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(IHP)  Hinweis in eigener Sache:
Ab sofort stehen unsere Mannschaftslisten für die neue Saison 2026/2027 zur Verfügung. Wir werden weiterhin Informationen zu allen deutschen Ligen anbieten. Die Kaderlisten der Vereine der DEL, DEL2 und Oberliga sind bereits gut gefüllt, doch auch in den Landesverbänden gibt es bereits zahlreiche Eintreagungen.
Zudem wurde die Saison 2025/2026 nun auch unter History hinterlegt
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben zwei junge Neuzugänge bekannt gegeben. Torhüter Clemens Stocker kommt aus dem Dresdner Nachwuchs zum EHCK und aus dem Rosenheimer Nachwuchs kehrt Eigengewächs Lorenz Mühlfenzl zu seinem Heimatverein zurück
  
Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Der EHC hat die Verträge mit zwei wichtigen Leistungsträgern verlängert. In der Defensive wird der Deutsch-Tscheche Martin Kokes wirder für Ruhe vor dem Tor sorgen und für Tore ist weiterhin der Deutsch-Finne Santeri Ovaska zuständig
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Die Verteidiger Matthias Binder und Jonathan Nieberle, sowie die Stürmer Lars Grözinger, Max Schieskow und der Schwede Filip Bergsdorf werden den HCL mit derzeit unbekanntem Ziel verlassen
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Nach 14 Jahren beim GSC wird Verteidiger Pascal Fischer den Verein nun verlassen. Der 31-Jährige wird die Schlittschuhe an den berühmten Nagel hängen
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Stürmer Otis Knecht, der letztes Jahr aus Baden-Württemberg von der ESG Esslingen zur EGDL kam, hat einen neuen Kontrakt erhalten. Der 21-Jährige wusste in seiner ersten Saison für die Rockets mit 25 Scorerpunkten aus 26 Spielen zu überzeugen
  
Harzer Falken
(RLN)  Die EC Harzer Falken haben ihre ersten Abgänge kommuniziert. Nicht mehr für Braunlage auflaufen werden Torhüter Taylor Dupuis, Verteidiger Petr Chaloupka, sowie die Stürmer Dennis Arnold, Jörn Weikamp und Bastian Schirrmacher
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Während der tschechische Angreifer Jakub Hofmann die Beach Devils verlassen wird, hat Verteidiger Malte Hoffmann beim CET verlängert. Der 25-Jährige wird bereits in sein viertes Jahr an der Ostsee gehen
  
Adendorfer EC
(RLN)  Während Dominik Chara kein neues Vertragsangebot erhalten wird, hat sich Kyle Brohters dazu entschieden zunächst nach Nordamerika zurückzukehren. Auch in der Defensive wird es Veränderungen geben, nachdem Timi Liivalahti die Heidschnucken verlässt und künftig in Österreich als Trainer tätig sein wird
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Der zweite Neuzugang bei den Icefighters steht fest. Aus der Regionalliga West vom ESV Bergisch Gladbach wechselt Angreifer Stefan Traut nach Salzgitter. In der vergangenen Saison brachte er es im Trikot der Realstars in 21 Spielen auf 5 Tore und 9 Vorlagen. Mit Verteidiger Jannis Bahr und Stürmer Alexander Genze gibt es allerdings auch zwei Abgänge zu vermelden
  
Hamburger SV
(RLN)  Der junge Oberliga-erfahrene Mittelstürmer Oskar Siradze hat seine Zusage für die kommende Saison gegeben. Der 22-Jährige kehrte während der letzten Saison vom Stadtrivalen Crocodiles Hamburg zu seinem Ausbildungsverein zurück
  
Senden Crocodiles
(BBZL)  Der 34-jährige Torhüter Rainer Weiß wird in seine dritte Saison im Trikot des EC gehen.
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Leon Axtner steht ein weiterer Abgang fest. Der bisheirge Mannschaftskapitän wird seine aktive Laufbahn beenden
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Der ERC hat als erstes mit Nico Wolfgramm verlängert. Der 35-jährige langjährige Oberliga-Akteur konnte in der letzten Saison in 17 Spielen für die Red Dragons 13 Tore und 18 Assists erzielen
  
ERC Ingolstadt
(DEL)  Angreifer Elias Pul, der bereits letztes Jahr von den Blue Devils Weiden zum ERCI wechselte und zuletzt in der nordamerikanischen WHL wertvolle Erfahrungen sammelte, gehört in der neuen Saison zum DEL-Kader der Panther
   

   

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deggendorferscDeggendorfer SC stellt neuen Trainer vor

(OLS)  Der Deggendorfer SC hat am Montagabend den 55-jährigen Jiri Otoupalik als neuen Trainer vorgestellt und will mit dem in Brünn geborenen Tschechen gemeinsam die sportlichen Ziele erreichen. Otoupalik war die letzten fünf Spielzeiten in Halle tätig, führte die Saale Bulls in die Oberliga Ost und etablierte sie dort als eine der Spitzenmannschaften. Nach fünf überaus erfolgreichen Jahren in Sachsen-Anhalt beendete er dort seinen Vertrag, um sich sportlich zu verändern. Das Angebot aus Deggendorf war für ihn neue Motivation, denn "schließlich sei die Oberliga Süd die beste Oberliga in Deutschland".

Der sympathische Tscheche ist in Niederbayern kein Unbekannter, denn schließlich jagte er in der Saison 1989/90 schon erfolgreich beim EHC Straubing dem Puck hinterher und war danach auch in Vilshofen aktiv. Aus dieser Zeit hat er viele Freunde und Bekannte in der Region. "Ich erinnere mich gern an diese Zeit zurück", so Otoupalik, "ich hatte hier schon als Spieler großen Erfolg, warum nich auch als Trainer?" Dies werden bestimmt nicht nur die Fans gerne hören, die ob des frühen Trainerwechsels schon unruhig waren. Dem Vorsitzenden Artur Frank waren keine Details zur Trennung von Klaus Feistl zu entlocken, bekräftigte aber noch einmal, dass dies eine äußerst schwere Entscheidung war. Seither gab es mehrere Bewerbungen möglicher Trainerkandidaten, die Verantwortlichen sondierten zudem selbst den Markt. Die Entscheidung für Otoupalik begrüßte auch Kim Collins, der einst beim schweizerischen NLB-Club HC Sierre Nachfolger des Tschechen war und ihn den Verantwortlichen wärmstens ans Herz legte.

Otoupalik ließ durchblicken, dass er als Trainer der "tschechischen Schule" viel Wert auf taktische Disziplin legt und jeder Spieler auf dem Eis seine taktische Aufgabe wissen und erfüllen muss. Spieler wie Patrik Beck oder Stanyslav Fatyka kenne er schon, mit allen anderen will er neben der Arbeit auf dem Eis persönliche Gespräche führen, um die Spieler schnell kennenzulernen. In der anstehenden Länderspielpause will er in aller Ruhe mit dem Team arbeiten. Angesprochen auf die Torflaute des DSC reagierte er gelassen, solche Situationen habe er als Stürmer auch erlebt. Wichtig sei nun, die Psyche der Spieler wieder aufzubauen und das Selbstvertrauen wieder zurückzugewinnen. In dieses Horn stieß auch der sportliche Leiter Christian Zessack. "Es ist ja nicht so, dass wir in den letzten Spielen keine Chancen kreiert haben", bemerkte er nüchtern. Und weiter: "Der Charakter der Mannschaft ist weiter ungebrochen, nun beginnen wir wieder von Null. Das Team ist intakt und wir glauben fest daran, dass Jiri Otoupalik den Schalter umlegen kann." Positiv stimmt die Verantwortlichen auch, dass man nach der zweiwöchigen Pause erstmals mit einem vollständigen Kader antreten kann, da Stefan Ortolf wieder zurückkehrt und auch Daniel Möhle wieder mit dabei ist.

Auch die Mannschaft äußerte sich positiv zum neuen Trainer, der einen Vertrag bis Saisonende erhielt. Als Ziel wird weiter das Erreichen der Playoffs ausgegeben, daran ändere sich nichts. "Dies bleibt unser oberstes Ziel", ließ Vorsitzender Artur Frank verlauten, "aber dazu braucht die Mannschaft auch die Fans. Die Oberliga ist in diesem Jahr noch einmal stärker geworden, die Ergebnisse zeigen dies auch deutlich." Nach der Länderspielpause wird sich zeigen, wohin der Weg des DSC führen wird. Mit Jiri Otoupalik steht nun ein Trainer an der Bande, der mit Halle dreimal in Folge den Meistertitel der Oberliga Ost gewann. So hoch sind die Ansprüche in Deggendorf nicht, das Erreichen der Playoffs darf es aber sein.


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Dienstag 4.November 2014
Deggendorfer SC e.V.
Oberliga Süd
    -  Deggendorfer SC
    -  Jiri Otoupalik
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