Offensivverteidiger Dominik Müller sagt Ja zu den Selber Wölfen - Auch Geisberger sagt Servus(OLS) Münzt man dies auf den VER Selb um, ist es keine Überraschung, dass Dominik Müller auch in der Saison 2018/2019 einen Vertrag bei den Selber Wölfen bekommt. Der Verteidiger, der vor der Saison aus der Oberliga Nord von FASS Berlin nach Oberfranken wechselte, füllte die ihm zugedachte Rolle perfekt aus und avancierte sich sehr schnell während der abgelaufenen Spielzeit zu einem echten Leistungsträger im Wölfe-Abwehrverbund.
Der gebürtige Tscheche mit deutschem Pass beeindruckte mit unermüdlichem Kampfgeist und stellte dabei auch seine Offensivqualitäten unter Beweis – 10 Tore und 32 Vorlagen sprechen eine deutliche Sprache für einen Verteidiger.
Der 25jährige Müller ist nach Ondruschka, Kolb und Pozivil der vierte vertraglich gebundene Verteidiger für das neue Wolfsrudel 2018/2019.
Die starke Saisonleistung von Müller entging natürlich auch unserer Konkurrenz nicht, demzufolge hatte Dominik einige Angebote aus der Oberliga vorliegen, zog es aber vor, in Selb zu bleiben. Auch der VER-Vorstand zeigte sich darüber erfreut, Müller für einen weiteren Eishockeywinter in Selb zu halten. „Dominik ist charakterlich top und bereichert unser Mannschaftsgefüge. Läuferisch ist er eine Macht und ist zu einer absoluten Stütze in unserer Verteidigung geworden. Und dass er auch Offensivqualitäten besitzt zeigt seine Statistik“, so 2.VER-Vorstand Thomas Manzei. Wölfe-Trainer Henry Thom kann sich den lobenden Worten von Manzei uneingeschränkt anschließen und ergänzt: „Dominik will sich jeden Tag verbessern und arbeitet unermüdlich daran – sowohl auf und abseits des Eises“.
Abschließend auch noch Müller selbst zu seinen Beweggründen für einen Verbleib in Selb: „Wir haben eine sehr erfolgreiche Saison, auch persönlich bin ich mit meiner Leistung zufrieden. In Selb finde ich alles vor, was für meine weitere Entwicklung notwendig ist und vor den besten Fans der Liga die Heimspiele bestreiten zu dürfen, ist einfach super.“
Die Wölfe #23, Herbert Geisberger, wird wie seine über lange Jahre kongenialen Sturmpartner Mudryk und Piwowarczyk die Wölfe verlassen. Geisberger hat dem Verein seine Entscheidung am gestrigen Donnerstagabend mitgeteilt.
"Wir bedauern sehr, dass wir uns mit Herbert nicht einigen konnten. Er hat sich leider gegen unser Angebot entschieden." sagte Henry Thom kurz vor der Abschlussfeier.
Herbert Geisberger wechselte 2011 von den Moskitos Essen in den Wolfsbau. Von Beginn an sorgte er mit seinen Kollegen für Angst und Schrecken bei den gegnerischen Defensivreihen.
| www.icehockeypage.de | www.eishockey.news | Informationen zum Thema | ||
|
- Dominik Müller - - |













