Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

                      
         
Saale Bulls Halle
(OLN)  Stürmer Roman Pfennings, zur letzten Saison von den Hannover Scorpions zum MEC gewechselt, hat seinen Vertrag verlängert. Der 29-Jährige war mit 20 Toren und 23 Vorlagen ein wichtiger Leistungsträger in der Offensive der Saale Bulls
  
EC Peiting
(OLS)  Überraschend muss der ECP den Abgang von Maximilian Söll hinnehmen. Mit dem 20-jährigen Verteidiger wurde fest für die neue Saison geplant. Nun will er aber seine Chance nutzen und wird in die DEL2 wechseln
  
Tilburg Trappers
(OLN)  Die Holländer vermelden zwei Spielerabgänge. Der kanadische Angreifer Brett Bulmer wird in seine Heimat zurückkehren. Ausserdem wird der Vertrag mit Stürmer Kevin bruijsten nicht mehr verlängert
  
CE Timmendorfer Strand
(RLN)  Michael Pohl, der vor zwei Jahren aus Südtirol an die Ostsee kam, wird auch in der nächsten Saison wieder an der Bande der Beach Devils stehen. Ausserde, wird er zusätzlich das Amt des Sportlichen Leiters übernehmen
  
Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Der EHC hat den Vertrag mit Torhüter Chrstoph Lode gleich um zwei weitere Jahre velrängert. Der 22-Jährige spielte bereits im eigenen Nachwuchs und kehrte dann 2016 aus dem Rosenheimer Nachwuchs wieder zu den Löwen zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Der ERSCO hat die Zusagen von drei wichtigen Defensivspielern erhalten. Auch in der Landesliga werden Rik Knopf, Maximilian Pasiciel und Florian Hansch für den Aufsteiger aufs Eis gehen
  
Eisbären Burgau
(BLL)  Mannschaftskapitän David Heinrich wird auch in der kommenden Spielzeit wieder im Eisbären-Trikot auflaufen. Der 27-jährige Verteidiger ist seit vielen Jahre eine feste Größe im Team. In der letzten Saison konnte er 4 Tore und 20 Assists beisteuern
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Mit Tobias Estermaier gibt es einen weiteren Spielerabgang zu vermelden. Der 28-jährige Stürmer spielte bislang in seiner gesamten Laufbahn ausschliesslich für den TSV
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Die Aibdogs haben mit ihren beiden Topverteidigern Christoph Gottwald, der letztes Jahr aus Miesbach kam, und Lucas Wimmer, der 2020 aus Waldkraiburg zum EHC wechselte, für die nächste Landesligasaison verlängert
  
Füchse Duisburg
(OLN)  Nach drei Jahren wird Stürmer michael Fomin zum EVD zurückkehren. Der 23-Jährige sammelte inzwischen reichlich Erfahrung in der DEL2 und Oberliga. In der letzten Saison ging der gebürtige Moerser für die Saale Bulls Halle aufs Eis und konnte dabei in 44 Partien 12 Tore und 10 Assists erzielen
  
Erding Gladiators
(BYL)  Nachdem Thomas Mende den Verein verlassen hat, konnten die Gladiators nun einen neuen Torhüter vorstellen. Vom Ligakonkurrenten EC Pfaffenhofen wechselt Thomas Hingel nach Erding
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Verteidiger Mathias Schuster wird weiterhin im Trikot der EAS auflaufen. Der 34-Jährige absolvierte in der letzten Saison 40 Spiele für die Mammuts und brachte es dabei auf 3 Treffer und 13 Vorlagen
  
Adler Mannheim
(DEL)  Der kanadische Angreifer Andrew Desjardins, der die Adler nach 5 Jahren verlassen hat, wechselt nach Österreich zum Villacher SV
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Die Pinguine haben Verteidiger Moritz Wirth unter Vertrag genommen. Der 22-jährige gebürtige Frankfurter wechselt von den Adlern mannheim nach Bremerhaven. In der letzten Saison hat er 33 Spiele bestritten und konnte dabei ein Tor und vier Assists für sich verbuchen. Zudem hat er mittels Förderlizenz einige Spiele für die Heilbronner Falken in der DEL2 bestritten
  

     
   

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Ein alter Bekannter kehrt zurück - Lubor Dibelka schließt sich dem SCR an

(OLS)  Der siebtbeste Scorer der vergangenen DEL2 Saison, Lubor Dibelka, schnürt seine Schlittschuhe ab der kommenden Saison erneut für den SC Riessersee. 2011, 2013, 2017 und 2022 - zum vierten Mal in seiner Karriere wechselt der 39-jährige zum Sportclub aus Garmisch-Partenkirchen:
„Der Kontakt zu Lubor ist seit seiner letzten Station in Garmisch nie abgerissen. Wir haben immer regelmäßig telefoniert und uns über Eishockey ausgetauscht. Als wir Gewissheit hatten, dass sein Vetrag in Bad Tölz keine Gültigkeit mehr besitzt, haben wir selbstverständlich stark unser Interesse bekundet. Zuerst möchte ich anmerken, dass der finanzielle Aspekt nie ein großer Punkt gewesen ist während den Verhandlungen. Vor allem war es Lubor wichtig, dass sich seine Familie, seine Frau und sein Sohn, in Garmisch-Partenkirchen wohlfühlen und die privaten sowie sportlichen Rahmenbedingungen passen. Wir haben dabei sicher von unserer Nähe zu seinem Zuhause in Peißenberg profitiert.“, erklärt Geschäftsführer Panagiotis Christakakis und führt weiter aus: „ Lubor sprengt auf keinen Fall unser Gehaltsgefüge. An dieser Stelle möchten wir uns aber trotzdem bei einem Sponsor vom nördlichen Staffelseeufer bedanken, der uns bei diesem Transfer unterstützt hat. Am Ende ist dieser Transfer, trotz sehr guten weiteren Angeboten, zustande gekommen, da Lubor und seine Familie sich in der Vergangenheit stets wohlgefühlt haben in Garmisch-Partenkirchen und die Marktgemeinde zur zweiten Heimat der Familie Dibelka geworden ist. Wir sind selbstverständlich sehr froh, dass Lubor für die kommenden beiden Jahre bei uns unterschrieben hat.“

Gestartet hat der in Brünn, einer Stadt ca. 200 Km südöstlich von Prag, geborene Dibelka seine Eishockeykarriere in seinem Heimatland. Nach knapp sechs Jahren in der zweiten und dritten tschechischen Liga verschlug es den Rechtsschützen zur Saison 2008/09 zum ersten Mal ins Oberland. Beim EC Peiting gelangen Dibelka in der Oberliga in 135 Spielen unglaubliche 289 Punkte. Es folgte das erste, höchst erfolgreiche Intermezzo beim SC Riessersee in der 2. Liga, bevor Dibelka dem Ruf der DEL folgte und zum EHC München wechselte. Nach einem Jahr in Deutschlands höchster Spielklasse kehrte der torgefährliche Stürmer erneut zum SCR zurück. Nach 2 Jahren, 100 Spielen und 121 Punkten in der DEL2 probierte Dibelka es erneut in der DEL. In zwei Jahren bei den Grizzlys Wolfsburg komplettierte der offensivstarke Stürmer seine Spielweise und kehrte zum bisher letzten Mal im Jahr 2017 zurück unter die Alpspitze.

In einer fulminanten Saison sicherte man sich, auch Dank der damals besten Sturmreihe der DEL2 um Driendl, Müller und Dibelka, die Vizemeisterschaft. In den vergangenen vier Jahren ging Dibelka höchst erfolgreich in der zweiten deutschen Spielklasse für die Tölzer Löwen auf Torejagd. Ergebnis: 173 Spiele, 228 Punkte!

Ab sofort wird der Flügelstürmer für die kommenden beiden Jahre wieder für den SC Riessersee versuchen, den Puck über die Torlinie zu bugsieren. Beim zehnfachen deutschen Meister unterzeichnete der 1.82 m große und 82 kg schwere Angreifer einen Kontrakt für die kommenden beiden Jahre: „ Zuerst muss man sagen, Lubor ist ein super Charakter. Es ist enorm wichtig, gute Charaktere und Persönlichkeiten in seiner Mannschaft zu haben, um erfolgreiches Eishockey spielen zu können. Ich kenne Lubor aus unserer gemeinsamen Zeit in München und bin sehr froh, dass wir nun wieder zusammen arbeiten dürfen.“, freut sich Headcoach Pat Cortina über die Verpflichtung.
Lubor Dibelka selbst freut sich, ab sofort seinen Lebensmittelpunkt wieder unter der Alpspitze zu haben: „Als Sportler will man immer das Beste aus seiner Karriere machen. Ich wechsle nun zum vierten Mal zurück zum SC Riessersee und bin wirklich sehr froh. Jedes Mal, als ich von Garmisch weggegangen bin, bin ich zu einem DEL- Verein gewechselt. Bei jeder Rückkehr habe ich besser dotierte Angebote ausgeschlagen, um zurück nach Garmisch-Partenkirchen zu gehen. An den Ort, wo ich die bisher schönste Zeit meiner Karriere hatte und sich auch meine Familie immer wohlgefühlt hat. Als ich das letzte Mal aus Wolfsburg zurückgekommen bin, habe ich für drei Jahre beim SCR unterschrieben und hätte, wären wir nicht Insolvent gegangen, wohl bis heute durchgehend beim SCR gespielt. Umso mehr freut es mich, dass ich nun wieder zurück bin beim SC Riessersee.“

Vor allem die Persönlichkeit und Professionalität Dibelkas imponiert Pat Cortina: „Es geht nicht nur um die sportliche Qualität Lubors, sondern vor allem auch um die menschlichen Aspekte. Das wird leider oft vergessen im Sport. Natürlich ist Lubor für seine Torgefahr und sein Offensivspiel bekannt, aber er ist auch ein enorm erfahrener Spieler, der ganz genau weiß, wie Eishockey funktioniert und erfolgreich gespielt werden muss – sowohl offensiv als auch defensiv. Anders würde er nicht für eine so lange Zeit auf so gutem Niveau erfolgreich spielen können. Es sind nicht nur die Punkte, die ihn so wichtig für uns machen werden, es ist auch seine ausgezeichnete Persönlichkeit und seine Erfahrung. Außerdem besitzt Lubor das Siegergen. Daher ist er nicht nur ein Schlüsselspieler, sondern vor allem eine Schlüsselpersönlichkeit. Ich freue mich auf unsere gemeinsame Zeit.“

Dibelka selbst sieht seine Rolle auch als Vorbild innerhalb des Teams: „Ich versuche, den jungen Spielern ein Vorbild zu sein und Ihnen vorzuleben, wie man sich auf dem Eis und abseits davon verhalten muss, um lange professionell Eishockey spielen zu können. Als ich damals in der DEL bei München oder Wolfsburg gespielt habe, hat es mir in meiner Entwicklung viel geholfen, dass ich mir zum Beispiel das Verhalten vieler Topspieler abgeschaut habe. Mir macht es Spaß, dies auch den jungen Spielern vorzuleben, sei es bei der Ernährung, dem Schlafrhythmus oder auch den Trainingsmethoden.“


 Freitag 6.Mai 2022 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
SC Riessersee
SCR/sz
    -  Oberliga Süd
    -  Lubor Dibelka
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