Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

               
Landesliga Bayern
(BLL)  Wegen des plötzlichen Saisonabbruchs hat der BEV entschieden, dass die beiden sportlichen Absteiger SE Freising und EV Pfronten auch in der neuen Spielzeit weiterhin in der Landesliga antreten dürfen
  
Bezirksliga Bayern
(BBZL)  Durch den plötzlichen Saisonabbruch konnte das Finale nicht mehr durchgeführt werden. Um einen Meister zu ermitteln wird nun das Saisonfinale und damit die Meisterschaft in einer best-of-3 Serie im Rahmen der Saisonvorbereitung vor der Saison 2020/2021 absolviert. Dabei treffen die Wanderers Germering auf den TSV Schliersee, die beide als sportliche Aufsteiger in die Landesliga feststehen
 
Moskitos Essen
(OLN)  Die Wohnbau Moskitos haben die Verpflichtung von Frank Petrozza als neuen Trainer und sportlichen Leiter in Personalunion nun auch offiziell bestätigt
  
ECW Sande
(RLN)  Die Jadehaie müssen künftig auf ihren Mannschaftskapitän Nick Hurbanek auf dem Eis verzichten. Der Verteidiger wird seine aktive Laufbahn beenden, dem ECW aber weiter als sportlicher Leiter zur Verfügung stehen
  
Regionalliga Nord
(RLN)  Die Regionalliga Nord wird in der neuen Saison 20/21 vorraussichtlich mit acht Teams starten. Nach einem Jahr Auszeit wegen der Hallenproblematik sird der Adendorfer EC nun wieder mit dabei sein. Ausserdem steigt der Verbandsliga-Meister CE Timmendorfer Strand auf. Nicht mehr dabei sein wird die 1b-Mannschaft der Crocodiles Hamburg, die vom Verband als Absteiger bestätigt wurde. Der EC Nordhorn kann weiterhin seine Eishalle nicht nutzen und wird damit nicht in die Liga zurückkehren
  
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Verteidiger Benjamin Hüfner, der vor drei Jahren nach zwischenstationen in Weißwasser und Garmisch ins Ellental zurückkehrte, hat seinen Vertrag um eine weitere Spielzeit verlängert
  
Adendorfer EC
(RLN)  Gute Nachrichten vom AEC: Die Reparaturarbeiten an der Kühlanlage des Walter-Maack-Eisstadions wurden abgeschlossen, so dass einer Wiederaufnahme des Spielbetriebes zur neuen Saison 2020/2021 von technischer Seite her wohl nichts mehr im Wege steht
  
Düsseldorfer EG
(DEL)  Die DEG steht möglicherweise vor der Verpflichtung des dänischen Nationalstürmers Mathias From, der in den letzten Jahren in der zweithöchsten schwedischen Liga aktiv war, ausserdem steht Gerüchten zufolge die Verpflichtung von Alexander Karachun von den Kassel Huskies bereits fest
  
Kölner Haie
(DEL)  Der Deutsch-kanadische Stürmer Brent Raedeke, der bei den Adlern Mannheim bereits als Abgang bestätigt wurde, wird mit den Kölner Haien in Verbindung gebracht
  
Münchener EK
(BBZL)  Während Torhüter Sascha Bergelt die Luchse verlassen wird, hat Verteidiger Leon Axtner seine Zusage für die kommende Spielzeit gegeben
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 4. März 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Dienstag und Mittwoch mit insgesamt 20 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
Düsseldorfer EG
CCM bleibt Ausrüster der DEG!

(DEL)  Die Düsseldorfer EG und der Ausrüster CCM Hockey setzen ihre erfolgreiche Partnerschaft weiter fort. Die DEG einigte sich mit CCM und der CS Create-Sports Handels GmbH, dem offiziellen Distributor von CCM in Deutschland und Österreich, auf eine langfristige Verlängerung der Zusammenarbeit. Bereits seit 2015 wird das DEL-Team der DEG von CCM ausgestattet, seit 2017 auch der Stammverein DEG e.V..
Zum Umfang der Partnerschaft gehören neben Schlägern, Schlittschuhen, Schutzausrüstung, Textilien und Trikots auch viele weitere Ausrüstungsgegenstände.
(DEG/pdeg)
  
    
Adler Mannheim
Möser verlässt die Adler nach der Saison

(DEL)  Janik Möser wird die Adler Mannheim nach der aktuellen Saison verlassen. Der gelernte Verteidiger wechselt innerhalb der DEL zu den Grizzlys Wolfsburg.
Als gebürtiger Mannheimer durchlief der heute 24-Jährige die Nachwuchsabteilungen der Jungadler. 2013 zog es Möser zunächst in die nordamerikanische USHL, bevor er vier Spielzeiten für die Ohio State University in der NCAA bestritt. 2018 kehrte der variabel einsetzbare Linksschütze nach Mannheim zurück. Für die Adler bestritt Möser bislang 39 Partien in der DEL, verbuchte dabei drei Tore und zwei Vorlagen.
Die Adler Mannheim bedanken sich schon jetzt bei Janik Möser für die geleistete Arbeit, freuen sich aber gleichzeitig auf die gemeinsame Zusammenarbeit in der Endphase der laufenden Spielzeit und wünschen ihm darüber hinaus alles erdenklich Gute für seine private sowie berufliche Zukunft.
(AM/ap)
  
    
EV Landshut
Robert Hoffmann wird Co-Trainer des EV Landshut - 43-jähriger Übungsleiter bringt reichlich Playdown-Erfahrung mit an die Isar

(DEL2)  Robert Hoffmann wird den EV Landshut im Kampf um den Verbleib in der DEL2 als Co-Trainer unterstützen. Der 43-jährige Sachse wird Cheftrainer Leif Carlsson für die Dauer der Playdown als Assistenzcoach zur Seite stehen und geht am heutigen Dienstag erstmals beim Mannschaftstraining aufs Eis.
„Wir wollen von unserer Seite alles Erdenkliche tun, um dem Trainer und der Mannschaft die bestmögliche Unterstützung an die Hand zu geben. Dazu gehört für mich vor allem das Coaching zu optimieren, um in der entscheidenden Phase der Saison wo Kleinigkeiten entscheiden werden, top vorbereitet zu sein. Zusätzlich erhält die Mannschaft einen Ansprechpartner, der die Nähe zur Mannschaft sucht und durch seine Art schnell Zugang finden wird. Robert Hoffmann ist Playdown erfahren, was uns zusätzlich helfen wird. Sagt Hantschke zur aktuellen Personalentscheidung.
Robert Hoffmann, der aus Weißwasser stammt, absolvierte in seiner Spielerkarriere als Verteidiger insgesamt 115 2.Liga und 328 Oberliga-Spiele. 2014 begann Hoffmann seine Trainerlaufbahn als Co-Trainer bei seinem Heimatverein Lausitzer Füchse, von Dezember 2017 bis Juli 2018 stand er als Cheftrainer in Weißwasser an der Bande und sicherte den Füchsen in den Play Down den Klassenerhalt. Seit 2019 arbeitet er als Nachwuchstrainer beim ESC Dresden in der U15. Neben dieser Tätigkeit wird er nun zusätzlich den EV Landshut im Kampf um den Klassenerhalt unterstützen.
(EVL/mm)
  
    
SC Riessersee
Oberbayernderby – Mission 3.333 / Freitag um 20 Uhr ist Rosenheim im OEZ zu Gast

(OLS)  Es ist angerichtet. Das große Oberbayernderby wirft mit der „Mission 3333“ seine Schatten voraus. „Der Vorverkauf ist mit bisher 703 verkauften Tickets gut angelaufen und wir werden am Freitag sehen wie viele Zuschauer das Spiel um den begehrten 4. Platz in der Tabelle anziehen wird. Unsere Jungs haben mit acht Siegen in Folge den Grundstein für diese hervorragende Ausgangssituation gelegt und jetzt wollen wir uns das Heimrecht in der ersten Playoffrunde auch fest sichern“ so der Geschäftsführer der Weiß-Blauen Panagiotis Christakakis.
An folgenden Vorverkaufsstellen sind die Karten für das Heimspiel gegen Rosenheim am Freitag 6.März um 20 Uhr noch erhältlich:
- Die Krawatte in der Fußgängerzone in GAP
- Lotto-Presse-Tabak Loher (Ludwigstraße 54)
- Lotto-Presse-Tabak Hauke (E-Center)
und natürlich in der Geschäftsstelle, sowie an der Abendkasse noch bis Donnerstag, 5.März in Zeit von 17-20 Uhr. Am Spieltag hat die Abendkasse ab 18 Uhr geöffnet. Online/Mobile-Tickets für die Heimspiele des SC Riessersee gibt es bei unserem Ticketpartner Eventim unter:
https://www.eventimsports.de/ols/scriessersee/
George Kink: „Wir haben uns mit den acht Siegen in Folge unter die Top Vier der Oberliga Süd gebracht und da wollen wir auch bleiben. Am Freitag haben wir einen sehr starken Gegner mit Rosenheim. Da müssen wir Wechsel für Wechsel arbeiten und kämpfen. Auf das Derby und die Stimmung freuen wir uns schon und wollen mit unseren gewohnt lautstarken Zuschauern im Rücken den nächsten Schritt gehen, um am Ende auch unter den Top4 zu bleiben.“
Das Heimspiel am Freitag wird selbstverständlich auch auf Sprade TV übertragen und in den Drittelpausen wird es wieder Live-Interviews mit einem Spieler bzw. sowie einem Überraschungsgast geben.
Am letzten Spieltag -Sonntag um 18 Uhr- vor den Playoffs sind die Werdenfelser dann nochmal am Bodensee bei den Lindau Islanders zu Gast. Die Playoffs beginnen dann in der kommenden Woche am Freitag, den 13.März.
(SCR/pv)
  
    
VER Selb
Online-Ticketvorverkauf für 1.Playoff-Heimspiel gegen Tilburg gestartet

(OLS)  Wölfe-Fans freuen sich auf das international angehauchte Duell gegen die Holländer Trotz der 1:4 Heimniederlage am vergangenen Sonntag unserer Wölfe gegen die Eisbären Regensburg zeigten sich Spieler und Trainer erleichtert, als alle Ergebnisse des 48.Spieltages vorlagen: Tabellenplatz 8 - in Verbindung mit dem Erreichen der Playoff-Runde – kann unseren Wölfen - zwei Spieltage vor Ende der Meisterrunde nicht mehr genommen werden.
Während am kommenden Wochenende mit Memmingen und Deggendorf nochmals zwei Top-Teams zum Meisterrunden-Ausklang auf unsere Wölfe warten, sind viele Fans schon im Playoff-Modus. Unsere Wölfe treffen dabei auf den abermaligen Oberliga-Nordmeister Tilburg Trappers. Für die Mannen von Coach Herbert Hohenberger heißt dies zum Auftakt der Playoff-Runde im Modus „Best of Five“ am Freitag, 13.03.2020 die weite Reise nach Holland anzutreten.
Das 1.Playoff-Heimspiel in der NETZSCH-Arena gegen die favorisierten Niederländer steigt am Sonntag, 15.03.2020 um 18:00 Uhr. Für dieses Playoff-Heimspiel startet ab sofort der Online-Ticketverkauf. (https://www.verselb.de/saison2019-2020/eintrittspreise-tickets/)
Die Dauerkarten behalten für die Playoff-Runde ihre Gültigkeit, im Gegensatz zu anderen Vereinen wird es seitens der Wölfe auch keine Preiserhöhung bei Einzeltickets geben.
„Um Wartezeiten an den Kassen zu vermeiden bitten wir ausreichend Gebrauch vom Online-Kartenvorverkauf zu machen. Je nach sportlichem Verlauf wird der Vorverkauf für weitere Spieltage während der Serie freigeschalten“, so Geschäftsstellenleiter Peter Pahlen.
Die weiteren Spieltage für die Playoff-Achtelfinal-Spiele sind:
13.03., 15.03., 17.03., 20.03., 22.03.2020
Sollte eine Mannschaft vorzeitig 3 Siege erzielen, entfallen die restlichen Termine. Die Sieger der jeweiligen Achtelfinalduelle qualifizieren sich für das Viertelfinale, die Verlierer scheiden aus, für sie ist die Saison beendet.
(VERS/ud)
  
    
ERC Sonthofen
Playoffs

(OLS)  Gute Nachrichten vor dem Start in die Playoffs für den ERC Sonthofen: Bei einem Treffen zwischen dem vorläufigen Insolvenzverwalter und Geschäftsführer Albert Füß gestern Mittag, bekam der ERC Sonthofen die frohe Kunde, dass einem weiteren Spielbetrieb seitens des vorläufigen Insolvenzverwalters nichts im Wege steht. Das bedeutet, dass das Team von Martin Ekrt die gesamte Playoff-Phase bestreiten kann.
Somit ergeben sich folgende Playoff-Termine:
Viertelfinale: (Best of Three)
Freitag           13.03.2020    20:00 Uhr (Heimspiel)
Sonntag        15.03.2020   tbd.* (Auswärts)
Dienstag        17.03.2020    20:00 Uhr (Heimspiel optional)
Halbfinale: (Best of Five) (optional)
Freitag           20.03.2020    20:00 Uhr (Heimspiel)
Sonntag        22.03.2020    tbd.* (Auswärts)
Dienstag       24.03.2020    20:00 Uhr (Heimspiel)
Freitag           27.03.2020    tbd.* (Auswärts optional)
Sonntag        29.03.2020    18:00 Uhr (Heimspiel optional)
Wie vor Saisonbeginn bereits angekündigt, haben Dauerkarten für die Playoffs keine Gültigkeit. Dennoch wollen wir unseren Dauerkartenbesitzern entgegenkommen. Jeder Dauerkartenbesitzer erhält bei Vorlage seiner Dauerkarte zwei Euro Ermäßigung auf ein Einzelticket. Ein Playoff-Zuschlag wird nicht erhoben, es gelten die normalen Eintrittspreise.
* Da der/die Gegner erst in den Pre-Playoffs ermittelt werden, kann wir die Uhrzeit noch keine Angabe gemacht werden.
(ERCS/sf)
  
   
Icefighters Leipzig
Ein Verteidiger raus, ein Co-Trainer rein

(OLN)  Die schlechten Nachrichten zuerst: der harte Kampf um das noch mögliche Heimrecht am
Sonntag gegen die Tilburg Trappers hat einen Tribut gefordert. Patrick Raaf-Effertz musste noch
während des Spiels das Eis verlassen und konnte nicht zurück kehren. Gestern dann im MRT die
Diagnose: Innenbandriss. Das bedeutet für unseren Verteidiger mit der #46 leider kurz vor den
Playoffs das Saisonaus. Das ist sehr sehr bitter, wir wünschen ‚Raffi‘ gute Besserung!
Umso besser für die Team-Moral, dass von anderer Stelle Verstärkung naht. In den letzten Jahren
stand es immer wieder im Raum, das Co-Trainer-Thema. So richtig ergab sich aber nie die
Chance, den Posten nach Kaspi neu zu besetzen. Nun hat sich in den letzten Wochen etwas
angebahnt, was noch einmal für einen ordentlichen Aufschwung in der heißen Schlussphase der
Saison sorgen könnte. Henry Thom steht ab sofort als Co-Trainer für die EXA IceFighters an der
Bande!
Der 49-jährige gebürtige Frankfurter stand seit 2015 bei den Selber Wölfen in der Oberliga Süd als
Headcoach unter Vertrag. Dort wurde er zuletzt freigestellt, doch sein Saisonende sollte das noch
nicht bedeuten. „Meine Frau meinte, sie dreht durch wenn ich die Playoffs zu Hause auf der
Couch verbringen muss. Und da ich sonst eh nur die Telefonkosten in die Höhe getrieben hätte,
weil Sven und ich uns fast täglich austauschen, macht das so doch mehr Sinn“ scherzt Henry.
Doch im Ernst: „Ich habe mir in den letzten Wochen viele Spiele angeschaut. Aber es ist einfach
nicht das gleiche, nicht selbst mitzuwirken. Ich freue mich sehr auf die Playoffs in Leipzig!“
Und was sagt sein neuer Headcoach dazu? Sven Gerike ist die Vorfreude auf die Zusammenarbeit
anzumerken: „Henry und ich kennen uns schon ewig und reden viel. Jetzt kam die Chance,
zusammenzuarbeiten und ich freue mich tierisch, dass es geklappt hat. Vier Augen sehen immer
mehr als zwei, das ist sowieso klar, und vor allem mit seinen Erfahrungen aus der Oberliga Süd
wird er uns speziell jetzt in den nächsten Wochen einen echten Mehrwert bringen. Ich hoffe, dass
wir die Playoffs so lange wie möglich gemeinsam genießen können.“
Und wie geht es nach der Saison weiter? Natürlich ist klar, dass Henry mit seiner Reputation und
Erfahrung irgendwo als Hedcoach gefragt sein wird. Jetzt geht es aber erst einmal darum, mit
unserem Team die Playoffs zu rocken!
Wir danken dem VER Selb für die hilfreiche Zusammenarbeit im Sinne dieser Kooperation.
Herzlich Willkommen, Henry Thom!
(IFL/sr)
  
    
Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
TSV Erding
Gladiators vs. John Samanski

(BYL) Im letzten Heimspiel der Oberliga-Verzahnungsrunde mussten die 
Erding Gladiators gegen den Oberligisten Höchstadter EC eine 
2:5-Niederlage einstecken. Dennoch war die Stimmung bei Erdings Trainer 
Thomas Vogl total gelöst. Er freute sich darüber, dass nun das 
Saisonziel erreicht ist. In Richtung Playoff-Viertelfinalgegner Passau – 
mit dem neuen Trainer John Samanski – schickte er schon mal eine deftige 
Kampfansage.
Höchstadt Sportlicher Leiter Jörg Schubert war zufrieden. „Nachdem wir 
die letzten sieben Auswärtsfahrten immer bis zu einer Stunde im Stau 
standen, sind wir diesmal pünktlich angekommen und waren vor der ersten 
Minute an hellwach“, sagte er. Man habe sich für die Heimniederlage 
revanchieren wollen, was gelungen sei. „Nach dem Hinspiel haben wir den 
Trainer gewechselt und seitdem in jedem Spiel gepunktet“, zollte 
Schubert dem neuen Banden-Chef Mikhail Nemirovsky ein dickes Lob.
„Eins vorweg: Wenn wir komplett gewesen wären, hätten wir euch 
geschlagen“, feixte der Gladiators-Coach. Die Defensive habe nicht 
gepasst, da habe sich das Fehlen der beiden Center Alex Gantschnig und 
Philipp Michl brutal bemerkbar gemacht. „Die Voraussetzungen waren sehr 
schlecht, aber ich ziehe den Hut vor meiner Mannschaft. Mit unserem 
kleinen Kader haben wir gegen eine richtig gute Mannschaft ein richtig 
gutes Spiel abgeliefert.“ Danach listete Vogl auf, wer am alles gefehlt 
habe und wer pünktlich zu den Playoffs zurückkomme.
Vor allem hoffe er dabei auf Michl, der nach dem Heimspiel vor zwei 
Wochen vom Notarzt behandelt werden musste, weil er massive Krämpfe im 
Körper hatte. „Er war aber schon wieder auf dem Eis.“ Auch die 
verletzten Cramer und Gantschnig sollten bald wieder fit sein, ebenso 
die erkrankten Dürr, Gerlspeck und Schmelcher. Für Mende, Schwarz und 
Wagner sei die Saison dagegen definitiv gelaufen. In zwei Wochen beginnt 
das Playoff-Viertelfinale, das im Modus „Best of three“ gespielt wird. 
Die erste Partie steigt am Freitag, 13. März, in Passau, Spiel zwei am 
Sonntag, 15. März, in Erding.
„In zwei Wochen werden wir richtig stark sein“, prophezeite Vogl. „Und 
dann muss jeder Gegner vor uns zittern.“ Mit einem kompletten Kader habe 
er vor keiner Mannschaft Angst, „höchstens vielleicht vor Sonthofen“. 
Dass es nun ausgerechnet gegen die Passau Black Hawks geht, wo er schon 
als Coach tätig war, und bei denen Erdings Eishockey-Legende John 
Samanski seit Montag Trainer ist, gebe dem Vergleich eine besondere 
Note. „Wir fahren nicht nach Passau, um ein bisschen zu spielen, wir 
wollen ins Halbfinale“, kündigte Vogl selbstbewusst an und fügte 
schmunzelnd hinzu. „In Johns Haut möchte ich nicht stecken.
(TSVE/wk)
  
    
HC Landsberg Riverkings
Die Riverkings verlieren knapp gegen Miesbach und starten als 6. in die Palyoffs – Dennis Sturm bleibt

(BYL)  Nur ein Spiel stand für die Riverkings am vergangenen Wochenende auf dem Programm. Am Sonntag traten sie im heimischen Eisstadion gegen den TSV Miesbach an. Bei einem Sieg konnten die Gäste den Titel des Bayerischen Meisters erringen. Entsprechend motiviert gingen sie zu Werke. Von Beginn an entwickelte sich ein schnelles Spiel in dem Miesbach anfangs die größeren Spielanteile hatte. Nachdem sie sich einige gute Chancen erarbeitet hatte, gelang Filip Kokoska in der 9. Minute das nicht unverdiente 0:1. In der Folge kamen Die Riverkings immer besser ins Spiel und so konnte Dennis Sturm in Überzahl zwei Minuten vor der ersten Drittelpause den 1:1 Ausgleich erzielen.
Drei Minuten nach dem Wiederanpfiff war es abermals Miesbach, das durch Bohumil Slavicek in Überzahl in Führung gehen konnte. Direkt im Anschluss an dieses Tor machte erarbeitete sich Adriano Carciola eine sehr gute Möglichkeit zum Ausgleich. Miesbach konnte dieses Aktion nur noch durch ein vom Schiedsrichter nicht geahndetes Foul stoppen. Einige Augenblicke später geriet Carciola dann mit einem Gegenspieler aneinander. Während dieser Aktion kam es dann wohl zu einem Kopfstoß, diesen bestrafte der Schiedsrichter mit einer Matchstrafe. Wie lange Carciola dafür gesperrt wird, wird im Laufe der Woche das Sportgericht entscheiden müssen. Im Raum steht in der Regel eine Sperre zwischen einem und drei Spielen.  Die anschließende fünfminütige Unterzahlsituation überstanden die Riverkings dank eines starken kämpferischen Einsatzes und einigen guten Paraden von Torwart David Blaschta. Im weiteren Spielverlauf kämften der HCL um den Ausgleich, allerdings wollte der Puck einfach nicht die gegnerische Torlinie überqueren. Nachdem Coach Fabio Carciola in der 60. Minute den Torwart durch einen zusätzlichen Feldspieler ersetzt hatte, war es abermals Kokoska der zum Endstand von 1:3 stellen konnte. Damit ist der TEV Miesbach Bayerischer Meister 2020. Insgesamt zeigte der HCL in diesem Spiel eine gute Leistung und ist so für die am 13.3. beginnenden Playoffs gerüstet. Der Gegner wird hier voraussichtlich der Höchstadter EC sein. Beginnen wird die Serie mit einem Auswärtsspiel, bevor es dann am Sonntag 15.03. um 18 Uhr im heimischen Eisstadion zur Sache geht. Die Serie wird im Modus „best of three“ gespielt.
Ob es allerdings wirklich zum Duell mit Höchstadt kommt, oder ein anderer Verein Gegner sein wird, ist abhängig ob der insolvente EHC Sonthofen noch zu den Playoffs antritt. Dies wird sich im Laufe der Woche entscheiden.
Noch ist die alte Saison hoffentlich lange noch nicht zu Ende, da laufen im Hintergrund die Personalplanungen der Riverkings bereits auf Hochtouren. Sportvorstand Gerhard Petrussek kann jetzt die Vertragsverlängerung von Dennis Sturm bekannt geben. Der 26jährige Stürmer zählt seit Jahren zu den absoluten Leistungsträgern im Team und wird nun in seine siebte Saison für den HCL gehen. Der Fanliebling punktete bisher über 220 Mal für den HCL und ist damit über die Jahre der Bayernliga Topscorer der Riverkings. In der Verzahnungsrunde war er diese Saison der punktbeste beste deutsche Spieler. Gerhard Petrussek äußert sich zur Verlängerung wie folgt: „Dennis fällt natürlich schon immer durch seine absolut spektakuläre Spielweise auf und begeistert damit immer wieder die Fans. Diese Saison war zudem noch besonders auffällig, dass er sich in der Defensivarbeit unheimlich gut weiterentwickelt hat. Dies ist uns sportlich Verantwortlichen genauso wichtig, wie das Tore schießen. Wir freuen uns, auch nächstes Jahr auf ihn zählen zu können.“ Neben seinen Aktivitäten auf dem Eis zeichnet sich Dennis Sturm zusammen mit Grafiker Michael Matschiner für die Trikotentwürfe und für Socialmedia Aktivitäten mit Pressesprecher Joachim Simon verantwortlich. 
(HCL/js)
  
    
EHF Passau Black Hawks
Volles Programm beim 14. Cup der Sparkasse in der Eis-Arena - Acht Mannschaften aus Bayern, Hessen und Oberösterreich kämpfen um den Titel  

(BYL)  Der Cup der Sparkasse Passau findet traditionell seit Eröffnung der Passauer EisArena immer Mitte März, diesmal bereits zum vierzehnten Mal, statt. Drei Tage Eishockey am Stück mit 10 Mannschaften und satten 25 Eishockeyspielen laufen  von kommenden Freitag bis Sonntag in der Passauer Eis-Arena. Überwiegend handelt es sich bei den Teams um Mannschaften aus Turnierligen, aktuelle „Profis“ dürfen am Turnier nicht teilnehmen. Trotzdem tauchen in den Kaderlisten immer wieder Spieler mit einer Vita aus höheren Amateurligen oder ehemalige höherklassige Spieler auf. Der Großteil der Cracks betreibt den Eishockeysport jedoch absolut „just for fun“, aber das mit vollem Einsatz!
Neben den Passauer Mannschaften Happy Hippos, Night Wolves und Black Hawks Hobby finden sich heuer auch wieder neue Namen auf der Teamliste. Aus dem österreichischen Kirchdorf, aus Mainz, Wiesbaden und Germering und auch aus Waldkirchen kommen die Mannschaften nach Passau.  
Einen Favoriten zu nennen ist schwer, die Hobbymannschaft der Black Hawks gehört wohl selbst auch zum erweiterten Kreis der Pokalanwärter.
Das Turnier beginnt am kommenden Freitag um 18:00 Uhr mit dem Lokalderby der Black Hawks Hobby gegen die Happy-Hippos Passau und endet gegen 22:30 Uhr. Am Samstag geht es ab 09:00 bis um 17:00 Uhr weiter. Das Turnier endet am Sonntag mit der Siegerehrung um 13:30 Uhr.   
Der Eintritt ist frei, für das leibliche Wohl natürlich bestens gesorgt!
(EHFP/ce)
  
    
TSV Peißenberg
Alles wieder auf null gestellt – Eishackler in den Pre-Playoffs

(BYL)  Die „Eishackler“ sind aufgrund der Schützenhilfe am vergangenen Sonntag des ESC Dorfen in den Pre-Playoffs. Mit Spannung machten sich einige Spieler und Fans des TSV, auf den Weg nach Dorfen, um Live dabei zu sein, wenn es um die Entscheidung für den Einzug in die Playoffs geht. Umso größer war die Freude, nachdem die Schlusssirene erklang. Die „Eispiraten“ gewannen mit 5:2 ihr Heimspiel gegen den ESC Geretsried. 
Dorfen konnte zwar die Playdowns damit nicht mehr verhindern, aber die „Riverrats“ in den vorzeitigen Urlaub schicken.
Nach den zwei schwierigen Monaten (Dezember und Januar), wendete sich im Nachhinein doch noch alles zum Guten. Klar war das Ziel unter die ersten Sechs der Hauptrunde zu kommen, aber durch die bekannte Verletzungsmisere, hatte man es sehr schwer und musste letztendlich den Weg in die ungeliebte Abstiegsrunde antreten und die hatte es auch in sich. 
Als neutraler Beobachter stellte man fest, dass es in dieser Runde um alles ging. 
Von Spannung lebte jedes Spiel. Klar waren auch wieder Aussetzer unserer Mannschaft dabei vor allem das Spiel in Schongau blieb da wieder deutlich im Gedächtnis, oder Königsbrunn, wo man an alles glaubte nur nicht an die Playoffs.
Aber eins sei gesagt. Es ist jetzt vollkommen egal was war und wie es war. Der Fakt ist. Wir haben das Ziel unter die ersten beiden Plätze in dieser Abstiegsrunde zukommen, erreicht. Zum Schluss raus, natürlich mit Glück, aber Glück muss man sich erarbeiten und das hat sich die Mannschaft. Siehe die letzten beiden Auftritte in Dorfen und gegen Königsbrunn, wo auf dieser jungen Mannschaft der größte Druck in dieser Saison lag, wo du einfach zum gewinnen verdammt bist und das hat die Mannschaft wirklich bravourös gemeistert. 
Fangen wir einfach von vorne an. Denn keiner von den „Eishacklern“, weder Spieler, Betreuer oder Funktionäre wollen schon jetzt in die Sommerpause. Die Saison soll noch solange wie möglich gehen und daraufhin arbeitet der ganze Verein hin. In erster Linie die Spieler, die jetzt erst recht hochmotiviert an die ganze Sache gehen.
Und genau so brauchen wir auch die Unterstützung der Peißenberger Zuschauer, der Fans, wir brauchen das ganze Stadion. Gehen wir alle mit dem Gefühl in die Playoffs, als würde die Saison noch einmal von Anfang an beginnen. Wir brauchen alle Euphorie und positives Denken, dann ist noch vieles möglich. Wir sind in den Playoffs, da wo wir alle hinwollten. Also geben wir alle noch einmal Gas und unterstützen die Mannschaft beim Erreichen ihrer Ziele.
Los geht’s am Freitag in Waldkraiburg, dort wird ein Fanbus gestartet. Anmeldungen bei Andreas Schugg unter 0151 51089843 (Telefonisch, whatsapp oder per SMS), bis Donnerstag um 11 Uhr.
Am Sonntag dann das zweite Spiel zu Hause gegen Waldkraiburg um 17:30 Uhr in der Eissporthalle Peißenberg. Auf geht’s in die geilste Zeit des Jahres. Pack mas.
(TSVP/as)
  
    
EC Pfaffenhofen
ECP unterliegt Schweinfurt zum Abschluss der Abstiegsrunde - Nun geht es in den Pre-Play-Offs gegen Klostersee

(BYL)  Der EC Pfaffenhofen hat zum Abschluss der Abstiegsrunde der Bayernliga sein Heimspiel gegen den ERV Schweinfurt mit 1:3 (0:1; 0:1; 1:1) verloren. Während für die Pfaffenhofener der erste Platz und damit die Qualifikation für die Pre-Play-Offs schon vor der Partie feststand, sicherte sich Schweinfurt durch den Erfolg den Klassenerhalt.
Beide Mannschaften lieferten sich eine über weite Strecken sehr ausgeglichene Partie auf überschaubarem Niveau. Obwohl es für die Eishogs um nichts mehr ging, hatte man sich doch einiges vorgenommen, schon alleine, um die Spannung für die anstehenden Pre-Play-Off-Spiele hochzuhalten. Allerdings ließen sie in manchen Situationen dann doch die nötige Konzentration und auch Konsequenz vermissen, um gegen die hoch motivierten Gäste aus Unterfranken zum Erfolg zu kommen. Ohne seinem gesperrten Torjäger Nick Endreß fehlte es dem Team von Chris Heid in der Offensive zudem an Durchschlagskraft, zumal sich die Mighty Dogs auf einen sehr starken Philipp Schnierstein im Kasten verlassen konnten. Vor allem in der Druckphase der Eishogs nach dem 1:2 Anschlusstreffer bewahrte er seine Mannschaft vor dem Ausgleich und dem damit verbundenen Gang in die Play-Downs. Nach wenig ereignisreichen Anfangsminuten nutzten die Gäste gleich die erste Strafzeit des insgesamt sehr fairen Spiels zur Führung. Jacub Felsöci musste auf die Strafbank und Lucas Kleider sorgte mit einem klug herausgespielten Treffer für ersten Jubel beim mitgereisten Anhang. Durch den Ausfall von Endreß hatte Chris Heid seine Reihen umgestellt, doch rechter Spielfluss wollte nicht aufkommen, zu viel blieb Stückwerk. Aber auch die Gäste riskierten mit der Führung im Rücken kaum etwas und wenn sich ihnen dann doch einmal eine Chance bot, zeigte sich auch Philipp Hähl auf dem Posten. So neutralisierten sich beide Mannschaften nahezu und den Zuschauern boten sich nur sehr wenig Höhepunkte. Bis zur 26. Minute, als den Eishogs im eigenen Drittel ein böser Fehlpass unterlief und Markus Babinsky die Einladung dankend annahm. Diesen Zwei-Tore-Vorsprung konnten die Gäste auch mit in den Schlussabschnitt nehmen, in dem die Eishogs nun einen Gang zulegten und sich noch nicht geschlagen geben wollten. ERV-Keeper Schnierstein rückte jetzt mehr in den Mittelpunkt, die Chancen der Hausherren häuften sich. Als dann Schweinfurts Kapitän Andreas Kleider für zwei Minuten vom Eis musste, konnte Schnierstein einen Schuss von Friedrich Kolesnikov zwar noch parieren, doch gegen den Abstauber von Robert Gebhardt war er machtlos (50.). In den verbleibenden Minuten drängten die Pfaffenhofener auf den Ausgleich. Die Gäste verteidigten ihren für sie so wichtigen Vorsprung mit aller Macht, kamen aber nochmals in arge Bedrängnis, als Chris Heid schon mehr als zwei Minuten vor dem Ende Philipp Hähl durch einen sechsten Feldspieler ersetzte und sich kurz darauf Eriks Ozollapa noch eine Strafzeit einhandelte. Doch dann kam Jan Kouba in Scheibenbesitz und sorgte mit einem Treffer ins verwaiste Tor für die Entscheidung. Während für Schweinfurt die Saison damit beendet ist, treffen die Eishogs nun auf den EHC Klostersee. Für das Weiterkommen sind zwei Siege erforderlich. Zunächst treffen beide Teams am Freitag in Grafing aufeinander, am Sonntag (17.30 Uhr) folgt das Rückspiel in Pfaffenhofen. Sollte jede Mannschaft einmal erfolgreich sein, kommt es am Dienstag darauf zum entscheidenden Match erneut in Grafing. Für die Play-Offs haben die Dauerkarten keine Gültigkeit mehr. 
(ECP/oex)
  
    
ERV Schweinfurt
Bayernliga! Schweinfurt ist dabei!

(BYL)  Auch in der Saison 2020/21 wird es wieder Bayernliga-Eishockey im Icedome zu sehen geben. Denn auf den letzten Drücker schafften die Mighty Dogs mit einem 1:3 Sieg in Pfaffenhofen den vorzeitigen Klassenerhalt. „Uns war bewusst, um was es an diesem Wochenende geht und wir haben uns gut darauf vorbereitet. Wir sind fokussiert nach Schongau gefahren, um dort zu gewinnen – und wir haben es als Team geschafft. Nachdem wir am Freitag gewonnen hatten, wussten wir, was getan werden musste, um das Sonntagsspiel zu gewinnen. Obwohl ein paar Spieler angeschlagen waren, waren alle an Bord und haben das Spiel sehr ernst genommen – jeder Spieler hat an dem Tag sein Bestes für die Mannschaft gegeben – diese Mannschaftsleistung generiert Siege. Außerdem war es großartig, dass uns so viele Fans begleitet und unterstützt haben. Ich denke, das war ein spannendes Endspiel. Der Klassenerhalt war unser Hauptziel – nicht mehr viele haben daran geglaubt, dass wir das schaffen können – aber wir haben bewiesen, dass sie falsch lagen.“, stellte Eriks Ozollapa fest, dass der Schlüssel zum Erfolg in der geschlossenen Mannschaftsleistung und der Unterstützung der Fans lag.
Die Grundlage für den Erfolg legte Youngster Lucas Kleider in der 8. Spielminute durch ein Powerplaytor zum 0:1. Philipp Schnierstein war erneut ein starker Rückhalt der Schweinfurter Mannschaft und hielt in den ersten beiden Dritteln seinen Kasten sauber, so dass Markus Babinsky in der 26. Minute auf 0:2 erhöhen konnte.
„Das war ein spannendes Spiel, wie wir es uns gewünscht haben – ein enges Spiel mit Dramatik bis zum Schluss. Wir haben wenige Fehler gemacht und verdient gewonnen. Fipsi hat mal wieder einige wichtige Dinger gehalten – das war der Grundstein für den Erfolg.“, war Simon Knaup froh über den starken Rückhalt des Schweinfurter Goalies. Denn Dramatik kam vor allem in den letzten 10 Minuten der Partie auf, nachdem Robert Gebhardt nach 7 Sekunden in Überzahl auf 1:2 verkürzt hatte. Im Anschluss drängte Pfaffenhofen auf den Ausgleich und nahm auch noch in den letzten Minuten den Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Nach einer Strafe gegen die Mighty Dogs anderthalb Minuten vor Spielende ging es zeitweise 6 gegen 4, doch nach einem Bullygewinn von Jeff schnappte sich Jan Kouba Murray 59 Sekunden vor Spielende die Scheibe und versenkte sie zum entscheidenden 1:3 im leeren Pfaffenhofener Tor. „Nach dem Sieg in Schongau war alles in unseren Händen. Wir wussten, dass der Klassenerhalt geschafft ist, wenn wir in Pfaffenhofen drei Punkte holen. Auch wenn es bei den Icehogs am Sonntag um nichts mehr ging, war es doch kein leichtes Spiel für uns, weil der letzte Schritt immer der Schwerste ist. Es war bis zur letzten Minute spannend. Wir haben es geschafft und ich bin sehr stolz auf uns.“, sagte Torschütze Jan Kouba.
„Ich bin froh, dass wir das absolute Minimalziel in letzter Sekunde doch noch erreicht haben und dem Andi somit einen versöhnlichen Abgang bescheren konnten. Es war super trotz Auswärtsspiels vor so einer Kulisse spielen zu dürfen. Es war schön, dass es einen ganzen Haufen Fans gibt, die den Glauben an uns nicht verloren haben. Ihr habt uns lautstark angetrieben und am Ende konnten wir zusammen den Klassenerhalt feiern. Danke an alle, die uns trotz allem was war immer unterstützt haben.“, sprach Markus Babinsky den Fans seinen Dank für ihre Unterstützung aus. Und auch Jeff Murray dankte den Schweinfurter Fans: „Ich möchte allen Schweinfurter Fans danken, die uns die gesamte Saison unterstützt haben. Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen. Der Kanadier in der Mannschaft zu sein, war eine fantastische Erfahrung. Daher möchte ich euch allen für die Unterstützung in dieser Saison danken!“
(ERVS/mk)
  
    
TV Lindenberg
Schöner Heimabschluss mit zehn Toren

(BBZL)  Nach einer Saison mit Höhen und Tiefen bekamen die Zuschauer einen schönen Heimabschluss zu sehen. Der Bezirksliga-Vierte SG Lindenberg/Lindau 1b hat das internationale Freundschaftsspiel gegen den EHC Lustenau 1b mit 6:4 (1:2, 2:0, 3:2) gewonnen. Die Österreicher waren dabei der erwartet gute, technisch und läuferisch starke Gegner. Es entwickelte sich ein rassiges Spiel zweier Teams auf Augenhöhe.
Die Gäste aus Lustenau - in der dortigen VEHL 1 aktiv - begannen das Spiel mit viel Zug zum Tor der SGLL. Bereits 20 Sekunden nach Spielbeginn bestrafte Colin Long - US-Boy mit DEL Vergangenheit in Düsseldorf und Krefeld, Leihgabe der Lustenauer 1. Mannschaft - einen Fehler im Spielaufbau der SG. Einen Aufbaupass fing er gekonnt ab und versenkte den Puck punktgenau und unhaltbar für Goalie Weidhofer im Torwinkel.
In der 8 Spielminute dann das 2:0 für die Gäste, eine schöne Powerplay-Kombination über Long und Wüstner schloss Glanzing ab.
Die Anfangsphase gehörte eindeutig den Gästen, die mit schnellen Angriffen für viel Alarm vor dem SG Tor sorgten, Goalie Nico Weidhofer durfte sich nicht über zu wenig Arbeit beklagen und zeigte erneut eine grundsolide Leistung.
Ab Mitte des Drittels hatten sich die SG Spieler auf das hohe Tempo der Gäste eingestellt, es gab gute Torchancen auf beiden Seiten.
Die erste Überzahlsituation der SG schloss Wellenberger auf Zuspiel von Feistle und Merk zum 2:1 Anschlusstreffer für die Heimmannschaft ab. Mit diesem Stand ging es in die erste Pause.
Im 2. Drittel waren exakt 7 Minuten gespielt, als Daniel Pfeiffer von Matthias Speiser und Linus Unterkircher bedient zum 2:2 Ausgleich traf.
Die SG war jetzt ebenbürtig, es entwickelte sich ein flottes und sehr ansehnliches Spiel, welches auch den gut 50 Zuschauern zu gefallen wusste.
Rund 8 Minuten vor Ende des 2. Drittels dann die erstmalige Führung für die SG. Elia Feistle fälschte einen Schuss von Fabian Lämmle ins Lustenauer Tor ab. Pausenstand 3:2 für die Heimmannschaft.
Die Gäste kamen mit viel Schwung aus der 2. Pause und kurz nach Beginn glich erneut Colin Long zum verdienten 3:3 aus. Gegen Mitte des Schlussabschnittes die etwas glücklich zu Stande gekommene 4:3 Führung für die SG. Ein Pass von Elia Feistle wurde durch einen Gästeverteidiger ins eigene Tor abgefälscht. Rund 7 Minuten vor Schluss dann das 5:3, Manuel Merk traf auf Zuspiel von Feistle und Lämmle.
Gut 2:30 vor Spielende, wurde 3. Backup Goalie Oliver Holup immerhin schon 52-jährig mit seinem ersten Saisoneinsatz für seinen nimmermüden Trainingsfleiß belohnt.
Lustenau nahm kurz vor Schluss den Torhüter zugunsten eines 6. Feldspielers vom Eis.
50 Sekunden vor dem Ende dann die endgültige Entscheidung. Feistle fing einen Pass der Gäste ab, konnte sich gegen 2 Gegner durchsetzen und traf von der blauen Linie den Pfosten. Den Abpraller konnte der mitgelaufene Merk zum umjubelten 6:3 im leeren Gästetor unterbringen.
Der Schlusspunkt in dieser sehr unterhaltsamen Begegnung blieb den Gästen vorbehalten. Wüstner vollendete dabei ein kluges Zuspiel von Long zum 4:6 aus Sicht der Gäste.
In einer jederzeit fairen und sehr ausgeglichen Begegnung hatte das Heimteam am Ende knapp aber nicht unverdient die Nase vorn. Allen Spielern - voran der 1. Reihe, die seit Mitte Januar nicht mehr zusammengespielt hatte - war die Spielfreude anzumerken. Die Zuschauer bekamen zum Ende der Saison noch einen schönen Abschluss zu sehen.
Am kommenden Samstag um 16.30 treffen beide Teams in Lustenau noch einmal aufeinander.
(TVL/bs)
  
   
Schwenninger ERC
Schwenninger Fire Wings gastieren in Reutlingen

(LLBW)  Nachdem das letzte Heimspiel der Schwenninger Fire Wings gegen die Maddogs Mannheim kurzfristig abgesagt wurde (Mannheim konnte keine spielfähige Mannschaft aufbieten, nach einem Wiederholungstermin wird gegenwärtig noch gesucht), gastieren die Neckarstädter am kommenden Sonntag in Reutlingen.
Für die TSG Reutlingen ist es das vorletzte Spiel in dieser Runde. Aktuell belegen die Black Eagles den 5. Tabellenplatz und könnten den viertplatzieren aus Balingen noch überholen. Für die Schwenninger gilt es dagegen, sich den dritten Rang auch rechnerisch nicht mehr nehmen zu lassen, denn nach dem vergangenen Wochenende ist es nun auch schriftlich, dass die Bisons aus Pforzheim die Meisterschaft gewonnen haben.
Die ersten beiden Aufeinandertreffen gingen jeweils an die Fire Wings (4:12 in Reutlingen und 9:3 zuhause). Dennoch wird das Spiel am Sonntag wahrlich kein Selbstläufer für die Mannschaft von Trainer Matthias Kloiber werden. Einige Spieler mussten in dieser Woche krankheitsbedingt für das Training passen. Somit wird sich erst kurzfristig entscheiden, mit welchem Kader der Schwenninger Kader in Reutlingen auflaufen lassen kann.
„Wir wollen in Reutlingen nochmal schönes und schnörkelloses Eishockey zeigen und uns den dritten Tabellenplatz sichern. Uns ist bewusst, dass das keine „Kaffeefahrt“ werden wird.“, so Schwenningens Trainier Kloiber kurz und knapp.
Spielbeginn am kommenden Sonntag, den 08.03.2020, ist um 19:15 Uhr in der Eishalle in Reutlingen.
(SERC/uk)
  
    
Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
    
EHC Neuwied Bären
Bären wollen ihren Fans das Finale schenken

(RLW)  Rund 280 Kilometer liegen zwischen Neuwied und Herford. Wenn die Bären bei den Drachen Eishockey spielen, ist damit ihre weiteste Auswärtsfahrt der Saison verbunden. Zudem macht die ganze Reihe von Baustellen auf der Autobahn gen Ostwestfalen diese Ochsentour wahrlich nicht vergnügungssteuerpflichtig. „Noch einmal will ich in dieser Saison nicht hier hochfahren müssen“, sagte Manager Carsten Billigmann, als sich der Neuwieder Tross am Sonntagabend nach dem 5:1-Sieg beim amtierenden Meister der Eishockey-Regionalliga West auf dem Heimweg befand. Wegen der beschwerlichen Strecke – viel mehr aber noch, weil der EHC dann nämlich am Freitagabend zum ersten Mal seit der Neugründung des Vereins im Sommer 2016 den Einzug ins Endspiel perfekt gemacht hätte. „Wir haben vor einem Jahr gesehen, was in einer Playoff-Serie alles passieren kann“, erinnert sich Billigmann an den damaligen Vergleich mit den Ice Dragons, in dem die Deichstädter nach zwei Niederlagen beinahe schon aussichtslos zurücklagen, sich dann noch einmal aufrappelten, das Halbfinal ausglichen und erst im fünften und entscheidenden Spiel auswärts extrem geschwächt durch Verletzungen und Sperren ausschieden. „Diesmal wollen wir es schaffen – und zwar vor unseren eigenen Fans“, sagt Billigmann vor der Partie am Freitag ab 20 Uhr im Icehouse.
Die ersten beiden Partien entschied der EHC mit 4:2 und 5:1 insgesamt verdient für sich. „Vor allem in Herford haben wir in allen Bereichen sehr überzeugend gespielt“, resümierte Trainer Leos Sulak. „Aber der dritte Sieg ist immer der schwerste. Und dafür zahle ich auch gerne fünf Euro ins Phrasenschwein“, ergänzt der erfahrene Neuwieder Trainer. Schließlich hat der Gegner die letzte Chance das frühzeitige Saison-Aus abzuwenden.
Sollten die Blau-Weißen tatsächlich den ersten Matchball nutzen können, könnte man gespannt verfolgen, wer nachzieht und sich als Endspielgegner herauskristallisiert, denn die Serie zwischen dem Pre-Playoff-Ersten EG Diez-Limburg und den Hammer Eisbären steht seit Sonntag ausgeglichen. Der Vorjahresfinalist setzte sich vor eigenem Publikum mit 4:1 gegen die Rockets vom Heckenweg durch, sodass es definitiv zu einem vierten Aufeinandertreffen am Sonntag kommen wird. An dem Tag wollen die Bären nach Möglichkeit frei haben und nicht stundenlang im Bus sitzen. „Mit einem Sieg am Freitag hätte sich die Mannschaft diesen freien Sonntag aber auch auf jeden Fall verdient“, so Billigmann. Für den Fall, dass der HEV im Icehouse gewinnt und den Anschluss schafft, würde Spiel vier am Sonntag um 18 Uhr in Herford beginnen.
(EHCN/pehcn)
  
    
EC Bergisch Land
ZWEI EISHOCKEYLEGENDEN TRAINIEREN DEN EC BERGISCH LAND

(LLW)  Das nächste Highlight für die Eishockey-Verrückten im Bergischen Land steht an.
Am kommenden Montag, den 09.03.2020 wird Deutschlands Eishockeyspieler des Jahrhunderts Erich Kühnhackl und der zweimalige deutsche Meister und 107 fache Nationaltorwart Erich Weishaupt die U 15, U 17 und U 20 der Raptors von 18.15 h bis 19.45 h trainieren. Im Anschluss an die Trainingseinheit stehen Kühnhackl und Weishaupt für eine Autogramm- und Fragestunde zur Verfügung.
Damit möchte die Erich-Kühnhackl-Stiftung ein Zeichen für den Erhalt des Eissports in Solingen setzen.
Mit Erich Kühnhackl kommt die Eishockeypersönlichkeit Deutschlands nach Solingen. Er gewann viermal die deutsche Meisterschaft und mit der Nationalmannschaft sensationell die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 1976 in Innsbruck. Nachstehend einige sportliche Erfolge von Erich Kühnhackl:
1976: Spieler des Jahres in der Bundesliga
1978: Erster deutscher Topscorer bei einer Weltmeisterschaft
1980: Tor-Rekord in der Bundesliga (83 Treffer in 48 Spielen)
Achtfacher Topscorer der Bundesliga
Erfolgreichster Scorer der Bundesliga-Geschichte mit 1.408 Scorer-Punkten in 752 Spielen
Erfolgreichster Torschütze der Bundesliga-Geschichte mit 714 Toren-Punkten in 752 Spielen
Rekordscorer der Deutschen Nationalmannschaft (224 Punkte)
Rekordtorschütze der Deutschen Nationalmannschaft (134 Tore)
Mitglied in der Hall of Fame des deutschen Eishockeys
1997: Aufnahme in die IIHF Hall of Fame
2000: Wahl zum Deutschen Eishockeyspieler des Jahrhunderts
Mit Erich Weishaupt kommt einer der erfolgreichsten Torhüter Deutschlands. Zusammen mit Kühnhackl hat er 1976 ebenfalls die Bronzemedaille gewonnen. Weishaupt ist zweimaliger Deutscher Meister und Spieler des Jahres 1979. Er hatte 107 Einsätze für die Deutsche Nationalmannschaft.
Neben der Trainingseinheit unterstützt die Erich-Kühnhackl-Stiftung den EC Bergisch Land im Ringen um den Erhalt der Eissporthalle mit einem offenen Brief. Diesen füge ich der E-Mail bei und würde mich freuen, wenn Sie diesen auch veröffentlichen würden. Des Weiteren übersende ich Ihnen jeweils ein Foto der Herren Kühnhackl und Weishaupt sowie das Logo der Erich-Kühnhackl-Stiftung. Wenn Sie über das Event berichten möchten, wäre es prima, wenn Sie das Logo der Stiftung verwenden würden.
(ECBL/kw)
  
    
EHC Troisdorf
Schwarzer Tag - Der EHC Troisdorf verliert Aufstiegsrundenspiel bei den Realstars

(LLW)  Am letzten Februarwochenende ging die Reise des EHC Troisdorf zum direkten Nachbarn, den Realstars Bergisch Gladbach, nach Bensberg. Nachdem, bedingt durch die Karnevalspause, die Mannschaft 3 Wochen spielfrei war, gestaltete sich der Einstieg in den Spielbetrieb schwierig. Krankheits- und Urlaubsbedingt waren die Dynamites mit nur 12 Feldspielern und 2 Torhütern angereist. Die Realstars verfügten dagegen über einen Kader von 19 Feldspielern. Von der ersten Spielminute an war Angriff auf dem Eis angesagt. Die Realstars machten mächtig Druck auf das Tor der Dynamites. Ein Angriff folgte dem Nächsten, Troisdorf dagegen gelangen nur wenige Torschüsse auf das Tor der Realstars. Bis zur 13. Spielminute zeigte die Spielzeituhr einen Stand von 0:0 an. Dann jedoch trudelte der Puck dem sonst stark haltenden Daniel Scheck durch die Schoner, Spielstand 1:0. Offenbar dadurch noch schockiert, fiel keine 20 Sekunden später das nächste Tor. Mit dem Spielstand von 2:0 gingen die beiden Mannschaften in die erste Drittelpause. Noch schien das Spiel für die Dynamites nicht verloren. Als Troisdorf zu Beginn des Mitteldrittels mit einem Spieler mehr auf dem Eis war gelang Constantin Nocker (24) auf Zuspiel von Lucas Hubert und Tim Key (14) der Anschlusstreffer zum 2:1. Die Freude bei den mitgereisten Troisdorfer Fans währte jedoch nicht lange. In den nächsten vier Spielminuten erhöhte das Team aus Bergisch Gladbach den Spielstand auf 6:1. Schlechtes Defensivverhalten, Pech im Abschluss und ein rabenschwarzer Tag von Daniel Scheck ermöglichte den Realstars dieses Ergebnis. Um ein Signal zu setzen wechselte Troisdorfs Trainer Daniel Walther den Torhüter. Nun hütete Dominik Liesenfeld das Tor. Das Spiel war wohl zu diesem Zeitpunkt schon verloren, trotzdem gaben sich die Eishockeyspieler aus Troisdorf nicht auf und kämpften gegen die Realstars. In Spielminute 28 gelang Dominik Klein (10) auf Vorlage von Lucas Hubert (20) und Oscar Zimmermann (26) das Tor zum 6:2. Das Mitteldrittel war durchzogen von Strafzeiten auf beiden Seiten. Den Realstars gelang  im Powerplay das 7:2. Als kurz vor Ende des Drittels 2 Spieler der Realstars zum Abkühlen auf der Strafbank saßen gelang den Dynamites durch Patrick Stellmaszyk  (7) auf Zuspiel von Tim Key und Justyn Tursas das 7:3. Im Schlussdrittel, erhöhte Bergisch Gladbach noch auf 9:3 bevor vier Minuten vor Spielende Justyn Tursas unter Hilfe von Constantin Nocker und Lucas Hubert das Ergebnis noch auf 9:4 verbesserte.
„Wir haben keinen guten Tag erwischt, hatten nur einen kleinen Kader, ein schlechtes Defensivverhalten und Pech im Abschluss. Trotzdem muss ich mein Team loben, es hat sich nicht aufgegeben. Das Ergebnis ist aus meiner Sicht um 4 Tore zu hoch ausgefallen“, so ein dennoch zufriedener Troisdorfer Trainer Daniel Walther.
(EHCT/gw)
  
    
Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga
  
    
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Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
     
ELV Niesky
Tornados stehen im Pokalfinale

(RLO)  Am Sonnabend, den 29.02.2020 empfingen die Tornados vor heimischem Publikum den ESC Dresden zum zweiten Halbfinalspiel in der Pokalrunde in Niesky.
An diesem Abend musste Tornado-Trainer Jens Schwabe auf Sven Becher, Richard Rentsch, Tom Domula und Marco Noack verzichten. Im Tor der Gastgeber stand an diesem Tag Goalie Lars Morawitz.
Von Anfang an waren die Nieskyer klar die bessere Mannschaft. Im ersten Drittel hatten sie viele gute Spielzüge, aber dafür fielen zu wenig Tore. Das Mitteldrittel begann etwas zerfahren. Dennoch erarbeiteten sich die Tornados viele Chancen und setzten diese auch in Treffer um. Doch die Gäste aus der Landeshauptstadt gaben nicht auf und erzielten im 2.Drittel sogar noch zwei Tore. Allerdings hatte sie im letzten Drittel keine Chance mehr. Die Tornados bestimmten das Spiel und siegten am Ende verdient mit 9:2 (2:0; 4:2; 3:0).
Die Torschützen für den ELV Niesky e.V. waren an diesem Abend Sebastian Greulich (11.Min.), Vincent Dudda (14. Und 33.Min), Philip Riedel (21.Min.), David Frömter (25.Min.), Andreas Brill (37.Min.), Jörg Pohling (42:Min.), Markus Fabian (43:min) und Daniel Wimmer (50:Min.).
Mit dem Sieg am Sonnabend sicherten sich die Niesky die Teilnahme am Pokalfinale. Gegner sind die Eisbären Juniors Berlin.
(ELVN/ew)
  
    
Landesliga Berlin
Endspurt in der Landesliga verspricht viel Spannung

(LLB)  20 Spiele sind in der Landesliga Berlin noch zu absolvieren und noch ist nicht ein Tabellenplatz vergeben. Es verspricht also eine Schlussphase voller Spannung zu werden.
Tabellenführer sind die Allstars von FASS Berlin, die einen Platz unter den ersten Vier bereits sicher haben. Es geht aber noch um die Abschlussplatzierung und somit die Ausgangsposition in der Meisterrunde. Drei Spiele hat die 1c noch zu bestreiten und alle drei sind lösbare Ausgaben. Die BSG Eternit, der SCC Berlin und der ASC Spandau sind bis zum letzten Spieltag am 29. März die Gegner und da sollte der erste Platz gesichert werden.
Erster Verfolger ist die 1b vom ECC Preussen Berlin. Die Wikinger haben ebenfalls die Meisterrunde erreicht, hier geht es in vier Spielen darum, mindestens den zweiten Platz zu halten. Der SCC Berlin, der ERSC Berliner Bären, der OSC Berlin und die 1b der Berlin Blues bedeuten ein sehr spannendes Restprogramm, zumal alle Gegner selbst Punkte gebrauchen können. Der zweite Platz sollte aber machbar sein.
Den dritten Platz zu halten, dürfte für den ERSC Berliner Bären auch eine machbare Aufgabe sein. Neben dem Nachholspiel beim OSC Berlin treffen die Bären noch auf die 1b von FASS, die 1b vom ECC, die BSG Eternit und dem ESC 07 Berlin. Das Programm hat es in sich, dennoch sollte Platz 3/zu erreichen sein.
Auf dem 4. Platz liegt im Moment noch der ESC 07 Berlin. Drei Punkte Vorsprung hat der ESC und auch hier gibt es ein interessantes Restprogramm. BSG Eternit, SCC Berlin, Berlin Blues 1b und ERSC Berliner Bären lauten die Gegner. Sechs Punkte sind Pflicht, eventuell werden aber noch mehr benötigt.
Der OSC Berlin folgt mit drei Punkten Rückstand auf dem 5. Platz. Die Hirsche treffen noch auf den ERSC Berliner Bären, den ASC Spandau, die 1b vom ECC und die 1b von FASS. Es dürfte zwar eng werden, aber machbar ist es, die nötigen Punkte zu holen, um noch einen Platz nach oben zu rutschen. Geht natürlich nur mit einem Ausrutscher des ESC. Es könnte aber auch noch bis zu zwei Plätze nach hinten gehen. Und noch ein Hinweis: Das Nachholspiel gegen den ERSC findet am Mittwoch, dem 18.03.2020 um 19:30 Uhr im PO 9 statt.
Die 1b der Blues ist ein bisschen abgerutscht. Zwei Punkte trennen sie vom OSC, fünf von Platz 4. ASC Spandau, FASS 1b, ESC 07 Berlin und ECC 1b lauten die letzten vier Gegner. Mit dem vierten Platz dürfte es nichts mehr werden, einen Platz nach oben könnte es aber noch gehen. Oder auch einen runter…
Auch der ASC Spandau kann sich in der Tabelle noch verbessern. Drei Punkte Rückstand sind es zu den Blues, fünf zum OSC. Auf beide Teams trifft der ASC noch, dazu kommen die 1b vom ECC und die Allstars von FASS. Die ersten beiden Spiele wird der ASC gewinnen müssen, dann ist eine Verbesserung in der Tabelle möglich. Der 7. Platz ist jedoch gesichert.
Die BSG Eternit kann sich zwar nicht mehr nach oben verbessern, von hinten droht jedoch Gefahr. Die BSG trifft noch auf den ESC 07, die Allstars, den ERSC und dem SCC. Vermutlich wird am letzten Spieltag die Abschlussplatzierung ermittelt.
Die 1b von FASS liegt einen Punkt hinter der BSG. Gegen den ERSC und der 1b der Blues sind die Weddinger Außenseiter, gegen den ASC und dem OSC könnte aber etwas gehen.
Der SCC Berlin liegt ebenfalls einen Punkt zurück, allerdings hinter der 1b der Weddinger. Zur BSG sind es zwei Punkte. Gegen die 1b vom ECC, den ESC 07 und den Allstars dürfte nicht viel gehen, auch hier dürfte es auf den letzten Spieltag ankommen, wenn es gegen die BSG Eternit geht.
Es ist ein sehr gut gestalteter Spielplan, der in der Tabelle noch viele Veränderungen zulässt. Und wenn es ganz komisch läuft, wird vielleicht der berühmte Rechenschieber aus der Schublade geholt. An dieser Stelle wird recht ausführlich von den letzten Spielen berichtet und so bleiben Fans der Liga immer auf dem Laufenden. Außerdem wurde mit der Ligenleitung abgesprochen, dass es zur Meisterrunde auch in diesem Jahr wieder einen Liveticker geben wird. Informationen zur Meisterrunde und dem Liveticker folgen natürlich.
Ausführliche Statistiken zur Liga gibt es HIER:
https://www.noppe-ist-schuld.de/index.php/berichte/landesliga-berlin/statistik-landesliga
(NISD/ns)
  


 Mittwoch 4.März 2020 www.icehockeypage.de 
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