Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

               
Krefeld Pinguine
(DEL)  Als nächstes verlässt Stürmer Kai Hospelt die Pinguine. Der ehemalige Nationalspieler wechselt in die DEL2 
  
TSV Trostberg
(BLL)  Die Stadt Trostberg reagiert auf die politischen Entscheidungen und die Verlängerung des Lockdowns und schliesst das Eisstadion für diese Saison. Das Eis wird abgetaut und auch der Betrieb der Anlage in dieser Saison nicht wieder aufgenommen
  
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Die beiden Stürmer Christian kretschmann und Eduard Lewandowski wurden positiv auf Corona getestet und befinden sich nun in Quarantäne
  
Saale Bulls Halle
(OLN)  Der deutsch-kanadische Stürmer Kyle Helms hat sich im Derby gegen die Icefighters Leipzig eine Gesichtsverletzung zugezogen und wird nun für längere Zeit pausieren müssen
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Stürmer Lukas Lenk, der mit einem Try-Out-Vertrag bei den Westsachsen ausgestattet ist, hat sich eine schwere Schulterverletzung zugezogen und wird acht bis zehn Wochen pausieren müssen
  
EHF Passau
(OLS)  Stürmer Benedikt Böhm wird den Black Hawks verletzungsbedingt wohl etwa zwei Monate nicht zur Verfügung stehen
  
TSV Farchant
(BLL)  Andreas Tanzer, der viele Jahre als Torhüter beim ESC Dorfen spielte, kommt aus beruflichen Gründen nach Garmisch-Partenkirchen und wird nun als Verteidiger im Aufgebot des TSV stehen

     
   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga West, Oberliga Nord und Oberliga Ost, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Ost.



bayreuthtigersZur Generalprobe der Bayreuth Tigers kommt Höchstadt

(OLS)  Ein Testspiel haben die Waßmillerjungs noch, bevor es am 26. in Füssen und 28. zu Hause gegen Sonthofen ernst wird in der Eishockey Oberliga Süd. Freitag 20 Uhr stellt sich mit den Alligators einer der Topfavoriten für den Aufstieg der kommenden Bayernligaspielzeit im Tigerkäfig vor. Seit Ex-ESVB-Stürmer Daniel Jun vor einigen Jahren im Aischgrund als Spielertrainer das Kommando übernommen hat, entwickelt sich der HEC ständig weiter in Richtung Spitzenteam und hat nun mit einigen weiteren Verstärkungen nach Platz 7 in der Hauptrunde im Vorjahr und dem Play-off Halbfinale gegen Sonthofen als Endstation, den nächsten Schritt geplant. Zu den schon bewährten eingedeutschten Topscorern Jun und M.Vojcak, sowie dem Tschechen T.Urban, holte man sich je zwei Neue von den „Rückzieherteams“ aus Mitterteich (Bayernliga) und Schweinfurt (Oberliga) ins Aufgebot. Durch den Zugang von Verteidiger S.Knaup und Torjäger A.Funk von den Mighty Dogs sowie den Ex-Dragons A.Kreuzer (ein erfahrener Spielmacher) und J.Ryzuk (ein weiterer robuster Defender), stellt man nun einen absoluten Spitzenkader für Bayernligaverhältnisse. Schon seit Jahren erfolgreich erprobt und als Teamstützen geblieben, sind die Torhüter R.Glaser und P.Schnierstein, die sich bisher die Einsätze gleichmäßig aufteilten, sowie der schussstarke Offensivverteidiger D.Sikorski. Auffällig dabei ist die für ein Team aus dem Landesverband sehr hohe und immer weiter steigende Zahl an nicht in Deutschland geborenen Spielern.
Durch den späteren Punktspielbetrieb der Bayernliga (1.Spiel am 10.Oktober) hat man bei den Panzerechsen aber erst letzte Woche in Amberg mit dem Eistraining begonnen und am Wochenende ein Trainingslager in Slany (Tch) eingeschoben. In Höchstadt steht noch kein eigenes Eis zur Verfügung, weswegen auch ein eigentlich angedachtes Rückspiel nicht stattfinden kann. Mit diesem ersten Test steigen die Mittelfranken nun auch in die heiße Phase ein, während die Tigers schon auf der Vorbereitungszielgeraden sind.
Teammanager Habnitt ist mit dem Verlauf der Vorbereitung bisher ziemlich zufrieden. „Unsere kleineren Probleme in der Defensive, hängen sicher auch damit zusammen, dass wir besonders in diesem Bereich fast nie komplett spielen und auch eher selten vollzählig trainieren konnten. Mayer und Wolsch fielen da einige Zeit aus und Basti kann auch gegen Höchstadt nicht spielen, aber das wird auch wieder besser“ fasst er zusammen. Diese Woche ist ein für den weiteren Verlauf wichtiges Gespräch zwischen den Trainern der Kooperationspartner Weißwasser und Bayreuth anberaunt. „Neben den schon festgelegten Torhütern auf beiden Seiten (z.B. Hartung vom EHC), wird Sergej Dirk Rohrbach dabei sicher auch in Richtung Förderlizenz für mögliche Verteidiger ansprechen“, lässt er dazu wissen. Nach den harten Trainingseinheiten wird die Mannschaft nach dem Höchstadt-Spiel 3 Tage frei haben. „Den Kopf frei bekommen, die Seele nach vielen Wochen ohne große Pause noch einmal etwas baumeln lassen und Kraft für den Saisonauftakt tanken, ist dabei der Gedanke dahinter“ blickt der langjährige Profi etwas voraus. „Wir sind guter Dinge, dass wir dann bereit sind für das Allgäuwochenende“, merkt man ihm auch gleich an, dass es Zeit wird richtig loszulegen.
Kleines Extra-Schmankerl für die treuen Fans:
Direkt nach der Partie am Freitag werden im Anschnallraum des Eisstadions die Game-worn-Pre-Season-Trikots zu Gunsten des EHC-Nachwuchses versteigert.



eisbrenberlinEisbären Berlin am Freitag zu Hause gegen Hamburg

(DEL)  Am morgigen Freitag empfangen die Eisbären Berlin den Vorrundenersten der DEL aus der vergangenen Spielzeit, die Hamburg Freezers (19:30 Uhr, o2 World Berlin). In dieser Partie wird Neuzugang Antti Miettinen sein Debüt im Eisbären-Trikot mit der Rückennummer 21 geben.
„Wir haben Antti Miettinen in den letzten paar Tagen im Training beobachtet. Er kann auf jeder Sturmposition spielen. Er beginnt am Freitag mit Matt Foy und Petr Pohl“, schaute Jeff Tomlinson im heutigen Training auf die neue Sturmformation mit dem Ex-NHL-Spieler an der Spitze. „Hamburg ist eine sehr gefährliche Mannschaft“, sagte Tomlinson weiter, „egal, wie viele Verletzte sie haben.“
Die Eisbären müssen nach heutigem Stand verletzungsbedingt auf Florian Busch (Schulter) und Vincent Schlenker (Rücken) verzichten. Der Einsatz von Mark Bell (Augeninfektion) ist zudem fraglich.
Die o2 World Berlin öffnet am Freitag um 18:00 Uhr ihre Türen. Tickets werden dann noch an der Abendkasse erhältlich sein.



ECC Preussen Juniors BerlinECC Preussen Berlin: DKMS geht uns alle an!

(RLO)  So sieht es auch der Präsident des ECC Preussen, Rainer Bormann.
Er ließ es sich nicht nehmen, das 3. Organisationstreffen am gestrigen Abend im Casino des BFC Preussen persönlich zu besuchen.
Die 2.DKMS- Veranstaltung in der Eishalle am Glockenturm wird wohl am 13.12.beim Derby gegen den ESC 07 ( besser bekannt unter Schlittschuhclub )stattfinden und der geplanten großen Abschlussfeier am Kudamm im Haus der 100 Biere steht dann auch nichts mehr im Weg.
Zunächst müssen aber noch Gespräche mit dem Sportamt geführt werden.
Wie ja schon geschrieben, wird es am 25.10. eine Trikotversteigerung und einen Flohmarkt geben.
Für die Versteigerung liegen bisher Trikots mit den Original-Unterschriften der Spieler vom VfL Wolfsburg, FC St. Pauli und man höre und staune, Red Bull Salzburg bereit. Sascha Mölders aus Augsburg wird noch ein Original-Trikot von sich mit Autogramm schicken.
Selbstverständlich wird auch ein unterschriebenes Trikot von Hertha BSC Berlin versteigert
Auch das Frauen- Bundesligateam von Turbine Potsdam hat ein Trikot zur Verfügung gestellt.
Fehlt noch ein Trikot vom ECC Preussen. Wünschenswert wäre ein Originaltrikot aus der letzten Meistersaison mit den Unterschriften des aktuellen Kaders. Geht da was?
Für den geneigten Eishockeyfan dürfte zudem der Flohmarkt interessant sein.
Zwei unterschriebene Pucks von den Eishockey-Legenden "Schorsch"" Holzmann und Tom O´Reagan werden wohl nicht lange auf einen neuen stolzen Besitzer warten müssen.



buchlohePiraten starten endlich auch zu Hause / ESV Buchloe beginnt Heimauftakt mit Saisoneröffnungs-Fest - am Freitag zu Gast in Sonthofen

(BYL)  Nachdem die Buchloer Pirates am vergangenen Wochenende bereits die ersten beiden Auswärtsspiele absolviert haben, folgt an diesem Sonntag nun endlich auch der langersehnte erste Heimauftritt. Dann nämlich erwarten die Gennachstädter ab 17 Uhr den EV Lindau zum ersten Testspiel vor heimischer Kulisse. Der eigentliche Startschuss am Sonntag fällt aber bereits gegen Mittag mit dem Saisoneröffnungs-Fest. So gibt es ab 12 Uhr einen Eishockey- und Wintersport-Basar (bei dem Kurzentschlossene gerne noch spontan mitmachen können) und ab 14 Uhr wird die 1. Mannschaft offiziell vorgestellt. Zudem findet um 15 Uhr ein Schlägerlauf in der Buchloer Halle statt. Den Abschluss bildet schließlich am Abend das Vorbereitungsspiel der Piraten gegen die Mannen vom Bodensee.
Doch bevor am Sonntag der Heimauftakt starten kann, muss die Mannschaft von ESV-Coach Robert Torgler am Freitag zunächst nach Sonthofen reisen. Um 20 Uhr treffen die Freibeuter dort auf den frisch gebackenen Bayernligameister und Oberligaaufsteiger. Wie schon in den ersten beiden Partien wollen sich die Rot-Weißen auch hier wieder bei einem höherklassigen Gegner möglichst gut präsentieren.
Im Lager der Bulls hat sich nach dem vielumjubelten Aufstieg vergangene Spielzeit einiges getan. Neben zahlreichen Abgängen konnte man mit Rob McFeeters und Petr Sikora gleich zwei erfahrene Stürmer verpflichten, die beide schon unter anderem sehr erfolgreich für den Zweitligisten ESV Kaufbeuren aktiv waren. Und auch in der Abwehr hat man mit dem US-Amerikaner Brad Miller einen echten Top-Neuzugang vom EC Bad Nauheim unter Vertag genommen. Gleichzeitig hielt der zweitbeste Scorer der letzten BEL-Saison, Ron Newhook, dem Verein die Treue, ebenso wie der ehemalige Buchloer Angreifer Markus Vaitl. Im Tor kann Trainer Dave Rich zudem auf die deutsche Nationaltorhüterin Jennifer Harß bauen, die im vergangenen Winter noch bei den Olympischen Spielen in Sotschi an den Start ging. Dennoch lief die bisherige Vorbereitung beim ERC noch nicht ganz nach Wunsch. Schließlich trotzte der letztjährige Finalgegner und Rivale aus Memmingen den Oberallgäuern zwei Unentschieden ab. Und auch beim Ligakonkurrenten EC Peiting setzte es eine 2:3 Niederlage, ebenso wie beim österreichischen Zweitligisten VEU Feldkirch (1:3), bei dem die Buchloer unlängst ihren Auftaktsieg feiern konnten. Gleichwohl blicken die Verantwortlichen zuversichtlich und erwartungsvoll auf die Prämieren-Saison in der Oberliga Süd, die für den ERC am 26. September zu Hause gegen die Selber Wölfe beginnt.
Am Sonntag präsentieren sich die Buchloer Eishockey-Cracks dann erstmals den Piraten-Fans auf eigenem Eis. Zum Abschluss des Saisoneröffnungs-Festes treffen die ESV´ler dabei auf einen alten Bekannten. Denn schon zu Landesligazeiten gab es gegen den EV Lindau zahlreiche, teils legendäre Duelle. Inzwischen haben sich die Islanders aber über die letzten Spielzeiten hinweg zu einem ernstzunehmenden Anwärter auf die vorderen Tabellenplätze in der Bayernliga gemausert. Bereits in der abgelaufenen Spielzeit galt die Truppe vom Bodensee als Geheimfavorit und wurde diesem mit Tabellenrang fünf nach der Vorrunde auch Gerecht. In der Zwischenrundgruppe A belegte man dann aber doch etwas überraschend den letzten Platz.
Personell hat sich beim EVL nicht all zu viel getan. So konnte man mit Zdenck Cech, Michal Mlynek und Jiri Mikesz die drei punktbesten Angreifer in den eigenen Reihen halten. Und auch der treffsicherste Verteidiger, Lubos Sekula, blieb dem Verein erhalten. Des Weiteren verfügen die Islanders mit Varian Kirst über einen exzellenten Torhüter. Neu bei den Blau-Weißen ist hingegen Trainer Heinz Feilmeier, der ebenso wie sein Sohn Tobias vom EC Pfaffenhofen kam. Gleichzeitig konnte mit Sebastian Buchwieser ein weiterer erfahrener und torgefährlicher Akteur verpflichtet werden.



crimmitschauEispiraten Crimmitschau empfangen Weißwasser zum Sachsenderby - "Inoffizielle Sachenmeisterschaft beginnt"

(DEL2)  Die Fans der Eispiraten Crimmitschau fiebern dem nächsten Heimspiel im Kunsteisstadion Crimmitschau entgegen. Am Freitag (19.09.2014 - 20:00 Uhr) stehen die Westsachsen im ersten Sachsenderby der Saison den Lausitzer Füchsen gegenüber. Die Partie, die neben sportlicher Hochspannung auch zahleiche Emotionen auf den Zuschauerrängen verspricht, ist für Eishockeyfans ein absoluter Leckerbissen. Am Sonntag (21.09.2014 - 18:30 Uhr) geht es für die Eispiraten dann nach Kaufbeuren, wo sie ihr 4. Punktspiel der noch jungen DEL2 Saison bestreiten werden.
Am Freitag (19.09.2014 – 20:00 Uhr) ist wieder mit einer hitzigen, emotionalen und einzigartigen Stimmung auf den Rängen im Kunsteisstadion Crimmitschau zu rechnen. Anlass ist das erst Sachsenderby der Eispiraten Crimmitschau gegen die Lausitzer Füchse in der noch jungen DEL2 Saison 2014/15. Das Prestigeduell zwischen den beiden sächsischen Rivalen gilt bei den Fans als das „Derby der Derbys" und wird sicher nicht nur auf dem Eis im Sahnpark verbissen geführt werden. Auch beide Fanlager werden sich mit Fangesängen und Schlachtrufen verbal die Stirn bieten. Die Begegnung bildet zugleich den Auftakt für die "inoffizielle Sachsenmeisterschaft", die für die Fans der 3 sächsischen Vereine aus Crimmitschau, Weißwasser und Dresden traditionell eine große Bedeutung hat. Dabei geht es im direkten Vergleich der Mannschaften darum, wer sich am Ende die meisten Punkte in den sächsischen Derbys sichern kann und den inoffiziellen Titel "Sachsenmeister" erhält. Die Eispiraten gehen dabei mit reichlich Rückenwind in die Partie, gewannen die Westsachsen doch ihr erstes Heimspiel gegen Frankfurt am vergangenen Freitag souverän mit 5 zu 1. Mit Leidenschaft, Kampfgeist und Einsatzbereitschaft will das Team von Eispiraten Trainer Chris Lee auch das Duell gegen Weißwasser für sich entscheiden und damit die Herzen der Crimmitschauer Fans höher schlagen lassen. Auch dank der Unterstützung durch die eigenen Fans, die wie eine Wand hinter ihrem Team stehen, wollen die Eispiraten mit dem Messer zwischen den Zähnen den Rivalen aus der Lausitz in die Schranken weisen. „Gemeinsam zum ersten Derbysieg“ lautet also das Motto in dieser Woche in Crimmitschau!
Am Sonntag (21.09.2014 - 18:30 Uhr) müssen die Westsachsen dann beim ESV Kaufbeuren antreten. Die Buron Joker sind nach dem ersten Wochenende so etwas wie das Team der Stunde. Vor der Saison wurde die Mannschaft um Chefcoach Ulli Egen von den Experten als Underdog eingestuft. Diese Ansicht dürfe sich nach den beiden Auftaktsiegen der Bayern inzwischen relativiert haben. Mit einem 4 zu 2 Sieg gegen die Dresdner Eislöwen und einem 3 zu 4 Erfolg in Weißwasser gilt der ESVK womöglich als Angstgegner der sächsischen Mannschaften. Aus diesem Grund wollen die Eispiraten den Weg in den Süden nicht umsonst antreten. Mit einer cleveren Spielweise gepaart mit einer effektiven Chancenverwertung und Selbstvertrauen, können die Eispiraten ihr Ziel erreichen. Dies lautet möglichst nicht mit leeren Händen den Heimweg nach Crimmitschau an zu treten.



deggendorferscMit zwei Auswärtspartien schließt der Deggendorfer SC die Vorbereitung ab

(OLS)  Am kommenden Wochenende hat Trainer Klaus Feistl letztmals die Gelegenheit, Dinge auszuprobieren, dann sollten die Reihen fetstehen. Denn mit den Begegnungen in Erding (Freitag, 20 Uhr) und in Waldkraiburg (Sonntag, 17.15 Uhr) geht der Reigen der Vorbereitungsspiele zu Ende und eine Woche später wird die Oberliga-Saison eröffnet. Bei den Spielen in der Fremde erwartet die Spieler einwandfreies Eis und gute Sicht, beides war in Deggendorf zuletzt Mangelware.
Freitagsgegner Erding will sich natürlich für die kürzlich erlittene Niederlage in Deggendorf revanchieren, bei der die DSC-Offensive ein deutlicheres Ergebnis durch eine mangelhafte Chancenverwertung verpasste. Bei der Samanski-Truppe gibt es ebenfalls noch viel Licht und Schatten, gegen Bayernligist Dorfen musste man sechs Gegentreffer hinnehmen, schoss aber immerhin acht Tore. Die gleiche Trefferanzahl gelang gegen Miesbach, dabei zeigten sich Andrew Schembri und Colin Mulvey torhungrig. Kürzlich vereinbarte Erding zudem eine Förderlizenzvereinbarung mit Rosenheim und kann so im Saisonverlauf auf junge Spieler der Starbulls zurückgreifen. Auf die DSC-Cracks wartet in Erding zwar eine heikle Aufgabe, aber sie werden dort auch bestens präpariertes Eis vorfinden. In Deggendorf ist das Eis aufgrund des offenen Stadions sehr weich, was der technisch beschlagenen Mannschaft nicht entgegen kommt.
Am Sonntag gastiert man in Waldkraiburg bei den dortigen Löwen, die mit viel Vorschlusslorbeeren in die Bayernliga-Saison gehen. Das Zerwesz-Team präsentiert sich erstmals seinen Fans, nachdem das Eis in Waldkraiburg erst seit 16. September zur Verfügung steht und die Löwen sowohl in Deggendorf (3:3) als auch bei der Niederlage in Weiden (3:6) in der Fremde zu überzeugen wussten. Gegen den ambitionierten Bayernligisten wird eine Leistungssteigerung notwendig sein, sonst droht Benda, Beck & Co. wieder ein knappes Ergebnis. Die Vorbereitungsergebnisse waren bisher durchwachsen und mit einem klaren Sieg würde man Werbung in eigener Sache machen, wenn es am 26. September um die ersten Punkte der Saison geht.



eisadlerdortmundEisadler Dortmund vor interessantem Vorbereitungswochenende!

(RLW)  Am dritten Wochenende der Vorbereitungszeit warten zwei interessante Testspiele auf die Eisadler Dortmund. Zuerst steht am Freitagabend um 20 Uhr im Eissportzentrum Westfalen an der Strobelallee das Heimspiel gegen die Eishockey-Abteilung des Hamburger SV an. Zwei Tage später reisen die Eisadler am Sonntag nach Hamm und treffen dort um 18:30 Uhr auf die Eisbären.
Die Eishockey-Abteilung des Hamburger SV kann auf eine lange Tradition zurückblicken, denn ihre Gründung erfolgte bereits 1968. Seit der Teilung der 3. Liga im Jahre 2010 in vier regionale Gruppen spielt der HSV in der Oberliga Nord, wo er in den beiden letzten Spielzeiten erst Dritter und dann Fünfter wurde. Durch die Kooperation mit den Hamburg Freezers (DEL) und den Bremerhavener Fischtown Pinguins (DEL 2) betrachtet man sich in Hamburg Stellingen als Ausbildungsverein mit der klaren Zielsetzung, junge Nachwuchsspieler auszubilden und näher an den Profibereich heranzubringen. Das spiegelt sich dann auch im Altersdurchschnitt der Mannschaft des lettischen Trainers Andris Bartkevics wieder. Das bedeutet aber nicht, dass man sich kampflos mit der Verfolgerrolle im Norden hinter den beiden Hannoveraner Vereinen sowie Rostock und Timmendorf zufrieden geben will. In den bisherigen beiden Vorbereitungsspielen dieser Saison konnte der HSV seine Ambitionen noch nicht so richtig unter Beweis, denn die Auswärtsspiele in Berlin und Leipzig mussten jeweils abgebrochen werden. Einmal war es ein fehlender zweiter Torhüter bei FASS Berlin (nach der Matchstrafe gegen den ersten Keeper), dann der Nebel in Taucha (wo die Icefighters ihre Heimspiele bestreiten), der ein Spielen bis zur Schlusssirene verhinderte. Im dritten Anlauf soll es nun für den HSV dieses Mal an der Strobelallee klappen mit einer Partie über die volle Distanz. Das hoffen u.a. auch Maris Kruminsch, Sebastian Pigache, Marlon Czernohous und Pascal Heitmann, die im Westen bekannten Spieler der Norddeutschen.
Ursprünglich wollten die Eisadler am Wochenende zwei Begegnungen gegen den Oberligisten aus Hamm absolvieren. Durch zwischenzeitliche große Probleme bei den Eisbären sahen sich die Dortmunder Verantwortlichen gezwungen, mit dem HSV einen Ersatz für das Heimspiel zu gewinnen. Mittlerweile hat sich die Situation am Hammer Maxipark zumindest soweit entspannt, dass dort weiterhin Oberliga-Eishockey gespielt werden kann. Auch um die vielen intensiven Bemühungen der Hammer Verantwortlichen um den Erhalt des Standorts am Maxipark zu unterstützen, treten die Eisadler nun doch am Sonntag bei den Eisbären an. „Es war für uns eine Selbstverständlichkeit, den ursprünglich vereinbarten Termin in Hamm wahrzunehmen, als wir wussten, dass es dort weiter geht“ erläutert Eisadler Pressesprecher Klaus Picker.
Nach den verletzungs- bzw. krankheitsbedingten Ausfällen bei den Eisadlern vor allem in der Abwehr hat sich die personelle Situation bei den Eisadlern zumindest etwas entspannt. Zwar werden Marc Kolberg (Rippenbruch) und Dominik Oster (Lungenentzündung) auf jeden Fall fehlen und auch hinter Thomas Branz steht wegen dessen Knieverletzung noch ein großes Fragezeichen, dafür kann man aber wieder mit dem Einsatz von Benedikt Rangen und Paul Jäger rechnen. Auch auf die in Herne fehlenden Malte Bergstermann und Christian Gose können die Eisadler am Wochenende bauen.



bietigheimsteelersBietigheim Steelers zu Gast in Dresden

(DEL2)  Am Freitagabend empfangen die Dresdner Eislöwen um 19.30 Uhr die Bietigheim Steelers in der EnergieVerbund Arena. Feodor Boiarchinov ist nach seinem Muskelfaserriss wieder in das Mannschaftstraining zurückgekehrt, Travis Martell fällt hingegen weiterhin aus. Während Kai Wissmann in der Berliner DNL-Mannschaft zum Einsatz kommt, steht der Jonsdorfer Förderlizenzspieler Eric Stephan vor seinem Debüt.
„Vom Kader her sind wir gut aufgestellt. Feodor hat in der Woche trainiert, ein Einsatz gegen Bietigheim kommt für ihn aber wahrscheinlich noch zu früh. Wir entscheiden kurzfristig darüber, wollen kein Risiko eingehen“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch und fügt hinzu: „In den letzten Tagen lag unser Schwerpunkt auf der Analyse und der Vorbereitung auf die kommenden Gegner. In Kaufbeuren haben wir über weite Strecken gut gespielt, aber nicht die letzte Konsequenz gezeigt. Im Spiel gegen Bremerhaven haben wir uns nicht gut präsentiert, mehrfach auf falschen Positionen gestanden und sind dadurch in vielen Aktionen zu spät gekommen. Es gilt, als Mannschaft kompakter zu stehen und vorn intensiver zu arbeiten. Es ist klar, dass wir uns gegen eine so offensivstarke Mannschaft wie Bietigheim keine einfachen Scheibenverluste leisten können. Wir wollen von der ersten Minute an die Zuschauer in der Halle mit unserem Spiel überzeugen und sie mitnehmen.“
„Wir haben die letzten beiden Spiele per Videoanalyse intensiv aufgearbeitet und unsere Schlüsse daraus gezogen. Gerade gegen Bremerhaven haben wir nicht unser eigenes Spiel durchgezogen. Nun gilt es den Fokus nach vorn zu richten. Ich bin überzeugt, dass es uns gelingen wird unser Potenzial besser abzurufen“, sagt Bruce Becker.
Die Partie gegen die Bietigheim Steelers beginnt am Freitag um 19.30 Uhr und wird geleitet von HSR Sven Fischer (Osterode). Die Tageskassen öffnen um 18 Uhr, die Arenatüren um 18.30 Uhr. Die Dresdner Eislöwen weisen darauf hin, dass das Spiel gegen die Bietigheim Steelers zum Preis von 5,50 Euro via Livestream auf SpradeTV übertragen wird. Im Angebot stehen auch Prepaid-Pakete für vier und zehn Saisonspiele, mit denen im Vergleich zur Einzelbuchung bis zu zwölf Prozent gespart werden können.



moskitosessenESC Essen: Mücken, Skorpione und Indianer – Runde 2!

(OLW)   Die Routine stellt sich so langsam ein. In etwas mehr als zwei Wochen startet für die Moskitos die Meisterrunde. Auch an diesem Wochenende stehen wieder zwei Spiele auf dem Programm der Moskitos Essen. Am Freitag geht es, wie am letzten Sonntag, nach Hannover. Hier treffen die Mücken um 19.30 Uhr auf die Scorpions. Das Spiel in Essen gewannen die Mücken klar mit 5:2. Natürlich ist auch am Freitag ein Sieg das Ziel.
Die Leistung der Moskitos war in den bisherigen drei Vorbereitungsspielen stark. Alle Spiele wurden  gewonnen. Moskitos-Trainer Frank Gentges zeigte sich nach den einzelnen Spielen zufrieden und verglich das Spiel das Spiel gegen die Scorpions mit einem Play-off-Spiel. In seinen Augen war das Spiel intensiv und hochklassig. Seine Mannschaft war am derzeitigen Limit und siegte verdient gegen die Hannoveraner.
Der Trainer muss morgen auf Stürmer André Kuchnia verzichten, der verletzungsbedingt ausfällt. Der Einsatz von Thomas Richter ist für das Spiel in Hannover fraglich.
Sonntag sind die Hannover Indians zu Gast in der Eissporthalle am Westbahnhof. Das Hinspiel am Pferdeturm gewannen die Essener nur knapp mit 2:1. Das Team agierte stärker, als in der letzten Saison. Die Moskitos hatten trotzdem ein deutliches Übergewicht an Spielanteilen und zahlreiche Torchancen. Allerdings war die Leistung des Torhüters extrem stark. Die Mücken wollen den Indianern am Sonntag deutlicher zeigen, wo der Tomahawk hängt.
Spielbeginn gegen die Hannover Scorpions in der Eishalle Langenhagen ist um 19.30 Uhr.
Erstes Bully gegen die Hannover Indians ist am Sonntag um 18.30 Uhr in der Eissporthalle am Westbahnhof.



woelfefreiburgLetzter Test: Freiburg empfängt Hügelsheim

(OLS)  Für den EHC Freiburg steht das letzte Vorbereitungsspiel des Spätsommers 2014 an. Am Freitag kommt Hügelsheim - eine Woche später wird es ernst.
Süd- gegen Mittelbaden, Oberliga gegen Regionalliga: Die Baden Rhinos aus Hügelsheim sind der letzte Testspielgegner des EHC Freiburg. Die Partie beginnt am Freitag um 19.30 Uhr in der Freiburger Franz-Siegel-Halle. Am Sonntag haben die Breisgauer Kufencracks spielfrei.
Mit elf Vorbereitungsspielen in vier Wochen hat die Mannschaft von Leos Sulak so viele Spielpraxis gesammelt wie wohl kein zweites Team der Eishockey-Oberliga. Bislang stehen sechs Siege vier Niederlagen gegenüber. Durch die Vergleiche mit Vereinen aus anderen Ligen und anderen Ländern haben diese Zahlen keine große Aussagekraft, wenngleich etwa die Erfolge gegen die Zweitligisten aus Heilbronn und Mulhouse für Aufsehen sorgten. Im Mittelpunkt aber stand für die Freiburger Akteure das, um was es bei allen Testspielen geht: Abläufe zu automatisieren, das System zu verinnerlichen, Praxis zu sammeln. Zudem wurden seit Mitte August natürlich Kraft und Kondition gebolzt, um die Grundlagen für eine lange Oberliga-Saison zu schaffen.
Diese beginnt am Freitag, 26. September, mit einem Auswärtsspiel in Bad Tölz. Am Sonntag, 28. September, findet das erste Heimspiel der Punkterunde statt; Gegner ist dann Peiting. Und schon vier Tage später geht's in der Eissporthalle im Freiburger Westen weiter: Am Vorabend des Feiertages, also am Donnerstag, 2. Oktober, empfängt der EHC seine Gäste aus Deggendorf in speziell angefertigten Retro-Trikots und richtet sein offizielles Jubiläumsspiel zum 30. Vereinsgeburtstag aus.



hanoverscorpionsHannover Scorpions-  Try-Out: Leivermann geht, Herklotz kommt

(OLN)  Aufgrund einer Schulterverletzung muss der Try-Out Spieler Cory Leivermann leider seine Probezeit bei den Hannover Scorpions beenden und tritt die Heimreise an. Für das Engagement bedanken wir uns herzlich und wünschen ihm gute Besserung und viel Glück für die Zukunft.
Wir begrüßen ganz herzlich das junge Talent Thomas Herklotz vom EHC Wolfsburg, der als neuer Try-Out Spieler seine Fähigkeiten bei den Hannover Scorpions unter Beweis stellen möchte und für das kommende Wochenende eine Gastspielerlaubnis hat, um das Team zu unterstützen.
Am Wochenende finden die nächsten Vorbereitungsspiele statt. Am Freitag, 19.9.2014, um 19:30 empfangen die Hannover Scorpions, die Moskitos aus Essen und am Sonntag, 21.09.2014, um 18:30 Uhr spielen die Hannover Scorpions auswärts bei den Füchsen aus Duisburg. Tickets können im Vorfeld an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder bequem über das Internet bestellt werden, um lange Schlangen an der Abendkasse zu vermeiden.
Bei dem Spiel am Wochenende können auch noch ein kleiner Restkontingent an Karten für das heißbegehrte Derby gegen die Hannover Indians am 10.10.2014 erworben werden. Wochentags zwischen von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr können in der Geschäftsstelle der Hannover Scorpions, Brüsseler Str. 1, 30853 Langenhagen (Eingang neben der Herzblut Sport- und Musikbar) Tickets gekauft werden. Über die Tickethotline (0180 6050400) können Karten bestellt werden.
Über unsere Homepage gelangt man in den Ticketshop und auch an vielen Vorverkaufsstellen in der Region Hannover können Eintrittskarten erworben werden!



HammerEisbaerenHammer Eisbären mit Doppeltest am Wochenende

(OLW)  Die Hammer Eisbären bestreiten am kommenden Wochenende ihre letzten beiden Testspiele vor dem Saisonstart gegen den EV Duisburg. Am Freitag geht es zum Nordoberligisten Wedemark Scorpions bevor am Sonntag die Eisadler aus Dortmund am Maxipark gastieren.
Nach der 2:4-Niederlage gegen die Ritter Nordhorn möchte die Mannschaft von Trainer Daniel Galonska Selbstvertrauen für den Ligaauftakt sammeln. Gegen die Wedemark Scorpions wollen die Eisbären vor allem versuchen effektiver vor dem gegnerischen Tor zu werden. „Das Zusammenspiel in den einzelnen Reihen hat mir schon ganz gut gefallen, allerdings müssen wir aus unseren Chancen auch Kapital schlagen“, analysiert Galonska kurz und knapp. Verzichten muss er am Freitag auf Kevin Trapp, der bei der Jugend im Einsatz ist. Dafür kehren Christoph Ulrich und Mike Ortwein in den Kader zurück. „Wir spielen wieder mit 3 kompletten Reihen und ich erwarte mir eine Leistungssteigerung. Wir wollen uns selbst für unsere Mühen belohnen und Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben sammeln“, so der Trainer. Bully in Eissporthalle Mellendorf ist am Freitag um 20:00 Uhr.
Am Sonntag um 18:30 Uhr kommt es in der Maxi-Eissporthalle zum Derby mit dem Nachbarn aus Dortmund. Die Eisadler werden den Eisbären in diesem Test alles abverlangen. Bisher konnten die in der Regionalliga spielenden Gäste in der Vorbereitung zweimal die Ratinger Ice Aliens schlagen. „In Dortmund spielen einige ehemalige Hammer mit reichlich Oberliga-Erfahrung, das wird eine schwere Aufgabe. Aber wir möchten gerade zu Hause Akzente setzten und auch unsere Fans überzeugen“, so Galonska. „Ich denke unsere Fans können sich auf ein spannendes Spiel mit packenden Zweikämpfen vor einer hoffentlich guten Kulisse freuen.“
In beiden Begegnungen werden die Eisbären auch wieder Gastspieler einsetzen. Neben dem amerikanischen Try-Out-Spieler Connor Gilmartin, wird auch Torhüter Thomas Mende, der in Augsburg ausgebildet wurde, zum Einsatz kommen.
Die Eintrittskarten zu diesem Spiel wird es wiederum an der Abendkasse geben, die ab 17:30 Uhr geöffnet ist. Die Preise betragen 6 Euro für Vollzahler und 4 Euro ermäßigt- bei freier Platzwahl.   



hernerev2007Saisoneröffnung lockte an den Gysenberg –
Herner EV testet am Wochenende gegen internationalen Gegner

(OLW)  Mit einem großen Fest startete der Herner EV am vergangenen Samstag in die neue Saison. Über 1.000 Fans besuchten über den Tag die Saisoneröffnung und fieberten natürlich der Präsentation des Oberligakaders entgegen. Dieser wurde dann auch zusammen mit dem neuen Dress für die Spielzeit 2014/15 um kurz nach 14 Uhr vorgestellt. Neben Neuzugang Stephan Kreuzmann freuten sich die Herner Eishockeyfans auch auf ein Wiedersehen mit Topscorer Jakub Rumpel. Der Initiative folgend, den Kader mit jedem Jahr qualitativ zu verstärken, präsentierte der HEV mit Kjell Kipp und Tim Rasper zwei talentierte Jugendspieler in seinen Reihen. Kjell Kipp (18) kommt aus den Reihen des Kölner DNL-Teams. Rasper hingegen wechselt von den Moskitos Essen an den Gysenberg. Dort durchlief er alle Jugendmannschaften und war in der vergangenen Spielzeit auch Bestandteil des Oberliga-Kaders. Und auch die vakante Stelle des dritten Torhüters ist nun besetzt. Mit Michel Weidekamp konnte der HEV einen richtigen Roh Juwel präsentieren. Der 16-jährige Torhüter spielt in der DNL-Mannschaft der Iserlohner Roosters. Zudem saß er in der vergangenen Spielzeit bei den Playoff-Spielen der Iserlohner als Backup auf der Bank.
Natürlich wollten alle Fans die Spieler auch in Aktion sehen. Und dies durften sie auch. Beim Rückspiel gegen die Eisadler aus Dortmund, präsentierte sich das Team von Trainer Carsten Plate dann am Abend erneut in Torlaune. Am Ende hieß es 6:2 für den HEV. 
Besuch von der anderen Seite der Grenze bekommt der HEV am morgigen Freitagabend (20 Uhr). Die Trappers aus Tillburg gehören zu den besten Teams der Niederlande. Bereits 14 Mal konnte Tillburg die Meisterschaft gewinnen, so auch  in diesem Jahr. Kenner der Eishockeyszene gehen von einem Spiel auf Augenhöhe aus, da niederländisches Eishockey in den vergangenen Jahren einen großen qualitativen Schritt nach vorne gemacht hat. In den bisherigen Testspielen gegen die Eisadler aus Dortmund zeigten sich schon gute Ansätze bei dem Herner Team, aber sicher ist, dass die Mannschaft des HEV am Freitagabend kein leichtes Spiel haben wird. Zum Rückspiel in Tillburg wird es bereits am Sonntag kommen. Bully im IJssportcentrum Tilburg ist um 16 Uhr.



hoechstadtalligatorsPARTSTEC Familientag und freier Eintritt beim ersten Vorbereitungsheimspiel der Höchstadt Alligators

(BYL)  Die Saisoneröffnung des Höchstadter EC bietet in diesem Jahr den Fans etwas ganz besonderes. Fand in den vergangenen Jahren die Präsentation der ersten Mannschaft im Rahmen des Stadiontages des Fördervereins statt, veranstalten die Alligators und der Förderverein gemeinsam mit dem Sponsor „Partstec“ in diesem Jahr erstmals den HEC Familientag mit einem bunten Programm und dem Heimspielauftakt gegen die Löwen Frankfurt am 28. September.
Der Clou dabei – nicht nur der Eintritt zum Familientag, sondern auch der Besuch des Spiels gegen die Hessen ist frei. Ab 11 Uhr findet ein buntes Treiben am und im Eisstadion statt. Natürlich ist auch für das Leibliche Wohl durch Spezialitäten vom Grill bestens gesorgt wird. Im Eisstadion trainieren an diesem Tag nacheinander die Nachwuchsmannschaften der Young Alligators. Den Beginn machen ab 9:30 die Jugend und 1b der Spielgemeinschaft mit Würzburg. Um 11:15 stehen dann die Schüler, und gegen 12:30 die Knaben auf dem Eis. Den Abschluss machen von 14:00 bis 15 Uhr die Kleinst- und Kleinschüler. Davor kommt es zum absoluten Highlight des Tages. Ab etwa 13:30 stellen sich die Alligators 2014/15 ihren Fans vor. Besonderes Augenmerk liegt dabei natürlich auf den Neuzugängen, die die Gelegenheit bekommen, sich den Höchstadtern  erstmals aus der Nähe zu präsentieren. Dazu bieten der HEC und der Nachwuchs-Förderverein den ganzen Tag über ein buntes Programm. Für Kinder wird eigens eine Hüpfburg aufgebaut und ein T-Shirt Malwettbewerb veranstaltet, bei dem die Jungs und Mädels sich ihre eigenen Eishockey Fanshirts gestalten können. Außerdem baut der Verein einen kleinen Parcours sowie eine Torwand auf, wo man sein Geschick und Können mit dem Eishockeyschläger testen kann. Zudem veranstalten die Panzerechsen eine Tombola mit attraktiven Preisen sowie einen Ausrüstungsbasar bei dem Eishockeyartikel zu äußerst günstigen Konditionen erstanden werden können. Das Tolle ist, dass alle Einnahmen der Veranstaltung ausnahmslos dem Nachwuchs des HEC zukommen werden, da der HEC-Sponsor PARTSTEC sämtliche Kosten übernimmt, um so die Jugendarbeit der Alligators zu unterstützen.
Nach dem bunten Nachmittag wartet dann das erste Heimspiel der Saison auf die Höchstadter. Auch hier ist der Eintritt für alle Zuschauer frei. Hinzu kommt die familienfreundliche Startzeit der Begegnung. Schon um 16 Uhr fällt die Scheibe zum ersten Bully der Eishockeysaison im Aischgrund. Hierdurch möchte der Verein einer großen Zahl von Zuschauern ermöglichen, sich das Spiel gegen den starken West-Oberligisten aus Hessen anzusehen. Im Anschluss der Begegnung findet dann noch ein gemütliches Beisammensein, je nach Wetter entweder vor dem Eisstadion oder im Vereinsheim des HEC statt, um innerhalb der großen HEC Familie die Hoffnungen und Ziele für die kommende Spielzeit zu diskutieren.

Dauerkarten können abgeholt werden
HEC-Fans, die sich eine Dauer- oder Elferkarte für die kommende Bayernligaspielzeit gesichert haben können diese übrigens vor dem Spiel gegen die Frankfurt Lions am Stadion abholen und so zu den ersten gehören, die ihre Eintrittkarte für die beginnende Saison in der Hand halten. Wer an diesem Tag nicht zum Stadion kommen kann, hat aber natürlich auch keinen Schaden. Nicht abgeholte Karten werden sofort am nächsten Tag an die Besitzer per Post versendet.



kasselhuskiesMund ist abgeputzt, weiter geht´s – Kassel Huskies wollen die ersten Punkte einfahren


(DEL2)  Viel Lob haben die Schlittenhunde nach ihren ersten Auftritten in der DEL2 bekommen, sowohl von den eigenen Anhängern als auch von Seiten der Gegner.
Lob, das auf der einen Seite gut tut, für das man sich aber nichts kaufen kann, denn Punkte waren den Huskies am ersten Wochenende nicht vergönnt, auch wenn sie sicher nicht unverdient gewesen wären.
Die Gründe aber lagen auf der Hand und einzig bei dem weitestgehend neu formierten Huskies-Rudel selbst, dem auf der einen Seite vor dem gegnerischen Tor zu oft der letzte Zug und die Kaltschnäuzigkeit fehlte, was zur Folge hatte, dass man zu viele Chancen brauchte, um zu Toren zu kommen, während man es sowohl den Füchsen aus der Lausitz als auch den Steelers selbst zu leicht machte, selbst Treffer zu erzielen.
Fehler, die bei einer praktisch neuen Mannschaft passieren und die es abzustellen gilt. Huskies-Headcoach Rico Rossi ist jedoch zuversichtlich, dass es seinem Team schon bald gelingen wird, sich selbst für die harte Arbeit zu belohnen.
„Wir wussten von Anfang an, dass es ein harter und schwerer Weg werden wird, auf dem wir auch das eine oder andere Lehrgeld bezahlen müssen. Dass wir gleich am Anfang gezahlt haben, ist ärgerlich, aber nicht zu ändern. Wir haben einen Plan, ein Ziel und einen Weg, wie wir das Ziel erreichen wollen. Wir sind am Anfang des Weges und es gibt keinen Grund, von dem Weg abzuweichen.“
Die nächste Chance haben die Huskies am kommenden Wochenende, wenn sie am Freitag (19:30 Uhr, Colonel-Knight-Stadion Bad Nauheim) und am Sonntag (18:30 Uhr, Eissporthalle Kassel) auf die Roten Teufel Bad Nauheim bzw. die Ravensburg Towerstars treffen. Zwei richtig harte Brocken für die Huskies, die zudem am kommenden Wochenende verletzungsbedingt auf ihren Kapitän Manuel Klinge verzichten müssen.
Wer seine Position im Sturm einnehmen wird, will Rico Rossi kurz vor den beiden Partien bekannt geben.
Umso mehr hoffen die Blau-Weißen wieder auf die Unterstützung ihrer Fans, sowohl im ersten Hessenderby der Saison in Bad Nauheim als auch am Sonntag im Heimspiel gegen den aktuellen Spitzenreiter aus Ravensburg.
Gutes auf dem Personalsektor gibt es indes aber auch zu vermelden. Zum einen ist der Rest der Truppe fit, zum anderen sind die Verantwortlichen der Nordhessen guter Dinge, die Lizensierung von Daniel Kunce jr. Zum  Wochenende unter Dach und Fach bringen zu können.



kaufbeurenESV Kaufbeuren erwartet am Sonntag Eispiraten Crimmitschau / Freitag Derby in Landshut - Samstag Autogrammstunde

(DEL2)  Nach dem der ESV Kaufbeuren am letzten Wochenende mit zwei Siegen gegen Dresden (4:2) und in Weißwasser (4:3) in die neue DEL2 Spielzeit gestartet ist, will der „Underdog" der Liga mit seinem Trainer Uli Egen auch in den kommenden beiden Spielen weiter Punkte sammeln.
Am Sonntag stellen sich um 18:30 Uhr die Eispiraten Crimmitschau mit dem ehemaligen Joker Jakub Körner am Berliner Platz vor. Die Westsachsen starteten mit einem Sieg und einer Niederlage in die neue Spielzeit und belegen derzeit den 6. Tabellenplatz. Auf eine 4:1 Niederlage am ersten Spieltag bei den Starbulls Rosenheim, folgte ein souveräner 5:1 Heimsieg gegen den Aufsteiger aus Frankfurt. Trainiert werden die Eispiraten seit dieser Saison vom 34-jährigen Kanadier Chris Lee, der aus der Organisation der Eisbären Berlin nach Crimmitschau kam. Bevor die Eispiraten am Sonntag nach Kaufbeuren reisen, messen diese sich am Freitag im heimischen Sahnpark im Derby gegen die Lausitzer Füchse.
Für die Joker sieht der Spielplan der DEL2 vor dem Heimspiel am Sonntag ebenfalls ein Derby vor. Der ESVK trifft um 19:30 Uhr im Stadion am Gutenbergweg auf den ewigen Rivalen EV Landshut. Die Niederbayern, die als einer der Topfavoriten auf die Meisterschaft gelten, sind überraschenderweise mit zwei Niederlagen in die neue Spielzeit gestartet. Den Heimauftakt verlor der EVL gegen Bietigheim mit 4:6, am zweiten Spieltag setzte es dann eine 4:1 Niederlage in Ravensburg. Alles andere als ein guter Start für die Niederbayern und ihren Trainer Andreas Brockmann. Allerdings müssen die Landshuter derzeit aufgrund von Verletzungen auf mehrere Spieler verzichten. Anfangs dieser Woche verpflichteten die Macher des EVL daher auch mit Kyle Doyle einen weiteren Stürmer nach. Zuvor wurde aufgrund des längeren Ausfalls von Star Goalie Tyler Weiman, der in der Liga bestens bekannte, Pasi Häkkinen verpflichtet.
ESVK Trainer Uli Egen zum Spiel am Freitag: „In Landshut werden wir auf einen sehr motivierten Gegner treffen, der im heimischen Stadion alles daran setzten wird, den ersten Sieg einzufahren. Wir werden aber gut vorbereitet nach Landshut fahren und ihnen das Leben dort so schwer wie möglich machen."
Karten für das erste Heimspiel der Saison am kommenden Freitag sind wie üblich in der Geschäftsstelle des ESVK sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Autogrammstunde:
Am Samstag den 20.09.2014 sind die ESVK Spieler Stefan Vajs, Matt Waddell, Max Schmidle, Gregor Stein und Max Hadraschek von 13:30 Uhr bis 14:30 Uhr beim Autohaus Nieberle (Schwabenweg 1, 87656 Germaringen) zur 40-Jahr-Feier des Autohauses eingeladen. Dort werden die Spieler den großen und kleinen Fans des ESV Kaufbeuren für Autogrammwünsche, nette Gespräche sowie auch für das ein oder andere Foto zur Verfügung stehen.



koelnerhaieKölner Haie wollen gegen Nürnberg ersten Saisonsieg einfahren - Freitagabend in der LANXESS arena gegen die Ice Tigers, Sonntag in Hamburg

(DEL)  „Wir müssen bissiger, entschlossener und konsequenter spielen“, gibt KEC-Chefcoach Uwe Krupp die Richtung für das nächste DEL-Wochenende der Kölner Haie vor. Am Freitag empfängt der KEC die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg in der LANXESS arena (19.30 Uhr).
Während sich die Haie nach den ersten beiden Spielen (in Straubing und zuhause gegen Wolfsburg) mit einem Punkt abfinden mussten, konnten die Franken ihren beiden ersten Partien gewinnen (3:1 in Schwenningen, 3:2 n.P. gegen Iserlohn). „Ich schätze Nürnberg bärenstark ein“, so Krupp, „sie haben in der letzten Saison Blut geleckt. Da haben sie eine sehr gute Spielzeit hingelegt. Sie wollen bei der Titelvergabe ein Wörtchen mitreden. Sie haben sich verstärkt, sind laufstark und haben Leute, die Tore schießen können. Ich erwarte ein enges Spiel. Aber jeder bei uns ist auf diese Herausforderung vorbereitet.“
Am Sonntag treten die Haie in Hamburg an (17.45 Uhr). Das Spiel bei den Freezers wird live von ServusTV übertragen.
Personell kann der KEC weiterhin nicht aus dem Vollen schöpfen. Verletzungsbedingt fehlen die Stürmer Marcel Müller und Alex Weiß sowie die Verteidiger Mirko Lüdemann und Andreas Holmqvist.



mannheimeradlerDer nächste Gegner der Adler Mannheim: Iserlohn Roosters

(DEL)  Die Serie gegen den EHC Red Bull München sei das Geilste gewesen, was Manager Karsten Mende bislang bei den Iserlohn Roosters erlebt habe. Obwohl bereits im Viertelfinale gegen die Hamburg Freezers Endstation war, fiel das Fazit nach der Saison 2013/2014 im Sauerland durchweg positiv aus. Zur Erinnerung: Nach einem starken Saisonstart fielen die Roosters in ein tiefes Loch. Über Wochen dümpelte die Mannschaft im Tabellenkeller herum, ehe der Club die Reißleine zog und sich von Cheftrainer Doug Mason trennte. Sein Nachfolger Jari Pasanen, der unter Mason als Assistenztrainer arbeitete, verpasste den Roosters ein neues Gesicht und impfte der Mannschaft das absolute Sieger-Gen ein. Das Ende der Geschichte ist bekannt.
Alle Bemühungen, möglichst viele Spieler aus der Erfolgsmannschaft zu behalten und somit eine hohe personelle Fluktuation zu verhindern, gingen schief. Insgesamt elf Akteure, darunter einige Leistungsträger, verließen den Club. Besonders schwer wiegt natürlich der Abgang von Torjäger Michael Wolf. Der Nationalspieler zählte nicht nur zu den Erfolgsgaranten in der Offensive, er war auch Kapitän und Identifikationsfigur der Sauerländer. Wichtige Offensivkräfte wie Chris Connolly und Marty Sertich konnten ebenfalls nicht gehalten werden. Dafür verpflichteten die Roosters unter anderem Nick Petersen aus Schwenningen, Boris Blank aus Krefeld und Derek Whitmore.
Ebenfalls schwer wiegt die Verletzung von Torhüter-Neuzugang Daniar Dshunussow. Der Ex-Wolfsburger erlitt im Sommer einen Bandscheibenvorfall und musste nach nur drei Trainingseinheiten am Seilersee operiert werden. Da Dshunussow voraussichtlich bis mindestens November/Dezember ausfallen wird, verpflichteten die Roosters Thomas Ower, der zuletzt in der DEL2 für Bad Nauheim das Tor hütete.
In der Defensive verließ mit Robert Raymond der offensivstärkste Verteidiger den Club. Um diese hinterlassene Lücke zu schließen, sicherten sich die Iserlohner unter anderem die Dienste von Ryan Button und Jonas Liwing. Letzterer gilt als cleverer und technisch starker Verteidiger, der dem Aufbauspiel der Roosters die nötigen Impulse geben soll.
An der Zielsetzung hat sich im Vergleich zur vergangenen Spielzeit nichts geändert. Das Team von Jari Pasanen möchte auch in dieser Saison wieder ein Wörtchen im Kampf um die Playoff-Qualifikation mitreden. Sollte es dem Trainer gelingen, die elf Neuzugänge zu integrieren, dürfte das angepeilte Saisonziel durchaus realisierbar sein.



ehcbaerenneuwiedEHC Neuwied präsentiert sich bei Lotto Rheinland-Pfalz - Offizielle Saisoneröffnungs-Pressekonferenz mit Sponsoren und Presse sendet ein starkes Signal in die Region


(OLW)  Dass die Dinge sich verändert haben, ist im Bärenlager schon seit einiger Zeit zu spüren. Aus dem frischen Wind, den der Wechsel an der Vereinsspitze vor etwas mehr als einem Jahr brachte, ist längst ein beständiger Aufwind geworden. Der EHC Neuwied erfährt derzeit eine ganz neue Form der Wahrnehmung in der Region. Da ist spürbar etwas in Bewegung geraten. Ein Eindruck, den die Saisoneröffnungs-Pressekonferenz bei Lotto Rheinland-Pfalz in Koblenz noch einmal eindrucksvoll bekräftigte.
Wenn die Namen FSV Mainz 05 (Fußball-Bundesliga) und EHC Neuwied (Eishockey-Oberliga) in einem Satz fallen, dann ist dies ein Beleg für den kontinuierlichen Weg der Bären zurück in die sportliche Wahrnehmung der Region Mittelrhein. Beide Teams in einem Satz genannt hat Jürgen Häfner, Geschäftsführer von Lotto Rheinland-Pfalz, und damit am Mittwoch Gastgeber der offiziellen Saisoneröffnungs-Pressekonferenz in den Räumen der Koblenzer Lotto-Zentrale. Der FSV und der EHC – zwei von zahlreichen Vereinen, bei denen die „Lotto Rheinland-Pfalz Stiftung“ als Sponsor auftritt. „Wir sind sehr froh, mit dem EHC Neuwied einen so herausragenden Repräsentanten im Eishockeysport in der Region zu haben. Ein sehr sympathischer Verein, mit einer hervorragenden Führung, einer sozialen Verantwortung, mit einem Schwerpunkt in der Jugendarbeit und vielen Spielern aus der Region. Das alles passt sehr gut zu Lotto Rheinland-Pfalz“, sagte Häfner.
Lotto Rheinland-Pfalz wird neben der Regionalen Stiftung für Jugend und Sport auf der Trikotbrust der Bären werben. Weitere Sponsorenpartner, die sich auf dem Trikot präsentieren, sind die Firma Visam, das Hotel Tannenhof sowie die Medienpartner Lokalanzeiger und SuperSonntag. Die Flohr Unternehmensgruppe wirbt auf dem Helm, die VR-Bank Neuwied-Linz und die Stadtwerke Neuwied auf der Hose. Auf den Stutzen werben TV Mittelrhein und  WW-TV (ebenfalls Medienpartner) sowie die American Sportsbar aus Neuwied.
Alle Sponsoren des EHC und Vertreter der Presse waren zu der kurzweiligen Pressekonferenz in die Lotto-Zentrale eingeladen, auf der neben Grußworten von Lotto-Chef Jürgen Häfner und Prof. Dr. Peter Billigmann auch der Vorstand und das Team um Trainer Arno Lörsch vorgestellt wurde. Im Anschluss an den offiziellen Teil blieb bei Fingerfood und kalten Getränken noch ausreichend Raum für Smalltalk und „netzwerken“. Hierbei wurde einmal mehr deutlich, dass nicht nur Spieler und Fans, sondern auch die Sponsoren und Partner der Bären voller Vorfreude dem Saisonstart entgegenfiebern.
„Das war ein toller Tag für uns“, freute sich der EHC-Vorsitzende Prof. Dr. Peter Billigmann. „Auf diesen Tag habe ich mich mindestens genauso gefreut wie ich mich auf unser erstes Heimspiel am 5. Oktober freuen werde. Nach vielen Monaten, in denen wir hart gearbeitet haben, um das Budget zusammen zu bekommen, und in denen wir viele Gespräche geführt und uns auch die eine oder andere blutige Nase geholt haben, waren wir sehr erfolgreich bei der Sponsorenakquise. Die Präsentation heute bei Lotto war für uns ein sehr wichtiger Meilenstein. Wir haben eine weitere sehr positive Visitenkarte in der Region abgegeben, wie mir auch unsere Sponsoren in den Gesprächen bestätigt haben. Die Bären sind für mich eben nicht nur Neuwied. Die Bären stehen für die gesamte Region Mittelrhein. Und ich denke, dieser Funke ist heute erneut erfolgreich übergesprungen.“ 



ecpeitingEC Peiting: Generalproben zuhause gegen Memmingen und in Sonthofen

(OLS)  Langsam wird es Zeit, dass es um Punkte geht! Und es ist auch bald soweit, wenn zum Punktspielstart Weiden an die Peitnach kommt (26.9. um 19:30 Uhr)… Aber: zuvor erwarten unsere Mannschaft um Kapitän Anton Saal noch die Generalproben zuhause gegen Memmingen und in Sonthofen – quasi ein Allgäudoppelpack.
Die Memminger Indians sind ein seltener und spannender Gast in unserer Eishalle: in der letzten Saison mussten sie auf dem Weg zum Titel nur dem späteren Meister und OL – Aufsteiger aus Sonthofen den Vortritt lassen. Im Kader der “Rothäute” stehen mit Verteidiger Sven Schirrmacher und Stürmer Martin Schweiger zwei Ex – Peitinger. Die letzten Testspielergebnisse lassen aufhorchen: zweimal ging es gegen SoHo, zweimal hieß es am Ende “Unentschieden” (5:5 und 4:4). Gerade auf Kontingentstürmer Jordan Baker gilt es zu achten, denn alleine er traf zuletzt dreifach. Freitag, 19.30 Uhr steht die Partie EC Peiting – ECDC Memmingen auf dem Programm. Spannend und attraktiv!
Zwei Tage später reisen die Jungs von John Sicinski dann eben nach Sonthofen zu den “Bullen”. Im Heimspiel konnten unsere Farben in einem knappen und umkämpften Matchup die Oberhand behalten. Das gilt es zum Ende der Vorbereitung noch einmal zu bestätigen!
Zuletzt hatte sich der ECP eine aufsteigende Form erkämpft, auch wenn es gegen den österreichischen Zweitligisten aus Lustenau zwei Niederlagen setzte. Mit 4:5 n.P. und 3:4 fielen die allerdings sehr knapp aus, Tempo und Härte waren da. “Nur die vielen Strafen haben mich etwas geärgert!” monierte Coach Sicinski. Zu bedenken ist im Vergleich hier aber, dass beim EHCL mindestens fünf Spieler auflaufen, die keinen rein österreichischen Pass haben.
Trainer John Sicinski zum Wochenendkader: “Gegen Memmingen geht es mit vier Reihen! Daniel Holzmann, Simon Maucher und Peter Disl fallen zwar verletzt oder krank aus, aber es rücken Max Rohrbach (V) und Louis Latta (S) ins Team. In SoHo haben wir wegen der Überschneidung mit der DNL dann nur drei Blöcke zur Verfügung. Aber wir werden fit sein für den Start gegen Weiden!”



ratingenRatinger Ice Aliens: Der „Kreis“ schließt sich – nur noch wenige Flächen für Bandenwerbung bei den Ice Aliens in der Eissporthalle frei

(OLW)  Zum Beginn der neuen Eishockey-Saison 2014/2015 zeigt sich die Bande rund um die Eisfläche des Ratinger Eisstadions Dank vieler Sponsoren der Ice Aliens bereits gut gefüllt und mit verschiedenen, neuen Designs.
Über 80% der vorhandenen „Bandenmeter“ sind bereits belegt!
Das hat einen Grund, denn eine gut gestaltete Werbebande in der Eishalle am Sandbach spricht – speziell bei den Eishockeyspielen der Oberliga- sowie Nachwuchsmannschaften der Ratinger Ice Aliens als auch bei den regelmäßigen, öffentlichen Eislaufzeiten – viele eissportbegeisterte Menschen an und ist damit ein gutes „Aushängeschild“ für das jeweilige Unternehmen.
Abgesehen von Werbeflächen auf der Bande stehen aber noch weitere Möglichkeiten sowie ein besonderes „highlight“ für Werbezwecke zur Verfügung:
Der über der Eisfläche schwebende Anzeigen-Würfel.
In den letzten Tagen wurden folgende Sponsoren-Bandenwerbungen neu montiert:
Heiko Balster Sanitär-Heizungs-Klimatechnik, EHL AG – Kompetenz in Stein, KomMITT Ratingen, Roeltgen Immobilien und Steuerberatung Bernd 



scriesserseeDer Meister kommt zum SC Riessersee - Zwei harte Brocken für die Werdenfelser

(DEL2)  Der SC Riessersee erwartet am morgigen Freitag um 20 Uhr den amtierenden Meister aus Bremerhaven im Olympia-Eissportzentrum. Die Gäste aus dem hohen Norden starteten mit zwei Siegen in die noch junge Saison und verfügen über einen ausgeglichenen routinierten Kader. „Wir müssen höllisch aufpassen und auf eigenem Eis ein hohes Tempo vorlegen, nur dann haben wir eine Chance. Die Mannschaft will zeigen, dass die unglückliche Niederlage gegen Heilbronn ein Ausrutscher war. Wir werden sicher wieder konsequent mit vier Reihen agieren“, so Toni Krinner.
Kapitän Tim Regan hofft wieder auf eine so gute Stimmung wie im ersten Heimspiel: „Die Zuschauer haben uns toll unterstützt, das kam auf dem Eis sehr gut an. Wir werden die Unterstützung durch Einsatz und Wille zurückgeben“, so der Kapitän.
Am Sonntag geht die Reise bereits am frühen Morgen nach Weisswasser. Dort haben sich die Weiß-Blauen schon immer schwer getan. „Wir wollen diese Negativserie im Fuchsbau endlich beenden und punktemäßig was mitnehmen,“ so nochmals Trainer Toni Krinner.



schongauEin Test, die Gala und ein Turnier – die Schongau Mammuts begeben sich aufs Eis ! Am Samstagabend (20.09., ab 17 Uhr ) Eröffnungsgala mit Allstar-Spiel und Mannschaftspräsentation im Schongauer Stadion


(BLL)  Nicht nur beim Aktionstag -  im Schongauer Eisstadion herrschte die letzten Tage beständiger Hochbetrieb.  So wurde der aus technischen Gründen längst überfällige neue Schaltschrank zeitplanmäßig installiert und problemlos in Betrieb genommen. Auch dass dabei ein Erdschluß auf dem betagten Motor des Kompressor 2 festgestellt wurde, konnte den Zeitplan der der Eisbereitung nicht entscheidend stören. Fleissig wird seit Tagen an der glatten Piste gearbeitet – zur Eisgala am Samstagabend (Einlass ab 17 Uhr – Eintritt frei!) wird alles bereit sein.
Neue Wege bei der EA Schongau  - den Auftakt auf dem Eis macht nicht das Team der Ersten Mannschaft, sondern ein Allstar-Spiel.
Zwei Teams mit vielen ehemaligen EAS-Cracks der letzten Jahrzehnte ( u. a. Ex-Nationalspieler Andreas Loth), gemischt mit lokaler Prominenz ( u. a. mit Schongaus Vize Bürgermeister Tobias Kalbitzer) - wird die Eiszeit in Schongau eröffnet. Und während die „All-Stars“ das erste Geschehen auf dem Eis bestimmen, kommen die Zuschauer mit dem bunten Rahmenprogramm von Eiskunstlauf, Feuerspucker und der Big-Band der Schongauer Stadtkappelle, dann aber auch noch in den Genuß der ersten Mannschaftspräsentation des neuen Teams der EA Schongau 2014/15 vor heimischer Kulisse.
Am Abend zuvor (Fr. 19.09.) gibt das Team schon in Aktion seine Visitenkarte ab. In  Peißenberg  prüfen die Mammuts dabei die heimischen „Eishackler“ (19:30 Uhr), die auch in der kommenden Saison in der Bayernliga wieder eine gute Rolle spielen wollen.
Das Peißenberger Team um den neuen Kontingentspieler Ryan Bohrer (USA) hat sich dabei dem hochgehandelten Oberligisten Bad Tölz nur knapp mit 1 : 2 geschlagen geben müssen – somit schon ein „Hammer“-Auftakt für die Mammuts nach erst ein paar Trainingseinheiten auf dem Eis.   
Der nächste Test ist dann am Sonntag  (21.09. ab 14:30 Uhr in Peißenberg) das Jubiläumsturnier des SC Forst. Dabei trifft die EA Schongau nicht nur auf den Gastgeber  - die „Naturburschen“  aus Forst, sondern auch auf den späteren Klassenkonkurrent aus Kempten  - und erneut auf den TSV Peißenberg – den Hausherren des Stadions.
Der Modus des Turniers ist Jeder– gegen –jeden bei 2 x 20 Minuten durchlaufender Spielzeit.
Noch nicht dabei sein werden im Team noch Kontingentspieler Milan Kopecky, der erst in den kommenden Tagen in Schongau erwartet wird und die angeschlagenen Verteidiger Stefan Schäller und Bastian Klein. Für Stürmer Marius Klein ist nach seiner schweren Verletzung aus einem Fußballeinsatz bei der FA Schongau ebenfalls noch länger Pause angesagt.      
Ab Montag, 22.09.2014 läuft dann der reguläre Trainingsbetrieb im Schongauer Stadion an – nicht zu früh, der Saisonbeginn (Punktrunde) ist nicht nur für die Senioren, sondern auch für die Nachwuchsteams schon in greifbare Nähe gerückt. 



ehvwoelfeschoenheide09Wölfe Schönheide bestreiten Testspiel-Derbys gegen Chemnitz Crashers

(OLO)  Am kommenden Wochenende stehen für den EHV Schönheide 09 zwei weitere
Vorbereitungsspiele auf dem Plan. In Hin- und Rückspiel treffen die Wölfe dabei
auf die neugegründeten Chemnitz Crashers, Nachfolgeteam der seit März
diesen Jahres insolventen Wild Boys Chemnitz, welche in der kommenden
Saison in der Regionaliga Ost an den Start gehen. Am Freitag, dem 19.09.14,
um 19:30 Uhr muss der EHV 09 zunächst auswärts im Chemnitzer
Küchwaldstadion ran, ehe die Crashers am Sonntag, dem 21.09.14, um 17:00
Uhr zum zweiten Testspiel-Derby im Schönheider Wolfsbau gastieren.
Die Derbys zwischen Schönheide und Chemnitz waren in den letzten Jahren in
der Oberliga Ost stets die Highlights einer jeden Saison. Seit Frühjahr diesen
Jahres ist dies leider erst einmal Geschichte, denn der ERV Chemnitz 07 e.V.,
so der offizielle Vereinsname der ehemaligen Wild Boys, musste im März
Insolvenz anmelden. Zwar wurde mit dem EHC Chemnitz e.V. ein neuer
Stammverein für die Seniorenmannschaft gegründet, doch einen Start in der
Oberliga wollten die Verantwortlichen noch nicht riskieren und so spielen die
Chemnitz Crashers in dieser Saison in der Regionalliga Ost. Derzeit stehen 20
Spieler im Aufgebot der Küchwalder. Die Jugend soll es richten und so sind
allein 11 Akteure in den Jahrgängen 1997 und 1998 geboren. Vom
Oberligateam der letzten Saison haben lediglich Torhüter Nino Jistel, die
Verteidiger Torsten Hofmann und Erek Virch, sowie die Stürmer Lars Raschke,
Tobias Rentzsch, Michael Stiegler, Toni Uhlig und Michal Vymazal Chemnitz die
Treue gehalten. Neu im Team sind neben den vielen Nachwuchshoffnungen
auch der kanadische Verteidiger Daniel Brady vom Bayernligisten EHC
Nürnberg und Stürmer Roy Engler von den Outlaws Crimmitschau, welcher
auch schon drei Spielzeiten das Trikot der Schönheider Wölfe trug. Trainer der
Crashers ist Torsten Buschmann. Natürlich soll die Regionalliga über kurz oder
lang nur eine Zwischenstation sein, denn schon in dieser Spielzeit wurde ein
ambitioniertes Ziel ausgegeben, Erster der Regionalliga Ost werden. Ob man
am Ende dann den Aufstieg tatsächlich wagt, lässt der Coach allerdings noch
offen. Damit der neue Verein zumindest nicht wieder in finanzielle
Schwierigkeiten gerät, haben die Chemnitzer mit Jaroslav Stastny sogar einen
hauptamtlichen Geschäftsstellenleiter eingestellt.
Nach den guten Leistungen gegen die Bayreuth Tigers werden die beiden
Testpartien gegen Chemnitz für die Wölfe sicher weiteren Aufschluss bringen,
inwieweit man schon für die in zwei Wochen beginnende Oberligasaison
gerüstet ist. Bis auf den verletzungsbedingten Ausfall von Verteidiger Yannick
Löhmer dürfte EHV-Coach Norbert Pascha auf seinen kompletten Kader
zurückgreifen können.



selberwoelfeVER Selb: Die letzten 18 Zugtickets stehen zum Verkauf!

(OLS)  Es war ein riesiger Ansturm auf die Plätze für den 3. Selber Sonderzug. Nicht nur die Organisatoren waren überrascht, wohl auch einige Fans, die nicht mit dem Andrang rechneten.
Für diejenigen ohne Zugticket besteht am kommenden Sonntag die Möglichkeit noch eine Karte zu ergattern. Wenn beim Cup der deutschen Einheit die Deutsche Nationalmannschaft dem russischen Team gegenübersteht, werden die letzten 18 Tickets durch das Fanprojekt Selb in der Halle verkauft.
Sonntag, 21.09.2014
Deutschland U18 - Russland U18
1. Drittelpause in der NETZSCH-Arena
Die Bezahlung erfolgt in bar, wer nicht unter den 18 Glücklichen ist kann sich auf einer Warteliste eintragen lassen.
Kinder unter 16 Jahren dürfen nur mit einem Erziehungsberechtigten mitreisen.
Jugendliche unter 18 Jahren benötigen eine Einverständniserklärung ihrer Erziehungsberechtigten für den Zug, sowie eine Aufsichtsübertragung.
Das Fanprojekt Selb e.V. behält sich bei großem Andrang das Recht vor, pro Person nur eine begrenzte Zahl an Tickets zu verkaufen.




evllandshuteishockeySchanner begrüßt den EV Landshut im `Home of Hockey´

(DEL2)  Schanner Eishockeyartikel wird Offizieller Ausrüster des EV Landshut. Seit Beginn der neuen Saison läuft der ambitionierte Traditionsklub aus Niederbayern mit Produkten aus dem Markensortiment des Füssener Großhändlers auf. Neben dem Torhüter-Equipment der Marken Vaughn und Bauer erhält der EV Landshut unter anderem Helme, Handschuhe, Hosen sowie Taschen von Bauer. Hochwertiges Trainingsmaterial sowie Off Ice Bekleidung komplettieren die Ausrüstung für das Spitzenteam aus der DEL2. Der EV Landshut ermöglicht Schanner die Präsenz für die Marke Bauer im Stadion am Gutenbergweg. Außerdem ziert das Bauer-Logo das Trikot der Niederbayern. Ein elementarer Baustein der Kooperation ist die intensive Betreuung der Mannschaft durch die Team-Repräsentanten Thomas Kulzer und Wolfgang Kummer. In enger Abstimmung zwischen Concept Sports, dem Händler vor Ort, dem EV Landshut und Schanner ist es zudem gelungen, die beiden höchsten Nachwuchsteams in die Kooperation zu integrieren. Die Landshuter DNL-Mannschaft und das Team der Schüler-Bundesliga werden auf und neben dem Eis mit Bauer- sowie Sher-Wood – Ausrüstung ausgestattet.
Der geschäftsführende Gesellschafter Marc Meier bemerkt: „Der EV Landshut ist ein absoluter Traditionsklub, Sympathieträger und Heimatverein einiger der berühmtesten Spieler Deutschlands. Wir freuen uns auf eine intensive Partnerschaft und wünschen dem ehrgeizigen Team um Rainer Beck, Christian Donbeck und Andreas Brockmann viel Erfolg. Willkommen im `Home of Hockey´!“
EVL-Geschäftsführer Christian Donbeck „Wir haben uns ganz bewusst für die Firma Schanner und die Marke Bauer entschieden. Wir wollen unseren Spielern die beste Qualität bieten. Entscheidend ist für uns auch der hervorragende Service des gesamten Schanner-Teams.“



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Donnerstag 18.September 2014
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