Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
MEC Saale Bulls Halle
(OLN)  Verteidiger Eric Wunderlich hat sich eine Muskelverletzung zugezogen und wird den Saale Bulls bis zum Saisonende nicht mehr zur Verfügung stehen

ECDC Memmingen
(OLS)  Stürmer Jannik Herm, der erst vor Kurzem aus der DEL2 vom EHC Freiburg an den Hühnerberg kam, hat sich an der Hand verletzt und wird den Indians für mehrere Wochen fehlen
  
EV Pegnitz
(BLL)  Stürmer Maximilian Eissner, der bereits längere Zeit mit dem Team trainierte, hat nun auch sein Debüt bei den Ice Dogs gegeben und spielte zuvor im Bayreuther Nachwuchs und auch im Landesliga-Team der Tigers
  
EV Dingolfing
(BLL)  Verteidiger Manuel Ruhstorfer, der bis auf zwei Spielzeiten in Vilshofen seine gesamte Laufbahn bei den Isar Rats verbrachte, wird nach dem kommenden Wochenende seine aktive Laufbahn beenden
 
Blue Devils Weiden
(OLS)  Für Stürmer Philipp Siller, der bereits mehrere Wochen fehlte, hat sich nach neueren Untersuchungen einen Bluterguß im beckenbereich zugezogen, womit die aktuelle Saison für ihn vorraussichtlich bereits vorzeitig beendet ist

EC Hannover Indians
(OLN)  Der deutsch-slowakische Stürmer Igor Bacek hat seinen Vertrag am Pferdeturm verlängert und wird somit bereits in seine vierte Saison im Trikot der Indians gehen
  
EHC Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons müssen ab der nächsten Saison auf Stürmer Marcel Weise verzichten, der angekündigt hat seine aktive Laufbahn nach mehr als 500 Spielen im Erfurter Trikot nach der aktuellen Saison zu beenden
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 7.Februar 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 20 Beiträgen von den Nachwuchs-Nationalmannschaften, aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
Deutscher Eishockey Bund
U16-Nationalmannschaft mit einem 3:1-Erfolg / Vier DEB-Auswahlen mit Niederlagen

(DEB)  Das Top Team Peking hat ihr erstes von zwei Spielen in der Schweiz verloren. Die Mannschaft von Bundestrainer Toni Söderholm unterlag den Eidgenossen mit 2:4 (1:0, 0:2, 1:2).
Die Schweizer starteten mit den qualitativ besseren Chancen ins Spiel – doch in der sechsten und siebten Minute war der deutsche Goalie Mirko Pantkowski zur Stelle und hielt die Null fest. Andreas Eder hatte eine Minute später bei eigener Unterzahl bei einem Breakaway die Möglichkeit, scheiterte jedoch freistehend am schweizerischen Goalie. Und Eder war es, der in der zehnten Minute nur das Aluminium traf. Lucas Dumont sorgte in der 18. Minute aus dem Slot für die deutsche Führung. Mirko Pantkowski war kurz vor der Drittelsirene gegen den freistehenden Simic mit der Fanghand zur Stelle und sicherte den 1:0-Drittelstand.
Im Mittelabschnitt schlugen zunächst die Eidgenossen zu: Valentin Nussbaumer sorgte in der 23. Minute für den Ausgleich der Schweizer. Axel Simic drehte die Partie in der 29. Minute dann völlig und schoss die 2:1-Führung der Schweizer. Beide Mannschaften hatten in der Folge gute Gelegenheiten. Auf deutscher Seite scheiterte Maximilian Kammerer gleich zwei Mal an Joren van Pottelberghe im schweizerischen Tor. Yannick Zehnder baute die Führung der Eidgenossen in der 47. Minute auf 3:1 aus, doch Sebastian Streu antwortete 20 Sekunden später im direkten Gegenzug mit dem Anschlusstreffer. Nach einer Auszeit agierte die DEB-Auswahl in den Schlussminuten ohne Torhüter und wollten somit noch den Ausgleichstreffer erzielen. Doch die Eidgenossen nutzten einen deutschen Puckverlust und machten durch Justin Sigrist den 4:2-Erfolg perfekt.
Toni Söderholm, Bundestrainer: „Es war ein sehr intensives Spiel, in dem wir viel Arbeit investiert haben. Ein Teil der Arbeit ist jedoch erst durch unsere eigenen Fehler entstanden. Im Großen und Ganzen waren wir gut in der Partie. Beide Mannschaften hatten einige Torchancen. Mirko Pantkowski hat auf unserer Seite eine sehr gute Torhüterleistung gezeigt.“
Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft unterliegt im zweiten Gruppenspiel des 6-Nationen-Turniers im schwedischen Eksjö mit 1:2 (0:1, 1:0, 0:1) gegen die Schweiz.
Beide Mannschaften hatten im ersten Drittel gute Chancen, die Eidgenössinnen waren es jedoch, die eine dieser Möglichkeiten verwerten konnten. Kurz nach Wiederanpfiff im zweiten Drittel erzielte Sinja Leemann die schweizerische Führung. Diese hatte knapp zwölf Minuten Bestand, als Daria Gleissner von der Blauen Linie den 1:1-Ausgleich erzielte. Dominique Rüegg traf achteinhalb Minuten vor Schluss zum 1:2 Endstand für die Schweiz.
Christian Künast, Frauen-Bundestrainer: „In einem ausgeglichen Spiel haben wir gegen einen läuferisch guten Gegner haben wir vor allem in den letzten zehn Minuten zu viele Fehler gemacht. Wir müssen daraus lernen, dass auf diesem Niveau Kleinigkeiten entscheiden. Diese haben die Schweizerinnen am Ende ein kleines Stück besser gemacht und deshalb geht die Niederlage heute in Ordnung.“
Die deutsche U18-Nationalmannschaft hat ihre Auftaktpartie des 4-Nationen-Turniers in der Slowakei verloren. Die Mannschaft von U18-Bundestrainer Steffen Ziesche unterlag dem Gastgeber mit 1:2 (0:1, 1:0, 0:1).
Im Auftaktdrittel musste die DEB-Auswahl in der 16. Minute den Gegentreffer hinnehmen: Roman Faith sorgte nach Vorarbeit von Samuel Rehák und Juraj Slafkovský für das 1:0 des Gastgebers. Fabrizio Pilu glich die Partie in der 28. Minute zugunsten der deutschen Mannschaft aus. Zuvor musste Rayen Petrovický zwei Minuten auf der Strafbank Platz nehmen und so nutzte die DEB-Auswahl ihre einzige Überzahlsituation der Partie zum Treffer. In der Folge blieb es lange beim ausgeglichenen Spielstand, bis Samuel Knazko fünf Minuten vor dem Ende den Puck für die Slowaken im deutschen Tor unterbrachte. Die DEB-Auswahl versuchte in den Schlussminuten noch einmal alles, musste jedoch letztlich die 1:2-Niederlage zum Auftakt des 4-Nationen-Turniers hinnehmen.
Steffen Ziesche, U18-Bundestrainer: „Es war ein erwartet enges Spiel gegen die Slowaken, die wir bereits aus vorherigen Spielen kennen. Leider haben zwei individuelle Fehler letztlich zu den beiden Gegentoren geführt und haben uns somit das Spiel gekostet. Aber daraus gilt es zu lernen und morgen konsequenter zu handeln.“
Die U17-Auswahl hat ihr erstes Spiel beim Heimturnier in Füssen verloren. Gegen die Schweiz unterlag das Team von Nachwuchs-Bundestrainer Philip Kipp mit 1:3 (0:0, 0:1, 1:2).
Joel Marchon schoss die Eidgenossen in der 23. Minute in Front. In der Folge konnten beide Mannschaften den Puck langezeit nicht im Tor untebringen, ehe Mats Alge 10 Minuten vor dem Ende den 2-Tore-Vorsprung für die Schweiz besorgte. Bennet Rossmy brachte nach Vorarbeit von Michael Gottwald und Julian Lutz die DEB-Auswahl 34 Sekunden vor dem Ende ran. Doch Mats Alge sorgte 14 Sekunden vor der Schlusssirene für die Entscheidung zugunsten der Schweizer.
Sieg in der zweiten Partie für die deutsche U16-Nationalmannschaft! Das Team von U16-Bundestrainer Thomas Schädler bezwang Gastgeber Frankreich mit 3:1 (2:0, 0:0, 1:1).
Die DEB-Auswahl startete gut in die Partie und feierte bereits in der 4. Minute durch Jakob Weber den Auftakttreffer. Leon Sivic erhöhte zwölf Minuten später nach Vorarbeit von Philipp Krening und Benedikt Diebolder in Überzahl auf 2:0. Der Mittelabschnitt blieb torlos. Emil Tavernier sorgte 15 Minuten vor dem Ende für den Anschlusstreffer der Franzosen. Doch Lennard Nieleck hatte zwei Minuten vor dem Ende die passende Antwort parat und schoss die DEB-Auswahl zum 3:1-Erfolg gegen Frankreich.
(DEB/dn)
  
    
U19-Nationalmannschaft
U19-Turnier in Berlin Tag 3: Siege für Tschechien und Schweden

(DEB)  Tschechien gewinnt enges Spiel gegen die Schweiz. Schweden gewinnt skandinavisches Duell. Nachfolgend die Berichte zum Tage.

Tschechien gewinnt umkämpftes Spiel

Tschechien konnte sich in einem intensiven Spiel knapp durchsetzen, 3:1 (1:0/1:1/1:0) hieß es am Ende gegen die Schweiz.
15:30 Uhr Tschechien – Schweiz 3:1 (1:0/1:1/1:0)
Beide Teams haben bisher jeweils ein Spiel bestritten und konnten dabei überzeugen. So war ein enges Spiel zu erwarten. Es ging gleich hoch her vor den Toren, denn beide Teams spielten sehr offensiv. So bekamen die Torhüter Hugo Haas (CZE) und Thibault Fatton (SUI) gleich Gelegenheiten sich auszuzeichnen. Die U19 der Tschechen bekam im Laufe des Drittels das Spiel immer mehr in die Hand, musste aber trotzdem immer bei Gegenangriffen der Eisgenossen aufpassen. Nach 16 Minuten gelang den Tschechen der verdiente Führungstreffer. Nach einem Bullygewinn zog Matej Morong ab und der Schweizer Torhüter war geschlagen. Am Ende des Drittels konnte die Schweiz aber doch froh sein, dass es der einzige Gegentreffer war. Denn Tschechien hatte einige sehr gute Chance, die aber nicht genutzt werden konnten.
Tschechien blieben überlegen, aber sie konnten einfach keinen weiteren Treffer erzielen. Und wie so oft, klingelte es im eigenen Kasten. Ein Konter führte per Nachschuss zum Ausgleich, Elvis Schläpfer traf nach 29 Minuten. Doch Tschechien schlug zurück, ein verdeckter Schuss von Petr Hasek ging unhaltbar durch und Tschechien führte nach 35 Minuten. Mit diesem Spielstand ging es in die 2. Pause.
Eine hart umkämpfte Partie entwickelte sich im letzten Drittel. Beide schenkten sich nichts und so gab es viel Einsatz und viele Torchancen auf beiden Seiten. Zum Ende versuchte es die Schweiz ohne Torhüter, aber Tschechien kam an den Puck und David Jindra konnte das 3:1 erzielen.

Schweden gewinnt skandinavisches Duell

Eine tolle Partie sahen die Zuschauer beim Spiel Finnland gegen Schweden. Die Schweden waren das bessere Team und gewannen am Ende mit 3:6 (1:0/3:1/2:2)
19:00 Uhr Finnland – Schweden (0:1/1:3/2:2
Schweden begann recht offensiv, Finnland bekam nur zu wenige Angriffen. Torchancen gab es für beide, mit Vorteilen für Schweden. Und diese konnten auch den ersten Treffer des Spiels erzielen. Oskar Bjerselius konnte nach 9 Minuten in Überzahl einen Pass ins Tor abfälschen. Schweden blieb im 1. Drittel Spielbestimmend, nur machten sie zu wenig daraus.
Finnland kam offensiver aus der Kabine und schon hatte Schweden Probleme. Es gab eine Strafe und die nutzte Rasmus Lahnaviik in der 23. Minute per Nachschuss zum Ausgleich. Doch 60 Sekunden später führte Schweden wieder, bei jeweils vier Feldspielern auf dem Feld nutzten sie den Platz aus und erzielten durch Samuel Sjölund das 1:2. Eine weitere Minute später, immer noch mit Platz auf dem Eis, erhöhte Elmer Söderblom sogar auf 1:3. Es lief nun bei den Schweden und als nach 30 Minuten wieder ein bisschen Platz auf dem Eis war, erhöhten sie auf 1:4. Jere Henriksson zog ab und Finnlands Goalie war geschlagen. Mit diesem Ergebnis ging es in die 2. Pause.
Und Schweden kam auch zu Beginn des letzten Drittels gleich wieder zu guten Torchancen. So musste Finnland Torhüter Roope Taponen gleich wieder eingreifen. Sein Gegenüber Matteus Ward wurde seltener gefordert. Ein Powerplay brachte Finnland aber wieder heran. Vier Sekunden dauerte es vom Bullygewinn bis zum Einschlag des Schusses von Veeti Miettinen im Tor der Schweden. Elf Minuten blieben Finnland nun noch, um das Spiel eventuell zu drehen. Das Spiel mit jeweils vier Feldspielern lag den Schweden an diesem Tag. Denn nach einer kleinen Showeinlage jeweils mit einer Strafe versehen, konnte Isac Andersson per Nachschuss acht Minuten vor dem Ende das 2:5 erzielen. 3:38 vor dem Ende gab es eine Strafe gegen Schweden und Finnland versuchte ohne Torhüter zum Anschluss zu kommen und das gelang. Elias Vilen weckte 131 Sekunden vor dem Ende neue Hoffnung bei den Finnen, die es weiter ohne Torhüter versuchten. Diesmal aber ging das schief, Albin Sundsvik sorgte 29 Sekunden vor dem Ende mit einem Empty Net für den 3:6-Endstand.
(NIS/ns)
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Eispiraten wollen Revanche - Punktspiele gegen Tölzer Löwen und Wölfe Freiburg

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau sind zur Zeit gut drauf – Auch im Nachholspiel gegen die Heilbronner Falken konnten sich die Westsachsen durchsetzen und bestätigten somit einmal mehr ihre gute Form. Am kommenden Punktspielwochenende geht es für das Team von Trainer Danny Naud aber direkt wieder um wichtige Zähler. Nach dem morgigen Auswärtsspiel in Bad Tölz steht am Sonntag das Heimspiel gegen die Wölfe Freiburg an.
Gegen beide Mannschaften haben die Eispiraten dabei noch eine Rechnung offen! Sowohl gegen Bad Tölz als auch gegen Freiburg mussten die Westsachsen während ihre Sieglosserie nämlich zwei bittere Niederlagen hinnehmen. Jetzt wollen die Schützlinge von Cheftrainer Danny Naud dafür Revanche!
Dabei geht es morgen zunächst zu den Tölzer Löwen. „Sie sind offensiv sehr stark. Mit Pfleger, Dibelka und French, um nur wenige Namen zu nennen, haben sie einige gefährliche Spieler“, so Naud. Mit 152 selbst erzielten Toren sind die Löwen wahrlich eines der besten Offensivteams. Dabei kristallisierte sich allen voran Marco Pfleger heraus, der bislang stolze 28 Tore und 31 weitere Assists erzielen konnte. Neben den bereits genannten Lubor Dibelka und Max French, lassen unter anderem auch bekannte namen wie Shawn Weller und Tyler McNeely aufhorchen. „Matt MacKenzie ist einer der besten Verteidiger der Liga, der auch gut punktet“, analysiert Naud, der bei einem Blick auf die Tölzer Offensivpower einmal mehr auf eine Topleistung seiner Hintermannschaft hofft. „Wenn wir defensiv kompakt spielen und von der Strafbnak wegbleiben“, dann haben wir eine Chance, zu punkten. Punkte, welche für die Eispiraten immens wichtig wären. Zumal die Tölzer nach ihrem furiosen Start zuletzt immer wieder schwächelten.
Punkte soll es auch zum nächsten Heimspiel geben. So gastieren die Wölfe Freiburg am Sonntag im Kunsteisstadion Crimmitschau und wollen auch da für Angst und Schrecken sorgen. Das Überraschungsteam der Saison steht immerhin auf Platz zwei der DEL2-Tabelle und hat sich diesen mit starken Leistungen über die ganze Saison hinweg auch redlich verdient. „Freiburg ist ein kompaktes Team, bei dem einfach die Mischung passt“, weiß Danny Naud, der besonders einen ehemaligen Eispirat hervorhebt: „Ben Meisner ist diese Saison sehr gut drauf und gehört, meiner Meinung nach, zu den besten Torhütern der Liga“. Das Erfolgsrezept der Breisgauer liegt zudem auf der Hand. Bei der Auswahl des Trainers Peter Russel und der Neuzugänge wurde ein goldenes Händchen bewiesen. So führen mit Luke Pither (59 Punkte), Cam Spiro (54), Nick Pageau (40) und Scott Allen (40) allesamt Neuzugänge die Scorerwertung an. Dicht dahinter folgen bekannte Namen wie Nikolas Linsenmaier und Christian Billich, die sich über Jahre hinweg einen Namen in der DEL2 machen konnten. Für die Eispiraten wird es also einmal mehr kein leichtes Unterfangen. Doch das weiß auch deren Chefcoach Danny Naud: „Es warten wieder enge Spiele auf uns. Doch das sind wir mittlerweile gewohnt“.
Dass die Eispiraten auch mit einer dünnen Personaldecke umgehen können, haben sie in dieser Saison schon mehrfach bewiesen. So auch am Dienstag, als das Team von Trainer Danny Naud mit 4:2 gegen die Heilbronner Falken gewann. Neben Carl Hudson fehlten dabei auch Lukáš Vantuch (leichte Unterkörperverletzung), Vincent Schlenker (grippaler Infekt) und Mitch Wahl, dessen Frau Kellien noch immer kurz vor der Geburt ihres Kindes steht. Alle vier Spieler scheinen nun auch für das morgige Spiel bei den Tölzer Löwen auszufallen. Nur bei Vantuch macht Naud etwas Hoffnung: „Es steht besteht eine 50:50-Chance. Morgen früh wissen wir genaueres“, sagt der Eispiraten-Chefcoach. Wieder mit von der Partie ist Luca Gläser, der per Förderlizenz schon am Dienstag im Eispiraten-Trikot auflief und dabei das zwischenzeitliche Tor zum 3:2 erzielte. Auf einen Einsatz von Patrik Červený müssen sich die Fans der Westsachsen hingegen noch etwas gedulden. „Wir werden an diesem Wochenende noch mit Michael und Mark ins Rennen gehen“, so Naud, welcher den neuen Goalie heute erstmals beim Training begrüßen konnte.
(EC/af)
  
    
Dresdner Eislöwen
Dresden in Bad Nauheim gefordert

(DEL2)  Für die Dresdner Eislöwen steht am kommenden Punktspielwochenende aufgrund des in der EnergieVerbund Arena stattfindenden Short Track-Weltcups nur eine Partie auf dem Programm. Am Sonntag, 09. Februar ist die Mannschaft von Cheftrainer Rico Rossi beim EC Bad Nauheim gefragt.
Positive Nachrichten gibt es von René Kramer. Der Verteidiger zog sich Anfang Januar eine Muskelverletzung zu. Dank des Mannschaftsarztes Dr. Lars Stephan und der MBST-Kernspinresonanztherapie konnte Kramer bereits diese Woche, und somit deutlich eher als geplant, in das Mannschaftstraining zurückkehren. Ob jedoch ein Einsatz schon am Sonntag möglich ist, wird kurzfristig entschieden.
Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Nach den freien Tagen hatten wir für zwei Tage ein kleines Trainingslager absolviert und sind jetzt im normalen Vorbereitungsrhythmus für das nächste Spiel. Bad Nauheim ist eine sehr defensive Mannschaft mit individuell starken Spielern. Wenn wir uns auf unsere Defensive konzentrieren, haben wir eine gute Chance.“
Thomas Pielmeier: „Wir müssen schauen, dass wir um jeden Punkt kämpfen. Die Tabelle ist sehr eng, wir brauchen die Punkte. Es kommt darauf an, dass wir bissiger agieren und zeigen, dass wir den Sieg mehr wollen – egal wie der Gegner heißt.“   
René Kramer: „Es ist schön, wieder auf dem Eis zu sein und mit den Jungs zu trainieren. Ich werde versuchen, jeden Tag besser zu werden. Vielen Dank an unseren Doc und Physiotherapeuten! Sie haben sehr gute Arbeit geleistet und somit konnte ich schneller in das Training einsteigen, als gedacht.“
Die Dresdner Eislöwen treffen am Sonntag, 09. Februar um 18:30 Uhr im Colonel-Knight-Stadion auf den EC Bad Nauheim. Die Partie wird geleitet von den HSR Kevin Salewski und Jens Steinecke. SpradeTV zeigt das Spiel live.
(ESCD/dk)
  
    
Heilbronner Falken
Die Heilbronner „Falken hautnah“ bei der Kreissparkasse Heilbronn

(DEL2)  Die Heilbronner Falken veranstalten gemeinsam mit der Kreissparkasse Heilbronn das Event „Falken hautnah“. Die Veranstaltung findet am Samstag, den 15. Februar 2020, von 12:00 bis 18:00 Uhr unter der Pyramide in der Kreissparkasse Heilbronn statt (Am Wollhaus 14, 74072 Heilbronn).
Neben einer Autogrammstunde wird den Besuchern einiges an Entertainment geboten: unter anderem dürfen sich die Gäste beim Puck-Schießen beweisen, Fotos mit einer echten Eishockey-Ausrüstung in der Fotobox machen oder das rot-weiß-blaue Falken-Eis probieren. Darüber hinaus wird es einen Waffelverkauf vom Heilbronner Eishockey Club geben (alle Einnahmen gehen an die HEC-Jugend) und weitere Essens- und Getränkestände von der Kreissparkasse Heilbronn.
Von 14:30 bis 17:30 Uhr sind die Spieler der Heilbronner Falken anwesend. Als Höhepunkt der Veranstaltung finden um 15:30 Uhr die Spielerinterviews statt. Fragen werden im Vorfeld durch die Kreissparkasse gesammelt. Wer Fragen beisteuern möchte, schaut am besten auf der Facebook- oder Instagram-Seite der Heilbronner Falken oder Kreissparkasse Heilbronn vorbei. Auf der Bühne werden die Falken Rede und Antwort in puncto Profisport stehen und womöglich auch den ein oder anderen Einblick ins Privatleben gewähren.
Vor und nach den Interviews gibt es selbstverständlich die Möglichkeit persönlich mit den Spielern ins Gespräch zu kommen, Autogramme zu erhalten oder ein Foto aufzunehmen.
Die Heilbronner Falken freuen sich auf zahlreiche Besucher und Fans der Eishockey-Profis. Außerdem danken wir unserem Partner, der Kreissparkasse Heilbronn, für das großartige Engagement.
(HF/fk)
  
    
EC Kassel Huskies
Kassel Huskies brennen aufs Derby gegen Bad Nauheim – Sven Valenti kommt zum Legenden-Talk

(DEL2)  Es ist Derby-Zeit in der Eissporthalle in Kassel: Am Freitag, 7. Februar, 19.30 Uhr, empfangen die Kassel Huskies ihre hessischen Rivalen aus Bad Nauheim (präs. von Zahnarztpraxis Dirk Butzmann). Im Vorfeld wird mit Sven Valenti eine Verteidiger-Legende zum Talk in die Championsbar kommen. Außerdem gibt es für alle Fans vor dem Spiel eine Happy Hour und ab 17.30 Uhr hat die Championsbar früher als üblich geöffnet.
Die vergangene Woche tat den Profis gut: Nach dem intensiven Januar, in dem im Schnitt jeden dritten Tag gespielt wurde, konnten die Profis am spielfreien Sonntag das Liga-Geschehen mit etwas Abstand verfolgen. Sonntag und Montag wurde zudem nicht trainiert und die freien Tage ließen den Spielern Raum, den Kopf etwas freizubekommen.
Nun steht allerdings die nächste schwere Aufgabe im Raum: Das Derby gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim. Das vergangene Heim-Derby im November 2019 ist in Kassel noch in bitterer Erinnerung: Nach zehn siegreichen Heimspielen in Serie gewannen die hessischen Gäste als erstes Team der Saison 2019/2020 auf Kasseler Eis mit 3:2. Und auch in Bad Nauheim gab es zuletzt nichts zu gewinnen für die Blau-Weißen: Am zweiten Weihnachtsfeiertag 2019 unterlagen die Huskies mit 1:2 – da gilt es also etwas wiedergutzumachen.
„Das ist ein großes Spiel für uns, das Derby gegen Bad Nauheim“, so Neu-Kapitän Denis Shevyrin, der ehemals selbst das Trikot der Teufel trug. „Ich hoffe, dass die Fans uns wie gewohnt unterstützen“.
Trainer Tim Kehler hat noch immer nicht den vollständigen Kader zur Verfügung: Noureddine Bettahar ist auf Länderspielreise mit der polnischen Nationalmannschaft, Michi Christ fällt angeschlagen aus, Alex Heinrich ist bekanntlich nicht mehr einsatzbereit. Immerhin kehren Richie Mueller und Nathan Burns wieder auf das Eis zurück, so wie es - Stand Donnerstag - aussieht.
„Bad Nauheim hat uns in den vergangenen beiden Spielen besiegt. Außerdem ist es ein Derby. Viel mehr braucht man da gar nicht sagen“, so Trainer Kehler vor dem wichtigen Spiel. Er warnt vor der gut sortierten Defensive der Roten Teufel, sieht sein Team aber bereit für das Spiel: „Ein freier Tag extra tat gut – jetzt sind die Jungs zurück.“
Mit Eric Valentin und Maximilian Adam sind auch wieder zwei Förderlizenzspieler aus Wolfsburg im Kader. Das Tor wird im Derby Jerry Kuhn hüten.
Vor dem Spiel öffnet die Championsbar bereits um 17.30 Uhr, dann wird es dort eine Happy Hour mit vergünstigten Getränken geben. Ab 18.30 Uhr wird Verteidiger Sven Valenti Gast des Legendentalks in der Championsbar sein – und wie kürzlich Daniel Kreutzer, Stéphane Robitaille und Ralf Hartfuß ebenfalls für Autogramme und Selfies zur Verfügung stehen.
Am Sonntag steht für die Huskies die nächste schwere Auswärtsfahrt auf dem Programm: Um 18.30 Uhr treffen Shevyrin, Duffy und Co. in Heilbronn auf die dortigen Falken.
Tickets für die Heimspiele der Kassel Huskies gibt es online unter www.kassel-huskies.de, im VVK, an der Abendkasse und drei Stunden vor Spielbeginn im Fanshop in der Eissporthalle.
(ECK/tl)
  
    
ECDC Memmingen
Topspiel am Hühnerberg: Indians empfangen Regensburg

(OLS)  Am Sonntagabend um 18 Uhr kommt es zum absoluten Topspiel der Oberliga-Süd am Memminger Hühnerberg. Dann empfangen die Indians den Tabellendritten aus Regensburg. Tickets für die Partie sind weiterhin im Vorverkauf erhältlich.
Was für Voraussetzungen für ein tolles Eishockey-Spiel: Am Sonntag empfängt der Tabellenführer Memmingen das Team der Stunde aus Regensburg. Die Eisbären kommen mit sechs Siegen in Folge in die Maustadt, bereits am Freitag treffen beide Teams in der Oberpfalz aufeinander. Nach langer Durststrecke zu Beginn der Saison konnten die Gäste einen tollen Lauf starten. Unter Trainer Kaltenhauser wurde eine Aufholjagd gestartet, welche die Eisbären von den Niederungen der Tabelle bis unter die Top-3 geführt hat. Maßgeblichen Anteil daran haben die Leistungsträger des EVR, die ligaweit zu den Besten ihres Fachs gehören. Topscorer der Eisbären ist der Tscheche Richard Divis, gefolgt von seinem kongenialen Sturmpartner und Landsmann Nikola Gajovsky. Mit Peter Flache haben die Gäste außerdem einen torgefährlichen und immer hart spielenden Angreifer in ihren Reihen, der als Kapitän die Richtung vorgibt. Doch auch die weiteren Akteure sind allesamt sehr gefährlich und können jeden Gegner mit ihrem laufstarken und kompakten Auftreten gehörig ins Schwitzen bringen.
Seit Beginn der Meisterrunde zählen beide Teams zu den erfolgreichsten der Liga. Auch in den meisten Statistiken liegen sie beinahe gleichauf. So tritt am Sonntag das beste Überzahl-Team (Regensburg) bei den stärksten Akteuren in Unterzahl (Memmingen) an. Auch bei den Strafminuten sowie dem Torverhältnis schenken sich beide Teams kaum etwas. Da die bisherigen Duelle in der Hauptrunde jeweils an die Eisbären gingen, dürften die Indians auf Revanche aus sein, gerade auch, um einen direkten Verfolger endgültig zu distanzieren. Im Lager der Memminger gibt man nun auch das Erreichen von Platz 1 als offizielles Ziel aus, nachdem wochenlang die Tabellenspitze erfolgreich verteidigt werden konnte. Dass dies, gemessen an den Voraussetzungen, durchaus ambitioniert ist, liegt auf der Hand. Bei nur noch acht Spielen nach diesem Wochenende wird das Team, gemeinsam mit den Fans und Zuschauern, aber alles in die Waagschale werfen, um den Titel nach Memmingen zu holen, bevor es dann in die Playoffs geht.
(ECDCM/mfr)
  
   
Starbulls Rosenheim
Starbulls besuchen Grund- und Mittelschule Rott am Inn

(OLS)  Im Rahmen der Aktion „Starbulls machen Schule“ besuchten die Eishockeycracks von der Mangfall in der vergangenen Woche eine weitere Schule in der Region. Dieses Mal besuchten die Angreifer Michael Baindl, Alexander Höller und Daniel Bucheli im Rahmen eines sehr sportlichen Besuchs die Grund- und Mittelschule Rott am Inn.
Die Rosenheimer Eishockeyspieler setzen die beliebte Aktion „Starbulls machen Schule“ weiterhin fort und besuchten in der vorherigen Woche die Grund- und Mitteschule Rott am Inn. Dort waren die Starbulls Teamkollegen Michael Baindl, Alexander Höller und Daniel Bucheli zu Gast und übernahmen dabei die Sportstunden in verschiedenen Altersklassen.
Starbulls Athletiktrainer Michael Baindl leitete mit Unterstützung von Alexander Höller drei jeweils 45-minütige Sporteinheiten für die dritte, sechste und neunte Klasse und forderte die Schüler mit altersgerechten aber auch sehr anspruchsvollen Übungen in Anlehnung an das Off-Ice-Training der Starbulls Cracks.
Die dritte Klasse absolvierte unter anderem mehrere Wettrennen auf einem koordinativ schwierigen Parcours. Da die Teams zahlenmäßig unausgeglichen waren, lies es sich Alexander Höller nicht nehmen, die von der Personenanzahl unterlegenen Teams selbst zu unterstützen.
Bei den sechsten und neunten Klassen der Grund- und Mittelschule, bei welcher Starbulls Schüler Co-Trainer Bernd Biberger als Lehrer tätig ist, wurde die Intensität der Einheiten dann nochmals etwas gesteigert. Starbulls Fitness Crack Michael Baindl sorgte mit einem eigens entwickelten Zirkeltraining bestehend aus Kräftigungs-, Stabilisations- und Koordinationsübungen für die Beine, den Rumpfbereich und den Oberkörper für viel Schweiß auf den Stirnen der Schüler.
Im Anschluss der drei Einheiten absolvierten die unterschiedlichen Altersklassen dann noch jeweils eine Runde Unihockey mit den beiden Starbulls Spielern Michael Baindl und Alexander Höller. Diese Highlights wollten sich auch die restlichen Schüler nicht entgehen lassen und so versammelten sich viele Jungs und Mädels aus anderen Klassen als Zuschauer auf den Tribünen und feuerten alle Teilnehmer lautstark und euphorisch an.
Nachdem der sportliche Teil des Tages abgeschlossen war, stand noch eine Autogrammstunde mit Michael Baindl, Alexander Höller und Daniel Bucheli auf dem Programm. Dabei gab es für alle interessierten Schüler ein Starbulls Mannschaftsposter, auf dem sie Unterschriften ihrer Idole sammeln konnten. Dabei wurden auch zahlreiche Fotos geschossen und Fragen rund um den Eishockeysport gestellt.
Als besonderes „Zuckerl“ am Ende des Tages wurden alle Schüler von den Starbulls Rosenheim zu deren Heimspiel am 26.01.2020 gegen die ECDC Memmingen Indians ins ROFA-Stadion eingeladen.
Die Starbulls Rosenheim bedanken sich bei den Schülern, Lehrern und allen weiteren Anwesenden für den wunderbaren Empfang und den schönen Vormittag an der Grund- und Mitteschule Rott am Inn.
(SBR/db)


Peiting im Doppelpack - Heimspiel am Freitag

(OLS)  Am anstehenden Halbzeit-Wochenende der Meisterrunde der Eishockey-Oberliga Süd (Spieltage 9 und 10, Gesamtspieltage 41 und 42) sieht der Spielpan eine Besonderheit vor: Den Freitags-Duellen folgen am Sonntag die unmittelbaren Rückspiele. Die Starbulls Rosenheim haben es in ihrem Doppelvergleich mit dem EC Peiting zu tun - am Freitag im heimischen ROFA-Stadion um 19:30 Uhr, zwei Tage später dann auswärts um 18 Uhr.
Die personelle Lage hat sich bei den Starbulls im Vergleich zum Vorwochenende nur leicht verbessert. Verteidiger Florian Krumpe, der drei Wochen ausgefallen war, kann wieder mitspielen. Außerdem steht mit dem nachverpflichteten Jake Smith eine zusätzliche Alternative in der Offensive zur Verfügung. Der 22-jährige Kanadier soll als Linksaußen in einer Reihe mit Dominik Daxlberger und Josh Mitchell am Freitag sein Debüt im Rosenheimer Oberligateam feiern. Mit den Stürmern Tadas Kumeliauskas, Michael Fröhlich und Enrico Henriquez-Morales sowie Verteidiger Dennis Schütt muss Trainer John Sicinski aber weiterhin auf vier Hochkaräter verzichten. Jungstürmer Kevin Slezak weilt außerdem noch bis Samstag bei der Länderspielmaßnahme des U19-Nationalteams, könnte aber für das Spiel am Sonntag in Peiting eine Option sein. "Da müssen wir abwarten, ob die Kraft bei ihm reicht", sagt Sicinski, der an diesem Wochenende auch auf Verstärkung aus dem DNL-Kader hofft, um 18 Feldspieler (elf Stürmer, sieben Verteidiger) aufbieten zu können. Sebastian Stanik, der bereits einige erfrischende Auftritte im Oberligateam gezeigt hat, wird aber krankheitsbedingt nicht dabei sein.
Bei den Torhütern hat sich der Rosenheimer Cheftrainer soweit festgelegt, dass im Heimspiel am Freitag Andreas Mechel zwischen den Holmen stehen und Luca Endres die Rolle als Backup einnehmen wird. Lukas Steinhauer hat nach verletzungsbedingter Zwangspause das Training wieder aufgenommen, soll dieses Wochenende aber noch geschont werden.
Doppelpack-Gegner EC Peiting ist das einzige Team, gegen das die Starbulls in dieser Saison noch überhaupt nicht punkten konnten. Im Rahmen der Hauptrunde unterlagen die Grün-Weißen auf eigenem Eis trotz klarem Chancenplus mit 1:5 Toren. Beim Auswärtsspiel in Peiting führten die Starbulls mit 2:0, 3:1 und 4:3 und mussten sich in einer turbulenten Partie letztlich unglücklich mit 5:7 geschlagen geben. "In beiden Spielen war deutlich mehr drin", erinnert sich John Sicinski, der natürlich heiß darauf ist, endlich gegen den Verein einen Sieg zu bejubeln, bei dem er seine aktive Zeit als Spieler beendete und seine Karriere als Trainer begann. Im Auftritt auf eigenem Eis am Freitag will er trotz der zahlreichen Ausfälle mit seinem Team die Rolle der stärksten Heimmannschaft der Liga bestätigen und den zehnten Sieg in Folge einfahren. Das letzte Heimspiel, in dem die Starbulls alle drei Punkte abgaben, liegt übrigens fast schon vier Monate zurück. Gegner damals, am 18. Oktober, war ausgerechnet der EC Peiting.
Die Pfaffenwinkler sind amtierender Meister der Oberliga Süd, rangieren aktuell aber mit zwölf Punkten Rückstand auf die Starbulls nur auf dem siebten Tabellenrang. Dass die Punkteausbeute der Mannschaft von Cheftrainer Sebastian Buchwieser deutlich bescheidener ausgefallen ist, als erwartet, lag vor allem an längerfristigen Ausfällen gleich mehrerer Leistungsträger im bisherigen Saisonverlauf wie z.B. Ty Morris und Simon Maier. Kapitän Andreas Feuerecker verpasste mit Ausnahme des Auftaktspiels sogar die gesamt Hauptrunde, ist seit Beginn der Meisterrunde aber wieder mit dabei. Neu-Import Nardo Nagtzaam, der trotzdem noch die interne Scorerwertung anführt, konnte dagegen noch kein einziges Meisterrundenspiel bestreiten. Der von den Tilburg Trappers gekommene Niederländer steht nun jedoch vor seinem Comeback. Mit Martin Mazanec - der tschechische Verteidiger hat gegen die Starbulls in dieser Saison schon viermal getroffen - fehlt seit einigen Spielen ein weiterer offensivstarker Ausländer. Zuletzt war der US-Amerikaner Brad Miller, der im Dezember Comeback feierte, nachdem zu Saisonbeginn seine Ausfalldauer nicht absehbar war, der einzige ausländische Spieler im Team.
Aufgrund der personellen Misere hat Peiting reagiert. Mit Stürmer Anton Saal wurde der letztjährige Kapitän, der seine Karriere in der Bezirksliga beim ESV Bad Bayersoyen ausklingen lassen wollte, noch einmal für die Oberliga begeistert und Mitte Januar zurückgeholt. Wenige Tage später verpflichteten die Pfaffenwinkler zudem Verteidiger Thomas Schmid vom Deggendorfer EC. Die Starbulls treffen also auf einen Gegner, der personell zwar noch nicht optimal, aber so gut wie seit Wochen nicht aufgestellt ist - und der sich fest vorgenommen hat, bis zum Ende der Meisterrunde noch den ein oder anderen Tabellenplatz gut zu machen.
Eintrittskarten für das Rosenheimer Heimspiel am Freitag sind jederzeit online im Ticketshop auf www.starbulls.de erhältlich. Die Tageskasse am Stadion öffnet um 17:30 Uhr. Beide Starbulls-Spiele des Wochendendes, am Freitag um 19:30 Uhr im ROFA-Stadion und am Sonntag um 18 Uhr in Peiting, werden auch live und kommentiert im Internet übertragen. Der Livestream ist jeweils zum Preis von 5,50 Euro über www.sprade.tv buch- und abrufbar.
(SBR/ah)
  
    
ERC Sonthofen
ERC Sonthofen in Erding – daheim gegen Landsberg

(OLS)  Die Hinrunde der Verzahnungsrunde ist absolviert und die Bulls liegen mit 18 Punkten hinter den Passau Black Hawks auf Rang zwei. Dass dies mindestens so bleiben soll, kann die Mannschaft von Trainer Martin Ekrt bereits am kommenden Wochenende gegen die Erding Gladiators und den HC Landsberg unter Beweis stellen.
Am Freitag, den 07.02.2020, gastiert der ERC zunächst bei den Erding Gladiators. Die Erdinger stehen mit acht Punkten derzeit auf Tabellenrang sechs. Zuletzt konnten sie zwei Siege gegen den EHC Waldkraiburg (10:7) und die Höchstadt Alligators (5:2) einfahren und so den Abstand auf Rang sieben auf vier Punkte ausbauen. Punktbeste Spieler auf Seiten der Gladiators sind gleich mehrere Akteure: Marko Babic, James Hill IV, Martin Dürr und Philipp Michl mit je acht Scorer-Punkten. Das Hinspiel in Sonthofen konnten die Bulls glatt mit 6:0 für sich entscheiden.
Am Sonntag erwarten die Bulls dann den HC Landsberg an der Hindelanger Straße. Nach der Auftaktniederlage zur Verzahnungsrunde gegen den ERC Sonthofen (3:7), folgte ein souveränes 8:0 beim EHC Waldkraiburg. In den weiteren Partien ging die Mannschaft von Fabio Carciola zweimal als Sieger und dreimal als Verlierer vom Eis. Somit stehen die Riverkings mit zehn Punkten derzeit auf Rang vier der Tabelle. Dennis Sturm, der wie Edgars Homjakovs in das Januar-Team von Bayernhockey gewählt wurde, führt die interne Scorer-Wertung mit sieben Toren und sieben Assists an.
Für den ERC Sonthofen gilt es, die erfolgreichen Partien der letzten Wochen fortzuführen. Der ERC konnte bisher sechs der sieben Spiele für sich entscheiden. Vor allem die Kontingentspieler Edgars Homjakovs sowie Ondrej Havlicek drücken der Verzahnungsrunde ihren Stempel auf. Homjakovs führt die Scorer-Wertung mit zehn Toren und neun Assists vor Ondrej Havlicek mit drei Toren und 13 Assists an. Doch auch die gesamte Mannschaft strahlt Geschlossenheit aus. So stellt der ERC mit 35 Treffern, zusammen mit Landsberg, den gefährlichsten Angriff und mit 17 Gegentoren die zweitbeste Abwehr. Im Powerplay sind die Bulls das Maß aller Dinge: 37,5 Prozent der Überzahlgelegenheiten wurden bisher genutzt. Aber auch beim Penalty-Killing sind die Bulls mit knapp 90 Prozent das beste Team. Gepaart mit den wenigsten Strafzeiten aller Teams sind das die Grundlagen des bisherigen Erfolgs in der Verzahnungsrunde. Damit können und wollen sich die Spieler aber nicht zufriedengeben. Zum anvisierten Klassenerhalt ist es noch ein langer Weg und den gehen die Bulls Schritt für Schritt.
Die Allgäuer Kraftwerke sind Spieltagssponsor am 09.02.2020 gegen HC Landsberg Riverkings. Als besonderes Schmankerl erhält jeder Besucher bei Vorlage der AKW-Stromrechnung einen vergünstigten Eintritt um 2,00 Euro. Für das PUK-Spiel gibt es außerdem Preise vom AKW Sonthofen. 
(ERCS/sf)
  
    
ESC Moskitos Essen
In Halle und Heim-Derby gegen Füchse: Pre-Playoff-Rennen geht für die Wohnbau Moskitos in die heiße Phase

(OLN)  Für die Wohnbau Moskitos startet allmählich der Saisonendspurt - und das Rennen um das Saisonziel Pre-Playoffs geht in die heiße Phase. An diesem Wochenende haben die Essener im Auswärtsspiel bei den Saale Bulls Halle (Freitag, 20 Uhr) sowie im Heim-Derby gegen den EV Duisburg am Sonntag (18.30 Uhr) die Gelegenheit, den so wichtigen zehnten Tabellenplatz vor den BlackDragons Erfurt zu verteidigen - oder vielleicht sogar den derzeitigen Zwei-Punkte-Vorsprung auszubauen.
Halle (Platz neun) und Duisburg (Platz zehn) stehen derzeit ebenfalls in der Pre-Playoff-
Zone. So ist es durchaus möglich, dass man sich in den Pre-Playoffs erneut über den Weg
läuft. Doch im Gegensatz zu den Moskitos schielen beide kommenden Gegner noch auf die
oberen sechs Plätze, die direkt für die Playoffs qualifizieren.
Bei den Füchsen wechselte sich in den letzten Wochen Siege und Niederlagen regelmäßig
ab. Die Saale Bulls hingegen verzeichneten zuletzt einen leichten Negativtrend und
kassierten drei Niederlagen in Serie.
Auch die Moskitos warten schon seit einiger Zeit, genauer gesagt seit dem 4:1 gegen den
Krefelder EV Mitte Januar, auf einen Erfolg. Doch beim knappen 4:5 gegen die Hannover
Scorpions am letzten Sonntag zeigte der ESC eine starke Leistung und hätte eigentlich
Punkte verdient gehabt.
Nun bekommt das Team um Kapitän Stephan Kreuzmann erneute zwei Chancen, sich zu
belohnen. Toni Lamers und Sebastian Lehmann haben sich erholt und werden wieder auf
dem Eis stehen, außerdem kann der ESC auf Unterstützung von Förderlizenzspieler des
Kooperationspartners Düsseldorfer EG aus der DEL setzen. An der Bande wird wie am
vergangenen Sonntag interimsweise Jugendtrainer Thomas Schneeberger stehen.
Im Hintergrund läuft die Suche für einen dauerhaften Nachfolger von Larry Suarez, der vor
dem Spiel gegen Hannover freigestellt wurde. Gesucht wird außerdem noch ein Kandidat,
der sich neben Simone Wettstein und Thomas Wilken für den Vorstand zur Wahlen stellt.
Das sagt Thomas Wilken im Namen der Vereinsführung vor dem anstehenden
Doppelspieltag: „Ich gebe offen zu, dass ich mich auf's nächste Wochenende freue. Die
Mannschaft arbeitet grad richtig hart - am Dienstag gab es über eineinhalb Stunden
Videoanalyse. Und auf dem Eis wird intensiv trainiert. Wir stehen zur Zeit im engen
Kontakt mit der Mannschaft und versuchen zu unterstützen wo es nur geht. Man spürt
einfach, dass das Team noch nicht aufgegeben hat und jede Chance genutzt wird. An der
Stelle auch noch einen großen Dank an unseren Jugendtrainer Thomas Schneeberger. Er
leistet sehr gute Arbeit. Ich bin guter Hoffnung, dass wir den Schwung von Sonntag mit ins
Wochenende nehmen und ein gutes Auswärtsspiel am Freitag, sowie ein starkes Derby am
Sonntag, bieten werden.“
(ESCE/ea)
  
    
MEC Saale Bulls Halle
HAUPTRUNDEN-ENDSPURT – BULLS MÜSSEN PUNKTEN! 37. Punktspiel der Saison 2019/20: Saale Bulls vs. Moskitos Essen

(OLN)  „Von den noch ausstehenden zehn Spielen wollen wir wenigstens acht gewinnen“, so Headcoach Ryan Foster vor dem letzten Wochenende. Das Ergebnis ist hinlänglich bekannt: Sowohl gegen Herne als auch gegen Leipzig blieben die Saale Bulls ohne Punkte, heißt im Umkehrschluss, dass man nun die restlichen acht Spiele gewinnen müsste.
Ein Unterfangen, welches aufgrund der Folgen aus dem Derby nicht ganz einfach werden wird, denn am morgigen Freitag sind nicht nur Kai Schmitz und Vojtech Suchomer gesperrt, Ryan Foster lässt auch Victor Knaub und Nicholas Miglio nicht spielen, um mit seinen Mitteln auf die unnötige Strafenflut einiger Spieler zu reagieren (die MZ berichtete).
Das jedoch reicht den Verantwortlichen nicht: sie haben mit sofortiger Wirkung einen Strafenkatalog erstellt, durch den die Spieler auch finanziell zur Kasse gebeten werden (bzw. wurden), wenn sie (wie im Derby) durch unüberlegte Aktionen einen möglichen Sieg gefährden.
Personalsorgen der anderen Art haben aktuell noch immer unsere Gäste aus Essen. Zwar rechnet man hier mit der Rückkehr der lange verletzten S. Lehmann und T. Lamers, im gleichen Atemzug verkündeten die Moskitos jedoch den Ausfall von F. Frick und V. Pfeifer. Hinzu kommt der überraschende Wechsel ihres Top-Scorers Lars Grözinger zum Ligakonkurrenten Herner EV. Positiv für Essen: laut eigenen Angaben können sie an diesem Wochenende auf die Dienste der jungen DNL-Cracks aus Düsseldorf bauen, da die DEG selbst spielfrei hat. Allerdings wird das Team der Moskitos ohne den bisherigen Headcoach Larry Suarez an die Saale reisen, er wurde Anfang Februar von seinen Aufgaben entbunden, aktuell übernimmt den Job hinter der Bande Jugendtrainer Thomas Schneeberger.
Rein von der Papierlage gehen die Bulls als Favoriten in diese Partie, aber auch diese Punkte müssen erst einmal erspielt werden. Mit dem entsprechenden Kampfgeist, dem nötigen Teamgeist und taktisch klugem Agieren auf dem Eis sollte es aber eine machbare Aufgabe sein. Die Mannschaft baut dabei natürlich auch auf die Unterstützung von den Rängen:„Wir für Euch, Ihr für uns!“ hieß es am Mittwochabend in einem offenen Brief an die Fans.
(MECH/nsb)
  

SAMSTAG: SAALE BULLS IM GROSSFORMAT IN DER BILD

(OLN)  Unser Medienpartner – die BILD Sachsen-Anhalt – widmet den Saale Bulls in seiner morgigen Ausgabe eine ganze Doppelseite. Ein Weg zum Zeitungskiosk lohnt sich also in jedem Fall.
Wer das nicht schafft, kann ab Montag (10.02.2020) auch gerne bei uns in der Geschäftsstelle vorbeischauen, dort haben wir einige Exemplare für Euch (kostenlos) zum Mitnehmen (nur solange der Vorrat reicht).
(MECH/nsb)
  
    
Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
TEV Miesbach
TEV zum Auftakt ins Wochenende gegen Höchstadt

(BYL)  Mit 4 Siegen in 4 Spielen ist der TEV Miesbach zuhause in der Verzahnungsrunde noch ungeschlagen. Mit den Höchstadt Alligators kommt diesen Freitag, 7.2. der 12te der Oberliga ins Miesbacher Eisstadion. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr. Der TEV Miesbach muss sich aber keineswegs verstecken, neben der bärenstarken Heimserie, steht der TEV auch in der Tabelle vor den Alligators. Der TEV rangiert mit 11 Punkten derzeit auf dem 3. Rang und hat derzeit 7 Punkte Vorsprung auf die Nicht-Playoff Plätze. Diesen Vorsprung gilt es am Freitag zu festigen und den Anschluss an die Tabellenspitze nicht ganz zu verlieren. Headcoach Peter Kathan kann voraussichtlich auf den gesamten Kader zurückgreifen, unsicher bleibt lediglich 1. Reihe Verteidiger Beppo Frank.
Mit lediglich zwölf Punkten aus 32 Spielen in der Hauptrunde der Oberliga wankten die Panzerechsen der Konkurrenz abgeschlagen hinterher. In den bisherigen Begegnungen in der Verzahnungsrunde konnte sich der Höchstadter EC auf eigenem Eis gegen unseren TEV mit 5:3, gegen den HC Landsberg mit 5:3 und gegen den EHC Klostersee mit 7:1 durchsetzen. Jedoch ist man auf fremden Eis bis dato Punkt los, da man bei den Passau Black Hawks mit 4:1, in Waldkraiburg mit 3:0 und in Sonthofen mit 9:6 unterlag. Am letzten Freitag verloren die Alligators ihr Heimspiel gegen den TSV Erding mit 2:5. Nach einem Zusammenprall an der Bande ging Jari Neugebauer vom Eis und hielt sich die Schulter. Er wurde danach ins Krankenhaus zur weiteren Untersuchung gefahren. Eine endgültige Diagnose stand am Montag noch aus. Auf jeden Fall wird Verteidiger Pascal Kröber am Freitag wegen einer Sperre fehlen. Nach 7 Spieltagen belegt der HEC mit 9 Punkten und einem Torverhältnis von 26:28 den 5. Tabellenplatz. Die interne Scorerwertung der Verzahnungsrunde führt Anton Seewald mit 14 Punkten (5 Tore / 9 Assi), vor Jari Neugebauer ebenfalls 14 Punkte (3 Tore / 11 Assi) und vor Milan Kostourek mit 9 Punkten (4 Tore / 5 Assi) an.
Somit ist für einen weiteren Kracher im Miesbacher Eisstadion alles angerichtet, bei dem der TEV alles daran setzten wird Platz 3 zu halten, während der HEC versuchen wird diesen zu erobern. „ Höchstadt hat viel individuelle Klasse die ihre Oberligatauglichkeit bereits nachgewiesen hat. Auswärts wurden unsere Strafen im letzten Drittel gnadenlos ausgenutzt, sodass wir von der Strafbank wegbleiben müssen, wenn wir dem Favoriten Punkte abringen wollen. Die durchschreiten derzeit ein kleines Tal, trotzdem muss bei uns alles passen, damit wir punkten können,“ weiß Kathan um die schwere der Aufgabe.
Weiter geht’s für unsere Cracks am Sonntag, 9.2. zum Vorrundenzweiten EHC Waldkraiburg. Spielbeginn: 17:15 Uhr.
(TEVM/sm)
  
    
EC Pfaffenhofen
Folgt der nächste Schritt Richtung Klassenerhalt? ECP möchte gegen Schongau und Königsbrunn weitere wichtige Punkte einfahren

(BYL)  Mit dem wichtigen Auswärtssieg von letzter Woche in Schweinfurt ist dem EC Pfaffenhofen ein großer Schritt in Richtung Klassenerhalt gelungen. Nun soll in den Spielen am heutigen Freitag (20 Uhr) zu Hause gegen die EA Schongau und am Sonntag 18 Uhr) beim EHC Königsbrunn der nächste folgen.
Nachdem die Hälfte der Abstiegsrunde absolviert ist, liegen die Pfaffenhofener mit 12 Punkten aus sechs Spielen auf dem dritten Platz der Tabelle und haben genau diese 12 Punkte Vorsprung auf die beiden Play-Down-Plätze. Die nehmen derzeit Schweinfurt und Schongau ein, die noch ohne Punkte sind, nachdem die Partie zwischen beiden Teams abgebrochen wurde und wiederholt werden muss. Vor zwei Wochen brach Schongaus Milan Kopecky auf dem Eis zusammen und musste wiederbelebt werden (der PK berichtete). Im ersten Spiel nach diesem tragischen Zwischenfall stand die Schongauer Mannschaft noch sichtlich unter Schock und ging am letzten Freitag in Königsbrunn mit 0:13 unter. So dürfte EAS-Coach Andreas Leschinger derzeit wohl vor allem als Psychologe gefragt sein, um die Köpfe seiner Spieler wieder etwas freizubekommen. Im Hinspiel siegten die Eishogs in einer heiß umkämpften Partie durch zwei Treffer in den Schlussminuten mit 5:4 und mit einem weiteren Erfolg wäre der Klassenerhalt fast schon unter Dach und Fach. Eng ging es auch im Hinspiel gegen den EHC Königsbrunn her, in dem der ECP ebenfalls nach einem Rückstand die Partie noch drehen konnte und am Ende mit 4:3 die Oberhand behielt. Königsbrunn galt vor Beginn der Abstiegsrunde aufgrund seines exzellent besetzten Kaders als erster Anwärter auf einen der beiden ersten Plätze, die zur Teilnahme an den Pre-Play-Offs berechtigen. Allerdings lief es zunächst  überhaupt nicht rund. Nach drei Spielen hatte man erst zwei Punkte auf dem Konto. Nach zuletzt drei Siegen in Folge, darunter ein überzeugendes 6:1 gegen Peißenberg hat man das Ziel  nun aber wieder fest im Visier. Doch auch die Eishogs haben durchaus die Chance, hier noch ein Wort mitzusprechen, sollte man in Königsbrunn nicht leer ausgehen.. Zwar gilt der EHC aufgrund der zuletzt gezeigten Leistungen  gerade vor heimischem Publikum als Favorit, aber die Pfaffenhofener fahren sicherlich nicht chancenlos dorthin. Besonders motiviert dürfte Nick Endreß sein. Der 22jährige Stürmer führt  mit 23 Punkten die Skorerliste der Abstiegsrunde mit weitem Abstand an  und wurde zurecht zum Bayernliga-Spieler des Monats Januar gewählt.
(ECP/oex)
  
    
ERV Schweinfurt
Gegnercheck – ESC Dorfen „Eispiraten“

(BYL)  Die Mighty Dogs empfangen Dorfen zum „Sechs-Punkte-Spiel“. Ein Sieg wäre enorm wichtig und auch zwingend erforderlich, möchte man noch ein Wort um Platz fünf mitreden. Sieben Punkte Rückstand hat das Team um Trainer Zdenek Vanc aktuell auf die fünftplatzierten Oberbayern bei noch ausstehenden sieben Partien. Spielbeginn gegen den ESC ist am 09. Februar 2020, um 18:00 Uhr. Am Freitag (07.02.2020) sind die Mighty Dogs spielfrei, trotzdem ist Derbytime im Icedome. Die 1b empfängt um 20 Uhr den ESV Würzburg.
Spieler im Fokus:
Lukas Miculka – Topscorer des ESC:
Der 30-jährige Tscheche spielt aktuell seine sechste Dorfener Saison. In den letzten fünf Spielzeiten konnte der Stürmer in 137 Spielen herausragende 310 Scorerpunkte für die Eispiraten erzielen und erwies sich als absoluter Glücksgriff für die Oberbayern. In der Abstiegsrunde steht Lukas Miculka aktuell bei elf Scorerpunkten.
Thomas Vrba – ESC-Topscorer der Hauptrunde:
In der abgelaufenen Bayernliga-Saison war Thomas Vrba mit 66 Scorerpunkten in 36 Partien der punkstärkste Spieler seiner Mannschaft. Vor seinem Wechsel zum ESC in der Saison 2018/19, stand der 32-jährige Tscheche zwei Jahre beim Oberligisten EHC Waldkraiburg unter Vertrag.
Florian Ullman – Rückhalt in der Defensive:
Der 28-jährige gebürtige Selber bringt bei den Isenstädtern die Erfahrung von rund 300 Einsätzen in der Oberliga und weiteren 60 Spielen in der DEL 2 ein. Mehr als 110 Scorerpunkte stehen in der Erfolgsbilanz des 1,90 Meter großen Verteidigers, der in der Saison 2017/18 noch zusammen mit dem ESC-Topscorer Tomas Vrba für Waldkraiburg in der Oberliga auf dem Eis stand.
Stimmen zum Spiel:
Trainer Zdenek Vanc: „Am Sonntag können wir vorausichtlich wieder auf unseren kompletten Kader zurückgreifen. Ich bin auch sehr froh, dass uns Simon Knaup ab sofort wieder unterstützen wird. Unser Ziel ist es weiterhin die Reihen zu stabilisieren, dafür haben wir am Samstag auch eine zusätzliche Trainingseinheit eingeplant. Wir wollen unbedingt drei Punkte gegen Dorfen holen.“
Stürmer Oleg Seibel: „Ich habe noch leichte Schmerzen, aber es geht jetzt in die heiße Phase und da muss man auch mal in den sauren Apfel beißen. Ich werde mein bestmöglichstes geben um der Mannschaft am Sonntag weiterzuhelfen."
Rückkehrer Simon Knaup: "Ich freue mich wieder für die Mighty Dogs auf dem Eis zu stehen! Mein Ziel ist den Abstieg zu verhindern. Ich will die Mannschaft und vor allem die jungen Spieler unterstützen, dass jeder noch ein bisschen mehr aus sich herausholt und selbstbewusst spielt. Die Einsatzbereitschaft und der Kampf war bei vielen Spielern da! Das letzte Spiel gegen Pfaffenhofen hat eine positive Tendenz gezeigt und stimmt mich optimistisch für die nächsten Spiele. Jetzt heißt es noch die Fehler zu minimieren und vorne ein paar Tore zu schießen, dann gelingt am Sonntag der erste Sieg in der Abstiegsrunde!"
(ERVS/mk)
  
    
EHC Bayreuth
Heimderby gegen Selb und auswärts in Vilshofen

(BLL)  Eine Woche nach dem Derby in Selb kommt es zum Rückspiel auf heimischen Eis gegen die 1b des VER. Tags darauf reisen unsere Jungs zum derzeitigen Tabellenführer in der Abstiegsrunde, den ESC Vilshofen.
Nur eine Woche ist es her, dass der EHC im Derby in Selb knapp den Kürzeren zog. Im Penaltyschießen konnte der VER doch noch den Sieg davon tragen. Der 3-2 Auswärtssieg der Selber am Sonntag darauf in Trostberg krönte ein nahezu perfektes Wochenende für die Zweitvertretung der „Wölfe“, die damit am EHC vorbei auf den dritten Platz in der Tabelle vorrückten. Diese Position möchte sich unsere Mannschaft am Wochenende natürlich zurück holen, auch um im Kampf um die oberfränkische Meisterschaft wieder die Nase vorne zu haben. Ein durchaus herausforderndes Unterfangen, haben die Selber doch in dieser Spielzeit schon mehrmals bewiesen, dass mit ihnen durchaus zu rechnen ist und sie wohl nichts mit der Abstiegsfrage zu tun haben werden. Unterstützt werden sie dabei seit Januar vom tschechischen Kontingentspieler Robert Kala. Der 20jährige Verteidiger kam vor Kurzem aus Eger nach Selb und nimmt dort die einzige Ausländerposition ein.
Auf einem ähnlich guten Weg zu einer weiteren Saison in der Landesliga befindet sich unser Sonntagsgegner aus Vilshofen. Der ESC, der die Hauptrunde auf dem neunten Platz abschloss, konnte in der bisherigen Abstiegsrunde vier seiner sechs Spiele gewinnen und nahm auch bei der Heimniederlage gegen Waldkirchen zumindest einen Punkt mit. Lediglich beim deutlichen 1-7 vergangene Woche in Freising gingen die Vilshofener gänzlich leer aus. Im Kader des Teams von Trainer Suchomski hat sich nicht nur vor, sondern auch während der laufenden Spielzeit einiges getan. Gleich vier Spieler kamen seit Saisonbeginn vom Nachbarn EHF Passau, darunter der oberligaerfahrene Florian Lehner sowie einige vielversprechende Talente. Außerdem stieß noch Dominik Retzer vom ESV Dachau hinzu. Mit diesem Kader sollte der Klassenerhalt in der Landesliga durchaus zu schaffen sein, dennoch ist es das erklärte Ziel des EHC, auch in Vilshofen Punkte mitzunehmen, zumal man dort nach dem 0-3 in der Hauptrunde ebenfalls noch eine Rechnung offen hat.
Vor dem Wochenende haben wir kurz mit EHC – Stürmer Florian Zeilmann gesprochen.
Das Derby in Selb letzte Woche lief leider wieder nicht so, wie man es sich erhofft hatte. Wie ist es zu erklären, dass Ihr Euch in den Derbys auswärts so hart tut?
Florian Zeilmann: Das ist schwer zu beantworten. Eigentlich ist jeder in der Mannschaft heiß, jeder will das Derby gewinnen. Gerade Selb und Pegnitz, da geht es auch um´s Prestige, jeder will hundert Prozent geben. Vielleicht ist manch einer zu angespannt, dass genau dann das, was man versucht und sich vorgenommen hat, nicht klappt. Wir haben in Selb 40 Minuten lang nicht wirklich gut gespielt, erst in den letzten 20 Minuten waren wir die bessere Mannschaft und hätten dann in Überzahl fast noch das 2-1 gemacht, aber dann verlierst du das Spiel im Penaltyschießen. Da ist es dann reine Glückssache. Ich glaube, dass wir alle die passende Einstellung haben und alle wollen, aber vielleicht dann ein bisschen überspannt sind und man dann das, was man sich vorgenommen hat, nicht auf dem Eis umsetzen kann.
Gelingt Euch am Samstag gegen Selb die Revanche?
Florian Zeilmann: Auf jeden Fall wird die Revanche gelingen! Wir sind sehr heimstark, wir wollen auch aus den Fehlern vom letzten Freitag die richtigen Schlüsse ziehen und es am Samstag entsprechend besser machen. Auch für die Fans. Jeder in der Kabine ist heiß und will das Spiel gewinnen!
Dann zum Spiel am Sonntag. Vilshofen hat während der Saison viele Veränderungen im Kader vorgenommen und ist derzeit Tabellenführer in der Abstiegsrundengruppe. Macht das Vilshofen zum Favoriten?
Florian Zeilmann: Ich sehe das eher ausgeglichen. In Vilshofen ist es sehr unangenehm zu spielen. Wir haben uns dort immer schwer getan. Aber wir können dort mit breiter Brust hinfahren und wollen auch die drei Punkte holen. Ich sehe daher keine eindeutige Favoritenrolle, weder bei uns, noch bei Vilshofen. Aber wir wollen auch dort was mitnehmen!
Danke für das Interview und viel Erfolg am Wochenende!
Bully beim Derby am Samstag ist diesmal erst um 18.00 Uhr!
Das Auswärtsspiel am Sonntag in Vilshofen beginnt um 17.15 Uhr.
Auch hier wird wieder ein Fanbus eingesetzt. Kurzentschlossene können sich unter s.ries @ehc-bayreuth.deoder am Samstag im Stadion anmelden!
Der EHC freut sich auf Eure Unterstützung. Im Derby und auswärts!
(EHCB/sr)
  
    
1.CfR Pforzheim
Bisons bei den Black Eagles

(LLBW)  Am kommenden Sonntag, 09.02.2020 um 19:15 Uhr sind die Bisons bei den Black Eagles in Reutlingen zu Gast.
Mit den Black Eagles aus Reutlingen haben die Bisons in dieser Saison gute erfahren gemacht. In beiden Duellen konnten die Pforzheimer jeweils zehn Tore erzielen, allerdings war auch die Defensive nicht wirklich sattelfest, denn die Cracks von der Achalm konnten insgesamt elf Tore in den bisherigen Saisonspielen gegen die Bisons erzielen. Die Reutlinger haben in diesen Wochen keine leichten Aufgaben, denn sie mussten sich mit den Topteams der Landesliga messen. Zunächst ging es nach Schwenningen (3:9), am vergangenen Wochenende zogen sie gegen Esslingen knapp mit 4:6 den Kürzeren und nun erwarten sie den Tabellenführer, die Pforzheim Bisons. Mit drei Siegen aus den drei Spielen im Jahr 2020 sind die Bisons optimal ins neue Jahr gestartet. Gegen die Schwaben wollen die Bisons ihren Lauf fortsetzen, um gut gerüstet ins Topspiel gegen die ESG Esslingen zu gehen. Der direkte Verfolger aus Esslingen muss gleich zweimal am Wochenende ran und kann den Bisons gefährlich auf die Pelle rücken, denn mit Stuttgart und Eppelheim haben sie lösbare Aufgaben vor der Brust.
Am Sonntag, 16.02.2020 um 19:00 Uhr steht das Topspiel der Landesliga Baden-Württemberg an. Dann empfangen die Bisons die ESG Esslingen im Eissportzentrum Pforzheim.
(CFRP/oi)
  
    
Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
   
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Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga
  
    
Salzgitter Icefighters
Meisterrunde: Icefighters beim HSV und gegen Bremen

(RLN)  Am Wochenende geht es für die TAG Salzgitter Icefighters in der Meisterrunde der Regionalliga Nord in den nächsten Doppelspieltag. Dabei tritt das Team von Cheftrainer Radek Vit am Freitag um 19.30 beim Hamburger SV an, am Samstag gastieren die Weserstars Bremen am Salzgittersee.
Beide Gegner stehen nach dem ersten Wochenende der Meisterrunde bislang ohne Punkte da. Der Hamburger SV, der im letzten Heimspiel der Hauptrunde am Salzgittersee den Gastgebern unterlag, musste sich am vergangenen Samstag dem ECW Sande mit 4:7 geschlagen geben. Für die Mannschaft von der Weser gab es gleich zwei Niederlagen. Am letzten Freitag schlugen die Stahlstädter die Hanseaten zum Meisterrunden-Auftakt bereits mit 4:1, am Sonntag ging Bremen bei den Harzer Falken mit 2:8 unter. Die Icefighters hingegen holten auch am Sonntag gegen Harsefeld die volle Punktzahl und rangieren mit dem etwas schlechteren Torverhältnis hinter Braunlage auf Rang zwei der Tabelle.
Darauf möchten sich Radek Vit und seine Jungs jedoch nicht ausruhen."Das werden schwere Spiele, denn beide Mannschaften stehen unter Zugzwang, da sie noch keine Punkte haben – besonders Bremen, die das erste Spiel gegen uns verloren haben. Es wird keine Geschenke geben", so der Coach, der zwar weiß dass immer die Gefahr besteht, dass seine Spieler es zu leicht nehmen könnten, momentan mit der Einstellung des Teams aber sehr zufrieden ist: "Man kann nicht in die Köpfe reinschauen, aber mein Eindruck aus dem Training ist der, dass alle Spieler sehr konzentriert bei der Sache sind und 'es kapiert' haben!"
Der Übungsleiter blickt nun auf mittlerweile vier Spiele zurück, in denen es nur wenig zu kritisieren gab, denn "in den letzten Spielen hat es auch in der Defensive endlich besser funktioniert." An einem Sorgenkind, dem Überzahlspiel, wurde im Training nochmal fleißig gearbeitet und das hat "besser funktioniert". Der Aufwärtstrend im Powerplay war auch am Sonntag im Spiel gegen Harsefeld zu sehen. Das einzige Powerplay wurde erfolgreich genutzt. Personell kann Vit aus dem Vollen schöpfen, lediglich Sohn Lukas und Christian Pelikan werden fehlen. Besonders in Hamburg könnte die Personalstärke ein Vorteil sein, der HSV ist von Verletzungssorgen geplagt.
Neben dem sportlichen Geschehen geht es im Rahmen des Sonntagsspiels auch um den guten Zweck. So ist der Verein "SuPer e.V." e.V. zu Gast und wird Waffeln verkaufen. SuPer steht für "Sucht Prävention erfolgreich realisieren". Der Verein hat seinen Sitz im Neuen Mühlenweg 12 und sieht sich als Begegnungsstätte, die in erster Linie Menschen mit Alkohol- und Drogenabhängigkeit unterstützen soll. Der Erlös aus dem Verkauf kommt dem Begegnungszentrum zugute.
(SVASS/jb)
 
    
Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
ESV Chemnitz
DERBY im Küchwald

(RLO)  Nachdem unsere Crashers am vergangenen Sonntag den Tabellenzweiten Preussen Berlin auswärts mit 5:4 bezwingen konnten, steht am Samstag der nächste harte Brocken bevor. Die Schönheider Wölfe, derzeit Tabellenführer der Regio Ost, kämpfen gemeinsam mit FASS Berlin, den Preussen und uns um eine günstige Ausgangsposition für die bevorstehenden Play-Offs. Das letzte Heimspiel gegen die Wölfe gewannen unsere Männer mit 3:1.
„Die Personalsituation ist entspannt. Das Play-Off-Ticket ist gelöst. Unsere Männer gehen ohne Druck in dieses Spiel. Und wer unsere Männer die letzten Heimspiele beobachtet hat, weiß, wie hungrig die Truppe nach Erfolg ist. Wir erwarten ein spannendes Derby auf Augenhöhe in gut gefüllter Halle“, freut sich Torsten Buschmann.
(ESVC/tb)
  


 Freitag 7.Februar 2020 www.icehockeypage.de 
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