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  KURZNACHRICHTEN  

       
    
Heilbronner Falken
(OLS)  Stürmer Niklas Jentsch hat seinen Vertrag in der Käthchenstadt verlängert. Der 24-jährige Berliner kam letztes Jahr von den Crocodiles Hamburg zum DEL2-Absteiger und konnte in 58 Spielen beachtliche 31 Tore und 29 Assists erzielen
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Bei den Piranhas stehen die nächsten drei Spielerabgänge fest. Nicht mehr für den REC werden Stürmer Jack Bloem, sowie die Verteidiger Mark Shevyrin und Raul Jakob auflaufen. Alle drei kamen erst letztes Jahr an die Ostsee
  
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Nach der Meisterschaft in der Verbandsliga halten die Crocodiles weiter an ihrem Erfolgstrainer Jacek Darowski fest

Bayreuth Tigers
(OLS)  Die insolventen Bayreuth Tigers haben einen großen Schritt in Richtung Rettung und Oberliga-Fortbestand gemacht. Die Gläubiger haben dem Insolvenzplan zugestimmt. Nun muss noch die Frist abgewartet werden, welche am 9.Mai auslaufen wird, danach beginnen unter dem neuen Geschäftsführer Thomas Lünenborg die Planungen für die neue Spielzeit
  
EHC Klostersee
(BYL)  Eigengewächs Vitus Gleixner bleibt in Grafing. Der 25-jährige Angreifer kehrte nach einem kurzen Abstecher zum Ligakonkurrenten EC Pfaffenhofen noch während der letzten Saison zu seinem Heimatverein zurück und konnte in 18 Spielen 7 Scorerpunkte beisteuern
  
Füchse Duisburg
(OLN)  Nachdem der EVD erst Torhüter Leon Jessler verabschiedete, steht nun bereits der nächste Abgang fest. Stürmer Dominik Piskor wird nicht mehr für die Füchse aufs Eis gehen. Der 31-jährige Deutsch-Tscheche war zuletzt mit 17 Toren und 15 Vorlagen aus 38 Partien teaminterner Topscorer
  
Sande Jadehaie
(RLN)  Nick Hurbanek wird weiterhin als Trainer an der Bande des ECW stehen. Sein bisheriger Partner Slava Koubenski wird dagegen künftig das Amt des Teammanagers ausüben
  
Hamburger SV
(RLN)  Stürmer Henning Schümann hat verlängert und geht bereits in sein vierter Jahr beim HSV. Der 23-Jährige konnte sich stetig steigern und brachte es zuletzt in 26 Spielen auf 13 Scorerpunkte
  
Diez-Limburg Rockets
(BNL)  Die EGDL trennt sich von ihrem schwedischen Torhüter Markus Ekholm Rosen. Der 27-Jährige erhält keinen neuen Vertrag, da die dritte Kontingentstelle künftig an einen Feldspieler vergeben werden soll
  
Harzer Falken Braunlage
(RLN)  Nach zwei Jahren wird Goalie Leon Grothe den EC nun wieder verlassen. Der 22-Jährige kam 2022 aus dem Wolfsburger Nachwuchs an den Wurmberg
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Der ERSC freut sich über den Verbleib von vier wichtigen Stürmern. Lukas Pfaffinger, Adrian Huber, Julian Behmer und Urgestein Fabien Ferron haben ihre weitere Zusage in Ottobrunn gegeben
  
Augsburger Panther
(DEL)  Schon das zweite Jahr in Folge hat der sportliche Abstieg für die Augsburger Panther keine Folgen. Durch die Niederlage der Kassel Huskies im DEL2-Finale verbleiben die Fuggerstädter weiterhin in der DEL, da Meister Regensburg im Gegensatz zu den Nordhessen nicht für die höchste Spielklasse gemeldet hat
  
Adendorfer EC
(RLN)  Torhüter Andreas Bierzahn wird mit nun 43 Jahren seine aktive Laufbahn beenden. Auch die Nummer-3 im Team, Philip Grittner wird den AEC verlassen. Der 25-Jährige muss aus zeitlichen Gründen kürzer treten
  
Wunstorf Lions
(VLN)  Der ERC hat sich von Trainerduo Jörg Meyer und Uri Steller getrennt. Über die letzten Plätze in der Regionalliga kamen die Lions in den vergangenen zwei Jahren nicht hinaus. Nun will man einen Neuanfang unter neuer sportlicher Leitung wagen
  
Tilburg Trappers
(OLN)  Die Niederländer trennen sich nach zwei Jahren vom finnischen Angreifer Mikko Virtanen. Der 30-Jährige konnte in der vergangenen Saison in 36 Partien 8 Tore erzielen und weitere 6 Treffer vorbereiten. Seinen Vertrag verlängert hat dagegen Torhüter Ruud Leeuwesteijn 
  
Bietigheim Steelers
(OLS)  Die ersten Spielerabgänge beim DEL2-Absteiger stehen fest. Mannschaftskapitän Pascal Zeressen wird die Steelers genauso verlassen wie die Stürmer Dominik Lascheit, Brett Schäfer, Morgan Adams-Moisan und Lewis Zerter-Gossage
  
Eisbären Balingen
(LLBW)  Der EC hat den Vertrag mit Headcoach Petr Kasik weiter verlängert. Der 61-jährige Tscheche hat die Eisbären vor zwei Jahren übernommen
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Taylor Vause geht in sein viertes Jahr in der hessischen Kurstadt. Der 32-jährige Kanadier, der 2021 aus Wien zu den Roten Teufeln kam, konnte verletzungsbedingt in der vergangenen Saison lediglich 26 Partien bestreiten und brachte es dabei auf 12 Tore und 14 Vorlagen
  
 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 18.Mai 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt fünf Beiträgen von der Weltmeisterschaft 2023, sowie aus der Oberliga Nord, Regionalliga West und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
IIHFWM 2023
Tag 6: Start in den 4. Spieltag

Der 4. Spieltag ist gestartet, vier Spiele fanden heute statt. Mit Siegen für die USA und Finnland endeten die Spiele der Gruppe A, Lettland und Kanada waren in der Gruppe B erfolgreich.
Gruppe A:
US-Boys siegen weiter
USA – Österreich 4:1 (0:0/2:1/2:0)
Die USA steht nach drei Siegen aus den ersten drei Spielen an der Spitze der Tabelle und mit einem Sieg wäre die Viertelfinalteilnahme so gut wie gesichert. Österreich hat einen Punkt auf dem Konto und muss weiter um den Verbleib in der Top-Division bangen. Somit ist hier auch die Favoritenrolle klar verteilt.
Doch den USA gelang es nicht sich Vorteile zu erspielen und auch zwei Powerplays verpufften im 1. Drittel wirkungslos. Österreich hielt gut mit und das Team hatte auch die besseren Torchancen. Einen Treffer konnten aber beide nicht bejubeln und so ging es torlos in die erste Pause.
Auch im 2. Drittel hielt Österreich gut mit, auch wenn nun die USA zunächst die besseren Chancen hatte. Nach 28 Minuten konnte die USA den Führungstreffer erzielen, Rocco Grimaldi ließ Österreichs Torhüter Bernhard Starkbaum keine Chance und es stand 1:0. Aber Österreich war noch nicht geschlagen und sie kamen zwei Minuten vor der Pause zum Ausgleich. Wieder nutzte Österreich eine Strafe des Gegners, Thomas Raffl vollendete einen schönen Spielzug zum 1:1 und Torhüter Cal Petersen hatte dabei nicht den Hauch einer Chance. Doch 57 Sekunden später führten die USA wieder, Carter Mazur konnte einen Schuss im Tor der Österreicher unterbringen und der Favorit führte 2:1. Mit einer guten Chance für Österreich endete dieses Drittel, es blieb aber beim 2:1.
Nach 44 Minuten konnten die USA für die Vorentscheidung in dieser Partie sorgen. Lane Hutson ging alleine durch und stocherte den Puck an den österreichischen Goalie vorbei ins Tor. Österreich gab nicht auf und so gab es gute >Torchancen auf beiden Seiten. Nach 52 Minuten kam Österreich zu einem Penalty, aber Dominik Zwerger scheiterte am US-Goalie. Österreich versuchte es 165 Sekunden vor dem Ende ohne Torhüter, doch die USA kam an den Puck und Nick Perbix konnte wenige Sekunden später das 4:1 erzielen.
Der Sieg der USA war verdient, Österreich hat sich aber wieder gut verkauft. Und bei einer besseren Chancenverwertung wäre eventuell eine Überraschung möglich gewesen. So können sich die USA für das Viertelfinale planen, rechnerisch fehlt noch zwei Punkte aus den letzten Spielen, um dabei zu sein. Österreich spielt um den Divisionsverbleib.
Finnland quält sich zum Sieg
Finnland – Frankreich 5:3 (1:1/2:1/2:1)
Beide haben nach drei Spielen vier Punkte auf dem Konto, es war also ein wichtiges Spiel um den Viertelfinaleinzug. Vor allem Titelverteidiger und Gastgeber Finnland stand nach den bisherigen Leistungen unter Druck.
Die Finnen wurden in dieser Partie kalt erwischt, denn nach 64 Sekunden konnte Frankreich in Führung gehen. Florian Chakiachvili zog aus spitzem Winkel ab und der Puck ging an Torhüter Emil Larmi vorbei ins Tor. Die Finnen wirkten geschockt und so kamen die Franzosen zu weiteren guten Angriffen. Doch mit dem ersten guten Angriff konnte Finnland den Ausgleich erzielen. Harri Pesonen konnte einen Querpass an Torhüter Julian Junca vorbei ins Tor schießen und es stand nach fünf Minuten 1:1. Nun waren die Finnen besser im Spiel, aber Frankreich hielt weiterhin dagegen. Doch auch aus zwei Strafen gegen die Franzosen konnte nichts Zählbares geholt werden. So blieb es bis zur Pause beim 1:1.
Mit mehr Druck kam Finnland aus der Kabine und es gab einige Torchancen. Die 24. Minute brachte dem Titelverteidiger die Führung, wieder landete ein Schuss aus spitzem Winkel im Tor, diesmal traf Ahti Oksanen. Die Finnen setzten nach und nun geriet Frankreich unter Druck. Doch wie im 1. Drittel die Finnen, konnten auch die Franzosen ihren ersten Torschuss des Drittels im Tor unterbringen. Justin Addamo konnte einen Querpass verwerten und so stand es nach 29 Minuten 2:2. Drei Minuten später kam die Antwort der Finnen, Marko Anttila traf mit einem haten Schuss und die Finnen führten wieder. Finnland hatte weiter Vorteile, Tore konnten aber nicht mehr erzielt werden und so blieb es beim 3:2.
Ausgeglichen ging es in den ersten Minuten weiter, bis Frankreich nach 46 Minuten eine Strafe kassierte. 18 Sekunden dauerte es, dann traf Teemu Hartikainen nahm einen Pass im Bullykreis direkt und da gab es nichts zu halten. Die Franzosen gaben aber nicht auf und nach 50 Minuten konnte Charles Bertrand konnte kurz nach einem Powerplay einen Pass ins Tor lenken und die Franzosen waren wieder dran. Es blieb ein umkämpftes und ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Frankreich nahm 101 Sekunden vor dem Ende den Torhüter vom Eis, schließlich war hier ein Punkt durchaus drin. Doch die Finnen nutzten einen Puckgewinn, um durch Sakari Manninen 62 Sekunden vor dem Ende für die Entscheidung zu sorgen.
Wieder hatte Finnland große Mühe seiner Favoritenrolle gerecht zu werden. Die Franzosen haben wieder eine starke Partie abgeliefert und können immer noch das Viertelfinale erreichen.
Gruppe B:
Erster Dreier für Lettland
Lettland – Norwegen 2:1 (0:0/2:1/0:0)
Es ging intensiv zur Sache und so gab es im 1. Drittel einige Strafen. Doch es gelang den Norwegern auch trotz dreier Powerplays nicht, sich Vorteile zu erspielen oder gar ein Tor zu erzielen. Die Letten ließen ebenfalls eine Überzahlsituation liegen und so gab es im 1. Drittel nur wenige gute Torchancen. Diese konnten nicht genutzt werden und so endete das Drittel torlos.
Mit einer Druckphase der Letten startete der Mittelabschnitt und eine Strafe gegen die Norweger verstärkte diesen Druck. Kurz vor Ablauf dieser Strafe konnte Lettland den ersten Treffer der Partie erzielen. Rodrigo Abols überwand Norwegens Torhüter Henrik Haukeland mit einem platzierten Schuss aus der Mitte. 39 Sekunden später legten die Letten nach, Tons Andersons konnte einen Querpass ins Tor hämmern. Nach 31 Minuten kam Lettland zu einem langen Powerplay, gleich zwei Norweger ruhten sich auf der Strafbank aus und so gab es 102 Sekunden eine doppelte Überzahl. Norwegen überstand diese Situation schadlos, stand aber weiter schwer unter Druck. Quasi aus dem Nichts kamen die Skandinavier zum Anschlusstreffer. Ludvig Hoff konnte fünf Minuten vor der Pause nach einem Konter den ersten norwegischen Torschuss des Drittels im Tor unterbringen und Arturs Silovs im Tor der Letten war gegen diesen Schuss ins lange Eck chancenlos. Die Norweger konnten sich nach 40 Minuten bei ihrem Torhüter bedanken, dass sie „nur“ mit 2:1 zurücklagen. 17:1 Torschüsse gab es in diesem Drittel für die Letten, die ihre Chancen einfach nicht nutzen konnten.
Norwegen versuchte im letzten Drittel mehr und sie hatten die ersten guten Möglichkeiten. Die Letten spielten aber weiter mit und so war es ein offeneres Drittel mit Vorteilen für die Skandinavier. Da aber kein Treffer fallen wollte, musste Norwegen 117 Sekunden vor dem Ende den Torhüter ziehen. Es blieb aber beim insgesamt verdienten Sieg der Letten.
Lettland holt damit den ersten Sieg nach regulärer Spielzeit und bleibt im Rennen um einen Viertelfinalplatz. Norwegen kann das Viertelfinale auch noch erreichen. Allerdings ist für beide der Divisionsverbleib noch nicht ganz gesichert.
Souveräner Erfolg für Kanada
Kanada – Kasachstan 5:1 (4:1/0:0/1:0)
Kanada ging als klarer Favorit in diese Partie, Kasachstan musste vor allem hinten aufpassen. Und um eine Chance zu haben, mussten die wenigen Chancen genutzt werden, die es geben wird.
Gleich mit dem ersten Angriff konnten die Kanadier ein Tor erzielen MacKenzie Weegar zog von der blauen Linie ab und nach 19 Sekunden war Kasachstans Torhüter Nikita Boyarkin erstmals geschlagen. Kanada blieb wie erwartet das überlegene Team, von den Kasachen kamen nur wenige Angriffe. Nach sechs Minuten folgte das 2:0, Lawson Crouse profitierte von einer schönen Vorarbeit und konnte das 2.0 erzielen. Und weiter ging es in Richtung kasachisches Gehäuse mit der Folge, dass Lawson Crouse mach acht Minuten auf 3:0 erhöhen konnte. Einer der wenigen Angriffe der Kasachen brachten ihnen den Anschlusstreffer, Adil Beketayev traf ebenfalls aus spitzem Winkel und Torhüter Joel Hofer war nach zehn Minuten geschlagen. Beide Teams hatten bis zur Pause weitere Chancen und eine nutzte Joe Veleno 38 Sekunden vor der Sirene zum 4:1.
Kasachstan stand im 2. Drittel besser und so hatte die Kanadier Schwierigkeiten sich Chancen zu erspielen. Sie drückten aber auch nicht mehr so, wie noch im 1. Drittel. Kasachstan kam neben einem Powerplay zu weiteren Offensivaktionen, ohne diese nutzen zu können. Kanada hatte weiter Vorteile, aber auch sie erzielten in diesem Abschnitt kein Tor.
Kanada ließ auch im letzten Drittel nichts anbrennen und nach 155 Sekunden konnte Samuel Blais mit einem Abstauber das 5:1 erzielen. Die Kanadier blieben das bessere Team, es gab aber auch wieder Angriffe der Kasachen. So gab es bis zum Ende der Partie Chancen auf beiden Seiten, es blieb aber beim 5:1.
Es wurde der erwartet souveräne Erfolg, aber wieder zeigten die Kanadier auch kleinere Schwächen. Dennoch können die Kanadier vorrübergehend mit elf Punkten die Tabellenspitze übernehmen, Kasachstan bleibt mit zwei Punkten auf dem 7. Platz.
(NIS/ns)
  
    
icedragonsherfordIce Dragons Herford
Pascal Lorenz verlässt die Ice Dragons

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein gibt seine nächste Personalie bekannt. Dieses Mal heißt es jedoch Abschied nehmen. Pascal Lorenz, Torhüter der Ice Dragons, wird den HEV verlassen, womit der Herforder Eishockeystandort einen äußerst beliebten Spieler aus den eigenen Reihen verliert. Allerdings sind die Gründe für den Wechsel des 20jährigen Goalies absolut nachvollziehbar.
Pascal Lorenz fungierte in den vergangenen Jahren als wichtiger BackUp der Senioren und als Leistungsträger in den Herforder Nachwuchsteams. In der Saison 21/22 feierte er sein Debut im Oberligadress der Ostwestfalen und kam insgesamt auf 5 Einsätze in Deutschlands 3. Liga. Mit seinen Paraden war er u. a. maßgeblich am letzten Sieg dieser Spielzeit über die EG Diez-Limburg beteiligt, in dem Nils Bohle einen erfolgreichen Abschluss seiner aktiven Karriere feierte.
Auch in der abgelaufenen Spielzeit war Pascal ein zuverlässiger Torhüter, der ganz fest zum Kader der Ice Dragons gehörte und immer bereit war, falls vom Goalie-Duo Justin Schrörs/Kieren Vogel jemand ausgefallen wäre. Da beide jedoch komplett ohne Verletzungen oder Erkrankungen blieben, hatte Herfords Nummer 31 keine Gelegenheit, sich in der Oberliga auszuzeichnen. Allerdings feierte er in der PreSeason beim 8:6 über die Füchse Duisburg einen Sieg, bei dem er die gesamte Spielzeit das Tor der Ice Dragons hütete. Per Förderlizenz sammelte Pascal Lorenz jedoch zumindest noch Eiszeit beim EHC Neuwied in der Regionalliga und machte seine Sache dort sehr gut. Im Nachwuchsbereich durfte er in 22/23 einen riesengroßen Erfolg feiern. Gemeinsam mit seinen Mitspielern der U20-Mannschaft holte er die Regionalligameisterschaft nach Herford und war ein wichtiger Rückhalt für sein Team und Garant dieses Erfolges.
Da Pascal Lorenz altersbedingt nicht mehr in der U20 spielen darf, er jedoch als junger Torhüter Eiszeit sammeln möchte und muss, die Herford leider nicht garantieren kann, wird er nun für einen neuen Verein in der Saison 23/24 spielen.
Der Herforder Eishockey Verein wünscht Pascal Lorenz alles erdenklich Gute auf seinem weiteren Weg, ganz viel Eiszeit und Erfolg in der neuen Umgebung, sagt Danke für den vorbildlichen Einsatz in der Vergangenheit und hofft auf ein Wiedersehen im Herforder Trikot in der Zukunft. 
(HEV/som)
  
   
rostockpiranhasRostock Piranhas
Achtung, Neuzugang - Willkommen, Sebastian!

(OLN)  Die Rostock Piranhas können die namhafte Verpflichtung von Torwart Sebastian Albrecht offiziell bekannt geben. Der 33-Jährige unterschreibt an der Ostsee einen Vertrag bis zum Ende der kommenden Saison.
Die vergangenen vier Spielzeiten agierte Sebastian Albrecht zumeist als Stammtorhüter bei den Halle Saale Bulls. Bei den Eispiraten Crimmitschau sammelte er zudem zahlreiche Einsätze in der DEL 2. Besonderes Highlight: Als junger Keeper schnupperte der gebürtige Berliner sogar ein paar Einsatzminuten für die Eisbären in der DEL.
Nachdem sich Albrecht ausgerechnet beim letzten Gastspiel der Hallenser in der Schillingallee an der Schulter verletzte, ist er wieder fit und bereits ins Sommertraining eingestiegen.
In Rostock wird Albrecht gemeinsam mit Lucas Di Berardo das Torwart-Duo bilden.
Die Statements:
Sebastian Albrecht: „Ich freue mich sehr auf die Zeit in Rostock. Die Verantwortlichen haben sich sehr um mich bemüht und ich hatte nie das Gefühl, dass einfach eine Verpflichtung abgehakt wird. Das hat meiner Frau und mir sehr gut gefallen. Ich möchte dabei helfen, dass die Piranhas im nächsten Jahr einen ordentlichen Sprung nach vorne machen.”
Coach Lenny Soccio: „Sebastian Albrecht ist ein sehr verlässlicher Torwart, der seine Klasse in der Liga über Jahre erfolgreich nachgewiesen hat. Es war für uns sehr wichtig, dass wir so einen erfahrenen Keeper für unser neu formiertes Team gewinnen. Ich glaube, dass er und DiBi ein sehr starkes Duo bilden werden.”
Vorstand Tobias Mundt: „Sebastian ist menschlich ein extrem wertvoller Typ und ein vorbildlicher Profi. Die Qualitäten, die er in dieser Liga – und darüber hinaus – konstant zeigen konnte, sprechen für sich.”
(REC/hh)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
ratingenRatinger Ice Aliens
Zukunftstreffen der Ice Aliens am 24. Mai 2023

(RLW)  Wie der Verein bereits Ende April mitteilte, findet am 24. Mai 2023 um 19:00Uhr in der Schützenhalle Tiefenbroich (Sohlstättenstraße 58a, 40880 Ratingen) ein Treffen all derer statt, die den Verein zukünftig in irgendeiner Form unterstützen möchten. Organisiert wird das Treffen von Hallensprecher Daniel Kestner. Daniel und der gesamte Verein hoffen auf eine rege Beteiligung und viele Eishockeyinteressierte, die sich bei den Ice Aliens engagieren möchten.
Die Saisonvorbereitungen mit der Zusammenstellung der neuen Ersten Mannschaft ist in vollem Gange und der neue Vorstand arbeitet sich in seine zusätzlichen Aufgaben ein. Nach einer sportlich erfolgreichen Saison ist die Erwartungshaltung der Freunde und Fans der Ratinger Ice Aliens hoch und diesem Anspruch möchte der Verein auch gerecht werden.
Allerdings ist dies ohne viele helfende Hände nicht möglich. Daher weist der Vorstand noch einmal darauf hin, dass an vielen Stellen Helfer und Unterstützer fehlen, ohne die der Spielbetrieb des gesamten Vereins mit allen Mannschaften nicht möglich ist. Daher hoffen die Verantwortlichen auf eine rege Beteiligung an der Veranstaltung und bei der Übernahme von Aufgaben.
(RIA/pia)
  
     
    

Nachwuchs

Nationalmannschaften - Nachwuchsmannschaften
  
     
troisdorfdynamiteEHC Troisdorf
Nachwuchsarbeit des EHC Troisdorf wird mit Erich-Kühnhackl-Preis geehrt

„Die Erich-Kühnhackl-Stiftung gehört mit ihrem Engagement im Nachwuchsbereich zu den größten und wichtigsten Förderinstitutionen im deutschen Eishockey,“ so der Gründer und ehemalige aktive Eishockeyspieler Erich Kühnhackl. Nach seiner aktiven Karriere als Spieler blieb er dem Eishockey als Trainer verbunden wie auch als Föderer von Nachwuchsmannschaften.
Jährlich im Rahmen der „Eishockey-Golf-Classics“ – einem schon traditionellen Golfturnier werden Nachwuchsspieler, die sich im vergangenen Jahr am besten entwickelt haben, mit dem goldenen Puck ausgezeichnet und der Verein mit der besten Jugendarbeit geehrt.
In diesem Jahr geht dieser Preis für die beste Jugendarbeit an den EHC Troisdorf. Die Ehrung findet am Samstag, 1. Juli, in Neustadt an der Weinstraße im Rahmen der „32. Eishockey-Golf-Classics“ der Erich-Kühnhackl-Stiftung statt. Der EHC Troisdorf freut sich riesig über diese Auszeichnung. „Uns als Verein hat die Nachricht komplett überrascht und umso größer ist die Freude darüber. Wir sehen diese Auszeichnung als Belohnung für unsere jahrelange Investition in die Nachwuchsarbeit und als Ansporn weiterzumachen,“ so Torsten Pfalz – Präsident des EHC Troisdorf e.V.
Etwa 200 Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 19 Jahren  trainieren diesen schnellsten Mannschaftssport in Troisdorf in 11 Mannschaften von der U7 bis zu U20, angeleitet von einem Trainerstab bestehend aus 36 Trainern und Hilfstrainern. Damit zählt der EHC Troisdorf im Nachwuchsbereich mit zu den stärksten Vereinen NRWs. 
(EHCT/cd)
  
     
  Donnerstag 18.Mai 2023
19:15 Uhr
Informationen:
Termine:  
Kaderlisten  
Vorbereitungsspiele  
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
  www.icehockeypage.de
  
 

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