Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

                
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Die Steelers und Marc St.Jean, der in den letzten sieben Jahren zunächst als Co-Trainer und später als Sportmanager und zuletzt auch als Cheftrainer im Ellental tätig war, gehen künftig getrennte Wege
  
Moskitos Essen
(OLN)  Frank Petrozza, zuletzt an der Bande des Regionalligisten EG Diez-Limburg Rockets, ist am Westbahnhof als neuer Cheftrainer im Gespräch
    
Augsburger Panther
(DEL)  Stürmertalent Samir Kharboutli, der lange Zeit im Ingolstädter Nachwuchs spielte und zuletzt für Memmingen in der Oberliga aufs Eis ging, könnte künftig womöglich mit deutschem Paß in der DEL für die Panther auf Torejagd gehen
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Torhüter Ilya Sharipov, der in der abgelaufenen Spielzeit zunächst in Schwenningen und zuletzt in der DEL2 für Kaufbeuren spielte, steht offenbar vor einem Wechsel zu den Franken, wo er die Back-Up-Position besetzen soll
  
ERC Ingolstadt
(DEL)  Die Panther verhandeln dem Vernehmen nach mit dem US-amerikanischen und international erfahrenen Goalie Brandon Maxwell, der zuletzt in der EBEL für Villach spielte
  
Adler Mannheim
(DEL)  Die Adler haben wegen der derzeitigen unsicheren Lage und der ungewissen Zukunft angekündigt, dass man vorerst keine Spielertransfers tätigen wird und keine Verträge schliessen wird
  
Oberliga Nord
(OLN)  Es gibt offenbar erste Überlegungen, die Oberliga Nord zur Saison 2020/2021 mit mehreren Teams aus der Regionalliga West aufzustocken und in zwei regionale Gruppe zu unterteilen. In Betracht kämen hierbei natürlich die ambitionierten Regionalligisten Diez-Limburg, Neuwied, Herford und Hamm.
  
Starbulls Rosenheim
(OLS)  Stürmertalent Kevin Slezak, der vor der abgelaufenen Spielzeit aus Bad Tölz zu seinem Heimatverein zurückkehrte, hat seinen Vertrag bei den Starbulls verlängert
  
Münchener EK
(BBZL)  Die Trainersuche bei den Luchsen ist beendet: In der kommenden Spielzeit wird Tobias Knallinger, der selbst früher schon das Trikot des MEK trug, das Kommando an der Bande übernehmen
  
EC Peiting
(OLS)  Der ECP hat die Abgänge von sechs Spielern, darunter teilweise langjährige Akteure, bekannt gegeben. Demnach werden die Verteidiger Wayne Lucas, Thomas Schmid, Liäm Hätinen und der US-Amerikaner Brad Miller, sowie die Stürmer Maximilian Schäffler und Florian Stauder, den es nach Füssen zieht, in der kommenden Saison nicht mehr für Peiting auflaufen
  
www.icehockeypage.de
(IHP)  Nach dem überraschend schnellen Saisonende richten sich die Planungen der Vereine frühzeitig auf die nächste Saison. Wir wollen versuchen unseren treuen lesern die verlängerte Sommerpause möglichst kurzweilig zu gestalten und werden so ausführlich wie möglich über die Planungen der Vereine berichten. Daher haben wir auch bereits die Kaderlisten 2020/2021 veröffentlicht. Diese sind wie immer über das Menü auf der linken Seite unter "Mannschaften" zu finden.
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 8. März 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 5 Beiträgen aus der Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und Bezirksliga Bayern.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
ECDC Memmingen
Spiel verlegt: Derby gegen Füssen findet in Memmingen statt

(OLS)  Der ECDC Memmingen und der EV Füssen haben sich am Samstagabend auf eine Verlegung der Partie EV Füssen – ECDC Memmingen geeinigt, sie findet nun am Sonntag um 18:30 Uhr in Memmingen statt. Bei diesem Spiel gibt es einige Aspekte zu beachten, über die beide Vereine gemeinsam informieren wollen.
Die Maßnahme, das Spiel ohne Zuschauer stattfinden zu lassen beruhte auf den drei positiv getesteten Fällen des neuen Corona-Virus im Raum Füssen sowie rund 100 Kontaktpersonen, die sich in häuslicher Isolation befinden. Ziel des Gesundheitsamtes war es mögliche Infektionsketten zu unterbrechen und das Risiko für Neuansteckungen zu minimieren. Beide Vereine konnten nun, gemeinsam mit der Stadt Memmingen und unter Mithilfe von Oberbürgermeister Manfred Schilder, eine Lösung finden. Ein besonderer Dank gilt auch den Eisbären Regensburg für die Zustimmung in sportlicher Fairness.
- Das Spiel wird morgen um 18:30 Uhr in der Eissporthalle Memmingen ausgetragen. Gastgeber ist der EV Füssen.
- Es wird eine strikte Fantrennung stattfinden, für die Fans aus Füssen werden eigene Verpflegungsstände sowie Sanitärbereiche eingerichtet.
- Dauerkarten des Eissportverein Füssen sowie bereits erworbene Tickets aus dem Vorverkauf des EVF sind weiterhin gültig.
- Dauerkarten des ECDC Memmingen gelten bei diesem Spiel NICHT.
- Es wird kein Vorverkauf für diese Partie stattfinden, die Abendkassen öffnen um 17:30 Uhr am Sonntagabend.
- Die Vereine haben sich in partnerschaftlicher Zusammenarbeit auf eine Aufteilung der Einnahmen geeinigt.
-Die Partie wird live und in voller Länge auf Sprade.TV übertragen
Beide Vereine bedanken sich bei allen Beteiligten für die kurzfristige Lösung. Wir freuen uns auf einen tollen Eishockeyabend.
(ECDCM/mfr)
  
    
Eisbären Regensburg
STATEMENT DER GMBH ZUR SPIELVERLEGUNG FÜSSEN X MEMMINGEN

(OLS)  Gestern Nachmittag kamen der DEB und der EV Füssen auf uns zu. Das dortige Landratsamt hatte verfügt, dass die kommenden Heimspiele des EV Füssen aufgrund von 3 Corona-Infizierten und ca. 100 Personen in häuslicher Isolation ohne Zuschauer stattfinden müssen.
Die Verantwortlichen des ECDC Memmingen und des EV Füssen haben sich unkompliziert darauf geeinigt, das Spiel mit Zuschauern in Memmingen auszutragen und die Einnahmen zu teilen.
Der DEB hat aufgrund der sportlichen Bedeutung der Partie um unsere Zustimmung gebeten. Nach Telefonaten mit der Füssener Geschäftsführung haben wir uns in Absprache mit Max Kaltenhauser und Stefan Schnabl dazu entschieden, der Verlegung zuzustimmen. Da der EV Füssen wie alle Clubs auf die Zuschauereinnahmen angewiesen ist, stehen in dieser Situation Sportsgeist, Fairness und Zusammenhalt an erster Stelle.
(ER/sd)
  
    
Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg gewinnt aufgeregtes Spiel 1 gegen Peißenberg

(BYL)  Das erste Spiel der Pre-Play-Off-Begegnungen des EHC Waldkraiburg gegen den TSV Peißenberg in der Eishockey Bayernliga ist vorbei und fand das bessere Ende für die Waldkraiburger Löwen. Mit 6:4 (3:3/1:0/2:1) endete die erste von maximal drei Partien dieser Serie in der Raiffeisen-Arena.
Die Löwen erwischten, wie so oft in dieser Saison, keinen Auftakt nach Maß. Nachdem die Teams aus der Phase des Beschnupperns heraus waren, klingelte es bereits im Gehäuse von Kevin Yeingst. Peißenbergs Dominik Ebenteuer verwandelte, von der blauen Linie zum 0:1 für die Eishackler. Dieses frühe Gegentor verunsicherte die Löwen jedoch nur kurz. Nur dreieinhalb Minuten später egalisiert Nico Vogl, der an diesem Abend erneut auffällig spielt, auf Vorlage von Fabian Kanzelsberger, in einem Alleingang das Ergebnis und läutet das Tore schießen für Waldkraiburg ein. In der siebten Spielminute verweilt der Ober-Verteidigungslöwe Mathias Jeske auf der Strafbank, als Josef Straka die Eishackler entscheidend im Spielaufbau stört und sich an der gegnerischen blauen Linie den Puck schnappt. Einen kurzen Lauf später, lässt er dem Ex-Löwen Sertl im Tor der Eishackler keine Chance und verwandelt rechts unten zur 2:1 Führung für die Industriestädter. Auch das nächste Tor im Spiel sollte auf der Seite der Löwen fallen und wieder waren die Waldkraiburger dabei in Unterzahl. In der 14. Spielminute lässt Waldkraiburg Peißenberg nicht ins geordnete Überzahlspiel kommen. Immer wieder wird erfolgreich gestört und der Puck sogar bis in das Spieldrittel der Eishackler getragen. Eine dieser Situationen nutzt Leon Judt nach einem selbst initiierten Zusammenspiel mit Michael Trox erfolgreich zum 3:1. Nach diesem erneuten Treffer hatten die Löwen ihr Polster aufgebaut und fühlten sich augenscheinlich sicher, möglicherweise ein wenig zu sicher, denn die nächsten Minuten bis zum Ende des Drittels, kehrte die Unruhe in der Verteidigung ein, die es den Eishacklern ermöglichte, wieder ins Spiel zurück zu finden und sich die Türe offen zu halten. Durch Markus Andrä in der 16. Minute und kurz vor Ende des ersten Durchgangs durch Dominik Ebentheuer, durften die Gäste mit den Toren zwei und drei den Spielstand wieder ausgleichen und noch einmal Hoffnung für das Spiel schöpfen.
Das zweite Drittel begann für die Löwen mit einem Wechsel auf der Torhüterposition. Kevin Yeingst, der sich in den ersten 20 Minuten drei Tore einfing, machte Platz für seinen jüngeren Kollegen Christoph Lode, der bereits in der Vorwoche bei den Black Hawks in Passau eine überragende Leistung zeigen konnte. Spielerisch begannen die Löwen dieses Drittel besser sortiert als zum Ende des ersten. So kam es, dass sich bereits früh die ersten Möglichkeiten auftaten. Doch weder Kanzelsberger der es von der blauen Linie versuchte noch Vogl oder Straka konnten in dieser Situation den Spielstand zugunsten der Löwen verändern. Ausgehend von einer Verteidigungssituation im eigenen Spieldrittel, war es wieder ein Konter, der Waldkraiburg zum nächsten Treffer des Spiels verhalf. Ein kluger Pass von Felix Lode öffnete das Spielfeld für Leon Decker, der einmal quer über das Eis bis zum Tor von Korbinian Sertl lief und durch dessen Beine die Scheibe links unten versenkte. Abgesehen von den gellenden Pfeifkonzerten, die in einigen Phasen des zweiten Drittels auf das Schiedsrichtergespann niederregneten, konnte man auf dem Eis mitunter eine muntere Partie Eishockey erleben. In der elften Minute sah man in Unterzahl erst einen Angriff von Nico Vogl, der mit dem Puck am Torpfosten endete und im direkten Gegenzug einen Spielzug von Brandon Morley auf Peißenberger Seite, der ebenfalls sehr knapp am Gehäuse von Christoph Lode vorbeizog. Kurz vor Ende des zweiten Durchgangs wird Josef Straka bei seinem Zug aufs Tor der Gäste entscheidend behindert und bekommt einen Penalty zugesprochen. Diesen versucht er durch die Beine von Korbinian Sertl zu legen, doch der schließt diese Tür und lässt Straka nicht hinein.
Der dritte Durchgang ist zuerst ebenso von den Löwen geprägt wie bereits der zweite. So durften die Fans in der Raiffeisen-Arena erneut einen kuriosen Treffer der Latte durch einen von Leon Judt abgefälschten Schuss erleben, der zuerst das Metall traf, dann an der Torlinie der Eishackler entlangglitt, bevor der Verteidiger ihn schlussendlich klären konnte. In der 46. Minute dann ein langer und präziser Pass von Fabian Kanzelsberger über zwei Linien in den Lauf von Nico Vogl. Dieser kann nahezu ungehindert auf das Tor der Gäste zulaufen und zum zweiten Mal an diesem Abend bei seinem alten Mannschaftskollegen Sertl ein Tor erzielen. Nur drei Minuten später sehen die Zuschauer einen Konter, gespielt von Leon Judt und Michael Trox, die allein auf das Gästetor fahren. Diesen Angriff können die Löwen nicht in ein Tor ummünzen, schaffen aber ungewollt die Gegenkonter-Situation für Peißenberg, mit der Brandon Morley, nach erfolgreichem Abschluss, den Spielstand noch einmal eng aussehen lassen wird. Mit diesem 5:4 und der Hoffnung im Rücken, drücken die Peißenberger Spieler noch einmal auf das Gaspedal und drängen die Löwen gegen Ende des Spiels in das eigene Spieldrittel. Auch Korbinian Sertl wird zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis genommen. Genützt hat es nichts; 20 Sekunden vor Ende des Spiels, packt Tomas Rousek nach gewonnenem Bully seine Geometriekenntnisse aus und spielt – Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel sei Dank, den Puck über die Bande und das gesamte Spielfeld ins leere Tor zum 6:4 Endstand und zum 1:0 in der Serie.
(EHCW/aha)
  
    
EV Pfronten
Falcons bewahren sich letzte Chance

(BLL)  Am Freitag Abend hatten es die Nature Boyz des SC Forst in der Hand mit einem Sieg den Klassenerhalt zu sichern und Pfronten somit zumindest sportlich in die Bezirksliga zu schießen. Den Falcons hingegen half nur ein Sieg um bei einer weiteren Niederlage des SC Forst im Sonntagsspiel gegen den TSV Farchant doch noch die Liga halten zu können. Der Druck lag somit bei den Hausherren, bei denen zudem Mannschaftskapitän Matthias Ziegler, Urgestein Jörg Neumann und Torjäger Joel Titsch bereits vorab bekannt gaben ihre Karriere nach dieser Saison zu beenden und somit alles daran setzten in ihrem letzten Spiel noch einmal alles für ihren Verein zu geben. Dementsprechend konzentriert gingen die Spieler um ihr Trainergespann Mike Lehrl und Armin Schneider zu Werke und setzten die Gäste von Beginn an unter Druck. In der 7. Minute sollten die Bemühungen zum ersten Mal belohnt werden, als Timo Stammler auf Zuspiel von Benjamin Gottwalz die Falcons in Führung brachte. In der 14. Spielminute hatte Johannes Albl seinen Auftritt, als er im Alleingang sehenswert den Schlussmann der Nature Boyz, Markus Kieslich narrte und zum 2:0 einschob. Zur weiteren Beruhigung trug kurz darauf Timo Stammler (Gottwalz) bei, der auf 3:0 erhöhte. Auch nach der ersten Pause ließen die Pfrontener nicht nach und bauten die Führung durch zwei Treffer von Benjamin Gottwalz (Stammler/Hruska, Lukas/Jörg Neumann) auf 5:0 aus. Für den bis dahin überragenden Benjamin Gottwalz war danach Schluss, als er von Tobias Dietz völlig unnötig und regelwidrig in die Bande gecheckt wurde und verletzungsbedingt nicht mehr weitermachen konnte. Der Spieler des SC Forst wurde daraufhin vollkommen berechtigt von den Unparteiischen vorzeitig zum Duschen geschickt. Die anschließende Überzahlsituation nutzte Kapitän Matthias Ziegler (Hruska, Lukas/Böck) kurz darauf zum 6:0, ehe erneut Timo Stammler von Lorenz Sternitzke sehenswert in Szene gesetzt, auf 7:0 erhöhte. Mit dieser klaren Führung ging es in das letzte Drittel, in welchem Joel Titsch (Stammler/Sternitzke) mit seinem letzten Treffer im Trikot der Falcons, den Endstand zum 8:0 beisteuerte. Somit konnten sich die Hausherren mit diesem Kantersieg ihre Chance auf den Klassenerhalt wahren und im letzten Spiel der Saison, im direkten Duell mit den Naturburschen ihre wahre Stärke zeigen. Ob dieser Sieg am Ende zum Klassenerhalt reichen würde, war zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt, trotzdem konnten sich die Pfrontener für den starken Auftritt von den Zuschauern zu Recht feiern lassen. 
(EVP/jk)
  
   
ESV Bad Bayersoien
Aus is’ und gar is’ und schad is’, dass’ wahr is’

(BBZL)  Gäste-Goalie Markus Voit bringt Schliersee den Aufstieg und das Finale. Bayersoien scheidet aus, blickt aber trotzdem auf eine erfolgreiche Saison.
Ach, und es sah eigentlich nicht so schlecht aus, was der ESV in seinem letzten Spiel so zeigte. Zahlreiche Chancen kreierten die Soier schon in den ersten 10 Minuten. Die beste hatte Florian Barth als er frei vor Markus Voit angespielt wurde, aber der Schlierseer Torwart hielt da schon dicht. Wenig später hätte Bayersoien in Führung gehen müssen, da das Schiedsrichter-Gespann auf Penalty entschied. Ein Schlierseer Spieler hatte den Puck wohl im Torraum blockiert. Barth trat an, aber wieder behielt Voit die Ruhe und den Puck. 
So kam es natürlich wie es kommen musste, wenn man seine Chancen nicht nutzt. In der 13. Spielminute brachte Matthias Stumböck mit einem platzierten Schlenzer die Gäste in Führung. 
Bayersoien gab sich aber nicht auf, kämpfte weiter. Nur wenig später hatte Timmo Weindl den Ausgleich auf dem Schläger, aber auch diesmal war bei Markus Voit wieder Endstation. Doch in der 17. Spielminute war auch er machtlos. Florian Barth erzielte den überfälligen Ausgleich und keine Minute später brachte ESV Kapitän Thomas Maier in Überzahl die Soier in Führung. Schliersee kurz geschockt, aber Bayersoien nutzte es nicht aus. So ging es mit einem knappen 2:1 in die erste Pause. 
Im zweiten Drittel wollte man nachlegen, aber da kamen die Gäste besser ins Spiel. Tobias Eggert erzielte bei angezeigter Strafe den Ausgleich und Sebastian Empl netzte in Überzahl zum 2:3 ein. Jetzt war Bayersoien etwas neben der Spur und das nutzte Florian Tippl zum 2:4. 
Zwanzig Minuten waren noch zu spielen und die Möglichkeit das Spiel noch rumzureißen. Der ESV Bad Bayersoien startete einen Angriff nach dem anderen, doch der Gästekeeper war unglaublich. Ein ums andere mal schaffte er es, dass der Puck die Torlinie nicht passieren konnte. In der 54. Spielminute half ihm allerdings sein Verteidiger, der die Scheibe in größter Not von der Linie kratzte. 
Hans Schmaußer nahm drei Minuten vor dem Ende seine Auszeit und ersetzte Ullsperger für einen weiteren Feldspieler. Doch die Rechnung ging nicht auf. Die Soier konnten zwar ihr Powerplay aufziehen aber Schliersee hielt dicht. Josef Zielgler schob den Puck dann noch zum 2:5 ins leere Tor. Selbst da gab man nicht auf. Angepeitscht durch die zahlreichen Zuschauer versuchte man mit sechs Feldspielern das Unmögliche. Aber das Wunder blieb aus. Florian Tippl zementierte, mit dem zweiten Emty-net Goal, den Schlierseer Sieg und somit den Aufstieg in die Landesliga und das Finale gegen Germering.
Die Soier Spieler ließen sich nach dem Abpfiff noch kurz von ihren Fans feiern, gingen danach schon etwas geknickt in die Kabine. Nach den ersten Bieren war aber auch dieser Frust weggespült und das Positive dieser Saison überwog. Denn nachdem Anton Saal im Dezember zurück nach Peiting wechselte, glaubte so mancher nicht mehr an die Playoff Teilnahme aber die Mannschaft erkämpfte sich den zweiten Platz und den verdienten Einzug ins Halbfinale. Sie zeigten super Eishockey und gaben sich nie auf. Erklärtes Ziel vor der Saison war das Erreichen der Playoffs und das hat man geschafft.
(ESVBB/fu)
  
    
Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
   
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Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga
  
    
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Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
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 Sonntag 8.März 2020 www.icehockeypage.de 
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