Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
EV Dingolfing
(BLL)  Der 44-jährige Stürmerroutiner Markus Simbeck wird auch in der neuen Spielzeit wieder die Schlittschuhe für die Isar Rats schnüren
  
SC Forst
(BLL)  Bei den Nature Boyz haben vier weitere Spieler ihre Zusagen für die kommende Saison gegeben: Demnach bleiben die Stürmer Johannes Ambos, Daniel Schmidt und Benedikt Zeitler, sowie Verteidiger Ron Zinner
  
ESC Hügelsheim
(RLSW)  Stürmer Jonathan Koch, der einst aus dem Freiburger Nachwuchs hervorging, wird in seine fünfte Spielzeit im Trikot der Baden Rhinos gehen
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Der kanadische Stürmer Brandon Buck hat nach zwei Jahren seinen Abschied aus Nürnberg bekannt gegeben
  
EV Landshut
(DEL2)  Der kanadische Verteidiger Josh McFadden hat mit dem rumänischen Erstligisten ASC Corona Brasov einen neuen Verein gefunden
  
EHC Klostersee
(BYL)  Der Bayernligist EHC Klostersee hat seine zweite Kontingentstelle mit Verteidiger Jesper Pallesen besetzt. Der 25-jährige Däne verfügt über Erfahrung aus der höchsten Liga seines Heimatlandes, pausierte allerdings in den letzten Jahren wegen einer Knieverletzung. Nun möchte er in Grafing einen Neuanfang machen
  
ESC Berlin 1b
(LLB)  Die gesamte 1b-Mannschaft der ECC Preussen Berlin um Trainer Andreas Engelberg wird zum ESC wechseln und als neue 1b in der Landesliga Berlin antreten
  
EC Senden
(BBZL)  Nach einem Jahr Pause werden die Crocodiles wieder eine Mannschaft zum Spielbetrieb der Bezirksliga Bayern melden
  
ESV Gebensbach
(BBZL)  Verteidiger Jonas Huber, der in der letzten Saison für den ESC Dorfen in der Bayernliga, sowie für die 1b in der Bezirksliga aufs Eis ging, wechselt zur neuen Saison zum ESV
  
Aachener EC
(BZLW)  Stürmer Jannik Jentzen, der trotz seines jungen Alters zu den wichtigsten Leitungsträgern in der Offensive gehört, hat seine Zusage für eine weitere Saison bei den  Grizzlies gegeben
  
Münchener EK
(BBZL)  Mit Routinier Christopher Langer bleibt den Luchsen ein erfahrener Stürmer auch in der kommenden Bezirksligasaison weiterhin treu
  
EV Moosburg
(BLL)  Trainersohn Maximilian Englbrecht, der viele Jahre in der Oberliga bei seinem Heimatverein EV Landshut im Tor stand und zuletzt pausierte, ist der erste Neuzugang beim EVM für die neue Spielzeit
    
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Stürmer Lukas Laub, der erst letztes Jahr aus der DEL von der Düsseldorfer EG ins Ellental kam, wird die Steelers nach nur einer Saison wieder verlassen
  
Harzer Falken
(RLN)  Die EC Harzer Falken haben mehrere Abgänge bekannt gebeben. Die beiden Torhüter Donatas Zukovas und Frederik Schwieger werden Braunlage genauso verlassen wie die Verteidiger Nils Bergk, Tjorben Skibba und die Stürmer Mario Strobel, der sich gegen das Angebot der Falken entschieden hat, und Ernst Reschetnikow, der sich auf seine Tätigkeit als Nachwuchstrainer in Kassel konzentrieren wird
  
Hamburger SV
(RLN)  Verteidiger Mario Behrens und Stürmertalent Ole Hoffmann rücken vom Verbandsliga-Team des HSV in den Kader der 1.Mannschaft in die Regionalliga auf
  
Eisbären Berlin
(DEL)  Der US-Amerikaner Austin Ortega stimmte dem Gehaltsverzicht nicht zu und hat das vorgelegte Vertragsangebot nicht angenommen. Damit verlässt der Stürmer die Eisbären nach zwei Spielzeiten wieder
  
EV Pegnitz
(BLL)  Mit Nico Stachowski kommt ein gebürtiger Pegnitzer zu den Ice Dogs zurück. Zuletzt spielte der 18-jährige Verteidiger im Nachwuchs des 1.EV Weiden
  
Hamburg Sailors
(LLN)  Mit Stürmer Kevin Kuhr bleibt den Hamburg Sailors einer ihrer wichtigsten Leistungsträger in der Offensive auch in der kommenden Landesligasaison weiter treu
  
Heilbronner EC
(RLSW)  Mite den beiden Allroundern Moritz Hauß und Gregor Sprenger bleiben den Eisbären zwei echte HEC-Eigengewächse auch in der nächsten Saison weiter erhalten
  
ESC Haßfurt
(BLL)  Die Hawks haben mit dem tschechischen Allrounder Dominik Tobola, der von den Trostberg Chiefs nach Haßfurt wechselt, einen weiteren Kontingentspieler verpflichtet. Zudem kommt Verteidigertalent Paul Hartmann von den Höchstadt Alligators, wo er auch erste Oberliga-Erfahrungen sammeln konnte, zum ESC zurück, wo er bereits in der Vergangenheit im Nachwuchsbereich aktiv war
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 11.Juni 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten und offizielle Mitteilungen der vergangenen Woche mit insgesamt 14 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
Deutscher Eishockey Bund
Positive Entwicklung im Eishockey-Nachwuchs setzt sich fort / Mehr Kinder auf dem Eis als je zuvor – Einführung des „Urmel Abzeichens“ ein Erfolg

(DEB)  Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) erlebt erfreulicherweise einen anhaltenden Zuwachs an aktiven Spieler*Innen. Die Saison 2019/20 brachte für den DEB einen abermaligen Anstieg mit einer Erhöhung von gut 500 Aktiven innerhalb eines Jahres. Im Querschnitt der letzten drei Jahre ist eine Zunahme um über neun Prozent zu verzeichnen von 18.877 (2017) bis zum aktuellen Wert von 20.630 Sportler*Innen.
Diese positive Entwicklung ist auch im Nachwuchs zu erkennen, wo der Aufwärtstrend insbesondere anhält – und damit den Erfolg der DEB-Projekte „Powerplay 26“ und „Wir sind Eishockey“ unterstreicht. In der Altersklasse U12 erhöhte sich die Anzahl der Kinder in den letzten drei Jahren um 20,2 Prozent (von 6.334 auf 7.611). Dies umfasst eine Steigerung bei den Jungen um 18,7 Prozent (von 5.735 auf 6.809) und – was einen besonderen Grund zur Freude darstellt – eine Steigerung bei den Mädchen um 33,9 Prozent (von 599 auf 802).
Überdies entwickelte sich das neu geschaffene „Urmel Abzeichen“ herausragend. Als weiterer Meilenstein im Rahmen der Nachwuchsarbeit rund um die Projekte „Wir sind Eishockey“ und „Powerplay 26“ war die nach dem Nationalmannschafts-Maskottchen benannte Urkunde zum Start der Saison 2019/2020 eingeführt worden. Das Sportabzeichen im Eishockey ist ein völlig neuer Anreiz für Kinder, erste Bewegungsabläufe des Eishockeys auf spielerische Weise zu lernen und im Anschluss daran (z.B. in der Laufschule) weiter in einem Verein aktiv zu sein.
In der ersten Saison haben Vereine in ganz Deutschland das „Urmel Abzeichen“ in die Nachwuchsarbeit integriert und die Auszeichnung insgesamt mehr als 1500 Kindern verliehen. Darunter befanden sich rund 660 Kinder bereits fest im Vereinsspielbetrieb, während knapp 880 Kinder ihre ersten Schritte in Richtung Eishockey gemeinsam mit Urmel absolvierten. Bei einer aktuellen Vereinsumfrage des DEB wurde das „Urmel Abzeichen“ von 97 Prozent der Befragten positiv bewertet. Diesen Erfolg des Einführungsjahres möchte der DEB künftig nutzen, um das Potenzial des „Urmel Abzeichens“ weiter auszuschöpfen und möglichst noch viele weitere Vereine dafür zu begeistern.
(DEB/rs)
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Saisonticketverkauf wahrscheinlich ab 1. Juli - Dauer- und Goldkartenkäufer müssen sich noch gedulden

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau werden aller Voraussicht nach am 1. Juli diesen Jahres mit dem Verkauf der Dauer- und Goldkarten für die Saison 2020/21 starten. Aufgrund der aktuell noch ungewissen Situation, in welcher es nicht nur die Eispiraten schwer haben für die kommende Spielzeit zu planen, müssen sich die Fans also noch etwas gedulden. In den Vorjahren konnten sich die Anhänger der Westsachsen bereits im Mai ihre Saisontickets sichern.
Auch zum diesjährigen Start des Dauer- und Goldkartenverkaufs planen die Eispiraten einen Zeitraum für eine Rabattierung ein. Weitere und detailliertere Informationen zum Verkauf der Jahreskarten folgen in Kürze
(EC/af)


Weiterhin gemeinsam auf dem Eis! Freiberger Brauhaus verlängert die Partnerschaft mit den Dresdner Eislöwen, den Lausitzer Füchsen und den Eispiraten Crimmitschau um weitere drei Jahre

(DEL2)  Heute wurde es perfekt gemacht! Das Freiberger Brauhaus geht auch in Zukunft in bewährter Weise mit den Dresdner Eislöwen, den Lausitzer Füchsen und den Eispiraten Crimmitschau auf die Jagd nach dem schnellen Puck.
Sportförderung in der Region wird im Freiberger Brauhaus generell großgeschrieben, hinzu kommt die jahrelange gemeinsame Erfahrung „durch Dick und Dünn“ zu gehen. „Unsere drei Vereine stehen für begeisterte Fans, große Emotionen und erstklassigen Eishockey-Sport – genau hier will Freiberger sein und sich als starker und verlässlicher Partner präsentieren.“, sagt Holger Scheich, Geschäftsführer im Freiberger Brauhaus.
Auch Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen, freut sich: „Das Freiberger Brauhaus engagiert sich in vielfältiger Weise für die Region und für unsere Dresdner Eislöwen. Trotz der aktuell schwierigen Zeit können wir weiter auf unseren langjährigen Partner setzen - dies macht uns sehr stolz und ist ein starkes Zeichen von Freiberger für den Eishockeystandort Dresden. Es ist toll zu sehen, dass die Zusammenarbeit stets mit Leben gefüllt wird und gemeinsam wollen wir die Sportart Eishockey weiter etablieren.“
Für Dirk Rohrbach von den Lausitzer Füchsen ist dies ebenfalls ein klares Bekenntnis zum Eishockeysport in Sachsen: „Dieses Engagement ist in der jetzigen Krisenzeit außergewöhnlich und bemerkenswert, man kann es in Worten gar nicht genug würdigen, denn es gibt uns in unruhigen Zeiten mehr Planungssicherheit für die kommenden Spielzeiten. Darüber hinaus kann man sich auf das Freiberger Brauhaus in jeglicher Beziehung verlassen, die Partnerschaft hat sich im Laufe der 18 Jahre zu einer mittlerweile vertrauensvollen, ja freundschaftlichen Zusammenarbeit entwickelt. Ich freue mich auf die nächsten drei Jahre, wir alle dürsten ja sehnlichst danach, bald wieder Freiberger in unseren Eisarenen an die Besucher ausschenken zu können.“
Dem schließt sich Jörg Buschmann von den Eispiraten gern an, denn „Freiberger gehört aufgrund der langen Zusammenarbeit fast schon zum Inventar der sächsischen DEL2-Clubs, worüber wir sehr dankbar und stolz sind. Unsere erfolgreiche Zusammenarbeit ist seit vielen Jahren vertraulich und zielführend. Ein starker Partner wie Freiberger gibt uns gerade in der Corona-Zeit positive Zukunftsaussichten, was alles andere als selbstverständlich ist. Wir werden auch in der neuen Saison tolle Aktionen mit dem Freiberger Brauhaus durchführen und hoffen weiterhin auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit."
„Alle Vereine haben eine enorme Anziehungskraft und dass über die Region hinaus.“ ergänzt Frank Rehagel, Marketingleiter im Freiberger Brauhaus. „Wir werden auch weiterhin gemeinsam Höhen und Tiefen bewältigen, möglichst viele Siege feiern und das immer mit einem herbfrischen Freiberger in der Hand.“
(EC/af)
  
    
Dresdner Eislöwen
KONSUM DRESDEN wird Ernährungspartner

(DEL2)  Regionale Partnerschaft wird fortgesetzt: Die KONSUM DRESDEN eG ist ab sofort „Offizieller Ernährungspartner der Dresdner Eislöwen“. Damit wird die erfolgreiche Partnerschaft mit dem traditionsreichen Dresdner Lebensmittelhändler nicht nur fortgesetzt, sondern weiter ausgebaut. Die Blau-Weißen begrüßten das Unternehmen erstmalig in der vergangenen Spielzeit in der Sponsoren-Familie. Die KONSUM-Märkte bieten ein breites Sortiment an gesunden Lebensmitteln und legen dabei einen besonderen Schwerpunkt auf Regionalität und Nachhaltigkeit. Eine ausgewogene Ernährung im Alltag ist besonders wichtig – nicht nur für Profisportler.
Roger Ulke, Vorstandssprecher KONSUM DRESDEN eG: „Wir haben uns dazu entschlossen, unser Engagement bei den Dresdner Eislöwen zu erweitern. Dabei möchten wir uns nicht nur für den Sport in Dresden engagieren, sondern auch den Teamgeist in der Region stärken. Besonders in den aktuellen Krisenzeiten sind Zusammenhalt und Partnerschaft Schlüsselwörter für den gemeinsamen Erfolg. Wir freuen uns darauf, die Blau-Weißen auf ihrem Weg in die Zukunft zu begleiten, als regionaler Ernährungspartner zu unterstützen und mit viel gesunder Energie zu versorgen.“
Steve Maschik, Leiter Marketing Dresdner Eislöwen: „Die Weichen für sportliche Höchstleistungen werden bereits mit der richtigen Ernährung gestellt. Mit dem KONSUM DRESDEN haben wir einen kompetenten Partner im Bereich Ernährung an unserer Seite, der ebenfalls die gesunde Verpflegung an den Spieltagen für die Mannschaft übernimmt. Ich freue mich sehr darüber, dass wir die regionale Partnerschaft fortsetzen und sogar intensivieren. Ein Familienunternehmen aus der Region, dazu ein vielfältiges und regionales Sortiment – das passt einfach.“
Aus aktuellem Anlass wurde den Auszubildenden des Junior-KONSUM-Marktes Mund-Nasen-Bedeckungen im Eislöwen-Design als kleine Aufmerksamkeit übergeben. 
(ESCD/dk)
 
 
Freiberger bleibt für drei weitere Jahre


(DEL2)  Heute wurde es perfekt gemacht! Das Freiberger Brauhaus geht auch in Zukunft in bewährter Weise mit den Dresdner Eislöwen, den Lausitzer Füchsen und den Eispiraten Crimmitschau auf die Jagd nach dem schnellen Puck.
Sportförderung in der Region wird im Freiberger Brauhaus generell großgeschrieben, hinzu kommt die jahrelange gemeinsame Erfahrung „durch Dick und Dünn“ zu gehen. „Unsere drei Vereine stehen für begeisterte Fans, große Emotionen und erstklassigen Eishockey-Sport – genau hier will Freiberger sein und sich als starker und verlässlicher Partner präsentieren.“, sagt Holger Scheich, Geschäftsführer im Freiberger Brauhaus.
Auch Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen, freut sich: „Das Freiberger Brauhaus engagiert sich in vielfältiger Weise für die Region und für unsere Dresdner Eislöwen. Trotz der aktuell schwierigen Zeit können wir weiter  auf unseren langjährigen Partner setzen - dies macht uns sehr stolz und ist ein starkes Zeichen von Freiberger für den Eishockeystandort Dresden. Es ist toll zu sehen, dass die Zusammenarbeit stets mit Leben gefüllt wird und gemeinsam wollen wir die Sportart Eishockey weiter etablieren.“
Für Dirk Rohrbach von den Lausitzer Füchsen ist dies ebenfalls ein klares Bekenntnis zum Eishockeysport in Sachsen: „Dieses Engagement ist in der jetzigen Krisenzeit außergewöhnlich und bemerkenswert, man kann es in Worten gar nicht genug würdigen, denn es gibt uns in unruhigen Zeiten mehr Planungssicherheit für die kommenden Spielzeiten. Darüber hinaus kann man sich auf das Freiberger Brauhaus in jeglicher Beziehung verlassen, die Partnerschaft hat sich im Laufe der 18 Jahre zu einer mittlerweile vertrauensvollen, ja freundschaftlichen Zusammenarbeit entwickelt. Ich freue mich auf die nächsten drei Jahre, wir alle dürsten ja sehnlichst danach, bald wieder Freiberger in unseren Eisarenen an die Besucher ausschenken zu können.“
Dem schließt sich Jörg Buschmann von den Eispiraten gern an, denn „Freiberger gehört aufgrund der langen Zusammenarbeit fast schon zum Inventar der sächsischen DEL2-Clubs, worüber wir sehr dankbar und stolz sind. Unsere erfolgreiche Zusammenarbeit ist seit vielen Jahren vertraulich und zielführend. Ein starker Partner wie Freiberger gibt uns gerade in der Corona-Zeit positive Zukunftsaussichten, was alles andere als selbstverständlich ist. Wir werden auch in der neuen Saison tolle Aktionen mit dem Freiberger Brauhaus durchführen und hoffen weiterhin auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit."
„Alle Vereine haben eine enorme Anziehungskraft und dass über die Region hinaus.“ ergänzt Frank Rehagel, Marketingleiter im Freiberger Brauhaus. „Wir werden auch weiterhin gemeinsam Höhen und Tiefen bewältigen, möglichst viele Siege feiern und das immer mit einem herbfrischen Freiberger in der Hand.“
(ESCD/dk)
  
    
Löwen Frankfurt
Löwen Frankfurt und Franz-David Fritzmeier verlängern Vertrag bis 2023

(DEL2)  Die Löwen Frankfurt und Franz-David Fritzmeier werden auch in Zukunft gemeinsame Wege gehen. Beide Seiten haben sich darauf geeinigt, die jeweilige Vertragsoption zu ziehen und den laufenden Kontrakt vorzeitig um zwei Jahre bis 2023 zu verlängern.
Fritzmeier übernahm die Position des Sportdirektors bei den Löwen kurz vor Ende des Jahres 2017.
Löwen-Sportdirektor Franz-David Fritzmeier: „Ich freue mich, den eingeschlagenen Weg bei den Löwen Frankfurt fortsetzen zu können. Meine Entscheidung, Ende 2017 nach Frankfurt zu gehen, war eine goldrichtige Entscheidung. Mein Ziel mit einem großen Club wie den Löwen etwas aufzubauen ist in vollem Gange und ich freue mich auf die Fortsetzung der Arbeit. Es war immer mein Ziel langfristig an einem Plan arbeiten zu können und auf einem guten Fundament – wie ich es hier vorgefunden habe – aufzusetzen. Die Zusammenarbeit ist von großem Vertrauen geprägt und das ist elementar für eine erfolgreiche Arbeit.“
Geschäftsführender Löwen-Gesellschafter Stefan Krämer: „Franz hat die Löwen-Philosophie voll verinnerlicht und es geschafft, den sportlichen Bereich auf ein neues Qualitäts-Level zu heben – insbesondere im strukturellen Bereich. Weiterhin ist es ihm gelungen, die Löwen Frankfurt zu einer Heimat für junge und talentierte Spieler zu entwickeln. Hier werden sie hervorragend ausgebildet und im Spiel der Löwen als wichtige Säulen integriert. Die sportlichen Ergebnisse sprechen für sich und ganz besonders freut mich die überragende Heimbilanz der vergangenen Spielzeit. Wir sind glücklich, einen solchen Fachmann und harten Arbeiter weiter im Löwen-Rudel zu haben.“
Löwen-Gesellschafter Andreas Stracke: „Ich schätze an Franz die Gesamtheit seiner Sicht auf die Dinge, welche nicht im sportlichen Bereich endet, sondern auch die Facetten des Marketings sowie der Fan- und Partner-Aktivitäten berücksichtigt. Darüber hinaus trägt er den Löwen im Herzen.“
Unter der Führung des 40-Jährigen haben sich die Löwen im gesamten sportlichen Bereich stark professionalisiert und feierten bereits mehrere Erfolge.
Schon wenige Monate nach Beginn seiner Tätigkeit übernahm Fritzmeier vorübergehend das Traineramt mitten in den DEL2-Playoffs 2017/2018 nach einem 0:2-Serienrückstand gegen die Kassel Huskies. Mit vier Siegen in Folge konnten die Löwen ihren großen Rivalen besiegen und ins Halbfinale einziehen.
Als Sportdirektor stellte er so dann das Trainerteam und die Mannschaften zusammen, die in den folgenden beiden Jahren jeweils die Hauptrundenmeisterschaft der DEL2 gewinnen konnten. 2018/2019 erreichten die Löwen gleich im ersten Jahr mit dem jungen Trainerteam um Matti Tiilikainen das Playoff-Finale.
Ehe Fritzmeier nach Frankfurt kam, hospitierte der Diplom-Sportmanager bei mehreren finnischen und schwedischen Spitzenteams und unternahm mehrere Scoutingtouren. Zuvor war er als Cheftrainer der Krefeld Pinguine tätig. Fritzmeier arbeitete zudem als Assistenz-Trainer und Assistenz-Sportdirektor bei den Kölner Haien und in Krefeld. Seine erste Trainerstation waren die Füchse Duisburg. Als Spieler absolvierte er 376 Partien in der DEL und mehr als 150 Spiele in der 2. Bundesliga.
Aktuelle Stellungnahmen von Franz-David Fritzmeier zu derzeit vorherrschenden Themen:
Frankfurt als Erstligastandort:
„Es ist toll, dass wir hier die Möglichkeit haben unser Team um das Team in den letzten Jahren immer weiter - aber gezielt - zu vergrößern und den Spielern gute Bedingungen zu ermöglichen. Dabei ist es uns auch gelungen, die richtigen Personen für die betreffenden Positionen zu gewinnen. Natürlich bringt die Situation um die in die Jahre gekommene Eissporthalle besondere Herausforderungen mit sich, das heißt sie bietet keine zeitgemäßen Voraussetzungen. Mit viel Aufwand, Kreativität und Liebe zum Detail versuchen wir aktuell das Beste daraus zu machen. In Bezug auf die neue Löwen-Spielstätte muss die Stadt Frankfurt dieses Jahr Farbe bekennen und die jahrelange Hängepartie beenden. Wir brauchen hier ein verbindliches Hallen-Planszenario für das Ziel der Erstklassigkeit!“
Corona-Situation – Herausforderungen durch die Pandemie:
„Das jähe Ende der letzten Saison hat uns emotional sehr getroffen. Wir waren bereit und gierig auf die Playoffs, aber dann kam es anders. Die vergangenen Wochen galt es, die durch die Corona-Pandemie entstandene Verunsicherung zu managen. Einerseits aus Clubführungssicht die Risiken zu reduzieren und für die ungewisse Zukunft vorbereitet zu sein, dabei trotzdem unseren Spielern und Trainern eine gewisse Sicherheit zu geben. Keine einfache Situation, da die Unsicherheit aufgrund der noch nie erlebten Thematik hinsichtlich der Pandemie groß war. Jetzt versuchen wir Schritt für Schritt wieder den Alltag zurückzuerobern. Das Sommertraining läuft, natürlich unter Einhaltung der für den Profisport geltenden Bestimmungen, und mit der Liga arbeiten wir an Hygienekonzepten zur Vorbereitung auf die neue Saison.“
Löwen-Kaderplanung 2020/2021:
„Wir gehen weiter unseren eingeschlagenen Weg und konnten für die bevorstehende Spielzeit viele Spieler des letztjährigen Hauptrundensiegerteams halten. Auch unsere jungen Spieler arbeiten gerade sehr hart im Sommertraining, um den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung zu machen. Auch aufgrund der Liga-einheitlichen Kaderregelungen werden die jungen Spieler immer wichtiger. Für die kommende Saison bedeutet das, wenn man mit voller Kaderstärke (zwölf Stürmer, sieben Verteidiger, zwei Torhüter) antritt, müssen davon sechs Spieler in die U24- und wiederum zwei davon in die U21-Regelung fallen. Dazu kommt noch, dass zwei der U21-Spieler mit einem Fördervertrag der DEL2 ausgestattet sein müssen. Die letzten Kaderentscheidungen werden wir auch von der Entwicklung der Pandemie und ihre möglichen Auswirkungen auf den Ligaspielbetrieb abhängig machen. Hier sind wir unter anderem von den vorgegebenen Rahmenbedingungen der Politik und davon abhängig, wie schnell sich auch die wirtschaftliche Lage wieder verbessert. Wir benötigen für den Erfolg das Engagement aller Beteiligten, von Fans die Dauerkarten kaufen, über Sponsoren und Partner, welche den Löwen weiter den Rücken stärken, bis hin zur Politik, welche unsere Rahmenbedingungen mit beeinflusst. In diesem Zusammenhang möchte ich auch nochmal mit dem immer an uns herangetragenen Image der „Millionarios“ aufräumen. Sicher ist Frankfurt eine Bankenstadt, was aber leider nicht bedeutet, dass hier die Straßen mit Geldscheinen gepflastert sind und man diese nur aufheben muss. Wir arbeiten alle in der Organisation jeden Tag hart daran unseren Etat zu ermöglichen und unsere Fans zu begeistern. So überragend unsere Stadt und der Standort auch sind, gibt es in vielen Bereichen auch Kostenpunkte, die so an anderen DEL2-Standorten nicht vorherrschen. Ein Punkt ist das Thema Wohnraum für unsere Spieler: Hier haben wir einen immensen Kostenpunkt. Das Thema der immer weiter fortschreitenden Professionalisierung hatte ich bereits angesprochen. Deshalb gilt es weiterhin effektiv zu arbeiten und die Team-Chemie im Löwen-Rudel beizubehalten, damit wir uns gegen die anderen Top-Teams der Liga – welche ihre Spieler auch nicht mit Knöpfen bezahlen - behaupten können.“
(LF/ss)
  
    
Lausitzer Füchse
WEITERHIN GEMEINSAM AUF DEM EIS! Freiberger Brauhaus verlängert die Partnerschaft mit den Dresdner Eislöwen, den Lausitzer Füchsen und den Eispiraten Crimmitschau um weitere drei Jahre

(DEL2)  Heute haben die drei sächsischen DEL2-Clubs ihre Verträge mit dem Freiberger Brauhaus verlängert. Die Geschäftsführer der Clubs und die Geschäftsleitung des Brauhauses trafen sich heute in Freiberg zur Vertragsunterzeichnung. Nachfolgend lesen Sie die Presseinformation dazu.
Freiberg/Weißwasser, 8. Juni 2020. Heute wurde es perfekt gemacht! Das Freiberger Brauhaus geht auch in Zukunft in bewährter Weise mit den Dresdner Eislöwen, den Lausitzer Füchsen und den Eispiraten Crimmitschau auf die Jagd nach dem schnellen Puck.
Sportförderung in der Region wird im Freiberger Brauhaus generell großgeschrieben, hinzu kommt die jahrelange gemeinsame Erfahrung „durch Dick und Dünn“ zu gehen. „Unsere drei Vereine stehen für begeisterte Fans, große Emotionen und erstklassigen Eishockey-Sport – genau hier will Freiberger sein und sich als starker und verlässlicher Partner präsentieren.“, sagt Holger Scheich, Geschäftsführer im Freiberger Brauhaus.
Auch Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen, freut sich: „Das Freiberger Brauhaus engagiert sich in vielfältiger Weise für die Region und für unsere Dresdner Eislöwen. Trotz der aktuell schwierigen Zeit können wir weiter auf unseren langjährigen Partner setzen - dies macht uns sehr stolz und ist ein starkes Zeichen von Freiberger für den Eishockeystandort Dresden. Es ist toll zu sehen, dass die Zusammenarbeit stets mit Leben gefüllt wird und gemeinsam wollen wir die Sportart Eishockey weiter etablieren.“
Für Dirk Rohrbach von den Lausitzer Füchsen ist dies ebenfalls ein klares Bekenntnis zum Eishockeysport in Sachsen: „Dieses Engagement ist in der jetzigen Krisenzeit außergewöhnlich und bemerkenswert, man kann es in Worten gar nicht genug würdigen, denn es gibt uns in unruhigen Zeiten mehr Planungssicherheit für die kommenden Spielzeiten. Darüber hinaus kann man sich auf das Freiberger Brauhaus in jeglicher Beziehung verlassen, die Partnerschaft hat sich im Laufe der 18 Jahre zu einer mittlerweile vertrauensvollen, ja freundschaftlichen Zusammenarbeit entwickelt. Ich freue mich auf die nächsten drei Jahre, wir alle dürsten ja sehnlichst danach, bald wieder Freiberger in unseren Eisarenen an die Besucher ausschenken zu können.“
Dem schließt sich Jörg Buschmann von den Eipiraten gern an, denn „Freiberger gehört aufgrund der langen Zusammenarbeit fast schon zum Inventar der sächsischen DEL2-Clubs, worüber wir sehr dankbar und stolz sind. Unsere erfolgreiche Zusammenarbeit ist seit vielen Jahren vertraulich und zielführend. Ein starker Partner wie Freiberger gibt uns gerade in der Corona-Zeit positive Zukunftsaussichten, was alles andere als selbstverständlich ist. Wir werden auch in der neuen Saison tolle Aktionen mit dem Freiberger Brauhaus durchführen und hoffen weiterhin auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit."
„Alle Vereine haben eine enorme Anziehungskraft und dass über die Region hinaus.“ ergänzt Frank Rehagel, Marketingleiter im Freiberger Brauhaus. „Wir werden auch weiterhin gemeinsam Höhen und Tiefen bewältigen, möglichst viele Siege feiern und das immer mit einem herbfrischen Freiberger in der Hand.“
(EHCL/rb)
  
    
Herner EV
„Die Fans dürfen sich auf ihn freuen“ – Manuel Malzer kommt nach Herne!  

(OLN)  Der Herner EV hat eine weitere Kaderstelle für die Saison 2020/2021 besetzt. Vom ERC Sonthofen aus der Oberliga Süd wechselt Verteidiger Manuel Malzer an den Gysenberg.
Der erst 22-Jährige spielte bereits für den SC Riessersee und die Ravensburg Towerstars in der DEL2 und war in den letzten beiden Saisons für den ERC Sonthofen in der Oberliga Süd aktiv. „Die Entscheidung nach Herne zu kommen ist mir sehr leicht gefallen. Mannschaft und Fans sind top. Ich hoffe, dass wir an die gute Arbeit der letzten Jahre anknüpfen können“, freut sich Manuel Malzer auf seine Zeit im grün-weiß-roten Trikot, das die Nummer 57 tragen wird.  
„Manuel ist ein großer Verteidiger mit einem guten Aufbauspiel. Zudem ist er schlittschuh-läuferisch sehr stark. Ich habe mir viele Spiele von ihm angesehen und freue mich, dass wir ihn von uns überzeugen konnten“, ist Danny Albrecht froh über die Neuverpflichtung. „Er passt sehr gut in unsere offensive Ausrichtung und wird unser Angriffsspiel noch schneller machen. Ich glaube, dass unsere Fans viel Spaß an ihm haben werden“, so der HEV-Coach abschließend.
(HEV/ms)
  
    
EV Füssen
Marc Sill schließt sich dem EV Füssen an

(OLS)  Ein Neuzugang, der sehr viel Routine mitbringt: Marc Sill, langjähriger Stürmer des ERC Sonthofen, wird in der nächsten Spielzeit für den EVF auflaufen. Nach dem Oberliga-Aus der Oberallgäuer sucht der 30-jährige Angreifer weiterhin die Herausforderung in der dritten Spielklasse, so dass sich der Verein und Marc nun über eine Zusammenarbeit einig wurden. Er wird somit ein wichtiger Bestandteil der Füssener Offensive, wobei ihm die Vereinsfarben Schwarz und Gelb natürlich nicht fremd sind.
Erst im November wurde Marc Sill für seine Vereinstreue geehrt. In 15 Spielzeiten bestritt er über 500 Spiele für den ERC Sonthofen in der Bayern- sowie in der Oberliga. Unterbrochen wurde seine Zeit im Trikot der Bulls lediglich von einem Abstecher zum ESV Kaufbeuren in die zweite Liga. Dort versuchte sich der damals 20-Jährige in dreizehn Partien, bestritt im Rahmen einer Kooperation auch drei Spiele für den EC Peiting in der Oberliga, ehe es ihn bereits im Dezember der Saison wieder zum ERC zurück zog.
Hier hatte der gebürtige Oberstdorfer bereits mit 16 Jahren in der Bayernliga debütiert und sein großes Talent gezeigt. Läuferisch und technisch stark gehörte er trotz seines Alters sofort zu den Topscorern im Team. Ehe er vier Jahre später zum einzigen Mal den Sprung in ein höherklassiges Team wagte, hatte Marc bereits 165 Punkte in der Bayernliga gesammelt und gehörte zu den besten deutschen Spielern der Klasse. Nach seiner Rückkehr änderte sich daran wenig, bis 2014 bestritt der Rechtsschütze insgesamt 287 Spiele in der höchsten BEV-Klasse mit 175 Toren und 213 Assists. Er konnte zweimal die Meisterschaft feiern sowie den Aufstieg in die Oberliga. Marc zeigte dann schnell, dass er auch hier ohne Probleme mithalten kann und war die letzten sechs Spielzeiten einer der Leistungsträger bei den Bulls. In diesem Zeitraum absolvierte er 236 Partien in der Oberliga mit 66 Treffern und 145 Vorlagen.
Füssens Trainer Andi Becherer über den Neuzugang „Wir standen mit Marc schon länger in Kontakt und sind froh, dass er sich jetzt für uns entschieden hat. Mit ihm bekommen wir einen sehr erfahrenen und auch kompletten Spieler, der eine tolle Verstärkung für uns bedeutet. Marc gehörte in Sonthofen zu den Leistungsträgern, ist ein Top-Athlet und passt auch menschlich voll zu uns. Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit mit ihm.“
Beim EV Füssen ist man davon überzeugt, dass Marc Sill auch am Kobelhang schnell heimisch werden wird und wünscht dem Stürmer, der sich für die Trikotnummer „26“ entschieden hat, schon jetzt viel Spaß und Erfolg in seinem neuen Team. 
(EVF/mil)
  
    
SC Riessersee
WarmUp Trikot 2020/21 - Sei mittendrin und sichere Dir Deinen Namen auf dem WarmUp Trikot, weitere Pakete geplant

(OLS)  In der kommenden Saison wird sich die Mannschaft vor dem Spiel mit einem speziellen WarmUp Trikot auf der Eisfläche präsentieren. Das Besondere an dem Trikot wird sein, dass sich Fans, Anhänger und Freunde des SCR mit einem geringen Betrag auf dem Trikot verewigen können. Für nur 50 Euro wird der Name auf das WarmUp Trikot gedruckt.
„Durch die Corona-Pandemie ist unsere Planung und Budgetabsicherung für die kommende Saison extrem in Schieflage geraten und wir müssen jetzt auch andere Wege einschlagen um das Budget komplett abzusichern. Leider wurden unsere Solidaritätstickets nicht so gut angenommen, wie an anderen Standorten der Oberliga bzw. DEL2. Dadurch musste das entstandene Minus der abgelaufenen Saison durch einen Sponsoringbetrag von der Firma tproneth ausgeglichen werden, der eigentlich für die nächste Saison geplant war. Hierzu nochmal mein herzliches Dankeschön an die Gebrüder Schwinghammer, die uns hier wieder einmal unbürokratisch ausgeholfen haben.
Allerdings fehlt uns dieser Betrag dann natürlich in der kommenden Saison. Wir sind ungemein auf die Unterstützung unserer treuen Fans und Anhänger angewiesen.“ betont Panagiotis Christakakis.
Im Fanshop kann man sich seinen Namen auf dem WarmUp Trikot sichern (für 50 Euro –wird das Recht erworben, dass der Name des Käufers auf das Trikot gedruckt wird), dazu gibt es in Kürze noch weitere Schmankerl.
(SCR/pv)
  
    
Blue Devils Weiden
Heinisch fehlt zu Saisonbeginn

(OLS)  Martin Heinisch wird den Blue Devils in den ersten Hauptrunden-Spielen der neuen Oberliga-Saison fehlen. Beim letzten Auswärtsspiel der abgelaufenen Spielzeit in Rosenheim erhielt Heinisch eine Matchstrafe. Der Kontrollausschuss des DEB beantragte hierauf eine Sperre von sechs Pflichtspielen gegen den Weidener Stürmer. Gegen diese Sperre legten die Blue Devils Einspruch ein, weswegen der Fall vor einem Sportgericht verhandelt wurde. Die Sperre gegen Heinisch beläuft sich nun auf drei Spiele. Drei weitere Spiele werden zur Bewährung ausgesetzt. Dieses Urteil ist rechtskräftig, wie Blue Devils-Geschäftsführer Franz Vodermeier bestätigt: „Wir haben dem Urteil zugestimmt. Von unserer Seite wird es keine weiteren Maßnahmen mehr gehen. Es ist bitter, dass Martin in den ersten drei Saisonspielen fehlen wird, er ist ein wichtiger Spieler für uns. Aber wir müssen dies akzeptieren.“
(BDW/se)
  
    
Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
EHC Bayreuth
Erster Abgang bei der Landesliga-Mannschaft

(BLL)  Als erster Abgang steht einer unserer tschechischen Kontingentspieler, Ondrej Pajk, fest. 
Der 21jährige Verteidiger kam im vergangenen Sommer zum EHC mit dem Ziel, in Deutschland Fuß zu fassen. Er brauchte eine gewisse Anlaufzeit, um in Bayreuth anzukommen, avancierte aber mit fortwährender Dauer der Saison immer mehr zum Leistungsträger und konnte, gerade in der Abstiegsrunde, häufiger entscheidende Treffer erzielen und so Punkte für die Scorerwertung sammeln. 
Nun wechselt er zurück in sein Heimatland zum HC Karlovy Vary nach Karlsbad, wird aber in der kommenden Saison auf Leihbasis in Eger für den HC Stadion Cheb auflaufen. Wir danken "Ondra" für seinen Einsatz und wünschen Ihm für die Zukunft alles Gute!
(EHCB/sr)
  
    
Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
   
 - derzeit keine Meldungen -
  
    
Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga
  
   
 - derzeit keine Meldungen -
  
    
Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
Schönheider Wölfe
ebay-Versteigerung der Original-Wölfe-Heimtrikots

(RLO)  Ab Mittwoch, dem 10.06.20, 12:00 Uhr können unsere Fans die roten Original-Trikots bei ebay ersteigern, welche zu unseren Heimspielen in der vergangenen Regionalliga Ost-Saison 2019/2020 im Schönheider Wolfsbau getragen wurden. Die Auktionen laufen zehn Tage, in denen Ihr Euch das getragene Original-Trikot Eures Lieblingsspielers meistbietend oder per Sofortkauf sichern könnt.
Zu den Trikot-Auktionen geht’s hier -> https://www.ebay.de/usr/schoenheider_woelfe
Es werden alle Trikots unserer Spieler aus der letzten Saison versteigert, welches jedes für sich ein Unikat darstellt und somit nur ein einziges Mal erhältlich ist. Ein unbedingtes Muss für echte Wölfe-Fans und Andenken-Sammler!
Da bekanntlich die letzte Saison aufgrund der Corona-Pandemie vorzeitig abgebrochen werden musste und somit eine Trikotversteigerung im Wolfsbau nicht mehr möglich war, bieten wir Euch auf diesem Weg die Möglichkeit, an die begehrten Trikots zu kommen.
Mit Eurem Gebot/Kauf unterstützt Ihr zudem den Verein auch in finanzieller Hinsicht, da auch wir in der aktuell immer noch schwierigen Corona-Zeit auf sämtliche Hilfe angewiesen sind. Vorab schon einmal ein großes Dankeschön! WIR für EUCH – IHR für UNS!
(SW/mg)
  
   
Landesliga Berlin
Nachgefragt  bei: Peter Hannemann (Leiter Landesliga Berlin und 1. Vorsitzender OSC Berlin Eishockey)

(LLB)  Die Landesliga Berlin befand sich im Hauptrundenendspurt, als der Spielbetrieb beendet werden musste. Peter Hannemann ist nicht nur 1. Vorsitzender der Eishockeyabteilung vom OSC Berlin, sondern auch Leiter der Landesliga Berlin. Auch er hat ein paar Fragen beantwortet.
Das Wichtigste vorab, wie geht es Dir?
Mir und meiner Familie geht es gesundheitlich sehr gut. Wir haben bisher keine Probleme. Kann nur hoffe, das dies auch so weitergeht.
Wie wirken sich die Einschränkungen bei Dir beruflich und privat aus?
Da ich bisher im Homeoffice gearbeitet hatte, sind die Änderungen und Einschränkungen sehr gering. Im privaten Bereich fehlen mir schon die Kontakte.
Wie fällt Dein Fazit zur ja leider abgebrochenen Saison aus?
Landesliga:
Bis dato war es eine sehr überraschende Saison. Zumal wir es auch geschafft hatten, den Ausfall vom November sehr gut zu kompensieren. Es hätten auch wieder Play off-Spiele stattfinden sollen. Dank nochmals an alle Mannschaften, die bereit waren, auch den Freitag als Spieltermin zu akzeptieren. Es waren doch einige überraschende Ergebnisse erspielt worden. Leider mussten auch Spiele gewertet werden und leider war auch wieder in dieser Saison die Mannschaftsstärke bei einigen Spielen gerade ausreichend.  
OSC Berlin:
Nachdem sich die Landesligamannschaft vom OSC endlich gefunden hatte, konnte man einen sehr positiven Aufwärtstrend erkennen. Schade, dass dies nicht zu Ende geführt werden konnte. Es war erkennbar, dass man als Team auch für Überraschungen sorgen kann.
Unsere Ostseeligamannschaft konnte als einzige ihre Saison zu Ende spielen. Dort sind auch positive Veränderungen, durch den persönlichen Einsatz von Kalle, erkennbar.
Im Nachwuchs konnte man auch wieder eine Steigerung erkennen. Unsere Laufschule konnten wir auch wieder erweitern, und ausbauen.
Welche Auswirkungen hat die Situation auf den OSC Berlin?
Bisher haben sich alle unsere Mitglieder solidarisch verhalten, und Ihre Treue zum Verein gehalten.  Wir wünschen uns, dass wir schnellstes wieder die Mannschaften zum Training zusammenbringen können.
Ist es überhaupt momentan möglich die neue Saison zu planen?
Eine Planung für die neue Saison ist derzeit sehr kompliziert, da sich die Treffen aller Verantwortlichen im Augenblick sehr schwierig gestalten.
Welche Teams sollen 2020/21 an den Start gehen?
Wir planen für die nächste Saison, die gleiche Anzahl an Mannschaften zu melden, wie in der abgelaufenen.
Habt Du sonst noch Überraschungen für die neue Saison auf Lager?
Die größte Überraschung wäre, wenn wir alle wieder in eine planbare neue Saison gehen könnten und schnellstens wieder mit dem Training beginnen könnten.
Möchtest Du noch etwas loswerden?
Der OSC Vorstand möchte sich bei allen Mitgliedern für die Treue zum Verein bedanken. Wir wissen, dass es im Augenblick eine sehr schwierige Zeit für alle ist. Aber Eishockeyspieler/innen sind es gewohnt, schwierige Situationen zusammen zu meistern.  Aber nur wenn alle dabeibleiben, können wir den Start erfolgreich beginnen.
Bitte bleibt GESUND oder – solltet ihr zu den Betroffenen gehören – werdet es schnell wieder.
Herzlichen Dank und weiterhin alles Gute
(NIS/ns)
  


 Donnerstag 11.Juni 2020 www.icehockeypage.de 
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