Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
EV Pegnitz
(BLL)  Stürmer Maximilian Eissner, der bereits längere Zeit mit dem Team trainierte, hat nun auch sein Debüt bei den Ice Dogs gegeben und spielte zuvor im Bayreuther Nachwuchs und auch im Landesliga-Team der Tigers
  
EV Dingolfing
(BLL)  Verteidiger Manuel Ruhstorfer, der bis auf zwei Spielzeiten in Vilshofen seine gesamte Laufbahn bei den Isar Rats verbrachte, wird nach dem kommenden Wochenende seine aktive Laufbahn beenden
 
Blue Devils Weiden
(OLS)  Für Stürmer Philipp Siller, der bereits mehrere Wochen fehlte, hat sich nach neueren Untersuchungen einen Bluterguß im beckenbereich zugezogen, womit die aktuelle Saison für ihn vorraussichtlich bereits vorzeitig beendet ist

EHC Red Bull München
(DEL)  Nationalspieler Konrad Abelsthauser hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird rund zwei Wochen pausieren müssen
  
Hannover Scorpions
(OLN)  Nach dem Rücktritt von Dieter Reiss werden die Scorpions am kommenden Montag ihren neuen Cheftrainer vorstellen
  
EC Hannover Indians
(OLN)  Der deutsch-slowakische Stürmer Igor Bacek hat seinen Vertrag am Pferdeturm verlängert und wird somit bereits in seine vierte Saison im Trikot der Indians gehen
  
EHC Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons müssen ab der nächsten Saison auf Stürmer Marcel Weise verzichten, der angekündigt hat seine aktive Laufbahn nach mehr als 500 Spielen im Erfurter Trikot nach der aktuellen Saison zu beenden
  
EC Harzer Falken
(RLN)  Die Harzer Falken müssen küftig auf ihren Topscorer Artjom Kostyrev verzichten, der das Team aus persönlichen Gründen verlassen hat
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 11.Februar 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 15 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest und Regionalliga Nord.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
Deutscher Eishockey Bund
DEB arbeitet mit „My Ice Hockey“ von der Force8 GmbH

(DEB)  Der Deutsche Eishockey Bund e. V. führte im Januar 2020 die Trainer-App „My Ice Hockey“ ein. Durch die Software, die von dem Schweizer Unternehmen Force8 GmbH entwickelt wurde, lassen sich Prozesse wie die Saison- und Trainingsplanung sowie das Team- und Spielermanagement vereinfachen und vereinheitlichen.
Nach einer intensiven Evaluationsphase entschloss sich DEB-Sportdirektor Stefan Schaidnagel zur Einführung der App: „Um unsere internen Abläufe und Prozesse zu optimieren, haben wir verschiedene Lösungen getestet. Die App hat uns von Anfang an in Sachen Bedienung und Übersichtlichkeit überzeugt. Mit My Ice Hockey geben wir allen Beteiligten ein effektives Tool für die Spiel- und Teamplanung an die Hand. Sowohl unser Trainerstab als auch die Spieler und Mitarbeiter werden von dieser Form der digitalen Kommunikation profitieren. Letztlich werden wir dadurch auch Zeit einsparen, was die Gesamtplanung unserer Nationalmannschaften angeht und bauen gleichzeitig eine wertvolle, immer wieder nutzbare Datenbank auf.“
Karl Schwarzenbrunner, Bundestrainer für Wissenschaft und Ausbildungfügt an: „Für unsere Auswahlmannschaften wird eine einheitliche Clublösung zur Steuerung des Trainings- und Wettkampf-Managements und um relevante Daten zu sammeln, auszuwerten und zu archivieren immer wichtiger. Nur so kann den immer vielfältiger werdenden Anforderungen in den Arbeitsabläufen langfristig Rechnung getragen werden und zielgerichtete Athletensteuerung funktionieren. Und hierbei hilft uns My Ice Hockey enorm.“
Die Funktionsweise von My Ice Hockey:
My Ice Hockey ist eine Online und Mobile App für Eishockeytrainer, mit der die Saison-, Trainings- und Spieleplanung sowie das Team- und Spieler-Management effizient durchgeführt wird. Marco Bäschlin, Geschäftsführer von Force8, meint: „Unser Leitspruch „Coachen mit Plan“ bringt es auf den Punkt: My Ice Hockey hilft jedem Eishockeytrainer den Administrationsaufwand zu minimieren und Zeit einzusparen, um sich so mehr um die eigentlichen Coaching-Aufgaben kümmern zu können. My Ice Hockey ist der perfekte Assistent für eine erfolgreiche Gesamt-Eishockeyplanung, der die Arbeitsabläufe vereinfacht – dies gilt auch für große und kleine Eishockeyvereine.“
Auf Grundlage der Trainings-Jahresplanung können die Trainer bei der Vorbereitung der Einheiten auf eine Datenbank zugreifen, die über 1.900 Übungen enthält und die Inhalte zielgenau und bedarfsorientiert planen. Das Tool wird von erfahrenen Eishockeytrainern programmiert – von Trainern für Trainer.
Wer hinter der App My Ice Hockey steht:
Force8 GmbH aus Zürich – der Hersteller von My Ice Hockey – ist SportsTech. Seit 2008 bietet Force8 Produkte an für technologisch weiterentwickelte Sportinnovationen.
(DEB/dn)
  
    
Deutsche Eishockey Liga
Endspiel für die Artenvielfalt

(DEL)  Die Deutsche Eishockey Liga macht sich gemeinsam mit dem WWF für bedrohte
Arten stark. Tolles Zeichen im Derby von der Düsseldorfer EG sowie den Kölner Haien, die
auf ihre Tiere im Wappen verzichten.
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) wartet gemeinsam mit Partner WWF erneut mit einer
vorbildlichen Aktion im Kontext des Umwelt- und Naturschutzes auf. Im Rahmen des
WWF-Aktionsspieltag zwischen der Düsseldorfer EG und den Kölner Haien (16.02.20,
16.30 Uhr) wird umfangreich auf die Artenvielfalt sowie bedrohte Tierarten hingewiesen.
So werden beide Teams bei sämtlichen Kommunikationsanlässen auf die jeweiligen Tiere
in ihren Logos verzichten; bei den Düsseldorfern ist es ein Löwe, bei den Kölnern ein Hai.
Die DEG wird zudem mit einem besonderen Trikot auflaufen, auf dem auch der Löwe im
Logo fehlt.
„Besondere Ideen sind eines der Markenzeichen der DEG. Deswegen haben wir diese
außergewöhnliche Aktion für den Arten- und Naturschutz gerne mit initiiert. Schön, dass
auch die Kölner Haie sofort mitgemacht haben. Die punktuelle Herausnahme der Tiere aus
den Club-Logos verdeutlicht das Artensterben sehr eindrucksvoll“, so Stefan Adam,
Geschäftsführer der Düsseldorfer EG.
„Wir sind froh, dass wir mit dem WWF einen so engagierten Partner an unserer Seite
haben, was dieses wichtige Thema angeht. Ein großer Dank geht zudem an beide Teams,
die sich sofort bereit erklärt haben, aktiv durch mehrere Aktionen auf das Thema
Artenvielfalt aufmerksam zu machen“, pflichtet Gernot Tripcke, Geschäftsführer der DEL,
bei.
Nach aktuellen Schätzungen der UN könnten in den nächsten Jahrzehnten 1 Million Tierund
Pflanzenarten für immer verschwinden. „Als DEL sowie in enger Abstimmung mit den
DEL-Clubs wollen wir einen Beitrag leisten, der Biodiversitätskrise entgegen zu treten und
zudem die Eishockey-Fans für diese Thematik sensibilisieren“, so Tripcke weiter.
Auf der Roten Liste der bedrohten Arten stehen auch die Wappentiere der Düsseldorfer
(Löwe) und der Kölner (Haie). Jedes Jahr werden bis zu 100 Millionen Haie gefangen. Auch
die Zahl der Löwen schwindet dramatisch. In Westafrika stehen die Tiere vor dem
Aussterben, in Indien gibt es nur noch wenige Restbestände.
„Wir müssen die Ursachen für das schlimmste Massenaussterben seit dem Verschwinden
der Dinosaurier angehen“, fordert Eberhard Brandes, Geschäftsführender Vorstand des
WWF Deutschland. Neben dem Verlust des Lebensraumes, abgeholzten Wäldern oder
verschmutzten Meere, mache der Klimawandel und die Übernutzung z.B. vieler
Fischbestände der Tierwelt das Überleben schwer. „Wir können alle dazu beitragen, den
Druck auf die Ökosysteme zu verringern. Die Partnerschaft mit der DEL bietet für uns die
Chance, das Thema auf aufmerksamkeitsstarke Weise zu vermitteln und mit Sport und
Lust das Interesse an Natur- und Umweltschutz zu wecken.“
Bevor es für beide Teams auf Tore- und Punktejagd geht, übernimmt der WWF Panda das
Eröffnungsbully. Im Düsseldorfer ISS Dome werden die Zuschauer zudem an einem
Informationsstand über die Thematik und die Kooperation mit der DEL informiert.
(DEL/kk)  
  
    
Düsseldorfer EG
Endspiel für die Artenvielfalt. DEG und Haie verzichten auf ihre Tiere im Logo!

(DEL)  Besondere Aktion der DEG, der Deutsche Eishockey Liga (DEL), des WWF Deutschland und der Kölner Haie! +++ Endspiel für die Artenvielfalt! +++ Die DEG macht sich gemeinsam mit der DEL, dem WWF und den Kölner Haien für bedrohte Arten stark. +++ Beide Traditionsteams verzichten am Derbytag auf ihre Tiere im Wappen! +++
Die DEL wartet gemeinsam mit Partner WWF erneut mit einer vorbildlichen Aktion im Kontext des Umwelt- und Naturschutzes auf. Im Rahmen des WWF-Aktionsspieltag zwischen der DEG und den Haien (16.02.20, 16.30 Uhr) wird umfangreich auf die Artenvielfalt sowie bedrohte Tierarten hingewiesen.
So werden beide Teams bei sämtlichen Kommunikationsanlässen auf die jeweiligen Tiere in ihren Logos verzichten; bei den Düsseldorfern ist es ein Löwe, bei den Kölnern ein Hai. Die DEG wird zudem mit einem besonderen Trikot auflaufen, auf dem auch der Löwe im Logo fehlt.
„Besondere Ideen sind eines der Markenzeichen der DEG. Deswegen haben wir diese außergewöhnliche Aktion für den Arten- und Naturschutz gerne mit initiiert. Schön, dass auch die Kölner Haie sofort mitgemacht haben. Die punktuelle Herausnahme der Tiere aus den Club-Logos verdeutlicht das Artensterben sehr eindrucksvoll“, so Stefan Adam, Geschäftsführer der DEG.
(DEG/pdeg)
  
    
Adler Mannheim
Soramies verlässt die Adler nach Saisonende

(DEL)  Samuel Soramies wird die Adler Mannheim nach der aktuellen Saison verlassen. Der Förderlizenzspieler, der auch für DEL2-Kooperationspartner Heilbronn spielberechtigt ist, heuert beim Ligakonkurrenten ERC Ingolstadt an.
Als gebürtiger Heidelberger durchlief Soramies die Nachwuchsabteilungen der Jungadler. Nach den drei DNL-Meisterschaften 2015, 2016 und 2017 wechselte der Angreifer in die Organisation von Red Bull nach Salzburg und bestritt inklusive Playoffs 35 Partien in der Alps Hockey League. Zur Spielzeit 2018/19 kehrte Soramies nach Mannheim zurück und absolvierte in seiner Debütsaison elf DEL-Partien für die Adler. Im laufenden Wettbewerb, in dem Soramies sein erstes DEL-Tor schoss, stand der Linksschütze bislang in 20 Spielen für Mannheim auf dem Eis.
Die Adler Mannheim bedanken sich schon heute bei Samuel Soramies für die geleistete Arbeit, freuen sich aber gleichzeitig auf die gemeinsame Zusammenarbeit in den kommenden Wochen und wünschen ihm zudem alles erdenklich Gute für seine private sowie berufliche Zukunft.
(AM/ap)
  
    
Deggendorfer SC
Deggendorfer SC bestätigt Ausfall von Andrew Schembri

(OLS)  Beim Auswärtsspiel in Lindau zog sich Andrew Schembri spät in der Partie eine Unterkörperverletzung zu. Nach diverser medizinischer Untersuchungen steht nun fest, dass Andrew Schembri dem Deggendorfer SC wohl rund vier Wochen fehlen wird. Andrew wird nach dieser Zeit erneut untersucht, ob der Heilungsverlauf positiv verlief.
Der Deggendorfer SC wünscht Andrew Schembri eine schnelle und vollständige Genesung und freut sich bereits jetzt auf seine Rückkehr auf das Eis.
(DSC/mh)
  
    
EV Füssen
EVF holt im Doppelvergleich mit Deggendorf einen Punkt

(OLS)  Es war ein spannendes und über weite Strecken sehr schnelles Spiel am Freitag am Kobelhang, welches am Ende der Favorit aus Deggendorf mit 4:3 (1:1, 1:1, 1:1, 1:0) in der Verlängerung für sich entschied. Aus Füssener Sicht muss man die Partie mit einem lachenden und einem weinenden Auge sehen, denn einerseits holte man sich erst durch den späten Ausgleich bei ersetztem Torhüter gegen einen starken Gegner noch einen Punkt, andererseits hätten bei etwas mehr Scheibenglück auch alle drei Zähler im Ostallgäu bleiben können. Erfreulich ist der Fakt, dass mit Christian Krötz, Lubos Velebny und Eric Nadeau drei Spieler wieder einsatzfähig waren. Das gilt auch für den Facebook-Auftritt des Vereins, der unverschuldet einige Tage nicht erreichbar war.
Die ersten Torschüsse gehörten dem Tabellenzweiten aus Niederbayern, die erste Chance dem EVF. In der 5. Minute scheiterte Marc Besl bei einem Alleingang frei vor Gästekeeper Zabolotny. Danach übernahm der DSC auch bedingt durch eine Strafzeit etwas das Kommando, in der 11. Minute nutzte aber der wiedergenesene Eric Nadeau eine Unachtsamkeit zur Füssener Führung. Die hielt leider keine zwei Zeigerumdrehungen, weil ein Schlagschuss von Kokes den Weg von der blauen Linie ins Netz fand. Als Deggendorf erstmals in Unterzahl agierte, hatte der EVF mehrmals den zweiten Treffer auf dem Schläger.
Im zweiten Drittel zeigten sich die Gäste wesentlich zweikampfstärker, insgesamt hatte aber Füssen die besseren Chancen. So scheiterte gleich nach Beginn Marco Deubler ganz knapp, auf der anderen Seite zielte Röthke vorbei. Nach gut acht Minuten konnte Dejan Vogl eine scharfe Hereingabe im Nachschuss zum 2:1 verwerten. Danach hatten die Schwarz-Gelben gleich mehrmals die Gelegenheit zu erhöhen. Bei einem penaltymäßigen Alleingang traf Payeur nur den Pfosten, in der 33. Minute ergab sich eine doppelte Überzahl, die aber trotz guter Chancen nicht genutzt werden konnte. Wie aus dem Nichts fiel in dieser Phase der Ausgleich durch Osterberg, der einen Konter abschloss. Hier hatte der EVF defensiv zu sorglos agiert. Drei Sekunde vor Drittelsirene hatte das Heimteam dann nochmals Pech, als ein verdeckter Schuss von Velebny denkbar knapp am Pfosten vorbei strich, Zabolotny hatte nichts gesehen.
Der letzte Abschnitt begann gleich mit einer kalten Dusche für den EVF. Kokes traf nach nur 38 Sekunden erneut von der blauen Linie. Zudem gab es gleich darauf eine Strafe gegen Füssen, hier lag mehrfach das 2:4 in der Luft, Leinweber setzte den Puck an den Pfosten. Auch danach hatte Deggendorf einige gute Möglichkeiten für die Entscheidung. In der Schlussphase drängte aber der Eissportverein, der sich nicht geschlagen gab, auf den Ausgleich. Bereits dreieinhalb Minuten vor Ende ersetzte EVF-Trainer Andreas Becherer seinen Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers und hatte damit wieder einmal Erfolg. Martin Guth gelang der verdiente Ausgleichstreffer. Danach setzte es noch eine Strafzeit gegen die Gäste, und hier lag der Füssener Siegtreffer förmlich in der Luft. Deggendorf rettete sich aber in die Verlängerung. Hier hatte der EVF wieder die Chance zur Entscheidung, der Schuss wurde aber abgewehrt und im Gegenzug machte dann der DSC durch Neuzugang Fomin alles klar.
Beim 5:8 (2:2, 2:3, 1:3) in Deggendorf zeigten sich beide Teams defensiv anfällig, es gab sehr viele Chancen auf beiden Seiten. Am Ende entschieden drei Powerplaytreffer für die Hausherren, während der EVF in Überzahl leer ausging. Auf die Verliererstraße bogen die Mannen um Kapitän Eric Nadeau Ende des zweiten Drittels ein, als sie nach viermaligem Ausgleich zum fünften Mal in Rückstand gerieten und Quirin Stocker nach einem Bandencheck mit einer Spieldauerstrafe ausschied.
Bereits in den ersten Spielminuten deutete sich eine torreiche Partie an. Es waren gerade 46 Sekunden gespielt, als Greilinger sträflich frei einen Nachschuss zum 1:0 einnetzen konnte. Der erste Füssener Angriff war ein gekonnter, nach schöner Vorarbeit vollstreckte Samuel Payeur zum 1:1. Dann agierte der EVF wieder viel zu sorglos, gleich drei Deggendorfer durften die Abwehr überlaufen, Döring bedankte sich nach fünf Minuten mit dem 2:1. Curtis Leinweber, der an sechs Treffern beteiligt war, scheiterte in Überzahl, ehe Moritz Kircher einen Querpass zum 2:2 verwerten konnte. Nach überstandener Strafzeit lief Payeur erneut alleine auf das gegnerische Tor zua, zielte aber vorbei.
Auch im Mitteldrittel setzte es einen frühen Gegentreffer für die Füssener, nachdem sie zuvor ein Powerplay nicht nutzen konnten. Wie schon im ersten Abschnitt traf Greilinger. Fast im Gegenzug setzte Vincent Wiedemann die Scheibe an den Pfosten, ehe Marc Besl nach gewonnenem Bully frei zum 3:3 einschoß. Und es blieb turbulent. Pfänder und wieder Besl hätten innerhalb weniger Sekunden ihr jeweiliges Team in Führung bringen können, in Füssener Überzahl ging die Scheibe mehrmals nur denkbar knapp am Deggendorfer Kasten vorbei, dann scheiterte Payeur nach einem Konter. Das Heimteam machte es geschickter. In Überzahl nutzte man einen Scheibenverlust des EVF nach schöner Kombination durch Röthke zum 4:3. Osterberg scheiterte danach am hervorragend reagierenden Andi Jorde, ehe Füssen eine starke Druckphase startete. Dejan Vogl scheiterte bei einem weiteren Break, mehrmals fehlten nur Zentimeter zum Ausgleich. Dieser fiel dann völlig verdient nach einem Ausflug von DSC-Goalie Zabolotny hinter den eigenen Kasten. Hier eroberte sich Ondrej Zelenka die Scheibe und schob ins leere Gehäuse ein. Dann brachten Strafzeiten die sich bis dahin voll auf Augenhöhe befindlichen Füssener aber ins Hintertreffen. Im Powerplay fand ein Schlenzer von der blauen Linie irgendwie den Weg ins Tor, Pietsch war der Schütze zum 5:4. Eine halbe Minute vor Drittelende unterlief Quirin Stocker ein Bandencheck von hinten gegen Osterberg, die folgerichtige Entscheidung war eine Spieldauerstrafe gegen Füssens Verteidiger.
In Überzahl fälschte Seidl nach gut zwei Minuten im letzten Abschnitt einen Greilinger-Schuss zum 6:4 ab. Den Rest der Strafe überstanden die Schwarz-Gelben mit Mühe schadlos. Leinweber fiel in der 49. Minute aber ein Abpraller genau auf den Schläger, was das 7:4 bedeutete. Vier Zeigerumdrehungen später vertändelte das Heimteam die Scheibe in der eigenen Zone und Marc Hofmann konnte zum 7:5 freigespielt werden. Den großen Druck ließ der DSC in diesem letzten Drittel aber nicht mehr zu, auch in Unterzahl zeigten sich die erfahrenen Kräfte der Hausherren nun souverän. Füssen nahm schließlich den Torhüter vom Eis und musste dann auch noch den achten Treffer durch Röthke hinnehmen, der allerdings wegen eines vorangegangenen hohen Stocks äußerst diskussionswürdig war.
(EVF/pevf)
  
    
EV Lindau Islanders
Ladies Day zum Valentinstag – freier Eintritt für alle Frauen / Schaffen es mehr Frauen als Männer ins Lindauer Eishockeystadion?

(OLS)  Zum Valentinstag bestreiten die EV Lindau Islanders am Freitag, den 14.02. um 19:30 Uhr, ihr Meisterrundenheimspiel gegen die momentan großartig spielenden Starbulls Rosenheim. Für alle Frauen gibt es an diesem Valentinstag, in der Eissportarena Lindau, freien Eintritt zum Spiel und dazu ein kleines Geschenk. „Wir hoffen darauf, dass viele weibliche Zuschauer dieses Angebot annehmen und wollen daraus eine kleine Challenge machen, ob es möglich ist mehr Frauen als Männer ins Stadion zu locken“, sagt Bernd Wucher, Erster Vorsitzender der Islanders. Für die Mannschaft der Islanders können die vielen Fans und eine positive Stimmung im Stadion ausschlaggebend im Kampf um die Punkte sein, wenn es gegen den so starken Gegner aus Rosenheim geht.
Das Spiel zur Hauptrunde in Rosenheim, war das Debüt von Franz Sturm an der Bande der Islanders. Dieses verloren die Lindauer zwar noch mit 1:5, um kurz darauf eine äußerst bemerkenswerte Serie an gewonnen Spielen und gesammelten Punkten hinzulegen. Beim ersten Aufeinandertreffen in Lindau waren es dann auch die Islanders, welche die Starbulls lange im Griff hatten und diese nicht zu Entfaltung kommen ließen. Die Islanders führten im ersten Drittel schnell mit 2:0, zur Mitte des Spiels trafen die Rosenheimer zum Anschluss und setzen die Defensive der Islanders, ein ums andere Mal unter Druck. Diese aber stand extrem gut und ließ vorerst keinen Gegentreffer mehr zu, erzielte indes gut 10 Minuten vor Ende der Partie das 3:1. Anderthalb Minuten vor Schluss kamen die Starbulls zwar noch auf das 3:2 heran, die Defensive aber stand erneut immer richtig und blockte die Schüsse souverän. Den Start in die Meisterrunde, als es am ersten Spieltag zu den Starbulls ging, verloren die Islanders zwar, wollen dieses Ergebnis aber im Heimspiel vergessen machen.
Ein enges und hochklassiges Spiel wird für kommenden Freitag erwartet, wenn die Islanders mit ihren Fans die Wette eingehen, mehr Frauen als Männer ins Stadion zu locken.
(EVL/cs)
  
    
Hannover Scorpions
Derby Scorpions vs. Indians - Sonntag 16. Februar 18 Uhr in der hus de groot EISARENA / Schaffen die Scorpions den Grand Slam?

(OLN)  Es ist das vierte und sehr wahrscheinlich letzte Derby der aktuellen Eishockeysaison 2019/20.
Dreimal haben die Scorpions die Indians bisher besiegt. Zweimal am Pferdeturm und einmal in der hus de groot EISARENA.
Nach der aktuellen Entwicklung der letzten Spiele, müssen sich die Scorpions mächtig anstrengen und eine Schippe drauflegen, wenn sie die beeindruckende diesjährige Derbyserie zu einem „Grand-Slam“ ausbauen wollen.
(HS/jh)
  
    
Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
TEV Miesbach
TEV unterliegt nach Verlängerung

(BYL)  Mit 1:2 (0:1,0:0,1:0,0:1) unterliegt der TEV am gestrigen Sonntag beim EHC Waldkraiburg vor 570 Zuschauern. Dabei sahen die ca 40 mitgereisten eine aufopferungsvoll kämpfende Mannschaft um Kapitän Florian Feuerreiter, die wiederum an ihrer Chancenverwertung scheiterte. Trainer Peter Kathan musste auf Timon Ewert, Andreas Nowak, Beppo Frank, Stephan Stiebinger, sowie Franz Mangold und Thomas Schenkel verzichten. Zudem musste Nico Fissekis bereits nach dem zweiten Wechsel ebenso passen. Der Start war holprig und so gingen die Hausherren bereits in der dritten Minute durch eine schöne Kombination durch Vogl in Führung, als die Absicherung im Mitteldrittel nicht funktionierte. Ansonsten war das Drittel ausgeglichen, größtenteils neutralisierten sich die Teams sodass es nur wenige Torszenen gab. Im zweiten Drittel ein ähnliches Bild, der TEV optisch mit Vorteilen, der EHC auf Konter ausgelegt und immer brandgefährlich, sodass Anian Geratsdorfer im Tor einige brenzlige Situationen entschärfen musste. Der Ausgleich hing in der Luft, jedoch gab es zu wenig zwingende Aktionen. Im letzten Drittel war dann der TEV klar spielbestimmend und setzet sich teilwiese minutenlang im gegnerischen Drittel fest, ohne sich Großchancen zu erarbeiten. So war es auch ein von Florian Feuerreiter abgefälschter Schuss, den Maxi Meineke aufs Tor brachte, der den verdienten Ausgleich bedeutete. Waldkraiburg kam nur noch vereinzelt zu Kontern und der TEV hätte in zwei Überzahlsituationen das Spiel entscheiden müssen. Als auch in der Verlängerung der TEV mit einem Mann mehr auf dem Eis stand, lag der Torjubel auf den Lippen, aber es sollte nicht sein. So erzielte Strake den Siegtreffer für den EHC, als sie erstmalig in der Nachspielzeit vor dem TEV-Tor auftauchten.
„ Die Enttäuschung ist groß! Wir schwächen uns mit dummen Fouls und zu langen Wechseln, sodass wir wieder Punkte hergeschenkt haben,“ resümiert Kathan, der die lange Ausfallliste nicht als Ausrede gelten lassen möchte. „ Wir hatten noch genügend Leistungsträger auf dem Eis, die die Partie heute entscheiden hätten können,“ ergänzte Kathan. Mit 13 Punkten liegt der TEV nun auf dem 4. Tabellenplatz und muss am nächsten Freitag zum Nachbarn EHC Klostersee (20 Uhr). Hier sind Punkte fast Pflicht, möchte man sich seine gute Ausgangsposition nicht aus der Hand geben.  
(TEVM/sm)
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg macht gegen Miesbach das 5-Punkte-Wochenende perfekt

(BYL)  Die Vorzeichen vor der Begegnung der Waldkraiburger Löwen und dem TEV Miesbach waren klar: Nach dem verdienten Auswärtssieg in Landsberg, wollte der EHC Waldkraiburg zu Hause gegen Miesbach erneut punkten und sich somit am eigenen Schopf aus dem Tabellenkeller ziehen. Miesbach hingegen sehnte den ersten Auswärtssieg in der Verzahnungsrunde herbei und sah in Waldkraiburg dafür gute Chancen. Aber auch ohne die Auswärtspunkte stand der TEV auf einem guten dritten Platz und würde es Waldkraiburg in diesem Spiel nicht leicht machen.
Verheißungsvoll begann die Partie auf Seiten der Löwen. Nach nicht einmal zwei gespielten Minuten konnte man bereits nach einem Angriff der Löwen, das wohlbekannte Geräusch von Hartgummi auf Metall hören. Michael Trox war der Unglücksrabe. Das Unglücksgefühl sollte jedoch nicht lange anhalten. Nur wenige Sekunden später spielt Christof Hradek den öffnenden Pass auf Lukas Wagner, dieser spielt quer auf Nico Vogl und der bringt die Scheibe im Nachfassen über die Linie und setzt damit sein torreiches Wochenende fort. Gleich vorab, weitere Tore sollten in diesem Drittel nicht fallen. Dies machte das Spiel jedoch nicht schlechter, munter ging es rauf und runter, beide Teams schenkten sich nichts und beide Teams wollten den nächsten Treffer erzielen. Doch gleich wer es versuchte, er scheiterte am jeweiligen Torhüter.
Auch das zweite Drittel gestaltete sich ausgeglichen gegen den Vorrunden-Ersten. Beide Seiten erspielten sich Möglichkeiten in diesem kurzweiligen Durchgang und beide Seiten hielten ihre Kasten sauber. Die beste Waldkraiburger Chance, neben Schüssen von Trox, Judt oder der gefürchteten „Granate“ von Mathias Jeske, hatte wohl Patrick Zimmermann der, von der Strafbank kommend, allein vor dem Tor an Anian Geratsdorfer scheitert.
Im dritten Durchgang war Miesbach, wohl getrieben vom absoluten Willen das Tor zu erzielen, zu erst deutlich stärker als die Löwen aus der Industriestadt. Knapp zehn Minuten lang konnten die Löwen diesem Druck standhalten bis Miesbachs Meineke in der zehnten Minute einen satten Schuss von der blauen Linie abfeuert, den Feuerreiter unhaltbar für Kevin Yeingst abfälscht. Im Anschluss an diesen Treffer gestaltet sich das Spiel wieder ausgewogener mit nur noch leichten Vorteilen auf Miesbacher Seite. Doch sowohl die dezimierte Verteidigung des EHC Waldkraiburg als auch Schlussmann Yeingst machen ein herausragendes Spiel und gehen mit diesem 1:1 in die Overtime.
Die Löwen starten mit 45 Sekunden Reststrafe in die Nachspielzeit, diese überstehen sie jedoch schadlos, auch wenn Miesbach durch einen Pfostentreffer denkbar knapp am Extrapunkt ist. Nach einem Miesbacher Angriff öffnet Mathias Jeske durch einen klugen Pass auf Straka den Löwen-Angriff. Dieser spielt auf Nico Vogl, der den Puck zwar nicht unterbringen kann, jedoch durch seinen Einsatz im Liegen dafür sorgt, dass die Scheibe nicht verloren, sondern an Fabian Kanzelsberger geht. Dessen Schuss wird vom Torwart zwar noch geblockt, geht aber an Felix Lode, der ebenfalls in Richtung Tor und Josef Straka schießt. Letzterer fälscht den Puck unhaltbar ab und sorgt für den 2:1 Endstand und für Ekstase in der Waldkraiburger Raiffeisen-Arena.
(EHCW/aha)
  
    
EHC Bayreuth
5 Punkte Wochenende mit einem dramatischen Derbysieg

(BLL)  Am Samstag konnten unsere Bayreuther Jungs ein hochspannendes Derby sprichwörtlich in letzter Sekunde herumreißen und in der Verlängerung für sich entscheiden. Der verdiente Auswärtssieg tags darauf in Vilshofen sorgte dann für ein nahezu perfektes Wochenende, an dem nicht nur die Tabellenführung erobert wurde, sondern auch der Klassenerhalt schon fast klar gemacht werden konnte.
EHC Bayreuth – VER Selb 1b   4:3 n.V.:
Beim Derby am Samstag erwischten die Selber den besseren Start. Trotz der Tatsache, dass sie auf einige Spieler verzichten mussten, starteten sie munter in die Partie und gingen in der siebten Spielminute durch Kevin Tausend in Führung. Die Bayreuther brauchten etwas Anlaufzeit, um richtig in die Partie zu kommen, doch ab Mitte des ersten Drittels waren die ersten Tormöglichkeiten zu verzeichnen. Daher ging auch der Ausgleichstreffer, erzielt durch Ondrej Pajk in der 14. Minute, durchaus in Ordnung. Aber die kalte Dusche folgte umgehend, denn nur eine Minute später nutzten die Selber ihr erstes Powerplay zur erneuten Führung, diesmal durch Worotnikow. Mit diesem Spielstand ging es dann in auch in die Pause.
Im zweiten Drittel versuchten die Bayreuther, die Initiative an sich zu reißen, was jedoch nur bedingt gelang. Selb hielt in der kampfbetonten Partie stets dagegen und war immer wieder durch Konterangriffe gefährlich, und so gelang es dem VER in der 25. Minute durch Robert Kala auf 3:1 zu erhöhen. Die Bayreuther mussten sich kurz schüttlen, ehe sie nun endgültig das Heft des Handelns in die Hand nahmen und das Selber Tor zu belagern begannen. Vorläufig ohne Erfolg, scheiterten sie doch ein ums andere Mal an Keeper Radek Uhrin. So blieb es bis zur Pause bei der zwei Tore Führung für die „Wölfe“.
Im Schlussabschnitt ließ der EHC von Beginn an keine Zweifel aufkommen, dass man gewillt war, dem Spiel noch die Wende zu geben. Angepeitscht von den über 700 Zuschauern fuhren die Bayreuther einen Angriff nach dem anderen auf das Selber Tor, und spätestens nach dem 2:3 Anschlusstreffer durch Nikolai Pleger in der 47. Minute war ordentlich Feuer unterm Dach. Beim VER schwanden nun langsam die Kräfte, daher beschränkten sie sich nun gänzlich auf die Verteidigung ihres knappen Vorsprungs. Bayreuths Trainer Vaclav Drobny nahm in der letzten Minute Torhüter Sebastian Dünkel vom Eis, um mit sechs Feldspielern doch noch den Ausgleich zu erzielen. Und als diesen schon fast niemand im Stadion mehr für möglich hielt, erzielte Florian Zeilmann vier Sekunden vor der Schlusssirene das vielumjubelte 3:3 und erzwang damit die Verlängerung.
Die Geschichte der Overtime ist dann schnell erzählt. Nicht einmal eine Minute war gespielt, als erneut Ondrej Pajk nach einem feinen Alleingang das 4:3 erzielte und den EHC zum Derbysieger krönte.
ESC Vilshofen – EHC Bayreuth 2:4:
Nur knapp 24 Stunden nach dem Derby stand bereits das nächste Spiel auf dem Programm. Die Partie in Vilshofen wurde allerdings eine halbe Stunde später als geplant angepfiffen, da die Eisfläche unter den hohen Temperaturen am Nachmittag gelitten hatte.
Den Bayreuthern merkte man nicht an, dass ihnen der Kampf vom Vorabend noch in den Knochen steckte. Sie waren im ersten Abschnitt von Beginn an spielbestimmend und gingen nach neun Minuten durch Andreas Geigenmüller in Führung. Stephan Troldas Tor zum 0:2 sorgte für entspannte Gesichter bei den mitgereisten Fans und so lautete auch der Spielstand nach dem ersten Drittel.
Entspannt starteten auch die Bayreuther Jungs ins zweite Drittel und wurden prompt bestraft, als die Hausherren kurz nach Wiederbeginn durch Baumgartner auf 1:2 verkürzten. Nun ging es munter hin und her, es gab Chancen und einige Strafzeiten auf beiden Seiten, wobei der EHC die größeren Spielanteile verzeichnen konnte. So konnte zwar Stephan Trolda in der 37. Minute den alten Vorsprung wieder herstellen, doch noch vor dem Ende des zweiten Abschnitts traf erneut Benoit Baumgartner für Vilshofen und so stand es in der zweiten Pause 2:3, was ein spannendes letztes Drittel versprach.
In diesem versuchten die Vilshofener schnellstmöglich zum Ausgleich zu kommen, ließen jedoch einige gute Chancen liegen und scheiterten mehrmals am glänzend aufgelegten Bayreuther Torwart Max Müller. Besser machte es dann der EHC, der wieder durch Andreas Geigenmüller das vorentscheidende 2:4 erzielen konnte. Die „Wölfe“ starteten daraufhin zwar eine Schlussoffensive, die aber ohne den gewünschten Erfolg blieb, so dass die Bayreuther kurz darauf mit ihren Fans den Auswärtssieg feiern konnten.
Damit ging ein überaus erfolgreiches Wochenende zu Ende. Der EHC zog sowohl an Vilshofen, Trostberg und auch Selb vorbei und übernahm mit nun 15 Punkten die Tabellenspitze der Abstiegsrunde Gruppe 1. Dadurch konnte erneut ein großer Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht werden und auch im Kampf um die oberfränkische Meisterschaft hat Bayreuth wieder die Nase vorn.
Am kommenden Wochenende findet nur ein Spiel statt. Am Freitag gastiert unser EHC um 20.15 Uhr beim SE Freising.
(EHCB/sr)
  
    
EV Pfronten
Falcons feiern knappen Sieg 

(BLL)  Im Spiel der beiden Tabellenkinder konnte sich der EV Pfronten gegen den SC Forst mit 6:5 nach Penaltyschießen durchsetzen und somit den Anschluss an die Plätze die den Klasserhalt bedeuten, halten. In der wichtigen Partie konnten die Falcons durch Moritz Lochbihler (Hruska, Lukas) in Führung gehen, die jedoch durch Manuel Weninger noch vor der ersten Pause egalisiert werden konnte. Im Mitteldrittel war es erneut Moritz Lochbihler (Gröger) der die Pfrontener in Führung brachte. Thomas Böck (Griegel) und Ladislav Hruska (Gröger/Stammler), gelangen die Treffer zum zwischenzeitlichen 1:4 aus Sicht der Nature Boyz. Diese zeigten kurz darauf, durch die beiden Anschlusstreffer durch Andreas Krönauer und Anton Rauh, dass sie sich längst noch nicht aufgegeben haben. Im dritten Drittel konnten die Forster durch Manfred Guggemos kurz nach Wiederbeginn ausgleichen und die Spannung war nun förmlich greifbar. Der Treffer von Thomas Böck (Hruska, Ladislav/Ziegler) konnte auch nur kurz für etwas Beruhigung sorgen, denn die Hausherren trafen nur 9 Sekunden später durch Michael Krönauer zum 5:5. Da bis zur Schlusssirene und auch in der Overtime keine weiteren Treffer mehr fielen, musste das Penaltyschießen die Entscheidung bringen. Nachdem die Pfrontener bislang in allen Verlängerungen oder Penaltyschießen in dieser Saison den Kürzeren zogen, war dies genau der richtige Zeitpunkt dies zu ändern. Den vieljumbelten Treffer zum 5:6 besorgte Timo Stammler und sicherte den Ostallgäuern somit zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf. In der Tabelle bleiben die Falcons zwar weiterhin am Ende, allerdings konnte man den Abstand zum Vorletzten, dem SC Forst auf einen Zähler verkürzen. Somit haben es die Falcons nun wieder in der eigenen Hand die Klasse zu halten.
(EVP/jk)
  
    
EV Aich
ERFOLGREICHER SAISONABSCHLUSS FÜR DEN EV AICH

(BBZL)  Zum letzten Punktspiel der Bezirksligasaison 2019/20 musste der EV Aich beim ESC Dorfen 1b antreten. Nachdem bei den Isenstädtern die Bayernligamannschaft spielfrei hatte, konnte die 1b den Kader mit einigen Spielern aus der ersten Mannschaft auffüllen. Das tat den  Gastgebern auch sichtlich gut, denn sie gingen von Beginn an offensiv zu Werke. Doch bei den Aichern lief es gerade im ersten Drittel wie am Schnürchen. Von der zuletzt mangelnden Chancenauswertung keine Spur. Bereits in der 4. Spielminute der erste Treffer für den EV Aich durch Andreas Koller. Die Partie war in der Folge ausgeglichen und als zuerst Christian Koller und dann Michael Schwarzkugler auf die Strafbank mussten hatten es die Aicher ihrem Torhüter Marco Krojer zu verdanken, dass der Ausgleich nicht fiel. In der 12. Minute hatte er das Glück des Tüchtigen, als der Pfosten für ihn rettete. In der 14. Minute dann ein Aicher Doppelschlag durch Treffer von Ladislav Marek und Florian Erl zum 3:0. Nach einem sehenswerten Spielzug in der 16. Minute über Scholz und Marek war es wiederum Andreas Koller, der zum 4:0 erhöhte.
Das zweite Drittel begann mit einer Aicher Unterzahl und die nutzte Dorfens Zollner nach 25 Sekunden zum Anschlusstreffer. Im weiteren Spielverlauf dominierten die Aicher die Partie und hatten zahlreiche dicke Chancen. Erl, Mustapha und Schwarzkugler verfehlten ihr Ziel knapp bzw. scheiterten an Ober im Tor der Gastgeber. In der 30. Minute verhindert der Posten den längst überfälligen Treffer nach einem Schuss von Jens Trautmann.
Die mitgereisten Fans konnten es das ein ums andere Mal nicht fassen, dass die Scheibe trotz bester Chancen nicht über die Linie wollte. In dieser Phase war der Gästetorhüter Turm in der Schlacht und hielt sein Team im Spiel. Das Mitteldrittel ging also mit 1:0 an die Dorfner.
Im letzten Spielabschnitt funktionierte dann das Toreschießen beim EV Aich wieder. Zweimal Ladislav Marek, der jeweils von A. Koller bedient wurde und in der 57. Minute Schwarzkugler, der von der Strafbank kam und nach einem perfekten Pass von Kapitän Stefan Urzinger allein auf den Torhüter zulief, erhöhten auf 7:1.
Die beiden Dorfner Treffer kurz vor Ende der Partie waren nur noch Ergebniskosmetik. Die Partie endete 7:3 für den EV Aich und sorgte somit für einen versöhnlichen Ausklang einer Saison mit Höhen und Tiefen. Ein Grund dafür war sicherlich, dass einige Leistungsträger über längere Zeiträume ausgefallen sind.
Ein großes Ereignis steht in dieser Saison aber noch an. Am 29. Februar bestreitet die Mannschaft das Benefiz-Rückspiel beim REV Bremerhaven.
(EVA/ieva)
  
    
EHC Zweibrücken Hornets
Hornets erfüllen die Pflichtaufgabe und gewinnen mit 9:5 (4:2/2:1/3:2) gegen die Mad Dogs Mannheim

(RLSW)  Durch die Ergebnisse vom Freitag war die Aufgabe klar. Mit zwei Punkten ist den Hornets der erste Platz in der Vorrunde nicht mehr zu nehmen. Gegen das abgeschlagene Schlusslicht der Regionalliga Südwest, legten die Hornest los wie die Feuerwehr. Im Überzahlspiel erzielte Marc Lingenfelser, bereits nach 39 Sekunden, das 0:1. Die Vorlagen zu dem schön herausgespielten Treffer kamen, von Felix Stokowski und Dustin Bauscher.
Hornets Trainer Ralf Wolf nutzte die Gelegenheit und stellte im ersten Drittel Christian Werth, neben Dan Radke und Maximilian Dörr in die erste Angriffsreihe. Eine Kombination über Stephen Brüstle und Christian Werth, nutzte Dan Radke zum 0:2. Keine Minute später, erzielte der aufgerückte Verteidiger Vladimir Zvonik, das 0:3 für die Hornets. Die Hornets dominierten die Partie und erspielten sich zahlreiche Chancen, scheiterten aber am guten Torhüter im Gehäuse der Maddogs.
In der zehnten Spielminute mussten, Stephen Brüstle und Tim Essig für zwei Minuten auf die Strafbank. Diese Überzahl nutzten die, nur mit 11 Feldspielern angetretenen, Maddogs mit zwei schnellen Toren durch Linus Betzwieser und Silvio Bruno. Jetzt entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Christian Werth erzielte kurz vor Drittelende das 2:4. Er jagte den Puck, nach Zuspiel von Stephen Brüstle und Dan Radke fulminant in die Maschen des Maddogs Gehäuses.
Somit endete der erste Spielabschnitt mit 2:4.
Zu Beginn des zweiten Drittels, zeigte sich das gleiche Bild. Die Hornets erspielen sich mehrere guten Chancen doch Dan Radke und Maximilian Dörr scheitern an Julian Haas im Kasten der Maddogs. Ralf Wolf stellte Marco Trenholm neben Dan Radke und Maximilian Dörr in die erste Angriffsformation.
Mit dem ersten Schuss im zweiten Drittel, auf das Tor der Hornets, gelang Moritz De Raaf der Anschlusstreffer zum 3.4. Kurz danach hatten die Gastgeber sogar die Möglichkeit zum Ausgleich. Ein Spieler der Mannheimer lief allein auf das Tor der Hornets, doch Sebastian Trenholm verhinderte das 4:4 mit einem starken Reflex.
Danach erhöhten die Hornets weiter den Druck. Maxi Dörr traf nur die Latte. Danach die nächste Strafzeit für die Hornets. Christian Werth musste für zwei Minuten in die Kühlbox.
Endlich wurden die Angriffsbemühungen der Hornets belohnt. Bei eigener Unterzahl traf Maximilian Dörr, nach Pass von Dan Radke, zum 3:5. Kaum vollzählig auf dem Eis, war Dan Radke mit dem sechsten Treffer für die Hornets erfolgreich. Felix Stokowski bereitete diesen mustergültig vor.  
Das Schlussdrittel begann ohne Höhepunkte. Oliver Zbaranski verkürzte in der 49. Spielminute zum 4:6.
Dan Radke im Alleingang, verlud Julian Haas und erzielte sein drittes Tor in der dieser Partie zum 4:7.
Die tapferen Maddogs gaben jedoch nicht auf und spielten munter mit. Oliver Zbaranski konnte in der 54. Spielminute auf 4:7 verkürzen.
In Überzahl gelang Vladimir Zvonik, nach Zuspiel von Christian Werth und Marc Lingenfelser, das Tor zum 5:8.
Unerklärlicherweise wurde die bis dahin sehr faire Partie jetzt ruppiger. Eine Kampfeinlage zwischen Fabian Fellhauer und Oliver Zbaranski, ahndete der unparteiische mit jeweils zwei plus zwei plus 10 Strafminuten und schickte beide Kampfhähne vorzeitig unter die Dusche.
Marco Trenholm nutze die Vorlage von Dan Radke zum 5:9 Endstand.
Als der zahlreiche Anhang aus Zweibrücken schon feierte, kam es noch zu einigen unschönen Szenen.
Dustin Bauscher und Silvio Bruno wurden wegen Stockschlag mit Matchstrafen vom Eis geschickt.
Nach reichlich Diskussionen, endete die Partie mit 5:9 für die Hornets.
Kompliment an die 11 tapferen Maddogs, die bis zum Schluss alles gegeben haben und den Hornets wirklich alles abverlangten.
Erneut gelang, dem überragenden Hornets Spieler an diesem Abend, Dan Radke das gleiche Kunststück wie im Oktober. Sechs Scorerpunkte konnte unser „Man of the Match“ an diesem Abend erzielen.
Durch diesen Sieg ist den Hornets der erste Platz, zwei Spieltage vor Ende der Vorrunde nicht mehr zu nehmen. 
Der EV Ravensburg hat sich mit dem Punktgewinn in Hügelsheim als zweites Team für die diesjährigen Playoffs qualifiziert. Um die zwei offenen Plätze kämpfen noch die Mannschaften aus Heilbronn, Hügelsheim, Bietigheim und Eppelheim.
Am kommenden Sonntag begrüßen die Hornets um 19 Uhr den SC Bietigheim-Bissingen. Spielbeginn in der Ice Arena. 
(EHCZ/tr)
  
    
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Salzgitter Icefighters
Meisterrunde: Icefighters holen beim HSV nur einen Punkt

(RLN)  Mit einem 2:3 (1:0, 0:0, 1:2, 0:0, 1:0) aus Sicht des Hamburger SV endete am Freitag die jüngste Erfolgsserie der TAG Salzgitter Icefighters in der Meisterrunde der Regionalliga Nord. Aufgrund der witterungsbedingten Spielabsagen vom Sonntag rangiert das Team von Radek Vit damit vorerst an der Tabellenspitze.
Von den starken Auftritten aus insgesamt vier Spielen, von denen die Salzgitteraner drei gewinnen konnten und nur einmal knapp unterlagen, war am Freitag in der Hansestadt vorerst nichts zu sehen. Die Icefighters mussten fünf Sekunden vor der ersten Pause mit einem Rückstand von 1:0 (20.) in die Kabine gehen und hatten auch im zweiten Abschnitt nichts zu bestellen. Torlos verstrich auch das Mitteldrittel, Hamburg legt kurz nach der zweiten Pause zum 2:0 (41.) nach. Die Partie schien gelaufen, nach wie vor zeigte das Team vom Salzgittersee nur wenig. Immerhin sorgte Thomas Herklotz wenige Minuten darauf mit dem 2:1 (46.) im Powerplay für einen kleinen Hoffnungsschimmer. Dieser wirkte wie eine Initialzündung. Nun zeigten sich auch die Gäste immer mehr, David Rudolph nagelte die Scheibe zum 2:2 (51.) in die Maschen und bewirkte damit gute zehn Spielminuten aus Sicht des Vit-Teams und erzwang die Overtime. Immerhin ein Punkt war nun gerettet, doch auch in der Verlängerung wollte keine Entscheidung fallen. Der HSV hatte im Penalyschießen das Momentum für sich und behielt zwei Punkte daheim
"Wir haben einen Punkt geholt und darüber müssen wir schon sehr glücklich sein, denn wir haben rund 50 Minuten überhaupt kein Eishockey gespielt", ärgerte sich Vit nach dem Spiel und führte weiter aus: "Es fehlte an Zweikampfverhalten und Laufbereitschaft, die Bullys haben wir auch verloren. Das was wir in den letzten Spielen gezeigt haben, fand heute nicht statt. Immerhin hat die Mannschaft am Ende Moral gezeigt und sich nicht aufgegeben." Neben der spielerischen Leistung, stieß dem Ex-Profi das Verhalten der Unparteiischen etwas übel auf: "Es ist klar, dass wir Strafen gemacht haben. Ich verstehe allerdings nicht, weshalb nicht auf beiden Seiten dieselben Strafen gepfiffen werden. Außerdem ist es merkwürdig, weshalb in Hamburg Schiedsrichter aus Hamburg eingesetzt werden. Das war ja auch nicht das erste Mal."
Aufgrund der Wetterlage fielen am Sonntag alle Partien der Meisterrunde aus. Zwar hatten die Weserstars Bremen, der angesetzte Gegner der Icefighters, am Vorabend noch zugesagt anzutreten, doch das Busunternehmen weigerte sich letztendlich die Fahrt aufnehmen zu wollen – mit Sicherheit die richtige Entscheidung. Die Partie wird am kommenden Sonntag um 18 Uhr nachgeholt.
(SVASS/jb)
  
    
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