Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

        

            Schöne
   Pfingstfeiertage !

  
    
Adendorfer EC
(RLN)  Nach einem Jahr Auszeit treiben die Heidschnucken nun auch ihre sportlichen Planungen voran, müssen aber den ein oder anderen Rückschlag hinnehmen, denn Trainer Jacek Piechutta, der letztes Jahr geholt wurde, wird beim Neubeginn nicht zur Verfügung stehen. Daher ist man beim AEC nun intensiv auf Trainersuche. Ausserdem wird Torhüter Finn Günther studienbedingt nicht mehr auflaufen und Verteidiger Marc Petermann hat seine aktive Laufbahn beendet. Stürmer Yannick Henry, der die letzte Saison in Harsefeld spielte, wird ebenfalls nicht mehr zum AEC zurückkehren und wird ein höher dotiertes anderes Angebot annehmen
  
ERC Lechbruck
(BBZL)  Die Kaderplanung bei den Flößern geht weiter zügig voran, denn als nächstes haben die drei Stürmer Fabian Bacz, Stefan Dubitzky und Jonas Seitz verlängert
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Die Hammer Eisbären haben inzwischen offiziell bestätigt künftig in der Oberliga Nord antreten zu wollen und haben fristgerecht die Lizenzierungs-
unterlagen beim DEB eingereicht. Ausserdem wurde bekannt gegeben, dass der Vertrag mit Topscorer Kevin Thau für die neue Saison verlängert wurde
  
VfE Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Mit Verteidiger Patrick Meißner und Stürmer Nicklas Dschida halten den Devils zwei langjährige Akteure weiterhin die Treue und werden auch in der Bayernliga wieder im VfE-Trikot auflaufen
 
Heilbronner EC
(RLSW)  Die ersten beiden Neuzugänge der Eisbären stehen fest: Vom Nachbarrivalen SC Bietigheim-Bissingen kommen die Brüder Lars und Timo Heintz zum HEC. Beide durchliefen die gesamte Nachwuchsabteilung ihres Heimatvereins und suchen nun in Heilbronn eine neue Herausforderung
  
EV Dingolfing
(BLL)  Die Isar Rats können in der neuen Landesligasaison wieder auf Stürmer Waldemar Detterer zählen, der einer der wichtigsten Leistungsträger in der Offensive der Niederbayern ist
 
SE Freising
(BLL)  Torhüter Markus Rehfeldt, sowie die Stürmer Alexander Schardt, Dario Braun, Alexander Braun, Alexander Brezina, Stefan Hummel und Michael Mühlbauer werden in der nächsten Saison nicht mehr das Trikot der Black Bears tragen. Sofern finanzierbar sollen bis zum Saisonbeginn noch ein neuer Verteidiger und drei neue Stürmer zum Kader stossen
  
ESC Dorfen
(BYL)  Die Eispiraten haben ihren neuen Trainer vorgestellt: Mit der Verpflichtung von Franz Steer, der viele Jahre als Headcoach in der DEL2 tätig war - die meiste Zeit dabei bei den Starbulls Rosenheim, ist dem Bayernligisten ein Coup gelungen. Ausserdem wurde bekannt, dass der ESC in der neuen Spielzeit ohne Kontingentspieler antreten wird
  
TuS Harsefeld
(RLN)  Die Tigers haben mit Stürmer Marc Meinhardt, der letztes Jahr von den Weserstars Bremen kam, ihre erste Vertragsverlängerung für die neue Regionalligasaison mitgeteilt
  
ESV Bergisch Gladbach
(LLW)  Die Realstars überdenken derzeit einen Aufstieg in die Regionalliga West. Da die Soll- bzw Wunschstärke wohl nicht erreicht wird, wäre ein Nachrücken des ESV möglich
  
EKU Mannheim
(RLSW)  Die Mad Dogs vermelden mit Tobias Kirchhofer, der aus dem Tölzer Nachwuchs hervorging, einen weiteren Neuzugang. Der Stürmer kommt aus privaten und beruflichen Gründen in die Quadratestadt, war letzte Saison vereinslos und spielte zuvor in der DEL2 für die Bayreuth Tigers.
  
Krefeld Pinguine
(DEL)  Nach der Vertragsverlängerung mit dem italienischen Nationalverteidiger Alex Trivellato haben die Pinguine nun in einem sehr kurzen Statement mitgeteilt, dass man sich von Topscorer Chad Costello trennt. Der US-Amerikaner kam vor zwei Jahren von den Iserlohn Roosters zum KEV, wo er stets seine Scorerqualitäten unter Beweis stellte
  
Münchener EK
(BBZL)  Stürmerroutinier Moritz Lauer, der letztes Jahr aus Geretsried kam, wird auch in der neuen Bezirksligasaison wieder die Schlittschuhe für die Luchse schnüren
  
EHC Neuwied
(RLW)  Die Bären haben sich dazu entschieden nicht für die Oberliga Nord zu melden und weiterhin in der Regionalliga West anzutreten, da es wegen der Corona-Krise derzeit zu viele Unklarheiten und Unsicherheiten gibt
  
EC Pfaffenhofen
(BYL)  Torhüterin Franziska Albl kehrt vom EV Pfronten zu den Ice Hogs zurück. Ausserdem haben die Stürmer David und Jakub Felsöci, sowie Maximilian Scheib ihre Verträge verlängert. Dagegen wird Stürmer Nico Kroschinski den ECP in Richtung Oberliga verlassen
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 12.Februar 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 16 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Hessenliga und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
Deutscher Eishockey Bund
Ruben Stark wird Leiter der Abteilung Kommunikation

(DEB)  Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) richtet seine Presse- und Öffentlichkeitsarbeit neu aus. Leiter der Abteilung Kommunikation wird ab dem 1. April 2020 der Sportjournalist Ruben Stark. Der 42-Jährige war in den vergangenen neun Jahren in München für den Sport-Informations-Dienst (SID) tätig und verfügt über einen profunden Erfahrungsschatz. Stark soll die Abteilung strukturell auf die zukünftigen Herausforderungen journalistischer Verbandsarbeit vorbereiten und vor dem Hintergrund der umfassend gewachsenen medialen Anforderungen weiterentwickeln.
Ruben Stark: „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und finde den Weg spannend, den der DEB entlang des weitreichenden Konzepts „Powerplay 2026“ geht. Ich möchte meinen Teil zum zukünftigen Erfolg des Verbandes beitragen und mit dafür sorgen, dass die positive Entwicklung der vergangenen Jahre anhält.“
Stefan Schaidnagel, DEB-Sportdirektor: „In Ruben Stark bekommen wir einen Fachmann, der uns durch seine Konzepte und Vorstellungen von zukünftiger journalistischer Verbandsarbeit überzeugt hat. Seine bisherigen Erfahrungen in verschiedenen Tätigkeiten und Positionen stellen für uns als DEB einen Mehrwert hinsichtlich der gewachsenen sportjournalistischen Herausforderungen im medialen Zeitalter dar. Gleichzeitig gilt unser Dank David Nolte, für seinen Einsatz und geleistete Arbeit beim DEB in den vergangenen zwei Jahren.“
(DEB/dn)
  
   
Düsseldorfer EG
DEG startet in den Endspurt!

(DEL)  Die kurze eishockeyfreie Zeit ist wieder vorbei! Für unsere DEG geht es jetzt in den Endspurt – und was für einen. Das Spiel am Mittwoch gegen die Augsburger Panther ist der Auftakt zu spannenden Schlag-auf-Schlag-Tagen. Denn zwei Tage später folgte das direkte Duell um Platz 6 beim ERC Ingolstadt (14. Februar, 19.30 Uhr). Zum Ende der Woche kommt es zum vierten Knaller des Jahres: Dem 227. Derby gegen die Kölner Haie (16. Februar, 16.30 Uhr)! Am Dienstag messen wir uns dann mit den Straubing Tigers (18. Februar, 19.30 Uhr).
(DEG/pdeg)
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Eispiraten präsentieren Veteranen-Trikot - Exklusive Uniformen für den Veteranen-Tag am 21. Februar

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr exklusives Veteranen-Trikot für das Heimspiel am 21. Februar gegen den EV Landshut präsentiert. Mit diesem Camouflage-Jersey werden die Schützlinge von Trainer Danny Naud im Rahmen des Eispiraten Veteranen-Tages, an welchem den Veteranen der Bundeswehr Tribut gezollt wird, auflaufen.
Unterstützt werden die Eispiraten dabei von ihrem langjährigen Partner René Stengel, Vertriebsleiter Ost von Mobilcom-Debitel. So ziert auch das Logo des Mobilfunkanbieters das Jersey, ebenso wie das Zeichen vom Bund Deutscher EinsatzVeteranen e.V.. Gestaltet wurden die Trikots vom Eispiraten-Ausrüster Create Sports - in enger Absprache zwischen CCM-Ausstatter Lutz Höfer und Eispiraten-Pressesprecher Aaron Frieß. Dabei erinnert das Tarnmuster an die Uniformen der Bundeswehr.
Die Spieltrikots werden im Anschluss für einen guten Zweck beim Internet-Auktionshaus eBay versteigert. So kommt ein Teil der Erlöse dem Bund Deutscher EinsatzVeteranen e.V. zu Gute. Die limitierten Jerseys wird es zudem nicht frei verkäuflich am Fan-Store im Stadion oder über den Onlineshop zu erwerben geben.
(EC/af)
  
    
SC Riessersee
SCR hinterlegt fristgerecht Bürgschaft - DEL2 Lizenzierungsverfahren 2020/21 

(OLS)  Die Saison 2019/2020 geht dem Höhepunkt entgegen. Mit der hervorragenden Ausbeute von 9 Punkten aus den vergangenen 4 Spielen konnte Platz 5, der zur Teilnahme an den Playoffs berechtigt, gefestigt werden.
Die Teilnahme an den Playoffs ermöglicht den Aufstieg in die DEL2. Die Verantwortlichen des SC Riessersee wollen diese Türe offenhalten und werden eine Bürgschaft für das Lizenzierungsverfahren zur DEL2 hinterlegen, denn ohne Bürgschaft kann der Meister der Oberligasaison bzw. der mögliche Aufstiegsaspirant nicht am Lizenzierungsverfahren teilnehmen. „Wir möchten uns die Chance erhalten, falls wir in den Playoffs entsprechend weit kommen, dass wir dann auch am Lizenzierungsverfahren zur DEL2 teilnehmen können. Wir wissen nicht, was passiert, denn der Sport ist unberechenbar. Wir wollen nur im Fall der Fälle gerüstet sein und unsere Hausgaben gemacht haben. Inwiefern ein Wiederaufstieg auch finanziell realisierbar ist, werden wir dann sehen müssen. Das hängt sowohl von der Unterstützung unserer Sponsoren als auch vom Zuspruch der Zuschauer in den nächsten Wochen und Monaten ab. Jetzt liegt unser Fokus erst einmal auf der Meisterrunde und auf den bevorstehenden Playoffs. Da brauchen wir jeden Zuschauer, um die Mannschaft lautstark und finanziell zu unterstützen.“ so der Geschäftsführer Panagiotis Christakakis.
(SCR/pv)
  
    
ESC Moskitos Essen
Wohnbau Moskitos feiern verdienten Derbysieg gegen EV Duisburg

(OLN)  Solange man nur strauchelt, liegt man noch nicht am Boden. Diese Weisheit traf am Dienstag auf die Moskitos zu, denn in einem tollen Derby konnten sie gegen die Füchse Duisburg vor 1044 Zuschauern mit 4:1 die Oberhand behalten.
Die Vorzeichen standen nicht gut, denn neben den Langzeitverletzten mussten die Moskitos
auch auf Zajic, Hildebrand und Frensel verzichten. Unterstützung von der DEG gab es
durch Lorer, Volkmann und Wächtershäuser sowie U-20 Nationaltorwart Hane, so dass man
zumindest drei komplette Blöcke aufbieten konnte. Auf Duisburger Seite fehlte nur Verelst,
die Füchse hatten vier komplette Reihen zur Verfügung.
Ein temporeiches Spiel mit sicherlich leichtem optischen Übergewicht für die Füchse, doch
die fanden die kompletten 60 Minuten kein Mittel gegen eine konzentriert arbeitende
Essener Mannschaft, die in Hane einen starken und sicheren Rückhalt hatte.
In der 10. Minute war es Volkmann, der von Patocka die Scheibe vor dem Tor aufgelegt
bekam und Wendler im Duisburger Kasten keine Chance zum 1:0 für Essen ließ. Im zweiten
Drittel in der 26. Minute das 2:0 für die Moskitos, als McLeod in Überzahl eine Vorlage von
Richter und Lamers nutzen konnte. Mit diesem Spielstand ging es auch ins letzte Drittel.
Dort sorgten in Minute 46 Huebscher, der auf Vorlage von Lamers einen Schuss von
Hoffmann abfälschte und dann Richter in Minute 51 in Überzahl auf Vorlage von McLeod
und Willaschek für die endgültige Entscheidung zum 4:0, ehe Schiedsrichter Müller in der
54. Minute für ein doppeltes Überzahlspiel der Füchse sorgte, welches Neumann nach nur
acht Sekunden zum 4:1-Ehrentreffer nutzte. Die letzten Minuten spielten die Moskitos
defensiv stabil und ließen nichts mehr anbrennen.
So fuhr man im vierten Spiel der Saison gegen Duisburg den dritten Sieg ein. Nach der
Partie wurden Gärtner auf Duisburger Seite und Kapitän Kreuzmann stellvertretend für das
ganze Team auf Essener Seite zu den Spielern des Abends ernannt. In der folgenden
Pressekonferenz war Coach Thomas Schneeberger sichtlich stolz auf sein Team und
versprach, mit den Jungs in den letzten Spielen hart weiterzuarbeiten.
Am kommenden Freitag steht bereits das nächste Derby am Westbahnhof auf dem Plan.
Gegner ist der Herner EV, erstes Bully am 14.02.2020 ist um 20:00 Uhr.
(ESCE/ea)
  
    
Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
TSV Erding
Plötzlich Fünfter

(BYL)  Schöner hätte der 43. Geburtstag für Thomas Vogl nicht 
verlaufen können. Der Trainer der Erding Gladiators saß nach dem 
6:2-Derbysieg beim EHC Klostersee zufrieden lächelnd bei der 
Pressekonferenz und freute sich zudem darüber, dass sein Team in der 
Tabelle der Oberliga-Verzahnungsrunde jetzt sogar auf den fünften Platz 
vorgestoßen ist.
Am Freitag nach der 3:8-Heimniederlage wirkte Vogl eher gefasst. Zu groß 
war die Überlegenheit des semi-professionell aufgestellten Oberligisten 
ERC Sonthofen. „Man hat gesehen, dass Sonthofen nicht in diese Runde 
gehört“, meinte er anerkennend. „Das war die stärkste Mannschaft, gegen 
die wir bisher gespielt haben.“ Sein Team habe versucht dagegenzuhalten. 
Nach dem 2:4, das Rudi Lorenz in seinem 400. Pflichtspiel für Erding 
gelungen war, sei man ran gewesen, habe sich aber durch 
Undiszipliniertheiten um eine eventuelle Überraschung gebracht. Mit drei 
Überzahltreffern innerhalb von nur 100 Sekunden zogen die Bulls aus dem 
Allgäu auf 7:2 davon – die Vorentscheidung. „An den vielen Strafen waren 
wir selber schuld“, meinte der Gladiators-Trainer. Für den 17-jährigen 
Torwart, den er nach dem 2:7 aus dem Kasten nahm, sei es „ein sehr 
undankbares Spiel“ gewesen. Vogl ergänzte: „Bei diesem Spiel wäre es 
wurscht gewesen, wer drin steht.“
Am Sonntag beim Nachbarschafts-Derby in Grafing stand Thomas Mende 
zwischen den Pfosten, weil Bergmeister zur gleichen Zeit bei der U 20 in 
München halten musste und entscheidenden Anteil am knappen 4:3-Erfolg 
hatte. Mende zeigte indes beim 6:2-Erfolg der Gladiators beim EHC 
Klostersee eine tadellose Leistung. „Beide Mannschaften haben taktisch 
gespielt, haben abgewartet und wollten Nadelstiche setzen“, analysierte 
Vogl. Knackpunkt sei gewesen, als seine Mannschaft in einer bis dahin 
ausgeglichenen Partie in Überzahl das 1:0 machte und dann gleich das 2:0 
nachlegte. „Zum Schluss haben wir dann wenig zugelassen“, sagte Vogl, 
der „hoch zufrieden“ mit dem Erfolg war.
Zu diesem gratulierte sein Gegenüber Dominik Quinlan neidlos. „Das war 
hoch verdient“, meinte er. Erding habe sehr diszipliniert gespielt, 
seine Mannschaft eine dumme Strafzeit erhalten, und dann stand es 0:2. 
Auch seiner Meinung nach „der Knackpunkt der Partie“. Im zweiten 
Abschnitt sei seine Truppe „ein Totalausfall“ gewesen, im Schlussdrittel 
hätten seine Jungs alles versucht, „waren aber immer einen Schritt 
langsamer“.
Quinlan trauerte einer verpassten Chance nach, denn wenn wir gewonnen 
hätten, wären wir an Erding vorbeigezogen“. Diese Partie sei halt nun 
mal ein Derby, „und da hätten wir bereit sein sollen, waren es aber 
nicht“. Jetzt sind die Grafinger wieder Achter mit 7 Punkten, weil sie 
vom EHC Waldkraiburg (8 Punkte) überholt worden sind. Auf den Plätzen 
sechs und fünf folgen Landsberg (10) und Erding (11). Diese beiden Team 
kreuzen am Freitag in der Erdinger Eissporthalle die Schläger. Es bleibt 
also spannend.
(TSVE/wk)
 
    
TSV Peißenberg
Eisackler vor den beiden Wochenenden der Wahrheit

(TSVP)  Ob sich die TSV Peißenberg „Eishackler“ für die Pre Playoffs qualifizieren, kann sich schon an diesem Wochenende abzeichnen. Was jetzt aber nicht heißen soll das man die Mannschaft schon abschreibt. Leistungen wie zuletzt gegen Schongau und Königsbrunn lassen die Fans der „Eishackler“ zwar nur bedingt in Euphorie ausbrechen. Dem gegenüber stehen aber wieder solche Auftritte wie gegen Geretsried vergangenen Freitag und im letzten aufeinandertreffen gegen Dorfen, wo sich die Mannschaft regelrecht in einen Rausch spielt. 
Die Konstanz ist es also, die den „Eishacklern“ fehlt. Unsere „Eishackler“ spielen zwischen „Genie“ und „Wahnsinn“. Spricht also auch für den Unterhaltungswert, denn langweilig wird es bei den Spielen mit Peißenberger Beteiligung, nie. 
Liebe „Eishackler“, ein Wunsch und eine Bitte vorneweg. Ein wahrer Eishockey-Rausch ist uns als Zuschauer wesentlich lieber, als ein zittern und bangen bei den Spielen. 
Am kommenden Freitag geht es bekanntlich nach Pfaffenhofen. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr.
Jetzt sind die „Eishogs“ nicht gerade für ihren großen Kader bekannt, sondern stechen mit ihrer gewaltigen und qualitativ hochwertig besetzten ersten Reihe hervor, die auch die ersten drei Topscorer in der bisherigen Abstiegsrunde stellt. Nick Endress der mit 16 Toren und 9 Assists in den bisherigen Acht Spielen, von ganz oben des Rankings grüßt, Jake Fardoe der Offensivstarke Verteidiger der schon 4 Tore und 15 Vorlagen zum momentanen Erfolg der „Eishogs“ beisteuert und John Lawrence der zweite Kontingent Spieler der mit 4 Toren und 14 Assists beiwohnt. Die „Eishackler“ sind also wieder deutlich gewarnt vor dieser Reihe und man kann sich sicher sein, wenn man diese Reihe in den Griff bekommt, dann kann man auch gegen die „Eishogs“ gewinnen. Dies konnte man im Hinspiel beim 5:3 Heimsieg, erfolgreich unter Beweis stellen. 
Wichtig für die „Eishackler“ wird es sein, ihre zwei Gesichter am Wochenende abzustellen. Es wird nicht reichen wenn man am Freitag gut spielt und sich am Sonntag um „Kopf und Kragen“ spielt. 
Denn am Sonntag um 17:30 Uhr in der Heimischen Eissporthalle, geht es natürlich, wie soll es auch anders sein… gegen ein Kellerkind der Abstiegsrunde. Der ERV Schweinfurt ist im Moment vorletzter. Konnte aber wie auch Schongau am letzten Sonntag, drei Punkte gegen Randy Neal und seinem ESC Dorfen holen. Im Endeffekt finden die „Eishackler“ am kommenden Wochenende fast die gleiche Situation wie an den vergangenen beiden Spieltagen vor. Am Freitag gegen den Tabellenführer der Abstiegsrunde und am Sonntag gegen den vorletzten in der Tabelle. Das sollte der Mannschaft Warnung genug sein, um ihre volle Leistung abrufen zu können. 
Um das Ziel (Pre Playoffs) zu erreichen, braucht die Mannschaft unbedingt den positiven Rüçkenwind der eigenen Fans. Am besten schon in Pfaffenhofen. Hoffentlich finden sich einige zusammen um unseren „Eishaklern“ den Rücken zu stärken. Wir schaffen es nur gemeinsam in die Pre Playoffs.
(TSVP/as)
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg möchte Rückenwind gegen Höchstadt und Klostersee nutzen

(BYL)  Es war nach längerer Zeit wieder einmal ein nahezu vollends positives Wochenende für den EHC Waldkraiburg. Mit fünf Punkten erzielte man zwar einen Punkt weniger als möglich war, jedoch aber mindestens zwei mehr als selbst die Optimisten unter den Zusehern sich erhofften. Nun hat man sich, und das ist keine Münchhausen-Geschichte, am eigenen Schopfe aus dem Tabellensumpf gezogen und ist mit dem siebten Rang und nur sechs Punkten Rückstand auf den Tabellendritten Höchstadt, wieder auf einem guten Weg zur direkten Qualifikation für die Play-Offs.
In eben jenes Höchstadt verschlägt es die Löwen auch am kommenden Freitag. Ganze 275 Kilometer legt die Mannschaft für dieses Spiel zurück, um zu sehen, ob es wie im Hinspiel in der Raiffeisen-Arena gegen die Alligators drei Punkte zu holen geben wird. Für die Hockey-Cracks aus Mittelfranken verlief die Verzahnung mit Höhen und Tiefen. Fünf Siege (einer davon in Overtime), stehen vier Niederlagen gegenüber. Damit ist man wie erwähnt zwar aktuell auf Platz drei, jedoch aber auch ganze zehn Punkte hinter dem zweiten Oberligisten Sonthofen, der ganze 24 Zähler aus neun Spielen mitnehmen konnte. Mit Waldkraiburg haben die Spieler rund um Topscorer Seewald noch ein Huhn zu rupfen, verlor man das Hinspiel doch mit 3:0. Die Löwen hingegen haben Blut geleckt und wollen weiter Punkten, dies wird das Spiel an der Aisch zu einem sehr spannenden machen.
Nicht minder interessant wird es am Sonntag darauf. Da nämlich ist der EHC Klostersee zu Gast und möchte endlich wieder siegen. In der bisherigen Verzahnungsrunde gelang den Grafingern dieses Kunststück lediglich zweimal. Einmal überraschend gegen die Black Hawks aus Passau am vergangenen Freitag und einmal gegen, na wer weiß es? Gegen den EHC Waldkraiburg. Ein weiteres Mal soll dies aus Löwen-Sicht natürlich nicht so laufen und so werden die Jungs von Alex & Sergej Piskunov sicherlich bestens auf die mit dem Rücken zur Wand stehenden Klosterseer und ihren Topscorer Philipp Quinlan eingestellt sein.
Unglücklicherweise für den EHC Waldkraiburg hatte Trainer Alex Piskunov am Sonntag nach dem Spiel nicht viel Gutes über die Verletzten-Situation im Löwenrudel zu berichten. Die drei erfahrenen Verteidiger Philipp Seifert, Tim Ludwig und auch Daniel Schmidt werden diese Saison nicht wieder für die Löwen auf das Eis gehen können. Bei Thomas Rott hingegen besteht Hoffnung, dass er in zwei, möglicherweise drei Wochen wieder spielen und die junge und sich stark präsentierende Verteidigung ein wenig entlasten kann. 
(EHCW/aha)
  
   
EV Dingolfing
Endlich volle Punktzahl - Isar Rats gewinnen am Sonntag deutlich mit 9:0

(BLL)  Nach einer wahnsinnigen Auswärtsleistung am Freitag in Kempten erwarteten die Isar Rats am Sonntag zuhause das Schlusslicht der Aufstiegsrunde, die Aibdogs aus Bad Aibling. David Bilek kehrte dabei nach einer krankheitsbedingten Pause in den Kader zurück, jedoch mussten die Dingolfinger am Sonntag auf Torwart Hamberger und Mittelstürmer Hahn verzichten, weshalb sich Billy Trew wieder einmal die Schlittschuhe schnürte.
Die Aibdogs konnten bisher inklusive Sonntag nur einen Punkt aus neun Spielen holen und stehen somit deutlich an letzter Stelle der Aufstiegsrunde. Zum Spiel in Dingolfing ist die Mannschaft mit zwölf Feldspielern und scheinbar ohne Auftrag angereist. Dabei trafen sie auf hochmotivierte Isar Rats, die nach einem grandiosen Auswärtssieg gegen Kempten scheinbar richtig Lust auf Eishockey hatten. Umrahmt wurde das Spiel mit einem Besuch von DEL-Profi Marcel Brandt, der beim EVD das Schlittschuhlaufen lernte und in der Drittelpause Autogramme verteilte und für Fotos zur Verfügung stand.
Das erste Drittel begann gleich mit einigen Annäherungsversuchen der Isar Rats. Die 401 anwesenden Zuschauer mussten auch nicht allzu lange auf den ersten Treffer warten. In der achten Minute war es Billy Trew in Überzahl, der das erste Tor und somit das „game-winning-goal“ erzielte. David Bilek legte nur knapp 90 Sekunden später nach und Vladimir Detterer verwandelte in der 13. Minute einen Penalty zum Zwischenstand von 3:0 nach 20 Minuten.
Im zweiten Durchgang handelten sich die Dingolfinger insgesamt acht Strafminuten ein und erzielten „nur“ zwei Tore. David Bilek und Billy Trew markierten jeweils ihren zweiten Treffer des Spiels. Im letzten Abschnitt gaben die Jungs noch einmal richtig Gas. Zu Beginn des dritten Drittels trafen Andrej Barz und David Bilek innerhalb nur 16 Sekunden. Bei Spielzeit 8:08 erzielte Trew das achte Tor für den EVD und komplettierte damit seinen Hattrick, bevor Bilek mit seinem vierten Treffer den Abend abrundete.
Die Isar Rats spielten ein grandioses Wochenende und werden alles daransetzen, die Punkteausbeute am kommenden Wochenende ebenso hochzuhalten. Zum Valentinstag am Freitag kommen die Haßfurt Hawks zu Gast nach Dingolfing, Spielbeginn um 20 Uhr. In Kooperation mit der Dingolfinger Disko, dem Crownshage Musicparc, wird es hier ein Valentinstags-Special geben. Mehr dazu im Internet unter www.isarrats.de oder in der Freitagsausgabe dieser Zeitung.
(EVD/jo)
  
    
ESC Kempten 1b
1b des ESC Kempten wahrt die Chance auf Platz 6 - Sieg in Türkheim und Niederlage in Lindenberg

(BBZL)  Vor dem letzten Spieltag fehlen nur noch 2 Punkte (20 Spiele / 22Punkte) auf den aktuellen sechsten aus Augsburg (21 /24).
Stark ersatzgeschwächt musste die 1b der Sharks am Freitag, zum schweren Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten der Bezirksliga Gruppe 4 in Türkheim antreten. Viele Erkrankte und langzeitverletzte Spieler waren für das Trainerduo Helmut Wahl und Markus Häfele an diesem Abend nicht greifbar. Mit nur vier Verteidigern und der ersten Reihe, welche unverändert auflaufen konnte setzte sich das Team aus vielen jungen U 20 Spielern der vergangenen Saison zusammen. Das Ziel an diesem Abend war trotzdem klar abgesteckt, nämlich drei Pluspunkte mit nach Hause zu nehmen. Kempten begann furios und setzte die Gastgeber von Beginn an unter Druck, spielte clever und erarbeitete sich Chancen. Filip Matejka nutzte die erste Überzahlsituation in der 14. Minute nach schönem Zuspiel durch Benni Waibel. In der 15. Spielminute erhöhte der immer besser in Fahrt kommende Christian Engler nach einem lehrbuchmäßigen Zuspiel aus der Kemptener Abwehr durch einen Konter mit einem Hammer Schlagschuss auf 0:2. Dass die Gastgeber zu recht auf dem zweiten Tabellenplatz stehen, zeigte sich postwendend, denn sie glichen bis zur ersten Pause zum 2:2 aus. Kemptens Zweite ließ sich aber nicht aus dem Konzept bringen, ging hochkonzentriert ins zweite Drittel und auch hier sah man den Siegeswillen. Laufbereitschaft, Kampf und Einsatz stimmten. Eine Unachtsamkeit nutzte Türkheim aber zum zwischenzeitlichen 3:2 für die Hausherren. In der 37. Minute war es Filip Matejka der nach klasse Vorarbeit von Tobias Pichler gut in Szene gesetzt wurde und glich zum 3:3 aus. In der 39. Minute war es Phil Clermont der seine Farben mit 3:4 in Führung brachte. Bei diesem Spielstand wurden zum letzten Mal die Seiten gewechselt und somit musste das Schlussdrittel die Entscheidung bringen. Und dieses begann recht vielversprechend für die 1b der Sharks. Kapitän Tobias Pichler erhöhte in der 43 Minute völlig verdient auf 3:5. Kempten spielte couragiert und setzte die Trainervorgaben gänzlich um. Fünf Minuten vor dem Ende erzielte Türkheim den Anschlusstreffer zum 4:5. Der Treffer resultierte nach  einem überaus leichtsinnigen Pass aus der Defensivzone der Allgäuer durch einen Sharks Stürmer. Türkheim nahm eine Auszeit und wieder waren die Schlussminuten spannend. Zudem erhielt eine Minute vor Ende der Begegnung Kemptens starker Rückhalt Andreas Strauss, welcher in der gesamten Begegnung allein 42 Torschüsse hielt eine umstrittene 2 Minuten Strafe denn der Türkheimer Spieler kreuzte in vollem Lauf den Torkreis des Kemptener Schlussmanns. Kollision vorprogrammiert. Über eine Minute spielte Kempten 4 gegen 6 in Unterzahl. Mit großem Kämpferherz, Leidenschaft und Einsatz konnte der verdiente Sieg und die drei Punkte im Kampf um Tabellenplatz sechs unter Dach und Fach gebracht werden. Kemptens Coaches Wahl und Häfele zogen nach dem Spiel den Hut vor ihrer Mannschaft über die erbrachte Teamleistung und waren voll des Lobes.
Nach wie vor ersatzgeschwächt, aber trotzdem gut aufgestellt stand für die zweite der Sharks, eine weitere Auswärtspartie am Sonntag in Lindenberg auf dem Programm. Zwei Verteidiger mussten als Stürmer auflaufen und einige 1b Akteure waren unter der Woche gar nicht auf dem Eis zum Training. Nichts desto trotz begann Kempten wieder stark. Benni Dick setzte in der 7. Minute einen harten Schuss unter die Latte der Gastgeber und es stand 0:1. Harmlose Lindenberger hatten beim Ausgleich zum 1:1 mehr als Glück. Drei Sharks Stürmer waren zu tief in des Gegners Drittel unterwegs und beim Aufbaupass ging obendrein noch ein Verteidiger etwas unentschlossen zu Werke. Die zweite der Sharks biss weiter und Lukas Linnartz setzte verdient nach Vorarbeit von Filip Matejka einen Direktschuss von der blauen Linie in die Maschen zum 1:2. Der Ausgleich und die Führung der Gastgeber resultierten wieder aus einigen Unachtsamkeiten in der Defensivarbeit und zu wenig Druck auf den Gegner. Somit war die Führung der Hausherren zur Pause mehr als schmeichelhaft. Wiederum ein haarsträubendes Geschenk nutzte Lindenberg im zweiten Abschnitt. Ein Fehlpass der Kemptener in Überzahl ermöglichte den Konter zum 4:2. Man merkte nun der Mannschaft an das es einige angeschlagene Spieler gab und man dem schweren Auswärtsspiel vom Freitag Tribut zollen musste, denn Laufbereitschaft und Konzentration ließen deutlich nach. Ebenfalls musste Stammverteidiger Benni Waibel verletzungsbedingt ausscheiden. Was sich zum Ende des zweiten Drittels anbahnte setzte sich im letzten Drittel fort. Treffer fünf und sechs folgten zum zwischenzeitlichen 6:2 für Lindenberg. Eine Ergebniskorrektur gelang dann noch Tobias Pichler, der nach schöner Vorarbeit durch Filip Matejka und Christian Engler einen gezielten Schuss perfekt unter die Latte setzen konnte zum 6:3 Endstand. Kemptens Trainergespann Wahl & Häfele können aber trotzdem auf ein erfolgreiches Wochenende zurück blicken. Vor allem die wenigen Strafzeiten welche durch die gut leitenden Schiedsrichter verhängt wurden, hielten sich in akzeptablen Grenzen. Wären die Chancen etwas konsequenter genutzt worden und hätte man nicht gleich drei Gastgeschenke verteilt die zu Gegentreffern geführt haben, wäre durchaus etwas mehr drin gewesen. Kempten kann nun am kommenden Freitag, beim letzten Spiel der Saison zu Hause gegen den letzten Königsbrunn (21/3) bei einem Sieg noch einen Tabellenplatz nach oben klettern. Bleibt zu hoffen dass sich das Lazarett unter der Woche wieder etwas lichtet.
(ESCK/hw)
  
    
HC Maustadt
HCM scheitert an seiner Auswärtsschwäche - Nach 3:7 in Oberstdorf endgültig alle Play-Off-Träume dahin

(BBZL)  Die Chance, doch noch die Play-Offs in der Bezirksliga zu erreichen, hat der HC Maustadt mit seiner Auswärtsschwäche nun endgültig verspielt. Mit 3:7 (2:2/1:3/0:2) setzte es eine weitere unnötige Niederlage auf fremden Eis, damit sind nun alle rechnerischen Möglichkeiten nach oben dahin.
Nach dem überraschenden Ausrutscher von Türkheim (Heimniederlage gegen Kempten) hatten es die Maustädter wieder in eigener Hand, doch noch die Play-Offs zu erreichen. Aber sie konnten die „Vorlage“ nicht aufnehmen.
Zwar konnte der HCM krankheits- und verletzungsbedingt erneut nur 13 Feldspieler aufbieten, als Ausrede wollte das Trainer Ingo Nieder aber nicht gelten lassen. „Wieder einmal haben wir innerhalb von vier Minuten das Spiel aus der Hand gegeben, anstatt die Führung auszubauen. Wir sind in dieser Saison gerade auswärts nicht immer voll bei der Sache“, so das nüchterne Fazit des Coaches.
Der sah zunächst ein kurzweiliges Spiel, in dem Oberstdorf bis zur 16. Minute auf 2:0 davonzog und dabei von Nachlässigkeiten des HCM profitierte. Aber seine Jungs zeigten Moral und glichen durch Oli Reinhardt und Mario Kusterer noch vor der ersten Pause aus.
Als dann Ingo Nieder nach sehenswerter Kombination mit Simon Füllenbach das 3:2 erzielte, hatten die Grün-Gelben den Daumen fest auf der Partie. Aber beste Möglichkeiten wurden reihenweise vergeben, die Gastgeber kamen minutenlang nicht aus der eigenen Verteidigungszone, konnten aber eben weitere Gegentreffer vermeiden. „In dieser Phase hätten wir den Sack zu machen müssen“, zeigte sich Nieder enttäuscht, denn die Oberallgäuer bestraften den fahrlässigen Umgang mit den Torchancen und drehten die Begegnung innerhalb kürzester Zeit zwischen der 36. und 39. Minute.
Zwar gab der HCM im letzten Durchgang nochmals mächtig Gas, aber den Puck brachten sie nicht im Oberstdorfer Kasten unter. Die Gastgeber machten es besser und mit zwei weiteren Treffern endgültig den Deckel drauf. 
Damit ist die Saison für den HCM beinahe schon beendet. Am Sonntag (18.30 Uhr) steht das letzte Heimspiel gegen Lindenberg an, ob das Nachholspiel beim feststehenden Meister ERC Lechbruck überhaupt ausgetragen wird, entscheidet sich kurzfristig. Aufgrund der Witterungsverhältnisse und des offenen Stadions in Lechbruck wurde die Partie erneut abgesagt.
(HCM/rad)
  
    
Stuttgarter EC
Saisonfinale bei den Rebels mit Übergabe der Auszeichnung „Partner der Energiewende“

(RLSW)  Am 22. Februar steht bei den Stuttgart Rebels das letzte Spiel der Saison an. Zum Spiel gegen die 1b-Mannschaft des EV Ravensburg erwartet die Besucher wieder ein abwechslungsreiches Programm in der Stuttgarter Eiswelt. Gemeinsam mit den Stadtwerken Stuttgart wird die Auszeichnung „Partner der Energiewende“ gefeiert, die an diesem Abend an die Stadt Stuttgart und den Verein übergeben wird. Der Spieltermin liegt dieses Mal an einem Samstag und der Beginn um 19:30 eine halbe Stunde früher als sonst. Beste Voraussetzungen also für einen Familienausflug zu einem schönen Eishockey-Abend.
Natürlich wollen die Rebels auf dem Eis ihr Bestes geben, damit die Gäste aus Oberschwaben nicht mit drei Punkten im Gepäck die Heimfahrt antreten können. Einfach wird dieses Ziel sicherlich nicht, denn die Ravensburger haben mit dem zweiten Tabellenplatz in dieser Saison eine bessere Bilanz als die Stuttgarter vorzuweisen. Aber beim letzten Aufeinandertreffen mit der Mannschaft von Trainer Martin Masak konnten die Rebels diese im Penalty-Schießen bezwingen – es ist also alles möglich und ein spannendes Match garantiert.
Doch auch neben dem Eis wird an diesem Tag einiges auf der Waldau geboten sein: die Stadtwerke Stuttgart werden an dem Abend zu Gast sein und dem Verein und der Stadt Stuttgart die Auszeichnung „Partner der Energiewende“ überreichen. Damit werden die gemeinsamen Aktivitäten gewürdigt, den Betrieb auf der Waldau klimafreundlich zu realisieren. So ist es gelungen, den Energieverbrauch der Eisaufbereitung und der Beleuchtung deutlich zu senken. Und dank dem Ökostrom der Stadtwerke ist der Strombedarf der Eiswelt komplett aus regenerativen Energien gedeckt. Dabei ist es den Stuttgart Rebels wichtig zu zeigen, dass Eissport und Klimaschutz keine Gegensätze sind – sondern sich vielmehr hervorragend ergänzen. Dadurch werden jährlich 363 Tonnen klimaschädliche CO2-Emissionen im Vergleich zum bundesweiten Strommix vermieden.
Auch die Zuschauer können von der neuen Energiepartnerschaft profitieren, denn die klimaneutrale Anreise zum Spiel gestaltet sich so einfach wie nie – alle ab sofort für dieses Spiel im Vorverkauf unter http://www.rebels-tickets.de/ erworbenen Eintrittskarten sind zugleich VVS-Fahrschein. Daneben verlosen die Stadtwerke bei dem Spiel eine Fahrt mit dem Stadtwerke-Heißluftballon und am Ende werden die – unter anderem von den Zuschauern gewählten – besten Rebels-Spieler der Saison ausgezeichnet.
(SEC/pk)
  
    
Region West

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EG Diez-Limburg
Rockets wollen mit zwei Siegen die Teilnahme an den Playoffs einfahren

(RLW)  Die Rockets wollen an diesem Wochenende einen großen, wenn möglich finalen Schritt hinein machen in die Playoffs. Zwei Spiele stehen an – das Heimspiel gegen die Dinslaken Kobras am Freitagabend in Diez (20.30 Uhr) und das Auswärtsspiel am Sonntagabend bei den Ratinger Ice Aliens (18 Uhr). Gewinnt die EG Diez-Limburg beide Pre-Playoff-Spiele, dann ist ihnen die Teilnahme an den Playoffs bereits drei Spieltage vor Ende der Runde nicht mehr zu nehmen.
„Diese Entscheidung war absolut richtig“, sagt Rockets-Trainer Frank Petrozza mit Blick auf die Spielabsage vom vergangenen Sonntag. Das Spiel in Dinslaken fiel dem Sturmtief Sabine zum Opfer. Dass die Rockets nun an einem Dienstagabend – und zwar am 18. Januar (20 Uhr) – nach Dinslaken müssen und diese Reise sicherlich nicht vollzählig antreten können, ist zweitrangig.
Und so kommt es, dass das Heimspiel am Freitagabend am Diezer Heckenweg das erste Duell gegen die Kobras ist in der laufenden Zwischenrunde. In der Saison hatten die Rockets eines von vier Spielen – damals in Dinslaken – verloren. Aber man tat sich auch in den anderen Partien, bis auf eine Ausnahme, durchaus schwer mit Dinslaken. „Die stehen mit dem Rücken zur Wand“, sagt Petrozza mit Blick auf eine Mannschaft, in der er einige Jungs vom Skaterhockey sehr gut kennt. „Die stehen unter Druck und werden alles versuchen.“
In der Tat steht Dinslaken aktuell nur auf dem sechsten und letzten Platz der Pre-Playoffs – mit schmalen zwei Punkten nach fünf Spielen auf dem Konto. Das war so sicherlich nicht zu erwarten, schließlich hatten die Kobras kurz vor der Runde auch personell noch einmal namhaft nachgelegt. Die Ergebnisse der vergangenen Spiele waren jedoch allesamt unbefriedigend. „Wenngleich man sagen muss, dass da viele knappe Spiele dabei waren“, so Petrozza.
Stichwort knapp – das war auch das letzte Spiel der Rockets in Ratingen, welches die Mannen von der Lahn nur mit einem Tor Unterschied für sich entscheiden konnten. Das erste Aufeinandertreffen in den Pre-Playoffs in Diez ging hingegen deutlich mit 10:1 an die Raketen. „Aber auch davon lassen wir uns nicht blenden“, unterstreicht der EGDL-Trainer. „Jedes Spiel ist ein Endspiel. Und wenn du nicht bereit bist, dann verlierst du solche Spiele. Dafür gibt es auch andere Beispiele. Ratingen will schließlich auch in die Playoffs.
Und so wird Petrozza mit seinen Mannen auch in dieser Woche wieder hochkonzentriert arbeiten, um am Wochenende die maximale Punktausbeute einzufahren. „Wir können uns für das bisher Erreichte nichts kaufen. Deshalb heißt es weiter Vollgas geben. Wir werden unter der Woche einige Dinge probieren und diskutieren und dann am Freitag bereit sein für die Aufgaben.“ Einen Einsatz von Kapitän Kevin Lavallee machen Trainer und Spieler vom weiteren Heilungsprozess seiner Verletzung abhängig. „Bei allen anderen Spieler gibt es Stand Dienstag grünes Licht für einen Einsatz am Wochenende.“ 
(EGDL/tn)
  
    
EHC Neuwied Bären
Bären können Halbfinale perfekt machen

(RLW)  Es war ein stürmisches Wochenende in den Pre-Playoffs der Eishockey-Regionalliga West: Am Freitag pustete bereits vor der Absage des kompletten Sonntagspieltags aufgrund von Orkantief „Sabine“ der EHC „Die Bären“ 2016 den Meister Herforder EV nach zuvor fünf Niederlagen in dieser Saison gegen die Ice Dragons eifrig durcheinander und feierte mit dem 7:1-Erfolg bereits den vierten Sieg in der fünften Begegnung auf dem Weg in ein mögliches Halbfinale. Als Zweiter hinter der punktgleichen EG Diez-Limburg haben die Neuwieder die Tür zur Runde der Top-Vier bereits einen Spalt weit geöffnet. „Aber wir dürfen keinen Deut nachlassen, sondern brauchen weiterhin in jeder Begegnung eine Top-Leistung“, hält Trainer Leos Sulak die Spannung hoch.
Bereits an diesem Wochenende können die Bären das Play-off-Ticket lösen – und haben das Saisonziel Playoff-Einzug obendrein sogar in der eigenen Hand. Zwei Siege gegen die Ratinger Ice Aliens am Freitagabend ab 20 Uhr eigener Halle und am Sonntag ab 19 Uhr bei den Dinslakener Kobras wären ganz unabhängig von den Ergebnissen der Konkurrenz schon gleichbedeutend mit dem Einzug in die Vorschlussrunde. 
Auch die beiden Partien gegen den Fünften und Sechsten der aktuellen Tabelle werden keine Selbstläufer. „Nach der Hauptrunde haben einige gedacht, dass bei Ratingen die Luft raus ist, aber die letzten Wochen zeigen, dass die Mannschaft in jedem Spiel kämpft und auch jeden schlagen kann“, sagt Leos Sulak und verweist auf die Partie vor knapp zwei Wochen am Sandbach, die der EHC zwar deutlich mit 7:3 für sich entschied, aber bis weit ins zweite Drittel hinein führten die Ice Aliens, die mit dem Überraschungssieg gegen Hamm sowie dem Erfolg nach Verlängerung in Dinslaken nur knapp hinter Hamm liegen und ihre Halbfinal-Chance unbedingt wahren wollen. „Ich glaube, dass wir schwer zu schlagen sind, wenn wir so wie ab dem zweiten Drittel gegen Herford spielen. Das war eine sehr gute Leistung“, zollt EHC-Manager Carsten Billigmann seinem Team Respekt. „Zudem waren die drei Punkte und generell auch der ganze Auftritt an sich sehr wichtig fürs Selbstvertrauen. So wollen wir weitermachen und nachlegen.“
Das Halbfinale perfekt machen können die Bären am Sonntag in Dinslaken, wo es erfahrungsgemäß schwierig ist, sich durchzusetzen. Für die Kobras, den man vor Pre-Playoff-Beginn deutlich mehr zugetraut hatte als bislang zwei Punkte aus fünf Partien, ist es am Sonntag fast schon die letzte Chance aufs Halbfinale. Am Dienstag, 18. Februar, 20 Uhr, wird dann die Partie in Hamm nachgeholt.
(EHCN/pehcn)
  
   
Eifel-Mosel Bären
Eifel-Mosel Bären reisen zum amtierenden Meister!!!

(HL)  Nachdem Sturm Sabine das Auftaktspiel der Eifel-Mosel Bären gegen die Löwen Frankfurt „verblasen“ hat, reisen die Bären am kommenden Sonntag nach Kassel. Die Absage bzw. Verlegung des Spiels war jedoch die richtige Entscheidung, da die Sicherheit und auch die Gesundheit aller Beteiligten im Vordergrund steht. Daher starten die Bären nun gegen den amtierenden Meister, die Kassel 89ers, in die Meisterrunde.  
Auf das Team von Trainer Michal Janega wartet eine schwere Herausforderung. Kassel spielte in der Vorrunde in der Nord-Gruppe, und konnte als einzige Mannschaft in der gesamten Liga alle bisherigen Spiele gewinnen. Zudem erzielten die Spieler von Trainer Matthias Kolodzijczak die meisten Tore der Liga.  150 Tore (!!) sprechen eine deutliche Sprache. Doch auch auf die Verteidigung kann sich Kassel verlassen. Lediglich 24 Gegentore ließ Kassel zu. Nur die Bären waren in dieser Kategorie um 3 Gegentore besser. Topscorer bei Kassel sind Patrick Berendt und Alexander Engel. Engel kommt als Verteidiger auf beachtliche 46 Scorerpunkte.
Die Bären sollten in Kassel neben ihrer Spielstärke auch eine geschlossene Mannschaftsleistung aufs Eis bringen. Ferner muss auch in Kassel die Strafbank gemieden werden. Die letzten Ergebnisse waren, auch bedingt durch die vielen Ausfälle, durch viele Strafzeiten geprägt. Sollten diese Voraussetzungen erfüllt werden, ist für die Bären alles möglich. Denn eins ist sicher, die Bären brauchen sich vor keinem Gegner zu verstecken. Für die Fans heißt dies also am kommenden Sonntag 16.02.2020 ab 18:30 Uhr Daumen drücken.
Für das ausgefallene Heimspiel gegen die Löwen Frankfurt wird aktuell nach einem passenden Nachholtermin gesucht. Sobald dieser gefunden ist, wird er zeitnah bekanntgegeben. 
(BESV/mm)
  
    
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Schönheider Wölfe
Erster gegen Zweiter zum Hauptrundenabschluss

(RLO)  Zum Abschluss der Hauptrunde in der Regionalliga Ost findet am kommenden Samstag, dem 15.02.20, um 17:00 Uhr noch einmal ein Topsspiel im Wolfsbau Schönheide statt, wenn die gastgebenden Schönheider Wölfe als Tabellenführer auf die Zweitplatzierten Akademiker vom FASS Berlin treffen. Beide Teams sind aktuell sehr gut in Form und haben einen regelrechten Lauf, denn während es die FÄSSER auf immerhin acht Siege in Folge bringen, war der Derbysieg letzten Samstag in Chemnitz bereits der 14. Erfolg in Serie für die Erzgebirger. Die letzte Niederlage für die Wölfe setzte es im November vergangenen Jahres ausgerechnet bei FASS Berlin. Klar, dass da am Samstag schon noch ein paar Revanche-Gelüste eine Rolle spielen werden. Ansonsten kann das Team von Coach Sven Schröder das Heimspiel gegen die Akademiker relativ entspannt angehen, denn der erste Tabellenplatz ist nicht mehr in Gefahr. Dennoch sollte am Samstag jede Menge Spannung geboten sein, denn die Hauptstädter brauchen unbedingt einen Sieg, will man sich das Heimrecht im Playoff-Halbfinale gegen den ECC Preussen sichern, welcher ebenfalls am Samstag sein letztes Hauptrundenspiel gegen die Berlin Blues bestreitet und in dieser Partie wohl eher keine Schützenhilfe für den Stadtrivalen leisten wird. Und so sieht Wölfe-Coach Sven Schröder die letzte Hauptrundenpartie gegen FASS Berlin: „Ich erwarte ein offensives Eishockeyspiel, denn es treffen die beiden Mannschaften aufeinander, die in dieser Hauptrunde die meisten Tore erzielt haben. In den bisherigen zwei Vergleichen konnten beide Mannschaften jeweils ihr Heimspiel gewinnen. In Spiel drei liegt der Druck jetzt bei den Berlinern, wenn sie ihr Heimrecht im Playoff-Halbfinale behalten wollen. Wir wollen die Leistung aus den letzten vierzig Minuten in Chemnitz mitnehmen, wieder konsequent und zielstrebig sein und das nötige Tempo an den Tag legen, welches wir auch im Halbfinale definitiv benötigen werden. Es gibt ab sofort keine leichten Spiele mehr und beim Team und mir steigen die Vorfreude und Spannung nun von Woche zu Woche.“
(SW/mg)
  


 Mittwoch 12.Februar 2020 www.icehockeypage.de 
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