Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
 
               Nikolaus
  
   
EV Landshut
(DEL2)  Offenbar waren die Verantwortlichen erfolgreich auf der Suche nach einem neuen Trainer. Noch fehlt die offizielle Bestätigung, doch vieles deutet darauf hin, dass künftig Heiko Vogler das Kommando an der Bande des EVL übernehmen wird
 
EV Bad Wörishofen
(BLL)  Stürmertalent Noah Gaisser, der aus dem Kaufbeurer Nachwuchs hervorging, wechselt aus der Bayernliga von den Schongau Mammuts zu den Wölfen

ERC Regen
(BBZL)  Torhüter Dennis Hauser kehrt zu den Red Dragons zurück. Das 19-jährige Eigengewächs spielte zuletzt im Deggendorfer Nachwuchs
  
EV Fürstenfeldbruck
(BLL)  Verstärkung für die Defensive: Aus der Bayernliga vom EHC Waldkraiburg wechselt Verteidiger Mathias Jeske zu den Crusaders. Der 30-Jährige verfügt über reichlich Bayernliga-Erfahrung und stand auch schon in der Oberliga auf dem Eis, so wie auch in der letzten Saison, als er die Schlittschuhe für den HC Landsberg schnürte
  
ECW Sande
(RLN)  Stürmer Christian Synowiec kehrt zu den Jadehaien zurück. Der 27-jährige war zuletzt als Nachwuchstrainer bei seinem Heimatverein EC Nordhorn tätig und wird nun wieder die Schlittschuhe für den ECW schnüren und wieder zusammen im Team mit seinem Bruder Ludwig Synowiec stehen
  
Tilburg Trappers
(OLN)  Die Niederländer müssen künftig auf ihren Nr.1-Goalie Ian meierdres verzichten. Verletzungsbedingt muss der 32-Jährige seine aktive Laufbahn beenden
  
Hammer Eisbären
(OLN) Joshua Stephens wechselt von den Crocodiles Hamburg zu den Eisbären. Der 20-Jährige wechselte erst während der letzten Sommerpause aus Adendorf zu den Hanseaten, für die er 18 Spiele bestritten hat. In Hamm erhofft er sich nun mehr Eiszeit
  
Herner EV
(OLN)  Die Miners haben den Vertrag mit Stürmertalent Alexander Komov vorzeitig verlängert. Der 20-Jährige kam während der Saison 20/21 aus dem Schwenninger Nachwuchs an den Gysenberg. In der laufenden Spielzeit konnte er in bislang 17 Partien 2 Tore und 6 Assists erzielen
  
DEC Inzell
(BBZL)  Die Falken können einen namhaften Neuzugang präsentieren. Neu im Team ist ab sofort der österreichische Stürmer Manuel Rosenlechner. Der 25-Jährige spielte zuletzt in der Alps Hockey League für den Kitzbüheler EC
  
EV Aich
(BBZL)  Der Stürm des EVA erhält Verstärkung. Nach über zehn Jahren kehrt Stürmer Patrick Korn zurück. Zwischenzeitlich spielte der 32-Jährige für den EV Dingolfing und in Nordamerika
  
ECW Sande
(RLN)  Die Jadehaie haben ihre Offensive mit Marc Meinhardt verstärkt. Der 38-jährige routinierte Stürmer wechselt von den Harsefeld Tigers zum ECW. Ausserdem kommt Torhüter Maksim Jar von den Weserstars Bremen nach Sande
  
Adendorfer EC
(RLN)  Die Heidschnucken haben ihren Trainer Andris Bartkevics mit sofortiger Wirkung freigestellt. Das Training übernehmen zunächst Matthias Hofmann und Falko Kucharek
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Die Fischtown Pinguins kooperieren künftig mit den Hannover Indians. Im Rahmen der Vereinbarung werden Verteidiger Nick Aichunger und Stürmer Robin Palka mit einer Föderlizenz für Bremerhaven ausgestattet
  

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Samstag 23.Oktober 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 18 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Ticketing-News der Krefeld Pinguine

(DEL)  Am Dienstag, 26. Oktober beginnt ab 10 Uhr der Verkauf der Restsaisondauerkarten für die laufende Saison 21/22. Die Restsaisondauerkarte umfasst die letzten 14 Heimspiele der Saison und startet folglich am 12. Dezember mit dem Spiel gegen die Straubing Tigers. Als Highlights umfasst die kleine Dauerkarte auch die Topspiele gegen die Eisbären Berlin und die Kölner Haie. Käufer der Restsaisondauerkarte können sich über eine Ersparnis von drei Spielen zum Einzelticketkaufpreis freuen. Das heißt: 11 Spiele bezahlen – 14 Spiele sehen!
Interessenten einer Restsaisondauerkarte können diese online unter www.kev-tickets.de erwerben. Käufer werden gebeten das Bestellformular zur Dauerkarte, welches unter www.krefeld-pinguine.de/dauerkarten zu finden ist, mit der Bestellung auszufüllen. Eine Ratenzahlung ist gegen Entrichtung einer Servicegebühr von 10 Euro möglich.
Die ausgefüllten Bestellformulare können postalisch oder als Scan per E-Mail an tickets @krefeld-pinguine.de gerichtet werden. Anderenfalls stehen unsere Ticketing-Mitarbeiter zu folgenden Öffnungszeiten zur Beratung oder Zahlungsabwicklung zur Verfügung: Montag – Freitag: 09:30 – 12:30 Uhr und 13:30 – 17:00 Uhr.
Bevor es in die zweite Saisonhälfte geht, steht ein wichtiges Derby an. Ebenfalls ab Dienstag, 26. Oktober um 10 Uhr stehen die Karten für unser zweites Heimspiel gegen die Düsseldorfer EG zum Verkauf. Nach der Pleite im ersten Saisonspiel, blicken die Pinguine vor der zweiten Partie gegen den Rivalen von der anderen Rheinseite optimistisch auf die Partie.
Das Spiel gegen die DEG findet am 28. November um 16:30 in der Yayla Arena statt. Karten für das Derby und weitere Begegnung können unter www.kev-tickets.de und im Fanshop bestellt werden.
(DEL/mt)
  
   
StraubingtigersStraubing Tigers
Doppelpack für Frühbucher

(DEL)  Im Rahmen des Heimspielwochenendes vom 05.-07. November 2021 veranstalten die Straubing Tigers eine „2-für-1-Aktion“ für alle Frühbucher. Wer sein Stehplatzticket für das Heimspiel gegen die Iserlohn Roosters am Freitag, den 05. November bereits bis zum 31. Oktober 2021 bucht, erhält ein Gratis-Stehplatzticket für die darauffolgende Heimpartie gegen die Kölner Haie am 07. November 2021.
Die Aktion gilt für den Kauf von Stehplatztickets. Wer bis zum 31. Oktober ein Stehplatzticket für den 5. November kauft, kann ab 01. November 2021 um 10:00 Uhr nach Eingabe des 4-stelligen Ticketcodes (vom 05. November) unter folgendem Link ein weiteres -kostenloses- Ticket der gleichen Kategorie für den 7. November abrufen: https://ticketaktion-straubing-tigers.reservix.de/events
Die Zuschauer werden gebeten, Ihre Eintrittskarte vom 05. November gut aufzuheben.
Das Angebot geht bis Spielbeginn am 7. November und funktioniert für das zweite Ticket ausschließlich über obenstehenden Link oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen der Straubing Tigers.
Infos zur 3G Plus-Regel:
-          Kinder unter 6 Jahren: Zutritt ohne Einschränkungen (Kein Testnachweis nötig)
-          Kinder und Jugendliche: Zutritt mit gültigem Schülerausweis oder Bescheinigung über Schulteilnahme (Kein Testnachweis nötig)
-          Berufsschüler: Zutritt mit gültigem Schülerausweis oder Bescheinigung über Schulteilnahme (Kein Testnachweis nötig)
-          Erwachsene: Zutritt nur mit Impf- oder Genesenen-Nachweis oder einem negativen PCR-Testergebnis möglich
Testmöglichkeiten im Umfeld des Eisstadions am Pulverturm:
-          Teststation der Einhorn- und Theresien-Apotheke am Theresienplatz (Kosten: 99€; Ergebnis innerhalb 15 Minuten)
o   Montag bis Freitag: 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
o   Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
(ST/fh)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Tigers mit Auswärts-Dreier in Kassel

(DEL2)  Nach diversen verletzungsbedingten Ausfällen, und nachdem Kooperationspartner Nürnberg spielfrei war, standen am Freitagabend neben Lukas Ribarik drei weitere Ice Tigers erstmals in dieser Saison für Bayreuth auf dem Eis. Julius Karrer und Fabrizio Pilu in der Defensive, sowie Tim Fleischer als Offensivkraft. Zudem gab Matic Podlipnik, der unter der Woche nachverpflichtet worden war und tagsüber in Deutschland eingetroffen war, sein Debüt im Trikot der Tigers.
Die erste gute Phase hatte – auch wenn sich Gams nach wenigen Augenblicken die erste Chance bot – die Gäste aus Bayreuth. Podlipnik von der blauen Linie, Meisinger, Pither, der schnell auf Ribarik spielte Pruden, Järveläinen und Cabana versuchten sich und fanden jeweils in Kuhn ihren Meister. Auch Bindels, der im Slot frei zum Schuss kam, überwand den Goalie der Huskies nicht. Etwa zur Mitte des Abschnitts hatten sich dann die Gastgeber freigeschwommen und taten ihrerseits einiges für die Offensive, scheiterten jedoch oft am – wie bereits in den letzten Partien - gut aufgelegten Herden. Trivino knapp vorbei. Gams zu zentral aus kurzer Distanz oder Cameron, der die Scheibe knapp neben das Tor setzte. So blieb es, insgesamt zu diesem Zeitpunkt, beim leistungsgerechten Unentschieden nach 20 gespielten Minuten, bei welchen beide Teams viel Laufarbeit zeigten aber oft auch verkrampft wirkten.
Zum zweiten Abschnitt verpasste Cabana im Powerplay - Weidner hatte auf der Strafbank Platz genommen – einen schön an den langen Pfosten gespielten Pass von Järveläinen. Danach begann die Zeit der Huskies, die viele Chancen kreierten, jedoch wieder und immer wieder an Timo Herden scheiterten. Selbst im Powerplay, dass die Tigers Mitte des Abschnitts bekamen, konnte Spitzner weglaufen und Herden, der großartig reagierte, prüfen. Als Järveläinen nach 32 gespielten Minuten, nach einem „Abwehrschnitzer“ von Kassel an die Scheibe kam, lag erstmal in diesem Abschnitt ein Tor in der Luft, was kurz darauf fallen sollte. Ribarik bediente Meier, der aus zentraler Position schnell den Schuss nahm und seine Farben in Führung brachte. Beflügelt von diesem Torerfolg, ging Meisinger ins Drittel und spielte quer, wo die Scheibe im letzten Moment von einem Husky geklärt werden konnte. Nur Augenblicke vor dem Pausenpfiff lief Hohmann durch die Reihen, bediente Järveläinen, der weiter auf Bindels legte, der allerdings „nur“ den Pfosten anvisierte.
Auch im Schlussabschnitt kämpften beide Teams um jeden Zentimeter Eis und zunächst konnte hier Kassel leichte Vorteile verzeichnen – bis nach 46 Minuten Kolozvary durch die Mitte ins Drittel lief, die Scheibe an Ribarik gab, der direkt auf Pither zurück in die Mitte spielte und schon stand es 0:2. Gut eine Minute nach dieser Aktion bediente Schumacher Meier, der den Husky-Goalie auszockte und mit seinem zweiten Treffer des Abends gleichzeitig den Endstand auf die Anzeigentafel schrieb. Die Herausnahme des Goalies 3,5 Minuten vor dem Ende – der nach einem Icing noch einmal kurz zurück ins Tor musste - brachte den Gastgebern, die zwar viel versuchten aber auch viele Scheibenverluste produzierten, nichts mehr ein. „Es fühlt sich natürlich gut an, nach fünf Spielen in Folge, die man verloren hat. Ich muss ein großes Lob an meine Mannschaft aussprechen, die gut gearbeitet hat. Kassel ist ein Team, das einen guten „Forecheck“ spielt, was wir aber heute gut im Griff gehabt haben. Vor allem im letzten Drittel haben wir – natürlich mit Hilfe der Nürnberger Spieler, die heute dabei waren – clever gespielt. Timo Herden hat heute sehr gut gehalten und Tobi Meier mit zwei Toren hat, wie die gesamte Reihe, ein sehr gutes Spiel gezeigt“, beschreibt Coach Petri Kujala mit wenigen Worten den Abend in Kassel.
(BT/av)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
3:4! Eispiraten mit erster Saisonniederlage - Westsachsen unterliegen Bad Nauheim in intensivem Spiel

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben im heutigen Spitzenspiel der DEL2 ihre erste Saisonniederlage hinnehmen müssen. Die Westsachsen unterlagen dem EC Bad Nauheim in ihrem Heimspiel vor 1.927 Besuchern knapp mit 3:4. Die Tore erzielten Scott Feser, Willy Rudert und Dominic Walsh.
Wieder mit von der Partie war, nach der Gänsehaut-Vorstellung in der Vorwoche, Verteidiger Ty Wishart. Der kanadische „Comebacker“ war auch gleich am ersten Tor der Eispiraten beteiligt. Denn diese kamen raus wie die Feuerwehr und konnten sich in Person von Scott Feser bereits nach fünf Minuten belohnen – 1:0! Das Team von Marian Bazany steckte nach der frühen Führung nicht zurück, sondern drückte auf das zweite Tor. Und es fiel! Youngstar Willy Rudert, der heute in der zweiten Reihe neben Scott Feser und Vincent Schlenker stürmte, nutzte einen Abpraller vor dem Tor und erhöhte mit seinem ersten Saisontor auf 2:0 (8.).
Folglich kamen die Nauheimer aber besser ins Spiel - weil sie die Eispiraten ins Spiel kommen ließen. Und das nutzte der Tabellendritte eiskalt aus. Zunächst traf Schmidt zum 1:2 und sorgte so für den Anschlusstreffer in der zehnten Minute. Reiter glich sieben Minuten später dann zum mittlerweile nicht unverdienten 2:2 aus (17.).
Die Mannschaft von Harry Lange erwischte auch im zweiten Durchgang den besseren Start und brauchte nicht lange, ehe sie erstmals in Führung gehen konnte. Eine Powerplaysituation brachte nach gut 23 Minuten den 3:2-Treffer des EC Bad Nauheim, für welchen sich Tristan Keck verantwortlich zeigte. Das Momentum schien danach aber wieder auf Seiten der Eispiraten zu wechseln, welche folglich gute Chancen für sich verbuchen konnten und, angetrieben von ihren lautstarken Fas, immer wieder viel Druck auf das Tor von Felix Bick ausübten. Allerdings war es eine Einzelaktion von Dominic Walsh, welche den Ausgleich mit sich brachte. Der Deutsch-Brite setzte sich gegen mehrere Kurstädter stark durch und netzte sehenswert zum 3:3 ein (30.).
Das Tor beflügelte die Westsachsen, die auch im Schlussdrittel das optisch bessere Team waren und mit 12:4 Torschüssen daran auch keine Zweifel aufkamen ließen. Die Nauheimer stemmten sich jedoch aufopferungsvoll gegen die offensivlustigen Eispiraten, denen mit Vergehen der Zeit immer wieder das nötige Scheibenglück fehlte. Schließlich war es Tristan Keck, der mit seinem zweiten Treffer, mitten in der Crimmitschauer Drangphase, zum 3:4 einschoss. Ein munteres Anlaufen der Eispiraten, welche fortan mehrmals am guten Unterzahlspiel der Lange-Mannschaft zu knaubeln hatte, wurde indes nicht belohnt.
Die Mannschaft von Marian Bazany musste am siebten Spieltag der DEL2-Saison 2021/22 also die erste Niederlage hinnehmen, steht mit 16 Punkten aber immer noch auf dem zweiten Platz der Tabelle. Am Sonntag reisen die Eispiraten dann zum Derby nach Selb.
(EC/af)
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Knappe Niederlage in Ravensburg

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen müssen weiter auf den ersten Auswärtssieg in der DEL2 warten. In Ravensburg waren die Blau-Weißen am Freitagabend nah dran, mussten sich am Ende aber mit 1:2 nach Verlängerung geschlagen geben. Janick Schwendener begann im Dresdner Tor und zeigte erneut eine starke Vorstellung.
Das erste kleine Achtungszeichen konnten die Eislöwen setzen. Tomas Andres gab nach wenigen Sekunden den ersten Schuss ab, traf aber nur Kapitän Jordan Knackstedt. Kurz darauf folgte das erste Überzahlspiel. Mit einem Mann mehr haben sich die Blau-Weißen aber erneut schwer getan. Die Ravensburger konnten in ihrer ersten Überzahl dagegen mehr Druck aufbauen, schnürten die vier Eislöwen die kompletten zwei Minuten im eigenen Drittel ein. Gerade als Andres wieder von der Bank kam, trafen die Towerstars doch noch. Charlie Sarault konnte Schwendener aus zentraler Position überwinden. Es folgten Strafen, die den Spielfluss störten. Mit dem knappen Rückstand ging es in die erste Pause.
Im zweiten Drittel spielten zunächst überwiegend die Gastgeber. Die Eislöwen waren viel in der Verteidigung gefordert, blockten aber alles ab, was in Richtung Schwendener kam. Mit einem der wenigen Entlastungsangriffe kam das Team von Trainer Andreas Brockmann zum Ausgleich. In der 33. Minute versuchte es Arturs Kruminsch von der rechten Seite. Jonas Langmann parierte, aber Kruminsch setzte selbst nach und drückt den Puck zum Ausgleich über die Linie. Beide Teams öffneten daraufhin das Visier und erspielten sich Torchancen, die beide Torhüter mit starken Paraden abwehrten.
Das dritte Drittel begann mit einem Videobeweis. Sam Herr erwischte Simon Karlsson unglücklich. Die Schiedsrichter sahen auf dem Video aber kein Vergehen und so gab es auch keine Strafe. Zehn Minuten vor Schluss bekamen die Eislöwen die Chance auf die Führung in doppelter Überzahl, konnten diese aber nicht verwerten. In den Schlussminuten suchten beide Teams die Entscheidung. Die Sieger blieben aber beide Torhüter.
In der Verlängerung mussten die Eislöwen eine Strafzeit überstehen und taten dies auch. Am Ende ist es eine unglückliche Aktion in der Defensive, die die Entscheidung bringt. Nicklas Mannes verspringt der Puck. Das nutz Sam Herr, der Schwendener im Nachsetzen überwindet.
Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Es war ein sehr enges Spiel. Mit der Spielweise meiner Mannschaft bin ich zufrieden, mit dem Ergebnis und der Chancenauswertung nicht. Es ist natürlich schwer mit nur einem Tor ein Spiel zu gewinnen. Wir hatten wieder unsere Chancen, aber am Ende ist es nur ein Punkt.“
Am Sonntag um 17:00 Uhr geht es mit dem Heimspiel gegen Bad Tölz weiter.
(ESCD/ka)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Auch im vierten Heimspiel gibt es für die Huskies keinen Sieg

(DEL2)  Die Pechsträhne der Kassel Huskies setzt sich fort. Auch im vierten Heimspiel der neuen DEL2-Saison gelang den Nordhessen gegen die Bayreuth Tigers kein „Dreier“. Trotz vieler Torchancen bissen sich die Huskies am formidablen Timo Herden im Bayreuther Kasten die Zähne aus und verloren die Partie mit 0:3 (0:0/0:1/0:2).
Beinahe hätte Timo Gams für einen Blitzstart der Schlittenhunde gesorgt. Der gebürtige Tölzer hatte bereits nach 20 Sekunden die Kasseler Führung auf dem Schläger, scheiterte jedoch aus kurzer Distanz an Herden (1.). Doch in der Folge waren es die Gäste aus der Wagner-Stadt, die sich ein optisches Übergewicht erarbeiteten. Doch auch Herdens Pendant im Kasseler Tor, Jerry Kuhn, ließ wenig anbrennen. Den Schuss vom frei durchgebrochenen Lukas Ribarik entschärfte er ebenso, wie den Versuch von Cason Hohmann kurze Zeit später (3.). Die Huskies brachten sich allerdings mit Ungenauigkeiten im Spielaufbau immer wieder selbst in Bedrängnis, so dass Chancen in der Folge Mangelware waren. Erst als die Nordhessen durch ein Überzahlspiel begünstigt wurden, fanden Tim Kehlers Mannen besser in die Partie. Dustin Reich scheiterte frei im Slot (10.), Timo Gams vergab nach feinem Trivino-Pass (12.) und auch Eric Valentin fand aus fünf Metern seinen Meister am gebürtigen Rosenheimer Herden (19.).
Und auch im zweiten Drittel gaben die Huskies zunächst den Ton an. Weidner eroberte kurz nach Wiederbeginn die Scheibe, Querpass zu MacQueen, doch Herden wehrte den Schuss des Kanadiers mit dem Helm ab (23.). Die Gäste blieben vor allem nach Fehlern in der Huskies-Defensive gefährlich. So boten sich Tiger-Youngster Tim Fleischer nach einem Kasseler Scheibenverlust gleich zwei herausragende Möglichkeiten, die Kuhn jedoch zunichte machte (26.). Die Huskies dominierten die Scheibe, Chancen blieben - analog zu den vergangenen Heimspielen - größtenteils Mangelware.
Keussen verpasste aus dem hohen Slot (31.) und Krügers Schuss vom rechten Bullykreis entschärfte Herden ohne größere Probleme (33.). Und während sich die Huskies weiter mühten, schlugen die Tigers einfach zu. In einem Bayreuther Konter ergatterte Tobias Meier im hohen Slot die Scheibe, nahm Maß und jagte die Scheibe zum 0:1 in die Maschen (35.). Beinahe hätte Corey Trivino im direkten Gegenzug den Ausgleich erzielt, doch Timo Herden rettete im Spagat gegen den Schuss des Kanadiers.
Und auch im dritten Drittel spielte der Bayreuther Zerberus den Spielverderber aus Sicht der Kassel Huskies. Und wieder war es die Kasseler Topreihe, die Herden zur Verzweiflung trieb. Trivino war kurz nach Drittelbeginn über den linken Flügel durchgebrochen, hatte MacQueen am langen Pfosten gefunden, doch abermals war Herdens Reflex besser als der Schuss des Kanadiers. Doch das glimmende Fünkchen Hoffnung der Kasseler Fans sollte nicht lange leuchten. Zunächst war es Luke Pither, der einen flinken Konter der Bayreuther zum 0:2 veredelte (46.), ehe abermals Tobias Meier, kaum eine Minute später, den Deckel mit seinem Tor zum 0:3 endgültig drauf machte (47.). Die Huskies agierten in der Folge kopflos. Mangelnde Moral vermochte man der Mannschaft von Tim Kehler nicht abzusprechen, doch spielerische Glanzstücke wollten einfach nicht gelingen. Und so belohnten sich die Gäste aus Franken für ein solides Auswärtsspiel mit drei Punkten und stürzten damit die Kassel Huskies tiefer in die Krise, die sich nunmehr am Tabellenende der DEL2 wiederfinden.
Für die Schlittenhunde heißt es nun „Wunden lecken“! Während man am kommenden Sonntag zunächst spielfrei ist, empfangen die Huskies am Freitag, den 29. Oktober den ESV Kaufbeuren zum nächsten Anlauf auf den ersten Heimsieg der laufenden Saison.
(ECK/js)
  
    
kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK gewinnt in Freiburg mit 4:3 - Joker gewinnen viertes Spiel in Folge

(DEL2)  Am siebten Spieltag der noch jungen DEL2 Spielzeit 2021/2022 gastierte der ESV Kaufbeuren beim EHC Freiburg. Joker Trainer Tray Tuomie konnte dabei auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Im Tor Stand Stefan Vajs. Sein Backup war Maximilian Meier.
Das Spiel begann dann aufgrund einer gebrochenen Plexiglasscheibe mit gut 25 Minuten Verspätung. Den Jokern schien das lange Warten dann nicht so gut getan zu haben. Die Mannschaft um Kapitän Tyler Spurgeon tat sich lange schwer um zu ihrem Spiel zu finden. Die Freiburger dagegen kamen stark aus der Kabine und setzten den ESVK immer wieder unter Druck und zwang die Joker in der eigenen Zone zu einigen Fehlern, die dann auch Stefan Vajs das eine oder andere Mal zu einer Glanzparade zwangen. Nach zehn Minuten mussten die Kaufbeurer dann auch ein erstes Unterzahlspiel überstehen, was auch sehr gut gelang und der ESVK hatte in den Minuten nach dem Powerplay der Freiburger eine starke Phase mit einigen guten Torschüssen. Patrick Cerveney parierte aber gut und ließ vorerst keinen Gegentreffer zu. In der 17. Spielminute konterten die Joker dann stark. John Lammers brachte Markus Lillich über außen kommend gut in Szene und die Nummer 28 des ESVK legte perfekt auf Tyler Spurgeon ab, der die Scheibe nur noch zum 0:1 in die Maschen schießen musste. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die erste Pause.
Im zweiten Drittel schienen die Joker dann komplett in der Kabine geblieben zu sein. In der Offensive gab es kaum nennenswerte Chancen und in der eigenen Zone kam die Mannschaft von Tray Tuomie oftmals nicht in die Zweikämpfe, so dass die Freiburger zu vielen Torabschlüssen kamen. In der 26. Spielminute kassierten die Kaufbeurer dann auch den Ausgleich. Tyson McLellan konnte einen Abpraller ungestört zum 1:1 im Tor von Stefan Vajs unterbringen, der zuerst noch stark gegen Jordan George parieren konnte. Die Joker erzielten dann aber keine Minute später ihren zweiten Treffer. Im Powerplay war es John Lammers, der mit einem trockenen Handgelenkschuss Patrick Cerveney keine Abwehrchance ließ. Zuvor gewann der Top-Scorer der Joker einen wichtigen Zweikampf an der blauen Linie, der sonst mit einem Konter für die Freiburger geendet hätte. Die Freude über die Führung hielt aber auch wiederum keine Minute. Der ESVK war in der eigenen Zone total unsortiert und Marc Wittfoth konnte dabei eine unübersichtliche Situation vor Stefan Vajs zum 2:2 nutzen. So sollte es dann auch weiter gehen. Die Kaufbeurer mit vielen schnellen Scheibenverlusten in der Offensive und in der eigenen Zone mit enormen Schwierigkeiten. Die Freiburger nutzten dies dann auch in Minute 37 zum erstmaligen Führungstreffer durch David Makuzki, der einen Schuss von Nick Pageau unhaltbar zum 3:2 abfälschte. Zuvor setzten die Breisgauer die Joker lange in der eigenen Zone fest und drückten auf diesen Treffer. Kurz vor der Pause musste dann Tobias Echter auf die Strafbank und der EHC Freiburg hatte zweites Powerplay an diesem Abend. Dies dauerte aber nur 60 Sekunden, da eine kleine Bankstrafe für die Freiburger, wegen Spielens mit zu vielen Feldspielern, dieses beendete. So konnten die Joker nach der zweiten Pause mit 56 Sekunden Powerplay auf der Uhr in das dritte Drittel starten.
Auch wenn die Allgäuer das Rest-Powerplay ungenutzt liesen, zeigte die Mannschaft im Schlussdrittel eine starke Leistung. In der 44. Spielminute konnte Branden Gracel das Spiel bei einem zwei auf null Konter zum 3:3 ausgleichen. Sami Blomqvist tankte sich über die Außenpostion durch, zog vor das Tor und scheiterte mit seinem Abschluss zwar zuerst an Patrick Cerveney, aber der mitgelaufene Kanadier bugsierte die Scheibe im Nachschuss über die Linie. Von nun an waren die Kaufbeurer das aktivere Team und schafften es immer wieder gefährlich vor das Tor der Hausherren. Auf der anderen Seite zeigte Stefan Vajs immer wieder, wie auch schon das ganze Spiel über, warum er immer noch einer der besten Torhüter der DEL2 ist. Die Joker nutzten dann eine Druckphase in der 56. Spielminute zum 3:4. Sören Sturm zündete dabei eine Rakete von der blauen Linie und Joey Lewis verwertete den Abpraller zum Führungstreffer für den ESVK. Fast im direkten Gegenzug hatten die Kaufbeurer dann auch das Glück auf ihrer Seite, als Nick Pageau nur den Pfosten traf. In den letzten 120 Sekunden sollte es noch einmal richtig spannend werden. Zuerst musste Branden Gracel und nur wenige Sekunden darauf, auch John Lammers auf die Strafbank. Die Breisgauer agierten nun ohne Torhüter und hatten nun also gute 90 Sekunden ein sechs gegen drei Powerplay auf der Uhr und somit eine schier unfassbare Chance, das Spiel nicht nur auszugleichen, sondern mit etwas Glück auch noch komplett zu drehen. Aber nein. Der ESVK verteidigte mit viel Leidenschaft, etwas Glück und auch mit dem nötigen Können und hatte mit Stefan Vajs einen überragenden und immer die Ruhe bewahrenden Torhüter im Tor stehen, der seiner Mannschaft schlussendlich auch den Sieg sicherte.
Das nächste Heimspiel der Joker findet am Sonntag um 17:00 Uhr in der erdgas schwaben arena statt. Zu Gast sind die Heilbronner Falken. Tickets sind noch im Ticket-Online-Shop und der Abendkasse erhältlich.
(ESVK/pb)
  
    
selberwoelfeVER Selb
Mit Kampf und Leidenschaft gelingt der erste Auswärtssieg - Tölzer Löwen vs. Selber Wölfe 4:6

(DEL2)  Nach drei Niederlagen in Folge reisten unsere Wölfe mit Ondruschka, Gare und Ross zurück im Wölfsrudel nach Oberbayern zu den Tölzer Löwen. Obwohl die Hausherren sicherlich als Favorit in dieses Aufeinandertreffen gingen, waren es unsere Wölfe, die mit einer Drei-Tore-Führung den perfekten Start hinlegen konnten. Im letzten Drittel kamen die Löwen zwar nochmal auf 4:5 heran, doch unsere Jungs kämpften bis zur letzten Minute und konnten dank einer starken Teamleistung die ersten drei Punkte auf fremden Eis in dieser Saison auf dem Punktekonto verbuchen.
Unsere Wölfe kamen im ersten Drittel hochmotiviert aus der Kabine und legten einen hervorragenden Start hin. Schon nach gut zwei Minuten konnte Hechtl den Abbraller seines eigenen Schusses zur frühen Wölfe-Führung verwandeln. Unsere Jungs übten im weiteren Verlauf mehr und mehr Druck auf die Hausherren aus und zwangen die Oberbayern zu Fehlern in der eigenen Defensive. Nach Strafen von Merl, Besse und Ott konnten unsere Wölfe dann auch längere Zeit in doppelter Überzahl agieren. Kurz vor Ablauf der Strafe gegen Ott nutzte Boiarchinov die Gelegenheit aus, indem er im Slot freistehend das Zuspiel von Thompson eiskalt verwandelte. Knappe fünf Minuten vor Ende dieses Drittel hatten dann zwar auch die Hausherren die Gelegenheit, mit einem Mann mehr zu agieren. Statt die Löwen allerdings in die Powerplay-Aufstellung kommen zu lassen, verteidigte die Wölfe-Defensive jedoch souverän und so konnte Gelke direkt von der Strafbank kommend sogar noch auf 3:0 aus Wölfe-Sicht erhöhen.
Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts waren unsere Jungs erneut im Powerplay, doch aus dieser Überzahl-Gelegenheit und auch aus einem zugesprochenen Penalty konnte man kein Kapital schlagen. Stattdessen kamen nun die Hausherren besser ins Spiel. Als Slavetinsky dann zweimal direkt hintereinander die Strafbank drücken musste, brannte es teilweise lichterloh vor dem Wölfe-Kasten. Während man die erste Unterzahl noch mit viel Kampfgeist verteidigen konnte, gelang es Vantuch während der zweiten Strafe gegen die Wölfe-50, den Anschlusstreffer für Bad Tölz zu erzielen. Beeindruckt waren unsere Jungs hiervon aber nicht: gut zwei Minuten später hatte Deeg die passende Antwort parat, indem er aus dem Slot seinen ersten DEL2-Treffer markieren konnte. Und Gelke konnte anschließend mit seinem zweiten Treffer des Abends die Wölfe-Führung sogar noch auf 5:1 ausbauen. Nachdem Miglio gut drei Minuten vor Ende des Mittelabschnitts allerdings die Kühlbox musste, landete noch ein abgefälschter Schuss der Löwen unhaltbar für Weninger im Selber Kasten zum zweiten Torerfolg der Hausherren.
Wie zu erwarten, warfen die Hausherren ins Schlussdrittel nochmal alle Kräfte hinein. Nach einer kurzen Unachtsamkeit in der Wölfe-Defensive gelang Löwen-Topscorer Dibelka das 3:5 für die Schwarz-Gelben, vorher saß Ondruschka auf der Strafbank. Als der Wölfe-Captain erneut in die Kühlbox musste, traf Brady sogar noch zum 4:5 für den ECT. Jetzt war wieder alles offen, das Powerbreak kam unseren Jungs gelegen um nochmal die letzten Kräfte für die anstehende Schlussphase zu sammeln. Der EC Bad Tölz machte vor allem in den letzten Minuten nochmal mächtig Druck. Doch mit viel Kampf und Leidenschaft verteidigten unsere Wölfe, man warf sich in Schüsse und hatte mit Weninger einmal mehr einen starken Rückhalt zwischen den Pfosten stehen. 17 Sekunden vor Schluss konnte Aquin im Laufduell den Puck erobern, brachte ihn im leeren Tölzer Tor unter und machte damit den Auswärtssieg für unsere Farben perfekt.
(VERS/oo)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC unterliegt in Füssen

(OLS)  Der Deggendorfer SC muss von seinem Auswärtsspiel am Freitagabend mit leeren Händen nach Hause fahren. Vor 719 Zuschauern in der Füssener Eissporthalle unterlag die Mannschaft von Trainer Chris Heid dem EVF mit 3:2.
In den ersten Minuten gestaltete sich die Partie ausgeglichen. Beide Teams hatten ihre Offensivaktionen, jedoch ließen sich beide Torhüter in der Anfangsphase nicht überwinden. Auch als beide Teams kurz hintereinander ab der siebten Spielminute in nummerischer Überzahl agierten, hielten die Abwehrreihen der Füssener und Deggendorfer dem Druck stand. Die dickste Gelegenheit hatte der EVF, die bei nummerischer Überzahl die Querlatte trafen. Gegen Ende des ersten Abschnitts erspielte sich die Mannschaft von Trainer Chris Heid wieder mehr Spielanteile, ohne jedoch Füssens Keeper Hötzinger überwinden zu können. Somit ging es mit einem 0:0 in die erste Pause.
Im zweiten Abschnitt erwischten die Hausherren den besseren Start ins Drittel. In der 23. Minute vergas die Deggendorfer Hintermannschaft Füssens Stürmer Johannes Krauß im Slot, welcher per Direktabnahme das 1:0 erzielte. In den folgenden Minuten nahm der DSC das Heft zwar mehr und mehr in die Hand, blieb aber beim Torabschluss oft zu kompliziert, sodass ein ums andere Mal bei Hötzinger Endstation war. Schließlich kam es wie es kommen musste. Gerade in einer Deggendorfer Drangphase fuhren die Allgäuer in der 34. Minute einen Konter und erneut war es Johannes Krauß, der auf 2:0 stellte. Zwar boten sich im Anschluss dem Deggendorfer SC weitere Chancen, den Anschlusstreffer zu erzielen, doch vor dem Tor blieben die Angriffsbemühungen schlicht und ergreifend zu harmlos. Mit dem 2:0 ging es in die zweite Pause.
Auch im Schlussabschnitt startete der DSC erneut zu behäbig und wurde postwendend für seine Schlafmützigkeit bestraft. Die Hausherren spielten sich problemlos durch die Deggendorfer Hintermannschaft und erhöhten in der 44. Minute durch Topscorer Eric Nadeau auf 3:0. Auch in den nächsten Minuten zeigte das Team von Trainer Chris Heid kein richtiges Aufgebehren gegen die drohende Niederlage. Erst als Alex Großrubatscher in der 52. Minute auf 3:1 verkürzte, kamen die Deggendorfer wieder besser in die Partie. In der 57. Minute wurde der DSC für die Bemühungen belohnt und Nicolas Sauer verkürzte auf 3:2. Dabei sollte es jedoch bis zum Spielende bleiben.
Am kommenden Sonntag trifft der Deggendorfer SC zuhause auf den SC Riessersee. Spielbeginn ist um 18:45 Uhr. Die Partie wird auf SpradeTV übertragen.
(DSC/mh)
  
    
ehf-passauEHF Passau
Spannung, Dramatik, Emotionen! Black Hawks punkten im vierten Spiel in Folge

(BYL)  Die Passau Black Hawks haben am Freitag Abend dem absoluten Top Favoriten auf den DEL2 Aufstieg einen heißen Kampf geliefert. Vor 701 Zuschauer erkämpften sich die Habichte bei der 2:3 Niederlage nach Penalty schießen einen Punkt. Der Favorit aus Rosenheim ging im ersten Drittel mit 2:0 in Führung. Auch im zweiten Abschnitt drückten die Rosenheimer auf den nächsten Treffer. Doch der glänzend aufgelegte Leon Meder vereitelte mit Unterstützung seiner Mannschaftskameraden den nächsten Treffer der Gäste. Und so kam es wie es kommen musste! Die Black Hawks verkürzten im Powerplay durch Kapitän Jeff Smith auf 1:2. Mit diesem Spielstand starteten die beiden Mannschaften in den Schlussabschnitt. Diesen konnten die Habichte deutlich offener gestanden. In einer fünf gegen drei Überzahl brachte Anders Poulsen mit dem Ausgleichstreffer die EisArena zum kochen. Da auch in der Overtime keiner der beiden Mannschaften ein Tor gelingen wollte musste die Entscheidung im Penalty schießen fallen. Dort hatten die Gäste das bessere Ende. Curtis Leinweber erzielte für Rosenheim den Siegtreffer. „Wir haben heute wieder eine wahnsinnig geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt. Die Mannschaft hat wieder Charakter und Teamgeist gezeigt. Ich bin sehr zufrieden“. so die Analyse von Black Hawks Coach Ales Kreuzer nach dem Spiel.  
Am Sonntag reisen die Black Hawks dann in die Maustadt zu den Memmingen Indians. Diese holten aus den ersten vier Spielen gleich drei Siege. Großen Anteil daran hat Kontingentspieler Matej Pekr mit vier Toren und vier Vorlagen. Gerne werden sich die Passau Black Hawks an die Duelle mit den Indians aus der vergangenen Saison erinnern. Im Heimspiel behielten die Black Hawks mit 9:2 die Oberhand. Auswärts gelang den Habichten dann ein Husarenstück: nach einem 6:1 Rückstand, feierten die Black Hawks noch einen 6:7 Auswärtssieg. „Wir müssen am Sonntag wieder genauso auftreten wie heute. Jedes Spiel muss erst mal gespielt werden. Memmingen ist genauso laufstark wie Rosenheim. Wir wissen also was uns erwartet“. so Trainer Ales Kreuzer. Und wenn es nach den Black Hawks Coach geht, dann setzen die Black Hawks am Sonntag ihre Punkte-Serie fort. 
(EHFP/czo)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Fahrlässige Starbulls holen in Passau nur zwei Punkte

(OLS)  Spielerisch legten die Starbulls Rosenheim am fünften Spieltag der Eishockey-Oberliga Süd beim Gastspiel in Passau eine starke Leistung auf das Eis. Nach einer 2:0-Führung zur ersten Pause konnten die Grün-Weißen trotz phasenweise drückender Überlegenheit und einer Vielzahl hochkarätiger Torchancen aber keine weiteren Treffer nachlegen. Dagegen nutzten die gastgebenden Black Hawks ihre einzigen beiden Überzahlsituationen effektiv, gliechen zum 2:2 aus und zwangen die Starbulls dank einer herausragenden kämpferischen Leistung und eines herausragenden Torwarts Leon Meder in die Verlängerung. Im Penaltyschießen sorgte Curtis Leinweber dafür, dass der Zusatzpunkt nach Rosenheim geht.
Wie angekündigt traten die Starbulls ohne den leicht lädierten Verteidiger Florian Krumpe und den gesundheitlich angeschlagenen Stürmer Kevin Slezak an. Dafür lief Neuzugang Zack Phillips erstmals im Starbulls-Trikot auf, große Akzente in der ersten Sturmreihe mit Max Brandl und Brad Snetsinger setzte er bei seinem Debüt aber noch nicht.
Von Beginn an dominierten die Starbulls die Partie, die erste große Torchance aber hatten die Hausherren. Sergej Janzen nahm über die linke Seite Tempo auf, zog nach innen, scheiterte aber am gut reagierenden Torwart Andreas Mechel (7.). Mühe hatte Mechel bei einem Schuss von Manuel Malzer aus der Drehung (15.), erst im Nachfassen war die Gefahr für das Rosenheimer Tor gebannt. Für die Starbulls vergab Marc Schmidpeter die große Chance zur Führung, völlig frei vor dem Passauer Tor zwang er Torwart Meder geschickt zu einer Reaktion, doch der Versuch, die Scheibe aus kurzer Distanz ins leere Tor zu haben, misslang (8.). Steffen Tölzer traf nur den Pfosten, doch Momente später kam der von der Passauer Hintermannschaft geklärte Puck postwendend zurück zu Manuel Edfelder, der in idealer Abschlussposition nicht lange fackelte und flach zum 0:1 versenkte (16.). Beim ersten Überzahlspiel der Partie erhöhte Aaron Reinig noch vor der ersten Pause mit einem satten Flachschuss aus der Halbdistanz auf 0:2 (19.).
Im zweiten Drittel war die Rosenheimer Überlegenheit phasenweise exorbitant. Zunächst mit einigen schnell vorgetragenen Angriffen und schließlich die Hausherren minutenlang in deren Zone einschnürend, ergaben sich hochkarätige Torchancen fast zwangsläufig. Doch die Starbulls gingen einerseits fahrlässig damit um und mussten andererseits den bärenstarken Auftritt von Leon Meder im Passauer Tor anerkennen. Und während Alexander Höller, Brandl und Schmidpeter jeweils völlig freistehend vergaben, schlugen die „Habichte“ eiskalt zu, als sie zum ersten Mal in Überzahl spielen konnten. Jeff Smith schob am Torraum – von der in dieser Szene unkonzentrierten Rosenheimer Abwehr völlig unbehelligt – aus nächster Nähe zum Anschlusstreffer ein (36.). Es war die erste Torchance der Gastgeber im zweiten Spielabschnitt überhaupt.
Gleich zu Beginn des dritten Spielabschnitts brachten sich die Starbulls mit zwei kleinen Strafen in Bredouille. Diese Möglichkeit, mit zwei Spielern mehr zu agieren, nutzten die Dreiflüssestädter ebenfalls, Nachdem Niklas Pill und Jeff Smith mit ihren Schüssen für Verwirrung sorgten konnte Anders Poulsen ins leere Tor zum 2:2 abstauben (43.). Die Grün-Weißen zeigten sich davon aber unbeeindruckt und knüpften an ihre Überlegenheit des zweiten Drittels an. Maximilian Vollmayer (47.) und Snetsinger (48.) hatten die erneute Führung auf dem Schläger, aber Torwart Meder hatte etwas dagegen. Auch beim zweiten Rosenheimer Überzahlspiel fand der Puck trotz guter Abschlüsse nicht den Weg über die Torlinie. Stattdessen musste Mechel unmittelbar nachdem Smith von der Strafbank zurück auf das Eis kam die Scheibe aus dem Winkel fischen und den dritten Passauer Torerfolg verhindern (51.).
Mit ihrem dritten Überzahlspiel in den Schlussminuten konnten die Starbulls fast gar nichts mehr anfangen, sodass die Partie in die Verlängerung ging. Dort fand der Rosenheimer Chancenwucher seine Fortsetzung. Und erneut war es Schmidpeter, der das Spielgerät nach einem sehenswerten Alleingang nicht im Gehäuse unterbrachte. Einmal mehr rettete zudem der Pfosten für die Hausherrem. Im anschließenden Shout Out scheiterte Passaus Santeri Ovaska am Eisen, die Schüsse von Fabio Frick und Jeffrey Smith wurden zur Beute von Andreas Mechel. Und so bescherte der von Curtis Leinweber souverän per Rückhand unter das Tordach verwandelte Versuch den fahrlässigen Starbulls immerhin noch den zweiten Punkt.
„Im Endeffekt bin ich froh, dass wir den zweiten Punkt geholt haben“, sagte Rosenheims Headcoach John Sicinski nach dem Spiel. „Wir hatten Chancen ohne Ende und es kann im zweiten Drittel 5:0 für uns stehen, aber der gegnerische Torwart hat eine Riesenleistung gezeigt. Es gibt solche Tage, da trifft man vorne einfach nicht und fängt sich dafür hinten die Tore – das ist Eishockey.“
Am Sonntag wollen die Starbulls auf eigenem Eis wieder alle drei Punkte einfahren. Zu Gast im Rosenheimer ROFA-Stadion sind die Landsberg Riverkings, Spielbeginn ist um 17 Uhr. Eintrittskarten sind nur im Vorverkauf per Online-Buchung unter www.starbulls.de/tickets erhältlich (es gibt keine Tageskasse). Das Spiel wird auch live im Internet übertragen (www.sprade.tv).
(SBR/mh)
  
    
diezlimburgrocketsEG Diez-Limburg
Rockets holen wichtigen Sieg in Krefeld

(OLN)  Ganz wichtiger Auswärtssieg für die EG Diez-Limburg: Die Rockets gewinnen bei einem direkten Konkurrenten im Kampf um die (Pre)Playoff-Plätze, dem Krefelder EV, verdient mit 4:3 (2:1, 0:1, 2:1). Besonders erfreulich: Vier unterschiedliche Torschützen, darunter drei nicht älter als 22, schießen die EGDL beim KEV zum Erfolg.
Tore zu schießen fällt den Rockets derzeit wahrlich nicht leicht, umso größer war die Erleichterung, als die Mannschaft von Cheftrainer Jeffrey van Iersel bereits nach zwei Minuten in Führung ging: Jan Wächtershäuser, 20 Jahre jung, traf mit einem platzierten Schuss von der blauen Linie. In einem Drittel, in dem die EGDL die bessere Mannschaft war, kamen die Gastgeber dennoch zum Ausgleich: Markus Freis (11.) traf zum 1:1.
Dennoch gingen die Rockets mit einer Führung in die erste Pause: Kevin Lavallee hatte im Nachsetzen getroffen (14.), die Führung nach 20 Minuten war verdient. Allerdings versäumten es die Gäste, in den ersten fünf Minuten des zweiten Drittels einen weiteren Treffer nachzulegen. Gleich mehrere gute Chancen wurden nicht genutzt.
Die Folge: Krefeld kam danach viel besser ins Spiel, dominierte den Rest des zweiten Abschnitts und kam durch einen sehenswerten Treffer von Tim Dreschmann (38.) zum verdienten Ausgleich. Bei diesem Spielstand ging es ein zweites Mal in die Pause. „In der Phase sicherlich ein wenig glücklich für uns, wir hätten uns auch nicht über eine Führung von Krefeld beschweren dürfen“, sagte Diez-Limburgs Trainer Jeffrey van Iersel.
Im letzten Abschnitt agierten die Gäste, bei denen neben dem ohnehin verletzungsbedingt fehlenden Kapitän Daniel Ketter und dem erkrankten Konstantin Firsanov auch der angeschlagene Kevin Lavallee nicht mehr mitwirken konnte, gnadenlos effektiv. Zunächst brachte der 21-jährige Niko Lehtonen die EGDL wieder in Führung (43.), wenig später legte der 22-jährige David Lademann zum 4:2 nach (50.).
Zwar kam Krefeld durch den zweiten Treffer von Tim Dreschmann (56.) noch einmal bis auf ein Tor heran, doch auch die letzte Druckphase der Gastgeber überstanden die Rockets ohne weiteren Gegentreffer. David Lademann verpasste mit einem Pfostentreffer gar den fünften EGDL-Treffer. Der wichtige Auswärtssieg war, auch dank einer erneut ganz starken Leistung von Keeper Jan Guryca, in trockenen Tüchern.
„Das sind drei ganz wichtige Punkte für uns“, sagte van Iersel. „Wir haben in den ersten 25 Minuten sehr gut gespielt, danach aber nicht immer die richtige Entscheidung getroffen. Das Spiel war ausgeglichen und hätte in beide Richtungen kippen können. Wir sind wirklich sehr froh über den Sieg. Vier Auswärtstore, damit sind wir zum aktuellen Zeitpunkt sehr zufrieden. Wir machen aber noch immer zu wenig aus unseren Chancen.“
(EGDL/tn)
  
    
crocodileshamburgCrocodiles Hamburg
Crocodiles unterliegen Rostock in Overtime

(OLN)  Die Crocodiles Hamburg haben das Auswärtsspiel bei den Rostock Piranhas am Freitagabend mit 5:6 (1:0/2:2/2:3/0:1) in Overtime verloren.
Trainer Henry Thom musste bei den Piranhas auf Patrick Saggau, Max Schaludek, Vojtech Suchomer und Tobias Schmitz verzichten. Thomas Zuravlev kehrte in den Kader zurück.
Die Crocodiles Hamburg agierten zu Beginn spielbestimmend, während die Hausherren auf Fehler der Hamburger lauerten. Beide Mannschaften näherten sich mit der jeweiligen Taktik einem Torerfolg, dieser war aber zunächst den Gästen vergönnt. In der 14. Spielminute besorgte Harrison Reed die Führung.
Mit dem knappen Vorsprung ging es zwar in die Pause, doch im zweiten Spielabschnitt hatte der Spielstand nur noch kurz Bestand – Nach 25 Sekunden landete ein abgefälschter Schuss von Rostocks Neuzugang, Jesse Dudas, im Tor der Crocodiles. Die Gäste wackelten und wurden von den Mecklenburg-Vorpommern immer wieder im eigenen Drittel eingeschnürt. Entlastung brachte schließlich eine Powerplay-Situation, die mit dem 2:1 durch Jan Tramm genutzt wurde (33.). Mit der Führung kehrte wieder mehr Sicherheit in das Spiel der Hamburger. Doch die Piranhas nutzten in der 39. Minute ebenfalls eine Überzahlsituation und glichen erneut aus. Das 2:2 war durch eine Einzelaktion von Kapitän Norman Martens allerdings schnell Geschichte. Vier Sekunden vor der Pausensirene netzte der Verteidiger zum 3:2 ein.
Im letzten Drittel ließen die Crocodiles nach und wurden bestraft. Lukas Koziol (47.) und August von Ungern (54./57.) drehten die Partie und stellten auf 3:5. Für Hamburg war es ein später Weckruf: Carl Zimmermann (57.) und Dominik Lascheit (60.) retteten ihr Team in die Overtime. Da die Crocodiles aber kurz vor dem Spielende mit einer Bankstrafe belegt wurden, ging es in Unterzahl in die Verlängerung, die Dudas nach nur neun Sekunden mit einem Direktschuss beendete.
„Den Sieg haben wir heute verschenkt, weil wir nicht unser Hockey gespielt haben. Wenn wir nicht langsam aufwachen, wird das eine lange Saison“, so Martens.
Am Sonntag geht es für die Crocodiles Hamburg zuhause gegen den Herforder EV weiter.
(CH/tb)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
ehcklosterseegrafingEHC Klostersee
VfE Ulm/Neu-Ulm Devils – EHC Klostersee 1:8 

(BYL)  Das ungleiche Bayernliga-Duell Erster gegen Letzter war ergebnistechnisch letztlich eine klare Angelegenheit für den Tabellenführer. Bei den Devils in Ulm/Neu-Ulm setzte sich der EHC Klostersee am Freitagabend deutlich mit 8:1 durch. Ein zumindest achtbares Resultat verpassten die personell arg dezimierten Gastgeber in der Schlussphase, als die Kräfte schwanden und die Grafinger Rot-Weißen noch drei Stück im Devils-Kasten versteckten.
Mit wieder deutlich stärkerer Aufstellung als zuletzt - nur Bob Wren (Leistenprobleme) und Felix Kaller (Rippenverletzung) fehlten vom Stammpersonal, auf der Spielerbank nahm sogar erstmals der langzeitverletzt gewesene Keeper Dominik Gräubig Platz - tat sich die Mannschaft von Dominik Quinlan in der Anfangsphase gegen bestens organisierte Ulm/Neu-Ulmer schwer, die den Raum schon in der neutralen Zone geschickt zustellten. Dass es zunächst nur sehr zäh voran ging, lag auch an zwei Strafzeiten. Dann allerdings kam die Truppe um Kapitän Bernd Rische immer besser ins Spiel und nutzte auch die individuelle Klasse, um mit einem 2:0 in die erste Pause zu gehen.
Nach dem Wechsel konnten die EHCler bald nachlegen. Das 4:0 in doppelter Unterzahl durch Raphael Kaefer, der sich aus der eigenen Zone durchspielte und vor dem Einschieben auch den guten VfE-Goalie Benedikt Sommer noch ausmanövrierte, war schon die Vorentscheidung. Danach trafen die Gastgeber in (der gleichen) zweifachen Überzahl, bevor sich beiderseits öfter die Strafbank füllte. Mit noch jeweils zwei Toren bei gleicher Spieleranzahl und deren zwei aus dem Powerplay heraus schossen sich die Klosterseer im Schlussabschnitt schon einmal warm für das anstehende Derby am Sonntag gegen die Erding Gladiators (17.30 Uhr, Grafinger Eisstadion), die wohl ebenso bereits sind für einen heißen Fight wie deren 8:5 parallel gegen die Löwen aus Waldkraiburg beweist.
(EHCL/pel)
  
   
zweibrueckenhornetsEHC Zweibrücken
Hornets empfangen den Tabellenvierten aus Stuttgart

(RLSW)  Am kommenden Sonntag empfangen unsere Hornets am fünften Spieltag der RLSW die Stuttgart Rebels. Nach einer langen und intensiven Vorbereitung mit Testspielen gegen Mannschaften aus der Oberliga, sowie der Bayernliga, konnten die Schwaben bereits zwei von drei Partien für sich entscheiden. Lediglich gegen die Baden Rhinos ließen die Stuttgarter Federn und mussten sich knapp mit 3:4 geschlagen geben.
Bereits im März gaben die Rebels in den Medien bekannt, dass sie den Trainerposten neu vergeben haben. Dafür konnten sie Jakob Vostarek verpflichten, der seinem jüngeren Bruder Mathias folgt. Dieser wechselte bereits zur Saison 2020/2021 von den Bietigheim Steelers Amateuren zu den Stuttgart Rebels.
Nach dem der Trainerposten besetzt war, starteten die Rebels eine Transferoffensive. Insgesamt konnten sieben neue Spieler verpflichtet werden. Neben dem Finnen Jesse Hakkarainen, welcher die zweite Kontingentspielerstelle besetzt. Desweiteren wechselten Lukas Traub, Christian Leers, Marcel Göttfert, Jonah Hynes, Lukas Fröhlich und Torwart Patrick Golombek nach Stuttgart. Unter den Neuzugängen tummeln sich einige Spieler, welche schon mehrfach in der Oberliga und der DEL2 aufgelaufen sind. Aber besonders sticht Jonah Hynes heraus, neben 56 DEL2 Spielen für die Wölfe aus Freiburg, ist er 19-mal für die Schwenninger Wild Wings in der DEL aufgelaufen.
Mit den Rebels wartet ein junger und hungriger Gegner auf die Hornets. Trainer Jakob Vostarek und der Sportliche Leiter Christopher Mauch gaben als oberste Zielsetzung den Angriff auf die Tabellenspitze aus.
Die Hornets müssen in den nächsten Wochen gleich auf zwei Langzeitverletzte verzichten. Leon Kremer zog sich im Heimspiel gegen die Eisbären Eppelheim einen Muskelfaserriss in der Leiste zu. Chris Werth erlitt nach einem Check im Spiel gegen Freiburg eine Schultereckgelenkssprengung. Zusätzlich zu den Langzeitverletzten steht im Spiel gegen Stuttgart auch Verteidiger Matthew Genest-Schön nicht zur Verfügung. Dafür rückt wieder Florian Wendland in den Kader der Hornissen.
Die Tageskasse hat am Spieltag ab 17.00 Uhr geöffnet. Ein Kartenvorverkauf findet nicht statt. 
(EHCZ/me)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Bezirksliga Nordrhein-Westfalen - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
ehcbaerenneuwiedEHC Neuwied
8 Versuche, 5 Tore: EHC-Powerplay sticht

(RLW)  Sie wussten, dass diese Aufgabe kein Zuckerschlecken wird, aber der EHC „Die Bären“ 2016 hat das Auswärtsspiel in der Qualifikation zur Eishockey-Regionalliga West beim ESV Berglisch Gladbach deutlich mit 8:3 für sich entschieden und somit den zweiten Sieg im dritten Saisonspiel eingefahren. Zur Erinnerung: Bergisch Gladbach hatte am vergangenen Wochenende dem Tabellenführer der Gruppe B Ratinger Ice Aliens einen Punkt abgenommen, während die Neuwieder am Sandbach leer ausgegangen waren.
Aber inzwischen ist der EHC eine Trainingswoche weiter, und Stück für Stück erzielt die Mannschaft Steigerungen sowie Automatismen. Beispiel Chancenverwertung: Gegen Troisdorf und Ratingen schien den EHC-Schützen in vielen Aktionen das Pech am Schläger zu kleben. „Diesmal war es viel besser“, sagte Trainer Leos Sulak zur Konsequenz vor dem gegnerischen Tor. Eine wichtige Rolle spielte am Freitagabend das Überzahlspiel – und davon gab es reichlich. Die Gastgeber versuchten mit allen Mitteln dem Favoriten auf den Leim zu gehen und waren dabei in einigen Aktionen übermotiviert, was zu vielen Aufenthalten auf der Sünderbank führte. Das ging für die „Realstars“ nach hinten los, denn Neuwied brillierte im Powerplay und nutzte fünf von acht Überzahlgelegenheiten zu Toren. „Am Anfang hatte Bergisch Gladbach noch ein paar Chancen“, blickte Sulak zurück und bezog sich damit auch auf den 1:1-Ausgleich durch Rafael Sturmberg (3.), nachdem Defensivspezialist Daniel Pering nur wenige Sekunden zuvor den EHC in Führung gebracht hatte. Je länger die Begegnung dauerte, desto besser bekam Neuwied sie in den Griff. „Wir hatten in manchen Situationen auch das Scheibenglück auf unserer Seite“, sagte Sulak, aber das erarbeitete sich das dezimierte Team, das neben Sven Schlicht sowie Tobias Etzel auch ohne den verletzten Dennis Berk und den angeschlagenen Felix Köllejan auskommen musste. So sah es schon nach 20 Minuten beim Stand von 6:1 für die Bären nach klaren Fronten aus. Drei Überzahltore durch Daniel Pering (3.), Janeck Sperling (12.) und Luca Häufler (19.) sowie drei weitere Treffer gleich Gleichzahl auf dem Eis durch Nolan Redler (5., 20.) und Maximilian Wasser (16.) machten das halbe Dutzend voll. Auf Stanley Jatczaks 2:6 (26.) antwortete Redler mit dem Gegenschlag (27.). Nur neun Minuten später hatte der US-Amerikaner frei für den Rest des Abends. „Da hätten wir uns nicht provozieren lassen dürfen“, sagte Sulak zur Kampfeinlage Redlers, nachdem die x-te harte Attacke der Realstars seine Sicherungen hatten durchbrennen lassen. Der Neuzugang, der ein Fünf-Punkte-Spiel hinlegte, erhielt eine Spieldauerdisziplinarstrafe, die eine Sperre am Sonntagabend ab 19 Uhr im Heimspiel gegen den Neusser EV zur Folge hat.
Die erste Spielhälfte blieb die weitaus attraktivere. Danach sollten beide Teams jeweils nur noch einmal treffen. Dennis Schlicht erhöhte auf 2:8 (49.), bevor Christian Thelen das letzte Wort hatte (60.).
(EHCN/rw)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
fassberlinFASS Berlin
Tabellenführung gegen den Ligaprimus verteidigen

(RLO) Samstag (23.10.21) trifft FASS Berlin auf die Schönheider Wölfe und will die mit vier Siegen aus vier Spielen eroberte Tabellenführung verteidigen. Spielbeginn im Erika-Heß-Eisstadion ist um 19:00 Uhr.
Die Gäste sind das dominierende Team der letzten Jahre in der Regionalliga Ost und gehen favorisiert in die Partie. Im Sommer hat man die Offensive mit Richard Zerbst, Philip Riedel und dem Tschechen Tomas Rubes (der Janac ersetzt hat) nochmal deutlich verstärkt. Paradestück der Mannschaft von Coach Sven Schröder bleibt die Achse mit Goalie Niko Stark, Defender und Kapitän Kilian Glück und Topscorer Petr Kukla. Zum Saisonstart fuhren die Erzgebirgler drei klare Siege ein und liegen nur wegen der geringeren Anzahl an Spielen hinter FASS.
Das Trainerduo Christopher Scholz und Patrick Czajka muss vor dem Spitzenspiel mit einem verletzungs- und krankheitsbedingt dezimierten Kader auskommen. „Wir haben in den ersten Wochen immer wieder schnelles und geradliniges Eishockey gezeigt“, stellt Scholz fest. „Wenn uns das gegen Schönheide über 60 Minuten gelingt, werden wir das Spiel erfolgreich gestalten. Unser Kader ist groß und leistungsstark genug, um Ausfälle zu kompensieren. Und natürlich brauchen wir in einem solchen Spitzenduell die Unterstützung unserer Fans.“
Die Abendkasse öffnet um 18:00 Uhr. Der Sitzplatz kostet 6 Euro (VIP-Tagesticket: 15 Euro). Bitte macht Euch mit dem Schutz- und Hygienekonzept vertraut. Präsentiert wird das Spiel von unserem Premium-Partner Holzhof Rheinsberg.
Am Sonntag geht es direkt weiter, wenn FASS um 15:30 Uhr in der Eissporthalle Charlottenburg bei den Berlin Blues antritt. Die Blues sehen sich als letzte verbliebene „Freizeitmannschaft“ in der Regionalliga Ost. Sie verfügen allerdings über einen starken Kader. Gerade in Derbys treten die Blues meist in Bestbesetzung an und sind so immer für eine Überraschung gut. „Wir werden konzentriert auftreten und wollen keine Punkte liegen lassen“, gibt Scholz die Richtung für Sonntag vor.
Leider ist die Kapazität bei Heimspielen der Blues sehr begrenzt. Wir können eine Liste mit 25 Personen melden. Wer dabei sein will, schreibt bitte eine E-Mail an info @fass-berlin.de. Wir schicken dann eine Bestätigung.
(FASSB/ah)
  
    
lev_berlinLandesliga Berlin
Sicherer Sieg für den ERSC

(LLB)  Einen erwarteten Sieg holte sich der ERSC Berliner Bären gegen die 1b von OSC Berlin. Deutlich mit 17:0 (5:0/8:0/4:0) wurde gegen den Neuling gewonnen.
Auch im 2. Saisonspiel ging der ERSC als klarer Favorit ins Spiel. Und die Bären übernahmen auch gleich das Kommando, der OSC beschränkte sich auf Konter. So hatte der ERSC mehr Torchancen, die Breaks des Außenseiters waren aber stets gefährlich. Nach zehn Minuten gelang den Bären ein Doppelschlag. Danny Melzer und 14 Sekunden später Gregor Faubel trafen zum 2:0. Eine Minute später konnte Jerome Kindler auf 3:0 erhöhen. Seinen zweiten Treffer ließ der Stürmer vier Minuten später folgen. 24 Sekunden vor der Pause war der Hattrick perfekt, nach einem langen Pass verwandelte er einen Alleingang sicher.
Bis zur 25. Minute hielt der OSC das Ergebnis, dann klingelte es innerhalb von 29 Sekunden drei Mal im Kasten von Tobias Meißner. Harald Kott und zwei Mal Peter Gräber trafen für den ERSC. Marc Scheuerlein konnte nach 30 Minuten das 9:0 erzielen und Maksim Cepik machte es nach 35 Minuten zweistellig. 37 Sekunden später traf Harald Kott zum 11:0. Bis zur Pause konnten Maksim Cepik (36.) und Manuel Storbeck (38.) sorgten für den 13:0-Pausenstand.
Zum letzten Drittel ging beim OSC Kai Neumann ins Tor und auch er bekam viel zu tun. Marc Scheuerlein (42., 53.), Harald Kott (47.,), Dustin Kiss (54.) trafen noch zum 17:0-Endstand. Bären-Torhüter Martin Hummel kann sich als erster Torhüter der Saison über einen Shutout freuen.
Die Bären haben zwei Pflichtsiege geholt, nun geht es am kommenden Wochenende gegen die 1b der Berlin Blues. Kompliment an den OSC, der ein sehr faires Spiel ablieferte. So mussten die Schiedsrichter keine Strafen verhängen. Der OSC bekommt es kommende Woche mit der 1b von FASS Berlin zu tun.
Im 2. Spiel des Tages unterlag die 1b der Berlin Blues dem Berliner Schlittschuh-Club mit 4:8 (2:1/2:4/0:3)
(NIS/ns)
  
 
 
 Samstag 23.Oktober 2021 www.icehockeypage.de 
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