Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

               

      K a r f r e i t a g

  
Oberliga Süd
(OLS)  Zuwachs aus Österreich für die Oberliga Süd? Medienberichten aus Österreich zu Folge wäre möglicherweise der VEU Feldkirch, bisher in der AlphsHL vertreten, an einer Teilnahme interessiert. Auch die Vereine EK Zell am See und EC Kitzbühel wurden ins Gespräch gebracht
  
Landesliga Bayern
(BLL)  Wegen des plötzlichen Saisonabbruchs hat der BEV entschieden, dass die beiden sportlichen Absteiger SE Freising und EV Pfronten auch in der neuen Spielzeit weiterhin in der Landesliga antreten dürfen
  
Bezirksliga Bayern
(BBZL)  Durch den plötzlichen Saisonabbruch konnte das Finale nicht mehr durchgeführt werden. Um einen Meister zu ermitteln wird nun das Saisonfinale und damit die Meisterschaft in einer best-of-3 Serie im Rahmen der Saisonvorbereitung vor der Saison 2020/2021 absolviert. Dabei treffen die Wanderers Germering auf den TSV Schliersee, die beide als sportliche Aufsteiger in die Landesliga feststehen
  
ECW Sande
(RLN)  Die Jadehaie müssen künftig auf ihren Mannschaftskapitän Nick Hurbanek auf dem Eis verzichten. Der Verteidiger wird seine aktive Laufbahn beenden, dem ECW aber weiter als sportlicher Leiter zur Verfügung stehen
  
Regionalliga Nord
(RLN)  Die Regionalliga Nord wird in der neuen Saison 20/21 vorraussichtlich mit acht Teams starten. Nach einem Jahr Auszeit wegen der Hallenproblematik sird der Adendorfer EC nun wieder mit dabei sein. Ausserdem steigt der Verbandsliga-Meister CE Timmendorfer Strand auf. Nicht mehr dabei sein wird die 1b-Mannschaft der Crocodiles Hamburg, die vom Verband als Absteiger bestätigt wurde. Der EC Nordhorn kann weiterhin seine Eishalle nicht nutzen und wird damit nicht in die Liga zurückkehren
  
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Verteidiger Benjamin Hüfner, der vor drei Jahren nach zwischenstationen in Weißwasser und Garmisch ins Ellental zurückkehrte, hat seinen Vertrag um eine weitere Spielzeit verlängert
  
Adendorfer EC
(RLN)  Gute Nachrichten vom AEC: Die Reparaturarbeiten an der Kühlanlage des Walter-Maack-Eisstadions wurden abgeschlossen, so dass einer Wiederaufnahme des Spielbetriebes zur neuen Saison 2020/2021 von technischer Seite her wohl nichts mehr im Wege steht
  
Kölner Haie
(DEL)  Der Deutsch-kanadische Stürmer Brent Raedeke, der bei den Adlern Mannheim bereits als Abgang bestätigt wurde, wird mit den Kölner Haien in Verbindung gebracht
  
Münchener EK
(BBZL)  Während Torhüter Sascha Bergelt die Luchse verlassen wird, hat Verteidiger Leon Axtner seine Zusage für die kommende Spielzeit gegeben
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 24. März 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten und offizielle Mitteilungen der letzten Tage mit insgesamt 14 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
Deutsche Eishockey Liga
Eishockey Gala als digitales Highlight

(DEL)  Besondere Zeiten erfordern besondere und innovative Maßnahmen. Die Eishockey Gala der DEL, die jüngst abgesagt werden musste, findet gemeinsam mit MagentaSport als Instagram Live-Format statt.
Das gab es so noch nie. Die jährliche Eishockey Gala der Deutschen Eishockey Liga (DEL) findet in diesem Jahr im Internet als digitales Highlight statt. Am Samstag (28.03.) ab 19.00 Uhr werden die besten Spieler sowie der Trainer der Saison per Instagram live geehrt. Die Moderation des innovativen Social Media-Formats übernimmt MagentaSport-Experte Patrick Ehelechner. Zur Erinnerung: die ursprünglich für den 14.03. geplante Gala in der Autostadt in Wolfsburg musste genauso wie die entscheidende Saisonphase mit den Playoffs der DEL wegen der Corona-Krise abgesagt werden.
DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke sagt zur digitalen Version der Eishockey Gala: „Wir haben uns gemeinsam mit unserem Partner Telekom dazu entschieden, gerade in diesen schwierigen Zeiten an der Gala festzuhalten. Die Spieler und der Trainer des Jahres haben es verdient, für die exzellenten Leistungen geehrt zu werden.“ Besonders positiv empfindet Tripcke die gewählte Form für alle Anhänger. „Durch das Live-Format können alle Eishockey-Fans aktiv mit dabei sein. Wir glauben, dass es das richtige Zeichen in dieser Zeit ist.“
Insgesamt 60 Minuten wird die Live-Show dauern. Moderator Ehelechner wird zusätzlich zu den besten Spielern und dem besten Trainer auch weitere Gäste aus der DEL sowie NHL dazu schalten.
Zu sehen ist die Eishockey Gala sowohl auf dem DEL Instagram-Kanal als auch auf dem MagentaSport Instagram-Kanal. Die Fair Play-Trophy für die fairste Mannschaft wird ebenfalls online vergeben.
(DEL/kk)
  
    
Adler Mannheim
Marcel Goc wird Skills und Development Coach der Adler

(DEL)  Erst vor wenigen Wochen gab Marcel Goc sein Karriereende als aktiver Spieler bekannt. Die Adler Mannheim können nun verkünden, dass der 699-fache NHL-Spieler künftig als Skills und Development Coach in der Organisation fungieren wird.
„Ein derart erfahrener und erfolgreicher Spieler wie Marcel hat in seiner Karriere sehr viel erlebt. Es freut uns, dass wir ihn mit seiner Erfahrung weiter für den Club gewinnen konnten. Alle Adler-Spieler und die jüngeren Generationen werden von seinem enormen Wissen profitieren“, freut sich Sportmanager Jan-Axel Alavaara über den Verbleib Gocs.
Goc wird in der kommenden Saison mehrmals pro Woche mit den Adler-Spielern auf dem Eis stehen und an den individuellen Fähigkeiten arbeiten. Außerdem sind Einheiten mit den jüngeren und verletzten Spielern vorgesehen. Gleichzeitig wird Goc regelmäßig mit den Jungadlern arbeiten.
„Mit jungen Spielern auf dem Eis zu stehen, ihnen hilfreiche Tipps zu geben und sie zu Höchstleistungen zu motivieren, hat mir schon immer sehr viel Spaß gemacht“, sagt Goc, der bereits bei verschiedenen Nachwuchsmannschaften hospitieren durfte. „Dass ich nun mit Profis zusammenarbeiten werde und nicht mehr in der Kabine sitze, wird sicherlich eine Umstellung. Aber ich freue mich riesig auf meinen neuen Lebensabschnitt. Mein Ziel ist es, aus jeder Situation und von allen Trainern so viel wie möglich zu lernen, die Stärken der Jungs zu fördern und an den Schwächen zu arbeiten.“
Pertti Hasanen, der zur Saison 2018/19 zunächst als Co-Trainer zu den Adlern stieß und in der abgelaufenen Spielzeit als Development Coach fungierte, wird den Club dagegen ebenso verlassen wie Torwarttrainer Benedikt Weichert. Demnach kümmert sich künftig Hugo Haas um das Torhütergespann Dennis Endras und Felix Brückmann.
(AM/ap)
  
    
Deutsche Eishockey Liga 2
DEL2 ist Europas zuschauerstärkste 2. Eishockeyliga 2019/2020 Der Dank geht an die Fans für die hervorragende Unterstützung!

(DEL2)  In dieser Woche gab die International Ice Hockey Federation (IIHF) das Zuschauer-Ranking für die Saison 2019/2020 bekannt. Dabei ist die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) mit 2.855 Zuschauer pro Spiel die meistbesuchte zweite Eishockeyliga in Europa. Die HockeyAllsvenskan in Schweden belegt Rang zwei mit 2.606 Fans. Dahinter folgen die Swiss League mit 1.799 und die russische VHL mit 1.568 Zuschauern pro Partie.
Im Vergleich mit allen Ligen, inklusive der Eliteligen Europas, befindet sich die DEL2 auf einem starken neunten Platz. Zudem sind mit den Löwen Frankfurt (4.829 Zuschauer pro Spiel / 66. Platz) und den Dresdner Eislöwen (3.811 pro Spiel / 96. Platz) zwei DEL2-Standorte unter den Top-100 Clubs in Europa.
Die DEL2-Hauptrunde 2019/2020 stellte mit 1.039.189  Eishockey-Begeisterten seit 2007 einen neuen Rekordwert auf. In der Saison gab es zwei Event Games mit insgesamt 47.155 Zuschauer. Im Vergleich zu den normal besuchten Derbys in Bad Nauheim und Dresden, kamen in den Fußballstadien zusätzlich zirka 38.000 Interessierte zu den beiden Duellen. Somit strömten immer noch über eine Million Fans in die DEL2-Arenen. Der bisherige Hauptrunden-Rekordwert wurde in der Spielzeit 2015/2016 mit 978.351 Zuschauern aufgestellt. Drittbeste Hauptrunde war in der Spielzeit davor mit 951.706 Fans. In der letzten Saison waren es 911.134 Besucher.
Franz Reindl, DEB-Präsident: „Die Beste zweite Liga in Europa mit durchschnittlich 2.855 Zuschauern zu sein ist ein toller Erfolg für die DEL2. Den Zuschauern gefallen die spannenden Spiele, junges, attraktives Eishockey mit vielen deutschen Spielern“.
René Rudorisch, DEL2-Geschäftsführer: „Wir sind sehr stolz auf die Entwicklungen an unseren Standorten und vor allem auf die tolle Unterstützung der Fans. Die Zuschauerzahlen belegen die positive Entwicklung der Liga und des Eishockeysports in Deutschland. Zudem spiegeln sie die wahnsinnige Dynamik und Ausgeglichenheit in der bisher spannendsten Hauptrunde der Ligageschichte wider."
(DEL2/dk)
  
    
Eispiraten Crimmitschau
TeamSport in Sachsen bündelt die Kräfte für eine starke Zukunft

(DEL2)  Da durch die Auswirkungen der Corona-Krise aktuell der gesamte Sportbetrieb in Sachsen auf Eis gelegt ist, stehen die Sportvereine des Freistaates vor großen organisatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Um diese bestmöglich meistern zu können, haben sich die Vertreter der sächsischen Topvereine in der Initiative „Teamsport Sachsen“ zusammengeschlossen, um kurzfristig Know-how auszutauschen, die Interessen des Sports effektiv zu bündeln und die Behörden und Entscheidungsträger als Ansprechpartner zu entlasten. Nach einem ersten digitalen Gedankenaustausch fand am heutigen Donnerstagvormittag in der Sächsischen Staatskanzlei in Dresden ein Treffen der Vereinsvertreter mit den Vertretern der Landespolitik statt. Der Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Medien und Chef der Staatskanzlei, Oliver Schenk, sowie Andreas Schumann, Leiter der Stabsstelle Sport im Sächsischen Staatsministerium des Innern (SMI) schenkten den Proficlubs des Freistaates, welche durch Jörg Dietrich, Präsident des Dresdner SC, Michael Voigt, Geschäftsführer des FC Erzgebirge Aue sowie Karsten Günther, Geschäftsführer des SC DHfK Leipzig vertreten wurden, Gehör. Gemeinsam wurden dabei folgende Sachverhalte besprochen:
 Wie kann sich der Sport/können sich die Sportler/innen aktiv als Vorbild und Multiplikator einbringen, um die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus zu unterstützen?
 Wie kann eine Fortführung des Trainingsbetriebes unter strengsten Auflagen für die Athleten gewährleistet werden, die als Kadersportler für Olympia nominiert sind oder sich noch qualifizieren können? Wie können sich die Fußballer der ersten und zweiten Bundesliga für eine mögliche Fortsetzung des Spielbetriebes fit halten?
 Wie können Vereine und Sportunternehmen in der aktuellen Lage mit Liquiditätshilfen und Entlastungen unterstützt werden, um einen Fortbestand der Sportvereine zu sichern?
 Wie kann das Engagement von Wirtschaftsunternehmen als wichtige Sponsoren und Förderer des Sports unterstützt und erleichtert werden?
 Wie können beschlossene Maßnahmen schnell und unkompliziert zur Umsetzung vor Ort auf den Weg gebracht werden?
 Wie können die spezifischen Belange des Sports gebündelt und bestmöglich vertreten werden?
Als Ergebnis des heutigen Treffens wird von der Landesregierung kurzfristig eine Arbeitsgruppe Sport gebildet, zu der neben den Vertretern der Sächsischen Staatskanzlei, des SMI und von Teamsport Sachsen auch Vertreter des Landessportbundes Sachsen sowie der Kreis- und Stadtsportbünde gehören werden.
„Das war ein sehr konstruktiver Austausch, bei dem unsere Belange sehr ernst genommen wurden. Gleichzeitig konnten wir wichtige Informationen und Denkanstöße liefern, die nun kurzfristig geprüft werden. Wir werden mit den Landespolitikern im regelmäßigen Austausch bleiben und sind uns sicher, dass wir diese Herausforderung mit vereinten Kräften meistern können“, so Karsten Günther, Geschäftsführer des Handball-Bundesligisten SC DHfK Leipzig. „Jetzt ist Sportsgeist mit harter Arbeit, Kampfgeist und Teamwork gefragt, um den Sportvereinsmitgliedern in Sachsen, allen Angestellten der sächsischen Vereine und Verbände sowie all ihren Fans weiterhin eine stabile Basis zu bieten. Genau das packen wir jetzt gemeinsam an!“
(SCDHFK)
  
   
Dresdner Eislöwen
Westminster unterstützt Eislöwen-Supporter-Tickets

(DEL2)  Seit dem 13. März können sogenannte Eislöwen-Supporter-Tickets erworben werden. Die Aktion wurde ins Leben gerufen, nachdem die Dresdner Eislöwen zahlreiche Anfragen von Fans und Sponsoren erreichten, ob - beispielsweise durch Spenden der Ticketpreise – eine finanzielle Unterstützung möglich wäre. Nicht  nur die Profi-Mannschaft ist von den Corona-Auswirkungen beeinträchtigt, sondern auch der Stammverein Eissportclub Dresden e.V.. Aus diesem Grund geht auch ein Teil der Einnahmen an den ESCD.
Die Eislöwen-Supporter-Tickets fanden auch großen Anklang bei den Partnern der Blau-Weißen. Die Westminster Unternehmensgruppe, um den geschäftsführenden Gesellschafter Marian Ziburske, wird beim Erreichen von 4.412 Tickets insgesamt 15.000 Euro dem Eishockeystandort Dresden zukommen lassen. Bis zu diesem Ziel der imaginären ausverkauften Halle, wird es weitere Etappen geben, die von einem Eislöwen-Partner unterstützt werden.
Zur Verfügung stehen Tickets in den Kategorien Bronze (5 Euro), Silber (10 Euro) und Gold (20 Euro) und können über etix und den Fanshop erworben werden.
Marian Ziburske, geschäftsführender Gesellschafter der Westminster Unternehmensgruppe: „Es ist uns ein großes Anliegen den Eishockeystandort Dresden zusätzlich zu unterstützen. Die vorzeitige Beendigung der Saison kam überraschend, aber es war die vernünftigste Entscheidung. Es zeugt von einer starken Moral, dass die Eishockeybranche Vorreiter war und dass sie die Situation richtig eingeschätzt hat. Die Idee mit den Eislöwen-Supporter-Tickets zeigt, wie die Eislöwen-Familie zusammenhält. Dies ist in der schwierigen Zeit mehr als beachtlich und muss weiter unterstützt werden, sodass sich Westminster an der Aktion beteiligen wird.“
Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Auf die Initiative von Marian Ziburske und Westminster konnten wir die Eislöwen-Supporter-Aktion erweitern. In den nächsten Tagen werden sich noch weitere Partner anschließen. Wir schätzen es sehr, dass trotz der aktuellen Gegebenheiten, unsere Partner auf uns zugekommen sind, damit der Standort Dresden unterstützt werden kann. Zusätzlich geben wir mit der Aktion einen Spieler für die kommende Saison bekannt. An dieser Stelle möchte ich mich im Namen der Dresdner Eislöwen bei allen Fans und Unterstützern bedanken!“
(ESCD/dk)


TeamSport in Sachsen bündelt die Kräfte für eine starke Zukunft

(DEL2)  Da durch die Auswirkungen der Corona-Krise aktuell der gesamte Sportbetrieb in Sachsen auf Eis gelegt ist, stehen die Sportvereine des Freistaates vor großen organisatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Um diese bestmöglich meistern zu können, haben sich die Vertreter der sächsischen Topvereine in derInitiative „TeamSport Sachsen“ zusammengeschlossen, um kurzfristig Know-how auszutauschen, die Interessen des Sports effektiv zu bündeln und die Behörden und Entscheidungsträger als Ansprechpartner zu entlasten.  
Nach einem ersten digitalen Gedankenaustausch fand am heutigen Donnerstagvormittag in der Sächsischen Staatskanzlei in Dresden ein Treffen der Vereinsvertreter mit den Vertretern der Landespolitik statt. Der Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Medien und Chef der Staatskanzlei, Oliver Schenk, sowie Andreas Schumann, Leiter der Stabsstelle Sport im Sächsischen Staatsministerium des Innern (SMI) schenkten den Proficlubs des Freistaates, welche durch Jörg Dietrich, Präsident des Dresdner SC, Michael Voigt, Geschäftsführer des FC Erzgebirge Aue sowie Karsten Günther, Geschäftsführer des SC DHfK Leipzig vertreten wurden, Gehör.
Gemeinsam wurden dabei folgende Sachverhalte besprochen:
•          Wie kann sich der Sport/können sich die Sportler/innen aktiv als Vorbild und Multiplikator einbringen, um die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus zu unterstützen?
•          Wie kann eine Fortführung des Trainingsbetriebes unter strengsten Auflagen für die Athleten gewährleistet werden, die als Kadersportler für Olympia nominiert sind oder sich noch qualifizieren können? Wie können sich die Fußballer der ersten und zweiten Bundesliga für eine mögliche Fortsetzung des Spielbetriebes fit halten?
•          Wie können Vereine und Sportunternehmen in der aktuellen Lage mit Liquiditätshilfen und Entlastungen unterstützt werden, um einen Fortbestand der Sportvereine zu sichern?
•          Wie kann das Engagement von Wirtschaftsunternehmen als wichtige Sponsoren und Förderer des Sports unterstützt und erleichtert werden?
•          Wie können beschlossene Maßnahmen schnell und unkompliziert zur Umsetzung vor Ort auf den Weg gebracht werden?
•          Wie können die spezifischen Belange des Sports gebündelt und bestmöglich vertreten werden?
Als Ergebnis des heutigen Treffens wird von der Landesregierung kurzfristig eineArbeitsgruppe Sport gebildet, zu der neben den Vertretern der Sächsischen Staatskanzlei, des SMI und von Teamsport Sachsen auch Vertreter des Landessportbundes Sachsen sowie der Kreis- und Stadtsportbünde gehören werden.
„Das war ein sehr konstruktiver Austausch, bei dem unsere Belange sehr ernst genommen wurden. Gleichzeitig konnten wir wichtige Informationen und Denkanstöße liefern, die nun kurzfristig geprüft werden. Wir werden mit den Landespolitikern im regelmäßigen Austausch bleiben und sind uns sicher, dass wir diese Herausforderung mit vereinten Kräften meistern können“, so Karsten Günther, Geschäftsführer des Handball-Bundesligisten SC DHfK Leipzig. „Jetzt ist Sportsgeist mit harter Arbeit, Kampfgeist und Teamwork gefragt, um den Sportvereinsmitgliedern in Sachsen, allen Angestellten der sächsischen Vereine und Verbände sowie all ihren Fans weiterhin eine stabile Basis zu bieten. Genau das packen wir jetzt gemeinsam an!“
(ESCD)


Absage aller Heim-Länderspiele im Frühjahr 2020 / Spiele werden ins Jahr 2021 verschoben

(DEL2)  der Deutsche Eishockey Bund (DEB) hat soeben bekannt gegeben, dass neben der IIHF-Eishockey-Weltmeisterschaft 2020 in der Schweiz (8. bis 24. Mai) auch die anstehenden Heim-Länderspiele der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft im Rahmen der WM-Vorbereitung aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden können. Dies betrifft auch das geplante Länderspiel am 23. April 2020 in Dresden. Das Spiel soll in die nächste Saison – sprich ins Jahr 2021 – verschoben werden.
Die bereits gekauften Tickets behalten aufgrund der oben genannten Absicht grundsätzlich ihre Gültigkeit für das geplante Spiel im Jahr 2021.
Sobald der DEB die Planungen in Bezug darauf abgeschlossen hat, werden die Informationen über die bekannten Kanäle (Website, Social Media) veröffentlicht. Der DEB und die Dresdner Eislöwen bitten alle Eishockey-Fans hierbei um Geduld und Verständnis, denn die Klärung kann aufgrund der aktuellen Lage etwas Zeit in Anspruch nehmen.
(ESCD/dk)
  
    
EV Landshut
„Landshut hoid zam“ / EVL bietet Tickets für imaginäres Eishockey-Spiel am 30. April an – Spenden sollen den Traditionsverein in der Corona-Krise unterstützen

(DEL2)  Außergewöhnliche Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Nach dem plötzlichen Saisonende in der DEL2 ohne Playdowns und Playoffs stehen viele Clubs der Liga vor einer ungewissen wirtschaftlichen Zukunft. Auch beim EV Landshut beeinflusst die Corona-Krise die aktuelle Liquidität und auch die Planungen in Bezug auf die kommende DEL2-Spielzeit.
Alle EVL-Fans können ihren Club jetzt mit dem Kauf eines Tickets für ein imaginäres Eishockeyspiel am 30.April 2020, dem Jahrestag der Oberliga-Meisterschaft, finanziell unterstützen.
Für das „EVL-Unterstützerspiel“ werden Tickets in zwei Kategorien angeboten. In der Kategorie eins kostet die „Eintrittskarte“ 19,48 Euro (angelehnt an das Gründungsjahr des EVL). In Kategorie zwei können die Fans 10 Euro für ihr Ticket spenden. Die Tickets sind ab sofort bis zum 30. April wie gewohnt über den EVL-Online-Ticketshop unter www.ticketmaster.com erhältlich.
„Die Corona-Krise beeinträchtigt unsere Budget-Planungen für die kommende Saison massivst. Wir wissen, wie groß der Zusammenhalt in unserer Fanszene ist und hoffen auf die Unterstützung der Anhänger, um zumindest einen kleinen Teil der entgangenen Einnahmen kompensieren zu können und dann mit viel Schwung in die neue Saison zu starten“, sagt EVL Spielbetrieb-GmbH-Geschäftsführer Ralf Hantschke und ergänzt: „In der kommenden Saison wollen wir wieder zusammen mit unseren Fans angreifen. Eines ist gewiss: In guten wie in schlechten Tagen: „Landshut hoid zam!““.
(EVL/mm)
  
    
Eisbären Regensburg
EISBÄREN HOFFNUNGSVOLL, ABER VOR STEINIGEM WEG

(OLS)  Viele Fans der Eisbären Regensburg haben sich seit Beginn der Unterstützungsaktionen nach dem Gewinn der Meisterschaft und der Absage der Playoffs solidarisch gezeigt und bis dato rund 23.000,00 EUR Umsatz generiert.
Besonders begehrt sind vor allem die original genutzten Ausrüstungsgegenstände des Meisters 2019 | 2020 in der eBay Auktion. Von den über 100 Sammlerstücken sind noch einige wenige Artikel bis zum Sonntag auf eBay zu ersteigern.
Im Onlineshop fanden besonders das eigens aufgelegten „Geistermeister“-Paket sowie die Playoff T-Shirts großen Absatz. Seit 21. März ist dort auch ein großer Fanartikel-Räumungsverkauf mit satten Rabatten angelaufen.
„Wir freuen uns sehr, dass uns die Sportfans so unterstützen. In erster Linie möchte ich mich bei unseren treuen Fans für ihre bisherige Hilfe bedanken. Außerdem beim Fanclub Eisbär´n Power Regensburg sowie dem Eisbärenstammtisch Pirkensee für ihre Sonderaktionen und Spenden. Viele Menschen haben uns auch direkt kontaktiert, um uns zu helfen. Dafür sind wir sehr dankbar. Zudem möchte ich mich bei allen Käufern von Tagestickets für die ersten beiden Playoff-Heimspiele bedanken, die auf eine Rückerstattung verzichten,“ freut sich Eisbären-Geschäftsführer Christian Sommerer über die große Welle der Solidarität und Sympathie, die dem Meister der Oberliga Süd entgegenschlägt.
Wegen der Playoff-Absage fehlen den Eisbären die Nettoeinnahmenerlöse aus Ticketing und Fanartikelverkauf von bis zu elf Playoff-Heimspielen, die sie maximal hätten spielen können. Das entspricht einer Summe von ca. 570.000,00 Euro, pro Spiel im Durchschnitt knapp 52.000 EUR. Dazu Christian Sommerer: „Unser Saisonetat ist mit den Einnahmen aus drei Playoff-Heimspielen kalkuliert. Diese Summe fehlt nun tatsächlich in unserer Liquidität. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn noch zahlreiche Menschen unsere Unterstützertickets für die entfallenen Heimspiele nutzen. Auch ein Gesellschafter trägt aktuell dazu bei, die Liquididät aufrecht zu erhalten. Trotzdem benötigen wir noch Hilfe, um sicher in das neue Geschäftsjahr zu kommen, das am 1. Mai starten wird.“
(ER/sd)
  
    
SC Riessersee
Weiß-Blaue Ehrenkarte "ZAMHOIDN"

(OLS)  Mehrfach wurden wir gefragt, wie viele von unseren Solidaritätstickets schon verkauft wurden und wie viele ungefähr abgesetzt werden müssen.
Bestell jetzt Deine Weiß-Blaue Solidaritätskarte und helfe dem SC Riessersee: https://bit.ly/38WTDoH
Hierzu äußerte sich der Geschäftsführer des SC Riessersee Panagiotis Christakakis: "Wünschenswert wären 1000 verkaufte Solitickets, natürlich gerne mehr. Jeder kann sich vorstellen, dass das jetzt für uns eine schwierige Situation ist und wir müssen kämpfen. Es laufen noch Spielerverträge weiter, die wir ohne Zuschauereinnahmen bezahlen müssen. Es wurden von anderen Clubs der Oberliga Süd bereits erste Anträge auf Kurzarbeitergeld bei den dort zuständigen Arbeitsagenturen gestellt und in erster Instanz abgelehnt. Aktuell wird ein Widerspruch vorbereitet. Wir sind daher skeptisch, ob die Einreichung unseres bereits vorbereiteten Antrags erfolgreich sein wird. Mit den anderen Oberliga Süd Clubs stehe ich hier in engem Austausch. Ebenfalls stellen wir einen Antrag auf Soforthilfe bei der Bayerischen Staatsregierung.“
Außerdem erreichten uns Anfragen von Fans wie der aktuelle Stand von Vertragsverhandlungen und möglicher Neuzugänge ist. Auch hier nahm der Geschäftsführer kurz Stellung: „Wir haben aktuell alle Vertragsverhandlungen und Neuzugänge auf Eis gelegt, alles andere wäre unseriös. Erstmal müssen wir den entstandenen finanziellen Verlust kompensieren. Außerdem müssen wir die Entwicklung abwarten und hoffen, dass unsere Sponsoren und Partner mit einem blauen Auge aus der Corona Krise kommen und uns in der neuen Saison weiter unterstützen. Gerade jetzt ist es noch wichtiger, nur mit Geld zu planen, was auch wirklich da ist."
(SCR/pv)
  
    
Saale Bulls Halle
FREIBERGER HILFT – WIR SAGEN DANKE!

(OLN)  Nach der Absage aller Playoffs im Eishockey kam für alle Vereine, egal welcher Liga sie anhören, das plötzliche und unvermittelte Saisonende. Die wirtschaftlichen Folgen sind bislang noch nicht genau zu beziffern.
Unser Partner, das Freiberger Brauhaus greift uns mit einer „bierigen Finanzspritze“ von 1.000 € unter die Arme – eine großartige Geste, die nicht selbstverständlich ist und für die wir verdammt dankbar sind!!!!
Und apropos BIERIG: die bislang 168 erzielten Tore der gemeinsamen Aktion „Pro Tor ein Liter Freiberger“ rundet die Brauerei auf 200 Liter auf. Diese werden wir dann gemeinsam zum Start in die neue Saison gemeinsam genießen.
(MECH/nsb)


DREI … ZWEI … EINS … MEINS!

(OLN)  Aufgrund der Absage unserer Saison-Abschlussparty müssen wir auch unsere traditionelleTrikot- und Helm-Versteigerung nun online durchführen.
Wir freuen uns trotzdem auf Eure Gebote, die Ihr seit Montag Abend (16.03.2020) auf EBAY abgeben könnt. Alle Links findet Ihr auch auf unserer Homepage.
 Ihr könnt auch hier wählen, ob Ihr das Heimspiel- oder Auswärtsspiel-Trikot ersteigern wollt. Alle Trikots & Helme sind selbstverständlich signiert (mit nur wenigen Ausnahmen)!
Die Auktionen enden am Sonntag 26.03.2020.
Viel Glück!
(MECH/nsb)
  
    
Herner EV
Aktuelle Stellungnahme der Oberliga Nord-Teams!

(OLN)  Die Teams der Eishockey-Oberliga Nord haben eine gemeinsame Stellungnahme zur aktuellen Situation herausgegeben. Diese und eine passende Einordnung von HEV-Geschäftsführer Jürgen Schubert finden Sie hier:
Stellungnahme der Oberliga Nord-Teams:
Die Ausnahmesituation, in der wir uns alle seit einigen Tagen befinden, erfordert auch außergewöhnliche Maßnahmen, die so vorher noch nie nötig waren. Deshalb fanden sich Ende der Woche die Eishockeyvereine der Oberliga Nord in einer Telefonkonferenz zusammen, um die aktuelle Lage zu besprechen und einen Plan zu entwickeln, wie gemeinsam reagiert werden kann.
Zuerst einmal möchten alle Vereine deutlich an ganz Eishockeydeutschland appellieren, besonnen zu sein und sich an die Vorgaben und Handlungsanweisungen der Regierung zu halten. Bleibt zu Hause, nehmt Rücksicht auf eure Mitmenschen und helft so, die Verbreitung dieser Krise zu verlangsamen!
Im weiteren Verlauf vereinbaren die Vertreter der Vereine gemeinsame Lösungen, um nicht nur in der jetzigen Situation etwas Sicherheit zu bekommen, sondern auch in der Zukunft nach der Corona Krise besser wirtschaften zu können.
Dazu zählt unter anderem die Kostensenkung für jeden Club, indem beispielsweise Verwaltungskosten, Spielergehälter und Nebenkosten sowie Abgaben und Gebühren auf den Prüfstand kommen. Die Oberliga hat in den letzten Jahren stark an Qualität gewonnen, bietet mittlerweile attraktives Eishockey und hat sich als Marke etabliert. Dies zeigt auch die Zusammenarbeit der Vereine in Zeiten wie diesen in Form eines solchen Meetings. Die bessere Vermarktung und Darstellung der Liga soll in Zukunft für alle Mitglieder eine Priorität sein.
Um in der derzeitigen Situation etwas Ruhe in die kommenden Wochen zu bringen, haben sich außerdem alle darauf verständigt, ab sofort bis zum 30.04. keine Spielertransfers vorzunehmen oder Vertragsgespräche zu führen. Jeder Verein soll so die Möglichkeit haben, sich erst einmal zu konsolidieren und den wirtschaftlichen Herausforderungen und Aufgaben zu stellen, bevor sich das Spielerkarussell im Sommertheater wieder zu drehen beginnt. Wir sind überzeugt, diese Krise gemeinsam bewältigen zu können, damit in der kommenden Spielzeit wieder viele emotionale Eishockey-Höhepunkte auf uns warten!
Das sagt HEV-Geschäftsführer Jürgen Schubert: „Unser Standort hat für uns oberste Priorität gleich nach der Lösung der allgemeinen Corona-Problematik. Da bleiben aktuell natürlich gesundheitlich wie auch wirtschaftlich viele Fragen offen, die es in Zukunft noch zu beantworten gilt. Von daher begrüßen wir diesen gemeinsamen Beschluss.“
(HEV/ms)
  
    
Krefelder EV
Gemeinsam stark in der Oberliga Nord

(OLN)  Die Ausnahmesituation, in der wir uns alle seit einigen Tagen befinden, erfordert auch außergewöhnliche Maßnahmen, die so vorher noch nie nötig waren. Deshalb fanden sich Ende der Woche die Eishockeyvereine der Oberliga Nord in einer Telefonkonferenz zusammen, um die aktuelle Lage zu besprechen und einen Plan zu entwickeln, wie gemeinsam reagiert werden kann. Zuerst einmal möchten alle Vereine deutlich an ganz Eishockeydeutschland appellieren, besonnen zu sein und sich an die Vorgaben und Handlungsanweisungen der Regierung zu halten. Bleibt zu Hause, nehmt Rücksicht auf eure Mitmenschen und helft so, die Verbreitung dieser Krise zu verlangsamen.
Im weiteren Verlauf vereinbaren die Vertreter der Vereine gemeinsame Lösungen, um nicht nur in der jetzigen Situation etwas Sicherheit zu bekommen, sondern auch in der Zukunft nach der „Corona-Krise“ besser wirtschaften zu können. Dazu zählt unter anderem die Kostensenkung für jeden Club, indem beispielsweise Verwaltungskosten, Spielergehälter und Nebenkosten sowie Abgaben und Gebühren auf den Prüfstand kommen. Die Oberliga hat in den letzten Jahren stark an Qualität gewonnen, bietet mittlerweile attraktives Eishockey und hat sich als Marke etabliert. Dies zeigt auch die Zusammenarbeit der Vereine in Zeiten wie diesen in Form eines solchen Meetings. Die bessere Vermarktung und Darstellung der Liga soll in Zukunft für alle Mitglieder eine Priorität sein.
Um in der derzeitigen Situation etwas Ruhe in die kommenden Wochen zu bringen, haben sich außerdem alle Vereine darauf verständigt, ab sofort bis zum 30.04. keine Spielertransfers vorzunehmen oder Vertragsgespräche zu führen.
Jeder Verein soll so die Möglichkeit haben, sich erst einmal zu konsolidieren und den wirtschaftlichen Herausforderungen und Aufgaben zu stellen, bevor sich das Spielerkarussell im Sommertheater wieder zu drehen beginnt. Wir sind überzeugt, diese Krise gemeinsam bewältigen zu können, damit in der kommenden Spielzeit wieder viele emotionale Eishockey-Höhepunkte auf uns warten.
(KEV)  
  
    
Icefighters Leipzig
Gemeinsam stark in der Oberliga Nord

(OLN)  Die Ausnahmesituation, in der wir uns alle seit einigen Tagen befinden, erfordert auch
außergewöhnliche Maßnahmen, die so vorher noch nie nötig waren.
Deshalb fanden sich Ende der Woche die Eishockeyvereine der Oberliga Nord in einer
Telefonkonferenz zusammen, um die aktuelle Lage zu besprechen und einen Plan zu entwickeln,
wie gemeinsam reagiert werden kann.
Zuerst einmal möchten alle Vereine deutlich an ganz Eishockeydeutschland appellieren, besonnen
zu sein und sich an die Vorgaben und Handlungsanweisungen der Regierung zu halten. Bleibt zu
Hause, nehmt Rücksicht auf eure Mitmenschen und helft so, die Verbreitung dieser Krise zu
verlangsamen!
Im weiteren Verlauf vereinbaren die Vertreter der Vereine gemeinsame Losungen, um nicht nur in
der jetzigen Situation etwas Sicherheit zu bekommen, sondern auch in der Zukunft nach der
Corona Krise besser wirtschaften zu können.
Dazu zählt unter anderem die Kostensenkung für jeden Club, indem beispielsweise
Verwaltungskosten, Spielergehälter und Nebenkosten sowie Abgaben und Gebühren auf den
Prüfstand kommen. Die Oberliga hat in den letzten Jahren stark an Qualität gewonnen, bietet
mittlerweile attraktives Eishockey und hat sich als Marke etabliert. Dies zeigt auch die
Zusammenarbeit der Vereine in Zeiten wie diesen in Form eines solchen Meetings. Die bessere
Vermarktung und Darstellung der Liga soll in Zukunft für alle Mitglieder eine Priorität sein.
Um in der derzeitigen Situation etwas Ruhe in die kommenden Wochen zu bringen, haben sich
außerdem alle darauf verständigt, ab sofort bis zum 30.04. keine Spielertransfers vorzunehmen
oder Vertragsgespräche zu führen. Jeder Verein soll so die Möglichkeit haben, sich erst einmal zu
konsolidieren und den wirtschaftlichen Herausforderungen und Aufgaben zu stellen, bevor sich
das Spielerkarussell im Sommertheater wieder zu drehen beginnt.
Wir sind überzeugt, diese Krise gemeinsam bewältigen zu können, damit in der kommenden
Spielzeit wieder viele emotionale Eishockey-Höhepunkte auf uns warten!
(IFL)
  
    
Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 - derzeit keine Meldungen -
  
    
Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
   
 - derzeit keine Meldungen -
  
    
Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga
  
   
 - derzeit keine Meldungen -
  
    
Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
 - derzeit keine Meldungen -
  


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