Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
Hamburger SV
(RLN)  Stürmertalent Leo Prüßner, der aus dem eigenen Nachwuchs hervorging und in den letzten Jahren Oberliga-Erfahrung bei den Crocodiles Hamburg sammelte, wird nun wieder zum HSV zurückkehren
  
TSV Erding
(BYL)  Nachdem die Stürmer Daniel Babic, Martin Dürr und Lukas Krämmer ihre Zusagen für die neue Saison gegeben haben, ist nun der Kader der Gladiators zunächst komplett. Ihre Chance sich zu beweisen werden zudem die Nachwuchsspieler Christoph Furtner, Maximilian Knallinger, Xaver Magg und Erik Modlmayer wieder erhalten
  
ERSC Amberg
(BYL)  Stürmer Felix Söllner, gebürtiger Amberger, der im Regensburger Nachwuchs spielte, hat für die neue Saison zugesagt und geht damit in seine insgesamt vierte Spielzeit im Trikot der Wild Lions
  
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Torüter Patrick Klein, der letztes Jahr aus der DEL von den Krefeld Pinguinen kam, wird auch in der neuen Spielzeit wieder das Löwen-Trikot tragen
  
Red Bull München
(DEL)  Dem Vernehmen nach wird Stürmer Jakob Mayenschein nach einem Jahr bei den Augsburger Panthern nun wohl wieder zu den Red Bulls zurückkehren
  
EHC Berlin
(RLO)  Verteidiger Hannes Ulitschka kommt mit reichlich Oberliga-Erfahrung aus seiner Zeit in Erfurt von den Akademikern von FASS Berlin zu den Blues, wo er mit Stürmer Marcel Hermle auf einen alten Weggefährten aus gemeinsamen Zeiten beim VER Selb trifft
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Der junge Stürmer Vincent Hessler steht offenbar vor dem Wechseln von den Eisbären Berlin in die Frankenmetropole
  
Grefrather EG
(RLW)  Torhüter Christian Tebbe und Verteidiger Tilo Schwittek wechseln vom bisherigen Ligakonkurrenten GSC  Black Tigers Moers nach Grafrath und sind damit die ersten Personalien für die neue Saison in der Regionalliga
      
SC Reichersbeuern
(BLL)  Die Kaderplanungen beim SCR laufen derzeit auf Hochtouren. Fest steht bereits, dass Trainer Thomas Gams weiterhin das Kommando an der Bande haben wird
  
Heilbronner EC
(RLSW)  Obwohl er bereits als sicherer Abgang galt wird der kanadische Torhüter Andrew Hare nun doch weiterhin für die Eisbären auflaufen und mit seiner Profi-Erfahrung wieder einen sicherer Rückhalt darstellen
  
ESG Esslingen
(LLBW)  Stürmer Lars Schmohl, der maßgeblichen Anteil am Gewinn der Meisterschaft hatte, geht auch in der kommenden Landesligasaison für die ESG aufs Eis
    
ESC Dorfen
(BYL)  Mit den Stürmern Sandro Schröpfer, Ernst Findeis, Christoph Lönnig, Christoph Obermaier, Maximilian Steiner und Josef Folger bleiben den Eispiraten in der Offensive sechs Eigengewächse zur neuen Spielzeit weiter erhalten. Allerdings wird Christoph Lönnig zunächst noch verletzungsbedingt längere Zeit ausfallen
  
EV Dingolfing
(BLL)  Eigengewächs Andrej Barz wird auch in der kommenden Landesligasaison weiterhin in der Offensive der Isar Rats auflaufen
  
EV Duisburg
(RLW)  Verteidigertalent Nikolai Kulik, rückt aus dem eigenen Nachwuchs in die 1.Mannschaft auf. In der letzten Saison sammelte er mittels Förderlizenz bereits erste Regionalliga-Erfahrungen bei den Dinslaken Kobras. Ausserdem wird Verteidiger Noah Kalinowski von den Ratinger Ice Aliens zu den Füchsen wechseln
  
Weserstars Bremen
(RLN)  Stürmertalent Niklas Monien, der vom REV Bremerhaven kommt, wo er im Nachwuchsbereich und in der Verbandsliga spielte, ist der erste Neuzugang bei den Weserstars für die neue Regionalligasaison
  
ESV Waldkirchen
(BLL)  Der tschechische Stürmer Jan Bojer wird auch in der neuen Landesligasaison wieder für die Karoli Crocodiles auflaufen. Ausserdem wurde bekannt, dass vom Bezirksligisten ERC Regen der Oberliga-erfahrene Stürmer Daniel Huber zum ESV wechseln wird. Zudem wurde der junge Kanadier Thomas Vezina, zuletzt in Diensten der Valleyfield Braves, verpflichtet
  
Eintracht Frankfurt
(HL)  Die vakante Trainerposition bei den Adlern konnte neu besetzt werden: Künftig übernimmt Sebastian Becker das Kommando an der Bande der 1. und 2.Mannschaft. Der 29-Jährige war zuletzt als Trainer beim Frauen-Team der Eisbären Juniors Berlin tätig

Aachener EC
(BZLW)  Die Grizzlies können in der neuen Spielzeit wieder auf Verteidiger Felix Franke setzen, der seinen Verbleib bei den Aachenern erklärt hat
  
EHC Mitterteich
(BBZL)  Torhüterin Lena-Maria Völkl, die aus dem Weidener Nachwuchs hervorging, wird nach einem Jahr Auszeit nun küftig die Schlittschuhe für die Stiftland Dragons schnüren
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Samstag 6.Juni 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten und offizielle Mitteilungen der vergangenen Woche mit insgesamt 16 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
Deutscher Eishockey Bund
Westminster setzt Zeichen für das deutsche Eishockey - Hauptsponsor des DEB verzichtet auf ausgefallene Sponsoringleistungen

(DEB)  Hauptsponsor Westminster setzt in Zeiten der Auswirkungen der Coronakrise ein besonderes Zeichen des Zusammenhalts mit dem Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB). Das Immobilienunternehmen verzichtet auf Rückzahlungen des DEB für die ausgefallenen Sponsoringleistungen, die durch die ausgesetzten Länderspiele in Vorbereitung auf die abgesagte WM 2020 in der Schweiz zustande kamen. Damit entlastet Westminster das DEB-Budget erheblich und demonstriert Solidarität.
Die Westminster Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Königs Wusterhausen – südöstlich von Berlin – ist nicht nur ein erfolgreiches Familienunternehmen, sondern auch großer Förderer von Sport und Kultur und engagiert sich mit zahlreichen Projekten für eine nachhaltige Gesellschaft. Deshalb profitieren besonders die soziologisch inspirierten DEB-Projekte „Wir sind Eishockey“ und „POWERPLAY 26“ von der Kooperation.
Franz Reindl, DEB-Präsident: „Klare Aussagen und Unterstützung, Förderung und Begleitung ohne Wenn und Aber sind in diesen, besonders auch für den Sport, sehr schwierigen Zeiten nachhaltig wichtig. Im Namen des DEB bedanke ich mich dafür bei unserem langjährigen Hauptsponsor Westminster und besonders Inhaber Marian Ziburske herzlichst. Diese Zusage hilft uns, die Zukunft mit unserem Programm POWERPLAY 26 weiter voranzubringen.“
Marian Ziburske, Gesellschafter Westminster: „Wir hatten bisher das Glück, in unserer Branche vergleichsweise wenig von der Corona-Pandemie betroffen zu sein. Daher empfinden wir es als unsere Pflicht, in diesen schwierigen Zeiten unsere Partner zu unterstützen und ihnen stets zuverlässig zur Seite zu stehen."
Marco Sautner, Managing Director von Vermarktungspartner Infront: „In Krisenzeiten zeigt sich, wer Partnerschaften auch wirklich lebt und füreinander einsteht – das gilt auch im Sportsponsoring. Westminster demonstriert mit seinem Handeln nicht nur Solidarität gegenüber dem deutschen Eishockey, sondern zeigt gleichzeitig sein Vertrauen in den Erfolg der langfristigen und nachhaltigen Zusammenarbeit mit dem DEB. Auch wir bedanken uns herzlich für das Commitment."
(DEB/rs)
  
    
Eisbären Berlin
Erster CHL-Gegner 2020/21: Lulea Hockey!

(DEL)  Die Eisbären Berlin treffen in der ersten Runde der Champions Hockey League (CHL) 2020/21 auf das schwedische Spitzenteam von Lulea Hockey. Das ergab die Auslosung am Mittwochabend in Zürich.
Die Partien der ersten Runde finden im K.O.-Modus als „Best-of-2“ Heim- und Auswärtsspiel statt, nachdem die Gruppenphase aufgrund der COVID19-Pandemie gestrichen werden musste. Spieltermine sind der 6./7. und 13./14. Oktober 2020.
Eisbären-Cheftrainer Serge Aubin sagte unmittelbar nach der Auslosung: „Schwedische Teams sind immer ein sehr schwerer Gegner. Sie sind nicht nur gefährlich in der Offensive sondern spielen sehr strukturiert in der Defensive. Sie haben sehr viele gute Spieler, von denen viele in der NHL landen. In meinem ersten Trainerjahr habe ich mit Hamburg auch gegen Lulea in der CHL gespielt. Ich weiß, was uns erwartet und freue mich auf eine Revanche, weil wir damals dort und auch zu Hause nicht gewinnen konnten.“
Von den letzten vier Begegnungen zwischen den Eisbären Berlin und den Nordschweden gewann das Team aus Spreeathen drei (5:2, 2:1, 2:0).
Frank Hördler, einziger Torschütze bei der 1:4-Niederlage im August 2013 sagte als Reaktion auf die Auslosung: „Ich erinnere mich, dass es dort oben im hohen Norden im Winter fast 24 Stunden lang dunkel war... Die schwedischen Teams sind technisch und läuferisch immer auf sehr hohem Niveau. Ich freue mich auf zwei Topspiele."
Lulea war der erste Sieger der 2014/15 wieder belebten Champions Hockey League. Das Team aus Nordschweden gewann außerdem 2012 die European Trophy und 1996 die schwedische Meisterschaft. Die abgelaufene Saison 2019/20 beendete Lulea als Hauptrundensieger der Swedish Hockey League (SHL).
Sollten die Eisbären Berlin das Duell mit Lulea für sich entscheiden, treffen sie im Achtelfinale auf den Sieger der Paarung Les Bruleurs de Loups Grenoble vs. Adler Mannheim.
(EHCB/dg)
  
    
Kölner Haie
Vertragsverlängerung: ETL und Kölner Haie bleiben Partner / Die ETL-Gruppe bleibt auch in der Saison 2020/21 Premium-Partner des achtmaligen Deutschen Eishockey-Meisters - Erfolgreiche Zusammenarbeit besteht seit der Saison 2017/18

(DEL)  Eine weitere Nachricht, die zuversichtlich macht: Die Kölner Haie und die ETL-Gruppe gehen gemeinsam in die kommende DEL-Saison. Mit der Erneuerung der Premium-Partnerschaft wird der erfolgreiche Weg der beiden starken Marken auch in der Spielzeit 2020/21 fortgeführt. „Ich freue mich sehr, dass ETL die Partnerschaft mit uns auch in der kommenden Saison fortsetzt. Die Verlängerung ist ein wertvolles Signal. Beide Seiten profitieren von diesem gemeinsamen Weg. Wir sind sehr dankbar, dass uns ETL als sehr starker Partner unterstützt“, sagt Haie-Geschäftsführer Philipp Walter.
„Als Unternehmen mit Kölner Wurzeln fühlen wir uns der Region ganz besonders verbunden. Bereits seit 2017 sind wir als ETL-Gruppe nun schon Premium-Partner der Kölner Haie. Was sich über die Jahre gut bewährt hat, soll natürlich auch in der kommenden Saison fortgeführt werden. Wir freuen uns, dass wir diesen traditionsbewussten und erfolgreichen Verein auch weiterhin unterstützen können“, erklärt Marc Müller, Steuerberater und Vorstand der ETL-Gruppe zur Verlängerung der Partnerschaft zwischen ETL und den Kölner Haien.
Die ETL-Gruppe ist bereits seit der DEL-Saison 2017/18 als Premium-Partner der Kölner Haie im Rahmen der Haie-Heimspiele in der LANXESS arena u.a. in Form von prominenter Untereis-Werbung auf einem Bullykreis, einer TV-Bande und auf den Stutzen der Spieler präsent.
Über die ETL-Gruppe:
Die ETL-Gruppe ist in Deutschland mit über 870 Kanzleien vertreten und darüber hinaus in über 50 Ländern weltweit mit 250 Kanzleien vertreten. ETL ist Marktführer im Bereich Steuerberatung und gehört zu den Top 5 der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland. Die Unternehmensgruppe erwirtschaftet mit ihren Geschäftsbereichen Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Rechtsberatung, Unternehmensberatung und IT bundesweit einen Gruppenumsatz von über 950 Mio. Euro.
Insgesamt betreuen über 10.000 Mitarbeiter – darunter mehr als 1.500 Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater – überall in Deutschland mehr als 200.000 Mandanten. Ein fachübergreifender Beratungsansatz und vielfältige Branchenspezialisierungen machen ETL zu einem idealen Partner für Unternehmen, Freiberufler und Selbständige aller Branchen.
(KEC/jb)
  
    
Red Bull München
CHL-Auslosung: Red Bulls treffen auf 16-fachen finnischen Meister Ilves Tampere - Kapitän Patrick Hager: „Werden die Herausforderung annehmen"

(DEL)  Red Bull Münchens Gegner für das Sechzehntelfinale in der kommenden Champions-League-Saison heißt Ilves Tampere. Das ergab die Auslosung am Mittwochabend im schweizerischen Zürich. In Hin- und Rückspiel kämpft der dreifache deutsche Meister gegen den finnischen Vertreter um den Einzug ins Viertelfinale. „Sicherlich wären vermeintlich leichtere Gegner im Lostopf gewesen, aber wir werden die Herausforderung gegen Ilves Tampere annehmen und freuen uns auf einen heißen Kampf“, erklärte Münchens Kapitän Patrick Hager unmittelbar nach der Auslosung.
Aufgrund der Coronavirus-Pandemie startet die neue Spielzeit der europäischen Königsklasse nicht wie gewohnt mit der Gruppenphase, sondern beginnt im Oktober dieses Jahres mit dem Sechzehntelfinale direkt im K.-o.-Modus. „Der Klub hat in der Vergangenheit große Erfolge gefeiert, holte 16 Mal den Meistertitel. Jetzt hat sich das Team erstmalig für die europäische Königsklasse qualifiziert, insofern ist die Mannschaft auf Champions-League-Niveau noch eine gewisse Unbekannte. Aber wir freuen uns, in ein eishockeybegeistertes Land wie Finnland reisen zu dürfen. Unser Ziel ist klar: Wir wollen die nächste Runde erreichen“, so Hager weiter. Bis einschließlich der Halbfinalbegegnungen treten die jeweiligen Teams in einem Hin- und Rückspiel an. Am 9. Februar 2021 wird dann in einem alles entscheidenden Endspiel der Sieger des Wettbewerbs gesucht.
Red Bull München hatte sich als Hauptrundensieger der abgelaufenen DEL-Saison schon frühzeitig für die europäische Königsklasse qualifiziert. In der vergangenen Spielzeit erreichte das Team von Trainer Don Jackson als beste deutsche Mannschaft auf der europäischen Bühne das Viertelfinale. In der ewigen CHL-Tabelle belegen die Red Bulls von insgesamt 87 Teams Platz fünf und sind damit auch in dieser Wertung der beste Vertreter aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Für die Münchner ist es bereits die sechste Champions-League-Teilnahme in Folge, der bislang größte Erfolg war das Erreichen des Finalspiels in der Saison 2018/19.
Neben München sind noch drei weitere deutsche Teams in der europäischen Königsklasse vertreten. Adler Mannheim spielt gegen Grenoble, die Straubing Tigers treffen auf Genève-Servette und Eisbären Berlin kämpft gegen Luleå Hockey um den Einzug ins Achtelfinale. Bislang konnte noch kein deutsches Team die Eishockey-Champions-League gewinnen.
(EHCM/irbm)
  
    
Nürnberg Ice Tigers
NCP ist neuer Hauptsponsor der Ice Tigers

(DEL)  Die Nürnberg Ice Tigers haben den wichtigsten Grundstein für eine erstklassige Zukunft gelegt: Die NCP engineering GmbH mit Firmensitzen in Nürnberg und Florida ist ab sofort neuer Hauptsponsor des fränkischen DEL-Clubs und sichert sich durch ihr großes Engagement ein umfangreiches Leistungspaket.
Die zunächst für drei Jahre bis zum Ende der Saison 2022/23 geschlossene Zusammenarbeit zwischen den Ice Tigers und dem Software-Hersteller und Spezialisten für Remote Access wurde heute im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz offiziell vorgestellt. Als Hauptsponsor wird NCP künftig unter anderem auf der Trikotbrust oberhalb des Teamlogos, auf dem Trikotrücken, den Spielerhosen und auf Untereiswerbeflächen zu sehen sein. Außerdem erhält NCP Bandenwerbung im TV-Bereich und Werbespots auf dem Videowürfel und der 360-Grad-LED-Bande. 
NCP-Firmengründer Peter Söll sieht in der Zusammenarbeit eine große Chance für beide Seiten. „Gerade in schwierigen Zeiten wie diesen ist es für Teams im Profisport unglaublich wichtig, eine gewisse Planungssicherheit zu haben. Als weltweiter Technologieführer im Bereich Mobile Computing spielt die Sicherheit für unser Unternehmen ebenfalls eine ganz große Rolle“, sagt der Vorsitzende der Geschäftsführung. „Als sportbegeisterter und in Nürnberg verwurzelter Mensch freut es mich unheimlich, die neue Ära der Nürnberg Ice Tigers mit meiner Firma als Hauptsponsor begleiten zu dürfen. Durch das Engagement möchten wir unseren Bekanntheitsgrad weiter steigern und dazu beitragen, dass die vielen Eishockeyfans in der Metropolregion weiterhin erstklassigen Sport zu sehen bekommen.“
Auch Ice Tigers-Geschäftsführer Wolfgang Gastner sieht im neuen Hauptsponsor einen zentralen Meilenstein für eine positive Zukunft des Nürnberger Eishockeys: „Dass sich ein so erfolgreiches und modernes Unternehmen wie NCP bei uns in diesem Maße engagiert, ehrt uns unglaublich und bestätigt uns erneut in dem Weg, den wir vor zwei Jahren eingeschlagen haben. Die Gespräche mit Herrn Söll waren von Anfang an äußerst konstruktiv und sympathisch und hatten das gemeinsame Ziel, beide Seiten einen großen Schritt nach vorne zu bringen. Ich freue mich sehr auf eine langjährige, erfolgreiche Partnerschaft mit NCP als Hauptsponsor und wichtigen Teil unserer Ice Tigers-Familie.“
Angesichts der vielen Unwägbarkeiten der aktuellen Situation sind die Nürnberg Ice Tigers trotz des großen Engagements von NCP weiter auf der Suche nach Sponsoren in allen anderen Partnerebenen und befinden sich schon lange in aussichtsreichen Gesprächen. „Wir werden uns jetzt ganz sicher nicht zurücklehnen, schließlich wollen wir so gut aufgestellt sein wie nur irgend möglich“, verspricht Gastner. „Wir geben weiter Vollgas, damit wir langfristig auf eigenen Beinen stehen und in eine erfolgreiche Zukunft gehen können.“
(NIT/rh)
  
    
Straubing Tigers
Die Straubing Tigers treffen im Sechzehntel-Finale der Champions Hockey League auf den Genève-Servette Hockey Club

(DEL)  Am Mittwoch, den 03.06.2020, fand die Auslosung zur Saison 2020/2021 der Champions Hockey League statt. CHL-Präsident Peter Zahner und CHL-CEO Martin Baumann zogen nach dem Zufallsprinzip 32 Mannschaften und losten so 16 Paarungen aus. Die Straubing Tigers werden in diesem Wettbewerb auf europäischem Spitzenniveau im Sechzehntel-Finale auf den Genève-Servette Hockey Club treffen.
„Wir als Organisation sind unheimlich stolz auf das, was das Team letztes Jahr erreicht hat. Ganz egal gegen welchen Gegner wir spielen, für jeden Beteiligten geht ein Traum in Erfüllung und wir können es nicht erwarten, dass es losgeht“, so Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers.
Kapitän Sandro Schönberger stimmt zu und ergänzt: „Ich bin mittlerweile ja schon seit einigen Jahren im Profi-Eishockey und habe in diesem Sport schon viel erlebt, aber die Teilnahme an der Champions Hockey League wird definitiv ein Höhepunkt. Jetzt auch noch nach Genf fahren zu dürfen und diese Mannschaft im heimischen Eisstadion am Pulverturm zu Gast zu haben, ist etwas ganz Besonderes. Die Jungs sind voller Euphorie und freuen sich schon riesig darauf, wenn wir uns mit europäischen Top-Clubs auf diesem Spitzenniveau messen können.“
Beginnen wird die diesjährige Champions Hockey League Saison am 06. Oktober 2020. Dieses Datum war ursprünglich für Spieltag fünf vorgesehen. Das bedeutet, dass die CHL-Saison um vier Spieltage gekürzt wird, was eine Anpassung des Spielformats zur Folge hat. Insgesamt werden zwischen Oktober und Februar 61 Spiele über neun Spieltage gespielt. Die Saison startet unmittelbar im K.O.-Modus. Gespielt wird von der ersten Runde, den Sechzehntel-Finals, bis einschließlich den Halbfinals mit Hin- und Rückspiel, wobei das Gesamtergebnis über das Weiterkommen entscheidet. Die Saison erreicht am 9. Februar 2021 mit dem in einem Spiel ausgetragenen Finale ihren Höhepunkt.
(ST/mb)
  
    
Deutsche Eishockey Liga 2
Absage des ligaeigenen Perspektiv-Camps 2020 - Zweite Perspektiv-Camp soll 2021 stattfinden

(DEL2)  Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) richtete im Juli 2019 erstmals ein ligaeigenes Perspektiv-Camp aus. Das Trainings- und Sichtungscamp fand für die Jahrgänge von 2002 bis 2004 statt. Diese Premiere war ein voller Erfolg und auch in diesem Jahr sollte das Camp für junge Talente Ende Juli umgesetzt werden, da es zur Förderung junger deutscher Nachwuchsspieler dient.
Doch aufgrund der vorherrschenden Gegebenheiten und der fehlenden Planungssicherheit kann das Camp in diesem Sommer leider nicht durchgeführt werden.
Aber aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben. Das zweite ligaeigene Perspektiv-Camp soll nun im Jahr 2021 stattfinden.
René Rudorisch, DEL2-Geschäftsführer: „Es ist sehr traurig und schade, dass wir in diesem Jahr kein Camp für die jungen Nachwuchstalente ausrichten können. Die Entwicklung der Corona-Pandemie ist schwer einzuschätzen und die derzeitigen Beeinträchtigungen verschiedenster Art verhindern eine ordnungsgemäße Umsetzung des Trainingslagers Ende Juli. Wir hoffen, dass die jungen Spieler nichtsdestotrotz den Fokus auf ihr individuelles Training zur Vorbereitung auf die anstehende Saison legen und motiviert ihre Übungseinheiten absolvieren.“
(DEL2/dk)


Erstes digitales DEL2-Fanbeauftragten-Treffen - Fanbeauftragten-Sprecher gewählt

(DEL2)  Seit einigen Jahren gibt es in der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2) Fanbeauftragte und Fanbeauftragten-Sprecher. Sie sind ein Bindeglied zwischen den Fans, Clubs und der Ligagesellschaft. Die Anforderungen an diese Tätigkeit sind sehr komplex. Soziale Kompetenz, Lernbereitschaft, kompromissbereites Handeln, Teamfähigkeit, eine loyale sowie vertrauensbasierende Haltung und rhetorische Fähigkeiten sind die Grundvoraussetzungen, die ein Fanbeauftragter mitbringen muss.
Am Samstagvormittag kamen die Fanbeauftragten via Videokonferenz zusammen. Normalerweise treffen sich alle einmal im Jahr an einem anderen Standort, doch in Corona-Zeiten wurde sich für den virtuellen Raum entschieden.
In den dreieinhalb Stunden wurde die vergangene Saison ausgewertet und mit ersten Vorbereitungen für die neue Spielzeit begonnen. Ein Schwerpunkt war die Aufarbeitung der Vorfälle im Fanbereich, die sich in der vergangenen Saison ereignet hatten. Von Seiten der DEL2 fasste Geschäftsführer René Rudorisch das letzte Jahr nochmals zusammen und gab einen Ausblick auf die aktuellen Themen der kommenden Saison.
Weitere Punkte bezogen sich auf die Zusammenarbeit untereinander, auf die aktuelle Situation rund um die Corona-Pandemie und deren Auswirkungen im Eishockey sowie auf den Saisonstart.
Bei der virtuellen Zusammenkunft waren auch die Vertreter der DEB- und DEL-Fanbeauftragten anwesend, welche aus ihren Bereichen berichteten und die Diskussion unterstützten.
Während des Meetings wurden zudem die zwei Fanbeauftragten-Sprecher gewählt. Mit Lars Stohmann aus Dresden wurde einstimmig ein neuer Fanbeauftragten-Sprecher für zwei Jahre gewählt. Zudem haben sich die Beteiligten einstimmig entschieden, dass Stefan Seng aus Frankfurt für ein weiteres Jahr im Amt bleibt. Zukünftig soll es eine Rotation bei den Sprechern geben, damit auch andere die Chance haben mitzuwirken. Dies bedeutet, dass in Zukunft jährlich eine Stelle zur Wahl steht.
Lars Stohmann: „Ich freue mich auf die spannende Herausforderung, neben den Interessen der Fans am eigenen Standort auch die Interessen aller Eishockey-Begeisterten der zweiten Liga zu vertreten. Ich sehe an vielen unterschiedlichen Stellen Potential die Fanarbeit auszubauen und vor allem die Außendarstellung und die Vernetzung in Richtung DEL und DEB zu verbessern – das werden wir gemeinsam angehen.“
Stefan Seng: „Unsere jährlichen Treffen sind zu einem wichtigen Eckpfeiler für die Zusammenarbeit und Planungen geworden. Auch auf virtueller Ebene war das Meeting konstruktiv und erfolgreich. Wir freuen uns auf die neue Saison.“
Die Ligagesellschaft dankt dem scheidenden Fanbeauftragten-Sprecher Mark Haberer aus Ravensburg für seinen Einsatz und Engagement in den letzten Jahren. 
(DEL2/dk)
  
    
Eispiraten Crimmitschau
David Kuchejda verlässt Eispiraten - Deutsch-Tscheche wechselt nach Deggendorf

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau und David Kuchejda gehen ab sofort getrennte Wege. Der deutsch-tschechische Stürmer verlässt die Pleißestädter nach nur einer Saison und wird sich zur Serie 2020/21 dem Süd-Oberligisten Deggendorfer SC anschließen. Für die Eispiraten bestritt der 32-Jährige aufgrund einer langwierigen Rückenverletzung nur 36 Partien, in welchen er schließlich sechs Tore und sechs Vorlagen erzielen konnte.
„Wir wünschen David für seinen weiteren Werdegang nur das Beste und viel Gesundheit“, sagt Eispiraten-Geschäftsführer Jörg Buschmann. Dem schließen wir uns an: Ahoj David!
(EC/af)
  
    
Lausitzer Füchse
LAUSITZER FÜCHSE MIT “AUFGEFRISCHTEM” VEREINSLOGO - TREU DEM MOTTO “TRADTION & MODERNE”

(DEL2)  die Lausitzer Füchse sind der sportliche Botschafter einer ganzen Region. Aber ihr Fuchsbau steht in Hockeytown – der Sportstadt Weißwasser.
Das im Vereinslogo noch besser in einen harmonischen Einklang zu bringen, war der Auftrag von Dirk Rohrbach an sein Marketingteam.
Robin Steppat, Marketingleiter der Lausitzer Füchse dazu: “Der leicht veränderte Fuchs zeigt sich jetzt moderner und aktueller. Mit der dezenten typografischen Aktualisierung wird sich die Marke ‘Lausitzer Füchse’ nun auch visuell stärker einprägen.”
Auch Dirk Rohrbach, Geschäftsführer der EHC "Lausitzer Füchse" Spielbetriebs GmbH hält die Frischekur des Vereinslogos für gelungen und überfällig. “Die regionale und historische Verbundenheit unserer Stadt und dem Eissport muss sich selbstverständlich auch in unserem Vereinslogo wiederfinden und repräsentiert werden. Denn die Lausitzer Füchse spielen im Herzen der Lausitz und sind in Weißwasser zu Hause.”
An dieser Stelle weisen wir darauf hin, dass eine Nutzung des Vereinslogos in Verbindung mit Publikationen, öffentlichen Anlässen oder Veranstaltungen nur mit Einwilligung der Lausitzer Füchse möglich ist, da die Rechte ausnahmslos beim Club liegen.
(EHCL/rb)
  
    
SC Riessersee
Silvan Heiß wechselt in die DEL2 - 23jähriger verlässt nach exakt 100 Pflichtspielen den SCR

(OLS)  Der 23jährige Verteidiger Silvan Heiß verlässt nach zwei Jahren und exakt 100 Pflichtspielen wieder seinen Heimatverein und wechselt in die DEL2.
„Auf der einen Seite freut es uns, dass unsere Spieler aufgrund ihrer Entwicklung Begehrlichkeiten für Clubs der DEL2 wecken. Aber es ist natürlich auch schmerzlich, da wir ihn gerne auch nächste Saison noch bei uns gehabt hätten. Bei uns hat er sich die letzten zwei Jahre super entwickelt und wurde zu einem Top Verteidiger in der Oberliga. Wir wünschen Silvan für seine private und sportliche Zukunft alles Gute und viel Erfolg“. so Geschäftsführer Panagiotis Christakakis.
(SCR/pv)  
  
    
Starbulls Rosenheim
Starbulls zu Gast an der Grund- und Mittelschule Neubeuern

(OLS)  Große Freude bei den Kindern und Jugendlichen an der Grund- und Mittelschule Neubeuern: Anfang März 2020, kurz vor Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland, waren Kevin Slezak, Simon Heidenreich, Jake Smith und Daniel Bucheli im Rahmen der Aktion „Starbulls machen Schule“ dort zu Gast.
Zu Beginn der hervorragend organisierten Veranstaltung begrüßte Schulleiterin Manuela Biersack alle Schüler, Lehrkräfte, den 1. Bürgermeister der Gemeinde Neubeuern, Christoph Schneider, sowie die Abordnung der Starbulls recht herzlich an der Grund- und Mittelschule Neubeuern.
Kurz nach der Begrüßung durch Frau Biersack begann der kurzweilige Vormittag mit einer durch die Schüler selbst sehr gut vorbereiteten Frage- und Antwortreihe. Dabei wurden viele eishockeyspezifische Fragen gestellt, aber auch privates stand auf dem Fragenplan der wissbegierigen Kinder und Jugendlichen:
-        „Was waren eure größten Erfolge?“
-        „Was hattet ihr schon für Verletzungen?“
-        „Wieviel Mitarbeiter und Spieler gibt es bei den Starbulls?“
-        „Wie viel und hart trainieren die Profis und der Nachwuchs bei euch?“
-        „Wie werde ich schnellst möglich ein Eishockeyprofi?“
-        „Ist eure Ausrüstung arg schwer und könnt ihr euch darin noch bewegen?“
Ein raffinierter Schüler fragte gänzlich ungeniert und mit einem Augenzwinkern nach der Gehaltsabrechnung der Spieler – diese Frage wurde mit einem Lächeln quittiert und blieb natürlich unbeantwortet.
Anschließend stand ein durch die Starbulls entwickeltes „Ausrüstungsquiz“ auf dem Programm. Hierfür wurden zwei freiwillige Schüler gesucht, welche sich jeweils eine vollständige Torhüter- und Feldspielerausrüstung anziehen durften. Alle anderen Schüler mussten nun raten, welcher Gegenstand „wohin gehört“ und wie er heißt. Auch hierbei wurde eine Vielzahl an Fragen gestellt: „Wie beweglich ist man in der Ausrüstung?“ und „Wie viel kostet denn das alles?“ waren nur zwei von vielen verschiedenen Nachfragen, welche gestellt wurden. Die Ausrüstung der Spieler mal direkt in den eigenen Händen zu haben war für viele der Kinder und Jugendlichen sehr interessant und augenscheinlich beeindruckend.
Was darf bei einem „Starbulls machen Schule“-Event natürlich nicht fehlen? Ganz klar, der sportliche Teil des Tages! Im Anschluss an das Fragequiz teilten sich 20 Schüler in ausgewogenen Gruppen auf zwei Mannschaften auf, welche jeweils durch zwei Starbulls Eishockey-Cracks unterstützt wurden. Die beiden Teams traten nun zu einem gut 20-minütigen Unihockey- bzw. Floorball-Spiel in der Turnhalle der Grund- und Mittelschule Neubeuern an. Dabei hatten alle Kinder zusammen mit den Starbulls Spielern unglaublich viel Spaß und zeigten auch gute koordinative und sportliche Fähigkeiten. „Es ist eine wahre Freude zu sehen, wie viel Spaß die Kinder und Jugendlichen bei der aktiven Bewegung mit den Spielern der Starbulls hatten. Die Gelegenheit, diesen tollen und interessanten Sport mit echten Eishockeyspielern ausüben zu können, war für die Schüler ein herausragendes Ereignis“, sagte die Schulleiterin der Grund- und Mittelschule Neubeuern, Frau Manuela Biersack.
Dieses sportliche Highlight des Tages ließen sich auch die restlichen Schüler natürlich nicht entgehen und feuerten ihre Mitschüler und die Jungs der Starbulls lautstark und euphorisch an.
Nachdem der schweißtreibende Teil des Tages abgeschlossen war, stand noch eine „Meet & Greet“ Autogrammstunde mit den Rosenheimer Eishockeyspielern Kevin Slezak, Simon Heidenreich, Jake Smith und Daniel Bucheli auf dem „Stundenplan. Dabei gab es für alle Schüler ein kostenloses Starbulls Mannschaftsposter, auf dem sie Unterschriften ihrer Idole sammeln konnten. Anschließend wurden auch zahlreiche Fotos geschossen und weitere Fragen rund um den Eishockeysport gestellt.
Starbulls Angreifer Kevin Slezak zog am Ende der Veranstaltung ein sehr positives Fazit: „Bei mir ist die Schulzeit noch gar nicht so lange her und ich weiß daher selbst ganz genau, welch spezielles Erlebnis ein solcher Besuch für alle Schüler ist. Für uns Spieler war es ein toller Vormittag in Neubeuern. Gemeinsam mit den Kindern- und Jugendlichen hatten wir jede Menge Spaß und ich hoffe, dass wir dem ein oder anderen die Faszination Eishockey näher bringen konnten.“
Als besonderes „Zuckerl“ am Ende des Tages wurden alle Schüler von den Starbulls Rosenheim zum Heimspiel am 08.03.2020 gegen die Blue Devils Weiden ins ROFA-Stadion eingeladen.
Die Starbulls Rosenheim bedanken sich bei den Schülern, Lehrern und allen weiteren Beteiligten für den wunderbar herzlichen Empfang und den schönen Vormittag an der Grund- und Mittelschule Neubeuern. Ein besonderer Dank geht an die Schulleiterin Manuela Biersack für die netten Worte zur Begrüßung und die erstklassige Organisation dieser Veranstaltung.
(SBR/cs)
  
    
Icefighters Leipzig
Die EXA IceFighters Leipzig sind erfolgreich in den Dauerkartenverkauf gestartet!

(OLN)  Dieses Wochenende stand ganz im Zeichen des Dauerkartenverkaufs und den ersten Schritten in Richtung Saisonstart.
Während sich Geschäftsführer André Krüll und Headcoach Sven Gerike am Freitag zusammen mit den 12 anderen Oberliga-Nord-Vereinen im Atlanta Hotel Leipzig zur Ligentagung trafen, startete parallel der Dauerkartenverkauf in der Geschäftsstelle in Taucha - und das mit Erfolg!
"Für mich war es der erste Dauerkartenverkauf und wir haben 30 % mehr Saisontickets verkauft als zum Verkaufsstart im Vorjahr. Damit hatte ich vorab wirklich nicht gerechnet. Die Fans sind einfach der Wahnsinn und es ist toll zu sehen, mit welcher Leidenschaft und welchem Vertrauen sie hinter den IceFighters stehen", so Event & Marketing Managerin Isabell Spindler.
Tatkräftige Unterstützung bekam das Verkaufsteam um Bianca und Isabell von Torwart Eric Hoffmann und Coach Sven Gerike. Die Fans nutzen die Gelegenheit für gemeinsame Fotos, Autogramme und erste Fragen zur neuen Saison und möglichen neuen Spielern.
Auch die original getragenen Trikots waren ein echtes Highlight. Ab nächster Woche können die Unikate auch im Onlineshop der IceFighters erworben werden.
Ab kommender Woche können Dauerkarten immer dienstags von 14:00-19:00 Uhr in der Geschäftsstelle in Taucha für Stehplätze und Dauerkartenverlängerer erworben werden. Dauerkartenneulinge haben dann ab dem 22. Juni die Möglichkeit, sich Ihrer Sitzplatz für die neue Saison zu sichern.
(IFL/is)
  
   
Rostocker EC
Rostock Piranhas reichen Lizenzunterlagen zur Oberliga Nord 2020/21 ein

(OLN)  Die neugewählten Verantwortlichen des Rostocker Eishockey Club e.V. haben vergangene Woche die Lizenzunterlagen zur kommenden Saison in der Oberliga Nord fristgerecht beim Deutschen Eishockey Bund eingereicht.
„Dieses Jahr ist mit der Pandemie schon eine besondere Herausforderung und auch die Nachrichten aus Duisburg und Essen gehen nicht spurlos an uns vorbei. Die Rostock Piranhas haben aber seit Jahren ein starkes Umfeld aus Sponsoren, Fans und Partnern, auf das sie auch in diesen Zeiten bauen können. Wir bleiben positiv und freuen uns schon jetzt auf die neue Saison!“ so Vizepräsident Christian Trems.
In den kommenden Tagen wird es dann auch die ersten Personalentscheidungen aus der Schillingallee geben. 
(REC/ct)
  
    
Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
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Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
    
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Salzgitter Icefighters
Verletzung und Familie: Michael Kopke verlässt nach drei Jahren die Icefighters

(RLN)  Mit Michael Kopke vermelden die TAG Salzgitter Icefighters den dritten Abgang in diesem Jahr. Der gebürtige Görlitzer spielte bereits zur Saison 2010/2011 am Salzgittersee und stand des Weiteren seit 2017 in Diensten der Stahlstädter. Langwierige Knieprobleme und familiäre Gründe bewegten den Angreifer nun zu dieser Entscheidung. Für den Regionalligisten ist es in mehrfacher Hinsicht ein Verlust.
Mit seinen 36 Jahren war der Wahl-Hannoveraner der älteste Spieler im Team des Halbfinalisten der abgelaufenen Saison. Dabei war die Spielzeit 2019/2020, die aufgrund der Corona-Pandemie kurz vor den Playoffs abgebrochen wurde, für Kopke von Verletzungspech geprägt. Am dritten Hauptrunden-Spieltag beim Hamburger SV im November 2019 beorderte ein Kniecheck eines gegnerischen Spielers den Salzgitteraner Akteur in eine Zwangspause – das Innenband war gerissen. Erst zu Beginn des laufenden Jahres konnte der Linksschütze, der ohnehin schon länger an Knieproblemen litt, das Training wieder aufnehmen. "Das ist schon eher selten, dass ein Innenband komplett reißt und normalerweise liegt die Ausfallzeit auch nur bei sechs bis sieben WochenEs hätte aber auch schlimmer ausgehen können! Wichtig ist, dass ich nun zur Meisterrunde wieder fit bin", berichtete der Stürmer damals. Der erste Einsatz in 2020 war im letzten Hauptrundenspiel bei den Weserstars Bremen. Nach fünf Spieltagen in der Meisterrunde, die eher von mit eher kürzeren Einsätzen geprägt waren, spielte das Knie erneut nicht mehr mit – Diagnose Haarriss im Knochen, Saisonende für Michael Kopke.
Für den Akteur, der 2010/2011 mit Salzgitter und 2014/2015 mit den Wedemark Scorpions auch schon in der Oberliga gespielt hat, war die Situation um den Innenbandriss letztendlich ausschlaggebend für die jetzige Entscheidung. "Ich hatte im letzten Jahr schon öfter mit dem Knie zu tun. Der komplizierte Innenbandriss und die lange Verletzungspause haben mir dann so ein bisschen den Rest gegeben. Als ich nach der Pause wieder angefangen habe, hat das dem Knie scheinbar nicht gefallen und als ich mir dann noch einen Haarriss im Knochen zugezogen habe, war die Saison für mich zu Ende. Ich habe dann versucht das auszukurieren, es wurde aber nicht besser. Also habe ich mich mit meinem Arzt beraten und mich einer Knieoperation unterzogen. Das war vor rund drei Wochen", berichtet Kopke heute.
Neben den gesundheitlichen Gründen, spielten bei der Entscheidung auch Familie und Beruf eine Rolle: "Ich arbeite gemeinsam mit meiner Frau in der selben Firma und habe dort eine leitende Funktion. Dadurch bin ich auch beruflich sehr viel unterwegs. Hinzu kommt, dass ich eine 7-jährige Tochter habe. Die Fahrt von Hannover nach Salzgitter und zurück sind schon rund 140 Kilometer, das teilweise bis zu dreimal pro Woche, dazu kamen die Spiele an den Wochenenden. Das hat zusätzlich zum Job viel Zeit gekostet und da wünschen sich Frau und Tochter natürlich auch dass ich mehr da bin. An dieser Stelle muss ich meiner Familie ein großes Kompliment machen, denn ich hatte stets Rückendeckung von meiner Frau und meiner Tochter – auch wenn ich in Salzgitter weiter gemacht hätte. Ich habe den Beiden sehr viel zu verdanken! Trotzdem war es an der Zeit etwas kürzer zu treten mit dem Sport, auch wenn ich niemals nie sage. Nun stehen Genesung und Familie erstmal im Vordergrund. Ich muss jetzt den richtigen Aufbau für das Knie betreiben, damit ich überhaupt wieder richtig Sport machen kann. Sicherlich werde ich dann auch wieder Eishockey spielen, aber nicht mehr in diesem Ausmaß."
Neben seiner sportlichen Funktion im Team der Icefighters, nahm der Spieler auch abseits des Eises stets eine Rolle ein, war offen und freundlich zu jedermann, war auch Mitglied im Mannschaftsrat. "Ich habe immer versucht Werte zu vermitteln, den jungen Spielern unter die Arme zu greifen und auch auf Kleinigkeiten zu achten. Ich hatte sehr viel Spaß hier und bedanke mich bei allen die der Organisation um die Icefighters angehören. Ich persönlich wünschen allen nur das beste und dass dieser Weg weiter gegangen wird, dass an die vergangene Saison angeknüpft wird, um hoffentlich auch mal Meister zu werden. Es wäre Zeit diesen Weg zu vollenden! Es ist ein schönes Gefühl, Meister zu sein – egal in welcher Liga. Ich wünsche mir das auch für die Region und dass noch mehr Menschen den Weg in die Eishalle finden, weil da viele Leute viel Zeit in den Verein investieren und das auch verdient hätten", verabschiedet sich eine starke Persönlichkeit aus der Stahlstadt.
"Michael ist der erfahrenste Spieler im Team gewesen und ist auch menschlich ein super Typ!", betont Icefighters-Coach Radek Vit. "Für ihn stand immer die Mannschaft im Vordergrund und es war ihm wichtig dass wir als Team Erfolg haben. Er ist immer voran gegangen, hat für gute Stimmung gesorgt und auch versucht jeden zu puschen dass er alles gibt. Das war schon ziemlich prägend und hinterlässt natürlich eine Lücke. Nun rücken für ihn Gesundheit und Familie erstmal in den Vordergrund. Dafür habe ich vollstes Verständnis und wünsche ihm alles Gute!", betont der Übungsleiter.
(SVASS/jb)
  
    
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ESC Dresden
Präsident Dr. Peter Micksch tritt zurück

(RLO)  Der Eissportclub Dresden e.V. teilt mit, dass Präsident Dr. Peter Micksch mit Wirkung zum 01.06.2020 von seinem Amt zurückgetreten ist. Dr. Micksch informierte alle notwendigen Gremien am 30.05.2020 darüber.
Lutz Leuthold (Vizepräsident): „Wir nehmen die Entscheidung von Dr. Peter Micksch mit Bedauern zur Kenntnis. Er war in der zurückliegenden Dekade der zuverlässige Mann an der Spitze des Eissportclub Dresden e.V.. Unter ihm ist unser Verein zu einem 5-Sterne-Club gereift und wir durften zusammen mit dem Deutschen Eishockeybund (DEB) und den Dresdner Eislöwen zahlreiche Projekte erfolgreich realisieren. Wir wünschen Peter für die Zukunft alles erdenklich Gute im beruflichen und vor allem im privaten Bereich.“
Lars Stohmann (Schatzmeister): „Peter Micksch ist eine jahrelange Konstante im Eissportclub Dresden e.V. und auch bei den Dresdner Eislöwen in der DEL2. Ich bewundere sein breitgefächertes Engagement auf allen Ebenen und möchte ihm dafür recht herzlich danken.
Die Geschäfte des Vereins werden nach Rücksprache mit dem Aufsichtsrat bis auf Weiteres vom Vizepräsidenten und dem Schatzmeister geführt.
(ESCD/dk)
  


 Samstag 6.Juni 2020 www.icehockeypage.de 
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