Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

               
TSV Erding
(BYL)  Die Gladiators haben erste Ziele für die kommende Bayernligasaison formuliert und planen demnach in absehbarer Zeit den Aufstieg in die Oberliga, wo man sich dann längerfristig etablieren möchte
  
ERSC Amberg
(BYL)  Inzwischen hat auch verteidiger Marc Roth, der vor zwei Jahren von den Höchstadt Alligators kam, seinen Vertrag bei den Wild Lions für die nächste Saison verlängert
  
Rostocker EC
(OLN)  Dem Vernehmen nach haben die Piranhas Torhüter Dominik Gräubig verpflichtet, der zuletzt in der Bayernliga für den EHC Klostersee auf dem Eis stand
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Mannschaftskapitän Marc El-Sayed leidet an einer Herzmuskelentzündung und wird für vorraussichtlich drei Monate pausieren müssen
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Stürmer Vincent Schlenker muss sich wegen einer Unterkörperverletzung einer Operation unterziehen und wird in dieser Saison nicht mehr auflaufen können
  
ERC Sonthofen
(BBZL)  Auch bei den Bulls ist die Saison nun vorzeitig beendet. Wegen des verlängerten Lockdowns wird das Eis in der Halle abgetaut
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Weiteres Verletzungspech bei den Ice Tigers: Verteidiger Tim bender wird wegen einer Fußverletzung für etwa vier bis sechs Wochen passen müssen
  
Höchstadter EC
(OLS)  Die Alligators können auf einen weiteren neuen Förderlizenzspieler setzen. Vom DNL-Team des Augsburger EV kommt Stürmer Dominik Zbaranski, der zuletzt schon schon beim ECDC Memmingen erste Oberliga-Erfahrungen sammeln konnte
  
Eisbären Regensburg
(OLS)  Verteidiger Lars Schiller muss sich wegen einer Schulterverletzung einer Operation unterziehen und wird für mehrere Monate nicht ins Spielgeschehen eingreifen können

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 18.Oktober 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 14 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären unterliegen EHC Red Bull München knapp mit 2:3

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben das erste der beiden Testspiele zur PENNY DEL Saison 2020/2021 gegen den EHC Red Bull München mit 2:3 (0:2, 2:0, 0:1) verloren.
Vor 214 Zuschauern im Wellblechpalast erzielte Parker Tuomie (32.) sein erstes Tor im Eisbären-Trikot. Den zweiten Treffer für die Berliner steuerte Marcel Noebels (39.) bei. Die Treffer für München erzielten Maximilian Daubner, Trevor Parkes und Philip Gogulla.
Morgen um 14:30 Uhr findet das zweite Testspiel gegen den EHC Red Bull München statt. Tickets für dieses Spiel sind nicht mehr erhältlich. Auch diese Begegnung wird per Livestream auf www.sprade.tv übertragen.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Das erste Drittel haben wir ein bisschen verschlafen, vielleicht auch, weil wir nervös waren. Man darf nicht vergessen, dass wir heute mit einem sehr jungen Team gespielt haben. München hat unsere Fehler in der Phase direkt ausgenutzt. Ab dem 2. Drittel waren wir dann voll da und haben sehr gut gespielt. Das Gegentor am Ende resultierte aus einem Wechselfehler unsererseits. Insgesamt bin ich aber zufrieden.“
Parker Tuomie (1. Torschütze Eisbären Berlin): „Am Anfang hat man gemerkt, dass München schon einige Testspiele mehr bestritten hatte als wir. Sie waren gut organisiert und haben uns das Leben unheimlich schwergemacht. Ab dem 2. Drittel haben wir dann aber immer besser ins Spiel gefunden und konnten dagegenhalten.“
Marcel Noebels (2. Torschütze Eisbären Berlin): „Wir haben ab dem 2. Drittel sehr gut gespielt und hatten viel Scheibenbesitz. Man hat gesehen, dass wir viel Qualität im Team haben. Das war erst unser zweites Testspiel, aber gegen so einen Gegner werden kleine Fehler sofort bestraft“
(EHCB/mebb)
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bulls feiern Testspielsieg gegen Berlin

(DEL)  233 Tage nach dem letzten Duell zweier Klubs aus der PENNY DEL hat der EHC Red Bull München bei den Eisbären Berlin mit 3:2 (2:0|0:2|1:0) gewonnen. Vor den maximal zugelassenen 214 Zuschauern im Wellblechpalast erzielten Maximilian Daubner, Trevor Parkes und Philip Gogulla die Tore der Bayern. Am Sonntag (18. Oktober | 14:30 Uhr | live auf Sprade.TV) steigt Spiel zwei des Testspieldoppelpacks in der Bundeshauptstadt.
Spielverlauf:
Beide Teams lieferten sich von Beginn an ein intensives und temporeiches Duell. Die erste Großchance hatten die Gäste: Jakob Mayenschein – glänzend angespielt von Patrick Hager – konnte Berlins Torhüter Tobias Ancicka mit seinem Tunnelversuch aber nicht bezwingen (5.). Die Red Bulls wirkten in der Folge frischer. Dazu kamen Vorteile im Passspiel. In der 18. Minute zahlte sich dies aus: Nach einem Schuss von Konrad Abeltshauser spielte Frank Mauer in den Slot zu Daubner, der aus der Drehung flach in die rechte Ecke traf. 68 Sekunden später jubelten die Gäste erneut, weil Parkes nach einem Pass von Chris Bourque auf das Eisbären Tor zulief, sich die Scheibe auf die Rückhand legte und Ancicka keine Chance ließ.
Im Mittelabschnitt erhöhten die Eisbären das Tempo. Münchens Torhüter Kevin Reich hatte nun mehr zu tun. Den Alleingang von Maxim Lapierre in Unterzahl wehrte Reich stark mit der Fanghand ab (22.), zehn Minuten später war er dann aber chancenlos: Parker Tuomie hatte sich im Zentrum durchgesetzt, frei vor dem Tor abgezogen und Glück gehabt, dass der Schuss vom Pfosten an den Rücken Reichs sprang und dann über die Torlinie kullerte. Auf der Gegenseite hatte Daubner eine Topchance auf das 3:1, Jacob Ingham, der mittlerweile das Tor der Berliner hütete, war aber zur Stelle (35.). In der vorletzten Minute des Drittels glichen die Berliner aus, weil Marcel Noebels einen Schuss von Wissmann perfekt abfälschte (39.).
Im Schlussdrittel waren die Red Bulls wieder aktiver, gefährlich zum Abschluss kamen sie aber nicht. Das änderte sich in der 47. Minute, als Yannic Seidenberg in Überzahl Ingham prüfte. In der Folge ging es auf und ab, beide Torhüter hatten nun starke Aktionen: Erst rettete Reich gegen Lukas Reichel (50.), dann hielt Ingham den Schuss von Bourque (52.). In der 53. verhinderte Reich mit einer Glanzparade gegen Alex Turcotte die erstmalige Eisbären-Führung. Dann waren wieder die Red Bulls am Zug – und das spielentscheidend: Gogulla umspielte nach einer Kombination mit Derek Roy einen Verteidiger, lupfte die Scheibe aus kurzer Distanz unter die Latte und sicherte den Red Bulls 100 Sekunden vor dem Ende den 3:2-Sieg.
Maximilian Daubner:
„Wir sind gut reingekommen, haben dann aber das Spiel aus der Hand gegeben. Das letzte Drittel war hart umkämpft. Jeder wollte gewinnen, den Treffer haben aber wir gemacht."
(EHCM/irbm)
  
    
ecdcmemmingenECDC Memmingen
Klarer Sieg : Indians mit geschlossener Mannschaftsleistung

(OLS)  Mit 7:2 gewinnen die Memminger Indians beim SC Riessersee den einzigen Test des Wochenendes. Gegen ersatzgeschwächte Hausherren legt der ECDC einen größtenteils überzeugenden Auftritt hin. 
Mit fast vier kompletten Reihen machten sich die Maustädter auf den Weg an die Zugspitze, um beim Ligakonkurrenten zu testen. Erstmals mit von der Partie waren dabei Torhüter Joey Vollmer sowie die Angreifer Pfalzer, Abstreiter und Peter. Auch Samir Kharboutli und Dennis Miller vom Kooperationspartner Augsburg waren mit an Bord.
Die Indians legten auch gleich gut los, Jannik Herm mit einem satten Schuss besorgte früh den ersten Treffer für das Team von Sergej Waßmiller. Und die Indians legten nach: Milan Pfalzer erzielte innerhalb von wenigen Minuten einen Doppelpack. Zuerst war er mit einem Schuss in den Winkel sowie kurze Zeit später mit einem Rückhand-Schlenzer erfolgreich. Und das war noch nicht alles: Marc Hofmann feierte kurz vor Drittelende seinen Debüt-Treffer im rot-weißen Trikot und stellte auf 4:0 aus Memminger Sicht.
Im Mittelabschnitt ließen die Memminger es dann etwas ruhiger angehen. Garmisch kam folgerichtig zum Anschluss, ehe Tim Richter den alten Abstand wiederherstellen konnte.
Samir Kharboutli war es dann vorbehalten, den ersten Treffer im letzten Drittel zu erzielen. Nach Sololauf konnte er den jungen Heim-Towart verladen und das 6:1 erzielen. Einem Überzahl-Treffer der Hausherren folgte zum Abschluss einer torreichen Partie noch ein Schlagschuss-Tor von Linus Svedlund, was den Endstand von 7:2 für die Indians besiegelte.
Weiter geht es für die Memminger am kommenden Wochenende mit einem Heimspiel gegen das DEL2-Team aus Freiburg. Das Spiel ist für Sonntag 18 Uhr angesetzt.
(ECDCM/mfr)
  
   
selberwoelfeVER Selb
Das Hygienekonzept des VER Selb - Die wichtigsten Punkte für den Besuch der Heimspiele in der NETZSCH-Arena

(OLS)  Erfreut zeigten sich die Wölfe-Verantwortlichen über die Zulassung von 950 Zuschauern für die in der NETZSCH-Arena ausgetragenen Heimspiele der Selber Wölfe in der Oberliga Süd. Die Zulassung von Fans bringt aber auch eine Fülle an Auflagen mit sich. Nur wenn ab sofort alle an einem Strang ziehen und diszipliniert von allen Beteiligten die Regeln des Hygienekonzepts eingehalten werden, können dauerhaft Heimspiele vor Zuschauern ausgetragen werden.
Der VER Selb e.V. verfolgt das Ziel, mit seinem Hygienekonzept die Ansteckungsgefahr zu reduzieren und Infektionsketten zu verhindern oder im Falle einer Erkrankung eine effiziente Nachverfolgung der Kontaktpersonen zu gewährleisten.
Der Einlass in die NETZSCH-Arena an Heimspieltagen wird 60 Minuten vor dem ersten Bully beginnen. Eine Ausnahme gilt für das erste Vorbereitungsheimspiel gegen die Herforder Ice Dragons, der Einlass beginnt bereits ab 15:30 Uhr mit Beginn der Dauerkartenabholung.
Zugang zur Halle erhalten alle Fans der Selber Wölfe mit einer gültigen, personalisierten Eintrittskarte. Bei der Einlasskontrolle muss ein Personalausweis vorgezeigt werden.
Bitte haltet beides bereit, um einen zügigen Ablauf der Einlasskontrolle zu gewährleisten. Zugang zur NETZSCH-Arena erhalten nur Personen mit Wohnsitz in PLZ-Gebieten mit 95xxx. Der Inhaber der Eintrittskarte muss identisch mit dem vorgezeigten Personalausweis sein, Karten sind NICHT übertragbar.
Die NETZSCH-Arena wird in zwei Seiten unterteilt. Der gemäß Eintrittskarte zugeteilte Platz muss über den ausschließlich für den Zutritt ausgewiesenen Eingang betreten werden. Gekennzeichnete Laufwege müssen dringend eingehalten werden. Es ist während des Betretens der Arena bis zum Erreichen des zugewiesenen Platzes eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen und der Mindestabstand von 1,5 m muss eingehalten werden.
Beim Einlass wird kontaktlos die Temperatur jedes Besuchers gemessen. Ab einer Körpertemperatur von 38° oder ersichtlichen Krankheits-Symptomen wird der Zutritt zur Halle verweigert. Gleiches gilt für erkennbar alkoholisierte Besucher.
Gästefans erhalten bis auf Weiteres keinen Zutritt zur NETZSCH-Arena.
Es sind die Laufwege unbedingt zu beachten und den Anweisungen des Sicherheitspersonales Folge zu leisten. Es herrscht Einbahnstraßensystem, die Laufwege sind deutlich gekennzeichnet.
Die Mund-Nase-Bedeckung darf erst am zugewiesenen Platz abgenommen werden und muss, sobald dieser Platz verlassen wird, wieder aufgesetzt werden.
Nutzt die Möglichkeit zum Desinfizieren der Hände an den Desinfektionsständen.
Niest oder hustet bitte in eure Armbeuge oder ein Taschentuch, welches sofort in einem der aufgestellten Müllbehälter entsorgt werden muss.
Für die Blöcke A-D erfolgt der Zugang über den Mitteleingang zwischen Block B und C, der Ausgang für die Blöcke A und B liegt neben Block A, der Ausgang für die Blöcke C und D neben Block D.
Für die Blöcke E-H erfolgt der Zugang über den Mitteleingang zwischen Block F und G, der Ausgang für die Blöcke E und F liegt neben Block E, der Ausgang für die Blöcke G und H neben Block H.
Plätze dürfen NICHT getauscht werden, jeder darf sich nur in dem ihn vorgegebenen Block aufhalten. Es dürfen in den jeweiligen Blöcken maximal 10 Personen eine Gruppe bilden, die ohne Mindestabstand zusammenstehen dürfen.
Toiletten:
Die Blöcke A-D nutzen die Toiletten im Innenbereich der NETZSCH-Arena. Diese sind nur durch außen zu betreten und nach innen zu verlassen.
Die Blöcke E-H nutzen die Toiletten-Container im Außenbereich.
Die Toiletten dürfen von maximal einer Person betreten werden, beim Anstehen muss auf den Abstand geachtet werden.
Bitte wascht eure Hände gründlich mit Seife für mindestens 20 Sekunden und nutzt die Möglichkeit zur Desinfektion der Hände.
Gastronomie:
Während der Vorbereitung wird es bis auf Weiteres KEINE Bewirtung geben.
Es dürfen weder Speisen noch Getränke zu den Spielen mitgebracht werden.
Die Stadiongaststätte bleibt geschlossen.
Fanshop:
Der Fanshop öffnet eine Stunde vor Spielbeginn der Heimspiele der 1.Mannschaft, während der Drittelpausen und bleibt bis 30 Minuten nach Spielende geöffnet.
Es dürfen sich maximal zwei Personen zeitgleich im Shop aufhalten.
Es gelten beim Warten die Abstandsregeln und eine Mund-Nase-Bedeckung ist während des gesamten Einkaufs zu tragen.
Bitte seid vernünftig:
Nur wenn sich alle Zuschauer an die aufgestellten Regelungen halten und den Anweisungen der Ordner und Offiziellen folgen, kann ein dauerhafter Spielbetrieb vor Zuschauern ermöglicht werden. Dies ist eine besondere Situation und sicher stoßen nicht alle Vorkehrungen auf allgemeines Verständnis. Dennoch wurden alle Regelungen nach bestem Wissen und Gewissen getroffen, jeweils angepasst an die aktuell herrschende Situation im Umgang mit Covid-19.
(VERS/CF)
  
      
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
escgeretsriedESC Geretsried
„Kaltstart“ beschert RiverRats Niederlage im Derby

(BYL)  Das erste Drittel gehörte den Gästen aus Miesbach. Der Tscheche Philip Kokoska gewann ein frühes Bully im Geretsrieder Drittel und passte die Scheibe gedankenschnell zu seinem Stürmerkollegen Florian Feuerreiter. Dieser stand frei vor Keeper Martin Morczinietz und erzielte die 0:1 Führung (4.). Keine Minute später war es der ehemalige Geretsrieder Angreifer Maximilian Hüsken, welcher nach dem Assist von Mitspieler Franz Mangold das 0:2 lieferte (5.). Eine Strafzeit gegen den TEV Miesbach brachte zunächst etwas Entlastung und die Möglichkeit für die Rats sich neu zu sortieren. Kurz vor Ablauf der Strafzeit setzte Franz Mangold den schnellen Athanasios Fissekis in Szene. Dieser schob den Puck zwischen die Pfosten und baute mit seinem Unterzahltreffer die Führung zum 0:3 aus (8.). Als wären die drei Gegentore binnen der ersten sieben Minuten nicht ungünstig genug gewesen, so war es kurz vor Ende des Drittels erneut der ehemalige Geretsrieder Maximilian Hüsken, der nach Vorlage von Sebastian Deml das 0:4 erzielte (18.).
Die Geretsrieder hatten das Spiel jedoch nicht aufgegeben. Während die Miesbacher den Fuß etwas vom Gas nahmen, waren die Gastgeber nun konzentrierter und spritziger unterwegs. In der 22. Spielminute fing Josef Reiter einen Pass der Gäste in der Defensive ab und startete alleine auf TEV-Keeper Timo Ewert zu, welcher den guten Abschluss entschärfte. Ab dem zweiten Drittel nahmen auch die Strafzeiten zu und somit ergaben sich diverse Chancen für beide Mannschaften. Insgesamt dauerte es 27 Minuten, bis nach einem Zuspiel von Klaus Berger der zweite Kontingentspieler Marek Haloda mit einem kraftvollen Schuss links unten seinen ersten Treffer für die Rats zum 1:4 erzielte (28.). In einer einfachen Überzahlsituation assistierten Bene May und Stephan Englbrecht und ermöglichten es Josef Reiter den Abstand auf 2:4 zu verkürzen (35.).
Es blieben noch 20 Minuten Zeit, um die Partie zu drehen. Früh gerieten die Rats im letzten Spielabschnitt in doppelte Unterzahl, welche jedoch folgenlos blieb. Nachdem die Scheibe trotz guter Chancen nicht mehr über die Linie rutschte, gingen die Gastgeber aufs Ganze. Drei Minuten vor Ende nahm Interimscoach Peter Holdschik -der für den angeschlagenen Headcoach Rudi Sternkopf an der Bande übernahm- nach einem Timeout Keeper Martin Morczinietz vom Eis. Nach einer weiteren Strafe gegen Miesbach kam es sogar noch zu einer 6 zu 4 Überzahl. Doch auch in dieser Situation war der an diesem Tag stark spielende Keeper Timo Ewert immer zur Stelle. Beinahe erzielten die Gäste noch ein Empty-Net-Goal. Doch die Scheibe prallte vom Pfosten ab und rutschte rechts am Tor vorbei.
Fazit:
Nach einem missglückten ersten Drittel kämpften sich die RiverRats zurück ins Spiel und gaben alles um das Ergebnis zu korrigieren. Am Ende reichte das weitere Bestreben jedoch nicht aus, um die Partie zu drehen.
(ESCG/tk)
  
    
schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt
Abhaken und nach vorne blicken

(BYL)  Das muss die Devise für die Mighty Dogs nach ihrem Auswärtsspiel am Freitagabend bei den Donau Devils sein, denn am Ende stand es 6:0 für den VfE Ulm/Neu-Ulm. Bei dem Mighty Dogs hingegen wollte an diesem Abend nicht viel klappen. „Ulm war stark. Wir waren nicht bereit, waren nicht gut genug. Ulm war viel besser - schneller und stärker. Sie haben nicht viele Fehler gemacht.“, fehlten Trainer Kyle Piwowarczyk direkt nach dem Spiel die Worte.
Am Anfang konnten die Mighty Dogs noch gut mithalten und hatte ihre Torchancen, sie scheiterten aber an Schlussmann Martin Niemz. „Ich habe Schweinfurt am Anfang relativ aggressiv und gut im Spiel gesehen, da hatten wir anfangs auch einige Probleme, konnten uns aber von den Drucksituationen befreien. Und wir haben in den richtigen Momenten unsere Tore gemacht. Ich habe zwei richtig gute Tormänner heute gesehen – auch auf Schweinfurter Seite – sonst wäre das für uns am Anfang vielleicht noch ein bisschen besser gelaufen. Aber er hat richtig gut gehalten und seine Mannschaft im Spiel gehalten.“, lobte der Ulmer Coach Robert Linke Benedict Roßberg, der sich im ersten Drittel nur einmal geschlagen geben musste, als seine Abwehr Marius Dörner zu viel Spielraum gab (8.).
Konnten die Schweinfurter im ersten Drittel noch die Powerplay-Situationen der Ulmer ohne Gegentreffer überstehen, setzte es gleich nach 7 Sekunden den ersten Powerplaytreffer der Donau Devils. Vom Bully weg kombinierten sich Lukas Traub und Timo Schirrmacher per Doppelpass durch das Schweinfurter Drittel und trafen zum 2:0. Keine zweieinhalb Minuten später durfte Marius Dörner zum zweiten Mal jubeln und vollende einen Konter zum 3:0. Nach einer 4-gegen-4-Situation setzten sich die Donau Devils im Schweinfurter Drittel fest und der von der Strafbank kommende Robin Maag versenkte den Puck von der blauen Linie aus zum 4:0 im Tor (35.).
Nach der zweiten Drittelpause dann ein Déjà-vue - Timo Schirrmacher erhöhte nach 8 Sekunden auf 4:0. Danach war die Partie endgültig für Schweinfurt gelaufen und die Donau Devils sorgten mit einem Tor in Unterzahl für das 6:0 Endergebnis (59.).
Am Sonntag (18.10.2020) ist dann der TSV Erding zu Gast im Icedome. Bully ist um 20 Uhr.
(ERVS/mk)
  
    
bayreuthtigersEHC Bayreuth
Spielbericht EV Dingolfing - EHC Bayreuth

(BLL)  Im ersten Punktspiel unserer Bayreuther Jungs setzte es eine derbe Klatsche. Beim favorisierten EV Dingolfing wurde der EHC vor allem im ersten Drittel förmlich überrollt und kassierte am Ende eine 13:4 Niederlage.
Dass die Bayreuther in diesem Spiel eher eine Außenseiterrolle einnehmen würden, war nicht erst seit der Verpflichtung von Nationalspieler Marcel Brandt, der seit dieser Woche für Dingolfing aufläuft, abzusehen. Hinzu kam noch, dass EHC – Coach Vaclav Drobny kurzfristig auf Robin Niedermeier, Philipp Sintenis und Christopher Maier verzichten musste. So war es nicht verwunderlich, dass der EVD von Beginn an die Initiative ergriff und sofort Druck machte. Nach weniger als einer Minute klingelte es dann bereits zum ersten Mal im Tor von Sebastian Dünkel. Besagter Marcel Brandt hatte gleich seinen ersten Treffer für sein neues Team erzielt. Die Bayreuther versuchten zwar ins Spiel zu finden, doch die Heimmannschaft ließ nichts zu und schnürte den EHC im eigenen Drittel ein. In der sechsten Minute dann der zweite Einschlag im Bayreuther Kasten, 2:0. Nun wurde der EHC förmlich an die Wand gespielt, ab der 13. Minute folgten Gegentreffer im Minutentakt. Nach 15 Minuten ging Sebastian Dünkel beim Stand von 5:0 vom Eis, für ihn kam Lukas Haack ins Gehäuse, der jedoch genauso auf verlorenem Posten stand wie zuvor Dünkel. So dauerte es auch nur zwei Minuten, ehe auch Haack das erste Tor hinnehmen musste. So ging es mit einem 6:0 in die erste Pause.
Im zweiten Abschnitt wurde versucht, sich neu zu sortieren, was aber nur bedingt gelang. Immerhin konnten jetzt zumindest ein paar eigene Chancen verzeichnet werden, die Tore machten aber weiter die Hausherren, wobei der EHC Schwächen im Spielaufbau in eigener Überzahl offenbarte. Denn obwohl Dingolfing mehrmals in Unterzahl auf dem Eis stand, konnten sie zwei Shorthander erzielen und erhöhten bis zur 37. Minute auf 10:0. Erst dann gelang es auch den Bayreuthern, zwei ihrer Chancen zu nutzen, was natürlich bei diesem Spielstand nur noch Ergebniskosmetik bedeutete. Nach den Treffern von Johannes Runge und David Hornak stand es 10:2 zur zweiten Pause.
Das letzte Drittel gestaltete sich einigermaßen ausgeglichen, was daran lag, dass der EHC bemüht war, das Ergebnis erträglicher zu gestalten und Dingolfing einen Gang zurückschaltete.  Am Ausgang des Spiels änderten aber weder die Treffer von Florian Müller noch das zweite Tor von David Hornak etwas, da die „IsarRats“ insgesamt weiter spielbestimmend blieben und noch dreimal einnetzen konnten. So stand am Ende ein ernüchterndes 13:4 auf der Anzeigetafel.
„Unterm Strich kann man sagen, dass Dingolfing uns in allen Belangen überlegen war und wir einen mehr als gebrauchten Tag erwischt haben. Deshalb ist der Sieg für Dingolfing mehr als verdient. Auch in dieser Höhe.“ gab ein sichtlich enttäuschter Stephan Schmidt nach der Partie zu Protokoll. „Wir hatten einen klaren Plan für das Spiel , wurden aber dann von den frühen Gegentoren überrumpelt.“
Bereits heute Abend besteht aber die Möglichkeit zur Rehabilitierung, wenn um 17.30 Uhr der TSV Trostberg in Bayreuth gastiert.
(EHCB/sr)
  
    
forstnatureboyzSC Forst
Gelungener Punktspielauftakt für Natue Boyz - "Tag der offenen Tore" führt zu vielen Toren

(BLL)  Der lang ersehnte Punktspielstart wurde im Peißenberger Eisstadion am Freitag Abend gegen den Aufsteiger und Landkreisnachbarn ERC Lechbruck zu einem Augenschmauß für die ca. 150 Zuschauer im Stadion, die nach einem spannenden Spiel den verdienten 8:5 (2:1, 4:4, 2:0) -Sieger SC Forst feiern konnten.
Zur Punktspielpremiere im heimischen Stadion liefen die Hausherren in ihren neuen Spielkleidern auf, die neuen Dressen sehen gut aus, und haben offensichtlich die Mannschaft zusätzlich motiviert. Das Spiel begann mit einer klaren Chance für die Hausherren, doch konnte diese nicht genutzt werden. Um so überraschender in der 4. Spielminute die 0:1-Führung der Gäste. Die Hausherren erspielten sich einige hochkarätige Chancen, doch leider fanden die Stürmer ihren Meister in Patrick Dietl, der in vielen Situationen super Reflexe zeigte und seine Mannschaft vor dem Ausgleich bewahrte. Die "Flößer" beschränkten sich auf Konter, die jedoch stets gefährlich waren und auch Andreas Scholz zu einigen klasse Paraden zwangen. Die Zuschauer freundeten sich bereits mit einem Rückstand zur Pause ein, doch Andreas Krönauer und Simon Fend drehten den Spielstand mit ihren Toren innerhalb 21 Sekunden in der 19. und 20. Spielminute in eine 2:1-Führung. Der Ausgleich durch Andreas Krönauer fiel in Überzahl.
Im zweiten Spielabschnitt brannten die Forster Stürmer ein wahres Feuerwerk ab, der Knoten war geplatzt, denn innerhalb von 3 Minuten erhöhten sie auf 5:1. Zuerst Die Krönung war der 5:1-Treffer, den Michael Krönauer in Unterzahl erzielte. Den 3. Treffer markierte wieder Simon Fend, Geburtstagskind Elias Breidenbach gelang der 4. Torerfolg für sein Team. Man musste jetzt eigentlich um den Gegner Angst haben, dass er sich eine richtige Klatsche einfängt, denn es waren gerade mal 24 Minuten gespielt. Die Gäste fingen sich jedoch wieder und erzielten in der 31. Minute in Überzahl den 5:2-Anschlußtreffer. In der 33. Minute verkürzten sie auf 5:3, Forsts Abwehr wackelte ein wenig. Doch Klaus Müller antwortete unverzüglich mit seinem Torerfolg und stellte auf eine 6:3-Führung, die eigentlich Sicherheit geben sollte. Doch in der 40. Spielminute schlugen die Gäste zurück und erzielten in doppelter, dann einfacher Überzahl die Anschlußtreffer zum 6:5-Pausenstand, und dies innerhalb von 30 Sekunden.
Die Hausherren starteten jetzt konzentrierter in den Schlußabschnitt, die Feldüberlegenheit war klar ersichtlich. Die Gäste verlagerten sich wie schon vorher immer wieder auf Konter, doch ihre Aktionen waren nicht mehr ganz so konzentriert, wie in den ersten beiden Dritteln. Zudem zeigte Andreas Scholz einige Glanzparaden. In der 51. Spielminute war es wieder Michael Krönauer, der in Überzahl auf 7:5 erhöhte. Die Gäste nahmen ihre Auszeit, um den letzten Versuch zu unternehmen, nochmal den Ausgleich zu erzielen. Knapp 3 Minuten vor dem Ende Verließ Patrick Dietl sein Tor, um für einen weiteren Feldspieler Platz zu machen. Einige brenzlige Situationen konnten die Hausherren überstehen, ehe sich der Dreifachtorschütze Michael Krönauer die Scheibe erkämpfte und ins verwaiste Tor zum 8:5-Endstand einschob.
(SCF/ws)
  
    
ERC LechbruckERC Lechbruck
Dezimierte Flößer verlieren Auftaktspiel

(BLL)  Der ERC Lechbruck verliert sein Auftaktspiel in der Eishockey-Landesliga vor 180 Zuschauern beim SC Forst. Angetreten mit 13 Spielern und 2 Torhütern holten die kampfstarken Lecher einen 1:5-Rückstand auf, konnten im letzten Drittel jedoch nicht mehr nachlegen und mußten sich geschlagen geben.
Die Vorzeichen waren aufgrund der zahlreichen Ausfälle nicht die besten: Ohne Matthias Erhard, Patrick Völk (Saisonende), Jason Lavallee, Kristian Kavecky, Magnus Lang, Marius Neu, Maximilian Prinz, Lukas Baader, Lukas Fischer und Markus Sadkowski, sowie dem noch nicht spielberechtigten Neuzugang Marc Baier, machte sich der ERC mit einer Rumpftruppe auf den Weg nach Peißenberg.
Dennoch waren es zunächst die Flößer, die leichte Feldvorteile hatten und deutlich machten, dass sie nicht zum „Betriebsausflug“ hier waren. In der 4. Minute konnte Matthias Köpf die Lecher in Führung bringen. Chancen auf beiden Seiten und mit guten Torhüteraktionen (beim ERC stand Patrick Dietl im Tor, beim SC Forst Andreas Scholz) entwickelte sich kein hochklassiges, aber dafür ein spannendes Spiel mit zahlreichen Torszenen. Erst als es zum Ende des ersten Drittels einige Strafminuten für die Lecher gab, kam Forst besser zurecht und konnte durch Andreas Krönauer ausgleichen (19.). In der 20. Minute nutzten die Hausherren dann eine Unachtsamkeit in der Defensive der Gäste zur 2:1-Führung.
Den besseren Start in den zweiten Spielabschnitt hatte dann der SC Forst: In der 22. Minute nutzte Simon Fend eine Schwächephase der Blau-Weißen zum 3:1, der Elias Breidenbach (23.) und Michael Krönauer (24.) zwei weitere Treffer zum 5:1 für die Nature Boyz folgen ließen. Bitter für die Flößer, denn diese Gegentore waren unnötig und durch fleißige Mithilfe entstanden. Forst sah sich sichtlich bereits auf der Siegerstraße und rechnete nicht mit den Comebackqualitäten der Lecher. In der 31. Minute schloss Alexis Gaboury-Potvin einen Alleingang mit dem 2:5-Anschlusstreffer ab. Zwei Minuten später wieder Alexis Gaboury-Potvin, der ein Zuspiel von Maximilian Ott mit dem dritten Treffer im Forster Tor versenkte. Lechbruck nun mit leichten Vorteilen und dem Drang nach vorne. In der 33. Minute nutzten die Nature Boyz eine Kontermöglichkeit und erhöhten auf 6:3. Doch auch jetzt ließen die Lecher nicht locker und verkürzten mit einem Doppelschlag durch Marcus Köpf und Maximilian Köpf in der 40. Minute auf 5:6 zur zweiten Pause. Die zahlreichen Lechbrucker Fans schöpften erneut Hoffnung stellten sich auf ein spannendes letztes Drittel ein.
Dieses fand zunächst auf Augenhöhe statt und die Torchancen lieferten beste Unterhaltung. In der 51. Minute nutzte dann Forst ein Überzahlspiel zum 7:5 und verschaffte sich für den Schlussspurt ein kleines Polster. Bei den Flößer schwanden langsam die Kräfte, dennoch stemmte sich das gesamte Team gegen die drohende Niederlage. Zwei Minuten vor Spielende nahm ERC-Trainer Jörg Peters Torhüter Patrick Dietl vom Eis und ersetzte ihn für einen sechsten Feldspieler. Der ERC warf damit noch einmal alles nach vorne und scheiterte einige Male knapp am guten Nature-Boyz-Goalie Scholz. Als dann Lechbruck gerade damit bemüht war, sich im gegnerischen Drittel festzusetzen, kommt der Forster Michael Krönauer durch einen Lecher Scheibenverlust allein auf’s leere Tor und besiegelt mit einem Empty-Net-Tor die 5:8-Niederlage aus Sicht des ERC.
Das dezimierte Team von ERC-Trainer Jörg Peters hat in diesem Spiel Charakter bewiesen. Gerade nach dem zwischenzeitlichen 1:5 hat sie sich nicht aufgegeben. Es lief bei weitem nicht alles rund, aber die Mannschaft kämpfte sich verbissen zurück und hatte mit etwas mehr Cleverness die Möglichkeit auch dieses Spiel für sich zu entscheiden. Unterm Strich steht zwar eine Niederlage, aber der ERC zog sich an den Umständen gemessen dennoch achtbar aus der Affäre.
(ERCL/ms)
  
   
pfrontenfalconsEV Pfronten
Knappe Niederlage zum Auftakt

(BLL)  Mit 2:3 (1:2/0:1/1:0) mussten sich die Falcons zum Auftakt dem ESV Burgau denkbar knapp geschlagen geben. In einem abwechslungsreichen Spiel hatten die Gäste zu Beginn mehr Spielanteile und die besseren Chancen. In der 13. Minute nutzte Dominik Zimmermann (Silar) eine dieser Möglichkeiten zur Führung der Eisbären. Nur eine knappe Minute später waren es wieder die Burgauer, die in Überzahl auf 0:2 durch Dennis Tausend (Seifert/Zachar) erhöhten und scheinbar ihrer Favoritenrolle nun immer mehr gerecht wurden. Doch die Pfrontener hielten gut dagegen und kamen ebenfalls zu einigen Chancen. Nachdem Moritz Lochbihler noch mit einer guten Chance an Gäste-Torhüter Roman Jourkov scheiterte, machte es kurz vor der ersten Drittelpause Lukas Hruska (Weixler/Stammler) besser, als er dem Burgauer Schlussmann keine Chance ließ und auf 1:2 verkürzte. Auch im Mitteldrittel war die Begegnung ausgeglichen, zwar war die Offensive der Eisbären nur schwer in den Griff zu bekommen, doch auf der anderen Seite erspielten sich die Falcons ebenso ihre Chancen. Und wieder zeigten sich die Gäste im Abschluss konsequenter und trafen durch Dominik Schönwetter (Arnold) in der 38. Minute zum 1:3. Doch auch jetzt sollte noch keine Vorentscheidung gefallen sein, denn die Mannschaft von Josi Richter gab sich längst noch nicht geschlagen. Motiviert durch den Anschlusstreffer von Mannschaftskapitän Sebastian Weixler (Böck/Stammler) versuchten die Pfrontener nun alles um doch noch den Ausgleich zu erzielen. Aber entweder standen das Torgestänge oder der gute Roman Jourkov diesem Vorhaben im Weg. Somit musste man sich am Ende dem Favoriten wieder einmal geschlagen geben. Dementsprechend groß war die Enttäuschung im Lager der Pfrontener, die knapp an einem Punktgewinn dran waren. Aber trotz der Niederlage zeigte sich Pfrontens Trainer Josi Richter von der Leistung und dem Engagement seiner Mannschaft durchaus begeistert. „Natürlich ist die Niederlage ärgerlich, da wir nahe an einem Punktgewinn dran waren, den sich die Mannschaft meiner Meinung nach auch verdient hätte. Leider konnte sich die Mannschaft nicht selbst für ihre gute Leistung belohnen“, so das Fazit des Trainers der Falcons nach dem Spiel.
(EVP/jk)
  
    
ercsonthofenERC Sonthofen
Sonthofen gewinnt das erste Hauptrundenspiel mit 16:0

(BBZL)  Zwei Bezirksliga Neulinge standen sich da gegenüber. Der 1. EC Senden mit gerade einmal 2 Reihen und nur einem Torhüter angereist und der ERC um Coach Peter Waibel, ihm fehlten Christian Tarrach (verletzt), Denis Adebahr (gesperrt) und die U20 Spieler, welche in Memmingen ihr Auswärtsspiel bestritten und dort mit 5:2 als Sieger vom Eis gingen.
Vor Spielbeginn wurde die Sonthofner Mannschaft mit einer sehenswerten Choreografie empfangen. Die Anhänger der Schwarz-Gelben hissten ein riesiges Banner mit der Aufschrift „De’a Stean goht niä ünd’r“, übersetzt bedeutet das „Der Stern geht nie unter“. Gemeint ist damit der ERC und das Sonthofner Eishockey. Nach dem gestrigen Spiel ist eines jedenfalls sicher, dieser Stern beginnt wieder zu leuchten und das ziemlich eindrucksvoll:
Sonthofen war von der ersten Minute an spielbestimmend und Senden stand gehörig unter Druck. So dauerte es nur zwei Minuten bis die Oberallgäuer in Führung gingen. Jochen Hartmann markierte das erste Bezirksligator dieser Saison, das Zuspiel kam von Verteidiger Alexander Henkel. Sonthofen ließ nicht nach und kam ein um‘s andere Mal gefährlich vor das gegnerische Tor, fand jedoch in Sendens Schlussmann Niklas Syguda einen würdigen Gegner. In der 11. Spielminute schickte Sebastian Schütze Sonthofens Ondrej Havlicek allein vor das Sendener Tor, dieser ließ dem Torhüter der Crocodiles keine Chance und schloss per Rückhand zum 2:0 ab. Zwei Minuten später verwertete dann Vladimir Kames nach einer 2 auf 1 Situation einen Abpraller zum 3:0. Kurz vor Drittelende verwandelte Christian Engler das Zuspiel von Jochen Hartmann zum Drittelendstand von 4:0 aus Sicht der Kreisstädter.
Das zweite Drittel begann wie das erste, Senden hielt zunächst noch dagegen und verteidigte tapfer. Der ERC kam immer wieder mit tollen Spielzügen vor das Gästetor, konnte aber noch nichts Zählbares bewirken. Anders war es dann in der 31. Spielminute, Ondrej Havlicek bediente den freien Christian Engler im Slot, dieser wiederum ließ sich nicht lange bitten und schloss zum 5:0 ab. Nur 31 Sekunden später überwand dann Philip Staller den Gästetorhüter mit einem verdeckten Schuss zum 6:0. In der 45. Spielminute konnte abermals Phillip Staller ein wunderschönes Zuspiel von Ondrej Havlicek zum 7:0 nutzen, ehe Robin Berger knapp zwei Minuten vor Schluss des zweiten Drittels zum 8:0 in den Winkel flexte.
Im letzten Drittel mussten die Mittelschwaben doch klein beigeben. Die Kräfte der Gäste waren aufgebraucht. So wurden Alexander Henkel und Vladimir Kames in der 43. Spielminute sträflich allein gelassen. Beide nutzen die Gunst der Minute und erhöhten den Spielstand auf 10:0. Vier Minuten später ließ sich Jochen Hartmann von Christian Engler mit einem tollen Pass zum 11:0 bedienen. In der Folgeminute schloss dann Marco Reinholz erfolgreich ab, er wurde von Ondrej Havlicek in Szene gesetzt und traf zum 12:0. In der 52. und 55. Spielminute kamen dann noch Christian Engler und Robin Berger mit dem 13:0 und 14:0 zum Zug. Die 55. Spielminute war noch nicht vorbei und Ondrej Havlicek verwandelte das Zuspiel von Phillip Staller im Kreuzeck zum 15:0. Den Schlusspunkt zum 16:0 durfte dann Jochen Hartmann setzen, der abermals von Ondrej Havlicek bedient wurde.
Das war ein gelungener Bezirksliga-Auftakt. Die Einstellung der Mannschaft ist die richtige, ohne überheblich zu werden, zogen die Jungs um das Trainerduo Kames und Waibel ihr Spiel fair durch. Das ein oder andere Mal kam es zwar zu Zuordnungsfehlern in der Verteidigung, welche aber allesamt bereinigt werden konnten. Auf Seite der Gäste ist der enorme Kampfgeist, das faire Spiel und die überragende Torhüterleistung zu erwähnen, auch wenn das Ergebnis wahrscheinlich einen anderen Eindruck vermittelt.  
Das nächste Heimspiel ist am kommenden Freitag um 20 Uhr gegen den ESV Türkheim.
(ERCS/ko)
  
      
    

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ratingenRatinger Ice Aliens
Ice Aliens verpassen Achtungserfolg in Hamm

(RLW)  Für das zweite Vorbereitungsspiel der Saison ging es für die Ice Aliens zum Neu-Oberligisten den Hammer Eisbären. Das Team aus Ratingen schlug sich beachtlich und führte bis zur 59. Minute mit 2:4. Andrej Fuchs musste vor allem in der Offensive mit einem absoluten Rumpfkader auskommen. Neben Kapitän Fischbuch fehlten To. Brazda, Dreischer, Clemens, Tanke, Brinkmann, Klingsporn und Dick. Dafür ergänzten die Nachwuchsspieler Nico Nußbaum, Jordi Luiz Cuena Pazos und Florian Evertz den Kader der Ice Aliens.
Beide Teams begannen das Spiel sehr abwartend und so konzentrierten sich die Ratinger vor allem darauf, in der Defensive keine Fehler zu machen. Mit dem ersten Überzahlspiel der Partie konnten die Ice Aliens auch endlich in der Offensive einige Akzente setzen. Die Eisbären blieben in der Summe aber das aktivere Team, was diese kurz vor Schluss des ersten Drittels zur verdienten 1:0 Führung durch Balla (18.) ausnutzten. Direkt im Anschluss an diesen Treffer ließen die Hammer direkt das 2:0 durch Kraft (18.) folgen. Felix Kessinger hatte die Scheibe kurz vor dem eigenen Tor verloren, was Kraft prompt zum zweiten Treffer des Abends ausnutzte. Kurz vor Schluss des ersten Drittels konnten die Ice Aliens ein Überzahlspiel für sich nutzen. Tim Brazda (20.) brachte einen platzierten Handgelenksschuss auf das Tor von Sebastian May. Dieser sah die Scheibe aufgrund der hervorragenden Arbeit vor dem Tor zu spät und so ging es mit 2:1 in die Pause.
Das zweite Drittel begann mit einer wirklich sehenswerten Kombination zwischen Lahmer und Fischer, die Simon Migas (24.) am langen Pfosten freispielten und dieser in der Folge nur noch einzuschieben brauchte. Der Oberligist aus Hamm ließ sich von der passiven Spielweise der Ratinger anstecken und so neutralisierten sich beide Mannschaften im zweiten Spielabschnitt. Christoph Oster zeigte vor allem in einer doppelten Unterzahlsituation ein ums andere Mal sein Können im Tor der Ice Aliens.
Auch das dritte Drittel begann mit einem Tor für die Männer vom Sandbach. Daniel Fischer (31.) fing einen katastrophalen Pass der Eisbären im gegnerischen Drittel mit der Hand ab, blieb vor Sebastian May eiskalt und vollendet halbhoch über die Stockhandseite. Als Dustin Schuhmacher (58.) kurz vor Ende des Spiels im Powerplay durch einen platzierten Schuss aus dem Handgelenk das Ergebnis auf 2:4 stellte, schien der Sieg für die Ratinger greifbar. Jedoch sorgten Svarc (59.) und Dreschmann (60.) mit ihren platzierten Schüssen dafür, dass das Penaltyschießen über den Ausgang des Spiels entscheiden musste.
Auf Ratinger Seite konnten die drei Schützen Wolter, Brazda und Gogulla den Puck nicht im Tor unterbringen. Der dritte Schütze der Eisbären, Kevin Thau, erzielte den entscheidenden Treffer zum Sieg der Hammer Eisbären über die Ratinger Ice Aliens.
(RIA/pia)
  
      
      

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schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Wölfe gewinnen 1. Saisonderby gegen Chemnitz

(RLO)  Nicht immer spielerisch wertvoll, aber dafür sehr spannend war das erste Saisonderby 2020/2021 zwischen den Schönheider Wölfen und den Chemnitz Crashers, welches am gestrigen Samstag im corona-ausverkauften Wolfsbau (500 Zuschauer waren zugelassen) über die Bühne ging. Aufgrund eines starken ersten Drittels gewannen am Ende die Hausherren das hitzige Spiel durch Treffer von Petr Kukla (2) und Florian Heinz (2) verdient mit 4:3 (3:1, 0:0, 1:2) und behaupten somit die Tabellenführung in der Regionalliga Ost.
Beide Mannschaften konnten nahezu mit komplettem Kader antreten und hatten in der Vorwoche mit ihren Siegen (Chemnitz 10:0 gegen Berlin Blues und Schönheide 9:4 in Dresden) Selbstvertrauen getankt. Somit war alles angerichtet für ein packendes Derby in welches die Hausherren den besseren Start erwischten und schon in der vierten Spielminute durch Petr Kukla mit 1:0 in Führung gingen. Nur dreieinhalb Minuten später erhöhte Florian Heinz auf 2:0 für die Wölfe. Das zwischenzeitliche 2:1 für die Crashers durch Jiri Charousek (9.) fiel dann quasi aus dem Nichts, denn bis dahin waren die Gäste fast nur mit Abwehrarbeit beschäftigt. In der Folge hatten die Wölfe zahlreiche gute Chancen, um ihre Führung weiter auszubauen, doch ging man teilweise sehr leichtfertig mit den Möglichkeiten um. Die Überlegenheit im ersten Drittel machte sich dennoch kurz vor der ersten pause noch einmal auf der Anzeigetafel bemerkbar, als Petr Kukla in der 19. Minute zum 3:1 traf. Im Mittelabschnitt verlor die Partie dann zunehmend die spielerische Note, hingegen sich die Nickligkeiten häuften. Das Team von Coach Sven Schröder ließ sich von seiner Linie abbringen und ging zu oft auf die „Spielchen“ der Chemnitzer ein, was den Spielfluss störte und es vermehrt Strafzeiten hagelte. Da beide Teams aus den Überzahlsituationen keinen Mehrwert erzielen konnten, blieb es bis zur ersten Pause ohne weitere Treffer. Einziger Aufreger dann das unnötige Foul vom Chemnitzer Charly Rudolph an Schönheides Christian Freitag, welcher mit blutigem Gesicht die Eisfläche verlassen musste und zum Glück wenig später aber weiter spielen konnte. Für Rudolph war das Derby mit einer Fünf-Plus-Spieldauerstrafe dann auch vorzeitig beendet und ihm folgte leider auch Schönheides Verteidiger Leon Kremer, welcher sich im Revanche-Faustkampf mit dem Chemnitzer ebenfalls eine Spieldauerstrafe einfing. Mit etwas beruhigteren Akteuren ging es dann wieder ins Schlussdrittel, welches aber von der Spielanlage dem Mittelabschnitt ähnelte. Beide Teams versuchten sich mit allen Mitteln im Spielaufbau zu stören, in der Folge es nur noch wenige Torchancen zu bestaunen gab. Spannend war es aber weiterhin, spätestens als Chemnitz bester Mann, Jiri Charousek, in der 47. Minute auf 3:2 verkürzte. Danach legten die Wölfe wieder eine Schippe drauf und kamen zu guten Gelegenheiten. Eine davon nutzte Florian Heinz in der 53. Spielminute zum 4:2 für die Hausherren. Die Crashers gaben sich dennoch noch nicht geschlagen und antworteten nur drei Minuten später mit dem 4:3 durch den Überzahl-Treffer von Viktor Braun. Die Wölfe ließen sich aber dadurch nicht mehr beeindrucken und hielten die Gäste weg vom eigenen Gehäuse, so dass ohne größere Probleme die Zeit von der Uhr genommen werden konnte, womit es am Ende beim knappen aber verdienten 4:3-Derbysieg blieb. Auf der anschließenden Pressekonferenz monierten sowohl Chemnitz Spielertrainer Tobias Rentzsch als auch Wölfe-Coach Sven Schröder das spielerische Niveau nach dem eigentlich guten ersten Drittel. Auf Schönheider Seite war man aber dennoch mit den drei Punkten zufrieden. Die Pressekonferenz und die Stimmen zum Spiel sind mit freundlicher Unterstützung von Bretlmedia und dem Landhotel zur Post Schönheide unter folgendem Link abzurufen: https://www.youtube.com/watch?v=bgBL3cs39g8&feature=youtu.be
(SW/mg)
  
   
lev_berlinLandesliga Berlin
Ungefährdeter Startsieg

(LLB)  Es war das erste Spiel der neuen Saison. Und wie es so ist, weiß keiner, wohin der Weg führt. Aber zumindestens war man auf Seiten des OSC nach den ersten 60 Minuten ein wenig schlauer, denn das Neuköllner Team setzte sich im Eisstadion Wedding mit 7:4 beim ASC Spandau durch und konnte damit die ersten drei Punkte für sich verbuchen.
Die Gastgeber boten 13 Feldspieler und Daniel Herzig im Tor auf, der OSC hielt mit 16 und Lilly-Ann Riesner dagegen. Numerisch also ein leichtes Plus für die Gäste, was sich im Spiel aber nicht so deutlich bemerkbar machte.
In den ersten fünf Minuten war auf beiden Seiten abtasten angesagt, wobei sich jedoch ein gutes Forechecking des OSC zeigte. Als dann Sven Mönch in Höhe der Mittellinie in Puckbesitz kam, setze er sich ansehnlich auf der rechte Seite bis hinter das Tor durch und spielte zurück in den Slot, wo Sebastian Schramm Nutznießer dieses Passes war und zum 0:1 vollendete (5.). Ziemlich genau 120 Sekunden spãter folgte fast eine Kopie des ersten Treffers. Norman Schumann eroberte hinter dem Tor von Daniel Herzig die Scheibe und spielte vor das Tor. Daniel Herzig wollte das noch verhindern, die Scheibe blieb jedoch genau vor seinen Matten liegen, wo Bo Schauer stand und diese durch die Matten zum 0:2 einschob (7.). Was danach und bis zum Drittelende folgte, kann man durchaus als „erweitertes Abtasten“ bezeichnen. Der OSC hatte zwar mehr Spielanteile und war auch deutlich präsenter, aber der nächste Schlag blieb aus. Beim ASC versuchte es mit langen Pässen oder langen Wegen über außen, blieb damit jedoch immer wieder hängen. Und das, was dann doch auf den Kasten Von Lilly-Ann Riesner kam, stellte sie vor keine großen Herausforderungen.
Es dauerte im zweiten Drittel keine Minute und es stand 0:3. Über Lucas Reiche und Sebastian Schramm gelangte die Scheibe zu Sven Mönch, der zum dritten Treffer für die Neuköllner vollendete (21.). Und besser als in Drittel 1 dauerte es nur 80 Sekunden bis zum 0:4 durch Norman Schumann, der die gute Vorarbeit von Michael Reinhardt und Marvin Unruh abschloss. Der OSC ließ es nun ein wenig ruhiger angehen, sodass der ASC mehr Zeit und Raum zum spielen bekam. Und das Team war auch bemüht, an dem Spielstand etwas zu ändern. Aber wie es so schön heißt „Mühe allein genügt nicht“ waren die Bestrebungen der Spandauer einfach zu durchsichtig. Trotzdem wurden sie belohnt und das auch noch in Unterzahl. Zu nachlässig agierten die Gäste bei einem Spieler mehr auf dem Eis und so konnte Daniel Pietsch nach Vorarbeit von Peer Borck auf 1:4 verkürzen (31.). Die Antwort des OSC kam jedoch prompt, gut zwei Minuten später nahm sich Marvin Melian ein Herz und zog knapp hinter der blauen Linie einfach mal ab. Der „satte“ Schlagschuss schlug im Winkel ein und der Vier-Tore-Abstand war wieder hergestellt. Als dann Sven Mönch auch noch wiederum 67 Sekunden danach auf 1:6 einschoss (34.), war das „Ding eigentlich gegessen“; aber 18 Sekunden vor Drittelende war es Nico Kirchner, der eine schöne Einzelaktion zum 2:6 abschloss (40.) und damit den ersten Überzahltreffer in der neuen Landesliga-Saison erzielte.
Im letzten Drittel ging es zwar hin und her, es letztlich war der Spielstand ein Spiegelbild des Spiels. Die einen hatten zwar noch einige gute Szenen und Möglichkeiten, zeigten aber nicht die letzte Konsequenz; die anderen konnten aber nicht mehr als Mühe und Willen zeigen und waren in ihren spielerischen sowie technischen Möglichkeiten am Limit. Der 2:7 von Dominik Oblak (46.) war der Neuköllner Schlusspunkt; das 3:7 durch Guido Martin (56.) sowie das 4:7 (58.) durch Peer Borck nur noch Ergebniskosmetik, die dem Erfolg des OSC nicht mehr gefährlich wurde.
Fazit: Ein unspektakulärer, aber - für das erste Spiel - ansprechender Auftaktsieg des OSC. Einige Rädchen greifen schon gut ineinander, bei einigen anderen „knirscht“ es noch ein wenig. Insbesondere dann, wann man etwas zu früh abhakt. Dieses „Zurücklehnen“ sollte abgestellt werden; aber das hat das Team schon in der vergangenen Saison zu Beginn gezeigt und dann noch verloren.
(NIS/ns)
  
 
 
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