Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
EG Diez-Limburg
(OLN)  Der nächste Neuzugang bei der GDL ist unter Dach und Fach: Nach vier Jahren Eishockeypause wird Verteidiger Marius Pöpel sein Comeback auf dem Eis geben. Der 30-Jährige spielte viele Jahre in der Oberliga für seinen Heimatverein Bad Nauheim, sowie für Hamm, Duisburg und Weiden
  
EV Duisburg
(RLW)  Schlag auf Schlag geht es bei der Mannschaftsplanung des EVD weiter. Nach den Weiterverpflichtungen von David Cespiva und Cornelius Krämer, sowie der Neuverpflichtung des finnischen Kontingentspielers Henri Ruotsalainen stehen nun drei weitere Neuzugänge fest. Von den Dinslaken Kobras kehrt Stürmer Pascal Behlau zu seinem Heimatverein zurück. Mit dem jungen Verteidiger David Kristofic kommt ausserdem ein gebürtiger Duisburger, der im Krefelder Nachwuchs und zuletzt in Österreich spielte, zu den Füchsen, wo er erstmals im Seniorenbereich auflaufen wird. Mit Leonardo Stroh wechselt noch ein weiterer junger Stürmer aus dem DNL2-Team des Iserlohner EC an die Wedau
  
Saale Bulls Halle
(OLN)  Weiterer Rückschlag in der Kaderplanung des MEC: Nach der überraschenden Absage von Verteidiger Steven Bär, der eigentlich von den Selber Wölfen nach Halle wechseln sollte, hat nun auch Stürmer Johannes Ehemann, der seinen Vertrag eigentlich schon verlängert hatte, sein Karriereende mit nur 24 Jahren bekannt gegeben um sich seiner künstlerischen Laufbahn zu widmen
  
ES Weißwasser
(RLO)  Verteidiger Aron Wagner wird zu seinem Heimatverein zurückkehren und künftig für das neue Regionalliga-Team des ES Weißwasser auflaufen. Der 23-Jährige verfügt über Oberliga-Erfahrung und spielte für den EHC Freiburg sogar schon in der DEL2. In den vergangenen zwei Jahren ging er dann für das 1b.Team des Leipziger EC in der Landesliga Thüringen und Landesliga Sachsen aufs Eis
  
Münchener EK
(BBZL)  Verteidiger Mario Schmidt, der ursprünglich aus dem Dorfener Nachwuchs hervorging und seit zwei Jahren für die Luchse spielt, wird auch in der kommenden Saison das MEK-Trikot tragen
  
ESV Waldkirchen
(BLL)  Der nächste Neuzugang bei den Karoli Crocodiles ist unter Dach und Fach: Der junge Stürmer Dominik Kirjak, der zuletzt im DNL2-Team des ERC Ingolstadt spielte und zuvor im Passauer und Deggendorfer Nachwuchs aktiv war, wird in Waldkirchen in seine erste Saison im Seniorenbereich gehen. Ausserdem bleiben aus dem bisherigen ader Verteidiger Niklas Mayrhauser, sowie die Stürmer Ingo Schwarz und Johannes Holzfurtner
  
ESC Haßfurt
(BLL)  Mit Stürmer Georg Lang und Mannschaftskapitän Christian Dietrich haben zwei langjährige Akteure ihre weitere Zusage bei den Hawks gegeben
  
Höchstadter EC
(OLS)  Stürmer Daniel Tratz, der während der letzten Saison von den Schweinfurt Mighty Dogs zurückgekehrt ist, hat seinen Vertrag bei den Alligators verlängert und wird zudem weiterhin als Teammanager fungieren. 17 Oberligaspiele hat der 29-Jährige in der letzten Saison bestritten und blieb dabei ohne Scorerpunkte
  
Eisbären Juniors Berlin
(RLO)  Nachwuchsspieler Nico Schröder, der als Allrounder sowohl in der Defensive, als auch in der Offensive flexibel einsetzbar ist, gehört in der neuen Spielzeit zum regionalliga-Team der Eisbären Juniors
  
EV Bad Wörishofen
(BLL)  Mit Jos Busch, Moritz Egger, Erik Schönberger und Kilian Weidinger haben vier Verteidiger weiterhin ihre Zusage bei den Wölfen gegeben
  
ESV Chemnitz
(RLO)  Stürmer Michael Galvez, derüber Oberliga- und auch DEL2-Erfahrung verfügt, wechselt nach drei Jahren bei den Schönheider Wölfen, für die er in der letzten Saison 10 Tore erzielen konnte, zur neuen Spielzeit zu den Crashers
  
EHC Mitterteich
(BBZL)  Stürmer Lukas Zellner, der letztes Jahr von den Blue Devils Weiden kam, wo er auch Oberliga-Erfahrungen sammeln konnte, wird auch in der neuen Spielzeit wieder das Trikot der Stiftland Dragons tragen
  
SC Forst
(BLL)  Bei den Nature Boyz haben mit Verteidiger Andreas Krönauer und den Stürmern Daniel Anderl und Manuel Weninger drei langjährige Akteure verlängert
  
ESV Gebensbach
(BBZL)  Die Verantwortlichen waren erfolgreich auf Trainersuche. In der neuen Bezirksligasaison wird Heinz Zerres das Kommando an der Bande übernehmen. Zuletzt pausierte der 73-Jährige aus privaten Gründen. Zuvor war er beim EHC Bad Aibling tätig
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 16.Juli 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten und offizielle Mitteilungen dieser Woche mit insgesamt 13 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga Südwest und Regionalliga West.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
   
pennydelDeutsche Eishockey Liga
Nikon und PENNY DEL küren den „SEASON SHOT“ – das beste Foto der Saison 2019/20 / Goalie Jochen Reimer vom ERC Ingolstadt ziert den SEASON SHOT

(DEL)  Im Mai 2020 hatten Eishockey-Fans und Fotografie-Enthusiasten wieder die Gelegenheit, unter www.mynikon.de/seasonshot aus den WEEKLY SHOTS Siegerfotos der Hauptrunde, der leider nicht zu Ende gespielten DEL-Saison, ihr persönliches Foto-Highlight zu wählen – den SEASON SHOT.
Das Voting erfreute sich großer Beteiligung und das Ergebnis war extrem knapp. Hauchdünn durchgesetzt hat sich das Siegerfoto aus der 4. Spielwoche. Aufgenommen wurde das Foto vom DEL Nikon-Fotografen Johannes Traub in der Saturn Arena Ingolstadt.
Das spektakuläre Foto friert die Action-Szene messerscharf ein und zeigt Goalie Jochen Reimer (ERC Ingolstadt) aus der Hintertor-Perspektive, wie er akrobatisch auf der Linie „rettet“.
Auf Platz 2 wurde das Siegerfoto von DEL Nikon-Fotografin Jasmin Wager aus der 14. Spielwoche gewählt. Platz 3 ging an das Siegerfoto aus der 6. Spielwoche von DEL Nikon-Fotograf Sörli Binder.
Nikon und die DEL bedanken sich bei allen Fans für die zahlreich abgegebenen Stimmen. Unter allen Teilnehmern, die für das Siegerfoto abgestimmt haben, verlosen die PENNY DEL und Nikon attraktive Preise. Die Gewinner werden kurzfristig schriftlich benachrichtigt.
Die Preisübergabe an den ausgelosten Gewinner des 1. Preises erfolgt in der kommenden Saison 2020/21 während eines Heimspiels des DEL-Clubs seiner Wahl.
Weitere Informationen zu Nikon und seinen Produkten finden Sie unter http://www.nikon.de.
(DEL/kk)
  
    
koelnerhaieKölner Haie
Wichtige Informationen zum DEL WINTER GAME 2021

(DEL)  Infolge der Corona-Pandemie hat der Deutsche Fußball-Bund einen neuen Terminkalender für die bevorstehende Fußball-Saison 2020/21 erstellt. Die Winterpause der Bundesliga-Saison 2020/2021 fällt nun kürzer aus als ursprünglich – vor Corona – geplant. Somit kommt es zu einer Terminkollision mit dem für den 9. Januar 2021 angesetzten DEL WINTER GAME zwischen den Kölner Haien und den Adlern Mannheim im RheinEnergieSTADION, da u.a. das verbleibende Zeitfenster für den Auf- und Abbau der Eisfläche verkleinert ist.
Die Kölner Haie sind mit den Kölner Sportstätten, dem 1. FC Köln, der PENNY DEL und den Adlern Mannheim hierüber bereits im Austausch. In den kommenden Wochen wird der KEC darüber informieren, wie mit dem Termin des DEL WINTER GAME 2021 verfahren wird. Sollte der Termin verschoben werden, werden die Haie dann über das weitere Vorgehen und alle daraus resultierenden Maßnahmen informieren.
(KEC/js)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Namen kommen aufs Trikot - Profis tragen Crowdfunding-Unterstützer auf Saisontrikots

(DEL2)  Die Profis der Eispiraten Crimmitschau werden ihre DEL2-Partien in der Saison 2020/21 mit besonderen Jerseys bestreiten. So werden alle Namen der Crowdfunding-Unterstützer, welche mit einer Spende ab 100 Euro dazu beitrugen, dass die Eispiraten mehr als 150.00 Euro an Spenden übermittelt bekamen, auf den neuen Saisontrikots abgebildet sein.
Fälschlicherweise wurde zuletzt kommuniziert, dass es sich dabei um die Vorbereitungstrikots handelt. Hierzu erklärt Eispiraten-Geschäftsführer Jörg Buschmann: „Diese Informationen entstammen einem Kommunikationsfehler. Die Namen der Spender werden, wie im Vorfeld geschrieben, auf den neuen Hauptrunden-Trikots zu sehen sein“. Pressesprecher Aaron Frieß ergänzt: „Es ist eine großartige Aktion, um die Unterstützer zu huldigen, die in einer schweren Zeit zu uns standen. Zudem symbolisieren die Namen unserer Anhänger auf dem Trikot den starken Zusammenhalt zwischen den Fans und den Eispiraten“. Die Listen mit den Spendernamen, welche dann das neue Saisontrikot zieren, werden aktuell von Silvana Main (Bild), kaufmännische Assistentin der Eispiraten, bearbeitet und gepflegt.
Aktuell wird die neue Spielkleidung für die Saison 2020/21 in Absprache zwischen den Eispiraten-Verantwortlichen und Lutz Höfer von CCM Create-Sports gestaltet, im Anschluss dann produziert. Neben den Heim- und Auswärtstrikots wird es erneut ein Warmup-Trikot geben. Hinzu kommen zur neuen Serie erstmals ein Vorbereitungstrikot sowie ein extra angefertigtes Jersey, welches zum Auswärtsspiel in Dresden getragen wird, zu dem die Eispiraten-Verantwortlichen, gemeinsam mit einer Vielzahl an Fans, mit dem Fahrrad fahren werden. Crowdfunding-Teilnehmer, welche mindestens 500 Euro gespendet haben, erhalten zudem ein limitiertes Vorbereitungs-Trikot.
(EC/af)


Mario Scalzo: Demut, Bescheidenheit und Siegeswille - Der neue Eispiraten-Verteidiger im Porträt

(DEL2)  Mario Scalzo ist neu in Crimmitschau. Mit 35 Jahren sucht der Deutsch-Kanadier noch einmal eine neue Herausforderung bei den Eispiraten Crimmitschau in der DEL2. Dass sich der bescheidene Routinier schnell zu einem Gewinn für die Westsachsen auszahlen könnte, merkt man auf den ersten Blick. Denn nicht nur seine unglaubliche Vita spricht Bände, auch seine Erfahrungen abseits des Eises und seine Werte, die er auslebt, dürften ihn zu einer wichtigen Personalie im Team der Eispiraten machen.
Dass Mario Scalzo Eishockeyspieler wird, war fast schon eine Bestimmung. Schon sein Vater schnürte sich die Schlittschuhe und spielte sich in den Fokus einiger NHL-Clubs. Zwar lief er nie in der Eliteliga des Eishockeys auf, gab seine Passion aber an seinen Sohn weiter, der seinen Fokus spätestens mit dem zwölften Lebensjahr komplett auf den Eishockey legte. „Zuvor habe ich neben dem Eishockey auch Baseball gespielt“, sagt Scalzo, welcher in Saint-Hubert, einem Stadtteil von Longueuil in der Montérégie Québec geboren wurde.
Schnell zeigte sich, dass Scalzos eingeschlagener Weg der richtige sein sollte - spätestens mit seinem Wechsel zu den Rimouski Océanic in der QMJHL. In der kanadischen Juniorenliga konnte der Offensivverteidiger teils überragende Statistiken verbuchen, erzielte in 221 Partien 57 Tore selbst und bereitete 154 weitere Treffer vor. Neben zahlreichen individuellen Auszeichnungen und Teamerfolgen machte Scalzo auch Begegnungen, die ihn prägen sollten. So spielte er in jungen Jahren an der Seite des heutigen Weltstars Sidney Crosby – oft sogar im selben Block und in Überzahl. „Sidney und ich hatten immer einen sehr guten Draht zueinander“, erzählt Scalzo und ergänzt: „Auch heute haben wir ab und zu noch Kontakt. Er ist natürlich ein gefeierter Superstar in der NHL, aber immer bescheiden und keinesfalls arrogant“. Werte, die auch der Eispiraten-Neuzugang lebt, Werte die ihn ausmachen.
Anders als Crosby wurde der Verteidiger trotz guter Statistiken nicht gedraftet. „Für die damalige Zeit war ich mit 1,78 Metern wohl einfach zu klein. Insbesondere Verteidiger mussten damals einfach groß und stark sein. Es ist schade und ich glaube, so wie das Eishockey heute gespielt wird, hätte ich deutlich bessere Chancen“, so der Defensivmann. Über Umwege rutschte Scalzo dann doch in die Organisation eines NHL-Teams, den Dallas Stars. „Die Vorbereitung in Dallas war ziemlich cool. Die Stadt war super, die Mannschaft hatte klasse Spieler und es hat Spaß gemacht am Trainingscamp der Stars teilzunehmen“. Doch auch in Texas konnte der Kanadier nicht ganz oben anklopfen, der Traum von der NHL schien sich schnell zu zerschlagen, als er nach zwei Jahren lediglich für das Farmteam Iowa Stars in der AHL auflief. „Es ist dort schon ziemlich ländlich. Der Ort hatte damals eine neue Arena gebaut und das Team war ziemlich neu für die Bewohner. Aber es war trotzdem eine schöne Zeit, nur eben ein komplett anderes Leben für mich“.
Ein Tapetenwechsel musste her. Es ging für Mario Scalzo 2008 erstmals in seiner Karriere nach Europa – mit gerade einmal 24 Jahren! Damals schloss sich der gute Schlittschuhläufer dem EC Salzburg an, zog nach einer soliden Saison aber weiter. Weiter nach Deutschland, wo er für die Adler Mannheim in der DEL auflief. Eine große Organisation, für die er 102 Spiele bestritt, 24 Tore schoss und 38 Vorlagen für sich verbuchen konnte. Auch in seinem Heimatland Kanada blieben seine Leistungen nicht verborgen. Als einziger Nicht-NHL-Spieler wurde er 2011 in den Kader der Weltmeisterschaft in der Slowakei berufen. „Ich kannte einen der Manager gut, da ich bereits beim Deutschland Cup und beim Spengler Cup für Kanada auflief. Da habe ich ihn wohl überzeugt. Es war eine große Ehre für mich“, erzählt Scalzo stolz. Wieder war er mit zahlreichen Superstars unterwegs. „Wirklich alle Spieler in der Mannschaft waren und sind unfassbar gute Eishockeyspieler und jeder Spieler hat etwas anderes zum Team beigetragen. Menschlich fällt mir da spontan Brent Burns ein. Ein super Typ, mit dem ich auch die meiste Zeit verbracht habe“. Ganz nebenbei lernte er zu dieser Zeit in Mannheim auch seine spätere Frau kennen. Nichtsdestotrotz ging Scalzos Europa-Tour weiter.
Nach zwei Jahren in der Schweiz bei Biel-Bienne und Bern spielte der Abwehrmann außerdem noch für Turun Palloseura in Finnlands Oberhaus. Schließlich heuerte er 2012 bei den Graz 99ers an, einem Top-Club der EBEL, welcher damals von keinem Geringeren als Mario Richer gecoacht wurde, dem neuen Cheftrainer der Eispiraten. „Mario ist ein sehr leidenschaftlicher Trainer mit viel Erfahrung. Er mag es, wenn seine Spieler mit Herz spielen. Er ist sehr direkt und Respekt ist ihm sehr wichtig“, schildert Scalzo und ergänzt: „Ich weiß was mich unter ihm erwartet. Er will aus jedem Spieler des Beste herausholen, was für mich noch einmal eine neue Herausforderung sein wird. Man darf also nicht faul sein“, grinst der neue Verteidiger der Westsachsen.
2014 trennten sich die Wege von Richer und Scalzo, der beim tschechischen Club Piráti Chomutov anheuerte, wieder. Dort geriet seine Karriere erstmals ins Stocken. „Das war eine eher schwere Saison für mich, weil kaum jemand Englisch gesprochen hat und alle Anweisungen immer auf Tschechisch waren. Dazu gab es Probleme mit meinem Visum, so dass ich kaum gespielt habe. Das hat mir damals etwas die Freude am Eishockey genommen“, erklärt Mario Scalzo. Er legte ein Jahr Pause ein. „Danach habe ich es noch einmal bei Epinal in Frankreich probiert, aber auch dort ist es für mich einfach nicht so gut gelaufen. Es war auch nicht ganz so professionell wie in meinen vorherigen Stationen“. So entschied sich der Verteidiger mit dem Eishockey aufzuhören und sich vermehrt um seine Familie zu kümmern. „Wir sind nach Speyer gezogen, den Heimatort meiner Frau. Sie hat in dieser Zeit studiert und ich habe bei meinen Schwiegereltern in einer Landschaftsbaufirma gearbeitet“. Dazu kümmerte er sich um seinen damals gerade einmal einjährigen Sohn.
Mario Scalzos Lebensmittelpunkt wurde Deutschland. Und hier wollte er nach seinem eigentlichen Karriereende wieder Eishockey spielen. „Mein neuer Agent kannte Joe Gibbs von den Huskies sehr gut. Und so wechselte ich dann nach Kassel“. Doch auch dort folgte schnell ein Rückschlag. Er verletzte sich in der Vorbereitung am Knie, kämpfte sich aber noch einmal zurück. Mit seiner Genesung erhielt Scalzo dann auch seinen deutschen Pass. Es konnte losgehen. Und trotz langer Pause, avancierte er schnell zu einem Leader im Team der Schlittenhunde. In 28 Partien gelangen dem Offensivverteidiger drei Tore und 15 Vorlagen, dazu auch noch eine solide Plus/Minus-Statistik von +4. Kein Wunder also, warum die Huskies gern mit dem Deutsch-Kanadier weiter gearbeitet hätten.
Dennoch entschloss sich Mario Scalzo für den Wechsel an die Pleiße. „Mario Richer hatte schnell Kontakt zu mir aufgenommen und wollte mich in seinem Team haben“. Nach einigen Gesprächen zwischen den Verantwortlichen der Eispiraten und seinem Agenten ging es dann ganz schnell – Scalzo unterschrieb bei den Westsachsen und machte sich prompt ein erstes Bild von den Gegebenheiten in Crimmitschau, dem Stadion und den Mitarbeitern der Geschäftsstelle. „Ich wurde hier gut aufgenommen und erhielt viel Hilfe. Das Clubpersonal ist sehr herzlich. Ich fühle mich hier schon sehr wohl“. So bezog Scalzo schnell eine Wohnung in seiner neuen Wahlheimat und kam früher als gedacht nach Sachsen. „Ich habe nun genug Zeit, die Gegend besser kennenzulernen und mit dem Training zu beginnen. Ich gehe jeden Tag zum Fitnesstraining, fahre viel Fahrrad, mache Läufe und gehe in Chemnitz ab und an auf das Eis“.
Der Naturliebhaber und selbst ernannte Hobbykoch sei außerdem ein Typ, der die Ruhe liebt und nutzt, um sich auf die neue Saison zu fokussieren. Schnell wird klar, dass Scalzo eine wichtige Rolle im Team einnehmen soll und wird. Die Erfahrung auf und abseits des Eises bringt er ohnehin mit. Werte wie Demut, Bescheidenheit und der absolute Siegeswille sollten ihn zu einem ruhigen Leader machen. Und nicht nur er selbst hofft, trotz seines hohen Alters und dem damit verbundenen Status eines Routiniers, bei seiner Herausforderung Spaß und vor allem Erfolg zu haben.
(EC/af)
  
    
evllandshuteishockeyEV Landshut
EVL wird Partner von #WECOMEBACKSTRONGER / #WCBS-Hoodies & Shirts aus der EVL-Kollektion für den guten Zweck – jetzt bestellen!

(DEL2)  Zusammenhalt & Solidarität sind im Sport und bei der Bewältigung der Corona-Krise unerlässlich. Der EV Landshut ist ab sofort Partner der bundesweiten Initiave #WECOMEBACKSTRONGER, die mit dem Verkauf ihrer stylischen #WCBS-Hoodies & Shirts regionale Unternehmen und Organisationen mit verschiedenen Aktionen bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt. Bereits seit einigen Wochen ist das neue Label in Landshut präsent – jetzt gibt es sogar eine exklusive EVL-Kollektion! Alles für den guten Zweck!
„Wir freuen uns riesig, dass sich der EVL spontan bereit erklärt hat, uns zu unterstützen und gleich eine eigene Kollektion entwickelt hat. Bei #WCBS wollen wir den Menschen in unserer unmittelbaren Nachbarschaft helfen und einen Beitrag dazu leisten, dass kleinere und mittelständische Unternehmen die Corona-Krise überstehen. Es macht uns sehr stolz, mit dem EVL einen so großen Partner in Landshut zu haben. Jetzt hoffen wir natürlich auf die Unterstützung der Fans, damit wir gemeinsam noch viele Aktionen umsetzen können. Wir bedanken uns beim EVL und der Landshuter Shirt-Manufaktur schon jetzt ganz herzlich für die unkomplizierte Zusammenarbeit. Diese Krise können wir nur gemeinsam meistern“, erklärt Florian Bauer, der #WECOMEBACKSTRONGER in Landshut etabliert hat.
„#WECOMEBACKSTRONGER ist nicht nur eine tolle Aktion, sondern auch für uns als Sportler in diesen besonderen Zeiten ein perfektes Motto. Gerade in dieser Krise ist Zusammenhalt & Solidarität besonders wichtig“, ergänzt EVL-Angreifer Max Brandl.
Also: Auf geht´s Fans, sichert Euch jetzt Eure Hoodies und Shirts! Die EVL-Kollektion bei #WCBS ist in den Farben „optimistic black“ und „joyful grey“ erhältlich. Während ein Hoodie 45 Euro kostet, ist ein T-Shirt für 35 Euro zu haben (Kinder zahlen jeweils zehn Euro weniger). Bestellt werden kann direkt online unter www.wecomebackstronger.de/evlandshut oder direkt vor Ort bei der Landshuter Shirt-Manufaktur (www.la-shirts.de).
Der Verkaufserlös fließt vollständig in die Landshuter #SUPPORTLOCAL-Aktionen. Aktuelle Infos gibt es regelmäßig auf den #WCBS-Social-Media-Accounts bei Instagram und Facebook.
Eine Mannschaft, eine Stadt, ein Ziel: #WECOMEBACKSTRONGER - mit dem EV Landshut!
(EVL/mm)


Mario Zimmermann für U 20-Nationalmannschaft nominiert

(DEL2)  Endlich geht’s wieder aufs Eis! In den nächsten Wochen kehrt der Deutsche Eishockey Bund e.V. mit Lehrgängen für die ältesten Nachwuchs-Nationalmannschaften in den Trainings- und Wettkampfbetrieb zurück. Für den Lehrgang der U 20 vom 18. bis 23. Juli im schweizerischen Zug ist mit Mario Zimmermann vom EV Landshut auch ein Talent aus den Reihen des niederbayerischen Traditionsclubs mit am Start. In diesem Rahmen trifft der DEB-Nachwuchs in drei Spielen am 20. Juli, 21. Juli (jeweils 17 Uhr) und am 23. Juli (13 Uhr) auf die Schweizer Alterskollegen. Zuschauer sind bei diesen Matches nicht zugelassen.
Beachtet werden zudem die allgemein gültigen Hygieneregeln der Schweiz zur Eindämmung der Corona-Pandemie, das heißt etwa Mund-Nasenschutz-Pflicht in der Halle abseits des Eises. „Zunächst mal ist die Vorfreude bei allen riesengroß, nach so langer Zeit wieder auf dem Eis zu sein und ein Mannschaftstraining abhalten zu können“, sagt U20-Bundestrainer: Tobias Abstreiter: „Wir wollen uns zurechtfinden und das Ziel ist, dass ein Fortschritt erkennbar ist. Die Ergebnisse sind nicht unwichtig, es will natürlich jeder gewinnen. Aber wichtiger ist die ganz klar erkennbare Steigerung von Spiel zu Spiel. Die Spieler müssen vor dem Lehrgang verschiedene Einverständniserklärungen und Fragebögen ausfüllen. Zusammen mit der Corona-Warn-App und der Beachtung der Hygienevorschriften vor Ort sollte es gut funktionieren“, ergänzt Abstreiter für den der Lehrgang gerade mit Blick auf die U 20-WM Ende des Jahres in Kanada (Edmonton und Red Deer) von immenser Bedeutung ist.
Möglich wurde die kurzfristige Umsetzung durch einen engen Dialog zwischen DEB-Sportdirektor Stefan Schaidnagel und Lars Weibel, dem Sportlichen Leiter von Swiss Hockey. „Wir werden nicht so viele Maßnahmen haben und ganz andere Voraussetzungen als sonst. Aber wir wollen die Zeit nutzen und uns jetzt eben noch intensiver auf die WM vorbereiten. Dazu müssen wir mehr Fokus und Konzentration auf die Trainingsarbeit legen. Jeder, der eingeladen ist, muss seine Leistung bestmöglich abrufen und sich für die nächsten Maßnahmen empfehlen“, meint der Landshuter Bundestrainer, der Zimmermann zum allerersten Mal für die schwarz-rot-goldene U 20-Auswahl nominierte.
In der abgelaufenen Spielzeit absolvierte der gebürtige Altöttinger 40 DEL2-Spiele für den EV Landshut (fünf Assists) und ging viermal für die U 19-Nationalmannschaft auf dem Eis.
(EVL/mm)
  
    
saalebullshalle04Saale Bulls Halle
KADERPLANUNG 2020/21 AUF DER ZIELGERADEN!

(OLN)  Der Saale Bulls Kader - Hier sind die neuesten Verpflichtungen:
- Top-Scorer & Allrounder – Helms, Schön & Striepeke bleiben in Halle!
- Ein Hallenser für Halle – Max Pietschmann stürmt für die Saale Bulls!
- Ehemann weiter in Halle aktiv!
- Auch Valasek verlängert Vertrag – Stürmer bleibt ein Bulle!
- Erik Hoffmann kommt vom Essener Westbahnhof!
(MECH/nsb)
  
    
  
Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
escgeretsriedESC Geretsried
Patrick Ehelechner wird neuer Torwart-Trainer des ESC Geretsried

(BYL)  Der ehemalige DEL-Torhüter Patrick Ehelechner, der unter anderem für die Nürnberg Ice Tigers und die Augsburger Panther unter Vertrag stand, wird ab der Saison 2020/21 neuer Torwart-Trainer des ESC Geretsried. Zusätzlich übernimmt Ehelechner auch die Frauenmannschaft als Chef-Trainer. 
„Wir sind sehr glücklich, dass wir Patrick Ehelechner als neuen Trainer für den ESC Geretsried gewinnen konnten“, sagt Vorstand Markus Janka. „Als ehemaliger Torhüter liegt mir eine gute, fundierte Ausbildung der Torhüter am Herzen. Nachdem mir selbst das durch die Arbeit als Vorstand und meine beruflichen Verpflichtungen nicht mehr möglich war, haben wir  uns dazu entschieden, diesen Trainer-Posten extern zu vergeben. Mit Patrick haben wir diese Position hervorragend besetzt. Dadurch können wir unseren Torhütern ein hochwertiges Training anbieten und auch unsere Damen werden von seinem Erfahrungsschatz profitieren.“ 
Patrick Ehelechner arbeitet bei Magenta Sport und die doppelte Position für den ESC Geretsried bedeutet für alle Beteiligten ein hohes Maß an Disziplin und einen gut strukturierten Zeitplan.  
Patrick Ehelechner: „In Eishallen fühle ich mich daheim, sozusagen wie in meinem Wohnzimmer. Ich habe bereits vorher mitbekommen, dass hier in Geretsried gut gearbeitet wird, deshalb waren Yankee und ich uns auch sehr schnell einig. Ich freue mich sehr über die neue Herausforderung und bin schon sehr gespannt, das Frauenteam um Kapitänin Sabrina Kruck und die Torhütertalente der River Rats kennenzulernen. Ich hoffe wir können schnell in das schöne, modernisierte Eisstadion einziehen und gemeinsam mit der Arbeit beginnen.”  
Derzeit sind alle Mannschaften in der Vorbereitung und schwitzen für den ersehnten Saisonstart. Wann es für die einzelnen Teams wieder zurück ins Stadion geht, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.  
(ESCG/ko)
  
    
zweibrueckenhornetsEHC Zweibrücken
COVID 19 - Aktueller Status zur Eishockey Saison 2020/2021 in der Regionalliga Südwest

(RLSW)  Liebe Fans, Sponsoren, Vereinsmitglieder, Pressevertreter und Gönner des EHC Zweibrücken. Mit heutigem Datum möchten wir den aktuellen Status bekanntgeben.
Wir haben vom Verband (EBW) bisher keine Informationen bezüglich der kommenden Spielzeit in der Eishockey Regionalliga Südwest vorliegen. Zu Teilnehmerzahlen, Saisonstart, Anzahl Heimspiele und Ligatagung wurde bisher auch noch keine Aussage getroffen. Ebenfalls sind die Themenbereiche Zuschauerbeschränkung, Hygienevorschriften und Trainingsmöglichkeiten noch offen.
Daher ist es uns bis dato auch noch nicht möglich, mit dem Dauerkarten Verkauf zu starten. Wir bitten weiterhin um eure Geduld.
Wir tun aber alles, was in unserer Macht steht, um die Planungen für die kommende Saison voranzutreiben. Allerdings ist es aus heutiger Sicht unmöglich, eine valide und finanziell saubere Planung durchzuführen. Unsere Hausaufgaben hinsichtlich der Kaderplanung sind von unserer Seite weitestgehend abgeschlossen.
Durch die Corona Krise verschiebt sich die anstehende Mitgliederversammlung mit Neuwahlen. Uns ist es wichtig, euch diese Informationen nicht vorzuenthalten.
Bitte habt Verständnis für die aktuelle Situation.
Sobald uns neue Informationen vorliegen, werden wir euch weiter auf dem Laufenden halten.
(EHCZ/tr)
  
    
  
Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
    
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Eisadlern treten in der Regionalliga West an

(RLW)  Ungeachtet der nach wie vor ungeklärten Situation, ob bzw. ab wann Eishockey gespielt werden kann, hat der Eishockeyverband NRW (EHV) bei einer Ligentagung am Samstagnachmittag in Duisburg wichtige Entscheidungen zur Ligenstruktur und den entsprechenden Modus Fragen getroffen.
Die Landesliga (in der die Eisadler Dortmund in der letzten Saison Meister wurden) wird in die Regionalliga West integriert. Diese Liga umfasst nun insgesamt 12 Vereine. Im Einzelnen sind das die Füchse Duisburg, die Moskitos Essen (beide aus der Oberliga Nord), der EHC „DIE BÄREN“ 2016 aus Neuwied, die Dinslakener Kobras, die Ratinger Ice Aliens und der Neusser EV (alle aus der letztjährigen Regionalliga) sowie die Eisadler Dortmund, die Wiehl Penguins, der ESV Bergisch Gladbach, der EHC Troisdorf, die Grefrather EG und der EC Bergisch Land (alle aus der letztjährigen Landesliga).
Die Saison soll beginnen mit einer Gruppenphase. Die 12 Vereine wurden unter Berücksichtigung sportlicher und regionaler Kriterien in zwei Gruppen eingeteilt. Die Eisadler haben sich in Gruppe 1 anspruchsvollen Aufgaben zu stellen, denn ihre Gegner kommen aus Essen, Neuwied, Ratingen, Wiehl und Grefrath. Gespielt wird eine Einfachrunde (Hin- und Rückspiele). Danach sollen die jeweils vier Bestplatzierten der beiden Gruppen gemeinsam eine Hauptrunde (Einfachrunde) mit anschließenden Playoffs spielen. Die jeweiligen Fünft- und Sechstplatzierten der beiden Gruppen spielen eine gemeinsame Doppelrunde (2x Hin- und Rückspiele) um den Regionalliga Pokal. Unterhalb dieser neuen erweiterten Regionalliga gibt es in NRW nur noch die Bezirksliga, in die auch der GSC Moers geht, der letzte Saison noch in der Landesliga NRW spielte.
„Diese neue Ligenstruktur mit einer größeren Regionalliga war nur möglich, weil alle Vereine Kompromisse eingegangen sind. Auch wenn es nun für uns ungleich schwerer werden wird, nehmen wir diese sportliche Herausforderung an und hoffen, dass die neue Regionalliga West uns zusätzliche Impulse z.B. im Sponsorenbereich bietet“ meinten Bernd Schnieder (1. Vorsitzender der Eisadler) und Klaus Picker (Sportlicher Leiter) nach der Tagung unisono. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass möglichst bald geklärt wird, ab wann und unter welchen Bedingungen gespielt werden kann. Bis dahin muss auf entsprechende Terminierungen der Spiele noch gewartet werden.
(EAD/tb)
  
   
grefrathphoenixGrefrather EG
Grefrath Phoenix geht 2020/21 in neu gestalteter Regionalliga an den Start

(RLW)  Angesichts der vielen Corona bedingten Unwägbarkeiten war es lange unklar, wie und ob überhaupt im kommenden Herbst die Eishockeysaison würde starten können. Zudem drohte lange Zeit die Ligeneinteilung angesichts sehr unterschiedlicher Vorstellungen und Voraussetzungen bei den Clubs im Amateurbereich schwierig zu werden.
Auf der Ligentagung am vergangenen Samstag haben sich nun die Vereine der bisherigen Regionalliga und Landesliga, darunter die Grefrather EG, auf einen neuen Modus für die Saison 2020/21 verständigt, der den Bedürfnissen und Wünschen der Clubs gerecht werden soll.
Demnach werden in der nächsten Spielzeit jeweils sechs Regionalligisten und sechs NRW-Landesligisten in der neuen "Regionalliga West" gemeinsam an den Start gehen. Zu den insgesamt 12 Teams gehören unter anderem auch die Moskitos Essen und die Füchse Duisburg, die sich unlängst aus der drittklassigen Oberliga Nord zurück gezogen haben.
Die Saison startet zunächst mit einer Vorrunde, die in zwei Gruppen bestehend aus je sechs Teams ausgetragen wird. Im Anschluss daran qualifizieren sich jeweils die ersten vier Teams für die Hauptrunde mit anschließenden Play-Offs um die Meisterschaft und das Oberliga-Aufstiegsrecht. Die Mannschaften auf den Plätzen 5 und 6 beider Gruppen ermitteln in einer Doppelrunde untereinander den Gewinner des sogenannten NRW-Regio-Pokals.
Die beiden Gruppen setzen sich folgendermaßen zusammen:
Gruppe A:
Moskitos Essen
EHC Neuwied
Ratinger Ice Aliens
Eisadler Dortmund
Wiehl Penguins
Grefrath Phoenix
Gruppe B:
Füchse Duisburg
Dinslakener Kobras
Neusser EV
RealStars Bergisch Gladbach
EC Bergisch Land
EHC Troisdorf
Bei der Grefrather EG freut man sich auf die kommende Eishockey-Saison und den neuen interessanten Spielmodus. Sportlich sicherlich eine große Herausforderung für das Team von der Niers, welches wohl eher als Underdog ins Rennen gehen dürfte.
Noch ist unklar, zu welchem Zeitpunkt die neue Saison starten wird. Vorher gilt es die Richtlinien und Corona-Schutz-Vorschriften aus der Politik abzuwarten. Ein entsprechendes Hygiene-Konzept für die Nutzung von Eishallen vor allem vor Publikum ist bereits in der Mache. Für Anfang September haben sich die Regionalliga-Clubs zur Video-Konferenz verabredet. Dann soll nach Möglichkeit der Terminplan für 2020/21 vereinbart werden.
(GEG/dr)
  
    
neusserevNeusser EV
Verband und Clubs einigen sich auf Modus für die kommende Saison

(RLW)  Bereits vor zwei Wochen hatten sich die Vereine der Regionalliga sowie der Landesliga NRW untereinander ausgetauscht, am Samstag wurden dann Nägel mit Köpfen gemacht. Bei einer Arbeitstagung des Eishockey-Landesverbands NRW wurde die Zusammenlegung beider Ligen beschlossen, darüber hinaus ein Modus, der allen Vereinen bestmöglich gerecht wird und auf eine attraktive Spielzeit 2020/2021 hoffen lässt. Während die 1. Mannschaft des NEV in der modifizierten Regionalliga auf Punktejagd geht, startet das Perspektivteam des Vereins in der Bezirksliga.
Als mit Diez-Limburg, Herford und Hamm drei der bisherigen Top-Teams der Regionalliga West im Juni ankündigten, sich für eine Aufnahme in der Oberliga Nord zu bewerben, war klar, dass angesichts nur vier verbleibender Teams kein Weg an einer Modifizierung des höchsten Spielklasse auf Amateurebene vorbeiführen würde. Und tatsächlich gelang nach zahlreichen und konstruktiven Gesprächen eine Neustrukturierung des gesamten Spielbetriebs in NRW, die die Vereine trotz aller Corana-bedingten Unwägbarkeiten positiv in die Zukunft blicken lässt. Die Regionalliga West erhält Verstärkung durch die beiden Oberliga-Rückzieher aus Essen und Duisburg sowie sechs Landesligisten, die sich bereit erklärten, in die „neue“ Regionalliga aufzurücken. Mit den Eisadlern Dortmund, dem TuS Wiehl, dem ESV Bergisch Gladbach, dem EC Bergisch Land, dem EHC Troisdorf und den Grefrath Phoenix stoßen „alte Bekannte“ dazu, die man im Neusser Südpark aus zahlreichen Duellen der jüngeren oder etwas älteren Vergangenheit bestens kennt.
Um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass selbst bei weiteren Einschränkungen aufgrund der Pandemie ein geordneter Spielbetrieb durchgeführt werden kann, wurde die Liga in zwei Sechser-Gruppen geteilt, die nach einer Einfachrunde (Hin- und Rückspiel) miteinander verzahnt werden. Der NEV trifft in seiner Gruppe B auf die Mannschaften aus Duisburg, Dinslaken, Bergisch Gladbach, Solingen und Troisdorf. Die besten vier Teams sollen laut Plan anschließend eine Hauptrunde mit den besten Vertretern der Gruppe A austragen, anschließend wird in Play-Offs der Meister ausgespielt, der auch die Möglichkeit erhalten soll, in die Oberliga aufzusteigen. Für die Mannschaften beider Gruppen, die die Vorrunde auf den Plätzen 5 und 6 abschließen, ist hingegen geplant, in einer Doppelrunde den NRW-Regio-Pokalsieger auszuspielen. Der Verband kam den Vereinen zudem in Sachen Schiedsrichterkosten entgegen, so dass die Partien weiterhin von einem Hauptschiedsrichter und zwei Linienrichtern geleitet werden. Überlegungen, die Spiele zukünftig im „Zwei-Mann-System“ zu leiten, wurden so ad acta gelegt. „Unter Berücksichtigung all der schwierigen
Rahmenbedingungen begrüßen wir die Beschlüsse, die Samstag getroffen wurden“, zeigte sich der 1.Vorsitzende des NEV, Udo Tursas, nach der Arbeitstagung zufrieden. „Teilnehmerfeld und Modus lassen uns auf eine interessante und spannende Saison hoffen.“
Da zwei Mannschaften eines Vereins nicht in der gleichen Spielklasse an den Start gehen dürfen, war klar, dass das 1b-Team des NEV im Gegensatz zu den sechs oben genannten Landesligisten den Weg in die Regionalliga nicht mitgehen würde. Stattdessen tritt man zukünftig in der Bezirksliga an, die ebenfalls in zwei Gruppen geteilt wurde. Neusser Gegner in der Gruppe A werden die Clubs aus Aachen und Moers sein, darüber hinaus die weiteren Zweitvertretungen aus Solingen, Troisdorf, Dinslaken und Wiehl. „Uns war es wichtig, auch für die Zweitvertretung eine sinnvolle Perspektive zu finden. Die Mannschaft ermöglicht vielen Nachwuchsspielern des NEV eine Zukunft innerhalb des Vereins und dient auch als Sprungbrett in die „Erste“, betont Tursas die Bedeutung des Perspektivteams. Anders als in der Regionalliga wurde bisher nur die Vorrunde in Form einer Einfachrunde beschlossen, die weiteren Planungen sollen der Entwicklung in Sachen Corona angepasst werden.
Aus dem gleichen Grund wurde die Terminierung der Saison noch nicht endgültig festgelegt. Aktuell wird von einem Saisonstart im November ausgegangen, diesbezüglich – und auch was den weiteren Saisonverlauf angeht – wollen Verband und Vereine versuchen, flexibel auf sich ändernde Rahmenbedingungen einzugehen. Mit den nun getroffenen Vereinbarungen wurden zumindest die Voraussetzungen für einen geordneten Spielbetrieb geschaffen, so dass die Planungen für die neue Saison weiter vorangetrieben werden können.
(NEV/db)
  
    
ratingenRatinger Ice Aliens
Die Frage nach den Dauerkarten

(RLW)  Die Ice Aliens freut es sehr, dass vermehrt Anfragen nach Dauerkarten eingehen. Unerfreulich ist die Tatsache, dass keine Dauerkarten angeboten werden, weil noch zu viele Fragen offen sind. Nachdem am vergangenen Wochenende die Ligazusammenstellung und der Spielmodus festgelegt wurden, ist der wichtigste Schritt nun getan.
Offen bleiben jedoch die Fragen, die im Hinblick auf die Corona-Schutzverordnung geklärt werden müssen. Seit Montag, 15. Juli 2020, gelten weiteren Lockerungen in NRW, so dass nun bis zu 300 Zuschauer zu einem Wettkampf zugelassen sind. Hier muss jedoch die Nachverfolgbarkeit gewährleistet sein. Mit einer Dauerkarte wäre diese Beschränkung leichter zu erfüllen. In diesem Zusammenhang ist zu klären, ob es dann nur Sitzplätze gibt und welche Abstandsregeln einzuhalten sind.  Die Beschränkungen, die für die Aktiven gelten, sind noch gar nicht berücksichtigt.
Eine verlässliche Planung ist zum jetzigen Zeitpunkt unmöglich, Dauerkarten bereits jetzt anzubieten wäre unseriös. Frühestens Mitte September ist damit zu rechnen, dass der offizielle Saisonstart festgelegt ist. Auf Basis dieses Termins und den dann gültigen Verordnungen informiert der Verein die Fans und Freunde. Bis dahin bittet der Verein noch um Geduld.
(RIA/pia)
  
     
   

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 Donnerstag 16.Juli 2020 www.icehockeypage.de 
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