Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

               
    
EV Fürstenfeldbruck
(BLL)  Der Kader der Crusaders bleibt weitgehend zusammen. Nach Kresimir Schildhabel, Benedikt Pfeil und Mathias Jeske haben auch die Goalies Berger, Mohr und Wolf, die Verteidiger Möller, Ravensberg, Hoffmann, Steidle, Stadler und Jörd, sowie die Stürmer Guttenthaler, Trappmann, Cmarits, Killian, Dawid, Melcher, Behmer, Stroscher und Kolb für die neue Landesligasaison zugesagt
  
ESG Esslingen
(LLBW)  Trainer Stefan Reiser wird künftig kürzer treten. Seine Nachfolge tritt Pavol Jankovic an, der zuletzt an der Bande der Eisbären Heilbronn stand
     
CE Timmendorfer Strand
(RLN)  Als nächstes hat verteidiger Arturs Apfelbaums bei den Beach Devils verlängert. Der 25-jährige Lette kam während der letzten Saison nach Timmendorfer Strand und konnte in 16 Partien vier Tore und vier Assists beisteuern
  
ESC Geretsried 1b
(BBZL)  Die zweite Mannschaft der River Rats wird zur neuen Bezirksligasaison in weiten Teilen zusammenbleiben. Dazu kommen einige Rückkehrer, sowie Nachwuchsspieler. Trainiert wird die Mannschaft in der neuen Spielzeit von martin Poschenrieder
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Marc Sill wird in der neuen Spielzeit nicht mehr für den EVF auflaufen. Der 33-Jährige kam vor zwei Jahren vom ERC Sonthofen nach Füssen. 11 Tore und 9 Assists aus 36 Partien waren seine Bilanz aus der letzten Saison
  
Hannover Indians 1b
(LLN)  Die Hannover Indians werden erstmals eine U23-Mannschaft zum Spielbetrieb der Landesliga Nord melden
  
Mad Dogs Mannheim
(RLSW)  Tim Bernhard wird künftig die Offensive der Mad Dogs verstärken. Der 24-Jährige, der schon drei Jahre in der DEL2 spielte und auch schon über DEL-Erfahrung aus seiner Zeit in Nürnberg verfügt, wechselt von den Zweibrücken Hornets nach Mannheim
  
Pforzheim Bisons
(RLSW)  Stürmer Fabio Laule, letztes Jahr aus Stuttgart gekommen, bleibt weiterhin bei den Bisons. Und auch Verteidiger Christian Pister, der vor zwei Jahren aus Eppelheim kam, hält den Pforzheimern die Treue
  
Eisbären Würzburg
(BBZL)  Torhüter Seim Thomas wird ebenso wie Stürmer Dominik Kücher wieder im Eisbären-Trikot auflaufen. Ausserdem wird Stürmer Patrick Grüner nach einer Auszeit wieder in den Kader zurückkehren
  
Münchener Luchse
(BBZL)  Simon Klopstock, der vor drei Jahren von den Wanderers Germering zum MEK kam, hat seine weitere Zusage gegeben. 16 Scorerpunkte standen zuletzt nach 13 Spielen für den 24-Jährige zu Buche
  
Chemnitz Crashers
(RLO)  Mit Michael Galvez, der vor zwei Jahren aus Schönheide zurückkehrte und Leon Radant, dem letztes Jahr den Sprung aus dem Nachwuchs in die 1.Mannschaft gelang, haben zwei weitere Stürmer ihr Zusage bei den Crashers gegeben
  
Pegnitz Ice Dogs
(BYL)  Verteidiger Magnus Enk hat beim Bayernliga-Aufsteiger verlängert. Der 23-Jährige kam letztes Jahr aus der Oberliga von den Blue Devils Weiden zum EVP und konnte in 17 Spielen 10 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Moskitos Essen
(OLN)  Stürmer Mitch Bruijsten bleibt den Wohnbau Moskitos erhalten. Der 33-jährige Niederländer kam letztes Jahr von den Tilburg Trappers an den Westbahnhof und konnte in 48 Spielen 23 Tore und 27 Assists erzielen. Der Routinier erhält zunächst einen Vertrag für drei Monate
  
ESC Rheine
(LLW)  Mit Verteidiger Leonard Lämmchen und Stürmer Paavo van Benthem bleiben den Ice Cats zwei wichtige Leistungsträger auch in der Landesliga weiterhin erhalten
  
  
   

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selberwoelfeSelber Wölfe
Eigengewächs Mauriz Silbermann geht mit in die zweite DEL2 Saison - 21-jähriger Defensivmann wird auch in der Saison 22/23 für die Wölfe auflaufen

(DEL2)  Seit der Saison 2016/17 befindet sich Mauriz Silbermann im Profikader der Selber Wölfe und wuchs vom Nachwuchsspieler zum gestandenen Stammspieler heran. Nicht nur in der Meisterschaftssaison, sondern auch in der vergangenen, von Corona geprägten Spielzeit, war immer auf die Nummer 2 Verlass, weshalb die Verantwortlichen ihn gerne mit einem weiteren Vertrag ausgestattet haben.

Schon als kleiner Junge war Mauriz auf dem Selber Eis unterwegs, durchlief alle Nachwuchsmannschaften des VER Selb e.V. und geht nun den Weg in seine zweite Saison in der DEL2 mit. Die Gründe für ein weiteres Jahr in seiner Heimat sind dabei für ihn als aus der Region stammender Spieler naheliegend. „Man ist von hier, kennt sich aus und kennt dementsprechend viele Leute. Am Ende hat alles gepasst und ich freue mich, auch eine weitere Saison ‚daheim‘ spielen zu können. Ich finde es grundsätzlich richtig schön, seit der Kindheit bei ein und demselben Verein zu spielen“, begründet Mauriz seine Verlängerung. Und auch die Verantwortlichen freuen sich über die Verlängerung. Wölfe Geschäftsführer Thomas Manzei: „Mit Mauriz trägt ein weiteres waschechtes Selber Eigengewächs weiter unsere Farben und darauf sind wir stolz.“

Nach einer Saison in der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga sind natürlich Unterschiede zur Oberliga aufgefallen. Diese beschreibt der Defensivmann jedoch vergleichbar zu jedem Wechsel in eine höhere Liga: „Alles ist einen Schritt schneller, ein Stück härter. Die Einzelspieler sind besser und es gibt mehr Konti-Stellen. Allgemein ist so das Niveau natürlich höher, die Etats der Clubs unterscheiden sich nochmal mehr.“ Dass dabei nach einem Aufstieg dann nicht immer sofort alles rund läuft, ist klar. „Aber am Ende der Saison haben wir das dann ja gut hinbekommen.“

Gut hinbekommen trifft es auf den Punkt: Auch 2022/23 werden die Selber Wölfe in der DEL2 mitspielen – und mit dabei auch Mauriz Silbermann. Bereits in der Meisterschaftssaison hat er dabei einen riesen Schritt gemacht und auch in seiner ersten DEL2 Spielzeit hat das Eigengewächs einiges dazugelernt. Dieser Meinung ist auch Wölfe Geschäftsführer Thomas Manzei: „Mauriz hat in den vergangenen Jahren eine enorme Entwicklung vollzogen. Er hat den Sprung in das Profieishockey geschafft und das in der vergangenen Saison immer wieder gezeigt. Und ich bin überzeugt davon, dass er sich auch unter unserem neuen Coach Sergej Waßmiller weiterentwickeln wird.“

Mauriz erinnert sich an die Krönung der harten Arbeit: „Die Meisterschaft ist natürlich phänomenal und dass man das als junger Spieler schon erleben darf, ist etwas Besonderes.“ Neben diesem Erlebnis kann der 21-Jährige aber auch auf einige weitere besondere Momente in seiner jungen Eishockey Karriere zurückblicken. „Ein cooles Spiel von vielen im Nachwuchsbereich war gegen Bayreuth, das wir vor gut 500 Zuschauern daheim gewinnen konnten. Das ist für einen Nachwuchsspieler auch schon beeindruckend gewesen“, erinnert sich Mauriz zurück.

Durch den Klassenerhalt in der ersten Playdown Runde war der Sommer in diesem Jahr im Gegesatz zum letzten wieder etwas länger. Für Mauriz heißt das: Mehr Zeit für die Vorbereitung. „Eben das klassische Sommertraining. Laufen, Krafttraining, Sportplatz und so weiter. Aber man hat dann auch mehr Zeit für Urlaub, um mal die Sonne zu genießen. Gerade nach der letzten Saison hat das sehr gut getan. Ich würde sagen, der Sommer ist also für einen Eishockeyspieler ‚ganz normal‘.“


 Sonntag 24.Juli 2022 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Selber Wölfe
SW/pm
    -  Deutsche Eishockey Liga 2
    -  Mauritz Silbermann
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