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April 26
               
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Thomas Pedarnig wird neuer Cheftrainer beim GSC. Der 29-jährige ehemalige Torhüter arbeitet im Nachwuchsbereich des EV Duisburg und wird parallel künftig auch an der Bande der Black Tigers stehen
  
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Nach der Neuverpflichtung von Verteidiger Yannick Bergreen aus dem Kölner Nachwuchs, steht nun auch schon die nächste Verlängerung fest. Youngster Meik Kindler wird bereits in seine vierte Saison für die Realstars gehen
  
Kempten Sharks
(BYL)  Publikumsliebling Florian Stauder wird den ESC nach zwei Jahren nun wieder verlassen. Der 34-jährige wird aus familiären Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen und will sich näher an seinem Wohnort Peiting orientieren
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Torhüter Xaver Nagel, mit dem die Miners gerne verlängert hätten, wird Peißenberg verlassen. Der 23-jährige wird sich einem Ligakonkurrenten anschliessen
  
Türkheim Celtics
(BBZL)  Der amtierende Vizemeister der Bezirksliga Bayern muss Ausschau nach einem neuen Trainer halten. Sowohl Headcoach Bastian Hitzelberger, als auch sein Assistent Felix Furtner haben aus persönlichen Gründen ihren Rücktritt erklärt
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Bei den Rebels sind die nächsten beiden Vertragsverlängerungen unter Dach und Fach. In der Verteidigung wird wieder Calvin Fischer auflaufen, der erst vor der letzten Saison von den Black Dragons Erfurt kam. Zudem geht der junge Stürmer Fabian Renner in seine dritte Saison in Stuttgart
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Die Kaderplanungen beim HCL für die nächste Saison schreiten weiter voran. Mit Mika Reuter bleibt der teaminterne Topscorer den Riverkings erhalten. Das 28-jährige Eigengewächs lehrte erst letztes Jahr vom EHC Königsbrunn zurück und brachte es in 44 Spielen auf beachtliche 25 Tore und 36 Assists
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Nach dem Gewinn der Meisterschaft in der Baden-Württemberg-Liga ist es den Verantwortlichen gelungen die Verträge mit Erfolgstrainer John Kraiss, sowie seinem Assistenten Christian Pratnemer zu verlängern
  
Black Bears Freising
(BBZL)  Mannschaftskapitän Simon Schorr schnürt weiter die Schlittschuhe für die Black Bears. Der 30-Jährige Defender geht bereits seit 2018 im Freisinger Trikot aufs Eis
  
Hamburger SV
(RLN)  Veeti Soila schnürt weiter die Schlittschuhe für die Hanseaten. Der 25-jährige Finne kam letztes Jahr aus Bremen zum HSV. In 18 Spielen konnte der Stürmer 11 Tore erzielen und weitere 12 Treffer vorbereiten
  
Adendorfer EC
(RLN)  Routinier Tim Marek verteidigt weiter im Trikot der Heidschnucken. Der 32-Jährige kam vor drei Jahren aus Hamm zum AEC. Zuletzt brachte er es in 32 Spielen auch einen Treffer und 23 Assists
  
Hannover Indians
(OLN)  Die Niedersachsen haben zahlreiche Spielerabgänge kommuniziert, darunter auch einige bisherige Leistungsträger. Nicht mehr im Indians-Trikot auflaufen werden Torhüter Sebastian Graf, die Verteidiger Julian Wäser und Fabian Belendir, sowie die Stürmer Ryan Gropp, Brent Aubin, Billy Jerry, Ryon Moser, Emil Lessard-Aydin und Moritz Serikow
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Zusammen mit Nico Zimmermann wird Luca Ganz wieder das Goalie-Duo bilden. Der 22-Jährige, der letztes Jahr aus Heilbronn in den Aischgrund kam, stand in der letzten Saison mittels Förderlizenz auch im erweiterten DEL-Kader der Nürnberg Ice Tigers
  
Hannover Scorpions
(OLN)  Die Mellendorfer haben den Vertrag mit Trainer Rico Rossi verlängert. Der Italo-Kanadier übernahm die Scorpions während der letzten Saison und führte das Team nach der Meisterschaft in der Oberliga Nord bis ins Play-Off Halbfinale. Den großen Traum der Scorpions vom Aufstieg in die DEL2 konnte er allerdings nicht umsetzen. Ausserdem hat Torhüter Patrick Berger, der kurz vor den Play-Offs von den Heilbronner Falken kam, seinen Kontrakt in der Wedemark verlängert. Dagegen wird Verteidiger Alexander Heinrich seine Laufbahn beenden und nicht mehr zur Verfügung stehen
  

   

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krefeldpinguinsJustin Feser wechselt zu den Krefeld Pinguinen

(DEL)  Die Krefeld Pinguine verpflichten den 24-jährigen Justin Feser. Der Kanadier hat in den letzten vier Jahren für den EHC Olten in der Schweizer NLB gespielt und ist dort in den letzten drei Spielzeiten Top-Scorer seines Teams gewesen. „Justin ist ein Mittelstürmer, der seine Stärken im läuferischen und technischen Bereich hat. Er verfügt über großes Offensivpotential und wird seine Mitspieler gut in Szene setzen. Ob er in unserer ersten oder in unserer zweiten Sturmformation zum Einsatz kommt, wird sich in der Vorbereitung zeigen. Grundsätzlich passt er von seinen Anlagen und seinem Spielverständnis zu Dragan Umicevic oder Mathias Trettenes. Da er auch als Außenstürmer eingesetzt werden kann, haben wir insgesamt mehr Flexibilität bei der Reihenzusammenstellung“, freut sich Chef-Trainer Rick Adduono auf den kanadischen Neuzugang.

Für den EHC Olten hat Justin Feser in den letzten vier Jahren 181 Hauptrundenspiele in der NLB bestritten und dabei 77 Tore erzielt und 113 Vorlagen gegeben. Hinzu kommen 40 Playoff-Spiele mit 16 Toren und 22 Vorlagen. „Ich habe gerne in Olten gespielt und blicke gerade auf das zweite und dritte Jahr sehr positiv zurück. Letzte Saison sind wir über das frühe Aus im Viertelfinale der Playoffs alle sehr enttäuscht gewesen. Veränderungen waren daher für den Club und auch für mich notwendig. Für Krefeld in der DEL zu spielen ist eine neue Herausforderung – ein höheres Niveau, auf dem ich mich beweisen und durchsetzen möchte“, äußert sich Justin Feser zu seinem Wechsel in die Seidenstadt.

Vor seiner Zeit in Olten hat Justin Feser in der WHL von 2008 bis 2013 insgesamt 351 Hauptrundenspiele bestritten, wobei ihm 155 Tore und 198 Vorlagen gelungen sind. In 63 Playoff-Spielen kommen weitere 18 Tore und 32 Vorlagen hinzu. „Im Gegensatz zu den meisten jungen Kanadiern, die sich entweder über die ECHL oder AHL für die NHL empfehlen wollen, hat Justin sich direkt für eine Karriere in Europa entschieden. Zwar hat er sechs Spiele für Portland in der AHL bestritten, allerdings war dies während seiner letzten Spielzeit in der WHL. Ein wichtiges Entscheidungskriterium zu Gunsten von Justin ist die Tatsache gewesen, dass er bereits Europaerfahrung hat und sich nicht erst an die größere Eisfläche gewöhnen muss. Die Eingewöhnungszeit ist für ihn daher deutlich kürzer. Außerdem hat er bewiesen, dass er auf der größeren Eisfläche bestens klar kommt, was bei Nordamerikanern nicht immer der Fall ist. Justin hat sowohl in der NLB beim EHC Olten in den letzten vier Jahren, als auch in der WHL bei den Tri-City Americans in den fünf Spielzeiten zuvor, immer Playoffs gespielt“, so die Worte von Sportdirektor Matthias Roos.


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Freitag 30.Juni 2017
Krefeld Pinguine
KEV - ksb
    -  Deutsche Eishockey Liga
    -  Justin Feser
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