Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
EC Peiting
(OLS)  Verteidiger Manuel Bartsch, der in der vergangenen Saison verletzungsbedingt nur 30 Partien absolvieren konnte und es dabei auf 10 Assists brachte, wird bereits in seine siebte Spielzeit im ECP-Trikot gehen
  
Moskitos Essen
(RLW)  Stürmer Sören Hauptig, der schon im Nachwuchs der Stechmücken spielte und auch schon in der Oberliga für die Essener aufs Eis ging, wechselt von den Dinslaken Kobras an den Westbahnhof zurück
  
ESC Geretsried
(BYL)  Die Verteidiger Paul Gania und Maximilian Rieger werden den River Rats in der neuen Bayernligasaison genauso erhalten bleiben wie die Stürmer Xaver Hochstraßer, Michael Hölzl, Mathias Merker und Josef Reiter
  
Eisbären Berlin
(DEL)  Die Eisbären wollen Verteidigertalent Gawanke ausleihen. Der 21-jährige gebürtige Berliner steht derzeit beim NHL-Klub Winnipeg Jets unter Vertrag und spielte in der letzten Saison in der AHL für Manitoba Moose
  
CE Timmendorfer Strand
(RLN)  Dauerbrenner Jason Horst wird auch in der Regionalliga weiterhin für den CET auflaufen. Der 28-Jährige stammt aus dem eigenen Nachwuchs, spielte im Seniorenbereich ausschliesslich in Timmendorf und verfügt über reichlich Oberliga-Erfahrung
  
TuS Harsefeld
(RLN)  Die Tigers haben mit Dieter Kinzel einen neuen Trainer verpflichtet. Der 61-Jährige stand bereits zwischen 1996 und 2005 an der Harsefelder Bande und war zuletzt im Nachwuchsbereich der Crocodiles Hamburg tätig. Phillipp Bergmann wird sich dagegen wieder voll auf seine Position im Sturm konzentrieren, aber auch bei der Trainingsarbeit den neuen Coach unterstützen
  
EC Pfaffenhofen
(BYL)  Verteidiger Liäm Hätinen, der in der letzten Saison Oberliga-Erfahrung beim EC Peiting gesammelt hat, wechselt ebenso wie Stürmer Kevin Maraun, der von der 1b des ERC Ingolstadt kommt, zu den Ice Hogs. Aus dem bisherigen Kader haben zudem Stürmer Leonardo Uhl, ssowie die Verteidiger Quirin oexler und Friedrich Kolesnikov erneut zugesagt. Nicht mehr für den ECP werden Stürmer Simon Hintermeier und Verteidiger Timo Jüngst auflaufen
  
ESC Haßfurt
(BLL)  Die Hawks können die nächsten beiden Spielerzusagen verkünden: In der Verteidigung bleibt Lucas-Andreas Thebus dem Team erhalten und in der Offensive wird wieder Michael Stach auflaufen
  
ESV Würzburg
(BBZL)  Vom ESC Haßfurt aus der Landesliga wechseln Torhüter Martin Heldenbrand und der deutsch-tschechische Stürmer David Franek zu den Eisbären
  
Krefelder EV
(OLN)  Stürmer Patrick Demetz, gebürtiger Südtiroler mit deutschem Pass, hat seinen Vertrag beim KEV gleich um zwei weitere Jahre verlängert. Er spielt bereits seit 2015 in Deutschland bzw. Krefeld und konnte in seiner ersten Saison im Seniorenbereich in 23 Partien 3 Tore und 8 Assists für sich verbuchen
  
Münchener EK
(BBZL)  Der junge Stürmer Raphael Cera, der aus dem Erdinger Nachwuchs stammt, wird die Angriffsreihen der Luchse verstärken und in seine erste Saison im Seniorenbereich starten
  
Hamburger SV
(RLN)  Stürmertalent Leo Prüßner, der aus dem eigenen Nachwuchs hervorging und in den letzten Jahren Oberliga-Erfahrung bei den Crocodiles Hamburg sammelte, wird nun wieder zum HSV zurückkehren
  
TSV Erding
(BYL)  Nachdem die Stürmer Daniel Babic, Martin Dürr und Lukas Krämmer ihre Zusagen für die neue Saison gegeben haben, ist nun der Kader der Gladiators zunächst komplett. Ihre Chance sich zu beweisen werden zudem die Nachwuchsspieler Christoph Furtner, Maximilian Knallinger, Xaver Magg und Erik Modlmayer wieder erhalten
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 30.Juli 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, Interviews und offizielle Mitteilungen der vergangenen Woche mit insgesamt 12 Beiträgen aus der National Hockey League, der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern und Regionalliga West.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
nhlNational Hockey League
„Powerplay für benachteiligte Kinder“ – Deutschlands Eishockey Star Leon Draisaitl zum Laureus Sport for Good Botschafter ernannt

(NHL)  Laureus Sport for Good verzeichnet einen prominenten Neuzugang: Eishockey-Star Leon Draisaitl wird die gemeinnützige Stiftung ab sofort als Botschafter verstärken. Im Rahmen einer Videoaktion begrüßen andere Botschafter der Stiftung, wie Roman Weidenfeller, Fredi Bobic, Stefan Blöcher, Maro Engel, Moritz Fürste, Markus Salcher, sowie Academy Mitglied Maria Höfl-Riesch den deutschen Eishockey Nationalspieler als neues Mitglied der Laureus Familie.
Leon Draisaitl ist bereits jetzt schon, mit seinen 24 Jahren, einer der besten Eishockeyprofis der Welt und bereitet sich aktuell auf die Playoffs in der nordamerikanischen Profiliga NHL vor. Im Trikot der Edmonton Oilers gewann er zuletzt in der regulären Saison als erster Deutscher die Art-Ross-Trophy für den punktbesten Spieler und ist aktuell unter den Nominierten für die Wahl des wichtigsten Spielers der NHL-Saison. Umso größer ist die Freude, dass sich Draisaitl ab sofort für die Kinder und Jugendlichen der Förderprogramme von Laureus Sport for Good einsetzt.
„Leon Draisaitl ist schon heute einer der größten deutschen Sportler – nicht nur im Eishockey. Vor allem für die benachteiligten Kinder und Jugendlichen in den Förderprogrammen ist es eine besondere Motivation und Inspiration, wenn sich ihre Idole persönlich als Vorbild und Ratgeber für sie einsetzen.“ sagt Paul Schif, Geschäftsführer der Laureus Sport für Good Stiftung.
Aufgrund seiner Verbindung zum Eishockeysport liegt ihm insbesondere das von der Stiftung geförderte Programm KICK on Ice in Berlin, ein Programm, das über den Eishockeysport dem Abgleiten sozial benachteiligter Kids in die Kriminalität entgegentritt, am Herzen. „Für mich steht seit meiner Kindheit der Teamgedanke im Vordergrund. Als Eishockeyspieler weiß ich, dass der Einzelne ohne die Gemeinschaft nichts erreichen kann. Auch ich wäre ohne meine Mannschaftskameraden nicht da, wo ich heute bin. Diese Werte möchten ich den Mädchen und Jungs vermitteln.“ so Draisaitl im Rahmen seiner Ernennung.
Auch Programmleiter Jan Kaminski ist begeistert über das Engagement:
„Das ist unglaublich und eine riesige Freude, dass Leon Draisaitl Laureus Sport for Good und die Kids unterstützen möchte! Für die Teilnehmenden bei KICK on Ice ist er ein großes Vorbild, umso schöner, dass er seine Bekanntheit nun für die gute Sache einsetzt. Auf dem Eis kann ihm derzeit kaum einer etwas vormachen – doch wer weiß, vielleicht können wir ihm ja noch etwas über die Arbeit neben dem Eis beibringen. Willkommen in dieser wunderbaren Sportfamilie, Leon!“
Laureus Sport for Good wünscht Leon alles Gute und viel Erfolg für die Playoffs und freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
HINTERGRUND-INFORMATIONEN:
Laureus Sport for Good ist eine internationale Hilfsorganisation. Sie fördert Programme, die benachteiligten Kids die Werte des Sports wie Fairness, Rücksicht, Respekt und Verantwortung vermitteln und ihnen so eine Perspektive im Leben ermöglichen sollen. Weltweit unterstützen zahlreiche Sportstars die Arbeit der Stiftung. In Deutschland sind dies u.a. Maria Höfl-Riesch, Katarina Witt, Boris Becker und Jan Frodeno. Weltweit fördert Laureus Sport for Good über 200 Programme in mehr als 40 Ländern, welche die Kraft des Sports nutzen, um das Leben von Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu verbessern.
(SBC)
  
    
ercingolstadtERC Ingolstadt
ERC kooperiert mit Rosenheim – Stettmer unterschreibt Profivertrag

(DEL)  Der ERC Ingolstadt wird künftig mit den Starbulls Rosenheim kooperieren. Der Oberligist und die Panther haben sich auf eine Zusammenarbeit geeinigt, um den Talenten an den jeweiligen Standorten die bestmöglichen Entwicklungsperspektiven zu bieten. Nachwuchstorhüter Jonas Stettmer hat beim ERC außerdem einen Profivertrag unterschrieben und wird mit einer Förderlizenz für die Starbulls ausgestattet.
Der ERC und Rosenheim wollen mit ihrer Zusammenarbeit jungen Spielern ein optimales Sprungbrett in eine erfolgreiche Karriere bieten. Nach dem Ende der Kooperation mit dem ESV Kaufbeuren haben die Schanzer mit den Starbulls einen Traditionsverein in der deutschen Eishockeylandschaft als Partner gewinnen können, der für seine herausragende Nachwuchsarbeit bekannt ist. So wurden unter anderem Ex-Panther Patrick Hager sowie NHL-Goalie und Stanley-Cup-Sieger Philipp Grubauer in der Rosenheimer Nachwuchsschmiede ausgebildet.
„Zunächst einmal möchte ich mich beim ESV Kaufbeuren, insbesondere bei Michael Kreitl und Birgit Hampel, für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahren bedanken. Dass nun die Kooperation mit Rosenheim, einem ebenso traditionsreichen Club mit ausgezeichneter Nachwuchsarbeit, geklappt hat, freut mich sehr. Zumal die Partnerschaft mit Rosenheim unseren Spielern aus dem DNL-Team eine tolle Perspektive bietet, um die ersten Schritte im Profi-Eishockey zu machen“, freut sich Sportdirektor Larry Mitchell.
Ingo Dieckmann, Organisatorischer Leiter Sport bei den Starbulls, meint: „Erstmal freut es mich, dass es geklappt hat. Wir haben jetzt die Möglichkeit, unseren jungen Spielern ein durchgängiges Paket anzubieten. Uns ging es nicht darum, möglichst viele Spieler aus Ingolstadt zu bekommen, sondern auch unseren eigenen Spielern die Gelegenheit zu geben, sich auf einem hohen Level zu zeigen.“
Neben Enrico Henriquez-Morales wird Jonas Stettmer der erste Spieler sein, der von der neuen Kooperation profitiert. Der 18-Jährige unterzeichnete in der vergangenen Woche einen Profivertrag bei den Panthern und erhielt gleichzeitig eine Förderlizenz für Rosenheim. Somit kann er auch in der Oberliga wichtige Spielpraxis für seine Entwicklung sammeln. Seine ersten Schritte als Profi machte der Goalie bereits in der vergangenen Saison, als er dritter Torwart des ERC war und im letzten Hauptrundenspiel als erster Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in einem DEL-Spiel zum Einsatz kam. „Jonas hat großes Potential und in der vergangenen Spielzeit große Fortschritte gemacht. Dass wir ihm nun die Möglichkeit bieten können, per Förderlizenz regelmäßig im Profi-Bereich zu spielen, ist eine Win-Win-Situation“, erklärt Mitchell.
(ERCI/cr)
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bulls erstmals im U23 Prospect Camp vereint - Don Jackson: „Diese Spieler sind die Zukunft“ 

(DEL)  Zum ersten Mal in der Geschichte der beiden Red Bull Eishockey Klubs aus München und Salzburg wurden über 40 U23-Spieler aus beiden Klubs zum gemeinsamen Trainingslager in die Red Bull Eishockey Akademie an der bayerisch-österreichischen Grenze in Liefering eingeladen. Seit Montag trainieren die Spieler, die entweder aktuell für eines der Akademie-Teams auflaufen oder aber aus ihnen hervorgegangen sind, zweimal pro Tag auf dem Eis und wollen sich dabei für höhere Aufgaben empfehlen. Doch auch erfahrene Profis, unter anderem Münchens Kapitän Patrick Hager, nehmen am Trainingslager teil. 
Das Camp ist in dieser Form ein Novum. Unter der Leitung der beiden Profi-Headcoaches Don Jackson (EHC Red Bull München) und Matt McIlvane (EC Red Bull Salzburg) trainieren in dieser Woche unter Einhaltung strenger Covid19-Sicherheitsauflagen alle aktuellen U23-Spieler beider Clubs beim „U23 Prospect Camp“ in der Red Bull Eishockey Akademie unter einem Dach. Sie kämpfen um einen Platz in einem der beiden Profi-Teams in Deutschland und Österreich beziehungsweise wollen erste ‚Duftmarken‘ hinterlassen. Dabei werden die Spieler in den Trainingsgruppen auch gemischt, so dass sich die angehenden Profis nicht nur neben ihren gewohnten Teamkollegen bewegen, sondern auch im direkten Vergleich mit denen des jeweils anderen Klubs trainieren.
Einige gestandene Profis aus München und Salzburg, allen voran die beiden Kapitäne Patrick Hager und Thomas Raffl, stehen den jungen Cracks gewissermaßen als Mentoren mit Rat und Tat zur Seite und gehen mit den U23-Prospects gemeinsam aufs Eis. Der 722-malige PENNY DEL-Spieler Hager ist vom Konzept überzeugt: „Die Voraussetzungen in der Akademie sind ohnehin schon sehr gut. Dass hier im Rahmen des Camps auch die Trainer der Profiteams auf dem Eis stehen, sind Bedingungen, die es sonst nur selten gibt. Die Spieler bekommen in jungem Alter die Chance, ihren Namen schon bei den Profi-Coaches zu hinterlassen. Außerdem haben sie die Möglichkeit, das System und die Art und Weise des Trainings besser kennenzulernen.“ Auch andere erfahrene Akteure aus Münchens Profikader, beispielsweise Konrad Abeltshauser und Maximilian Kastner, sind vor Ort und trainieren mit der Auswahl.
Münchens Trainer Jackson stimmt seinem Kapitän zu: „Es ist großartig für die Nachwuchsspieler, hier mit den erfahrenen Profis zu trainieren und sich gegenseitig kennenzulernen. Auch für uns Trainer ist es eine gute Sache, die junge Truppe zu sehen. Sie sind die Zukunft von Red Bull Eishockey.“ Darüber hinaus sorgte das Wiedersehen des ehemaligen Münchner Trainergespanns Jackson und McIlvane für gute Stimmung. Salzburgs Coach: „Don ist mein Mentor, wir haben in sechs Jahren in München so viele tolle Momente kreiert und erlebt. Aber es ist nicht nur Don, sondern auch all die anderen Trainer aus München und vom AHL-Team, die das Camp so wertvoll machen.“
Noch bis Freitag – den krönenden Abschluss findet das U23 Prospect Camp bei einem 3-gegen-3-Turnier – haben die jungen Cracks Zeit, ihr Talent unter den wachsamen Augen der beiden erfahrenen Profi-Trainer Jackson und McIlvane unter Beweis zu stellen.
(EHCM/irbm)
   
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
„Die ersten Eindrücke waren sehr positiv!“ - Timo Gams im Exklusiv-Interview

(DEL2)  Timo Gams wird künftig für die Eispiraten auf Torjagd gehen. Der Neuzugang kann es kaum erwarten, endlich mit seinen Teamkollegen voll durchzustarten. Im Interview verrät der 21-Jährige zudem, dass seine ersten Eindrücke sehr positiv sind, was er mit seinem neuen Club erreichen will und wer ihn dabei unterstützt.
Hi Timo! Schön, dass du dich unseren Fragen stellst. Wie geht es dir?
Mir geht es soweit ganz gut. Ich bin gut durch die Corona-Zeit gekommen, auch wenn die Einschränkungen teilweise sehr nervig waren. Immerhin hat sich lange alles schwieriger gestaltet, gerade was das Training betraf.
Noch bevor die Saison startet, konntest du dir schon ein erstes Bild von den Gegebenheiten in Crimmitschau machen.
Die ersten Eindrücke von der Stadt und der Umgebung waren sehr positiv! Das Stadion kenne ich ja bereits durch viele Auswärtsspiele, die ich schon hier in Crimmitschau hatte. Natürlich freue ich mich jetzt, auf der richtigen Seite und mit den tollen Fans im Rücken spielen zu dürfen. Für eine tolle Wohnung haben wir uns übrigens auch schon entschieden, ich konnte alles Vorort bezüglich meiner Ausrüstung klären und Mario Richer konnte ich bei einem gemeinsamen Essen besser kennenlernen.
Was waren deine Gründe nun zu den Eispiraten zu wechseln?
Eigentlich hatte ich lange einen anderen Plan. Es gab Interesse aus der EBEL und ich hatte durchaus Interesse dort zu spielen, jedoch war es gerade in zeiten von Corona etwas riskant dort um einen Vertrag zu pokern. Dann kam die Anfrage aus Crimmitschau, wo ich letztlich doch die bessere Perspektive sah, um mich weiterzuentwickeln. Ich hoffe, dass ich hier viel Eiszeit und Vertrauen bekomme. Auch die Professionalität des Vereins könnte ein Pluspunkt für mich sein.
Eispiraten-Coach Mario Richer sprach davon, dass jeder Spieler seine eigene Rolle im Team einnehmen muss. Welche Rolle willst du einnehmen und was denkst du, wie du dem Team helfen kannst?
Ich werde die Aufgaben übernehmen, die mir der Trainer zuteilt. Dafür werde ich auch hart arbeiten. Wenn ich die Vorgaben von Mario Richer umsetze, werde ich dem Team weiterhelfen und mich stetig verbessern können.
Was sind denn deine Ziele in der neuen Saison?
Mindestens die Pre-Playoffs! Die würde ich mit dem Team sehr gern erreichen. Für mich ist es natürlich wichtig, viel Eiszeit zu erhalten und den nächsten Step zu machen, um ein gestandener Spieler zu werden. Wenn ich hart dafür arbeite, hoffe ich natürlich auch in Überzahl ran zu dürfen. Natürlich möchte ich hier das ein oder andere Tor schießen (lacht).
Zu guten Leistungen gehört auch immer ein gutes Umfeld. Wie sieht es bei dir aus?
Ein gutes Umfeld ist für jeden Eishockeyspieler sehr wichtig, um gute Leistungen abzurufen. Da meine Freundin bereits zwei Mal mit in Crimmitschau war, die Verantwortlichen kennengelernt hat und es ihr hier auch wirklich gut gefällt, ist das natürlich schön. Das ist auch eine Erleichterung und eine Unterstützung für mich. Wir beide freuen uns, wenn es dann endlich wieder richtig los geht. Ich kann es für meinen Teil kaum erwarten.
Danke für das kurze, aber ehrliche und sympathische Interview, Timo! Wir wünschen dir einen erfolgreichen Start in Crimmitschau!
(EC/af)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Huskies verlängern Dauerkarten-Angebot und planen Hygienekonzept

(DEL2)  Die Corona-Pandemie hält das öffentliche Leben, sowie auch die Sportwelt weiter auf trapp. So wurde vor kurzem der Start der DEL2-Saison 2020/21 von Mitte September auf Anfang Oktober verschoben.
In diesem Zuge haben sich die Kassel Huskies dazu entschlossen, die ursprünglich bis zum 31. Juli laufende Dauerkartenfrist um einen Monat bis zum 31. August zu verlängern. „Wir möchten unseren Fans, die aufgrund der aktuellen Lage ihre Dauerkarte noch nicht verlängert haben, mehr Zeit geben. Gleichzeitig bedanken wir uns bei allen Fans, die sich bereits eine neue Dauerkarte gekauft haben. Sobald unser Hygienekonzept steht, können wir dann auch weitere Informationen zu den Heimspielen geben“, so Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs.
Alle Informationen zur Huskies-Dauerkarte für die Saison 2020/21 gibt es online unter www.kasselhuskies.de/ticketpreise und www.huskies-dauerkaten.reservix.de.
Hygienekonzept in Planung;
Neben der grundlegenden Planung für eine neue Saison, laufen im Hintergrund auch die Planungen eines erforderlichen Hygienekonzepts auf Hochtouren. Dieses wird anhand des kürzlich vorgestellten Hygiene- und Zuschauerkonzept der Task Force des deutschen Eishockey Bundes erarbeitet.
Die Huskies bitten daher ihre Fans um Verständnis, dass bis zur Finalisierung des Hygienekonzepts keine Informationen bezüglich der Heimspiele in der Saison 2020/21 gegeben werden können. Sobald das Konzept abgeschlossen ist, werden diese Informationen selbstverständlich veröffentlicht.
(ECK/js)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Reinigung Ehrenböck verstärkt Starbulls Partnerschaft

(OLS)  „Ein Begriff für Sauberkeit - Unter diesem Motto hat die Textilreinigung Ehrenböck GmbH ihre bestehende Business-Partnerschaft mit den Starbulls verlängert und wird diese in der kommenden Saison 2020/2021 weiter ausbauen.
Mit der Textilreinigung Ehrenböck GmbH aus Rosenheim hat ein weiterer starker Partner die Zusammenarbeit mit den Starbulls verlängert und wird diese in der kommenden Spielzeit 2020/2021 zusätzlich intensivieren.
Die Partnerschaft mit der Textilreinigung Ehrenböck GmbH um Geschäftsführer Christopher Ehrenböck beinhaltet weiterhin eine Eisbanden- und Business-Lounge Präsenz im ROFA-Stadion. Ausgeweitet wird das Engagement des aufstrebenden Unternehmens aus dem Herzen der Stadt durch eine großflächige Logowerbung auf der Eisfläche der Starbulls Heimspielstätte.
Christopher Ehrenböck, Geschäftsführer der Textilreinigung Ehrenböck GmbH, ist von der bisherigen Partnerschaft absolut überzeugt: „Wir freuen uns, dass wir die gemeinsame Kooperation mit den Starbulls verlängern und sogar noch ausbauen konnten. Im Rosenheimer Eishockey verändert sich in den letzten Jahren sehr vieles, was man aktuell besonders im ROFA-Stadion sehr gut sehen kann. Auch im Umfeld wird die Professionalisierung des Vereins weiter vorangetrieben und man hat sich hohe Ziele gesteckt. Dabei werden aber auch nie die Wurzeln und die Tradition des Vereins vergessen. Dieses Gesamtpaket passt sehr gut zu unserem Unternehmen, welches den Blick ebenfalls weit nach vorne richtet und sich stets optimieren, erneuern und vergrößern möchte. Über die Starbulls Business-Lounge ergeben sich für Firmen wie die unsere auch in Sachen Networking vollkommen neue Möglichkeiten, die wir gerne und intensiv nutzen. Das Rosenheimer Eishockey und die Starbulls sind das sportliche Aushängeschild der ganzen Region und damit ein idealer Werbepartner für uns. Tradition mit Blick nach Vorne – das ist die perfekte Symbiose zwischen unserem Unternehmen und den Starbulls.“
„Für unseren Verein ist die Textilreinigung Ehrenböck GmbH ein hervorragender Partner, der die Starbulls umfangreich und absolut zuverlässig unterstützt. Die Zusammenarbeit mit Geschäftsführer Christopher Ehrenböck und seinem gesamten Team verläuft absolut vorbildlich und wir sind immer wieder davon begeistert, welch hochwertige Arbeit unser Partner im Bereich Textilreinigung für uns leistet. Zusätzlich zur eigentlichen Reinigungsarbeit unterstützen wir uns beide durch intensives Networking und kreatives Denken auf allen Ebenen. Davon profitieren beide Parteien, wodurch sich der gemeinsame Erfolg multipliziert.
In Zukunft wollen wir diese hervorragend gelebte Partnerschaft durch zusätzliche werbliche Maßnahmen ausbauen, damit beide Seiten noch mehr voneinander profitieren. Für das entgegengebrachte Vertrauen in der Vergangenheit möchte ich mich bei allen involvierten Personen bedanken. Wir als Starbulls Rosenheim e.V. freuen uns auf viele weitere starke gemeinsame Jahre mit der Textilreinigung Ehrenböck GmbH“, sagt Daniel Bucheli, Geschäftsführer des Starbulls Rosenheim e.V.
Unter dem Motto „Ehrenböck – Ein Begriff für Sauberkeit“ steht die Textilreinigung Ehrenböck GmbH aus Rosenheim für erstklassige Reinigungsexpertise im privaten und gewerblichen Umfeld. Neben Kostümen, Anzügen, Kleidern und auch Wäsche für den Privatkunden, werden Textilien für alle Berufsbranchen gereinigt und gepflegt, z.B. für Hotels, Restaurants, Werkstätten, Labore und vieles mehr. Qualität, individuelle Behandlung und Respekt gegenüber der Wäsche der Kunden stehen dabei stets an oberster Stelle der Leitlinien des Unternehmens von Christopher Ehrenböck und seinem Team. Mit ca. 80 Annahmestellen zwischen Mondsee Salzburger Land, Landkreis Rosenheim, Traunstein und Miesbach bis zum Tegernsee ist die Textilreinigung Ehrenböck GmbH stets auf kurzem Wege erreichbar. Mit modernsten Reinigungssystemen und bestens ausgebildetem Fachpersonal sorgt die Textilreinigung Ehrenböck GmbH für optimale Resultate – und damit für die ideale Pflege von Textilien aller Art. Natürlich ist auch Umweltschutz für die Textilreinigung Ehrenböck GmbH ein wichtiges Thema: Mit innovativen Technologien und schonenden Reinigungsmitteln erzielt der Fachbetrieb aus Rosenheim ökonomisch und ökologisch unbedenkliche Ergebnisse. Im Sinne der Natur – und aller Kunden.
(SBR/db)
  
    
selberwoelfeVER Selb
Marc Thumm geht bei den Selber Wölfen in seine elfte Saison als Co-Trainer - DIE Konstante beim VER Selb hat einen Namen: Marc Thumm geht in seine 17. Saison als Spieler und Trainer

(OLS)  2004 stieß er als erfahrener Verteidiger zum Bezirksliga-Kader der Selber Wölfe. Nach der Pleite des ERC Selb und der Vereinsneugründung bestand der Kader hauptsächlich aus jungen Eigengewächsen. Für Stabilität und Durchschlagskraft sorgten damals einige wenige erfahrene Haudegen. Einer von ihnen war Marc Thumm. Sechs Jahre blieb er den Wölfen treu, führte den VERein in die Oberliga und hing dann die Schlittschuhe an den Nagel. Nicht ganz, denn seit der Saison 2010/2011 steht Marc Thumm als Co-Trainer an der Bande und ist somit ein wichtiger Bestandteil des sportlichen Erfolgs der letzten Jahre. Nun wird er Cheftrainer Herbert Hohenberger mit Rat und Tat zur Seite stehen, um das Wolfsrudel zu sportlichen Höchstleistungen zu führen.
„Zuletzt waren noch Manuel König-Kümpel und ich die ´Überbleibsel´, die seit der Zeit der VEReinsgründung noch in der ersten Mannschaft aktiv waren. Nun hat auch ´Bambam´ aufgehört und so bin ich der Dienstälteste“, schmunzelt Marc Thumm. Dass er ursprünglich aus dem „Feindesland“ Bayreuth nach Selb übergelaufen ist, das interessiert im Wolfsbau nicht einmal mehr die Hartgesottensten. Viel zu groß sind seine Verdienste und sein Einsatz für den VER Selb. Ob als knallharter Verteidiger auf dem Eis oder als Ratgeber und Antreiber an der Bande – auf Marc Thumm konnte und kann man sich immer voll verlassen. Das wissen sowohl die Verantwortlichen als auch die Anhänger zu schätzen.
In den letzten zehn Jahren viel gelernt und mit Hohenberger auf einer Wellenlänge Cory Holden, Henry Thom und Herbert Hohenberger sind unterschiedliche Typen und stehen für verschiedene Philosophien. Marc Thumm kommt damit zurecht: „Freilich dauert es ein wenig, bis man sich an den neuen Cheftrainer gewöhnt hat. Aber im Großen und Ganzen hat es bislang immer super funktioniert – egal mit wem ich zusammengearbeitet habe. Bisher konnte ich von jedem Trainer etwas lernen und mich so in den letzten zehn Jahren zu einem guten Oberligatrainer entwickeln.“ Und dass das im Zusammenspiel mit dem neuen Chef an der Bande Herbert Hohenberger nicht anders wird, davon ist der 46-jährige Eishockeyfachmann überzeugt: „Wir hatten nach der Entlassung von Henry Thom bis zum Saisonabbruch nur eine kurze Zeit miteinander, haben aber gleich gemerkt, dass wir auf der gleichen Wellenlänge funken.“ Beide wollen ein partnerschaftliches Verhältnis pflegen, auch wenn die konkrete Aufgabenteilung noch nicht besprochen ist: „Da müssen wir uns erst noch zusammensetzen. Aber Herbert hat letzte Saison gesehen, was ich als Trainer kann und er wird entscheiden, welche Aufgaben er mir überträgt.“ Auch der Headcoach freut sich schon enorm auf die weitere Zusammenarbeit mit seinem Assistenten: „Marc hat mir bei meinem Start hier in Selb unheimlich geholfen. Wir haben sehr gut harmoniert. Er kennt die Liga, er kennt die Jungs. Bei meinen früheren Stationen hatte ich keinen Co-Trainer. Jetzt möchte ich ihn nicht mehr missen. Marc hat einen guten Draht zur Mannschaft – ist sowas wie die gute Seele des Teams – und wird für mich auch ein wichtiges Bindeglied hin zur Mannschaft sein. Marc bringt positive Stimmung und Spaß rein – das ist wichtig über den ganzen Saisonverlauf hinweg.“
Marc Thumm war als Spieler kein Kind von Traurigkeit und bekannt als eisenharter Verteidiger. Herbert Hohenberger möchte zukünftig wieder körperbetontes, kampfstarkes Eishockey in Selb spielen lassen. Da kommt auch beim Co-Trainer Freude auf: „Ich lasse gerne körperbetont spielen und habe das als Spieler gelebt. Als Gegner bin ich früher nur sehr ungern ins Vorwerk gefahren, weil ich wusste, dass man da nie ohne Schmerzen aus dem Spiel rauskam. Dahin wollen Herbert und ich die Mannschaft wieder bringen.“
Kampf, Leidenschaft und Körperspiel – dies waren die Schlagworte, die Marc Thumm seinen Mannen in den beiden Spielen als Cheftrainer letzte Saison immer wieder predigte: „Jeder Spieler muss in jedem Spiel bereit sein, 100 % auf dem Eis zu lassen. Das ist unser Ziel. Dann kannst du auch mal ein Spiel verlieren. Es wird immer wieder mal einen Gegner geben, der besser ist als du selbst. Aber wenn du dich voll reingehangen, gekämpft und ´Körper´ gespielt hast, dann hast du dir nichts vorzuwerfen.“ Auf die kommende Saison blickt der gebürtige Bayreuther zuversichtlich und mit viel Vorfreude voraus: „Unser Kader sieht bislang sehr vielversprechend aus. Unsere Neuzugänge verleihen uns Qualität und wichtige Spieler aus den letzten Jahren konnten wir halten. Jetzt heißt es, die einzelnen Puzzleteile zusammenzubauen und zu hoffen, dass die Chemie in der Mannschaft stimmt. Mal sehen, wie sich die anderen Vereine aufstellen. Ich denke, vor uns liegt eine spannende Saison, in der wir ein gewichtiges Wort mitreden werden.“
(VERS/oo)
  
    
bluedevilsweidenBlue Devils Weiden
Werkstattkette A.T.U beendet Engagement als Hauptsponsor der Blue Devils

(OLS)  Die Blue Devils Weiden müssen den Verlust Ihres Hauptsponsors A.T.U zur Kenntnis nehmen. Das europaweit tätige Unternehmen mit Hauptsitz in Weiden wird die Sponsoringleistungen nicht verlängern, teilte A.T.U der Blue Devils Spielbetriebs GmbH mit.
A.T.U begründet den Schritt in einem „Statement zur Beendigung des Sponsorings“ folgendermaßen: „Aufgrund einer strategischen Neuorientierung im Marketing und der damit verbundenen Einschränkung von Sponsoringaktivitäten hat A.T.U entschieden, das Sponsoring der Blue Devils nicht weiter zu verlängern. Es ist eine Entscheidung, die uns nicht leicht gefallen ist, da das Engagement für beide Seiten erfolgreich war. Als Hauptsponsor konnte A.T.U die Entwicklung des 1. EV Weiden seit 2017 maßgeblich fördern. Darüber hinaus wurden gemeinsam in den vergangenen Jahren viele tolle Aktionen auf den Weg gebracht werden: von der Spielervorstellung über Autogrammstunden bis hin zur Eröffnung unserer neuen Flagship-Filiale in Weiden. „Wir wünschen dem 1. EV Weiden in sportlicher und wirtschaftlicher Hinsicht eine erfolgreiche Zukunft. Selbstverständlich bleiben wir auch weiterhin eng mit dem Verein verbunden und drücken den Blue Devils die Daumen, dass der Spielbetrieb zum Saisonstart im Oktober wieder aufgenommen werden kann.“
Vor der Blue Devils Spielbetriebs GmbH stehen nun große Herausforderungen. „Wir können die Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben, nachvollziehen und sind sehr dankbar für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit mit A.T.U in den vergangenen drei Jahren, die wir natürlich sehr gerne weitergeführt hätten. Den Hauptsponsor zu verlieren ist ein schmerzhafter Rückschlag für uns, gerade in der kritischen und unsicheren Corona-Lage, in der sich alle momentan befinden“, kommentiert Blue Devils-Geschäftsführer Franz Vodermeier die Meldung. „Wir hoffen natürlich inständig, dass uns alle anderen Sponsoren trotz Krisenzeiten die Treue halten, damit wir gemeinsam unseren eingeschlagenen Weg weitergehen können. Wir arbeiten jeden Tag daran, neue Sponsoren zu gewinnen um die Blue Devils Spielbetriebs GmbH wirtschaftlich gut aufzustellen. Jetzt werden wir alles daran setzen, diesen schweren Verlust bestmöglich aufzufangen.“
(BDW/se)
  
    
saalebullshalle04Saale Bulls Halle
EISHOCKEY HAUTNAH ERLEBEN – DIE SAALE BULLS EVENTBOX!

(OLN)  Sommerpause? Nicht bei uns! Egal ob Kaderplanung oder Ausarbeitung eines Hygienekonzepts, es gibt viel zu tun.
Außerdem gehen auch die Arbeiten im Sparkassen-Eisdom weiter. So wurde - Dank der Unterstützung unserer Partner Rofupa GmbH und Metallbau Klotz - die geplante 5-Meter-LED-Bande installiert, auf der künftig exklusiv Platz für Anzeigen, Werbung etc. sein wird.
Nun gehen die Arbeiten an unserer geplanten EVENTBOX weiter.
Hier könnt Ihr ab kommender Saison Eishockey hautnah erleben, denn sie befindet sich direkt im Bereich hinter der neuen LED-Bande, zwischen den beiden Mannschaftsbänken:
- 5 exklusive Sitzplätze verfügbar pro Spiel
- zum Schutz mit Helm (wird bereitgestellt)
- Einlass ohne Anstehen über Dauerkarten-Eingang
- 1 x VIP-Parkplatz/Platz
- 1 x Getränkemarke/Platz
- 1 x Essensmarke/Platz 
- Begrüßung durch den Hallensprecher
- hautnah – direkt an der Eisfläche
Haben wir Euer Interesse geweckt? Die Eventbox-Tickets sind buchbar über unsere Geschäftsstelle, die gültigen Preise werden wir pünktlich zum Saisonstart bekannt geben.
(MECH/nsb)
  
   
EXA-IceFightersIcefighters Leipzig
Termin vor dem Spielgericht steht

(OLN)  Der Termin steht. Am 20.8. wird das Nachprüfungsverfahren für die Zulassung zum Spielbetrieb in der Oberliga Nord eröffnet.
Hier die offizielle Pressemitteilung des DEB:
Das Spielgericht des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. hat die Termine für die mündlichen Verhandlungen in den Fällen der zunächst verweigerten Oberliga-Zulassung für die EC Hannover Indians und EXA IceFighters Leipzig festgelegt.
Demnach wird unter Berücksichtigung der gesetzlichen Ladungsfrist am 20. August 2020 im Nachprüfverfahren über die Zulassung bzw. Nicht-Zulassung der Vereine am Oberliga-Spielbetrieb der Saison 2020/21 entschieden.
Den Hannover Indians und den EXA Icefighters Leipzig war die Zulassung für die Saison 2020/21 der Oberliga Nord aus wirtschaftlichen Gründen nicht genehmigt worden. Es hatten entscheidende Nachweise gefehlt, um einen wirtschaftlich stabilen Spielbetrieb über die gesamte Saison prognostizieren zu können. Auch die gesetzten Nachfristen waren ohne ein zur Genehmigung ausreichendes Ergebnis verstrichen. Beide Vereine hatten im Anschluss im Rahmen der gesetzten Antragsfrist dagegen Einspruch erhoben. Hannover und Leipzig haben nun die Möglichkeit, sich vor der mündlichen Verhandlung zur Sachlage zu äußern und eine Stellungnahme abzugeben.
Das Spielgericht wird am 20. August nach Abwägung aller Argumente einen final gültigen Beschluss fassen, anschließend wird die Gestaltung des Spielplans für die Oberliga-Saison 2020/21 abgeschlossen.
„Wir danken allen für die Unterstützung auf diesem Weg und arbeiten weiter mit Hochdruck daran, die Zulassung in zweiter Instanz noch zu erhalten“, so Geschäftsführer André Krüll.
(IFL/is)
  
      
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
dingolfingEV Dingolfing
Bürgermeister Grassinger schießt den ersten Puck - Mitgliederversammlung mit Neuwahlen und Sommerfest beim EVD

(BLL)  Auch unter den strengen Hygiene-Auflagen haben sich die Macher des EVDs entschlossen, die Mitgliederversammlung und ein anschließendes Sommerfest durchzuführen. In enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt hat man eine Hygienekonzept erarbeitet und die Eishalle für die Veranstaltung mit Absperrbändern, Pfeilen und Schildern so ausgestattet, dass die Abstandsregeln auch für 100 Leute im Innenbereich und 200 im Außenbereich eingehalten werden konnten. Über ein Online-Ticketsystem mit Checkin und Checkout wurde die Voranmeldung realisiert und auch während der Veranstaltung dafür gesorgt, dass nie die geforderte Teilnehmerzahl überschritten wurde. Hierfür hatte man sich sogar professionelle Unterstützung der Security-Firma TEAM Sicherheitsdienst geholt, die über die Winter-Saison auch bei den Heimspielen für Ordnung sorgt.
Spannend war die gut besuchte Mitgliederversammlung vor allem, weil beim EVD das erste Mal nach der Übernahme wieder Neuwahlen anstanden. Vorstand Jürgen Ohr begrüßte alle Mitglieder, Sponsoren und Fans des Vereins und hieß vor allem seine Stadtratskollegen, die zahlreich erschienen sind, und den ersten Bürgermeister Grassinger willkommen, der im weiteren Verlauf der Veranstaltung die Wahlleitung übernehmen sollte.
Ohr ging in seinem Tätigkeitsbericht auf die letzten zwei Jahre ein. Es sei ein Abenteuer gewesen, diesen Verein ohne jegliche Einblicke über ein Enthebungsverfahren zu übernehmen, aber man habe dies gewusst und die Probleme beherzt und vor allem mit Unterstützung vieler Helfer angegangen und gelöst. Nach der Reihe stellten die Vorstände und Bereichsverantwortlichen einen Rückblick über diese zwei Jahre vor. Michael Karmainski, zusammen mit Nicole Karg verantwortlich für den Nachwuchs, berichtete über eine Verdoppelung der aktiven Nachwuchsspieler und über die rege Beteiligung bei der Laufschule mit über 100 Kinder. Aus dem damals dünn besetzten Nachwuchsbereich mit nur drei Mannschaften, könne man nun in Dingolfing eine lückenlose Eishockey-Ausbildung von der Laufschule bis zu Ersten Mannschaft mit sieben Altersgruppen durchlaufen. Auch bei der Ausbildung der Übungsleiter sei man sehr erfolgreich und konnte so Spieler der ersten Mannschaft und aus der U20 für die Nachwuchsarbeit gewinnen und beim Eishockey-Verband für die Ausbildung anmelden. Damit sei eine hervorragende Betreuung der immer größer werdenden Nachwuchsmannschaften durch mehrere Coaches auf dem Eis gewährleitet. Als Engpass für den weiteren erfolgreichen Ausbau der Nachwuchsarbeit sah Karmainski vor allem die begrenzten Eiszeiten und bat die Stadtverwaltung hierbei Möglichstes zu tun, sodass die z.T. gleichzeitig trainierenden Mannschaften mit eigenen Trainingszeiten ausgestatten werden können. Denn mit zum Teil über 60 Kindern auf dem Eis, sei ein Training fast nicht mehr machbar.
Manuel Ruhstorfer, mit Olli Ferstl zusammen verantwortlich für den Spielbetrieb, verkündete stolz, dass das Ziel in der Marco-Sturm-Eishalle ein Dingolfinger Eishockey zu zeigen mit über 70% aus Dingolfing stammenden Spieler erreicht wurde. Dies sei auch ein Grund für die Verzehnfachung der Zuschauerzahlen bei den Heimspielen auf über 9.100 im letzten Jahr. Ruhstorfer sprach über die kontinuierliche Leistungssteigerung der Mannschaft bis zum Einzug in die Aufstiegsrunde in der letzten Saison und über die aktuell schwierige Situation, da noch immer nicht klar sei, wann und wie der Ligabetrieb durchgeführt werden soll.
Manuela Königs-Berger, die kräftig unterstützt durch ihren Lebensgefährten Christian Dausch den Kioskbetrieb verantwortet, bot Zahlen auf, die die anwesenden Zuhörer inklusive des Bürgermeisters doch sehr überraschten. Man hat tausende Liter Bier und Getränke ausgeschenkt, hunderte Kilo Leberkäse in Semmeln gebacken und geschnitten und dafür über 690 Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet. Königs-Berger bedankte sich hierfür bei den über 50 freiwilligen Helfern, die das möglich gemacht haben. Der Kiosk ist zu einer wesentlichen finanziellen Säule des Vereins geworden und müsse auch in Zukunft so engagiert betrieben werden.
Der Dritte Vorstand Dominik König und Marketing-Chef Max Ohr berichteten zum Schluss über die Erfolge im Sponsoring und über das EVD Erfolgsrezept im Marketing. König konnte mit seinem Team 24 neue Sponsoren dazu gewinnen. Vor allem waren dabei einige, die als Premiumsponsor eingestiegen sind. Als Highlight der Sponsoren-Aktionen stellte König den Isar Rats Bus vor, der nur durch die Unterstützung von einigen Sponsoren umgesetzt werden konnte. Spannend waren dann die Zahlen, die Max Ohr von den Ergebnissen des Marketings berichtete. Man habe vor zwei Jahren in Facebook und Instagram bei Null angefangen und mittlerweile in beiden Kanälen die 1.000er Marke an Followern überschritten. Mit über 22.000 Seitenaufrufen pro Monat auf der Internetseite und über 66.000 Aufrufe der Videos sei man mittlerweile auf einem Niveau angelangt, das viele professionelle Firmenauftritte überträfe. Derzeit sei man dabei, den Online-Verkauf über die Website zu forcieren, so könne man ab sofort Fanartikel wie das neue Trikot der Isar Rats schon online bestellen. Auch das für die Versammlung erstmals verwendete Ticketsystem soll in den Heimspielen genutzt werden und so die Schlange an der Abendkasse entlasten.
Abschließend ging der erste Vorstand Jürgen Ohr auf die Situation des Vereins ein. Er berichtete von den im Hintergrund laufenden rechtlichen Auseinandersetzungen, die zu meistern waren und resümierte, dass dies nun alles gelöst sei und der Verein hervorragend dastünde.
Der Kassenbericht untermauerte die Worte des Vorstandes deutlich. Philipp Ferstl, Schatzmeister des Vereins, präsentierte das positive Jahresergebnis für das Jahr 2019 und stellte abschließend fest, dass der Verein schuldenfrei sei. In den letzten zwei Jahren sind alle Altschulden und Verbindlichkeiten bezahlt worden. Mittlerweile habe der EVD auch bei den Lieferanten einen guten Ruf als zuverlässiger Partner zurückgewonnen. Die Kassenprüfer Johann Pobianski und Robert Kutsch empfahlen den Mitgliedern nach eingehender Prüfung der Geschäftsbücher die Entlastung, die von den Mitgliedern einstimmig ausfiel.
Die Neuwahlen wurden durch den ersten Bürgermeister Armin Grassinger geleitet. Grassinger hob in seiner Ansprache die tolle Entwicklung des Vereins und vor allem die wirksamen Anstrengungen im Nachwuchs positiv hervor. Die Wahl der sechs Managementpositionen fiel danach bei allen Kandidaten einstimmig aus, denn das bewährte Team stellte sich wieder vollständig zu Wahl: Jürgen Ohr (1. Vorstand), Michael Karmainski (2. Vorstand), Dominik König (3. Vorstand), Philip Ferstl (Kassier), Manuel Ruhstorfer (Spielbetriebsleiter), Matthias Prade (Schriftführer).
Die Kandidaten nahmen unter großem Applaus der Anwesenden die Wahl an, somit ist die Kontinuität in der Vereinsführung für die nächsten zwei Jahre gesichert. Bürgermeister Grassinger wünschte dem alten und neuen Vorstand gerade in Zeiten der Krise weiterhin ein gutes Händchen und viel Erfolg für die anstehenden Aufgaben. Sie sei wichtig für die Jugend und auch für die Stadt Dingolfing. Zum Schluss verkündete Grassinger, dass die Stadt definitiv ab 1. September in der Eishalle Eis anbieten würde und damit der Trainingsbetrieb auch in Corona-Zeiten zum selben Zeitpunkt wie jedes Jahr starten wird.
Abschließend durfte Bürgermeister Grassinger, den Vorstand Ohr als den sicherlich sportlichsten den Dingolfing je hatte bezeichnete, gegen den Isar Rats Torwart Christian Hamberger antreten. In mehreren Versuchen schoss Grassinger auf den Goalie und machte dabei eine hervorragende Figur, auch wenn der Puck nicht so recht ins Netz wollte.
Das anschließende traditionelle EVD Sommerfest, dass im Außenbereich in der Alm stattfand, war trotz der Hygieneregeln ein gelungenes Fest. Die Verantwortlichen hatten viele Vorkehrungen getroffen, damit die Gäste sich wohlfühlen konnten. Dieses Jahr hatte man Bedienungen engagiert, sodass sich die Gäste nicht zu den Ständen bewegen mussten. Es gab die üblichen Sommerfest Schmankerl und die Gäste freuten sich darüber, dass es endlich wieder ein Fest gab, bei dem man sich mit Freunden austauchen konnte.
Das Highlight auf dem Sommerfest war die Vorstellung des neuen Kaders. Einvernehmlich bewerteten die Fans den diesjährigen Kader als extrem schlagkräftig und mit Aufstiegspotential. Der krönende Abschluss war dann noch die Präsentation des neuen Isar Rats Trikots, das von Antonia Karg verkleidet als Rusty, dem Maskottchen der Isar Rats, hervorragend präsentiert und glanzvoll vorgestellt wurde. Manuel Ruhstorfer bedankte sich bei Max Ohr, der das Design des Trikots wesentlich beeinflusst hat und wies auf die Vorbestellbarkeit mit individuellem Namen und Nummer hin, die unter www.isarrats.de im Online-Shop des Vereins ab sofort möglich sei.
(EVD/jo)
  
      
    

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dinslakenerkobrasDinslakener EC
Kobras testen gegen Krefeld!

(RLW)  Im Rahmen der Saisonvorbereitung treffen die Kobras zweimal auf die Oberligamannschaft des KEV81.
Am Freitag, den 21.08. sind die Giftschlangen in der Werner – Rittberger – Halle in der Samt- und Seidenstadt zu Gast, genau 2 Wochen später findet das Rückspiel in Dinslaken statt. Das Eröffnungsbully in der Schlangengrube am 04.09. gibt’s um 20.00 Uhr.
Unser Gegner weist ausdrücklich darauf hin, dass beim Spiel in Krefeld keine Zuschauer erlaubt sind.
(DEC/pdk)
  
      
      

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 Donnerstag 30.Juli 2020 www.icehockeypage.de 
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