Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
    
Heilbronner EC
(RLSW)  Die Eisbären haben sich auf der Torhüter-Position mit dem 22-jährigen Slowaken Mathias Stefanka abgesichert
  
EC Pfaffenhofen
(ECP)  Überraschend hat Elmar Boiger seinen Rücktritt als Trainer der Ice Hogs seinen Rücktritt bekannt gegeben. Als Grund gab der 48-Jährige, der erst während des Sommers zum ECP kam, berufliche Gründe an. Die Verantwortlichen sin bereits auf der Suche nach einem neuen Headcoach
  
VER Selb
(DEL2)  Stürmer Robert Hechtl hat sich während der Vorbereitung verletzt und wird für vier bis sechs Wochen pausieren müssen. Noch länger werden die Wölfe auf Stürmer Jan Hammerbauer verzichten müssen, der sich wegen einer Oberkörperverletzung einer Operation unterziehen muss
 
Höchstadter EC
(OLS)  Stürmer Maximilian Hirschberger wurde vom Kooperationspartner VER Selber Wölfe mit einer Förderlizenz für die Alligators ausgestattet
  
ESC Dorfen
(BYL)  Neuzugang Gaspr Susanj hat sich während der Vorbereitung eine Fußverletzung zugezogen und wird für längere Zeit ausfallen. Darauf haben die Verantwortlichen der Eispiraten schnell reagiert und den tschechischen Stürmer David Hrazdira für die kommenden sechs Wochen nachverpflichtet. Der 26-Jährige pausierte in der letzten Saison und stand davor für die River Rats Geretsried auf dem Eis
  
TSVE Bielefeld
(BZLW)  Die Crocodiles können in der neuen Saison weiter auf einen großteil der bisherigen Mannschaft zählen. Neu dazu kommen Torhüter Frederik Schwieger und Stürmer Alexander Lindt, die beide zuletzt pausierten, aber über Regionalliga-Erfahrung aus den letzten Jahren verüfgen
  
ESV Chemnitz
(RLO)  Das Goalie-Trio der Crashers für die neue Spielzeit steht fest. Neben Kevin Kopp wird Mark Arnsperger, der aus der DEL2 von den Eispiraten Crimmitschau zurückkehrt, den Kasten sauber halten. Dazu kommt Nachwuchsgoalie Rayon Reid. Nicht mehr im Crashers-Trikot wird dagegen Tim Goldemann auflaufen
  
Harzer Falken
(RLN)  Der Vertrag mit Verteidiger-Neuzugang Marek Charvat, der erst vor Kurzem vom HC Landsberg kam, wurde wieder aufgelöst. Der 26-jährige Tscheche wechselt in die zweithöchste slowakische Liga
  
EG Diez-Limburg
(OLN)  Verteidiger Nils Krämer wird nach fünf Jahren bei den Rockets die Schlittschuhe an den Nagel hängen. Der 25-Jährige bleibt der EGDL allerdings verbunden und wird künftig als Nachcuhstrainer und als Coach der 1b-Mannschaft fungieren
  
EV Aich
(BBZL)  Der EVA geht mit zwei Verstärkungen in die nächste Bezirksligasaison. Nach einem Jahr Eishockeypause kehrt Verteidiger-Routinier Alexander Neumeier ins Team zurück. Ausserdem wechselt der Bayernliga-erfahrene Stürmer Lorenz Dichtl vom ESV Gebensbach zum EVA. Der weitere Mannschaftskader wird vorraussichtlich unverändert zusammenbleiben
  
ESC Rheine
(BZLW)  Mit dem lettischen Verteidiger Raivo Gajevski und Stürmer Matthias Nieder bleiben den Ice Cats zwei wichtige Leistungsträger auch in der kommenden Bezirksligasaison erhalten
 
Schwenninger ERC
(LLBW)  Die Fire Wings werden wieder auf zahlreiche Spieler des letzten Jahres in der neuen Landesligasaison setzen können. Mit den Verteidiger Gabriel Federolf und Alexander Funk gibt es Verstärkung für die Defensive. Beide wechseln von den Stuttgart Rebels zum SERC
  
Höchstadter EC
(OLS)  Stürmer Alexander Boyarin wird am Wochenende für die Alligators auflaufen und will sich für einen Vertrag im Aischgrund empfehlen. Der 20-Jährige stammt aus em Nachwuchs der Eisbären Juniors Berlin und ging in der letzten Saison in der DEL2 für die Kassel Huskies aufs Eis
  
ESC Hügelsheim
(RLSW)  Neben den bereits gemeldeten beiden Neuzugängen bleibt das Team der Baden Rhinos weitgehends zusammen. Im Tor ist Max Häberle die Nummer 1. Ihm zur Seite stehen Alexander Dolin und Leon Suljkic, die zuletzt Spielpraxis in der eigenen 1b erhielten. In der Verteidigung bleiben Dominik Dech, Raphael Diebold, Denis Friedberger, Sebastian Ott, Philipp Rießle und Lars White. Für Tore sollen weiterhin Maxim Engel, Björn Groß, Noel Johnson, Simon Klemmer, Jonathan Koch, Justus Lehmacher, Mirco Majewski, Andreas Mauderer, Daniel Steinke, Martin Vachal und Dennis Walther sorgen. Zudem steht auch der Kader der 1b-Landesliga-Mannschaft. Dieser wird nahezu unverändert zur letzten Saison bleiben
  
ECW Sande
(RLN)  Den Jadehaien ist ein Sensations-Transfer gelungen- Der langjährige DEL-Profi und Ex-Nationalspieler Eduard Lewandowski wechselt von den Löwen Frankfurt zum ECW. Der 41-Jährige begann einst in Wilhelmshaven seine Karriere und kehrt nun vorerst zurück. Dem Routinier liegen noch weitere Angebote vor, zunächst möchte er allerdings in Sande in die neue Saison starten
  
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte vom Freitag 11.März 2016. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, 1.Liga West, Regionalliga Nord und von der Frauen-Nationalmannschaft.



DEL3. DEL Winter Game: Deutsche Telekom als Partner dabei

(DEL)  Die Deutsche Telekom engagiert sich als „Offizieller Partner“ beim 3. DEL Winter Game am 7. Januar 2017 in Sinsheim. Das 3. DEL Winter Game wird in der Arena des Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim als baden-württembergischen Prestige-Duell zwischen den Schwenninger Wild Wings und dem amtierenden Deutschen Meister Adler Mannheim ausgetragen.
„Wir freuen uns, dass wir die Telekom als Partner für unser Saison-Highlight gewinnen konnten“, erklärte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke. U.a. ist mit der Partnerschaft eine prominente Logo-Einbindung auf zahlreichen Werbeflächen verbunden.
Erst Ende Januar hatte die Telekom die DEL-Bewegtbildrechte ab der kommenden Saison erworben. Die Vereinbarung hat eine Laufzeit von vier Jahren und beinhaltet eine einseitige Option auf weitere vier Jahre. Der Vertrag beinhaltet alle Bewegtbildrechte sowohl für den TV-Bereich als auch im Internet.
Die DEL-Fans können so künftig alle 364 Hauptrunden-Spiele sowie alle Playoff-Partien live im Fernsehen, auf Smartphone, Tablet oder PC  empfangen. Zudem soll eine DEL-Partie pro Spieltag im Free-TV angeboten werden



hamburgfreezersHamburg Freezers: Saisonabschlussveranstaltung steigt am am 20. März

(DEL)  Nach dem frühen Saisonaus in der Hauptrunde wollen sich die Hamburg Freezers bei allen Fans und Partnern für die großartige Unterstützung während der ganzen Saison 2015/2016 bedanken und laden deshalb zu einer Saisonabschlussveranstaltung ein. Das Event steigt am Sonntag, den 20. März um 14:30 Uhr (Einlass 13 Uhr) in der Barclaycard Arena. Der Eintritt ist frei (regulärer Einlass über E3; VIP-Einlass über E4).
Alle Fans erhalten beim Einlass einen Getränkegutschein. Für Speisen und Getränke ist gegen einen kleinen Aufpreis vor Ort gesorgt. Fans haben die Möglichkeit reduzierte Fanartikel zu erwerben. Außerdem gibt es viele tolle Preise zu gewinnen. Für die „kleinen“ Fans gibt es eine Kinderecke mit Hüpfburg und Speedshot.
Die Mannschaft wird sich bei allen Fans für die Unterstützung während der ganzen Saison bedanken. Alle Gäste haben noch einmal die Chance, das Team 2015/2016 hautnah zu erleben, Fotos mit den Spielern zu machen und sich Autogramme ihrer Lieblingsspieler zu holen.
Gute Tradition hat auch der Saisonschlussverkauf von Teambetreuer Jiri Uvira, der vom getragenen Trikot bis zum Originalschläger alle erdenklichen Souvenirs und Ausrüstungsstücke anbieten wird.   
Der Eintritt zur Abschlussveranstaltung ist frei. Sämtliche Einnahmen durch Verlosungsaktionen kommen dem Nachwuchs der Hamburg Freezers zugute. Zur An- und Abreise wird ein Shuttleservice zwischen dem S-Bahnhof Stellingen und der Barclaycard Arena eingerichtet.   
Wie im vergangenen Jahr können direkt auf der Saisonabschlussveranstaltung auch Dauerkarten für die Spielzeit 2016/2017 bestellt und verlängert werden. Hierfür muss nur der ausgefüllte Dauerkartenantrag mitgebracht und am Ticket-Stand abgegeben werden. Alle etwaigen Fragen zu Dauerkarten für die nächste Saison beantwortet das Ticket-Team der Hamburg Freezers gern vor Ort.



mannheimeradlerAdler Mannheim: Gemeinsam gegen Köln

(DEL)  Am Freitag geht die 1. Playoff-Runde für die Adler weiter. Nach der Niederlage in Köln geht es in der SAP Arena für die Mannschaft von Craig Woodcroft um alles. Daraus will der Cheftrainer aber keinen besonderen Druck ableiten.
„In den Playoffs hast du immer Druck. Egal ob es das erste oder letzte Spiel einer Serie ist“, so Woodcroft. Obwohl die Adler mit einer Niederlage in die Best-of-Three-Serie gegen die Haie gestartet sind, machte ihm der Auftritt seiner Jungs am Mittwoch Hoffnung. „Wir wollen am Freitag über 60 Minuten so auftreten, wie wir das am Mittwoch im zweiten und dritten Drittel getan haben.“
In diesen 40 Minuten zeigten die Adler trotz eines Rückstands Moral und Charakter. Durch zwei Treffer von Christoph Ullmann und einem von Sinan Akdag verkürzte Mannheim von 0:3 auf 3:4. „Die Reaktion der Jungs hat mit gefallen. Wir haben uns Chancen erspielt, drei davon genutzt und daraus Selbstvertrauen gezogen. Dadurch hatten wir den Fuß wieder in der Tür und hätten den Ausgleich erzielen können. Die Möglichkeiten dazu waren da.“
In den Playoffs, in denen der Kopf noch entscheidender ist als in der Hauptrunde, muss sich die Mannschaft an solchen Momenten hochziehen. An Momenten, als das Spiel zugunsten der Adler hätte kippen können. „Auch wenn das Ergebnis alles andere als zufriedenstellend ist, haben wir in diesem Spiel viel Positives gesehen“, ist Woodcroft überzeugt.
Überzeugt ist er auch von stimmgewaltiger und leidenschaftlicher Unterstützung am Freitag. „Die Fans werden eine gewaltige Rolle spielen. Sie sind unser siebter Mann und geben uns den Antrieb, den wir brauchen“, hofft der Kanadier auf die Fans und schiebt eine klare Botschaft hinterher: „Wir gehen gemeinsam in das morgige Spiel.“
Für das Heimspiel der Adler gegen die Kölner Haie (Freitag, 11. März, 19:30 Uhr) gibt es noch Karten in allen Kategorien im Ticketshop der Arena, im Adler City Store, unter der Hotline 0621-18190333, im Internet unter www.saparena.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Das Spiel wird von ServusTV in einer Konferenz gemeinsam mit der Partie Straubing gegen Ingolstadt ab 19:15 Uhr gezeigt. Unser Medienpartner Radio Regenbogen überträgt das Spiel live im Webradio. Auch der Liveticker der Adler-App berichtet.



toelzerloewenEs wird ernst: Tölzer Löwen starten in Play-offs gegen Peiting

(OLS)  167 Tage sind vergangen seit dem ersten Saisonspiel der Tölzer Löwen. Seitdem ist viel passiert - nach einer anfänglichen Niederlagenserie fing sich das Team von Axel Kammerer eindrucksvoll. Am Ende der Hauptrunde reichte das zum sechsten Tabellenplatz. Neben Hauptrunden-Meister Regensburg mussten die "Buam" auch den EC Peiting ziehen lassen, welcher nun der erste Gegner in den Play-offs ist.
Die Pfaffenwinkler belegten in der Abschlusstabelle Platz drei und kommen mit ordentlich Selbstvertrauen daher  – zurecht. Im heimischen Stadion ist der ECP die zweitbeste Mannschaft der gesamten Oberliga Süd. Nur vier Mal mussten sie das eigene Eis ohne Punkte verlassen. In vielen Spielen lag das Peitinger Schicksal an ihren beiden Leistungsträgern. Florian Hechenrieder im ECP-Tor spielte eine starke Hauptrunde und ließ nur knapp drei Gegentore pro Partie zu. In der Offensive vertraute das Team von John Sicinski auf die Qualitäten von Ty Morris. Der Kanadier kam vor der Saison aus Landshut und sicherte sich, mit Abstand, den internen Top-Scorer-Titel. Dass die Tölzer Löwen aber das Zeug dazu haben ein mindestens gleichwertiger Gegner zu sein, zeigte sich in den bisherigen Saisonduellen beider Teams. In vier Spielen konnten beide Mannschaften jeweils zwei Siege feiern – bei einer Tordifferenz von 8:7 für die Löwen.
Einen entscheidenden Faktor in der Serie könnte die Torhüter-Position darstellen. Auf der einen Seite überzeugte Hechenrieder mit starken Leistungen, auf der anderen zeigte Markus Janka, dass er vielleicht der beste Goalie der Liga ist. Der Routinier hat seine Rückenprobleme weitgehend auskuriert und ist einsatzfähig – extrem wichtig für die Löwen. Janka hielt seinen Kasten in beiden Heimspielen gegen Peiting sauber.
Nicht nur der Löwen-Schlussmann ist wieder bei vollen Kräften, auch Lubos Velebny kann höchstwahrscheinlich spielen. Maxi Kammerer wird ebenfalls per Förderlizenz für die Isarwinkler auflaufen. Fehlen wird hingegen Markus Busch, der Adduktorenprobleme hat. Ob Pascal Sternkopf mitspielen kann, steht noch nicht fest. Axel Kammerer kann also fast auf sein komplettes Kontingent zurückgreifen. Das wird auch nötig sein, um dem EC Peiting direkt im ersten Duell das Heimrecht zu klauen. Spielbeginn zum Freitagsspiel im Peitinger Eisstadion ist um 20 Uhr.



deggendorferscJetzt wird es wild! Bayreuth Tigers gastieren in Deggendorf

(OLS)  Nach dem packenden Krimi gegen den EHC Klostersee
am vergangen Dienstag dürfen sich die Fans des Deggendorfer SC erneut auf einen 
echten Leckerbissen in den Playoffs freuen. Zu Gast sind nämlich die 
Tigers aus Bayreuth und damit ein absolutes Spitzenteam der 
vergangenen Hauptrunde in der Oberliga Süd.
Die Franken, nach der Hauptrunde den zweiten Platz in der Oberliga Süd 
belegten, konnten neben dem EV Regensburg eine herausragende Saison 
hinlegen. Zwar verloren die Tigers gleich ihre Auftaktpartie 
ausgerechnet gegen den DSC zuhause mit 1:2, danach legten sie über die 
komplette Saison eine starke Leistung hin, was ihnen letztlich 80 
Punkte nach 40 gespielten Partien einbrachte.
Obwohl der Deggendorfer SC beide Heimspiele gegen die Franken verlor, 
konnte man beide Partien immer über lange Zeit offen halten. Eine 
Tatsache, die dem DSC Selbstvertrauen für diese schwere Aufgabe gibt. 
Mit viel Kampf und Einsatz will man dem Favoriten ein Bein stellen.
Auch DSC-Coach Christian Zessack weiß um die Besonderheit dieser 
Spiele. So sei in den Playoffs immer alles möglich, so der 
Übungsleiter, denn die ?fünfte? Jahreszeit im Eishockey besitze immer 
ihre eigenen Regeln.
Hüten muss sich die Deggendorfer Abwehr allerdings vor dem 
gefährlichen Sturm der Bayreuther. So bringen die beiden Topstürmer 
Michal Bartosch und Ivan Kolozvary zusammen stolze 129 Scorerpunkte 
aufs Papier. Eine Mammutaufgabe also für Gawlik und Co., die wieder 
alles in die Waagschale werfen werden, um dem Bayreuther Sturmduo die 
Stirn zu bieten. Verzichten müssen die Tigers allerdings auf Goalie 
Marco Eisenhut. Der gebürtige Deggendorfer hat nach seinem Einsatz am 
Mittwoch für den ERC Ingolstadt in der DEL keine Spielberechtigung 
mehr für die Playoffs in der Oberliga Süd.
Auf der Gegenseite müssen die Deggendorfer Cracks weiterhin auf die 
Langzeitverletzten Christian Retzer, Philipp Müller und Patrik Beck 
verzichten. Ob Alexander Janzen nach seiner Verletzung im Spiel gegen 
den EHC Klostersee wieder auflaufen kann, wird sich am Wochenende 
kurzfristig zeigen.
Spielbeginn zum ersten Ligaheimspiel gegen die Tigers aus Bayreuth ist 
am Sonntag um 18:30 Uhr.



evregensburgWeiden zwingt den EV Regensburg in Spiel eins bis in die Verlängerung

(OLS)  Es war ein zäher Start für den EV Regensburg in die Playoffs der laufenden Saison. Zum Schluss hieß es aber: Ende gut, alles gut, denn die Blue Devils Weiden konnten mit 3:2 n.V. bezwungen werden.
Vor 3.011 Zuschauern konnte Doug Irwin bis auf Tomas Gulda, der sich aktuell im Aufbautraining befindet, auf sein bestes Aufgebot zurückgreifen. Bei den Gästen aus Weiden, die aus einer harten Pre-Playoffserie gegen Sonthofen kamen, waren keine größeren Ausfälle bekannt. Als Ausländerduo agierten erneut Jacob Laliberte und Tomas Divisek, Lubomir Vaskovic stand nicht im Aufgebot.
Von Beginn an merkten die Zuschauer dem EVR an, dass ihm einerseits die Pause gut getan hatte, aber auf der anderen Seite benötigte es einige Wechsel, um richtig ins Geschehen zu kommen. Es fehlte vor allem an der Passgenauigkeit und es schlichen sich kleine, technische Fehler - allerdings auf beiden Seiten - ein und somit wurden beide Torsteher früh gefordert. Cody Brenner (EVR) und Fabian Hönkhaus (EVW) ließen aber in den Anfangsminuten nichts anbrennen. Als aber dann in der 4. Spielminute Weiden der erste größere Patzer unterlief, schlug der EVR eiskalt zu. Vitali Stähle fing einen missglückten Pass von Gäste-Akteur Ketterer ab und drosch freistehend die Scheibe zum umjubelten 1:0 in die Maschen. Danach belagerten die Hausherren fast schon Weidens Keeper Hönkhaus, doch dieser hielt zusammen mit seiner Verteidigung bis zu ersten Pausensirene erfolgreich stand.
Im Mittelabschnitt dauerte es erneut nicht lange, bis schon wieder Regensburg jubeln durfte. Nach einem erneuten Abtasten, der Partie fehlte es noch ordentlich an gewohnter Playoff-Intensität, brachte Jeff Smith per Bauerntrick die Scheibe über die Linie. Der US-Amerikaner narrte in der 25. Spielminute Hönkhaus im Devils-Tor zum 2:0 für den EVR. Danach versäumten es die Gastgeber, ihren Vorsprung komfortabler zu gestalten und es wirkte fast schon so, als würden die Beine etwas schwerer werden. Richtig knapp wurde es dann für Regensburg in der 31. Spielminute, als EVW-Stürmer Jakub Wiecki nur den Pfosten traf, denn in dieser Situation wäre Cody Brenner machtlos gewesen.
Nicht viele der Zuschauer in der Regensburger Donau-Arena hätten vor den letzten zwanzig Minuten viel auf die Gäste aus der nördlichen Oberpfalz gesetzt, denn diese schienen kräftemäßig nicht durchhalten zu können, doch als sich der EVR durch Strafen selbst schwächte, schlugen die Blue Devils eiskalt zu. Zunächst verkürzte Jacob Laliberte in der 47. Spielminute auf 2:1, nachdem er einen Schuss von Tomas Divisek unhaltbar abfälschen konnte. Danach kippte das Spielgeschehen total und es spielten nur noch die Gäste. Der EV Regensburg war zu weit weg von seinen Gegenspielern und verlor völlig den Faden, sodass bei einem weiteren Unterzahlspiel der Ausgleich für Weiden fiel. Stefan Ortolf traf hier nach blitzsauberem Kombinationsspiel per Direktabnahme zum 2:2 (54.). Das von Markus Berwanger betreute Team hatte sogar noch Chancen, das Spiel in der regulären Spielzeit für sich zu entscheiden, sodass der EVR mit dem Gang in die Verlängerung zufrieden sein konnte.
In der auf zwanzig Minuten angesetzten Overtime ging es dann munter auf und ab. Das Spiel war nichts für schwache Nerven und beide Torhüter hielten ihre Mannschaft lange im Geschehen und es dauerte bis zur 73. Spielminute, ehe Partie Nummer eins entschieden war. Nikola Gajovsky traf mit einem verdeckten Schuss, den Fabian Hönkhaus durch die Schoner rutschen ließ, zum 3:2-Siegtreffer. Der Jubel in der Donau-Arena kannte nun keine Grenzen mehr und die Regensburger Fans waren heilfroh, dass sie und ihr Team mit einem blauen Auge davongekommen sind. Dadurch sicherte sich der Hauptrunden-Meister die 1:0-Führung in der best of five-Serie.
Für den kommenden Sonntag, an dem Spiel zwei in Weiden steigt, bedarf es einer deutlichen Leistungssteigerung der Domstädter. Es wartet ein ausverkaufter Hexenkessel der Blue Devils, in dem zwar zahlreiche Regensburger Zuschauer vertreten sein werden, jedoch ist es nie leicht, als Gastmannschaft in der Hans-Schröpf-Arena zu bestehen. Anpfiff ist dort um 18.30 Uhr.



fassberlinFASS Berlin: Auf in den Endspurt – Die Akademiker starten am Samstag in die Qualifikationsrunde

(OLN)  Die Saison 2015/16 geht für die Akademiker in die entscheidende Phase. Am Samstag, dem 12. März beginnt für FASS die Qualifikationsrunde für die Oberliga Nord 2016/2017 mit einem Auswärtsspiel beim HSV. Vier Teams, neben FASS sind das der Hamburger SV, der ECC Preussen und die Crocodiles Hamburg, werden in den nächsten Wochen um den Verbleib in der Oberliga Nord kämpfen. Nur der Gruppenerste hat den Klassenerhalt sicher, nur der Letzte wird sicher absteigen. Der Rest hängt vom Auf- und Abstieg zwischen DEL 2 und Oberliga ab. Zumindest der Zweitplatzierte sollte daher eine sehr gute Chance auf den Ligaverbleib haben.
Unsere Mannschaft hat seit Dezember eine phantastische Entwicklung genommen. Nach 20 Spielen lagen wir abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz mit lediglich einem einzigen Punkt. In der Abschlusstabelle belegen die Akademiker mit 31 Punkten den 15. Rang (Tabelle siehe unten). Man kann sich leicht ausrechnen, dass der direkte Klassenerhalt möglich gewesen wäre, wenn wir früher auf diese Erfolgsspur gefunden hätten. Der Erfolg ist eng verbunden mit dem Wechsel zu Oliver Miethke auf der Position des Cheftrainers, der im Dezember schrittweise vollzogen wurde. Saison-Highlights waren der Sieg im Januar gegen die Moskitos Essen, die drei Derbysiege gegen den ECC Preussen, aber auch die 2:7-Niederlage gegen den Aufstiegsfavoriten Duisburg, als unsere junge Mannschaft 40 Minuten lang spielerisch hervorragend mithalten konnte.
FASS sieht seine Zukunft klar in der Oberliga. Die sportlichen, wirtschaftlichen und strukturellen Weichen werden in diesen Tagen entsprechend gestellt. Wirtschaftlich ist die Saison bisher - trotz erheblicher Kostensteigerungen - stabil und erfolgreich gelaufen. Dazu hat auch die Unterstützung aus diesem Kreis beigetragen, vielen Dank!
Aber jetzt gilt es, die Abstiegsrunde erfolgreich zu bestehen. Über zahlreichen Besuch freuen sich Mannschaft und Verein!



fuechseduisburgFüchse Duisburg: It’s Playoff-Time – Die heiße Phase der Saison beginnt mit den Spielen gegen Leipzig

(OLN)   Das lange Warten hat nun endlich ein Ende. Ab sofort heißt es nur noch: „Siegen oder fliegen.“ Die Füchse Duisburg konnten sich nach 42 Vorrundenspielendie bestmögliche Ausgangsposition erarbeiten und gehen an Nummer eins gesetzt in die anstehenden Aufstiegs-Playoffs zur DEL2. Hier warten in der 1. Runde die Icefighters Leipzig. Die Leipziger standen lange Zeit in dem vorderen Bereich der Tabelle und rutschten in den letzten Wochen noch auf den achten Tabellenplatz ab. Mit Brad Snetsinger haben die Icefighters den Topscorer der Oberliga-Nord in ihren Reihen.
Am Freitag, 11.03.2016 – 19:30 Uhr, wollen die Füchse vor heimischer Kulisse den ersten Sieg in der best-of-5 Serie einfahren. Das Trainer-Team der Füchse kann fast aus dem Vollen schöpfen, nur Stürmer Lars Grözinger muss grippebedingt passen. Raphael Joly durfte sich in den letzten Vorrundenspielen schonen und steht zum Beginn der Playoffs wieder zur Verfügung.
Heiß her dürfte es auch am Sonntag, 13.03.2016 – 18 Uhr, gehen. Die kleine Eisfläche ist natürlich eine Umstellungssache für die Füchse, kommt aber auch den schnellen Spielern entgegen. Wollen die Füchse nicht ein weiteres Mal die Reise nach Leipzig antreten, muss am Sonntag ein Sieg eingefahren werden.
Füchse-Teamchef Lance Nethery zu den anstehenden Spielen gegen Leipzig: „Auch wenn wir als Favorit ins Rennen gehen wird es nicht einfach. Es sind halt Playoffs und da kann jeder jeden schlagen. Wir müssen 60 Minuten konzentriert sein und Gas geben. Natürlich möchten wir am liebsten schon in drei Spielen den Sack zu machen.“
Der Vorverkauf für die beiden feststehenden Heimspiele lief schon sehr gut. Auch am Freitag können sich alle Fans ihre Tickets im Vorverkauf holen. Der Füchse Fan-Shop hat von 10 Uhr – 14 Uhr geöffnet. Um 17:30 Uhr öffnen dann die Tageskassen.
Das Auswärtsspiel am Sonntag wird wie gewohnt im Füchse-Webradio und Live-Ticker übertragen. 



saalebullshalle04MEC Halle: Saisonstart reloaded - Bulls starten in Playoffs!

(OLN)  Beste Überzahlquote? Egal! Meisten Unterzahltore? Uninteressant! Bester Torhüter und Defensive der Liga? Geschichte!
In den 42 Spielen der Hauptrunde haben die Bulls eine Vielzahl von Bestmarken aufgestellt, die für sich alleine stehend mehr als beeindruckend sind. Doch all dies hat ab heute keinerlei Bestand mehr. Denn mit der Partie gegen den Herner EV (Sparkassen-Eisdom, Anbully 20 Uhr) wird alles auf null gesetzt, wenn die „heißeste“ Saisonphase startet – Playoffs!!!
Als Tabellenvierter mit nur einem Zähler Rückstand auf den „Silberrang“ treffen die Bulls auf den Tabellennachbarn aus Herne, gegen die man in der Saison je einmal gewann und verlor, hierbei jedoch punkten konnte. Überhaupt konnten unsere Jungs in den vergangenen vier Duellen gegen den HEV punkten und gehen mit einer Serie von dreizehn Erfolgen aus den letzten 15 Saisonspielen leicht favorisiert in die Party, standen unsere Gäste doch am letzten Wochenende mit null Punkten da, was das Abrutschen aus dem Heimrecht zur Folge hatte.
Besonders aufpassen müssen unsere Jungs sicherlich auf den Topscorer in den Reihen des HEV, Aaron McLeod – 89 Zähler (39 Tore) in 42 Spielen sind ein beeindruckender Wert des Kanadiers. Auch der nachverpflichtete Hugo Turcotte machte mit 14 Tore und ebenso vielen Vorlagen in 19 Partien nachhaltig auf sich aufmerksam.
Doch auch die Offensive der Bulls mit Abercrombie, Gunkel und Albrecht kann bei solchen Werten mithalten. Und mit der besten Defensive sowie dem besten Goalie der Liga hat man ein Pfund in der Hand, mit dem man wuchern kann – also so ganz uninteressant sind die Bestmarken der Hauptrunde dann doch nicht!
Hinweis in eigener Sache:
Egal wie die ersten Spiele der Playoffs enden (Sieg oder Niederlage) - es wird keine übliche Verabschiedung der Mannschaft von den Fans geben (die Spieler werden das Eis direkt nach Abpfiff Richtung Kabinen verlassen).
Da es sich um eine Best-Of-Five-"Serie" handelt, wird erst nach dem letzten Spiel gejubelt oder gedankt!

Es ist Viel los zum Saisonfinale beim ESV
Für beide Herrenmannschaften des ESV Halle stehen die Finalspiele an. Bei den Saale Bulls 1b geht es um die Landesligameisterschaft und die Saale Bulls 1c spielen um den Thüringen Pokal.
Kann "die Zweite" der Saale Bulls den Titel verteidigen?
Der amtierende Landesligameister im Osten (Sachsen, Thüringen Sachsen-Anhalt) heißt Saale Bulls 1b. Doch die Liga hat sich zur Saison 2015/16 deutlich verändert. So kamen mit den B-Teams der Icefighters Leipzig und der Black Dragons Erfurt zwei sehr starke Mannschaften aus der Regionalliga Ost in die Landesliga. Und genau mit diesen beiden Teams spielen die Saale Bulls 1b nun das Landesliga Finale (der genaue Spieltermin richtet sich nach dem Verlauf der ersten Playoff-Serie der ersten Mannschaft).
Saale Bulls 1c im Finale gegen Medizin Erfurt
Sicher im Finale stehen die Männer "der Dritten" der Saale Bulls. Trainer Marcel Matschulat hat mit seinem Team erstmals seit Eintritt in den Ligaspielbetrieb die Möglichkeit, einen Titel zu holen. Bei einem Sieg gegen Medizin Erfurt können die Saale Bulls 1c am 18. März 2016 Thüringen Pokalsieger werden (Sachsen-Anhalt spielt mit Thüringen zusammen den Thüringen Pokal aus)!



icefightersleipzigIcefighters Leipzig: It´s Playoff time

(OLN)  Die erste Runde der diesjährigen Playoffs steht an – und der Gegner ist niemand anderes, als der Tabellenführer und Aufstiegsaspirant Nummer 1 des Nordens, die Füchse aus Duisburg. Tabellarisch und statistisch die Geschichte von David und Goliath. Duisburg ist sicherlich der Favorit. Sie haben auch nicht erst in dieser Saison das klare Ziel „Aufstieg in die DEL 2“ formuliert. Aber wie war das gleich noch bei der Geschichte? Ja genau…
„Der Druck liegt eindeutig bei dem Erstplatzierten. Erster mit so einem Vorsprung zu werden bedeutet, die komplette Hauptrunde über am konstantesten gespielt zu haben. Aber es bedeutet nicht automatisch, auch um diesen Vorsprung besser zu sein. Playoffs bedeuten in erster Linie, dass es von Null wieder losgeht. Nichts wird mitgenommen. Kein Torverhältnis, keine Statistik und kein Tabellenplatz“, zeigt sich unser Coach Sven Gerike kämpferisch.
Zwei Spiele gab es in der Hauptrunde im direkten Vergleich gegen Duisburg. Zweimal gewannen die Füchse. In Taucha 6 – 4 und in Duisburg 4 – 0. Also ist die Favoritenrolle doch klar vergeben? „Wegdiskutieren wollen wir das ja gar nicht. Aber wenn es nur nach den Zahlen gehen würde, dann bräuchte man ja keine Playoffs. Wir sind aber nicht in der Mathematik, wir sind im Sport. Und da ist alles möglich. Für uns wird es wichtig sein, gut aus den Startlöchern zu kommen“ so Gerike weiter. „Es braucht ganz sicher eine sehr hohe Moral und Arbeitsbereitschaft um gegen Duisburg bestehen zu können. Beides wollen wir heute in die Waagschale werfen und damit dann gleichzeitig auch gute Werbung für das Heimspiel am Sonntag machen. Da muss Taucha beben!“
Das Spiel heute in Duisburg beginnt um 19:30 Uhr. Unser Heimspiel am Sonntag fängt dann um 18 Uhr an. Der Kartenvorverkauf läuft schon sehr gut. Es wird also voll werden, in der Fexcom Arena, dem schönsten „Eiszelt“ Deutschlands. Aber so soll es auch sein, denn es ist schließlich 



EV LindauDeja Vu? EV Lindau Islanders starten auswärts ins Halbfinale

(BYL)  Wiedersehen macht Freude. Wie im Vorjahr treffen die EV Lindau Islanders im Bayernliga- Halbfinale auf den EHC Waldkraiburg und wie letzte Saison hat der EHC Heimrecht. Vor zwölf Monaten spielte das keine Rolle, weshalb die Islanders auf ein Deja Vu hoffen. Spiel Eins der Best of Five Serie steigt am Freitag (19:45) in Waldkraiburg.
Allerdings hinkt der Vergleich mit dem Vorjahr etwas. Einerseits, weil der Weg ins Finale in der damaligen Serie über nur drei Spiele kürzer war – andererseits, weil sich die Islanders den Löwen angenähert haben. War man letztes Jahr krasser Außenseiter, so darf man heuer zumindest von Augenhöhe zwischen den beiden Gegnern sprechen. In der Vorrunde (Waldkraiburg wurde Dritter) trennten beide Mannschaften nur sechs Punkte, in der Zwischenrunde gewann der EHC seine Gruppe, während die Islanders in ihrer Zweiter wurden.
Experten erwarten eine lange Halbfinal- Serie, wobei der Vorteil des Heimrechts diesmal ausschlaggebend sein könnte, schließlich hätten die Oberbayern dann gleich dreimal die Chance vor eigenem Publikum anzutreten. Und das einzige Gastspiel der Islanders bei EHC war in dieser Saison wahrlich kein Ruhmesblatt. Beim 2:10 wurden die Lindauer gehörig aus der Halle geschossen. An einem Tag, an dem der einen Mannschaft alles gelang und der anderen gar nichts. „Das ist jetzt zwar ein Muster ohne Wert“, sagt Team- Manager Sebastian Schwarzbart. „Aber es zeigt natürlich, was der Gegner draufhat, wenn er die Räume bekommt.“ Es wird mehr denn je auf die Defensivleistung der Lindauer und auf einen guten Start ankommen. Den verpatzten sie übrigens beide Male in der letztjährigen Halbfinal- Serie. Im ersten Spiel konnten sie das nicht korrigieren, im entscheidenden dritten Match aber nach 0:2 zurückkommen. Hilfreicher wäre es, einen frühen Rückstand zu vermeiden.
Leider werden die beiden Protagonisten des Siegtores von damals nicht mit dabei sein. Marco Miller setzt bekanntlich in dieser Saison aus beruflichen Gründen aus und Timo Krohnfoth muss wegen seiner Verletzung aus dem Viertelfinale noch mindestens eine Woche lang zusehen.
Unterdessen geht der Vorverkauf für das Heimspiel am Sonntag weiter. Karten sind weiterhin bei den bekannten Vorverkaufsstellen (Spielbank Lindau, Sparkasse Aeschach, Eissportarena Lindau) erhältlich. 



memmingenindiansNHL-Stars, Olympiasieger und Fußball-Vize-Europameister am Hühnerberg: ECDC Memmingen beschließt Eishockey-Saison mit Legendenspiel am 19. März

(BYL)  Ein solches Stelldichein an prominenten Namen hat es in Memmingen lange nicht gegeben: Wenn Eishockey-Bayernligist ECDC Memmingen am Samstag, 19. März, die Saison mit einem Legendenspiel in der Eissporthalle am Hühnerberg beschließt, wird sich ein Großaufgebot internationaler Stars die Klinke in die Hand geben. Mit von der Partie sind unter anderem die Eishockey-Weltstars Martin Rucinsky und Jiri Slegr, sowie die Fußball-Vize-Europameister von 1996 Pavel Kuka, Vladimir Smicer und Karel Poborsky. Organisiert wird das Legendenspiel von Indians-Kapitän Jan Benda. Beginn ist um 16.45 Uhr, im Anschluss an die Partie gibt es eine Autogramm- und Fotostunde für die Fans und eine bewirtete Saisonabschlussfeier des ECDC Memmingen.
Olympiasieger und Stanley-Cup-Gewinner auf dem Eis am Memminger Hühnerberg – was bis vor kurzem noch undenkbar schien, wird nun dank der Hilfe von ECDC-Kapitän Jan Benda Realität. Am Samstag, 19. März, zur familienfreundlichen Zeit um 16.45 Uhr, gastieren Weltstars des Sports in Memmingen – darunter zahlreiche Vertreter der tschechischen Sportelite. Sie treffen auf eine Legenden-Auswahl aus Deutschland, unter anderem mit den „Hockey Hall of Fame“-Mitgliedern Uli Hiemer und Dieter Medicus. Die Reihen beider Länder-Teams werden jeweils aus prominenten Eishockeyspielern, Fußballern (Europa- und Weltmeisterschafts-Teilnehmer und Champions-League-Sieger) sowie bekannten Vertretern aus Politik und Wirtschaft bestehen. Weitere Namen werden in den kommenden Tagen bekanntgegeben.
Legenden des Sports am Memminger Hühnerberg
Eishockeyfans aus der ganzen Welt horchen bei Namen wie Martin Rucinsky und Jiri Slegr natürlich auf. Rucinsky, dreimaliger Weltmeister und Olympiasieger von Nagano 1998, hat 16 Jahre in der nordamerikanischen Profiliga NHL gespielt. Für Edmonton, Quebec, Colorado, Montreal, Dallas, die New York Rangers, Vancouver und St. Louis kam der Stürmer in insgesamt 998 Spielen auf 250 Tore sowie 376 Assists. 2008 war Rucinsky nach Europa zurückgekehrt. 2015 wurde er noch einmal tschechischer Meister und zum Spieler des Jahres in der Extraliga gewählt, ehe er seine aktive Karriere beendete. Verteidiger Jiri Slegr hat alle drei großen Trophäen (Olympia, WM und Stanley Cup) des Eishockeys gewonnen und gehört seitdem dem prestigeträchtigen Triple Gold Club an. 2002 gewann er den Cup mit den Detroit Red Wings, außerdem spielte er in der NHL für Vancouver, Edmonton, Pittsburgh, Atlanta, Detroit und Boston.
Fußball-Vize-Europameister und Champions-League-Sieger wagen sich aufs Eis
Aber auch Fußballfreunde kommen bei Namen wie Pavel Kuka, Vladimir Smicer, Lubos Kubik und Karel Poborsky mehr als auf ihre Kosten. Alle vier waren Teil der tschechischen Fußball-Nationalmannschaft, die im Finale der Europameisterschaft 1996 im Londoner Wembley Stadion Deutschland herausforderte. Durch das Golden Goal von Oliver Bierhoff gewann die deutsche Elf damals den Titel, Tschechien wurde Vize-Europameister. Kuka spielte lange Jahre in der Bundesliga für den 1. FC Kaiserslautern, gewann mit dem Verein die Deutsche Meisterschaft und den DFB-Pokal. Vladimir Smicer ist eine Club-Legende beim FC Liverpool, holte UEFA-Cup (2001) und Champions-League-Sieg (2005) mit den Reds. Große internationale Erfahrungen haben auch Karel Poborsky und Lubos Kubik, der einst auch Co-Trainer der US-amerikanischen Nationalelf war.
Foto- und Autogrammstunde und Saisonabschlussfeier
Die Allgäuer Sportfans dürfen sich am Samstag, 19. März, also auf Weltstars des Sports am Memminger Hühnerberg freuen. Nach dem Spiel, das um 16.45 Uhr beginnt, nehmen sich alle Prominente noch ausreichend Zeit für eine Foto- und Autogrammstunde. Der ECDC Memmingen übernimmt die Bewirtung und feiert mit den Zuschauern bis in die Abendstunden das Ende der Eishockeysaison 2015/2016. Der Eintritt beträgt fünf Euro (Kinder unter 12 Jahren 3,50 Euro). Karten für dieses außergewöhnliche Event gibt es an den Tageskassen der Eissporthalle sowie in einem Sondervorverkauf an diesem Samstag, 12. März, von 16 bis 18 Uhr in der Geschäftsstelle des ECDC Memmingen in der Eissporthalle am Hühnerberg.



blackhawkspassauVerletzungsgeplagte Passau Black Hawks in Germering unter Druck - Jan Linnenbrügger fällt mit Knieverletzung für den Rest der Saison aus

(BLL)  Am Freitag müssen die Passau Black Hawks Auswärts bei den Germering Wanderers ran. Im zweiten Spiel der Relegation um den Aufstieg in die Bayernliga stehen die Dreiflüssestädter gehörig unter Druck. Spiel eins haben die Passau Black Hawks am Sonntag in eigener Halle unnötig und unglücklich mit 2:4 verloren. Die Black Hawks müssen am Freitag siegen um weiterhin im Rennen um den Aufstieg bleiben zu wollen. Mit einem Sieg am Freitag in Germering würden die Black Hawks die Serie zurück nach Passau holen. Das entscheidende dritte Spiel wäre dann am Sonntag um 18.30 Uhr in der Passauer EisArena.
Bevor es soweit ist müssen die von Ivan Horak trainierten Eishockey Cracks den Bayernligisten Germering schlagen. Keine leichte Aufgabe mit Blick auf die aktuellen Verletzungssorgen. Für Stürmer Jan Linnenbrügger ist die Saison leider vorzeitig beendet. Der flinke Stürmer hat sich beim 7:1 Heimerfolg gegen Schweinfurt am Knie verletzt und spielte seit dem unter starken Schmerzen. Die Diagnose brachte am Anfang der Woche eine schwere Knieverletzung zu Tage. Neben dem Ausfall von Linnenbrügger kämpfen einige Spieler der Passau Black Hawks auch noch mit der umhergehenden Grippe. Keine optimalen Voraussetzungen für das „Friss oder stirb“ Spiel bei den Wanderers.
Die Germering Wanderers hingegen möchten am Freitag alles klar machen. Unterstützung erhoffen sich die Wanderers auch von ihren Fans. In der 40.000 Einwohnerstadt wird kräftig die Werbetrommel gerührt um das gut 2.000 Zuschauer fassende Polariom zu füllen. Fest rechnen dürfen die Münchner Vorstädter mit einem gut gefüllten Gäste Fanblock. Ein bis auf den letzten Mann gefüllter Bus und viele mit dem Auto angereisten Fans werden dabei die Passau Black Hawks lautstark unterstützen. Damit im Gäste Fanblock gar keine große Stimmung aufkommt, baut der Germeringer Trainer Alfred Weindl wieder aus seine erste Reihe. Hier müssen die Black Hawks US Stürmer John Cangelosi deutlich besser in den Griff bekommen als noch am Sonntag. Der flinke und technisch starke Stürmer ist Dreh- und Angelpunkt im Germeringer Spiel.
Trainer Ivan Horak hat die Woche genutzt um die Mannschaft auf das Spiel einzustellen. Bereits am Sonntag nach dem Spiel war klar worauf es in Spiel zwei  ankommen wird. „Wir müssen von der ersten Sekunde im Spiel sein. Unnötige Fehler müssen wir vermeiden. In den Playoffs entscheiden diese Kleinigkeiten die Serie.“   
Gelingt den Passau Black Hawks am Freitag beim Favoriten Germering die Überraschung, findet nur zwei Tage später das Entscheidungsspiel in Passau statt. Am Sonntag um 18.30 Uhr heißt es dann auf zum letzten Spiel der Saison – geht es nach den Wünschen der Verantwortlichen und den Fans wird es am Sonntag eine lange und fröhliche Nacht – mit dem Aufstieg in die Bayernliga am Ende.
Bei einem Sieg der Passau Black Hawks am Freitag erhalten Sie Tickets für das Entscheidungsspiel am Sonntag an der bekannten Vorverkaufsstelle Shell Station Färber in Passau Maierhof ab Samstagmittag. -czo



schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt: Strafmaß für Michele Amrhein ist bekannt

(BLL)  Der Stürmer der Mighty Dogs ist für einen Flaschenwurf während der Play-Off Auswärtspartie in Dingolfing (Die Mighty Dogs gewannen das Spiel am "grünen Tisch") mit einer Matchstrafe belegt worden.
Somit fiel der Stürmer die restliche Saison aus, nun ist also das das Strafmaß der Matchstrafe bekannt.
Michelé wird bis einschließlich 15.11.2016 nicht spielberechtigt sein, er wird also mehrere Spiele der kommenden Saison verpassen - das Strafmaß ist offiziell.



HammerEisbaerenHammer Eisbären wollen ins Finale einziehen

(1LW)  Die Hammer Eisbären wollen nach dem Erfolg im Hinspiel ins Finale der 1. Liga West einziehen. Dazu bedarf es trotz des deutlichen 4:0-Hinspielerfolgs einer konzentrierten Leistung im Eisstadion an der Strobelallee.
Diese konzentrierte Leistung haben die Eisbären im Hinspiel gezeigt und einen am Ende verdienten Erfolg eingefahren. Dennoch warnt Trainer Daniel Galonska sein Team davor das Spiel auf die leichte Schulter zu nehmen: „Vier Tore sind ein gutes Polster, aber im Eishockey ist viel möglich und auch so ein Vorsprung schnell verspielt. Daher ist wieder verdammt wicht hochkonzentriert in die Partie zu gehen und unseren Matchplan voll umzusetzen.“ Die Bilanz in dieser Saison spricht für die Eisbären mit nunmehr 5 Siegen und 2 Niederlagen, aber die Eisadler haben gezeigt, dass sie auch Rückstände aufholen können, wie bei der 4:6-Niederlage zu Beginn der Endrunde als die Eisbären eine 3:0-Führung verspielten. „Wir gehen nach dem Hinspiel sicherlich als Favorit in die Begegnung. Die Jungs sind bis in die Haarspitzen motiviert und möchten gerne den Titel holen. Bevor wir aber daran denken liegt unser Fokus auf dem heutigen Spiel und da wollen und werden wir in Dortmund bestehen. Gemeinsam mit unseren Fans, die uns wieder zahlreich unterstützen werden.“
In personeller Hinsicht verändert sich der Kader im Vergleich zum Hinspiel. Aus Iserlohn sind keine Verstärkungen dabei, da sie selbst ihr Halbfinale in den Play-Offs spielen. Dafür kehrt Mikael Paunio nach überstandener Rippenblessur in den Kader zurück. Hinter dem Einsatz von Dustin Demuth steht noch ein Fragezeichen wegen einer Schulterblessur. Ein Einsatz entscheidet sich kurzfristig nach dem Warm-Up. „Wir können wieder mit drei Reihen ins Spiel gehen. So können wir das Tempo hoch halten und unser Spiel durchziehen. Dortmund wird sicherlich nochmal alles in die Waagschale werfen und versuchen uns direkt unter Druck zu setzten, schließlich habe die nichts mehr zu verlieren. Wir werden gewappnet sein uns dagegen wehren.“, so Galonska abschließend. Bully in Dortmund ist heute Abend um 20:00 Uhr.



harsefeldtigersTuS Harsefeld Tigers vs Altonaer SV  7:6 n.V. 


(RLN)  Am Sonntag den 06.03.2016 um 19:30 Uhr trafen die TuS
Harsefeld Tigers   in der Regionalliga - Meisterrunde auf den Altonaer SV.
Vorweg, es war für die 200 Zuschauer ein spannendes Spiel und es bediente jede 
Gefühlsregung eines Fans.
Das Spiel ging gleich gut los. Beide Teams spielten sofort nach vorne 
und erspielten sich gute Torchancen. In der 4. Minute nutzten die 
Gäste eine davon, 0:1. Doch die Tigers konterten quasi im Gegenzug mit 
dem 1:1 (Kim Jesgarsch, Schlagschuss blaue Linie).Kurz vor der ersten 
Drittelpause waren einige Tigers wohl schon in der Kabine beim 
Pausentee, nur so ist das Tor zum 1:2 Rückstand zu erklären.
Wie das erste Drittel endete, so begann für die Tigers auch das zweite 
Drittel. Man ließ den Gast gewähren, die ließen sich nicht zweimal 
bitten und gingen in der 24. Minute mit 1:4 in Führung. Danach 
gestalteten die Gastgeber ihr Spiel besser. Trotzdem ging man mit dem 
1:4 in die zweite Pause.
Aus der zweiten Pause kamen die gastgebenden Tigers zum letzten 
Drittel wie ausgewechselt aufs Eis zurück. Gleich mit dem ersten 
Angriff in der 41. Minute erzielte Sebastian Schröder den 2:4 
Anschlusstreffer. Und dann ging es, unter der frenetischen Anfeuerung 
der Tigers Fans, los im Superdome. 47. Minute - 3:4 durch Kim 
Jesgarsch; 50. Minute - 4:4 durch Kim Jesgarsch; 52. Minute - 5:4 
durch Marek Gabriel; 54. Minute - 6:4 durch Kim Jesgarsch. Die Fans 
waren aus dem Häuschen, sowas hatte man lange nicht gesehen. Doch bei 
den Gästen aus Altona muss man immer aufpassen, denn sie nutzen jede 
sich bietende Chance eiskalt aus. Und so passierte es dann auch. Zwei 
Nachlässigkeiten in der Tigers Abwehr kurz vor Schluss und schon stand 
es 6:6. Mit diesem Spielstand ging es dann in die Overtime.
In der Overtime mussten die Tigers nach kurzer Zeit in Unterzahl 
spielen. Sie überstanden diese Unterzahlsituation und konnten 
anschließend in Überzahl spielen, weil ein Gästespieler in die Kühlbox 
musste. Die Tigers spielten jetzt schnell und ließen die Scheibe und 
den Gegner laufen. Dann hatten sie die entscheidende 
Torchancesituation herausgespielt und nutzten sie kurz vor Ablauf der 
5-minütigen-Overtime eiskalt aus - 7:6 Siegtreffer durch Sebastian 
Schröder.
Mannschaft und Fans feierten den Sieg gemeinsam auf dem Eis.
Das nächste Heimspiel bestreiten die Harsefeld Tigers am Sonntag den 
13.03.2016 um 19:30 Uhr im heimischen Superdome gegen die TAG 
Salzgitter Icefighters.



deutschereishockeybundFrauen-Nationalmannschaft auf dem Weg zur WM - 28 Spielerinnen für Vorbereitung nominiert / Zwei Testspiele in Füssen

(DEB)  Letzter Feinschliff: Die Frauen-Nationalmannschaft trifft sich vom 16. – 22.03.2016 im Bundesleistungszentrum in Füssen zur direkten Vorbereitung auf die 2016 IIHF Frauen-Eishockey Weltmeisterschaft Div.I in Aalborg/Dänemark (25. – 31.03.). Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker beruft dafür 28 Spielerinnen in den vorläufigen Kader.
Fünf Torhüter, neun Verteidiger und 14 Stürmer werden demnach an dem Lehrgang im Allgäu teilnehmen. Mit auf dem Programm stehen neben Trainingseinheiten und Teambuilding-Maßnahmen auch zwei Vorbereitungsspiele. Am Freitag (18.03. / 14.30 Uhr) trifft die DEB-Auswahl auf die US-amerikanische College Mannschaft „East Coast Wizzards“ und am Sonntag (20.03. / 16.00 Uhr) auf den direkten WM-Konkurrenten aus Österreich.
Benjamin Hinterstocker: „Unser gemeinsames Ziel muss sein, uns als Mannschaft in der Kürze der Zeit in Füssen nahezu optimal auf die anstehenden Spiele vorzubereiten. Diesbezüglich sehe ich zum einen die mannschaftliche Geschlossenheit, zum anderen unser Eishockey. Die beiden Spiele geben uns die Möglichkeit, die im Training erworbenen Abläufe, Mechanismen und eishockeyspezifischen Details,  in Wettbewerbssituationen abzurufen.“
Tommy Kettner (Assistenztrainer der Frauen-Nationalmannschaft): „Im Training werden wir intensiv an den Gruppentaktiken arbeiten und an möglichen spielentscheidenden Segmenten. Die Mannschaft kann definitiv und unumstritten erfolgreich Eishockey spielen. Wir als Trainer müssen dieses Potential ausschöpfen bzw. fördern und zulassen.“
Da bei der Weltmeisterschaft nur 20 Spielerinnen und drei Torhüter gemeldet werden dürfen, wird sich der Kader noch um fünf Positionen reduzieren müssen. Das finale Aufgebot wird vor der Abreise nach Dänemark (Mittwoch, 23.03.) bekannt gegeben.
Kader
Nr

Pos

Name

Vorname

Geb.Dat.

Mannschaft

1

GK

Albl

Franziska

29.04.95

TSV Erding

20

GK

Schröder

Ivonne

25.07.88

Tornado Niesky

25

GK

Harss

Jennifer

14.07.87

ERC Sonthofen

28

GK

Byszio

Paula

25.09.96

ERC Ingolstadt

29

GK

Hemmerle

Lisa

11.12.95

EHC Klostersee

9

DF

Graeve

Rebecca

28.04.93

EC Bergkamen

10

DF

Rothemund

Yvonne

23.09.92

ESC Planegg

12

DF

Fiegert

Anna-Maria

03.04.94

Minnesota State Univ.

13

DF

Strobel

Carina

11.09.97

ECDC Memmingen

14

DF

Bartsch

Anne

22.09.95

OSC Berlin

16

DF

Gleißner

Daria

30.06.93

ECDC Memmingen

17

DF

Düsterhöft

Lena

26.08.96

Minnesota State Univ.

21

DF

Richter

Ronja

28.12.89

ESC Planegg

23

DF

Eisenschmid

Tanja

20.04.93

Univ. North Dakota

2

FW

Seitz

Julia

14.02.94

ECDC Memmingen

3

FW

Kratzer

Sophie

20.04.89

ESC Planegg

5

FW

Anwander

Manuela

09.01.92

ECDC Memmingen

6

FW

Bittner

Monika

29.01.88

ESC Planegg

7

FW

Kamenik

Nina

27.04.85

OSC Berlin

8

FW

Zorn

Julia

06.02.90

ESC Planegg

11

FW

Eisenschmid

Nicola

10.09.96

ECDC Memmingen

15

FW

Lanzl

Andrea

08.10.87

ERC Ingolstadt

18

FW

Karpf

Bernadette

03.07.96

TSV Erding

19

FW

Spielberger

Kerstin

14.12.95

ESC Planegg

22

FW

Delarbre

Marie

22.01.94

Merrimack College

24

FW

Schuster

Lisa

28.05.87

OSC Berlin

26

FW

Byszio

Eva

25.05.93

ERC Ingolstadt

27

FW

Kluge

Laura

06.11.96

OSC Berlin



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Freitag 11.März 2016
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