Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
MEC Saale Bulls Halle
(OLN)  Verteidiger Eric Wunderlich hat sich eine Muskelverletzung zugezogen und wird den Saale Bulls bis zum Saisonende nicht mehr zur Verfügung stehen

ECDC Memmingen
(OLS)  Stürmer Jannik Herm, der erst vor Kurzem aus der DEL2 vom EHC Freiburg an den Hühnerberg kam, hat sich an der Hand verletzt und wird den Indians für mehrere Wochen fehlen
  
EV Pegnitz
(BLL)  Stürmer Maximilian Eissner, der bereits längere Zeit mit dem Team trainierte, hat nun auch sein Debüt bei den Ice Dogs gegeben und spielte zuvor im Bayreuther Nachwuchs und auch im Landesliga-Team der Tigers
  
EV Dingolfing
(BLL)  Verteidiger Manuel Ruhstorfer, der bis auf zwei Spielzeiten in Vilshofen seine gesamte Laufbahn bei den Isar Rats verbrachte, wird nach dem kommenden Wochenende seine aktive Laufbahn beenden
 
Blue Devils Weiden
(OLS)  Für Stürmer Philipp Siller, der bereits mehrere Wochen fehlte, hat sich nach neueren Untersuchungen einen Bluterguß im beckenbereich zugezogen, womit die aktuelle Saison für ihn vorraussichtlich bereits vorzeitig beendet ist

EC Hannover Indians
(OLN)  Der deutsch-slowakische Stürmer Igor Bacek hat seinen Vertrag am Pferdeturm verlängert und wird somit bereits in seine vierte Saison im Trikot der Indians gehen
  
EHC Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons müssen ab der nächsten Saison auf Stürmer Marcel Weise verzichten, der angekündigt hat seine aktive Laufbahn nach mehr als 500 Spielen im Erfurter Trikot nach der aktuellen Saison zu beenden
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 6.Februar 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 35 Beiträgen von der U19-Nationalmannschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
U19-Nationalmannschaft
U19-Turnier in Berlin Tag 2: Finnland und Schweden gewinnen

(DEB)  Finnland gewinnt spannendes Spiel nach Penaltyschießen, Schweden gewinnt diesmal im letzten Drittel. Nachfolgend die Berichte zum Tage

Finnland gewinnt nach Penaltyschießen

Ein Spiel mit wechselnden Führungen lieferten sich Finnland und Tschechien. Am Ende entschied das erste Penaltyschießen des Turniers über den Sieg, den Finnland feiern durfte.
15:30 Uhr Finnland – Tschechien 4:3 (1:2/2:1/0:0) n.P.
Finnland hat beim deutlichen Erfolg gegen Deutschland im Auftaktspiel gezeigt, wie stark sie sind. Für Tschechien war es der Start in dieses Turnier. Und die Tschechen begannen sehr gut. Nach bereits 138 Sekunden konnten sie in Führung gehen, ein Schuss von Jan Mlcak ins lange Eck ließ Finnlands Goalie Eetu Randelin keine Abwehrchance. Eine Minute später hatten die Tschechen allerdings Glück, ein finnischer Schuss landete am Pfosten. Finnland machte weiter Druck, ein Treffer wollte aber nicht gelingen. Nach 14 Minuten gelang den Finnen dann doch der verdiente Ausgleich, Rasmus Lahnaviik konnte mit einem Nachschuss Jan Skorpik im Tor von Tschechien zum verdienten Ausgleich überwinden. Zwei Minuten vor der Pause konnte Tschechien erneut in Führung gehen, Theodor Pistek ließ Finnlands Goalie bei einem Break keine Abwehrchance und sorgte für den Pausenstand.
Finnland drückte auf den Ausgleich, Tschechien konterte aber weiter gefährlich. Die erste Strafe gegen Tschechien nutzte Finnland zum Ausgleich. Mikael Pyythiä schoss den Puck zwei Sekunden vor Ablauf der Strafe unter die Latte (25.). Es ging mit gut verteilten Spielanteilen weiter, beide Torhüter wurden immer wieder geprüft. 91 Sekunden vor der 2. Pause konnte Finnland erstmals in diesem Spiel in Führung gehen. Eine Druckphase schloss Veeti Miettinen mit einem gezielten Schuss ab. Doch dir Führung hielt nur 86 Sekunden, dann führte ein Konter zum 3:3 durch Tomas Krehlik.
Beide Teams drückten weiter aufs Tempo und so gab es Chancen auf beiden Seiten. Doch auch in ihren Powerplays gelang den Teams kein Treffer. Es blieb nach 60 Minuten beim 3:3 und so gab es die erste Verlängerung des Turniers. Doch auch hier fiel kein Treffer und so folgte ein Penaltyschießen. Hier behielten die Skandinavier die Oberhand. Tuukka Tieksola, Petteri Puhakka und Antti Tuomisto trafen für die Finnen, bei Tschechien konnte lediglich Jakub Rychlovsky seinen Penalty verwandeln.

Schweden gewinnt im letzten Drittel

Lange hielt Deutschland gegen Schweden gut mit, am Ende aber gewann Schweden gegen Deutschland mit 6:4 (0:2/1:1/5:1).
19:00 Uhr Deutschland – Schweden 4:6 (2:0/1:1/1:5)
Nach einem ersten Angriff der Schweden kam Deutschland gleich beim ersten Angriff zum 1:0. Jan Nijenhuis überwand Schwedens Torhüter Lucas Rheyneuclaudes nach 82 Sekunden zum 1:0. Schweden versuchte schnell zum Ausgleich zu kommen und setzte Deutschland gehörig unter Druck. Christopher Kolarz im Tor des DEB-Teams zeigte aber einige sehr gute Paraden und verhinderte so ein Gegentreffer. Deutschland versuchte sich mit Konter und das erfolgreich. Denn nach 12 Minuten konnte John Broda ein Break zum 2:0 nutzen. Der Treffer fiel in Überzahl, denn Deutschland hatte gerade eine Strafe überstanden und bei Schweden stand noch eine Strafe auf der Uhr. Es blieben die einzigen Treffer in diesem Drittel, denn Schweden hatte zwar mehr Spielanteile, sie kamen aber nicht mehr zu so vielen Chancen. Deutschland spielte bis dahin sehr gut.
Auch im 2. Drittel versuchte Schweden viel Druck aufzubauen und sie hatten einige gute Torchancen. Deutschland konterte weiter und hatte nach zwei Minuten bei einem dieser Konter Pech, denn ein Schuss landete am Pfosten. Schweden drückte weiter und kam nach 32 Minuten zum Anschlusstreffer. Ausgerechnet ein Konter führte zum Tor, erfolgreich war Arvid Costmar. Doch Deutschland blieb davon unbeeindruckt und 68 Sekunden vor Drittelende wurde ein Konter sehr schön zu Ende gespielt und Tim Detig traf zum 3:1.
Dieser Spielstand hatte bis zur 44. Minute bestand, dann kam Schweden während einer Druckphase zum Anschlusstreffer. Oskar Kvist konnte auf 3:2 verkürzen. Doch wieder blieb die U19 davon unbeeindruckt und hielt den Druck stand. Zwischendurch folgten wieder Konter und nach 48 Minuten wurde wieder einer dieser Konter ausgenutzt. Diesmal sorgte Elias Lindner für Jubel auf der DEB-Bank. Die Schweden gaben aber auch nicht auf und nach 52 Minuten hatten sie Glück. Ein Schuss von Emil Heineman springt vom Pfosten an den Torhüter und dann ins Tor. Somit stand es nur noch 4:3 und es waren ja noch 8 Minuten zu spielen. 45 Sekunden später war das Spiel dann wieder offen, Lucas Feuk erzielte das 4:4. Fünf Minuten vor dem Ende hatte Schweden die Partie gedreht, in Überzahl konnte Emil Heineman Schwedens 5. Treffer erzielen. Deutschland versuchte es am Ende noch ohne Torhüter, aber ein Puckverlust brachte die Entscheidung. Lucas Edmonds erzielte den Treffer zum 4:6-Endstand. So half auch eine Starke Leistung am Ende nicht, Schweden holte sich dieses Spiel. 
(NIS/ns)
  
    
Düsseldorfer EG
DEG-Karnevalsparty geht in die dritte Runde! DEG-Legenden und Düsseldorfer Prominenz im  Elferrat!

(DEL)  Eishockey-Freunde, Jecken und Narren aufgepasst! Morgen, 7. Februar, steigt sie wieder, die große DEG-Karnevalsparty. Nach den beiden erfolgreichen Veranstaltungen in den Jahren 2017 und 2018 wird es im Stahlwerk Düsseldorf wieder närrisch! Es heißt erneut „HEJA HEJA DEG und Düsseldorf Helau!“. Auch ein Großteil der Mannschaft wird vor Ort sein, um mit Euch zu schunkeln, zu bützen und zu feiern. Und auch der Elferrat ist mit großer Prominenz gefüllt.
(DEG/pdeg)
  
    
Bayreuth Tigers
Falken und Towerstars vor der Brust

(DEL2)  Für die Bayreuth Tigers geht es in den Schlussspurt der DEL2-Hauptrunde. Am Freitag empfängt man um 20 Uhr die Heilbronner Falken im Tigerkäfig, am Sonntag (18:30 Uhr) gastiert man bei den Ravensburg Towerstars.
Mit den Heilbronner Falken kommt der Tabellendritte nach Bayreuth. Das Team von Trainer Alexander Mellitzer spielt eine starke Runde und hat sich längst im Vorderfeld der Liga festgebissen. Angeführt von Liga-Topscorer Dylan Wruck stellt man den besten Angriff der Liga. Die Kontingentstellen belegen mit Derek Damon und Ian Brady zwei US-Amerikaner und mit Bryce Gervais und Alexander Nikiforuk zwei Kanadier. Letzterer ist aktuell aber noch verletzt, sodass man Anfang der Woche mit der Verpflichtung von Jordan Samuels-Thomas einen weiteren US-Boy nach Heilbronn holte. Dank der Kooperation mit den Mannheimer Adlern kann man auf einige hochtalentierte junge Spieler zurückgreifen, Davis Koch und Yannik Valenti haben nicht nur aufgrund ihrer Scorerpunkte nachdrücklich ihr Talent unter Beweis gestellt. Eine feste Rolle im Spiel der Falken nimmt Ex-Tiger Jan Pavlu ein. Die bisherigen drei Duelle konnte allesamt Heilbronn für sich entscheiden (4:3, 4:2, 5:3).
Die Ravensburg Towerstars befinden sich mitten drin im engen Mittelfeld der Liga, wo gerade einmal vier Punkte zwischen Platz 5 und Platz 10 liegen. Als amtierender Meister ging man mit neuem Trainer und einigen Kaderveränderungen in die aktuelle Saison, in die man sehr durchwachsen startete. Die Verantwortlichen am Bodensee haben im Laufe der bisher absolvierten 44 Spieltage schon an einigen Stellschrauben gedreht. Meister-Trainer Rich Chernomaz wurde zurückgeholt, Jeff Hayes - erst zu Saisonbeginn aus Weißwasser verpflichtet - verabschiedete sich Ende Oktober nach nur neun Einsätzen in Richtung Landshut, mit Rob Flick und zuletzt Myles Fitzgerald gaben zwei Kontingentstürmer ein kurzes Intermezzo, länger durfte der Kanadier Shawn O´Donnell bleiben. Mit Ex-TigerTimo Gams und Daniel Stiefenhofer wurden zwei neue Spieler von Liga-Konkurrenten geholt, dazu mit Jared Gomes Mitte Januar ein weiterer Kanadier, der mit O´Donnell, Matias Haaranen, Tero Koskiranta und Jakub Svoboda die Kontingentstellen belegt. Top-Scorer der Towerstars ist bezeichnenderweise mit Sören Sturm ein Verteidiger. Zwei der drei bisherigen Duelle konnte Bayreuth für sich entscheiden, das Auswärtsspiel in Ravensburg gewannen die Tigers nach verrücktem Verlauf im Penaltyschießen.
Bei Neuzugang Kurt Davis arbeiten alle Beteiligten intensiv mit allen zuständigen Stellen zusammen, um alle Formalitäten, die für einen Einsatz nötig sind, bis zum Wochenende zu erledigen. Martin Davidek wird nach wochenlanger Auszeit am Wochenende sein Comeback feiern. Da die DEL am Wochenende pausiert, stehen sowohl die drei Förderlizenzspieler Pascal Grosse, Tim Bernhardt und Max Kislinger als auch Markus Lillich, der zuletzt mehrfach für die Ice Tigers im Einsatz war, zur Verfügung. Drew Melanson befindet sich aktuell aus privaten Gründen in seiner Heimat und wird kurzfristig zurückerwartet. Kevin Kunz, Michal Bartosch, Martin Heider und Henry Martens stehen am Wochenende nicht zur Verfügung. Aufgrund der Personalsituation könnte Tim Bernhardt wieder als Verteidiger agieren.
(BT/kno)
  
    
Bietigheim Steelers
Herzen für Christopher!

(DEL2)  Am kommenden Sonntag den 09.02. beim Spiel gegen die Lausitzer Füchse werden die Ehefrauen und Freundinnen der Steelers-Spieler „Blinkeherzen“ zugunsten der DKMS-Registrierungsaktion für den erkrankten Jugendspieler Christopher im Foyer der EgeTrans Arena verkaufen.
Der am Sonntag gesammelte Betrag wird von der Mannschaft bei der Typisierungsaktion am 15.02. in der EgeTrans Arena an die DKMS übergeben. Ein Teil des Teams der Bietigheim Steelers lassen sich bei dieser Gelegenheit registrieren.
Helft mit, indem ihr euch zahlreiche Herzen kauft und die Aktion finanziell unterstützt, als auch am 15.02. vorbeikommt und euch registrieren lasst! Je mehr kommen, desto größer sind die Chancen einen passenden Spender zu finden.
(BS/pj)
  
    
Löwen Frankfurt
Löwen wollen trotz vieler Ausfälle auch in Landshut punkten

(DEL2)  Am Freitag, den 7. Februar geht es für die Löwen Frankfurt ein letztes Mal in dieser DEL2-Hauptrunde in den Freistaat Bayern. Dort wartet auf die angeschlagenen Löwen Aufsteiger EV Landshut. Das letzte Duell zwischen den beiden Kontrahenten der Hauptrunde beginnt um 19:30 Uhr im Eisstadion Landshut.
Die Löwen konnten am Sonntag einen fantastischen Teamerfolg feiern. Nach einem 0:3-Rückstand in Kaufbeuren drehten die dezimierten Löwen auf und schafften es, in den letzten 28 Minuten noch vier Tore zu schießen und 4:3 zu gewinnen. Es war der dritte Sieg in Serie für die Frankfurter, die damit den 4. Tabellenplatz ein wenig mehr festigen konnten.
Auch am kommenden Wochenende fehlen den Löwen wieder mindestens acht Akteure: Steven Delisle, Carter Proft, Dominik Meisinger, Christian Kretschmann, Lukas Koziol und Mike Fischer fehlen verletzt. Zudem hat sich Thomas Gauch bei seinem Debüt für die U23 von Kooperationspartner Krefeld erneut verletzt. Leon Hüttl spielt für das Top Team Peking des DEB. Ob Jimmy Hertel wieder fit ist, steht noch nicht fest.
Topscorer ist weiterhin der Verteidiger Max Faber mit 49 Punkten. Er hat 40 Torvorlagen gegeben und selbst neun Tore geschossen. Ihm folgte Stephen MacAulay mit 48 Zählern. Die meisten Tore hat Roope Ranta erzielt (23). Er war vergangenen Sonntag doppelt erfolgreich.
Der EV Landshut steht zurzeit auf dem 12. Tabellenplatz und konnte bisher 54 Zähler einfahren. Von den 54 Punkten wurden ganze 27 Punkte in der Verlängerung geholt (10 OTS, 3 OTN, 4 PSN). Damit sind die Landshuter bisheriger „Verlängerungsmeister“. Auch in den letzten sechs Spielen ging es vier Mal mindestens in die Verlängerung. Unter der Woche haben die Bayern noch einen ihrer Verteidiger verloren. Kevin Wehrs wechselt in seine Heimat nach Ungarn.
Der gefährlichste Spieler der Bayern ist Mathieu Pompei mit 54 Scorerpunkten. Der Kanadier, der letzte Saison noch Meister mit den Ravensburg Towerstars wurde, hat 24 Tore selbst geschossen und 30 Tore vorbereitet.
Von den sieben DEL2-Duellen zwischen den Löwen und dem EVL gewannen die Löwen drei Spiele. Das erste Duell in dieser Saison endete mit 8:0 für die Löwen. Landshut gewann anschließend daheim mit 5:2. Zwischen den Jahren folgte dann ein 5:2-Heimsieg der Hessen.
(LF/ss)
  
    
EHC Freiburg
Olympia-Qualifikation für EHC-Trainer Peter Russell und die britische Nationalmannschaft

(DEL2)  Seit mehr als fünf Jahren leitet der EHC-Coach die britische Nationalmannschaft und führte sie in dieser Zeit von der C-WM bis zum Klassenerhalt in der A-WM – dem Klassement der weltbesten Eishockeynationen – im vergangenen Jahr. Ab Donnerstag steigt nun Peter Russell mit seiner Nationalmannschaft in das Olympia-Qualifikationsturnier ein. Die Gegner sind dabei die Kufencracks aus Rumänien, Estland und Ungarn. Der Gewinner des Turniers qualifiziert sich für die Qualifikationsendrundeund kämpft Ende August um die endgültige Teilnahme bei den Olympischen Winterspielen 2022 in China. „Der Verein und das gesamte Umfeld sind froh und sehr stolz, einen Nationaltrainer in den eigenen Reihen zu haben. Wir werden mitfiebern!“, sagt der Präsident des EHC Freiburg, Michael Müller.
Peter Russell selbst freut sich auf das Turnier: „Ich bin dankbar, dass der EHC Freiburg mir von Anfang an keine Steine in den Weg gelegt hat, dieses Turnier mit der britischen Nationalmannschaft bestreiten zu können. Wir sind in der DEL2 auf einem guten Weg und haben ein strukturiertes und gefestigtes Spielsystem etabliert, weshalb mir meine kurze Abwesenheit keine Bauchschmerzen bereitet. Unser Sportlicher Leiter Daniel Heinrizi und ich arbeiten so eng zusammen, dass ich keinerlei Bedenken habe, das Team vorübergehend in seine Händen zu übergeben “.
Daniel Heinrizi ergänzt: „Ich freue mich für Peter und wir hoffen alle, dass er erfolgreich zurückkommt. Bereits in den ersten Gesprächen im Frühjahr 2019 mit Peter war klar, dass er im Februar seinen Aufgaben bei der Nationalmannschaft nachkommen wird. Hier in Freiburg werden wir als Team alles dafür tun, um ihm ein sorgenfreies und erfolgreiches Wochenende zu bescheren.“
Um in Abwesenheit des Cheftrainers auf einem professionellen Niveau arbeiten zu können, wird der hauptamtliche Nachwuchstrainer Rudolf Gorgenländer für die kommenden beiden Spiele als Unterstützung an der Bande stehen. Hierfür bedanken sich Peter Russell und Daniel Heinrizi herzlich beim langjährigen Wölfe-Verteidiger, der sich für dies Aufgabe bereit erklärte.
(EHCF/mm) 
  

Endspurt: noch vier Wochen bis zum Hauptrundenende

(DEL2)  Acht Spieltage vor Ende der DEL2-Hauptrunde treffen die Wölfe auf Kaufbeuren und Crimmitschau.
Freitag: Zum nächsten Heimspiel (19:30 Uhr) erwarten die Wölfe den ESV Kaufbeuren in der Echte Helden Arena. Wie eng es in der DEL2 zugeht, zeigt ein Blick auf die Tabelle. Mit 68 Punkten stehen die Joker derzeit auf Tabellenplatz fünf, haben dabei jedoch nur vier Punkte mehr auf dem Konto als der Tabellenzehnte aus Dresden und nur sieben Punkte weniger als der Tabellendritte aus Heilbronn. Auch die Wölfe können sich bei noch acht ausstehenden Partien keinesfalls zurücklehnen. Zudem haben die Allgäuer alle bisherigen drei Saisonspiele gegen Freiburg gewonnen. Mit Sami Blomqvist haben die Kaufbeurer zudem den Spieler mit den ligaweit meisten Toren in ihren Reihen. Die Südbadener stellen weiterhin die beste Verteidigung der Liga. Können die Wölfe die Joker im letzten aufeinandertreffen der Hauptrunde knacken, oder behält der ESVK seine weiße Weste gegen den EHC? Für Spannung sollte ausreichend gesorgt sein. Wie gemeldet, vertritt an diesem Wochenende der Sportliche Leiter, Daniel Heinrizi, Chef-Coach Peter Russell, der seine britische Nationalmannschaft beim Olympia-Qualifikationsturnier in Nottingham betreut.
Sonntag: Am Sonntag (17:00 Uhr) reisen die Wölfe zum Auswärtsspiel nach Crimmitschau. Die Liga ist spannend wie nie, und so hat auch der Tabellenvorletzte aus Crimmitschau noch alle Karten in der Hand, um die Pre-Playoffs oder sogar die direkte Playoff-Qualifikation zu erreichen. Anders als gegen Kaufbeuren gehen die bisherigen Aufeinandertreffen der laufenden Saison gegen die Eispiraten klar an die Wölfe. In allen drei Begegnungen konnten die Wölfe punkten. Zweimal gab es einen Sieg, einmal musste sich das Team von Wölfe-Trainer Peter Russell nach Verlängerung geschlagen geben.
Das größte Manko der Sachsen sind derzeit die Special-Teams. In eigener Überzahl sind die Crimmitschauer das ungefährlichste Team der Liga und auch in Unterzahl finden sich die Eispiraten im unteren Drittel wieder. Zusammen mit Bad Nauheim haben die Sachsen zudem in Austin Fyten den punkt-schlechtesten Clever Fit Top Scorer aller Teams. Der EHC Freiburg ist aber gewarnt: Die Formkurve zeigt sehr deutlich nach oben. Aus den letzten acht Spielen konnten sechs gewonnen werden – zuletzt mit 4:2 am Dienstag beim Tabellendritten Heilbronn. Mit Patrik Červený kann Crimmitschau zudem bis Saisonende auf einen jungen Torhüter mit DEL-Erfahrung zurückgreifen. Für beide Mannschaften steht also eine richtungsweisende Partie bevor.
Tickets für das Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren gibt es auf der EHC-Geschäftsstelle, an den Abendkassen sowie im Onlineshop unseres Partners Reservix. Im Onlineshop der Eispiraten können zudem Tickets für das Auswärtsspiel am Sonntag erworben werden. Wie gewohnt, können beide Spiele auch für jeweils 6,50€ im Livestream auf Sprade.TV verfolgt werden.
(EHCF/mm)
  
    
Heilbronner Falken
Euro Hockey Challenge: Nationalmannschaft in Heilbronn gegen Tschechien

(DEL2)  Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft bestreitet im Rahmen der Euro Hockey Challenge 2020 ein Länderspiel in der Kolbenschmidt-Arena in Heilbronn. Die Mannschaft von Bundestrainer Toni Söderholm trifft am 18. April 2020 ab 14.15 Uhr auf Tschechien. Für die DEB-Auswahl ist es das vierte Spiel der Euro Hockey Challenge 2020. Zuvor bestreitet die deutsche Mannschaft zwei Länderspiele in der Slowakei und ein Länderspiel in Nürnberg gegen Tschechien (16. April 2020, 19.30 Uhr), ehe zwei Tage später die gleiche Nation der Mannschaft von Bundestrainer Toni Söderholm in Heilbronn gegenübersteht.
Die DEB-Auswahl ist zum zweiten Mal in der Länderspielgeschichte zu Gast in der baden-württembergischen Stadt. Bei der Premiere feierte die Nationalmannschaft am 17. April 2004 einen 3:2-Erfolg gegen den Landesnachbarn aus Österreich.
Franz Reindl, DEB-Präsident: „Der Standort Heilbronn hat sich in der DEL2 über Jahre sehr gut entwickelt und hat den zweiten Auftritt der Nationalmannschaft nach 2004 redlich verdient. Das Spiel gegen den Weltmeister 2017 Tschechien stellt dabei sicher ein Highlight dar, auf das wir uns alle sehr freuen. Vielleicht hilft das auch die Eisflächen- und Stadionproblematik in Heilbronn für die Zukunft zu verbessern.“
Michael Rumrich, Geschäftsführer Heilbronner EC e.V.: „Wir sind sehr stolz, dass wir so ein tolles Event bei uns in Heilbronn ausrichten dürfen. Die Heilbronner Falken GmbH und wir der Heilbronner EC e.V. werden alles Mögliche tun, dass sich alle Besucher und Gäste bei uns wohlfühlen. Ein besonderer Dank geht dabei an die Stadtwerke Heilbronn, die es uns durch Ihre tolle und unkomplizierte Hilfe ermöglicht haben, das Spiel auszutragen. Es wird sicher ein Eishockey-Event auf höchstem Niveau werden und jeden Eishockeyfan begeistern.“
(HF/DEB/dn)
  
    
EC Kassel Huskies
Husky Noureddine Bettahar auf Olympia-Kurs: Mit Polen auf Länderspiel-Tour in Kasachstan

(DEL2)  Die Kassel Huskies freuen sich für ihren Angreifer Nourredine Bettahar: Der 25-Jährige reiste zu Beginn der Woche zur polnischen Eishockey Nationalmannschaft um mit dieser im fernen Astana (Kasachstan) in der Olympia-Qualifikation zu spielen.
Drei Spiele werden die polnischen Eishockey-Jungs absolvieren: Donnerstag geht es gegen die Niederlande, am Samstag steht als Gegner die Ukraine auf dem Spielplan und Sonntag kommt es zum Duell gegen die kasachische Auswahl. Für seine Mannschaft und ihn geht es um die Teilnahme an den olympischen Winterspielen im Februar 2022 in Peking. „Die Runde ist machbar“, hofft Bettahar und erklärt: „Wenn du diese gewinnst musst du im August eine weitere spielen“. Entschieden ist also noch nichts, der Traum von Olympia lebt also für Kassels Nummer 94.
Für Bettahar, der im Sommer 2019 an die Fulda gewechselt war, ist es nach Spielen für die polnische Jugend- und U23-Nationalmannschaft – in denen er Kapitän seines Teams war - der erste Einsatz im A-Team des Heimatlandes seiner Familie. „Ich war schon im vergangenen Jahr bei der Mannschaft dabei, aber da habe ich mich verletzt und konnte nicht spielen“, so Bettahar. Seine ersten Eindrücke: „Die Stadt macht einen ungemein modernen Eindruck, aber ich habe auch eigentlich nur die Halle und den Flughafen gesehen“, berichtet er. Was ihm dennoch aufgefallen ist: „Es ist sehr kalt!“ Tatsächlich zeigt das Thermometer derweil minus neun Grad Celsius, auch zweistellige Minusgrade sind möglich.
„Das ist eine tolle Möglichkeit für ihn und natürlich sind wir stolz, dass er dabei ist“, so sein Trainer Tim Kehler. „Ich wünsche ihm viel Glück.“
Dass Bettahar für Polen spielt hängt mit seiner Familie zusammen: Er wurde in Trier geboren, verfügt aber über den deutschen und den polnischen Pass.
Nach den drei Spielen geht es für den Tross kommenden Montag wieder auf den Heimweg. Dadurch wird er den Huskies aber auch am Wochenende fehlen. Sowohl im Heimspiel gegen Bad Nauheim (Freitag, 19.30 Uhr; präs. von Zahnarztpraxis Butzmann) wird er nicht dabei sein, als auch im Auswärtsspiel bei den Heilbronner Falken. Am kommenden Montag kehrt er zurück und kann am Dienstag wieder ins Training einsteigen.
Das nächste Heimspiel der Kassel Huskies ist am kommenden Freitag, 19.30 Uhr. Dann geht es gegen die Teufel aus Bad Nauheim (präs. von Zahnarztpraxi Butzmann). Im Vorfeld wird es – wie zu jedem Derby in dieser Saison - wieder eine Happy Hour und den Legendentalk geben. Am Freitag ist Ex-Husky Sven Valenti dabei.
(ECK/tl)
  
   
ESV Kaufbeuren
Derby gegen den EV Landshut steht vor der Türe / Freitagabend Auswärtsspiel in Freiburg - Sonntag Heimderby gegen den EV Landshut

(DEL2)  Die DEL2 Spieltage 45 und 46 stehen am Wochenende für die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann auf dem Programmzettel. Dabei kommt es für die Joker zu Duellen mit dem EHC Freiburg und dem EV Landshut. Los geht es am Freitagabend im Breisgau, wenn es für die Kaufbeurer zum Tabellenzweiten nach Freiburg geht. Spielbeginn in der "Echte Helden Arena" ist dabei um 19:30 Uhr. Am Sonntag gastiert dann der EV Landshut im Allgäu. Das Derby gegen die Niederbayern in der erdgas schwaben arena steigt wie gewohnt zur familienfreundlichen Zeit um 17:00 Uhr.
Tickets für die Heimspiele der Joker sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop - jetzt neu auch mit Paypal zahlen - in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Weiter werden auch alle Spiele des ESV Kaufbeuren live auf Sprade.TV übertragen.
ESVK Trainer Andreas Brockmann muss dabei bekannterweise auf die beiden Verletzten Verteidiger Philipp de Paly und Alexander Thiel verzichten. Letzterer zog sich am vergangenen Freitag in Bad Tölz eine Unterkörperverletzung zu und wird mindestens vier bis sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen. Ansonsten kann der Coach der Joker am Wochenende allem Anschein nach aus dem Vollen Schöpfen.
(ESVK/pb)
  
    
Deggendorfer SC
Deggendorfer SC vor Doppelwochenende gegen den EV Füssen

(OLS)  Am kommenden Wochenende kommt es für den Deggendorfer SC zu einem  
Doppelvergleich mit dem EV Füssen. Am Freitag reist das Team von  
Trainer Dave Allison ins Allgäu, während am Sonntag der  
Traditionsverein und ehemalige deutsche Meister in Deggendorf seine  
Visitenkarte abgibt.
Keine guten Erinnerungen dürften die Deggendorfer jedoch an die  
letzten beiden Aufeinandertreffen haben. Zwei Niederlagen gab es für  
den DSC in den Duellen mit dem EVF in der Hauptrunde. Zunächst verlor  
die Allison-Truppe Ende Oktober mit 4:2 in Füssen und auch auf  
heimischem Eis zogen die Deggendorfer mit 3:6 den Kürzeren. Nach den  
zuletzt wechselhaften Auftritten will der DSC am kommenden Wochenende  
endlich wieder zur Konstanz zurückkehren. Einfach wird dies allerdings  
nicht. Neben Filip Reisnecker, der aktuell mit der  
U19-Nationalmannschaft unterwegs ist, steht auch hinter dem Einsatz  
von Topscorer Andrew Schembri ein Fragezeichen. Schembri hatte sich im  
Spiel gegen die Lindau Islanders verletzt. Weitere Untersuchungen  
stehen zum aktuellen Zeitpunkt noch aus. Ins Mannschaftstraining  
zurückgekehrt ist hingegen Kontingentspieler Kyle Osterberg. Sollten  
sämtliche Belastungstests positiv ausfallen, ist ein Einsatz am  
Wochenende im Bereich des Möglichen.
Beim Heimspiel gegen den EV Füssen bietet der Deggendorfer SC erstmals  
im Rahmen des „Kids Day“ testweise eine Kinderbetreuung während des  
Spiels an (weitere Infos folgen). Spielbeginn in der von der Firma  
Feilmeier präsentierten Partie ist am Sonntag um 18:45 Uhr. Am Freitag  
kreuzen unsere Jungs um 19:30 Uhr in Füssen die Schläger mit dem EVF.
(DSC/mh)
  
    
EV Lindau Islanders
Narrentag beim Heimspiel am 7. Februar gegen Weiden - EV Lindau Islanders treffen am Wochenende gleich zweimal auf die Blue Devils

(OLS)  Für das Heimspiel gegen die Blue Devils Weiden am Freitag, 7. Februar, um 19.30 Uhr laden die EV Lindau Islanders zum närrischen Treiben ein. Damit möglichst viele Narren den Weg in die Lindauer Eissportarena finden, erhalten alle Hästräger aus organisierten Narrenzünften, Trommlerzügen oder Musik- wie auch Lumpenkapellen freien Eintritt. Nach dem Motto „Die Narren sind los, ärgern wir die Devils!“ hoffen die EV Lindau Islanders auf viel Unterstützung für dieses so wichtige Partie der Meisterrunde in der Eishockey-Oberliga Süd. „Um gegen die momentan stark aufspielenden Devils auf dem Eis bestehen zu können, sind wir für jede Unterstützung auf Fanseite dankbar“, sagt Sascha Paul, Sportlicher Leiter der EV Lindau Islanders. „Umso schöner ist es, wenn ein paar Narren die Fans hierbei unterstützen und zusätzlich für Stimmung sorgen.“ Kräftig anheizen in der Eissportarena im Eichwald wird in jedem Fall der Trommlerzug Lindau-Aeschach, der vor dem Spiel und während der Drittelpausen in der Eissportarena auftreten wird. Gerade wegen seiner grandiosen Shows hatten die Basketballer des FC Bayern vor zwei Jahren für ihre Playoff-Serie den Trommlerzug gebucht.
Doch nicht nur auf den Rängen, vor allem auf dem Eis wird ein heißer Tanz erwartet. Waren die bisherigen beiden Begegnungen während der Hauptrunde gegen Weiden doch stets knappe Angelegenheiten. Das Hinspiel in der Oberpfalz, welches von Philipp Haug als Interimscoach geleitet wurde, verloren die Islanders erst auf der Zielgeraden. Einem 0:4-Rückstand folgte eine furiose Aufholjagd, kurz vor Ende der regulären glichen die Gäste vom Bodensee zum 4:4 aus. In der Overtime holten die Devils dann den Zusatzpunkt. Damals im Oktober war es der Auftakt für sehr erfolgreiche Wochen unter dem neuen Headcoach Franz Sturm. Doch auch das Rückspiel Ende November in Lindau stand auf des Messers Schneide, erst nach großem Kampf konnten es die Islanders mit 4:2 für sich entscheiden. Mit einem Sieg gegen den direkten Konkurrenten um Platz 8 könnten sich die Lindauer im so engen Kampf um die Playoffs ein wenig Luft verschaffen. Dies Brisanz des Spiels ist deshalb noch ein weiterer Grund, um am Freitag ins Stadion zu kommen. „Das ist ein entscheidendes Wochenende für unsere Mannschaft. Wenn wir hier nicht punkten, wird es ganz, ganz schwierig, die Mission Playoffs noch zu realisieren. Es wird spannend sein zu sehen, ob es den überwiegend jungen Spielern gelingen wird, Weiden mit Power-Eishockey in die Knie zu zwingen. Alle müssen an einen Strang ziehen und den Willen zeigen, damit wir eine maximale Ausbeute an Punkten holen“, formuliert Bernd Wucher, Erster Vorsitzender der EV Lindau Islanders, die Erwartungen der Vorstandschaft an das doppelte Aufeinandertreffen gegen die Blue Devils. Das zweite Spiel des Wochenendes beginnt am Sonntag, 9. Februar, um 18.30 Uhr bei den Oberpfälzern.
Die hatten Anfang Januar die Teilnahme an der Meisterrunde erst am letzten Spieltag der Hauptrunde perfekt machen und als Tabellenzehnter im allerletzten Moment den ERC Bulls Sonthofen hinter sich lassen können. Seitdem läuft es für die Weidener deutlich besser. Heimspielsiege wie jüngst gegen die Oberliga-Topteams aus  Rosenheim (5:2) und Deggendorf (4:3) ließen aufhorchen und standen Niederlagen, etwa gegen Selb (1:5), Regensburg (2:11), Riessersee (4:5) oder zuletzt gegen Peiting (2:5), gegenüber. Topscorer bei den Oberpfälzern ist unangefochten Tomas Rubes, der bislang 27 Tore und 34 Vorlagen beisteuerte. Als der Klassenerhalt in trockenen Tüchern war, wurde der Vertrag mit Blue-Devils-Headcoach Ken Latta postwendend um ein weiteres Jahr verlängert und zudem der Kader punktuell verstärkt. Neu an Bord in Weiden ist der tschechische Kontingentstürmer und Ex-Jugendnationalspieler Tomas Knotek (30), der zuvor bei den Eispiraten Crimmitschau (DEL2) einen Tryout-Vertrag bekommen hatte. Ebenfalls neu verpflichtet wurde das Verteidiger-Talent Filip Hadamczik (19), den es von der Red-Bull-Salzburg-Eishockeyakademie in die Oberpfalz zog.
In Lindau reagiert man auf die personellen Verstärkungen des nächsten Gegners und direkten Konkurrenten im Kampf um die Play-off-Teilnahme gelassen. „Natürlich haben wir den Transfermarkt auf der Suche nach Neuverpflichtungen im Sturm und der Verteidigung beobachtet und hatten hierzu auch Kandidaten zum Probetraining eingeladen. Doch hat sich daraus für den EV Lindau mit seinen finanziellen Möglichkeiten leider nichts ergeben, um am Kader nochmals etwas zu verändern“, sagt Bernd Wucher. Zumal man der jungen Mannschaft vonseiten der Vorstandschaft, mit Blick auf die „Mission Playoffs“, bereits vor Beginn der Meisterrunde das absolute Vertrauen ausgesprochen habe und darüber hinaus mit Nachverpflichtungen keine zusätzliche Unruhe in den bestehenden Kader hineinbringen wollte. „Unsere Spieler hatten in der Hauptrunde tolle Leistungen gezeigt. Wir haben ein Perspektiventeam, das tolles Potenzial hat“, so Wucher. Daran ändere auch die langfristige Verletzung von Jan Hammerbauer nicht. „Die Nachbesetzung wollen wir über das Kollektiv kompensieren.“
(EVL/cs)
  
    
ECDC Memmingen
Topspiele gegen Regensburg: Doppelvergleich am Wochenende

(OLS)  Die Indians treten am Wochenende zweimal gegen die Eisbären Regensburg an. Gegen den Drittplatzierten geht es um wichtige Punkte im Kampf um die Tabellenspitze. Am Freitag reist der ECDC in die Oberpfalz, das Rückspiel steigt am Sonntag (18 Uhr) in Memmingen.
Zehn Punkte beträgt der Vorsprung des ECDC auf Verfolger Deggendorf im Moment. Die Indians führen die Tabelle weiter souverän an, auch weil sich die Verfolger regelmäßig Patzer leisten. Im Schatten von Deggendorf und Rosenheim haben sich in den letzten Wochen die Eisbären Regensburg nach vorn gearbeitet und liegen bereits auf dem dritten Platz. Nach schwachem Saisonstart, die Oberpfälzer lagen teilweise sogar außerhalb der Playoff-Ränge, trennte sich der EVR von Trainer Pavlov. Max Kaltenhauser, der den meisten noch als Kapitän des EHC Waldkraiburg bekannt sein dürfte, übernahm und führte das Team in der Tabelle nach oben. Mit einer starken Bilanz wurde zahlreiche Mannschaften in der Tabelle überholt, auch in den letzten Wochen gab es sechs Siege am Stück. Für die Indians steht hier also eine schwere Aufgabe bevor, besonders da beide Begegnungen der Clubs in diesem Jahr an die Regensburger gingen.
Bei den Indians wurden die Ziele für diese Spielzeit mittlerweile noch einmal angepasst und nach oben geschraubt. Wurde zum Ende der Hauptrunde das Heimrecht in den Playoffs angepeilt, so werden die Memminger nun Platz 1 versuchen zu halten. Mit noch 10 ausstehenden Partien wird dies ein schweres, aber nicht unmögliches Unterfangen. Ob dabei alle Spieler zur Verfügung stehen, ist noch nicht klar, da zur Zeit eine Krankheitswelle die Memminger Kabine heimsucht hat und einige Akteure deutlich angeschlagen sind.
(ECDCM/mfr)
  
    
SC Riessersee
Halbzeitwochenende in der Meisterrunde - Sonntag Familientag beim SCR + Kids on Ice Day 2020

(OLS)  Am kommenden Wochenende stehen gleich zwei Spiele gegen die Selber Wölfe auf dem Programm. Am Freitag sind die Werdenfelser in Selb zu Gast, am Sonntag zum SCR-Familientag kommt es dann um 17 Uhr in Garmisch-Partenkirchen zum Rückspiel gegen den aktuell Tabellenachten. Panagiotis Christakakis zum Familientag: „Es ist eine schöne Tradition, dass wir ein oder zweimal im Jahr einen Familientag veranstalten, hierzu haben wir für Frauen und Kinder wieder die Eintrittspreise gesenkt. Frauen bezahlen nur 10 Euro und Kinder 5 Euro auf allen Plätzen. Unter den Teilnehmern des Kids on Ice Day haben wir zehn Kinder ausgelost, die nach dem Spiel unsere Spieler in der Kabine besuchen dürfen. Unsere Zuschauer erwartet am Sonntag Livemusik im Stadion und in der Drittelpause gibt es eine Einlage von unserer Nachwuchsabteilung. Zudem wird sich vor dem Spiel die Jugendkapelle Riegsee-Staffelsee auf dem Eis präsentieren.“ Die reduzierten Ticketpreise gelten nicht für den VIP Bereich.
George Kink: “Zweimal gegen Selb, das werden wieder Spiele in denen wir Geduld zeigen müssen. Dass die Wölfe Qualität haben, das sieht man an den letzten Ergebnissen gegen Deggendorf und auch gegen Memmingen. Wir wissen, was uns erwartet und wir werden konzentriert und mit hohem Tempo ins Spiel gehen.“
Jannik Woidtke hat sich im letzten Heimspiel erneut eine Oberkörperverletzung zugezogen und wird den Weiß-Blauen bis zum Saisonende fehlen.
Das Heimspiel gegen Selb wird auch über unseren Livestream auf Sprade-TV übertragen. Tickets für das Heimspiel gegen die Selber Wölfe gibt es vorab bei unserem Online-Ticketpartner Eventim unter: https://www.eventimsports.de/ols/scriessersee/ oder am Spieltag an unserer Tageskasse ab 15 Uhr.
(SCR/pv)
  
    
Herner EV
Nur ein Spiel für den HEV an diesem Wochenende!

(OLN)  Die Oberligamannschaft des Herner EV ist am Wochenende nur einmal im Einsatz und zwar am Freitag ab 20 Uhr in der Hannibal Arena am Gysenberg gegen die EXA Icefighters aus Leipzig. Wegen der Teilnahme der niederländischen Nationalmannschaft an der olympischen Vorqualifikation wurde die für Sonntag vorgesehene Auswärtspartie bei den Tilburg Trappers, die einige Nationalspieler abstellen, auf Dienstag, den 18. Februar 2020 (20 Uhr). „Am letzten Sonntag in Hannover waren wir den Indians in allen Belangen unterlegen“ gibt HEV-Coach Danny Albrecht unumwunden zu. „Das wurde aufgearbeitet und ist nun abgehakt. Wir wollen am Freitag gegen Leipzig an die Leistungen von vor einer Woche gegen Halle anknüpfen. Wir haben zuhause bis auf zwei Ausnahmen immer stark gespielt und diesen positiven Schwung wollen wir auch gegen die Icefighters.
Zur Situation beim HEV: Die weniger erfreuliche Nachricht zuerst: Nils Liesegang hat sich zum Wochenanfang eine Trainingsverletzung zugezogen, deren Ausmaß aktuell noch nicht abzuschätzen ist. Da zeigt es sich, dass die Verpflichtung von Lars Grözinger, der ja schon am letzten Wochenende sein Debüt gab, sehr wichtig war. Björn Linda plagt schon seit einigen Wochen eine Verletzung. Er wird am Freitag pausieren, dafür wird Lukas Schaffrath im Gehäuse stehen, Tim Koziol ist sein Back-up. Danny Albrecht kann auf Verteidiger Tobias Schmitz zurückgreifen, auch Julius Bauermeister, der am Sonntag krankheitsbedingt pausieren musste, ist wieder mit dabei.
Der Gegner: Das Spiel am Freitag ist das 16. Aufeinandertreffen der Gysenberger mit den Icefighters seit 2015. Die Bilanz fällt dabei sehr positiv für den HEV aus, denn in diesem Zeitraum gab es 11 Siege für die Grün-Weiß-Roten. In dieser Saison konnte der HEV die bisherigen drei Spiele alle für sich entscheiden, aber nicht nur das Heimspiel Mitte November letzten Jahres zeigte, dass schon ein harter Kampf nötig war um das Team aus Sachsen zu besiegen. Das wird am Freitag sicherlich nicht anders sein, denn die Icefighters sind als aktueller Tabellensechster mittendrin im Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation. Am letzten Wochenende konnte das Team von Sven Gerike zuerst zuhause klar die TecArt Black Dragons bezwingen um dann zwei Tage später in der Nachbarschaft das Derby bei den Saale Bulls für sich zu entscheiden. Damit kommen die Icefighters gut gerüstet zum Gysenberg, ein weiteres spannendes Duell ist zu erwarten.
(HEV/kp)
  
    
Rostocker EC
Tilburg Trappers und Hannover Scorpions – Klappe: die Vierte

(OLN)  Zum vierten und letzten Mal in der Hauptrunde treffen die Rostock Piranhas auf die Tilburg Trappers und die Hannover Scorpions. Am kommenden Freitag treten die niederländischen Gäste nicht mit der besten Besetzung hier in Rostock an. Ein großer Teil der Mannschaft vertritt die Niederlande im Länderspielwochenende. Auch in dieser Saison konnten die Piranhas gegen die Tilburger keine Punkte holen. Interessanterweise endeten alle Spiele mit vier Toren Unterschied. Die Trappers stehen mittlerweile schon mit einigen Punkten Vorsprung auf dem ersten Platz der Tabelle und können rein rechnerisch ihr Heimspielrecht in den Playoffs nicht mehr verlieren. Spielbeginn ist um 20.00 Uhr. Davor erwartet die Rostocker Eishockeyfans noch ein literarisches Schmankerl: um 18.00 Uhr wird es zum ersten Mal eine Buchlesung in der Eishalle geben. Frank Bröker, der schon einige Fachbücher über unseren Lieblingssport geschrieben hat, liest aus seinem Buch „ Rink „ vor und steht vor, während und nach dem Spiel für Gespräche bereit. Der Eintritt zur Lesung ist frei. Treff ist um 17.45 Uhr am Hintereingang der Eishalle.
Am Sonntag um 18.00 Uhr stehen die Rostocker den Hannover Scorpions gegenüber. Nach einer kleinen Schwächephase konnten diese am vergangenen Wochenende sechs Punkte erkämpfen. Nur zwei Punkte trennen die Scorpions von einem Heimrechtplatz. Die ersten beiden Matches konnten sie mit einem Sieg über die Piranhas beenden. In der Rückrunde entführten die Rostocker einen Punkt aus der Wedemark.
(REC/sa)
  
    
Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
EHC Königsbrunn
Richtungsweisende Spiele für den EHC

(BYL)  Der EHC Königsbrunn kann am Wochenende wichtige Punkte holen, dazu muss er sich allerdings gegen zwei kampfstarke Gegner durchsetzen. Am Freitag geht es auswärts ab 20 Uhr gegen die „Eispiraten“ des ESC Dorfen. Sonntags kommt es dann in Königsbrunn ab 18 Uhr zum Aufeinandertreffen mit den momentan drittplatzierten „Eis Hogs“ des EC Pfaffenhofen.
Am 12. Januar waren die Eispiraten zu Gast beim EHC, nach einer dramatischen und überaus spannenden Partie hatte Königsbrunn mit 2:1 nach Penaltyschießen das bessere Ende für sich. Doch diesen Freitag hat Dorfen Heimrecht und will gegen Königsbrunn einen weiteren Sieg einfahren. Die Heimbilanz spricht für die Eispiraten, beide Siege der Qualifikationsrunde konnten auf eigenem Eis herausgespielt werden. Dorfens Top-Scorer ist der 30-jährige Lukáš Mičulka, der in bisher fünf Spielen der Runde insgesamt elf Punkte sammeln konnte. Ebenfalls in Top Form ist der 31-jährige Timo Borrmann, der in fünf Partien vier Treffer erzielen und weitere vier auflegen konnte. In Königsbrunn wusste auch Dorfens Keeper Andreas Tanzer zu überzeugen, der zahlreiche hochkarätige Schüsse auf sein Tor abwehren konnte. Alternativ steht den Eispiraten ein weiterer starker Tormann zur Verfügung, denn auch Simon von Fraunberg zeigte in dieser Saison gegen den EHC sein ganzes Können. Trainer Randy Neal hat seine Mannschaft zuletzt immer sehr gut auf Königsbrunn eingestellt, am Freitag wird es wohl erneut ein Fight auf Augenhöhe werden.
Sonntags will sich Königsbrunn auf eigenem Eis gegen den EC Pfaffenhofen für die Hinspielniederlage revanchieren. Zuletzt trafen beide Mannschaften am 10. Januar aufeinander, nach einer 3:4 Niederlage musste der EHC ohne Punkte die Heimreise antreten. Die Eis Hogs konterten in der Begegnung die Brunnenstädter eiskalt aus. Top-Scorer der Gäste ist der 22-jährige Nick Endress, der in bisher sechs Partien der Qualifikationsrunde sagenhafte 23 Punkte sammeln konnte. 14 Treffer gehen auf sein Konto, auch gegen Königsbrunn konnte er zuletzt zweimal treffen. Weitere torgefährliche Aktivposten sind die beiden kanadischen Kontingentspieler Jake Fardoe und John Lawrence, die in sechs Spielen insgesamt 28 Scorerpunkte verbuchen konnten. Gegen die kampfstarken Eis Hogs sollte der EHC nicht wieder ins offene Messer laufen und in der Vorwärtsbewegung den Gegner durch Puckverluste stark machen. Auch diese Partie wird wohl bis zum Abpfiff spannend bleiben.   
Der EHC Königsbrunn ist seit drei Spielen ungeschlagen und steht nun auf Rang vier in der Qualifikationsrunde. Die Mannschaft von Coach Waldemar Dietrich präsentierte sich zuletzt in bestechender Form und wusste in allen Mannschaftsteilen zu überzeugen. Nachdem Kapitän Dominic Auger am letzten Wochenende noch geschont wurde, wird er wohl gegen beide Gegner wieder auf dem Eis stehen. Weiter verletzt ist allerdings noch Defensiv-Spezialist Alexander Strehler. Dieser wird voraussichtlich nächste Woche wieder am Training teilnehmen können, gegen Dorfen und Pfaffenhofen muss er weiterhin pausieren. Mit zwei Siegen könnte der EHC nun einen großen Sprung nach vorne machen und sich vor dem Team aus Pfaffenhofen positionieren. 
(EHCK/hp)
  
    
EHF Passau Black Hawks
Play-Off-Ticket im Blick - Heimspiel am Freitag 20:00 Uhr gegen EHC Klostersee

(BYL)  Mit einem Heimsieg am kommenden Freitag um 20:00 Uhr gegen den EHC Klostersee können die Black Hawks das Ticket für die Play-Off zur Oberliga endgültig sichern. Es gibt aber für die Eishockeyfreunde kaum einen unbequemeren Gegner als die Mannschaft aus Grafing. Für das Team von Kapitän Alex Janzen steht ein schweres Stück Arbeit an!
Sieben Spiele und sieben Siege, selbst die größten Optimisten unter den Passauer Eishockeyfans, hätten diese Serie in der Aufstiegsrunde nicht für möglich gehalten. „Wir hatten sicherlich in den beiden letzten Auswärtsspielen Fortuna auf unserer Seite!“ gibt der Hawks-Vorsitzende Christian Eder zu. Sowohl in Landsberg als auch in Waldkraiburg fighteten sich die Black Hawks erst nach Rückständen zurück. Der Siegtreffer fiel dabei jeweils in der letzten Spielminute. So spannend wollen es die Passauer gegen Klostersee nicht machen. Im eigenen Stadion ließen sie bisher gar nichts anbrennen und lieferten durchwegs klasse Vorstellungen. War die Defensive in der Hauptrunde noch das Sorgenkind, so gehört dieser Mannschaftssteil mittlerweile zur absoluten Stütze des Teams. Großen Anteil daran hat Clemens Ritschel im Tor der Dreiflüssestädter. Er hielt gerade in den engen Partien die Siege fest und glänzte immer wieder mit spektakulären Paraden. „Auf Clemens ist einfach Verlass!“ weiß auch Christian Zessack, der sportliche Leiter. Kein Wunder, dass er den 25-jährigen mit einer Vertragsverlängerung gleich wieder für die kommenden Saison an den Verein band.
Nicht nach Wunsch läuft es derzeit für die Gäste der Black Hawks. Ob es Verletzungspech war, das den EHC Klostersee in das letzte Tabellendrittel brachte, ist schwer zu beurteilen. Auffällig ist, dass die Grafinger mit nur 15 erzielten Treffern an Ladehemmung leiden. Auch 38 Gegentreffer fallen den  Statistikern durchaus auf wenn man bedenkt dass der EHC noch in der Hauptrunde hier den zweitstärksten Wert hatte. Das Team von Trainer Dominik Quinlan steht für kampfstarkes, intensives und körperbetontes Eishockey. Passau`s Coach Heinz Feilmeier kennt jedoch die Stärken der Oberbayern und wird seine Mannschaft entsprechend einstellen. Die bisherigen drei Spiel der Saison gegen die Münchner Vorstädter waren alle sehr eng. Einer 3:4 Niederlage in Grafing folgte ein knapper 3:2 Sieg nach Verlängerung in der heimischen Eis-Arena. Auch im Hinspiel der Aufstiegsrunde stand das Spiel lange Zeit auf des Messers Schneide, ehe Petr Sulcik mit einem Treffer ins verwaiste Tor den 5:3 Sieg sicherstellte.
Topscorer des EHC Klostersee ist der 45.-jährige ehemalige NHL-Crack Bob Wren. Seine Übersicht und sein Spielverständnis sind immer noch außergewöhnlich. Kein Wunder bei dieser Vita mit der höchsten amerikanischen Liga. Ihm stehen Gennaro Hördt kaum nach, auch er kann bereits auf 5 Scorerpunkte verweisen. Am vergangenen Freitag zeigte die Mannschaft von Quinlan eine ganz starke Leistung. Gegen den Oberligisten ERC Sonthofen lieferten sie ein starkes Spiel und mussten sich nur geschlagen geben, weil Sonthofen dreimal enorm effektiv im Powerplay agierte.
Die Favoritenrolle fällt, egal wie man es dreht oder wendet, trotzdem den Black Hawks zu. Auch wenn die Passau Black Hawks noch immer mit der Grippewelle in den eigenen Reihen zu kämpfen haben. „Wir müssen abwarten wie sich das entwickelt. Es macht keinen Sinn einen angeschlagenen oder Grippe geschwächten Spieler aufzustellen.“ so die Aussage der medizinischen Abteilung der Black Hawks. Wichtig wird sein, dass die „Habichte“ kräftig ihre Krallen schärfen, um der intensiven Spielweise des EHC etwas entgegensetzen zu können. Dabei aber auch noch von der Strafbank fernzubleiben, das dürfte das andere gesteckte Ziel von Heinz Feilmeier sein. Wenn die Mannschaft beides umsetzt, sollte einem weiteren Erfolg der Passau Black Hawks nichts entgegenstehen. „Wir müssen den Kopf hochhalten, dürfen nicht nachlässig werden. In dieser Runde sind alle Mannschaften fast auf einem Niveau!“ so Feilmeier.
Am Sonntag wird es noch eine Schippe schwerer für den aktuellen Spitzenreiter. Beim Oberligisten und damit den bissigen Alligatoren in Höchstadt hängt der Punktekorb hoch. Mit einer couragierten Leistung wie im Hinspiel, sind für Feilmeier`s Truppe auch in Mittelfranken Punkte möglich. Und wenn es wieder in der letzten Spielminute sein sollte….!
Die Passau Black Hawks empfehlen auch für das Heimspiel am Freitag gegen den EHC Klostersee wieder die bekannten Vorverkaufsstellen zu nutzen. Die Eis-Arena wird ein weiteres Mal bestens gefüllt sein und die Mannschaft von den Tribünen nach vorne gepeitscht werden.
(EHFP/czo)
  
    
TSV Peißenberg
Eishackler starten in die Rückrunde der Abstiegsrunde

(BYL)  Endlich wieder Eishockey. Ein ganzes Wochenende musste der TSV, Modus bedingt pausieren. Diese zwei Wochen nutzte die Mannschaft, um regenerieren zu können. Allerdings wäre den Spielern zumindest ein Spiel am vergangenen Wochenende ganz recht gewesen. Positiv ist natürlich zu bewerten, dass kleinere Blessuren oder Zerrungen, ausheilen konnten, um für das anstehende Programm fit zu sein.
Man steht im Moment auf Platz Zwei der Abstiegsrunde, damit ist die Mannschaft von Interims Trainer Simon Mooslechner im Soll. Damit das Ziel Platz 1 oder Platz 2 erreicht wird, muss die Mannschaft aber wieder in konstante Leistungen finden. Nach einem guten Start in diese Runde, setzte es vor rund zwei Wochen eine schmerzliche und bittere 6:1 Auswärtsklatsche in Königsbrunn. Mit solchen Leistungen werden die „Eishackler“ nicht weit kommen, dass ist auch der Mannschaft klar und deshalb werden die Jungs auf dem Eis am morgigen Freitag um 19:30 Uhr alles auf das Eis bringen was in ihnen steckt.
Mit dem ESC Geretsried kommt der momentane Tabellenführer der Abstiegsrunde. Mit 17 Punkten auf der Habenseite, sind die „Riverrats“ mit vier Punkten Vorsprung auf den TSV etwas davongezogen. Um den Anschluss nicht zu verlieren wird ein Heimsieg umso wichtiger sein. Der ausgeglichene und Kompakte Kader der Geretsrieder ist seit dem Einzug in ihr renoviertes Stadion, auf einem guten Weg in Richtung Pre-Playoffs. Wie man aber Punkte gegen die starken „Riverrats“ holen kann, zeigte sich im Hinspiel in Geretsried, denn die „Eishackler“ sind bisher die einzige Mannschaft in der Abstiegsrunde die einen Punkt entführen konnte.
Die sonstigen Spiele durfte der ESC in regulärer Spielzeit gewinnen. Der Ausfall vom tschechischen Kontingentspieler Ondreij Horvath, konnte erfolgreich kompensiert werden. Mit David Hrazdira (ebenfalls Tscheche) konnte ein starker Ersatz verpflichtet werden, dieser konnte bisher, in Vier Spielen, Fünf Tore und Fünf Assists erzielen. Auch Daniel Merl kann 10 Scorerpunkte vorweisen. Des Weiteren sind mit Martin Köhler, Josef Reiter, Florian Strobl und Stefano Rizzo (Siegtor im Hinspiel gegen den TSV), viele Akteure zu Gange, die wissen wo das Tor steht.
Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und absoluten Willen und Leidenschaft, können sich die „Eishackler“ durchaus Hoffnungen auf einen Heimsieg machen.
Wenn der Stehplatz-Bereich mit dem Fanblock zusammen auch noch für eine spektakuläre Stimmung sorgen kann, dann wird es der Mannschaft noch besser gelingen ihre Leistung auf das Eis zu bringen. Also feuert die Jungs an. Gemeinsam schreien und kämpfen für die Pre-Playoffs. Wir alle, wollen in die Play-Offs.
Angesichts des dramatischen Vorfalls um den ehemaligen Peißenberger Spieler Milan Kopecky, der aktuell für die EA Schongau aufgelaufen ist wird hier mit einem Vorbericht zum Wohle der EA Schongau verzichtet. Das bei den „Mammuts“ der Kopf der Spieler im Moment nicht zu 100% auf Eishockey fokussiert ist, muss jedem klar sein.
Verzichten will die Mannschaft aber nicht auf die zahlreiche Unterstützung der Fans in Schongau.
Simon Mooslechner darf sich über weitere Unterstützung im Trainerstab freuen. Martin Drexler wird ab sofort der Mannschaft mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der 42-jährige ist Peißenberger durch und durch. In seiner Eishockey-Karriere gab es für ihn nur den TSV. 151 Spiele absolvierte Drexler für die „Eishackler“ und engagierte sich zuletzt für den Nachwuchs der Eishockey-Abteilung. Alles Gute für die anstehenden Spiele in den letzten Spielen zur Qualifikation für die Pre-Playoffs.
(TSVP/as)
  
   
EHC Waldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg will gegen Landsberg und Miesbach punkten

(BYL)  Es ist zum Mäuse melken! Sieht man auf die Tabelle der Verzahnungsrunde und rechnet die Spiele, die Waldkraiburg nicht abgeben hätte dürfen hoch, stünde man auf Platz drei, möglicherweise auf Platz zwei und wäre voll im Rennen um den Titel in der Bayernliga. Mit wenigen Ausnahmen zeigte der EHC Waldkraiburg auch in der Verzahnung, dass die Mannschaft spielerisch mit all den großen Namen der Liga mithalten kann und es machte Spaß ihnen dabei zuzusehen. Dieses Manko will Waldkraiburg am kommenden Wochenende aus der Welt schaffen und endlich die verdienten Punkte einfahren.
Das erste Mal soll dies am kommenden Freitag in Landsberg gelingen. Die River Kings führen, wenn man nur auf die Saison 2019/2020 blickt, mit 2:1 Siegen gegen den EHC. Das erste Spiel am 01.11.2019 konnte der EHC auswärts mit 2:5 für sich entscheiden, zu Hause verlor der EHC das Rückspiel mit 1:5 bevor sie sich beim ersten Vergleiche in der Verzahnung daheim eine 0:8-Blöße geben mussten. In Acht nehmen muss man sich bei den River Kings vor den beiden Stürmern Dennis Sturm, der soeben ins Bayernliga Team des Monats gewählt wurde und auch vor Adriano Carciola. Beide kommen zusammen auf 26 Punkte in der Verzahnung und lassen ihre Teamkollegen damit sogar blass aussehen. Insgesamt sieht die Verzahnungsrunde für Landsberg bisher durchwachsen aus. Gegen Passau, Miesbach, Höchstadt und Sonthofen konnte man nicht gewinnen, Waldkraiburg, Erding und Klostersee konnten besiegt werden. Insgesamt scheint Landsberg für die Löwen, wie jede Mannschaft in der Verzahnung auch, schlagbar, wenn die Konzentration für 60 Minuten reicht.
Mit nur einem Punkt mehr als Landsberg, steht Miesbach in der Tabelle ähnlich da wie Landsberg. Auch die Niederlagenfuhr man gegen dieselben Gegner ein: Passau, Sonthofen und Höchstadt nahmen jeweils die vollen Punkte aus den Partien mit dem TEV mit. Gegen Waldkraiburg sieht die Bilanz für Miesbach in dieser Saison sehr gut aus. 6:5 gewann man im ersten Spiel nach Penaltyschießen und in Waldkraiburg konnte man mit einem 2:4 sogar die vollen Punkte mitnehmen. In der Verzahnung begegneten sich beide Team auch schon. In Miesbach gab der EHC Waldkraiburg das Spiel 62 Sekunden vor Schluss aus der Hand. Der TEV hat, im Gegensatz zu Landsberg ein Scorer-Trio, wobei hier die Kontingentspieler ausschlaggebend sind. Slavicek, Kokoska und Frosch erzielten zusammen 37 Punkte in der Verzahnung und bilden somit das „Trio Infernal“ Miesbachs vor dem man sich auf jeden Fall in Acht nehmen muss.
(EHCW/aha)
  
    
ESV Buchloe
Blaulicht-Heimspiel zum Rückrundenauftakt - ESV Buchloe empfängt am Freitag Moosburg und muss am Sonntag nach Ulm

(BLL)  Mit einem ganz besonderen Heimspiel starten die Buchloer Piraten am Freitag in die Rückserie der Aufstiegsrunde. Ab 20 Uhr ist dabei der EV Moosburg zum Blaulicht-Heimspiel in der Buchloer Sparkassenarena zu Gast, bei dem alle Einsatzkräfte, wie z.B. Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst, THW oder Wasserwacht freien Eintritt haben. Zwei Tage später wartet dann noch das Duell gegen die Devils Ulm. Spielbeginn am Sonntag gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm ist ab 18 Uhr.
„Ihr für uns und wir für Euch!“ Unter diesem Motto lädt der ESV Buchloe am Freitag zum ersten Blaulicht-Heimspiel in die Buchloer Eishalle ein. Alle Mitglieder von Blaulichtorganisationen haben dabei an diesem Abend freien Eintritt zu einem „Big-Point-Spiel“ der Piraten. Denn gegen den EV Moosburg kann bereits zum Start der Rückrunde ein riesengroßer Schritt in Richtung Playoff-Qualifikation gemacht werden. Der EVM steht nämlich als aktuell Tabellenfünfter genau auf dem Rang, der gerade nicht mehr für die Playoff-Teilnahme reichen würde. Nur die ersten vier Mannschaften qualifizieren sich schließlich in der Endabrechnung für die Aufstiegsplayoffs. Mit einem Sieg über die Oberbayern könnten die Buchloer den Vorsprung also auf satte 15 Punkte ausbauen und das bei dann nur noch 18 zu verteilenden Punkten. Diese Ausgangslage haben sich die Gennachstädter vor allem durch ihre bislang makellose und beeindruckende Siegesserie in der Aufstiegsrunde erarbeitet. Mit sieben Siegen aus sieben Spielen steht man zu Recht an der Tabellenspitze und will nun am Freitag den achten Erfolg nachlegen, wenn möglichst viele Einsatzkräfte aus Buchloe und der näheren Umgebung hoffentlich zu einer tollen und würdigen Kulisse beitragen. Verdient hätte sich dies die Mannschaft nach den jüngsten Leistungen auf jeden Fall. Der EV Moosburg wird dabei aber sicherlich ein ähnlich unbequemer Gegner werden wie im Hinspiel, das der ESV zwar mit 5:2 gewann, aber sich dennoch ziemlich mühen musste. Das Team von Ex-Nationaltorwart Bernhard „Bernie“ Engelbrecht hat dabei eine zweigeteilte Hinrunde hinter sich. Nach drei Auftaktsiegen verlor man zuletzt vier Mal am Stück – darunter auch letztes Wochenende mit einer empfindlichen 1:9 Heimniederlage gegen Ulm. Die Buchloer dürften also auf einen heißen Gegner treffen, der alles versuchen wird, um wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren.
Eine sehr knifflige Aufgabe wartet dann auch am Sonntag beim Gastspiel in Ulm. Die Devils dominierten die Hauptrunde als Tabellenerster und waren das bislang einzige Team, dass die Buchloer in dieser Saison schon zweimal schlagen konnte. In der Aufstiegsrunde feierten die Pirates dann aber beim 5:1 Heimsieg vor zwei Wochen den ersten Erfolg über die Ulmer. Dennoch steht der VfE Ulm/Neu-Ulm auch in dieser Runde als derzeit Tabellendritter ganz gut da. Nur einen Punkt hinter dem Zweiten Amberg liegend musste man sich bisher nur den beiden führenden Teams geschlagen geben. Alle anderen Partien gewann die Truppe von Trainer Robert Linke, die vor allem durch ihr geschlossenes Auftreten und die mannschaftliche Breite mehr als überzeugte.  Dementsprechend schwierig, aber natürlich auch nicht komplett unmöglich, dürfte es in der Donaustadt für die Buchloer werden, ihre Siegesserie auch bei den Devils fortzuführen.
(ESVB/cs)
  
    
EV Dingolfing
Isar Rats wollen endlich den verdienten Erfolg - Marcel Brandt am Sonntag zu Gast in der Heimat und Special für BMW-Mitarbeiter

(BLL)  Die Aufstiegsrunde läuft nach wie vor alles andere wie gewünscht für den EV Dingolfing. Nur ein Sieg aus sieben Spielen steht zu Buche. Dabei waren die Isar Rats in so ziemlich allen Spielen ebenbürtig, meist sogar besser und dennoch haperte es an den Kleinigkeiten. Aber die Rats geben nicht auf und streben unermüdlich nach den nächsten Erfolgen, die heute Abend in Kempten und Sonntag zu Hause gegen Bad Aibling eingefahren werden sollen.
Die erste Hälfte der Aufstiegsrunde ist gespielt. Alle Mannschaften sind einmal auf jeden Gegner getroffen. Gegen den heutigen Gegner, die Kemptener Sharks, verlor der EVD vor zwei Wochen zu Hause mit 2:6 relativ deutlich. Und es war auch der bisher stärkste Gegner der Aufstiegsrunde, der bisweilen in der Dingolfinger Eishalle gastierte. Mit fünf Siegen und zwei Niederlagen stehen die Sharks aktuell auf Platz vier. Mit zwei Zählern Rückstand auf Platz zwei und sage und schreibe fünf Punkten Vorsprung auf Platz 5 haben sie sich in der ersten Hälfte ein gutes Polster erarbeitet. Dennoch ist in dieser Aufstiegsrunde nichts sicher. Es hat sich gezeigt, dass jeder jeden schlagen kann. Außerdem haben viele Vereine bis zum Transferschluss am 31.01.2020 nochmal fleißig am Transfermarkt zugeschlagen. Dies könnte am Ende den Unterschied zur Teilnahme an den Halbfinalspielen bringen. Auch Kempten sorgte letzte Woche mit einem wahren Kracher für Aufsehen in der Liga. Kein geringerer als der Deutsch-Kanadier Ahren Spylo wurde verpflichtet. Spylo, der 2002 in der dritten Runde (85. Position) des NHL-Drafts von den New Jersey Devils gedraftet wurde, begann seine professionelle Karriere 2003 bei den Albany River Rats in der AHL, wo er drei Jahre aktiv war. Zu weiteren Stationen seiner Vergangenheit gehören die DEL-Vereine Hamburg Freezers, Nürnberg Ice Tigers und Adler Mannheim. Zwischendurch war er in der KHL in Russland für Witjas Tschechow, wo er unter anderem mit dem jetzigen NHL-Superstar Artemi Panarin zusammenspielte, auf Punktejagd, ehe er seine letzten sieben Profijahre in der Schweiz beim EHC Biel und HC Davos in der ersten Liga ausklingen ließ. Durch diese Verpflichtung könnten die Sharks wieder etwas mehr in die Favoritenrolle, die Ihnen eigentlich vor der Saison zugesprochen wurde, rücken.
Anders sieht es beim Gegner am Sonntag, den Bad Aibling Aibdogs aus. Die Aibdogs sind nach wie vor ein Team, die auf Jugendarbeit und Spieler aus der Region setzen und den Trend der Starverpflichtungen nicht mitgehen. In der Vorrunde war diese Kontinuität im Kader sicher einer ihrer Vorteile und Grund für die Qualifikation zur Aufstiegsrunde. In dieser bleiben sie jedoch bisher recht blass und konnten bis dato noch keinen Punkt erkämpfen. Trotzdem werden Sie alles versuchen, die rote Laterne abgeben zu können.
Ebenso wird die Mannschaft um Cheftrainer Billy Trew nochmal alles versuchen, um möglichst viele Punkte aufs Konto zu bringen und die Saison möglichst erfolgreich abschließen zu können. Zumal es für die Psyche der Spieler sicherlich wichtig wäre, mit einem positiven Gefühl in die Sommerpause zu gehen. Gespannt darf man sein, wie Trew die Reihen formieren wird, nachdem Anfang der Woche die Hiobsbotschaft kam, dass Oliver Ferstl, der sich letzten Freitag gegen Buchloe verletzte, bis zum Saisonende ausfallen wird. Die ersten Prognosen einer schweren Bänderverletzung im Sprunggelenk bestätigten sich leider.
Als besonderes Schmankerl für die Fans, wird am Sonntag der Verteidiger der Straubing Tigers und Nationalspieler Marcel Brandt im Stadion zu Gast sein. Der gebürtige Dingolfinger und ehemalige Isar Rats Nachwuchsspieler steht dabei allen Fans für gemeinsame Bilder, Autogramme oder einen kleinen Ratsch zur Verfügung. Außerdem erhalten am Sonntag alle BMW-Mitarbeiter mit Ihrem Werksausweis Getränke zum halben Preis an den Stadionkiosken. Es ist also wieder einiges auf und neben dem Eis für die Fans geboten. Spielbeginn am Sonntag ist um 18 Uhr in der Marco-Sturm-Eishalle.
(EVD/jo)
  
    
ESC Kempten
Sharks müssen nachlegen - Gegen den EV Dingolfing und beim EV Moosburg will der ESC Kempten weiter wichtige Punkte sammeln

(BLL)  Nach zuletzt drei Siegen in Folge haben die Kemptener die große Chance am Wochenende ihre Position im Kampf um die begehrten ersten vier Plätze zu festigen. Aktuell haben die Schützlinge  von Carsten Gosdeck als Tabellenvierter 5 Punkte Vorsprung auf den fünften Moosburg. Deutlich geringer ist dagegen die Differenz nach oben, nur ein Punkt trennt die Sharks vom drittplatzierten Ulm und zwei Zähler vom Zweiten Amberg.  Mit zwei Siegen am Wochenende kann also ein großer Schritt Richtung Playoffs gemacht werden. Vor allem da es im Sonntagsspiel gegen den direkten Konkurrenten auf Platz 5 den EV Moosburg geht. Beim Hinspiel gegen die Isarstädter gab es vor zwei Wochen einen deutlichen 13:3 Heimsieg, aber genau darin liegt auch die Gefahr am Sonntag um 17.15 Uhr in Oberbayern. Man darf die Mannschaft von ex. Nationaltorhüter Bernie Englbrecht auf keinen Fall unterschätzen und muss mit vollem Einsatz über 60 Minuten zur Sache gehen.
Das gleiche gilt für das Heimspiel am Freitag, wenn um 19.30 der EV Dingolfing zu Gast in der ABW Arena ist. Mit 2:6 ging das Hinspiel bei den Isar Rats vor 14 Tagen deutlich an die Kemptener. Und auch wenn die Mannschaft von ex. Profi Billy Trew bis jetzt erst drei Punkte aus dem Spiel gegen Bad Aibling auf der Haben Seite verbuchen konnten sind die Oberbayern ein ernstzunehmender Gegner.
(ESCK/th)
  
    
EV Pfronten
Unterschiedliche Aufgaben für die Falcons

(BLL)  Vom derzeitigen Tabellenstand aus gesehen, unterscheiden sich die beiden Gegner der Falcons am Wochenende deutlich. Denn am Freitag um 20 Uhr empfangen die Pfrontener den Spitzenreiter aus Burgau, am Sonntag um 17:30 Uhr sind die Ostallgäuer zu Gast beim Schlusslicht, dem SC Forst. So klar die Ausgangslage auch scheinen mag, die Statistik hingegen spricht eine andere Sprache. Während die Pfrontener in der Hauptrunde gleich dreimal gegen den jeweils Tabellenletzten Niederlagen einstecken mussten, gelang es jeweils gegen den Tabellenersten der Hauptrunde den Devils aus Ulm/Neu-Ulm, sowie den Eisbären aus Burgau in der Abstiegsrunde zu punkten. Somit ist es auch nur schwer vorherzusagen, wie sich die Mannschaft um die beiden Trainer Armin Schneider und Mike Lehrl am Wochenende gegen die Eisbären und Nature Boyz schlagen werden. Sicher hingegen ist, dass die Pfrontener unbedingt Punkte benötigen um bei einer Niederlage gegen Forst nicht ganz ans Ende der Tabelle zu rutschen. Gerade die Naturburschen haben auch in den Jahren zuvor gezeigt, dass im Abstiegskampf jederzeit mit ihnen zu rechnen ist und sie als durchaus unangenehmer Gegner gelten. Nicht nur den Falcons steht somit ein wichtiges Wochenende im Kampf gegen den Abstieg bevor.
(EVP/jk)
  
    
ESC Kempten 1b
1b der Sharks kommt immer besser in Fahrt - Auch der Dritte Lindenberg/Lindau wird besiegt

(BBZL)  Nichts für schwache Nerven war die Begegnung am Freitagabend in der Kemptener ABW Arena zwischen der 1b der Sharks und dem amtierenden Bayerischen Vizemeister der Bezirksliga aus Lindenberg. Die Gäste begannen mit gewohnt hohem Tempo. Aber auch Kempten zeigte sich diesmal von der ersten Sekunde an hellwach und so entwickelte sich eine sehr schnelle Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Eine davon nutzten die Hausherren in der 5. Minute durch Kevin Kzroß, welcher nach einer Traumkombination zwischen Ervin Masek und Benni Dick mustergültig freigespielt wurde. In der 7. Minute, die Zweite der Sharks war zu diesem Zeitpunkt in Unterzahl erhöhte der agile Filip Matejka nach einem Alleingang mit einem Shorthander gar auf 2:0. Die 11. Minute lief und eine Unachtsamkeit der Kemptener wurde durch das 2:1 der Gäste bestraft. In dieser Phase agierten die Kemptener allgemein zu behäbig, erhöhten aber ihrerseits wieder die Schlagzahl durch mehr Laufbereitschaft und gingen mit der verdienten 2:1 Führung in die erste Pause.
Die richtigen Worte hatte Helmut Wahl in der Kabine wohl gefunden und die 1b der Sharks war im zweiten Drittel überwiegend spielbestimmend. Ein Kniecheck in der 28. Minute durch den Lindenberger Zdenek Cech wurde von den Unparteiischen mit einer 5 plus Spieldauer Strafe geahndet und dieser dann in die Kabine zum Duschen geschickt. In der 32. Minute erhöhte erneut der gut aufgelegte Filip Matejka mit einem platzierten Schuss, welcher von Christian Engler schön aufgelegt wurde zum bis dahin verdienten 3:1. Gerade mal zwei Minuten später konnte sich der junge Benni Dick ebenfalls in die Torschützenliste eintragen lassen und erhöhte nach einem Zuspiel von Phil Clermont auf 4:1 für die Hausherren.
Bei diesem Spielstand wurden dann zum letzten Mal die Seiten gewechselt. Kempten versuchte nun das Spiel zu verwalten und wie schon öfter in dieser Saison, geriet das Team um Kapitän Tobias Pichler immer mehr unter Druck. Der wiederum sehr starke Rückhalt im Kemptener Tor Florin Baumberger konnte sich nicht über mangelnde Arbeit beklagen und zeigte immer wieder klasse Saves. In der 45. und 55. Minute war aber dann auch er machtlos, zudem ihm seine eigenen Vorderleute beim dritten Lindenberger Treffer, die bereits fast sichere Fanghandscheibe wieder Richtung Gegner spielten. Die Gäste nahmen daraufhin eine Auszeit und somit konnte auch Kempten wieder etwas durchatmen. Auch die Herausnahme des guten Gästekeepers kurz vor Ende des Spiels brachte keine Wende. Ebenfalls das vermeintlich umstrittene Lindenberger Tor mit der Schlusssirene war definitiv keines, wie auf einem Videomitschnitt eines Zuschauers hinter dem Kemptener Tor eindeutig zu sehen war und auch von den gut leitenden Unparteiischen zu Recht keine Anerkennung mehr fand.
Großes Lob ans gesamte Team für die erbrachte Leistung an diesem Abend.
(ESCK/th)
  

ESC Kempten 1b reist motiviert nach Türkheim und Lindenberg

(BBZL)  Nach den letzten beiden Siegen, darunter der Heimsieg am letzten Wochenende gegen den Tabellendritten Lindenberg/Lindau sollen nun auch beim Zweiten in Türkheim die Punkte an das Team von Helmut Wahl gehen. Ein Sieg gegen die starken Unterallgäuer würde die Kemptener näher an das aktuelle Ziel, den sechsten Tabellenplatz bringen. Zuletzt hatte sich  die Zweite der Sharks immer besser gefunden. Und auch bei den bisherigen beiden Partien gegen Türkheim sprang bereits ein Heimsieg heraus. Mit drei Punkten könnte man an den Woodstocks Augsburg vorbeiziehen, die Motivation im Team ist entsprechend groß. Spielbeginn in Türkheim ist am Freitag um 20.°°
Am Sonntag kommt es dann um 18.°° im offenen Lindenberger Stadion zur dritten Begegnung gegen die Westallgäuer. Eine knappe Niederlage nach Penaltyschießen und ein Heimsieg stehen nach den ersten beiden Begegnungen auf dem Papier. Und auch wenn Lindenberg/Lindau als Tabellendritter eigentlich der klare Favorit ist werden die Kemptener alles daran setzen auch hier zu punkten.
(ESCK/th)
  
    
ERC Lechbruck
ERC Lechbruck empfängt am Freitag die SG Lindenberg/Lindau

(BBZL)  Am Freitag um 19:30 Uhr kommt mir der SG Lindenberg/Lindau ein weiteres Spitzenteam in den Lechpark. Die Flößer, als frischgebackener Gruppensieger der Bezirksliga Gr. 4, treffen damit auf einen Gegner, der unbedingt gewinnen muss, um noch die Chance zu wahren, den zweiten Play-Off-Platz zu erreichen.
Die Gäste vom Bodensee stehen aktuell mit 33 Punkten auf dem dritten Platz der Tabelle, doch ist der Rückstand auf den Tabellenzeiten Türkheim, durch die zuletzt erlittene 3:4-Niederlage in Kempten bereits auf fünf Punkte angewachsen. Allerdings hat die SGLL ein Spiel weniger als Türkheim bestritten, das bedeutet, gewinnen beide Mannschaften ihre restlichen Spiele sind beide punktgleich und es entscheidet die Tordifferenz. Damit haben es die Lindenberger noch selbst in der Hand und entsprechend ist davon auszugehen, dass sie in Lechbruck alles in die Waagschale werfen werden. Die bisherigen beiden Spiele konnte der ERC mit 5:3 (H) und 4:2 (A) für sich entscheiden.
Die Flößer hingegen haben bereits das erste Etappenziel erreicht. Der 11:2-Sieg in Königsbrunn, verbunden mit der Meisterschaft in der Gruppe 4, wurde ausgelassen gefeiert. Trainer Jörg Peters und sein Team wollen aber auch die restlichen drei Vorrundenspiele gewinnen und sich damit bereits auf die Play-Offs vorbereiten. „Wir haben unser vordringlichstes Ziel, den ersten Platz nun erreicht. Kompliment an alle, die an diesem Erfolg in irgendeiner Form beteiligt sind. Doch unser Weg ist noch nicht zu Ende. Nun wollen wir die restlichen Spiele auch erfolgreich bestreiten und uns damit konzentriert auf die Play-Offs vorbereiten. Unser nächstes Ziel ist ganz klar: Wir wollen ins Halbfinale!“, so Jörg Peters. Möglicherweise wird für dieses Vorhaben ab Mitte Februar auch wieder Florian Graml zur Verfügung stehen. Nach überstandener Leisten-OP befindet er sich bereits im Aufbautraining.
(ERCL/ms)
  
    
EC Eisbären Eppelheim
Eisbären zu Gast beim Meister

(RLSW)  Am Freitagabend (19.15 Uhr) sind die Eisbären beim amtierenden Meister in Bietigheim zu Gast. Die Steelers belegen nach anfänglicher Durststrecke aktuell Platz 3 und sind somit ein direkter Konkurrent um die begehrten Play-Off-Plätze.
Zu Beginn der Saison schien der amtierende Meister keine Chance auf die diesjährigen Play-Offs zu haben, lange Zeit zierte man vor den Mannheimer Mad Dogs den vorletzten Tabellenplatz. Doch mit 5 Siegen aus den letzten 7 Spielen haben sich die Steelers wieder gefangen und dank des engen Tabellenbildes auf Rang 3 vorgearbeitet. Doch genau diese enge Tabelle führt dazu, dass die Eisbären mit einem Sieg an den Gastgebern vorbeiziehen könnten und sich somit wieder in Schlagdistanz um die Play-Off-Plätze bringen können.
Trotz des kleinen Rückschlages mit der Niederlage gegen den Tabellenführer Zweibrücken sind die Eisbären weiter in guter Form. Wie der Gastgeber konnte man 5 der letzten 7 Spiele gewinnen. Im direkten Vergleich liegt man gegen die Steelers leicht vorne, nach der knappen 5:6 Niederlage im Hinspiel gab es ein klares 5:2 im Rückspiel. Will man im Kampf um die Top 4 weiter im Rennen bleiben, ist ein Sieg in der EgeTrans Arena schon nahezu Pflicht, was mit der aktuellen Form jedoch nicht unrealistisch erscheint.
(ECE/pt)
  
    
Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
     
Herforder EV
Richtungsweisendes Wochenende für den HEV - Ice Dragons in Neuwied und Sonntag gegen Ratingen

(RLW)  Wichtiges Wochenende – nachdem der Herforder Eishockey Verein in den beiden vergangenen Spielen lediglich zwei von möglichen sechs Punkten holte, darf sich das Team von Coach Jeff Job nun keinerlei Schwächen leisten, will man weiterhin um eine gute Ausgangsposition in der Regionalliga West mitspielen und nicht sogar die Teilnahme an den PlayOffs aufs Spiel setzen. Somit ist auch am kommenden Doppelspieltag Höchstspannung garantiert, wenn der HEV im Freitagsduell beim EHC Neuwied spielt, bevor man am Sonntag die Ratinger Aliens in eigener Halle empfängt. 
Nach einem Überraschungserfolg über Tabellenführer Diez-Limburg, stehen die Neuwieder Bären derzeit in der Tabelle mit einem Punkt Vorsprung vor den Ostwestfalen. Zwar gelang es Herford, die bisherigen fünf Partien für sich zu entscheiden, doch im Icehose des EHC muss jedes Team erst einmal bestehen, zumal der Gastgeber immer eine sehr starke und laute Fanunterstützung genießt. Der HEV zeigte zum Auftakt der PrePlayOffs vor zwei Wochen gegen Neuwied eines der besten Saisonspiele und nun gilt es, eine ähnlich starke Leistung abzurufen. Nur mit einem Sieg, am besten nach regulärer Spielzeit, bringen sich die Ice Dragons wieder mindestens auf Platz 2 der Tabelle, während bei einer Niederlage das vermehrte Heimrecht in einem möglichen PlayOff-Halbfinale fast nicht mehr erreichbar scheint. Spielbeginn in Neuwied ist um 20.00 Uhr.
Am Sonntag trifft der Herforder Eishockey Verein zuhause auf die Ratinger Aliens, die sich, nach einem zunächst schwachen Auftakt, mit einem 6:5-Erfolg gegen die Hammer Eisbären zuletzt wieder in den Kampf um die vier begehrten PlayOff-Tickets zurück gekämpft haben. Dem HEV gelangen in den beiden letzten Aufeinandertreffen im Januar deutliche Siege, jedoch verfügen die Aliens inzwischen wieder über einen deutlich verstärkten Kader, da mehrere Leistungsträger nach längeren Verletzungszeiten mittlerweile wieder zur Verfügung stehen und sich die Aliens zusätzlich noch einmal durch Neuzugänge verstärkt haben. Unabhängig vom Herforder Ergebnis in Neuwied, gilt für die heimischen Kufencracks, dass die Begegnung gegen Ratingen nicht verloren werden darf, da ansonsten sogar die bereits fest eingeplanten PlayOff-Spiele in Gefahr geraten würden. Ein Erfolg sorgt jedoch dafür, dass sich die Tür zum PlayOff-Halbfinale weit öffnen würde. Somit hat auch die Partie gegen die Ratinger Aliens wieder Endspielcharakter und die Eishockeyfans dürfen sich wieder auf Hochspannung und eine außergewöhnliche Atmosphäre freuen. Beginn ist am Sonntag um 18.00 Uhr, die Tageskassen öffnen um 17.15 Uhr. Aufgrund des zu erwartenden Zuschaueraufkommens sowie der durchzuführenden Einlasskontrollen ist eine Anreise zur Kassenöffnung zu empfehlen, wobei ausreichend Karten zur Verfügung stehen. Nähere Infos zu den Tickets, sowie zum Vorverkauf sind auch auf der Homepage des Herforder Eishockey Vereins unter www.herforder.ev zu finden.        
(HEV/som)
  
    
Ratinger Ice Aliens
Nach den Bären die Reptilien in Dinslaken und in Herford

(RLW)  Die ersten drei Punkte in den Pre-PlayOffs sammelten die Ice Aliens am vergangenen Wochenende. Am kommenden Freitagabend beginnt eine Serie von drei Auswärtsspielen. Die personelle Situation hat sich weiter entspannt. Dustin Schumacher ist wieder ins Training eingestiegen, Noah Kalinowski ist auch wieder an Bord. Weiter fehlt leider Lorenzo Maas, dem seine Verletzung immer noch zu schaffen macht.
Am Freitagabend stehen die Ice Aliens in der Dinslakener Halle den Kobras gegenüber. Die Mannschaft von Trainer Milan Vanek ist ihren Ambitionen bisher nicht gerecht geworden. Das erklärte Ziel des Trainers ist die Teilnahme am Halbfinale, das sich den Pre-PlayOffs anschließt. Doch bisher konnten sie nur einen Punkt gegen die Herforder Drachen erzielen, gegen diesen Gegner ein Ausrufezeichen. Auch die anderen Begegnungen fielen fast alle knapp aus. Die Ratinger dürfen dieses Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen, wollen sie Punkte aus diesem Derby einfahren.
Nach vier Spieltagen stehen die Ice Dragons auf dem 3.Tabellenplatz, auf Tuchfühlung mit den Teams vor ihnen. Eine Schwäche zeigten die sonst so routinierten Spieler von Jeff Job gegen die Kobras, das soll sich gegen die Ice Aliens nicht wiederholen. Damit sehen sich die Dragons selbst unter Druck, steht doch die fest eingeplante Teilnahme an den PlayOffs auf dem Spiel. Doch die Partien gegen Herford sind immer ein Spektakel. Ein 7:0 wie im Januar gilt es allerdings zu vermeiden. Mit einem gut besetzten Kader und der Hoffnung, dass die Ice Dragons am Freitag in Neuwied Körner gelassen haben, sicherlich ein realistisches Ziel. Erstes Bully ist am Sonntag um 18:00 Uhr in der Eissporthalle Herford.
(RIA/pia)
  
    
Eisadler Dortmund
Eisadler müssen auswärts ran

(LLW)  Zum 2. Spiel der Qualifikationsrunde zur Regionalliga NRW müssen die Eisadler am Freitag auswärts beim EHC Troisdorf antreten. Erstes Bully im Troisdorfer Icedome ist um 20 Uhr.
Es ist das 12. Duell der beiden Teams. Zuhause haben die Eisadler bisher alle 6 Spiele gewonnen, aber in Troisdorf gab es bisher 3 Niederlagen und nur 2 Siege.
Aktuell stehen die Gastgeber nach zwei Niederlagen bereits gewaltig unter Druck und wollen nun endlich Punkten bzw. wieder anders auftreten. 
Die Eisadler sind dagegen in dieser Saison weiterhin ungeschlagen, und wollen dies auch nach dem 18. Spiel bleiben. 
Trainer Waldemar Banaszak hat seine Mannschaft im Training wie immer gut vorbereitet und geht zielstrebig voran: „Der 8-0 Sieg vom letzten Wochenende gegen Troisdorf ist abgehakt und am Freitag fängt das Spiel wieder bei 0-0 an. Ich habe meine Jungs auf eine kämpferische Troisdorfer Mannschaft eingestellt und erwarte, dass wir mit vollem Einsatz dagegen halten, uns aber nicht provozieren lassen. Wir wollen unser Spiel konsequent durchziehen und unsere Serie noch weiter ausbauen.“ Welche Spieler am Freitag für die Eisadler aufs Eis gehen werden entscheidet sich nach dem Abschlusstraining. Fest steht aber das Verteidiger Til Lukas Schäfer nach seiner Sperre zurück ins Team kehrt.
Für alle EAD Fans, die die Mannschaft nicht in Troisdorf unterstützen können, überträgt das EAD Fanradio live im Netz.
Ansonsten für alle eine gute und sichere Fahrt. Heja EAD
(EAD/pead)
  
    
Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga
  
    
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Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
     
FASS Berlin
Wachablösung?

(RLO)  Am Samstag (08.02.2020, 19:00 Uhr) kommt es im Erika-Heß-Eisstadion zum dritten Derby FASS-ECC in der Regionalliga-Saison 2019/20. Die Ausgangssituation ist spannend: Vor dem vorletzten Spieltag liegen hinter Tabellenführer Schönheider Wölfe (55 Punkte) der ECC Preussen (53) und FASS Berlin (51) in Lauerstellung. Mit einem Derbysieg könnten die Weddinger also auf Rang zwei vorrücken. Bei einer Niederlage müsste man hingegen noch um Platz drei bangen, denn die Chemnitz Crashers (48) sind noch auf Schlagdistanz. Am gleichen Tag findet das Duell Chemnitz gegen Schönheide statt.
Headcoach Oliver Miethke plagen vor dem Stadtduell Verletzungssorgen: “Es ist aber egal, wir werden mit einer starken Mannschaft auflaufen und wollen den ersten Dreier gegen den ECC.” Die Stimmung im Team ist nach dem 20-Tore-Wochenende (9:2 gegen Halle, 11:4 gegen Dresden) sehr gut. Insbesondere die “Big guns” aus dem ersten Angriffsblock (Patrick Czajka, Tom Fiedler und Nico Jentzsch) waren in Torlaune und produzierten insgesamt 26 Scorerpunkte. Gegen den ECC wird es aber mehr auf konzentrierte Defensivarbeit ankommen – hier war Miethke mit seinem Team zuletzt nicht immer zufrieden.
Die Gäste aus Charlottenburg hatten sich im Sommer aus der Oberliga Nord zurückgezogen. In der Regionalliga Ost dominierte man zunächst mit elf Siegen aus elf Spielen. Seitdem musste man allerdings fünf Niederlagen aus elf Spielen hinnehmen, was den Verlust der Tabellenführung bedeutete. Headcoach Simon Braun, der 2014/15 für FASS spielte, schnürt seit Ende Oktober selbst wieder die Schlittschuhe. In der Scorerliste der Regionalliga Ost liegen mit Braun, Kubail, d’Heureuse, Ludwig und Matthäs fünf Angreifer unter den ersten 20. Hinten machen insbesondere Goalie Reukauf und die Verteidiger Dörner und Bölke den Laden dicht.
Der ECC Preussen wurde 2004 gegründet, als Berlin Capitals, BC Preussen und BSC Preussen gerade rekordverdächtige drei Insolvenzen in drei Jahren hinlegten. Seitdem ist der ECC einer der häufigsten Kontrahenten von FASS. In bisher 58 Spielen gewannen beide Teams je 29mal (davon FASS dreimal in Verlängerung oder Penaltyschießen). Das Torverhältnis beträgt 245:208 zugunsten der Charlottenburger. Die meisten Derbys für FASS absolvierten der heutige Erste Vorsitzende Lucien Aicher (36) und Verteidiger Thomas Leibrandt (35).
(FASSB/ah)
  
    
ELV Niesky
Ladys Day am 08.02.2020 - Saison noch nicht zu Ende

(RLO)  Am Sonnabend, den 08.02.2020 begrüßen die Tornados zum letzten Heimspiel in der Hauptrunde den ESC Dresden 1 b im Nieskyer Eisstadion am Waldbad. Die Partie beginnt wie gewohnt um 18:30 Uhr.
Ein Sieg gegen Dresden ist für die Tornados an diesem Abend eine Pflichtaufgabe. Schließlich stehen die Gäste aus der Landeshauptstadt auf dem vorletzten Tabellenplatz und konnten in der laufenden Saison schon zweimal geschlagen werden.
An diesem Tag ist Ladys Day im Eisstadion. Alle Frauen und Mädchen bezahlen nur den ermäßigten Eintrittspreis von 4,00 EUR!
Entgegen anders lautenden Meldungen ist dies nicht das letzte Heimspiel der Tornados. Die Saison geht auch nach dem 15.02.2020 in Niesky mit den Playdowns noch weiter. Der Spielplan dafür soll in der kommenden Woche erstellt werden. Der ELV Niesky informiert darüber zeitnah.
(ELVN/ew)


Erste Pokaltermine stehen fest

(RLO)  Nach der Hauptrunde in der Regionalliga Ost wird es nun für die Plätze 5 bis 8 noch eine Pokalrunde geben. An der nehmen die Eisbären Juniors Berlin, der EHC Berlin Blues, der ESC Dresden 1 b und die Tornado des ELV Niesky teil. Die Black Panthers aus Jonsdorf als Vertreter der Landesliga Sachsen haben ihre Teilnahme leider abgesagt. Im Halbfinale stehen sich Niesky und Dresden sowie die beiden Berliner Mannschaften gegenüber.
Die Termine sind:
Samstag, 22.02.2020 um 16:30 Uhr ESC Dresden 1 b gegen Tornado Niesky
Samstag, 29.02.2020 um 18:30 Uhr Tornado Niesky gegen ESC Dresden 1b
Das Finale wird dann im März 2020 ausgetragen.
(ELVN/ew)
  
    
Schönheider Wölfe
Letztes Hauptrunden-DERBY steigt in Chemnitz

(RLO)  Am kommenden Samstag, dem 08.02.20, um 17:00 Uhr steigt im Chemnitzer Eissportzentrum das letzte Hauptrunden-DERBY der Saison 2019/2020 in der Regionalliga Ost zwischen den gastgebenden Crashers und den Schönheider Wölfen. Spannung ist vorprogrammiert, denn mit einem Sieg kann sich das Team von Trainer Sven Schröder zumindest schon einmal das Heimrecht für das in zwei Wochen beginnende Playoff-Halbfinale sichern. Die Chemnitz Crashers spielen bislang eine gute Regionalliga-Saison und haben, wie auch die Schönheider Wölfe, zwei Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde das Playoff-Ticket schon sicher. Vor allem im heimischen Stadion (10 Siege und nur eine Overtime-Niederlage) und dort in den Spitzenbegegnungen gegen FASS Berlin, Tornado Niesky oder dem ECC Preussen wurde fleißig gepunktet, was auch die Wölfe zu Beginn dieser Spielzeit schon erfahren mussten, als man trotz klarer Überlegenheit im Küchwald mit 1:3 unterlag. Auswärts lief es dagegen nicht ganz so gut, zumindest bis vor dem letzten Wochenende, als das Team um Liga-Topscorer Jiri Charousek beim ECC Preussen Berlin mit 5:4 gewann. Auf die Schönheider Wölfe wartet also ein schwerer aber auch machbarer Gegner, welchen man im Wolfsbau beim zweiten Derby der Saison klar mit 6:2 besiegen konnte. Da die aktuellen Top3-Mannschaften Schönheide, ECC Preussen und FASS Berlin allesamt noch zwei Spiele zu absolvieren haben, kann tatsächlich noch jedes dieser drei Teams den ersten Tabellenplatz erreichen, weshalb gerade in den direkten Duellen jeder Punkt zählen kann. Obendrein kann sich das Team von Coach Sven Schröder bei einem Derbysieg zumindest schon das Heimrecht für das Playoff-Halbfinale sichern. Genügend Argumente für jede Menge Brisanz und Spannung, weshalb die Wölfe natürlich wieder auf die zahlreiche und lautstarke Unterstützung ihrer Anhänger in Chemnitz freuen. Und das erwartet Schönheides Trainer Sven Schröder vom Derby in Chemnitz und äußert sich wie folgt zur personellen Situation in seinem Team: „Ich freue mich auf dieses Spiel, denn Chemnitz hat es diese Saison geschafft, einen Schritt nach vorne zu machen. Sie haben Konstanz gegen die in der Tabelle hinter ihnen liegenden Teams gezeigt und es geschafft, gegen die Top-Mannschaft zu punkten. Sie sind wie wir in dieser Saison nach 60 Minuten in ihrem Stadion noch ungeschlagen und sie könnten unser Playoff-Gegner im Halbfinale werden. Genug Argumente für ein gutes Eishockeyspiel. Unsere Form ist mittlerweile eine ganz andere, wie sie es im Oktober war und natürlich haben wir mit Verletzungen zu kämpfen, aber das lasse ich als Ausrede nicht gelten. Unsere Konstanz, Speed, Zielstrebigkeit und harte Arbeit wird entscheidend sein, um am Ende als Derbysieger vom Eis zu gehen.“
(SW/mg)
  


 Donnerstag 6.Februar 2020 www.icehockeypage.de 
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