Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

                
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Die Steelers und Marc St.Jean, der in den letzten sieben Jahren zunächst als Co-Trainer und später als Sportmanager und zuletzt auch als Cheftrainer im Ellental tätig war, gehen künftig getrennte Wege
  
Moskitos Essen
(OLN)  Frank Petrozza, zuletzt an der Bande des Regionalligisten EG Diez-Limburg Rockets, ist am Westbahnhof als neuer Cheftrainer im Gespräch
    
Augsburger Panther
(DEL)  Stürmertalent Samir Kharboutli, der lange Zeit im Ingolstädter Nachwuchs spielte und zuletzt für Memmingen in der Oberliga aufs Eis ging, könnte künftig womöglich mit deutschem Paß in der DEL für die Panther auf Torejagd gehen
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Torhüter Ilya Sharipov, der in der abgelaufenen Spielzeit zunächst in Schwenningen und zuletzt in der DEL2 für Kaufbeuren spielte, steht offenbar vor einem Wechsel zu den Franken, wo er die Back-Up-Position besetzen soll
  
ERC Ingolstadt
(DEL)  Die Panther verhandeln dem Vernehmen nach mit dem US-amerikanischen und international erfahrenen Goalie Brandon Maxwell, der zuletzt in der EBEL für Villach spielte
  
Adler Mannheim
(DEL)  Die Adler haben wegen der derzeitigen unsicheren Lage und der ungewissen Zukunft angekündigt, dass man vorerst keine Spielertransfers tätigen wird und keine Verträge schliessen wird
  
Oberliga Nord
(OLN)  Es gibt offenbar erste Überlegungen, die Oberliga Nord zur Saison 2020/2021 mit mehreren Teams aus der Regionalliga West aufzustocken und in zwei regionale Gruppe zu unterteilen. In Betracht kämen hierbei natürlich die ambitionierten Regionalligisten Diez-Limburg, Neuwied, Herford und Hamm.
  
Starbulls Rosenheim
(OLS)  Stürmertalent Kevin Slezak, der vor der abgelaufenen Spielzeit aus Bad Tölz zu seinem Heimatverein zurückkehrte, hat seinen Vertrag bei den Starbulls verlängert
  
Münchener EK
(BBZL)  Die Trainersuche bei den Luchsen ist beendet: In der kommenden Spielzeit wird Tobias Knallinger, der selbst früher schon das Trikot des MEK trug, das Kommando an der Bande übernehmen
  
EC Peiting
(OLS)  Der ECP hat die Abgänge von sechs Spielern, darunter teilweise langjährige Akteure, bekannt gegeben. Demnach werden die Verteidiger Wayne Lucas, Thomas Schmid, Liäm Hätinen und der US-Amerikaner Brad Miller, sowie die Stürmer Maximilian Schäffler und Florian Stauder, den es nach Füssen zieht, in der kommenden Saison nicht mehr für Peiting auflaufen
  
www.icehockeypage.de
(IHP)  Nach dem überraschend schnellen Saisonende richten sich die Planungen der Vereine frühzeitig auf die nächste Saison. Wir wollen versuchen unseren treuen lesern die verlängerte Sommerpause möglichst kurzweilig zu gestalten und werden so ausführlich wie möglich über die Planungen der Vereine berichten. Daher haben wir auch bereits die Kaderlisten 2020/2021 veröffentlicht. Diese sind wie immer über das Menü auf der linken Seite unter "Mannschaften" zu finden.
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 28.Februar 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 12 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
Eisbären Berlin
Tabellennachbarschaftsduell in der Mercedes-Benz Arena

(DEL)  Die Eisbären Berlin empfangen am Freitagabend die Düsseldorfer EG in der Mercedes-Benz Arena Berlin. Der erste Puck wird zum Duell des Tabellenvierten gegen den Tabellenfünften um 19:30 Uhr eingeworfen. Die letzten Rest-Tickets gibt es über die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40 oder www.eisbaeren.de/ticketshop!
Eisbären-Chefcoach Serge Aubin: „Das wird morgen eine große Herausforderung für uns. Düsseldorf ist ein gutes Team und gerade sehr gut in Schwung.“
Personell kann das Trainerteam um Serge Aubin, Gerry Fleming und Craig Streu aus dem Vollen schöpfen. Leo Pföderl, heute nicht auf dem Eis, erwarten die Berliner morgen zurück im Kader. Darüber hinaus fehlen die Langzeitverletzten Constantin Braun, Vincent Hessler, Sean Backman und Florian Busch.
In dieser Spielzeit gewannen beide Teams jeweils ihre Heimspiele. Die DEG siegte zu Hause mit 2:1 und 4:0. Die Eisbären gewannen 3:1. Zuletzt entführten die Düsseldorfer am 30.12.2017 mit einem 3:2-Erfolg drei Punkte aus der Hauptstadt.
Am Sonntag (14 Uhr) folgt dann das Auswärtsspiel bei den Grizzlys Wolfsburg ehe am Dienstag das vorletzte Heimspiel auf dem Plan steht. Tickets für die Partie gegen die Schwenninger Wild Wings gibt’s über die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40 und unter www.eisbaeren.de/ticketshop!
(EHCB/dg)
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Eispiraten stehen vor letzten Hauptrundenspielen - Partien gegen Weißwasser und Bayreuth

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau befinden sich auf den Zielgeraden – Immerhin stehen an diesem Wochenende die beiden letzten Hauptrundenspiele der DEL2-Saison 2019/20 an. Und auch wenn für die Westsachsen der Sprung in die Pre-Playoffs nicht mehr möglich ist, geht es in den beiden Duellen gegen Weißwasser und Bayreuth um einiges. Das Prestige, eine gute Ausgangsposition und womöglich auch um das Abchecken eines möglichen Playdown-Kontrahenten.
Auch wenn sich das Thema „Pre-Playoffs“ seit der 1:7-Niederlage in Frankfurt erledigt hat, blickt Trainer Danny Naud optimistisch auf das letzte Hauptrundenwochenende in der zweiten Liga: „Wir können noch 11. werden und werden alles dafür tun, um dieses Ziel zu erreichen“, powert der 58-jährtige Kanadier. Dabei trifft sein Team auf „zwei Teams, die die Playdowns noch vermeiden können“. Diese werden wohl alles geben und die Eispiraten vor große Herausforderungen stellen, erzählt der Eispiraten-Cheftrainer und machte eins klar: „Beide Mannschaften sind ein potenzieller Gegner in der Abstiegsrunde“.
Am letzten Hauptrundenwochenende steht für die Eispiraten noch einmal ein besonderes Spiel an. Am morgigen Freitag kommt es im Sahnpark nämlich noch einmal zum Sachsenderby. Und dieses verspricht Hochspannung. Die Füchse müssen punkten, um die Playdownplätze möglicherweise noch zu verlassen. Theoretisch könnten die Ostsachsen aber auch ein potenzieller Eispiraten-Gegner in den Playdowns werden. So wird es sicherlich kein großes Abtasten beider Teams geben und die beiden Fanlager können sich auf ein elektrisierendes Eishockeyspiel freuen - Und Corey Neilson, Chefcoach der Lausitzer Füchse, wird geschärfte Waffen ins Rennen schicken. So kann sich der Kanadier mit britischen Wurzeln schon seit Beginn dieser Saison fest auf seinen Torhüter Mac Carruth verlassen, der zwar eine Importstelle besetzt, sein Team aber immer wieder mit Glanztaten zu Punkten verholfen hat.
Im Sturm sind es allen voran Topscorer Mike Hammond, Jordan George und Darcy Murphy, welche zusammen ganze 168 Scorerpunkte sammeln konnten und schon fast zur Lebensversicherung in Weißwasser avanciert sind. So oder so wird auf die Eispiraten eine schwere Aufgabe zukommen. Denn auch wenn die Füchse in den vergangenen Wochen nicht kontinuierlich punkten konnten, bewiesen sie unter anderem gegen Kaufbeuren (6:1), dass eine gewisse Qualität durchaus vorhanden ist.
Am Sonntag treffen die Crimmitschauer dann auf die Bayreuth Tigers – einen der unangenehmsten Gegner, die man sich in der DEL2 aktuell wohl wünschen könnte. Und auch die bisherige Saisonstatistik lässt zu wünschen übrig. Zwar konnten die Westsachsen am 2. Oktober im Tigerkäfig gewinnen, mussten vor heimischen Publikum aber zwei Mal bittere Niederlagen einstecken. Besonders der Stachel der 0:6-Niederlage am 30. Dezember sitzt noch tief! Doch für diese Niederlage wollen die Eispiraten Revanche!
Genau so wie die Lausitzer Füchse können auch die Tigers noch ein Wort im Kampf um die Pre-Playoffs mitreden. So sammelte das Team von Petri Kujala bislang 67 Zähler und muss beide Partien am Wochenende für sich entscheiden. Sonst heißt es bei den Franken einmal mehr „Abstiegsrunde“. Verhindern sollen das die Top-Stürmer Juuso Rajala, Tyler Gron und Ville Järveläinen, die im gelben Dress immer wieder für Gefahr vor dem gegnerischen Tor sorgen und einen großen Anteil an der Bayreuther Erfolgswelle haben. Für die nötige Stabilität und zahlreiche Punkte sorgt dagegen der schwedische Verteidiger Simon Karlsson. Im Tor können sich die Tigers weiterhin auf Brett Jaeger verlassen, der trotz gehobenem Alters ein sicherer Rückhalt ist und zum Glück von Kujala oft auch über sich hinauswächst.
„Nach dem 52. und vorerst letztem Spiel steht für das Team von Trainer Danny Naud eine Verschnaufpause an. 2Wir werden den Jungs ein paar Tage frei geben. Sie sollen einen freien Kopf bekommen“. Der Vorbereitungsplan für die anstehende Endrunde steht jedoch schon!
Deutlich länger als geplant zieht sich der Ausfall von Lukáš Vantuch hin. Der 32-jährige Tscheche konnte nach weiteren Untersuchungen im Klinikum vor wenigen tagen nicht mehr mit dem Team trainieren. Eine genaue Diagnose will Danny Naud aber nicht verraten. „Wir befinden uns kurz vor den Playdowns. Deshalb werde ich keine weitere Auskunft zu den Verletzungen meiner Spieler geben“. Bei Vincent Schlenker machte der Coach jedoch eine Ausnahme. Immerhin musste der Stürmer das Training gestern vorzeitig abbrechen. „Er plagt sich mit Rückenbeschwerden herum, hat es heute auf dem Eis aber schon wieder probiert“. Bliebt nur abzuwarten, ob der gebürtige Schwenninger bis morgen rechtzeitig fit wird. Die Goalie-Frage hat Naud indes schon vorher geklärt. Sowohl Michael Bitzer als auch Patrik Červený werden an diesem Wochenende je ein Spiel erhalten.
(EC/af)
  
    
Dresdner Eislöwen
Dresden empfängt Bad Tölz zum Monsterroller-Gameday

(DEL2)  Am kommenden DEL2-Punktspielwochenende sind die Dresdner Eislöwen auswärts beim aktuellen Tabellenersten und zu Hause gegen die Tölzer Löwen gefragt. Die Blau-Weißen benötigen für den sicheren Ligaverbleib noch drei Punkte. Der Eislöwen-Spieltagspartner Monsterroller präsentiert sich im Rahmen eines Gamedays am Sonntag in der EnergieVerbund Arena.
Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Wir müssen wieder alles geben, um am Wochenende erfolgreich zu sein. Uns ist bewusst, wie stark die Gegner sind, allerdings wissen wir auch, was wir können. Wenn wir unser Spiel durchziehen und unsere Fehler minimieren, dann können wir jeden schlagen. Sowohl Frankfurt als auch Bad Tölz sind gute und erfahrene Mannschaften. Vor allem die Tölzer Löwen spielen auswärts sehr stark. Schlussendlich wird es darauf ankommen, wer die bessere Tagesform besitzt und sein taktisches Spiel besser umsetzt. “
Petr Pohl: „Zwar ist Frankfurt ein gutes Team, allerdings haben wir in der Vergangenheit bewiesen, dass wir gegen die Löwen gut mithalten können. Wir wissen, wer unsere Gegner am Wochenende sind, aber es ist wichtig, dass wir auf uns selbst schauen und uns auf unser Spiel konzentrieren. Natürlich ist es etwas Besonderes, wenn du eine Partie, wie am Sonntag, noch gewinnst. Aber jedes Spiel fängt bei null an, auf das wir uns neu fokussieren müssen.“
Am Freitag, 28. Februar treten die Dresdner Eislöwen die Reise zu den Löwen Frankfurt an. Das Spiel beginnt um 19.30 Uhr und wird geleitet von den HSR Mischa Apel und Fynn-Marek Falten. Zum letzten Spiel der Hauptrunde empfangen die Blau-Weißen am Sonntag, 01. März um 18.30 Uhr die Tölzer Löwen in der EnergieVerbund Arena. Kassen und Arenatüren öffnen um 17.00 Uhr, der VIP-Raum um 17.30 Uhr. Tickets sind zum jetzigen Zeitpunkt noch an allen bekannten VVK-Stellen und an der Abendkasse verfügbar. SpradeTV zeigt beide Partien live. 
(ESCD/dk)
  
   
EC Kassel Huskies
Hauptrundenfinale: Bietigheim Steelers reisen nach Kassel – vorher spielen Huskies in Freiburg

(DEL2)  Die Kassel Huskies freuen sich auf das letzte Hauptrunden-Wochenende in der Saison 2019/2020. An diesem Freitag geht es zum wichtigen Auswärtsspiel nach Freiburg, am Sonntag (18.30 Uhr) findet in der Eissporthalle das letzte Heimspiel vor den Playoffs statt. Gegner sind dann die Bietigheim Steelers.
Trainer Tim Kehler musste in dieser Woche im Training auf eine Reihe erkrankter Spieler verzichten. Doch der Krankenstand lichtet sich bereits wieder. So werden – Stand Donnerstag – in Freiburg am Freitag sicher nur der Langzeitverletzte Alexander Heinrich sowie Richie Mueller fehlen; ob es krankheitsbedingt noch zu weiteren Ausfällen kommt ist unklar.
„Wir können aktuell noch nicht sagen, ob Spieler ausfallen oder erkältete Spieler bis zum Wochenende wieder fit werden“, so Trainer Tim Kehler. „Hinter dem ein oder anderen steht noch ein Fragezeichen, ob er spielen kann oder nicht.“
Enge Situation an der Tabellenspitze
In Freiburg am Freitag geht es um wichtige Punkte: Die Huskies als Tabellenzweite, liegen nur einen Punkt vor den Breisgauern. Im Falle eines Kasseler Sieges und einer gleichzeitigen Niederlage der Löwen Frankfurt auf Rang eins daheim gegen Dresden wäre auch die Rückeroberung der Tabellenführung wieder drin. Bei einem Sieg der Huskies wäre Platz zwei zudem sicher. Im Falle einer Niederlage ist aber auch noch Rang drei möglich. Alles ist denkbar an diesem 51. Spieltag. „Es wird eine lange Fahrt zum Spitzenspiel und für uns dann ein hartes Stück Arbeit“, so Verteidiger Derek Dinger. „Aber wir wollen uns positionieren und werden daher alles geben.“ Im Tor am Freitag wird Jerry Kuhn stehen.
Die Hauptrunde beschließen wird der 52. Spieltag, der am Sonntag, 18.30 Uhr, in der Kasseler Eissporthalle stattfinden wird. Die Bietigheim Steelers reisen dann mit reichlich Druck an: Sowohl die direkte Playoff-Qualifikation ist noch möglich für die Süddeutschen, als auch ein Abrutschen in die Playdowns. Aktuell stehen sie auf einem Pre-Playoff-Platz. Das kann aber
nach den Spielen am Freitag schon wieder anders sein. „Wir werden nach Freitag vielleicht schon mehr wissen, wie es aussieht“, so Trainer Kehler.

Fanshop öffnet nun auch mittwochs
Ab kommender Woche wird der Fanshop nicht nur samstags von 11 bis 13 Uhr geöffnet haben, sondern auch mittwochs von 17 bis 19 Uhr. Fan-Artikel und Tickets sind dann an beiden Tagen dort erhältlich, sowie drei Stunden vor jedem Heimspiel.
Das erste Playoff-Heimspiel ist ebenfalls bereits terminiert: Am Freitag, 13. März, geht es um 19.30 Uhr gegen ein Team, das sich in den Pre-Playoffs die späte Playoff-Teilnahme sichern wird.
Außerdem sind bereits die Dauerkarten für die kommende Saison erhältlich. Noch bis 14. März gilt dort ein spezieller Frühbucher-Preis.
(ECK/tl)
  
    
Deggendorfer SC
Auf der Zielgeraden: DSC muss bei den Starbulls ran

(OLS)  Eine ganz wichtige Partie hat der Deggendorfer SC diesen Sonntag vor  
der Brust. Auswärts muss das Team von Trainer Dave Allison nämlich  
beim direkten Konkurrenten in Rosenheim ran.
Beide Mannschaften trennen vor dem Wochenende gerade einmal zwei  
Punkte. Für den Kampf um das Playoffheimrecht wird diese Partie somit  
eine enorme Wichtigkeit haben. Zwischen beiden Teams dürfte es auch  
gegen Ende der Hauptrunde keinerlei Geheimnisse mehr voreinander  
geben. Insgesamt fünfmal traf der DSC auf die von Ex-Trainer John  
Sicinski trainierten Starbulls und war dabei sehr erfolgreich. Vier  
der fünf Vergleiche entschieden die Deggendorfer Kufencracks für sich  
und sollten damit mit einem guten Gefühl nach Rosenheim fahren können.  
Dennoch muss im Vergleich zu den letzten Spielen eine deutliche  
Leistungssteigerung her, will man nicht den Anschluss an die Starbulls  
verlieren.
Spielbeginn am Sonntag in Rosenheim ist bereits um 17 Uhr. Die Partie  
kann kostenpflichtung über SpradeTV gestreamed werden.
(DSC/mh)
  
    
ESC Moskitos Essen
Moskitos gehen ohne Druck ins letzte Hauptrunden-Wochenende

(OLN)  Ohne Druck gehen die Wohnbau Moskitos in den letzten Doppelspieltag dieser Saison. Denn vor dem Heimspiel gegen die Hannover Indians (Freitag, 20 Uhr) und dem Gastspiel beim Krefelder EV (Sonntag, 16 Uhr) haben sich die Essener bereits für die Pre-Playoffs qualifiziert. Nach der 2:3-Niederlage von Verfolger BlackDragons Erfurt gegen Krefeld am vergangenen Mittwoch ist dem ESC der zehnte Tabellenplatz nicht mehr zu nehmen.
In den Pre-Playoffs werden die Moskitos auf die Saale Bulls Halle treffen. Das Heimrecht in der Best-of-Three-Serie liegt beim Tabellensiebten aus Sachsen-Anhalt. Die Spieltermine: 6. März (auswärts), 8. März (heim), gegebenenfalls 10. März (auswärts). 
„Was die Mannschaft und auch der Trainer in den letzten Wochen geleistet hat, ist einfach Wahnsinn - wir haben uns den Einzug in die Pre-Playoffs redlich verdient - wir haben alle gemeinsam gekämpft und können so eine kleine Belohnung bekommen - immerhin, in den Playoffs ist bekanntlich alles möglich! Ich traue den Jungs viel zu“, freut sich Thomas Wilken im Namen der Vereinsführung. 
Zuvor bietet sich den Moskitos die letzte Chance auf ein Sechs-Punkte-Wochenende in der Spielzeit 2019/20. Während Krefeld vor dem Gastspiel am Sonntag bereits als Tabellenletzter feststeht, kämpfen die freitäglichen Gäste aus Hannover derzeit noch um das Heimrecht in den Playoffs. 
Das sagt ESC-Coach Thomas Schneeberger: „Ich war mir sicher, dass wir den Einzug in die Pre-Playoffs auch aus eigener Kraft schaffen würden, denn wir haben in den vergangenen Wochen sehr ruhig, konzentriert und konstruktiv gearbeitet. Natürlich fiebern wir alle bereits den Spielen gegen Halle entgegen. Bevor wir uns gewissenhaft auf die Runde vorbereiten, haben wir aber noch zwei Spiele, in denen ich vom Team erwarte, dass es sich bestmöglich präsentiert. Ich möchte beide Spiele gewinnen.“
(ESCE/ea)
  
    
MEC Saale Bulls Halle
STOLPERSTEIN KREFELD – HALLE, ERFURT, GOLDENE ANANAS? 43. Punktspiel der Saison 2019/20: Saale Bulls vs. Black Dragons Erfurt

(OLN)  Der Krefelder EV 81 war das Zünglein an der Waage: Mit dem überraschenden 2:1-Sieg der Rheinländer am vergangenen Sonntag im Sparkassen-Eisdom wurde den Saale Bulls die letzte theoretische Chance auf die direkte Playoff-Teilnahme genommen, nun müssen sich unserer Jungs über die „Ehren-runde“ Pre-Playoffs für die Aufstiegsspiele mit den Südligisten qualifizieren.
Ein Zwischenschritt, den übrigens die TecArt Black Dragons aus Erfurt auch noch hätten schaffen können. Doch auch die Thüringer wurden im Nachholspiel am Mittwoch aufgrund einer 2:3-Niederlage der letzten theoretischen Chance auf die Pre-Playoffs beraubt – Gegner war der Krefelder EV 81 …
Somit treffen am morgigen Freitag zwei Teams aufeinander, für die es im vorletzten Hauptrundenspiel quasi um nichts mehr in dieser Hauptrunde geht. Und doch werden beide Mannschaften alles daransetzen, die Partie für sich zu entscheiden. Neben einer verletzungsfreien Partie geht es für die Bulls im Hinblick auf die kommenden schweren Aufgaben vor allem darum, Selbstvertrauen zu tanken.
Unsere Gäste wollen sicherlich die nicht optimal verlaufene Saison vor ihrem letzten Heimspiel am Sonntag mit positivem Ergebnis beenden und ihrem Angreifer Marcel Weise einen ganz besonderen Abend schenken. Denn für „Selly“ schließt sich mit der Partie im Sparkassen-Eisdom ein ganz besonderer Kreis. Der 34-Jährige wird nach der Saison seine Karriere beenden und bestreitet somit sein letztes Oberliga-Auswärtsspiel in Halle bei den Saale Bulls – just bei jenem Team und in jener Stadt, in der er im September 2007 mit 21 Jahren gegen die Freiburger Wölfe im MEC-Trikot sein erstes Drittliga-Spiel überhaupt absolvierte.
Und weil vorhin von Theorie die Rede war, muss der Vollständigkeit halber gesagt werden, dass die Bulls theoretisch und rechnerisch noch von den Duisburger Füchsen abgefangen werden könnten. Doch mit sechs Punkten Vorsprung bei einer um 23 (!) Treffern besseren Tordifferenz dürften nur die pessimistischsten Pessimisten an dieses Szenario glauben. Um also zu einhundert Prozent den siebten Platz zu sichern, einhergehend mit dem Pre-Playoff-Gegner Essen, benötigen unsere Jungs lediglich einen Zähler gegen die Drachen. Derer drei wären natürlich besser.
Nun aber genug der Theorie, die Wahrheit (Praxis) liegt auf dem Eis.
(MECH/nsb)
  
    
Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
TEV Miesbach
Entscheidung fällt in Landsberg

(BYL)  Für den TEV Miesbach geht es am Sonntag (01.03) zum letzten Spiel der Verzahnungsrunde nach Landsberg. Für unsere Mannschaft, die derzeit auf dem 2. Tabellenplatz rangiert, ist am letzten Spieltag sogar noch alles drinnen. Mit den Siegen gegen Erding und Passau letztes Wochenende, erkämpfte sich die Mannschaft von Headcoach Peter Kathan nicht nur das Heimrecht fürs Viertelfinale, sondern auch die Chance auf den bayerischen Meistertitel. Jedoch ist man auf Schützenhilfe aus Sonthofen bzw. Waldkraiburg angewiesen, die beide noch gegen die Blackhawks aus Passau antreten müssen. Insbesondere das Spiel der Blackhawks am Freitag wird ein besonders, da der Gegner Sonthofen Bulls Insolvenzantrag stellen mussten und nicht bekannt ist, wie es dort weitergeht. Jedoch liegt der Fokus beim TEV auf dem eigenen Team und den Dingen die man beeinflussen kann. Es ist bewusst, dass eine starke Mannschaftsleistung notwendig ist, um in Landsberg zu punkten. Voraussichtlich steht Coach Kathan der gesamte Kader zur Verfügung, lediglich hinter Beppo Frank steht ein Fragezeichen, der angeschlagen ist. Mit Stephan Stiebinger und Bobby Slavicek stehen zudem zwei Spieler im Team, denen Vaterfreuenden bevorstehen und dies selbstverständlich Vorrang hätte, sollte es am Sonntag soweit sein.
Die Landsberger sind derzeit mit 16 Punkten und einem Torverhältnis von +7 auf dem 6. Tabellenplatz, ebenso für das Viertelfinale qualifiziert. Am letzten Wochenende konnten die Riverkings ebenso wie der TEV ein 6- Punkte Wochenende einfahren. Am Freitag besiegte man Passau auswärts mit 2:4, ehe man am Sonntag die Grafinger Zuhause mit 10:2 aus dem Stadion schoss.  Insgesamt gelangen den Landsberger 5 Siege in dieser Verzahnungsrunde bei 8 Niederlagen. Das letzte Aufeinandertreffen konnte der TEV mit 5:4 nach Penalty Schießen denkbar knapp für sich entscheiden. Des Weiteren stellt der HCL zwei Spieler die in der Scorerrangliste unter den TOP 5 sind. Mit Dennis Sturm (12 Tore / 12 Assists) und Carciola Adriano (8 Tore / 14 Assists) eines der gefährlichsten Duos. Zudem besitzen die Riverkings eine spielerische Ausgeglichenheit in den Reihen, was es ihnen erlaubt mit 4  Reihen zu spielen.
Der TEV Miesbach ist also gewarnt, nichtsdestotrotz werden die Cracks nochmal alles reinwerfen, um eine bislang starke Saison mit dem Vorrundensieg auch als Bayerischer Meister abzuschließen. „ Landsberg hat eine gute Mischung aus Erfahrung und Talent. Wie man im Hinspiel gesehen hat, benötigen sie nicht viele Chancen um ein Spiel zu drehen und der Sieg in Passau beweist das sie für das Saisonfinale Hochform sind,“ weiß Kathan um die Stärken der RiverKings.
Weiter geht’s mit dem Viertelfinale am Freitag den 13.03. Gegen wen es gehen wird hängt von den Endplatzierungen ab. Gut möglich, dass es aufgrund der Tabellenkonstellation abermals gegen den HC Landsberg geht!
(TEVM/sm)
  
    
ERV Schweinfurt
Gegnercheck – EA Schongau „Mammuts“

(BYL)  Der letzte Strohhalm für die Mighty Dogs! Im vierten Aufeinandertreffen der Saison braucht der ERV zwingend drei Punkte bei der zuletzt seit vier Spielen ungeschlagenen Eishockeyabteilung aus Schongau. Mit einem Sieg könnte man die Oberbayern in der Tabelle wieder überholen und hätte am letzten Spieltag beim Tabellenführer in Pfaffenhofen alles in der eigenen Hand. Spielbeginn der Nachholpartie ist am Freitag, den 28. Februar, um 20:00 Uhr in Schongau.  
Spieler im Fokus:
Jonas Lautenbacher – Schongauer Eigengewächs:
Der 23-jährige Schongauer durchlief bei der EAS die Nachwuchsmannschaften bis zu den Schülern, ehe bei seinem Heimatverein die Entwicklungsmöglichkeiten ausgeschöpft waren. Zur Saison 2009 wechselte er ins Bundesligateam nach Kaufbeuren. Beim ESV durchlief der Stürmer alle Nachwuchsteams und gab bereits im Alter von 18 Jahren sein Debüt für das DEL2-Team. Für mehr Eiszeiten wechselte der 1,81 Meter große Stürmer 2016 zum Oberligisten Peiting, für die er in 94 Oberligaspielen immerhin 11 Tore und 14 Vorlagen erzielen konnte und zwischenzeitlich auch als Verteidiger auflief. Zur Saison 2019/20 wechselte der gebürtige Schongauer zurück zu seinem Heimatverein.
Friedrich Weinfurtner „C“ – Dienstältester Spieler des ESC:
Mit 29 Jahren gehört der Allrounder zu den erfahrensten Spielern im Team der Schongauer.  In den letzten Jahren wechselte Weinfurtner beständig zwischen Angriff und Abwehr im Team der Mammuts.Seit 2009 – als damals 20-Jähriger – gehört er fest zum Stamm des Seniorenteams der EA Schongau. In den letzten zehn Jahren bestritt er für die Lechstädter 312 Spiele in der Bayern- und Landesliga und erzielte dabei 70 Tore und 78 Vorlagen.
Ronald Dvonc – Neuzugang:
Bereits vor Beginn der zweiten Transferperiode einigten sich die Verantwortlichen der Eishockeyabteilung Schongau aufgrund der anhaltenden Verletzungsmisere mit den beiden Kontingentspielern Jakub Muzik und Milan Kopecký mit Ronald Dvonc einen weiteren Kontingentspieler zu verpflichten. Der 26-jährige Center spielte bislang, bis auf einen kurzen Ausflug in die WSHL, ausschließlich in seiner slowakischen Heimat. Zuletzt beim HK Skalica in der zweiten Liga.
Stimmen zum Spiel:
Trainer Zdenek Vanc: „Wir fahren nach Schongau um drei Punkte zu holen – dafür werden wir alles geben. Für Pfaffenhofen haben wir das gleiche Ziel, aber zuerst liegt der Fokus auf Schongau.“
Verteidiger Lucas Kleider: „Wir haben alles in der eigenen Hand, wir haben die Woche gut trainiert und sind bereit für das Wochenende. Es werden noch mal zwei harte Spiele für uns.“
(ERVS/mk)
  
    
ESV Buchloe
Zum Abschluss gegen Dingolfing - Buchloer Piraten wollen mit einem Heimsieg als Tabellenführer in die Playoffs gehen

(BLL)  Mit dem Heimspiel am Sonntag ab 18 Uhr gegen den EV Dingolfing geht für den ESV Buchloe eine bislang sehr erfolgreiche Aufstiegsrunde zu Ende, ehe eine Woche später dann bereits die Playoffs starten. Doch bevor es in die alles entscheidende Aufstiegsserie geht, wartet zum Abschluss der Gruppenphase noch das letzte Spiel gegen die Isarrats aus Dingolfing. Den Buchloern reicht dabei ein Punkt um die Spitzenposition zu verteidigen und als Tabellenerster in die „Alles oder Nichts“-Duelle um den Bayernligaaufstieg zu gehen.
Das Heimreicht für die Playoffs haben sich die Buchloer bereits durch die beiden Siege über Amberg (4:3 n.V.) und Bad Aibling (7:1) letztes Wochenende gesichert. Schlechter als Rang Zwei schneiden die Buchloer somit in jedem Fall nicht mehr ab und schon ein Punkt würde im letzten Spiel vor heimischer Kulisse am Sonntag gegen Dingolfing reichen, um die Runde als Tabellenerster zu beenden. Dann würde man auf den Vierten treffen, während sich in der anderen Playoff-Serie der Zweite und der Dritte duellieren.
Neben Buchloe (29 Punkte) waren vor dem Wochenende auch schon Kempten (26 Punkte) und Amberg (25 Punkte) sicher qualifiziert. Als letztes Team dürfte sich dann noch Ulm (22 Punkte) dazugesellen, die rechnerisch vor dem Wochenende zwar noch nicht zu einhundert Prozent durch waren, aber dennoch wohl nichts mehr anbrennen lassen werden. Denn der Abstand der Donau-Devils auf Rang fünf und sechs (Haßfurt und Moosburg) betrug drei Punkte und das deutlich bessere Torverhältnis, das bei Punktgleichheit am Ende den Ausschlag gibt, haben die Devils auch. Somit lauten die potentiellen Gegner für die Pirates mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Kempten, Amberg oder Ulm, wobei hier noch völlig offen ist, auf wen von diesen drei Teams die Buchloer in der „Best of Three“ Serie dann treffen werden.
Entscheiden wird sich dies am letzten Aufstiegsrundenspieltag, an dem die Buchloer zum Abschluss noch einmal ein Heimspiel vor der Brust haben. Für das Team von Christopher Lerchner lautet die Devise hier wohl vor allem im Rhythmus zu bleiben, um gut gewappnet eine Woche später in die knüppelharten Aufstiegsspiele zu gehen. Auch Sperren oder gar Verletzungen sollten die Piraten im letzten Match gegen den EV Dingolfing unbedingt vermeiden. Trotzdem werden die Piraten ganz bestimmt mit dem nötigen Ernst an die Sache gehen – sicherlich auch um die Spitzenposition zu verteidigen.
Mit dem EV Dingolfing kommt dabei nochmals ein guter Prüfstein in die Sparkassenarena, der den Gennachstädtern schon im Hinspiel das Leben enorm schwer gemacht hat. Dort gewannen der ESV nach hartem Kampf mit 4:1, wobei erst kurz vor Schluss nach langem Zittern das 3:1 und anschließend das 4:1 per Empty-Net-Tor fiel. Die Isarrats feierten zudem auch schon vier Siege, den überraschendsten wohl vor gut drei Wochen beim 6:4 Auswärtscoup in Kempten. Auch gegen Bad Aibling (9:0 und 8:3) sowie am vergangenen Wochenende gegen den EV Moosburg (5:3), der dort noch mitten im Rennen um Platz vier war, siegten die Niederbayern. Qualität ist im Kader von Trainer und Ex-DEL-Profi Billy Trew schließlich allemal vorhanden. Besonders die beiden Tschechen David Bilek und David Michel stechen hier hervor, die mit ihren Toren für den EVD immer wieder zu den entscheidenden Figuren auf dem Eis gehören. Aber auch sonst sind einige schon bereits bayernligaerfahrene Akteure bei den Isarratten an Bord, sodass die Generalprobe für die Freibeuter vor den Playoffs noch einmal ein ernstzunehmender Härtetest werden dürfte.
(ESVB/chs)
  
    
Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
   
Neusser EV
Auf ein Neues!

(RLW)  Daniel Benske hatte es schon vor dem Beginn der Qualifikationsrunde vorausgesehen:  „Ich glaube nicht, dass es einem Team gelingen wird, alle Spiele zu gewinnen.“ Auch wenn der Neusser Trainer ergänzte, dass seine Mannschaft durchaus in jedes Spiel mit dem Ziel gehen würde, zu gewinnen, war dies durchaus als Zeichen des Respekts vor den starken Landesligisten zu werten. Respekt ja, aber Angst nein, denn schließlich prophezeite der Neusser Übungsleiter damit indirekt auch ein Ende der Siegesserie der Eisadler aus Dortmund, die ihre Vorrunde ohne Niederlage beendet hatten. Bereits nach sieben absolvierten Spielen ist klar: Benske lag mit seiner Einschätzung richtig. Neuss schlägt Wiehl, Dortmund bezwingt Neuss, Wiehl ringt Dortmund nieder, und das alles in äußerst spannenden Duellen. Eishockeyherz, was willst Du mehr? Nach einem spielfreien Wochenende geht es am kommenden Freitag (20 Uhr) weiter, denn dann steht die Revanche im Ruhrgebiet an.
Das, was die Eisadler aus Dortmund bei ihrem Gastspiel in Neuss ablieferten, war in allen Beziehungen eines Vorrundensiegers würdig. Taktisch äußerst diszipliniert entführten die mit kleinem Kader angetretenen Gäste beim 1:3 die Punkte aus dem Südpark. Die stärkste Defensive aller Landesligisten erwies sich erneut als Bollwerk um den überragenden Torhüter Sven Rotheuler. Vorne richteten es dann die zahlreichen, auch höherklassig erfahrenen Routiniers, die drei ihrer brandgefährlichen Konter kaltschnäuzig abschlossen. Mit Christian Gose hatte man kurzfristig einen weiteren „Ehemaligen“ reaktiviert, der gleich bei seinem Einstand traf, die anderen beiden Treffer besorgte Felix Berger. Nur zwei Tage später erwischte es aber auch die Bierstädter, die beim Vizemeister Wiehl mit 6:5 erstmals in die Schranken gewiesen wurden. Ein Zeichen von Schwäche? Eher nicht, denn obwohl den Westfalen die kraftraubende Partie in Neuss in den Knochen steckte, gelang es ihnen, einen 5:0-Rückstand nach zwei Dritteln innerhalb von innerhalb von zehn Minuten wettzumachen. Auch wenn den Blau-Gelben nach der unglaublichen Aufholjagd letztendlich der Lohn verwehrt blieb, war dies ein weiterer Beleg dafür, dass die perfekte Vorrunde auch für entsprechende mentale Stärke gesorgt hatte. Die Zuschauer in der Fußballstadt honorieren dies zunehmend, mit Besucherzahlen im mittleren dreistelligen Bereich ist man auch diesbezüglich bereits absolut auf Regionalliga-Niveau. 
Volle Kraft voraus – dies wäre nach einem spielfreien Wochenende das gewünschte Motto für die anstehende Revanche. Stattdessen hat NEV-Coach Benske so einige personelle Sorgen. Kapitän Francesco Lahmer muss krankheitsbedingt passen, mit Jason Popek und Maximilian Bleyer drohen weitere Leistungsträger aufgrund von Blessuren auszufallen. Bei Letztgenanntem scheint eine Operation unumgänglich, der Stürmer möchte jedoch versuchen, seinem Team noch bis zum Saisonende weiterzuhelfen. Bei David Bineschpayouh sind es hingegen berufliche Gründe, aufgrund derer ein Einsatz am Freitag sehr fraglich ist. „So oder so, wir werden alles geben“, gibt sich Benske kämpferisch, wohl wissend, dass die Aufgabe im Vergleich zum Hinspiel nicht einfacher wird…
(NEV/db)
  
    
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Play-Offs – Spiel 3 auswärts

(RLO)  Am Samstag haben die Crashers ihr erstes Endspiel der laufenden Saison. Denn um noch ins Regio-Finale einziehen zu können, müssen die Männer um das Trainergespann Charousek/Rentzsch drei Spiele in Folge gegen die Schönheider Wölfe gewinnen.
Dass die Crashers am Samstag im Wolfsbau gewinnen können, ist kein Ding der Unmöglichkeit! Alle Spitzenteams mussten in dieser Saison gegen sehr starke Chemnitzer schon Federn lassen.
„Ich kann es nur immer wieder betonen, unsere Männer haben eine grandiose Saison gespielt. Wir sind noch im Rennen und wollen ein weiteres Heimspiel in Chemnitz erzwingen. Deshalb hoffen wir auf tolle Unterstützung im Wolfsbau von unseren Fans. Apropos Fans, mit über 10.000 Besuchern hatten wir im Schnitt knapp 20% mehr Besucher bei unseren Heimspielen als im Vorjahr.“
(ESVC/tb)
  


 Freitag 28.Februar 2020 www.icehockeypage.de 
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