Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
EV Dingolfing
(BLL)   Stürmer Artur Azimov und Verteidiger Marco Sebesta werden den Isar Rats in der kommenden Landesligasaison nicht mehr zur Verfügung stehen. Dafür steht das Goalie-Trio nun fest, da auch Matthias Prade wieder im EVD-Trikot auflaufen wird
  
Aachener EC
(BZLW)  Torhüterin Eva Schmachtenberg hat zugesagt auch in der neuen Bezirksligasaison wieder für die Grizzlies aufzulaufen
  
EG Diez-Limburg
(OLN)  Die nächste Neuverpflichtung beim Oberliga-Aufsteiger ist fix: Vom Herforder EV wechselt Verteidiger Maximilian Droick zu den Rockets. Der 21-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des ES Weißwasser und hat bei den Ice Dragons zuletzt in der Regionalliga seine erste Saison im Seniorenbereich bestritten
  
EV Duisburg
(RLW)  Stürmer Leon Taraschewski, der für die Füchse zwischen 2015 und 2017 bereits in der Oberliga spielte, kehrt nun nach drei Jahren von den Dinslaken Kobras an die Wedau zurück, wo er auch seine Laufbahn eins begonnen hat
  
Eisadler Dortmund
(RLW)  Die Eisadler gehen mit den beiden Stürmern Michael Alda und Nils Hoffmann, die nun beide ihre Zusagen gegeben haben, in die Regionalliga
  
EHC Bad Aibling
(BLL)  Stürmertalent David Mayerl, der auch schon im eigenen Nachwuchs spielte, wechselt aus dem Nachwuchs des EHC Klostersee, wo er auch im erweiterten Bayernliga-Kader stand, zu den Aibdogs
  
EC Peiting
(OLS)  Verteidiger Manuel Bartsch, der in der vergangenen Saison verletzungsbedingt nur 30 Partien absolvieren konnte und es dabei auf 10 Assists brachte, wird bereits in seine siebte Spielzeit im ECP-Trikot gehen
  
Moskitos Essen
(RLW)  Stürmer Sören Hauptig, der schon im Nachwuchs der Stechmücken spielte und auch schon in der Oberliga für die Essener aufs Eis ging, wechselt von den Dinslaken Kobras an den Westbahnhof zurück
  
ESC Geretsried
(BYL)  Die Verteidiger Paul Gania und Maximilian Rieger werden den River Rats in der neuen Bayernligasaison genauso erhalten bleiben wie die Stürmer Xaver Hochstraßer, Michael Hölzl, Mathias Merker und Josef Reiter
  
Eisbären Berlin
(DEL)  Die Eisbären wollen Verteidigertalent Gawanke ausleihen. Der 21-jährige gebürtige Berliner steht derzeit beim NHL-Klub Winnipeg Jets unter Vertrag und spielte in der letzten Saison in der AHL für Manitoba Moose
  
CE Timmendorfer Strand
(RLN)  Dauerbrenner Jason Horst wird auch in der Regionalliga weiterhin für den CET auflaufen. Der 28-Jährige stammt aus dem eigenen Nachwuchs, spielte im Seniorenbereich ausschliesslich in Timmendorf und verfügt über reichlich Oberliga-Erfahrung
  
TuS Harsefeld
(RLN)  Die Tigers haben mit Dieter Kinzel einen neuen Trainer verpflichtet. Der 61-Jährige stand bereits zwischen 1996 und 2005 an der Harsefelder Bande und war zuletzt im Nachwuchsbereich der Crocodiles Hamburg tätig. Phillipp Bergmann wird sich dagegen wieder voll auf seine Position im Sturm konzentrieren, aber auch bei der Trainingsarbeit den neuen Coach unterstützen
  
EC Pfaffenhofen
(BYL)  Verteidiger Liäm Hätinen, der in der letzten Saison Oberliga-Erfahrung beim EC Peiting gesammelt hat, wechselt ebenso wie Stürmer Kevin Maraun, der von der 1b des ERC Ingolstadt kommt, zu den Ice Hogs. Aus dem bisherigen Kader haben zudem Stürmer Leonardo Uhl, ssowie die Verteidiger Quirin oexler und Friedrich Kolesnikov erneut zugesagt. Nicht mehr für den ECP werden Stürmer Simon Hintermeier und Verteidiger Timo Jüngst auflaufen
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 26.Juli 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, Interviews und offizielle Mitteilungen des Wochenendes mit insgesamt 10 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, hessenliga und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
mannheimeradlerAdler Mannheim
Trikotpräsentation rundet einmalige BABIS ab

(DEL)  Vielleicht ist es noch keine Tradition, aber nachdem die Präsentation der neuen Trikots in den vergangenen Jahren im Rahmen der „The boys are back in town“-Party großen Beifall fand, wurde das Geheimnis um die neuen Designs auch dieses Mal bei der großen Begrüßungsfeier gelüftet. Aufgrund der Corona-Pandemie in diesen Tagen aber rein virtuell.
Der Rahmen für die Trikotvorstellung war ein würdiger und einzigartiger. Erstmalig im deutschen Eishockey wurde eine komplette Veranstaltung rein virtuell umgesetzt. Da die traditionelle „The boys are back in town“-Party aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr nicht wie gewohnt auf dem Südplatz der SAP Arena stattfinden konnte, haben sich die Adler Mannheim dazu entschieden, den liebgewonnenen Termin mittels der Streamingplattform twitch in einer über zweieinhalbstündigen Livesendung zu den Fans in die heimischen Wohnzimmer zu bringen. Die Zuschauer ihrerseits konnten über die Chatfunktion mit eigenen Fragen interaktiv an der Gestaltung des gelungenen Formats mitwirken.
Mit einem traurigen Höhepunkt startete der an sich bunte Abend, der von Webradio-Kommentator Antti Soramies und Adler-Stadionsprecher Jens Schneider, zeitweise mit goldener Thomas-Gottschalk-Gedächtnis-Jackett, moderiert wurde. Ein kleiner Video-Einspieler anlässlich des Todes von Adler-Stadionsprecherlegende Udo Scholz Anfang Juli erinnerte an die unersetzliche Identifikationsfigur des Clubs. Detaillierte Einblicke in das bisherige Sommertraining, ein Rückblick auf die abgebrochene Saison Anfang des Jahres und ein kleiner Ausblick auf die bevorstehende sowie die Mannschaftsvorstellung mit etlichen Spieler- und Trainerinterviews folgten.
Bei einem „Endras gegen wirklich alle“-Spezial, bei dem die Fans per Chat gegen Adler-Schlussmann Dennis Endras quizzen konnten, mühte sich der Goalie redlich, musste nach insgesamt 16 Fragen in vier Kategorien aber den Zuschauern den Vortritt lassen. Einige Live-Schalten unter anderem zu Joonas Lehtivuori nach Finnland und Ben Smith, der hofft, in rund drei Wochen nach Mannheim kommen zu können sowie ein Live-Grillen, bei dem David Wolf und Matthias Plachta vormachten, wie leckere WHISTLE-Burger auch auf dem eigenen Grill perfekt gelingen, rundeten die große BABIS-Sause, die in der Spitze rund 2.000 Zuschauer verfolgten, unter den Klängen der Pfälzer Rockband „First Daze“ ab.
Als letztes Highlight wurde schließlich das neue Trikot-Design gelüftet. Das vielleicht auffallendste Merkmal ist ein schwarzer Udo-Patch am linken Ärmel auf allen drei Trikot-Varianten, um an die verstorbene Clubseele zu gedenken. Selbstverständlich besteht die Spielkleidung in der kommenden Saison aus einem blauen Heim-, einem weißen Auswärts- und einem schwarzen Alternativtrikot. Grundsätzlich unterscheiden sich die diesjährigen Versionen in einem engeren Schnitt, einem neuen Stoff und größeren Seiteneinsätzen unter den Ärmeln von den Vorgängermodellen.
Auf der Heim- und Auswärtsversion findet sich wieder das klassische Adler-Logo als zentrales Element auf der Brust. Doch anders als in vergangenen Jahren wurde das Adler-Logo bei den neuen Jerseys als Patch aufgenäht. Der Adler wird dabei von einer breiten, roten Bordüre getragen, die mit einem Ton-in-Ton-Muster aus Löwe und Angel durchzogen ist. Beides sind Elemente des alten Mannheimer Stadtwappens. Die Bordüre umläuft das Trikot, um auf der Rückseite unter den Schulterblättern die Spielernummer zu tragen. Diese ist erneut mit einem kleinen Adler-Kopf ausgestattet und wird rechts und links von einem ihr zugewandten Löwen flankiert. Am unteren Ende des Trikots findet sich die Mannheimer Skyline wieder, während direkt unter dem rückseitigen Kragen sieben Sterne für die sieben DEL-Meisterschaften der Adler stehen. Auf der Vorderseite schließt der Kragen derweil mit einem historischen Stadtwappen Mannheims ab, das in Blau, Weiß und Rot gehalten ist. Dieses Wappen prangt beim Alternativdesign groß auf dem Bauch und wird von zwei roten Bordüren getragen. Diese laufen um Rumpf und Ärmel herum. Als weiteres Highlight der dritten Variante wurde den Trikots ein Schnürkragen verpasst.
„Frischegefühl und Aufbruchsstimmung“
„Mit einigen grundliegenden Änderungen beim Material und Schnitt sowie einer klaren Designlinie wollen wir ein Frischegefühl und eine Aufbruchsstimmung erzeugen. Schon auf den ersten Blick ist die untrennbare Verbindung zwischen den Adlern und der Stadt Mannheim erkennbar. Die dominierenden Farben Blau, Weiß und Rot sowie das historische Stadtwappen unterstreichen die enge Beziehung zusätzlich. Der schwarze Udo-Patch war uns darüber hinaus eine Herzensangelegenheit, denn so wird unsere Institution Udo uns auch in dieser Spielzeit begleiten“, zeigte sich Adler-Geschäftsführer Matthias Binder mit den neuen Spieleroutfits zufrieden.
Ganz besonders erwähnenswert ist in dieser Zeit auch der Umstand, dass alle Trikotpartner der vergangenen Jahre auch weiterhin an Bord geblieben sind. Damit fügen sich die Logos der MVV, der PEKKIP Holding, der INTER Versicherungsgruppe, ProMinent, Radio Regenbogen, der SAP SE, der Stadt Mannheim, der VR Bank Rhein-Neckar und der Volksbank Kraichgau sowie der Ausrüstungspartnern Owayo und Bauer in das Gesamtbild ein.
Erhältlich sind die neuen Jerseys in allen Größen dann ab Anfang September zum Preis von 79 Euro (M – XL) beziehungsweise 50 Euro für die Kindertrikots (Junior XS, Junior L, S). Die Authentic-Version, bei der die Embleme auf der Brust als Stick-Patch aufgenäht sind, gehen in den Größen L bis 4XL für 200 Euro über den Ladentisch. Ab Mitte nächster Woche stellen wir ein Formular für Vorbesteller online. Dauerkarteninhaber können Ihre Coupons mit Hilfe des Formulars ab nächster Woche im Whistle einlösen.
(AM/as)
  
    
nuernbergicetigers 2020Nürnberg Ice Tigers
PIC wird Starting-Six-Partner

(DEL)  Die Nürnberg Ice Tigers können mit der PIC Capital Partners GmbH ihren ersten Partner auf der neugeschaffenen Starting-Six-Ebene präsentieren. Der Vertrag mit dem in der Metropolregion Nürnberg verankerten Unternehmen läuft zunächst über drei Jahre bis zum Ende der Saison 2022/23.
PIC war bei den Nürnberg Ice Tigers vor drei Jahren als Businesspartner eingestiegen und hatte sein Engagement bereits in der ersten Saison deutlich erweitert. Letzte Saison hat man sich entschieden, zum Premiumpartner aufzusteigen. Durch eine erneute, deutliche Steigerung des Sponsorings wird das mittelständische Unternehmen zum Starting-Six-Partner und einer Säule in der zweithöchsten Partnerebene der Ice Tigers.
Zum Umfang des weitreichenden Partnerpakets gehören unter anderem die Spielerpatenschaft von Jack Skille, LED-Werbespots, VIP-Pakete, Logopräsenz auf einem der Eiszugänge im Unterrang und das offizielle Saisoneröffnungsdinner mit der gesamten Mannschaft der Nürnberg Ice Tigers.
„Wir freuen uns außerordentlich darüber, dass uns Andi Kurzer mit PIC als Starting-Six-Partner so sehr unterstützt. Andi ist mit seinem riesigen Netzwerk nicht nur ein wichtiger Geschäftspartner für die Ice Tigers, sondern für mich persönlich auch zu einem sehr guten Freund geworden. Er hat das Starting-Six-Konzept maßgeblich mit uns zusammen entwickelt, weshalb es natürlich umso schöner ist, dass er mit seinem Unternehmen nun selbst Teil davon ist“, sagte Ice Tigers-Geschäftsführer Wolfgang Gastner.
Andreas Kurzer, Geschäftsführender Gesellschafter der PIC Capital Partners Gmbh: „Die Nürnberg Ice Tigers sind seit 1994 erstklassig, zeigen ehrliche Arbeit in allen Bereichen und haben jegliche Unterstützung absolut verdient. Dass ich mit meinem Unternehmen in der Lage bin, einen Teil zu einer erfolgreichen Zukunft in der DEL beitragen zu können, freut mich sehr. Alle Spieler und Mitarbeiter sind extrem bodenständig und sympathisch, und auch im Business-Club hat sich eine Familienatmosphäre entwickelt, in der immer wieder schöne Synergien entwickelt werden. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten, die neue Mannschaft beim ersten Abendessen kennenzulernen.“
Über PIC Capital Partners:
Das mittelständische Unternehmen mit seinem Sitz in der Metropolregion Nürnberg kann in den letzten Jahren auf eine sehr erfolgreiche Zeit zurückblicken. Unter der Führung von Andreas Kurzer investiert die PIC Capital Partners in Unternehmen jeglicher Branchen sowie Immobilienprojekte unter Beobachtung des gesamten Zyklus der jeweiligen marktwirtschaftlichen Entwicklung. Von der Identifikation, der Prüfung, dem Ankauf und der Entwicklung sorgt PIC mit hoher Professionalität und Agilität für die perfekte Wertschöpfung.
(NIT/rh)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
„Ich denke, es war irgendwie ein logischer Schritt!“ - Das erste Interview von Mathieu Lemay als Eispirat

(DEL2)  Mathieu Lemay ist der zweite Neuzugang der Eispiraten Crimmitschau für die neue Saison 2020/21 gewesen. Der 25-jährige Stürmer, der aus Sterzing an die Pleiße kommt, soll die Offensive der Westsachsen mit seinem Speed und seinem Torriecher beleben. Nun stand der Kanadier für ein kurzes Interview bereit und sprach sowohl über die Gründe für seinen Wechsel, seine Zielsetzung und einem Spieler, von welchem er viel lernen kann.
Schön, dass du dir die Zeit für ein Interview mit uns nimmst, Mathieu. Zu allererst: Wie geht es dir?
Mir geht es wirklich gut. Ich bin wieder zu Hause in Kanada und jetzt, wo die Arenen hier offen sind, kann ich auf das Eis gehen. Aufgrund von Corona konnte ich in dieser Sommerpause leider so viel reisen, wie ich es wollte.
Wie bereitest du dich aktuell auf die neue Saison vor?
Ich hatte Glück, dass ich die ganze Zeit im Fitnessstudio meines Bruders trainieren konnte, denn viele Fitnessstudios hierin der Nähe waren lange geschlossen. Und wie ich schon sagte, kann ich jetzt auch ein paar mal in der Woche auf das Eis gehen und mich so gut auf den Saisonstart vorbereiten.
Es dauert nicht mehr lange, bis die Vorbereitung auf die neue Saison beginnt. Du kommst nun in ein neues Land und ein neues Team. Was war ausschlaggebend, dass du letztendlich zu den Eispiraten gewechselt bist?
Nach der letzten Saison war Deutschland eines der Länder, in denen ich unbedingt spielen wollte. Gerade nach den Gesprächen mit Mario Richer fiel mir die Wahl am Ende sehr leicht.
Welche Rolle hat Mario Richer, der neue Eispiraten-Trainer, denn bei deinem Wechsel gespielt?
Mario wollte mich schon im vergangenen Jahr in Frankreich unter Vertrag nehmen, aber am Ende hat das leider nicht geklappt. Als er mich dieses Jahr kontaktierte, hatte ich bereits viele gute Dinge über Crimmitschau und die DEL2 gehört, so dass er nicht viel sagen musste, um mich davon zu überzeugen, hier her zu kommen. Denn ich weiß auch, dass Mario ein sehr guter und erfahrener Coach ist.
Du hattest ein hervorragendes Jahr in der Alps Hockey League, konntest für Sterzing 35 Tore und 50 Vorlagen erzielen. War der Wechsel nun ein logischer Schritt?
Ich denke, es war irgendwie ein logischer Schritt, ja. Mein Ziel ist es, so gut wie möglich Eishockey zu spielen, und ich wusste, dass DEL2 eine sehr gute Liga ist. Ich denke, dass es vielleicht etwas anspruchsvoller sein kann. Aber genau das ist es, wonach ich gesucht habe.
Welche Ziele hast Du dir gesetzt?
Mein persönliches Ziel ist es, in der Offensive mein Bestes zu geben und mit der Mannschaft eine gute Saison zu spielen, um einen Playoff-Platz zu bekommen. Letzte Saison hatte ich leider nicht die Chance, in den Playoffs zu spielen. Deshalb möchte ich es in diesem Jahr unbedingt schaffen.
Wie würdest du dich als Spielertyp bezeichnen und besitzt du Vorbilder, an denen du dich orientierst?
Ich würde sagen, ich bin ein schneller Offensivstürmer und bringe gerne eine Menge Energie aufs Eis. Eigentlich habe ich keine bestimmten Spieler, von denen ich sagen kann, dass sie meine Vorbilder sind. Jedoch schaue ich mir immer wieder gerne Spieler wie Claude Giroux an und versuche von ihnen zu lernen, um mein Spiel zu verbessern.
(EC/af)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
Das Ziel: Eishockey vor Zuschauern in Deggendorf – DSC erarbeitet eigenes Hygienekonzept

(OLS)  Großveranstaltungen sind in Bayern noch bis mindestens Ende Oktober verboten. Ausnahmen könnte es geben, wenn ein schlüssiges Hygienekonzept vorliegt. Dazu hat in der vergangenen Woche der Deutsche Eishockeybund auf 80 Seiten dargestellt, wie Eishockeyspiele in der Saison 2020/21 auch mit Zuschauern möglich gemacht werden sollen. Der DSC hat wenige Tage später, darauf aufbauend sein eigenes Konzept erstellt und bereits bei der Stadtverwaltung vorgestellt.
DSC-Vorstand Artur Frank ist auch ein wenig stolz, dass die Ausarbeitung des eigenen Hygienekonzepts derartig schnell erledigt werden konnte: „Das war ein Kraftakt von Seiten der GmbH und des gesamten Vereins. Hier haben vom Nachwuchs bis zu den Verantwortlichen der GmbH alle an einem Strang gezogen und ein schlüssiges Konzept ausgearbeitet, das auf 60 Seiten darstellt, wie Eishockey vor Zuschauern am Standort Deggendorf zu Zeiten der Corona-Pandemie ermöglicht werden kann.“ Den Aufwand beschreibt auch Stefan Liebergesell, Marketingchef des DSC als enorm: „Es mussten die Gegebenheiten im Deggendorfer Eisstadion genau erfasst werden, um überhaupt eine Vorstellung davon zu erhalten, wie Abstandsregelungen bei den Zuschauern, Sportlern und Schiedsrichtern, die Abläufe an den Einlässen, Kassen oder Kiosken überhaupt aussehen könnten. Als wir ein Bild von den Möglichkeiten hatten, mussten zahllose Gespräche geführt werden. Auch mit externen Anbietern, die zum Beispiel Container für zusätzliche Umkleidekabinen anbieten.“
Mit der Stadt Deggendorf hat es bereits positive Gespräche gegeben und so ist man nun im Lager des Deggendorfer SC optimistisch, dass ein Spielbetrieb je nach Pandemielage vor 1.000 bis 2.000 Zuschauern möglich sein könnte.
Auf welche Änderungen müssen sich die Deggendorfer Eishockeyfans einstellen? Mit einer Saison wie in den vergangenen Zeiten, wird der Besuch eines Eishockeyspiels selbstverständlich nicht zu vergleichen sein, obwohl die Verantwortlichen alles dafür tun, damit es nahezu das gewohnte Eishockeyerlebnis werden kann. Damit das Eishockey überhaupt eine Chance hat, werden vermutlich dauerhaft zutragende Gesichtsmasken und personalisierte Tickets die Grundlage bilden. Im Stadion wird es dann Sektoren geben, denen Zuschauer fest zugeordnet werden können und auch bestimmte Zugänge zum Stadion verbindlich nutzen müssen. Essens- und Getränkeverkauf wird nur außerhalb des Eisstadions stattfinden. Um Abstandsregelungen bei den Spielern zu ermöglichen, werden mit Containern zusätzliche Umkleidekapazitäten geschaffen werden.
Jetzt liegt es an den zuständigen Behörden, das Konzept des Deggendorfer SC zu genehmigen und dann wird es auch auf die Fans ankommen, wie Vorstand Artur Frank betont: „Wir haben von Seiten der Sponsoren sehr viel Unterstützung in dieser schwierigen Zeit erhalten und auch die Signale aus der Politik und Verwaltung stimmen uns positiv. Wir hoffen, dass auch die Fans und Zuschauer mitziehen und trotz der Auflagen die Eishockeyspiele besuchen, denn ohne Zuschauer ist Eishockey in Deggendorf schlicht und einfach nicht möglich.“
(DSC/tt)
  
    
SC RiesserseeSC Riessersee
SCR WarmUp Trikot 20/21 – Bestellmöglichkeit endet am 05.08.20

(OLS)  Die Unterstützeraktion „WarmUp Trikot 20/21“ ist bisher gut von den Freunden und Anhängern der Weiß-Blauen angenommen worden. Damit das WarmUp Trikot beim ersten Spiel des SC Riessersee von der Mannschaft auf dem Eis präsentiert werden kann, wird diese Unterstützeraktion am 5.August 2020 beendet.
„Wir möchten uns jetzt an dieser Stelle bei den vielen Unterstützern herzlich bedanken. Uns ist durchaus bewusst, dass es für viele aktuell wichtigeres gibt, als Eishockey, und 50 Euro können bei z.b. angemeldeter Kurzarbeit schmerzen. Jeder, der im Rahmen seiner Möglichkeiten gespendet hat, hat sein Weiß-Blaues Herz gezeigt. Aus produktionstechnischen Gründen müssen wir am 5.August die Aktion beenden und das Trikot bei unserem Ausrüster CS/CCM in Auftrag geben. Damit läuten wir jetzt den Endspurt für diese Aktion ein. “ so Panagiotis Christiakakis.
Bis zum 05.August können sich Fans, Anhänger oder Freunde des SCR noch für 50 Euro ihren Namen auf dem Warm-Trikot 2020/21 sichern. (für 50 Euro wird das Recht erworben, dass der Name des Käufers auf das Trikot gedruckt wird). Es ist sicher etwas Besonderes neben einigen Größen des SCR auf dem Trikot verewigt zu sein. Tim Regan, Christian Hummer, Anda Raubal, Michael Rimbeck, Richie Mueller, Matthias Nemec und Stephan Wilhelm sind unter anderem mit dabei. Auch der bekannte SKY Sport Moderator Michael Leopold und der ehemalige Fussballnationalspieler und Championsleague Sieger Didi Hamann haben sich auf dem Aufwärmtrikot verewigt.
(SCR/pv)
  
      
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
loewenwaldkraiburgEHC Waldkraiburg
EHC Waldkraiburg im Sommertraining: Hochmotiviert und voll auf Kurs

(BYL)  Trotz der Schwüle des Tages, war es schon ein besonderes Gefühl, die Spieler des EHC Waldkraiburg am vergangenen Dienstag nahezu komplett versammelt im Waldkraiburger Stadtpark zu sehen. Man konnte die Vorfreude auf die neue Saison fast greifen und es kaum erwarten wieder die Geräusche der Kufen, der Schläger und des Pucks auf dem Eis zu hören.
Auch Trainer Alex Piskunov, der an diesem Tag ohne seinen Bruder Sergej die Übungen leitete, war hocherfreut. „Wir hatten in diesem Sommer bisher nie weniger als 16 Spieler die beim Training anwesend waren, zumeist waren wir aber so weit wie möglich vollständig“ berichtet er. Dazu muss man wissen, dass einem Spieler das Sommertraining zwar nahegelegt wird, es jedoch nicht verpflichtend ist. Genauso gut könnte man es sich im Waldbad auf dem Rasen gemütlich machen, ganz ohne Schweiß und mit dem kühlen Nass im greifbarer Nähe. Dies spricht für die großartige Moral die in diesem jungen Team vorherrscht; ein Team, dass sich bisher zur Mannschaft der vergangenen Saison nur sehr wenig verändert hat.
Bergläufe standen heute auf dem Programm, zudem auch noch der Weg von der Raiffeisen-Arena in den rund 1,8 km entfernten Stadtpark. Dieser Weg wurde selbstverständlich laufend und in weniger als zehn Minuten zurückgelegt. Mit den Worten „Boys, denkt daran, das Training muss schwer sein, damit die Saison einfacher wird“, eröffnet der Trainer die Bergläufe. In Zweiergruppen ging es dann vom Bahnhof der Mini-Eisenbahn bis zur Aussichtsplattform. Jeder Nicht-Vollblutsportler, der diesen Weg nur einmal und zwar gehend zurückgelegt hat, weiß, wie steil dieser Anstieg mit Zunahme der Meter werden kann. Am Fuße des Berges stand, mit der Stoppuhr in der Hand, Coach Piskunov und stoppte die Zeit zwischen den Läufen und der Ruhezeit: „Zu lange Pausen zwischen den Läufen erhöhen den Laktat-Wert im Blut und das macht das Training ineffizienter“ erzählt er.
Was die kommende Saison im Allgemeinen betrifft, so ist der jetzige Stand der, dass diese regulär zu Beginn des Oktobers starten soll. Ein passendes Hygienekonzept wird derzeit erarbeitet. Was noch nicht ganz klar ist, ist die Anzahl der Zuseher, die zu Beginn oder auch in der Saison Spiele der Löwen besuchen dürfen, jedoch wird auch hier an Lösungen gearbeitet, die man im schlimmsten Fall in der Hinterhand hat. Weitere Informationen folgen an dieser Stelle selbstverständlich, wenn es Neuigkeiten zu berichten gibt.
(EHCW/aha)
  
    
rebels-stuttgartStuttgarter EC
Stuttgarter Eishockey-Club wählt neuen Vorstand

(RLSW)  Die Mitglieder des Stuttgarter Eishockey-Clubs haben am 22. Juli bei ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Dabei wurde Dr. Christian Ballarin ebenso in seinem Amt bestätigt wie seine beiden Stellvertreter Andrej Malyschew und Olav Schnier. Neu im geschäftsführenden Vorstand ist der Pressesprecher Dr. Philipp Kordowich. Er wird künftig neben der Pressearbeit auch die Finanzen des Vereins verantworten.
Bei der Versammlung, die zur Einhaltung der Abstandsregeln in der abgetauten Eiswelt auf der Waldau stattfand, zog der Vorstand ein Resümee der vergangenen Saison. Diese war von zahlreichen Änderungen und Herausforderungen geprägt. Insbesondere im Nachwuchs litt die Kontinuität stark unter dem zweimal notwendigen Trainerwechsel. Diese wird nun durch das Engagement des neuen Headcoach Fred Ledlin wiederhergestellt, der zugleich durch seinen nordamerikanischen Stil neue Akzente in das Training bringt. Allerdings sorgte die aktuelle Pandemie für einen vorzeitigen Abbruch der Aktivitäten im Nachwuchsbereich: die Meisterschaften konnten nicht ausgespielt werden, die Frühjahrs-Camps mussten abgesagt werden.
Bei der ersten Mannschaft des Vereins, den Stuttgart Rebels, war die vergangene Saison von Hochs und Tiefs geprägt. Das Ziel der Play-Offs wurde nicht erreicht, der siebte Tabellenplatz war bei weitem nicht das, was man sich zum Saisonanfang erhofft hatte. Zwar waren die Rebels in der letzten Saison besser als in den Vorjahren – nur galt dies eben auch für die anderen Teams in der Liga. Positiv war auf jeden Fall die Entwicklung bei den Zuschauern: durch ein attraktives Programm und den Ausbau der VIP-Lounge konnten deutlich mehr Zuschauer als in den Vorjahren erreicht und die Zuschauerzahl deutlich ausgebaut werden.
Für die kommende Saison sieht sich der Verein gut aufgestellt: das Trainerteam für den Nachwuchs steht fest, das neue Trainingskonzept von Headcoach Fred Ledlin verspricht ein attraktiveres Training. In wenigen Wochen starten die Sommer-Camps und mit ihnen endet auch die Eis-freie Zeit auf der Waldau. Die Vorbereitungen bei den Stuttgart Rebels haben gestartet, man geht mit großem Elan in die neue Saison. Allerdings bleibt durch Corona eine Unsicherheit, da insbesondere die Konzepte für den Zuschauerbetrieb noch in Erarbeitung sind und die weitere Entwicklung der Pandemie offen ist.
(SEC/pk)
  
      
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
    
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Brinkhoff´s verlängert bei den Eisadlern

(RLW)  Die Brinkhoff´s Brauerei bleibt mit ihrer Marke Brinkhoff´s Alkoholfrei auch in der Regionalliga West der Trikotsponsor der Eisadler Dortmund. Die erfolgreiche Partnerschaft, die in Dortmund schon eine gewisse Tradition hat, wird damit auch in schwierigen, Corona bedingten Zeiten, fortgesetzt. 
Erfreut äußern sich dazu der 1. Vorsitzende der Eisadler Bernd Schnieder und der Marketing Manager der Brinkhoff´s Brauerei Andreas Thielemann:
Bernd Schnieder: " Als 1. Vorsitzender der Eisadler freue ich mich sehr, dass wir die Partnerschaft mit Brinkhoff´s Alkoholfrei weiter fortsetzen. Auch in außergewöhnlichen Zeiten, die durch Corona noch extremer geworden sind, ist es nicht selbstverständlich, aber dafür um so schöner, dass wir den gemeinsamen Weg auch in der Regionalliga West weitergehen. 
Andreas Thielemann: "Im Namen der Brinkhoff´s Brauerei beglückwünsche ich die Eisadler nochmal zum Titelgewinn in der Landesliga und habe erfreut gelesen, dass die Eisadler in der nächsten Saison in der Regionalliga spielen werden. Als jahrelanger Unterstützer des Dortmunder Eishockeys freuen wir uns, dass wir mit unserem regionalen Engagement ein Stück zum Erfolg beitragen konnten, und weiterhin beitragen werden. Wir wünschen den Eisadlern und allen Fans erfolgreiche Spiele, auf die man am besten mit einem leckeren Brinkhoffs Alkoholfrei anstoßen kann.
(EAD/tb)
  
   
evbitburgeifelmoselbaerenBitburger ESV
Eifel-Mosel Bären bereiten sich auf die  Saison 2020/2021 vor !!!

(HL)  Lange war es ruhig was durch Corona nicht zu vermeiden war. Die Zeit wurde jedoch genutzt um sich den Familien und den Freunden (soweit erlaubt) zu widmen. Wir haben die Zeit aber auch genutzt und die Köpfe zusammengesteckt um zu schauen und zu überlegen wie unsere mittelfristige Zukunft aussieht. Dazu an anderer Stelle mehr.
Jetzt ist es an der Zeit da einige Dinge wie Training in größeren Gruppen, Besuch des Fitnessstudios etc. wieder erlaubt sind, die vollen Akkus hochzufahren und Richtung Saison 2020/2021 zu schauen.
Am vergangen Samstag fand eine Videokonferenz Spielbetrieb Saison 2020/2021 Hessen statt. Verschiedene Vereinsvertreter diskutierten und überlegten in entspannter Atmosphäre, wie es in der kommenden Saison weitergehen soll.
Hier kurz zusammengefasst die wichtigsten Punkte aus dieser Konferenz was uns betrifft:
- Wir spielen in der Hessenliga gemeinsam mit Kassel 89ers, Frankfurter Löwen, Eintracht Frankfurt 1, RT Bad Nauheim und als neuer Gegner der EC Lauterbach.
- Saisonstart ist für Mitte Oktober 2020 geplant.
- Gespielt wird in einer 1,5 Runde. Was dies genau bedeutet erläutern wir bei der Bekanntgabe des Spielplans.
- Am Ende der Saison gibt es ein Final 4 Turnier, wo die Plätze 1-4 am letzten März Wochenende in Lauterbach den Hessenmeister ausspielen.
- Zusätzlich ist, je nach Resonanz, ein Ligapokal geplant. Wie dieser durchgeführt und aussehen wird ist noch in Klärung.
Die Termine und die Gestaltung des Ligapokal werden in einer separaten Tagung Ende August besprochen. Dies alles ist unter jetzigen Bedingungen geplant. Ob dies alles so bleibt, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Wir sind jedoch guter Dinge und freuen uns auf eine spannende und interessante Saison mit guten Gegnern und unseren tollen Fans.
(BESV/mm)
  
      
      

Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga
  
    
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Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
ECC Preussen Juniors BerlinECC Berlin
Der Eishockey-Club Charlottenburg Preussen Berlin e.V. ist Geschichte

(RLO)  Es hatte sich schon angedeutet, nun herrscht Gewissheit. Der ECC Preussen Berlin e.V. kann nicht mehr gerettet werden, eine Fortführung des Vereins ist nicht möglich.
Seit seiner Gründung im Jahr 2004 gab es immer wieder massive Probleme beim ECC. In den letzten Jahren verschärfte sich die Situation immer mehr, nun geht gar nichts mehr. Zahlreiche Mitglieder haben bereits den Verein gewechselt, beziehungsweise sind aus dem Verein ausgetreten und so war laut Insolvenzverwalter eine vernünftige Grundlage zur Planung eines tragfähigen sportlichen und wirtschaftlichen Konzepts nicht mehr gegeben. Eine Fortführung des Vereins ist aus diesem Grund nicht möglich. Eine Wiederaufnahme von Trainings- und Spielbetrieb zur Saison 2020/21 erfolgt nicht. Durch das am 07. Juli 2020 eröffnete Insolvenzverfahren ist der Verein rechtlich aufgelöst.
Nun haben die verbliebenen Mitglieder endlich Gewissheit und können nun nach einer trotzdem noch notwendigen Kündigung beim ECC einen neuen Verein suchen. Weitere Informationen gibt es über den eingesetzten Insolvenzverwalter, der auch für Kündigungen und Freigabeangelegenheiten zuständig ist.
Berlin verliert damit einen Verein, mit den EC Adler Charlottenburg Berlin ist aber bereits ein neuer Verein am Start. So bleibt die Anzahl der Vereine unverändert, auch wenn die Adler mit dem SCC Berlin eine strategische Partnerschaft eingehen mussten, um am Spielbetrieb teilnehmen zu können.
(NIS/ns)
  


 Sonntag 26.Juli 2020 www.icehockeypage.de 
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