Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

       
       
Zweibrücken Hornets
(RLSW)  Stürmer Claudio Schreyer kehrt nach einem Abstecher in die Regionalliga Nord von den Beach Devils Timmendorf zu den Hornissen zurück. Der 30-Jährige hat in der laufenden Saison im CET-Trikot 8 Spiele bestritten und brachte es dabei auf 11 Tore und 8 Assists womit er teaminterner Topscorer war
  
Eisbären Berlin
(DEL)  Offenbar haben die Eisbären Nationalspieler Tobias Eder ab der nächsten Saison langfristig unter Vertrag genommen. Der 24-Jährige spielt aktuell für die Düsseldorfer EG. Eine offizielle Bestätigung des Wechsels steht allerdings bislang noch aus
  
Adler Mannheim
(DEL)  Nationalspieler Nico Krämmer wird die Quadratestadt nach der Saison verlassen und heuert dem Vernehmen nach beim EHC Red Bull München an. Und auch Stürmer Markus Eisenschmid wird die Adler wohl ebenfalls verlassen. Dafür könnte möglicherweise Daniel Fischbuch als Ersatz von der Düsseldorfer EG nach Mannheim kommen
  
EHC Klostersee
(OLS)  Der Oberliga-Aufsteiger hat sich von Kotingentspieler Joseph Leonidas getrennt. Der kanadische Verteidiger hat in elf Partien ein Tor und sieben Assists für die Grafinger erzielen können. Schon zeitnah wollen die Verantwortlichen einen neuen ausländischen Spieler unter Vertrag nehmen
  
Chemnitz Crashers
(RLO)  Die beiden Eigengewächse Benett Musch und Leon Radant stehen den Crashers aus Studiengründen nicht weiter zur Verfügung. Dafür gibt es zwei Neuzugänge zu vermelden. Eric Neumann, der lange Zeit in der Oberliga spielte und zuletzt nicht aktiv war, sowie Lukas Lenk, der in der letzten Saison in der Oberliga Nord für die Rostock Piranhas aufs Eis ging, sollen die Offensive verstärken
  
EV Mittenwald
(BBZL)  Die Eishalle in Mittenwald soll zeitnah den Betrieb wieder aufnehmen. Es hat sich ein Investor gefunden, der den Erbpachtvertrag übernimmt und die Halle weiter betreiben wird. Die Eisaufbereitung soll bereits Anfang Dezember beginnen, so daß spätestens ab Mitte Dezember in der Halle wieder Eishockey gespielt werden kann
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Torhüter Brandon Halverson hat zuletzt eine Tryout bei den Pinguinen absolviert. Auf eine Zusammenarbeit konnte man sich allerdings nicht einigen
  
Baden Rhinos Hügelsheim
(RLSW)  Austin Cihak geht künftig für die Baden Rhinos auf Torejagd. Der ehemalige DEL2-Profi war in den letzten Jahren nicht aktiv. Zwischen 2016 und 2019 hat der Deutsch-Amerikaner 167 Partien für den EHC Freiburg in der zweiten Liga absolviert
  
Lindau Islanders
(OLS)  Torhüter Matthias Nemec hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen und ist dadurch zu einer mehrwöchigen Zwangspause gezwungen
  
ERC Sonthofen
(BLL)  Eigengewächs Valentin Köcheler kehrt zum ERC zurück. Der 22-jährige Stürmer, der zuletzt inaktiv war, spielte zwischenzeitlich mehrere Jahre im Nachwuchs des ESV Kaufbeuren
  
Landesliga B.-Württemb.
(LLBW)  Das abgesagte Spiel vom 19.November zwischen den Mad Dogs Mannheim 1b und dem 1b-Team der Stuttgart Rebels wurde inzwischen durch den Verband mit 5:0 Tore für die Mad Dogs gewertet
  
Herne Miners
(OLN)  Der Iserlohner EC hat Nachwuchs-Verteidiger Lukas Jung mit einer Förderlizenz für den HEV ausgestattet. Der 18-Jährige hat in der laufenden Saison bereits im Roosters-Trikot erstmals DEL-Luft schnuppern können
  
Bären Neuwied
(RLW)  Der EHC hat seine Defensive mit Verteidiger Tim Cornelissen verstärkt. Der 29-Jährige, der lange Zeit für seinen Heimatverein, die Dinslaken Kobras spielte, wechselt vom Oberliga-Aufsteiger Füchse Duisburg zu den Bären. In der laufenden Spielzeit absolvierte er für den EVD lediglich zwei Partien in der Oberliga
  
EV Moosburg
(BLL)  Nach der Vertragsauflösung mit Stürmer Jefrey Laframboise, der aus familiären Gründen in die Heimat zurückgekehrt ist, wurde die zweite Kontingentstelle nun mit einem Verteidiger neu besetzt. Lukas Majercik soll der Defensive mehr Stabilität verleihen. Der 28-Jährige Slowake, der über Erfahrung aus der zweit- und dritthöchsten Liga seines Heimatlandes verfügt, spielte in der letzten Saison für den CE Timmendorfer Strand in der Regionalliga Nord. In 13 Partien konnte er für die Beach Devils ein Tor erzielen und weitere sechs Treffer vorbereiten
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Stürmer Claudio Schreyer, der vor der Saison aus Zweibrücken zu den Beach Devils kam, verlässt das Team aus beruflichen Gründen. In 7 Partien gelangen ihm 10 Tore und 6 Assists. Auch einen Neuzugang gibt es zu vermelden. Mikkel Joehnk geht ab sofort wieder für Timmendorf auf Torejagd. Der 29-jährige US-Amerikaner, der in Wien geboren ist, spielte bereits zu Beginn der letzten Saison für die Beach Devils und wechselte dann in die SPHL zu Macon Mayhem, wo er in 33 Partien 4 Tore erzielen konnte und weitere 10 Treffer vorbereitete
  
  
   

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deutschereishockeybundDeutscher Eishockey-Bund e.V. stellt klar: Wir sind FÜR einen geregelten Auf- und Abstieg - Diskussion in der Öffentlichkeit entspricht nicht den Fakten

In den vergangenen Tagen stand das Thema des Aufstiegs aus der Oberliga in die 2. Bundesliga im Fokus des öffentlichen Interesses. Die ESBG hat eine Pressemitteilung mit der Aussage verschickt, dass ein Auf- und Abstieg zwischen Oberliga und der zweithöchsten Spielklasse durch den Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) und die Landeseissport Verbände (LEV) nicht gewollt sei und aktiv verhindert werde.

Zum wiederholten Male hat die ESBG mit einer unsachlichen Pressemitteilung versucht, der Öffentlichkeit ein falsches Bild über Tatsachen zu suggerieren. Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. distanziert sich als nationaler Verband entschieden von den Äußerungen und stellt die Faktenlage klar:

Ist der DEB gegen einen Auf- und Abstieg?
Nein, der DEB ist ganz klar für einen Auf-und Abstieg zwischen allen Ligen. Nur durch Auf-und Abstieg können sich die einzelnen Ligen und der gesamte Sport weiterentwickeln. Der deutsche Eishockeysport braucht eine Verzahnung von unten nach oben und umgekehrt (siehe „Agenda 2018“). Der DEB setzt sich aktiv dafür ein. Beispiel: Im Rahmen der letzten Kooperationsverhandlung zwischen der Deutschen Eishockey Liga (DEL) und der ESBG hat der DEB unter Einbringung eigener Rechte ein Relegationsmodell als Ergebnis erzielt. Dies wurde jedoch mit einer Mehrheit innerhalb der ESBG abgelehnt. Hätte die ESBG zugestimmt, würde bereits zum Ende der aktuellen Saison 2012/2013 eine Relegation zwischen ESBG und DEL ausgespielt werden.
Aktuelle Aussagen von Alexander Jäger, dass eine Relegation zwischen DEL und ESBG ein guter Schritt in die richtige Richtung sei, sind verwunderlich. Das Verhandlungsergebnis der Relegation hat der DEB bereits im Juli 2011 präsentiert!

Wie ist die aktuelle Situation ESBG und Oberliga?
Die ESBG hat zunächst den Kooperationsvertrag (nicht den Gesellschaftsvertrag) mit dem Deutschen Eishockey-Bund e.V. gekündigt. Danach wurden sämtliche Kooperationsverträge mit den Landeseissportverbänden (LEVs) gekündigt. Einen ersichtlichen Grund gibt es hierfür nicht. Mit anderen Worten, zwischen LEVs und ESBG besteht derzeit keine Rechtsgrundlage. Die Durchführungsbestimmungen zur Oberligaverzahnungs-Ausftiegsrunde beinhalten einen Aufsteiger aus den OL unter der Voraussetzung, dass der durch die Kündigungen der ESBG herbeigeführte vertragslose Zustnd beendet wird. Gleichfalls wären DEB und LEVs bereit, auf einen Absteiger zu verzichten, um der ESBG die gewünschte Teilnehmerzahl 14 zu ermöglichen. Die ESBG ist also am Zug.
Die LEVs wurden von der ESBG mit einem Relegationsmodell konfrontiert, das im Vorfeld nicht abgestimmt wurde und dazu führen könnte, dass aus einer OL zwei Vereine in die ESBG wechseln. Diese Möglichkeit wiederspricht der von der ESBG für den Abstieg eines 2.BL-Vereins geforderten strukturellen Stärkung der Oberliga. Ein Miteinander beinhaltet einen Austausch – direkt Beteiligte vor vollendete Tatsachen zu stellen ist der falsche Weg.

Warum ist es so wichtig, dass es gültige Kooperationsverträge zwischen den Parteien gibt?
Es muss eine Rechtssicherheit zwischen allen Parteien herrschen. Dies beinhaltet entsprechende Pflichten, die einzuhalten sind und bei Nichteinhaltung sanktioniert werden müssen. Ansonsten entsteht jedes Jahr die Situation, dass sich Vereine aussuchen, wo sie spielen wollen. Dabei müssen wir an ALLE Interessen denken – die der ESBG und die der Oberligen.

Wie soll sich die Ligenstruktur in den nächsten Jahren entwickeln?
Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. ist für eine Ligenstruktur unter einem Dachverband. Viele Probleme der Vergangenheit sind nicht zuletzt durch die Umstrukturierung in Kapitalgesellschaften entstanden. Deshalb setzt sich der DEB für eine durchgängige Verzahnung ein. Für die kurz- und mittelfristige Zukunft heißt dies, dass die Oberligen wieder unter dem Dach des DEB spielen. Wir streben darüber hinaus an, dass auch die 2. Bundesliga wieder unter dem DEB organisiert wird.

Auszug aus der „Agenda 2018“:
Der aktuell verabschiedete Kooperationsvertrag hat eine Laufzeit bis 2018 und ist somit langfristig ausgelegt. In der Präambel des Kooperationsvertrags ist nachfolgend zu lesen: „Die Vertragsparteien sind sich weiter darüber einig, dass es für die weitere Entwicklung und Förderung des deutschen Eishockeys gilt, die diversen Ligenspielbetriebe so zu organisieren, dass eine sportlich und wirtschaftlich harmonische Hierarchie entstehen kann.“ Die Eishockeyspielbetriebsgesellschaft (ESBG), die den Spielbetrieb der 2. Bundesliga regelt, hat dem Verhandlungsergebnis des Kooperationsvertrags nicht zugestimmt. Daher wurde das Relegationsmodell, das die Verzahnung zwischen DEL und 2. Bundesliga geregelt hätte, nicht umgesetzt. Der DEB wird aber auch in Zukunft aktiv daran arbeiten, das große Ziel einer durchgängigen Vernetzung mit sportlichen Werten zwischen allen Ligen in Deutschland zu erreichen.“

 www.icehockeypage.de                                          
 Deutscher Eishockey-Bund e.V.
 Mittwoch 20.Februar 2013   
 INFORMATIONEN ZUM THEMA:                              
  -   2.Bundesliga
  -   
 
2. B U N D E S L I G A   /   O B E R L I G A 
  

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