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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  

   

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Natürliche Regeneration: Wie Aloe Vera Eishockeyspielern bei der Heilung hilft

(IHP)  Eishockey – dieser Sport ist nichts für schwache Nerven. Harte Checks, rasante Sprints und ständiger Körpereinsatz bringen selbst die fittesten Athleten an ihre Grenzen. Und dann die Verletzungen: blaue Flecken, Muskelzerrungen oder kleine Schürfwunden – kaum ein Spiel, bei dem nicht irgendwas zurückbleibt. Nach solchen Belastungen suchen viele Spieler die Ruhe zu Hause. Vielleicht bei einem Teller Pasta im Esszimmer (manchmal braucht es einfach Kohlenhydrate!) oder auf der Couch, bevor sie sich der Frage stellen: Was hilft eigentlich bei der Regeneration? Neben Eispackungen und Massagen schwören viele mittlerweile auf einen natürlichen Helfer: Aloe Vera. Ja, genau – diese Pflanze, die man oft im Badezimmerregal findet. Aber wussten Sie, dass sie tatsächlich mehr kann, als nur Sonnenbrand zu lindern?

Aloe Vera: Ein Multitalent mit Potenzial

Aloe Vera – klingt erst mal nach etwas, das Ihre Oma vielleicht als Hausmittel benutzt, oder? Aber lassen Sie sich nicht täuschen. Die dicken Blätter sind randvoll mit Vitaminen, Enzymen und entzündungshemmenden Stoffen – kein Wunder, dass sie seit Jahrhunderten in der Naturheilkunde eingesetzt werden. Doch hier ein kleiner Disclaimer: Während viele Menschen von Aloe Vera schwärmen, gibt es nicht für alle Einsatzgebiete ausreichend wissenschaftliche Belege. Trotzdem – gerade bei leichten Hautverletzungen oder gereizter Haut kann Aloe Vera eine echte Hilfe sein.

Hilfe bei kleinen Verletzungen

Nach einem Spiel sieht man oft die Spuren: ein blauer Fleck am Arm, eine Schürfwunde am Knie oder vielleicht sogar einen Kratzer vom Schläger des Gegners. Hier kommt Aloe Vera ins Spiel. Einfach das Gel direkt auf die betroffene Stelle auftragen – es kühlt sofort, beruhigt die Haut und kann die Heilung fördern. Studien zeigen, dass die enthaltenen Polysaccharide entzündungshemmend wirken und gleichzeitig Feuchtigkeit spenden. Aber Achtung: Nicht jede Wunde profitiert von Aloe Vera. Bei tiefen oder offenen Wunden kann es die Heilung sogar verzögern. Bei Unsicherheiten sollten Sie also lieber einen Arzt fragen.

Stellen Sie sich vor: Nach einem langen Spiel werfen Sie die Tasche in die Ecke und merken, dass die Schrammen am Knie anfangen zu brennen. Aloe Vera drauf, kurz einziehen lassen – und schon fühlt es sich besser an. Für viele Profis gehört eine Tube Aloe-Vera-Gel übrigens längst zur Standardausrüstung – direkt neben Tape und Kühlpacks.

Was tun bei Prellungen und Zerrungen?

Eishockey ohne Prellungen? Schwierig. Nach einem Check in die Bande oder einem unglücklichen Sturz spüren viele Spieler am nächsten Tag jeden Muskel. Hier wird Aloe Vera oft als natürliches Hilfsmittel angepriesen. Das Gel wirkt entzündungshemmend, was helfen kann, Schwellungen zu reduzieren. Allerdings: Die Wirksamkeit bei Muskel- oder Gelenkschmerzen ist wissenschaftlich nicht ausreichend belegt. Trotzdem – das kühlende Gefühl nach dem Auftragen kann angenehm sein und zumindest kurzfristig Linderung verschaffen.

Ein Profi sagte mal: „Aloe Vera fühlt sich an wie ein Eisbad – nur ohne das Zittern.“ Und genau das könnte der Grund sein, warum es so viele Athleten verwendet.

aloevera

Frisch, natürlich und effektiv: Aloe Vera kühlt, beruhigt die Haut und hilft Sportlern bei der Regeneration kleinerer Verletzungen.

Regeneration von innen: Saft mit Vorsicht genießen

Nicht nur äußerlich, auch innerlich kann Aloe Vera genutzt werden – in Form von Säften oder Drinks. Viele schwören darauf, dass Aloe Vera den Körper mit Nährstoffen versorgt und die Regeneration unterstützt. Ein Glas Aloe-Vera-Saft nach dem Training? Klingt erst mal komisch, oder? Aber einige Sportler berichten, dass sie sich dadurch erfrischter fühlen. Probieren Sie Aloe-Vera-Saft ruhig aus, aber gehen Sie es langsam an – der hat nämlich ordentlich Power. Ich hab’s einmal übertrieben, und sagen wir mal, ich war dann ziemlich oft unterwegs. Mein Tipp: Starten Sie mit kleinen Mengen und schauen Sie, wie Ihr Körper reagiert. Ihr Magen wird es Ihnen danken, das verspreche ich.

Warum Eishockeyspieler auf Aloe Vera setzen

Eishockey ist ein Sport, bei dem jede Sekunde zählt. Wer schneller regeneriert, hilft seiner Mannschaft, im nächsten Spiel alles zu geben. Und hier kommt Aloe Vera ins Spiel: eine Pflanze, die leicht anzuwenden ist und – bei der richtigen Nutzung – unterstützend wirken kann. Stellen Sie sich vor: Ein hartes Training, Sie kommen nach Hause, setzen sich mit einem Teller Pasta ins Esszimmer – und Ihre Muskeln schreien nach Hilfe. Genau hier könnte Aloe Vera helfen. Ob als Gel, Saft oder Creme – die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. Aber denken Sie daran: Für schwere Verletzungen oder chronische Beschwerden sollten Sie auf bewährte medizinische Lösungen setzen.

Wissenschaft trifft Natur

Hätten Sie gedacht, dass Aloe Vera so vielseitig ist? Studien zeigen, dass die Pflanze tief in den Heilungsprozess eingreifen kann. Wussten Sie, dass Aloe Vera die Kollagenproduktion ankurbelt? Das ist ein absoluter Gamechanger für die Wundheilung – schließlich braucht gesunde Haut eine starke Basis. Und dann gibt’s da noch diese Polysaccharide. Ich weiß, der Name klingt erst mal wie aus einem Chemiebuch, aber ihre Wirkung ist genial: Sie beruhigen Entzündungen und geben der Haut einen echten Feuchtigkeitsboost. Aber: Die Ergebnisse sind nicht bei allen Verletzungen eindeutig. Manche Untersuchungen zeigen sogar, dass Aloe Vera die Heilung verzögern kann, wenn die Wunde zu tief oder schwer ist.

Und Aloe Vera kann noch mehr. Sie unterstützt nicht nur die Haut, sondern hat auch das Potenzial, Gelenke zu entlasten. Gerade im Eishockey, wo die Belastung auf Knie und Sprunggelenke enorm ist, könnte das helfen. Auch hier gilt: Probieren Sie es aus, aber erwarten Sie keine Wunder. Bei ernsthaften Beschwerden hilft der Weg zum Facharzt mehr.

So nutzen Sie Aloe Vera effektiv

Wenn Sie Aloe Vera ausprobieren möchten, gibt es einfache Möglichkeiten, die Pflanze in Ihren Alltag zu integrieren:

·         Direkt auftragen: Reines Aloe-Vera-Gel ist bei leichten Hautreizungen oder Prellungen ideal. Einfach auftragen, leicht einmassieren und die wohltuende Kühlung genießen.

·         Als Saft trinken: Für die innere Regeneration können Sie Aloe Vera auch trinken. Achten Sie darauf, dass der Saft aus hochwertigen Quellen stammt, und starten Sie mit kleinen Mengen.

·         In Kombination mit Wärmebehandlungen: Wärmen Sie die Muskeln nach einem harten Spiel mit einem Heizkissen auf und tragen Sie anschließend Aloe-Vera-Gel auf. Das verstärkt die Wirkung.


  Mittwoch 18.Dezember 2024
10:30 Uhr
       
    
  
  
    
  
  
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