Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
MEC Saale Bulls Halle
(OLN)  Verteidiger Eric Wunderlich hat sich eine Muskelverletzung zugezogen und wird den Saale Bulls bis zum Saisonende nicht mehr zur Verfügung stehen

ECDC Memmingen
(OLS)  Stürmer Jannik Herm, der erst vor Kurzem aus der DEL2 vom EHC Freiburg an den Hühnerberg kam, hat sich an der Hand verletzt und wird den Indians für mehrere Wochen fehlen
  
EV Pegnitz
(BLL)  Stürmer Maximilian Eissner, der bereits längere Zeit mit dem Team trainierte, hat nun auch sein Debüt bei den Ice Dogs gegeben und spielte zuvor im Bayreuther Nachwuchs und auch im Landesliga-Team der Tigers
  
EV Dingolfing
(BLL)  Verteidiger Manuel Ruhstorfer, der bis auf zwei Spielzeiten in Vilshofen seine gesamte Laufbahn bei den Isar Rats verbrachte, wird nach dem kommenden Wochenende seine aktive Laufbahn beenden
 
Blue Devils Weiden
(OLS)  Für Stürmer Philipp Siller, der bereits mehrere Wochen fehlte, hat sich nach neueren Untersuchungen einen Bluterguß im beckenbereich zugezogen, womit die aktuelle Saison für ihn vorraussichtlich bereits vorzeitig beendet ist

EC Hannover Indians
(OLN)  Der deutsch-slowakische Stürmer Igor Bacek hat seinen Vertrag am Pferdeturm verlängert und wird somit bereits in seine vierte Saison im Trikot der Indians gehen
  
EHC Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons müssen ab der nächsten Saison auf Stürmer Marcel Weise verzichten, der angekündigt hat seine aktive Laufbahn nach mehr als 500 Spielen im Erfurter Trikot nach der aktuellen Saison zu beenden
     
   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 5.Februar 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 13 Beiträgen von der U19-Nationalmannschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Hessenliga.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
U19-Nationalmannschaft
U19-Turnier in Berlin Tag 1: Siege für die Schweiz und Finnland

Die Schweiz gewinnt nach 0:2-Rückstand gegen Schweden/Finnland lässt Deutschland keine Chance. Nachfolgend die Berichte zum Tage.

Schweiz dreht Spiel

Schweden führte gegen die Schweiz schon mit 2:0, dann aber drehte die Schweiz auf und gewann am Ende mit 2:3 (2:0/0:1/0:2).
15:30 Uhr Schweden – Schweiz 2:3 (2:0/0:1/0:2)
Harte Abwehrarbeit bestimmte die ersten Spielminuten, beide Teams kamen kaum gefährlich vor das Tor des Gegners. Im Laufe des Drittels kam Schweden zu leichten Vorteilen, aber die Schüsse waren kein Problem für Thibault Fatton im Tor der Schweiz. Ein Powerplay sorgte dann für deutlich mehr Spielanteile der Skandinavier und nach 14 Minuten gelang die verdiente Führung. Isac Andersson erzielte den ersten Turniertreffer. Nun lief es noch besser bei Schweden, die Schweizer gerieten immer mehr unter Druck. Und 38 Sekunden vor der 1. Pause führte dieser Druck zum 2:0, Elmer Söderblom traf mit einem verdeckten Schuss ins lange Eck.
Die Schweizer kamen besser aus der Kabine, nun kamen sie gefährlicher vor das Tor der Schweden. Und nach 26 Minuten war auch Schwedens Torhüter Matteus Ward geschlagen. Yves Stoffel konnte den Anschlusstreffer erzielen. Das Drittel verlief insgesamt ausgeglichener, es gab aber kaum gute Torchancen. Die wenigen Chancen in diesem Drittel blieben anschließend ungenutzt und so blieb es nach 40 Minuten beim 2:1.
Schweden hatte zwar bis dahin mehr Spielanteile, aber gebracht hat das ihnen nichts. Die Schweizer waren da effektiver, wenn auch mit Glück. Ein abgefälschter Schuss landete nach 44 Minuten im Tor der Schweden, Torschütze war Noah Fuss. Zehn Minuten vor dem Ende war die Partie endgültig gekippt, ein Schuss von der blauen Linie, abgegeben Samuel Widmer, landete zum 2:3. Schweden versuchte zu antworten, aber die Schweizer kämpften hinten sehr gut. 138 Sekunden vor dem Ende nahm Schweden den Torhüter vom Eis und sie konnten auch viel Druck auf die Schweizer ausüben. Es half aber nichts, die Schweizer holten sich den Sieg.

Finnland lässt Deutschland keine Chance

Eine klare Niederlager gab es zum Auftakt des 5-Nationen-Turniers für Deutschland, gegen Finnland gab es ein 1:9 (0:3/0:2/1:4)
19:00 Uhr Deutschland – Finnland 1:9 (0:3/0:2/1:4)
Finnland begann sehr druckvoll und so bekamen Torhüter Tobias Ancicka und seine Vorderleute gleich gut zu tun. Einige Breaks sorgten aber auch für Gefahr auf der Gegenseite. Nach sieben Minuten gelang Finnland die Führung, ein Schuss von Tuukka Tieksola rutschte zum 0:1 ins Tor. Drei Minuten später kombinierten die Finnen sehr gut und Petteri Puhakka brauchte nur noch einschieben. Finnland blieb klar überlegen, Deutschland konnte sich nur selten längere Zeit befreien. Fünf Minuten vor dem ersten Seitenwechsel ging es wieder schnell, ein Konter der Finnen führte zum 0:3, diesmal traf Henri Nikkanen. Machte Treffer Nr. 3 dieser Sturmreihe. Weitere Torchancen ließen beide Teams ungenutzt, wobei Deutschland nicht sehr viele davon hatte.
Der Druck auf das Tor der Gastgeber ließ auch im 2. Drittel nicht nach. Nach 99 Sekunden klingelte es erneut im Kasten von Tobias Ancicka, diesmal nutzte Santeri Yli-Suutala eine Chance aus. Es gab zwar auch ein paar gute Chancen für das DEB-Team, aber Finnlands Torhüter Roope Taponen war auf dem Posten, wenn das nötig war. Und als es gerade recht gut für Deutschland lief, kam der nächste Rückschlag, Joni Jurmo konnte nicht gestoppt werden und sein Schuss landete nach 31 Minuten zum 0:5 im deutschen Tor. Deutschland hatte in diesem Drittel zwar einige gute Chancen, ein Treffer gelang aber nicht. Finnland beließ es bei zwei Treffern und so ging es beim Stand von 0:5 in die 2. Pause.
Das Spiel war entschieden, trotzdem griffen die Finnen weiter an und sie kamen zu zahlreichen Schüssen. Einer schlug nach 47 Minuten oben ein, abgezogen hatte Samu Koskenkorva. Zwei Minuten später zog Santtu Hakanen ab und es stand 0:7. Doch auch das DEB-Team durfte noch jubeln, Kevin Slezak konnte eine Minute später den ersten Turniertreffer des DEB-Teams erzielen. Die Finnen hatten aber noch nicht genug, sieben Minuten vor dem Ende konnte Santtu Hakanen auf 1:8 erhöhen und zwei Minuten später stand es nach einem weiteren Treffer von Petteri Puhakka 1:9. Bei diesem klaren Erfolg für Finnland blieb es am Ende.
(NIS/ns)
  
    
Eisbären Berlin
Die Eisbären Berlin kommen nach Lankwitz

(DEL)  Am kommenden Sonntag, dem 9. Februar 2020, führt das DEL-Team der Eisbären Berlin zum ersten Mal überhaupt in seiner Geschichte, ein komplettes Eistraining unter freiem Himmel in der Hauptstadt durch. Zwischen 9:30 Uhr und 11:30 Uhr werden die Eisbären-Profis von Serge Aubin, Craig Streu und Gerry Flemming auf der Fläche der Eisbahn Lankwitz (Leonorenstraße 37, 12247 Berlin) dann in ihrer ersten Eiseinheit nach einer sechstägigen Trainingspause auf die letzten Hauptrundenspiele eingestimmt.
„Das wird viel Spaß für die Jungs und uns“, sagt Eisbären-Chefcoach Serge Aubin. „Es ist eine schöne Abwechslung für uns und gibt uns die Möglichkeit, das erste Training nach der Pause etwas anders zu gestalten. Als wir alle noch etwas jünger waren, haben wir immer Open Air trainiert. Deshalb hoffen wir auf schönes Wetter!“
Nach der ersten intensiven Einheit der Profis, die etwa eine Stunde dauern wird. Können Hobbyspieler, die sonst in Lankwitz aktiv sind, Jungs und Mädels vom Projekt Kick on Ice sowie Eisbären-Fans mit den Profis trainieren. Dazu werden sich Serge Aubin und die Spieler einige Übungen einfallen lassen. Am Ende wird es auch noch ein kleines Spiel und natürlich die Möglichkeit für Fotos und Autogramme geben.
„Die Fans aus dem Süden von Berlin und den angrenzenden Brandenburger Gemeinden kommen oft zu uns und unterstützen uns“, sagt Eisbären-Geschäftsführer Peter John Lee. „Wir möchten uns mit diesem Training revanchieren und auch bei der Eisbahn Lankwitz bedanken. Jede einzelne Eisfläche ist für die Entwicklung des Eishockeysports unglaublich wichtig.“
Wer am 9. Februar 2020 selbst vorbeikommen möchte, ist dazu selbstverständlich herzlich eingeladen.
(EB/dg)


Kinexon-Trackingsystem ab sofort bei den Eisbären im Einsatz

Das Eisbären-Trainerteam setzt ab sofort auf die professionelle digitale Unterstützung der KINEXON Sports & Media GmbH. Mithilfe ihrer präzisen Echtzeit-Analyse-Technologie wird vor allem die Trainingsintensität und -belastung der Spieler gemessen.
Von der Leistung bis hin zur Taktik – eine breite Palette an Daten: Über einen in der Eishockey-Ausrüstung integrierten Sensor sowie der dazugehörigen Infrastruktur, im Wellblechpalast und der Mercedes-Benz Arena, erhalten die Eisbären-Coaches in Echtzeit umfangreiche Informationen zur Performance ihres Teams. Im Eishockey gilt es aufgrund der Geschwindigkeit nicht nur, die Athletik zu verbessern, sondern auch Verletzungen vorzubeugen. Die Echtzeit-Analyse-Technologie von KINEXON verbindet beides.
„Wir freuen uns, im Sinne der Gesundheit und Leistungsfähigkeit unserer Spieler mit KINEXON zusammenarbeiten zu können“, sagt Eisbären-Sportdirektor Stéphane Richer. „Wir sind als Eisbären begeistert von den Möglichkeiten, die uns diese neue Technologie bietet, um uns täglich zu verbessern.“
Die Sensoren tracken zentimetergenau alle Bewegungen der Spieler auf dem Eis. In Echtzeit werden die Daten dabei übersichtlich auf dem Trainer-Rechner oder Tablet dargestellt. Intelligente Algorithmen liefern zudem live exklusive, hilfreiche Einblicke in die Performance der Spieler.
„Diese Technologie versorgt uns mit vielen Daten über die Jungs während der Trainingseinheiten und des Spiels“, so Eisbären-Fitnesscoach Jakes Jensen, der hauptsächlich für die Auswertung der Daten verantwortlich ist. „Die Daten, die gesammelt werden, beinhalten die zurückgelegte Wegstrecke, die Geschwindigkeit, Richtungswechsel, Drehungen und mehr. Nach der Auswertung der Daten können wir Trainer mit den Spielern wesentlich effektiver an ihrer Leistungsfähigkeit arbeiten, um diese zu verbessern.“
Michael Elmer, Projekt Manager bei der KINEXON Sports & Media GmbH, ergänzt: „Mit unserer Technologie wollen wir Teams und Trainern dabei helfen, das volle Potenzial der Spieler auszuschöpfen und gleichzeitig Verletzungen zu vermeiden. Wir freuen uns, dass sich die Eisbären – als DEL-Rekordmeister – für unsere Technologie entschieden haben.“
(EB/dg)
  
    
Düsseldorfer EG
Countdown zu den Playoffs:Noch zehn Begegnungen, davon vier Heimspiele!

(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat in der DEL-Saison 2019/20 bislang 42 Begegnungen absolviert und steht derzeit auf dem sechsten Tabellenplatz. Die Hauptrunde endet nach 52 Spieltagen am 8. März. In den zehn ausstehenden Spielen treten die Rot-Gelben noch vier Mal im heimischen ISS DOME an.
(DEG/pdeg)
  
    
Eispiraten Crimmitschau
4:2! Eispiraten schlagen Heilbronner Falken - Westsachsen klettern mit Auswärtssieg in der Tabelle

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr heutiges Nachholespiel gegen die Heilbronner Falken siegreich gestalten können. Die Westsachsen gewannen in der Kolbenschmidt Arena mit 4:2. Durch den Auswärtssieg klettern die Crimmitschauer auch in der Tabelle. Nun punktgleich mit Landshut übergeben die Schützlinge von Danny Naud die rote Laterne an die Bayreuth Tigers.
Personal: Cheftrainer Danny Naud hätte sich vor dem Gastspiel bei den Falken sicherlich eine entspanntere Personalsituation gewünscht. So verpassten neben dem Langzeitverletzten Carl Hudson auch Lukáš Vantuch (Unterkörperverletzung), Vincent Schlenker (grippaler Infekt) und Mitch Wahl die Partie bei den Baden-Württembergern. Letzterer reiste schon nach dem Ravensburg-Spiel ab und blieb bei seiner hochschwangeren Frau, die in nächster Zeit das erste gemeinsame Kind erwartet. Mit dabei war dafür Förderlizenzspieler Luca Gläser. Im Tor startete Michael Bitzer. Patrik Červený wird voraussichtlich erst am Wochenende zum Aufgebot der Westsachsen gehören.
Die Eispiraten taten sich im ersten Durchgang sichtlich schwer. So waren es immer wieder die Heilbronner Falken, die das Tor von Michael Bitzer belagerten und den Eispiraten-Goalie ein ums andere Mal prüften. So konnten sich seine Vordermänner mehrfach bei ihrem Goalie bedanken, der lange kein Gegentor zuließ. Kurz vor der Pausensirene musste sich dann aber auch Bitzer geschlagen geben. Nach Derek Damons Schuss war Stefan Della Rovere zur Stelle und beförderte den Puck mit seinem Nachschuss ins Tor der Eispiraten – 0:1 (19.).
Im Mitteldrittel wirkten dann die Eispiraten agiler und spielfreudiger. Schließlich war es Ty Wishart, welcher kurz nach der blauen Linie einfach mal abzog und Falken-Goalie Mathias Nemec auf dem falschen Fuß erwischte. So rutschte dem Schlussmann der Heilbronner der Puck zum 1:1-Ausgleich über die Linie (25.). Dieses Tor gab den Eispiraten Aufschwung. Zwar mussten die Crimmitschauer kurz darauf in Unterzahl antreten, dies interessierte Dominic Walsh aber relativ wenig. So vollendete der pfeilschnelle Deutsch-Brite nach einem Alleingang eiskalt zum 1:2 (26.). Die Falken wirkten nun etwas geschockt und konnten den Gästen aus Westsachsen lange nichts entgegensetzen. Förderlizenzspieler Luca Gläser, erst heute zum Team gestoßen, verpasste es wenig später, die Führung weiter auszubauen.
Nach dem erneuten Seitenwechsel waren es dann zunächst wieder die Gastgeber, die das Spiel an sich rissen und den schnellstmöglichen Ausgleichstreffer erzwingen wollten. Yannik Valenti war es in numerischer Überzahl letztlich, der mit seinem Direktschuss nach 51 Minuten auf 2:2 stellte. Mitten in der Heilbronner Drangphase bewiesen die Mannen von Cheftrainer Danny Naud aber Charakter und schlugen eindrucksvoll zurück. Marius Demmler legte für Pohl ab – Dessen Schuss konnte Nemec noch parieren, den Nachschuss versenkte Luca Gläser konsequent und brachte die Rot-Weißen wieder in Front – 3:2 (56.). Pohl zählte nur zwei Minuten später dann auch zu den Protagonisten, welche den Endstand besorgten. Mustergültig bedient blieb er vor Nemec ganz cool und versenkte die Scheibe schließlich zum 4:2.
(EC/af)
  
   
Starbulls Rosenheim
Zwei Starbulls Spieler für DEB U19-Turnier nominiert

(OLS)  Die beiden Starbulls Angreifer Kevin Slezak und Enrico Henriquez wurden vom Deutschen Eishockey Bund (DEB) für das in dieser Woche stattfindende 5-Nationen-Turnier in Berlin nominiert. Enrico Henriquez musste das Turnier auf Grund einer Verletzung aber leider absagen.
Die U19-Nationalmannschaft des Deutschen Eishockey Bundes tritt vom 04.02.2020 bis 08.02.2020 beim hochkarätig besetzten U19 5-Nationenturnier in Berlin an. Von den Starbulls Rosenheim wurden hierfür die beiden Angreifer Kevin Slezak und Enrico Henriquez nominiert. Während Kevin Slezak bereits in Berlin weilt und schon am heutigen Dienstag gegen Finnland das Trikot mit dem Bundesadler tragen wird, musste der 18-jährigen Enrico Henriquez seine Teilnahme am Turnier verletzungsbedingt absagen.
Im Rahmen des Turniers trifft die DEB-Auswahl auf die Nachwuchs-Nationalteams aus Finnland, Schweden, Tschechien und der Schweiz.
Die Partien der DEB-Auswahl im Einzelnen:
04.02.2020 / 19:00 Uhr: Deutschland – Finnland
05.02.2020 / 19:00 Uhr: Deutschland – Schweden
07.02.2020 / 18:00 Uhr: Deutschland – Tschechien
08.02.2020 / 16:30 Uhr: Deutschland – Schweiz
„Das Turnier in Berlin ist die erste Maßnahme und zugleich eine wichtige Standortbestimmung für unsere kommende U20-Nationalmannschaft. Die Finnen, Schweizer, Schweden und Tschechen sind hochkarätige Gegner – die Qualität der Duelle wird somit sehr hoch sein. In unserem Aufgebot stehen 24 Spieler, die allesamt im Jahr 2001 geboren sind – die Spieler aus dem 2002er Jahrgang werden sich parallel beim Turnier der U18-Nationalmannschaft in der Slowakei auf ihre bevorstehende Weltmeisterschaft vorbereiten“, sagt DEB U20-Nationaltrainer Tobias Abstreiter zum stark besetzten Turnier in Berlin.
Starbulls Coach John Sicinski freut sich über die Nominierung seiner beiden Schützlinge: „Wir freuen uns sehr, dass Enrico und Kevin vom DEB zu diesem hochklassigen Turnier eingeladen wurden. Beide sind extrem fleißig und haben sich in den letzten Monaten sehr positiv weiterentwickelt. Wir als Starbulls Rosenheim sind ungemein stolz, zwei U19-Nachwuchsnationalspieler im Verein zu haben, auch wenn Enrico auf Grund einer Verletzung leider nicht am Turnier teilnehmen kann. Dies unterstreicht einmal mehr die starke Nachwuchsarbeit, die bei uns im Verein geleistet wird. Bei uns bekommen junge und hungrige Talente viel Eiszeit und können sich sportlich sowie auch persönlich ideal weiterentwickeln.“
Alle Spiele werden im Berliner „Wellblechpalast“ ausgetragen und können im Internet auf der Plattform „Sportdeutschland.TV“ live und kostenlos gestreamt werden.
(SBR/db)
  
    
VER Selb
Wolfsbau-GmbH kauft Gaststätte „Eisstadion“ - Betreiber für neuen Gastronomiebereich gesucht

(OLS)  Die „Wolfsbau GmbH“, Betreiberin der Parkplatz- und Solaranlagen in direkter Nachbarschaft zum Selber Eishockey-Stadion „Netzsch-Arena“ und Vermieterin der Geschäftsstelle des VER Selb e.V (Selber Wölfe) hat Ende November 2019 das mit dem Stadion verbundene Gebäude der Stadion-Gaststätte Meyer erworben.
Die bisherigen Besitzer und Betreiber, die Eheleute Meyer, werden die Stadiongaststätte noch bis zum Ende der Eishockey-Saison Mai 2021 während der Heimspiele der 1.Mannschaft für alle Fans und Gäste weiter bewirtschaften. Das reguläre Tagesgeschäft wird jedoch nach dem Ostermontag 2020 eingestellt.
Bereits ab dem 20. Mai 2020 eröffnen die Meyers dann ihr neues Lokal in Selb, die Gaststätte „Blockhütte“ am Reuthberg. Auch dort werden sie ihre Gäste in bewährter Weise wieder mit frischen fränkischen Schmankerln bewirten.
Nach Übernahme der Flächen plant die Wolfsbau GmbH das Gebäude insgesamt zu modernisieren und mit einem neuen Gastronomiekonzept für Sportfans die Selber Gastronomielandschaft zu erweitern. In diesem Zusammenhang wird auch an einen Biergarten gedacht, der insbesondere in den Sommermonaten allen Selbern und Besuchern der Stadt ein großartiges Freilufterlebnis bieten soll.
Ein Betreiber für die neuen Gastronomiebereiche am Eishockeystadion wird indes noch gesucht. Interessenten melden sich gerne unter wolfsbau @urban-estates.de.
(VERS/ud)
  
    
Hannover Scorpions
Scorpions empfangen Rostock Piranhas - So. 09.02. 18 Uhr hus de groot EISARENA

(OLN)  Nach dem 6-Punkte Wochenende mit Siegen über Krefeld (9:4) und in Essen (5:4) stehen an diesem Wochenende die Begegnungen in Hamburg (Fr. 07.02. 20 Uhr) und das Heimspiel gegen Rostock am Sonntag 09.02. 18 Uhr auf dem Spielplan.
Nach dem letztendlich standesgemäßen Sieg über Krefeld, erlebten die Scorpions in Essen erbitterten Wiederstand der Moskitos, die dem Wedemärker Team alles abverlangten, um das 6-Punkte Wochenende perfekt zu machen.
Mit den Rostock Piranhas empfangen die Scorpions ein Team, das aufpassen muss, dass sie nicht noch aus den Pre-Playoffs rutschen. Mit dem Erreichen der Pre-Playoffs hätten die Ostseestädter dann auch noch die Chance auf die Playoffs.
„Rostock ist ein Team, das in der bisherigen Saison für Überraschungen gut war“, so Coach Dieter Reiss, der sein Team auffordert mit 100% Konzentration in diese Begegnung zu gehen, auch um das Anfangsdrittel gegen Krefeld vergessen zu machen.
(HS/jh)
  
    
Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
     
HC Maustadt
Schade - HCM verspielt Vizemeisterschaft / Ernüchterung nach zwei Niederlagen gegen Türkheim 

(BBZL)  Die Vizemeisterschaft in der Eishockey-Bezirksliga, Gruppe 4, war für den HC Maustadt greifbar nahe. Aber nach zwei vermeidbaren Niederlagen (1:7 und 4:5) gegen den direkten Konkurrenten ESV Türkheim sind die Chancen darauf nur noch theoretischer Natur. 
„Wir hätten beide Spiele gewinnen können, haben uns aber in beiden Spielen zu viele Strafzeiten geleistet“, bringt Trainer Ingo Nieder es auf den Punkt, denn in den beiden Vergleichen leisteten sich die Maustädter insgesamt 74 Strafminuten.
Dabei hat es im ersten Vergleich am Freitagabend in Türkheim verheißungsvoll begonnen. 
Der HCM dominierte das erste Drittel und führte nach einem Treffer von Markus Schmid völlig verdient mit 1:0. Auch danach waren es die Grün-Gelben, die den Daumen auf der Partie hatten. Pfosten und eine mangelnde Chancenverwertung verhinderten den möglichen und eigentlich auch fälligen zweiten Treffer. Bis 69 Sekunden vor der zweiten Pause hielt die Führung, dann drehten die Gastgeber innerhalb von nur 47 Sekunden die Begegnung und gingen mit einer 2:1-Führung in den letzten Spielabschnitt. Ein weiterer „Black-Out“ ließ die Türkheimer innerhalb von nur 44 Sekunden auf 5:1 davonziehen (43./44.) – die Partie war entschieden. Ein weiterer Doppelschlag brachte die beiden letzten Gegentreffer zum ernüchternden 1:7-Endstand.
Zwei Tage später stand das Rückspiel an, die bis dahin zu Hause ungeschlagenen Maustädter wollten mit einem Sieg ihre Chancen aufrechterhalten. Aber trotz optischer Überlegenheit lagen die Gäste nach 20 Minuten mit 1:2 vorn, nur Jimmy Nagle traf zum zwischenzeitlichen Ausgleich. Nach 40 Minuten sah’s noch schlechter aus, Türkheim führte mit 3:1, weil sich der HCM durch unnötige Strafen immer wieder selbst „aus dem Spiel nahm“.
Im letzten Drittel packte sich der HCM am „eigenen Schopf“ und spielte seinen Tugenden aus. Markus Schmid, Paul Höckberg und Flo Schwarz drehten die Partie und war eigentlich auf der Siegesstraße. Aber Türkheim nutzte eine Unachtsamkeit zum Ausgleich und rettete sich vor rund 200 Zuschauern ins Penaltyschießen. Dort hatten die Gäste dann das nötige Quäntchen Glück und Abgeklärtheit auf ihrer Seite und gewannen die Partie.
„In den letzten Spielen geht es für uns trotz einer theoretischen Chance auf Platz zwei nur noch darum, ob wir die Saison auf dem dritten oder vierten Tabellenplatz abschließen“, zeigt sich Trainer Ingo Nieder ein wenig enttäuscht. Nur wenn Türkheim in den beiden Heimspielen gegen die beiden Tabellenletzten Kempten 1b und Königsbrunn  patzt und der HCM seine drei Spiele in Oberstdorf (kommenden Sonntag), in Lechbruck (11.2.) und gegen Lindenberg (16.2.) gewinnt, wäre die Vizemeisterschaft noch drin.
(HCM/rad)
  
    
Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
    
EG Diez-Limburg
Endlich wieder Heckenweg: Rockets empfangen Eisbären aus Hamm

(RLW)  Die Spiele werden intensiver, der Druck steigt: Nur noch sechs Spiele bleiben für die Teams der Regionalliga West, sich für die Play-offs zu qualifizieren und sich nach Möglichkeit dort auch eine gute Ausgangslage zu verschaffen. In der aktuellen Pre-Playoff-Phase steht am Freitag endlich wieder ein Heimspiel für die EG Diez-Limburg an: Die Rockets empfangen um 20.30 Uhr die Hammer Eisbären am Diezer Heckenweg und sind Sonntag in Dinslaken zu Gast (19 Uhr).
Der Blick auf die aktuelle Tabelle verrät die ganze Brisanz des anstehenden Wochenendes: Die EGDL ist derzeit Spitzenreiter, nachdem man am vergangenen Wochenende zwei ganz wichtige Spiele in Hamm und Herford gewinnen konnte. Die nächsten Gegner hingegen stehen schon deutlich mehr unter Druck und werden sich ein weiteres Wochenende ohne Sieg nicht leisten können. „Die werden gegen uns schon alles riskieren“, ist sich Petrozza sicher.
Die Eisbären aus Hamm mussten in dieser Woche nicht nur die Niederlage auf heimischem Eis gegen die Rockets, sondern auch die Niederlage in Ratingen verdauen. Ein punktloses Wochenende war ganz sicher nicht der Plan. „Klar, wir haben dort gewonnen“, sagt der EGDL-Trainer. „Aber die werden am Freitag bereit sein, glaubt es mir. Die wollen eine Antwort geben. Und sie haben uns ja schon mal in eigener Halle empfindlich geschlagen.“ Das letzte Heimspiel in der Hauptrunde in Diez gewann Hamm nach einem furiosen ersten Drittel (7:0) mit 8:2 – das Potenzial ist da, die Frage ist, wieviel die Eisbären davon abrufen.
Oder wieviel die Rockets zulassen? Wer sich die Entwicklung der Mannschaft anschaut und sich die Ergebnisse vor Augen hält, der darf mit Blick auf Freitag pure Vorfreude verspüren. Als alle dachten, die Mannschaft würde sich möglicherweise schwer tun, gaben die Rockets die Antwort auf dem Eis. Und das, obwohl man zum Beispiel im Hamm im ersten Drittel die schwächere Mannschaft war. „Ich habe immer gesagt: Die Special Teams sind extrem wichtig“, sagt Petrozza, dessen Team zur ersten Pause in Hamm auch mit 0:3 hätte hintenliegen können. Es stand aber nur 2:3, weil die EGDL im Powerplay zwei ganz wichtige Tore machte und zudem kurz vor der Pause eine Unterzahl ohne weiteren Gegentreffer überstand.
„Wir werden jetzt nicht unsere Mentalität ändern“, unterstreicht Petrozza. „Wir schauen weiter von Spiel zu Spiel. Das gilt auch für die Auswärtsfahrt am Sonntag in Dinslaken. Die gastgebenden Kobras hatten die Play-off-Teilnahme als Ziel ausgegeben, sind derzeit mit nur einem Punkt jedoch Tabellenletzter der Pre-Playoffs (sechs Teams, vier schaffen den Sprung in die Play-offs). „Dinslaken braucht wie Hamm dringend ein gutes Wochenende. Und sie sind ohnehin Zuhause nur schwer zu schlagen. Wir wissen das und fahren mit dem nötigen Respekt dort hin. Aber auch mit einem klaren Ziel: Wir wollen die drei Punkte!“
Mit Blick auf den Kader vermeldet der Trainer die Rückkehr von Tobias Schwab in den Kader nach überstandener Erkrankung. „Er ist am Wochenende wieder mit dabei.“ Hinter dem Einsatz von Kevin Lavallee steht noch ein Fragezeichen. „Die Tendenz geht eher dahin, noch nichts zu riskieren und ihn am Wochenende noch nicht einzusetzen. Aber ich werde das in aller Ruhe und auch in engem Austausch mit Kevin entscheiden.“ Der Kapitän war nach langer Verletzungspause am Dienstag wieder in das Mannschaftstraining eingestiegen.
(EGDL/tn)
  
    
EHC Neuwied Bären
Sulak fordert immer Derby-Mentalität

(RLW)  Einige runzelten die Stirn, andere führten die Prognosen darauf zurück, dass man der Form halber niemanden auf die leichte Schulter nehmen will, weil es sich eben so gehört. Aber jetzt, nach vier von zehn Spieltagen in den Pre-Play-offs der Eishockey-Regionalliga West zeigt sich, dass die Voraussagen vieler Experten alles, aber keine Floskeln waren. Beispiele gefällig? Ratingen schlägt Hamm, Neuwied die EG Diez-Limburg, Diez-Limburg dafür Herford und die bis vergangenen Sonntag punktlosen Dinslakener holt gegen Herford immerhin einen Zähler. Das ergibt eine Tabelle mit Diez-Limburg und Neuwied (jeweils neun Punkte) an der Spitze, dicht gefolgt von Herford (8) sowie den Hammer Eisbären (6), und auch Ratingen und Dinslaken haben schon bewiesen, dass sie mehr als nur mithalten können.
Das Derby gegen Diez-Limburg lag eine Woche zurück und vom Rückspiel trennen die Neuwieder Bären noch einige Tage. Trotzdem nahm EHC-Trainer Leos Sulak nach dem 7:3-Sieg in Ratingen und vor den beiden schwierigen Begegnungen zu Hause gegen den Herforder EV am Freitag ab 20 Uhr sowie am Sonntag ab 18.30 Uhr bei den Hammer Eisbären Bezug aufs Nachbarschaftsduell gegen den Erzrivalen von der Lahn. „Wir brauchen in jedem Spiel die Einstellung als würden wir gegen Diez-Limburg spielen. Wir brauchen immer 100 Prozent. Wir müssen in jedem Spiel den letzten Schritt gehen. Wir müssen immer bereit sein.“
Die Bären zeigen bislang auf dem möglichen Weg ins Halbfinale, dass sie sich weiterentwickelt haben. Das soll helfen, die in dieser Saison doch noch verbesserungswürdige Bilanz gegen Herford und Hamm auszupolieren. Gegen Hamm holten die Bären einen Sieg, dreimal mussten sie sich geschlagen geben. Gegen Herford war das Maximum zwei Niederlagen nach Verlängerung. „Aber wir haben uns zum Beispiel im Hinspiel in Herford trotz der 2:5-Niederlage gut präsentiert“, erinnert sich Leos Sulak. „Wir wollen endlich auch einmal wieder gegen Herford und Hamm gewinnen. In Hamm ist es immer besonders schwierig, aber zunächst gilt unsere volle Konzentration dem Heimspiel gegen Herford“, sagt Neuwieds Manager Carsten Billigmann. Das Duell zwischen Neuwied und Herford hat reichlich Vorgeschichte. Seit der Neugründung des EHC trafen die Bären und die Dragons dreimal in den Play-offs aufeinander, dreimal ging die Serie an den HEV. „Für das ganze Team wäre es sehr wichtig, dass wir sie jetzt endlich schlagen. Wir wären an der Reihe und haben es in unserer momentanen Verfassung auch drauf“, glaubt Billigmann.
(EHCN/pehcn)
  
    
EHC Troisdorf
Totalausfall - Auftakt zur Aufstiegsrunde endete für den EHC Troisdorf mit zwei Niederlagen

(LLW)  Beim ersten Spiel der Aufstiegsrunde zur Regionalliga traf der EHC Troisdorf beim Freitagsspiel auf Dortmund. Der Primus der Landesliga zeigte auch in diesem Spiel seine Klasse. Im ersten Drittel spielten beide Teams ansehnliches Eishockey. In der siebten Spielminute gelang Dortmund der Führungstreffer zum 1:0. Die Dortmunder Fans mussten bis in der zwanzigsten Minute warten um erneut jubeln zu können, das 2:0 gelang erst in Überzahl als Justyn Tursas zum Abkühlen in der Kühlbox verweilte. Dass die Dortmunder Führung nicht schon höher ausfiel lag am Troisdorfer Goalie Dominik Liesenfeld. Mit dem Beginn des Mitteldrittels häuften sich die Strafen auf beiden Seiten. Der nächste Treffer für die Eisadler Dortmund fiel wiederum in Überzahl. Die Spielzeituhr zeigte zur zweiten Drittelpause 3:0 für Dortmund. Wer gehofft hatte die Drittelpause hätte eine positive Wirkung auf die Mannschaft gehabt, der sah sich bitter enttäuscht. Strafzeiten häuften sich auf beiden Seiten, einzig die Eisadler zeigten noch Ihre Klasse. Die Kufencracks aus Troisdorf schienen jegliche Gegenwehr aufgegeben zu haben. Das Troisdorfer Tor wurde von Dortmund permanent beschossen, zu viel für den gut aufgelegten Goalie. Liesenfeld konnte nicht verhindern das er im Schlussdrittel noch fünf Mal den Puck aus dem Tor holen musste. Mit einer Niederlage von 8:0 begab sich das Troisdorfer Team auf die Heimreise.
Das zweite Spiel des Wochenendes fand gegen Wiehl, hinter Dortmund das zweite Team der Tabelle nach der Hauptrunde, statt. Die Dynamites legten von der ersten Spielminute druckvoll los. Es schien eine andere Mannschaft gegenüber dem Freitagsspiel auf dem Eis zu sein. In der vierten Spielminute gelang Lucas Hubert (20), auf Zuspiel von Andreas Czaika (19) und Lucas Kürten (28) der von den mitgereisten Fans umjubelte Führungstreffer. Die Wiehl Penguins legten von diesem Moment an los und zeigten aus welchem Grund sie mit Dortmund die beste Mannschaft der Hauptrunde waren. Nachdem in der elften Spielminute der Ausgleichstreffer fiel, legte Wiehl so richtig los. Innerhalb von vier Minuten ließen sie Troisdorf Goalie Daniel Scheck keine Chance. Mit der Führung von 3:1 gingen die Teams in die erste Drittelpause. Das Mitteldrittel brachte keine Änderung bei den Dynamites, das Team fand keine Mittel gegen die stark aufspielenden Penguins. Das Zusammenspiel der Troisdorfer Mannschaft funktionierte nicht, es kam kein Spielfluss auf. Wiehl nutzte dies eiskalt aus und baute die Führung im Powerplay bei doppelter Überzahl auf 4:1 aus. Nach der zweiten Drittelpause gelang Andreas Czaika (19) auf Zuspiel von Lucas Hubert (20) und Mario Wonde (29) noch der Treffer zum 4:2. Zu wenig um die Partie noch zu drehen. Kurz vor Spielende erhöhte Wiehl innerhalb von einer Minute noch auf 6:2.
 „Wir haben in beiden Spielen kein Zusammenspiel hinbekommen. Die Mannschaft hat nicht das gezeigt wozu sie in der Lage ist. Beim nächsten Spiel gegen Dortmund müssen wir anders aufspielen, uns nicht wieder unterkriegen lassen“, so Troisdorfs Trainer Daniel Walther.
Das erste Heimspiel der Aufstiegsrunde findet am Freitag den 7.02.2020 in der Eissporthalle am Rotter See statt. Gast ist dann wieder die Mannschaft aus Dortmund.
(EHCT/mfs)
  
   
Eifel-Mosel Bären
Alles auf Anfang;  Eifel-Mosel Bären eröffnen Meisterrunde !!

(HL)  Wie bereits bekannt, wird der Champion der Hessenliga in einer Meisterrunde ermittelt. Somit gibt es für jedes Team weitere 3 Heim- und 3 weitere Auswärtsspiele. Die Uhren werden auf Anfang gestellt. Das bedeutet, alle Ergebnisse der Vorrunde spielen keine Rolle mehr und alle Teams starten wieder bei 0.
Das Team um Trainer Michal Janega eröffnet die Meisterrunde gegen die Löwen Frankfurt. Somit können die Bären direkt Revanche nehmen für die einzigen beiden Niederlagen in dieser Saison. Im Rückspiel der Vorrunde hielten die Bären, trotz vieler Ausfälle, lange dagegen. Dennoch behielten die Löwen bei beiden Spielen die Oberhand und konnten somit am Ende den ersten Tabellenplatz in der Süd-Gruppe erreichen. Die beiden Topscorer im Team der Löwen sind Jeffrey Fearing und Tim Ansink. 
Die Bären nutzten die längere Pause um zu regenerieren und Kräfte zu sammeln. Nachdem die beiden letzten Spiele durch viele Ausfälle gekennzeichnet waren, kehren diese langsam wieder aufs Eis zurück. Wie bereits in der Vorrunde kommt es für die Bären wieder darauf an, Kampf und Leidenschaft an den Tag zu legen. Neben einer geschlossenen Mannschaftsleistung geht es für die Bären darum, möglichst von der Strafbank fern zu bleiben. Desweiteren bauen die Bären wieder auf den Heimvorteil und die stimmungsvolle Kulisse. Was die Kulisse betrifft sind die Bären bereits „Meisterlich“
Das erste Bully am kommenden Sonntag 09.02.2020, findet wie gewohnt um 19:00 Uhr in der Bitburger Eissporthalle statt.
(BESV/mm)
  
    
Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga
  
   
 - derzeit keine Meldungen -
  
    
Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
 - derzeit keine Meldungen -
  


 Mittwoch 5.Februar 2020 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Diverse Pressemitteilungen
IHP/pm
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
         

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login



icehockeypage.net Trustcheck Seal
Partner2




immer aktuell informiert sein 
und mitdiskutieren auf


IHP facebook

 
www.icehockeypage.de

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!