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April 26
               
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Füchse Duisburg
(OLN)  Die nächste Verlängerung beim EVD ist unter Dach und Fach. Verteidiger Pascal grosse hat einen neuen Kontrakt unterzeichnet und wird damit in seine dritte komplette Saison im Füchse-Trikot gehen. Der 27-Jährige gehört zu den Leistungsträgern der Hintermannschaft und konnte in 53 Spielen 33 Scorerpunkte sammeln und musste dabei 69 Minuten auf der Strafbank absitzen
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Nach der Vertragsverlängerung mit Martin Vojcak steht nun der zweite Spielerabgang nach Roman Zap fest. Stürmer Max Jelavic wird den HEC verlassen. Der 21-jährige Deutsch-Amerikaner konnte in seiner ersten Oberligasaison beachtliche 12 Tore und 18 Assists in 55 Spielen erzielen
  
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Wie auch schon sein Bruder Marvin, wird auch Tim Ratmann weiter im Trikot der Realstars auflaufen. Der 24-jährige Verteidiger geht damit in seine vierte Saison für den ESV und ist ein wichtiger Bestandteil der Defensive. Zuletzt brachte er es in 20 Partien auf 5 Tore und 9 Vorlagen
  
EHC Klostersee
(BYL)  Liam Hätinen ist der erste Neuzugang bei den Grafingern für die nächste Saison. Der 26-Jährige stammt aus dem Ingolstädter Nachwuchs, spielte kurzzeitig in der Oberliga für den EC peiting und ging in den letzten Jahren bis zum Abstieg für den Ligakonkurrenten EC Pfaffenhofen aufs Eis
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Der langjährige DEL2-Verteidiger Toni Ritter, der letztes Jahr aus Weißwasser kam, hat seinen vertrag bei den Rebels verlängert. Der 36-jährige routinierte Defensiv-Experte konnte in 48 Oberligaspielen 3 Tore erzielen und weitere 11 Treffer vorbereiten
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Als nächstes hat Florian Seelmann seine Zusage für die nächste Saison gegeben. Der 27-Jährige kam vor zwei Jahren vom Nachbarrivalen EA Schongau und konnte in 29 Spielen zwei Assists für sich verbuchen
  
Bayreuth Tigers
(BLL)  Oberliga-Eishockey in Bayreuth ist vorerst Geschichte. Nach dem Verkauf und der Insolvenz der GmbH wird der Stammverein mit sienem Landesliga-Team künftig die 1.Mannschaft stellen. Konsolidierung steht auf dem Programm mit dem Ziel das Eishockey in Bayreuth nachhaltig aufzubauen. Für die neue Saison sind mehrere Sponsoren dazu bereit ihr Engagement fortzuführen. Geplant wird mit einem Zuschauerschnitt von 400 Fans pro Spiel
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Nach den Abschlußgesprächen steht fest, daß die Devils mit einem neuen Trainer-Duo in die nächste Saison gehen werden. Sowohl Headcoach Michael Bielefeld, als auch Co-Trainer Martin Grimmer werden den VfE verlassen
  
Black Bears Freising
(BBZL)  Maximilian Artmann ist der erste Neuzugang für die nächste Saison. Der 28-jährige Stürmer wechselt vom Ligakonkurrenten ESC Vilshofen zu den Black Bears. Bei den Wölfen war er Mannschaftskapitän und konnte in 18 Spielen 7 Tore erzielen und weitere 9 Treffer vorbereiten
  
Kempten Sharks
(BYL)  Jakob Nerb steht auch in der nächsten Saison wieder im Tor des ESC. Der 23-Jährige kam vor vier Jahren vom EV Füssne und hat sich bei den Sharks zu einem wichtigen Leistungsträger entwickelt
  
Hamburger SV
(RLN)  Die erste Vertragsverlängerung ist unter Dach und Fach. Mit Constantin Koopmann bleibt ein wichtiger Leistungsträger beim HSV. Der 28-Jährige konnte in der zurückligenden Saison in 13 Spielen sieben Tore und sieben Assists für sich verbuchen
  

   

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bluedevilsweidenKen Latta übernimmt - Blue Devils Weiden trennen sich vor Start in die Meisterrunde von Trainer Milan Mazanec / Vorstandschaft tritt im Sommer nicht mehr zur Wahl an 

(OLS)  Die Blue Devils Weiden haben Milan Mazanec von seinen Aufgaben als Trainer der ersten Mannschaft entbunden. Der Kanadier Ken Latta wird die Oberpfälzer in die Meisterrunde führen. Mazanec hatte die Mannschaft seit Beginn dieser Saison betreut.

Kurz vor dem Start in die Meisterrunde der Oberliga Süd übernimmt mit dem Kanadier Ken Latta bis Saisonende ein erfahrener Trainer die Blue Devils. Zuletzt hatte der 55-Jährige den Nord-Oberligisten Rostock Piranhas trainiert (seit 2016). Die vorherigen Trainerstationen des neuen Weidener Trainers waren der ESV Kaufbeuren (2010 – 2013, 2. Bundesliga), die Heilbronner Falken (2013/2014, DEL 2) und die Saale Bulls Halle (2014 – 2016, Oberliga Nord).

Mit dem Trainerwechsel wollen die Blue Devils im Kampf um eine verbesserte Platzierung in der Meisterrunde einen neuen Impuls setzen und alles versuchen, eine möglichst gute Ausgangslage für die im März beginnenden Play-offs zu erreichen.

Latta wird am Donnerstagabend das erste Training in der Hans-Schröpf-Arena leiten und das Team auf die beiden schwierigen Aufgaben bei den Starbulls Rosenheim (Freitag, 19.30 Uhr) und gegen den ERC Sonthofen (Sonntag, 18:30 Uhr) bestmöglich vorbereiten.


Vorstandschaft tritt im Sommer nicht mehr zur Wahl an – Keine Nachfolger in Sicht – Blue Devils droht Rückzug in die Bezirksliga – Möglicher Weg: Gründung einer Spielbetriebs-GmbH

Stellungnahme der amtierenden Vorstandschaft des 1. EV Weiden zur aktuellen Situation des Vereins:

Sehr geehrte Mitglieder des 1. EV Weiden,
liebe Freunde und Unterstützer des Weidener Eishockeys,

mit der kommenden Mitgliederversammlung, die Mitte des Jahres 2018 stattfinden wird, endet unsere Amtszeit als Vorsitzende des 1. EV Weiden. Wir, Thomas Siller als 1. Vorsitzender und Tobias Hacker als 2. Vorsitzender, stehen definitiv für keine weitere Amtszeit mehr zur Verfügung. Für diese Entscheidung gibt es Gründe, die wir im Folgenden darlegen wollen.

Wir haben im Jahr 2008, zunächst als so genanntes Funktionsteam, später als gewählte Vorstandschaft, die Verantwortung für den 1. EV Weiden übernommen, in einer Zeit, als es alles andere als gut um den Verein stand. Unter unserer Führung wurde auf sportlicher Seite die Rückkehr aus der Landesliga in die Oberliga Süd geschafft, in der sich die Blue Devils seit 2012 halten. Nun werden wir nach einer mehr als zehnjährigen Amtszeit den Verein ohne Neuschulden aus dem Geschäftsbetrieb der vergangenen Jahre übergeben. Eigene Darlehen werden wir dem Verein erlassen. Das alte, langfristige Darlehen aus dem Jahr 1999 wurde während unserer Amtszeit stets mit Zins und Tilgung bedient und steht zum 1.1.2018 bei einem Saldo von rd. 100.000 Euro, entgegen einem Saldo von 316.000 Euro im Jahr 2008.

Ein konkurrenzfähiger Spielbetrieb in der dritthöchsten deutschen Spielklasse (Oberliga Süd) erfordert allerhöchste Anstrengungen finanzieller Natur. Unser derzeitiger Gesamtetat des Vereins beläuft sich auf etwa 800.000 Euro. Ein beträchtlicher Anteil, nämlich rd. 100.000 Euro, kommt hierbei unserer erfolgreichen Nachwuchsarbeit zugute. Leider zeigt sich, dass mit den vorhandenen Mitteln kein überdurchschnittlich starkes Oberliga-Team finanzierbar ist. Die Oberliga Süd ist in den vergangenen Jahren stetig stärker und somit teurer geworden. Trotz Steigerung der Sponsoreneinnahmen konnten wir unseren Mitbewerbern in dieser Liga finanziell meist nur „hinterher hecheln“ und – in den letzten Jahren – die Bilanzen nur durch private Darlehen der Vorsitzenden ausgeglichen gestalten.

Seit jeher ist der 1. EV Weiden in relativ hohem Maße abhängig von Zuschauereinnahmen. Leider ist bereits seit letzter Saison ein klarer Zuschauerrückgang zu verzeichnen. Teilweise haben in dieser Spielzeit zu manchen Heimspielen der Blue Devils weniger als 1.000 Besucher den Weg in die Hans-Schröpf-Arena gefunden. Selbst Derbies gegen Selb oder Regensburg sind seit letzter Saison nicht mehr ausverkauft, so wie das in früheren Jahren stets zuverlässig der Fall war.

Trotz unseres nicht unerheblichen Gesamtetats wird der Verein bis heute zu 100% ehrenamtlich geführt. Doch die Zahl der Vorstandsmitglieder und auch die Anzahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter im Umfeld wurden in den letzten Jahren aus den verschiedensten Gründen stetig geringer, mit der Konsequenz, dass immer mehr Arbeit und Verantwortung auf unseren Schultern als Vorsitzende liegt.

Wir haben Verständnis dafür, dass mancher aus persönlichen Gründen nicht mehr bereit ist, sich ehrenamtlich im Verein zu engagieren. Doch auch für uns gibt es Grenzen, was die Belastbarkeit angeht, sowohl finanziell als auch im fordernden Alltagsgeschäft eines Vereins mit rd. 800 Mitgliedern und einem aufwändigen Spielbetrieb mit acht Eishockey-Mannschaften und einer Abteilung Eiskunstlauf.

Wir betonen, dass unsere Entscheidung unabhängig von der gegenwärtigen sportlichen Situation und jeglicher anderer Themen um die erste Mannschaft fällt. Das ausgegebene Saisonziel wurde mit dem Erreichen der Play-offs und dem damit verbundenen Klassenerhalt in der Oberliga Süd erreicht. Sicherlich hat es in den letzteren Jahren sportliche Durststrecken gegeben, aber Erfolg ist im Sport nun einmal nicht planbar.  Vergessen darf man dabei aber nicht, dass wir zu jeder Zeit und mit jeglicher Maßnahme dem Verein und dem Erfolg der ersten Mannschaft dienlich sein wollten.

So wie sich die Situation derzeit darstellt, sind wir nicht mehr bereit, die beschriebenen Risiken zu tragen und werden bei der nächsten Mitgliederversammlung mit Neuwahlen nicht mehr zur Verfügung stehen. Leider sind uns derzeit keine Personen bekannt, die diese Herausforderung als neue Vorsitzende annehmen wollen.

Eine mögliche Lösung der Situation sehen wir in der Gründung einer Spielbetriebs-GmbH, um den kostenintensiven und riskanten Spielbetrieb der 1. Mannschaft (Blue Devils in der Oberliga Süd) vom Hauptverein zu lösen.

Durch die Gründung einer Spielbetriebs-GmbH werden die finanziellen Risiken auf einen möglichst großen Kreis an Personen verteilt, welche gemeinsam als Gesellschafter agieren und einen Geschäftsführer bestellen, der sich um das Alltagsgeschäft kümmert. Im Regelfall gründet sich eine solche GmbH aus aktiven Sponsoren und Gönnern des Eishockeysports in der Region. In der Oberliga Süd wurden vergleichbare Modelle bisher in Regensburg, Sonthofen, Landshut und Rosenheim realisiert. Ein weiterer Effekt einer solchen Konstellation ist, dass man das Risiko für eine neue Vorstandschaft des Hauptvereins – welche den Fokus auf Eishockeynachwuchs und Eiskunstlauf richten könnte – deutlich minimiert.

So könnten wir einen Weg gestalten, der die Blue Devils in der dritthöchsten deutschen Spielklasse halten kann. Klar ist, dass dieses ehrgeizige Ziel nur mit massiver Unterstützung der einheimischen Wirtschaft und aller Institutionen gelingen kann.

Sollten sich keine Bewerber für die Vorstandsämter finden bzw. für die Gründung einer Spielbetriebs-GmbH zur Verfügung stehen, sehen wir keine Zukunft für den Eishockeysport auf dem bisherigen Niveau. Im schlimmsten Fall ist zu befürchten, dass der 1. EV Weiden einen Neuanfang in der untersten Spielklasse, der Bezirksliga, vollziehen müsste.

Die Vorstandschaft des 1. EV Weiden
Thomas Siller, 1. Vorsitzender
Tobias Hacker, 2. Vorsitzender


 www.icehockeypage.de | www.eishockey.news  Informationen zum Thema
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Donnerstag 18.Januar 2018
Blue Devils Weiden
EVW - tg
    -  Oberliga Süd
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