Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

               
Landesliga Bayern
(BLL)  Wegen des plötzlichen Saisonabbruchs hat der BEV entschieden, dass die beiden sportlichen Absteiger SE Freising und EV Pfronten auch in der neuen Spielzeit weiterhin in der Landesliga antreten dürfen
  
Bezirksliga Bayern
(BBZL)  Durch den plötzlichen Saisonabbruch konnte das Finale nicht mehr durchgeführt werden. Um einen Meister zu ermitteln wird nun das Saisonfinale und damit die Meisterschaft in einer best-of-3 Serie im Rahmen der Saisonvorbereitung vor der Saison 2020/2021 absolviert. Dabei treffen die Wanderers Germering auf den TSV Schliersee, die beide als sportliche Aufsteiger in die Landesliga feststehen
 
Moskitos Essen
(OLN)  Die Wohnbau Moskitos haben die Verpflichtung von Frank Petrozza als neuen Trainer und sportlichen Leiter in Personalunion nun auch offiziell bestätigt
  
ECW Sande
(RLN)  Die Jadehaie müssen künftig auf ihren Mannschaftskapitän Nick Hurbanek auf dem Eis verzichten. Der Verteidiger wird seine aktive Laufbahn beenden, dem ECW aber weiter als sportlicher Leiter zur Verfügung stehen
  
Regionalliga Nord
(RLN)  Die Regionalliga Nord wird in der neuen Saison 20/21 vorraussichtlich mit acht Teams starten. Nach einem Jahr Auszeit wegen der Hallenproblematik sird der Adendorfer EC nun wieder mit dabei sein. Ausserdem steigt der Verbandsliga-Meister CE Timmendorfer Strand auf. Nicht mehr dabei sein wird die 1b-Mannschaft der Crocodiles Hamburg, die vom Verband als Absteiger bestätigt wurde. Der EC Nordhorn kann weiterhin seine Eishalle nicht nutzen und wird damit nicht in die Liga zurückkehren
  
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Verteidiger Benjamin Hüfner, der vor drei Jahren nach zwischenstationen in Weißwasser und Garmisch ins Ellental zurückkehrte, hat seinen Vertrag um eine weitere Spielzeit verlängert
  
Adendorfer EC
(RLN)  Gute Nachrichten vom AEC: Die Reparaturarbeiten an der Kühlanlage des Walter-Maack-Eisstadions wurden abgeschlossen, so dass einer Wiederaufnahme des Spielbetriebes zur neuen Saison 2020/2021 von technischer Seite her wohl nichts mehr im Wege steht
  
Düsseldorfer EG
(DEL)  Die DEG steht möglicherweise vor der Verpflichtung des dänischen Nationalstürmers Mathias From, der in den letzten Jahren in der zweithöchsten schwedischen Liga aktiv war, ausserdem steht Gerüchten zufolge die Verpflichtung von Alexander Karachun von den Kassel Huskies bereits fest
  
Kölner Haie
(DEL)  Der Deutsch-kanadische Stürmer Brent Raedeke, der bei den Adlern Mannheim bereits als Abgang bestätigt wurde, wird mit den Kölner Haien in Verbindung gebracht
  
Münchener EK
(BBZL)  Während Torhüter Sascha Bergelt die Luchse verlassen wird, hat Verteidiger Leon Axtner seine Zusage für die kommende Spielzeit gegeben
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 11. März 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 25 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Hessenliga und Regionalliga Nord.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
Deutscher Eishockey Bund
Vorzeitiges Saisonende aller Ligen des DEB-Spielbetriebs

(DEB)  Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB), die Deutsche Eishockey Liga (DEL) und die DEL2 haben gemeinsam beschlossen, die laufende Eishockey-Saison aufgrund der aktuellen Entwicklung zur Ausbreitung des Coronavirus mit sofortiger Wirkung zu beenden. Heute haben auch die Clubs der Oberligen Nord und Süd ihre Zustimmung erteilt. Die Entscheidung geschieht vor dem Hintergrund der ausdrücklichen politischen Empfehlungen zur Durchführung von Großveranstaltungen und hat auch das Ziel, wirtschaftlichen Schaden von den Vereinen abzuwenden bzw. zu lindern. Dies betrifft darüber hinaus sämtliche unter dem Dach des DEB organisierte Ligen wie Frauen, DNL und Nachwuchsligen. Die Platzierungen aus den Hauptrunden mit den jeweiligen Siegern werden übernommen. Alle weiteren sportlichen Entscheidungen in den betroffenen Ligen wie Auf- und Abstieg werden ausgesetzt.
Franz Reindl, DEB-Präsident: „Wir als Deutsche Eishockeyfamilie und alle Eishockeyfans, hatten uns auf spannende Play-off-Serien, volle Hallen und einen begeisternden sportlichen Wettbewerb in der Endphase der Saison in alle Ligen gefreut. Mit der kompletten Einstellung des Eishockey Spielbetriebes setzen wir unsere gesamtgesellschaftliche Verpflichtung zum Wohle der Allgemeinheit um und folgen den Beschlüssen der politischen Entscheidungsträger uneingeschränkt. Als Teil von Sportdeutschland wollen wir unseren wichtigen Beitrag leisten, um Zuschauer, Spieler, Spielerinnen und alle am Sportgeschehen teilhabenden Personen sowie deren Familien zu schützen. So schwer es uns auch fällt. Die Gesundheit aller Beteiligten und nicht zuletzt auch jene unserer vielen Anhänger in ganz Deutschland hat absolute Priorität.“
Stefan Schaidnagel, DEB-Sportdirektor: „Unsere einschneidende Entscheidung ist sportlich, wirtschaftlich und gesellschaftlich insbesondere für unsere Clubs, Vereine und Aktive äußerst hart. Die sportlichen Konsequenzen in allen betroffenen Ligen und Altersklassen sind enorm und benötigen enormes Verständnis und Akzeptanz. Die Folgen für die Nationalmannschaften sind heute noch nicht absehbar. Wir, als für das Eishockey in Deutschland zuständiger Verband, bedauern die jetzige Situation sehr. Gleichzeitig möchte ich mich bei allen Institutionen, dem DOSB, den Ländern und Kommunen, aber auch den Ligenvertretern und Athleten für die intensiven und von hoher fachlicher Qualität geprägten Gespräche bedanken.“
(DEB/dn)
  
    
Bayreuth Tigers
Wir informieren!

(DEL2)  Zunächst möchten wir uns sehr herzlich bei allen bedanken, die uns in der laufenden Saison so großartig unterstütz haben. Ein großes Dankeschön geht an alle unsere Zuschauer und Fans, unsere Partner und Sponsoren und an alle Mitarbeiter der Bayreuth Tigers.
Wir bedauern die aktuelle Situation und den Abbruch der laufenden Saison vor der heißen Saisonphase sehr, sind uns aber auch bewusst, dass dieser Schritt der einzige gangbare war und ist, um die sportliche und wirtschaftliche Ausgeglichenheit darzustellen. Mit großer Einigkeit und ohne Gegenstimmen haben die Gesellschafter der ESBG deshalb diesen Beschluss am gestrigen Abend gefasst.
Die nun hinzu gewonnene Zeit werden wir so gut es geht nutzen, um uns bereits jetzt auf die neue Saison vorzubereiten und leiten ab sofort unsere Planungen ein, den Kader für die kommende Spielzeit neu aufzustellen, sowie an der Sponsorenfront weitere Partner hinzu zu gewinnen.
Für Käufer von Tickets für die Heimspiele gegen Crimmitschau gelten folgende Optionen. Alle Onlinekäufer erhalten noch heute per E-Mail ein Schreiben, in welchen es die Möglichkeit geben wird, die gekauften Tickets zu wandeln und einen Gutschein für zwei Partien (frei wählbar) der nächsten Saison zu erhalten. Hierzu benötigen wir eine Nachricht an hello @bayreuthtigers.de
Alle Online-Ticketkäufer, die innerhalb der nächsten 14 Tage nicht reagieren, erhalten automatisch den gezahlten Betrag zurückerstattet.
Ähnlich verhält es sich mit Tickets, die in der Geschäftsstelle der Bayreuth Tigers oder an den bekannten Vorverkaufsstellen erworben worden sind. Auch hier bieten wir an, dass diese Tickets – ausschließlich in der Geschäftsstelle der Bayreuth Tigers – gegen einen Gutschein (2 für 1 Ticket) eingetauscht werden können.
Wir bitten die Käufer ab nächsten Mittwoch, 18.03. hierzu unsere Geschäftsstelle aufzusuchen.
Wir bitten zusätzlich um Verständnis, dass ein eigentlich geplante Abschlussfest in diesem Jahr nicht durchgeführt werden kann. Aufgrund der aktuellen Situation, was Veranstaltungen mit einer gewissen Besucheranzahl angeht, ist es fraglich bis zweifelhaft, ob so einem Fest eine Genehmigung erteilt werden würde.
Wir sind uns, auch nach einhelligen Berichten der Behörden, sicher, dass sich die Situation über die Sommermonate deutlich entspannen wird und werden zum Start der neuen Saison, dann mit der neuen Mannschaft und zusammen mit Euch, den Fans der Tigers, allen Pressevertretern und allen Freunden der Tigers ein fröhliches und entspanntes Saisoneröffnungsfest feiern.
Wir wünschen euch allen eine angenehme und entspannte Sommerpause und freuen uns schon jetzt, euch alle im Herbst wieder in unserem/euren Tigerkäfig empfangen zu dürfen.
(BT/av)
  
    
EHC Freiburg
Infos zum Saisonende

(DEL2)  Mit Bedauern hat der EHC Freiburg und ganz Eishockey-Deutschland das vorzeitige Ende der DEL2 Saison 2019/20 zur Kenntnis genommen. Mit Blick auf die sportliche Lage und die Euphorie einer gesamten Stadt hätten wir sehr gerne Playoff-Eishockey in Freiburg gespielt und sind dementsprechend enttäuscht. Nichtsdestotrotz können wir diese Entscheidung vollkommen nachvollziehen und stehen geschlossen hinter ihr. Die Gesundheit aller Fans, Spieler und Helfer hat dabei oberste Priorität.
Aktuell arbeiten wir mit Hochdruck an einer Lösung für die Ticketrückerstattung und bitten dabei noch um etwas Geduld. Alle Käufer werden zeitnah informiert.
(EHCF/mm)
  
    
Heilbronner Falken
Rückabwicklung bereits gekaufter Playoff-Tickets

(DEL2)  Der gestrige Tag wird allen Falken-Fans sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben. Aufgrund der Entwicklung rund um das Corona-Virus hat die DEL2 die Saison 2019/2020 mit sofortiger Wirkung für beendet erklärt. Aus diesem Grund werden die beiden geplanten Heimspiele am 13. März und 20. März nicht wie erhofft stattfinden können.
In den AGB der Heilbronner Falken GmbH & Co. KG ist zwar geregelt, dass eine Rückerstattung der Eintrittsgelder nicht verpflichtend durchgeführt werden muss. Dennoch erachten es die Falken-Verantwortlichen als moralisch notwendig, auch wenn der Wegfall der Playoffs mit einem erheblichen finanziellen Ausfall verbunden ist. Nachfolgend sind nochmals die zwei Möglichkeiten zur Rückerstattung von Eintrittskarten aufgelistet.
1. Eintrittskarten die über unseren Keyvent-Onlineshop gekauft wurden, werden automatisch an den Käufer zurück überwiesen. Wir bitten alle Kunden um Verständnis, dass dieser Prozess bis zu 30 Tage dauern kann und dass die Ticketgebühr in Höhe von 1,30 € pro Ticket nicht erstattet werden kann. Wir können jedoch garantieren, dass jeder Käufer seine Erstattung erhält.
2. Tickets die auf der Geschäftsstelle der Heilbronner Falken gekauft wurden, können zu den folgenden Öffnungszeiten (Di.-Do. 13:30 Uhr bis 17:30 Uhr und Fr. 13:30 Uhr – 15:30 Uhr) wieder zurückerstattet werden. Hierfür ist es zwingend erforderlich, dass die entsprechenden Tickets mitgebracht werden. Aus organisatorischen Gründen bitten wir alle Karteninhaber bis spätestens Dienstag, den 31.03.2020 auf der Geschäftsstelle vorbeizukommen. Der Betrag kann jedoch ausschließlich in bar ausbezahlt werden.
Wir bitten nochmals alle Kunden um etwas Geduld bei der Abwicklung. Momentan arbeiten die Falken-Verantwortlichen mit Hochdruck daran, dass alle Prozesse möglichst reibungslos ablaufen.
(HF/fk)
  
    
Tölzer Löwen
So planen die Tölzer Löwen

(DEL2)  Der Schock sitzt noch tief. Nach der frühzeitigen Beendigung der DEL2-Saison werden die Tölzer Löwen allerdings in keine Starre verfallen. Die Grundsteine für eine erfolgreiche Spielzeit 20/21 werden und wurden in den letzten Wochen bereits gelegt. Analog dazu wird es am morgigen Donnerstag eine Pressekonferenz mit Hauptsponsor wee geben.
Die Absage der DEL2-Playoffs und Playdowns war aufgrund der neuesten Entwicklungen des Corona-Viruses und der daraus entstandenen Auflagen durch Bundeskanzlerin Merkel und Gesundheitsminister Spahn unabdingbar. René Rudorisch, DEL2-Geschäftsführer, ergänzte am Mittwoch-Vormittag: „Wir bedauern diese Entscheidung extrem“. Sie sei - auch zum Schutze aller Beteiligten - allerdings die einzig logische gewesen.
Der Abbruch des Spielbetriebs in der DEL2 stellt sowohl die Tölzer Löwen, als auch alle anderen DEL2-Vereine vor eine neue und bislang unbekannte Herausforderung. Nun ist mehr denn je der - wie aus der Vergangenheit bekannte - starke Zusammenhalt der Löwen und besonders deren Fans und Sponsoren gefragt. „Wir hoffen auf die Treue unserer Sponsoren und Dauerkarten-Käufer, damit wir in der kommenden Saison mit einer starken Mannschaft planen und dadurch eine starke Saison spielen können“, stellt Donbeck klar.
Der TEG-Geschäftsführer und Trainer Kevin Gaudet hielten am Mittwoch-Vormittag eine Mannschaftssitzung ab, bei der das Team über die aktuelle Situation und Zukunft informiert wurde. „Es gibt verschiedene Szenarien und Vorgehensweisen, die wir in den nächsten Tagen mit allen Beteiligten individuell besprechen und ligaweit abgleichen werden“, so Donbeck.
Gaudet wandte sich in Dankbarkeit an das Team. Was die Buam geleistet hätten, sei unglaublich gewesen. „Wir waren das beste Auswärtsteam der Liga. Das ist vielleicht das schwerste im Eishockeysport. Wir hatten zehn Siege in Folge, das hatte in dieser Liga zuletzt eine Mannschaft vor drei Jahren geschafft. Darauf könnt ihr Stolz sein“, so Gaudet.
Ein größerer Umbruch im Team ist laut Geschäftsführer Donbeck derzeit nicht geplant. „Die Mannschaft war vielleicht nicht in der Breite, dafür aber in der Qualität stark. Sie hat unglaubliche Leistungen geboten - selbst mit dem Rücken zur Wand in Form von Verletzungen. Gerade dann merkt man wie gut die Mannschaft als Team funktioniert. Die Mannschaft hat in den letzten vier Spielen gezeigt, dass man sich auf jeden Einzelnen verlassen kann. Jeder Einzelne stellt sich in den Dienst der Mannschaft“, so Donbeck. Gerade deshalb ist der Ausfall der ersten DEL2-Playoffs der Löwen auch so bedauerlich. Donbeck: „Wer weiß, was alles möglich gewesen wäre.“
Die Löwen-Geschäftsführung hat bereits in den letzten Wochen zielführende Gespräche mit Sponsoren und Spielern zu Vertragsverlängerungen geführt. „Das Signal ist bis jetzt sehr gut. Wir haben uns mit einigen Sponsoren, Spielern und unserem Trainer bereits unterhalten. Vor allem der Verkauf der Dauerkarten ist nun extrem wichtig für unsere Planungen“, erklärt Donbeck. Vertragsabschlüsse sollen nun in den nächsten Tagen und Wochen folgen.
Mit Blick in die Zukunft ist nun wichtig, die Tölzer Mentalität beizubehalten. Es wird - im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben – aller Voraussicht nach am Wochenende ein Fan-Abschlussfest geben. Infos dazu folgen in den kommenden Tagen. Außerdem soll das Motto „Tölzer für Tölz“ wie in der Vergangenheit gelebt und von allen Seiten mitgetragen werden.
„Niklas Heinzinger, Luca Tosto und Maximilian Leitner haben bereits bewiesen, dass es der richtige Weg ist, auf sie zu bauen“, so Donbeck. Alle drei Youngster haben noch einen gültigen (Förder)-Vertrag für die kommenden Saison. „Wir werden diesen Weg weitergehen“, stellt der Geschäftsführer klar. Zusätzlich zum normalen Training soll es ab der kommenden Saison und bereits im Sommer zusätzliche individuelle Trainingseinheiten für die jungen Spieler geben. Dies soll sowohl das Athletik-, als auch das Eistraining betreffen. „Es werden Zwölf-Monats-Verträge sein, damit die Talente auch im Sommer den vollen Versicherungsschutz und vertragliche Sicherheit haben“, so Donbeck. Die Löwen setzen damit in Sachen Jugendförderung neue Maßstäbe.
Zu guter Letzt bleibt nur sich bei allen Wegbegleitern der vergangenen Saison zu bedanken. Danke an alle Fans, Sponsoren, Helfer und allen anderen, die uns in den vergangenen Monaten den Rücken gestärkt haben. Jeder und jede Einzelne hat seinen Anteil an diesem hervorragenden fünften Tabellenplatz, dem wir gerne in den Playoffs noch das Sahnehäubchen aufgesetzt hätten. „Wir haben diese Saison eindrucksvoll bewiesen, dass wir starke Charaktere in der Mannschaft haben. Nun liegt es an uns, diesen Weg gemeinsam weiterzugehen“, so Donbeck abschließend.
(TL/sr)
  
    
EHC Lausitzer Füchse
TICKETSTORNIERUNG NACH VORZEITIGEM SAISONENDE MÖGLICH

(DEL2)  nach der Entscheidung der Ligenleitung der DEL2, die Saison 2019/20 nicht mehr fortzusetzen, kann mit den für die erste Playdown-Runde der Lausitzer Füchse gegen den EV Landshut bereits erworbenen Tickets wie folgt verfahrenen werden:
 Die über unseren Ticketanbieter "eventimsports" erworbenen Eintrittskarten können ab Beginn der kommenden Woche, höchstwahrscheinlich ab Montag (Die endgültige Bestätigung von "eventimsports" fehlt noch.), in allen bekannten Vorverkaufsstellen, der Geschäftsstelle der EHC “Lausitzer Füchse“ Spielbetriebs GmbH in Weißwasser und im Fanshop „Hockeyfuchs Lausitz“ storniert werden. Unbedingt zu beachten ist, dass die Tickets nur dort zurückgegeben werden können, wo sie auch gekauft wurden. Nach Vorlage des gekauften Tickets wird der Ticketgrundpreis ohne Vorverkaufsgebühren erstattet. Die Rückgabe der Tickets sollte bis Freitag, den 20.03.2020, 18.00 Uhr, erfolgt sein.
 Wer Eintrittskarten online über das Ticketportal von "eventimsports" erworben hat, braucht zunächst gar nichts unternehmen. "Eventimsports" wird sich direkt mit den Käufern in Verbindung setzen und die Kartenpreisrückzahlung entsprechend der gewählten Bezahlart veranlassen.
Angesichts der aktuell höchst angespannten Situation in der Geschäftsstelle ersuchen wir von Rückfragen zur Kartenrückgabe abzusehen.
"Das abrupte Ende der Saison trifft uns sehr hart, da geplante Einnahmen nun nicht mehr fließen werden. Um nicht in wirtschaftliche Schieflage zu geraten, gilt es für uns, schnellstmöglich Lösungen zur Kompensation der finanziellen Ausfälle zu finden. Vielleicht gibt es Fans, die sich mit den Lausitzer Füchsen solidarisieren möchten und auf die Rückerstattung der bereits gezahlten Eintrittspreise verzichten können. Deshalb wollen wir davon ausgehen, dass diejenigen, die sich bis zum 20. März 2020 ihre Tickets nicht erstatten ließen, als symbolischer Kleinsponsor unseren Traditionsclub unterstützen und mit in sicherem wirtschaftlichen Fahrwasser wissen möchten", bat EHC-Geschäftsführer Dirk Rohrbach um engen Zusammenhalt in einer außergewöhnlichen Situation.
Gleichfalls im Blick sind die Dauerkartenbesitzer. Der GmbH ist klar, dass auch sie durch das Entfallen der Playdowns benachteiligt sind. Eine Entscheidung, auf welchem Wege die Abonnementsinhaber auch vorausschauend auf die kommende Saison entschädigt werden können, war in der Kürze der Zeit noch nicht zu treffen. Alle Inhaber einer Dauerkarte werden deshalb demnächst von den Lausitzer Füchsen angeschrieben und bekommen dann auch mitgeteilt, wie die entstandenen Nachteile ausgeglichen werden sollen. Möglich wäre ein zusätzliches Vorbereitungsspiel in der kommenden Saison auf die Dauerkarten zu buchen. Diesbezüglich wird jedoch um ein wenig Geduld gebeten.
(EHCL/rb)
  
    
Deggendorfer SC
Aus und vorbei: Saison für den Deggendorfer SC ab sofort beendet

(OLS)  Zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt musste nun auch die Saison in der Eishockey Oberliga beendet werden. Direkt vor den Play-Offs, also dem Höhepunkt, dem Fans, Spieler und Verantwortliche entgegenfiebern, haben die Maßnahmen in Zusammenhang mit dem Coronavirus, eine Weiterführung des Spielbetriebs unmöglich gemacht.
Nachdem bereits die DEL und DEL2 am gestrigen Tag den Spielbetrieb eingestellt haben, ist nun auch in der Oberliga Schluss. Das bedauern selbstverständlich auch die Verantwortlichen um Vorstand und Geschäftsführer Artur Frank in Deggendorf. Allerdings hat der DSC Verständnis, dass eine verantwortungsvolle Weiterführung der Saison in der aktuellen Situation und unter den gesetzten Rahmenbedingungen nicht möglich wäre und die Absage der Play-Offs eine logische Konsequenz ist. Auch der Deggendorfer SC ist sich seiner Verantwortung und Sorgfaltspflicht gegenüber allen Beteiligten bewusst.
Der Deggendorfer SC möchte sich bereits an dieser Stelle bei allen Fans, Sponsoren, Ehrenamtlichen und allen weiteren Unterstützern für ihr Engagement in dieser Saison bedanken. Wir hoffen, dass die Enttäuschung bald der Vorfreude auf die kommende Spielzeit weichen wird.
Die Absage der Play-Offs 2020 hat natürlich wirtschaftliche Auswirkungen. Nicht nur beim DSC, sondern auch bei allen anderen Clubs. Wir bitten deshalb die Fans und Sponsoren, dem Club entsprechend Zeit zu geben, sich auf die neue Situation einzustellen und auch in Zukunft dem Eishockeysport in Deggendorf die Treue zu halten. Ein Fall wie dieser ist eine absolute Extremsituation und am Ende wurde die Entscheidung zum Schutz aller Verantwortlicher, Spieler und Fans getroffen.
Alle Fans, die bereits Tickets für die Spiele gegen Leipzig online gekauft haben, erhalten zeitnah den Eintrittspreis zurückerstattet. Die Abwicklung erfolgt durch unseren Ticketing-Partner Etix vollautomatisch in den nächsten Tagen. Die Käufer müssen selbst nichts dazu veranlassen. Die genaue Dauer, bis das Geld zurückerstattet wurde, hängt auch mit der gewählten Zahlungsweise zusammen, so dass keine genaue Angabe möglich ist, wie lange es dauern wird, bis die Rückabwicklung komplett abgeschlossen sein wird.
(DSC/tt)
  
   
EV Füssen
EVF beendet Meisterrunde mit einem 3:2-Heimsieg in Memmingen

(OLS)  Zum Abschluss der Oberliga Süd Meisterrunde bot der EV Füssen nochmals eine starke Leistung. Im eigentlichen Heimspiel gegen Memmingen, welches aber im gegnerischen Stadion ausgetragen wurde (wir berichteten), gelang der dezimierten Mannschaft nach großem Kampf ein 3:2-Sieg (0:1, 2:0, 1:1). Nachdem neben den Ausfällen vom Freitag auch noch Kapitän Eric Nadeau fehlte, sorgten vier DNL-Spieler dafür, dass wenigstens mit drei Blöcken angetreten werden konnte. Das änderte sich nach dem ersten Abschnitt wieder, als auch noch Samuel Payeur angeschlagen passen musste.
Die Indians machten von Anfang an großen Druck, bei einem Sieg war ihnen bekanntlich die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen. Füssen war auf Grund der personellen Situation wieder defensiv eingestellt und lauerte auf Konter. Der ECDC nutzte bereits sein erstes Überzahlspiel durch den schön freigespielten Steven Deeg zum 0:1. Die erste EVF-Chance hatte Marco Deubler, er scheiterte an der Fanghand von Marc-Michael Henne im Memminger Kasten. Danach hatte der Tabellenführer mehrmals den zweiten Treffer auf der Kelle, doch die Füssener Abwehr um den starken Maximilian Meier im Tor hielt.
Wesentlich ausgeglichener verlief der zweite Abschnitt, hier kam Füssen vermehrt zu guten Chancen. Nikita Naumann hatte schon den Ausgleich auf dem Schläger, den markierte kurz darauf Marco Deubler bei einem Konter. Die Maustädter waren nun verunsichert, der EVF drängte weiter. Eine üble Attacke von Nikolaus Meier brachte die Füssener in Überzahl, hier fand Jalen Schulz von der blauen Linie aus die Lücke zum 2:1. Die Schwarz-Gelben kämpften auch danach um jeden Zentimeter Eis und ließen Memmingen so wenig Raum wie möglich.
Im Schlussdrittel wollten es die gastgebenden Gäste nochmals wissen, die beste Möglichkeit hatte aber zunächst bei einem Break Tobias Meier. Erst in Überzahl gelang Memmingen durch Miettinen der 2:2-Ausgleich, zuvor war allerdings ein klares Foul nicht gepfiffen worden. Überhaupt ließ der Unparteiische in dieser Phase auf beiden Seiten einiges durchgehen. In der Folge musste Maxi Meier mehrmals sein ganzes Können aufbieten, um einen Rückstand zu verhindern. Der ECDC drängte auf Siegtreffer und Meisterschaft, zeigte sich aber defensiv anfällig. Dies nutzte drei Minuten vor Spielende Dejan Vogl, der bestens freigespielt das entscheidende 3:2 für Füssen erzielte. Die Maustädter versuchten nochmals alles, nahmen auch den Torhüter vom Eis, aber mit vollem Einsatz belohnten sich die Füssener für die starke Vorstellung und brachten den Sieg über die Zeit. Memmingen rutschte durch die Niederlage im letzten Moment auf den zweiten Tabellenplatz ab, scheiterte in diesem Spiel an der Chancenverwertung sowie einem aufopferungsvoll kämpfenden Gegner.
(EVF/mil)
  
    
ECDC Memmingen
Das war’s: Saisonende für die Indians

(OLS)  Kurz vor dem Saison-Höhepunkt, den Playoffs der Oberligen, ist die Eiszeit für die Memminger Indians beendet. Maßnahmen im Zuge der raschen Ausbreitung des Coronavirus machten eine Weiterführung der Playoffs unter sämtlichen Gesichtspunkten unmöglich. Der DEB hat das Saisonende aller Ligen am Mittwochabend bekanntgegeben.
Den Verantwortlichen der Indians fehlen immer noch die Worte, ein ganzes Jahr voller grandioser Siege, harter Rückschläge und vor allem wahnsinniger Anstrengungen geht nun so abrupt zu Ende. Der Verein glaubt, dass mit diesem Team noch einige tolle Spiele gefolgt wären, trotzdem sind sich alle der Verantwortung gegenüber den Beteiligten bewusst und befürworten daher die Absage der Playoffs als logische Konsequenz aus den eingeleiteten Maßnahmen der Behörden.
Die Vorstandschaft des ECDC Memmingen möchte sich beim gesamten Team, inklusive Trainer- und Betreuerstab, für die sportlich herausragende Spielzeit bedanken. Ein großes Dankeschön geht außerdem an alle Fans, Sponsoren, Unterstützer und die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer, die den Indianern immer zur Seite standen.
In den kommenden Tagen wird die Situation ausführlich analysiert um die Folgen dieser Ausnahmekonstellation möglichst genau beurteilen zu können.
Fans, die bereits Tickets für die Spiele gegen die Saale Bulls Halle erworben haben, bitten die Memminger um etwas Geduld. Der Kaufpreis wird selbstverständlich zurückerstattet, in Kürze wird ausführlich hierzu informiert.
Auch sämtliche Nachwuchsteams stellen mit sofortiger Wirkung den Spiel- und Trainingsbetrieb ein. 
(ECDCM/mfr)
 
    
Eisbären Regensburg
SAISONENDE IN DER EISHOCKEY OBERLIGA

(OLS)  Nachdem bereits die DEL, DEL2 sowie der Bayerische Eissport-Verband ihre Saison aufgrund der Anordnungen mehrerer Bundesländer wegen des Coronavirus Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmer zu untersagen, vorzeitig beendet haben, wird wohl auch die Oberliga ihren Spielbetrieb mit sofortiger Wirkung einstellen. Somit fallen die Playoffs um den Aufstieg die DEL2 aus und es wird in diesem Jahr keinen sportlichen Aufsteiger in die zweithöchste deutsche Eishockey Liga geben.
Über bereits erworbene Tickets für die Playoff-Heimspiele am kommenden Freitag sowie am Dienstag werden wir die Eishockeyfans nach Absprache mit unserem Ticketanbieter zeitnah informieren. Bis dahin bitten wir um Verständnis.
(ER/sd)
  
    
Starbulls Rosenheim
Eishockey-Oberliga Playoffs 2019/2020 abgesagt

(OLS)  Nach mehrstündigen Beratungen hat sich der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) dazu entschlossen, die Eishockey-Oberliga Playoffs 2019/2020 auf Grund von Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus Sars-CoV-2 mit sofortiger Wirkung abzusagen. Damit verbunden ist auch das vorzeitige Ende der laufenden Saison.
Die Playoffs der Eishockey-Oberliga 2019/2020 wurden am heutigen Nachmittag, den 11.03.2020, vom Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) mit sofortiger Wirkung abgesagt. Der Verband hat sich nach Gesprächen mit den zuständigen Behörden, den betroffenen Vereinen der Oberliga Nord und Süd sowie Vertretern weiterer Sportligen zu diesem bitteren, aber unter diesen Voraussetzungen alternativlosen Schritt entschlossen. Grund dafür sind die kurzfristig erlassenen Verbote mehrerer Bundesländer (unter anderem auch der bayerischen Staatsregierung), Großveranstaltungen wie z.B. Spiele der Eishockey-Oberliga mit mehr als 1.000 Zuschauern stattfinden zu lassen.
Mit der Absage der Playoffs ist die laufende Spielzeit 2019/2020 ab sofort vorzeitig beendet.
„Die Absage der Playoffs und das damit einhergehende sofortige Saisonende ist für die gesamte Liga und auch für unseren Verein ein großer Schock. Aus gesundheitlichen Gründen verstehen wir die Beweggründe natürlich voll und ganz und können auch die von der bayerischen Staatsregierung beschlossenen Maßnahmen nachvollziehen. Hier steht die Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und ganz besonders gegenüber den Vorerkrankten und älteren Personen klar über dem sportlichen Wettkampfgedanken. Geisterspiele waren von Anfang an für keinen Klub eine Alternative, aber auch Spiele vor weniger als 1.000 Zuschauern wären eine extrem schmerzhafte Situation für Verein, Fans und Sponsoren gewesen. Eines vorweg: Das Eishockey in Rosenheim wird weitergehen, aber auch wir als Starbulls Rosenheim werden durch die ausgefallenen Einnahmen bei den Heimspielen der Playoffs sowie den ebenfalls abgesagten Nachwuchsturnieren massive finanzielle Verluste erleiden. Hierzu werden wir in den kommenden Tagen die aktuelle Lage sondieren und uns intern besprechen, wie wir dieses enorme Loch in der Kasse ausgleichen können. Wir möchten schon heute um Verständnis bei unseren treuen Fans und Sponsoren bitten und hoffen, dass ihr uns gerade jetzt in dieser schwierigen Lage weiterhin alle treu zur Seite steht. Weitere Informationen, auch zu den bereits gezahlten Eintrittsgeldern für das erste Playoff-Heimspiel gegen die Hannover Indians, werden wir in den kommenden Tagen bekanntgeben“, sagt ein sichtlich getroffener Marcus Thaller, erster Vorstand des Starbulls Rosenheim e.V.
(SBR/cs)
  
    
VER Selb
Corona-Virus sorgt für Playoff-Absage - Der Eishockeywinter nimmt in DEL, DEL2 und Oberliga ein jähes und abruptes Ende

(OLS)  Die Playoffs – für Fans und Spieler die schönste Zeit im Jahr – auf diese Spiele arbeiten die Cracks aller Vereine die ganze Saison hin. Vergessen ist bis dahin das bisherige Abschneiden – in den Playoffs kann eine oftmals bis dato durchwachsene Saison noch einen würdigen Abschluss bekommen. In diesem Jahr ist dies leider anders. Deutschlandweit wurden die Playoffs in den höchsten Ligen aufgrund des Corona-Virus und den damit verbundenen Verboten diverser Bundesländer, Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Zuschauern nicht stattfinden zu lassen, abgesagt.
Während sich am gestrigen Dienstag die DEL und DEL2-Vertreter sehr schnell und unkompliziert auf diese flächendeckende Maßnahme, verständigten, zog sich die Entscheidung hinsichtlich der Oberligen etwas länger. „Wir standen mit dem Deutschen Eishockeybund seit gestern intensiv im Kontakt und waren über den Stand der Entwicklungen informiert“, so VER-Vize Thomas Manzei. Erst am heutigen Nachmittag hatte der DEB die endgültige Entscheidung getroffen nachdem sich die Vereinsvorstände nach einigen Gesprächen bereit erklärten den DEB von etwaigen Haftungen freizustellen. Dies geschah durch die Unterzeichnung der vom DEB geforderten Freistellungserklärung.
„Damit ist nun alles fix, auch für die Oberliga Süd ist der Eishockeywinter mit sofortiger Wirkung beendet, der Spielbetrieb eingestellt und die Playoffs abgesagt“, so Thomas Manzei.
Auch wenn im Vorfeld viele Oberligisten ihrerseits schon die Absage auf ihren Homepages und in sozialen Netzwerken kundgaben, wollten die VER-Verantwortlichen warten, bis sie etwas Offizielles in Händen hatten, die Telefone in der Geschäftsstelle standen nicht still.
Peter Pahlen, VER Geschäftsstellenleiter dazu:
„Die Maßnahme ist durchaus nachvollziehbar und war nach den getroffenen Entscheidungen in der DEL und DEL2 letztendlich zu erwarten. Schade, dass der Eishockeywinter für uns alle so ein jähes Ende findet, aber letztendlich müssen wir uns der Entscheidung des Verbandes und den Vorgaben der Kreisverwaltungsbehörden fügen. Der Infektionsschutz unserer Fans, Spieloffiziellen, ehrenamtlichen Helfern und auch unseren Spielern genießt oberste Priorität.“
Ebenfalls davon betroffen ist der komplette Spielbetrieb des VER-Nachwuchses, der ebenfalls auf Anweisung des Bayerischen Eissportverbandes mit sofortiger Wirkung eingestellt wurde. „Heute um 12:30 Uhr erhielten wir das Schreiben des Bayerischen Eissportverbandes, dass auch der Spielbetrieb der U13 und U20 mit sofortiger Wirkung abgesagt wurde, für alle anderen Spielklassen im Nachwuchs erfolgte dies bereits gestern“, so Thomas Manzei.
Basierend auf die komplette Einstellung des Spielbetriebes und um weitere Kosten tunlichst vermeiden zu können, wurde von der Vorstandschaft als erste Maßnahme beschlossen, unverzüglich mit dem Abtauen der Eisfläche in der NETZSCH-Arena zu beginnen.
(VERS/ud)
  
    
ERC Sonthofen
Saisonende - Der Coronavirus beendet die Saison 2019/2020 vorzeitig

(OLS)  Mit dem heutigen Tag ist die Saison 2019/2020 für den ERC Sonthofen sowie alle anderen Vereine beendet. Aufgrund des Coronavirus und der entsprechend staatlichen Anordnung, Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern zu verbieten, werden die Playoffs in diesem Jahr ausgesetzt. Für den ERC ist jedoch vorrangig der Bayerische Eissportverband zuständig. Dieser hat sich der Entscheidung des DEB angeschlossen und ebenfalls den Saisonbetrieb beendet.
Seitens des Landratsamtes Oberallgäu, wäre ab Donnerstag, 12.03.2020 ohnehin ein Veranstaltungsverbot bei mehr als 500 Besuchern in Kraft getreten.
Welche Auswirkungen dies auf den ERC Sonthofen bzgl. einer Ligenzugehörigkeit haben wird, kann derzeit noch nicht abgesehen werden.
(ERCS/sf)
  
    
Hannover Scorpions
Scorpions feiern Saisonabschlussparty Sa. 14.03. ab 17.15 Uhr - Oberligasaison 19/20 ohne Playoffs

(OLN)  Dass das Corona-Virus Sieger über die Playoffs im Eishockey werden würde, zeichnete sich in den letzten Tagen immer stärker ab.
Äußerst schade. Jetzt wo die Scorpionsspieler wieder gesund sind, mit Stolli der gesamte Kader hochmotiviert in Richtung SC Riessersee blickte, ausgerechnet jetzt die Absage der wichtigsten Zeit der Eishockeysaison.
„Abhaken, Nase putzen, nach vorne schauen und positiv denken. Dinge, die man nicht ändern kann, sollte man schnellstens hinter sich lassen“, so die Scorpions nach Erhalt der offiziellen Absage der diesjährigen Playoffs.
Damit sich die Fans und Freunde der Scorpions gemeinsam mit dem gesamten Team in die diesmal etwas längere Sommerpause verabschieden können, laden die Scorpions alle, die Spaß und Lust haben, zur traditionellen Saisonabschlussparty zum Samstag den 14.03. ab 17.15 Uhr in die hus de groot EISARENA / ICE HOUSE ein.
Das Team ist sicherlich der Star des Abends, Trikotversteigerung der Heim- und Auswärtstrikots mit dem Fanbeauftragten Steffen Wiebe, Dj Kai, Spielerinterviews, leckere Speisen und Getränke und viele gute Gespräche und sicherlich auch neue Freundschaften werden helfen doch sehr schnell über das plötzliche und überraschende Ende einer besonderen Saison hinweg zu kommen.
Die Eintrittskarten für das erste Playoff-Spiel behalten ihre Gültigkeit. Hier erarbeiten die Scorpions gerade Lösungsansätze für die Inhaber der Karten. Da die Absage der Playoffs wirtschaftlich sicherlich nicht ganz einfach ist, wäre es natürlich auch sehr schön, wenn sich die Fans dem Herner Beispiel anschließen würden und durch den Verzicht einer Erstattung den Scorpions helfen würden.
(HS/nb)
  
    
Icefighters Leipzig
Das Aus der Oberliga Saison 19/20

(OLN)  In den letzten Tagen beobachteten alle Vereine, wie sich die Situation in Deutschland wegen des Coronavirus und damit verbundenen Veranstaltungsverboten immer mehr zuspitzte. So richtig wahrhaben wollten wir aber nicht, dass uns das für unsere Playoffs einen Strich durch die Rechnung machen könnte.
Doch die Eishockey Oberliga Saison 19/20 ist Geschichte. Am Nachmittag wird sich auch der DEB dazu zu Wort melden.
Diese Gewissheit ist nicht nur für unser Team und alle Verantwortlichen schmerzhaft, sondern auch für das gesamte Umfeld, Partner, Sponsoren und vor allem Fans eine ganz bittere Pille. Kurz vor der Phase, der jeder Eishockeybegeisterte am meisten entgegen fiebert, trifft uns das Saisonende wie ein Schlag und bringt nicht zuletzt wirtschaftliche Herausforderungen mit sich.
Diese Tatsache muss erst einmal sacken. Wir arbeiten jedoch bereits an einem Plan, wie es in den nächsten Tagen weitergeht und werden dazu noch heute Nachmittag Informationen folgen lassen.
Allen Besuchern und Fans, Unterstützern und Begleitern, sowie dem Team und allen Helfern und Mitarbeitern aber an dieser Stelle schon einmal Dankeschön für die gemeinsame Saison 19/20. Wir hätten so gerne noch mit euch gespielt!
(IFL/sr)


Fans stehen uns zur Seite - geplanter Saisonabschluss am Sonntag

(OLN)  Die News, dass wir dieses Jahr kein einziges Playoff-Spiel mehr erleben werden, sind gerade mal ein paar Stunden alt und noch kaum richtig angekommen.
Und wieder einmal beweisen unsere Fans, dass sie das größte Herz überhaupt haben. Weil allen klar ist, dass der Club natürlich auch auf die Einnahmen aus den Spielen angewiesen wäre, wurde uns spontan und von vielen Seiten der Wunsch zugetragen, die Tickets für das anberaumte Spiel am Sonntag trotzdem im Verkauf zu lassen. Gestern Abend schon, als sich abzeichnete, dass die Saison für beendet erklärt werden würde, kauften noch gut 150 Anhänger bewusst Tickets für ein Spiel, das nicht mehr stattfinden wird.
Ihr. Seid. Der. Hammer.
Deshalb gibt es das Spiel als ‚GEISTERTICKET‘ jetzt wieder online.
Natürlich besteht für jeden auch die Möglichkeit, seine bereits gekauften Karten zu stornieren. Dies muss bitte an der Stelle geschehen, wo sie gekauft wurden (Online über etix,
Vorverkaufsstelle oder Geschäftsstelle).
Wir sind echt überwältigt und wahnsinnig dankbar für euch!
Ganz so einfach wollen wir uns aber diesen Sonntag, auf den wir uns alle schon gefreut hatten, nicht nehmen lassen. Wir planen deshalb jetzt für den 15.03. einen Saisonabschluss im Kohlrabizirkus - zu der Zeit, in der wir zusammen ein Playoff-Fest gefeiert hätten. Darauf dürft ihr euch also auf jeden Fall schon einmal einstellen. Genaue Informationen zu der Aktion folgen morgen.
(IFL/sr)
  
    
Rostocker EC
Tomas Kurka schießt die Piranhas in die Playoffs - Der Rostocker Eishockey-Club setzt sich im entscheidenden Spiel drei mit 3:2 nach Verlängerung in Duisburg durch

(OLN)  Tolle Leistung des Rostocker EC: Die Piranhas gewannen am Dienstagabend Spiel drei der Pre-Playoff-Serie bei den Füchsen Duisburg mit 3:2 (0:0, 2:2, 0:0, 1:0) nach Verlängerung und haben sich damit für die Playoffs der Eishockey-Oberliga qualifiziert. Tomas Kurka gelang nach 64:55 Minuten der umjubelte Siegtreffer.
Von Beginn an entwickelte sich ein interessantes und ausgeglichenes Spiel. Beide Teams kamen zu Chancen. Ein Treffer wollte jedoch zunächst nicht fallen. „Jakub (REC-Keeper Urbisch – d. Red.) macht wieder einen guten Job. Es geht hin und her, erinnert schon sehr an das erste Drittel aus Spiel eins. Das Unentschieden ist erst einmal gerecht“, sagte REC-Mannschaftsleiter Dirk Weiemann.
Im Mitteldrittel schafften es beide Teams dann auch auf die Anzeigetafel. Die Rostocker konnten dabei zweimal durch Tom Pauker und Josh Rabbani in Führung gehen, mussten aber jeweils den Ausgleich der Gastgeber hinnehmen. „Das 2:2 geht so in Ordnung, auch wenn ich leichte Vorteile bei uns gesehen habe. Es geht weiter rauf und runter, Konter folgt auf Konter. Ich hoffe, dass wir dieses Tempo durchhalten können. Schließlich haben die Duisburger mit 19 Feldspielern einen größeren Kader“, sagt Weiemann. Der REC ist mit 14 Feldspielern und zwei Torleuten nach Duisburg gereist.
Doch auch im dritten Abschnitt boten die Gäste ordentlich Paroli, waren dem Sieg in der regulären Spielzeit sogar näher, doch fast folgerichtig ging es in die Verlängerung. Dort war es schließlich Tomas Kurka vorbehalten, den REC zum Sieg zu schießen. „Am Ende war es natürlich verdient. Die Jungs haben bis zum Schluss alles gegeben und gefightet ohne Ende. Das war eine Wahnsinnsleistung. Nun feiern wir erst einmal und freuen uns über das Weiterkommen", so Dirk Weiemann. 
(REC/at)
  
    
Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
TSV Peißenberg
Niederlage in Waldkraiburg – „Corona“ beendet Bayernliga 2019/20

(BYL)  „Aus is, vorbei is und Schod is, dass Wohr is.“ 
Corona beendet auch den Spielbetrieb in der gesamten Bayernliga. 
Die Spatzen pfiffen es gestern schon ein wenig von den Dächern. Während sich ca. 150 Peißenberger Fans auf den Weg nach Waldkraiburg machten, vermeldete der DEB zeitgleich, die Einstellung des Spielbetriebs in der DEL, DEL2 und in der Oberliga mit weitreichenden Folgen, die auch den BEV betreffen sollten. Die Offizielle Meldung des BEV gelang am Mittwochnachmittag nach außen. 
Was die Zuschauer gestern schon mit Gesängen durch die Eishalle schrien… („Und ab morgen haben wir alle frei.), bewahrheitete sich am Mittwoch letztendlich doch. Was den Spielern aber nicht anzumerken war. Es war wieder ein sehr munteres Spiel und mit einer soliden 2:0 Führung (31. Morley, 42. Novacek) schien auch zunächst alles auf dem richtigen Weg zu laufen. Das Viertelfinale schien greifbar, aber dagegen hatten die Waldkraiburger Spieler anscheinend doch noch etwas. In der 44. Minute machte Michael Trox den Anschlusstreffer. Leider versäumten es die „Eishackler“ den Deckel drauf zu machen, da hätte ein drittes oder viertes Tor gutgetan, was absolut drin gewesen wäre (Zwei Pfostentreffer). Aber den späten Ausgleich in der 56. Minute durften die „Löwen machen. Thomas Rousek war der Torschütze. Dann ging es in die 10-minütige Overtime. In die letzten 10 Minuten in dieser Saison, Deutschlandweit, wenn man so will. Knapp Vier Minuten waren gespielt als Josef Straka der Routinier, in Überzahl den Siegtreffer machte. Spiel gedreht, Viertelfinale gelöst. Die Niederlage ist mit Sicht auf das Saisonende in der gesamten Bayernliga einfacher zu verschmerzen, denn es wäre so oder so das letzte Spiel gewesen. 
Eins sei aber gesagt, die Spieler ließen sich vom Corona-Wirbel nichts anmerken. Es war ein schönes Spiel mit viel Härte in den Zweikämpfen, als ob es tatsächlich noch um das Viertelfinale ging. Dafür, Respekt und Hut ab an beide Mannschaften.
(TSVP/as)
  
    
EHC Waldkraiburg
EHC Waldkraiburg beißt sich ins Viertelfinale

(BYL)  Play-Offs sind die „geilste Zeit“! Dies gilt sowohl für den Stanley Cup in der nordamerikanischen Eishockeyliga NHL, als auch für die Eishockey Bayernliga. Dies erlebten die Zuschauer auch am Dienstagabend in der Raiffeisen-Arena Waldkraiburg im letzten Spiel der Dreierserie gegen den TSV Peißenberg. Nach drei Dritteln und einigen Minuten an Verlängerung, gewann der EHC Waldkraiburg dieses entscheidende Spiel mit 3:2 (0:0/0:1/2:1/1:0) und zieht, zumindest formell, in das Viertelfinale ein.
Ganz so schwungvoll begann das Spiel im ersten Durchgang nicht. Ob es jedoch die Vorsicht war oder der Tribut den beide Mannschaften der schnellen Abfolge an Spielen zollen mussten, konnte man nicht genau sagen. Die Löwen traten erneut mit nur drei gelernten Verteidigern an, die drei weiteren Verteidiger für diesen Abend wurden aus dem ebenso langsam kleiner werdenden Fundus an Stürmern abgeschöpft. Unter diesem Gesichtspunkt grenzt die Leistung der Löwen in den vergangenen Wochen an eine kämpferische und spielerische Höchstleistung. In den ersten zehn Minuten des Durchgangs spürte man vorerst jedoch nichts von dieser Dezimierung. Hier drückte man Peißenberg zum größten Teil ins eigene Spieldrittel und sorgte mit mal mehr, mal weniger gefährlichen Abschlüssen für Gefahr vor Korbinian Sertls Tor. Die Eishackler entlasteten sich hin und wieder, doch kamen vorerst nicht mit letzter Konsequenz vor das Tor des heute startenden Christoph Lode im Gehäuse der Löwen. Dies änderte sich in der zweiten Hälfte des ersten Durchgangs jedoch. Phasenweise spielte Peißenberg das, was die Löwen vorher spielten und bedrängten den Kasten der Löwen mitunter sogar mit Alleingängen die jedoch von Lode entschärft werden konnten. So endeten die ersten 20 Minuten torlos mit 0:0.
Wären wir im Boxsport, ginge der zweite Durchgang nach Punkten wohl an die Löwen aus Waldkraiburg. Dennoch, ein Tor lieferte dieser Durchgang und dieser Puck schlug nicht hinter Peißenbergs Korbinian Sertl ein. In diesem Spieldrittel, das sehr langsam und streckenweise unsortiert ablief, hatten die Löwen durch einige ihrer Akteure auf dem Eis zwar das Mehr an Chancen, jedoch war es Brandon Morley auf Seiten der Eishackler, der in der 31. Minute das erste Tor des Abends erzielen konnte.
Mit einem Tor der Eishackler begann auch das dritte Drittel dieses Abends. Lukas Novacek nutzte die Verwirrung und den freiliegenden Puck neben dem Löwen-Gehäuse um den Spielstand auf 2:0 zu erhöhen. Dieser zweite Gegentreffer in einem Spiel, bei dem es aussah als hätten die Löwen wieder einen Abend erwischt, an dem nichts reingehen wollte, ließ die Männer des Trainergespanns Piskunov jedoch nicht den Kopf verlieren. Nur zwei Minuten bricht Kapitän Michael Trox höchstselbst durch die Verteidigungsreihe der Peißenberger und in einem Gewaltakt, getrieben vom puren Willen zum Sieg, erzielte er im Zusammenspiel mit Josef Straka, den 1:2 Anschlusstreffer. Die folgenden rund 16 Minuten entwickelte sich noch ein ansehnliches Eishockeyspiel in dessen Verlauf beide Mannschaften zu ihren Chancen kamen. Peißenberg möglicherweise sogar mit Vorteilen, da bei ihren Versuchen insgesamt zweimal das Geräusch von Hartgummi auf Metall zu vernehmen war. Dennoch war der Eishockeygott auf der Seite der Löwen und so konnte Tomas Rousek, nach einer erneuten Kraftleistung von Michael Trox und einem Zuspiel von Josef Straka, den Schlusspunkt in diesem Durchgang setzen. Das vielumjubelte 2:2 rettete die Löwen in die Verlängerung.
Dort waren die Löwen klar tonangebend. Zwar versuchte Peißenberg es mit allen noch verbleibenden Kräften, doch mehr als ungefährliche Schüsse kamen dabei nicht heraus. Als dann in der vierten Minute der Verlängerung Maximilian Malzatzki noch des Feldes verwiesen wurde, zögerten die Löwen nicht lange. Zuerst nahmen die Trainer eine Auszeit um das taktische Vorgehen in dieser Situation zu besprechen und ganze 34 Sekunden später, zappelte das Spielgerät im Netz hinter Korbinian Sertl. Schütze war, nach Vorlage von Michael Trox und Mathias Jeske, Josef Straka, der mit einem Kniefall den kollektiven Löwen-Jubel einläutete.
Von Fans und allen anderen Zusehern wurde die Mannschaft gefeiert als hätte sie soeben den Meistertitel geholt und ein bisschen konnte es sich so anfühlen. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation, ist es wahrscheinlich, dass nach der DEL und der DEL2, auch die Bayernliga als beendet erklärt wird und der Waldkraiburger Sieg der letzte der Saison war. Über den weiteren Verlauf der Liga und die Entscheidung des Verbands informieren wir Sie selbstverständlich zeitnah.
(EHCW/aha)
  
    
Wanderers Germering
BEV stellt Spielbetrieb ein: Finale um Bezirksliga-Meisterschaft wird abgesagt

(BBZL)  Wie der bayerische Eissportverband (BEV) am heutigen Mittwochnachmittag den Vereinen mitgeteilt hat, wird der Spielbetrieb in allen Altersklassen vorzeitig beendet. Damit reagiert der Verband auf den Beschluss der bayerischen Staatsregierung Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern abzusagen sowie dem Ratschlag von Ministerpräsident Markus Söder, die Notwendigkeit von Veranstaltungen unterhalb dieser Zuschauergrenze abzuwägen. Aufgrund dieser Entscheidung ist auch das Finale um die Bezirksliga-Meisterschaft zwischen den Wanderers Germering und der SG Schliersee / Miesbach betroffen und wird nicht wie geplant stattfinden.
Die Verantwortlichen der Wanderers befürworten die Entscheidung des Eissportverbandes und haben bereits im Vorfeld gemeinsam mit der Spielgemeinschaft aus Miesbach zu einer Absage plädiert. Die Gesundheit der Spieler und Zuschauer steht in der momentanen Situation im Vordergrund und stellt keinen würdigen Rahmen für ein Finale dar.
Beide Vereine haben dem BEV jedoch einen einstimmigen Vorschlag unterbreitet, das Finale im September im Rahmen der Saisonvorbereitung in einem Hin- und Rückspiel nachzuholen, um doch noch auf sportlichem Wege einen Bezirksliga-Meister zu ermitteln. Dieser Vorschlag wird verbandsintern in den nächsten Tagen geprüft.
(EVG/md)
  
    
TSG Reutlingen
TSG Reutlingen Black Eagles – ERC Schwenningen 9: 5 (5:1; 3:2; 1:2)

(LLBW)  Im letzten Saisonheimspiel am vergangenen Sonntag zeigten sich die Black Eagles von ihrer besten Seite. 9:5 hieß es am Ende gegen den Tabellendritten ERC Schwenningen. Dabei erzielten die Black Eagles gegen das Team aus dem Schwarzwald so viele Tore, wie keine andere Mannschaft zuvor. Dies gelang, weil alle Kritikpunkte aus den Spielen zuvor abgestellt werden konnten. Dieses Mal haperte es nicht an der Chancenverwertung, dass Forechecking erfolgte mit viel Laufbereitschaft, vor dem eigenen Gehäuse wurde die Scheibe schnell abgeräumt und das Überzahlspiel war mit spielerischen Ideen erfolgreich. Schon nach 2 Minuten brachte Marek Rubner im Überzahlspiel die Black Eagles auf Vorlage von Dominique Tilgner und David Weidlich in Führung. David Weidlich erhöhte in der 8. Minute zum 2:0. 5 Minuten später gelang den Gästen der Anschluss. Die alte Führung stellte aber Enrico Fritz in der 14. Minute wieder her. Zwei weitere Treffer in Überzahl durch Dennis Kramer und David Weidlich brachten den überraschenden Spielstand von 5:1 nach dem ersten Drittel. Im Mittelabschnitt sah es kurz danach aus, als könnten die Gäste wieder herankommen. Zwei schnelle Tore innerhalb von 40 Sekunden führten zum 5:3. David Weidlich, Dennis Kramer und Matthew Lewis warfen auf Seiten der Black Eagles aber ihrerseits die Tormaschine an und erzielten innerhalb von fünfeinhalb Minuten das 8:3. Im Schlussabschnitt brachten sich die Black Eagles mit einer Vielzahl von Strafzeiten selbst noch in Gefahr die Partie aus der Hand zu geben. Die Gäste aus dem Schwarzwald kamen aber lediglich bis zum 8:5 in der 49. Minute heran, bis sich die Black Eagles wieder fingen. Abermals David Weidlich setzte in der 59. Minute den 9:5 Endstand. Mit dem Überraschungssieg stehen die Black Eagles nun vor dem letzten Spieltag gesichert auf dem fünften Tabellenplatz. Es besteht zwar noch die theoretische Möglichkeit punktgleich mit dem Tabellenvierten EC Eisbären Balingen gleich zu ziehen. Aufgrund des besseren Torverhältnisses der Eisbären würde sich am Tabellenrang dadurch aber nichts ändern. Zum Saisonabschluss treten die Black Eagles am 21.3.2020 beim laufstarken EKU Mannheim 1b an. Bei noch drei ausstehenden Spielen der Badener haben diese noch die Möglichkeit vom siebten auf den sechsten Tabellenplatz vor zu rücken.
(TSGR/mr)
  
    
Schwenninger ERC
Schwenninger Fire Wings gastieren beim Vizemeister in Esslingen

(LLBW)  Die Meisterschaft ist seit zwei Spieltagen entschieden, dennoch müssen die Schwenninger Fire Wings in dieser Saison noch zweimal ran. Nach der desaströsen Vorstellung letzten Sonntag in Reutlingen, wollen die Neckarstädter am kommenden Samstag beim Auswärtsspiel in Esslingen Wiedergutmachung betreiben.
Für beide Mannschaften ist die Saison eigentlich so gut wie gelaufen. Die gastgebenden Esslinger werden nach dieser Runde als Vizemeister den Weg in die Sommerpause gehen, für die Schwenninger geht es hingegen noch um den dritten Tabellenplatz. Dabei ist ein Sieg am Samstag bei der ESG Pflicht.
Das Hinspiel verloren die Fire Wings am Ende mit 6:3, konnten allerdings ihr eigenes Heimspiel gegen Esslingen, vor einer tollen Zuschauerkulisse, mit 5:3 für sich entscheiden. Mit wie vielen Zuschauern am Samstag zu rechnen ist, steht jedoch gegenwärtig noch in den Sternen, nach dem unter der Woche die Deutsche Eishockey Liga die anstehenden Play-Offs, aufgrund des Coronavirus, abgesagt hat. Bleibt zu hoffen, dass wenigsten im Unterbau Eishockeydeutschlands der Spielbetrieb noch fortgeführt werden kann.
„Wir wollen und müssen für unsere desolate Vorstellung in Reutlingen Wiedergutmachung betreiben. Solch ein Auftreten war und ist absolut inakzeptabel. Daher erwarte ich von meiner Mannschaft eine Reaktion, auch im Hinblick, dass der dritte Tabellenplatz uns noch nicht sicher ist. Wir werden somit eine Top-Leistung abrufen müssen, damit wir am Ende mit drei Punkten im Gepäck die Heimreise antreten können.“, so Schwenningens Kapitän Dennis Böhm.
Spielbeginn am kommenden Samstag, den 14.03.2020, ist um 18:45 Uhr im Esslinger Richard Hirschmann Stadion.
(SERC/uk)
  
    
Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
    
EHC Neuwied Bären
NRW-Verband sagt Traumfinale ab

(RLW)  Das mit Spannung erwartete Finale um die Meisterschaft in der Eishockey-Regionalliga West zwischen dem EHC „Die Bären" 2016 und der EG Diez-Limburg findet aufgrund der Coronavirus-Krise nicht statt. Hieß es am Dienstagabend noch, die Endspielserie, die am Freitag hätte beginnen sollen, könnte vor reduzierter Kulisse von 1000 Zuschauern ausgetragen werden, so schritt nun der Eishockeyverband Nordrhein-Westfalen am Mittwochnachmittag ein und machte Nägel mit Köpfen. Nach Rücksprache mit dem Deutschen Eishockey-Bund wurde die Entscheidung getroffen, den gesamten Spielbetrieb in allen EHV-Ligen bis zum Saisonende mit sofortiger Wirkung einzustellen. „Der EHV NRW hat gegenüber seinen Spielerinnen und Spielern, den Vereinsoffiziellen und Begleitern eine besondere Sorgfaltspflicht. Wir bitten um Verständnis für die Entscheidungen, die uns nicht leicht gefallen sind. Gerade jetzt, wo viele Finalspiele der Saison 2019/20 noch anstehen, wird dies für alle Beteiligten nur schwer verständlich sein. Aber nach Lage der Dinge gibt es keine alternative Entscheidungsmöglichkeit", so Präsident Rainer Maedge in einer offiziellen Stellungnahme.
(EHCN/pehcn)
  
   
Eifel-Mosel Bären
Rote Teufel Bad Nauheim zu Gast bei den Eifel-Mosel Bären

(HL)  Am kommenden Sonntag (15.03.2020) empfangen die Eifel-Mosel Bären das Team aus Bad Nauheim. Das Team von Trainer Michal Janega will den Schwung vom Auswärtssieg in Frankfurt mitnehmen und diesen im Heimspiel gegen die Kurstädter mit einem weiteren Sieg veredeln. Das Spiel in Frankfurt hat gezeigt was alles möglich ist, wenn die Bären ihre Möglichkeiten und ihr Potenzial abrufen. Gerade zu Hause wollen die Bären ihren Fans wieder einen Sieg schenken.
Bad Nauheim belegte in der Vorrunde den 2. Platz der Nordgruppe. Die Roten Teufel verloren lediglich die beiden Spiele gegen Kassel. Neben einer stabilen Abwehr liegen die Stärken aber auch in der Offensive. Mit 148 Toren stellen die Spieler um Trainer Martin Flemming den zweitbesten Sturm der Vorrunde. Erwähnen sollte man die Tatsache, dass es Bad Nauheim schaffte in 4 Spielen 20 oder mehr Tore zu erzielen. Topscorer im Team sind Magnar Aaltonen und Florian Flemming. Für die Teufel ist es das 2. Spiel der Meisterrunde. Zu Beginn verlor Bad Nauheim bei den Löwen Frankfurt mit 6:3 wobei die entscheidenden Treffer erst in den letzten 5 Minuten fielen. Schaut man sich die aktuellen Ergebnisse an, abgesehen vom Heimspiel der Bären gegen Kassel, sieht man wie ausgeglichen alle Teams sind. Grundsätzlich kann Jeder gegen Jeden gewinnen.
Für beide Mannschaften ist es das erste Duell in dieser Saison. Der Sieg in Frankfurt war für die Bären enorm wichtig. Neben den ersten Punkten in der Meisterrunde, kam das Selbstvertrauen und der Glaube an die eigenen Stärken wieder zurück. Dies soll jetzt auch vor heimischem Publikum, das immer wie ein 6. Mitspieler hinterm Team steht, wieder zu einem Sieg führen. Die Bären sind auf alle Fälle heiß aufs Spiel. Start dieser Begegnung ist am Sonntag 15.03.2020 ab 19:00 Uhr in der Eisporthalle Bitburg.
(BESV/mm)
  
    
Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga
  
    
Salzgitter Icefighters
Ryan Koresky kehrt vorzeitig nach Kanada zurück

(RLN)  Der Kanadier Ryan Koresky teilte am Mittwochnachmittag den Verantwortlichen und Spielern der TAG Salzgitter Icefighters mit, dass er am morgigen Donnerstag die vorzeitige Abreise in sein Heimatland antreten werde. Hintergrund ist die unvorhersehbare Entwicklung um das Corona-Virus COVID 19.
"Hey Guys, Unfortunately I’m traveling back to Canada tomorrow due to the unforeseen future with the covid19 virus....Honestly this has been one of my best experiences in hockey. Thanks to all of you. Going to the rink was awesome hanging out and training with you guys. I will miss you all and best of luck in the games this weekend. See you soon, Ryan", lautete die Nachricht des Nordamerikaners an seine Teamkollegen. Auf Deutsch: "Hey Leute, leider reise ich morgen wegen der unvorhersehbaren Zukunft um das covid19-Virus zurück nach Kanada. Ganz ehrlich, dies war eine meiner besten Erfahrungen im Hockey, ich danke euch allen. Es war großartig, mit euch auf das Eis zu gehen und mit euch zu trainieren. Ich werde euch alle vermissen und wünsche euch viel Glück bei den Spielen an diesem Wochenende. Bis bald, Ryan."
"Das ist sehr schade! Er hatte viel Spaß mit der Mannschaft und hat sich sehr auf die Playoffs gefreut", bedauert Icefighters-Coach Radek Vit den Verlust des Spielers. Die gesamte Team vom Salzgittersee bedankt sich bei Ryan Koresky für seine Zeit im Trikot der Icefighters und wünscht dem Spieler für dessen Zukunft alles Gute!
(SVASS/jb)
  
    
Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
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 Mittwoch 11.März 2020 www.icehockeypage.de 
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