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Juli 26
                     
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  KURZNACHRICHTEN  

           
      
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks verstärken ihre Defensive mit Mathias Binder. Der 22-jährige stammt aus dem Nachwuchs des ERC Ingolstadt und spielte in den vergangenen zwei Jahren in der Bayernliga für den HC Landsberg. In 44 Spielen konnte er für die Riverkings in der vergangenen Saison 27 Scorerpunkte erzielen
  
Erding Gladiators
(OLS)  Daniel Henter komplettiert das Goalie-Trio der Gladiators. Der 19-Jährige spielte zuletzt beim EV Landshut in der DNL, stand auch im erweiterten DEL2-Kader und sammelte mittels Förderlizenz Spielpraxis in der Bayernliga beim EHC Waldkraiburg
  
EC Peiting
(OLS)  Dauerbrenner Lukas Gohlke hat seinen Vertrag beim ECP verlängert. Der 31-jährige Stürmer spielt bereits seit 11 Jahren für die Gallier. In der letzten Saison gelangen ihm in 46 Spielen 2 Tore und 20 Assists
 
Hannover Scorpions
(OLN)  Die Hannover Scorpions werden in der neuen Spielzeit eine Kooperation mit den grizzlys Wolfsburg eingehen, so dass junge Talente der Grizzlys mit Förderlizenz in Mellendorf Spielpraxis erhalten können
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Mit Topias Saramäki und Niklas Romppanen wechselt ein finnisches Sturmdio zum ECW. Die beiden 23-Jährigen gingen zuletzt zusammen beim finnischen Drittligisten SapKo auf Torejagd
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Bei den Kobras sind die nächsten Vertragsverlängerungen unter Dach und Fach. Die Verteidiger Toni Heinrichs und Peter Kovacs werden wieder im Dinslakener Trikot auflaufen und beide in ihre jeweils dritte Saison für den EV gehen
  
Eisiraten Dorfen
(BYL)  Verteidiger Moritz Geier, letztes Jahr aus dem Rosenheimer DNL-Team zum ESC gewechselt, geht mit den Eispiraten in die Bayernliga. Der 20-Jährige konnte in 34 Spielen 17 Scorerpunkte beisteuern
  
Eisbären Heilbronn
(BWL)  Mit Marco Horter bleibt ein langjähriger Akteur weiter beim HEC. Der 26-jährige Angreifer konnte in zuletzt 28 Spielen 7 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Trostberg Chiefs
(BLL)  Der TSV hat mit dem tschechischen Angreifer Jakub Poricky verlängert. Der 35-jährige Routinier wird damit in seine fünfte Saison für die Chiefs gehen. 13 Tore und 11 Vorlagen waren seine Bilanz azs 20 Partien in der letzten Spielzeit
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Mit Mark Meier bleibt dem ESC ein wichtiger Leistungsträger in der Offensive erhalten. Der 24-jährige kam letztes Jahr aus Pegnitz zu den Hawks und konnte in 37 Spielen beachtliche 21 Tore und 32 Vorlagen erzielen
 
Wanderers Germering
(BLL)  Mit Nico Rossi bleibt ein langjähriger Spieler weiter bei den Wanderers. der 32-jährige Stürmer brachte es in der vergangenen Saison in 28 Spielen auf 8 Tore und 10 Assists
  
Wiehl Penguins
(RLW)  Der  TuS hat die nächsten vier Spieler für die neue Saison bekannt gegeben. Die Stürmer Ben Kautschke, Marco Kosche, Phillip Schumacher und Constantin Nocker werden weiter das Trikot der Penguins tragen
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Torhüter Kevin Pfeiffer, der vor drei Jahren aus dem Iserlohner Nachwuchs kam, wird weiterhin die Schlittschuhe für die Grizzlys schnüren
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Verteidiger Bernhard Schönig bleibt beim ERSC und geht damit in seine dritte Saison in Ottobrunn. Der 23-Jährige stammt ursprünglich aus dem Nachwuchs des EHC Klostersee
  
Berlin Mighty Bucks
(LLB)  Tom-Pierre Heinisch und Sergei Terekhov gehen auch in der nächsten Saison wieder für den OSC auf Torejagd. Ausserdem kommt mit Stürmer Leod Edelhäuser ein weiterer Akteur vom ASC Spandau zu den Mighty Bucks
  
Waldkirchen Crocodiles
(BLL)  Stürmer Johannes Brunner hat bei den Karoli Crocodiles verlängert. Ausserdem meldete der DEC Inzell den Wechsel von Stürmertalent Noah Antos nach Waldkirchen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Als nächster Spieler hat Angreifer Christian Steinmetz seine weitere Zusage gegeben. Der 31-Jährige wird bereits in sein zehntes Jahr beim MEK gehen
  
EHC Essen
(BZLW)  Christian Sohlmann ist der nächste Neuzugang beim EHC. Der 41-Jährige kehrt damit an den Ort zurück, an dem er einst seine Laufbahn begonnen hat
  

   

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eishockeylogoDie Grenzen des Eishockey - Darum ist dieser Sport nicht überall beliebt


Eishockey ist ein Sport, der in Deutschland und Europa mittlerweile eine feste Größe ist. Tatsächlich gibt es kaum ein europäisches Land in Mittel- oder Nordeuropa, das dem rauen Eissport nicht frönt. Alleine in Deutschland gehen jedes Wochenende hunderttausende von Fans zu den Spielen der deutschen Eishockey Liga, um ihre Lieblingsmannschaft zu sehen und während des Spiels lautstark zu unterstützen.

Und fragt man Wettanbieter oder ein Online Casino, das Sportwetten anbietet, so werden sie ihnen sicher sagen können, dass Wetten im Bereich des Eishockey mit zu den beliebtesten Platzierungen überhaupt gehören - fast direkt hinter Fussball.

Trotzdem ist Eishockey vielerorts weitgehend unbekannt oder wird weitaus weniger begeistert gespielt wie in Mittel und Nordeuropa. Doch woher kommt das?

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Bild: https://pixabay.com/de/images/search/eishockey/

These 1: Eishockey ist nur durch Amerikas Präsenz populär

Eine der tatsächlich am häufigsten auftauchenden Überlegungen ist die Idee, dass Eishockey nur überall dort gespielt wird, wo amerikanische Truppen stationiert sind. Die Idee ist dabei, dass diese die Sportart in den jeweiligen Ländern populär gemacht haben. Und natürlich ist es tatsächlich so, dass Amerika das Spiel weltweit bekannt gemacht hat. Dass das aber durch stationierte amerikanische Soldaten geschieht, ist eher eine Randerscheinung. Und dazu noch eine, die nicht unbedingt zutrifft. So ist Eishockey im Nahen Osten eigentlich gar nicht präsent. Dafür aber in hohem Maße in Ländern wie Norwegen, Russland und Schweden - Ländern, die mit Amerika eigentlich nichts direkt zu tun haben. Und auch in Ländern wie Japan Italien und Spanien hat Eishockey einen eher geringen Stellenwert

These 2: die klimatischen Bedingungen

Eine weitere Überlegung ist die Tatsache das Eishockey in den Ländern gespielt wird die entsprechende Klimatische Bedingungen haben. Das heißt dass diese Länder über eine Winterperiode verfügen die mit Schnee, Eis und Minustemperaturen einhergeht. Die Überlegung dabei ist das diese Länder durch den seit hunderten von Jahren vorherrschenden Periodischen Schneefall gewöhnt sind sich auf Eis zu bewegen und somit einer Wintersportart einen positiven Aspekt abgewinnen können. Wohingegen Länder, die zum Beispiel in Äquatornähe sind, solchen Sportarten nichts abgewinnen können. Diese These erscheint in erster Linie durchaus logisch, greift aber vielfach auch zu kurz. Immerhin haben auch Länder wie Italien und Griechenland eine Eishockey Liga, nur leider ist diese Sportart dort nicht so beliebt, dass jede Saison hunderttausende von Zuschauern zu den Spielen erscheinen.

These 3: Ein kostspieliger Sport nur für reiche Länder

Eine weitere Theorie, warum Eishockey sich nicht weiterverbreitet, ist die Überlegung, dass es gerade für ärmere Länder einfach zu kostspielig ist, als dass es sich dauerhaft festsetzen kann. Und in gewisser Weise ist an diesem Argument sicher einiges dran. Der Unterhalt von Eishockeyhallen ist mit nicht unerheblichen Kosten verbunden. Diese sind zum Teil schon so hoch, dass selbst in Deutschland Kommunen erhebliche Mittel zur Unterstützung aufwenden müssen, um die Eissporthallen in Betrieb halten zu können. Länder mit schwachem BIP können diese finanziellen Unterstützungen nicht geben. Das würde dazu führen, dass Vereine alle Kosten über Werbung und Ticketverkauf abdecken müssten. In diesem Fall wären die Tickets aber so teuer, dass die Menschen vor Ort es sich nicht leisten könnten. Das ist aber auch nur begrenzt richtig denn auch Länder wie die Türkei Griechenland und Italien betreiben Eishockeyhallen - wenn auch nicht in so hohem maße wie andere europäische Länder

These 4: Kulturelle Unterschiede beim Sport

Eine weitere - wenn auch eher weniger vehement vertretene Meinung - ist die Idee, dass Eishockey aufgrund kultureller Unterschiede nicht als Sportart angenommen wird. Hier ist bei Befürwortern dieser These Indien ein sehr gutes Beispiel, da dieses Land generell Sportarten wie Rugby, American Football oder Eishockey ablehnt, dafür dort aber Sportarten wie Cricket oder Polo besonders beliebt sind. Die Verfechter dieser Theorie argumentieren, dass die in Indien gespielten Sportarten weniger auf Kampf und Konfrontation ausgelegt sind und Inder - als generell sehr friedliebendes Volk - diese Art von Sport nicht favorisieren, sondern als primitiv und barbarisch ansehen.

Eishockey ist kein Weltsport - aber weltweit bekannt

Betrachtet man die oben aufgeführten Thesen, muss man feststellen, dass alle - zumindest zum Teil - ihre Berechtigung haben, aber eben nicht komplett alleine richtig sind. Vielleicht ist es eine Mischung aus allen Faktoren, die dazu führen, dass Eishockey zwar eine der weltweit beliebtesten und populärsten Sportarten der Welt ist, aber es eben noch nicht geschafft hat, einen weltweiten Siegeszug anzutreten. Aber vergleicht man dies mit anderen Sportarten, stellt man schnell fest, dass kaum ein Sport wirklich weltweit gespielt wird. Selbst Tennis und Fußball werden in einigen Ländern einfach nicht gespielt oder haben nur eine so geringe Anhängerschaft, dass es kaum beachtet wird - und das, obwohl es für diese Sportart sogar eine Weltmeisterschaft gibt. Wenn man also feststellt, dass eigentlich keine Sportart weltweit vertreten ist dann kann man sicher sagen das trotz allem Eishockey mit zu den wenigen großen Sportarten gehört, die zumindest eine ähnliche Beachtung findet wie Tennis oder American Football. Diese Sportart somit zu den großen zu zahlen, dürfte daher wohl kaum übertrieben sein. Und wer weiß: Vielleicht breitet sich diese Sportart in den nächsten Jahrzehnten noch weiter aus und findet weltweit weiter neue begeisterte Anhänger.
  

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