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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
EV Fürstenfeldbruck
(BLL)  Die Stürmer Ricardo Felder, Fabian Köhler, Kevin Melcher, Benedikt Pfeil und Dennis Tausend werden auch in der nächsten Saison wieder für den EVF auflaufen. Ausserdem wechselt Stürmer Dmitri Metelkov vom ERSC Ottobrunn nach Fürstenfeldbruck. In der letzten Saison konnte der 27-jährige Russe in 17 Partien 8 Tore und 8 Assists erzielen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben mit US-Torhüter Jacob Perrin verlängert. Der 26-Jährige kam letztes Jahr aus der College-Liga NCAAIII nach Bremen, wo er die unangefochtene Nummer-1 im Tor war
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Verteidiger Paul Mattwich kehrt zu seinem Heimatverein zurück. Der 26-Jährige spielte in den letzten Jahren in der Landesliga Bayern für den EHC Bayreuth. Zuletzt konnte er dabei in 25 Partien 9 Vorlagen beisteuern
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Stürmer Konstantin Firsanov, der erst während der letzten Saison zum ECW kam, wird die Jadehaie wieder verlassen. Das Ziel des Routiniers ist bislang nicht bekannt
  
ESV Gebensbach
(BBZL)  Der ESV wird mit fünf Neuzugängen in die nächste Saison gehen. Dabei handelt es sich um die beiden tschechischen Stürmer David Machac und Marek Olejnik, Patrick Riedl, der vom ERC Regen kommt, sowie um Jannik Schumann und Anton Angermeier, die aus dem Erdinger Nachwuchs zum ESV wechseln
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Verteidiger Corin Remmert kehrt nach einem Jahr Pause wieder zu den Luchsen zurück. Der 23-Jährige spielte bereits in der Saison 24/25 für den MEK
  
EV Füssen
(OLS)  Nachwuchsverteidiger Lennart britsch verlässt den EVF und wird nach Nordamerika wechseln. Dort spielt er künftig für die Red River Devils in der USPHL. Verzichten müssen die Allgäuer zudem auch auf Damian Hrabcak, der wegen einer Unterkörperverletzung für mindestens zwei Monate pausieren muss
  
Herne Miners
(OLN)  Verteidiger Vincent Grunewald laboriert an einer schweren Oberkörperverletzung und wird für mehrere Monate ausfallen. Ebenso verletzungsbedingt für die nächsten zwei Wochen können Marc Hofmann und Raik Rennert nicht mitwirken
 
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Nach zwei Jahren im ESV-Trikot wird Stürmer Calvin Manke die Grizzlys nun wieder verlassen und sich anderweitig orientieren
  
Celler Oilers
(VLN)  Goalie Alexander Ansmann, die Verteidiger Francesco Esser Del Castillo, Sven Fust, Mark Kosel, Patrik Sodeikat und Max Woop, sowie die Angreifer Edwin Boos, Markus Köppl, Jerome Orward Martin, Jean Reckert, Laurin Rutz und Jörn Thölke bleiben bei den Oilers. Neu zum EC kommen unterdessen Torhüter Rene Schoch und Stürmer Alexander Genze aus Salzgitter, sowie die Angreifer Sascha Fitzner und Tufan Salfeld von der 1b des Adendorfer EC
  
Kempten Sharks
(BYL)  Torhüter Danny Schubert wird aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr im Aufgebot des ESC stehen. Ausserdem wird auch Verteidiger Mason Palmer nicht mehr nach Kempten zurückkehren
  
Forst Nature Boyz
(BLL)  Verteidiger Tobias Zimmert wird aus familiären Gründen die Schlittschuhe an den Nagel hängen. Ausserdem wird auch Stürmer Maximilian Brunner den SC verlassen
  
HC Maustadt
(BBZL)  Die Verteidiger Franz Fastner, Fabian Haspel, Paul Mester, Jonathan Schalk und Luca Tögel, sowie die Stürmer Andre und Kevin Aschenbrenner, Marco Eibl, Florian Schwarz, Benedikt Stempfel, Kevin Tögel und Jonas Zürn werden weiterhin für den HCM die Schlittschuhe schnüren. Nach einer Auszeit kehrt zudem Verteidiger Felix Hellmann ins Team zurück
  
Blue Devils Weiden
(DEL2)  Der kanadische Torhüter Michael McNiven musste sich wegen einer Unterkörperverletzung einer Operation unterziehen und wird langfristig ausfallen. Vorraussichtlich 5 Monate wird er nicht zur Verfügung stehen. Die Verantwortlichen sind bereits auf der Suche nach Ersatz
  
Eisbären Balingen
(LLBW)  Die drei Stürmer Erick Bensel, Florian Zeiselmeier und Andrej Vasilev haben ihre weitere Zusage gegeben und werden weiterhin das Trikot der Eisbären tragen
  

   

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selberwoelfeLanny Gare will es nochmals wissen - 39Jähriger „brennt“ auf seine vierte Saison bei den Selber Wölfen

(OLS)  Am 5.September 2018 feiert er seinen 40sten Geburtstag. Zeit für viele seiner Eishockeykollegen in diesem Alter sich allmählich mit den Gedanken zu beschäftigen, die Schlittschuhe an den Nagel zu hängen. Bei Landon, kurz Lanny, Gare, ist dies (zum Glück) nicht der Fall.

Ans Aufhören denkt der sympathische Wölfe-Stürmer keineswegs. Warum auch. Der seit 2006 in Deutschland bei einigen Vereinen unter Vertrag stehende Angreifer, der 2015 zu den Wölfen wechselte, gehört Woche für Woche zu den Leistungsträgern im Team und will als einer der Eckpfeiler im Wölfe-Sturmzentrum auch in der kommenden Saison nochmals „sprichwörtlich“ voll angreifen. Lanny Gare hat dementsprechend vorzeitig um ein weiteres Jahr im Wolfsbau verlängert.

Der in Vernon/British Columbia (Kanada) geborene Vorzeigeprofi, wechselte einst im Jahr 2015 von den Frankfurter Löwen aus der DEL2 zu den Selber Wölfen in die Oberliga. Von der Bankenmetropole Frankfurt ins beschauliche Oberfranken nach Selb – Lanny Gare hat diesen Schritt mit seiner Familie bis zum heutigen Zeitpunkt noch nie eine Sekunde bereut.

„Ich bin sehr glücklich hier in Selb, bei den Wölfen fehlt es an nichts. Wir haben im Team viele Topspieler, einen tollen Trainer, außerdem schätze ich in Selb die sehr leidenschaftlichen und sachkundigen Fans. Kurz um. Ich fühle mich in Selb einfach wohl“, so Gare, der sich mittlerweile sehr heimisch fühlt und auch viele neue Freunde neben der Eisfläche gewonnen hat.

Angesprochen auf sein Alter und ob er sich schon Gedanken bezüglich eines möglichen Karriereendes gemacht hat, kommt ein entschiedenes NEIN. „Ich glaube ein Spieler weiß wann er mit dem Eishockey fertig ist. Dann bist Du mental und körperlich müde! An diesem Punkt bin ich noch nicht angekommen.“

Trainer Henry Thom, sowie der Wölfe-Vorstand, in Person von Thomas Manzei, schätzen den Sportler und Menschen Lanny Gare. Wölfe-Vize Manzei bringt es auf den Punkt: „Lanny war und ist ein Glücksgriff für uns. Er ist topfit, ein absoluter Leader, geht immer voran und zeigt nun seit 3 Jahren durchgehend Leistungen auf sehr, sehr hohem Niveau. Um ihn beneidet uns die Konkurrenz seit Jahren.“

Bei Gare ist es so wie sprichwörtlich mit dem Wein. Je älter, desto besser. 27 Tore und 33 Vorlagen in 42 Spielen sind herausragende Topwerte – da kann die junge Generation nur neidlos zuschauen, wenn der technisch beschlagene Routinier seine Akzente in der Wölfe-Offensive setzt.

Trotz eines gültigen Arbeitspapieres für den kommenden Winter, liegt der Fokus von Gare erst einmal auf die noch laufende Runde und den in Kürze beginnenden Playoffs. Der Kanadier mit deutschem Pass hat viel vor, traut seinem Team einiges zu, angelehnt an seinem Motto: „Gib 100% jedes Spiel und werde Play-off Champion bzw. Meister.“

Ob nach der Saison 2018/2019 dann wirklich Schluss als Spieler ist, läßt Lanny völlig offen, aktuell verschwendet er darüber keine Gedanken. Dennoch kann schon herausgehört werden, dass der Familienmensch Lanny Gare zusammen mit seiner Frau Johanna nicht abgeneigt ist, wenn sein Gastspiel – ob als Spieler oder später in einer anderen Funktion – noch einige Jahre in Oberfranken andauern würde. „Meine Frau hat eine Arbeitsstelle, meine beiden Kinder gehen hier in den Kindergarten, durchaus möglich, dass wir auch nach meiner aktiven Karriere in Selb bleiben“, so Lanny Gare grinsend.


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Freitag 2.März 2018
Selber Wölfe
VERS - ud
    -  Oberliga Süd
    -  Lanny Gare
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