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IHP-Pressecenter 05.März 2010 Drucken E-Mail
pressecenterDie aktuellen Pressemitteilungen

Harzer Wölfe Braunlage, Nürnberg Ice Tigers, Saale-Bulls Halle, Augsburger Panther, Hamburg Freezers, Eispiraten Crimmitschau, Hannover Scorpions, Diez-Limburg Rockets, EHC Timmendorfer Strand, Moskitos Essen, FASS Berlin, Passau Black Hawks, Kaufbeuren Joker, Lausitzer Füchse Weißwasser, Lindau Islanders, Ratinger Ice Aliens, Troisdorf Dynamite, Bergisch Raptors, Kölner Haie




Harzer Wölfe Braunlage:  Letztes Heimspiel der Wölfe: Sieg gegen Weser Stars Pflicht

Schlussspurt für die Harzer Wölfe! Noch zwei Partien hat der Eishockey-Regionalligist in der Meisterrunde zu absolvieren, dann steht fest, wohin der Weg führt. Auf der einen Seite locken die Play-Offs gegen die besten Teams der Regionalliga West, auf der anderen Seite droht das Saisonende. Ein Sieg im letzten regulären Saisonheimspiel am Sonntag gegen die Bremer Weser Stars ist daher Pflicht, will man sich mit dem Westen messen. Beginn im Braunlager Wurmbergstadion ist um 19 Uhr.
Die Situation für das Team von Bernd Wohlmann ist einfach umrissen. Die Mannschaft ist zum Siegen verdammt, will man die Hoffnung auf die Play-Offs aufrecht erhalten. Zwar führen die Wölfe derzeit die Tabelle der Meisterrunde mit drei Punkten Vorsprung auf Rostock an, allerdings haben sie auch zwei Spiele mehr absolviert. Geht man nach den Niederlagen, so liegt Rostock mit einer Niederlage vor den Wölfen und Timmendorf, die jeweils zweimal verloren haben. Das Ostsee-Duell zwischen den Piranhas und Beach Boys steht allerdings noch aus.
Allen Rechnereien zum Trotz: Zuerst müssen die eigenen Spiele gewonnen werden, dann kann auf die Konkurrenz geschaut werden. Die Weser Stars sind dabei ein durchaus ernstzunehmender Gegner. Die Mannschaft von Trainer Tray Tuomie, in diesem Jahr als Aufsteiger souverän in die Meisterrunde eingezogen, besteht aus vielen jungen Talenten und einigen älteren Leitwölfen. Routinierte Kräfte sind unter anderem Torhüter Dieter Blum, Rouven Wisotzka, Christian Witthohn und Kapitän Ali Soguksu, die allesamt auf höherklassige Erfahrung blicken können. Die Front der Jungspunde wird angeführt von Paul und Igor Schön, Tim Maier und Anton Gluchich, der eine Förderlizenz beim Zweitligisten aus Bremerhaven besitzt.
Auf Seiten der Harzer hofft man, dass vielleicht der eine oder andere verletzte Spieler wieder in den Kader zurückkehren könnte. Überschaubar wird die Mannschaft dennoch bleiben. Nach den zuletzt anstrengenden englischen Wochen konnten am spielfreien Freitag endlich einmal die Kräfte geschont werden, die volle Konzentration liegt auf dem Sonntagsspiel. Denn auch mit dünner Personaldecke ist klar: Die vollen drei Punkte sollen zum Heimabschluss der Meisterrunde eingefahren werden, um dann am kommenden Wochenende in Bremen den Einzug in die Play-Offs zu feiern.
Zum Spiel in Bremen am 13. März werden übrigens Fanbusse eingesetzt. Im Nordharz (Abfahrtsorte: Bad Harzburg, Lochtum, Immenrode, Goslar und Goslar-Jerstedt) nimmt Arne Eiland Anmeldungen an, Telefon: 0171-4157760. Für den Südharz (Abfahrtsorte: Wulften, Herzberg, Osterode, Seesen) steht Robert Koch für Anmeldungen und Fragen zur Verfügung, Telefon: 0176-23469895.
(icehockeypage.de/Pressemitteilung Harzer Wölfe Braunlage/05.03.2010)  



Nürnberg Ice Tigers:  Leask zu Gast im Englischunterricht

Ice Tigers-Verteidiger Rob Leask war am Mittwoch zu Gast im Sonderpädagogischen Förderzentrum Altdorf. Im Rahmen der Aktion "Mensch, wir brauchen Dich" der Malteser in Kooperation mit der DEL besuchte der 38-Jährige den Englischunterricht in der Partnerschule der Thomas Sabo Ice Tigers. Da die Kapazitäten der Klassenzimmer für die etwa 100 Schüler nicht ausreichten, wurde die Stunde kurzerhand in die Aula verlegt. Schon bei seiner Ankunft an der Schule empfingen die Kinder Rob Leask mit vielen Autogrammwünschen. Unter ihnen war auch der kleine Francesco, der tapfer auf Englisch ein Referat über Wintersport in Kanada hielt und bereits vor der Englischstunde mit Leask kickern durfte.
Zwei Mädchen der Schule übersetzten den Ice Tigers-Song "To the Limit" fast komplett fehlerfrei ins Deutsche. Anerkennung gab es direkt vom Eishockeyprofi: "Das war echt sehr gut!" Im Anschluss an die beiden Referate stand Rob Leask noch für eine Fragerunde zur Verfügung. Wie schon bei der Veranstaltung im Wichernhaus behandelten die witzigen und intelligenten Fragen der Schüler vor allem das Leben eines Eishockeyprofis. Leask verriet den Kindern des Sonderpädagogischen Förderzentrums auch, dass er nach der Karriere zurück in seine Heimat Kanada gehen, zuvor aber auf jeden Fall noch ein Jahr spielen will.

Malteser-Tag am Sonntag
Das Heimspiel der Thomas Sabo Ice Tigers gegen die Adler Mannheim am Sonntag, 07. März 2010, 14.30 Uhr, steht ganz im Zeichen des „Malteser-Tages“. Hinter den Blöcken 1.33 und 1.34 in der ARENA NÜRNBERGER VERSICHERUNG haben die Malteser einen Stand aufgebaut, an dem Flyer verteilt und Pins zum Preis von 1€ verkauft werden. Zwischen 13.30 Uhr und 14.00 Uhr ist Adam Svoboda für Autogramme und Fotos am Stand zu finden. Fünf Minuten vor Ende der zweiten Drittelpause findet dort zudem ein Tanzauftritt einer Gruppe des Sonderpädagogischen Förderzentrums Altdorf statt.
(icehockeypage.de/Pressemitteilung Nürnberg Ice Tigers/05.03.2010)  




Saale-Bulls Halle:  3 Spiele in 3 Tagen - Straffes Beweisprogramm

Mit den EJ Kassel Young Huskies können die Saale Bulls am Samstag (16 Uhr) den aktuell Tabellen-Dritten der Junioren-Bundesliga in der EissportHalle am Gimritzer Damm willkommen heißen.
Die Kassel Young Huskies bestreiten ihre Spiele, je nach Altersklasse, in unterschiedlichen Ligen. Sie gehören zum Stammverein der Eishockey Jugend Kassel e.V. und bestehen aus sechs Jugendmannschaften, die von den Kleinstschülern bis zu den Junioren reichen. Sowohl die Jugend als auch die Junioren spielen in der jeweiligen Bundesliga Nord ihrer Altersklasse.
Im Team der Junioren stehen junge Kufencracks im Alter von 17 – 21 Jahren, die sich für höhere Aufgaben empfehlen und sich den letzten Feinschliff vor einer eventuellen Profikarriere verpassen lassen wollen. Auch DEL-Einsätze bei der ersten Mannschaft stehen bei einigen Spielern bereits in den Statistiken. Die Top-Scorer der Young Huskies nach 24 Partien sind die beiden Stürmer Julian Grund und Oliver Mizera, die es bislang auf 53 (38 Tore/15 Vorlagen) bzw. 49 Scorerpunkte (26/23) gebracht haben.
Die Kassel Young Huskies werden natürlich versuchen, sich gegen die erfahren(er)en und favorisierten Saale Bulls durchzusetzen, so dass von einem heißen und packendem Duell ausgegangen werden kann. Aber Vorsicht ist geboten: Auch wenn es sich bei dem Spiel um eine Freundschaftspartie handelt – der „Strafbankkönig“ der Young Huskies (Verteidiger Florian Böhm) hat es in 20 Pflicht-Partien 2009/10 auf bisher beachtliche 197 (!) Strafminuten gebracht. Sicherlich ist dieser Umstand auch dem noch jungen Alter der Akteure geschuldet – doch sollten sich die Bulls (auch im Hinblick auf das bevorstehende Pokalfinale) durch nichts provozieren lassen und eventuelle Verletzungen riskieren.
Für einen Akteur des ESC Halle 04 e.V. wird diese Partie sicherlich etwas ganz Besonderes sein, konnte er doch in Kassel seinen größten sportlichen Erfolg im deutschen Eishockey feiern – Kapitän Jedrzej Kasperczyk. Der gebürtige Pole hatte mit 72 Scorerpunkten (38 Tore, 34 Vorlagen) in 65 Pflichtspielen maßgeblichen Anteil am Aufstieg 1993/94 der „ersten Mannschaft“ des EC Kassel Huskies in die neu gegründete Deutsche Eishockey Liga.
Zur Saison 93/94 vom EC Hannover Turtles nach Kassel gewechselt, trug „JayJay“ auch in den ersten beiden DEL-Jahren nach dem Aufstieg das Trikot der Huskies und konnte in insgesamt 110 Pflichtspielen inkl. Play-offs für Kassel 82 Punkte (34 T, 48 A) für sich verbuchen.
Nach sieben weiteren Stationen in Deutschland kam „Kaspi“ dann schließlich 2005/06 zu den Saale Bulls und begleitet hier seitdem – wie schon in seinen drei Kassel-Jahren – die Rolle eines Leaders und konstanten Scorers.
Sicherlich werden einige „Young Huskies“ den Namen Jedrzej Kasperczyk kennen und vielleicht ist er auch für einige Spieler ein Vorbild. Umso größer ist die Spannung, wer sich dann am Samstag durchsetzen wird: Auf der einen Seite die „jungen Wilden“ aus Kassel, die sich erst noch im Prof-Eishockey etablieren möchten, auf der anderen Seite die erfahrenen 04-Cracks, die z.T. schon auf reichlich höherklassige Erfahrungen zurückblicken können.
Es bleibt also eine spannende Frage, wie sich das Team von Coach Otoupalik erstmalig nach der Freistellung von Jan Fadrny vor heimischen Publikum präsentiert und ob bzw. in welcher Form sich die Mannschaft für das Pokalfinal-Hinspiel am Sonntag in Leipzig „warmspielen“ kann. (Jy)
(icehockeypage.de/Pressemitteilung Saale-Bulls Halle/05.03.2010)  



Augsburger Panther:  Panther auf Platz 2 im Facebook-Ranking

Das Internet-Portal „Starting 6“ hat die Facebook-Präsenz der DEL-Clubs unter die Lupe genommen. Die Augsburger Panther landeten dabei auf dem hervorragenden zweiten Platz. Hier ein Auszug von Starting 6:
Die Eisbären Berlin sind Meister! Der DEL? Nein, der DFL (Deutsche Facebook Liga). STARTING6 hat alle Facebook-Seiten der DEL-Teams angeschaut und den Meister gekürt. Doch Obacht, Augsburg ist den Berlinern eng auf den Fersen, während Mannheim geradeso in die Top10 kommt.
Augsburger Panther: 1600 Fans haben die Augsburger auf Facebook. Und die bekommen einen schönen Mix aus Nachrichten und Hintergrundinformationen. Livezwischenstände gibt es zwar nicht, aber sofort nach dem Spiel das Ergebnis. Schön ist auch das wechselnde Profilbild, dadurch wirkt die Seite gleich viel belebter. Dazu tragen auch die vielen Bilder und Videos bei. Auch dass die Auswärtsspiele als "Auswärtsheimspiele" angekündigt werden hat seinen Charme.
Wir bedanken uns bei den Machern, die diese Seite so interessant und up to date gestalten und bei allen Fans der Augsburger Panther auf Facebook. Zurzeit sind dies 1.627 – fehlen nur noch 250, um das Ziel von 1878 Fans zu erreichen!
(icehockeypage.de/Pressemitteilung Augsburger Panther/05.03.2010)  



Hamburg Freezers:  Freezers e.V. mit prominenten Unterstützern in Hannover

Hamburg (ots) - Der Hamburg Freezers e.V. startet morgen (Sonnabend, 6.3.2010) seine zweitägige Mitgliederfahrt zum Auswärtsspiel bei den Hannover Scorpions. Rund 40 Mitglieder - darunter u.a. Dr. Andreas Mattner (ECE-Geschäftsführer), Martin Baum (Freezers-Hallensprecher), Dr. Reiner Brüggestrat (Vorstandssprecher Hamburger Volksbank), Ingo Egloff (SPD-Bürgerschaftsabgeordneter), Klaus-Peter Hesse (CDU-Bürgerschaftsabgeordneter), Thorsten Kausch (Geschäftsführer Hamburg Marketing), Dirk Marx (Geschäftsführer WAGS) und Dr. Marc Weinstock (Vorstand HSH Real Estate) - begleiten "ihre" Freezers und unterstützen sie im Nordderby. Als Kreis namhafter Hamburger wollen sie damit in der aktuellen Situation ein deutliches Zeichen zur Unterstützung des Freezersteams setzen.
Mattner, Präsident des Hamburg Freezers e.V.: "Auch in schwierigen Zeiten wollen wir zeigen, dass wir zum Verein halten. Dazu werden wir Mitglieder nicht nur die Mann-schaft anfeuern, sondern auch als Botschafter in Hannover für den Verein werben. Das Rahmenprogramm sieht Besuche in der Ernst-August-Galerie, im Sea-Life und einen Austausch mit den Hannover Scorpions vor."

"Aus dem Berg einen Hügel machen" - Freezers empfangen die Iserlohn Roosters
Hamburg (ots) - Am morgigen Freitag (19.30 Uhr, Color Line Arena) empfangen die Hamburg Freezers die Iserlohn Roosters zur Partie des 53. Spieltags. Nach den Siegen gegen Kassel und in Nürnberg soll die Serie fortgesetzt werden, um die Chance auf eine Teilnahme an den Playoffs zu wahren. "Vielleicht ist nach diesem Wochenende aus dem Berg ein Hügel geworden, den es zu erklimmen gilt", schürt Trainer Gardner Hoffnung. Bei noch sieben ausstehenden Spielen beträgt der Rückstand auf die Playoff-Ränge noch immer zehn Punkte. Allerdings stehen mit den Partien gegen Iserlohn, Köln und Augsburg Duelle gegen direkte Konkurrenten um die Endrunde an. "Ich kann mich nur wiederholen", stellte Paul Gardner nach dem Training am Donnerstag klar. "Die Situation ist dieselbe wie in der letzten Woche: Wir müssen möglichst alle ausstehenden Spiele gewinnen!" Wünsche zu seinem 54. Geburtstag, den der Kanadier am morgigen Freitag begeht, hat er keine. "Ich möchte, dass die Mannschaft und das wichtige Spiel gegen Iserlohn im Fokus stehen." Gegner Iserlohn musste am ersten Spieltag nach der Olympiapause eine knappe 3:4-Heimschlappe gegen den ERC Ingolstadt hinnehmen. Mit 64 Punkten stehen die Roosters momentan auf dem elften Tabellenrang, zwei Zähler hinter den Kölner Haien. Die bisherige Bilanz in dieser Spielzeit spricht für die Freezers: Nach einer 3:8-Auswärtspleite im Oktober konnten die Hamburger die folgenden Partien am 20. Spieltag in der Color Line Arena mit 3:2 sowie am 40. Spieltag in Iserlohn mit 2:1 für sich gestalten.
"Die Roosters haben eine schnelle und bewegliche Mannschaft, deren Powerplay gut funktioniert", warnt Gardner vor dem kommenden Gegner. "Wir haben gegen Kassel und Nürnberg allerdings bewiesen, dass wir gegen solche Mannschaften bestehen können. Mein Team hat unser System zuletzt gut umgesetzt und vor allem kämpferisch vollen Einsatz gezeigt. Wenn wir auch am Freitag so auftreten, dürfen sich die Zuschauern auf ein tolles Spiel freuen!" Bei den Roosters sind nach wie vor die Angreifer Hock und Wolf brandgefährlich. Die beiden Reihenkollegen haben mehr als ein Viertel aller Iserlohner Treffer erzielt und stehen auch in der internen Scorerwertung an der Spitze: Robert Hock kommt auf 54 Punkte (16 Treffer/38 Vorlagen), Nationalspieler Michael Wolf auf 48 Zähler (24 Tore/24 Assists). Den dritten Platz belegt Brian Swanson, der bislang 40 Punkte (18 Treffer/22 Vorlagen) erzielen konnte. Topscorer der Freezers, bei denen nur Paul Manning (Fußverletzung) ausfällt und Adam Henrich nach abgelaufener Sperre wieder zurückkehrt, ist Francois Fortier mit 46 Punkten (19 Treffer/27 Vorlagen). Auf den Plätzen folgen Hamburgs bester Torschütze Jason King (43/23/20) und Kapitän Clarke Wilm (42/13/29). Vergleicht man die Torhüterstatistiken beider Mannschaften, hat Hamburgs Bobby Goepfert die Nase vorn: Mit 92,1% gehaltener Schüsse ist der US-Amerikaner, der zuletzt gegen Kassel und Nürnberg je 34 von 35 Versuchen entschärfen konnte, zweitbester Goalie der DEL. Auch nach kassierten Gegentoren pro Spiel liegt Goepfert mit einem Durchschnitt von 2,77 in der Ligawertung vor Iserlohns Danny aus den Birken (2,88/Fangqoute von 91,1%).
(icehockeypage.de/Pressemitteilungen Hamburg Freezers/05.03.2010)  



Eispiraten Crimmitschau:  Ab Montag: Eispiraten-Quiz im AWG Mode Center – Hauptpreis Trikot Kevin Young

Am Donnerstag, den 11.03.2010, laden die Eispiraten Crimmitschau wieder zu einer Autogrammstunde ein. Anlass ist diesmal ein Aktionstag des AWG Mode Centers in Crimmitschau (Friedrich – August – Straße). Von den Eispiraten sind Scott Champagne, Daniel Rau, Nils Hanfstingl und Philipp Gunkel mit dabei. Sie werden ab 15:30 Uhr für Autogramme und eine kleine Gesprächsrunde vor Ort sein. Neben Autogrammen der Spieler kann ein glücklicher Gewinner ein Fantrikot von Kevin Young mit nach Hause nehmen. Um dieses Trikot zu gewinnen, muss man nur ein paar Fragen rund um die Eispiraten beantworten. Das Quiz wird ab Montag, dem 08.03.2010, im AWG Mode Center ausliegen. Die Auslosung findet dann zu der Autogrammstunde am 11.03.2010 statt.

Eispiraten unterstützen Englisch-Stunde im Gymnasium Hohenstein-Ernstthal
In den letzten Jahren haben die Eispiraten Crimmitschau regelmäßig Schulprojekte im Fremdsprachenbereich unterstützt. So wird es auch in diesem Jahr eine besondere Englischstunde im Lessing-Gymnasium Hohenstein-Ernstthal geben. Zu Gast in der dortigen Aula werden am Donnerstag, 11.03.2010 ab 10:00 Uhr die Spieler Andrew Contois (USA), Sylvain Dufresne (CAN) und Mannschaftskapitän Kevin Saurette (CAN) sein. Sie werden gemeinsam mit den 10.Klassen eine interessante Stunde auf Englisch halten. Im Rahmen der informativen Stunde wird es neben Fragen zum sportlichen Alltag eines Profi-Eishockeyspielers auch zu Unterschieden in der Kultur, Schulsystem und den Lebensweisen der USA, Kanada und Deutschland gehen. Dazu können die anwesenden Schüler Fragen stellen und dabei auch die Spieler als Privatperson näher kennenlernen. Denn gerade auch die Fragen zu Hobby und Familie der Spieler sind dabei immer sehr beliebt. Damit unterstützen und fördern die Eispiraten den praxisnahen Unterricht in Schulen, der gerade bei den Schülern sehr beliebt ist und bereits in den letzten Jahren auch im Vermitteln der Fremdsprachen deutliche Unterstützung leistete. Organisiert wird der Auftritt der Eispiraten vor Ort von der Englischlehrerin Frau Moritz, die regelmäßig den Kontakt zu den Eispiraten hält.

Puckwerfen - signiertes Ballantyne-Trikot zu gewinnen
Diesen Sonntag haben die Fans wieder die Möglichkeit, sich in der zweiten Drittelpause beim Puckwerfen zu beweisen. Ziel ist es den Puck so nah wie möglich an den Mittelpunkt der Fläche zu werfen. Zu gewinnen gibt es diesmal ein signiertes Fantrikot von Paul Ballantyne. Die Pucks können wie immer vor dem Spiel und in der ersten Drittelpause am Fanratstand für 1,00 € erworben werden.

Länderspielkarten jetzt auch zu den Heimspielen der Eispiraten
Ab sofort haben alle Eishockey - Fans die Chance Karten für das Länderspiel Deutschland gegen Norwegen am 16.04.2010 zu erwerben. Verkaufsstellen sind, neben allen Geschäftsstellen der Freien Presse, zum einen die Geschäftsstelle des ETC Crimmitschau (Talstraße 1, 08451 Crimmitschau) und der CCM/RbK Hockey-Shop im Stadiongebäude. Außerdem wird es ab dem kommenden Heimspiel der Eispiraten Crimmitschau die begehrten Karten auch zu den Heimspielen an der Kasse für Sonderkarten zu kaufen geben. Verkauft werden die Stehplatzkarten für das Saison-Highlight im Sahnpark Crimmitschau.
(icehockeypage.de/Pressemitteilung Eispiraten Crimmitschau/05.03.2010)  



Hannover Scorpions:  „Mensch, wir brauchen dich!“ – Malteser-Tage in der DEL / Malteser und Freiherr-vom-Stein-Schule am Sonntag zum Spiel gegen die Freezers zu Gast bei den Hannover Scorpions

Hannover, 05.03.2010. Mit „Mensch, wir brauchen dich!“, der gemeinsamen Aktion von DEL und dem Malteser Hilfsdienst, läuft seit dieser Saison ein deutschlandweiter Aufruf für mehr soziales Engagement und Verantwortung in der Gesellschaft.
Vom 2. bis 19. März finden an allen DEL- Standorten die „Malteser-Tage“ statt. Der Malteser Hilfsdienst präsentiert sich hierbei aktiv den Eishockey-Fans und informiert an Ständen sowie mit Flyern über die gemeinsame Aktion und das darin beinhaltete Förderprogramm „Fit in fair play“, einem Projekt zur Prävention von Mobbing und Gewalt an deutschen Schulen.
Unterstützt werden die Kooperationspartner DEL und Malteser von immer mehr Prominenten aus der Gesellschaft. So wird beim Spiel gegen die Hamburg Freezers am kommenden Sonntag, 07.03.2010 der hannoversche Kabarettist Matthias Brodowy vor Ort sein und in der 1. Drittelpause am Malteser-Stand im Eingangsbereich Autogramme schreiben. In der 2. Drittelpause steht dann Scorpions-Stürmer Garrett Festerling mit Stift und Autogrammkarten bereit. Aber auch sonst bietet der „Malteser-Tag“ allerhand: die vielen ehrenamtlichen Malteser-Mitarbeiter präsentieren sich und ihre Projekte an einem Stand im Haupteingangsbereich hinter dem Rondell, sammeln Spenden für Haiti und verteilen Pins an die Fans. Auch die Schülerinnen und Schüler der Freiherr-vom-Stein-Schule werden wieder zu Gast sein.
Attraktive Preise gibt es im Rahmen der Malteser-Tage bei einem ligaweiten Gewinnspiel. Als Hauptpreis ist eine komplette Loge für 12 Personen inkl. Catering für die WM-Partie Schweiz gegen Lettland am 8. Mai (20.15 Uhr) in der Mannheimer SAP Arena ausgelobt. Der zweite Preis enthält eine Reise für zwei Personen nach Malta. Beim dritten Preis handelt es sich um eine Stehplatz Dauerkarte für den Lieblingsclubs des jeweiligen Gewinners. Teilnahmekarten liegen am Sonntag am Malteser-Stand im Haupteingangsbereich aus. Dort können die Karten ausgefüllt in eine bereitstehende Gewinnbox eingeworfen werden.
Die Gewinner werden am letzten Hauptrundenspieltag, dem 21. März 2010 bei einer Auslosung ermittelt. Die Hannover Scorpions, die DEL und die Malteser wünschen viel Glück.
(icehockeypage.de/Pressemitteilung Hannover Scorpions/05.03.2010)  



Diez-Limburg Rockets:  Rockets empfangen die Roten Teufel

DIEZ. Nach zwei spielfreien Wochenenden muss die Eissport Gemeinschaft Diez-Limburg (EGDL) an diesem Sonntag, 7. März, wieder ran: Um 19.15 Uhr empfangen die Rockets in der Eishockey-Hessenpokalrunde die Roten Teufel aus Bad Nauheim in der heimischen Diezer Eissporthalle. Nach zuletzt zwei Siegen in Folge gegen Mainz und Frankfurt, blickt das Team von Holger Pöritzsch hochmotiviert auf die Begegnung gegen die Kurstädter. Die EGDL steht derzeit punktgleich mit dem EV Wiesbaden auf Platz zwei der Tabelle und könnte mit einem Erfolg gegen die Roten Teufel an die Spitze stürmen. „Das wird allerdings keinesfalls einfach, Nauheim geht als Favorit ins Spiel, insbesondere, wenn sie am Sonntag mit der kompletten Juniorenbundesligamannschaft anreisen“, sagt Pöritzsch, der vor allem hofft, dass sein Team an die Leistungen der beiden vergangenen Spiele anknüpfen kann.
Während der Coach am Wochenende definitiv auf Stürmer Nikolas Fast verzichten muss, bereitet ihm im Moment vor allem noch die Position zwischen den Pfosten Sorgen, da Marc Stromberg in dieser Woche aufgrund einer Verletzung nicht trainieren konnte. Sollte er diese bis Sonntag nicht auskuriert haben, wird Frank Wagner zu seinem ersten Saisoneinsatz von Beginn an kommen, der jüngst bei seinem Einsatz in einem Freundschaftsspiel der 2. Mannschaft zu überzeugen wusste. Dennoch gibt Pöritzsch die Hoffnung nicht auf, dass seine etatmäßige Nummer eins bis zum Wochenende wieder fit ist, schließlich gehörte Stromberg in den vergangenen Partien zu den Erfolgsgaranten.
(icehockeypage.de/Pressemitteilung Diez-Limburg Rockets/05.03.2010)  



EHC Timmendorfer Strand:  Beach Boys wollen weiteren Schritt in Richtung Play-Offs machen

Nach dem überraschend deutlichen 7:1-Kantersieg gegen die verletzungsgeplagten Harzer Wölfe am Sonntag haben die Beach Boys die Qualifikation für die Play-Offs weiterhin selbst in der Hand. Gewinnt das Team von Coach Matthias Schnabel alle vier noch ausstehenden Partien, ist die erste Play-Off-Teilnahme seit acht Jahren perfekt - dem gewonnenen direkten Vergleich mit Braunlage sei dank. An diesem Wochenende geht es gegen die Wedemark Scorpions um sechs weitere wichtige Punkte. Am heutigen Freitag (20 Uhr) gastieren die Niedersachsen im ETC, exakt 24 Stunden später steigt im Icehouse Mellendorf das Rückspiel.
Die Scorpions qualifizierten sich mit einem Heimsieg vor über 1.200 Zuschauern gegen den Adendorfer EC als letztes Team für die Runde der besten sechs Teams der Regionalliga Nord. Zu holen gab es in der Meisterrunde bisher allerdings noch nichts: In den bisherigen fünf Partien stand das Team um Kapitän Reiko Berblinger durchweg auf verlorenem Posten. Zuletzt setzte es gegen die Harzer Wölfe eine 0:4-Heimpleite. Die Beach Boys gehen also ohne Frage als Favorit in die beiden Partien, sechs weitere Zähler sind Pflicht. Eine Niederlage würde das Ende der Play-Off-Träume an der Ostsee bedeuten.
Am nächsten und gleichzeitig letzten Meisterrunden-Wochenende reisen die Beach Boys dann zunächst zum Derby nach Adendorf (Freitag, 12.3., 20 Uhr), ehe es einen Tag später (Samstag, 13.3., 18 Uhr) zum großen Showdown mit dem Rostocker EC kommen könnte. Spätestens dann muss das ETC aus allen Nähten platzen, aber auch beim wichtigen Spiel gegen Wedemark hoffen die Strandjungs auf gut gefüllte Ränge!
(icehockeypage.de/Pressemitteilung EHC Timmendorfer Strand/05.03.2010)  



Moskitos Essen:  Von der Poleposition in das letzte Endrundenwochenende

An diesem Wochenende fällt endgültig die Entscheidung, ob die Moskitos von Platz Eins und so mit den besten Vorraussetzungen in die Play-Offs starten können.
Nicht nur der Kampf um die Spitze zwischen Essen und Duisburg findet seinen Abschluss, auch die Plätze hinter der Spitze werden erst an diesem Wochenende auf der Zielgeraden entschieden. Mit einem dieser Teams haben es die Moskitos bei ihrem Auswärtsspiel am Freitag zu tun. Um 20 Uhr ist man in Hamm zu Gast, die mit einem Sieg gegen Essen einem möglichen Endspiel um einen Pre-Play-Off-Platz am Sonntag in Ratingen aus dem Weg gehen wollen. Entsprechend motiviert dürfte Hamm den Moskitos entgegentreten. Einen Ausrutscher können sich die Moskitos nicht mehr erlauben, es zählen nur Siege. „Wir erwarten einen heißen Tanz in Hamm, aber wir sind gut darauf vorbereitet“, so Uli Egen, der mit Larry Suarez das Team der Moskitos auf den Gegner entsprechend eingestellt hat.
Am Sonntag gastiert um 18:30 Uhr zum letzten Endrundenspiel die Mannschaft aus Neuss in der Essener Eissporthalle. Das Team aus Neuss hatte vor dem Wochenende bereits keine Chance mehr im Kampf um einen Pre-Play-Off-Platz einzugreifen. Aber auch in dem Spiel gilt für die Moskitos, nur ein Sieg zählt.
Zum Abschluss der Runde wünscht man sich natürlich noch einmal volle, lautstarke Unterstützung von den Rängen, schließlich möchte man nach dem Spiel, einen Sieg in Hamm vorausgesetzt, den ersten Platz gerne zusammen feiern.
Verzichten muss man an diesem Wochenende auf Verteidiger Benedikt Kastner. Seine Verletzung stellte sich aber zum Glück nicht als Bruch des Schlüsselbeins oder einem Bänderriss heraus. In der nächsten Woche möchte Benedikt Kastner aber schon wieder eingreifen.
(icehockeypage.de/Pressemitteilung Moskitos Essen/05.03.2010)  



FASS Berlin:  Konzentration auf die Saale Bulls

Zieht man einen Überkreuzvergleich, wäre die Rechnung der Akademiker für Freitagabend eine leichte. Niesky schlug Halle am vergangenen Sonnabend und FASS Niesky am Tag darauf Die logische Konsequenz ist also ...? Das wäre aber zu einfach und muss realistisch als „Milchmädchenrechnung“ bezeichnet werden. Denn mit den Saale Bulls aus Halle kommt am Freitagabend um 19.30 Uhr der Tabellenzweite in das Erika-Hess-Eisstadion, der von seinen insgesamt fünf Niederlagen vier davon gegen die Blue Lions kassiert hat. Ein Ausrutscher also, den sich die Mannschaft von Trainer Jiri Otoupalik da geleistet hat, dabei aber zwei wichtige Spieler verlor. Verteidiger Kai Schmitz erhielt eine Spieldauerdisziplinarstrafe, Topscorer Jan Fadrny gar eine Matchstrafe, in deren Folge er von den Saale Bulls freigestellt wurde. Somit werden beide am Freitag gegen die Mannschaft von Trainer Chris Lee nicht dabei sein.
Zwei Mal trat FASS bisher in der Liga gegen die Hallenser an, zwei Niederlagen waren das Ergebnis. Auswärts unterlag man mit 1:6, zu Hause beim stärksten Auftritt nur mit 2:3. Und warum sollte gegen Halle nicht eine Überraschung möglich sein, die der Mannschaft in dieser Saison noch nicht richtig gelungen ist. Man hat gegen die beiden Überflieger von der Tabellenspitze zwar gute Spiele abgeliefert, war leider aber nur dicht dran an der Sensation. Letztlich ist alles eine Frage der Konzentration und warum sollten die Gäste von der Saale nicht noch einen schlechten Tag erwischen. Zumal die Weddinger in den letzten Auftritten gezeigt haben, dass sie sich konzentrieren und damit auch gewinnen können. Und mit Sicherheit wird Chris Lee alles daran setzen, dass die Konzentration hoch bleibt und seine Taktik befolgt wird. Was dann zwei Tage später kommt, steht dann wieder auf einem ganz anderen Blatt. Denn zuerst kommt Halle, dann ein freier Tag und danach geht es weiter.
(icehockeypage.de/Pressemitteilung FASS Berlin/05.03.2010)  



Passau Black Hawks:  Black Hawks auf Leopardenjagd - Passauer Oberligist gastiert am Sonntag beim EV Füssen

(MSt) Das Eis wird dünn am legendären Kobelhang in Füssen. Vier Spieltage vor dem Ende der regulären Saison steht der Altmeister aus Füssen immer noch auf dem letzten Tabellenrang. Doch die Geduld, die Trainer Georg Holzmann von Beginn der Saison an gefordert hatte, scheint sich auszuzahlen. Seit Anfang Februar kommen die Leoparden immer besser in Tritt und spielen mit ihrem Kapitän Eric Nadeau attraktives Eishockey. Dabei überraschte das Schlusslicht mit je einem Punktgewinn gegen den EV Herne und den EHC Dortmund. Selbst im Duell gegen die Starbulls Rosenheim war das Spiel bis zur letzten Minute offen und die Holzmann-Truppe hätte sich bei der 6:7 Niederlage einen Punkt redlich verdient gehabt. Diese Leistungssteigerung in den letzten Wochen hat dazu geführt, dass sich der EV Füssen immer näher auch an die Playoffplätze herangearbeitet hat. Mit 36 Punkten sind die Leoparden jetzt Punktgleich mit Bad Tölz und liegen nur fünf Punkte hinter dem EHC Klostersee, der derzeit auf dem letzten Playoffrang liegt. Deshalb dürfen die Passau Black Hawks die Reise zum Altmeister auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. Die Leoparden werden die Krallen ausfahren und um ihre Chance kämpfen die rote Laterne abzugeben. Dabei ist die Gefahr des Abstiegs in dieser Saison eigentlich kaum gegeben. Der Letzte der Hauptrunde soll zwar planmäßig in den Landesverband absteigen, aber durch die wahrscheinliche Neugliederung der Oberliga kann sich am grünen Tisch auch noch eine Menge ändern. Und der EV Füssen gehört auf alle Fälle in eine höhere Eishockeyliga. Zu groß ist die Eishockeytradition im Allgäu und zu erfolgreich ist auch die Jugendarbeit beim Altmeister. Trotzdem werden die Black Hawks keine Sympathiepunkte an die Leoparden verschenken. Durch ihren letzten Auftritt am Kobelhang haben die Habichte noch etwas gut zu machen. Mit 8:3 waren sie im Dezember dort unter die Räder gekommen. Trotz einer 2:0 Führung im ersten Drittel, verschliefen die Black Hawks das Mitteldrittel und gaben gleich sieben Tore ab. Da konnte auch ein ausgeglichener Schlussabschnitt nichts mehr ändern. Laut Passaus Trainer Craig Streu sind seine Jungs aber in Anbetracht der bevorstehenden ersten Playoffteilnahme in Topform und können ihr bestes Eishockey präsentieren. Immer noch können sie sich auf Platz sechs vorkämpfen, was in einer möglichen Zweitrundenbegegnung dann auch Heimrecht bedeuten könnte. Vor Allem aber will die Mannschaft um Kapitän Mike Muller im Tritt bleiben um in der entscheidenden Saisonphase für jeden Gegner zum Prüfstein zu werden. Dafür spricht auch die derzeitige Ausgeglichenheit der Sturmreihen. In schöner Regelmäßigkeit beteiligen sich derzeit alle vier Blöcke an den Toren. Das macht die Habichte auch für routinierte Raubkatzen unberechenbar.
(icehockeypage.de/Pressemitteilung Passau Black Hawks/04.03.2010)  



Kaufbeuren Joker:  ESVK gegen TOP-Teams der Liga

Im Kampf um die Pre-Play-Offs hat sich der ESV Kaufbeuren durch einen Schlussspurt auf der Zielgeraden selbst in eine ausgezeichnete Position gebracht. „Die beiden letzten Wochenenden waren verdammt wichtig“, sagt Trainer Ken Latta, der fest davon überzeigt ist, dass für sein Team am Ende der Doppelrunde die Play-Downs kein Thema sind. „Wir wollen uns jedoch nicht auf ein mögliches Endspiel gegen Freiburg am letzten Spieltag einlassen, sondern die notwendigen Punkte bereits an diesem Wochenende einfahren“, so die Marschroute des Trainers. Dabei könnte den Jokern zu Gute kommen, dass sich die unmittelbaren Konkurrenten aus Dresden und Bremerhaven am Freitag direkt gegenüberstehen und einer davon Punkte lassen wird. Trotz der eindeutigen Tabellensituation glaubt Latta auch an eine Außenseiterchance beim Tabellenführer in München. „Wir werden konzentriert in der Defensive stehen und wie schon in Ravensburg wieder mit vier Reihen spielen“, sagt der Trainer über die taktische Ausrichtung. Personell kommt ihm dabei zu Gute dass mit Go Tanaka und Marc Stotz zwei zuletzt verletzte Spieler wieder in die Mannschaft zurückkehren werden.
Auf die Unterstützung der eigenen Fans baut der ESVK im Heimspiel gegen Bietigheim am Sonntag um 18 Uhr. „Mit einem Sieg könnten wir schon einen großen Schritt richtig Klassenerhalt machen“, so die Recherchen des Trainers. Auch die bisherigen Ergebnisse gegen die Steelers machen durchaus Mut, dass die Punkte am Ende in Kaufbeuren bleiben. „Wir sind nah dran. Bietigheim ist uns nicht mehr viel voraus“, so die Einschätzung über den letztjährigen Zweitligameister. Für einen Sieg muss dennoch alles stimmen und dazu gehört auch die stimmgewaltige Unterstützung der eigenen Fans. „Wir sind unserem Ziel sehr nah. Jetzt müssen wir alle Zusammenhalten – auf und neben dem Eis -, so die Aufforderung des Trainers.
(icehockeypage.de/Pressemitteilung Kaufbeuren Joker/04.03.2010)  



Lausitzer Füchse Weißwasser:  Fast 1300 Euro für Brüder Grimm Schule - Carsten Gosdeck übergibt Sonntag Scheck beim Sachsen-Derby

Am Sonntag löst Füchse-Stürmer Carsten Gosdeck ein Versprechen ein. Im November hatte er angekündigt, pro geschossenes Tor 25 Euro an die Brüder Grimm Schule in Weißwasser zu spenden. Die Mitarbeiter der Geschäftsstelle stocken diesen Betrag um weitere 25 Euro auf. Inzwischen sind auf diesem Weg über 1000 Euro zusammengekommen.
Das Geld ist für eine Projektwoche, die Ende März in der Schule für Lernförderung stattfindet.
In dieses Projekt fließt außerdem auch ein Teil der Einnahmen aus dem Verkauf der Carsten Gosdeck Fankollektion. Insgesamt sind so 1266 Euro zusammengekommen. Dieses Geld erhält die Brüder Grimm Schule am Sonntag vor dem Sachsen-Derby gegen Dresden (Spielbeginn 17 Uhr). 50 Jungen und Mädchen der Einrichtung sind zu dieser Partie eingeladen.
Den Gegenbesuch wird Carsten Gosdeck am 24. März abstatten. An diesem Tag wird in der Brüder Grimm Schule das Projekt, das er unterstützt hat, vorgestellt.
(icehockeypage.de/Pressemitteilung Lausitzer Füchse Weißwasser/04.03.2010)  



Lindau Islanders:  Letztes Aufstiegsrundenheimspiel im Eichwald - Islanders empfangen des ESC Holzkichen

Im letzten Heimspiel der Aufstiegsrunde zur Bayernliga trifft der EV Lindau heute (19 Uhr 30) auf den ESC Holzkirchen. Ein Sieg ist für den Tabellenführer zwingend nötig um seine gute Ausgangsposition beizubehalten. „Dies wird das schwerste Spiel der Saison“, warnt Peter Riedmüller, der zweite Vorsitzende des EVL. „Holzkirchen hat gerade einen Lauf und ist ein unangenehmer Gegner, den man nicht mit angezogener Handbremse schlägt.“
Zumal der ESC eine körperlich hart spielende Mannschaft ist, die schon im Hinspiel den Islanders einiges abverlangte. Die Lindauer gewannen damals am Ende zwar deutlich, verloren aber Timo Krohnfoth (Schulter) für den Rest der Saison. Der Stürmer fehlt heute ebenso wie der ebenfalls verletzte Tobi Fuchs, Martin Krügers (berufliche Gründe) und Markus Schweinberger (Sperre). Fraglich ist außerdem der Einsatz von Matthias Schwarzbart. Dafür kann EVL- Trainer Willy Bauer wieder auf Philipp Hocker und David Volek zurückgreifen, so dass sich die personellen Probleme nicht noch weiter ausweiten. „Wir haben ruhig und sachlich trainiert. Jeder weiß, dass er keinen Gedanken an das Spiel am Sonntag verschwenden darf, sonst gibt es ein böses Erwachen“, sagt Bauer. Konzentration und das Ausspielen der eigenen Stärken werden für die Islanders ein wichtiger Faktor sein. Denn der ESC, aktuell Tabellenvierter, kommt als Außenseiter in den Eichwald, hat aber in seinem letzten Saisonspiel dementsprechend nichts zu verlieren.
Dennoch gehen die Lindauer gelassen mit ihrer guten Ausgangsposition um. Das Erfolgserlebnis vom vergangenen Sonntag wirkt noch ein wenig nach, ohne für überzogene Euphorie zu sorgen. „Da hat die Mannschaft Großes für den gesamten Verein geleistet“, sagt Riedmüller, der hofft, dass viele der Zuschauer heute Abend wieder kommen. „Die Jungs hätten es verdient, zudem ist es ja wieder ein Endspiel.“
Die 1100 Besucher vom vergangenen Sonntag waren übrigens bundesweit im Amateurbereich ein überragender Wert, der sechstbeste, um genau zu sein. Kein Oberligaspiel und kein Regionalligaspiel wurde von so vielen Eishockey-Fans besucht, wie die Partie des EVL. In der Bayernliga hatten 12 von 17 Spielen weniger Zuschauer, sogar zwei Partien in der zweiten Bundesliga hatten nicht mehr Besucher als der EVL. „Das sind Zahlen, die ganz Lindau stolz machen können.“ Ein Grund mehr, auch heute gegen Holzkirchen ins Eichwald- Stadion zu kommen und die Islanders auf ihrem Weg nach oben zu unterstützen.
(icehockeypage.de/Pressemitteilung Lindau Islanders/04.03.2010)  



Ratinger Ice Aliens:  Am Wochenende fällt die Entscheidung um Platz 3 und 4

Am letzten Spielwochenende der Endrunde der Regionalliga ist für reichlich Spannung gesorgt. Zwei Spiele haben die beiden Konkurrenten um Platz 4, der zur Teilnahme an den Pre-Play-Offs berechtigt, jeweils zu absolvieren. Am Freitag treten die Ice Aliens um 19.30Uhr beim Duisburger EV an und Lippe-Hockey Hamm empfängt die Essener Moskitos. Am Sonntag kommt es dann zum direkten Duell der beiden Teams in Ratingen, wenn Lippe-Hockey-Hamm um 18.00Uhr am Sandbach gastiert. So wird bereits am Freitag in Duisburg manch einer gleichzeitig auf die Zwischenergebnisse aus Hamm lauschen, denn Hamm darf sein Heimspiel gegen die Moskitos keinesfalls gewinnen wenn die Ice Aliens in Duisburg erfolglos bleiben sollten. Trainer Alexander Jacobs wird weiter auf den verletzten Malte Bergstermann verzichten müssen, der Einsatz des erkrankten Jan Goerge ist ebenfalls mehr als fraglich. Eventuell könnten auch noch ein oder zwei weitere Spieler berufbedingt verhindert sein. Dennoch werden Trainer Alexander Jakobs drei komplette Reihen zur Verfügung stehen. Am letzten Wochenende haben wir in Essen mindestens einen Punkt unglücklich verloren, wir glauben aber fest an unsere Chance Platz 4 zu erreichen, so der der Trainer.

2. Ratinger All-Star-Game zum Saisonabschluss
Wer erinnert sich nicht gerne an das Jahr 2001? In diesem Jahr fand das erste Ratinger All-Star-Game in der Geschichte des Ratinger Eishockeys statt. Neun Jahre später soll es nun eine Wiederholung geben. Am Samstag, den 03.04.2010, ist es wieder soweit. Bekannte Cracks der Ratinger Eishockeygeschichte schnüren ihre Schlittschuhe zu einem Spiel der Generationen auf dem Eis der Ratinger Eissporthalle.
Organisiert wird das Spiel von den Ratinger Ice Aliens und dem Ratinger Eishockeyfan Stavros Mitakidis. Mitakidis, der auch die Kontakte zu den ehemaligen Spielern hergestellt hat, ist mit der Resonanz sehr zufrieden. „Bis heute liegen uns bereits die Zusagen von über 20 ehemaligen Spielern der Ratinger Löwen und der Ratinger Ice Aliens vor, so dass einem tollen Spiel nichts mehr im Wege steht. Die Fans können sich zum Beispiel auf Rene Bielke und Jay Luknowsky freuen.“, so Mitakidis.
Abgerundet wird der Abend durch eine After-Game-Party im Anschluss an das Spiel im Foyer der Ratinger Stadthalle, an der auch beide Mannschaften teilnehmen. Hier haben die Fans dann in gemütlicher Runde die Möglichkeit, sich mit den Spielern über das Spiel oder auch über die vergangenen Jahre des Ratinger Eishockey zu unterhalten. Spielbeginn wird ca. 19 Uhr sein, die After-Game-Party startet gegen 21 Uhr. Über die zu erwartenden Mannschaftsaufstellungen werden wir in den nächsten Tagen informieren.
(icehockeypage.de/Pressemitteilungen Ratinger Ice Aliens/04.03.2010)  



Troisdorf Dynamite:  Noch fünf Spiele

Troisdorf, 4. März 2010 – Noch fünf Spiele hat der EHC Troisdorf in der laufenden Pokalrunde-NRW zu absolvieren – Als immer noch ungeschlagener Tabellenführer geht es für die Dynamite am kommenden Wochenende um mehr als eine Vorentscheidung um den Pokalsieg .
Nachdem die Aggerstädter Kufencracks vergangenen Sonntag mit dem Erfolg bei den Ratinger Ice Aliens bereits den neunten Sieg in Folge feiern konnten, befindet sich der diesjährige Kampf um den Pokal auf der Zielgeraden.
Zwei Spiele, die für die Dynamite mehr als nur eine vorentscheidende Bedeutung um den Pokalsieg haben können, stehen an diesem Wochenende auf dem Programm. Bereits am Freitag, den 5.03.2010 trifft der ungeschlagene Tabellenführer, zum Spitzenspiel der Pokalrunde, auf den Tabellenzweiten, die Ice Dragons aus Herford. Spielbeginn ist um 21:00 Uhr in Herford. Das Hinspiel konnten die Aggerstädter im heimischen ICEDOME zwar mit 5 zu 3 für sich entscheiden, doch darf man die Herforder keinesfalls unterschätzen, deuteten Sie bereits in Troisdorf ihre Offensivstärke an. Erschwerend hinzu kommt, dass die Ice Dragons als besonders heimstark gelten, im laufenden Pokal daheim noch ungeschlagen sind und die Herforder Fans für eine tolle Kulisse sorgen werden.
Am darauffolgenden Sonntag sind dann im heimischen ICEDOME am Rotter See ab 18:00 Uhr die Young-Lions aus Frankfurt zu Gast. Die Mainstädter kennt man bereits aus der Regionalliga-Hauptrunde und man konnte dort beide Spiele für sich entscheiden. Die Formkurve der Lions zeigt allerdings stetig nach oben und so wird auch das Heimspiel des anstehenden Wochenendes kein Selbstläufer für die Dynamite. Zum Spiel am Sonntag hat der EHC Troisdorf noch einmal eine große Freikartenaktion gestartet. Seit vergangener Woche können alle Eishockeybegeisterten Troisdorfer die Freikarten im Stadtgebiet an ausgewählten Stellen und im ICEDOME erhalten. Die Verantwortlichen des EHC hoffen auf eine tolle Kulisse und möchten so den Troisdorfern die Sportart Eishockey näher bringen. Christoph Jahns
(icehockeypage.de/Pressemitteilung Troisdorf Dynamite/04.03.2010)  



Bergisch Raptors:  Schweres Auswärtsspiel für den EC Bergisch Land

Am Freitag haben die Raptors ein sehr schweres Auswärtsspiel vor sich. Die Solinger müssen zum „Euregio Eishockey Verein Die Grizzlies“ (EEV) nach Aachen an den Tivoli reisen. Die von Frank Lindemann trainierten Grizzlies haben den Aufstieg schon geschaft und belegen zurzeit punktgleich mit dem Spitzenreiter EHC Netphen 08 den zweiten Tabellenplatz. Obwohl es für die Gastgeber vom Papier her nur noch ein "Freundschaftsspiel" ist, werden diese mit Sicherheit alles geben, um im Fernduell gegen Netphen die Tabellenführung übernehmen zu können. Bully an der Eissporthalle am Tivoli ist am Freitag, 05.03.2010, um 20.30 Uhr.
(icehockeypage.de/Pressemitteilung Bergisch Raptors/04.03.2010)  



Kölner Haie:  Das 187. Derby zieht die Massen an! Köln empfängt Düsseldorf – „Alarmstufe Rot“: Fans in „Retter-T-Shirts“

Selten wurde in den letzten Jahren dem rheinischen Eishockey-Derby zwischen Köln und Düsseldorf derart intensiv entgegen gefiebert. Die wirtschaftlich schwierige Lage des KEC, die damit einhergehende Solidarität in ganz Köln und Umgebung sowie die hohe sportliche Wichtigkeit der Partie elektrisieren die Massen. Für das Duell zwischen KEC und DEG am Freitagabend (19.30 Uhr, Arena öffnet zwei Stunden vor Spielbeginn!) gab es am Donnerstag noch Restkarten, alle Beteiligten dürfen sich aber auf ein „volles Haus“ freuen. Der KEC rechnet mit 17.-18.000 Zuschauern. Bei allem Trubel rund um das Spiel, ist das Ziel von Haie-Trainer Bill Stewart, der weiter auf Christoph Ullmann verzichten muss, genau diesen auszublenden: „Wir dürfen den Fokus nicht verlieren. Diese drei Punkte sind sehr wichtig für uns. Düsseldorf steht zu recht weit oben in der Tabelle und sie haben eine sehr gefestigte Mannschaft.“ In den bisher 186 Duellen gab es 92 Kölner Erfolge und 83 DEG-Siege (elf Remis). In der aktuellen Saison gewann zwei Mal Düsseldorf (4:0, 6:1), einmal der KEC (5:4 n.V.) Beim Spiel am Freitag findet ein großer Verkauf der heiß begehrten „Retter-T-Shirts“ statt (bis Donnerstagmittag waren bereits rund 4.000 Shirts verkauft!). Dabei helfen auch die KEC-Spielerfrauen und Nachwuchsspieler der DNL-Mannschaft mit. „Retter-T-Shirts“ gibt es am Freitag in der Arena an den Verkaufsständen im Norden (Schlagschuss # 1 und #2, rechts und links des Info-Counter-Nord) und an einem Verkaufsstand im Süden. „Die Arena wird in rot getaucht sein“, erwartet Haie-Pressesprecher Philipp Walter Tausende Fans in „Retter-T-Shirts“, „die Bitte geht an alle Zuschauer: Tragt das Shirt und unterstützt damit den KEC.“ Für die „Rettet den KEC“-Party am Samstag im Wiener Steffie sind am Freitag am Schlagschuss # 1ebenso Eintrittsbändchen erhältlich (€ 20,-, Eintrittseinnahmen gehen an den KEC).

Direkthilfe von Sponsoren
„Wir bauen derzeit viele Mosaiksteine zusammen. Es kommt Hilfe von ganz vielen Seiten“, beschreibt Haie-Geschäftsführer Thomas Eichin die aktuelle Lage im Kampf um Gelder für den KEC. Täglich dürfen sich die Haie über Zusagen von Partnern über Direkthilfe freuen. So unterstützen beispielsweise Coca-Cola und Royal Canin durch den sofortigen Erwerb einer Bande den KEC mit jeweils fünfstelligen Summen.

Fans verkaufen „Retter-T-Shirts“ in Hürth, Düren, Köln-Weiden und am Neumarkt
Die Fans der Kölner Haie packen weiter mit an! Am Donnerstag machten sich drei Gruppen von KEC-Anhängern auf, um „Retter-T-Shirts“ im Hürth Park, im StadtCenter Düren und in der Neumarkt Galerie zu verkaufen. Am kommenden Sonntag (verkaufsoffen) werden Fans das Shirt im Rhein Center in Köln-Weiden anbieten. Dankenswerterweise haben die Einkaufszentren den Haien bzw. ihren Fans Verkaufsflächen zur Verfügung gestellt. In Hürth, Düren und am Neumarkt wurden die „Retter-T-Shirts“ am Donnerstag ab 15 Uhr verkauft, am Sonntag in Köln-Weiden ab 13 Uhr. Besondere Unterstützung erfährt der KEC vom Center Manager des StadtCenter Düren. Daniel Böttke wird ein T-Shirt zum „Spezial-Preis“ von € 500,- erwerben!

Tolle Geste von Fußball-Star Sami Hyypiä
Als Finne hat er Eishockey im Blut. Sami Hyypiä, Fußball-Star von Bayer Leverkusen, ist Eishockey-verrückt und bekennender Haie-Sympathisant. Am Mittwoch überraschte er den KEC mit einer tollen Geste. Spontan entschloss sich Hyypiä, 100 „Retter-T-Shirts“ zu erwerben und diese dem Kinderkrankenhaus an der Amsterdamer Straße zur Verfügung zu stellen.
(icehockeypage.de/Pressemitteilung Kölner Haie/04.03.2010)  





 
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