Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

             
Harzer Falken
(RLN)  Bei den EC Harzer Falken gibt es vier weitere Neuzugänge zu vermelden. Trainer Jan Bönning wird mit zwei jungen Torhütern in die neue Saison gehen. Aus dem Nachwuchs der Kassel Huskies kommt Jan-Ole Thomsen und zuletzt im Regionalliga-Team der Saale Bulls Halle spielte der bei den Falken bereits bekannte Nick Paurat, die das neue Duo bilden werden. Für die Defensive wird nach einem Jahr in der Oberliga bei den Rostock Piranhas Verteidiger Wladislaw Baumgardt an den Wurmberg zurückkehren. Den Sturm soll der junge Deutsch-Tscheche Adam Skala verstärken, der aus der Oberliga Süd vom ERC Sonthofen nach Braunlage wechselt
  
Landesliga Bayern
(BLL)  Die für Freitag angesetzte Partie des EHC Bad Aiubling gegen den ESV Burgau wurde abgesagt. Ein Ersatztermin steht noch nicht fest
  
Weserstars Bremen
(RLN)  Stürmertalent Lennart Lütjen, der aus dem eigenen Nachwuchs stammt und in der letzten Saison bereits zur 1.Mannschaft gehörte, wird erneut seine Chance bei den Weserstars erhalten, genauso wie die beiden Nachwuchsverteidiger Joshua Hezel und Samuel Kivell
  
Münchener EK
(BBZL)  Verteidiger Philipp Schünemann hat seine Zusage gegeben und wird somit auch in der neuen Bezirksligasaison wieder das Trikot der Luchse tragen
  
Hannover Scorpions
(OLN)  Fabian Gensicke, der bei den Scorpions schon 2015 und 2017 im erweiterten Kader stand und in den letzten Jahren im Aufgebot der Hannover Indians und die Weserstars Bremen stand, kehrt nach einer Pause nun zu den Scorpions zurück und wird als dritter Torhüter fungieren. Zudem absolviert derzeit der junge Stürmer Oliver Noack, der aus dem Nachwuchs der Eisbären Berlin stammt, ein Probetraining bei den Scorpions. Die Verantwortlichen suchen ausserdem noch nach weiteren Verstärkungen, sowohl für die Offensive, als auch für die Defensive
  
EV Bad Wörishofen
(BLL)  Herber Verlust für die Wölfe: Wegen der aktuellen Corona-Lage wird der slowakische Topscorer Lubomir Vaskovic in dieser Saison nicht für den EVW auflaufen
     
   

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ehcbaerenneuwiedEHC-Vorstand nimmt zur aktuellen Lage Stellung

Mit großem Unverständnis hat der Vorstand des EHC Neuwied auf einen Artikel in der Publikation "Blick Aktuell" reagiert. "Klingt so, als wäre der Vereine mausetot. Ist er aber gar nicht", unterstreicht ein verärgerter Vorsitzender Wolfgang Schneider. Gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Christian Klein und Bettina Kliesrath nimmt er nun im Namen des EHC Neuwied Stellung zu den teils versteckten, teils offensichtlich ganz gezielt gestreuten Vorwürfen.

"Für die meiste Unruhe unter den Fans hat sicherlich jene Passage gesorgt, in der skizziert wird, wie der Verein im Sommer quasi aufgelöst werden soll", sagt Schneider. Der Vorsitzende hatte genauso wie seine Mitstreiter schon vor einem Jahr deutlich gemacht, dass er erst nach dieser Saison entscheiden kann, in welcher Form er den Verein auch in Zukunft ehrenamtlich unterstützen wird. Dass er vor allem aus beruflichen Gründen wohl nicht weiter Vorsitzender des Vereins sein kann, hat Schneider damit schon vor einiger Zeit deutlich gemacht. "Dies nun ausgerechnet in einer Phase wieder zu thematisieren, in der das Team sich in der Tat schwach präsentiert hat, wirkt für mich wie ganz bewusst gesteuert, um dem Verein zu schaden." Vielmehr arbeiten Schneider, Klein und Kliesrath hinter den Kulissen derzeit nicht nur an den aktuellen Herausforderungen, sondern auch an der Zukunft des Vereins. "Im März noch werden wir zu einer großen Runde einladen und viele Interessierte rund um das Eishockey in Neuwied an einen Tisch bringen. Wir suchen derzeit aktiv nach Mitstreitern, die sich bereit erklären, in Zukunft sich als Funktionär und ehrenamtlich für die Bären zu engagieren."

Schneider hatte mit dem Autor des besagten Artikels in der Tat vor dem Spiel gegen Neuss ein Gespräch geführt - und dort auf Nachfrage auch mögliche Szenarien erläutert. Im schlimmsten Fall sieht das Vereinsrecht in Deutschand in der Tat vor, dass - sollte kein neuer Vorstand gefunden werden - das Amtsgericht einen Vorsitzenden bestimmt, der mit der Aufgabe betraut werden würde, den Verein aufzulösen. "Das war eine fachlich-sachliche Aussage in einem Gespräch, in dem man sich über mögliche Szenarien unterhalten hat. Keinesfalls aber war das ein akutes Zukunftsszenario für unsere Bären. Von diesem Punkt sind wir sehr weit entfernt", unterstreicht Schneider. "Wir werden eine Richtigstellung verlangen und haben dem Redakteur des Artikels bereits Hausverbot erteilt bei unseren Heimspielen. Ein neuer Vorstand müsste auf der Jahreshauptversammlung gewählt werden.

Findet sich kein neuer Vorstand, würde sechs Wochen später zu einer außerordentlichen Versammlung eingeladen werden mit dem erneuten Versuch, einen Vorstand zu wählen. Erst wenn dann immer noch kein Vorstand gewählt ist, würde das Amtsgericht einschreiten müssen."

Dass die bisherige Saison nicht nach dem Wunsch von Fans, Vorstand, Mannschaft und Trainer verlaufen ist, steht dabei außer Frage. Das schwache sportliche Abschneiden hat unter anderem dazu geführt, dass aufgrund der rückläufigen Zuschauerzahlen ein Minus in der Bärenkasse entstanden ist. Für dieses wird das dreiköpfige Vorstandsteam am Ende der Saison bürgen - und das nebst dem laufenden hohen persönlichen Einsatz. Umso unverständlicher ist es, dass der aktuelle Vorstand nun öffentlich durch diesen Artikel an den Pranger gestellt wird.

"Wir haben in diesen Tagen auch ein deutliches Wort mit der Mannschaft gesprochen", sagt Schneider. "Wir nehmen die Spieler jetzt in die Pflicht, die mit ihren zuletzt oft schwachen Leistungen die Fans enttäuscht haben. Wir wussten sehr gut einzuschätzen, dass wir in der starken Oberliga West dem Team keinen Vorwurf machen konnten. Nun aber geht es gegen Mannschaften auf Augenhöhe - und dennoch werden Spiele verloren, weil Leidenschaft, Wille und Einsatz fehlen. All dies fordern wir nun von den Spielern ein - ich denke, das ist unser gutes Recht. Solche Leistungen wie zuletzt gegen Neuss werden wir nicht weiter dulden. Präsentiert sich das Team weiterhin in dieser Form, dann wird es das empfindlich zu spüren bekommen."

Sportlich geht es an diesem Wochenende in einem Doppelpack vor heimischen Fans im Oberliga-West-Pokal weiter. Am Freitag um 20 Uhr heißt der Gegner im Neuwieder Icehouse Königsborn Bulldogs - ein Ligakonkurrent aus der Oberliga West. Am Sonntag um 19 Uhr geht es vor heimischer Kulisse gegen den Regionalligisten Dinslaken Kobras.
 

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 EHC Die Bären Neuwied e.V.
 Freitag 1.März 2013   
 INFORMATIONEN ZUM THEMA:                              
  -   Bären Neuwied
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