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  KURZNACHRICHTEN  

     

Black Dragons Erfurt
(OLN)  Verteidiger Dillon Eichstadt wird nicht nach Erfurt zurückkehren. Der 30-jährige US-Amerikaner wird aus privaten Gründen seine aktive Laufbahn beenden und in seiner Heimat als Nachwuchstrainer arbeiten
  
Starbulls Rosenheim
(DEL2)  Verteidiger Marius Möchel hat um Auflösung seines Vertrages gebeten. Der 33-jährige wird aus gesundheitlichen Gründen seine Karriere beenden
  
EV Füssen
(OLS)  Verteidigertalent Max Bleicher wird in der neuen Saison Erfahrungen in Übersee sammeln. Der 17-Jährige hat sich mit einer hervorragenden ersten Oberligasaison empfohlen und spielt nun künftig in der kanadischen OHL für Owen Sound Attack
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Das Torhüterduo ist komplett. Zusammen mit Korbinian Sertl wird Hannes Kiefer einen sicheren Rückhalt bilden. Der 26-jährige gebürtige Münchner, der auch schon im Oberliga-Kader des SC Riessersee stand, wechselt vom Ligakonkurrenten EC Pfaffenhofen zu den Miners
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Angreifer Maximilian Meineke bleibt beim EHC. Der 25-Jährige kam während der letzten Saison vom Bayernligisten TEV Miesbach und wusste mit 9 Scorerpunkten aus 13 Spielen zu überzeugen
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Nach Ron Friedrich hat als nächstes Jakob Ceglarski verlängert. Das 24-jährige Eigengewächs kehrte 2021 von den Hannover Indians zurück und konnte in zuletzt 16 Partien 6 Tore und 6 Assists beisteuern
  
Bären Neuwied
(CEHL)  Nach der Verlängerung mit Kirill Klyuyev gibt es nun den nächsten Neuzugang zu vermelden. Aus der Oberliga von den Höchstadt Alligators wechselt Stürmer Tjalf Deichmann zum EHC. Der 20-Jährige Berliner konnte in seiner ersten Saison im Seniorenbereich in 52 Partien 6 Scorerpunkte erzielen
  
Forst Nature Boyz
(BLL)  Stürmer Tim Vogl, der letztes Jahr vom TSV Peißenberg kam, hat seine weitere Zusage gegeben. Der 23-Jährige konnte zuletzt für die Nature Boyz in 26 Spielen 2 Tore erzielen und weitere 5 Treffer vorbereiten
  
EV Moosburg
(BLL)  Der EVM hat mit Peter Tabor einen neuen Kontingentspieler verpflichtet. Der 24-jährige US-Amerikaner spielte mehrere Jahre in cer College-Liga NCAA3 und kam letztes Jahr nach Europa. Er spielte in der zweithöchsten französischen Liga für Mont-Blanc Saint-Gervais
  
Berliner SC
(LLB)  Der Schlittschuh-Club wird mit einem nahezu unveränderten Mannschaftskader in die neue Landesligasaison starten. Neu zum Team kommen neben Leon Edelhäuser desen Zugang vom SCC bereits vermeldet wurde, Sedrick Siebart, Jörg Eikemeier und Christopher Fallis
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Jake Fardoe hat seinen Vertrag beim HEC verlängert. Der 29-jährige Kanadier, der 2020 aus Pfaffenhofen zu den Alligators kam, konnte in der vergangenen Spielzeit 8 Tore un 36 Assists in 53 Partien erzielen
  
Weserstars Bremen
(RLN)  Stürmer Michael Wagner kommt vom DNL2-Team des Iserlohner EC nach Bremen und kehrt damit zu den Weserstars zurück, wo er seine ersten Schritte auf dem Eis machte. Der 20-Jährige ist der erste Neuzugang für die neue Spielzeit
  
Pforzheim Bisons
(BWL)  Leon Scheid wechselt aus dem DNL3-Team des Mannheimer ERC zu den Bisons und wird in Pforzheim nun seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Stürmer Jan Trübenekr hält dem ESC weiter die Treue. Der 30-jährige Tscheche geht bereits seit 2017 für die Hawks aufs Eis.In der vergangenen Saison konnte der Stürmer in 32 Spielen 38 Tore erzielen und weitere 62 Treffer vorbereiten
  
EC Peiting
(OLS)  Der ECP hat Leon Dalldush unter Vertrag genommen. Der 23-jährige gebürtige Ravensburger kehrt nach einer Saison in der DEL2 bei den Selber Wölfen in die Oberliga zurück. In 42 Partien im TRikot der Hochfranken konnte er vier Vorlagen beisteuern. Seine Scorerqualitäten stellte er zuvor u.a. beim Ligarivalen EV Füssen unter Beweis
 
 
   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Oberliga Süd, Oberliga West, Oberliga Nord und Oberliga Ost, sowie aus  der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Hessenliga, Rheinland-Pfalz-Liga und Regionalliga Nord.



evbitburgeifelmoselbaerenEifel-Mosel Bären siegen mit längerem Atem in Neuwied

(RPL)  In einem sehr ansehnlichen und actionreichen Eishockeyspiel gewinnen die Eifel-Mosel Bären verdient mit 1:6 (0:0,1:1,0:5) gegen den EHC Neuwied. Die Kufencracks aus Trier und Bitburg beenden somit das Jahr 2014 als Spitzenreiter der Eishockey Rheinland-Pfalz Liga.
Nach einer Niederlage im ersten Aufeinandertreffen beider Mannschaften pochten die Deichstädter im blauen Dress auf Revanche und gingen dementsprechend motiviert in die spannende Partie. Selbst „Oldie“ Andreas Halfmann streifte das Neuwieder Trikot noch einmal über seine Schulter und unterstützte die Gastgeber, die zusätzlich mit Daniel Niestroj und Alexander Rodens Verstärkung aus dem Oberliga-Kader bekamen. Letzterer stand dabei besonders im Mittelpunkt des Abends und ließ die Stürmer der Eifel-Mosel Bären erneut reihenweise verzweifeln.
Die Bären aus dem Eifel-Mosel Land zeigten dabei jedoch sehr starkes Tempoeishockey und erspielten sich große Chancen, die einfach nicht genutzt werden konnten. Neuwied konterte mutig, scheiterte jedoch ebenso an einer gut spielenden Verteidigung mit Danny Engels im Tor der Eifel-Mosel Bären. Erst im mittleren Abschnitt und in doppelter Überzahl profitierte der EHC Neuwied durch Igor Engelmann zum 1:0 Führungstreffer in der 29. Spielminute. Die Eifel-Mosel Bären reagierten prompt, so dass Lukas Golumbeck in der 32. Spielminute den Spielstand gleich wieder egalisierte.
Erst im letzten Drittel kippte die Partie zu Gunsten der Eifel-Mosel Bären. Mit großem Siegeswillen erkämpften sich die Spieler von Michal Janega nicht nur weitere Torchancen sondern auch eine handvoll Torerfolge wie am Fließband. Neben Tom Barth (51.) und Lukas Golumbeck (55.) netzte Nick Okpysh sogar drei Mal (44., 49. und 55.)  hinter Alexander Rodens ein. Dabei verschoss Okpysh in der 52. Spielminute sogar noch einen Strafstoß gegen Rodens. Auch die letzten Kraftbemühungen der bis dahin gut spielenden Neuwieder wurden im Keim erstickt, so dass die Eifel-Mosel Bären mit einem zufriedenstellenden 1:6-Auswärtserfolg als verdienter Tabellenführer den Jahreswechsel feiern dürfen.
Das geplante Spiel gegen den IHC Beaufort am 20. Dezember 2014 wird verlegt und im Januar nachgeholt. Ein genauer Termin steht zurzeit noch nicht fest, so dass das nächste Spiel der Eifel-Mosel Bären voraussichtlich am 18. Januar 2015 um 19:00 Uhr in der Bitburger Eissporthalle stattfinden wird.



buchlohePiraten gehen bei den Riverkings am Lech baden - ESV Buchloe verliert Derby in Landsberg mit 1:5

(BYL)  Mit einer bitteren 1:5 (0:2/0:2/1:1) Niederlage im Gepäck mussten die Buchloer Pirates am Sonntag die kurze Heimreise zurück aus Landsberg antreten. Durch die am Ende sicherlich verdiente Derbypleite zog der Konkurrent vom Lech in der Tabelle erst einmal an den Gennachstädtern vorbei. "Wir haben die ersten paar Minuten ganz gut angefangen, doch nach den beiden Toren der Landsberger sind wir komplett zusammengefallen", meinte ESV-Trainer Jogi Koch nach der Partie.
Eigentlich begannen die Buchloer das Nachbarschaftsduell in der Lechstadt durchaus forsch. Denn die ersten gut zehn Minuten gehörten den Piraten, die aus ihrer Überlegenheit jedoch kein Kapital schlagen konnten. So scheiterten die Buchloer in Person von Patrick Weigant (3./ 8.) und Tobias Kastenmeier (5./8.) gleich mehrfach am starken HCL-Goalie Christoph Schedlbauer. Zudem hatten die Hausherren bei einem Schuss von Sven Curmann auch mächtig Glück, da dieser nur an die Latte sprang (6.). Doch nach dieser ESV-Drangphase kamen die Riverkings immer besser in die Partie. "Nachdem wir uns am Anfang schwer getan haben, konnten wir uns in der Defensive stabilisieren", so Andreas Zeck, der Trainer der Landsberger. Und so klingelte es nach neun Minuten das erste Mal im Tor, allerdings in dem von Piraten-Schlussmann Stefan Horneber. Der an diesem Abend überragende Dennis Sturm hatte einen schnellen Konter der Gastgeber zum 1:0 verwertet. Und der junge Landsberger Angreifer ließ die gut 1100 Zuschauer im Hungerbachdome vor der ersten Pause erneut jubeln, als er nach 17 Minuten auf 2:0 stellte. Fast wäre den Buchloern noch der Anschluss gelungen, doch Danko Deveri, der im Piratendress vorerst als Testspieler sein Debüt gab, scheiterte, sodass die Riverkings mit einer bis dahin eher glücklichen 2:0 Führung in die Kabine gingen.
Im Mitteldrittel zeigten sich die Buchloer dann stellenweise völlig von der Rolle. Während offensiv nicht mehr all zu viel zusammen ging, offenbarten die Piraten auch in den Abwehrreihen einige Löcher, die die Hausherren dankend annahmen. Beim dritten Landsberger Treffer half zunächst aber auch der nicht immer unbedingt souveräne Schiedsrichter mit. Denn nach zwei fragwürdigen Strafzeiten gegen den ESV konnte Dennis Sturm in Überzahl sein drittes Tor markieren (28.). Er netzte einen Abpraller ein, nachdem zuvor auch Torhüter Stefan Horneber leicht angegangen wurde. Und trotzdem verdienten sich die Blau-Weißen ihre Führung nun zusehends. Dass ausgerechnet bei Buchloer Überzahl dann gar der vierte Treffer der Riverkings fiel, machte das ganze noch bitterer für die Freibeuter. Dominic Kerber hatte einen Scheibenverlust zum 4:0 verwertet (32.), was auch gleichzeitig der Pausenstand nach 40 Minuten war.
Im Schlussabschnitt ersetzte schließlich Fritz Hessel Stefan Horneber im Buchloer Gehäuse. Diese Maßnahme schien den Piraten noch einmal Schwung zu verschaffen, denn die ersten Minuten drückten die Buchloer mächtig auf den Anschlusstreffer. Oliver Braun und Max Dropmann scheiterten aber beide mit ihren Versuchen. Schließlich klappte es dann aber doch, als Marc Weigant die Scheibe zum 4:1 über die Linie beförderte (44.). Doch nachdem sowohl Patrick Weigant als auch Tobias Kastenmeier ihre Möglichkeiten vergaben, ebbte die Offensivwelle des ESV auch schon wieder ab. Die Gastgeber standen weiterhin extrem routiniert in der Defensive und machten rund vier Minuten vor dem Ende alles klar. Tobias Wedl hatte im Powerplay relativ unbedrängt einnetzten können und somit für den 5:1 Endstand gesorgt. 



deggendorferscDeggendorfer SC muss gegen Peiting Federn lassen

(OLS)  Der Deggendorfer SC konnte im Heimspiel gegen den EC Peiting nicht an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen und musste gegen den Tabellennachbarn eine 2:4 (0:1, 1:2, 1:1)-Niederlage hinnehmen. Die Gäste aus Oberbayern schossen die Tore zum richtigen Zeitpunkt und konnten sich auf ihren Torhüter Florian Hechenrieder verlassen, der zum besten Spieler auf dem Eis avancierte.
DSC-Coach Jiri Otoupalik sah eine zu hohe Fehlerquote seiner Mannschaft, einem kapitalen Fehler an der gegnerischen blauen Linie entsprang auch die frühe Gäste-Führung in der 6. Minute. Thomas Fischer war auf und davon und konnte nur noch regelwidrig am Torschuss gehindert werden, den fälligen Penalty verwandelte er sicher. Schon drei Minuten später bot sich dem DSC die große Chance zum Ausgleich, doch Jonas Franz konnte den Abpraller nicht unter Kontrolle bringen. Der DSC war in der Folge bemüht, aber weder Patrik Beck (14.), noch Dustin Whitecotton und Simon Maier, die in Unterzahl die gesamte Peitinger Hintermannschaft düpierten, wollte der Ausgleich gelingen. 16 Sekunden vor der Drittelsirene wurde Stefan Ortolf auf dem Weg zum Tor von den Beinen geholt, er scheiterte jedoch an Gäste-Goalie Hechenrieder.
Im Mitteldrittel gab es dann auch gleich die kalte Dusche für den DSC, denn der erste Gäste-Angriff brachte gleich das 0:2 durch Lukas Finsterle. Die Antwort des DSC ließ nicht lange auf sich warten, Simon Maier in Überzahl (24.) gelang der Anschlusstreffer. Dieses Tor gab dem DSC jedoch keine Sicherheit, Peiting war in den nächsten Minuten wieder tonangebend. In der 33. Minute stellten die Oberbayern auch den alten Abstand wieder her. Der DSC drückte noch einmal vehement auf den zweiten Treffer, aber Pech im Abschluss oder ein starker Gäste-Schlussmann standen diesem Vorhaben im Weg.
In dieser Tonart ging auch das letzte Drittel los, immer wieder war bei Florian Hechenrieder Endstation. Bis zur 51. Minute, dann fand Stefan Ortolf die Lücke und verkürzte auf 2:3. Im Gegenzug hatte Peiting aber schon wieder die große Chance auf den vierten Treffer. ECP-Coach Sicinski nahm daraufhin eine Auszeit, um sein Team auf die letzten Minuten einzustellen. Aber was der DSC an diesem Abend auch versuchte, der Ausgleich wollte nicht mehr gelingen. Jiri Otoupalik setzte alles auf eine Karte und nahm den Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis, aber schon nach einigen Sekunden nutzte Peiting dies zu einem Empty-Net-Tor, die Entscheidung war gefallen. Zu allem Überfluss wurde seitens des DSC Sekunden vor Schluss ein weiterer Penalty vergeben.
John Sicinski war dann auch voll des Lobes und wusste, bei wem er sich zu bedanken hatte: "Florian Hechenrieder war heute ein großer Rückhalt für uns, er hat den Dreier für uns festgehalten". In einem von Kampf geprägten Spiel habe man zum richtigen Zeitpunkt die Tore geschossen, stellte der ehemalige Deggendorfer Spieler fest. Sein Gegenüber Jiri Otoupalik trauerte einer guten Möglichkeit nach, die Gäste in der Tabelle zu überholen. "Wir konnten vor allem im ersten Drittel keinen Druck aufbauen und haben uns zu viele Fehler geleistet", stellte er enttäuscht fest, "vielleicht haben wir geglaubt, nach vier Siegen geht es einfach weiter, aber in jedem Spiel muss man hart arbeiten!" Dazu gibt es bereits am nächsten Wochenende die Möglichkeit, wenn man es mit Füssen und Sonthofen zu tun hat.



fuechseduisburgWahnsinns-Comeback der Füchse Duisburg im Derby

(OLW)  die Füchse haben den Herner EV in einem verrückten Spiel mit 7:4 geschlagen und sich für die Niederlage am Gysenberg revanchiert. Nach 40 Minuten lag das Duisburger Team nicht unverdient mit 1:4 zurück und das Spiel schien entschieden. Doch die 1200 Zuschauer in der SCANIA-Arena wurden Zeugen einer wahnsinnigen Aufholjagd. Die Gastgeber kamen entschlossen und mit viel Wut im Bauch aus der Kabine, um ein verlorenes Spiel noch zu drehen.
Als Cornelius Krämer den Puck in der 43. Spielminute über die Torlinie drückte, war dies der Beginn eines sensationellen Comebacks der Füchse. Zwei Minuten später verkürzte Kapitän Dennis Fischbuch bereits auf 3:4. Hernes Trainer Frank Petrozza ahnte vermutlich, was der Abend noch bringen sollte und nahm eine Auszeit. Diese verpuffte jedoch wirkungslos. Die Herner hatten dem Duisburger Sturmlauf nun Nichts mehr entgegenzusetzen und wurden vom Tabellenführer regelrecht zerlegt. Binnen dreizehn Sekunden drehten die Hausherren das Spiel durch Tore von Fabio Pfohl und Christoph Ziolkowski in eine 5:4-Führung. Mit diesem Schub spielten die Füchse weiter nach vorn und die Tore von Kevin Orendorz (52.) und Cornelius Krämer (54.) besiegelten den 7:4-Derbysieg über den Herner EV.
„Kompliment an Herne für eine sehr gute Leistung. In den ersten vierzig Minuten haben die Zuschauer eine ausgeglichene Partie gesehen, in die wir uns nach dem frühen Rückstand eigentlich gut zurück gekämpft hatten. Im Mitteldrittel war Herne im Powerplay effektiver als wir, aber in den letzten zwanzig Minuten hat meine Mannschaft bewiesen, was im Eishockey möglich ist. Ich bin stolz auf die Leistung jedes Einzelnen“, so die Worte von Trainer Matthias Roos.
Zwei Tage zuvor blieben die Duisburger auch im dritten Vergleich mit den Aliens wieder ohne Gegentor. m Ende setzte sich der Tabellenführer problemlos mit 10:0 am Ratinger Sandbach durch. Stürmer Raphael Joly hatte mit drei Toren und zwei Vorlagen großen Anteil am Auswärtssieg. Die Füchse spielten gegen tief stehende Ratinger in den ersten zwanzig Minuten geduldig und taktisch diszipliniert. Doch erst eine Spieldauerstrafe gegen Ratingens Jan-Philipp Priebsch in der 13. Spielminute brachte Bewegung auf die Anzeigetafel. Cornelius Krämer, Max Faber und André Huebscher sorgten währen der fünfminütigen Überzahl für eine 3:0 Pausenführung und somit für die Vorentscheidung. Die Mannschaft von Cheftrainer Matthias Roos legte noch vier weitere Treffer nach bis zur unschönsten Szene des Spiels. Neben einem fairen Faustkampf zwischen Krämer und Simon Migas streckte Ratingens Pascal Behlau Fabio Pfohl ohne Vorwarnung mit einem Schlag nieder. Raphael Joly zeigte ihm daraufhin in einem sauberen Fight die Grenzen auf.Nachdem sich die Gemüter wieder beruhigt hatten, sorgten Christoph Ziolkowski (50.), Maximilian Faber (55.) und Raphael Joly (58.) für den 10:0-Endstand. „Wir haben ein gutes erstes Drittel gespielt. Die Mannschaft hat taktisch diszipliniert agiert und geduldig den Abschluss gesucht. Drei Überzahltreffer innerhalb von zwei Minuten haben die Partie entschieden. Fassungslos bin ich über die Aktion von Pascal Behlau, den ich in den letzten Jahren als fairen Sportler kennen gelernt hatte. Sein Faustschlag gegen Fabio war ebenso dreckig wie unnötig.“, äußerte sich Trainer Matthias Roos zum Spiel.



duesseldorferegDüsseldorfer EG beantragt Ermittlungsverfahren gegen zwei Spieler
der Kölner Haie


(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat bei der Deutschen Eishockey Liga fristgerecht
Ermittlungsverfahren gegen die Spieler John Tripp und Ryan Jones
von den Kölner Haien beantragt. Ausschlaggebend sind Vorfälle beim
gestrigen Gastspiel der DEG bei den Kölner Haien.



forstnatureboyzSpiel und Spieler verloren - SC Forst unterliegt beim ESV Burgau

(BLL)  Die weite Fahrt nach Burgau hat sich für den SC Forst als "Metzgerfahrt" entpuppt. Das Spiel beim dortigen ESV Burgau wurde mit 7:2 (3:1, 1:0, 3:1) Toren verloren, zudem verletzten sich Markus Schneider und Andreas Pfleger und fielen somit während des Spiels aus. Zudem konnten Manuel Weninger und Thomas Ptok die weite Reise aus beruflichen Gründen nicht antreten.
Das Spiel begann im offenen Burgauer Stadion mit einem Paukenschlag: Nach 22 Sekunden die erste Strafzeit für die Nature Boyz, den Vorteil nutzte kurz vor Ablauf  des Ausschlusses Heinrich David in der 3. Minute zur 1:0-Führung. Neuzugang Patrick Schadt hatte das Zuspiel gegeben.  Burgau spielte nicht wie eine Mannschaft, die aktuell auf dem vorletzten Tabellenplatz steht. Die Angriffe wurden sehr druckvoll gespielt, somit war es nur eine Frage der Zeit, bis der 2. Treffer folgen würde. Dies geschah dann in der 8. Spielminute, als Max Bergmann beim Weitschuß von Alexander Rehle chancenlos war, und dieser die Führung auf 2:0 ausbaute. Kurz darauf nahm Philipp Birk die Scheibe von Manfred Guggemos auf, stürmte auf Torhüter Markus Matula zu und hämmerte diese in der 10. Minute in die Maschen. Die Gastgeber ließen sich jedoch nicht beeindrucken und erhöhten ihrerseits zur 3:1-Führung durch Patrick Schadt, der allein vor Bergmann stand und nur noch einschieben brauchte. Zu diesem Zeitpunkt war Markus Schneider bereits zum Zuschauen verurteilt, weil er mit einem nicht geahndeten Kniecheck gefoult wurde.
Im zweiten Spielabschnitt kam eine besser sortierte Forster Mannschaft aus der Kabine. Die Spieler standen näher bei ihren Gegnern und störten sie so besser bei deren Angriffsbemühungen. Die Nature Boyz konnten sich nur auf gelegentliche Konter verlassen, einer davon hätte fast den Anschlußtreffer in Unterzahl bedeutet, doch der Schuß aus kurzer Distanz wurde vom Torhüter geblockt. Den abprallende Puck spielte in der 29. Minute MIchael Hlozek auf Roman Mucha, der durch die gesamte Abwehr marschierte und zur 4:1-Führung einschoß. Kurz darauf eine sehr unschöne Szene, als Roman Mucha Max Bergmann foulte und dafür keine Strafe erhielt. Vielmehr kassierte Christian Kratzmeir seine 3. Disziplinarstrafe, weil er das Foul an Bergmann reklamierte. Somit ist er am Freitag gegen Fürstenfeldbruck lediglich Zuschauer. 
Den letzten Spielabschnitt begannen die Spieler um Trainer Norbert Strobl mit Michael Stephan im Tor, der den durch das Foul am Knie leicht lädierten Max Bergmann vertrat. Leider mußte er bereits in der 42. Minute hinter sich greifen, als sich Patrick Schadt wieder allein durchsetzte und zur 5:1-Führung verwandelte. Zu diesem Zeitpunkt  konnte Andreas Pfleger nicht mehr ins Spiel eingreifen, weil er einen Schuß auf die Hand bekam, die daraufhin stark anschwoll. Dejan Pungarsek faßte sich ein Herz und marschierte in der 50. Minute allein auf das Bären-Tor zu, sein Schuß verfehlte das Ziel, doch den Rückpraller verwandelte Christopher Lorenz mit seinem 1. Saisontor für die Nature Boyz, zum 5:2-Zwischenstand. Keine Minute später bereits das 6:2 durch Alexander Rehle, der den von der Bande zurückprallenden Puck über die Linie schob. Der Schuß von Michal Hlozek hatte das Ziel verfehlt, Michael Stephan kam einen Tick zu spät. Den Schlußpunkt setzte Vasily Sharapa in der 58. Spielminute, der wiederum einen Abpraller verwandelte. Michael Stephan konnte den scharfen Schuß von Roman Hoffmann nicht festhalten. Somit war das Spiel mit 7:2 für die Burgauer entschieden, die an diesem Tag einfach die bessere Mannschaft war, gespickt mit ehemaligen Ober- und Bayernliga-Akteuren. 



woelfefreiburgEHC Freiburg: 3. Freiburger Teddy Bear Toss am Freitag

(OLS)  der Teddy Bear Toss ist die wohl spektakulärste Spendenaktion, die es in Freiburg gibt. Am Freitag ist es wieder soweit, beim Spitzenspiel des EHC Freiburg gegen die Selber Wölfe.
Es ist der dritte Freiburger Teddy Bear Toss, der am 19. Dezember um kurz nach 19.30 Uhr in der Franz-Siegel-Halle stattfindet. 551 Stofftiere wurden bei der Premiere im Jahr 2012 gezählt, sensationelle 1678 waren es im vergangenen Dezember. Diesen Rekord können die Freiburger Sportfans nun brechen. Sie sind aufgerufen, zum Match gegen Selb ein Plüschtier mit ins Eisstadion zu bringen und dieses bei der ersten Spielunterbrechung - egal ob Tor, Abseits oder Strafzeit - aufs Eis zu werfen.
Doch was geschieht mit all den Bären, Hasen, Löwen und Dinos, die da aufs Eis fliegen? Zunächst werden sie gewaschen, was dem Einsatz von Marcel Rieger vom Wäscheservice Rieger in Freiburg-Opfingen mit Unterstützung des Folierzentrums Freiburg zu verdanken ist. Danach ziehen die Stofftiere in die weite Welt; das ist in diesem Jahr sogar wörtlich zu nehmen.
Zwar bleibt ein großer Teil von ihnen im badischen Ländle: Der Freiburger Caritas-Verband verteilt Kuscheltiere in hiesigen Kinder- und Flüchtlingsheimen. Die Diakonie Kork im Ortenaukreis, eine Spezialklinik für Menschen mit Epilepsie, gibt die Geschenke der Freiburger Eishockeyaner an die kleinen Patienten in ihrem Wohnbereich weiter. Und auch für das Kinderhilfswerk Plan mit seinem Afrika-Fest am Mundenhof in Freiburg ist ein Kontingent reserviert.
Zudem kommt ein Teil der flauschigen Spenden der Aktion "Kuscheltiere für Syrien" zugute: Eine private Initiative aus Baden-Württemberg sorgt dafür, dass in ihren Hilfslieferungen in syrische Flüchtlingslager neben Medikamenten, Lebensmitteln und technischem Support immer auch Geschenke für syrische Buben und Mädchen dabei sind, die oft alles verloren haben. Der Deutsch-Syrer Faruk al-Sibai und seine Mitstreiter versprechen, die dringend benötigte Hilfe zu Menschen zu bringen, die sowohl vor der Terrormiliz des IS als auch vor dem tyrannischen Assad-Regime geflohen sind.  
Der Bürgerkrieg in Syrien ist die wohl größte humanitäre Katastrophe unserer Zeit und auch bei uns im wohlhabenden Südbaden gibt es Kinder, die auf Hilfe und Zuneigung angewiesen sind. Kindern in Not ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern: Das ist der eigentliche Sinn und Zweck der Spendenaktion. Eine Bitte: Die gespendeten Stofftiere sollten neuwertig sein; wenn sie in eine Klarsichtfolie verpackt werden, sind sie vor Nässe geschützt und sehen trotzdem niedlich aus. 



saalebullshalle04Die Mannschaft der Saale Bulls unterwegs auf Halles Weihnachtsmarkt - Finnland-Tag für die Saale Bulls

(OLO)  Am Dienstag (16.12.2014) wird die Mannschaft des MEC Halle 04 gegen 17.00 Uhr traditionell das Tipi-Zelt im finnischen Dorf auf dem halleschen Weihnachtsmarkt besuchen. Wir danken Pekka Passo, dem eishockeybegeisterten Chef des Zeltes, für die Einladung auch in diesem Jahr. (Vertreter Halles finnischer Partnerstadt Oulu bringen den Weihnachtsmarktbesuchern im finnischen Dorf „artic village“ vor allem kulinarische und folkloristische Traditionen näher.)
Anschließend werden einige Spieler ab 19.00 Uhr – wie auch schon letztes Jahr – an der Weihnachtspyramide beim Glühwein-Ausschank helfen. Am Mittwoch (17.12.14, 18.00 - ca. 19.30 Uhr) werden dann noch einmal einige Teammitglieder die Hockey-Ausrüstung gegen Weihnachtsmarkttassen tauschen und für den guten Zweck Glühwein zapfen.
Der Besitzer des Glühwein-Standes, Stefan Boos, spendet für jeden durch die Saale-Bulls verkauften Glühwein 1 € für den Nachwuchs des ESV.
Auch dafür sagen wir Danke!
Vorbeischauen lohnt sich also doppelt!

Erste gemeinsame Weihnachtsfeier von Mannschaft und Fanclubs
Am vergangenen Samstag hieß es „Fröhliche Weihnacht“ im VIP-Bereich des Sparkassen-Eisdoms. Die Fanclubs der Saale Bulls (FCD 2003 e.V., Red Bullz, Südparkbulls) hatten Mannschaft und Vorstand zu ein paar geselligen gemeinsamen Stunden in der Vorweihnachtszeit eingeladen.
Bei Kaffee, Kakao, Glühwein, Stolle und Lebkuchen wurden interessante Gespräche geführt, zahlreiche Fragen beantwortet und … viel gelacht. Bezeichnend für die Stimmung war wohl die (mit einem Augenzwinkern gemachte) Aussage von unserer #21 Benni Thiede: „Wir sind doch alle Stars zum Anfassen!“ Und genauso war es.
Die Mitglieder der Fanclubs bedanken sich herzlich bei allen anwesenden Spielern, Trainer Ken Latta und den Vertretern des Vorstandes, dass sie der Einladung gefolgt sind und den Nachmittag für alle zu einem unvergessenen Erlebnis gemacht haben – das sollte man unbedingt im nächsten Jahr wiederholen.



hamburgfreezersSam Klassen fehlt den Hamburg Freezers mit Fingerbruch sechs Wochen

(DEL)  Das Verletzungspech bleibt den Freezers in der Saison 14/15 weiterhin treu. Beim gestrigen DEL-Spiel in Berlin zog sich Sam Klassen einen Bruch des linken Zeigefingers zu und wird den Hamburgern mit dieser Verletzung sechs Wochen fehlen. Das Ergab die Untersuchung durch Teamarzt Dr. Timo Steigemann am Montag im Marienkrankenhaus Hamburg. Der Fingerbruch des 25-Jährigen wird konservativ behandelt, Klassen muss zunächst für drei Wochen einen Gips tragen. Der Verteidiger ist bereits der elfte Spieler, der den Hamburg Freezers in der laufenden Spielzeit langfristig fehlt.
„Ich bin natürlich sehr frustriert, dass ich gerade in dieser intensiven Phase der Saison so lange pausieren muss“, so Sam Klassen nach der Diagnose. „Ich habe im Spiel einen Schuss auf die Hand bekommen und wenig später schon befürchtet, dass da etwas kaputtgegangen ist. Mir bleibt jetzt nichts anderes übrig, als die Jungs neben dem Eis zu unterstützen und so schnell wie möglich wieder einsatzbereit zu sein.“
„In dieser Saison ist es wie verhext, wir sind noch nicht ein einziges Mal mit dem kompletten Kader angetreten“, äußerte sich Sportdirektor Stéphane Richer. „Wir haben unglaubliches Verletzungspech und sind gerade etwas sprachlos. Kaum meldet sich ein Spieler wieder zurück, fällt der nächste langfristig aus. Wir müssen uns irgendwie durch die kommenden Wochen kämpfen und können nur hoffen, dass die derzeit verletzten Spieler schnell wieder fit werden.“
Mit Sam Klassen, Duvie Westcott (Fingerbruch) und Matt Pettinger (Fußbruch) fehlen den Hamburg Freezers derzeit drei Verteidiger.



hernerev2007Herner EV: 40 Minuten reichten nicht für das Wunder


(OLW)  „Eishockey ist ein verrückter Sport“, fasste HEV-Trainer Frank Petrozza den Sonntagabend nach dem 7:4 für die Duisburger zusammen. Und dabei sprach der 44-jährige wohl allen Beteiligten aus der Seele. Denn das, was sich den knapp 1.200 Zuschauern zuvor geboten hatte, das erlebt man nicht jeden Tag.
Angefangen hatte das Spiel mit einer frühzeitigen Führung für die Herner. Stephan Kreuzmann knallte die Scheibe von der blauen Linie in Überzahl ins gegnerische Netz. In einem leidenschaftlichen Spiel erkämpfte sich der Herner EV Chance um Chance. Doch der EV Duisburg kam zurück und glich 10 Minuten nach der Führung, auch in Überzahl, zum 1:1 aus.
Pause und durchatmen. Und danach kam wohl das bislang beste Drittel des HEV in dieser Saison. In einem Sturmlauf sorgten die Herner dafür, dass der EVD kaum zur Ruhe kam und belohnten sich mit drei herrlichen Treffern. Zwei Tore von Jakub Rumpel und ein Treffer von Damian Schneider brachten die Gysenberger nach 40 Minuten mit sage und schreibe 4:1 in Führung. Wer hier noch an einen Duisburger Sieg gedacht hätte, der wäre wohl als verrückt bezeichnet worden.
Aber Sport ist verrückt. Und erst Recht der Eishockeysport. Mit viel Wut im Bauch kamen die Füchse aus der Kabine und drängten auf den Anschluss. Und dieser sollte auch fallen. Ebenso kurios wie das gesamte Spiel, fielen auch die beiden Anschlusstreffer zum 2:4 und 3:4. Und während die Heimfans anfingen wieder an ihr Team zu glauben, begann beim HEV die Zeit des Nachdenkens. Duisburg drängte weiter und kam nach 53 Minuten durch einen Doppelschlag binnen von 13 Sekunden nicht nur zum Ausgleich sondern ging sogar in Führung. Da half auch keine Auszeit mehr beim HEV. Die Füchse spielten sich in einen Rausch und hatten zudem das Glück, dass jeder Schuss, wie auch immer, im Herner Tor einschlug. Nach 60 Minuten hieß es dann 7:4 für die Füchse, die mit sechs Treffern im letzten Drittel, die Blamage noch abwenden konnten.
„Ich hoffe, mein Team hat heute gelernt, dass 40 Minuten Eishockey gegen eine solch starke Mannschaft nicht ausreichen. Wir müssen lernen 60 Minuten lang konzentriert zu bleiben“, so Petrozza nach dem Spiel. Komplimente gab es auch von Duisburger Seite: „Der HEV hat uns heute stark gefordert. Kompliment für diese Leistung“, resümierte Duisburgs Trainer Matthias Roos das Spiel.
Für den HEV steht nun ein hartes Wochenende an: Am kommenden Freitag (20 Uhr) gastieren de Gysenberger beim Erzrivalen in Essen. Das Derby wirft schon seit Wochen seinen Schatten voraus. Die Moskitos wollen dabei den dritten Sieg gegen den HEV einfahren. Der HEV jedoch befindet sich zurzeit in bestechender Form und will gerade auf fremdem Eis zeigen, wer der wahre Derbysieger ist. Verzichten müssen die Herner jedoch auf Top-Stürmer Jakub Rumpel. Nach einer Auseinandersetzung mit den Unparteiischen beim Spiel in Duisburg durfte der Slowake frühzeitig duschen gehen und fehlt dementsprechend gesperrt für diese Partie.
Am Sonntag kommen dann die Bären aus Neuwied an den Gysenberg. Der Tabellenzweite hat schon angekündigt, mit acht Fanbussen nach Herne zu kommen. „Wir wollen den Bären nicht unsere Halle überlassen und hoffen, dass viele Herner uns unterstützen kommen. Das wäre auch gleichzeitig ein schönes Weihnachtsgeschenk, wenn wir Neuwied ohne Punkte nach Hause fahren lassen könnten“, erklärt HEV-Sprecher Jesper Dahl-Jörgensen. Bully am Sonntag ist um 18:30 Uhr.   



Iserlohn RoostersIserlohn Roosters: RoosterHockeyShow | ON ICE macht
Station im Sauerlandpark Hemer


(DEL)  Mal schauen, ob daraus eine echte Tradition werden kann.
Als DEL-Club Iserlohn Roosters im vergangenen Jahr zum ersten Mal zur
SPARKASSE-Wintergarten-Zeit auf der Open Air-Eisbahn am Blücherplatz zu
Gast war, da wollten 500 Fans aus dem ganzen Märkischen Kreis mit dabei
sein. Der erste Auftritt des Iserlohner Eishockeyclubs ganz nahe der
´alten Heimat`, dem ehemaligen Eisstadion von Deilinghofen, war für
Organisatoren und Fans ein ganz besonderer Spaß. „Grund genug, diese
Veranstaltung noch einmal zu wiederholen – wir hoffen mit mindestens
ebenso großem Erfolg“, grinst Roosters-Manager Karsten Mende. Am kommenden
Mittwoch, dem 17. Dezember ist es nun soweit.
Ab 17:30 Uhr lädt Radio MK zu seiner RoostersHockeyshow | ON ICE. Gleich
zu Beginn steht eine halbe Stunde Showtraining auf der Eisfläche am
Himmelsspiegel auf dem Programm. Einige Topspieler wie Chris Connolly,
Mathias Lange oder Collin Danielsmeier zeigen ihr Können in kleinen
Spielen und Spaßeinlagen. Kontrahent der DEL-Sauerländer ist in diesem
Jahr die eigene Nachwuchsabteilung, sind die Young Roosters. „Wir freuen
uns sehr über die Einladung, so können wir vor großer Kulisse zeigen, was
unsere kleinen und größeren Talente bereits können und wie unsere Arbeit
im Detail aussieht“, berichtet Bernd Schnieder, Nachwuchschef der
Sauerländer, der gemeinsam mit Christian Hommel in den Sauerlandpark
kommen wird.
Zum zweiten Mal richtet der Sauerlandpark Hemer in diesem Jahr seinen
Wintergarten aus, dessen Mittelpunkt eine 550 Quadratmeter große Eisfläche
ist, die im vergangenen Winter über 30.000 Gäste angelockt hat. "Eislaufen
und Eishockey gehören einfach zu unserer Stadt – ich freue mich sehr, dass
die Roosters nach ihrer Geburtstagsfeier im Sommer noch einmal zu uns
kommen", sagt Hemers Bürgermeister Michael Esken. In den 50er Jahren
gründete sich bekanntlich im Hemeraner Ortsteil Deilinghofen, genauer im
ehemaligen kanadischen Camp, der EC Deilinghofen, der Vorgängerverein der
Iserlohn Roosters.
Neben dem Spaß auf dem Eis, der etwa eine halbe Stunde dauern soll,
erwartet alle Besucher des Sauerlandparks eine Autogrammstunde mit der
kompletten Mannschaft der Iserlohn Roosters. Der Eintritt zur Eisfläche
ist frei.



kemptensharksQuo Vadis ESC Kempten? 8:3 Niederlage in Bad Wörishofen

(BLL)  Wohin führt der Weg der Sharks in dieser Saison. Diese Frage muss man sich nach dem Auswärtsspiel am Sonntag in Bad Wörishofen stellen, bei dem die  bisher schwächste Saisonleistung geboten wurde.
Dabei ging man durch zwei Tore von Alexander von Sigriz und Eugen Scheffer mit einer 0:2 Führung in die erste Drittelpause. In den ersten 20 min. hatte man das Spiel absolut im Griff, Bad Wörishofen hat zurzeit 9 verletzte Spieler und muss seine Truppe mit Spielern aus der zweiten Mannschaft ergänzen. Dies war deutlich zu erkennen, die Wölfe hatten Probleme mit dem bis dahin guten Spiel der Gäste von der Iller und hätten bei konsequenter Ausnutzung der Torchancen höher zurückliegen können.
Durch zwei Strafzeiten kurz vor der Pause mussten die Sharks das zweite Drittel mit doppelter Unterzahl beginnen. Dies nutzen die Wölfe zum 1:2 Anschlusstreffer. Als nur eine Minute später der Ausgleich zum 2:2 fiel begann die Partie zu kippen. Die Wölfe kamen immer besser ins Spiel und die Sharks leisteten sich viele Fehler. Scheiben wurden im Aufbauspiel verloren, teilweise noch im eigenen Drittel dem Gegner direkt auf den Schläger gespielt. Zweikämpfe gingen verloren. Zudem konnte man die vielen Abpraller des Wörishofener Goalies Nick, der keinen sicheren Eindruck machte, nicht zu zählbarem verwerten.
Mit 3:2 ging es zum zweiten Mal in die Pause, noch war alles möglich. Doch im letzten Drittel konnte die Mannschaft der Trainer Krejcir und Hayse nicht mehr zulegen. Stattdessen nahm man 5 weitere, zum Teil unnötige Strafzeiten. Dies nutzten die Wölfe nun zielstrebig aus und erhöhten Ihren Vorsprung auf 7:2
Das 3:7 durch Tobias Pichler in der 57.min. kam zu spät und letztendlich verlieren die Sharks mit 8:3 aufgrund zweier schwachen Drittel.
Ein Knackpunkt in diesem Spiel war auch die mangelnde Disziplin, 5 Tore der Wölfe fielen in eigener Unterzahl.
Die Situation des ESC Kempten wird langsam prekär, zumal auch der aktuell noch Vorletzte Burgau durch einen 7:2 Sieg gegen Forst zeigte, dass sie langsam in die Gänge kommen.
Möchte man in dieser Saison nichts mit dem Abstieg zu tun haben, muss sich schnell einiges verbessern, damit man wieder in die Erfolgsspur kommt.
Erste Gelegenheit hierzu besteht am 21.12 wenn die 1b des EC Bad Tölz an der Iller gastiert. 



koelnerhaieKölner Haie und Uwe Krupp einigen sich - Vertrag zwischen den Kölner Haien und Uwe Krupp aufgelöst

(DEL)  Die Kölner Haie und Uwe Krupp haben sich einvernehmlich auf eine sofortige Vertragsauflösung geeinigt. Die Kölner Haie bitten um Verständnis, dass Einzelheiten des Vorgangs nicht publiziert werden, da beide Seiten Stillschweigen darüber vereinbart haben. Uwe Krupp war im Oktober freigestellt worden.
Die Kölner Haie wünschen Uwe Krupp für seine persönliche und sportliche Zukunft alles Gute.

Sperren gegen John Tripp und Ryan Jones
Die DEL hat die Haie-Spieler John Tripp und Ryan Jones nachträglich mit Sperren belegt
John Tripp und Ryan Jones sind von der DEL für zwei (Tripp) bzw. vier Spiele (Jones) gesperrt worden. Die offizielle Begründung der DEL finden Sie auf www.del.org.
Gegen die Sperre von Ryan Jones legen die Kölner Haie Einspruch vor dem DEL-Schiedsgericht ein.



EV LindauEV Lindau Islanders machen es Germering spannend

(BYL)  Stark angefangen, ebenso stark nachgelassen aber doch den Sieg davon getragen. Die EV Lindau Islanders bescherten sich und ihrem Anhang eine regelrechte Achterbahnfahrt mit Happy End – einem 6:4 (5:1, 0:1, 1:2) Auswärtssieg.
„Wir wussten was auf uns zukommt und waren darauf vorbereitet“, bewertete Team- Manager Sebastian Schwarzbart den ersten Teil des Lindauer Auftritts. Hochkonzentriert, druckvoll und spielerisch bärenstark begann der EVL und ließ den Wanderers nur Gelegenheit zu reagieren. Es dauerte aber bis zur zehnten Minute, ehe Zdenek Cech eine Vorlage von Tobias Feilmeier zum 0:1 verwertete. Anschließend setzten die Lindauer gleich nach und nutzten innerhalb von 46 Sekunden zwei Überzahlsituationen um durch Martin Sekera und Michal Mlynek in der 12. und 13. Minute auf 0:3 zu erhöhen. Mlynek schnürte zwei Minuten später dann sogar einen Doppelpack. Auch der erste Germeringer Treffer durch Martin Dürr bremste die Spielfreude der Gäste wenig, denn exakt eine Sekunde vor der Drittelpause erhöhte Sascha Paul auf 1:5.
„Bei uns lief im ersten Drittel alles perfekt“, sagte Schwarzbart, der für das was folgte – wie alle Lindauer - wenig Erklärungen hatte. In Gefahr gerieten die Islanders aber zunächst nicht. Im Gegenteil, sie hätten durch Lubos Sekula und Bernhard Leiprecht die Führung in der 26. Und 29. Minute sogar noch weiter ausbauen können, scheiterten aber am Pfosten. Während es die Gäste nicht mehr verstanden, den eingewechselten Wanderers Keeper Sebastian Reisinger zu überwinden, trafen die Gäste aus dem Nichts durch Christopher Ott zum 2:5. Das gab Germering einen Schub, so dass EVL- Goalie Varian Kirst
So richtig ungemütlich wurde es für die Islanders aber erst im letzten Drittel. Lange agierten die Lindauer nicht mehr so konsequent wir zuvor und gaben die Partie in eigener Überzahl fast noch aus der Hand. Nach einer Spieldauer- Disziplinarstrafe gegen Germerings Dürr (Stockschlag) agierten sie zunächst in doppelter Überzahl, erzielten aber nicht das beruhigende sechste Tor. Im Gegenteil, Wanderers Kontingentspieler Max Grassi tankte sich in der 49. Minute sehenswert durch die EVL- Reihen hindurch und traf zum 3:5. „Wie so oft im Eishockey bekommt das Spiel dann eine Eigendynamik, die schwer zu bremsen ist“, sagte Schwarzbart. Im selben Maße wie Germering Mut schöpfte, wirkten die Islanders verunsichert. Obwohl immer noch in Überzahl servierten sie den Hausherren sogar noch den Anschlusstreffer. Wieder war es Grassi, der mit einem Alleingang erfolgreich war. Acht Minuten vor dem Ende wackelte die Lindauer Führung mehr bedenklich. Dennoch schafften es die Gäste mit großem Kampfgeist, den Vorsprung ins Ziel zu bringen. Zwei Sekunden vor dem Ende manifestierte Jiri Mikesz mit einem Schuss ins leere Wanderers Gehäuse den wichtigen Auswärtssieg der EV Lindau Islanders.



mainzwoelfeTabellenspitze in weiter Ferne - Mit einem 3:7 gegen Kassel verabschieden sich Mainzer Wölfe in die Pause

(HL)  Kurz vor Weihnachten ist die Tabellenspitze für die Eishockeyspieler des TSV SCHOTT Mainz in weite Ferne gerückt. Sie verloren auch das zweite Spiel gegen die EJ Kassel – diesmal in eigener Halle mit 3:7. Bis zum 17. Januar ist nun Pause, dann spielen die Wölfe in Bad Nauheim. Eine Woche später, am 25. Januar, sind sie das nächste Mal am Bruchweg zu sehen gegen die EG Diez-Limburg.
Eishockey-Hessenliga: TSV SCHOTT Mainz – EJ Kassel 1b 3:7 (1:0, 0:3, 2:4). Wie schon bei der 4:8-Hinspielniederlage in Kassel gingen die Wölfe in Führung: Martin Sagula netzte nach vierzehn Minuten auf Zuspiel von Nicolas Johansson ein. Gleich das erste Überzahlspiel hatten die Gastgeber zum 1:0 verwertet. Und anders als zwei Wochen zuvor sollte dieser Zwischenstand bis zur ersten Drittelpause Bestand haben.
Zwar erzielte Hans-Jochen Kalb im zweiten Abschnitt rasch den Ausgleich (22.), doch lange Zeit konnte sich keine der Mannschaften einen Vorteil verschaffen. Erste gegen Ende des Mittelabschnitts konnten sich die Wölfe der Kasseler Offensivpower nicht mehr widersetzen. Oliver Wohlrab (38.) und Waldemar Neufeld (39.) stellten auf 1:3 – das berühmte Momentum schien nun klar auf Seite der Gäste. Die versetzten den Wölfen nach gerade einmal 27 Sekunden im Schlussdurchgang den nächsten Nackenschlag durch das 1:4 von Tim Andreas. Doch geschlagen war Mainz noch nicht, kam durch Pavel Michalek (42.) und, nach Patrick Schädels Treffer zum 2:5 (47.), durch Johansson (53.) zurück. Eine mögliche Schlussoffensive erstickte Neufeld allerdings keine halbe Minute später mit dem 3:6. Das 3:7 durch Christopher Reimnitz (54.) beendete die Mainzer Hoffnungen endgültig.
Für die Wölfe kann es nach der Weihnachtspause eigentlich nur noch darum gehen, den zweiten Platz zu sichern. Das wird schwierig genug, denn Eintracht Frankfurt spielt ebenfalls eine starke Saison. In den abschließenden zwei Spielen geht es Ende Februar binnen sieben Tagen zweimal gegen die Eintracht. Zuvor gastiert Mainz am Samstag, 17. Januar (12 Uhr) bei den Ice Devils Bad Nauheim und am 1. Februar (14.15 Uhr) bei den Eisteufeln Frankfurt. Dazwischen liegt das nächste Heimspiel gegen die EG Diez-Limburg am Sonntag, 25. Januar, um 17.45 Uhr.



mannheimeradlerDrittes Spiel binnen fünf Tagen - Adler Mannheim erwarten Panther

(DEL)  Keine Zeit zum Verschnaufen! Am Dienstag, den 16.12.14, steht das dritte Spiel binnen fünf Tagen auf der Agenda. Nach dem Auswärtssieg in München und dem gestrigen Heimerfolg gegen Iserlohn müssen die Adler vor heimischer Kulisse gegen die Augsburger Panther ran. Dabei geht es für das Team von Headcoach Geoff Ward um die nächsten „Big Points“ im Kampf um die Tabellenspitze. Das erste Bully fällt um 19.30 Uhr und Tickets für das Spiel sind noch in allen Kategorien erhältlich.
Bei den Augsburger Panther ging es in den vergangenen Wochen drunter und drüber. Auf einen überaus vielversprechenden Saisonstart folgte eine unerwartete und für viele unerklärliche sportliche Talfahrt. Die Mannschaft fiel in ein tiefes Loch und das gewonnene Selbstvertrauen kam völlig abhanden. Nach einer sechs Spiele andauernden Niederlagenserie verkündete der Club aus der Fuggerstadt am 01. Dezember die Trennung von Cheftrainer Larry Mitchell. Nun soll der bisherige Assistent Greg Thompson das Team aus der Krise führen.
Von einer Krise kann bei den Adlern aktuell nicht die Rede sein, ganz im Gegenteil! Am Sonntag stürmte das Team von Headcoach Geoff Ward durch einen 4:2-Heimsieg gegen die Iserlohn Roosters an die Tabellenspitze der DEL. „Wenn uns jemand vor der Saison gesagt hätte, dass wir um die Weihnachtszeit auf Platz eins stehen, dann hätte sich jeder von uns gefreut wie ein kleines Kind“, sagte Christoph Ullmann vor dem Duell gegen die Panther. „Die Augsburger sind momentan wie eine Wundertüte. Man weiß nicht, was man bekommt. Sie haben eine starke Mannschaft und der zwölfte Tabellenplatz spiegelt nicht das Potenzial wider“, so der Adler-Stürmer mit der Rückennummer 47 weiter.
In der Tat verfügen die Panther mit Dan DaSilva, Luigi Caporusso oder T.J. Trevelyan über starke Einzelkönner. „Augsburg spielt ohne Scheibe sehr gut. Die Mannschaft ist schnell und wird körperlich robust auftreten“, weiß Adler-Trainer Geoff Ward über die Stärken des morgigen Gegners. „Wenn wir nicht bereit sind für dieses Spiel und den Kampf nicht annehmen“, ist sich der Kanadier sicher, „bringen wir uns selbst in Schwierigkeiten.“
Für das Heimspiel am Dienstag gegen die Augsburger Panther sind noch Karten in allen Kategorien im Ticketshop der SAP Arena, im Adler City Store, unter unserer Tickethotline 0621-18190333, im Internet unter www.saparena.de oder an der Abendkasse ab eineinhalb Stunden vor Spielbeginn erhältlich. 



hcmaustadtSouverän: HC Maustadt machts zweistellig beim SV Apfeldorf

(BBZL)  Mit einer von Beginn an konzentrierten Leistung hat der HC Maustadt die Begegnung beim SV Apfeldorf sicher mit 10:0 (2:0/3:0/5:0) gewonnen. Erfolgreichster Torschütze war dabei Jimmy Nagle, der viermal traf.
“Hinten sicher stehen und vorn für klare Verhältnisse sorgen“, so lautete die eigene Vorgabe der Grün-Gelben. Und weil’s diesmal mit der Umsetzung von der ersten Minute an klappte, konnte für den Erfolg schon frühzeitig der Grundstein gelegt werden. Markus Schmid eröffnete nach fünf Minuten den Torreigen, Jimmy Nagle markierte gute dreieinhalb Minuten später das 0:2. Apfeldorf wehrte sich zwar tapfer und konnte auf seinen guten Torhüter bauen, aber der HCM ließ sich nicht beeindrucken und erhöhte in regelmäßigen Abständen seinen Vorsprung. Ingo Nieder, Jimmy Nagle und Armin Ullmann stellten bis zur zweiten Pause auf 0:5 – spätestens danach betrieben die Gastgeber im Peitinger Eisstadion ’nur’ noch Ergebniskosmetik. Mario Kusterer, Florian Jahrmann sowie nochmals Markus Schmid und zweimal Jimmy Nagle machten das Resultat zweistellig.
Nächsten Sonntag geht’s für den HCM mit einem Heimspiel weiter. Dann kommt die 1b-Mannschaft des ESV Buchloe zum Rückspiel an den Hühnerberg. „Hier haben wir nach dem Niederlage nach Penaltyschiessen noch eine Rechnung offen“, fordert Vereinsboss Helge Pyka einen Erfolg gegen die Buchloer Bayernliga-Reserve.



ehcredbullmuenchenRed Bull München: Mindestens zehn Wochen Pause für Nationalverteidiger Felix Petermann - Kahun und Bender reisen nach Kanada | Gegen Hamburg und Düsseldorf fehlen acht Profis

(DEL)  Weitere Hiobsbotschaft für den EHC Red Bull München. Nationalverteidiger Felix Petermann zog sich beim letzten Heimspiel gegen Adler Mannheim eine Schulterluxation zu und fehlt dem bayerischen DEL-Club voraussichtlich zehn bis zwölf Wochen.
„Ich bin nicht der Typ, der lange darüber nachdenkt, weshalb das passiert ist. So ist eben der Sport. Vielmehr konzentriere ich mich jetzt zu 100 Prozent auf meine Rehabilitation, um spätestens mit Beginn der Playoff-Serie wieder gemeinsam mit dem Team auf dem Eis zu stehen“, erklärte der 30-Jährige nach der Diagnose am Dienstagvormittag.
Neben Petermann fehlen verletzungsbedingt derzeit auch Uli Maurer (Oberkörperverletzung), Andy Wozniewski (Oberkörperverletzung), Jeremy Dehner (Adduktorenriss im rechten Bein), Grant Lewis (Sehnenabriss an der rechten Schulter) und Yannic Seidenberg (Daumenbruch). Darüber hinaus muss Cheftrainer Don Jackson die kommenden Wochen auch auf Dominik Kahun und Tim Bender verzichten. Die beiden Youngster reisen am Mittwoch nach Kanada zur U20-Eishockey-Weltmeisterschaft (26. Dezember 2014 bis zum 5. Januar 2015). Damit stehen den Red Bulls um Kapitän Michael Wolf bei den nächsten DEL-Spielen gegen Hamburg (18. Dezember, 19.30 Uhr, O2 World) und gegen Düsseldorf (21. Dezember, 16.30 Uhr, Olympia-Eisstadion) insgesamt acht Spieler nicht zur Verfügung.



neusserevNeusser EV: Meet & Greet the Team” am 21. Dezember 2014

(OLW)  Vor den Weihnachtsfeiertagen möchte der Neusser EV alle Fans, Mitglieder, Helfer, Freunde und Förderer am 21. Dezember zu einem Umtrunk mit der Mannschaft, den Trainern und dem Vorstand einladen.
Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und die erste Saisonhälfte in der Oberliga West geht in die heiße Phase.
Vor den Weihnachtsfeiertagen möchte der Neusser EV alle Fans, Mitglieder, Helfer, Freunde und Förderer am 21. Dezember zu einem Umtrunk mit der Mannschaft, den Trainern und dem Vorstand einladen.
Dieser wird nach dem Heimspiel gegen Hamm im Kassenraum stattfinden, bei dem alle Anwesenden Gelegenheit haben, sich bei Freibier über die bisherige Saison auszutauschen.
Wir würden uns freuen, wenn ihr gemeinsam mit allen Beteiligten nach dem Spiel noch ein wenig in der Halle verbleibt und den Abend gemütlich ausklingen lasst.
Zum Start der Relegationsrunde (ab dem 23.01.2015) veranstalten wir dann auch die zweite Auflage des Fan-Talk im Tennisclub „Matchpoint“. Den genauen Termin hierfür, sowie die Gäste dieses Abends geben wir bekannt, sobald der Spielplan der Relegationsrunde feststeht.
Bis dahin wünschen wir euch noch eine schöne Vorweihnachtszeit.



ehcbaerenneuwiedPinktober-Aktion: Neuwieder Bären spenden 3500 Euro an Pink Ribbon - EHC hatte pinke Spieltrikots für den guten Zweck versteigert


(OLW)  Matthias Schafhauser hatte noch nie ein Eishockeyspiel live erlebt. Bis zu jenem Heimspiel des EHC Neuwied Ende Oktober gegen Ratingen. „Das ist ja total irre hier. Der absolute Wahnsinn.“ Schafhauser ist Geschäftsführer von Pink Ribbon Deutschland. Die Kampagne sensibilisiert die Menschen im Land für das Thema Brustkrebs. „Die Betroffenen und deren Umfeld sind bei der schockierenden Diagnose Brustkrebs oft erst einmal hoffnungslos und hilflos. Ein solches Engagement wie das der Bären ist da ein tolles Signal.“
Der EHC war zu diesem Heimspiel gegen Ratingen in pinken Jerseys aufgelaufen. Die Trikots wurden im Internet für den guten Zweck versteigert, dazu wurden im Stadion pinke Schleifen verkauft und weitere Spendengelder gesammelt. Insgesamt sind so 3500 Euro zusammengekommen, die die Bären nun mit einer symbolischen Scheckübergabe an Pink Ribbon Deutschland übergeben haben. „Ich habe pink ständig vorne gesehen“, sagte Schafhauser durchaus zweideutig und sichtlich beeindruckt Ende Oktober im VIP-Raum des Neuwieder Icehouses. Er hatte nicht nur sein erstes Eishockeyspiel live erlebt, sondern auch einen souveränen Sieg des EHC gegen Ratingen (12:4).
„Für uns als nationale Kampagne ist das Engagement des EHC Neuwied unheimlich wertvoll, denn nur so schaffen wir es, auch in den Regionen präsent zu sein. Regionale Medien berichten über die Aktion der Bären und bringen damit unsere Kampagne und die Krankheit ins Bewusstsein. Die Menschen gehen nach Hause und nehmen etwas mit. Das ist für uns sehr wertvoll.“ 



Grafschafter EC RitterGEC Nordhorn: Falken zerschlagen 6-Punkte-Träume - 3:9-Niederlage gegen Tabellenzweiten

(OLN)  Nach dem 2:4-Sieg bei den Beach Boys vom EHC Timmendorfer Strand 06 keimten beim Grafschafter Eishockey Club erneut Hoffnungen auf ein weiteres 6-Punkte-Wochenende auf. Die EC Harzer Falken, momentan auf dem zweiten Platz der Tabelle, reisten mit einer Rumpftruppe von lediglich 11+2 Spielern in Nordhorn an. Allerdings hat es diese kleine Truppe in sich: Mit 3:9 schlugen sie die Ritter in der eigenen Halle mit 3:9 (1:1; 1:3; 1:5) vor 505 Zuschauern.
Im ersten Drittel standen die Chancen noch relativ ausgeglichen. Die Gäste aus Braunlage spielten eher vorsichtig und sparten sich die Kräfte auf. Das erste Tor der Partie fiel durch einen Traumtreffer von Mathias Kohl zu Beginn der fünften Minute. Marc Hemmerich und Werner Hartmann lieferten die passende Vorlage, Keeper Mario Dantuono wurde auf dem falschen Fuß erwischt. Der Ausgleich erfolgte jedoch bereits in der 13. Minute. Christian Schock überwindet Nordhorns Goalie Marek Hanisz und versenkt zum 1:1.
Die Falken fassten im zweiten Drittel deutlich besser Fuß und stürmten Zug um Zug zum Tor – die Ritter hatten hier alle Hände voll zu tun. Topscorer Andrew Bailey mit einem Doppeltreffer und Michael Schwindt in Überzahl erhöhen den Braunlager Spielstand auf 4 Zähler. Lichtblick für die Ritter: Kapitän Patrick Kaminski netzt in der 38. Minute ein und schafft auf Zuspiel von Marc Hemmerich und Kevin Schophuis den Anschlusstreffer.
Der letzte Spielabschnitt läuft für den GEC völlig aus dem Ruder. Die Harzer Falken übernehmen die vollständige Kontrolle über das Spielgeschehen – fünf Tore in einem Drittel. Torschützen: Andrew Baily, Christian Schock (2x), Michel Bauer und Michael Schwindt. Drei Minuten vor Schluss gelingt Christian Synowiec für den GEC der Ehrentreffer: Marc Hemmerich passt auf Maximilian Pietschmann, der legt passend vor. Synowiec verwandelt zum Endstand: 3:9 für die Falken.
Für die Falken ein verdienter Sieg, wenn auch die Höhe ungerechtfertigt erscheint. Die Mannschaft des GEC hat dem Gegner einen starken Kampf geliefert, letztlich waren die Gäste jedoch deutlich überlegen. Verzichten musste Trainer Ralph Stenger dabei auf Yannik Brodatzki, Anton Gluchich, Milan Vanek und Dennis Spanke. Dafür konnte Nachwuchsspieler Maximilian Pietschmann aber seinen ersten Punkt in der Oberliga verbuchen.
Das nächste Heimspiel der Ritter ist am kommenden Freitag, dem 19. Dezember, um 20  Uhr in der Eissporthalle Nordhorn. Zu Gast sind dann die Hannover Scorpions.



peissenbergeishackler2:1 Niederlage in Miesbach – Starke Leistung der Peißenberg Eishackler wurde nicht belohnt

(BYL)  Mit gemischten Gefühlen ob der vielen Verletzten und angeschlagenen Spieler (Lenz, Singer, Malzatzki, Maier, Brauer, Birkner) fuhren die Eishackler am Sonntagabend nach Miesbach. Und auch Goalie Michael Resch wird nach einem Muskelanriss in der Schulter mindestens 6 Wochen ausfallen. Doch wer sich negative Gedanken über eine vielleicht deutliche Niederlage gegen die favorisierten Miesbacher machte, wurde eines Besseren belehrt.
Das Spiel begann wie erwartet. Die Miesbacher machten zu Anfang viel Druck und erspielten sich gute Chancen doch je länger das Spiel dauerte umso besser konnten sich die jungen Peißenberger in Szene setzen. Ein ums andere Mal kamen die Peißenberger gefährlich vor das Miesbacher Tor und das Drittelergebnis von 0:0 ging voll und ganz in Ordnung. Rückhalt für dieses Drittelergebnis war auch ein hervorragender Felix Barth im Tor.
Im zweiten Drittel legten die Eishackler dann noch eine Schippe drauf und so entstand ein wirklich tolles Eishockeyspiel bei dem die jungen Neal-Boys dem hochkarätigen Kader der Miesbacher ordentlich einheizten. In der 27.Minute wurde dann der Einsatz der Eishackler belohnt. Auf Vorarbeit von Florian Barth konnte Ryan Bohrer zum verdienten 0:1 Führungstreffer einnetzen. Erst 10 Minuten später und in einer 5-3 Überzahl konnten dann die Miesbacher durch einen Schuss von Peter Kathan ausgleichen. Schade in diesem Drittel war auch, dass Martin Andrä nach einem Schuss an die Innenseite seines Schlittschuhs frühzeitig in die Kabine musste.
Mit einem stark angeschlagenen Martin Andrä und einem mehr als verdienten 1:1 kamen die Eishackler nach der zweiten Pause aus der Kabine. Man sah dem “Bäcker” an das ihn sein Fuß sehr schmerzte aber er biss die Zähne zusammen und spielte weiter. Hut ab vor diesem Einsatz. Im Verlauf des letzten Spielabschnitts konnte man dann bei beiden Mannschaften merken das die Kräfte wegen dem schnellen Spiel schwanden und so konnten die Miesbacher bei eigner Unterzahl und nachdem die Peißenberger ebenfalls mehrmals die Führung auf dem Schläger hatten in der 52.Minute den Führungstreffer zum 2:1 erzielen. Danach hatten die Miesbacher etwas die Oberhand doch die Eishackler gaben nicht auf und fighteten bis zum Schluss. Auch das Spiel mit 6 Mann und ohne Torwart ab der 59.Minute brachte zwar mehrere gute Chancen doch mit einem Tor wollte es nicht mehr klappen.
Dieses Spiel war ein sehenswertes schnelles Bayernligaspiel mit vielen packenden Szenen auf beiden Seiten. Die Miesbacher haben glücklich aber dennoch verdient gewonnen. Die Leistung der Peißenberger war absolut lobenswert. Der Kampgeist, der Einsatz und der Wille zum Sieg war zu 150-Prozent da. Leider hat es nicht geklappt aber wenn die Eishackler mit diesem Einsatz in die nächsten Spiele gehen und hoffentlich wieder ein paar von den Verletzten gesund werden, dann kann man ganz zuversichtlich auf die nächsten Spiele blicken.
Das nächste Heimspiel der Eishackler findet am Sonntag den 21.12.2014 um 17 Uhr gegen den ECDC Memmingen statt.
Stimmen zum Spiel:
Eishackler Coach Randy Neal:
Wir sind hier nach Miesbach gekommen und das haben wir auch die Woche über trainiert, um das Ergebnis so eng wie möglich zu halten. Wir haben darauf spekuliert dass wir vielleicht auch ein paar Chancen bekommen. Wir wollten die Miesbacher ärgern denn zwischen den beiden Teams ist natürlich schon ein Klassenunterschied da. Die Burschen haben super gekämpft und gut gespielt das umgesetzt was wir trainiert haben. Im ersten Drittel waren wir schon oft sehr unterlegen aber unser Torwart hat uns immer im Spiel gehalten. Im zweiten Drittel haben wir dann gute Chancen gehabt und wenn hier die Scheibe vielleicht mal zu unseren Gunsten gefallen wäre dann hätten wir vielleicht noch ein Tor mehr schießen können. Es war ein verdienter Sieg für Miesbach. Mit etwas Glück hätten wir aber vielleicht einen Punkt mit nach Hause nehmen können. Wir werden jetzt schauen das wir unsere vielen Verletzten wieder fit bekommen und weiter hart arbeiten damit wir zwischen Weihnachten und Neujahr in den Spielen wieder punkten können.
TEV Trainer Michael Neumann:
Im ersten Drittel waren wir schon überlegen und hätten einige Tore schießen müssen. Es gibt aber Phasen in der Saison wo es nicht so läuft wo man gute Torchancen einfach nicht nutzt und man den Torwart immer stärker macht. Der hat dann auch sehr stark gehalten. Ich kann meiner Mannschaft von der Einstellung her keine Vorwürfe machen. Wir haben in der Woche gesagt, dass wir hier nicht als schwächere Mannschaft, als nicht angriffslustige Mannschaft vom Eis gehen dürfen. Wir haben gekämpft und gefightet denn spielerisch lief nicht viel. Wir haben ein Tor in Unterzahl gemacht und 60 Minuten gefightet. In der vierten Reihe waren viele junge Spieler die oft gegen die echt starke erste Reihe der Peißenberger gespielt haben und hier einen super Job abgeliefert haben. Wir werden auch mal spielerisch wieder besser werden müssen aber heute haben wir gekämpft und auch verdient gewonnen.



pfaffenhofenicehogsBittere Pleite im Klassiker - Pfaffenhofen IceHogs unterliegen Dorfen trotz 2:0 Führung mit 3:7

(BYL)  Bittere Pleite für den EC Pfaffenhofen im Bayernliga-Klassiker. Im letzten Heimspiel vor Weihnachten unterlagen die Pfaffenhofener dem ESC Dorfen trotz einer 2:0 Führung am Ende deutlich mit 3:7 (2:4, 0:0, 1:3). Durch die Niederlage sind die Hoffnungen der IceHogs auf Platz 5 und der damit verbundenen direkten Qualifikation für das Viertelfinale auf ein Minimum geschrumpft.
Zum vierten Mal in Folge zogen die Pfaffenhofener nun in einem Pflichtspiel den Kürzeren gegen den alten Rivalen, nachdem in der Vorbereitung noch ein Erfolg in Dorfen gelungen und im Hinspiel bei der Niederlage nach Penaltyschießen zumindest noch ein Punkt herausgesprungen war. Jetzt aber entführten die Eispiraten alle drei Zähler von der Ilm und das nicht unverdient. In einer fairen und über weite Strecken optisch relativ ausgeglichenen Partie erwiesen sich die Gäste nämlich als die routiniertere und abgeklärtere Mannschaft, die sich zudem weit weniger individuelle Fehler leistete als die Hausherren, deren Fehler eiskalt bestraft wurden. Vor allem machte sich Dorfen die neue Icing-Regel hervorragend zunutze und stellte damit die Gastgeber immer wieder vor große Probleme. „Da mache ich unseren Verteidigern gar keinen großen Vorwurf. Unsere Stürmer kamen einfach zu spät zurück, so dass Dorfen immer wieder zum Abschluss kam,“ stellte ECP-Coach Topias Dollhofer klar. „Ich kann meiner Mannschaft nur ein Kompliment machen, so wie sie hier aufgetreten ist,“ zeigte sich dagegen Dorfens Spielertrainer Thomas Vogl natürlich zufrieden.  Dabei begann  die Partie ganz nach dem Geschmack der ECP-Fans Als nach gut sieben Minuten Dorfens neu verpflichteter Kontingentspieler Lukas  Miculka die erste Strafe der Begegnung verbüßen musste, dauerte es .nur ganze sieben Sekunden, dann hatte Alain Sägesser nach einer Klassekombination über Markus Welz und Andreas Tahedl für die Führung gesorgt. Nur drei Minuten später zog Matthias Schuster von der blauen Linie ab, Dorfens Torhüter Andreas Tanzer sah den Puck zu spät und es stand 2:0. Doch die Gäste brauchten nur eine gute Minute um zurückzuschlagen. Durch einen Ausrutscher von Tobias Berger hatte Miculka freie Bahn und  konnte auf 2:1 verkürzen. Danach verloren die IceHogs für einige Minuten komplett den Faden. Bis zur 18. Minute machten die Gäste aus einem 0:2 ein 4:2. Erst traf Dominik Koß zum 2:2(15.), wobei dem Treffer allerdings ein nicht geahndetes Beinstellen an Matthias Hofbauer vorausging, dann überraschte Ernst Findeis Andreas Banzer mit einem Schuss aus spitzem Winkel (17.) und schließlich ließ sich der völlig freistehende Andreas Attenberger die Chance nicht entgehen (18.). Im zweiten Spielabschnitt gab es zwar Möglichkeiten auf beiden Seiten, aber weitere Tore wollten nicht fallen. Im Schlussabschnitt waren dann drei Minuten gespielt, als Lukas Miculka mit einem Überzahltreffer für die Vorentscheidung sorgte. Zwar konnte Thomas Gabler mit einem schön vorgetragenen Angriff nochmals verkürzen, doch in der 52. Minute machte Dominik Koß mit einem weiteren Torerfolg in Überzahl alles klar. Auch die Maßnahme von Topias Dollhofer, seinen Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Eis zu nehmen, brachte nichts mehr. Mit einem Schuss ins leere Tor sorgte Lukas Miculka für den Endstand. Kurz vor dem Ende lieferten sich dann noch Christian Mitternacht und Alain Sägesser eine kleine Boxeinlage und wenigstens dabei gab es einen Punktsieg für den Pfaffenhofener. „Wir befinden uns derzeit zweifellos in einer kleinen Krise und müssen daran arbeiten, dort wieder rauszukommen,“  zog Topias Dollhofer als Fazit und gab gleichzeitig vor, worauf das Hauptaugenmerk bis zum Ende der Vorrunde liegen dürfte. 



salzgittericefightersSalzgitter Icefighters: Tabellenführung zurückerobert – Sieg gegen Harsefeld

(RLN)  Am Sonntagabend wurde die Chance genutzt. Der AEC hatte die Vorlage gegeben, als man in Bremen verlor, und die Icefighters haben mit ihrem 7:5 Sieg gegen den TuS Harsefeld somit wieder die Tabellenführung übernommen.
Dabei ähnelte das Spiel fast gänzlich dem Spielverlauf des letzten Spiels gegen Bremerhaven. Nur mit dem feinen Unterschied, dass die Gastgeber das erste Drittel komplett dominierten. Es dauerte auch nur 62 Sekunden bis die Führung durch David Jasieniak markiert wurde. In der Folge gab es wie zuletzt so oft Einbahnstraßeneishockey in Richtung Gästetor. Leider wurden dabei mehr Chancen liegengelassen als verwertet. André Kiene (8. Minute) und Karl-Arne Reiffen (17.) schraubten das Ergebnis auf 3:0 hoch, ehe kurz vor der Pause auf 3:1 verkürzt wurde.
Im zweiten Spielanschnitt hatte man den Eindruck dass die Jungs von Radek Vit das Ergebnis schlicht verwalten wollten. Es gab viele Fehlpässe, Unstimmigkeiten und Missverständnisse, und die Gäste aus dem Norden haben das registriert.
Der Druck seitens der Harsefelder nahm enorm zu, und man durfte sich nicht wundern dass in der 22. und der 32. Minute die Treffer zum Zwischenzeitlichen 3:3 fielen. Allerdings gab es da noch den Ehrgeiz des Anwärters auf die Tabellenführung. Und dieser erlaubte direkt nach dem Ausgleich David Jasieniak (32.) erneut die Führung zu erzielen, welche fortan auch nicht mehr abgegeben wurde. Knapp aber glücklich ging man mit 4:3 in die zweite Pause.
Das letzte Drittel zeigte wieder das spielerische Bild des vorherigen, allerdings etwas effektiver. Die Icefighters dominierten jetzt wieder, Harsefeld hielt aber stets dagegen. Über den Kampf zum Spiel war die Devise, und so wurde dieser Abschnitt des Spiels von Überzahltoren geprägt. Die Gastgeber legten vor (Borchers, 47.) und Harsefeld zog nach (52.).
Als jedoch der alte Zwei-Tore-Vorsprung wieder hergestellt (Kiene, 55.) und ausgebaut wurde (Jasieniak, 58.) waren die Angriffsbemühungen der tapfer kämpfenden Tabellensiebten aus Harsefeld dahin, und bis auf den Anschlusstreffer 30 Sekunden vor dem Ende gab es nichts mehr zu vermelden.
Unter dem Strich hat sich der neue Tabellenführer das Spiel wohl selbst schwerer gemacht als es hätte sein müssen, wären die vielen Chancen konsequenter genutzt worden. Sei es wie es ist, der neue Tabellenführer kommt aus der Stahlstadt und wird am kommenden Sonnabend eine schwere Aufgabe haben um diese zu verteidigen. Es geht zu den United North Stars aus Langenhagen.



ehvwoelfeschoenheide09Wölfe Schönheide landen wichtigen Sieg gegen Niesky

(OLO)  Dem EHV Schönheide 09 ist am Sonntagabend vor knapp 500 Zuschauern im heimischen Wolfsbau ein ganz wichtiger Sieg im Kampf um den vierten Platz in der Oberliga Ost gelungen. Gemessen an den Spielanteilen und Torchancen, gewannen die Wölfe die umkämpfte Partie am Ende hochverdient mit 6:3 (0:1, 4:2, 2:0) gegen den ELV Niesky und konnten damit in der Tabelle bis auf drei Zähler auf die Tornados aufschließen.
Vom Anpfiff weg übernahm der EHV 09 sofort die Initiative und erspielte sich im Minutentakt
beste Torchancen. Vor allem in Überzahl lag der Führungstreffer des öfteren in der Luft, doch
scheiterten die Wölfe unter anderem zweimal am Pfosten, oder an ELV-Torhüter Robert
Handrick und den eigenen Nerven. Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann die
Hausherren das erste Tor erzielen, denn die Gäste aus der Lausitz fanden offensiv nicht statt
und hatten dafür in der Verteidigung alle Hände voll zu tun. Doch im Sport ist es meistens so,
dass man für das Auslassen hundertprozentiger Chancen auch schnell bestraft wird und so fiel
in der 16. Minute aus dem Nichts die schmeichelhafte 1:0-Führung für Niesky durch Mojmir
Musil. Der Spielverlauf war zur ersten Pause damit natürlich komplett auf den Kopf gestellt.
Im zweiten Drittel zunächst weiter unverändertes Bild. Die Wölfe drückten auf den Ausgleich
und wurden nur 87 Sekunden nach Wiederanpfiff belohnt, als Miroslav Jenka der erlösende
erste EHV-Treffer gelang. Auch in der Folge Einbahnstraßen-Eishockey in Richtung Nieskyer
Gehäuse. Nach gut 30 Minuten war dann auch das Ergebnis annähernd dem Spielverlauf
angemessen, denn die Wölfe legten nach und drehten die Partie durch Tore von Valerij Guts
(31.) und Petr Kukla (32.) auf 3:1. Dass es dennoch weiter spannend blieb, war den vielen
zunehmenden und teilweise nicht nachvollziehbaren Strafzeiten auf beiden Seiten geschuldet.
Während sich die Wölfe in Überzahl schwer taten, zeigten sich die Tornados effektiver und
kamen in der 34. Minute durch eine Blueliner von Sebastian Greulich zum 3:2-Anschlusstreffer.
In dieser Phase lag auch der Ausgleich für die Gäste in der Luft, welche kurz darauf erneut in
Überzahl agierten. Die Wölfe verteidigten aber gut und konnten einen Konter setzen, welchen
Stephan Trolda im Alleingang zum 4:2 (39.) abschloss. Dies war allerdings noch nicht die letzte
Aktion im Mittelabschnitt, denn eine weitere Strafzeit gegen die Wölfe brachte Niesky noch vor
der zweiten Pause in doppelte Überzahl, welche Jörg Pohling 11 Sekunden vor der Sirene zum
4:3 ausnutzte.
Für das Schlussdrittel war also wieder Spannung angesagt. Gut zehn Minuten lang egalisierten
sich beide Mannschaften, ehe sich EHV-Stürmer Kevin Piehler ein Herz nahm, unaufhaltsam
Richtung Gästetor marschierte und zum 5:3 (50.) für die Wölfe einschob. Fünf Minuten später
sollte dann die endgültige Entscheidung fallen, als dem EHV 09 im zehnten Powerplay-Versuch
der erste Treffer und somit der verdiente 6:3-Endstand (55.) durch Petr Kukla gelang.



schweinfurtmightydogsMighty Dogs unterstützen die Kulturtafel Schweinfurt e.V.

(BLL)  Wir freuen uns mit dieser Pressemitteilung die Untersützung der Kulurtafel Schweinfurt e.V. durch die Mighty Dogs Schweinfurt mitteilen zu können.
Die KulturTafel Schweinfurt e.V. hat seit ihrem offiziellen Start Anfang April 2014 bis jetzt fast 420 Karten vermittelt und so vielen Gästen die Möglichkeit geboten, kostenfrei Veranstaltungen (z.B. Konzerte, Kabarett, Fußball, Theater etc.) zu besuchen.
Gast werden können alle, die über ein geringes Einkommen verfügen (z.B. Inhaber des Tafelausweises oder Sozialausweises, Rentner, Studenten...).
Die Mighty Dogs freuen sich dieses Projekt mit 3 Dauerkarten für die Saison 2014/2015 unterstützen zu können. Das beigefügte Bild zeigt die symbolische Übergabe der Dauerkarten an die Vorsitzende und Sprecherin der Kulturtafel Schweinfurt e.V., Frau Birgit Lommatzsch durch unseren ersten Abteilungsleiter Alexander Küsters und unserem sportlichen Leiter der Mighty Dogs, Frank Genssler.
Alle Infos unter www.kulturtafel-sw.de oder im Büro der KulturTafel Schweinfurt e.V., Neue Gasse 35, Schweinfurt.
Öffnungszeiten: Mi.- Fr. 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr Sa. 10.00 - 15.00 Uhr, Tel. 09721 - 290 26 34 oder 0176 - 61 80 63 39



ERCSonthofenBullsERC Sonthofen: Dramatik und Spannung Pur

(OLS)  Der 5:4 Heimsieg gegen Erding war nichts für schwache Nerven. Die anwesenden Zuschauer sahen einen ERC Sonthofen, der niemals aufgab und alles versuchte um  erfolgreich zu sein. Dabei wurden die Bulls von Schiedsrichter Ansorg stark benachteiligt und das Gefühl kam auf, dass er den Sieger festlegen wollte. Fragwürdige Entscheidungen, Arroganz und Überheblichkeit, dies strahlte sein Auftritt am Sonntagabend in der Eissporthalle Sonthofen aus. Solche Leistungen sorgen dafür, dass der Ruf der Referees Schaden nimmt, obwohl viele eine gute Arbeit abliefern.
Die erste sehr fragwürdige Entscheidung des Herren in Schwarz-Weiß, war ein Haken von Pavel Vit an seinem Gegenspieler. Dies wurde sofort in Überzahl zur Führung für Erding genutzt und die Bulls liefen einem Rückstand hinterher. Sonthofen kämpfte weiter und Janne Kujala konnte in der 11. Spielminute ausgleichen. Kurz danach musste Thomas Blaha in die Kühlbox. Ihm folgte 14 Sekunden später Tomas Gulda wegen angeblichen Beinstellens. Damit hatte Erding bei eigenen 5 zu 3 Überzahl die große Möglichkeit zur Führung. Sonthofen kämpfte, Jenny hielt gut und das Glück der Tüchtigen war auf Seiten von Schwarz-Gelb. Bei drei eigenen Feldspielern auf dem Eis erkämpfte sich Ron Newhook den Puck und marschierte Richtung Gästetor. Er zog aus kurzer Distanz ab und es stand 2:1 für Sonthofen. Der letzte Spieler dem dieses Kunststück gelang, war Ron Goodell in der Saison 1999/2000. Es kam aber noch besser. Sonthofen, weiterhin mit Spielern in Unterzahl, war wiederum im Zweikampf erfolgreich. Pavel Vit schickte Neuzugang Robin Slanina auf die Reise, der sofort mit einem harten Schlagschuss erfolgreich abschloss. Damit hatte der ERC zwei Tore bei numerischer Unterzahl geschossen. Das Spiel war weiterhin umkämpft, aber keineswegs unfair.
Im Mitteldrittel nahm die Dramatik erheblich zu. Erdings Torjäger Colin Mulvey zeigte seine Klasse und konnte in der 33. Minute auf 3:2 verkürzen. Eine Minute später wurde eine Aktion an Markus Vaitl nicht geahndet, der sich daraufhin mit einem Stockschlag revanchierte. Sofort ging der Arm zur Strafe hoch und Markus Vaitl wurde bestraft. Dabei gab es dann noch einen Wortwechsel, der zu zwei 10-Minütigen Disziplinarstrafen führte. Kurze Zeit später veränderte der Schiedsrichter seine ausgesprochene Strafe in eine 5+ Spieldauerstrafe mit zusätzlichen 10 Minuten als  Disziplinarstrafe. Damit musste Vaitl vom Eis und Erding hatte 5 Minuten Überzahl. Das Unterzahlspiel begann und Ron Newhook war im Zweikampf mit seinem Gegenspieler. Auf zeigte der Schiedsrichter wieder eine Strafe an und Ron wurde wegen unkorrekten Körperangriff vom Eis gestellt. Erding war nun mit 5 gegen 3 auf dem Eis und nutzte dies sofort aus. Innerhalb von zwei Minuten stellte Colin Mulvey den Spielstand auf 4 zu 3 für die Gäste. Die Emotionen gingen hoch und Schiedsrichter Ansorg war aus Sicht der Gastgeber der Verantwortliche. Seine dargebotene arrogante, überhebliche Art der Spielleitung war schon sehr gewohnheitsbedürftig. Besonders die Strafe gegen Ron Newhook war sehr fragwürdig bzw. nicht nachvollziehbar.
Im letzten Drittel wurden auf der Schwarz-Gelben Seite alle Kraftreserven mobilisiert, um den Spiel eine Wendung zu geben. Der ERC musste höllisch aufpassen, um bei den eigenen Angriffsbemühungen nicht in einen Konter zu laufen, denn Erding war immer gefährlich. Großer Jubel brach in der 49. Minute aus. Janne Kujala war der Torschütze auf Zuspiel seiner Angriffsformation. In der 55. Minute marschierte Brad Miller durch den Abwehrverband der Gäste und schloss knallhart zum 5:4 ab. Damit hatte der ERC wieder zwei Treffer aufgeholt und lag in Führung. Diese Führung wurde mit aller Macht verteidigt, es war aber noch nicht Schluss. 25 Sekunden vor Spielende griff der Herr in Schwarz-Weiß mit roten Streifen wieder in das Spielgeschehen ein. Janne Kujala bekam zwei Strafminuten wegen Stockschlages, obwohl gar keine Berührung vorlag. Die Emotionen kochten nochmals hoch, aber Sonthofen konnte den Sieg verteidigen.
Damit haben die Bulls an diesem Wochenende 4 Punkte verbuchen können und den Abstand zum Tabellenende gehalten. 



zweibrueckenhornetsEHC Zweibrücken: Eindeutiger Hornets Sieg in Schwenningen !

(RLSW)  Am 3. Advent mussten die Zweibrücker Hornets bei den Schwenninger Fire Wings antreten. Die Reserve der DEL Mannschaft hatte in der eigenen Helios Arena nicht den Hauch einer Chance und musste den Hornets mit 2:10 (0:4/1:2/1:4) die Punkte überlassen.
Die Ansage war vor dem Spiel klar, es sollte 3 Punkte eingefahren werden um den zweiten Tabellenplatz zu festigen. Die Rosenstädter reisten mit 17 Feldspielern nach Schwenningen, mussten aber auf Kapitän Robin Lehmann, Radovan Pastorek und Michael Neumann verzichten.
Die ca. 30 Zuschauer, von denen die Hälfte aus Zweibrücken kam, sahen einen guten Start der Hornets. Bereits nach 2 Minuten traf Marc Lingenfelser im Powerplay und brachte die Rosenstädter im Führung. In der 13. Minute konnte auch die zweite Überzahlsituation eiskalt genutzt werden und wiederum war es Marc Lingenfelser. Zwei Zeigerumdrehungen weiter ließ Lukas Srnka alle Gegner stehen und düpierte den Torhüter mit einem sehenswerten Bauerntrick. 4 Minuten vor dem Ende des ersten Drittels nutzte Benjamin Payne das dritte Powerplay und erhöhte zum 0:4 Pausenstand.
Im zweiten Drittel konnte Schwenningen bereits nach 29 Sekunden den Anschlußtreffer erzielen, der aber postwendend von Marc Lingenfelser egalisiert wurde. Man weiß nicht, welche Marschroute der Fire Wings Trainer für den Mittelabschnitt ausgegeben hatte, aber sein Team ging von da an überaggressiv zu Werke und war nur noch darauf bedacht, die Zweibrücker Spieler zu verletzen. Der Hauptschiedsrichter ließ leider viel zuviel durchgehen und begünstigte somit das Geschehen. Als Beispiel ist hier zu nennen, dass ein Spieler Ben Payne rüde gefoult hat, er sich dadurch am Knie verletzte und sich zu einem Revanchefoul hinreißen ließ. Dadurch dass beide Aktionen nicht geahndet wurden lief der Spieler hinter Ben her und streckte ihn wohl aus lauter Frust wie ein Holzfäller nieder. Dafür hätte es eine klare Matchstrafe geben müssen. Die gab es aber eine Minute später. Durch die entstandene Unruhe legte sich ein Schwenninger mit dem Schiedsrichter an und muss ihn wohl angespuckt haben. Dafür gab es dann die durchaus verdiente große Strafe. Im Powerplay fiel auch direkt das 1:6 durch Ben Payne. Danach fiel noch ein weiteres sauberes Tor der Hornets, was die Schiedsrichter bezeichnenderweise auch nicht gesehen haben. So ging es dann auch in die zweite Pause.
Im Abschlussdrittel hielten sich die Zweibrücker an die Marschroute, sich nicht provozieren zu lassen und sich auf das Spielerische zu konzentrieren. Die Tore in diesem Drittel erzielten 2x Lukas Srnka, Maximilian Dörr und Ralf Wolf, der es dann zweistellig machte, bei einem Schwenninger Gegentreffer. Unschöner Höhepunkt war dann eine Aktion, 43 Sekunden vor dem Spielende beim Stande von 2:10. Maximilian Dörr lief mit dem Puck ins Drittel und war mit dem Gesicht zur Bande. Diese Gelegenheit nutzte ein Spieler der Fire Wings und checkte Maximilian mit purer Verletzungsabsicht von Hinten in die Bande, was er auch schaffte denn durch diese Aktion hat sich Max sein Knie verdreht und wird voraussichtlich länger ausfallen. Für diese unrühmliche Aktion gab es noch eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Maximilian war nach den Spiel absolut sprachlos und konnte nicht nachvollziehen, welchen Sinn so etwas habe, denn schließlich müssen die Leute doch am nächsten Tag wieder zur Arbeit gehen.
Unser Coach Richard Drewniak war nach dem Spiel glücklich mit dem Ergebnis, aber noch sehr aufgebracht wegen der unnötig harten Spielweise des Gegners. Ich hoffe natürlich, dass Ben und Max schnell wieder Fit werden. Die Spielweise des Gegners kommentiere ich besser nicht und hoffe, dass wir gegen die Truppe nicht in den Playoffs kommen.
Die Tore für die Hornets erzielten: Je 3x Marc Lingenfelser und Lukas Srnka, 2x Ben Payne, Je 1x Maximilian Dörr und Ralf Wolf
Am kommenden Sonntag spielen die Hornets zu Hause gegen die starken Hügelsheimer, die sich gefangen haben und nun den 4. Tabellenplatz wieder fest im Blick haben.



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Montag 15.Dezember 2014
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