Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

             
Hannover Scorpions
(OLN)  Fabian Gensicke, der bei den Scorpions schon 2015 und 2017 im erweiterten Kader stand und in den letzten Jahren im Aufgebot der Hannover Indians und die Weserstars Bremen stand, kehrt nach einer Pause nun zu den Scorpions zurück und wird als dritter Torhüter fungieren. Zudem absolviert derzeit der junge Stürmer Oliver Noack, der aus dem Nachwuchs der Eisbären Berlin stammt, ein Probetraining bei den Scorpions. Die Verantwortlichen suchen ausserdem noch nach weiteren Verstärkungen, sowohl für die Offensive, als auch für die Defensive
  
Münchener EK
(BBZL)  Stürmer Philipp Derepasko, der zuletzt eine Eishockeypause eingelegt hat und zuvor für den SC Forst aufs Eis ging, spielt künftig im Trikot der Luchse
  
EV Bad Wörishofen
(BLL)  Herber Verlust für die Wölfe: Wegen der aktuellen Corona-Lage wird der slowakische Topscorer Lubomir Vaskovic in dieser Saison nicht für den EVW auflaufen
  
ESC Rheine
(BZLW)  Die beiden Defensiv-Spezialisten Marvin Beyer und Jan Brunsmann spielen auch in der neuen Bezirksligasaison weiterhin im Trikot der Ice Cats
  
Weserstars Bremen
(RLN)  Der tschechische Verteidiger und Publikumsliebling Ales Jurcik, der seit 2012 für Bremen spielt, hat seinen Vertrag bei den Weserstars um eine weitere Spielzeit verlängert
  
ESG Esslingen
(LLBW)  Mit Stürmer Keven Frank bleibt der ESG der zweitbester teaminterne Scorer der letzten Saison weiterhin erhalten
  
Harzer Falken
(RLN)  Der erste Neuzugang der EC Harzer Falken ist unter Dach und Fach: Aus der Oberliga Süd von den Blue Devils Weiden wechselt der junge Deutsch-Tscheche Jakub Bitomsky nach Braunlage und wird die Offensive verstärken
  
HC Landsberg
(OLS)  Verteidiger Patrick Seifert, der mehrere Jahre in der DEL aufs Eis ging und zuletzt für die Ravensburg Towerstars in der DEL2 spielte, hält sich derzeit bei den Riverkings fit und wird vorraussichtlich auch in den Testspielen und möglicherweise auch in den ersten Punktspielen zum Einsatz kommen
     
   

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buchloheESV Buchloe
Brüderpaar bleibt bei Buchloer Piraten - Christian und Robert Wittmann spielen auch weiterhin für den ESV

(BYL)  Mit den beiden Wittmann-Brüdern Christian und Robert haben beim ESV Buchloe die nächsten Offensivkräfte verlängert. Das Duo, das die ersten Schritte bereits auf dem Buchloer Eis gemacht hat, erzielte in der abgelaufenen Saison zusammen fast 90 Scorerpunkte und soll auch in der kommenden Saison wieder für entsprechende Torgefahr im Angriff der Piraten sorgen.

„Wir freuen uns, dass wir weiterhin auf Christian und Robert bauen können, denn beide sind sehr wichtig für unser Team und echte Führungsspieler“, meint der 2. Vorstand Florian Warkus. Und auch Trainer Christopher Lerchner ist glücklich, die beiden waschechten Buchloer Brüder weiterhin in seinen Reihen zu haben: „Ich bin froh, mit den beiden in die Bayernliga zu gehen, da sie sich als Eigengewächse voll mit dem Verein identifizieren. Es ist klasse als Trainer mit den Jungs zu arbeiten, da beide eine super Ausbildung besitzen und taktisch somit sehr diszipliniert spielen und immer hart an sich arbeiten.“

Robert Wittmann kam vor zwei Jahren zurück zu seinem Heimatverein. Nachdem er seine Laufbahn in Buchloe gestartet hatte, sammelte er – genau wie sein Bruder – bereits im Nachwuchsbereich höherklassig Erfahrung. In der Kaufbeurer Talentschmiede wurde er beispielsweise 2013/14Deutscher Juniorenmeister. Ab 2012 lief der 26-Jährige dann in der Oberliga auf. Zunächst für den EC Peiting, dann für den Nord-Oberligisten Braunlage. Über Sonthofen kam Robert Wittmann 2018 dann zurück nach Buchloe, wo er in den letzten beiden Spielzeiten eine wichtige Stütze in der Offensive war. „Robert arbeitet sehr hart auf der ganzen Eisfläche und hat ein super Spielverständnis, was ihm zu einem solch guten Vorbereiter macht“, beschreibt Christopher Lerchner seinen Schützling. Dies beweisen auch die statistischen Zahlen, denn der Stürmer war in der letzten Saison mit 41 Vorlagen der beste Vorbereiter seines Teams. Wie uneigennützig und mannschaftsdienlich Robert Wittmann zudem ist hebt auch Florian Warkus noch einmal hervor: „Robert stellt sich stets in den Dienst der Mannschaft und ist beispielsweise nach der Verpflichtung von Michal Petrak von der Center auf die Außenposition gewichen.“ Und auch dort hat Robert Wittmann eine gute Figur gemacht, was ihm am Ende Platz zwei in der teaminternen Scorerwertung einbrachte.

Einen ähnlichen Werdegang wie sein Bruder hat auch Christian Wittmann bestritten. Als Buchloer Eigengewächs sammelte er ebenfalls früh in Kaufbeuren, Landshut und Mannheim schon im Nachwuchsbereich in der Schüler-, Jugend- und Junioren-Bundesliga Erfahrung. Nachdem er von 2009 bis 2013 wieder nach Buchloe zurückgegehrt war, zog es in anschließend in den Norden zu den Harzer Falken nach Braunlage, wo er bekanntlich auch gemeinsam mit seinem Bruder auf dem Eis stand. Über Sonthofen und Königsbrunn kehrte der 30-Jährige danach zur Verzahnungsrunde der vorletzten Saison wieder zu den Piraten zurück und ist seither ein wichtiger Baustein der ESV-Offensive. „Christian hat letzte Saison eine super Entwicklung zu einem Führungsspieler in unserem Team gemacht und seine Torausbeute deutlich gesteigert“, lobt Lerchner seinen Stürmer. In der Tat war Christian Wittmann mit 17 Toren in der zurückliegenden Saison der drittbeste Torschütze der Gennachstädter. Mit insgesamt 35 Scorerpunkten in 35 Partien war er zudem durchschnittlich gesehen in jeder Partie an einem Treffer der Freibeuter beteiligt.


 Samstag 16.Mai 2020 www.icehockeypage.de 
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ESV Buchloe
ESVB/chs
    -  Bayernliga
    -  Christian Wittmann / Robert Wittmann
  


 

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