Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

                  
Regionalliga Nord
(RLN)  Bis mindestens zum 10.Januar 2021 ruht der Spielbetrieb in der Regionalliga, Verbandsliga und Landesliga Nord, nach den Beschlüssen der Politik und der Verlängerung des Lockdowns. Der Verband hat die Saison 20/21 aber noch nicht komplett abgesagt, obwohl an mehreren Standorten aus wirtschaftlichen Gründen bereits das Eis abgetaut wurde. Die Auf- und Abstiegsregelungen entfallen. In den kommenden Wochen soll dann auf die aktuelle Lage reagiert werden
  
Bayernliga
(BYL)  Nach den Entscheidungen der Politik mit der Verlängerung des Lockdowns bis vorerst zum 20.Dezember hat der BEV die Unterbrechung des Spielbetriebs bis einschliesslich dem 10.Januar 2021 verlängert. Die betrifft alle Ligen, also Bayernliga, Landesliga und Bezirksliga. In der Bezirksliga könnte dann in einer Einfachrunde jeder Gruppe weitergespielt werden. Für die Bayernliga und Landesliga wird in Abspreche mit den Vereinen eine Lösung mit einem anderen Modus gesucht
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Noch unbestätigten Gerüchten zu Folge stehen die Ice Tigers kurz vor der Verpflichtung von Verteidiger Brett Pollock, der zuletzt in der ECHL auf dem Eis stand
  
EC Peiting
(OLS)  Der ECP muss personelle Rückschläge hinnehmen. Nach der Quarantäne werden nun gleich mehrere Spieler (Torhüter Andreas Magg, Verteidiger Tim Rohrbach, sowie die Stürmer Dominic Krabbat, Dennis Krutsch und Tim Mühlegger) zunächst nicht mehr zur Verfügung stehen, denn ihr Arbeitgeber, eine Peitinger Firma, lässt wegen der Infektionsgefahr das Eishockeyspielen seiner Mitarbeiter nicht mehr zu
   
ESV Waldkirchen
(BLL)  Nach der Lockdown-Verlängerung hat sich der kanadische Stürmer Thomas Vezina verabschiedet und ist in seine Heimat zurückgekehrt
  
TSV Trostberg
(BLL)  Die Stadt Trostberg reagiert auf die politischen Entscheidungen und die Verlängerung des Lockdowns und schliesst das Eisstadion für diese Saison. Das Eis wird abgetaut und auch der Betrieb der Anlage in dieser Saison nicht wieder aufgenommen
  
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Die beiden Stürmer Christian Kretschmann und Eduard Lewandowski wurden positiv auf Corona getestet und befinden sich nun in Quarantäne
  
Saale Bulls Halle
(OLN)  Der deutsch-kanadische Stürmer Kyle Helms hat sich im Derby gegen die Icefighters Leipzig eine Gesichtsverletzung zugezogen und wird nun für längere Zeit pausieren müssen
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Stürmer Lukas Lenk, der mit einem Try-Out-Vertrag bei den Westsachsen ausgestattet ist, hat sich eine schwere Schulterverletzung zugezogen und wird acht bis zehn Wochen pausieren müssen
  
EHF Passau
(OLS)  Stürmer Benedikt Böhm wird den Black Hawks verletzungsbedingt wohl etwa zwei Monate nicht zur Verfügung stehen

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 18.September 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, Interviews, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 6 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga und Landesliga Bayern.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
Die neue DEG Soundbox: 16 Geräusche, die der Fan braucht!

(DEL)  am Freitag, 18. September, wäre der reguläre Auftakt der PENNY DEL-Saison 2020/21 gewesen. Dieser musste aus bekannten Gründen verschoben werden. Da die Düsseldorfer EG ihren Fans in diesen Tagen also kein Eishockey bieten kann, hat sie sich eine kleine, charmante, akustische „Ersatzbefriedigung“ ausgedacht: Die DEG Soundbox! Das handliche Gerät bietet 16 authentische, lustige und emotionale DEG-Geräusche:
- Trashtalk
- Tor-Ekstase
- Köln-Bashing
- Die Toten Hosen
- Schöne Singsänge
- Schuss- und Pfostenklang
- Allgemeines Durchdrehen
- Sinnvoll-glückliches Grölen
- ...und einiges mehr.
Beispiel: DEG-Fan Patrick Strock hatte 2019 in der Verlängerung des sechsten Viertelfinales gegen die Augsburger Panther sein Handy eingeschaltet. In der Aufnahme hört man sein Bibbern und Flehen und schließlich seinen ekstatischen Jubel über den Siegtreffer von Jaedon Descheneau.
Die DEG Soundbox ist erhältlich unter shop.deg-eishockey.de und im Fanshop an der Brehmstraße. Sie kostet inklusive Verpackung nur 12,50 € plus ggf. Versand. Unterstützt wurde ihre Erschaffung von Effecten Spiegel.
Die Kurz-Geräusche im Einzelnen:
„Legende“: Fan-Gesang „Werdet zur Legende, Kämpfen bis zum Ende!“
„Hier kommt die DEG“: A capella-Gesang der Toten Hosen
 „Ich kenn dich nicht“: Trash Talk von Daniel Kreutzer gegen Björn Krupp
„Alles auf Anfang“: Wölli und die Band des Jahres
„Durchdrehen“: Authentischer Fan-Jubel nach Tor von Jaedon Descheneau
„Tor-Dagger“: Fortsetzung von 4.
„TOOOR“: Fortsetzung von 4.
„Bang“. Köln-Bashing
„Hier kommt Alex“: Fanhuldigung für den Kapitän
„Karneval am Brehmplatz“: Gruß von Campino
„Kufenkratzen + Pfostenschuss“: Der Sound des Eishockeys
„Wunderkerzen an“: Andre Scheidt ruft auf
„Weltklasse“: Das 1935 DEG Fanradio rastet aus
„Ausverkauft“. Der Effecten Spiegel präsentiert die Zuschauerzahl
„Tut schon weh“: Traurig-trotziger Fangesang
„Schönen Gruß“: A capella-Gesang der Toten Hosen
Die DEG Soundbox. Nicht zum Verzehr geeignet. Für alles andere schon.
(DEG/pdeg)
  
    
schwenningerwildwingsSchwenninger Wild Wings
Hygienebetriebskonzept & aktuelle Entscheidungen

(DEL)  Vor 14 Tagen stellten die WILD WINGS ihr Hygienebetriebskonzept vor. Diese Woche folgte dann der politische Beschluss kurzfristig einen sechswöchigen Testbetrieb mit Zuschauern bei Sportveranstaltungen zu starten. Mit einer Auslastung von 20% dürfen die Arenen bei Veranstaltungen mit mehr als 1000 Zuschauern ab sofort wieder gefüllt werden. Ein erster kleiner positiver Schritt, zeigt er doch zumindest, dass die Politik die Zeit des Handelns für den Sport erkannt hat. Weitere müssen jedoch dringend folgen, damit das Eishockey hierzulande auch zukünftig eine Perspektive hat. Dazu reichen die bisherigen Maßnahmen nämlich nicht aus. Darüber sprachen wir mit Geschäftsführer Christoph Sandner und dem Hygienebeauftragten Hendrik Kolbert.
Wie viele Seiten umfasst das Hygienebetriebskonzept?
Hendrik Kolbert: Es ist ein sehr umfangreiches Dokument, in dem wir das Optimum aus einem für uns wirtschaftlich sinnvollen Spielbetrieb herausholen wollen. Immer unter der Prämisse so viele Zuschauer wie möglich zuzulassen, dabei aber die oberste Priorität, die Gesundheit aller, zu gewährleisten. Im Moment sind wir bereits deutlich jenseits der 50 Seiten. Ich bin mir aber sicher, dass noch einige dazukommen werden.
Welche spieltagsrelevanten Prozesse werden darin geregelt?
Hendrik Kolbert: Mehr oder weniger alle. Das beginnt bei der Ankunft der Fans an der Arena. Geht weiter über die Einlasskontrollen und das Catering, bis dahin, wie die Toilettennutzung geregelt sein wird und natürlich auch, wie die Zuschauer das Spiel von den Rängen verfolgen dürfen. Es geht darum all diese Prozesse hygienekonform zu regeln. Dabei muss jeder Parameter während des Spieltags betrachtet werden.
Die Wild Wings haben das Konzept unlängst auch beim Landrats- und Gesundheitsamt Schwarzwald-Baar-Kreis vorgestellt. Wie war die Rückmeldung der Behörden?
Christoph Sandner: Es war ein sehr konstruktiver Austausch und ich möchte mich für den Zuspruch bei unserem Landrat Sven Hinterseh sowie dem Leiter des Gesundheitsamtes Herr Dr. Jochen Früh recht herzlich bedanken. Unser Hygienekonzept hat gezeigt, dass wir bestens vorbereitet sind, jedoch muss eine finale Zulassung noch über das Bürgeramt in seiner Funktion als Ortspolizeibehörde erfolgen. Mit dem Leiter des Bürgeramts Herrn Ralf Glück stehen diesbezüglich weitere Gespräche in den kommenden Wochen an. Bei aller Unterstützung und dem Zuspruch, den wir über die Behörden in Villingen-Schwenningen und unserem Oberbürgermeister Jürgen Roth erhalten, sind wir allerdings weiter davon abhängig, welche Rahmenbedingungen uns der Bund und das Land Baden-Württemberg vorgeben.
Es ist ja anzunehmen, dass das Hygienebetriebskonzept ein lebendes Dokument ist. An was arbeitest du momentan?
Hendrik Kolbert: Letztendlich geht es für uns bei jeder Maßnahme darum, das optimale Ergebnis zu erzielen. Neue Verordnungen kommen und gehen. Gerade die Verordnungen der letzten Tage waren für uns wenig hilfreich. Wir wollen und müssen mehr als 20% der Gesamtkapazität zulassen, deshalb haben wir auch in unserem Konzept vorgesehen, mehr Zuschauern den Zutritt zu ermöglichen. Wir brauchen zwingend eine Aufstockung der Zuschauerkapazität nach der Testphase. Nichtsdestotrotz müssen wir die aktuellen Gegebenheiten immer in Betracht ziehen. Die erste Abstimmung mit den lokalen Behörden war ja durchaus positiv. Ich hoffe wirklich sehr, dass uns die Politik baldmöglichst die entsprechenden Rahmenbedingungen gibt.
Wie siehst du die Entscheidung von vorgestern (Beschluss CdS-AG Sportveranstaltungen am 15. September 2020)?
Christoph Sandner: Hoffnungsvoll haben alle Sportvereine und DEL-Clubs die Ankündigung vom 27. August aufgenommen, dass es zeitnah einen Vorschlag zum einheitlichen Umgang mit Zuschauern bei bundesweiten Sportveranstaltungen mit einer gewissen Zuschauerzahl geben soll. Der daraufhin vorgestern bekanntgegebene Beschluss der Staats- und Senatskanzleien war allerdings ein ziemlicher Rückschlag für uns. Wir hatten uns alle ein wesentliches positiveres Signal vor allem für die Hallensportarten Eishockey, Handball und Basketball erwartet. Aus meiner Sicht war es seitens der Politik das Ziel schnell und explizit dem Fußball und deren breiter Fanbase kurz vor dem Bundesligastart ein positives Signal zu geben. Das freut mich für den Fußball, hilft uns und vielen anderen Hallensportarten aktuell aber leider überhaupt nicht weiter. Wir müssen dringend unseren Saisonstart planen und uns rennt die Zeit davon. Unter Berücksichtigung der aktuellen Beschlüsse sowie der Corona-Sportverordnung des Landes Baden-Württemberg werden wir bei einer Abstandsregel von 1,5 Metern insgesamt nur ca. 550 Plätze belegen können! Damit wird aus der 20% Regel ganz schnell eine ca. 10% Regel und es ist uns und ganz sicher auch den meisten anderen DEL-Clubs nicht möglich einen Spielbetrieb zu finanzieren. Das aus meiner Sicht einzig Positive was man aus den jetzigen Beschlüssen mitnehmen kann, ist die Ankündigung, nach einer gewissen Testphase die Zuschauerkapazitäten weiter zu erhöhen. Allerdings läuft uns nun die Zeit weg und es müssen ganz schnell und vor allem zielorientierte und keine Alibi-Beschlüsse erfolgen.
Wie kritisch schätzt du die Lage für das deutsche Eishockey momentan ein und welches Vorgehen seitens der Politik erhoffst du dir?
Christoph Sandner: Die Lage ist zumindest, was die Saison 2020|21 betrifft, schon sehr kritisch. Gefährdet ist übrigens nicht nur das deutsche Eishockey, sondern etliche Vereine in verschiedensten Sportarten mit ihren jeweiligen Nachwuchsabteilungen, die nicht über TV-Einnahmen wie der Fußball verfügen. Ich mache mir mindestens genauso große Sorgen um die Wild Wings Futures wie um uns. Ohne Spiele vor einer zumindest mit 40% gefüllten Helios Arena, verliert der Nachwuchs einen sechsstelligen Betrag aus den Cateringeinnahmen der Kioske und damit die Grundlage zur Finanzierung des Trainings- uns Spielbetriebs. Mit solchen Szenarien scheinen sich die wenigsten Politiker bisher wirklich in der Tiefe befasst zu haben. Seit Monaten führen wir Gespräche, nun brauchen wir ganz schnell Ansätze und vor allem Lösungen, ansonsten werden etliche Sportclubs unter den derzeitigen Voraussetzungen nicht überleben.
Wie ist dein Vorschlag?
Christoph Sandner: Die Abstandsregel im Bereich von Sitz- und Stehplätzen muss aufgelöst oder zumindest, ab einer bestimmten Auslastung, auf ein erträgliches Maß angepasst werden. Das ist die für mich der einzige Weg, um unseren Sport und weitere kulturelle Veranstaltungen am Leben zu halten. Alternativ könnte eine zusätzliche und erhebliche finanzielle Unterstützung seitens der Regierung für die Ausfälle der Ticketeinnahmen helfen, den Spielbetrieb und die Clubs zu retten. Aufgrund der Summen bin ich allerdings skeptisch, dass es diesbezüglich zu erneuten und den notwendigen wesentlich höheren Subventionen kommen wird. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wieso die allgemeinen Präventionsmaßnahmen bundes- und landesweit so unterschiedlich ausgelegt werden. Warum ist es bereits seit Monaten erlaubt, ohne Abstand und zeitweise über mehrere Stunden in Bussen, Flugzeugen, Zügen oder Bergbahnen dicht aneinandergereiht zu sitzen oder zu stehen und für Sport- oder Kulturveranstaltungen gelten trotz bester Hygienekonzepte andere Regeln und Verordnungen? Ist es die Lobby oder der Druck der Industrie? Für mich wird an dieser Stelle und das auf Kosten des Sports und der Kultur mit zweierlei Maß gemessen. Einer unserer anerkannten Top-Virologen wie Hendrik Streeck, weist in einem aktuellen Interview in der WELT daraufhin hin, dass „Maske tragen und dazu Abstand halten keinen Sinn macht“. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen und die Politik muss jetzt endlich reagieren und den gesamten Sport unterstützen! Ich habe ja Verständnis, wenn Massenveranstaltungen oder Zuschaueransammlungen z.B. im Fußball jenseits der 20.000 oder 30.000 Besucher u.a. wegen der Ansammlungen in öffentlichen Verkehrsmitteln noch nicht vollumfänglich erlaubt sind. Wir brauchen jetzt aber zeitnah faire Lösungen und Entscheidungen für die kleineren Vereine und Proficlubs. Die Helios Arena hat eine Gesamtzulassung für ca. 8.000 Personen bei Großveranstaltungen und ist im Bereich der Zufahrten, Eingänge, Toiletten etc. für solch eine Gesamtzahl an Besuchern bestens ausgelegt. Wenn wir nun mit einer Auslastung im Eishockey von ca. 40% oder 2.500 Personen planen und ein extrem sicheres Hygienekonzept auflegen, muss unserseits eine baldige Zulassung erfolgen. Die Abstandsregel mit 1,5 Metern für Sportstätten muss dringend aufgelöst werden und durch eine Obergrenze, je nach örtlichen Gegebenheiten der jeweiligen Sportstätten, angepasst werden. Selbstverständlich steht die Gesundheit der Sportler und Zuschauer immer an erster Stelle und sollte die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner das Infektionsgeschehen negativ beeinflussen, werden wir uns natürlich anpassen.
(SWW/kl)
  
    
selberwoelfeVER Selb
Saisonstart auf 6.11. verschoben, akzeptable Zuschauerzahl möglich und Corona-Nothilfe für Oberligisten beschlossen

(OLS)  Im Rahmen einer Videokonferenz mit Vertretern der Eishockey-Oberligisten der Nord- und Süd-Staffeln beschloss der DEB eine Verschiebung des Saisonstarts auf den 6. November. Dies hat Auswirkungen auf den Trainingsbetrieb der Selber Wölfe als auch auf das geplante Vorbereitungsprogramm. Zudem ist nun klarer, vor wie vielen Zuschauern – abhängig vom jeweiligen Infektionsgeschehen – in der NETZSCH-Arena gespielt werden kann. Aufgrund von ausstehenden Anpassungen im Modus und dem dadurch noch nicht vorliegendem Spielplan kann der Verkauf von Dauerkarten noch nicht sofort starten.
Wie der DEB heute Nachmittag bekannt gegeben hat, haben sich 75% der Oberligisten aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie für eine nochmalige Verschiebung des Saisonstarts auf den 6. November ausgesprochen. Dies verschafft den Vereinen Zeit, sich auf die kürzlich getroffenen politischen Entscheidungen zum Spielbetrieb in den Profiligen einzustellen. Für unsere Selber Wölfe bedeuten eben diese politischen Entscheidungen, dass Spiele vor bis zu 600, 800 oder gar 1.000 Zuschauern möglich wären:
„Ob diese Maximalzahl bei uns in der NETZSCH-Arena unter Einhaltung der Hygienevorschriften darstellbar ist, werden wir in den kommenden beiden Wochen prüfen und mit den zuständigen Behörden abstimmen. Unser oberstes Ziel ist es, vor 1.000 Zuschauern zu spielen, sofern es das Hygienekonzept und das regionale Infektionsgeschehen erlauben. Wir werden in jedem Fall alles dafür tun, möglichst viele Zuschauer in die NETZSCH-Arena zu holen“, zeigt sich VER-Vize Thomas Manzei kämpferisch. In erster Linie überwiegt jetzt die Freude, dass ein Spielbetrieb überhaupt ermöglicht wird. In den letzten Wochen und Monaten war nichts planbar, ständig mussten Konzepte und Pläne aufgrund geänderter Regeln und Anforderungen überarbeitet werden. „Jetzt fällt uns ein Stein vom Herzen, dass überhaupt eine Saison gespielt werden kann. Natürlich wird es keine Saison, wie wir sie aus der Vergangenheit kennen. Jeder muss nun in dieser Pandemiezeit seinen Beitrag leisten, vernünftig und durchdacht mit dieser Situation umgehen. Man muss gewisse Einschnitte hinnehmen. Aber ich bin verhalten optimistisch gestimmt, was einen einigermaßen geregelten Saisonablauf betrifft“, so Manzei weiter.
Aufgrund der Verschiebung des Saisonstarts müssen Modus und Spielplan der beiden Oberliga-Staffeln überarbeitet werden. Hierzu wurde eigens ein Arbeitskreis aus DEB und Vereinsvertretern gegründet. Am Ende kann es sein, dass der Modus der Nord-Staffel von dem der Süd-Staffel abweicht. Sobald hier ein tragfähiger Modus verabschiedet ist, wird der Terminplan abgestimmt. Der DEB hat die Veröffentlichung des Spielplans für die erste volle Oktoberwoche in Aussicht gestellt.
„Wir haben äußerst positiv zur Kenntnis genommen, dass die drei höchsten Spielklassen im deutschen Eishockey – und damit auch wir Oberligisten - finanzielle Unterstützung durch das für den Profisport bereitgestellte Corona-Nothilfe-Paket erfahren! Dies ist vor allem für die Oberligisten sehr erfreulich und für viele Vereine existenziell notwendig“, zeigt sich Thomas Manzei dankbar gegenüber den politischen Entscheidungsträgern. Weiterhin ist er davon überzeugt, dass die vielen Aktionen der letzten Tage (unter anderem #hörtunsoderverliertuns) positiv dazu beigetragen haben, dass die drittklassigen Vereine mit in das Programm aufgenommen wurden. „Wir freuen uns unglaublich, dass unsere Hilferufe gehört und unsere Aktionen gesehen wurden. Die Liga hat dadurch enormen Zuspruch erfahren. Wir sind dankbar, dass sich die Politik dazu entschlossen hat, den Eishockeysport – insbesondere auch den drittklassigen – zu retten.“
Viel Arbeit für die Verantwortlichen: Während die Spieler und Trainer Herbert Hohenberger sich aufgrund des späteren Saisonstarts augenblicklich seit 15. September in Kurzarbeit befinden, gilt es die Saisonvorbereitung neu zu planen. Welche der geplanten Vorbereitungsspiele unter welchen Voraussetzungen stattfinden können, muss nun geklärt werden. Ziel ist es, das Wolfsrudel vier Wochen vor Saisonstart aufs Eis zu schicken.
„Dem noch unklaren Spielmodus, dem deshalb aktuell noch fehlendem Spielplan sowie der noch zu klärenden Zuschauerkapazität geschuldet, werden wir noch keine Dauerkarten in den Verkauf geben. Aber auch hier sind wir optimistisch gestimmt, dass wir hier in Kürze starten können“, bittet Manzei die Fans diesbezüglich weiter um Geduld.
(VERS/oo)
  
    
crocodileshamburgCrocodiles Hamburg
BKK Mobil Oil verlängert und weitet Premiumpartnerschaft aus

(OLN)  Die gesetzliche Krankenkasse BKK Mobil Oil hat die Partnerschaft mit den Crocodiles um eine Spielzeit verlängert und baut ihr Engagement weiter aus. Die BKK Mobil Oil geht damit in die fünfte Saison als Premiumpartner des Hamburger Oberligisten.
„Unsere Partnerschaft mit den Crocodiles Hamburg ist in den letzten Jahren gewachsen und soll auch in der kommenden Saison Bestand haben – gerade in Zeiten der Corona-Pandemie, in der der Sportbetrieb vielerorts nicht selbstverständlich ist“, sagt Christian Dierks, Bereichsleiter Marketing/Kommunikation bei der BKK Mobil Oil.
Die Krankenkasse ist auf zwei großen Flächen unter dem Eis, auf der Bande und auf der Website der Crocodiles präsent. „Wir sind froh, dass unsere Partner uns auch in diesen ungewissen Zeiten unterstützen und, wie in diesem Fall, das Engagement sogar noch erhöhen“, so Geschäftsführer Sven Gösch.
Die BKK Mobil Oil auf einen Blick:
Mit rund 1 Million Versicherten gehört die seit 1952 bestehende BKK Mobil Oil heute zu den Top 20 im System der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland. Mehr Service, mehr Leistung, mehr Wert - Die Kunden der BKK Mobil Oil profitieren von einer TÜV-geprüften „Direkt-Service-Garantie“ und einem umfangreichen Leistungsangebot. Persönlich betreut werden die Versicherten in den Geschäftsstellen Celle, Hamburg, München und Neu-Isenburg.
Weitere Informationen zur BKK Mobil Oil unter bkk-mobil-oil.de. 
(CH/tb)
  
      
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
buchloheESV Buchloe
Piraten treffen auf zwei Landesligisten - ESV Buchloe testet gegen Fürstenfeldbruck und Germering

(BYL)  Gleich zwei Landesligisten warten an diesem Wochenende auf den Bayernligaaufsteiger ESV Buchloe in der Vorbereitung. Am Freitag gastiert zunächst der EV Fürstenfeldbruck in der Buchloer Sparkassenarena (20 Uhr), ehe es am Sonntag dann ab 18.45 Uhr zu den Wanderers Germering geht. Die Freitagspartie zu Hause findet dabei definitiv noch einmal ohne Zuschauer statt. Am Sonntag sind dann in der Germeringer Eishalle wieder bis zu 200 Zuschauer erlaubt. Die Germeringer haben dazu bereits eine Möglichkeit zur Online-Ticketreservierung auf deren Internetseite angeboten (Infos: https://www.wanderers-germering.de/tickera/ablauf-ticketverkauf/, Reservierungsmöglichkeit: https://www.wanderers-germering.de/tc-events/vorbereitungsspiel-wanderers-germering-vs-esv-buchloe-pirates/).
Nachdem der Start für die Piraten mit einer 2:6 Heimniederlage gegen den ESC Geretsried eher missglückt ist, bietet sich an diesem Wochenende gleich doppelt die Möglichkeit, den ersten Sieg in der Vorbereitung einzufahren. „Vor uns liegt noch jede Menge Arbeit, aber wir wissen welches Potential in unserer Mannschaft steckt“, wollte der 2. Vorstand Florian Warkus die Auftaktniederlage nicht überbewerten. In der Tat geht es in der Testspielphase sicherlich auch darum, sich optimal auf die neue Saison einzustimmen und an den nötigen Stellschrauben und Baustellen zu arbeiten. Die erste Chance dies unter Wettkampfbedingungen zu tun bietet sich am Freitag, wenn die Pirates auf den letztjährigen Konkurrenten Fürstenfeldbruck treffen. Gegen die Crusaders spielten die Buchloer in den letzten beiden Jahren bereits in der Vorbereitung und konnten dort beide Vergleiche ebenso gewinnen (9:2 und 3:1), wie auch die anschließenden Duelle in der Punkterunde (3:0, 3:1, 3:1 9:3). Dementsprechend sind die Buchloer auch am Freitag sicherlich der Favorit, auch wenn der EVF ein durchaus unbequemer Gegner sein kann. Ein Wiedersehen gibt es im Übrigen hier auch mit Sven Curmann. Der ehemalige Pirat, der zuletzt beim Oberligaaufsteiger HC Landsberg spielte, schloss sich im Sommer nämlich dem Team von Trainer Markus Kiefel an und soll der recht jungen Truppe vor allem in Sachen Erfahrung weiterhelfen.
Einen prominenten Neuzugang vom HC Landsberg konnte auch der Sonntagsgegner, die Wanderers Germering, in der Sommerpause vermelden. Der langjährige DEL und DEL2-Profi Daniel Menge (u.a. Kaufbeuren, Dresden) kehrte zur Freude der Verantwortlichen zu seinem Heimatverein zurück. Menge wird bei den Münchner Vorstädtern, die im vergangenen Winter souverän aus der Bezirksliga in die Landesliga aufgestiegen sind, sicherlich eine Schlüsselposition einnehmen. Zum Start in die Vorbereitung kassierten die Schwarz-Gelben allerdings genauso wie die Buchloer eine Niederlage (1:8 zu Hause gegen Schongau). Dennoch steckt im Team der Wanderers einiges an Qualität. Einige Spieler wie Torhüter Severin Dürr oder die Stürmer Quirin Reichel und Nico Rossi haben den Germeringern noch aus Bayernligazeiten die Treue gehalten. Und mit Alexander Schönberger schnürt seit dieser Saison auch ein Ex-Pirat die Schlittschuhe für die Wanderers.
(ESVB/chs)
  
   
pfrontenfalconsEV Pfronten
Falcons mit 1. Vorbereitungsspiel

(BLL)  Das lange Warten hat ein Ende, der EV Pfronten startet am Sonntag Abend mit den Vorbereitungsspielen in die anstehende Saison. Zum Auftakt empfängt die Mannschaft um Josi Richter am Sonntag um 18 Uhr den Bezirksligisten ESV Türkheim. Pünktlich zu dieser Begegnung wurde auch die Entscheidung getroffen, wieder Zuschauer zuzulassen. Das mit der Gemeinde Pfronten entwickelte Hygienekonzept, dass sich nach den Richtlinien des Infektionsschutzgesetzes richtet, sieht hierbei unter anderem vor, dass bei Betreten und Verlassen des Eisstadions, Maskenpflicht herrscht. Zudem müssen sich die Zuschauer am Eingang registrieren. Trotz dieser Umstände erhoffen sich die Verantwortlichen des EV Pfronten dass die Zuschauer sich die Chance nicht entgehen lassen und ihre Mannschaft unterstützen werden.
Die weiteren Vorbereitungsspiele finden wie folgt statt:
Fr. 25.09.2020, 20 Uhr, EVP-ERC Lechbruck
Fr. 02.10.2020, 20 Uhr, EVP-ERC Sonthofen
So. 11.10.2020, 18 Uhr, ERC Sonthofen-EVP
Die Dauerkarten für die kommende Saison sind ab Sonntag zum Beginn der Vorbereitungsspiele erhältlich.
(EVP/jk)
  
      
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
    
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Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga
  
   
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Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
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 Freitag 18.September 2020 www.icehockeypage.de 
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