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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Nach dem Rücktritt von Radek Vit, haben die Icefighters nun die Trainersuche erfolgreich abgeschlossen. Ab sofort übernimmt Laszlo Csata das Kommando an der Bande. Der 59-Jährige, der früher schon selbst für Salzgitter spielte, war zuletzt im Nachwuchs des EHC Wolfsburg tätig
  
Wölfe Freiburg
(DEL2)  Aufatmen beim EHC: Freiburg hat wieder eine langfristige Eishockey-Perspektive. Nach vielen jahren mit zähem Ringen steht nun fest, dass die "Echte-Helden-Arena" saniert wird. Die Baumaßnahmen sollen in den Sommerpausen zwischen 2029 und 2031 durchgeführt werden. Insgesamt sind 39 Millionen Euro Kosten veranschlagt
  
Adendorfer EC
(RLN)   Verteidiger Jakub Kania hat seinen Vertrag bei den Heidschnucken aus familiären Gründen aufgelöst. Der Deutsch-Tscheche absolvierte 11 Spiele für den AEC und konnte dabei 6 Scorerpunkte für sich verbuchen. Schon zeitnah wollen die Verantwortlichen Ersatz verpflichten
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Der ERC muss künftig auf Mathias Sagerer verzichten. Der 26-jährige Verteidiger hat sich eine schwere Knieverletzung zugezogen und muss operiert werden. Er wird womöglich seine aktive Laufbahn gänzlich beenden müssen
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Der EHC hat einen weiteren Neuzugang bekannt gegeben. Die Defensive soll Ethan Koskelainen verstärken. Der 26-jährige gebürtige Kanadier mit finnischen Wurzeln spielte in den vergangenen Jahren in der College-Liga ACHAII
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Für Constantin Braun ist die Saison bereits jetzt vorzeitig beendet. Der Verteidiger hat sich eine schwere Fußverletzung zugezogen und musste operiert werden
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Torhüter Louis Eisenheut wird nun doch keine Förderlizenz des ECDC Memmingen für den HCL erhalten. grund hierfür ist die bestehende Kooperation der Riverkings mit dem Augsburger EV. Nach den Statuten können dann keine anderen Förderlizenzen höherklassiger Vereine vergeben werden
 
Höchstadt Alligators
(OLS)  Der HEC muss künftig auf Verteidiger Petr Gulda verzichten. Der 35-jährige Deutsch-Tscheche, der zu Saisonbeginn vom TEV Miesbach zu den Alligators zurückkehrte, wird sich einem anderen Verein anschliessen. In der laufenden Saison hat er 18 Spiele für Höchstadt bestritten und konnte dabei zwei Assists beisteuern
  
Tölzer Löwen
(OLS)  Wie die Verantwortlichen auf einer Fanveranstaltung bekannt gegeben haben, wird für die Saison 202728 der Aufstieg in die DEL2 angepeilt. Bis dahin will man wirtschaftlich und sportlich einen weiteren Schritt nach vorne tun
  
Harsefeld Tigers
(RLN)  Angreifer Luke Külbel kommt von den Crocodiles Hamburg zum TuS. Der 22-Jährige stieg mit den Hanseaten von der Verbandsliga in die Regionalliga auf und war nun auf der Suche nach einer neuen Herausforderung
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Nach einem kurzen Abstecher in die Regionalliga West zu den Eagles Essen-West kehrt Publikumsliebling Grayden Gottschalk nun wieder zur EAS zurück. Der 27-jährige Kanadier stellte seine Scorerqualitäten bereits in der letzten Saison eindurcksvoll unter Beweis. Auch in Essen wusste er mit 11 Toren und 12 Assists in 10 Spielen zu überzeugen
  
Sande Jadehaie
(RLN)  Verteidiger Miks Jaunozols muss den ECW aus sportlichen Gründen verlassen. Auch Toms Jaunozols geht nicht mehr für die Jadehaie aufs Eis und wechselt zu den Weserstars Bremen
  
Eisbären Balingen
(LLBW)  Paul Hauser verteidigt ab sofort im Trikot des EC. Der 19-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des Schwenninger ERC
  
Eisbären Würzburg
(BBZL)  Dominik Rusz verstärkt ab sofort die Defensive des ESV. Der 22-jährige Tscheche sammelte in den letzten Jahren Erfahrungen in Nordamerika in den Nachwuchsligen GMHL und USPHL
  
Woodstocks Augsburg
(BBZL)  Verteidiger Daniel Schnyder geht künftig für die Woodstocks Aufs Eis. Der 40-Jährige pausierte lange Zeit und spielte zuvor in der Schweizer Nationalliga A
  
Eisbären Eppelheim
(LLBW)  Der ECE hat seinen kader mit drei jungen Spielern erweitert. Alle drei stammen aus dem Nachwuchs des Mannheimer ERC. Für die Defensive kommt Linus Belzer und die Offensive verstärken Liam Hergenhahn und Daniel Tutas
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Tim Schweitzer erweitert das Goalie-Gespann beim EHC. Der 19-Jährige ging ursprünglich aus dem Frankfurter Nachwuchs hervor und spielte zuletzt in der DNL für den Krefelder EV
  
Harzer Falken
(RLN)  Stürmer Denis Gulda wird Braunlage wieder verlassen. Der Probevertrag mit dem 32-jährigen Deutsch-Tschechen wird nicht verlängert. Vier Spiele hat er für die Harzer Falken bestritten und konnte dabei zwei Assists beisteuern
  

   

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eishockeylogoWie haben Glücksspiele das Leben berühmter Eishockeyspieler beeinflusst?

Eishockey – das ist pures Adrenalin, schnelle Entscheidungen und ganz viel Nervenkitzel. Kein Wunder also, dass viele Profis auch außerhalb des Eises einen Kick suchen. Für einige führt der Weg ins Casino – mit ganz unterschiedlichen Folgen. Einige konnten ihre Popularität sogar finanziell nutzen – andere hingegen gerieten durch das Glücksspiel außer Kontrolle. Hier gibt’s einen Blick hinter die Kulissen: Welche Rolle spielen Glücksspiele im Leben berühmter Eishockeyspieler?

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Volltreffer: Wenn Eishockeyprofis beim Glücksspiel Erfolg haben

Dass es im Casino absolut nicht nur ums Verlieren geht, beweisen mehrere Stars, die in Interviews oder Biografien offen über ihre Zockerei gesprochen haben und regelmäßig um Echtgeld im Casino spielen – und dabei alles andere als schlecht aussahen:

1. Jaromír Jágr - Zwischen Pokerface und voller Kontrolle

Der tschechische Superstar Jaromír Jágr ist nicht nur eine Legende auf dem Eis - er hat auch abseits der Halle für ziemlich viele Schlagzeilen gesorgt. Er liebt Poker. Schon in den 2000ern wurde er regelmäßig bei High-Stakes-Spielen in Las Vegas gesichtet.

Doch statt in finanzielle Schieflage zu geraten, bewies Jágr auch hier Kontrolle. Er sprach offen über sein Faible fürs Glücksspiel, setzte sich aber immer feste Grenzen.

2. Ilya Bryzgalov - Eishockey-Philosoph mit einem Faible für Blackjack

Der ehemalige NHL-Torhüter Ilya Bryzgalov war bekannt für seine tiefgründigen Interviews („Das Universum ist groß...“) – und für seine Liebe zum Blackjack. In Russland und während seiner NHL-Zeit soll er öfter Casinos besucht haben. Aber eher zur Entspannung als zum Eskalieren.

Er zeigte, dass Glücksspiel Teil eines entspannten Lebensstils sein kann, sofern man Maß und Kontrolle wahrt.

3. Roberto Luongo bei der WSOP

Der ehemalige Star-Torhüter der Florida Panthers und Vancouver Canucks ist nicht nur für seine Paraden bekannt. Sondern auch für seine Leidenschaft fürs Poker. Luongo nahm mehrfach an offiziellen Pokerturnieren teil. Unter anderem sogar an Promi-Events im Rahmen der World Series of Poker (WSOP).

Er gilt als gutes Beispiel dafür, wie man strategisches Denken aus dem Eishockey aufs Pokerspiel übertragen kann. Zwar spielt er nicht hauptberuflich, aber dafür wirklich mit beachtlichem Erfolg - und immer mit einem gewissen Understatement.

Zocken als Team-Event – Pokerabende in der Kabine

Nicht nur Einzelspieler, auch ganze Teams nutzen Poker und Blackjack manchmal gerne zur Teambildung. Bei einigen NHL-Clubs gehören kleine Pokerrunden fest zur Saisonroutine. Einsätze sind dabei aber überschaubar, der Spaß steht im Vordergrund.

Es wurde sogar berichtet, dass manche Spieler durch das Pokern im Team ein paar neue, fürs Eishockey praktische Fähigkeiten entwickelt haben – Geduld, Risikobewertung, Coolness unter Druck. So wird aus einem Freizeitspiel plötzlich ein unerwarteter Beitrag zur mentalen Stärke auf dem Eis.

Wenn das Eis dünn wird und Glücksspiel zur Gefahr wird

Aber natürlich ist auch bei Eishockey-Stars nicht alles Glanz und Glamour. Denn Glücksspiel kann auch düstere Seiten haben.

4. Thomas Vanek – österreichischer Top-Stürmer mit dunklem Schatten

Thomas Vanek war lange Zeit einer der besten Österreicher in der NHL. Was viele nicht wussten: Er war tief in eine illegale Wett-Affäre verwickelt. 2014 kam heraus, dass er in einen Wettskandal rund um einen illegalen Glücksspielring verwickelt war.

Zwar wurde er nie direkt angeklagt, doch sein Name tauchte in mehreren Aussagen auf, und seine Reputation litt stark. Auch sportlich konnte er nie wieder an frühere Leistungen anknüpfen. Außerdem soll er extrem viel Geld verwettet haben.

5. Rick Tocchet – der Coach, der ein Wettbüro betrieb

Rick Tocchet, früher selbst NHL-Spieler und später Coach, war 2006 in einen großen Wettskandal verwickelt. Unter dem Namen „Operation Slapshot“ wurde ein riesiger illegaler Wettbetrieb aufgedeckt, in den auch er verwickelt war.

Tocchet wurde für zwei Jahre gesperrt, kehrte aber mit beschädigtem Ruf ins Geschäft zurück. Der Fall zeigt: Glücksspiel kann auch dann gefährlich werden, wenn man glaubt, alles im Griff zu haben.

Sucht kennt keine Liga

Ob erste Reihe oder Bankspieler - Spielsucht kann jeden treffen. Vor allem auch in einem Berufsfeld wie Eishockey, das geprägt ist von Druck, Reizüberflutung und Adrenalin. Viele Experten warnen deshalb, dass dauerhaftes Zocken oft kein Ausdruck von Spaß ist, sondern ein Versuch, der Realität zu entfliehen. Und leider fehlen in vielen Ligen noch immer offizielle Präventionsprogramme.

Umso wichtiger ist es beim Spielen, dass man seine Grenzen kennt und nicht dem großen Geld hinterherjagt.

Das Fazit? Zwischen Nervenkitzel und Abgrund

Glücksspiel und Eishockey – das ist eine explosive Mischung. Auf der einen Seite ist da der Reiz, das Geld, das Adrenalin. Auf der anderen Seite das Risiko. Aber es gibt sie – die Profis, die mit klarem Kopf und gesundem Respekt zocken. Für sie ist das Casino kein Feind, sondern ganz einfach ein Hobby.

Wichtig ist, zu wissen, was man tut und wo man spielt. Wer einfach blind ein Online Casino öffnet, spielt nicht nur mit dem Glück – sondern auch mit der Sicherheit. Einen Überblick über seriöse Anbieter, Lizenzen und faire Spielbedingungen bietet z. B. die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL). Dort kann man nachsehen, wer offiziell zugelassen ist – und wer besser gemieden werden sollte.
 

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