Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

             
ESC Jonsdorf
(LLS)   Bei den Black Panthers ist die Saison nun schon beendet ehe sie überhaupt angefangen hat, denn das Eis in der Sparkassen-Arena wird wegen des Lockdowns abgetaut
  
Hannover Indians
(OLN)  Coronabedingt wurden nun auch die Partien der Indians am 22.Januar gegen den Krefelder EV und am 2.Januar gegen den Herforder EV abgesagt
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Nach zehn Spielen (ein Tor und ein Assist) haben sich die Eisbären wieder von Verteidiger Alexander Zaslavski, der aus Dinslaken nach Hamm kam, getrennt. Zudem müssen die Eisbären aus gesundheitlichen Gründen auf unbestimmte Zeit auf Stürmer Dustin Demuth verzichten
  
ESC Vilshofen
(BLL)  Auch bei den Wölfen ist die Landesligasaison durch den Lockdown vorzeitig beendet, denn das Eisstadion wird geschlossen bleiben
  
ERSC Amberg
(BYL)  Nach Topscorer Felix Köbele und Torhüter Carsten Metz hat nun auch Verteidiger Benjamin Frank seine Zusage für die nächste Saison bei den Wild Lions gegeben
  
Deggendorfer SC
(OLS)  Stürmer Manuel Wiederer, der in den letzten Wochen die Pause im nordamerikanischen Eishockey überbrückte, wird den DSC nun wieder verlassen und künftig wieder in der AHL für San Jose Barracuda spielen. Für seinen Heimatverein konnte der 24-Jährige in 12 Oberliga-Partien 4 Tore und 6 Assists erzielen.
  
Herner EV
(OLN)  Verteidigertalent Aaron Krebietke hat eine Förderizenz erhalten und kann künftig für den Herner EV auflaufen. Der 17-Jährige stammt ursprünglich aus dem eigenen Nachwuchs und spielte in den letzten Jahren im Nachwuchsbereich der Iserlohn Roosters
 
ESV Buchloe
(BYL)  Mit dem ESV Buchloe hat der nächste Bayernligist seine Saison vorzeitig durch den andauernden Lockdown beendet
  
Straubing Tigers
(DEL)  Verteidiger Fredrik Eriksson ist aus familiären Gründen für etwa zwei Wochen in seine schwedische Heimat zurückgekehrt
  
Moskitos Essen
(RLW)  Die Eissporthalle am Westbahnhof ist ab sofort geschlossen, so dass die Wiederaufnahme des Spielbetriebs nach einem möglichen Ende des Lockdowns im Amateursport als eher unwahrscheinlich gilt. Der Fokus der Verantwortlichen richtet sich bereits auf die Planungen für die nächste Saison
  
ERC Ingolstadt
(DEL)  Wegen einer Unterkörperverletzung wird Stürmer Frederik Storm in den kommenden Wochen bis vorraussichtlich mitte Februar passen müssen. Und auch Stürmer Wojciech Stachowiak steht nach einer Unterkörperverletzung für etwa sechs Wochen nicht zur Verfügung
  
TEV Miesbach
(BYL)  Auch beim amtierenden Bayernliga-Meister ist die Saison nun vorzeitig beendet, da das Eis in der Halle abgetaut wird um Energiekosten zu sparen, da man zunächst nicht mehr mit einer Lockerung beim Lockdown rechnet
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Mit James Bettauer, der etwa vier Wochen fehlen wird, sowie Pawel Dronia, der sich operieren lassen muss und vorraussichtlich drei Monate passen muss, haben sich zwei wichtige Leistungsträger in der Defensive verletzt, so dass die Verantwortlichen nun auf der Suche nach Ersatz sind
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Stürmer Kevin Thau hat eine Fußverletzung erlitten und muss eine Pause für die kommenden drei bis vier Wochen einlegen
 
Höchstadter EC
(OLS)  Verteidiger Markus Babinsky, der vor einigen Wochen vom ERSC Amberg zu den Alligators zurückkehrte, hat sich schwerer verletzt und muss sich einer Operation unterziehen, so dass er langfristig ausfallen wird
  
ESV Waldkirchen
(BLL)  Nachdem auch die Karoli Crocodiles die Saison wegen des Lockdowns vorzeitig beendet haben, laufen im Hintergrund bereits die Planungen für die nächste Spielzeit, in der der kanadische Stürmer Thomas Vezina wieder für den ESV auflaufen wird
  
Kölner Haie
(DEL)  Der kanadische Stürmer Landon Ferraro, der letzte Saison für die Eisbären Berlin spielte und zuletzt für die Löwen Frankfurt in der DEL2, steht vor dem Wechsel zu den Haien

     
   

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toelzerloewenTölzer Löwen
DEG-Topscorer Gardiner nach Bad Tölz

(DEL2)  Kracher-Transfer für die Löwen! Reid Gardiner kommt aus der DEL in die Kurstadt an der Isar und wird Shawn Weller als vierter Kontingentspieler in der kompletten Saison ersetzen. Wellers Abgang aus privaten Gründen habe sich bereits einige Wochen angedeutet, berichtet Christian Donbeck.
„Die Auswahl war riesig groß. Wir hatten mehrere Kandidaten auf dem Tisch und haben den - für unsere Verhältnisse, auch wirtschaftlich gesehen - besten ausgewählt“, so der TEG-Geschäftsführer. Gardiner war vergangene Saison Topscorer der Düsseldorfer EG. Gemeinsam mit dem Tölzer Maximilian Kammerer und Kapitän Alex Barta bildetet er die erfolgreichste Sturmreihe der Rheinländer. Gardiner selbst kam auf elf Tore und 24 Vorlagen in 52 Spielen. „Ich denke, wir haben einen sehr guten Griff gemacht“, freut sich Donbeck.

Die Vita des 24-jährigen liest sich beeindruckend. In seiner letzten Saison bei den Prince Albert Raiders (WHL) kam er auf 92 Punkte in 71 Spielen. Während der Playoffs 2017 war der Rechtsschütze drittbester Scorer der gesamten Liga - obwohl sein Team im Halbfinale ausschied. Mit 28 Punkten in 17 Spielen landete er in der Scorerliste damals beispielsweise noch vor einem gewissen Matt Barzal, der nun eine der Stützen der New York Islanders in der NHL ist. „Ich denke ich bin ein intelligenter Spieler auf dem Eis. Ich fackle nicht lange und versuche so viel zu schießen, wie möglich“, so Gardiner über seinen Spielstil. Der Wechsel nach Europa im vergangenen Sommer habe ihn besonders aufgrund der neuen Erfahrung gereizt. Deutschland habe ihm sehr gut gefallen: „Zurück nach Deutschland zu kommen war mir wichtig. Mit so viel Unsicherheit durch die Corona Pandemie in der Welt aktuell und dem Sport im Allgemeinen war Bad Tölz eine sehr gute Option zu spielen“. Christian Donbeck lobte auch die Einstellung Gardiners zu seinem Beruf. „Beim ersten Gespräch war es dem Spieler völlig zweit- oder drittrangig, was er verdient. Er wollte unbedingt Eishockey spielen und kommen. Das war für ihn das Wichtigste. Das hat uns vom Charakter her natürlich sehr gut gefallen“, berichtet der Geschäftsführer. Gardiner bestätigt das ohne zu zögern: „Ich wollte einfach Eishockeyspielen und Bad Tölz klingt nach einem super Ort das zu tun. Ich freue mich sehr!“

Die Verantwortlichen freuen sich und können es kaum erwarten, Reid Gardiner in Bad Tölz auflaufen zu sehen. Das wird er mit der Rückennummer 14 tun, allerdings noch nicht im Sonntagsspiel gegen den Deggendorfer SC. Gardiner kommt erst am Wochenende in Bad Tölz an, unter anderem aufgrund der Corona-Vorsichtsmaßnahmen ist ein Einsatz ausgeschlossen.


 Freitag 16.Oktober 2020 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Tölzer Löwen
TL/sr
    -  Deutsche Eishockey Liga 2
    -  Reid Gardiner
  
 

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