Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

               
Landesliga Bayern
(BLL)  Wegen des plötzlichen Saisonabbruchs hat der BEV entschieden, dass die beiden sportlichen Absteiger SE Freising und EV Pfronten auch in der neuen Spielzeit weiterhin in der Landesliga antreten dürfen
  
Bezirksliga Bayern
(BBZL)  Durch den plötzlichen Saisonabbruch konnte das Finale nicht mehr durchgeführt werden. Um einen Meister zu ermitteln wird nun das Saisonfinale und damit die Meisterschaft in einer best-of-3 Serie im Rahmen der Saisonvorbereitung vor der Saison 2020/2021 absolviert. Dabei treffen die Wanderers Germering auf den TSV Schliersee, die beide als sportliche Aufsteiger in die Landesliga feststehen
 
Moskitos Essen
(OLN)  Die Wohnbau Moskitos haben die Verpflichtung von Frank Petrozza als neuen Trainer und sportlichen Leiter in Personalunion nun auch offiziell bestätigt
  
ECW Sande
(RLN)  Die Jadehaie müssen künftig auf ihren Mannschaftskapitän Nick Hurbanek auf dem Eis verzichten. Der Verteidiger wird seine aktive Laufbahn beenden, dem ECW aber weiter als sportlicher Leiter zur Verfügung stehen
  
Regionalliga Nord
(RLN)  Die Regionalliga Nord wird in der neuen Saison 20/21 vorraussichtlich mit acht Teams starten. Nach einem Jahr Auszeit wegen der Hallenproblematik sird der Adendorfer EC nun wieder mit dabei sein. Ausserdem steigt der Verbandsliga-Meister CE Timmendorfer Strand auf. Nicht mehr dabei sein wird die 1b-Mannschaft der Crocodiles Hamburg, die vom Verband als Absteiger bestätigt wurde. Der EC Nordhorn kann weiterhin seine Eishalle nicht nutzen und wird damit nicht in die Liga zurückkehren
  
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Verteidiger Benjamin Hüfner, der vor drei Jahren nach zwischenstationen in Weißwasser und Garmisch ins Ellental zurückkehrte, hat seinen Vertrag um eine weitere Spielzeit verlängert
  
Adendorfer EC
(RLN)  Gute Nachrichten vom AEC: Die Reparaturarbeiten an der Kühlanlage des Walter-Maack-Eisstadions wurden abgeschlossen, so dass einer Wiederaufnahme des Spielbetriebes zur neuen Saison 2020/2021 von technischer Seite her wohl nichts mehr im Wege steht
  
Düsseldorfer EG
(DEL)  Die DEG steht möglicherweise vor der Verpflichtung des dänischen Nationalstürmers Mathias From, der in den letzten Jahren in der zweithöchsten schwedischen Liga aktiv war, ausserdem steht Gerüchten zufolge die Verpflichtung von Alexander Karachun von den Kassel Huskies bereits fest
  
Kölner Haie
(DEL)  Der Deutsch-kanadische Stürmer Brent Raedeke, der bei den Adlern Mannheim bereits als Abgang bestätigt wurde, wird mit den Kölner Haien in Verbindung gebracht
  
Münchener EK
(BBZL)  Während Torhüter Sascha Bergelt die Luchse verlassen wird, hat Verteidiger Leon Axtner seine Zusage für die kommende Spielzeit gegeben
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 6. März 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Interviews, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 11 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
Deutsche Eishockey Liga
Absage: DEL Gala 2020 findet nicht statt

(DEL)  Die diesjährige DEL Gala, die für den 14.03. in Wolfsburg geplant war, findet nicht statt. Die Deutsche Eishockey Liga hat sich aufgrund der aktuellen gesundheitlichen Entwicklungen (Corona-Virus) gemeinsam mit den Grizzlys Wolfsburg dazu entschieden.
„Das ist sehr schade, aber eine aus unser aller Sicht notwendige und richtige Entscheidung“, sagt Jürgen Arnold, Aufsichtsratsvorsitzender der DEL.
Karl-Heinz Fliegauf, Geschäftsführer der Grizzlys Wolfsburg, pflichtet Arnold bei „Selbstverständlich hätten wir uns sehr gefreut, einen tollen Abend im Kreise des gesamten deutschen Eishockeys zu feiern. Doch aktuell hat die Gesundheit aller Personen Vorrang.“
Die DEL wird kurzfristig bekannt geben, wie und in welchem Rahmen die Spieler der Saison
geehrt werden.
(DEL/kk)
  
   
Eisbären Berlin
Ohne vier nach Köln

(DEL)  Die Eisbären Berlin reisen ohne Pierre-Cédric Labrie, Maxim Lapierre, Justin Pogge und John Ramage amFreitag nach Köln. Dort steht um 19:30 Uhr in der Lanxess Arena das letzte Auswärtsspiel der DEL-Hauptrunde 2019/20 für die Berliner auf dem Programm.
„Wir haben noch zwei Spiele, um besser zu werden“, sagt Eisbären-Chefcoach Serge Aubin: „Ich erwarte, dass wir rausgehen und alles geben, um das Spiel zu gewinnen.“
Anstelle des bereits erwähnten, nicht nach Köln mitreisenden, Quartetts reisen Goalie Marvin Cüpper, Verteidiger Eric Mik und Stürmer Thomas Reichel mit in die Domstadt. Über den Kader für das Spiel am Sonntag wird erst kurzfristig entschieden.
Alle Partien in dieser Saison gingen in die Verlängerung. Die Eisbären waren hierbei einmal zu Hause und einmal in Köln mit 3:2 n.V. bzw. 4:3 n.V. erfolgreich. Die Haie wiederum gewannen einmal in Berlin 5:4 nach Verlängerung.
Am Sonntag (08.03., 14 Uhr) steht das letzte Hauptrundenheimspiel auf dem Programm. Die Partie gegen die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven ist nahezu ausverkauft. Die letzten Tickets gibt es morgen über die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40 und unter www.eisbaeren.de/ticketshop!
(EHCB/dg)
  
    
EC Kassel Huskies
Derek Dinger gewinnt Fan-Favorite-Award und bekommt ihn auf Fantreffen überreicht

(DEL2)  Die Kassel Huskies und ihre Fans – das ist seit Jahrzehnten eine besonders enge Verbindung. Und diese Verbindung wurde am Donnerstagabend in der Championsbar erneut gelebt. Zahlreiche Dauerkarteninhaber waren der Einladung der Huskies gefolgt und zu einem für diese exklusiv organisierten Meet und Greet mit der gesamten Mannschaft erschienen. Gespräche in ungezwungener Atmosphäre, die Chance auf Selfies und Autogramme und Spieler „zum Anfassen“ sorgten in der gut gefüllten Championsbar für gute Laune unter Fans und Athleten. Dass die Huskies im Zuge von Grippe- und Coronaviruszeit auf Shake-Hands mit den Fans verzichteten, fand allgemeine Zustimmung und wurde von den Besuchern – wissend um die Wichtigkeit der Gesundheit der Spieler kurz vor den Playoffs – sogar begrüßt.
Trainer Tim Kehler hieß in einer Ansprache nicht nur die Anwesenden willkommen, sondern ließ die bisherige Saison kurz Revue passieren, ehe er einen Ausblick auf die kommenden Playoffs wagte: „Da müssen wir voll fokussiert sein. Und das werden wir“, versprach er. Auch Kapitän Denis Shevyrin stellte sich dem Interview und betonte auf die Frage, welche Mannschaft ihm im Viertelfinale am liebsten sei, dass „jedes Team besiegt werden“ müsse, wenn man selbst Meister werden möchte.
Nach den Interviews wurde ein gut gehütetes Geheimnis gelüftet. Erstmals in der Geschichte der Kassel Huskies werden in diesem Jahr Awards an Spieler verliehen, die herausragende Leistungen gezeigt haben. Dabei konnten die Fans entscheiden, wer beliebtester Spieler der Saison 2019/2020 ist („Fan Favorite Award“, benannt nach Legende Greg Evtushevski). Über eine Abstimmung im Internet, an der sich zahlreiche Fans beteiligt hatten, ging der Preis an Routinier Derek Dinger. Aus der Hand seiner Sponsorin Sylke Klapp vom VW Konzern After Sales erhielt er als erster Spieler eine Plakette mit seinem Namen, die auf dem „Greg-Evtushevski-Award“ aufgebracht wurde und nun in der Kabine aufgehangen wird. „Für mich ist das eine besondere Ehre und darauf bin ich sehr stolz“, so der Gewinner.
Zum Ende des Abends wurden noch originale und getragene Spielertrikots versteigert, ehe sich Fans und Mannschaft verabschiedeten und sich einig waren: Nächste Woche, in den Playoffs, da gilt es!
(ECK/tl)
  
    
Tölzer Löwen
Firma KLOTZ AIS neuer Goldpartner

(DEL2)  Mitten in der heißen sportlichen Phase können die Tölzer Löwen einen neuen starken Partner an ihrer Seite vorstellen: Die Firma KLOTZ AIS, einer der führenden Hersteller von Spezialkabeln, ist ab sofort Goldpartner in Bad Tölz. "Wir sind sehr stolz so einen großen, innovativen international operierenden Partner für das Tölzer Eishockey begeistern zu können", so TEG-Geschäftsführer Christian Donbeck. Bereits Mitte Januar stattete KLOTZ AIS den Löwen einen Spielbesuch ab. Kapitän Philipp Schlager konnte sich damals über ein neues Kabel für seine Gitarre freuen. Seitdem wurde der Kontakt weiter gepflegt und zuletzt in Form eines Sponsorings finalisiert. "Die Verhandlungen waren sehr freundschaftlich", so Donbeck weiter. "Uns verbindet unglaublich viel. KLOTZ AIS ist ein enorm moderneres und sportbegeistertes Unternehmen." Die Tölzer Löwen freuen sich auf eine gute und langanhaltende Zusammenarbeit!
Interview mit Geschäftsführer Dieter Klotz:
Sehr geehrter Herr Klotz, bitte beschreiben Sie kurz ihr Unternehmen.
Die Firma KLOTZ AIS ist ein vor 40 Jahren gegründetes Familienunternehmen und hat sich inzwischen in über 120 Ländern weltweit einen führenden Namen in einem ganz speziellen Nischenmarkt aufgebaut. Wir sind ein Hersteller und Konfektionär von Spezialkabeln rund um das Thema professioneller Audio-, Video- und multimedialer Anwendungen. Mit über 100 Mitarbeitern an zwei Standorten in Deutschland stellen wir Kabel- und Kabelsysteme her, die ihren Einsatz im Live-Touring und Veranstaltungsbereich (Sportveranstaltungen, Konzerte, Konferenzen uvm.) finden, aber auch in der Festinstallation, überall dort, wo moderne AV-Medien (Audio/Video) zum Einsatz kommen. Ob in Theatern, Opern, Auditorien, Sportarenen / Stadien, im Rundfunk und TV oder Kreuzfahrtschiffen dieser Welt - in all diesen Bereichen kommen KLOTZ Kabel zum Einsatz und sorgen für eine perfekte Übertragung von Audio-, Video-, Licht- und Netzwerksignalen. Neben herkömmlichen Kupferkabeln kommen natürlich zunehmend auch Fibre Optic Lösungen (Glasfaserkabel und GF-Systeme) von KLOTZ AIS zum Einsatz. Zahlreiche Stadien und Sportarenen, wie z.B. das „Iceberg Skating Palace“ in Sotchi, Russland (Olympische Winterspiele 2014), die O² Eishockey Arena in Prag, die „Espoo Metro“ Eishockey Arena nahe Helsinki, Galatarasay's "Türk Telekom" Fußballstadion, das "NSK Olimpijskyj" Stadion in Kiev (Fußball EM 2012), aber auch die Münchner "Allianz Arena" und das "Allianz Riviera" Stadion in Nizza wurden mit KLOTZ Leitungen verkabelt. Vor zwei Jahren haben wir den neuen Videowürfel der weeArena in Bad Tölz mit hochwertigen KLOTZ Videokabeln ausgestattet. In der Welt der Musiker sind wir ebenfalls stark vertreten und stellen ein umfangreiches Kabelsortiment für Gitarristen und Bassisten, Sängern und Schlagzeugern her. Weltbekannte Musiker und Bands setzen auf KLOTZ Kabel in Studios und bei Live-Auftritten, aber auch der ambitionierte Privatmusiker setzt gerne auf KLOTZ Kabel. So auch der passionierte Musiker und Euer bestens bekannter Spielführer der Tölzer Löwen, Philipp Schlager, setzt auf KLOTZ Gitarrenkabel.
Sehen Sie Parallelen zwischen einem Ihrem Unternehmen und einem Mannschaftssport?
Oh ja, natürlich und zwar sehr sogar! Wie im Mannschaftssport auch, so ist die gute Zusammenarbeit eines Teams in einem Betrieb extrem wichtig und der Schlüssel zum Erfolg eines Unternehmens. Erfolg zeichnet sich sehr stark aus im optimalen Zusammenspiel aller Abteilungen - von der Rohstoffbeschaffung, Einkauf, Produktionsplanung, über die Fertigung, Logistik, Vertrieb & Marketing. Teamgeist und ein gutes internationales Verständnis und optimale Kommunikation sind ausschlaggebend für ein funktionierendes Zusammenspiel aller unserer Auslands-Vertriebsbüros - ebenso wichtig wie eine gut funktionierende, oder im besten Fall blind funktionierende Kommunikation innerhalb einer Sportmannschaft.
Sie hatten im Januar ein Event in Bad Tölz, das durch die Tölzer Löwen organisiert wurde. Wie waren Sie und Ihre Mitarbeiter zufrieden?
Das war ein großartiges Erlebnis! Wir haben mit allen unseren Mitarbeiten eine etwas verspätete Weihnachtsfeier gefeiert und waren in diesem Zusammenhang bei einem Spiel der Tölzer Löwen. Für viele war Eishockey eine unbekannte Sportart oder allenfalls eine Sportart bekannt aus dem TV. Aber die grandiose Stimmung in der weeArena und das schnelle und dynamische Eishockeyspiel hat viele unserer Kollegen begeistert und zu neuen Fans dieser Sportart gemacht. Herzlichen Dank für die großartige Gastfreundschaft bei diesem Event rund um die Tölzer Löwen.
Sie sind „Goldpartner" bei den Tölzer Löwen. Wie kam es dazu?
Wir sind als Anbieter von Kabeln in der Medientechnik sehr nah an vielen Sportveranstaltungen und involviert in zahlreiche, prestigeträchtige Installationsprojekten in Stadien, Sportarenen und Mehrzweckhallen. Unsere Nähe und Liebe zum Sport führte uns somit zum ersten 'sportlichen' Engagement bei den Tölzer Löwen. Mit dieser Sponsoring-Partnerschaft betreten wir Neuland und wir erhoffen uns hieraus eine höhere Sichtbarkeit unserer Marke in Deutschland, einem unserer wichtigsten Absatzmärkte. Die DEL2 gehört zu den renommiertesten Sportligen in Deutschland. Die Tölzer Löwen sind für uns ein spannender Partner. Wie KLOTZ AIS verfügen die Tölzer Löwen über ein großes Ansehen - beide Marken sind authentisch und stark emotional geprägt und sie erfreuen sich einer langen Treue und einer hohen Akzeptanz.
Was erwarten Sie von der Partnerschaft?
Wir freuen uns auf eine gute partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Tölzer Löwen und vielen spannenden Spielen & Siegen der Löwen.
Was wünschen Sie den Tölzer Löwen und deren Fans?
Die Löwen haben sensationell Platz 5 erreicht und somit das Viertelfinal-Ticket gebucht. Wir wünschen Euch für die anstehenden Playoffs viele Tore, Siege und ein TOP Saisonende. Alles Gute und bis auf bald!
(TL/sr)
  
    
ECDC Memmingen
Letzter Spieltag: Folgt die Krönung in Füssen?

(OLS)  Der ECDC Memmingen tritt am letzten Spieltag der Meisterrunde beim EV Füssen an. Im Ostallgäu könnten die Memminger ihre starke Haupt- und Meisterrunde krönen und sich den Süd-Titel sichern. Indians-Fans wird geraten, sich Tickets bereits im Vorverkauf zu sichern.
Der 50. und letzte Spieltag der Oberliga-Süd hat noch einmal ein Derby zwischen den Memminger Indians und dem EV Füssen zu bieten. Beide Teams, die jeweils eine grandiose Runde gespielt haben, befinden sich auf dem Weg in die Playoffs und dürften mit dem bisher Erreichten mehr als zufrieden sein. Der EV Füssen zeigte als Aufsteiger eine starke Leistung und wird wohl von Platz 7 aus in die Playoffs gehen. Zeitweise konnten die Schwarz-Gelben sogar an die Top-4 heranschnuppern, was dem Team von Andreas Becherer gar nicht hoch genug anzurechnen ist. Im Kader des EVF befinden sich zahlreiche junge Talente, die von einigen starken Führungsspielern umgeben sind. Topscorer des Teams ist der Kanadier Samuel Payeur, gefolgt von Dejan Vogl. Ein besonderes Augenmerk muss aber auch auf die Routiniers Lubos Velebny (38) und Eric Nadeau (45) gelegt werden, besonders Velebny ist von der blauen Linie immer gefährlich.
Die Indians können vor dem Wochenende auf nahezu den gesamten Kader zurückgreifen. Zum Spiel in Füssen kehrt auch Niki Meier, nach abgesessener Strafe, wieder in den Kader zurück. Nach dem Abschlusstraining kristallisierte sich außerdem eine Rückkehr von Verteidiger Sven Schirrmacher heraus, der monatelang verletzt ausfiel. Er steht vor seinem Comeback an diesem Wochenende und soll vor den anstehenden Playoffs Spielpraxis sammeln. 
Wer das Team der Indians nach Füssen begleiten will, sollte sich bereits im Vorfeld um Tickets bemühen. Die Gastgeber rechnen bei diesem Derby mit einer großen Kulisse und entsprechenden Wartezeiten vor dem Stadion.
Wann der Gegner für die Achtelfinal-Begegnungen hingegen endgültig feststeht, ist noch nicht abzusehen. Die möglichen Kontrahenten aus dem Norden streiten sich gerade in den Pre-Playoffs um die letzten Plätze und könnten noch bis Dienstag die Indians im Ungewissen lassen. Der Vorverkauf für die ersten Heimspiele ist trotzdem schon gestartet, Tickets können bereits online erworben werden.
(ECDCM/mfr)
  
    
Rostocker EC
2:3 – Rostock Piranhas verlieren Spiel eins / Die Aufholjagd der Ostseestädter kommt zu spät. Sie verlieren Spiel eins der Pre-Play-offs bei den Füchsen Duisburg

(OLN)  Fehlstart für die Rostock Piranhas in die Pre-Play-offs der Eishockey-Oberliga Nord: Mit 2:3 (0:0, 0:3, 2:0) verloren die Raubfische am Donnerstag Spiel eins der „Best-of-three“-Serie bei den Füchsen Duisburg und müssen jetzt am Sonntag unbedingt zu Hause in der Eishalle/Schillingallee gewinnen, damit die Saison nicht beendet ist.
Eigentlich sollte die Partie ja erst heute ausgetragen werden. Doch aufgrund der Drittliga-Begegnung der Fußballer des MSV Duisburg gegen den 1. FC Magdeburg, die als Hochsicherheitsspiel eingestuft wurde und gleichzeitig stattgefunden hätte, musste das Eishockey-Spiel um einen Tag vorgezogen werden.
„Es ging im ersten Drittel rauf und runter. Leider konnten wir keine unserer Chancen nutzen. Hinten muss man sagen, dass Jakub (Keeper Urbisch – d. Red.) bislang, wie auch der Torwart der Gastgeber, einen starken Job macht. Ärgerlich war die Strafe kurz vor Drittelende für Tom Pauker. Diese Phase zu Beginn des zweiten Abschnitts müssen wir unbeschadet überstehen“, sagte REC-Geschäftsstellenleiter Dirk Weiemann.
Dies gelang den Gäste zwar, doch wenig später gerieten sie dennoch mit 0:1 in Rückstand (28.). Bitter aus Sicht der Rostocker war der Doppelschlag kurz vor der zweiten Pause – 0:3 (38., 39.). „Die Führung für Duisburg geht schon in Ordnung. Aber diese beiden späten Gegentreffer vor der Drittelpause sind sehr ärgerlich. Wir werden im Schlussdrittel alles versuchen, aber nun wird es ganz schwer“, so Weiemann weiter.
Die Gäste steckten trotz des eigentlich klaren Rückstandes nicht auf und wurden mit dem 1:3 durch Josh Rabbani (44.) belohnt. Der REC agierte jetzt mutiger und wollte noch mehr. Am Ende erwies sich jedoch der späte Doppelschlag im zweiten Drittel als zu große Hypothek. Die Piranhas nahmen in der Schlussphase sogar den Keeper vom Eis, doch es reichte nur noch zum 2:3 durch Konstantin Koopmann zwei Sekunden vor dem Ende. „Wir haben noch einmal alles versucht, leider kam die Aufholjagd etwas zu spät. Die Duisburger haben es teilweise auch clever runtergespielt. Jetzt heißt es aber Kopf hoch und auf Sonntag konzentrieren – das ist eine Play-off-Serie. Da ist noch alles möglich“, sagte Dirk Weiemann. 
(REC/at)
  
    
Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
EC Pfaffenhofen
Gelingt den Eishogs noch eine weitere Überraschung? ECP trifft in den Pre-Play-Offs auf den EHC Klostersee

(BYL)  Dass der EC Pfaffenhofen bereits nach acht von 12 Spieltagen den Klassenerhalt in der Tasche hatte und am Ende sogar die Abstiegsrunde als Tabellenerster abschloss, kann durchaus als Überraschung bezeichnet werden. Als Lohn für die starke Leistung geht es für die Pfaffenhofener in den Pre-Play-Offs nun gegen den EHC Klostersee.
In der ersten Partie dieser über maximal drei Spiele laufenden Serie treffen die beiden Teams am heutigen Freitag (20 Uhr) in Grafing aufeinander, am Sonntag (17:30 Uhr) folgt das Rückspiel in Pfaffenhofen. Sollte jede Mannschaft einmal als Sieger vom Eis gehen, kommt es schon am Dienstag (20 Uhr) zum Entscheidungsspiel, dann wieder in Grafing. Der EHC Klostersee hatte sich als Vorrundenvierter souverän für die Verzahnungsrunde mit den Oberligisten qualifiziert. Dort wollte es aber nicht mehr so recht laufen und mit nur drei Siegen aus 14 Spielen landeten die Grafinger am Ende abgeschlagen auf dem letzten Platz. Die wenigsten Tore und die meisten Gegentreffer, sowie die schwächsten Special Teams belegen dies auch statistisch. Dennoch sollte man sich davor hüten, daraus irgendwelche Schlüsse zu ziehen. Die Favoritenrolle hat nach wie vor der EHC Klostersee inne, nicht nur wegen des Heimrechts in einem möglichen dritten Spiel. Die Grafinger verfügen über einen stark besetzten Kader, in dem viele Spieler Oberligaerfahrung mitbringen. Mit Abstand torgefährlichster Klosterseer in der Verzahnungsrunde war Philipp Quinlan mit 11 Treffern und insgesamt 16 Skorerpunkten, dahinter folgen Gennaro Hördt (9), Matthias Baumhackl, Florian Gaschke und Ex-NHL-Profi Bob Wren mit jeweils 8 Punkten.
In der Vorrunde gab es zwei ganz enge Duelle zwischen beiden Mannschaften. Während die Eishogs in Klostersee mit 4:3 nach Verlängerung triumphierten, revanchierte sich der EHC in Pfaffenhofen mit einem 5:3. Ähnlich knapp könnte es auch dieses Mal wieder hergehen.
(ECP/oex)
  
    
ESV Buchloe
Der Aufstiegs-Showdown beginnt - Die Buchloer Piraten starten am Freitag mit einem Heimspiel in die entscheidenden Playoffs

(BLL)  Jetzt geht es um alles! In den ab Freitag beginnenden Aufstiegs-Playoffs zwischen dem ESV Buchloe und dem ERSC Amberg geht es für beide Teams um den anvisierten Bayernligaaufstieg. Die Buchloer dürfen die mit Spannung erwartete Serie als Aufstiegsrundensieger dabei am Freitag zunächst zu Hause mit einem Heimspiel eröffnen (20 Uhr), ehe am Sonntag dann Spiel zwei in Amberg wartet (18.30 Uhr). Hier könnte in dieser kurzen „Best of Three“-Serie bereits die Entscheidung fallen, da in jedem Fall einer der beiden Kontrahenten dort bereits einen Matchball hat.
Es knistert! Die Spannung und Vorfreude auf die nun alles entscheidenden Duelle um den Aufstieg ist förmlich greifbar. Maximal drei Partien warten auf die Buchloer, die am Freitag mit einem Heimspiel in die Playoff-Serie gegen den ERSC Amberg starten dürfen. Zwei Siege brauchen die Piraten dabei, um den großen Traum von der Rückkehr in die Bayernliga zu verwirklichen. Nach dem Abstieg vor zwei Jahren und dem knappen scheitern mit dem direkten Wiederaufstieg in der vergangenen Saison, soll es dieses Jahr klappen. Doch es warten mindestens zwei knüppelharte Duelle.
Der Playoff-Gegner ERSC Amberg ist nämlich ein richtig unbequemes, kompaktes und robustes Team, das sicherlich auch alles in die Waagschale werfen wird, um selbst eine Liga nach oben zu klettern. Dementsprechend mischte sich bei den Verantwortlichen unter der Woche neben der Vorfreude auch ein klein wenig Anspannung mit dazu. Die Buchloer werden nach der souveränen Aufstiegsrunde und dank des Heimrechts von so machen vermutlich auch als leichter Favorit gesehen. Eine Ausgangslage, mit der das Team von Trainer Christopher Lerchner nach den guten Leistungen der letzten Wochen nun klarkommen muss. Einen echten Favoriten gibt es in dieser kurzen KO-Runde aber sowieso nicht. Denn Playoffs haben bekanntlich ihre eigenen Gesetze. Und zwischen zwei Teams auf Augenhöhe – wie es Buchloe und Amberg sind – werden neben der Tagesform vermutlich nur Kleinigkeiten den Ausschlag geben, wer von beiden als Sieger und somit Aufsteiger hervorgeht und ins Meisterschaftsfinale einzieht.
Umso wichtiger ist es, dass die Freibeuter in beiden Partien am Wochenende von Beginn an zu hundert Prozent konzentriert und fokussiert an den Start gehen. Dennoch darf aber auch die Leichtigkeit im Spiel nicht verloren gehen, denn viel wird sicherlich auch im Kopf entschieden. Ohnehin gilt es die „Alles oder Nichts“-Spiele auch zu genießen, denn die Playoffs sind schließlich der verdiente Lohn der harten Arbeit in den letzten Wochen und Monaten. All dies wird Trainer Christopher Lerchner seinen Schützlingen während der Trainingswoche bestimmt nochmals verdeutlicht haben, sodass die Buchloer mit Selbstvertrauen ins anstehende Wochenende gehen können.
Die Erfahrungen der letzten Aufeinandertreffen mit den Wildlions aus der Oberpfalz dürften zudem auch Mut machen. Denn sowohl das Hinspiel zum Auftakt der Aufstiegsrunde gewannen die Buchloer (6:2), genauso wie auch das Rückspiel vor knapp zwei Wochen – wenn auch erst mit 4:3 nach Verlängerung. Doch diese Ergebnisse sind ab sofort Makulatur, da es nun wieder komplett von vorne los geht und alles erneut bei Null startet. Umso wichtiger ist es, gleich das erste Match am Freitag in der Buchloer Sparkassenarena für sich zu entscheiden. Dann hätte man nämlich am Sonntag im zweiten Spiel bereits einen Matchball, während der andere Kontrahent schon mit dem Rücken zur Wand steht und zum Siegen gezwungen ist. Sollten am Sonntag aber beide Teams je ein Spiel für sich entschieden haben, würde es eine Woche später am Freitag zum finalen Schlagabtausch kommen – dann wieder in Buchloe. Doch soweit denkt wahrscheinlich noch keiner, denn der volle Fokus gilt jetzt erst mal den beiden Partien an diesem Wochenende.  
INFO: Da wir die nötigen Anmeldungen für den Fanbus am Sonntag zum zweiten Spiel nach Amberg mittlerweile erreicht haben, findet der Bus wie geplant statt. Noch haben wir aber ein paar Plätze frei, sodass sich Kurzentschlossene noch bis spätestens Samstagmittag 12 Uhr weiter unter 0177/2315460 anmelden können.
Abfahrt des Fanbus ist am Sonntag um 13:45 Uhr am Buchloer Eisstadion! Wir bitten euch, vom Getränkeverkauf im Bus Gebrauch zu machen!
(ESVB/chs)
  
   
EV Pfronten
Falcons unter Zugzwang

(BLL)  Zum Abschluss der Abstiegsrunde empfangen die Falcons am Freitag Abend um 20 Uhr die Mannschaft des SC Forst. Hierbei benötigen die Pfrontener unbedingt einen Sieg um sich zumindest die theoretische Chance auf den Klassenerhalt bewahren zu können. Die Nature Boyz befinden sich mit 7 Punkten bei noch zwei ausstehenden Partien auf dem vorletzten Tabellenplatz der zum Klassenerhalt reichen würde. Die Falcons mit derzeit 6 Zählern, brauchen somit mindestens zwei weitere Punkte um an den Naturburschen vorbeiziehen zu können. Aufgrund der besseren Tordifferenz und dem direkten Vergleich, würde auch ein Sieg nach Verlängerung oder Penaltyschießen ausreichen. Während dies der letzte Stohhalm ist an den sich der EV Pfronten noch klammern kann, haben die Oberbayern am Sonntag noch einmal die Chance beim Auswärtsspiel in Farchant zu punkten. Keine guten Aussichten für die Falcons, deren Chancen auf den Klassenverbleib somit gesunken sind und die sich, sofern sie ihr Heimspiel erfolgreich gestalten können, auf einen Sieg des TSV Farchant angewiesen sind. Doch bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt und so lange die Möglichkeit besteht, werden die Falcons alles daran setzen, diese noch zu nutzen. 
(EVP/jk)
  
    
Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
    
Grefrather EG
11:5 - GEG schießt sich an die Tabellenspitze

(LLW)  Die Grefrather EG hat mit einem deutlichen 11:5 (4:2,4:3,3:0)-Erfolg im letzten Heimspiel der Saison den Klassenerhalt geschafft und sich zudem vorerst an die Tabellenspitze der Abstiegsrunde geschossen. Gegen den bisherigen Tabellenführer, den EC Bergisch Land zeigten sich die Blau-Gelben erneut in Torlaune. 
In der von beiden Teams sehr offensiv geführten Begegnung hatten die Gäste aus Solingen den besseren Start. Bis zur 14. Minute dauerte es, ehe Patrick Büren die 0:1-Gästeführung aus der 4. Minute mit einem Schuss durch die Schoner von Goalie Tizian Winkelsträter ausgleichen konnte. Nur wenige Sekunden später ließ Gerrit Ackers, welcher den erkrankten Andreas Bergmann als Kapitän vertrat, die Grefrather Führung folgen (2:1, 14.).
In defensiver Hinsicht gingen sowohl die Blau-Gelben, als auch die Raptors nicht immer mit der höchsten Sorgfalt zu Werke, so dass sich hüben wie drüben eine Vielzahl an Torchancen ergab, die beide Teams meist auch zu nutzen wussten. Zunächst waren die Solinger in der 17. Minute per Überzahltreffer zum Ausgleich zur Stelle, doch noch vor der ersten Pause brachten U20-Angreifer Kai Göbels (19.) und abermals Gerrit Ackers (20.) den Phoenix wieder mit 4:2 in Front.
Der zweite Spielabschnitt gehörte zunächst den Gästen aus der Klingenstadt, die gegen einen streckenweise recht unkonzentrierten Phoenix durch Treffer in der 27. und 32. Minute erneut zum Ausgleich kamen. Trainer Karel Lang entschied sich, ein Zeichen zu setzen und ersetzte auf der Torhüterposition den schuldlosen Rene Dömges durch Backup Sven Budde. Prompt sprang der Grefrather Angriffsmotor wieder an, so dass Tobias Meertz per Alleingang (5:4, 33.), Patrick Büren (6:4, 33.) und Gerrit Ackers mit einem seiner berühmten "Hammer" aus der Distanz zum 7:4 (37.) die GEG wieder auf Kurs brachten. Nachdem die Gäste noch einmal verkürzen konnten (37.), sorgte Christopher Pelk mit seinem sehenswerten 8:5 für die beruhigende und inzwischen hochverdiente Pausenführung.
Zu Beginn den 3. Drittels wechselten auch die Gäste auf der Torhüter-Position. 30 Sekunden nachdem Torfrau Jennifer Klömpges den glücklosen Titzian Winkelsträter abgelöst hatte, wurde sie auch schon kalt erwischt. Mit Lukas Bisels 9:5 war die Vorentscheidung gefallen. Die Raptors kamen nicht mehr zurück, während Willy Schut mit seinen beiden Toren in der 55. und 57. Minute schließlich noch für den ersten zweistelligen Saisonsieg der GEG sorgte.
Mit dem 11:5-Erfolg ist dem Phoenix der dritte Platz nicht mehr zu nehmen und der Landesliga-Klassenerhalt damit sicher. Zudem löst das Team von der Niers den EC Bergisch Land zumindest vorerst von der Tabellenspitze ab.
Nach der Begegnung wurde Roby Haazen in Abwesenheit vor Willy Schut und Gerrit Ackers von den Fans als "Spieler der Saison" ausgezeichnet.
Am kommenden Samstag, 07.03. (18.00 Uhr) bestreitet die GEG auswärts bei den Black Tigers Moers ihr letztes Saisonspiel. Trainer Karel Lang wird mit kleinem Kader zum niederrheinischen Nachbarschafts-Duell anreisen, da neben einigen Ausfällen auch die U20-Junioren ausfallen. Diese spielen selbst zeitgleich im Grefrather EisSport&EventPark gegen die Spielgemeinschaft Wiehl/Aachen um den Regionalliga-Aufstieg.
Die Begegnung gegen das Tabellenschlusslicht dürfte daher alles andere als leicht werden. Dennoch soll die Saison unbedingt mit einem weiteren Erfolgserlebnis abgeschlossen werden.
(GEG/dr)
  
    
Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga
  
   
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Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
Schönheider Wölfe
Finale Wölfe vs. Preussen weckt Erinnerungen

(RLO)  Das Playoff-Finale 2020 in der Regionalliga Ost zwischen den Schönheider Wölfen und dem ECC Preussen Berlin, welches mit Spiel 1 am Samstag, dem 14.03.20, um 17:00 Uhr im Schönheider Wolfsbau startet, ist nicht das erste Finale, in welchem sich die Erzgebirger und die Charlottenburger gegenüber stehen. Vor 12 Jahren, in der Saison 2007/2008 in der damaligen Regionalliga Nord/Ost, gab es diese Ansetzung schon einmal, als die Wölfe die "Best-of-three"-Serie gegen die Preussen mit 2:1 Siegen gewannen und damit erstmals in der Vereinsgeschichte in einer vierten Liga den Meistertitel holten. Neben Daniel Jun, Mike Losch, Holger Mix, Miroslav Jenka, Christian Heumann, Robert Kase, Benjamin Grunwald, Christian Müller, Danny Reimann, Ben Giesel, Norman Forster, Julius Michel, Marcus Maaßen, Roy Engler, Sebastian Wolf, Steve Kunzmann, Sven Köllner, Samuel Oschatz und Jochen Jordan, standen im damaligen Wölfe-Team auch unser heutiger Coach Sven Schröder, welcher in dieser Spielzeit auch bester Verteidiger der Liga wurde und unser aktueller Goalie Oliver Granert.
Die Schönheider Wölfe bewerten den damaligen Titelgewinn natürlich als gutes Omen für die kommende Serie gegen den ECC und haben deshalb das Meisterteam von 2008 als Glücksbringer zum ersten Finalspiel am 14.03.20 nach Schönheide in den Wolfsbau eingeladen. Da einige von den ehemaligen Spielern z.B. als Trainer immer noch im aktiven Spielbetrieb stehen und manche inzwischen auch etwas weiter weg wohnen, war es den Verantwortlichen bewusst, dass vielleicht nicht alle Ex-Wölfe den Termin wahrnehmen können. Dennoch gab es bis jetzt schon ein paar positive Rückmeldungen und die Fans dürfen gespannt sein und sich darauf freuen, welche ehemaligen Wölfe den Weg ins Kunsteisstadion an der Neuheider Straße finden werden!?
(SW/mg)
  


 Freitag 6.März 2020 www.icehockeypage.de 
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