Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

               
Landesliga Bayern
(BLL)  Wegen des plötzlichen Saisonabbruchs hat der BEV entschieden, dass die beiden sportlichen Absteiger SE Freising und EV Pfronten auch in der neuen Spielzeit weiterhin in der Landesliga antreten dürfen
  
Bezirksliga Bayern
(BBZL)  Durch den plötzlichen Saisonabbruch konnte das Finale nicht mehr durchgeführt werden. Um einen Meister zu ermitteln wird nun das Saisonfinale und damit die Meisterschaft in einer best-of-3 Serie im Rahmen der Saisonvorbereitung vor der Saison 2020/2021 absolviert. Dabei treffen die Wanderers Germering auf den TSV Schliersee, die beide als sportliche Aufsteiger in die Landesliga feststehen
 
Moskitos Essen
(OLN)  Die Wohnbau Moskitos haben die Verpflichtung von Frank Petrozza als neuen Trainer und sportlichen Leiter in Personalunion nun auch offiziell bestätigt
  
ECW Sande
(RLN)  Die Jadehaie müssen künftig auf ihren Mannschaftskapitän Nick Hurbanek auf dem Eis verzichten. Der Verteidiger wird seine aktive Laufbahn beenden, dem ECW aber weiter als sportlicher Leiter zur Verfügung stehen
  
Regionalliga Nord
(RLN)  Die Regionalliga Nord wird in der neuen Saison 20/21 vorraussichtlich mit acht Teams starten. Nach einem Jahr Auszeit wegen der Hallenproblematik sird der Adendorfer EC nun wieder mit dabei sein. Ausserdem steigt der Verbandsliga-Meister CE Timmendorfer Strand auf. Nicht mehr dabei sein wird die 1b-Mannschaft der Crocodiles Hamburg, die vom Verband als Absteiger bestätigt wurde. Der EC Nordhorn kann weiterhin seine Eishalle nicht nutzen und wird damit nicht in die Liga zurückkehren
  
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Verteidiger Benjamin Hüfner, der vor drei Jahren nach zwischenstationen in Weißwasser und Garmisch ins Ellental zurückkehrte, hat seinen Vertrag um eine weitere Spielzeit verlängert
  
Adendorfer EC
(RLN)  Gute Nachrichten vom AEC: Die Reparaturarbeiten an der Kühlanlage des Walter-Maack-Eisstadions wurden abgeschlossen, so dass einer Wiederaufnahme des Spielbetriebes zur neuen Saison 2020/2021 von technischer Seite her wohl nichts mehr im Wege steht
  
Düsseldorfer EG
(DEL)  Die DEG steht möglicherweise vor der Verpflichtung des dänischen Nationalstürmers Mathias From, der in den letzten Jahren in der zweithöchsten schwedischen Liga aktiv war, ausserdem steht Gerüchten zufolge die Verpflichtung von Alexander Karachun von den Kassel Huskies bereits fest
  
Kölner Haie
(DEL)  Der Deutsch-kanadische Stürmer Brent Raedeke, der bei den Adlern Mannheim bereits als Abgang bestätigt wurde, wird mit den Kölner Haien in Verbindung gebracht
  
Münchener EK
(BBZL)  Während Torhüter Sascha Bergelt die Luchse verlassen wird, hat Verteidiger Leon Axtner seine Zusage für die kommende Spielzeit gegeben
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 5. März 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 36 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Hessenliga und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
   
Deutsche Eishockey Liga
mybet steigt als exklusiver Sportwettenpartner bei der
Deutschen Eishockey Liga ein

(DEL)  Der Online-Wettanbieter „mybet“ ist ab sofort exklusiver
Sportwettenpartner der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Der
Online-Sportwettenpionier feiert sein Comeback mit TVSpots,
Sponsorings und sportlich erfrischenden Auftritten in
diversen Social Media-Kanälen.
Mit der Kooperation der Deutschen Eishockey Liga (DEL) wird
die nächste Phase eingeläutet: der Schwerpunkt der
Kooperation liegt im Online-Bereich und wird mit diversen
Kommunikationsmaßnahmen bei den Werbeauftritten der
beiden Partner und in den Social Media-Kanälen aktiviert.
"Wir freuen uns auf die strategische Kooperation mit mybet.
Unsere Eishockey-Fans haben damit die Möglichkeit, auf ihre
Favoriten zu setzen. Gleichzeitig erweitert sich durch diverse
Aktionen der Aufmerksamkeitsradius von Sportbegeisterten
für das Thema Eishockey in Deutschland", so Gernot Tripcke,
Geschäftsführer der Deutschen Eishockey Liga.
Bei der Sportart Eishockey bietet mybet ein umfangreiches
Wettangebot für 14 Länder an, darunter auch Begegnungen
der National Hockey League (NHL) in Nordamerika.
Über mybet
1998 gegründet, ist mybet einer der Pioniere in Deutschlands
Online-Sportwettenbranche und hat über die Jahre für
Millionen von Kunden Wetten abgewickelt. Sportwetten bei
mybet werden auf Grundlage von in Deutschland
ausgestellten Glücksspiellizenzen betrieben.
(DEL/kk)
  
    
Augsburger Panther
NACH PRIVATEM VERGEHEN – STEFFEN TÖLZER LEGT SEIN KAPITÄNSAMT NIEDER

(DEL)  Ende des vergangenen Septembers geriet Pantherspieler Steffen Tölzer nach einem privaten Ausflug auf das Oktoberfest am Bahnhof Donnersbergerbrücke in München in eine zunächst verbale, dann tätliche Auseinandersetzung. In dieser verletzte Tölzer einen Mann im Affekt. Das zieht juristische Folgen für Tölzer nach sich.
Es wurde der Erlass eines Strafbefehls beantragt. Dieser ist noch nicht rechtskräftig, wird von Tölzer aber akzeptiert. Unabhängig davon leistete Tölzer bereits Schmerzensgeldzahlungen an den Geschädigten, zu einer Gerichtsverhandlung soll es nicht kommen.
Steffen Tölzer: „Was ich getan habe, tut mir unglaublich leid. Ich übernehme von Anfang an die komplette Verantwortung für mein Handeln und kooperiere ohne Einschränkung mit den Behörden. Es steht außer Frage, dass ich auch weiterhin alle Konsequenzen für mein Vergehen vollumfänglich trage. Da ich meiner Vorbildfunktion abseits des Eises in keiner Weise gerecht geworden bin, lege ich mein Kapitänsamt bei den Augsburger Panthern mit sofortiger Wirkung nieder. Ich möchte mich in aller Form und aufrichtig beim Geschädigten, meinem Club, meinen Teamkollegen sowie natürlich allen Fans und Sponsoren entschuldigen. So etwas hätte mir niemals passieren dürfen.“
„Steffen Tölzer hat uns nach Zugang des Urteils eingehend informiert. Wir schätzen seine Ehrlichkeit, verurteilen seine Tat aber aufs Schärfste. Sein Handeln ist mit den Werten unseres Clubs nicht vereinbar und schadet unserer Organisation. Den angebotenen Rücktritt vom Amt des Mannschaftskapitäns haben wir akzeptiert. Dennoch werden wir Steffen in diesem auch für uns unschönen Kapitel unterstützen und nicht fallen lassen. Wir kennen ihn als untadeligen Sportsmann, der für seine ehrliche und zuverlässige Arbeit anerkannt ist“, so Panther-Gesellschafter Lothar Sigl.
Mindestens am kommenden Wochenende wird Steffen Tölzer, der seitens des Clubs zudem mit einer empfindlichen Geldstrafe belegt wurde, aber in der Deutschen Eishockey Liga für die Augsburger Panther nicht zum Einsatz kommen.
(AP/se)
  
    
Düsseldorfer EG
Endspurt gegen Krefeld und nach Nürnberg –DEG will Viertelfinale perfekt machen!

(DEL)  Die lange Zeit in der Fremde ist für die Düsseldorfer EG vorbei. Aus den vergangenen vier Auswärtsspielen holten unsere Rot-Gelben in Mannheim, München, Berlin und Bremerhaven stolze acht Punkte. Die direkte Playoff-Qualifikation ist greifbar nah und könnte mit einem Sieg am Freitag perfekt gemacht werden. Dann geht es gegen die Krefeld Pinguine (6. März, 19.30 Uhr), zum Abschluss der Hauptrunde reist die DEG am Sonntag zu den Thomas Sabo Ice Tigers nach Nürnberg (8. März, 14 Uhr).
(DEG/pdeg)
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Positive Resonanz nach Trikotversteigerung - Veteranen-Trikots bringen mehr als 10.000 Euro

(DEL2)  Die Versteigerung der Eispiraten-Veteranen-Trikots war ein voller Erfolg! Die exklusiven Jerseys, welche beim 2:1-Heimsieg gegen den EV Landshut von den Profis der Westsachsen getragen wurden, brachten in der anschließenden Versteigerung insgesamt 10.834 Euro. Dabei gehen 3.000 € an den Bund Deutscher EinsatzVeteranen e.V., mit welchem die Eispiraten den ersten Veteranen-Tag im deutschen Eishockey überhaupt organisierten.
"Wir sind begeistert über den Erlös. Die Resonanz zeigt auch, wie positiv dieses Projekt angenommen wurde", sagt Pressesprecher Aaron Frieß, der sich nun gemeinsam mit Tobias Ullrich, der für das Merchandising bei den Eispiraten verantwortlich ist, um den Versand der Jerseys kümmert – an Empfänger in ganz Deutschland. „Wir haben jedoch auch einige Selbstabholer dabei, welcher hier aus Crimmitschau oder der Region kommen“, sagt Ullrich.
Viele Fans griffen bei der eBay-Auktion tief in die Tasche. Die Spielkleidung von Vincent Schlenker brachte einen Gewinn von 735 Euro, das Trikot von Dominic Walsh von 635 Euro! Die Versteigerung der normalen Heimspiel-Trikots der Eispiraten brachte zuletzt 3.780 Euro (2018/19) und 4.353 Euro (2017/18).
(EC/af)


Klinikum Altenburg wird Eispiraten-Partner - Klinikum und DEL2-Club beschließen Kooperationsvertrag

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben mit dem Klinikum Altenburger Land einen starken Partner im Bereich der medizinischen Versorgung gewonnen. Bereits seit mehreren Jahren gibt es zwischen dem Klinikum und den Crimmitschauern eine enge Zusammenarbeit rund um die medizinische Betreuung der Spieler. Die enge Partnerschaft zwischen dem Klinikum und dem Eishockey-Zweitligisten wurde nun mit einem Kooperationsvertrag besiegelt.
„Wir sind ständig bemüht, uns weiter zu optimieren. Die medizinische Betreuung ist im heutigen Profigeschäft ein wichtiger Baustein geworden, der unter anderem auch ein Grundstein für den sportlichen Erfolg darstellt“, sagt Eispiraten-Geschäftsführer Jörg Buschmann und schließt ab: „Wir freuen uns, mit dem Klinikum Altenburger Land einen wichtigen Partner in diesem Bereich gefunden zu haben und hoffen auf eine erfolgreiche Kooperation in der Zukunft“.
„Wir sind gern Unterstützer der Eispiraten Crimmitschau. Schon oft wurden Spieler der Eispiraten Crimmitschau im Klinikum in Altenburg behandelt, operiert und fanden in der Klinik für Ambulante Rehabilitation die notwendige Unterstützung zurück in den Trainingszustand“, so Dr. Gundula Werner, Geschäftsführerin des Klinikums.
Etwa 19.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten vertrauen jedes Jahr auf eine qualitativ gute Behandlung im Klinikum Altenburger Land, an der Schnittstelle zwischen Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Dafür engagiert sich ein Team von über 800 Mitarbeitern. Die exzellente technische Ausstattung des Klinikums komplettiert dabei die modernen und spezifischen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten.
Insbesondere die Behandlung von Leistungssportlern erfordert spezielle Erfahrung und Qualifikation, damit die Sportler möglichst schnell ihre Leistungsfähigkeit zurück erlangen. Auf diese kann Dr. Hendrik Baum, Leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie/Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie und Sportmedizin verweisen. Er ist seit etlichen Jahren neben Dr. Matthias Modes Teil des Eispiraten-Ärzteteams.
Auf der Grundlage der erfolgreichen Behandlung der Spieler besteht seit geraumer Zeit eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem westsächsischen Club und dem Klinikum Altenburger Land.
(EC/af)
  
    
Dresdner Eislöwen
Marco Stichnoth bleibt Sportlicher Berater

(DEL2)  Erste Planungen für die neue Spielzeit getätigt: Marco Stichnoth wird auch in der kommenden Saison 2020/2021 als Sportlicher Berater der Dresdner Eislöwen fungieren. Der 54-Jährige wurde am 20. Dezember 2019 bei den Blau-Weißen vorgestellt. Zuvor war Stichnoth 21 Jahre lang als Geschäftsführer, Manager und Sportlicher Leiter bei den Hannover Scorpions tätig. Seine größten Erfolge feierte er mit dem Gewinn des Meistertitels in der DEL-Saison 2009/2010 sowie der Oberliga-Meisterschaft 2014 und 2015.
Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Marco Stichnoth hat bereits in seiner kurzen Amtszeit in Dresden bewiesen, dass er mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem Know-how ein Gewinn für die Eislöwen ist. Wir schätzen die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihm und mit seinem Verbleib haben wir den Grundstein für die kommende Spielzeit gelegt. “
Marco Stichnoth: „Dresden ist ein Eishockeystandort, der bereits in den letzten Jahren eine positive Entwicklung erlebt hat. In meiner bisherigen Zeit konnte ich mir einen guten Einblick bezüglich der Infrastruktur und allen Gegebenheiten vor Ort verschaffen. Gemeinsam wollen wir den Club Schritt für Schritt weiterentwickeln und vorantreiben. Ich freue mich über das in mich gesetzte Vertrauen und dass ich ein Teil dieses Weges sein darf.“
(ESCD/dk)


Eislöwen starten in die Pre-Playoff-Serie gegen Bad Nauheim

(DEL2)  Jetzt zählt es und die schönste Zeit des Eishockeyjahres beginnt. Am kommenden Wochenende stehen bei den Dresdner Eislöwen die Pre-Playoffs gegen den EC Bad Nauheim auf dem Programm. Dabei starten die Blau-Weißen am Freitag mit einem Auswärtsspiel bei den Roten Teufeln in die Best-of-three-Serie. Zwei Tage später gastieren die Kurstädter in der EnergieVerbund Arena. Die Eislöwen werden in speziell für die Endrunde angefertigten Trikots auflaufen. Diese sind ab heute Abend im Onlineshop verfügbar.
Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Es ist immer schwer in Bad Nauheim zu spielen. Sie haben sehr erfahrene Spieler in ihren Reihen mit viel individuellen Talent, einen Top-Torhüter und sie stehen defensiv sehr stabil. Die Erleichterung der Jungs nach dem Spiel am Sonntag ist auf jeden Fall spürbar. Der Druck in den letzten Wochen war deutlich größer als jetzt, sodass wir befreit in die Serie starten werden. Wir blicken jetzt nicht mehr auf die Hauptrunde, sondern nach vorn. Das erste Spiel der Serie wird sehr wichtig sein.“
Riku Helenius: „Die Vorfreude ist bei allen groß, wir müssen die anstehenden Spiele genießen, denn es ist die beste Zeit des Jahres. Jeder Spieler fiebert dieser entgegen. Es lag ein großer Druck auf unseren Schultern, aber davon haben wir uns befreit und sind hoch motiviert alles zu geben.“
Die Dresdner Eislöwen sind am Freitag, 06. März um 19.30 Uhr beim EC Bad Nauheim gefragt. Die Partie wird geleitet von den HSR Bastian Haupt und Christian Oswald. Am Sonntag, 08. März um 17 Uhr gastieren die Hessen in der EnergieVerbund Arena. Das Spiel steht unter der Leitung der HSR Alfred Hascher und Daniel Kannengießer. Tageskassen und Arenatüren öffnen um 15.30 Uhr; der VIP-Raum um 16 Uhr. SpradeTV zeigt beide Spiele live. Nach derzeitigem Stand sind noch Tickets an der Abendkasse erhältlich.
Public Viewing: Für alle Anhänger der Blau-Weißen zeigt die Freiberger Auszeit das erste Spiel der Pre-Playoff-Serie der Dresdner Eislöwen gegen den EC Bad Nauheim am Freitag live. Geöffnet ist ab 17 Uhr und der Eintritt ist frei. 
(ESCD/dk)
  
    
EHC Freiburg
Die Hauptrunde ist beendet – der EHC Freiburg erwartet die Ravensburg Towerstars im Playoff-Viertelfinale

(DEL2)  Alle 52 Spieltage der Hauptrunde in der DEL2 sind gespielt. Punktgleich – aber mit dem schlechteren Torverhältnis - mit den Zweitplatzierten, den Kassel Huskies, beenden die Wölfe die Hauptrunde auf dem dritten Tabellenplatz. Es ist die beste Platzierung des EHC Freiburg seit dem Aufstieg in die zweithöchste deutsche Eishockeyliga im Jahr 2015. In den letzten vier DEL2-Spielzeiten konnten die Wölfe nur einmal die Playoffs erreichen. In den vergangenen zwei Jahren ging es jeweils in den Playdowns um den direkten Klassenerhalt, welcher in der Vorsaison erst im allerletzten Spiel erkämpft werden konnte. 
In diesem Jahr sieht die Ausgangslage deutlich anders aus. Von Platz drei starten die Wölfe  - ohne den Umwege über die Pre-Playoffs - direkt in das Playoff-Viertelfinale. Gegner in der „Best-of-Seven“ Serie sind die Ravensburg Towerstars, der amtierende DEL2-Meister. Am 13. März wird nach langen 1.088 Tagen endlich wieder Playoff-Eishockey in Freiburg gespielt!
In einer „Best-of-Seven“ Serie sind mindestens zwei Heimspiele pro Mannschaft garantiert. Denn: wer zuerst 4 Siege erzielt hat, zieht ins Halbfinale ein – für das unterlegene Team ist die Saison beendet. Daher sind die Begegnungen fünf bis sieben unter Vorbehalt und treffen nur bei sportlicher Notwendigkeit ein. 
Termine:
Spiel 1: Freitag, 13. März 19:30 Uhr - EHC Freiburg vs. Ravensburg Towerstars
Spiel 2: Sonntag, 15. März  18:30 Uhr - Ravensburger Towerstars vs. EHC Freiburg
Spiel 3: Freitag, 20. März 19:30 Uhr - EHC Freiburg vs. Ravensburg Towerstars
Spiel 4: Sonntag, 22. März 18:30 Uhr - Ravensburg Towerstars vs. EHC Freiburg
(Spiel 5: Dienstag, 24. März 19:30 Uhr - EHC Freiburg vs. Ravensburg Towerstars)
(Spiel 6: Freitag, 27. März 20:00 Uhr - Ravensburg Towerstars vs. EHC Freiburg)
(Spiel 7: Sonntag, 29. März 18:30 Uhr - EHC Freiburg vs. Ravensburg Towerstars)
Ab Donnerstag beginnt der Kartenvorverkauf für die garantierten Heimspiele in der Freiburger Echte Helden Arena. Wie in der DEL und DEL2 üblich wird zu den Playoffs ein „Playoff-Zuschlag“ von 2 Euro auf alle Karten erhoben. Die Geschäftsstelle in der Ensisheimerstraße hat hierfür am Donnerstag von 17 bis 20 Uhr geöffnet. Auch in unserem Onlineshop können ab 17 Uhr rund um die Uhr Karten gekauft und direkt ausgedruckt werden. 
(EHCF/mm)
  
    
ESV Kaufbeuren
Die Pre-Playoffs stehen auf dem Programm / Freitagabend in Bietigheim - Sonntag um 17:00 Uhr Heimspiel gegen die Steelers

(DEL2)  In einem Herzschlagfinale haben sich die Joker mit einem 5:3 Sieg in Bad Nauheim doch noch für die Pre-Playoffs qualifiziert und sich somit zum vierten Mal in Folge auch vorzeitig den Klassenerhalt in der DEL2 gesichert. In der Abschlusstabelle belegte die Mannschaft um Kapitän Julian Eichinger den neunten Tabellenplatz. Nun geht des für den ESVK in einer Best-of-Three-Serie (zwei Siege werden zum weiterkommen benötigt) gegen die Bietigheim Steelers, die in der Tabelle punktgleich mit dem ESV Kaufbeuren den achten Platz belegten, um den Einzug in das Playoff-Viertelfinale. Das erste Spiel der Serie steigt am Freitagabend in der EgeTransArena in Bietigheim. Spielbeginn ist dabei um 20:00 Uhr. Das Heimspiel der Joker steigt dann am Sonntag um 17:00 Uhr in der erdgas schwaben arena. Sollte die Serie nach diesen zwei Spielen noch nicht entschieden sein, findet das entscheidende dritte Spiel am Dienstagabend um 20:00 Uhr in Bietigheim statt.
Tickets für das Heimspiel der Joker sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop - jetzt neu auch mit Paypal zahlen -[nbsp][nbsp]sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Weiter werden auch alle Spiele des ESV Kaufbeuren live auf Sprade.TV übertragen.
Trainer Andreas Brockmann kann nach aktuellem Stand der Dinge auf das gleiche Personal wie am vergangenen Sonntag in Bad Nauheim zurückgreifen. Zusätzlich sind dabei sogar die zuletzt noch verletzungsbedingt fehlenden Verteidiger Alexander Thiel und Philipp de Paly ernsthafte Optionen für eine Rückkehr in den Spielbetrieb. Jan Bednar und Stefan Vajs stehen weiterhin nicht zur Verfügung.
(ESVK/pb)
  
    
EV Landshut
Kartenvorverkauf für die Playdowns hat begonnen - Tickets für die ersten beiden Heimspiele gegen die Lausitzer Füchse erhältlich

(DEL2)  Jetzt wird’s ernst! Ab sofort sind die Tickets für die ersten beiden Playdown-Heimspiele des EV Landshut gegen die Lausitzer Füchse im Verkauf. Gespielt wird im Eisstadion am Gutenbergweg in der „Best of Seven“-Serie zunächst am Sonntag, den 15.März und am Sonntag, den 22.März (Spielbeginn jeweils um 17 Uhr). Erhältlich sind die Karten zu den bekannten Ticketpreisen über den EVL-Online-Ticketshop unter www.ticketmaster.de (unter „EV Landshut Eishockey“) und zu den bekannten Öffnungszeiten der Geschäftsstelle im Stadion.
„Den Klassenerhalt können wir nur alle zusammen schaffen. Wir hoffen in beiden Spielen auf ein volles Haus und auf die lautstarke Unterstützung unserer treuen Fans“, sagt EVL Spielbetrieb-GmbH Ralf Hantschke mit Blick auf den Kampf um den Klassenerhalt.
Am Donnerstag (10 Uhr) beginnen die Lausitzer Füchse mit ihrem Kartenvorverkauf für die Spiele am 13.und 20.März (Spielbeginn jeweils um19.30 Uhr) in der wee-EisArena in Weißwasser. Erhältlich sind die Karten über einen Link zum Ticketshop der Lausitzer Füchse, der am Donnerstag über die Kanäle des EV Landshut veröffentlicht wird.
(EVL/mm)  
  
    
EHC Lausitzer Füchse
“ROCK ON ICE” IN DER WEEEISARENA - LIVE KONZERT DER SHAPE INTERNATIONAL BAND

(DEL2)  Am kommenden Sonntag, den 08.03.2020, können Sie die Atmosphäre der weeEisArena einmal anders spüren. Ab 13.30 Uhr wird Sie die SHAPE International Band der NATO mit heißen Rythmen und Arrangements von bekannten Liedern aus Rock, Pop und Jazz unterhalten.
Zu dieser Veranstaltung lädt Sie der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Michael Kretschmer, herzlich ein. Der Eintritt für das Konzert sowie für das Eislaufen ist frei.
Im Rahmen der bevorstehenden Übung “DEFENDER – Europe 2020” werden neben dem Ministerpräsidenten, Vertreter der amerikanischen Botschaft, der US- Army Europe sowie der Bundeswehr über die Übung informieren und auch als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Das Konzert der SHAPE International Band wird diese Veranstaltung entsprechend umrahmen. Während sich auf dem Eis beim sonntäglichen Freilauf viele Weißwasseraner betätigen, wird die Band unter der Leitung von Chief Warrant Officer Four James Bettencourt (USA) mit bekannten Rhythmen aufwarten.
Ministerpräsident Michael Kretschmer sowie Oberbürgermeister Torsten Pötzsch freuen sich auf ihr Kommen.
Im Anschluss an den öffentlichen Freilauf wird es dann auch noch ein Showtraining der Mannschaft der Lausitzer Füchse gemeinsam mit den Nachwuchsmannschaften der U9 und der U11 des ESW‘s unter den Klängen der Band geben.
Auch dazu sind alle Zuschauer natürlich recht herzlich eingeladen.
(EHCL/rb)
  
    
Tölzer Löwen
Das Viertelfinale gegen Heilbronn

(DEL2)  Erstmals seit Bestehen der DEL2 spielen die Tölzer Löwen Playoffs. Nach einem hervorragenden fünften Tabellenplatz starten die Buam direkt im Viertelfinale in die geilste Zeit des Eishockeyjahres. In den folgenden Zeilen gibt's alle Infos zum Modus, dem Gegner und der Verletztensituation.
Rückblick:
Hinter der DEL2 liegt die engste Hauptrunde der Liga-Geschichte. Die Plätze sieben und elf trennten in der Endabrechnung nur drei Punkte. Die Tölzer Löwen schlossen die reguläre Saison auf Rang fünf ab - die mit Abstand beste Platzierung seit dem Aufstieg. Großen Anteil daran hatte Marco Pfleger, der mit seinen 69 Scorerpunkten auf Rang drei der ligaweiten Scorerliste rangiert. Auch im Powerplay liegen die Buam weiterhin auf Rang vier. Die Erfolgsquote liegt bei 23,3%. Der herausragendste Wert ist allerdings wohl die Auswärtsstatistik. Durch den Punkt am letzten Spieltag in Dresden schließen die Löwen hier die Tabelle auf Rang 1 ab. Zwölf der 26 Spiele in fremden Gefilden wurden siegreich bestritten. Insgesamt kann durchaus mit Stolz auf den absoluten Großteil der zurückliegenden 52 Spiele geblickt werden. Das Saisonziel "direkter Klassenerhalt" wurde mit Bravour erreicht. Nun gilt der volle Fokus dem Viertelfinal-Gegner: Den Heilbronner Falken.
Der Gegner:
Heilbronn gegen Bad Tölz. Da war doch was. In den vier Hauptrunden-Duellen gab es 39 Tore zu bestaunen - fast zehn pro Spiel. Auch die 204 Strafminuten können sich sehen lassen. Ganze 140 davon gehen auf das erste Auswärtsspiel bei den Falken zurück, als die Löwen durch eine lange doppelte Überzahl das Spiel im Schlussdrittel noch drehen konnten. Es war der erste von drei Siegen gegen die Unterländer. Im ersten Vergleich unterlagen die Buam vor heimischem Publikum noch in der Verlängerung. Danach gab es drei ebenso knappe Siege gegen die von Alexander Mellitzer trainierten Falken. Topscorer der Heilbronner ist sowohl im direkten Duell mit den Löwen (vier Tore, vier Vorlagen), als auch über die ganze Saison hinweg Dylan Wruck. Seine 88 Punkte sind Liga-Bestwert und seit 2013/14 unübertroffen. Unter anderem dank dem Halb-Kanadier und des besten Powerplays der Liga stellen die Falken die beste Offensive der Liga (209 Tore). "Sie sind eine extrem schnelle Mannschaft", ist sich Kevin Gaudet der Schwere der Aufgabe bewusst.
Playoff-Historie gegen Heilbronn:
Zurückliegende Playoff-Duelle mit den Falken sind unvergessen und hochemotional. Da wäre die Serie im Jahre 1996. In der Best-of-three-Serie gewannen beide Teams je das erste Heimspiel. Der Tölzer Kurier schrieb damals: "Fast 3000 Heilbronner Eishockeyfans konnten es nicht fassen, was sich da vor ihren Augen abgespielt hatte. "Ihr" HEC, der Südmeister, hatte auf eigenem Eis das Playoff-Halbfinale nach Penaltyschießen mit 4:5 gegen den EC Bad Tölz verloren." Die Saison, in der Klaus Kathan noch als "Youngster" durchging und sich Vladimir Kames mit 130 Punkten in 58 Spielen die Topscorer-Krone sicherte, schlossen die Buam als Vizemeister ab. "Spannender als das, was der Heilbronner EC und der EC Bad Tölz in dieser Playoff-Runde boten, kann Eishockey wohl nicht mehr sein (...) Obwohl die Isarwinkler bei diesem dritten und letzten Aufeinandertreffen insgesamt das entscheidenden Quentchen besser waren, sah es doch in der vermeintlich entscheidenden Phase nach einem Heilbronner Sieg aus. Innerhalb von 37 Sekunden hatten Koziol und Schädler aus einem 2:3-Rückstand eine Heilbronner 4:3-Führung gemacht.
Doch bevor die Schlußsirene die Platzherren rettete, folgten in der regulären Spielzeit drei Spielminuten, von denen ECT-Chef Klaus Mangold behauptete, nie habe eine Tölzer Mannschaft so gut gespielt. (...) Als die Verlängerung torlos blieb, und seine Felle weiter und weiter davonschwimmen, griff HEC-Trainer Sascha Barinew zu einer letzten List. (...) Knapp zwei Minuten vom Ende ließ Barinew den Schläger von Petr Taticek nachmessen. Taticeks Arbeitsgerät wies bei der Messung tatsächlich eine verbotene Krümmung auf. Der Tscheche bekam zwei Strafminuten.", so eine weiter Anekdote aus dem Tölzer Kurier. Auch in der Spielzeit 2000/2001 trafen sich ECT und HEC im Halbfinale. Diesmal ging es im Modus Best-of-five ebenfalls über die volle Distanz und wieder hatten die Schwarz-Gelben das bessere Ende für sich. Nachdem zuvor schon der SC Riessersee rausgekegelt wurde, stand erneut die Vizemeisterschaft zu Buche. Klaus Mangold, weiterhin ECT-Präsident, entschied sich aus Aberglauben das entscheidende fünfte Spiel nicht im Stadion, sondern im Auto davor zu verfolgen. "Wir haben hier verloren, als ich da war. Da habe ich mir gedacht: Bleib´ lieber draußen." Erst nach dem 5:1-Führungstreffer nahm Mangold an der sich anbahnenden Feier teil. Tölzer Kurier: "Es ist geschafft! Der EC Bad Tölz steht im Play-off-Finale der 2.Bundesliga. Wie schon 1996 kickte der EC Bad Tölz wiederum im Halbfinale mit einer taktisch grandiosen Leistung und einem "tausendhändigen" Ilpo Kauhanen den Heilbronner EC aus dem Rennen."
Die Gegenwart:
Zurück ins "Hier und Jetzt". Es besteht kein Zweifel, dass die diesjährige Playoff-Serie gegen die Heilbronner Falken an die Emotionalität zurückliegender Vergleiche anknüpfen kann. Die Löwenspieler haben nach dem Hauptrunden-Finale erstmal drei Tage frei bekommen. Am Donnerstag folgte dann ein vergleichsweise leichtes Training. "Nach drei Tagen Pause wollte ich nicht zu hart trainieren, damit keine neuen Verletzungen dazukommen. Morgen und übermorgen werden wir aber hart trainieren", erklärt Kevin Gaudet. In der Ausfallliste bahnt sich derweil Positives an. Markus Eberhardt ist zwar weiterhin leicht krank, wird aber morgen bereits - abseits des Teams - wieder aufs Eis gehen. Seinem Einsatz gegen Heilbronn steht nichts im Wege. Und auch bei Saša Martinovic und Niklas Heinzinger besteht zumindest Hoffnung.
Der Modus:
Gespielt wird im Modus Best-of-seven. Bedeutet: Das Team, das als erstes vier Siege erreicht, rückt ins Halbfinale vor. Das Heimrecht liegt aufgrund der besseren Abschlussplatzierung bei den Heilbronner Falken. Ein entscheidendes siebtes Spiel würde also in der Kolbenschmidt Arena stattfinden. Ist in den einzelnen Partien nach 60 Minuten kein Sieger gefunden, geht es in eine fünf-gegen-fünf-Verlängerung. Hier wird so lange gespielt, bis ein Tor fällt - egal, wie viele weitere Drittel dafür nötig sind. Aus Löwensicht sicher nicht die schlechteste Lösung, war das Penaltyschießen in der laufenden Saison nicht unbedingt eine Stärke (ein Sieg, vier Niederlagen).
(TL/sr)
  
    
Deggendorfer SC
Endspurt – DSC empfängt die Lindau Islanders

(OLS)  Es ist das letzte Meisterrundenwochenende in der Oberliga Süd und die  
Vorbereitungen für die anstehenden Playoffs laufen auch Hochtouren.  
Doch bevor der Augenmerk voll und ganz auf die „fünfte Jahreszeit“ des  
Eishockeys geht, stehen für den Deggendorfer SC noch zwei wichtige  
Spiele auf dem Plan.
Am kommenden Freitag treffen die Deggendorfer Kufencracks auf  
heimischem Eis zunächst auf die Lindau Islanders. Für das Team vom  
Bodensee ist die Saison mehr oder weniger gelaufen. Zwei Spieltage vor  
Ende der Meisterrunde steht das Team von Trainer Franz Sturm auf dem  
zehnten Tabellenplatz und hat rechnerisch keine Möglichkeit mehr auf  
die Playoffs. Dennoch wollen die Schwaben die Saison mit einer  
ordentlichen Leistung beenden und werden es dem Deggendorfer SC am  
kommenden Freitag so schwer wie möglich machen. Auf der Gegenseite  
geht es für die Deggendorfer noch um viel. Das Playoffheimrecht soll  
mit einem Heimsieg über die Islanders fixiert werden. Drei Punkte  
würden dem Team von Trainer Dave Allison reichen, um das Heimrecht  
endgültig zu fixieren.
Bei dem wichtigen Duell mit den Lindauern muss Trainer Dave Allison  
weiterhin auf Stürmer Andrew Schembri verzichten. Zusätzlich fehlen  
wird auch Torhüter David Zabolotny. Zabolotny musste im Spiel gegen  
die Starbulls Rosenheim angeschlagen vorzeitig das Eis verlassen und  
wird dem DSC am kommenden Wochenende fehlen.
Spielbeginn am Freitag in der Festung an der Trat ist um 20 Uhr. Das  
Spiel wird präsentiert von der Elab GmbH.
(DSC/mh)


Letztes Spiel der Meisterrunde: DSC reist nach Selb

(OLS)  Am Sonntagabend werden endlich alle 50 Spiele der Haupt- und  
Meisterrunde der Oberligasaison 2019/20 der Eishockey Oberliga Süd  
gespielt sein. Bevor es soweit ist und die Playoffs folgen, muss der  
Deggendorfer SC noch einmal bei den Selber Wölfen antreten.
Bei den Franken ist schon vor dem letzten Wochenende alles klar: Die  
Mannschaft von Trainer Herbert Hohenberger hat die Play-Off-Teilnahme  
sicher und kann sich selbst bei optimaler Punktausbeute in der Tabelle  
nicht mehr verbessern. Als Tabellenachter treffen die Wölfe in der  
ersten Play-Off-Runde auf den Meister der Oberliga Nord, die Tilburg  
Trappers. In der Best-Of-Five-Serie müssen die Franken dabei zunächst  
in die Niederlande reisen. Es ist natürlich nicht zu erwarten, dass  
dem DSC unter diesen Voraussetzungen ein leichtes Spiel erwartet, denn  
auch das Team um Topscorer Ian McDonald dürfte alles daran setzen,  
sich für die Endrunde in den richtigen Rhythmus zu spielen. Beim  
Deggendorfer SC dürften Andrew Schembri und der an diesem Wochenende  
angeschlagene David Zabolotny nicht die Reise zu den Wölfen antreten.
Trainer Dave Allison wird seine Mannschaft trotzdem auf Sieg  
eingestellt haben, denn im Kampf um die vorderen Tabellenplätze ist  
bis zum Schluss alles offen. Spielbeginn am Sonntagabend ist um 18 Uhr.
(DSC/mh)
  
    
EV Lindau Islanders
Letztes Heimspiel der Saison gegen Altmeister SC Riessersee - Freitag geht es zum schweren Auswärtsspiel nach Deggendorf

(OLS)  Am vergangenen Spielwochenende konnten die EV Lindau Islanders mit sehr ansprechender Leistung, aber zwei knappen Niederlagen gegen die Tabellenersten Memmingen und gegen Regensburg leider keine Punkte einfahren. Bei den nächsten und für diese Saison auch letzten beiden Partien warten erneut zwei Topteams auf die Mannschaft der Islanders. So müssen die Lindauer am Freitag, 6.  März, um 20:00 Uhr (Live bei Sprade.tv) zum Tabellendritten nach Deggendorf. Am Sonntag, 8. März, um 18:00 Uhr empfangen sie im Eichwald zum letzten Spieltag der Meisterrunde den Deggendorfer SC. Wie schon am vergangenen Wochenende, könnten die EV Lindau Islanders im Kampf um die vorderen Plätze, noch als Spielverderber agieren und im Dreikampf um Platz 2 bis 4 in der Tabelle ordentlich etwas durcheinanderwirbeln.
Zusammen mit Memmingen konnten sich die Niederbayern in der Hauptrunde vom sehr engen Mittelfeld lange Zeit absetzen. Zum Ende der Hauptrunde hatten die Deggendorfer dann aber eine kleine Schwächephase, sodass Rosenheim und Regensburg mit Siegesserien aufschließen konnten und die Eisbären den DSC in der Meisterrunde sogar überholten. Die Schwächephase zum Jahresende veranlasste die Verantwortlichen auch dazu, kurz nach Jahresbeginn noch auf dem Transfermarkt zuzuschlagen. Der tschechische Verteidiger Martin Kokes, von den Eispiraten Crimmitschau aus der DEL 2, wurde als Verstärkung für die Defensive geholt. Die klare Marschroute des DSC ist und bleibt dennoch weiterhin der sofortige Wiederaufstieg in die DEL2.
Der 700-fache DEL-Spieler und DSC-Kapitän Thomas Greilinger ergänzt das schon vor der Saison mit absoluten Topspielern gespickte Team ungemein. Der gebürtige Deggendorfer wechselte vor der diesjährigen Saison vom ERC Ingolstadt (DEL) zu den Donaustädtern. Seine Erfahrung von mehr als 100 Länderspielern für die deutsche Nationalmannschaft hilft seinem Team auch in schwierigen Phasen enorm weiter. Zusammen mit Curtis Leinweber, Kyle Osterberg und Andrew Schembri kann das Offensivquartett des DSC schon über 270 Scorerpunkte in der laufenden Saison aufweisen. An der Bande hat DSC-Headcoach Dave Allison das Sagen.
Aufgrund der geballten Offensivkraft der Deggendorfer, wird es für die EV Lindau Islanders, wie gegen Memmingen und Regensburg, darauf ankommen, in der Defensive kompakt zu stehen und nicht zu viele Gelegenheiten für die Niederbayern zuzulassen. Wie das funktionieren kann, zeigten die Islanders beim Hinspiel in der Hauptrunde, als man völlig überraschend einen 6:3-Sensationssieg bei den Donaustädtern einfahren konnte. Ein solches Ergebnis wollen die Ex-Islanders Torhüter David Zabolotny oder Henning Schroth, die mittlerweile in Diensten der Deggendorfer sind, natürlich verhindern. Zudem brauchen die Deggendorfer im Kampf um die vorderen Plätze jeden Punkt um die bestmögliche Ausgangslage für die Playoffs zu haben. Die Islanders würden da nur zu gerne das Zünglein an der Waage spielen.
Zum allerletzten Heimspiel in der diesjährigen Saison, erwarten die EV Lindau Islanders am Sonntag, 8. März, um 18 Uhr, den Altmeister vom SC Riessersee aus Garmisch im Eichwald. Die Partien der Lindauer zu Hause gegen den SCR, waren in dieser Saison stets knappe Angelegenheiten. Mitte November gewannen sie mit einem hauchdünnen, viel umjubelten 1:0-Erfolg in der heimischen Eissportarena. Beim Aufeinandertreffen zum Ende der Hauptrunde war das Spiel erneut eine sehr enge Angelegenheit. Die Islanders glichen die Partie in der 59. Minute verdient aus. Als in der Overtime schon alle mit dem Penaltyschießen rechneten, schlugen die Garmischer eine halbe Minute vor Ende noch zu und nahmen den Zusatzpunkt mit an die Zugspitze. In der ersten Begegnung der Meisterrunde lagen die Islanders nach dem ersten Drittel mit 0:1 vorn, ehe das Spitzenteam von Garmisch die Partie im zweiten Drittel innerhalb von nur acht Minuten in ein 3:1 drehte, dies war auch der Endstand.
Der Topscorer im Team des SC Riessersee ist Eetu-Ville Arkiomaa. Der Finne in Diensten der Garmischer kam vor der diesjährigen Saison vom Alps Hockey League Team aus Lustenau an die Zugspitze und glänzt dort ein ums andere Mal. Um gegen den SC Riessersee Zählbares zu holen, haben die EV Lindau Islanders also eine ganz harte Nuss zu knacken, wollen ihren Fans aber noch einmal ein leidenschaftliches und großartiges Eishockeyspiel zeigen, bevor es dann in die Sommerpause geht. Als besonderes Special für die Anhänger der Islanders, gibt es zum letzten Heimspiel der Saison 100 Liter Freibier für die Fans, solange bis die 100 Liter erschöpft sind. Das Kommen zum letzten Heimspiel lohnt sich mit dem attraktiven Gegner also doppelt!
Welcher Spieler die Garmischer von ihrem Kooperationspartner EHC Red Bull München aufbieten, entscheidet sich kurzfristig. Mit diesem hervorragenden Pool aus jungen hungrigen Nachwuchsspielern, die für das DEL-Team der Münchner Spielpraxis in der Oberliga sammeln sollen, können die Oberbayern meist aus dem vollen schöpfen und stets vier volle Reihen aufbieten. Die EV Lindau Islanders werden es der Mannschaft von der Zugspitze auf alle Fälle so schwer wie nur möglich machen. Denn die brauchen im Kampf um das Heimrecht in den Playoffs jeden möglichen Punkt, um Platz 4 in der Tabelle noch zu erreichen. 
(EVL/cs)
  
    
ECDC Memmingen
Kampf um Platz 1: Indians vor Entscheidungs-Wochenende

(OLS) Als Spitzenreiter der Oberliga-Süd geht der ECDC Memmingen in die letzte Woche der Meisterrunde. Noch zwei Partien sind zu spielen, am Freitag kommen die Selber Wölfe an den Hühnerberg. Tickets für die anstehenden Playoffs sind bereits erhältlich. 
Eine lange und kräftezehrende Saison erreicht ihren Höhepunkt. Am letzten Wochenende der Meisterrunde geht es für die Memminger Indians um die Süd-Meisterschaft. Was vor der Spielzeit unmöglich schien, kann nun in den letzten beiden Spielen realisiert werden. Dafür müssen die Indianer aber am Freitag gegen die Selber Wölfe unbedingt gewinnen, um ihren Vorsprung auf Verfolger Regensburg konstant zu halten. Im Fernduell mit den Eisbären kommt es auf jeden Punkt an.
Die Gäste aus Oberfranken haben sich ebenfalls für die Playoffs qualifiziert, auch wenn man mit Platz 8 nicht zufrieden sein dürfte. Zu wenig Konstanz zeigten die Wölfe über die gesamte Saison, was auch bereits Trainer Henry Thom den Job kostete. Trotzdem sind die Blau-Roten stets ein äußerst gefährlicher Gegner, verfügen sie doch über einige starke Akteure in ihren Reihen. Allen voran ist hier der interne Topscorer Ian McDonald zu nennen, der mit 80 Punkten ligaweit bislang lediglich von Brad Snetsinger übertroffen wird. Auch der unter der Saison verpflichtete Pavel Pisarik hat in Selb gut eingeschlagen und das Spiel des VER deutlich belebt. Weitere Schlüsselspieler sind Richard Gelke, Lanny Gare und Kapitän Florian Ondruschka. Das große Plus bei den Wölfen, die sich in der Tabelle weder verbessern noch verschlechtern können, wird die Tatsache sein, dass sie völlig ohne Druck aufspielen können. Gegner für die Franken wird definitiv der holländische Vertreter aus Tilburg sein, für den sich das Team von Trainer Hohenberger nun einspielen kann.
Die Indians wollen sich für ihre harte Arbeit über die ganze Saison nun belohnen. Der Meistertitel in der Oberliga-Süd ist zum Greifen nah und kann aus eigener Kraft erreicht werden. Verzichten muss der ECDC am Freitag auf Verteidiger Niki Meier, der im Spiel gegen Lindau mit einer Spieldauer belegt wurde. Ansonsten dürfte Sergej Waßmiller wohl mehr oder weniger der gesamt Kader zur Verfügung stehen.
Die Verantwortlichen der Indians hoffen auch am Freitag auf eine tolle Kulisse am Hühnerberg. „Die Unterstützung der Zuschauer in den letzten Spielen hat uns enorm geholfen“, stellt Sven Müller nach dem Sechs-Punkte-Wochenende gegen Rosenheim und Lindau klar. Karten für die wichtige Partie gegen die Selber Wölfe sind online im Vorverkauf sowie an den Abendkassen erhältlich. Auch Tickets für die ersten beiden Spiele in den Playoffs sind bereits freigeschalten, sie können online und auch im Rahmen der Partie gegen die Selber Wölfe erworben werden. Nähere Infos dazu erhalten Sie auf der Homepage des ECDC Memmingen.
(ECDCM/mfr)
  
    
Eisbären Regensburg
VORVERKAUF FÜR DAS ACHTELFINALE STARTET AM FREITAG 

(OLS)  Nachdem die Eisbären Regensburg sich das Heimrecht im diesjährigen Playoff-Achtelfinale gesichert haben, kann der Vorverkauf für die beiden feststehenden Heimspiele am Freitag, den 13.03.20 um 20:00 Uhr sowie am Dienstag, den 17.03.20 um 20:00 Uhr starten. 
Der Vorverkauf für die Playoff-Tickets läuft in dieser Saison über mehrere Phasen. Der Vorverkauf startet am Freitag, den 06.03.2020 um 10:00 Uhr zunächst online unter https://evr-ek.reservix.de/ für alle Dauerkartenbesitzer der Eisbären Regensburg. Besitzer einer normalen Dauerkarte oder einer erworbenen VIP-Dauerkarte können Ihren Platz für die beiden Spiele käuflich erwerben. Dies funktioniert durch Eingabe des auf der Karte abgedruckten vierstelligen Codes. Die erworbenen Spiele werden auf die vorhandene Dauerkarte aufgeladen. Die Plätze von normalen Dauerkarten Besitzern oder erworbenen VIP-Dauerkarten werden bis 24 Stunden vor Spielbeginn reserviert, anschließend geht der Platz in den freien Verkauf. Dauerkarten Plus Besitzer müssen nichts unternehmen, ihr Platz wird automatisch auf die Dauerkarte geladen. Zusätzlich haben Dauerkarten Plus Besitzer noch die Möglichkeit, maximal zwei weitere Tickets vor dem regulären Vorverkaufsstart zu erwerben. Dies funktioniert ebenfalls durch Eingabe des auf der Karte abgedruckten vierstelligen Codes. 
Ab Freitag, den 06.03. um 14:00 Uhr startet der Vorverkauf für alle. Ab diesem Zeitpunkt können an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie online unter https://evr-ek.reservix.de/ Tickets erworben werden. Sollte es ein fünftes Spiel am Sonntag, den 22.03.20 um 18:00 Uhr in der Serie geben, startet der Vorverkauf am Samstag, den 21.03. um 10:00 Uhr, zunächst wieder online für alle Dauerkartenbesitzer. DK Plus Besitzer können auch hier wieder maximal zwei Tickets zusätzlich erwerben. Um 14:00 Uhr startet der freie Verkauf. Am 21.03.20 um 18:00 Uhr gehen die nicht verlängerten Plätze der normalen und erworbenen VIP-Dauerkarten Besitzer in den freien Verkauf. 
Alle Playoff-Runden werden auch in diesem Jahr wieder im "best-of-five"-Modus ausgetragen. Sollte ein Team vorzeitig drei Siege erreichen, zieht es in die nächste Runde ein. Die Durchführungsbestimmungen für die Oberliga Playoffs sind unter folgendem Link http://eisbaeren.online/dokumente/olpo2020.pdf zu finden. 
Im Achtelfinale beträgt der Ticketzuschlag 2,00 Euro auf normale Tickets sowie 3,00 Euro auf VIP-Karten. 
(ER/sd)
  
    
Starbulls Rosenheim
Finaler Kampf um den Heimvorteil im Achtelfinale

(OLS)  Zwei Spiele gilt es für die Starbulls Rosenheim in der Eishockey-Oberliga Süd vor Beginn der Playoffs noch zu bestreiten. Am Freitag gastieren die Grün-Weißen beim SC Riessersee. Spielbeginn im Olympia-Eissportzentrum Garmisch-Partenkirchen ist um 20 Uhr. Dem oberbayerischen Derby kommt im Kampf um den Heimvorteil in der ersten Playoff-Runde entscheidende Bedeutung zu. Am Sonntag empfangen die Starbulls zum letzten Heimspiel der Meisterrunde dann die Blue Devils Weiden. Erstes Bully im ROFA-Stadion ist um 18 Uhr!
Am Freitagabend kommt es im Olympia-Eissportzentrum Garmisch-Partenkirchen zum „Showdown“ aus Rosenheimer Sicht: Im Kampf um Tabellenplatz vier, der zum Heimvorteil im ersten sowie in einem eventuell fünften und dann alles entscheidenden Playoff-Achtelfinalspiel berechtigt, zählt nur ein Auswärtssieg gegen den SC Riessersee. Drei Punkte müssen die auf Tabellenplatz fünf rangierenden Grün-Weißen auf den oberbayerischen Rivalen gut machen – und zusätzlich bis zur Endabrechnung das aktuell um fünf Treffer bessere Torverhältnis der Werdenfelser egalisieren. Der SC Riessersee hat an den bisherigen 48 Spieltagen elf Tore weniger erzielt, aber auch deren 16 weniger schlucken müssen, als die Starbulls.
Sollten die Rosenheimer Eishockey-Cracks Teil eins für die letzte Chance auf Tabellenplatz vier am Freitagabend erfolgreich gestalten können, kommt dem finalen Rosenheimer Heimspiel am Sonntag gegen die Blue Devils Weiden im Hinblick auf das Torverhältnis noch einmal ganz besondere Bedeutung zu. Rivale Riessersee ist zeitgleich – an diesem letzten Spieltag beginnen alle Partien um 18 Uhr – bei den EV Lindau Islanders im Einsatz. Es wäre ein Fernduell mit gleichen Voraussetzungen, denn sowohl für Lindau als auch für Weiden ist die Saison nach der Schlusssirene am Sonntagabend beendet. Beide Playoff-Teilnehmer (Plätze sieben und acht) der vergangenen Saison haben diesmal die Ausscheidungsrunde letztlich recht deutlich verpasst.
Theoretisch könnten die Starbulls sogar noch Tabellenrang drei erreichen, falls zusätzlich zum eigenen Totalerfolg das sehr unwahrscheinliche Ereignis eintritt, dass Deggendorf (derzeit vier Punkte voraus) in den eigenen Spielen gegen Lindau und in Selb zusammen nicht mehr als zwei Zähler holt. Auf Rang sechs noch abrutschen würden die Starbulls hingegen nur dann noch, wenn sie keinen einzigen Punkt mehr ergattern und der EC Peiting in Weiden und gegen Regensburg maximal punktet. Mögliche Playoff-Achtelfinalpaarungen zwischen den Starbulls und den Crocodiles Hamburg oder den Hannover Scorpions (Wedemark) sind daher ziemlich theoretischer Natur. Aktuell – Tabellenrang fünf – wären die Hannover Indians der erste Gegner der Starbulls Rosenheim in den am 13. März beginnenden Playoffs, wobei im Gegensatz zum Achtelfinale vor zwei Jahren der Heimvorteil diesmal auf Seiten der Leinestädter läge. Sollten sich die Starbulls Rang vier noch holen, käme es zum Achtelfinalduell mit den Icefighters Leipzig mit Heimvorteil für Rosenheim.
Für Starbulls-Cheftrainer John Sicinski steht die letztgenannte Option im Fokus: „So lange wir Platz vier rechnerisch erreichen können, ist das auch ganz klares Ziel. Wir wollen die Spiele an diesem Wochenende unbedingt gewinnen. Wir wollen uns Erfolgserlebnisse und Selbstvertrauen für die Playoffs zu holen!“
Personell sieht es bei den Starbulls, wie übrigens auch bei den Wochenend-Gegnern, recht gut aus. John Sicinski muss neben Dennis Schütt (Saisonende) zwar weiterhin auf Tadas Kumeliauskas verzichten, hofft aber auf das Comeback von Enrico Henriquez-Morales: „Die endgültige Entscheidung fällt erst nach dem Abschlusstraining, aber die Vorzeichen sehen gut aus. Enrico hat diese Woche voll trainieren können und hatte keine Beschwerden mehr. Ich gehe davon aus, dass wir jetzt endlich wieder mit vier kompletten Sturmreihen spielen können“.
Karten für das Starbulls-Heimspiel am Sonntag um 18 Uhr gegen die Blue Devils Weiden sind rund um die Uhr zum Selbstausdruck oder Download des Eintritts-Codes auf das Smartphone im Starbulls-Ticketshop (www.starbulls.de) buchbar. Die Abendkasse am ROFA-Stadion öffnet zwei Stunden vor Spielbeginn um 16 Uhr. In der Starbulls-Geschäftsstelle können Karten im Vorverkauf am Donnerstag zwischen 14 und 19 Uhr und am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr erworben werden.
Beide Starbulls-Spiele des Wochenendes – in Garmisch-Partenkirchen gegen den SC Riessersee am Freitag um 20 Uhr und im ROFA-Stadion am Sonntag um 18 Uhr gegen Weiden – werden live und kommentiert aus mehreren Kameraperspektiven und mit zahlreichen Zusatzservices per Internet übertragen. Der jeweilige Livestream – er umfasst auch die Pressekonferenz nach Spielende –ist für eine Gebühr von 5,50 Euro über das Portal www.sprade.tv buch- und abrufbar.
(SBR/mh)
  
    
VER Selb
Mit Herz und Hand für den VERein / Sie ist die gute Seele hinter den Kulissen – sorgt für Ordnung und Sauberkeit, hat immer ein freundliches Wort auf den Lippen und steht Heimspiel für Heimspiel mit ihrem Mann Manfred hinter dem Tresen im neuen Fanshop - Erika Gärtner

(OLS)  „Ich bin durch meinen Mann Manfred vor ungefähr zehn Jahren zum Verein gekommen“, erinnert sich Erika Gärtner und fährt fort: „Und durch Kerstin Schneider, die damalige Geschäftsstellenleiterin, kam ich dann zu meinem Job.“ Zum Einstieg unterstützte Erika Gärtner an der Kasse beim öffentlichen Lauf – doch dabei sollte es nicht bleiben, denn helfende Hände waren und sind an allen Ecken und Enden gesucht. Schon bald kamen weitere Tätigkeiten dazu, wie etwa das Waschen der Bierbecher nach Veranstaltungen, das Putzen von VIPHütte und Geschäftsstelle und – weil das alles noch nicht genug war – der Verkauf im neuen Fanshop. „Ich kann einfach nicht nein sagen“, lacht Erika Gärtner. Bis zu zehn Wochenstunden verbringt die 62-Jährige auf dem Stadiongelände, um alles auf Vordermann zu bringen.
Ihr Mann Manfred ist es also, dem der Verein diese wertvolle Kraft zu verdanken hat. Und auch er ist immer zu Stelle, wenn es etwas zu tun gibt. Immerhin schlägt sein Herz schon seit 40 Jahren für diesen Sport und den Verein. So unterstützt er seine Frau im Fanshop und ist auch bei den „Eisteufeln“, einem Fanclub der Selber Wölfe, als Kassier tätig. Gärtner: „Eishockey war schon immer mein Sport. Mein erstes Spiel habe ich damals bei unserem Sommerurlaub in Füssen gesehen. Von da an haben wir es dann regelmäßig verfolgt.“
Die Gärtners scheuen keine Mühen und nehmen gerne auch weitere Strecken auf sich, um ihrem gemeinsamen Hobby zu folgen. Manfred Gärtner: „Wir waren schon bei zehn Weltmeisterschaften live dabei! Egal ob Deutschland, Köln, Schweiz, Slowakei… Es war jedes Mal ein Erlebnis.“
Bei so vielen Erlebnissen rund ums Eishockey gibt es jedoch ein Ereignis, das dem Ehepaar noch heute Gänsehaut bereitet: „Unser größtes Highlight war das WM-Eröffnungsspiel in Gelsenkirchen vor zehn Jahren. Damals spielte Deutschland gegen USA – und das im Fußballstadion vor 78.000 Zuschauern. Es war unbeschreiblich…“, erzählt Manfred Gärtner begeistert.
Es ist unschwer zu erkennen: Das Ehepaar Gärtner ist aus dem Verein nicht wegzudenken. Besonders viel Engagement und Schaffensfreude stecken die beiden aktuell in den neu gestalteten Fanshop. Bei jedem Heimspiel sind sie dort hinter dem Tresen anzutreffen und haben immer ein offenes Ohr für die Fragen ihrer Kundschaft. Apropos Kunden: Wer denkt, dass sich die Wölfe-Artikel nur im näheren Umkreis um Selb verkaufen, der irrt sich. „Neulich war sogar ein Besucher vom Mondsee da! Unser Einzugsgebiet reicht bis Helmbrechts, Coburg und darüber hinaus. Und auch aus der Oberpfalz kommen Besucher, bis hinter Kemnath“, so die Gärtners.
Alles in allem lässt sich sagen, dass der neue Fanshop auf spürbar mehr Resonanz stößt. Dies führen Herr und Frau Gärtner zum einen auf den geänderten Standort zurück, das moderne Erscheinungsbild und nicht zuletzt die neuen Produkte, die teilweise in liebevoller Handarbeit hergestellt werden. Erika Gärtner: „Elli Landsdörfer ist hier die treibende Kraft. Sie kennt die ganzen Firmen und Leute, macht vieles selber, teilweise auch mit Elisabeth Golly zusammen. Zum Beispiel gibt es tolle Schlauchschals aus alten Trikots, Gymbags und einiges mehr. Wir bekommen ganz tolle Rückmeldungen dazu von den Leuten. Da hat sich wirklich viel getan.“
Dabei ließe sich laut Erika Gärtner schwer sagen, was denn produktmäßig gesehen der absolute Renner sei: „Vor Weihnachten waren es vor allem Trikots, Schals, Boshi-Mützen und Gym-Bags. Ganz toll verkaufen sich auch die neuen blauen Stadion-Jacken. Wir kennen leider die genauen Umsätze aus dem alten Shop nicht – aber was wir im Dezember verkauft haben, war der Wahnsinn.“
Ein toller Erfolg, der sicher auch aus Freundlichkeit und Engagement des Ehepaares resultiert. Und sowohl Manfred als auch Erika Gärtner sehen noch lange kein Ende, den Verein mit Herz und Hand zu unterstützen. Erika Gärtner: „Es macht einfach Spaß – wir sind gerne unter Leuten, können das Stadion zu Fuß erreichen und ein paar Euro dazu verdienen.“
(VERS/kb)
  
    
ESC Moskitos Essen
Wohnbau Moskitos starten gegen Saale Bulls in die Pre-Playoffs

(OLN)  Die Hauptrunde der Eishockey-Oberliga ist beendet, die Saison aber noch nicht. Im Gegenteil: Für die Wohnbau Moskitos startet nun die richtig heiße Phase: Sie kämpfen in den Pre-Playoffs um den Einzug in die Playoffs. Gegner in der Best-of-Three Serie sind die Saale Bulls aus Halle. Gespielt wird am Freitag (auswärts, 20 Uhr), Sonntag (18.30 Uhr, Eissporthalle West) und ggf. am nächsten Dienstag (auswärts, 19 Uhr). 
Die Hallenser haben die Hauptrunde auf dem siebten Tabellenplatz abgeschlossen. Lange Zeit lagen sie auf direktem Playoff-Kurs, doch in den letzten Wochen der Saison ging den Bulls ein wenig die Puste aus. Am Ende fehlten ihnen vier Punkte für die direkte Qualifikation für die Aufstiegsrunde. 
Der beste Scorer des Klubs aus Sachsen-Anhalt ist Kyle Helms (21 Tore, 43 Assists), gefolgt vom letztjährigen Essener Nick Miglio (29 Tore, 22 Assists) und Christopher Francis (22 Tore, 27 Assists).
Außerdem stellen die Saale Bulls den „Bad Boy“ der Liga. Victor Knaub kassierte durchschnittlich 2,6 Strafminuten pro Spiel - und damit so viel wie kein anderer Spieler. Knapp dahinter kommt Vojtech Suchomer mit 2,5 Minuten pro Partie. 
In den vier Duellen während der Hauptrunde gab es für die Moskitos nichts zu holen. Besonders bitter verlief das letzte Aufeinandertreffen vor einigen Wochen. Mit 6:12 unterlag der ESC im Gastspiel. Generell taten sich die Essener in den vergangenen Jahren chronisch schwer in Halle. 
Das gilt es nun zu ändern, wie Coach Thomas Schneeberger betont: „Natürlich fahren wir nach Halle, um zu gewinnen. So ein Ergebnis wie beim letzten Mal wird es auf keinen Fall geben. Wir haben uns gewissenhaft auf die Duelle vorbereitet und kennen sowohl die Stärken als auch die Schwächen des Gegners. Die Vorfreude ist riesig und auch die Anspannung steigt. Die Jungs mussten in den vergangenen Wochen viel Leiden und haben nie aufgegeben. Nun wollen wir uns mit dem Weiterkommen dafür belohnen.“ 
(ESCE/ea)
  
    
MEC Saale Bulls Halle
PRE-PLAYOFFS GEGEN ESSEN – FLUCH ODER SEGEN? 1. Spiel der Best-of-Three-Serie gegen die Wohnbau Moskitos Essen / Um in der Sportart zu bleiben: Jeder Puck hat zwei Seiten

(OLN)  Aus diesem Grund ist es müßig, darüber zu philosophieren, ob es für die Saale Bulls nun ein Vor- oder ein Nachteil ist, gegen die Moskitos vom ESC Wohnbau aus Essen die Pre-Playoffs bestreiten zu müssen … Natürlich wäre eine Pause nicht verkehrt gewesen. Eine Pause, in der man die Akkus wieder hätte aufladen, kleinere Verletzungen auskurieren können. Aber andererseits bleibt man nun auch im Spielrhythmus, kann die Anspannung hochhalten. Man kann es drehen und wenden wie man möchte, am Sachverhalt ändert es aber nichts: die Bulls müssen sich jetzt über die „Ehrenrunde“ Pre-Playoffs für die DEL2-Aufstiegsspiele qualifizieren.
Dass diese Partien keine Selbstläufer werden, versteht sich von selbst, auch wenn das Team von Ryan Foster alle vier bisherigen Saison-Duelle gegen Essen für sich entscheiden konnte. Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an den März 2017, als die Bulls zum ersten und bislang einzigen Mal den Umweg über die Pre-Playoffs gehen mussten: Gegen Erfurt stand man zuhause im entscheidenden dritten und letzten Duell bis 29 Sekunden vor Abpfiff vor dem verfrühten Saison-Aus, ehe zuerst der Ausgleich und in der Overtime dann der Siegtreffer, einhergehend mit dem Playoff-Einzug, gelang. Spannung ist also garantiert. Für die Zuschauer, aber auch für die Spieler. Denn diese sogenannten „Do-or-Die“-Duelle sind das Salz in der Suppe und versprechen eine ganz andere Intensität als „normale“ Punktspiele in der Hauptrunde.
Im Kader der Bulls stehen mit Sebastian Albrecht, Johannes Ehemann, Michal Schön, Kai Schmitz und Eric Wunderlich noch fünf Spieler, die bereits 2017 in den Pre-Playoffs für Halle aufliefen, wobei Letztgenannter dieses Mal leider verletzungsbedingt passen muss.
Nichtsdestotrotz sind die Saale Bulls bereit, nehmen den Kampf um den Playoff-Einzug auf und werden sicher alles daransetzen, aus den Pre-Playoffs mehr Segen als Fluch zu machen.
(MECH/nsb)
  
    
Rosrocker EC
Piranhas auf Fuchsjagd in Pre – Playoffs

(OLN)  Nun ist sie da – die spannendste Zeit für jeden Eishockeyfan: die Playoffs. Zunächst müssen die Rostock Piranhas in die Pre – Playoffs. Nach der Hauptrunde stehen sie auf dem neunten Platz und treffen im best – of – three – Modus auf den Achtplatzierten. Die Füchse erwiesen sich in der Hauptrunde als schwieriger Gegner. Das erste Spiel gewannen die Piranhas 4:3 in der Overtime, die nächsten beiden Matches verloren sie ( 1:3, 1:4 ) und das letzte sehr emotionsgeladene Spiel ging ebenfalls in der Overtime an die Duisburger. Das erste Aufeinandertreffen findet schon am Donnerstag, den 05.03.2020 um 19.30 Uhr in Duisburg statt. Das Spiel wurde um einen Tag vorverlegt, da am Freitag ein Fussballspiel des MSV Duisburg stattfindet, welches als Hochrisikospiel eingestuft wurde. Am Sonntag ist um 19.00 Uhr Anbully zum Rückspiel in Rostock. Sollte ein drittes Spiel notwendig sein, ist dies am 10.03. erneut in Duisburg. 
(REC/sa)
  
    
Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
     
EHC Waldkraiburg Löwen
Die heiße Phase beginnt: EHC Waldkraiburg beginnt mit Pre-Play-Off-Spielen

(BYL)  Der EHC Waldkraiburg leitet am kommenden Freitag um 20:00 Uhr die sogenannte „geilste Zeit“ der Bayernligasaison, mit seinem ersten Pre-Play-Off-Spiel gegen den TSV Peißenberg ein.
Aufgrund der schlechteren Tordifferenz im Vergleich zu den ansonsten punktgleichen Landsbergern, muss der EHC Waldkraiburg, um in die Play-Offs zu gelangen, den Umweg über eine kleine Serie gehen, die gegen den Zweitplatzierten der Abstiegsrunde, den TSV Peißenberg geht. In maximal drei Vergleichen spielen beide Teams darum, wer in die nächste Runde vorrücken darf oder für welches Team die Saison beendet ist.
Auch die Waldkraiburger Fans stimmen sich für den Saisonendspurt ein und stellen einen Fanbus für die zweistündige Fahrt nach Peißenberg am kommenden Sonntag, den 08.03.2020 zur Verfügung. Die Anmeldungen hierfür sind wie immer am Heimspieltag an der Fanshop-Hütte vor dem Stadion, über die Social-Media-Kanäle des EHC Waldkraiburg möglich. Detaillierte Informationen hierzu gibt es auch auf der Webseite des EHC Waldkraiburg unter www.ehcwaldkraiburg.com.
Eine Mitfahrt nach Peißenberg lohnt sich aus sportlicher Sicht auf jeden Fall. Peißenberg rauschte mit nur vier Niederlagen aus 12 Spielen durch die Abstiegsrunde und dürfte entsprechend motiviert sein, nachdem es nach der Hauptrunde nicht für sie reichte, doch noch in den Play-Offs mitzuspielen. Mit dem Ex-Waldkraiburger Korbinian Sertl im Tor, der eine solide Gegentorquote von durchschnittlich 2,59 Toren pro Spiel in der Abstiegsrunde vorweisen kann, steht den Löwen eine echte Mauer gegenüber. Auch im Angriff müssen sich die „Eishackler“ nicht verstecken. Auf 16 Punkte kommen die beiden stärksten Stürmer Florian Höfler und Valentin Hörndl jeweils und mit Maximilian Malzatzki (11 Punkte), haben die Peißenberger auch einen angriffslustigen Verteidiger in ihren Reihen.
Auch beim EHC Waldkraiburg dürfte es nicht an Motivation fehlen. Die letzten beiden Spiele konnten gewonnen werden, eines davon in Passau, das, trotz einiger Querelen in den letzten Wochen und einem Leistungsabfall, trotzdem zum Kreise der Favoriten für den Aufstieg gezählt werden darf. Die Industriestädter sind dabei sehr breit aufgestellt was die Torschützen und Punktesammler angeht. Allen voran Tomas Rousek und Josef Straka die in jedem Spiel punkteten und mit zusammen 43 Punkten eines der stärksten Duos der Liga bilden. Aber auch Lukas Wagner, Nico Vogl, der in bestechender Form zu sein scheint, Mathias Jeske oder Kapitän Michael Trox fielen zuletzt vermehrt durch Tore und Vorlagen auf.
Es ist also von einem heißen Tanz in dieser ersten KO-Phase der Saison auszugehen. Spiel 1 findet am kommenden Freitag, dem 06.03.2020 um 20:00 Uhr in Waldkraiburg, Spiel 2 am kommenden Sonntag, dem 08.03.2020 um 17:30 Uhr in Peißenberg und ein mögliches Spiel 3, am kommenden Dienstag dem 10.03.2020 um 20:00 Uhr in Waldkraiburg statt.         
(EHCW/aha)
  
    
EHC Bad Aibling
Aibdogs verabschieden sich in die Sommerpause

(BLL)  Beim letzten Spiel der Saison gegen den ESC Haßfurt, gab es mit sage und schreibe 18 Treffern nochmals ein richtiges Torfestival. Am Ende mussten die Kurstädter jedoch eine dem Spielverlauf entsprechend zu hohe 7:11 Niederlage einstecken.
Mit einer 4:2 Führung nach dem ersten Drittel, sah es fast so aus, als dass der EHC die Saison noch mit einem Sieg abschließen kann. Lucas Wimmer, zweimal Marcel Schulz und Daniel Meyer waren die Torschützen für die Hausherren.
Im zweiten Abschnitt kamen dann die Haßfurter besser zum Zug und konnten den Spielstand mit 5:5 egalisieren. Für Bad Aibling war hingegen nur Tobias Flach erfolgreich.
Während die Aibdogs im letzten Drittel noch zweimal durch Simon Spohn und abermals Tobias Flach zu Toren kamen, netzten die Hawks gleich sechsmal im Netz des EHC ein. So stand am Ende abermals eine zu hohe Niederlage zu buche.
Trotz der nicht ganz so erfolgreichen Aufstiegsrunde, muss man die Saison jedoch auf alle Fälle als Erfolg verbuchen. Alleine das Erreichen der Runde gegen die starke Konkurrenz ist aller Ehren wert.
Für die Verantwortlichen stehen nun in nächster Zeit viele Gespräche mit den Spielern des aktuellen Kaders an. Auch halt man die Augen nach potenziellen Verstärkungen offen. Große Veränderungen sind jedoch nicht zu erwarten. Mit Stefan Felder hingegen gibt es bereits einen offiziellen Abgang. Er beendet seine aktive Karriere, bleibt jedoch als sportlicher Leiter weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Vereins.
(EHCBA/sb)
  
    
ESC Kempten
Es geht um die Entscheidung - ESC Kempten startet in die Playoffs um den Bayernliga Aufstieg gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm

(BLL)  „Lasset die Spiele beginnen“, so eröffneten die alten Römer ihre Wettkämpfe zur Unterhaltung des Publikums in der Arena. Und auch wenn die Playoffs im Eishockey rein gar nichts mehr mit den Auftritten der Gladiatoren von damals zu tun haben, so kann man doch die Fans in und um Kempten genau mit diesem Spruch auf das Wochenende einstimmen.
Crunchtime, so nennen die Sportler die alles entscheidende Phase der Saison, in der die sportlichen Entscheidungen fallen. Und diese beginnt endgültig am Freitag Abend um 19.30 in der Kemptener ABW Arena. Dort sind es zwei absolute Schwergewichte die sich gegenüberstehen. Ulm/Neu-Ulm, in der Vorrunde Erster und in der Aufstiegsrunde Dritter, ist zu Gast bei den Sharks, Dritter der Vorrunde und Zweiter der Aufstiegsrunde. Und dieser zweite Platz ist es der die Playoff Serie eben in Kempten starten lässt. Ein eventuelles drittes Spiel findet dann ebenfalls im Allgäu statt. Der Modus ist Best of three, maximal drei Spiele gibt es also und wer zuerst zwei Siege erringt hat das Halbfinale gewonnen und zieht in das Finale um die bayerische Landesligameisterschaft ein. Dort gibt es natürlich noch einen Titel zu gewinnen, aus sportlicher Sicht jedoch sind die Halbfinals die wichtigeren Partien denn die beiden Sieger dieser Serien steigen direkt in die Bayernliga auf, das erklärte Ziel aller vier Halbfinalisten. Außer Kempten und Ulm/Neu-Ulm bestreiten Buchloe und Amberg die zweite Halbfinalserie. Das mit Buchloe, Kempten und Ulm/Neu-Ulm gleich drei Vereine aus der Landesliga Gruppe 2 auf den ersten drei Plätzen der Aufstiegsrunde landeten spricht für die Stärke der Süd/West Vereine.
Aber nicht nur aus sportlicher Sicht stehen sich ab Freitag zwei Top Teams gegenüber, auch was den Zuschauerzuspruch angeht stehen beide Teams an der Spitze der Liga. Mit einem Schnitt von 815 Zuschauern in der Aufstiegsrunde sind die Sharks Zuschauerprimus, dich gefolgt von den Donaustädtern mit 765 Zuschauern im Schnitt. Das ist deutlich mehr als mancher Bayernligist und selbst in den Oberligen haben nicht alle Teams solche Besucherzahlen.
Nach vier spannenden und emotionalen Begegnungen in Vor- und Aufstiegsrunde braucht man zum sportlichen nicht mehr viel zu sagen. Jeweils zwei Heimsiege gibt es zu verzeichnen und auch in der abgelaufenen Aufstiegsrunde trennte beide Teams nur ein Punkt. Spiele auf Augenhöhe also bei denen die Chancen 50/50 verteilt sind und es sicher auf die Tagesform ankommen wird. Die Allgäuer sind voll motiviert und wollen ihrer Saison mit dem Erreichen ihres sportlichen Zieles einen würdigen Abschluss verpassen. Aber auch die Donau Devils sind heiß auf das Duell mit Derbycharakter, extra motivieren braucht man für solche Spiele niemand mehr.  Seit am letzten Sonntag klar ist wer der Gegner im Halbfinale ist glühen bereits die Drähte zwischen den Vereinen und alle versuchen an Eintrittskarten zu kommen. Während das Spiel am Sonntag in Neu-Ulm mit 1300 Zuschauern wohl ausverkauft sein wird, gibt es für die Kemptener Arena noch genügend Karten. Die Verantwortlichen freuen sich bereits jetzt auf eine deutlich vierstellige Besucherzahl und eine tolle Stimmung.
(ESCK/th)
  
    
ESV Bad Bayersoien
Siegen oder fliegen

(BBZL)  Es könnte das letzte Auftreten des ESV Bad Bayersoien in dieser Saison sein. Nach der 2:5 Niederlage gegen die SG Schliersee/Miesbach im ersten Spiel des Bezirksliga-Halbfinales, sind die Soier am Freitag zum Siegen verdammt, um ein mögliches drittes Spiel in Miesbach zu erzwingen.
Aber das wird ein hartes Stück Arbeit für die Burschen von Hans Schmaußer, den Schliersee wird mit Sicherheit mit allen verfügbaren Kräften anreisen. Gerade weil der TEV Miesbach am Wochenende spielfrei ist hat Schliersees Trainer Horst Forster bestimmt keine Personalsorgen. Er will am Freitag mit seinem Team das Finale gegen Germering fix machen. Da mag allerdings der ESV noch ein gehöriges Wörtchen mitreden. In Miesbach war Bayersoien nicht gerade komplett, außerdem gingen einige Spieler angeschlagen aufs Eis. Im Heimspiel will man aber nochmal alles raushauen, zeigen wer Herr im Haus ist und eben die Entscheidung für das Finale vertagen. Zwar dominierte Schliersee in weiten Teilen das erste Spiel aber im letzten Drittel kam Bayersoien zurück und kämpfte sich nach dem 0:4 noch auf 2:4 heran. Allerdings schwanden da die Kräfte und so ging das Spiel auch verdient an die Gastgeben. Am Freitag um 19:30 Uhr werden die Karten neu gemischt und mit einer hoffentlich zahlreichen und lautstarken Unterstützung der Fans, könnte man die Serie ausgleichen.
(ESVBB/fu)
  
    
HEC Eisbären Heilbronn
Ein Schritt nach dem andern

(RLSW)  Den ersten Schritt in Richtung ins Regionalliga Südwest Finale haben die Eisbären Heilbronn am letzten Sonntag mit dem Überraschungscoup in Zweibrücken gemacht. Der zweite Schritt wird ungleich schwerer, denn die Hornets stehen mit dem Rücken zur Wand. Sie werden die Eisbären nicht nochmal unterschätzen und alles daran setzen ein drittes Spiel zu erzwingen.
„Wir haben nichts zu verlieren, wir können nur gewinnen.“ so Trainer Pavol Jancovic. Und weiter „Unser Soll ist überfüllt. Für Zweibrücken steht eine fest eingeplante Meisterschaft jetzt schon auf dem Spiel, deshalb müssen Sie kommen. Wenn wir so konzentriert und fokussiert in der Verteidigung arbeiten, wie am Sonntag und unsere Chancen nutzen.“
Ob Zweibrücken ein drittes Spiel erzwingt oder die Eisbären Heilbronn ins Finale einziehen, wird am Freitag ab 20h in der Kolbenschmidt Arena entschieden werden.
(HEC/tm)
  
    
EHC Zweibrücken Hornets
Alle nach Heilbronn

(RLSW)  Der EHC Zweibrücken bittet nochmals um zahlreiche Unterstützung beim Playoffspiel Auswärtsspiel am Freitag und appelliert gleichzeitig an alle Arbeitgeber.
Mit der 4:5 Heimniederlage gegen die Eisbären Heilbronn am vergangenen Sonntag sind unsere Hornets nicht optimal in die Playoffs gestartet. Nun wollen wir, im entscheidenden Auswärtsspiel am kommenden Freitag den 06.März 2020 um 20:00 Uhr in Heilbronn alles raushauen, um das vorzeitige Saisonaus zu verhindern.
Hierfür benötigen wir einen Sieg!
Wir brauchen jeden Hornets-Fan in Heilbronn!  Die Partie wird um 20.00 Uhr angepfiffen!
Auswärtsspiele unter der Woche sind mit der Arbeit nicht immer leicht unter einen Hut zu bekommen. Daher haben wir für Euch einen Freistellungsantrag vorbereitet.
Legt den Freistellungsantrag eurem Arbeitgeber vor und bittet ihn um Unterstützung!
Kommt alle nach Heilbronn!
Let`s go Hornets!!
(EHCZ/tr)


Seien Sie der beste Arbeitgeber

Sehr geehrte(r) Frau / Herr _________________________,
mit der 4:5 Heimniederlage gegen die Eisbären Heilbronn am vergangenen Sonntag sind unsere Hornets nicht optimal in die diesjährigen Playoffs gestartet.  Nun wollen wir im entscheidenden Rückspiel am kommenden Freitag, den 06. März 2020 um 20:00 Uhr bei den Eisbären alles raushauen!
Die Hornest müssen gewinnen, sonst ist die Saison vorzeitig beendet!  Hierfür benötigen Ihre Unterstützung!
Wie auch in Ihrem Unternehmen, lassen sich die größten Erfolge mit guter Teamarbeit erreichen. Ihr/e Mitarbeiter/in __________________ ist treuer Fan und Unterstützer/in und somit auch ein wichtiger Erfolgsfaktor für unsere Mannschaft. Bei unserem äußerst wichtigen Playoffspiel benötigen wir trotz dieser arbeitnehmerunfreundlichen Spielzeit die Unterstützung eines jeden Hornets-Fans. Bei einer Entfernung von rund 200 km nach Heilbronn müssen unsere Fans bereits gegen Nachmittag in Zweibrücken losfahren.
Wir sind uns bewusst, dass die Hürde für eine derartig kurzfristige, im Idealfall von Ihnen bezahlte, Freistellung besonders hoch ist. Trotzdem bitten wir Sie freundlich Ihre/n Mitarbeiter/in für dieses einmalige, wichtige Erlebnis freizustellen. Er wird Ihre Unterstützung auch dadurch würdigen, dass er sich sowohl genauso motiviert für Ihr Unternehmen einbringt als auch über dieses sehr positiv in seinem Umfeld sprechen wird.
Der EHC Zweibrücken möchten  Ihnen, für Ihre Unterstützung etwas zurückgeben und würden Sie im Gegenzug im Rahmen des ersten Heimspiels der neuen Spielzeit von unserem Stadionsprecher verlesen lassen, als Sie auch zu unserer ersten Sponsorenveranstaltung in der Saison 2020/2021 in die Ice Arena Zweibrücken einladen.
Wie Sie an Ihre Einladung kommen?
Schicken Sie bitte einfach diesen mit Firmenstempel, Unterschrift und Ansprechpartner des Arbeitgebers versehenen persönlichen Freistellungsantrag per Mail an thorsten.rehfeld @ehc-zweibruecken.de.
Dann erhalten Sie automatisch eine Einladung.
Für Ihre wohlwollende Prüfung unserer Bitte danken wir im Voraus schon sehr. Selbstverständlich stehe ich gern zur Verfügung, sofern sich weitere Rückfragen ergeben sollten.
Mit freundlichen Grüßen 
(EHCZ/tr)
  
    
EC Eppelheim 1b
Bärlis mit Doppelspieltag

(LLBW)  Am vorletzten Spieltagswochenende steht für unsere Bärlis der erste Doppelspieltag an. Zunächst gastiert man am Samstag (19:45 Uhr) bei den Balinger Artgenossen, ehe es keine 24-Stunden später Sonntag (19.00 Uhr) im Icehouse zum Wiederholungsspiel gegen die 1b-Vertretung der Stuttgart Rebels geht.
Das Auswärtsspiel in Balingen wird für die Eisbären die letzte schwere Hürde der Saison. Die Artgenossen aus dem Süden, die aktuellen auf dem vierten Tabellenplatz stehen, mussten nach einer 5-Spiele-Siegesserie zuletzt eine knappe Niederlage gegen den Tabellenzweiten quittieren. Im direkten Vergleich der beiden Eisbären-Teams steht es 1:1, nach dem Sieg in Balingen (9:6) musste man sich zu Hause klar mit 1:6 geschlagen geben.
Tags darauf müssen die jungen Eisbären dann gleich erneut ran, wenn das Wiederholungsspiel gegen die Rebels ansteht. Zu Beginn der Saison musste das Spiel beim Stand von 4:4 nur wenige Minuten vor dem Schlusspfiff abgebrochen werden und wird nun gemäß den Regularien komplett wiederholt. Die Gäste aus der Landeshauptstadt stehen abgeschlagen am Tabellenende, nur ein Zähler konnte das Team einfahren, diesen jedoch ausgerechnet gegen den neuen LL-Meister Pforzheim. Es dürfte also ein spannendes Duell werden, bei dem es wohl darauf ankommt, wieviel Kraft das Eisbären-Duell tags zuvor gekostet hat.
(ECE/pt)
  
    
Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
    
EH Diez-Limburg
Halbfinale vor großer Kulisse: Rockets empfangen die Eisbären aus Hamm

(RLW)  Die packende Halbfinal-Serie zwischen der EG Diez-Limburg und den Eisbären Hamm geht in die nächste Runde: Die Rockets wollen mit einem Heimsieg am Diezer Heckenweg in der Best-of-Five-Serie wieder in Führung gehen. die Gäste reisen hingegen mit mindestens vier Fanbussen an. Die Partie am Freitagabend beginnt um 20.30 Uhr, Spiel vier der Serie steigt dann am Sonntag in Hamm (18.30 Uhr). Auch die Raketen werden hierfür wieder einen Fanbus einsetzen.
Acht Duelle gab es in dieser Saison bereits zwischen den Rockets und den Eisbären. Sechs Mal ging die EGDL in Vorrunde, Pre-Playoffs und im Halbfinale bereits als Sieger vom Eis. Doch dann kam der vergangene Sonntag - und der entfachte in Hamm eine große Euphorie. Der Verein bot den Fans nach dem 4:1-Sieg gegen die Raketen kostenfreie Fanbusse an, vier an der Zahl waren bis Mittwochabend voll. Eine Woche, nachdem die Eisbären mit kaum 20 Fans in Diez waren, kehren sie nun mit rund 200 Fans zurück. Die Gäste wittern ihre Chance, wollen den Vorrundenmeister aus den Playoffs kicken und dafür mit den Fans im Rücken schon am Freitag in der Ferne die Grundlage legen. Selbstbewusst spricht man in Hamm schon vom „Heimspiel in Diez“.  
Meanwhile in Diez: Ein tiefenentspannter Frank Petrozza ordnet die jüngsten Ergebnisse ein: „In Hamm hat uns der Biss gefehlt. Da haben wir zu wenig investiert. Wir brauchen mehr Kampf und die Bereitschaft, die Laufduelle und die Zweikämpfe zu gewinnen.“ Ob das denn kein Alarmsignal sei, wird der Trainer gefragt, in einer so wichtigen Saisonphase. „Nein, warum? Ich kenne mein Team und mache mir keinerlei Sorgen. Wir hatten in einem Spiel, in dem wir schwach waren und der Gegner stark, nach 40 Minuten beim Stand von 1:1 noch alle Möglichkeiten. Am Ende haben wir die Quittung bekommen, weil wir nicht bei 100 Prozent waren. Sowas passiert im Sport und in den Playoffs. Aber deshalb zweifele ich zu null Prozent an dem, was wir können.“
Ebenso entspannt schaut der Trainer auch nach vorne. In der Serie steht es 1:1, beide Teams benötigen noch zwei Siege für den Finaleinzug. „Hey, wenn wir über fünf Spiele gehen, dann gehen wir halt über fünf Spiele. Das macht mir keine Sorgen. Ich weiß, was die Jungs können. Wenn wir unser Ding machen und in unser Spiel finden, dann schlägt uns keiner. Wir haben es in der Hand, die Serie für uns zu entscheiden. Wir werden am Freitag eine Antwort geben auf die Niederlage in Hamm.“
Die Niederlage bei den Eisbären war erst die vierte in bisher 36 Saisonspielen - das unterstreicht die Worte des Trainers eindrucksvoll. Dass die Raketen nach einem schwachen Spiel schnell wieder in die Spur finden, haben sie im gesamten Saisonverlauf unter Beweis gestellt. „Niederlagen waren für uns immer ein Weckruf“, sagt Petrozza. Jüngstes Beispiel: In den Pre-Playoffs verlor die EGDL am zweiten Spieltag in Neuwied - und fuhr danach acht Siege in Serie ein.  
Personell wird der Trainer am Wochenende erneut aus dem Vollen schöpfen können. Alle Spieler sind einsatzbereit und brennen auf das Heimspiel am Heckenweg. „Wir brauchen am Freitag unsere Fans“, sagt der Trainer. „Jeder Sportler liebt es, vor einer Kulisse zu spielen, in der beide Fanlager laut ihre Mannschaft anfeuern. Das wird uns zusätzlich motivieren. Und auch für die Fans sind es doch gerade solche Spiele, die unseren Sport so besonders machen.“ 
(EGDL/tn)
  
    
Herforder EV
Ice Dragons wollen die Wende - Herford erneut in Neuwied

(RLW)  Augen zu und durch – wenn für den Herforder Eishockey Verein im Freitagsspiel beim EHC Neuwied das erste Bully erfolgt, heißt es für die Mannschaft um Kapitän Fabian Staudt, alles an Tugenden, die ein PlayOff-Spiel erfordert, abzurufen. Nach den beiden Niederlagen am vergangenen Wochenende geht es für den HEV darum, das Aus im Halbfinale mit einem Sieg im Icehouse Neuwied abzuwenden.
Besonders bei der 1:5-Heimniederlage am Sonntag waren die Ice Dragons viel zu brav und fanden überhaupt nicht in die Partie hinein. Neuwied hingegen zeigte 60 Minuten lang eine hohe Einsatzbereitschaft und lief immer wieder der Scheibe trotz deutlicher Führung hinterher. Herford wird den Kampf annehmen müssen, will man in Neuwied bestehen. Mindestens 60 Minuten wird man nicht einen Millimeter Eis herschenken dürfen, wird man jeder noch so unmöglichen erscheinenden Scheibe hinterherlaufen müssen, wird sich in jeden Schuss des Gegners hineinwerfen müssen und immer dem Gegner körperlich Paroli bieten wollen. Wille – etwas, was die Fans besonders im letzten Heimspiel vermisst hatten und dadurch geschockt und fast stumm dem Geschehen auf dem Eis folgten.
Die Ausgangslage für den HEV ist klar. Sollte das Team von Chefcoach Jeff Job die Begegnung in Neuwied verlieren, ist die Mission Titelverteidigung, der Kampf um den dritten Titel und das damit verbundene Aufstiegsrecht zur Oberliga, die gesamte Saison beendet. Nur ein Sieg in Neuwied würde bedeuten, dass Herford weiterhin um das Finalticket mitspielen darf. Sollte ein solcher Sieg gelingen – und nur dann – käme es am Sonntag um 18.00 Uhr in heimischer Halle zum 4. Halbfinalspiel mit dem EHC Neuwied und somit zur Chance, die PlayOff-Serie auszugleichen, um ein fünftes und entscheidendes Spiel am Dienstag, dann wieder in Neuwied, zu erzwingen.
Zu verlieren hat der HEV in dieser Serie nichts mehr und somit kann die Devise nur lauten: Augen zu und durch und komplett auf Sieg spielen. Die Begegnung im Icehouse Neuwied beginnt um 20.00 Uhr. Sollte der HEV in Neuwied gewinnen, folgt Begegnung Nummer 4 am Sonntag im Herforder Eisstadion „Im Kleinen Felde“ um 18.00 Uhr, wobei die Tageskassen um 17.00 Uhr öffnen würden.            
(HEV/som)
  
    
Neusser EV
Revanche, die zweite…

(RLW)  Drei Spiele, sechs Punkte – im Rennen um den Klassenerhalt ist für den Neusser EV alles drin. Nach dem hart erkämpften Sieg in Dortmund steht am kommenden Freitag (20 Uhr) die nächste Herausforderung an. Dank zweier Siege am vergangenen Wochenende mischt auch der ESV Bergisch Gladbach munter mit, die Realstars belegen derzeit punktgleich mit dem NEV Platz drei.
Aus welchem Holz der freitägliche Gegner geschnitzt ist, deutete sich schon im vergangenen September an. Anlässlich eines Vorbereitungsspiels traten die Neusser bei den Realstars an, die nicht unverdient mit 3:1 siegten. Dass Regionalligisten dem Team aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis durchaus liegen, zeigte sich auch im Pokalduell gegen die Hammer Eisbären, bei dem es zur „Halbzeit“ noch 3:3 stand, ehe die routinierten Westfalen zu einem standesgemäßen 7:4-Sieg kamen. Die vom früheren deutschen Nationalspieler Andreas Lupzig trainierte Mannschaft belegte in der Vorrunde den dritten Platz hinter den Eisadlern Dortmund und dem TuS Wiehl. Die gleichen Teams stehen auch in der aktuellen Aufstiegsrunde mit drei Punkten über den Realstars, haben aber auch jeweils zwei Spiele mehr absolviert. Wohin der Weg führt, könnte sich an diesem Wochenende zeigen, denn nach dem Duell mit dem NEV trifft man am Sonntag auf den aktuellen Spitzenreiter aus Dortmund.         
„Wir wissen, dass wir alles in die Waagschale werfen müssen, wenn wir in Bergisch Gladbach bestehen wollen“, weiß Trainer Daniel Benske, dass die Partie gegen die kompakten Realstars kein Selbstläufer wird. Nur zu gerne möchte er mit seinem Team den Schwung aus dem Dortmund-Spiel mitnehmen. Während man noch auf den Einsatz des zuletzt erkrankten Kapitäns Francesco Lahmer hofft, hat es nun Torhüter Ken Paßmann erwischt, dessen Einsatz noch ungewiss ist. Nicht mit dabei ist Jason Popek, der weiterhin an einer Knieverletzung laboriert. Nichtsdestotrotz ist Benske zuversichtlich, auch am Freitag wieder drei komplette Reihen aufbieten zu können, um die nächsten drei Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu sammeln.
(NEV/db)
  
    
Eisadler Dortmund
Eisadler mit 2 Spielen am Wochenende

(LLW)  In der Qualifikationsrunde zur Regionalliga NRW stehen für die Eisadler am Wochenende gleich 2 Spiele auf dem Programm. Am Freitag Abendempfangen die Eisadler im heimischen Eisstadion an der Strobelallee die Wiehl Penguins (Spielbeginn 20 Uhr) und am Sonntag sind die Eisadler ab 19 Uhr in Bergisch Gladbach zu Gast.
Aktuell führen die Eisadler die Runde mit 9 Pkt. (aus 5 Spielen) vor den punktgleichen Wiehlern ( 9 Pkt./5 Spiele) an. Auf den weiteren Plätzen liegen Berg. Gladbach (3.) und Neuss (4.) mit je 6 Pkt. aus 3 Spielen. Dahinter folgt etwas abgeschlagen Troisdorf 4 Spiele 0 Pkt.
Daher dürfte für Spannung am Wochenende gesorgt sein, denn die Eisadler erwarten nach 2 unglücklichen Niederlagen in Folge mit den Wiehlern eine Mannschaft, die am letzten Wochenende etwas überraschend zu Hause gegen Berg. Gladbach verloren hat. Hinzu kommt das die Dortmunder keine guten Erinnerungen an das Hinspiel in Wiehl haben, und daher sicherlich alles dransetzen werden, einen Heimsieg einzufahren. Dazu Trainer Waldemar Banaszak: "Die beiden Niederlagen sind abgehakt und die Fehler wurden besprochen. Unsere Konzentration gilt jetzt erstmal dem Heimspiel gegen Wiehl, denn wir wollen gewinnen und Platz 1 verteidigen. Daher erwarte ich von meinen Jungs die volle Einsatzbereitschaft, Kampf und Leidenschaft. Außerdem wünsche ich mir genau diese Power von Rängen. Meine Jungs brauchen die Unterstützung, dann werden wir die Punkte auch in Dortmund behalten."
Am Sonntag in Berg. Gladbach wird die Aufgabe zwar nicht unbedingt leichter, allerdings bleibt die Ausrichtung gleich, denn auch dort wollen die Eisadler 3fach Punkten. Die Real Stars haben nach 2 Siegen in Folge am Freitag erst noch den Neusser EV zu Gast, so dass am Sonntag Moral und WIllen entscheidend sein könnte. Und daran mangelt es den Eisadlern bekanntlich nicht. Übertragen wird die Partie aus Berg. Gladbach im übrigen wieder vom EAD Radio Team.
Besondere Hinweise zum Heimspiel gegen Wiehl.
Der "HEimSPIELTACH" gegen die Wiehl Penguins wird vom Sponsor of the Day, der Zahnarztpraxis Höhl.Zahnärzte aus Dortmund, unter dem Motto "Eisadler wollen Wiehl "putzen" präsentiert. Die Praxis bietet von der Prophylaxe bis zum Zahnersatz die gesamte Bandbreite der modernen Zahnmedizin an, damit die Zähne auch in Zukunft erhalten bleiben und sie kraftvoll zu beißen können. Höhl.Zahnärzte werden in der Drittelpause u.a. die Trikotverlosung präsentieren.
Desweiteren hat sich für das Spiel am Freitag ein besonderer Gast angekündigt. BVB Maskottchen EMMA hat sich gemeldet und möchte die Eisadler gerne kennenlernen. Viel Spiel, Spass und beste Unterhaltung für Jung und Alt ist also gesorgt.

Also, EAD Fans, kommt am Freitag ins Stadion, haut alles raus was die Stimmbänder hergeben, auf das wir gemeinsam einen Heimsieg feiern können.
(EAD/mea)
  
   
Eifel-Mosel Bären
Zurück in die Erfolgsspur !!??  Eifel-Mosel Bären zu Gast bei den Löwen aus Frankfurt

(HL)  Nachdem sich zu Beginn der Meisterrunde Licht und Schatten bei den Eifel-Mosel Bären abwechselten, geht es Schlag auf Schlag weiter. Bereits am kommenden Samstag geht es für das Team von Trainer Michal Janega wiedermal an den Main zu den Löwen Frankfurt.
Am Samstag kommt es zum 3. Duell gegeneinander. Bereits in der Vorrunde kreuzten sich die Wege beider Teams. Die Löwen behielten in beiden Spielen mit 7:2 und 6:3 die Oberhand. Im Heimspiel gegen die Löwen, waren die Bären bis ins letzte Drittel hinein ebenbürtig. Letztendlich gewannen die Löwen jedoch das Spiel, was am Ende aber auch daran lag, dass die Bären personell arg gebeutelt waren. Im Gegensatz zu den Bären, konnten die Frankfurter in der Meisterrunde schon einen Sieg verbuchen. Gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim gab es einen 6:3 Heimsieg. Wobei dieser erst in den letzten Spielminuten zu Stande kam. Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass an einem guten Tag Jeder gegen Jede gewinnen kann. 
Für die Bären geht es am Samstag in Frankfurt nicht nur um den ersten Sieg der Runde, sondern gleichzeitig auch darum, im Rennen um die Meisterschaft nochmal Argumente zu liefern. Nur ein Sieg liefert den Bären noch minimale Chancen auf den Titelgewinn in der Hessenliga. An der nötigen Unterstützung soll es am Samstagabend ab 20:15 Uhr nicht scheitern, da die Bären in diesem Spiel von ihren Fans begleitet werden. Ein eigens organisierter Fanbus wird in Frankfurt für gute Stimmung sorgen.
(BESV/mm)
  
    
Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga
  
   
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Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
Regionalliga Ost
Jiří Charousek ist Spieler des Jahres / Patrick Czajka und Kilian Glück auf den Plätzen - Czajka Gewinner des Fan-Votums - Fabian Möller Schiedsrichter des Jahres

(RLO)  Jiří Charousek (Chemnitz Crashers) ist Spieler des Jahres der Regionalliga Ost. Dies ergab eine Befragung der Trainer, Mannschaftskapitäne und Offiziellen aller neun Vereine. Außerdem ging ein Fan-Votum in das Ergebnis an, woran sich 2.660 Eishockeyfans beteiligten.
Charousek wurde mit 65 Punkten Gesamtsieger. Patrick Czajka (FASS Berlin), welcher das Fan-Votum mit 283 Stimmen gewann, belegt Rang 2 mit 40 Punkten. Dritter wurde Kilian Glück (Schönheider Wölfe) mit 31 Punkten; damit gewann er gleichzeitig die Wertung als bester Verteidiger. Bestplatzierter Torhüter und Fünfter insgesamt wurde Erik Reukauf (ECC Preussen) mit 20 Punkten.
Von jedem Verein waren der Trainer, der Kapitän und ein Vereinsoffizieller stimmberechtigt. Sie konnten jeweils fünf Spieler benennen, die fünf, vier, drei, zwei und einen Punkt erhielten. Aus dem gleichzeitig durchgeführte Fan-Votum erhielten die ersten 15 Spieler Punkte (der Sieger 15 Punkte, der 15. einen Punkt).
Die Vereinsvertreter wählten außerdem den Schiedsrichter des Jahres. Hier gewann Fabian Möller (Berlin) mit 9 Stimmen.
Patrick Czajka und Kilian Glück auf den Plätzen - Czajka Gewinner des Fan-Votums - Fabian Möller Schiedsrichter des Jahres
Jiří Charousek (Chemnitz Crashers) ist Spieler des Jahres der Regionalliga Ost. Dies ergab eine Befragung der Trainer, Mannschaftskapitäne und Offiziellen aller neun Vereine. Außerdem ging ein Fan-Votum in das Ergebnis an, woran sich 2.660 Eishockeyfans beteiligten.
Charousek wurde mit 65 Punkten Gesamtsieger. Patrick Czajka (FASS Berlin), welcher das Fan-Votum mit 283 Stimmen gewann, belegt Rang 2 mit 40 Punkten. Dritter wurde Kilian Glück (Schönheider Wölfe) mit 31 Punkten; damit gewann er gleichzeitig die Wertung als bester Verteidiger. Bestplatzierter Torhüter und Fünfter insgesamt wurde Erik Reukauf (ECC Preussen) mit 20 Punkten.
Von jedem Verein waren der Trainer, der Kapitän und ein Vereinsoffizieller stimmberechtigt. Sie konnten jeweils fünf Spieler benennen, die fünf, vier, drei, zwei und einen Punkt erhielten. Aus dem gleichzeitig durchgeführte Fan-Votum erhielten die ersten 15 Spieler Punkte (der Sieger 15 Punkte, der 15. einen Punkt).
Die Vereinsvertreter wählten außerdem den Schiedsrichter des Jahres. Hier gewann Fabian Möller (Berlin) mit 9 Stimmen.
(SEV/ah)
  
    
ELV Niesky
Finale startet in Niesky

(RLO)  Am Sonnabend, den 07.03.2020 findet das erste Finalspiel in der Pokalrunde in Niesky statt. Die Tornados empfangen um 18:30 Uhr im Eisstadion am Waldbad die Eisbären Juniors Berlin. Dies wird sicher keine leichte Aufgabe für die Nieskyer Cracks. Doch den Pokal nach Niesky zu holen ist ihr sehnlichstes Ziel. Dazu benötigen Sie natürlich auch die tatkräftige Unterstützung ihrer vielen Fans aus Niesky und Umgebung. Aus heutiger Sicht fehlen am kommenden Wochenende im Kader der Tornados Sven Becher, Richard Rentsch und Aaron Kraßmann.
Das Rückspiel findet am Sonntag, den 15.03.2020 um 16:00 Uhr im Wellblechpalast in Berlin statt.
(ELVN/ew)
  


 Donnerstag 5.März 2020 www.icehockeypage.de 
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