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2025 Dezember
              
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Eisbären Eppelheim
(LLBW)  Torhüter Nico Ulrich wird nicht mehr für den ECE auflaufen und kehrt zu den Mad Dogs Mannheim zurück. Neu im Team ist dagegen Goalie Lyon Börngen, der vom Mannheimer ERC mit einer Förderlizenz ausgestattet wurde
  
Pforzheim Bisons
(BWL)  Mit Timotej Knapik steht ein neuer Torhüter im Aufgebot des CfR. Der 20-jährige Slowake spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für MHK Kezmarok. In der letzten Saison sammelte er ERfahrungen in der nordamerikanischen Nachwuchsliga GMHL
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Die Lausitzer Füchse haben Nikita Knaus mit einem Probe-Fördervertrag ausgestattet. Der 18-jährige Stürmer stammt aus dem Wolfsburger Nachwuchs und spielte zuletzt in der DNL für die Eisbären Juniors Berlin
  
EHC Klostersee
(BYL)  Der EHCK hat sich auf eine Kooperation mit dem Oberligisten Erding Gladiators verständigt. Im Zuge dessen wurden die Stürmer Björn Salhi und Dennis Henter mit Förderlizenzen für die Grafinger ausgestattet
  
ESV Gebensbach
(BBZL)  Stürmer Daniel Krzizok läuft ab sofort für den ESV auf. Der 37-jährige Routinier spielte viele Jahre für seinen Heimatverein, die Erding Gladiators in der Oberliga und Bayernliga. Zuletzt stand er im Kader des Ligakonkurrenten EV Aich
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Der 30-jährige Verteidiger Niklas Cremer, der seit 2016 für den GSC aufs Eis geht, hat um vertragsauflösung gebeten und wird seine aktive Laufbahn beenden
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Der kanadische Stürmer Reagan Poncelet hat seinen deutschen Paß erhalten und kann damit künftig für die Rebels auf Torejagd gehen. Matthew Pistilli und Matteas Derrough warten noch auf ihre deutsche Staatsbürgerschaft. Man hofft jedoch darauf, dass die Dokumente bis Jahresende vorliegen
  
Eagles Essen-West
(RLW)  Nach em Abgang von Grayden Gottschalk haben die Eagles nun einen neuen Kontingentspieler unter Vertrag genommen. Aus der Bayernliga vom ERV Schweinfurt wechselt Stürmer Ilya Zheltakov nach Essen. Der 24-jährige Russe konnte bei den Mighty Dogs mit starken Scorerwerten beeindrucken. In nur 15 Spielen gelangen ihm beachtliche 50 Scorerpunkte
  
Adendorfer EC
(RLN)  Die Heidschnucken haben sich nach dem Abgang von Jakub Kania nicht nur in der Defensive, sondern auch in der Offensive nochmal verstärkt. Mit Joni Kuoppala kommt ein finnischer Verteidiger zum AEC. Der 26-Jährige spielte in seinem Heimatland mehrere Jahre in der zweithöchsten Liga und ging zuletzt in der zweithöchsten Liga Frankreichs aufs Eis. Für mehr Offensiv-Kraft soll zudem Dominik Chara sorgen. Der 25-jährige Tscheche wechselt aus der Landesliga Bayern vom ESC Haßfurt nach Adendorf. In der laufenden Saison konnte er in 7 Partien 12 Tore erzielen und weitere 6 Treffer vorbereiten
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Die EAS hat sich von Trainer Christian Kratzmaeir getrennt. Damit reagieren die Verantwortlichen auf die aktuelle sportliche Situation. Als Interimstrainer werden zunächst Ty Morris und Andreas Leschinger fungieren
  
Pfaffenhofen Eishogs
(BYL)  Stürmer Jakob Hausenberger konnte sich sportlich nicht durchsetzen und wird den ECP mit unbekanntem Ziel verlassen
  
EHC Klostersee
(BYL)  Stürmertalent Robin Rieke wird künftig nicht mehr für die Grafinger auflaufen. Der 20-Jährige, der in der aktuellen Saison in 13 Partien 9 Scorerpunkte beisteuern konnte, will sich auf sein Studium konzentrieren
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Nach dem Rücktritt von Radek Vit, haben die Icefighters nun die Trainersuche erfolgreich abgeschlossen. Ab sofort übernimmt Laszlo Csata das Kommando an der Bande. Der 59-Jährige, der früher schon selbst für Salzgitter spielte, war zuletzt im Nachwuchs des EHC Wolfsburg tätig
  

   

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icefightersleipzigNächster Eishockey-Standort bedroht / Icefighters Leipzig brauchen Unterstützung für ihre Eishalle - 150.000 Euro werden benötigt

(OLN)  Offenbar droht ein weiterer Eishockey-Standort von der Landkarte zu verschwinden. Gerüchte über das mögliche Aus eines Vereins der Oberliga Nord machten bereits in der vergangenen Woche die Runde. Am heutigen Mittwoch haben sich nun die Icefighters Leipzig an die Öffentlichkeit gewandt.


Nachfolgend geben wir die Mitteilung der Eisarena Taucha UG im Wortlaut wieder:

"Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Fans, Eissport-Freunde aus Deutschland, Freunde des Sports,
anbei senden wir Ihnen/Euch einige Informationen zur hoffentlich erfolgreichen Rettung des Eissportsstandorts Leipzig/Taucha!
Wir sind das Zelt
Es gibt nur ein Eisstadion in ganz Leipzig und Umgebung – unser einzigartiges Eiszelt. Wir, die Betreiber der Eisarena, sind nun aber zu dem Entschluss gekommen, deutschlandweit Eissportbegeisterte, Firmen und nicht zuletzt die treue Eishockey-Familie um ihre kompromisslose und schnelle Hilfe zu bitten. Wir brauchen dringend 150.000 Euro zum Erhalt der Kultspielstätte "Eiszelt". Nach vier Jahren des Überlebenskampfes ohne Hilfe droht das Aus. Sollten wir die Summe nicht zusammen bekommen, müssen wir die Eisarena schließen. Wir bitten alle bei der Rettung unserer Kultstätte zu helfen und damit ein Teil unserer Zukunftsvisionen zu sein. Tragt mit Eurer Unterstützung zu unserem Erhalt bei. Ohne unser "Eis-Zelt" stünden wir, der Nachwuchs des Leipziger Eissportclub e.V., die IceFighters Leipzig und alle Eissportfans ohne Heimat da. Nicht zuletzt würde sonst der nächste Eissportstandort endgültig von der Landkarte verschwinden.
Hintergrund
Der Eissportbetrieb bzw. das Eishockey in Leipzig wurde seit dem Jahr 2002 aufgenommen. In der Messehalle 6 traten bis 2010 die Blue Lions Leipzig in verschiedenen Ligen an, Sie hinterließen viel gebrannte Erde, auch zurecht bei der boomenden Stadt Leipzig. Der gesamte Eissportstandort war klinisch tot. Über den Sommer nahmen André Krüll und Falk Hanewald ihr Herz in die Hand, gründeten die IceFighters Leipzig UG und die Eisarena Taucha UG. Und boten endlich auch öffentliches Eislaufen in der Sachsenmetropole an. Das Grundstück verkaufte die Stadt Leipzig dennoch im Jahr 2011/12. Die Eisfläche, eines der Herzstücke für viele Menschen aus der Bevölkerung, musste ersatzlos für ein Parkhaus weichen. Abermals stemmten sich die beiden Betreiber gegen das Aus und bauten innerhalb von nur 23 Tagen in einer beispiellosen Aktion mit den eigenen Fans das erste Eishockey-Zelt Deutschlands auf. Diesmal ganz und seither ohne jegliche finanzielle Hilfe von politischer/kommunaler Seite. Das ist einmalig in Deutschland - keine andere reine "Eishalle" muss ausschließlich privat finanziert werden. Seit 2012/2013 fahren jährlich über 100.000 Kinder und Familien ihre Runden auf dem Eis, betreiben Kinder und Jugendliche ihre Traumsportarten Eishockey und Eiskunstlaufen, gehen die IceFighters Leipzig erfolgreich auf Punktejagd. Nun droht nach vier Jahren des Überlebenskampfes ohne Hilfe das Aus. Es wäre ein finanzielles Harakiri den Betrieb der Eisfläche auf diese Weise fortzuführen, denn das gesamte Vermögen der beiden Betreiber steckt bereits vollends in diesem Projekt. Für die EisArena wurden über 750.000 Euro investiert.
Warum jetzt der Hilferuf?
Gut, viele werden sofort an das plötzliche Aus und der daraus folgenden und sehr bewegenden Rettungsaktion der Hamburg Freezers denken, deren Ausgang auch wir sehr bedauern. Dieser Schritt an die Öffentlichkeit ist schon länger im Kopf. Wir taten uns schwer, denn die Gespräche mit der Stadt Leipzig über eine dauerhafte Eisfläche in Leipzig mit eventueller finanzieller Unterstützung bei den Betriebskosten, laufen so gut wie schon lange nicht mehr. Wir haben Verständnis dafür, dass solche Entscheidungen auf politischer Ebene ihre Zeit brauchen. Bis zuletzt arbeiteten wir an einer internen Lösung, um auch eben diese positiven Gespräche nicht zu gefährden. Darauf können wir nun leider keine Rücksicht mehr nehmen. Wir müssen jetzt handeln!
Zur Erläuterung:
Beide Unternehmen, sowohl der Betrieb vom Eiszelt und die IceFighters Leipzig arbeiten kostendeckend. Dies belegen die Zahlen des letzten Bilanzjahres. Wie immer und in jeder Saison wurden die kleinen Überschüsse nicht in den Spielerkader investiert, sondern zur
Abzahlung des Zeltumzuges (beinhaltete weitere Kosten - außer dem Zeltkauf). Auch in der jetzt bevorstehenden und gefährdeten Eissaison werde die IceFighters ihren eigenen Etat erneut senken und auf junge Spieler setzen. Überhaupt lebt der Standort nur noch dank der hervorragenden Leistungen aller Spieler der letzten 6 Jahre, den sehr aktiv mitwirkenden Fans und zahlreichen treuen Sponsoren. Obwohl die IceFighters nur 15 % der Eiszeiten belegen, sind sie der größte „Sponsor“ vom Schuldenabbau. Doch auch alles sparen hier reicht nicht mehr aus, um das Zelt und den Standort zu retten. Großsponsoren machen sich ebenfalls rar und trauten sich aufgrund der ungewöhnlichen Gegebenheiten bisher nicht.
Der Leipziger Eissportclub (LEC e.V.) der über 200 Kindern ein sinnvolles Freizeitangebot bietet, wird leider von Seitens der Stadt Leipzig nur im geringen Umfang finanziell unterstützt. Auch hier fördert die Eisarena UG den Nachwuchs jährlich mit rund 80.000 (Erlass von Eismiete).
Aufruf:
Nun sind diese potenziellen Unterstützer, Sponsoren und alle Eissportfreunde Deutschlands gefragt. Gläubiger, den sportlichen Kontrahenten, der Mannschaft, den Fans und dem Eislaufpublikum sind wir frühzeitig Antworten schuldig. Wir bitten alle beim Zelt-Schuldenabbau unserer Kultstätte zu helfen und damit ein Teil unserer Zukunftsvisionen zu sein. Tragt mit Eurer Unterstützung zu unserem Erhalt bei. Nicht zuletzt würde ansonsten der nächste potenzielle Eissportstandort endgültig von der Landkarte verschwinden.
Wir alle wissen, dass sich im Sport oft jeder selbst der nächste ist, aber genau deshalb hoffen wir auf Euer Verständnis für unsere Situation und haben eine einfache Bitte: schaut Euch unser Crowdfunding-Projekt an und unterstützt uns bitte. Jeder kleine Beitrag wird helfen. Teilt die Aktion auf allen Kanälen, die Euch zur Verfügung stehen. Vielen Dank!
Was passiert mit dem Geld bei Erfolg?
Damit wird die jetzt fällige Rate für das Zelt bezahlt.
Ist damit alles bezahlt?
Offen bleibt ein Startup - Kredit, den wir vor vier Jahren aufgenommen haben, um überhaupt starten zu können. Diesen Kredit können wir dann in den kommenden Jahren bedienen.
Was wurde bisher abbezahlt?
Für die Eisarena wurden über 750.000 Euro investiert. Technik wie zum Beispiel die Kühlanlage, die Eismaschine und ein Teil des Zeltes wurden schon abbezahlt. Insgesamt über 300.000 € haben wir in den letzten Jahren schon in die Finanzierung gesteckt.
Wie geht es weiter?
Nur mit den 150.000 Euro kann unser Standort auch dauerhaft gesichert und eine weitere positive Entwicklung nehmen.
Was passiert wenn die Summe nicht erreicht wird?
Das Geld wir von Fairplaid treuhänderisch verwaltet und nur bei Erfolg ausgezahlt. Sollte die Summe nicht erreicht werden, wird das Geld an die Einzahler zurückgezahlt.
Geht dieses Geld in den Profisport?
Nein! Das Budget für die IceFighters wird über die Sponsoren und Eintrittsgelder, sowie weitere Einnahmen aus der kommenden Saison finanziert. Hier geht es ausschließlich um unsere Spielstätte!
Alle Informationen ständig unter:
https://www.fairplaid.org/#!wirsinddaszelt
https://www.facebook.com/Eishalle-f%C3%BCr-LeipzigUmland-1517786818517605/?fref=ts
http://eisarena-taucha.de/


 www.icehockeypage.de  Informationen zum Thema
 Datum:
 Thema:
 Bericht:
Mittwoch 15.Juni 2016
Icefighters Leipzig
ET - mb
    -  Oberliga Nord
    -  Crowdfunding-Projekt
    -  Eisarena Taucha
  
 

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