| IHP-Pressecenter 10.März 2010 |
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Lausitzer Füchse Weißwasser, Ice Dragons Herford, Hannover Scorpions, Lindau Islanders, Eispiraten Crimmitschau, Grizzly Adams Wolfsburg, Hamburg Freezers, Weser Stars, Heilbronner Falken, Kaufbeuren Joker Lausitzer Füchse Weißwasser: Wie weiter in den Pre-Playoffs? Kartenverkauf startet am nächsten Montag Noch ist nicht klar, ob die Lausitzer Füchse Heimrecht in den Pre-Playoffs haben oder nicht. Die Entscheidung fällt erst am Wochenende. Unabhängig davon beginnt am nächsten Montag der Ticketverkauf. Karten können online, in den Wochenkurier-Filialen oder an der AGIP-Service-Station Weißwasser, bei Lotto Kucher und im sportstore24 (an der Eishalle) gekauft werden. Auch die Geschäftsstelle der Füchse bietet Tickets an. Die Öffnungszeiten hängen aber davon ab, wann das erste Heimspiel in den Pre-Playoffs stattfindet. Sollten die Füchse die Hauptrunde als Siebter oder Achter abschließen, hätten sie am 16.März um 19.30 Uhr und – falls ein drittes Spiel nötig ist - am 21. März um 17 Uhr Heimrecht. Als Neunter oder Zehnter wäre am 19. März um 19.30 Uhr ein Heimspiel. In den Pre-Playoffs werden maximal drei Spiele absolviert. Die Mannschaft, die zwei Mal gewinnt, steht im Viertelfinale. Bei einem Heimspiel am 16. März öffnet die Geschäftsstelle (Prof. Wagenfeld Ring 74) am kommenden Montag von 14 bis 16 Uhr und am Dienstag von 10 bis 12 Uhr. Findet das Heimspiel am 19. März statt. bleiben die normalen Öffnungszeiten (dienstags und donnerstags) bestehen. Dauerkarten gelten für die Pre-Playoffs nicht. Jeder Dauerkartenbesitzer hat aber ein Vorkaufsrecht auf seinen Platz. Dafür genügt eine telefonische Reservierung in der Geschäftsstelle (03576-287112). Bis Dienstag um 12 Uhr muss der entsprechende Platz reserviert oder gekauft sein, sonst wird er über den freien Verkauf angeboten. Dieser Termin gilt auch für das mögliche Heimspiel am 21. März. Zehnerkarten gelten in den Pre-Playoffs nur für das erste Heimspiel am 16. oder 19. März. Darüber hinaus sind die Zehnerkarten nicht gültig. Auch im Falle der Qualifikation für das Play-Off-Viertelfinale gelten Zehnerkarten und Dauerkarten nicht. Sonderkarten, wie Arbeitskarten, Pressekarten oder Vip-Karten, behalten ihre Gültigkeit bis zum Ende der Saison. Gegenüber der Hauptrunde werden die Eintrittspreise für die Pre-Playoffs etwas angepasst. Jede Karte kostet einen Euro mehr. Ein Stehplatz für einen Erwachsenen kostet 12 Euro. (icehockeypage.de/Pressemitteilung Lausitzer Füchse Weißwasser/10.03.2010) Ice Dragons Herford: Letztes Heimspiel der Saison – Ice Dragons empfangen Real Stars! Zum letzten Mal in dieser Saison treten die Ice Dragons im heimischen Eisstadion an. Zu Gast sind die Real Stars des ESV Bergisch Gladbach, derzeit Tabellenvierter der Aufstiegsrunde. Im letzten Jahr stiegen die Real Stars in die Regionalliga auf, in diesem Jahr verpassten sie knapp die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Oberliga. Mit dem Anspruch den Pokal gewinnen zu wollen in die aktuelle Runde gestartet, zeigten sich die Real Stars bestechend inkonstant in ihren Leistungen in der Pokalrunde und müssen nun noch um den zur sicheren Qualifikation für die Regionalliga benötigten 4. Tabellenplatz bangen. Dennoch, schon im Hinspiel in Bergisch Gladbach zeigte sich, das die Real Stars ein richtig starker Gegner sind. Die Ice Dragons konnten sich zwar nach Penaltyschiessen durchsetzen, waren aber lange dem Dauerdruck der starken Bergischer Gladbacher Offenisive ausgesetzt. Beim letzten Heimspiel der Saison werden die Ice Dragons noch einmal richtig Gas geben müssen, um sich nicht mit einer Heimniederlage von ihren großartigen Fans zu verabschieden. Mit einem Sieg gegen die Real Stars wären sie so gut wie durch, aus den letzten drei Auswärtsspielen würde dem Team um Kapitän Michael Reim nur noch 1 Punkt fehlen, um sicher unter den ersten 4 Mannschaften zu landen. Angepfiffen wird die Partie von Hauptschiedsrichter Eugen Schmidt um 21 Uhr, Einlassbeginn ist um 20.15 Uhr. Nur 23 Stunden später beginnt der Auswärtsspiel-Endspurt der Ice Dragons. Um 20.00Uhr pfeifft Hauptschiedsrichter Axel Rademaker die Auswärtspartie am Ratinger Sandbach an. Die 1b der Ice Aliens konnten nach mehreren Niederlagen in Folge, darunter eine in Herford, zuletzt zwei Siege gegen die Grefrather Nierspanther erringen und sich damit auf Platz 6 der Tabelle festsetzen. Für Herford ist das Team von Trainer Janusz Wilczek traditionell ein unbequemer Gegner, die Partien gegen den amtierenden Verbandsligameister waren immer spannend bis zum Schluß. Doch die Ice Dragons können sich in Ratingen der Unterstützung Ihrer treuen Fans sicher sein, die mit einem komplett ausgebuchten Fanbus die Reise auf sich nehmen werden, um eventuell in Ratingen schon den Aufstieg zu feiern! (icehockeypage.de/Pressemitteilung Ice Dragons Herford/10.03.2010) Hannover Scorpions: Erste Internet-Live-Übertragung eines Scorpions-Spiels - Zusammenschnitt der Tore und besten Szenen jetzt auf Youtube eingestellt Hannover, 10.03.2010. Das Spiel Hannover Scorpions vs. Regionalliga AllStars im Lenny Soccio Ice & Event Center am 27. Februar war ein riesiger Erfolg. Alle Beteiligten und Fans hatten an diesem Nachmittag sehr viel Spaß und die lange Olympiapause konnte auf diese Weise mit etwas Eishockey verkürzt werden. Zusätzlich gelang dem Medienpartner der Hannover Scorpions, TV im Netz/Live im Netz/Sport TV im Netz, erstmalig eine komplette Live-Übertragung des Spiels ins Internet. Die Live-Übertragung des Spiels war ebenfalls ein voller Erfolg. Zuschauer aus ganz Deutschland und sogar Fans aus Sri Lanka schauten und hörten zu. Moderator Maik Pragasky führte gemeinsam mit Scorpions-Nachwuchstrainer Fiete Bögelsack durch den Eishockeynachmittag. Insgesamt 1.991 Zuschauer verfolgten so das Spiel in Langenhagen, darunter auch viele Eltern der Spieler, die nicht vor Ort sein konnten. Ein Zusammenschnitt aller Tore und der besten Szenen aus dem Spiel wurde jetzt auf Youtube eingestellt. Unter http://www.youtube.com/watch?v=nd0yhnKWRhw können alle Fans, die nicht live dabei sein konnten, eine Zusammenfassung ansehen. (icehockeypage.de/Pressemitteilung Hannover Scorpions/10.03.2010) Lindau Islanders: "Jetzt erst recht!" - EVL vor Partie um Platz 3 / Termine gegen Königsbrunn stehen fest Die Termine für die Spiele um Platz Drei der bayrischen Landesliga- Meisterschaft stehen fest. Der EV Lindau wird am Freitag (20 Uhr) zunächst in Königsbrunn antreten, am Sonntag (18 Uhr 15) kommt es im Eichwald-Stadion zum Rückspiel und gleichzeitig letzten Saisonspiel der Islanders. Gut Vier Stunden hatten die Cracks des EV Lindau auf der Rückfahrt von Weiden an den Bodensee Zeit, die 3:7- Niederlage zu verarbeiten. Dabei kam es dann zum „Jetzt erst Recht“- Schwur. „Jetzt holen wir uns Platz Drei. Wie letztes Jahr“, sagte Kapitän Peter Kraus. Wohl wissend, dass diese Platzierung eine ganz große Bedeutung haben könnte. Wieder einmal sollen im deutschen Eishockey die Strukturen verbessert werden. Man hat erkannt, dass eine bundesweite Oberliga für die Klubs finanziell nicht zu stemmen ist und will für die kommende Saison eine Dreiteilung in Nord, West und Süd. Dafür benötigen die Verbände natürlich Teilnehmer. In den letzten Jahren wollte kein Klub aus der Bayernliga in die eingleisige Oberliga aufsteigen. Im Gegenteil: im Vorjahr zog sich der TEV Miesbach in den Landesverband zurück. Bei einer reinen Süd- Oberliga mit Klubs aus Bayern und Baden- Württemberg sieht der Fall anders aus. Durch viele Derbys und kürzere Fahrten würde die Attraktivität einer Oberliga Süd steigen. Angeblich haben die Bayernligisten Selb und Regensburg schon Interesse Kund getan, in diesem Fall ein Aufstiegsrecht wahrzunehmen. In diesem Fall ist allerdings auch kein Absteiger aus der Oberliga zu erwarten, was den Weg für den Dritten oder sogar Vierten der Landesliga frei machen würde. „Diesen Spekulationen möchte ich mich nicht hingeben, da stehen viele Monate und Fragezeichen an“, sagt zwar EVL- Sportchef Bernd Wucher. Aber schon am 27. März könnte mehr Klarheit herrschen. Dann soll die Oberligareform auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Eishockey-Bundes auf den Weg gebracht werden. „Die Chancen stehen 50/50, denn es gibt einige rechtliche Dinge in Sachen Spielbetriebs GmbH zu beachten“, sagt EVL- Vorsitzender Marc Hindelang. „So sehr die Reform Sinn machen würde, so sehr stehen wieder Eitelkeiten einzelner Klubs im Weg. Allerdings wäre es fahrlässig von uns, wenn wir nicht versuchen würden, die sportliche Basis zu bauen, um nachrücken zu können.“ Deshalb seien die Spiele gegen Königsbrunn nicht weniger wichtig, als die gegen Weiden. „Das Schlimmste wäre, wenn wir uns hängen lassen, nur Vierter werden würden und dann steigt der Dritte noch auf.“ Das Fünkchen Hoffnung „Aufstieg“ lebt noch. „Es ist ja ohnehin unglaublich, dass man als zweitbeste Mannschaft der ganzen Saison sportlich nicht aufsteigt“, sagt EVL- Trainer Willy Bauer. In allen Spielen holten die Islanders 49:7 Punkte (24 Siege, 1 Unentschieden, nur drei Niederlagen), nur Weiden war drei Zähler besser. In der kommenden Landesliga- Saison wird nun die Leistung der ganzen Spielzeit bewertet werden. Die Aufstiegsrunde entfällt, die Liga wird zweigeteilt in Nord/ Ost- und Süd/ West. Der jeweils erste unter den 16 Teams der beiden Gruppen steigt auf. Für die Islanders ist das insofern gerechter, dass sie in den letzten Jahren immer an ehemaligen „Pleiteklubs“ aus dem Norden scheiterten. „Ich weiß, das wird man dort nicht gerne hören. Aber die Voraussetzungen unter denen Selb, Regensburg und nun Weiden angetreten sind, haben mit „normalen“ Landesligisten wenig zu tun“, sagt EVL-Vorsitzender Marc Hindelang. „Es ist absolut wichtig für das deutsche Eishockey, dass solche Standorte wieder auf die Beine kommen. Aber sie blockieren mit ihren Neuanfängen in Ligen für die sie zu leistungsstark sind die kleinen Vereine, die sich wie wir etwas aufgebaut haben. Diese Seite sollte man auch mal betrachten.“ Selb (Insolvenz) und Weiden zogen einst aus finanziellen Gründen aus der Oberliga zurück, Regensburg ging in der zweiten Liga in Insolvenz. Vereine die ein hohes Sponsorenaufkommen, eine große Fanbasis mit entsprechenden Einnahmen und große Arenen mit in die Liga brachten. „Weiden bewirbt sich mit seiner Halle um ein Eishockey- Länderspiel Deutschland- Tschechien. Wir würden wohl nicht einmal die U15 Deutschland- Österreich bekommen“, sagt Hindelang. Wichtig sei allerdings die Strukturverbesserung im Eichwald durch die Überdachung. Schließlich geht es im Eishockey beim EVL nicht nur um die erste Mannschaft als Aushängeschild des Lindauer Sports, sondern auch um die bestmögliche Förderung von rund 170 Nachwuchsspielern. (icehockeypage.de/Pressemitteilung Lindau Islanders/10.03.2010) Eispiraten Crimmitschau: Sachsenderby: Dresden braucht einen Punkt - Eispiraten brauchen Heimsieg Die 2.Eishockey-Bundesliga neigt sich am kommenden Wochenende dem Ende der regulären Meisterschaftsrunde entgegen. Dabei müssen die Eispiraten noch zwei wirklich interessante Begegnungen bestreiten. So werden am Freitagabend (Spielbeginn 20:00 Uhr) die Dresdner Eislöwen zum Sachsenderby empfangen. Dabei geht es für die Eislöwen um die Vermeidung der Playdowns und für die Eispiraten um einen weiteren Heimsieg der den nötigen Schwung für die anstehende Playdown-Runde geben soll. Am Sonntag gibt es dann um ein erstes Abtasten mit dem Playdown-Gegner Hannover (Spielbeginn 18:00 Uhr), vor Beginn der Entscheidungsrunde am Dienstag. Auch das letzte Sachsenderby der Meisterschaftsrunde sollte einiges an Spannung versprechen. Die Eislöwen, die mit 8 Punkten Abzug in die Saison gestartet sind, waren zwischenzeitlich auf Playoff-Kurs. Doch ein paar Rückschläge nach dem Jahreswechsel lassen die Sachsen nun noch ein wenig zittern. Vor dem letzten Spielwochenende benötigen die Eislöwen noch mindestens einen Punkt um die Playdowns und damit die Abstiegsrunde zu verhindern. Diesen wollen die Landeshauptstädter wenn möglich gleich am Freitag im Sachsenderby in Crimmitschau holen. Doch auch die Westsachsen wollen das letzte Heimspiel siegreich gestalten und damit den nötigen Schwung für die am Dienstagabend, 16.03.2010 ab 20:00 Uhr beginnenden Entscheidungsrunde gegen die Hannover Indians mitzunehmen. Das Team um Wayne Hynes will dabei auch noch einmal um Fanunterstützung werben und baut auf den Hexenkessel Sahnpark. „Ich bin mir sicher, dass wir gut vorbereitet in die Playdown-Runde gehen werden und hoffe auch auf die Unterstützung unserer Fans. Die Meisterschaftsrunde ist Geschichte, ab Dienstag zählt jedes Spiel neu. Wir werden alles geben und brauchen die Unterstützung von den Rängen.“, so René Rudorisch mit Blick auf die anstehenden Aufgaben, um den Klassenerhalt für den Standort zu sichern. Am Sonntagabend gibt es dann ein erstes Abtasten der beiden Playdown-Gegner Crimmitschau und Hannover. Ausgerechnet im letzten Meisterschaftsspiel treffen die beiden Rivalen noch einmal aufeinander. Dabei gilt es eine erste kleine Duftmarke für die Entscheidungsrunde zu setzen. Demzufolge sollte auch für das Sonntagsspiel Spannung vorprogrammiert sein. Nur noch Ehrenkarten und die Gold-Card Gültigkeit Für die anstehende Endrunde ab Dienstag, 16.03. haben nur noch die Ehrenkarten und die Gold-Cards Gültigkeit. Die 4er, 10er und Dauerkarten laufen nach Abschluss der Meisterschaftsrunde wie angekündigt und wie auf der Karte vermerkt aus. Wir bitten dies zu beachten. Für die Heimspiele gelten im Tageskartenbereich die Stehplatz und Sitzplatzkarten, sowie die Arbeitslosen- und Familienkarten. Playdowns: Jetzt geht’s um alles! Ab Dienstagabend (Spielbeginn 20:00 Uhr) starten die Eispiraten in die erste entscheidende Playdown-Runde um den Erhalt der 2.Eishockey-Bundesliga. Die Vorbereitung darauf läuft bereits auf Hochtouren. Detaillierte Informationen zu den beiden Teams und zu den heißen Spielen folgen innerhalb der kommenden Tage. (icehockeypage.de/Pressemitteilung Eispiraten Crimmitschau/10.03.2010) Grizzly Adams Wolfsburg: Auch in Hamburg nichts zu holen Am Dienstagabend verloren die Grizzly Adams ihr Gastspiel bei den Hamburg Freezers. Nach einem frühen Rückstand schafften die Grizzlys - in Person von Norm Milley - nicht mehr als den Anschlusstreffer zum 2:1. Auch ein 6 gegen 4-Powerplay in den letzten Minuten konnte die Niederlage nicht abwenden. Im Gegenteil - Freezers-Stürmer John Tripp nutzte die Abwesenheit des Wolfsburger Goalies und traf zum Endstand von 3:1. Bereits in der siebten Spielminute konnte Freezers-Verteidiger Peter Ratchuk nach Zuspiel von John Tripp und Jason King bei Vier gegen Vier (Fischer und Hamburgs Aab saßen je eine Zwei-Minuten-Strafe ab) Grizzly-Goalie Jochen Reimer, der heute abend den Vorzug vor Dshunussow erhielt, überwinden. Die frühe Führung der Nordlichter bewiesen allerdings erst die Aufnahme der Übertorkamera, die Schiedsrichter Brüggemann, selbst einst für die Grizzly Adams als Spieler aktiv, zu Rate zog. Mehr Zählbares gab es im ersten Drittel nicht zu verzeichnen. Umso mehr gab es zu Beginn des zweiten Drittels auf dem Spiebericht zu notieren. Vorerst füllte sich aber nur die Strafzeitenzeile. Ganze 32 Strafminuten - diese allerdings gerecht auf beide Teams aufgeteilt - hagelte es in der 25 Spielminute. Auf Seiten der Grizzlys verbüßte derer vier Stürmer Ken Magowan, die restlichen zwölf Jason Ulmer. Gut zwei Minuten später folgte zudem Sasa Martinovic seinen Teamkollegen in die Kühlbox. Davon unberührt zeigten sich allerdings die verbliebenen Grizzlys. Unbeschadet überstanden sie die Unterzahlsituation. Der zweite Treffer des Abends fiel in einer 5 gegen 5-Situation in der 32. Spielminute. Diesmal bezwang Stephan Retzer Reimer zum zwischenzeitlichen 2:0. Ohne Treffer gingen die Grizzlys in die zweite Drittelpause, hatten sich aber für das letzte Drittel viel vorgenommen. Die erste Überzahlsituation des letzten Abschnittes nutze Norm Milley nach Zuspiel von Paul Traynor und Kai Hospelt um den Anschlusstreffer zu markieren. Als sich in den letzten zwei Spielminuten Alexander Dotzler noch eine Strafzeit leistete, hatten die Grizzlys wieder Grund zur Hoffnung. Ohne Torwart stürmten sie 6 gegen 4 auf des Gegners Tor, leider ohne Erfolg. John Tripp erzielte mit einem empty-net-goal den 3:1-Endstand. Die Grizzlys konnten den zweiten Tabellenplatz an diesem Spieltag zwar noch verteidigen, mit Frankfurt befindet sich der Verfolger aber punktgleich auf Platz drei. Am kommenden Spieltag sind die Grizzlys nur Zuschauer. Es gilt somit am Sonntag in Krefeld (Spielbeginn 15.45 Uhr!) endlich wieder Punkte einzufahren. (icehockeypage.de/Pressemitteilung Grizzly Adams Wolfsburg/09.03.2010) Hamburg Freezers: Freezers schlagen Wolfsburg mit 3:1 Hamburg (ots) - Die Hamburg Freezers haben ihre Partie des 55. Spieltags gegen die Grizzly Adams Wolfsburg mit 3:1 (1:0, 1:0, 1:1) gewonnen, sind in der Tabelle auf Rang 13 geklettert und haben den Rückstand auf die Playoff-Plätze auf elf Zähler verkürzt. Vor 4015 Zuschauern in der Color Line Arena brachte Peter Ratchuk (7.) die Hausherren in Führung. In der Folge übernahmen die Gäste die Spielkontrolle, doch ein starker Bobby Goepfert bewahrte sein Team vor dem Ausgleich. Im zweiten Drittel flogen zwischen Henrich, Brandl, Ulmer und Magowan zunächst die Fäuste, dann der Puck zum zweiten Mal ins Netz: Stephan Retzer (32.) schloss einen Konter über Fortier mit einem beherzten Schuss in den Winkel ab. Zu Beginn des letzten Drittels markierte Norm Milley (45.) den Anschluss in Überzahl, doch John Tripp (60.) sicherte den Freezers mit seinem Schuss ins leere Wolfsburger Tor den Sieg. Am Mittwoch trainieren die Hamburg Freezers um 11 Uhr in der Volksbank Arena. Das nächste Spiel steigt bereits am Donnerstag, 11. März um 19.30 Uhr beim ERC Ingolstadt (live auf SKY). Paul Gardner (Trainer Hamburg Freezers): "Das war ein gutes Spiel, welches wir verdient gewonnen haben. Bobby Goepfert war erneut überragend gegen starke Wolfsburger!" Toni Krinner (Trainer Grizzly Adams Wolfsburg): "Glückwunsch an Hamburg. Wir finden momentan den Weg ins Tor nicht, obwohl wir uns eine Menge Chancen erarbeiten! Das ist frustrierend." Endergebnis: Hamburg Freezers - Grizzly Adams Wolfsburg 3:1 (1:0, 1:0, 1:1) Aufstellungen: Hamburg Freezers: Goepfert (Pelletier) - Walter, Retzer; Karalahti, Dotzler; Biron, Ratchuk; Schön - Aab, Wilm, Fortier; Mueller, Barta, King; Pielmeier, Ostwald, Tripp; Henrich, Loppi, Brandl - Trainer: Paul Gardner Grizzly Adams Wolfsburg: Reimer (Dshunussow) - Alavaara, Fischer; Wurm, Sloan; Traynor, Rekis; Martinovic, Genze - Furchner, Ulmer, Magowan; Laliberte, Hospelt, Milley; Höhenleitner, Sarno, Morczinietz; Krestan, Sulkovsky, Mc Ilveen - Trainer: Toni Krinner Tore: 1:0 - 6:20 - Ratchuk (King, Tripp) - EQ 2:0 - 31:26 - Retzer (Fortier, Wilm) - EQ 2:1 - 44:15 - Milley (Traynor, Hospelt) - PP1 3:1 - 59:40 - Tripp - SH/empty net Strafen: Hamburg: 14 Minuten + 10 Minuten Henrich - Wolfsburg: 12 Minuten + 10 Minuten Ulmer Schüsse: Hamburg: 24 (4 - 10 - 10) - Wolfsburg: 43 (10 - 18 - 15) Schiedsrichter: Lars Brüggemann, Richard Schütz (Ponomarjow, Schulz) Zuschauer: 4015 (icehockeypage.de/Pressemitteilung Hamburg Freezers/09.03.2010) Weser Stars: Harzer Wölfe spielen ihre Klasse aus Harzer Wölfe - Weser Stars 8:0 (3:0, 2:0, 3:0) Gegen aktuellen Regionalliga-Nord-Meister war auch im 3. Spiel der laufenden Saison nix zu holen. Ohne Tor und mit 8 Gegentoren im Gepäck mussten die WESER STARS ihre Heimreise an die Weser antreten. Aufgrund einer dünnen Personaldecke bei den STARS schnürte sich Headcoach Tray Tuomie nochmal seine Schlittschuhe um und zeigte mit 41 Jahren nochmal sein können. Zuletzt ging er 2007/2008 für den TEV Miesbach in der Oberliga aufs Eis, aber die lange Pause merkte man dem Ex-Profi nicht an! Die favorisierten Gastgeber nahmen von der ersten Minute an das Tor der STARS unter Beschuss und gingen in der 7. Minute durch Schulz verdient in Führung. Durch einen Doppelschlag in der 12. und 13. Minute erhöhten die Wölfe auf 3:0. Bei den beiden Toren von Schulz und Bauer war STARS-Goalie Dieter Blum machtlos. Die WESER STARS hielten trotz des Rückstandes aber gut mit, konnten aber selber kaum eigene gefährliche Angriffe starten. Zu sehr war man mit der eigenen Defensiv-Arbeit beschäfftigt. Im auch zweiten Durchgang hatten die Harzer Wölfe das Spiel in der Hand und es ist der mangelnden Chancenauswertung der Wölfe zu verdanken, dass es "nur" 3:0 stand. Aber zwei Tore konnten die Gastgeber dennoch erzeilen, die von Öttl (31.) und Schneider (36.) erzielten wurden. Bei beiden Toren waren die STARS aufgrund von Spielerstrafen in Unterzahl. Die Harzer Wölfe kontrollierten auch im letzten Durchgang das Geschehen auf dem Eis. Die STARS kämpften bis zum Schluss, aber die Braunlager Mannschaft zeigten einmal mehr, dass sie nicht zu unrecht da oben in der Tabelle stehen. Mit den Toren 6-8 durch Schulz (50.), Bilstein (55.) und Bauer (57.) schraubten die Gastgeber das Ergebnis nochmal nach oben. "Wir hatten heute keine Chance, man sieht, dass Braunlage zu Recht weit oben in der Tabelle steht", bekannte nach Spielschluss Tray Tuomie, Trainer der Weser Stars. Tore: 1:0 [06:54] Schulz (Öttl, Bilstein) 2:0 [11:55] Schulz (Bilstein, Öttl) 5-4 3:0 [12:41] Bauer (Schneider, Bilstein) 4:0 [30:43] Öttl (Pipp, Bilstein) 5-4 5:0 [35:11] Schneider (Meridian, Schulz) 5-4 6:0 [49:12] Schulz (Eichler, Bilstein) 7:0 [54:31] Bilstein (Schock, Pipp) 5-4 8:0 [56:50] Bauer (Öttl, Schulz) Strafen: ESC 8 / STARS 14 Zuschauer: 342 (icehockeypage.de/Pressemitteilung Weser Stars/09.03.2010) Heilbronner Falken: Der Hauptsponsor n3k Informatik verlängert sein Engagement - Vertrag wurde um ein Jahr verlängert Die Heilbronner Falken und der Hauptsponsor n3k Informatik konnten am heutigen Dienstag die Verlängerung des aktuellen Vertrages um ein weiteres Jahr unter „Dach und Fach“ bringen. Rainer Maurer, Geschäftsführer n3k Informatik: „Wir sind überzeugt davon, mit den Falken den optimalen Partner für unsere Sponsoring-Aktivitäten in Heilbronn gefunden zu haben und möchten weiter in diese Partnerschaft investieren. Zu Trainer und Management haben wir vollstes Vertrauen.“ „Ich freue mich sehr über die Entscheidung von n3k, den Vertrag bereits in der laufenden Saison zu verlängern und sogar auszuweiten. Das vereinfacht natürlich die Planungen für die neue Saison,“ so Manager Ernst Rupp zur Vertragsverlängerung. (icehockeypage.de/Pressemitteilung Heilbronner Falken/09.03.2010) Kaufbeuren Joker: M-Net läd Kinder zum ESVK-Heimspiel ein / Kinder aus Haus für Kinder St. Josef des Erziehungs-und Jugendhilfeverbundes Kaufbeuren live beim ESVK-Heimspiel - Telefon- und DSL-Anbieter M-net spendiert Eintrittskarten Insgesamt 55 Kinder des Hauses für Kinder St. Josef werden am Sonntag live dabei sein, wenn es im Eisstadion zur Partie zwischen dem ESV Kaufbeuren und den Wölfen aus Freiburg kommt. Ermöglicht wird dies vom regionalen Telefon- und Internetanbieter M-net, beim Verbraucher auch unter der Marke Maxi DSL bekannt. Udo Schoellhammer, Vertriebsleiter der Allgäuer M-net-Niederlassung sowie ESVk-Sponsorenbeauftragter Claus Tenambergen besuchten heute zusammen mit den ESVK-Spielern Go Tanaka, Daniel Oppolzer und Christoph Assner das Kinderhaus und überreichte die Eintrittskarten an die Kinder. Begleitet wurde er dabei von mehreren Eishockeyprofis des ESVK. Die Eishockeyspieler des ESVK wurden von den jungen Fans sofort eingenommen. Die Profis erläuterten die langjährige Tradition des Eishockeys in der Wertachstadt und dem einmaligen Charakter des ESVK und dessen Bedeutung für die gesamte Region. Außerdem erklärten sie den interessierten jungen Zuhörern authentisch, was die außerordentliche Faszination der schnellsten Mannschaftssportart der Welt ausmacht. Udo Schoellhammer von M-net bestätigte dies: „Ich persönlich habe Eishockey als faszinierende Sportart kennen gelernt. Für mich ist es auch jedes Mal aufs Neue ein großes Erlebnis bei einem Spiel im Stadion live dabei zu sein. Dieses Erlebnis, diese spezielle Atmosphäre beim Eishockey im Stadion wollen wir von M-net auch den Kindern ermöglichen“, erklärt Schoellhammer. „Es ist toll, dass M-net die Kinder zu einem ESVK-Ligaspiel einlädt“, erklärt Antoinette Stöckeler, Leiterin des Kindergartens St. Josef. „Für sie wird das ein absolutes Highlight, ist es doch für viele Kinder das erste Mal, dass sie einem Eishockey-Spiel im Stadion beiwohnen.“ M-net ist für Privat- als auch Geschäftskunden der richtige Partner, wenn es um hohe Professionalität, verlässlichen Service und gleichzeitig günstige Preise geht. Unter der Marke Maxi DSL bietet der Anbieter attraktive Telefon- und Internetlösungen sowie das Mobilfunkangebot ‚Maxi Mobil’ an. Jüngst ist M-net im Rahmen einer Online-Umfrage der Zeitschrift Computerbild zum wiederholten Male als bester Anbieter in den Kategorien Kundenservice und Verfügbarkeit hervorgegangen. (icehockeypage.de/Pressemitteilung Kaufbeuren Joker/09.03.2010) |
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