Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
EV Pegnitz
(BLL)  Stürmer Maximilian Eissner, der bereits längere Zeit mit dem Team trainierte, hat nun auch sein Debüt bei den Ice Dogs gegeben und spielte zuvor im Bayreuther Nachwuchs und auch im Landesliga-Team der Tigers
  
EV Dingolfing
(BLL)  Verteidiger Manuel Ruhstorfer, der bis auf zwei Spielzeiten in Vilshofen seine gesamte Laufbahn bei den Isar Rats verbrachte, wird nach dem kommenden Wochenende seine aktive Laufbahn beenden
 
Blue Devils Weiden
(OLS)  Für Stürmer Philipp Siller, der bereits mehrere Wochen fehlte, hat sich nach neueren Untersuchungen einen Bluterguß im beckenbereich zugezogen, womit die aktuelle Saison für ihn vorraussichtlich bereits vorzeitig beendet ist

EHC Red Bull München
(DEL)  Nationalspieler Konrad Abelsthauser hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird rund zwei Wochen pausieren müssen
  
Hannover Scorpions
(OLN)  Nach dem Rücktritt von Dieter Reiss werden die Scorpions am kommenden Montag ihren neuen Cheftrainer vorstellen
  
EC Hannover Indians
(OLN)  Der deutsch-slowakische Stürmer Igor Bacek hat seinen Vertrag am Pferdeturm verlängert und wird somit bereits in seine vierte Saison im Trikot der Indians gehen
  
EHC Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons müssen ab der nächsten Saison auf Stürmer Marcel Weise verzichten, der angekündigt hat seine aktive Laufbahn nach mehr als 500 Spielen im Erfurter Trikot nach der aktuellen Saison zu beenden
  
EC Harzer Falken
(RLN)  Die Harzer Falken müssen küftig auf ihren Topscorer Artjom Kostyrev verzichten, der das Team aus persönlichen Gründen verlassen hat
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 13.Februar 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Interviews, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 31 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Nord.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
Deutscher Eishockey Bund
Regenerationsmanagement im Leistungssport - DEB und Kinexon stellen Kernprojekt in Zusammenarbeit mit der Ruhr-Universität Bochum vor

(DEB)  Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) präsentiert in Zusammenarbeit mit KINEXON und der Ruhr-Universität Bochum die zweite Phase des Innovationsprojektes „REGman“. Im Rahmen des Videowettbewerbs des Bundesinstituts für Sportwissenschaft (BISp) anlässlich dessen 50-jährigen Bestehens, zeigen DEB, KINEXON und die Ruhr-Universität Bochum Auszüge aus Phase II des wissenschaftlichen Verbundprojektes „Optimierung von Training und Wettkampf: Regenerationsmanagement im Spitzensport (REGman)“.
Das durch das BISp geförderte Projekt zur optimalen Belastungs- und Erholungssteuerung, welches gezielte Regenerationsstrategien auf Basis von mehr als 15 Teilstudien generiert, dient insbesondere dem Ausbau des Wissens zur Diagnostik des Erholungsbedarfs und des Beanspruchungszustandes, sowie der Regenerationsförderung im Spitzensport. Dabei stützt sich die wissenschaftliche Arbeit insbesondere auf die Ergebnisse des funkgesteuerten Trackingsystems „KINEXON“ im Bundesleistungszentrum Füssen und den empirischen Forschungsergebnissen der Ruhr-Universität Bochum. Aufgrund der erhobenen Daten in Kooperation mit Leistungssportlern, Spitzensportverbänden und Olympiastützpunkten ergibt sich ein konkretes Muster, auf das sich die Regenerationsstrategien stützen.
Mit Eishockey als hochintensiver Schnellkraft-Sportart mit intervallartigen Belastungen und extrem hoher Einsatzfrequenz in einer Saison, ist die optimale Belastungs- und Erholungssteuerung wesentlich, um Verletzungen vorzubeugen und hohe Leistung zu garantieren. Dabei ist die gleichzeitige Betrachtung von objektiven und subjektiven Daten bei den Nationalmannschaften des Deutschen Eishockey-Bundes ein wichtiger Bestandteil des Regenerationsmanagements. Karl Schwarzenbrunner, Bundestrainer Wissenschaft und Ausbildung und Initiator des Projektes auf Seiten des DEB, nutzt dabei für die Erhebung der objektiven Daten die Systeme KINEXON und Firstbeat, während Prof. Dr. Michael Kellmann (Leiter des Lehr- und Forschungsbereichs Sportpsychologie an der Ruhr-Universität Bochum) durch die Entwicklung eines einzigartigen Fragebogensystems die Erhebung der subjektiven Daten ermöglicht.
Das Video zum Projekt ist unter https://youtu.be/K3lmlKlP59w verfügbar. Der Sieger des Wettbewerbs wird im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung des BISp geehrt.
(DEB/dn)
  
    
Düsseldorfer EG
DEG festigt Platz 6 - 1:0 gegen Augsburg!

(DEL)  Früher als alle anderen Mannschaften kehrten die DEG und die Augsburger Panther aus der Länderspielpause zurück, um ihr Nachholspiel vom 27. Spieltag zu absolvieren. Für die DEG bot sich damit die große Chance, das Polster auf den ungeliebten siebten Tabellenplatz aufzustocken. Wieder einmal zeigte die beste Defensive der Liga ihr Können, so dass ein verwandelter Penalty von Barta vor 5.535 Zuschauern für einen 1:0-Erfolg (0:0; 1:0; 0:0) reichte.
(DEG/pdeg)
  
    
Schwenninger Wild Wings
Torhüter Ilya Sharipov wechselt mit sofortiger Wirkung nach Kaufbeuren - Mehr Spielpraxis für den jungen Goalie

(DEL)  Torhüter Ilya Sharipov, der in dieser Saison sechs Mal für die Wild Wings zwischen Pfosten stand, schließt sich dem ESV Kaufbeuren an. Auf Grund der angespannten Torhütersituation in Kaufbeuren, bekamen die Verantwortlichen der Wild Wings die kurzfristige Transferanfrage. In Kaufbeuren bietet sich für Ilya Sharipov nun die Chance auf mehr Einsatzzeit.
„Für Ilya Sharipov war es eine schwierige Saison und da wir uns auf seiner Position zur kommenden Saison neu aufstellen werden, lag es nahe dem Wunsch des Spielers nachzukommen und ihm Spielpraxis bei einem anderen Club zu geben. Dabei wünschen wir ihm natürlich alles Gute und bedanken uns für seinen Einsatz.", sagt Geschäftsführer Christoph Sandner.
(SWW/kl)
  
   
Bayreuth Tigers
Da ist er wieder! Der Hö, der Hörrred, die fränggische Moderations-Legende …oder einfach der Höreth´s Christian

(DEL2)  Nach seinem letzten Einsatz im März des vorangegangenen Jahres merkte man es ihm an: Eishockey macht ihm Spaß, er ist mit Feuereifer dabei, hat inzwischen Ahnung vom Spiel und ist als echter Bayreuther Sportfan nun auch im Tigerkäfig zuhause. „Ich glab, des mach ich gern nuchamol, wenn ihr an brauchd“, blickte er damals voraus.
Und er hält Wort. In Kürze ist es wieder soweit: Christian übernimmt die Kanzel unterm Hallendach und das Mikro des Bayreuther Kunsteisstadions – und dies für die letzten drei Heimspiele der Hauptrunde in dieser Saison. Für die Spiele gegen Dresden am 14.02., Kassel am 21.02. und schließlich für das Hauptrunden-Finale gegen Crimmitschau am 01.03. konnten wir ihn überzeugen, die paar Meter von der Oberfrankenhalle weiter zum Tigerkäfig in Kauf zu nehmen (das geht noch, auch wenn man nicht mehr der Allerjüngste ist und im Notfall hätten wir auch einen Hol- und Bring-Dienst eingerichtet: die Rowwern steht scho barad) und sich dort der heimlichen Leidenschaft – der schnellsten Mannschaftssportart der Welt – zu widmen.
Die erneut präzise und detaillierte Einarbeitung und Einstimmung auf den Tigerkäfig ging trotz aller Mühen locker von der Hand. „Do obn kriegst dei Mikro, des Mischbuld machd der Kollech und du mussd hald a weng waafn“! Kurzes Nicken des Neu-Tigers-Offiziellen und die richtige Antwort: „Bassd scho!“
Anders als noch in der Vorsaison, als im März kurzfristig und durch etwas unglückliche Umstände der Moderatoren-Notstand ausgebrochen war, haben wir es in diesem Jahr besser planen können und waren drauf und dran, auch während der Saison „zu üben“ – Stichwort Liveübertragung. Eine Erkrankung, die sich über einen längeren Zeitraum hinzog, hat uns und Christian hier einen Strich durch die Rechnung gemacht. Deshalb sind wir umso glücklicher, dass es nun wieder klappt und Christian zur alten Stärke und Gesundheit gefunden hat!
Los geht’s für Christian gegen die Dresdner Eislöwen am Freitag. Das „Helfer- und Mädelsspiel“, bei welchem vorgenannte Gruppen 50% Rabatt auf Tagestickets erhalten, ist der Auftakt in die spannende Phase der Saison. Bei sechs verbleibenden Hauptrundenspielen und einem Punkt Abstand auf Landshut, sechs auf die Lausitzer Füchse und deren neun auf den Freitags- und Sonntags-Gegner Dresden müssen in jedem Fall Punkte her, um die Ausgangsposition für die bald beginnende Crunch-Time zu verbessern.
Christian, schön, dass du wieder da bist und spontan (Anm.: Alles geschah ohne Zwang.) bereit bist, das Mikro im Tigerkäfig zu übernehmen.
Chr. H.: Es war und ist mir eine Ehre, bei den Tigers auszuhelfen. Ich hoffe, dass ich das Niveau ähnlich hoch halten kann, wie das Lorenz seit vielen Jahren schafft. Der macht das super und es ist nicht einfach, das ähnlich gut hinzubekommen. Ich kann mich noch gut an meinen letzten Einsatz in der vergangenen Saison erinnern, als die Mannschaft dann ein 0:2 aufgeholt hat. Ein großartiges Erlebnis!
Dieses Mal sind es gleich drei Partien und dazu noch sehr wichtige, gegebenenfalls entscheidende.
Chr. H.: Ja, in der Tat. Ich freue mich auf die Jungs, die gut drauf sind, und auf die stolzen, treuen und wirklich coolen Bayreuther Eishockey-Fans. Ich war als Bayreuther Sportpatriot eigentlich schon immer Eishockey-Sympathisant – im letzten Jahr ist es eine ganz besondere Zuneigung geworden, mehr noch: fast schon eine kleine Leidenschaft. Ich glühe für diese Mannschaft und diesen Sport und vor allem für die Bayreuther Eishockey-Tradition.
Du warst zuletzt auch ab und zu als Zuschauer im Stadion. Die letzten Wochen und Monate läuft es, trotz des derzeitigen Tabellenstandes, ja ganz gut. Wie siehst du die Situation?
Chr. H.: Ja, ich war ab und zu mal da und hab‘ mir mit meinem inzwischen zwölfjährigen Sohn Julian zuletzt das Spiel gegen Bad Nauheim angeschaut. Er fand es so richtig geil. In seinem Alter war ich auch zum ersten Mal beim Eishockey, beim damaligen SVB: Ab 1982 bis zum Aufstieg unter Billy Flinn, wo ich einer der Verrückten auf dem Eis nach dem Spiel war (lacht). Ich war dann noch eine ganze Weile regelmäßig beim Eishockey.
Aber zurück zu deiner Frage! Zunächst gefällt mir die klare Linie und die besonnene Art von Matthias Wendel, auch am Trainer festzuhalten und ihm den Rücken zu stärken. Zudem war die Aufholjagd der letzten Monate grandios. Es geht jetzt darum, sich in die beste Ausgangsposition zu bringen und eine „breite Brust“ für die Crunch-Time zu schaffen. Vielleicht mit ein bisschen Glück sogar noch Platz zehn zu schaffen. Ich halte es da mit Matthias Wendel: So lange es möglich ist, lohnt es sich, dafür zu kämpfen. Und mit diesen Fans im Rücken ist der Tigerkäfig eine Macht. Seit Ende November haben die Jungs daheim immer gepunktet! Und auch auswärts hat es zuletzt, wie man in Ravensburg gesehen hat, mit Punkten geklappt. So muss es weiter gehen und ich denke, dass keine Mannschaft gerne gegen uns spielt.
Christian, danke für deine Einschätzungen und dein unbürokratisches, schnelles Eingreifen im
Tigerkäfig. Wir wünschen dir viel Spaß mit den Jungs und den Fans der Tigers bei den nächsten
Heimspielen.
Unserem Lorenz wünschen wir einen schönen Urlaub, einen angenehmen und vor allem erholsamen Aufenthalt, damit er rechtzeitig zur wichtigsten Eishockey-Zeit des Jahres wieder putzmunter im Bayreuther Tigerkäfig erscheint!
(BT/av)


Wichtiger Doppel-Spieltag gegen Dresden beginnt im Tigerkäfig

(DEL2)  Am kommenden Wochenende steht für die Tigers ein Doppelvergleich an. Am Freitag (20 Uhr) empfängt man die Dresdner Eislöwen im Tigerkäfig, am Sonntag gastiert man um 16 Uhr bei den Sachsen. Das Heimspiel wird dabei präsentiert von Jochen Eichmüller, dem „Bayreuther Sportpatrioten“.
Für das Heimspiel am Freitag gibt es erneut ein besondere Rabatt-Aktion auf die Tageskarten: Zum einen erhalten alle „Helfer“, die zum Beispiel bei der Feuerwehr, der Polizei, dem Roten Kreuz oder ähnlichen Organisationen aktiv sind, 50% Rabatt auf ihre Eintrittskarte. Zudem erhalten im Rahmen des Valentinstags alle Damen ebenfalls einen Rabatt in dieser Höhe. Damit alle Interessierten sich schon vorab mit Tickets eindecken können, ist die Geschäftsstelle am heutigen Donnerstag (17:00 - 19:00 Uhr) geöffnet.
Die Dresdner Eislöwen belegen aktuell den so wichtigen 10. Rang im Liga-Ranking und liegen dabei vier Punkte vor den Lausitzer Füchsen, weitere fünf Punkte „später“ folgen die Tigers. Wie schon in den Jahren zuvor war man an der Elbe mit ganz anderen Ambitionen in die Saison gegangen und wollte sich im Vorderfeld etablieren. Nach zuletzt drei Niederlagen in den vergangenen vier Spielen muss man sich nun wieder ernsthaft mit dem Thema Playdowns beschäftigen. Nach vier Niederlagen zum Saisonauftakt trennte man sich bereits von Trainer Gratton und holte mit Rico Rossi einen neuen Mann an die Bande, doch auch mit neuem Übungsleiter fehlt es weiter an Konstanz. Die Probleme der Eislöwen zeigen sich recht gut am Torverhältnis: Mit 165 Treffern liegt man auf Rang 3 im Ligavergleich - dem gegenüber stehen aber auch satte 182 Gegentore gleichbedeutend mit dem Höchstwert in der DEL2. Die beiden bisherigen Duelle gingen jeweils knapp an das jeweilige Heimteam.
Im Lager der Tigers kehrt Kevin Kunz am Wochenende wieder in den Kader zurück, auch Brett Jaeger steht wieder zur Verfügung und wird mit Timo Herden das Goalie-Duo bilden. Verzichten muss Trainer Petri Kujala weiter auf Martin Heider, Henry Martens und Michal Bartosch. Drew Melanson wird in den nächsten Tagen zurückerwartet, am Wochenende plant man aber mit den vier zuletzt eingesetzten Kontingentspielern. „Drew nimmt eine wichtige Rolle in unserem Team ein und wird sobald wie möglich auch wieder für uns auflaufen“, stellt Kujala klar: „Aktuell gibt es auch keinen Grund für eine Rotation, die Ergebnisse waren gut und wir haben erfolgreiches Eishockey gespielt.“ Welche Akteure von Kooperationspartner Nürnberg zur Verfügung stehen, entscheidet sich kurzfristig.
(BT/av)
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Eispiraten treffen zweifach auf Steelers - Letzter Doppelspieltag in der DEL2-Hauptrunde

(DEL2)  Die Eispiraten nähern sich mit großen Schritten dem Endspurt der diesjährigen DEL2-Hauptrunde. Nur noch sechs Spiele stehen für die 14 Zweitligaclubs an. Für die Westsachsen geht es an diesem Wochenende gleich zwei Mal gegen die Bietigheim Steelers. Erst im Sahnpark, Sonntag dann in Baden-Württemberg.
Zweimal treffen die Eispiraten an diesem Wochenende auf die Bietigheim Steelers, dem Tabellenachten der zweiten Liga, der seinen eigenen Erwartungen in dieser Saison noch nicht wirklich gerecht werden konnte. „Bietigheim ist zurzeit wieder besser drauf“, warnt Eispiraten-Coach Danny Naud aber und weiß: „Bietigheim ist defensiv sehr stark“. In der Tat stellen die Baden-Württemberger mit gerade einmal 139 Gegentreffern die viertbeste Hintermannschaft der DEL2. Dafür zeigen sich neben Nicolai Goc auch der punktbeste Steeler Tim Schüle sowie Ex-Eispirat Benjamin Hüfner verantwortlich. Sein Übriges tut Stephon Williams. Der US-Amerikaner gehört zu den besten Torhütern der Liga und ließ Ilya Sharipov und Sinisa Martinovic in Bietigheim schnell vergessen.
„Wir müssen in beiden Spielen versuchen, Wege zu finden, um unsere Tore zu machen. Aber auch defensiv müssen wir gut stehen und, wie schon gegen Freiburg, versuchen Gegentreffer zu vermeiden“. Dafür müssen die Eispiraten-Verteidiger vor allem auf Matt McKnight aufpassen, der schon seit Jahren im Bietigheim-Trikot für Unheil vor dem gegnerischen Tor sorgt. Der Kanadier wird dabei tatkräftig von Benjamin Zientek, Brett Breitkreuz und die beiden nachverpflichteten Guillaume Leclerc und Myles Fitzgerald unterstützt.
Zweimal trafen die beiden Clubs in dieser Spielzeit bislang aufeinander. Dabei konnten sich zunächst die Eispiraten vor heimischen Publikum mit 2:1 nach Verlängerung durchsetzen. Damaliger Protagonist war André Schietzold, welcher in seinem 500. Eispiraten-Spiel das entscheidende Tor in der Overtime besorgte. Ein besonderes Jubiläum feiert am Sonntag übrigens auch Patrick Pohl. Der Crimmitschauer Publikumsliebling begeht dann sein 300. Eispiraten-Zweitligaspiel. Vielleicht gelingt es ihm dann auch, die bittere 0:4-Niederlage im Dezember vergessen zu machen.
Länger als gedacht müssen die Eispiraten auf ihren tschechischen Angreifer Lukáš Vantuch verzichten. Der 32-Jährige konnten in dieser Woche zwar schon wieder mit seinen Kollegen trainieren, ist jedoch noch nicht bei 100 prozent und wird für die beiden Spiele gegen Bietigheim noch passen müssen. Ähnlich ist es bei Carl Hudson, der nach seiner langen Verletzungspause nun auch erstmals mit der Mannschaft trainieren konnte. Hier fehlt allerdings noch das letzte Ok der Ärzte. „Wir hoffen, dass er uns dann am kommenden Wochenende wieder zur Verfügung steht“, sagt Trainer Danny Naud, der sich auch auf der Torhüterposition noch nicht festlegen wollte. „Ich habe lange mit Fabian gesprochen, jedoch wollen wir uns noch nicht festlegen, wer wann hält“.
(EC/af)
  
    
Löwen Frankfurt
Spitzenspiel: Hungrige Löwen zu Gast beim Tabellenführer

(DEL2)  Endspurt in der DEL2-Hauptrunde: Sechs Spieltage vor dem Abschluss der regulären Saison kommt es für die Löwen Frankfurt zu einem absoluten Härtetest. Die immer noch dezimierten Löwen treffen in einer „Home-and-Home“-Serie auf Spitzenreiter EHC Freiburg. Das erste Duell steigt am Freitag, den 14. Februar um 19:30 Uhr in der Echte Helden Arena und Freiburg. Zwei Tage später (So., 16. Februar) empfangen die Löwen die Wölfe in der Eissporthalle Frankfurt (18:30 Uhr).
Die Löwen treten die Reise zum aktuellen Tabellenführer mit ordentlich Rückenwind an. Durch den 4:1-Derby-Sieg gegen Bad Nauheim unter der Woche konnten sich die Löwen endgültig im Spitzenquartett festsetzen. Neun Punkte Vorsprung haben die Löwen, die aktuell auf Platz 3 rangieren, auf den Tabellenfünften aus Bad Nauheim. Gleichzeitig beträgt der Rückstand auf die Spitze nur noch drei Zähler.
Beim Derby-Erfolg gegen Bad Nauheim – dem sechsten Sieg in Serie – standen Martin Buchwieser und Jimmy Hertel wieder im Kader. In Freiburg könnte zudem Lukas Koziol sein Comeback geben. Dennoch fehlen mit Dominik Meisinger, Carter Proft, Steven Delisle, Christian Kretschmann, Mike Fischer und Thomas Gauch weiterhin sechs Spieler verletzt. Neu dabei ist Neuzugang Markus Kankaanperä, der mehr als 1.000 Spiele in Finnlands Top-Liga bestritten hat.
Topscorer der Frankfurter ist weiterhin Verteidiger Max Faber, der insgesamt 53 Scorerpunkte gesammelt hat. 43 der 53 Scorerpunkten stammen aus Assists, zehn Tore erzielte er selbst. Faber hat damit schon jetzt mehr Punkte erzielt als in der Vorsaison (52) und ist erneut auf dem besten Weg, punktbester Abwehrspieler der Liga zu werden. Bester Goalgetter bei den Hessen ist weiterhin Roope Ranta, der aktuell bei 25 Treffern steht.
Die Freiburger Wölfe stehen auf dem Platz an der Sonne und haben aus 46 Spielen 84 Punkte gesammelt. Kaum zu glauben, dass die Breisgauer in der vergangenen Saison erst in letzter Minute dem Abstieg entgangen sind.
Aus den letzten fünf Spielen holten die Freiburger jedoch nur acht Punkte. Zuletzt gab es eine 2:3-Niederlage nach Penaltyschießen in Crimmitschau. Zuhause sind die Breisgauer mit 18 Siegen aus 23 Spielen allerdings eine Macht.
Topscorer der Wölfe ist Luke Pither. Der Kanadier konnte bisher 41 Treffer vorlegen und 20 Tore selbst erzielen. Damit steht er bei insgesamt 61 Scorerpunkten und gehört zu den zehn besten Scorern der Liga.
Seitdem die Löwen und die Freiburger in der DEL2 spielen, gab es 22 Duelle zwischen den beiden Kontrahenten. Nur sechs der 22 Begegnungen gingen dabei an die Breisgauer. 16 Mal verließen die Löwen das Eis siegreich. In der laufenden Spielzeit gab es zwei Duelle. Dabei setzte sich jeweils das Heimteam mit 3:1 durch.
Hinweise und Besonderheiten:
Adresse: Echte Helden Arena, Ensisheimer Str. 1, 79110 Freiburg im Breisgau.
Tickets: Karten für die Partie können im Online-Ticketshop und an der Abendkasse gekauft werden.
(LF/ss)
  
    
EHC Freiburg
Spitzenspiele im Doppelpack

(DEL2)  Der EHC Freiburg misst sich an diesem Wochenende gleich zweimal mit den Löwen Frankfurt.
Kommenden Freitag (19:30 Uhr) stehen sich die Wölfe und die Frankfurter Löwen in der Freiburger Echte Helden Arena gegenüber. Am Sonntag (18:30 Uhr) folgt bereits das Rückspiel in Frankfurt.
Sechs Spieltag vor Ende der DEL2-Hauptrunde kann getrost erneut von Topspielen gesprochen werden, die aufgrund des Hin- und Rückspielkonstellation bereits Playoffs-Charakter ausweisen. Mit 84 Punkten führt der EHC Freiburg das Tableau der DEL2 an und hat seit dem letzten Wochenende bereits den Klassenerhalt sicher. Die Löwen Frankfurt haben sich nach einem durchwachsenen Saisonstart auf den dritten Tabellenplatz vorgearbeitet und weisen dabei lediglich drei Punkte weniger als die Breisgauer auf. 
Die Puckjäger aus der Main-Metropole trumpfen dabei mit ordentlicher Offensivkraft auf: mit 163 geschossenen Toren haben die Hessen 21 Tore mehr auf dem Konto als die Wölfe. Die 121 Gegentore der Freiburger sind weiterhin der defensive Bestwert der Liga. Im Vergleich der Special-Teams hat die Mannschaft von Peter Russell die Nase vorn. Während die Wölfe in Über- und Unterzahl die zweitbesten Werte der Liga ausweisen können, findet sich die Equipe von Löwenbändiger Matti Tiilikainen dort nur auf Platz elf wieder.
Unterschätzen werden die Freiburger den kommenden Gegner mit Sicherheit nicht. Warum auch? Die letzten fünf Spiele konnte Frankfurt allesamt gewinnen. Zudem haben die Hessen mit Verteidiger Markus Kankaanperä seit Dienstag einen neuen und hocherfahrenen Spieler in ihren Reihen.
Tickets für das Heimspiel gegen die Löwen Frankfurt gibt es auf der EHC-Geschäftsstelle, an den Abendkassen sowie im Onlineshop unseres Partners Reservix. Im Onlineshop der Löwen können zudem Tickets für das Auswärtsspiel am Sonntag erworben werden. Wie gewohnt können beide Spiele auch für jeweils 6,50€ im Livestream auf Sprade.TV verfolgt werden.
(EHCF/mm)
  
    
Deggendorfer SC
DSC trifft in Regensburg auf das Team der Stunde

(OLS)  Am kommenden Freitag muss das Team von Trainer Dave Allison erneut auswärts ran. In Regensburg geht es dabei gegen das aktuelle Team der Stunde, nämlich gegen die dort heimischen Eisbären.
Nach schwachem Saisonstart und der darauffolgenden Freistellung von Head Coach Igor Pavlov starteten die Regensburger ein echtes Comeback, das sie vom Tabellenkeller bis in die Spitzengruppe der Oberliga Süd geführt hat. Zuletzt siegten die Oberpfälzer in acht aufeinanderfolgenden Partien. Am vergangenen Wochenende bezwangen die Regensburger sogar zweimal den aktuellen Tabellenführer aus Memmingen. Grund hierfür war unter anderem eine sich immer weiter stabilisierte Abwehr und eine starke Offensive. Mit 187 selbst erzielten Treffern stellen die Eisbären den zweistärksten Sturm hinter dem Deggendorfer SC (197 Tore). Bei den Specialteams könnten sich die Domstädter jedoch kaum wechselhafter präsentieren. Mit einem Wert von nur 74,5% überstandener Unterzahlspiele stehen die Regensburger in der Meisterrunde auf dem letzten Platz der Tabelle. Auch beim Powerplay hingegen ist das Team von Trainer Max Kaltenhauser Ligaspitze. In 27,8% ihrer Überzahlmöglichkeiten gelingt den Eisbären ein Treffer. Die Deggendorfer Abwehr rund um Torhüter David Zabolotny muss sich also auf reichlich Offensivpower einstellen.
Trainer Dave Allison muss am kommenden Wochenende auf den erkrankten Stephane Döring verzichten. Hinter dem Einsatz von Kyle Osterberg steht nach dem Bandencheck, den der Angreifer im Heimspiel gegen Füssen einstecken musste, ein großes Fragezeichen.
Spielbeginn am Freitag in Regensburg ist um 20 Uhr. Das Spiel wird auf SpradeTV übertragen.
(DSC/tt)
  
    
EV Lindau Islanders
Starbulls Rosenheim zum Ladies Day am Bodensee - Am Sonntag geht es zum EC Peiting

(OLS)  Nachdem die EV Lindau Islanders am vergangenen Wochenende mit zwei Siegen in der Overtime (3:2 n.V., 7:6 n.V.) gegen die Blue Devils aus Weiden erfolgreich waren, beträgt der Abstand auf Platz 8 vor dem kommenden Spielwochenende exakt einen Punkt. Die gegnerischen Mannschaften am kommenden Wochenende haben es allerdings auch in sich. Am Freitag, 14. Februar, um 19.30 Uhr empfangen die Islanders den Tabellenvierten in der heimischen Eissportarena, die Starbulls Rosenheim. Auswärts geht es für die Lindauer am Sonntag, 16. Februar, 18 Uhr (live auf Sprade.tv), zum EC Peiting. 
Vor allem der Auftakt des Wochenendes am Freitagabend, um 19:30 Uhr, mit den Starbulls Rosenheim dürfte für die EV Lindau Islanders ein hartes Stück Arbeit bedeuten. Die Oberbayern hatten in der Meisterrunde bisher mehr Probleme als viele erwartet hatten. Noch zum Ende der Hauptrunde hatten sie einen extrem guten Lauf und waren, zusammen mit Deggendorf, dem Tabellenführer Memmingen auf den Fersen. Siege und Niederlagen wechselten sich in der Meisterrunde seitdem in regelmäßiger Weise ab. Als Tabellenvierter haben sie aber dennoch momentan nur drei Punkte Rückstand auf Regensburg (3.) und vier Punkte auf Deggendorf (2.). Für die Starbulls wird es hauptsächlich darum gehen, sich unter den ersten vier Teams der Oberliga Süd zu halten, um mit dem Heimrecht in die Playoffs zu gehen. Was Torausbeute und Vorlagengeber anbelangt, ragen im Team von Starbulls-Headcoach John Sicinski besonders Topscorer Alexander Höller mit 57 Punkten (24 Tore, 33 Assists), Joshua Mitchell (55/15, 40), Michael Baindl (49/16, 33) und Maximilian Vollmayer (48/5, 43) heraus. Gleich dahinter rangiert der litauische Kontingentmann Tadas Kumeliauskas (19/18, 10), der ebenfalls für seine Torgefährlichkeit bekannt ist und aufgrund der späten Verpflichtung in der Saison schon Herausragendes leistet. Angesichts der geballten Offensivkraft der Rosenheimer und der Kaderbreite sind die Islanders somit mehr als vorgewarnt. In den bisherigen Aufeinandertreffen der beiden Oberligisten führen die Rosenheimer mit einem gewonnen Spiel mehr: Nach einer 1:5-Niederlage konnte der EV Lindau die Oberbayern Ende November mit 3:2 besiegen. Zum Start in die Meisterrunde gab es dann noch eine kräftige 1:7-Niederlage an der Mangfall. Dieses Ergebnis wollen die Islanders mit einem engagierten Auftritt am Freitag wettmachen.
Zum Valentinstag haben die Islanders auch noch einen speziellen Spieltag ausgerufen, den Ladies Day. Für alle Frauen gibt es an diesem Abend in der Eissportarena Lindau freien Eintritt zum Spiel und dazu ein kleines Geschenk. „Wir hoffen darauf, dass viele weibliche Zuschauer dieses Angebot annehmen und wollen daraus eine kleine Challenge machen, ob es möglich ist mehr Frauen als Männer ins Stadion zu locken“, sagt Bernd Wucher, Erster Vorsitzender der EV Lindau Islanders. Für die Heimmannschaft der Islanders können die vielen Fans und eine positive Stimmung im Stadion ausschlaggebend im Kampf um die Punkte sein, wenn es gegen den so starken Gegner aus Rosenheim geht.
Zum Auswärtsspiel am Sonntag, 16. Februar, 18 Uhr, reisen die EV Lindau Islanders zum EC Peiting. Die Mannschaft aus Oberbayern steht aktuell recht sicher auf dem siebten Tabellenplatz. Bis auf Platz 5 in der Tabelle sind es für den ECP vor dem nächsten Wochenende nur fünf Punkte Rückstand, auf Platz 8 beträgt der Vorsprung acht Zähler. Die Peitinger spielen am Freitagabend beim Tabellenführer aus Memmingen. Ausgeglichen verliefen die bisherigen Duelle beider Kontrahenten, beide konnten jeweils ihre Heimspiele für sich entscheiden. Beim ersten Aufeinandertreffen in der Meisterrunde siegte der EV Lindau knapp mit 3:2. Ein Sieg ist es auch, den die Islanders nur allzu gerne mal aus Peiting mit an den Bodensee bringen würden, denn ein solcher gelang in der bisherigen Saison beim ECP noch nicht. In der Meisterrunde stehen bisher sieben Niederlagen und drei Siege auf dem Konto der von ECP-Headcoach Sebastian Buchwieser trainierten Mannschaft. Die Oberbayern haben und hatten in den vergangenen Wochen und Monaten mit vielen Ausfällen und Verletzungspech zu kämpfen. Den Verantwortlichen in Peiting gelang, auch aufgrund der Umstände, Mitte Januar eine Rückholaktion. Anton Saal der langjährige ECP-Kapitän, der von 2011 bis 2019 für Peiting auflief und am Ende der Vorsaison berufsbedingt kürzertreten wollte, entschied sich dazu den Oberbayern in dieser Phase der Saison zu helfen. Zwei der drei Siege gelangen den Peitingern gegen den SC Riessersee und jüngst gegen die Starbulls aus Rosenheim. In den Reihen des ECP führt, trotz seiner Verletzung, Kontingentspieler Nardo Nagtzaam mit 49 Punkten (14 Tore, 35 Vorlagen) unangefochten die Scorerwertung an. Die Auswärtspartie der Islanders am Sonntagabend wird ab 18 Uhr live auf Sprade.tv übertragen.
Nach zuletzt zwei Overtime-Siegen hintereinanderkäme für Lindau ein weiteres Erfolgserlebnis genau richtig – wenngleich die Hürde in beiden Spielen durchaus hoch liegen. So gesehen, hoffen die Verantwortlichen der EV Lindau Islanders auf einen Überraschungseffekt am Freitagabend mit möglichst vielen Zuschauen gegen Rosenheim und einem engagierten Auftritt am Sonntagabend in Peiting. 
(EVL/cs)
  
    
ECDC Memmingen
Wichtiges Heimspiel: Der Endspurt startet gegen Peiting

(OLS)  Am Freitagabend (20 Uhr) eröffnen die Memminger Indians den heißen Endspurt der Oberliga-Süd. Im Heimspiel gegen den EC Peiting sind Punkte fast schon Pflicht, will man die Verfolger weiter auf Distanz halten und Platz 1 verteidigen. Das Krankenlager bei den Indians lichtet sich dabei nur spärlich.
Nur noch fünf, bzw. sechs Punkte Vorsprung auf die ärgsten Verfolger Deggendorf und Regensburg sind es für die Memminger Indians vor dem kommenden Wochenende. Auch bedingt durch einige krankheitsbedingte Ausfälle musste man gegen Regensburg zuletzt zwei Niederlagen einstecken, was den komfortablen Vorsprung etwas schmelzen ließ. Nichtsdestotrotz sind die Indianer weiterhin deutlich über den Erwartungen, doch wenn Rang 1 gehalten werden soll, müssen Punkte am Wochenende her. Bevor es am Sonntag die hohe Hürde in Deggendorf zu meistern gilt, kommt mit dem EC Peiting ein bekanntes Team an den Hühnerberg.
Die Oberbayern aus dem Landkreis Weilheim-Schongau sind seit Jahren fester und erfolgreicher Bestandteil der Oberliga-Süd. Das Team von Trainer Sebastian Buchwieser ist ein stets gefährlicher Gegner, welcher die Indians immer bis aufs Letzte fordert. In dieser Saison haben die Maustädter gegen die Oberbayern eine positive Bilanz, auch wenn die Partien regelmäßig in die Verlängerung gingen. Fünfmal trafen beide Teams aufeinander, viermal siegten die Indians erst in der Overtime oder nach Penaltyschießen, lediglich ein Spiel wurde nach 60 Minuten entschieden. Die Zuschauer können also am Freitag ein ebenso hitziges und umkämpftes Duell erwarten, auch wenn die Personallage bei den Gästen einige Fragezeichen aufwirft. Zuletzt mussten nämlich alle drei Kontingentspieler des ECP verletzungsbedingt passen. Zumindest Nardo Nagtzaam und Martin Mazanec haben in dieser Saison aber bereits bewiesen, dass sie zu den Besten der Liga gehören, falls sie fit sind. Dies trifft definitiv auch auf Torhüter Florian Hechenrieder, der konstant Top-Leistungen liefert, sowie auf Anton Saal zu. Letzterer feierte erst vor Kurzem sein erfolgreiches Comeback, nachdem er seine Karriere eigentlich schon beendet hatte. Trotz der genannten Ausfälle und weiterer Verletzungen von Akteuren im Kader schafften es die Peitinger, die Starbulls Rosenheim am letzten Spieltag deutlich zu besiegen und sich so Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben zu holen.
Auch die Indianer hadern in dieser Spielzeit bekanntermaßen mit dem großen Verletzungspech. Nach den bekannten Ausfällen mussten am vergangenen Wochenende einige Leistungsträger krankheitsbedingt pausieren. Auch unter der Woche machte die Grippewelle nicht vor dem Team des ECDC halt. Täglich kamen mehr Krankmeldungen hinzu, so dass teilweise bis zu zehn Spieler nicht mehr oder nur kaum einsatzfähig waren. Bis zum Wochenende sollte sich die Lage zwar wieder etwas entspannen, trotzdem scheinen verlässliche Aussagen bzgl. der Einsätze von Spielern kaum möglich. Gut vorstellbar, dass Trainer Waßmiller seine Aufstellung erst kurz vor dem Spiel endgültig festlegen kann.
Auch im Hinblick auf die schwere Aufgabe am Sonntag ist das Heimspiel gegen Peiting von großer Bedeutung für den ECDC Memmingen. Trotz angespannter Personalsituation werden die Indians alles versuchen, um die Punkte am Hühnerberg zu behalten. Unterstützt werden sollen sie wieder von einem lautstarken Publikum, das hoffentlich zahlreich zum viertletzten Spiel der regulären Runde erscheinen wird. Tickets für das Spiel sind weiterhin im Vorverkauf sowie an den Abendkassen erhältlich.
(ECDCM/mfr)
  
    
SC Riessersee
Duelle gegen Füssen und Regensburg - Heimspiel am Sonntag um 18 Uhr gegen die Eisbären

(OLS)  Nach dem erfolgreichen letzten Wochenende, mit insgesamt sechs Punkten gegen die Selber Wölfe, wollen die Werdenfelser an die gezeigten Leistungen anknüpfen. Dazu gibt es gegen den direkten Tabellennachbarn aus Füssen am Freitag die erste Gelegenheit. Der Altmeister musste sich am vergangenen Wochenende zwei Mal dem Deggendorfer SC geschlagen geben und rangiert nun einen Platz hinter dem SCR mit drei Punkten Rückstand. „Das ist ein klassisches Sechspunkte Spiel und wir haben uns in dieser Saison schon fünfmal gegenübergestanden. Wir freuen uns auf das Spiel und wollen auf alle Fälle etwas mitnehmen.“ so Trainer Kink.
Am Sonntag sind dann die Eisbären aus Regensburg zum zweiten Mal dieser Saison in Garmisch-Partenkirchen zu Gast. Seit dem Trainerwechsel haben die Rot -Weißen aus der Domstadt eine Serie hingelegt, die sie aktuell auf den dritten Tabellenplatz geführt hat. Allerdings zählen die Oberpfälzer in dieser Saison zu den Lieblingsgegner der Weiß-Blauen. Alle drei Begegnungen konnte die Mannschaft von George Kink für sich entscheiden. Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams, fand am 12.Januar statt, das gewannen die Werdenfelser in Regensburg souverän mit 1:5. „Die Eisbären haben eine hohe Qualität in Ihren Reihen und zeigen diese seit dem Trainerwechsel auch beständig. Bisher haben wir uns immer gut gegen Regensburg geschlagen diese Saison. Wir müssen die Power die wir mit unseren vier, sehr jungen Reihen haben über 60 Minuten aufs Eis bringen und dann bin ich mir sicher, dass wir auch dieses Mal gegen Regensburg wieder Punkten werden. Wir haben das bereits letztes Wochenende sehr ordentlich gemacht, müssen aber noch lernen die gesamte Spieldauer zu arbeiten und unsere läuferische Qualität aufs Eis zu bringen, um auch beständig zu den Top Teams der Oberliga zu gehören“, so George Kink über das anstehende Heimspiel.
Tobias Kircher wird in die Mannschaft, nach überstandener Krankheit, zurückkehren. Fraglich sind hingegen Christoph Frankenberg, Anton und Thomas Radu, sowie Elias Fischbacher.
Am Freitag wird das Spiel aus Füssen im Internet übertragen den Livestream gibt es hier:
https://aisw.tv/verein/7060. Das Heimspiel der Weiß-Blauen gegen Regensburg wird über unseren Livestream auf Sprade-TV zu sehen sein. Tickets für das Heimspiel gegen die Eisbären aus Regensburg gibt es vorab bei unserem Online-Ticketpartner Eventim unter:
https://www.eventimsports.de/ols/scriessersee/ oder am Spieltag an unserer Tageskasse ab 16 Uhr.
(SCR/pv)
  
    
ERC Sonthofen
Vorbericht Verzahnungsrunde: 11. Spieltag TEV Miesbach gegen ERC Sonthofen

(OLS)  Für den ERC Sonthofen steht am kommenden Wochenende nur ein Spiel an. Für dieses reisen die Bulls am Sonntag nach Oberbayern zum TEV Miesbach. Die Partie gegen die Passau Black Hawks wurde aufgrund der Belegung der Eissporthalle in Sonthofen auf Freitag, den 28.02.2020 verlegt.
Die Miesbacher liegen derzeit auf Tabellenrang vier mit 13 Punkten. Das Team der Piskunovs hat bisher in der Verzahnungsrunde eine ausgeglichene Bilanz. Vier Siegen stehen fünf Niederlagen gegenüber, wobei die letzten beiden Begegnungen gegen die Höchstadt Alligators und den EHC Waldkraiburg knapp nach Penaltyschießen bzw. in der Overtime verloren gingen. Top-Scorer sind Slavicek (7 Tore / 7 Assists), Frosch (5 Tore / 8 Assists) und Kokoska (2 Tore / 10 Assists). Nach den beiden Niederlagen wollen die Miesbacher wieder in die Erfolgsspur finden und dem Tabellenführer aus Sonthofen ein Bein stellen. Das Hinspiel konnten die Bulls aus Sonthofen mit 3:1 gewinnen.
Für den ERC Sonthofen gilt es die Tabellenführung zu verteidigen. Drei Punkte Vorsprung hat der ERC vor dem Zweitplatzierten aus Passau. Das Team von Martin Ekrt befindet sich derzeit in bestechender Form und führt die Liga in allen Belangen an. Dass das so bleibt, können die Bulls dann am Sonntag in Miesbach wieder zeigen.
(ERCS/sf)
  
    
Hannover Scorpions
Das Derby: Scorpions/Indians - Fernsehübertragung abgesagt

(OLN)  Jedes einzelne Spiel in der Saison ist wichtig. Die wichtigsten aller Spiele überhaupt sind allerdings die Derbys zwischen den Scorpions und Indians. Das letzte Derby in der Hauptrunde, dass zwischen den Scorpions und den Indians ausgetragen wird, findet am Sonntag den 16.02.20 18 Uhr (Stadion ab 16 Uhr geöffnet) in Mellendorf in der hus de groot EISARENA statt.
Am Ende jeder Saison ist es schon wichtig wie das eigene Team abgeschnitten hat. Hier waren die Scorpions in den vergangenen beiden Jahren mit dem jeweiligen Erreichen des Halbfinales um den Aufstieg in die DEL 2 außerordentlich erfolgreich. Noch ein bisschen wichtiger als dieser Erfolg ist allerdings, wie in der jeweiligen Saison das Gesamtergebnis in den Derbys zwischen den Scorpions und den Indians ausgegangen ist.
Diese, in der gesamten Saison alle Fans beschäftigende Frage, ist für die laufende Saison allerdings bereits entschieden. Mit bisher drei Siegen aus den ausgetragenen drei Derbys, ist die Stadtmeisterschaft der Oberligasaison 19/20 endgültig bereits an die Scorpions gegangen. Die Scorpions werden alles in ihren Kräften stehende auch am Sonntag in die Waagschale werfen, um auch das vierte und letzte Derby zu gewinnen und damit ihre weiße Weste gegen die Indians zu behalten.
„Bei unserer aktuellen Verletzten- und Krankensituation müssen meine Spieler allerdings eine ganz besondere Leistung abrufen, um dieses Ziel zu erreichen“, so Coach Dieter Reiss, der wie alle Scorpione schon jetzt auf Sonntag 18 Uhr in der hus de groot EISARENA hin fiebert.
(HS/nb)
  
    
Herner EV
Drei Spiele im Zwei-Tage-Rhythmus warten auf den HEV!

(OLN)  Es hat schon fast Playoff-Charakter, wenn der Herner EV die nächsten drei Spiele der Oberliga Hauptrunde im Zwei-Tage-Rhythmus bestreiten muss. Am Freitagabend gastieren die Gysenberger ab 20 Uhr am Essener Westbahnhof bei den Moskitos, am Sonntag empfangen die Grün-Weiß-Roten um 18:30 Uhr die TecArt Black Dragons aus Erfurt in der Hannibal-Arena und am nächsten Dienstag geht die Reise nach Tilburg zu den Trappers (Spielbeginn 20 Uhr) zum Nachholspiel. Nach dem enttäuschenden Heimspiel gegen Leipzig am letzten Freitag hatte die Mannschaft eine interne Aussprache und Cheftrainer Danny Albrecht hat seinem Team unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass man nicht auf die Tabelle und den Abstand zu den Verfolgern schauen soll, sondern sich voll und ganz auf die letzten sieben Spiele der Hauptrunde konzentrieren muss. „Wir wollen jedes Spiel gewinnen, wir wollen uns wieder in das nötige Selbstvertrauen hineinspielen und wieder die Kleinigkeiten richtig machen“, so Danny Albrecht.
Zur Situation beim HEV:
„Lars Grözinger wird am Freitag in Essen nicht spielen. Wir halten uns an die Vereinbarung, die im Rahmen seines Wechsels vom Westbahnhof an den Gysenberg getroffen wurde. Tobias Schmitz und Rene Behrens sind aktuell bei unserem Kooperationspartner in Iserlohn beim DEL-Training auf dem Eis, da wird sich erst am Donnerstag entscheiden, wer von den beiden in Iserlohn und wer beim HEV am Wochenende spielen wird. Vielleicht kommt Rene zu seinem ersten DEL-Einsatz. Niklas Heyer wird bei uns spielen“, so skizzierte HEV-Coach Danny Albrecht die personelle Situation nach dem Training am Mittwochmittag. Weitere erfreuliche und positive Nachrichten konnte er zudem noch vermelden: Nils Liesegang und Björn Linda sind wieder einsatzfähig und Michel Ackers konnte seine ersten Laufeinheiten auf dem Eis absolvieren. Für einen Spieleinsatz muss sich der Kapitän der Gysenberger aber noch etwas gedulden. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Artjom Alexandrov. Der junge Stürmer musste krankheitsbedingt am Wochenanfang aussetzen.
Die Gegner: Essen und Erfurt, die Gegner des Herner EV am Wochenende, liefern sich aktuell ein Fernduell um Platz 10 der Tabelle, der die Qualifikation zu den Pre-Playoffs bedeutet. Von daher brauchen sowohl die Moskitos als auch die Black Dragons dringend jeden Punkt. Die braucht der HEV aber ebenso um den zweiten Platz zu festigen. „Erfurt ist immer schwer zu spielen. Die sind jederzeit in der Lage, einem Favoriten ein Bein zu stellen. Das Derby gegen Essen ist immer etwas Besonderes. Die Moskitos haben am Dienstag Duisburg geschlagen, das hat ihnen wieder Selbstvertrauen gegeben. Wir müssen in beiden Spielen zu 100 Prozent konzentriert und diszipliniert sein, vor allem in der Abwehr. Zuletzt am Gysenberg beim 100. Derby hatten die Moskitos zu viele Torchancen und zu viele Tore geschossen. Das war zwar für die Zuschauer ein Spektakel, für mich als Trainer aber nur schlecht anzusehen. Zu den Trappers muss ich nicht viel sagen. Mehr Motivation als gegen den klaren Tabellenführer zu spielen geht nicht. Zuhause haben wir Tilburg zweimal schlagen können und auch wenn es schwer wird, chancenlos sind wir sicherlich auch in Tilburg nicht“ führt Danny Albrecht abschließend aus.
(HEV/kp)
  
    
Rostocker EC
Drachen am Valentinstag

(OLN)  Candlelightdiner, romantischer Abend – weit gefehlt : die Rostock Piranhas sind auf dem Weg nach Erfurt zu einem entscheidenden Spiel. Die TecArt Black Dragons rangieren mit 30 Punkten und einem Spiel weniger als die Piranhas auf dem 11. Platz und haben die Hoffnung auf einen Pre Playoff Platz noch nicht aufgegeben. Die Rostocker sind mit 13 Punkten Vorsprung auf dem neunten Platz und könnten mit einem Sieg die Erfurter weiter auf Abstand halten. In der bisherigen Saison waren das keine einfachen Begegnungen. Zwar gingen die Piranhas  als Sieger vom Eis, aber immer nur knapp ( 2:1; 4:3; 4:3 n.V.). Neu im Kader der Gastgeber ist Chase Clayton, welcher für den in die OLS gewechselten Milan Kostourek engagiert wurde. Die Partie beginnt um 20.00 Uhr.
Am Sonntag endlich wieder gewohnte Futterzeit: die Piranhas empfangen den MEC Halle 04 Saale Bulls. Der Gegner steht nach 38 Spielen mit 59 Punkten auf dem siebten Platz. Die Bullen werden alles daran setzen, den direkten Einzug in die Playoff – Runde noch zu schaffen. Allerdings gastiert am Freitag der Tabellenerste in Halle und das wird kein einfaches Spiel. Also hofft man auf Punkteausbeute auswärts. Zu Beginn der Hauptrunde konnten die Ostseestädter die Bullen besiegen, wird ihnen das zum Ende noch einmal gelingen? Das werden wir am Sonntagabend wissen. Anbully ist um 19.00 Uhr.
(REC/sa)
  
    
Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
EHC Königsbrunn
Endet die Torflaute?

(BYL)  Der EHC Königsbrunn hat an diesem Wochenende in der Qualifikationsrunde nur eine Partie auf dem Schirm. Am Sonntag geht es auswärts ab 18 Uhr gegen die „River Rats“ des ESC Geretsried.
In den beiden letzten Begegnungen hatten die Oberbayern das bessere Ende für sich. Am 24. November setzte es in Geretsried eine 5:9 Niederlage in der frisch überdachten Eisarena. Und am 17. Januar entführten die River Rats nach einem knappen 3:4 Auswärtssieg drei Punkte aus Königsbrunn. Momentan belegt Geretsried den zweiten Tabellenplatz der Qualifikationsrunde. Allerdings hat der ESC ein Spiel weniger absolviert als der aktuelle Tabellenprimus Pfaffenhofen. Dabei musste der Verein zu Beginn der Runde auf Top-Scorer Ondrej Horváth verzichten, der sich gegen Dorfen schwer verletzte und längere Zeit ausfallen wird. Als Ersatz verpflichtete Geretsried den 25-jährigen Tschechen David Hrazdíra, dieser war zuletzt in der dritten Liga seines Landes aktiv. Inzwischen hat er sich gut eingelebt, momentan ist er zweitbester Scorer seiner Mannschaft. In bisher sechs absolvierten Partien erzielte er fünf Treffer und legte fünf weitere auf. Beim letzten Aufeinandertreffen zeigte er eine starke Partie und konnte technisch überzeugen. Torgefährlicher ist momentan nur der 23-jährige Daniel Merl, der nach sechs absolvierten Spielen sechs Tore und vier Vorlagen verbuchen kann. Gegen Königsbrunn schoss er im Januar kurz vor Spielende den entscheidenden Treffer. Dabei ist der gesamte Kader in der Breite gut aufgestellt, im letzten Spiel kassierten die kampfstarken Oberbayern allerdings eine 0:3 Auswärtsniederlage in Peißenberg. Gegen Königsbrunn will der ESC aber wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Neben dem EHC ist Geretsried die defensiv beste Mannschaft, in sieben Partien kassierten die River Rats gerade mal 18 Treffer.
Der EHC Königsbrunn hat bisher acht Partien absolviert und dabei ebenfalls nur 18 Gegentreffer kassiert. Momentan ist aber bei der Offensive der Wurm drin. In den letzten beiden Spielen  trafen die Königsbrunner Angreifer nur zweimal, obwohl alle Leistungsträger mit an Bord und körperlich fit waren. In Dorfen verloren die Brunnenstädter knapp mit 2:3, Sonntags setzte es in heimischer Eisarena eine 0:3 Pleite gegen Pfaffenhofen. Nachdem so am letzten Wochenende keine Punkte eingefahren werden konnten, muss der EHC nun endlich wieder siegen. Denn rein rechnerisch könnte Königsbrunn noch absteigen, allerdings wären für die Brunnenstädter bei einem Erfolg und Schützenhilfe der anderen Vereine immer noch einer der ersten beiden Plätze erreichbar. Unter der Woche hat Königsbrunns Coach Waldemar Dietrich nun hart trainieren lassen, bis auf Verteidiger Alexander Strehler kann er am Sonntag mit kompletten Kader antreten. In der Begegnung der beiden defensiv stärksten Mannschaften wird es wohl ein heißer Kampf auf Augenhöhe werden. Aufgrund der momentanen Königsbrunner Abschlussschwäche ist der ESC Favorit in der Partie. 
(EHCK/hp)
  
    
EHC Bayreuth
EHC will in Freising den entscheidenden Schritt machen

(BLL)  Beim einzigen Spiel an diesem Wochenende müssen unsere Jungs in Freising ran. Mit einem Sieg bei den „Black Bears“ könnte bereits der vorzeitige Klassenerhalt perfekt gemacht werden.
Für unseren EHC ist das Duell am Freitag bereits das vierte Aufeinandertreffen mit den Freisingern in der laufenden Saison. Auch wenn alle drei bisherigen Begegnungen gewonnen werden konnten, kann man sich dort auf einen heißen Tanz einstellen. Zwar konnten die Spiele in der Hauptrunde auswärts mit 3-1 und zuhause mit 8-1 relativ souverän für sich entscheiden, im Heimspiel in der Abstiegsrunde reichte es aber „nur“ zu einem knappen 4-3 Sieg. Auch die übrigen Resultate der Freisinger zeigen, dass sie einen möglichen Abstieg nicht kampflos hinnehmen werden. Zumeist knappe Niederlagen, unter anderem ein 3-4 in Pegnitz, begleiteten die „Black Bears“ bislang durch die Abstiegsrunde. Um den Bock doch noch umzustoßen, trennte man sich vor zwei Wochen von Trainer Markus Knallinger und holte Gregor Tomasik an die Bande. Unter ihm gelang gleich im ersten Spiel ein deutliches 7-1 im Heimspiel gegen den ESC Vilhofen, was als echtes Lebenszeichen zu verstehen ist. Daher dürfte die Partie nicht so leicht werden, wie es der momentane Tabellenstand vermuten lässt. Dennoch wird Bayreuth als Favorit in die Begegnung gehen. In der Abstiegsrunde stehen nach sieben absolvierten Spielen fünf Siege zu Buche, nur die 1-2 Niederlage nach Penaltyschießen in Selb und das 0-5 am grünen Tisch in Trostberg nach Spielabsage trüben das Bild ein wenig, wenngleich der EHC nach den beiden Siegen am letzten Wochenede die Tabellenführung innehat. Mit einem weiteren Sieg könnten auch die letzten rechnerischen Zweifel am Klassenerhalt ausgeräumt werden.
Über das letzte Wochenende und das anstehende Spiel haben wir kurz mit EHC – Nachwuchstalent Mick Schwarz gesprochen.
Frage: Ihr habt ein sehr erfolgreiches Wochenende hinter Euch, in dem Du auch in beiden Spielen mitwirken konntest. Wie lautet Dein persönliches Fazit?
Mick Schwarz: „Zunächst einmal ist es natürlich geil, zwei von zwei Spielen an einem Wochenende zu gewinnen. Die fünf Punkte haben sich auch sehr gut auf die Tabelle ausgewirkt und haben uns den ersten Platz eingebracht. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich auch gegen Selb mitspielen durfte. Auch wenn es am Anfang nicht gleich so toll gelaufen ist, war es doch zum Ende hin ein geiles Derby.“
Frage: Am Sonntag in Vilshofen habt Ihr dann ja gleich ordentlich nachgelegt...
Mick Schwarz: „Anfangs haben wir eine recht souveräne Vorstellung abgeliefert, haben im ersten Drittel mit 2-0 geführt. Dann sind wir zu Beginn des zweiten Drittels etwas eingebrochen, weil wir uns unserer Sache zu sicher waren. Daraufhin haben wir uns aber wieder zusammengerissen und haben das Ding gut über die Bühne gebracht.“
Frage: Euer nächster Gegner Freising ist momentan Letzter, kämpft knallhart gegen den Abstieg, hat aber spätestens mit dem 7-1 gegen Vilshofen ein Ausrufezeichen gesetzt. Wie geht Ihr das Spiel an?
Mick Schwarz: „Wir dürfen Freising auf jeden Fall nicht unterschätzen, auch wenn wir bisher alle Spiele gegen sie gewonnen haben. Wir müssen dort unsere beste Leistung abrufen, um Punkte mitzunehmen. Auch hoffe ich, dass wir am Freitag arbeitsbedingt mit einem möglichst großen Kader dort auflaufen können werden. Dann packen wir das!“
Danke Mick, für das kurze Gespräch und viel Erfolg in Freising!
Bully ist am Freitag um 20.15 Uhr.
(EHCB/sr)
  
    
ESV Buchloe
Pirates wollen am Hammer-Wochenende wieder punkten - ESV Buchloe empfängt am Freitag Kempten zum Derby – am Sonntag geht es nach Haßfurt

(BLL)  Vor zwei enorm schweren Aufgaben stehen die Buchloer Piraten an diesem Wochenende in der Aufstiegsrunde. Denn mit dem Allgäu-Derby am Freitag zu Hause gegen den ESC Kempten (20 Uhr) und dem Auswärtsspiel bei den Haßfurt Hawks zwei Tage später erwarten die Gennachstädter zwei zwar hochinteressante, aber nicht minder anspruchsvolle Duelle. Nach dem zurückliegenden ersten komplett punktlosen Wochenende sollten die Freibeuter in beiden Partien aber möglichst wieder den ein oder anderen Zähler einfahren, um die bislang so gute Ausgangslage im Schlussspurt nicht noch zu verspielen.
„Uns war klar, dass wir nicht mit 14 Siegen durchmarschieren, aber das zurückliegende Null-Punkte-Wochenende hat uns natürlich schon weh getan“, sagt Piraten-Coach Christopher Lerchner, der diese Enttäuschung aber schnell abhaken will. Nach zuvor sieben Siegen am Stück mussten die Buchloer schließlich mit zwei Niederlagen gegen Moosburg (5:6) und Ulm (1:7) am vergangenen Wochenende erstmalig ohne einen einzigen erbeuteten Punkt die Segel streichen. Zwar stehen die Piraten immer noch an der Tabellenspitze der Aufstiegsrundengruppe, doch der komfortable Vorsprung ist fünf Spiele vor dem Ende dadurch ziemlich eingeschmolzen. Die Ulmer sind als Zweiter mit 19 Zählern bis auf zwei Punkte an den ESV herangerückt. Dahinter lauern Amberg (18 Punkte) und der Freitagsgegner Kempten (17 Punkte). Der Abstand zur ersten Mannschaft unter dem Strich, dem EV Moosburg, beträgt aber immer noch neun Punkte. Heißt im Umkehrschluss: Mit zwei Siegen aus den nun noch verbleibenden fünf Partien sind die Piraten so gut wie sicher für die Aufstiegs-Playoffs qualifiziert.
Doch wie schon geschildert warten an diesem Wochenende zwei ganz harte Nüsse auf die Rot-Weißen. Der ESC Kempten ist rein von der Papierform und den Namen im Kader schließlich die wohl am stärksten besetze Mannschaft in dieser Runde. Dennoch konnten die Buchloer bisher alle drei Saisonvergleiche für sich entscheiden – wenn auch mit 6:4, 5:4 n.V. und 4:3 allesamt knapp. Die Sharks dürften somit also auf den ersten Sieg über die Pirates brennen und haben dafür kürzlich auch nochmals prominente Verstärkung bekommen. So wurde vor zwei Wochen mit dem Deutsch-Kanadier Ahren Spylo ein ehemaliger Profi verpflichtet, der in der DEL und in der ersten Schweizer Liga sogar auch schon am Spengler-Cup teilgenommen hat. Der Abgang von Topscorer Adrian Kastel-Dahl wurde somit wohl mehr als adäquat ersetzt und die bislang torhungrigste Offensive um Nikolas Oppenberger, Ron Newhook und die Ex-Piraten Markus Vaitl und Patrick Weigant hat somit einen weiteren starken Zuwachs bekommen.
Ein ebenso schwerer Gang steht dann auch am Sonntag bevor, wenn die weiteste Auswärtsfahrt nach Haßfurt auf dem Programm steht. Der Hauptrundenerste der Nord-Gruppe ist zwar mit drei Niederlagen denkbar schlecht in die Aufstiegsrunde gestartet – drunter war auch der begeisternde 10:3 Hinspielsieg der Piraten über den ESC – doch zuletzt kam man immer besser in Fahrt. Die letzten drei Partien gewannen die Hawks allesamt, worunter mit Siegen über Ulm (3:2 n.V.) und in Amberg (4:2) auch zwei aktuelle Teams über dem Strich waren. Den Kampf um Platz vier haben die Unterfranken also trotz acht Punkten Rückstand noch nicht ganz aufgegeben. Und auch am Sonntag dürften die heimstarken Falken alles daran setzen, weiter im Rennen zu bleiben. Das Prunkstück ist dabei – wie auch beim Freitagsgegner Kempten – die Offensive um die brandgefährlichen Slowaken Michal Babkovic, David Hornak und den Tschechen Jan Trübeneckr. Aber auch in der Defensive bekam man zuletzt mit den Schweinfurtern Kevin Faust und Maurice Köder und dem Litauer Domantas Cypas – neben Tscheche Daniel Hora der fünfte Kontingentspieler im Team – nochmals Zuwachs.
Auf die Buchloer und insbesondere die ESV-Hintermannschaft wartet demnach an diesem Wochenende gleich doppelte Schwerstarbeit. Dabei sollten die Pirates am besten an die ersten Spiele anknüpfen, als man in sieben Partien nur ganze 13 Gegentreffer fing – genauso viele wie allerdings auch am verkorksten letzten Wochenende in gerade einmal zwei Spielen.
(ESVB/chs)
  
    
EV Dingolfing
EVD geht mit Selbstvertrauen in die Spiele am Wochenende - Theoretische Chancen auf Halbfinale wollen gewahrt werden

(BLL)  Das Erreichen der Halbfinalplätze ist für die Dingolfinger Eishockeymannschaft nur noch theoretisch möglich. Alles müsste passen und man ist auf Ergebnisse anderer Vereine angewiesen. Dennoch wollen die Isar Rats alles in ihrer Macht Stehende tun, um im Fall der Fälle nichts dem Zufall überlassen zu haben. „Kontrollieren, was wir kontrollieren können“ war über die ganze Saison hinweg Leitsatz des Cheftrainers Billy Trew, nach welchem er seine Mannschaft eingestellt hat. Die soll nun sinnbildlich für den Rest der Aufstiegsrunde stehen, denn jeder weiß, dass sich im Sport sehr schnell die Situationen ändern können. Und wer weiß, vielleicht spielt das ein oder andere Ergebnis dem EVD am Ende in die Karten.
Am heutigen Freitag müssen die Ratten gegen die Hawks aus Haßfurt auf heimischen Eis bestehen. Drei Niederlagen musste Dingolfing bisher in Vorrunde und Aufstiegsrunde gegen die Franken hinnehmen. Jedoch gerade das Heimspiel hat gezeigt, dass das Team von Trew eigentlich ebenbürtig ist. Damals haben die Rats in einer fulminanten Aufholjagd im letzten Drittel einen 2:6 Rückstand in ein 6:6 verwandelt. Mussten sich in der anschließenden Verlängerung aber geschlagen geben. Trotzdem blieb diese Euphorie, die durch die Halle zog, in den Köpfen der Spieler und Zuschauer hängen.
Für die Hawks läuft die bisherige Aufstiegsrunde auch noch ganz durchwachsen. Mit elf Punkten stehen sie aktuell zwei Zähler vor dem EVD auf Tabellenplatz sechs. Vielleicht ein Grund, dass sich die Vorrunden-Tabellenersten der Landesliga Gruppe 1 nochmals gezwungen fühlten, auf dem Transfermarkt aktiv zu werden. Nachdem schon zu Beginn der Wechselperiode mit Masel und Kohl zwei Spieler aus Bad Kissingen verpflichtet wurden, bediente man sich zum Ende der Wechselfrist nochmals in Schweinfurt und holte von dort drei weitere Spieler in den Kader. Haßfurt, die vor der Saison durch eine undurchschaubare Kontingentstellenpolitik in negative Schlagzeilen geraten waren, bewegen sich mit ihrer Transferpolitik jedoch im Rahmen der (aufgehobenen) Regularien und somit ist die Verpflichtung weiterer transferkartenpflichtiger Spieler, von denen man ja schon vier im Kader beschäftigt, zumindest Verbandstechnisch nicht verwerflich.
Ebenso hat sich auch der Sonntagsgegner aus Amberg während der Aufstiegsrunde nochmals verstärkt. Die Oberpfälzer, die aktuell auf Platz drei stehen, wollen im Kampf um den Aufstieg definitiv ein Wörtchen mitreden. So wurde der ohnehin schon sehr stark besetzte Kader nochmals mit Verpflichtungen wie Marc Hemmerich oder den aus der Bayernliga (EHF Passau) bekannten Svatopluk Merka verstärkt. Auch gegen die Wild Lions hatten die Isar Rats auf den bisherigen drei Aufeinandertreffen jeweils das Nachsehen. Jedoch war man immer nah dran und zwei der drei Partien hätten mit etwas mehr Glück gewonnen werden können. In diesen beiden Partien waren die Dingolfinger die spielbestimmende Mannschaft, die letztlich doch erfolglos blieb.
Nach dem letzten Wochenende sollten Billy Trew und sein Team aber vor Selbstbewusstsein strotzen. Besonders das Freitagsspiel in Kempten, wo man mit einer richtigen Rumpfmannschaft anreiste und so klarer Außenseiter war, war ein richtiger Charaktersieg. Mit dieser gezeigten Kampfbereitschaft kann jeder Gegner der Aufstiegsrunde geschlagen werden und so wurde auch Bad Aibling am Sonntag mit 9:0 deutlich vom heimischen Eis gefegt. Diesen Schwung müssen sie nun mitnehmen. Dann ist alles möglich. Im Line-Up muss Trew weiterhin auf Oliver Ferstl sowie Mathias Sagerer verzichten, die beide durch Bänderverletzungen die Saison vorzeitig beenden mussten. Weitere Ausfälle aufgrund der Grippewelle werden sich erst kurzfristig entscheiden.
Da am Freitag bekanntlich auch Valentinstag ist, haben sich die Verantwortlichen für ihre Zuschauer wieder einige schöne Highlights einfallen lassen. Begrüßt werden die Fans mit einem Sektempfang und unserem Maskottchen „Rusty“. In der zweiten Drittelpause findet auf dem Eis ein Gewinnspiel für Pärchen statt. Außerdem ist zum Spiel am Freitag der FC Dingolfing unser „Vereins-Valentin“. Wie im Vorjahr, unter dem Motto „Traditionen Verein-en“, ist der gesamte FC Dingolfing eingeladen. Jeder, der sich durch einen Mitgliedsausweis, Klamotten oder Fanartikeln mit dem FCD Logo erkenntlich machen kann, erhält freien Eintritt zum Spiel.
Apropos Eintritt – mit der Eintrittskarte des EVD erhält am Freitag jeder Zuschauer den Eintritt im Crownshage Musicparc zum halben Preis. Hier findet nach dem Spiel, ab 23 Uhr, zusammen mit den Isar Rats eine After-Match-Party statt. Spielbeginn gegen die Haßfurt Hawks ist am Freitag um 20 Uhr in der Marco-Sturm-Eishalle.
(EVD/mo)
  
    
ESC Kempten
Das Wochenende der Wahrheit - ESC Kempten stehen in Buchloe und Zuhause gegen Ulm zwei ganz dicke Brocken ins Haus

(BLL)  Schaut man sich die aktuelle Tabellensituation in der Aufstiegsrunde zur Bayernliga an so wird einem die Wichtigkeit dieses Wochenendes bewusst.
1 Buchloe  21 Punkte
2 Ulm/Neu-Ulm 19 Punkte
3 Amberg  18 Punkte
4 Kempten  17 Punkte
5 Moosburg   12 Punkte
6 Haßfurt  11 Punkte
Sollten die Kemptener in den beiden Spielen punkten so wäre das nicht nur ein großer Schritt in Richtung Playoff Plätze sondern man könnte den direkten Kontrahenten noch näher rücken oder sogar in der Tabelle einen Schritt nach vorne machen. Primäres Ziel der Sharks ist natürlich ein Platz unter den ersten Vieren zu behalten um dabei zu sein wenn es im „Best of three“ Modus darum geht die beiden Aufsteiger zu ermitteln. Noch lieber wäre der Mannschaft von Carsten Gosdeck aber Platz eins oder zwei, der dann Heimrecht im ersten und dritten Spiel bedeutet, ein nicht zu unterschätzender Vorteil in den KO Spielen.
15 Punkte sind in den verbleibenden 5 Spielen noch zu vergeben, der Kreis der Bewerber wird also enger und jede einzelne Begegnung immer wichtiger. Moosburg und Haßfurt auf den Plätzen 5 & 6 sind in Lauerstellung, müssen aber auf wiederholte Ausrutscher der Konkurrenz auf den ersten vier Plätzen hoffen.
Am Freitag bei den Pirates in Buchloe haben die Sharks einiges gutzumachen, drei Niederlagen in drei Spielen stehen bislang zu Buche. Und auch wenn sich das recht deutlich zu Gunsten der Ostallgäuer anhört so war doch jedes einzelne Spiel sehr knapp und umkämpft. In der Vorrunde gab es in Buchloe in einem hochklassigen umkämpften Spiel einen 6:4 Sieg der Pirates, Im Rückspiel ging es in die Verlängerung mit dem 4:5 Endstand.  Und auch das erste Spiel der Aufstiegsrunde in Kempten ging mit 3:4 denkbar knapp und nicht unbedingt verdient an das Team von Christopher Lerchner. Die Sharks brennen also darauf endlich den ersten Sieg im Allgäu Derby einzufahren, während die Piraten nach zuletzt zwei Niederlagen, darunter das überraschend deutliche 7:1 in Ulm wieder zurück in die Erfolgsspur kommen wollen. Ein Spiel mit völlig offenem Ausgang, bei dem auch die Tagesform entscheiden wird erwartet die Zuschauer also am Freitag um 20.°° in Buchloe.
Wieder mit an Bord ist Stürmer Patrick Weigant, der am letzten Wochenende pausieren musste. Im Duell mit seinem Zwillingsbruder Marc (der nach seiner Hochzeit inzwischen Barchmann heißt) wird er natürlich wie immer besonders motiviert sein. Ankommen wird es in den beiden Spielen aber vor allem auf die Defensive, denn sowohl Buchloe, wie auch der Gegner am Sonntag, die Donau Devils sind offensiv bestens aufgestellt.
Um 18.°° geht es dann am Sonntagsspiel in der ABW Arena gegen den Vorrundensieger aus Ulm/Neu-Ulm. Auch hier stehen bis jetzt drei hochklassige und spannende Spiele zu Buche. Einer 3:1 Niederlage im ersten Spiel in Ulm bei der die Sharks 55 Minuten das Geschehen in der Hand hatten, folgte das Hockey Classic zum Jahreswechsel vor über 2800 Zuschauern in Kempten. Im letzten Vorrundenspiel konnten die Sharks als erstes Team überhaupt die Donaustädter in einer mitreißenden Partie mit 6:5 nach Penaltyschießen besiegen. Und auch das 6:5 im ersten Aufeinandertreffen in der Aufstiegsrunde in Neu-Ulm war ein rechtes Spektakel. Nach 6 Ulmer Treffern in einem völlig verkorksten ersten Drittel kamen die Allgäuer stark zurück und kämpften sich über zwei überlegene Drittel bis auf 6:5 heran, leider reichte es damals nicht mehr zum Ausgleich. Nun also Spiel vier gegen das Team von Robert Linke das mit mannschaftlicher Geschlossenheit überzeugt und mit hohem Tempo und großem Kampfgeist die Gegner immer wieder vor Probleme stellt. Wie immer zählen die Sharks in den beiden Spielen auch auf ihre Anhänger, auswärts in Buchloe wird eine große Zahl Fans die Mannschaft begleiten und unterstützen. Im Heimspiel am Sonntag hoffen die Verantwortlichen auf eine vierstellige Besucherzahl, nachdem in den letzten Partien bereits immer über 800 Zuschauer den Weg ins Kemptener Stadion fanden. Auch Ulm wird mit einem Fanbus eine große Zahl Anhänger mit ins Allgäu bringen. Als Schmankerl wird es erstmals in der Pause eine Tanzaufführung von J&J Dance in Kempten geben.
(ESCK/th)
  
    
EV Pfronten
Pfronten muss punkten

(BLL)  Am Wochenende stehen den Falcons zwei weitere wichtige Spiele im Kampf gegen Abstieg bevor. Am Freitag Abend um 20 Uhr sind die Pfrontener zu Gast beim TSV Farchant, am Sonntag um 17 Uhr empfangen die Falcons die Wölfe des EV Bad Wörishofen. Die Kneippstädter befinden sich nach den Siegen gegen Pfronten im Hinspiel (4:2) und Forst (7:4) mit 6 Punkten auf dem 5. Tabellenplatz. Einen Platz davor befindet sich der TSV Farchant mit 7 Punkten nach Siegen gegen Forst (6:1), dem EV Fürstenfeldbruck (4:1) sowie dem Punktgewinn gegen Reichersbeuern bei der 5:6 Niederlage im Penaltyschießen. Die Falcons müssen demnach unbedingt punkten um das Tabellenende verlassen zu können und um den Abstand zu den oben genannten Mannschaften verkürzen zu können. Fehlen wird zumindest am Freitag Verteidiger Lukas Hruska, aufgrund einer Sperre. Auf wen Mike Lehrl und Armin Schneider am Wochenende bauen können, stand noch nicht abschließend fest. Es bleibt jedoch zu hoffen, dass ihnen genügend Spieler zur Verfügung stehen um die anstehenden Begegnungen möglichst erfolgreich absolvieren zu können.
(EVP/jk)
  
    
ESC Kempten 1b
ESC Kempten 1b kann im letzten Saisonspiel gegen Königsbrunn noch einen Platz gutmachen

(BBZL)  Mit nur zwei Punkten Rückstand auf den aktuellen sechsten, die Woodstocks aus Augsburg (24 Punkte) haben es die Jungs von Helmut Wahl im letzten Saisonspiel selbst in der Hand diesen Schritt zu machen. Während die Augsburger ihre Spiele bereits komplett absolviert haben müssen sie zuschauen was den nun die Kemptener Zweite in ihrem letzten Spiel der Bezirksliga Gruppe 4 macht. Hilfreich ist für die Allgäuer dabei sicher der Gegner Königsbrunn, der bis jetzt erst drei Punkte auf dem Konto hat. Somit kann die Saison am Valentinstag um 19.30 Uhr in der Kemptener ABW Arena einen durchaus positiven Abschluss nehmen.
(ESCK/th)
  
    
ERC Lechbruck
ERC Lechbruck auf Beutezug im Eisbärengehege

(BBZL)  Die Flößer reisen am Freitag zum letzten Auswärtsspiel der Vorrunde nach Oberstdorf und wollen auch von dort drei Punkte mit nach Hause ins Ostallgäu nehmen. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr.
Die bisherigen Spiele gegen die SG Oberstdorf/Sonthofen waren sehr torreich: Im Lechparkstadion gab es einen 8:7-Heimsieg und vor zwei Wochen in Oberstdorf behielten die Lecher mit 8:5 die Oberhand. Beide Male erspielte sich der ERC einen großen Vorsprung, um dann den Oberallgäuern durch Nachlässigkeiten in der Defensive nochmal Auftrieb zu geben. Die SG zeichnet sich durch ihre Kampfkraft aus und auch bei einem Rückstand wird nicht aufgesteckt. Das Team von Trainer Erik Fabian spielte lange um den Play-Off-Einzug mit, doch zum Ende der Vorrunde hin ging, auch aufgrund von verletzungsbedingten Ausfällen, etwas die Luft aus. Dennoch konnte man am vergangenen Sonntag überraschend deutlich den HC Maustadt auf eigenem Eis mit 7:3 besiegen.
Die Flößer treten die Reise unters Nebelhorn mit dem Ziel an, weitere drei Punkte einzufahren. Aller Voraussicht nach wird der Kader das gleiche Gesicht haben, wie beim letzten 6:3-Heimspielsieg gegen die SG Lindenberg/Lindau. Am Dienstag wurde das Heimspiel gegen den HC Maustadt aufgrund der stürmischen Wetterlage abgesagt, so dass in dieser Woche nur einmal trainiert werden konnte. ERC-Trainer Jörg Peters: „Es ist natürlich alles andere als hilfreich, wenn kurz vor den Play-Offs der normale Trainings- und Spielrhythmus aufgrund der Unbespielbarkeit der Eisfläche unterbrochen wird. Aber das stecken wir jetzt weg und fahren nach Oberstdorf, um dort unsere Serie fortzusetzen.“
(ERCL/ms)
  
    
EC Eisbären Eppelheim
Endspiel um die Play-Offs

(RLSW)  Nach zuletzt 2 Niederlagen in Folge wollen die Eisbären im vorletzten Spiel der Hauptrunde wieder auf die Erfolgsspur zurückkehren und sich die theoretische Chance um die Play-Offs erhalten. Dazu muss ein Sieg im Heimspiel am Sonntag um 19.00 Uhr gegen den Tabellennachbar Hügelsheim her.
Die Baden Rhinos liegen mit 4 Punkten Vorsprung auf die Eisbären auf dem 5. Platz. Die Aufgabe gegen die Rhinos um Ex-Eisbären Coach Drewniak stellt sich jedoch schwer dar, denn lange Zeit lagen die Rhinos aussichtsreich unter den Top 4. Mit dem Penaltysieg vor Wochenfrist hat sich der ESC gerade noch so das Erreichen der Play-Offs aus eigener Kraft gesichert und dabei einen 0:2-Rückstand gegen den EV Ravensburg wett gemacht. Sowohl offensiv, als auch Defensiv liegen beide Teams nahezu gleich auf, auch im direkten Vergleich steht es Remis, wobei jeweils die Gastmannschaft das Duell für sich entschieden hat.
Mit einem Sieg könnte man die Badener unter Druck setzen und erhält sich die Chance, am letzten Spieltag sowohl die Rhinos, als auch die Artgenossen aus Heilbronn zu überholen, um doch noch in die diesjährigen Play-Offs einzuziehen.
90 Minuten zuvor startet für die Bärlis die schwere Auswärtspartie beim Ex-Regionalligisten Schwenningen in der Landesliga.
(ECE/pt)
  
   
Schwenninger ERC
Schwenninger Fire Wings empfangen die Eisbären Eppelheim

(LLBW)  Nach der bitteren Auswärtsniederlage vor zwei Wochen im Derby gegen Balingen empfangen die Schwenninger Fire Wings am kommenden Sonntag zuhause den Tabellenvorletzten aus Eppelheim.
Das Rennen um die Meisterschaft ist für die Schwenninger zwar gelaufen, dennoch will man sich in den letzten Spielen der Saison nochmals von seiner besten Seite zeigen. Schaut man sich die aktuelle Tabelle an, möchte man meinen, dass dieses Spiel gegen Eppelheim eine klare Angelegenheit werden wird. Freilich datiert der letzte Sieg der Eisbären vom 30.11.2019, als man auswärts in Stuttgart mit 2:6 gewinnen konnte. Seitdem hagelte es für die Gäste lediglich Niederlagen, auch wenn man gegen Reutlingen und Esslingen eine ansprechende Leistung zeigte.
Dennoch ist für die Schwenninger Mannschaft um Cheftrainer Matthias Kloiber Vorsicht geboten, wollen die Neckarstädter ihren dritten Tabellenplatz verteidigen.
Im Lager der Schwenninger erinnert man sich noch gerne auf die ersten beiden Aufeinandertreffen in dieser Saison, als man zuhause mit 12:3 und dann in Eppelheim gar mit 0:14 die Oberhand behielt.
„Wir alle wissen, dass der Zug um die Meisterschaft für uns abgefahren ist und es in den letzten Spielen der Saison daher schwer ist, sich nochmals zu 100% zu motivieren, dennoch wollen wir diese letzten Spiele alle erfolgreich gestalten. Das sind wir unseren Fans und Sponsoren schuldig.“, so Schwenningens Kapitän Dennis Böhm.
Spielbeginn am kommenden Sonntag, den 16.02.2020, ist um 17:30 Uhr in der Schwenninger Helios Arena.
(SERC/uk)
  
    
Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
   
Herforder EV
Drei Endspiele für den HEV - Westfalenderbys und Nachholbegegnung

(RLW)  PlayOff-Feeling – für den Herforder Eishockey Verein beginnt die entscheidende Phase in den PrePlayOffs der Regionalliga West im Kampf um die begehrten vier Halbfinaltickets und gegen die drohende Sommerpause. Dabei haben die kommenden Tage bereits den Charakter einer PlayOff-Runde. Zunächst geht es zwei Mal im Derby gegen die Hammer Eisbären, bevor am Dienstag gegen die Ratinger Aliens nachgeholt wird.
Mit Spannung werden von den Fans die Duelle im Westfalenderby gegen die Hammer Eisbären erwartet. War diese Begegnung in der Vorsaison noch das Finale, so sind in dieser Saison beide Teams in den PrePlayOffs ein wenig ins Straucheln geraten. Herford steht derzeit mit 8 Punkten auf Platz 3 der Tabelle, während Hamm mit zwei Zählern weniger auf Platz 4 folgt. Da sich mit Ratingen ein weiteres Team in Lauerstellung befindet, steht plötzlich sehr viel für die beiden westfälischen Kontrahenten auf dem Spiel. Verlieren ist aufgrund der Tabellenkonstellation eigentlich verboten und dementsprechend spannend und hitzig dürfte es am Freitag und Sonntag zwischen Herford und Hamm zugehen.
Im Freitagsspiel empfängt der HEV zunächst seinen Gegner im Eisstadion „Im Kleinen Felde“, bevor es am Sonntag bereits zum Rückspiel in der HeliNet-Arena kommt. Das Team von Chefcoach Jeff Job wird sich besser präsentieren müssen, als zuletzt bei der 1:7-Niederlage in Neuwied, wenn man sich wichtige und entscheidende Punkte im Kampf um die vier PlayOff-Plätze sichern möchte. Spielbeginn im Freitagsspiel ist um 20.30 Uhr, die Tageskasse öffnet um 19.45 Uhr. Wie bereits bei den vergangenen Spielen der PrePlayOffs wird dringend empfohlen, aufgrund des zu erwartenden Zuschaueraufkommens und der durchzuführenden Kontrollen, pünktlich zur Kassenöffnung anzureisen, um keine Minute des Westfalenderbys zu verpassen.
Auch im Rückspiel am Sonntag werden sich die Vorzeichen nicht verändern und beide Teams um jeden Zentimeter Eis kämpfen. Spielbeginn in Hamm ist um 18.30 Uhr.
Sturmtief „Sabine“ sorgte am vergangenen Sonntag für eine komplette Absage des fünften Spieltages in der Regionalliga West. Am Dienstag wird dieser Spieltag nun nachgeholt und somit haben die Ice Dragons innerhalb von fünf Tagen ihr drittes „Endspiel“ um die PlayOff-Tickets. Ratingen hat sich zuletzt gut in den PrePlayOffs präsentiert und ist somit zu einem direkten Konkurrenten im Kampf um die PlayOff-Plätze geworden. Erneut gilt also für die Ostwestfalen: Verlieren verboten. Das Spiel beginnt am Dienstag um 20.00 Uhr, die Tageskasse öffnet um 19.15 Uhr und erneut dürfte es in der Herforder Eishalle sehr voll werden, wenn eine Vorentscheidung fallen kann.
Karten, die bereits im Vorverkauf für das Ratingen-Spiel bezogen wurden, sind weiterhin gültig und können für ein beliebiges Heimspiel der PrePlayOffs verwendet werden. Weitere Ticketinformationen sind auch auf der Homepage des Herforder Eishockey Vereins unter www.herforder-ev.de zu finden.                
(HEV/som)
  
    
Neusser EV
Wir lieben Eishockey!

(RLW)  Alljährlich am 14. Februar wird der Valentinstag gefeiert, das Fest der Liebe. Was könnte es da Schöneres geben, als den Tag mit der Angebetenen bzw. dem Angebetenen in einem ganz besonderen Ambiente zu verbringen? Kühles Eis und heiße Liebe, die Gegensätze passen perfekt zusammen, und die Gelegenheit ist günstig, denn im Neusser Südpark findet das zweite Spiel der Relegationsrunde zur Regionalliga statt, auch der Gegner ist ein besonderer…
Mit den Eisadlern aus Dortmund gastiert der aktuelle Landesliga-Meister in Neuss. 18 Spiele, 18 Siege, so lautet die makellose Bilanz der Westfalen, die sich auch in der aktuellen Runde an die Tabellenspitze gesetzt haben. Der Erfolg unserer Gäste ist schnell erklärt: Der seit Jahren bestehende Stamm der Mannschaft wurde in dieser Saison deutlich verstärkt, wobei es auch für einige der Neuzugänge eine Rückkehr an ihre frühere Wirkungsstätte war. Gleich vier Spieler verpflichtete man beispielsweise aus dem Regionalliga-Kader der Soester Bördeindianer, die ihr Team bekanntlich im Sommer zurückzogen. Neben diesen Akteuren verfügen auch zahlreiche weitere Spieler über zum Teil langjährige höherklassige Erfahrung, Kapitän Malte Bergstermann, Topscorer Tim Linke oder das reaktivierte Urgestein Niko Bitter seien hier stellvertretend genannt. Traditionell profitieren die Bierstädter vom großen Nachbarn aus Iserlohn, aus der Talentschmiede des DEL-Nachbarn wechseln immer wieder gut ausgebildete Youngster nach Dortmund. Auch Trainer Waldemar Banaszak war in der Vergangenheit im Nachwuchsbereich der Sauerländer aktiv, nun schickt er sich mit den Eisadlern an, den sportlichen Sprung in die Regionalliga zu schaffen. Im Hintergrund versucht man, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, um in der kommenden Saison eine schlagkräftige Mannschaft für die höhere Spielklasse zusammenstellen zu können. Mit Zuschauerzahlen im mittleren dreistelligen Bereich ist die Basis durchaus vorhanden, Erfolg macht bekanntlich sexy. Womit wieder die Brücke zum Valentinstag geschlagen wäre…
Beim NEV weiß man, mit was für einem Kaliber man es am kommenden Freitag um 20 Uhr zu tun bekommt. Erschwerend kommt dazu, dass die Westfalen im Gegensatz zu den Neussern im Rhythmus sind und an den beiden vergangenen Wochenenden Spiele absolvierten. Die Quirinusstädter hingegen blicken auf eine dreiwöchige Spielpause zurück, in der sie sich nur mit Training fithalten konnten. Auch aus Sicht von Daniel Benske alles andere als eine gute Vorbereitung auf einen Gegner, der auf einer Erfolgswelle schwimmt und ganz vergessen hat, wie sich Niederlagen anfühlen. „Es wird darauf ankommen, dass wir schnell und gut ins Spiel finden“, möchte der Neusser Trainer dort anknüpfen, wo sein Team zu Beginn der Relegation aufhörte. „Wir wollen unsere Spiele gewinnen“, zeigt sich Benske entschlossen, der bislang weißen Weste des Gegners den ersten Fleck hinzuzufügen. Immerhin, im Gegensatz zum Neusser Trainer, der zuletzt mit Rückenproblemen ausfiel, ist der Großteil des Kaders fit. Mit Ausnahme des verletzten Torhüters Tjaard Jansen stehen aktuell alle Spieler zur Verfügung, so dass man zumindest drei komplette Blöcke aufstellen kann. Die Vorfreude auf das Top-Spiel gegen den Landesligameister ist groß, und da im Anschluss erneut eine zweiwöchige Pause folgt, müssen die NEV-Cracks mit ihren Kräften nicht haushalten…
(NEV/db)
  
    
Ratinger Ice Aliens
Harte Arbeit in fünf Tagen

(RLW)  Sturmtief Sabine hatte die Regionalliga West zur Pause gezwungen, die ausgefallenen Spiele werden nun nachgeholt. So kommt ein Hartes Programm auf die Ice Aliens zu. Zunächst geht es am Freitagabend nach Neuwied zu den Bären. Der aktuelle Tabellenzweite kann an diesem Wochenende bereits die PlayOffs festmachen, Geschenke sind daher nicht zu erwarten. Am Sonntag kommen die Rockets aus Diez-Limburg an den Sandbach, sie haben das gleiche Ziel. Punktgleich mit Neuwied wollen auch sie die PlayOff-Tickets lösen. Am Dienstag findet in Herford das Nachholspiel gegen die Drachen statt. Als Tabellendritter haben sie vier Punkte Rückstand auf die Spitze und benötigen jeden Punkt für die Qualifikation zu den PlayOffs.
Die Ice Aliens können diese Spiele ohne Druck angehen. Die Saisonziele wurden bereits erfüllt, alles andere ist das Sahnehäubchen. Mit fünf Punkten auf Platz fünf haben sie noch alle Möglichkeiten, die PlayOffs zu erreichen. Auch Andrej Fuchs, der bereits in dieser Woche seinen Vertrag verlängert hat, möchte die Saison noch verlängern und damit einen Überraschungscoup landen. Die Hammer Eisbären wurden besiegt und in Dinslaken zeigte die Mannschaft ihren Siegeswillen, als sie einen 0:3 Rückstand in einen Sieg wandelte. Es sollte doch auch möglich sein, die schwarze Serie gegen die Rockets zu beenden. Personell hat sich die Situation entspannt, so dass dem Trainer wieder mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen.
Für die gesamte Liga stehen richtungsweisende Spiele an. Es kann also davon ausgegangen werden, dass spannende und kämpferische Spiele zu beobachten sind.
(RIA/pia)
  
    
Eisadler Dortmund
Auswärtsdoppelpack 

(LLW)  In der Qualifikationsrunde zur Regionalliga NRW stehen für die Eisadler an diesem Wochenende gleich zwei schwere Spiele auf dem Programm.
Am Freitag empfängt Regionalligist Neusser EV ab 20 Uhr die Jungs von Trainer Waldemar Banaszak im Neusser Südpark, und am Sonntag erwartet mit den Wiehl Penguins ab 17.15 Uhr der Landesliga Vizemeister die Dortmunder. 
Der Neusser EV, der u.a. mit dem Ex Eisadler Keeper Patrick Fücker antritt, möchte die Regionalliga Saison vergessen machen und  wird in der Qualirunde  alles dran setzen den Klassenerhalt zu schaffen. Dazu EAD Coach Waldemar Banaszak: „Der NEV ist in der Regionalliga unter seinen Möglichkeiten geblieben und verfügt über eine ausgeglichene Mannschaft mit einer guten Mischung zwischen jungen Spielern und einigen Routiniers. Es wird für meine Jungs gegen den Favoriten aus Neuss ein echter Prüfstein, aber ich bin davon überzeugt, dass wir auch in Neuss nicht chancenlos sein werden. Wir müssen geduldig spielen, unnötige Strafen vermeiden und die Chancen, die wir bekommen werden, nutzen.“
Am Sonntag geht es dann zu den Wiehl Penguins ins Oberbergische. Der Vizemeister der Landesliga hat gegen die Eisadler noch etwas gut zu machen, denn beide Spiele in der Hauptrunde gegen Dortmund gingen verloren. Nochmal der EAD Trainer: „Wir kennen die Wiehler und wissen, dass es immer hart ist, gegen sie zu spielen. Die Penguins sind eine eingespielte und verschworene Truppe und sie werden uns alles abverlangen. Der Druck liegt nach der knappen Niederlage der Wiehler gegen Neuss (6-5) dabei aber etwas mehr bei den Gastgebern.“
Nach 18 ungeschlagenen Spielen wird es nun also richtig ernst für die Eisadler. Sie können selbstbewusst auftreten und wollen in beiden Spielen punkten. Wer für die Eisadler auflaufen wird, und ob einige kranke bzw. verletzte Spieler zurückkehren werden, ließ der Trainer offen.  Etwas hat der Trainer aber dann doch noch verraten, denn am Freitag wird mit Christian Gose ein weiterer Stürmer sein Comeback im EAD Trikot geben. „Christian ist nun schon länger bei uns im Training und wird der Mannschaft auf jeden Fall weiterhelfen können. Die Passangelegenheiten sind rechtzeitig geklärt worden, so dass der Rückkehr nun nichts mehr im Wege steht“, so ein erfreuter Trainer. 
Beide Spiele werden vom EAD Radioteam live übertragen und am Sonntag reisen die Fans mit einem Fanbus zur Unterstützung an. 
(EAD/mea)
  
    
Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga
  
   
Salzgitter Icefighters
Meisterrunde: Icefighters vor schwerem "Doppelspieltag"

(RLN)  Am Wochenende steht den TAG Salzgitter Icefighters in der Meisterrunde der Regionalliga Nord eine schwere Herausforderung bevor. Keine 24 Stunden nachdem es am Samstag (19.30 Uhr) zu den ECW Sande Jadehaien geht, reisen schon Tags darauf (18.00 Uhr) die Weserstars Bremen am Salzgittersee zum Nachholspiel an.
Hintergrund des engen Spielplans ist der Spielausfall vom vergangenen Sonntag. Dort wurden die Partien der Regionalliga Nord aufgrund des Orkantiefs "Sabine" aus Sicherheitsgründen abgesagt. Damit hat das Team von Coach Radek Vit nach Samstag nun kaum Zeit zum Durchatmen. "Sagen wir ganz offen wie es ist, das ist scheiße! Aber es ist nun mal so wie es ist und wir haben noch nie davor gekniffen sportliche Aufgaben zu lösen. Also müssen wir versuchen das Beste draus zu machen", so der Trainer zum Spielplan.
Einfach wird es also nicht, zumal vor allem die Jadehaie einen schweren Gegner darstellen. "Sande ist auf dem Papier schon etwas höher einzustufen. Das wird nicht angenehm, zumal noch die lange Fahrt dazu kommt – das wird sehr anstrengend. Trotzdem haben wir Sande diese Saison auch schon geschlagen. Es wird drauf ankommen, wie wir in das Spiel gehen. Wenn unsere Körpersprache, der Kampfgeist und unsere Einstellung insgesamt passen, dann können wir auch da punkten", blickt Vit auch mit Optimismus auf das Spiel am Samstag.
Gegen Bremen können die Stahlstädter auf bisher drei gute Partien in dieser Spielzeit zurückblicken. Sowohl zum Saisonstart als auch zum Meisterrundenauftakt konnte sich das Team vom Salzgittersee erfolgreich durchsetzen, am letzten Hauptrundenspieltag gab es nach einem gutem Auftritt eine knappe Overtime-Niederlage. "Wir haben  gegen die Weserstars in jedem Spiel gut ausgesehen in dieser Saison. Nun wir müssen wir schauen, wie wir das Samstag-Spiel verkraften und die Sonntag-Partie aufgrund der kurzen Erholungszeit eventuell anders gestalten. Aber wir spielen zu Hause und wollen natürlich möglichst drei Punkte holen – wir werden unser Bestes geben!", betont der Ex-Profi.
Personell hat sich die Situation ein wenig verschlechtert. Es fehlt weiterhin Trainersohn Lukas, der erst in dieser Woche wieder in das Training eingestiegen ist und auch Christian Pelikan wird am Wochenende nicht dabei sein. Am Samstag müssen die Icefighters auch auf Ron Friedrich verzichten, der am Sonntag allerdings dabei sein wird. Ein Fragzeichen steht über dem Einsatz von Justin Spenke, der Kapitän fehlt aber definitiv in Sande.
(SVASS/jb)
  
    
Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
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