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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
EV Fürstenfeldbruck
(BLL)  Mit Lennart Guttenthaler verlässt ein wichtiger Leistungsträger den EVF. Der 27-Jährige, der es in der laufenden Saison in 13 Partien auf 8 Tore und 4 Assists brachte, wird sich einem anderen Landesligisten anschliessen
  
Adler Mannheim
(DEL)  Angreifer Tom Kühnhackl muss wegen einer Oberkörperverletzung operiert werden und wird für etwa drei Monate nicht zur Verfügung stehen
  
Harzer Falken
(RLN)  Stürmer Martin Benes wechselt aus der Regionalliga West von den Eisadlern Dortmund nach Braunlage. Der 29-jährige Tscheche, der seine Scorerqualitäten in den letzten Jahren immer wieder unter Beweis gestellt hat, konnte in der laufenden Spielzeit in 9 Partien 3 Tore erzielen und 13 weitere Treffer vorbereiten
  
Icefighters Leipzig
(OLN)  Der 22-jährige Angreifer Marek Brada, der ange Zeit verletzt ausgefallen war, wird die Icefighters verlassen und kehrt in die dritthöchste tschechische Liga zurück. Der Deutsch-Tscheche konnte kein Punktspiel für Leipzig bestreiten
  
Wölfe Freiburg
(DEL2)  Stürmer Christian Billich muss wegen einer Handverletzung für mehrere Wochen pausieren
  
Eisbären Eppelheim
(LLBW)  Torhüter Nico Ulrich wird nicht mehr für den ECE auflaufen und kehrt zu den Mad Dogs Mannheim zurück. Neu im Team ist dagegen Goalie Lyon Börngen, der vom Mannheimer ERC mit einer Förderlizenz ausgestattet wurde
  
Pforzheim Bisons
(BWL)  Mit Timotej Knapik steht ein neuer Torhüter im Aufgebot des CfR. Der 20-jährige Slowake spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für MHK Kezmarok. In der letzten Saison sammelte er ERfahrungen in der nordamerikanischen Nachwuchsliga GMHL
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Die Lausitzer Füchse haben Nikita Knaus mit einem Probe-Fördervertrag ausgestattet. Der 18-jährige Stürmer stammt aus dem Wolfsburger Nachwuchs und spielte zuletzt in der DNL für die Eisbären Juniors Berlin
  
EHC Klostersee
(BYL)  Der EHCK hat sich auf eine Kooperation mit dem Oberligisten Erding Gladiators verständigt. Im Zuge dessen wurden die Stürmer Björn Salhi und Dennis Henter mit Förderlizenzen für die Grafinger ausgestattet
  
ESV Gebensbach
(BBZL)  Stürmer Daniel Krzizok läuft ab sofort für den ESV auf. Der 37-jährige Routinier spielte viele Jahre für seinen Heimatverein, die Erding Gladiators in der Oberliga und Bayernliga. Zuletzt stand er im Kader des Ligakonkurrenten EV Aich
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Der 30-jährige Verteidiger Niklas Cremer, der seit 2016 für den GSC aufs Eis geht, hat um vertragsauflösung gebeten und wird seine aktive Laufbahn beenden
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Der kanadische Stürmer Reagan Poncelet hat seinen deutschen Paß erhalten und kann damit künftig für die Rebels auf Torejagd gehen. Matthew Pistilli und Matteas Derrough warten noch auf ihre deutsche Staatsbürgerschaft. Man hofft jedoch darauf, dass die Dokumente bis Jahresende vorliegen
  
Eagles Essen-West
(RLW)  Nach em Abgang von Grayden Gottschalk haben die Eagles nun einen neuen Kontingentspieler unter Vertrag genommen. Aus der Bayernliga vom ERV Schweinfurt wechselt Stürmer Ilya Zheltakov nach Essen. Der 24-jährige Russe konnte bei den Mighty Dogs mit starken Scorerwerten beeindrucken. In nur 15 Spielen gelangen ihm beachtliche 50 Scorerpunkte
  
Adendorfer EC
(RLN)  Die Heidschnucken haben sich nach dem Abgang von Jakub Kania nicht nur in der Defensive, sondern auch in der Offensive nochmal verstärkt. Mit Joni Kuoppala kommt ein finnischer Verteidiger zum AEC. Der 26-Jährige spielte in seinem Heimatland mehrere Jahre in der zweithöchsten Liga und ging zuletzt in der zweithöchsten Liga Frankreichs aufs Eis. Für mehr Offensiv-Kraft soll zudem Dominik Chara sorgen. Der 25-jährige Tscheche wechselt aus der Landesliga Bayern vom ESC Haßfurt nach Adendorf. In der laufenden Saison konnte er in 7 Partien 12 Tore erzielen und weitere 6 Treffer vorbereiten
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Die EAS hat sich von Trainer Christian Kratzmaeir getrennt. Damit reagieren die Verantwortlichen auf die aktuelle sportliche Situation. Als Interimstrainer werden zunächst Ty Morris und Andreas Leschinger fungieren
  

   

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Goalie Patrick Berger verlässt die Eisbären Regensburg

(DEL2)  Nach vier gemeinsamen Jahren verlässt einer der Publikumslieblinge den Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg: Goalie Patrick Berger erhält kein neues Vertragsangebot und zieht folglich weiter – eine Entscheidung, die beiden Seiten sehr schwergefallen ist.

Berger war von 2019 bis 2023 Teil der Eisbären-Mannschaften, holte zwei Mal die Hauptrunden-Meisterschaft in der Oberliga Süd (2020 und 2021) sowie 2022 durch den Play-off-Final-Sieg gegen den ECDC Memmingen die Meisterschaft der gesamten Oberliga und damit auch den Aufstieg in die DEL2. In der heißen Phase der Saison startete Berger damals nach der Verletzung von Peter Holmgren im Hauptrunden-Endspurt in jedem der 17 Play-off-Spiele und lief dabei zur Top-Form auf. Mit starken Leistungen avancierte er somit zu einem der Erfolgsgaranten und hatte maßgeblichen Anteil an der Rückkehr in die Zweite Liga nach 14 Jahren. In dieser kam der 25-jährige Linksfänger anschließend 17 Mal zum Einsatz und hielt dabei knapp 90 Prozent der Schüsse auf sein Tor.

Der Schlussmann, der 2019 zunächst per Förderlizenz und ein Jahr später dann fest aus Landshut nach Regensburg kam, hatte für die Niederbayern in der Spielzeit 2018/2019 bereits als startender Torwart den Oberliga-Titel festgehalten und den Regensburger Rivalen in die DEL 2 geführt. Nach dem Aufstieg des EVL hatte er 19/20 insgesamt elf Mal das Tor des EVL in Deutschlands zweithöchster Spielklasse gehütet, lief aber auch per Förderlizenz für die Eisbären in der Oberliga auf. Vor der Saison 2020/2021 folgte der feste Wechsel in die Donau-Stadt.

Dass seine Zeit in Regensburg trotz der beeindruckenden gemeinsamen Erfolge und starker Leistungen Bergers nun endet, liegt laut EBR-Trainer Max Kaltenhauser an den geltenden Regularien: Die DEL 2 habe zur Talentförderung komplizierte Altersregelungen in ihrer Spielordnung verankert.

So dürfen in jeder Partie maximal 19 Feldspieler und zwei Torhüter in den Spielbericht eingetragen werden. Nur 15 dieser insgesamt höchstens 21 Akteure dürfen dabei sogenannte „normale Lizenzen“ belegen. Wer mehr als diese 15 Akteure einsetzen möchte, muss die restlichen Kaderplätze also mit Spielern füllen, die keine solchen „normalen Lizenzen“ innehaben. Darunter fallen Feldspieler, die mit einem U-21-Fördervertrag ausgestattet sind, Feldspieler, die zum Stichtag 31. Dezember der laufenden Saison jünger als 24 und Torhüter, die zum gleichen Stichtag jünger als 26 Jahre alt sind.
Sportler, die theoretisch nicht für die deutsche Nationalmannschaft spielberechtigt sind, belegen grundsätzlich „normale Lizenzen“. Pro Partie darf ein Klub also nur maximal 15 Akteure mit „normaler Lizenz“ einsetzen und auf den Kaderplätzen 16 bis 19 nur Torhüter unter 26 oder Feldspieler unter 24 Jahren aufstellen (jeweils zum genannten Stichtag). Möchte ein Team darüber hinaus den 18. und 19. Feldspieler einsetzen, dürfen diese nur Akteure mit einem U-21-Fördervertrag sein. Wer also in voller Mannschaftsstärke (19 Feldspieler, zwei Goalies) antreten möchte, benötigt in jeder Partie mindestens zwei U-21-Feldspieler mit entsprechendem Vertrag und mindestens vier Spieler aus dem U-24-Feldspieler- oder U-26-Torhüter-Sektor. Die restlichen Plätze (maximal 15) dürfen mit „normalen Lizenzen“ aufgefüllt werden.

„Leider bekommt Patrick nächste Saison nur eine solche `normale Lizenz`, weil er im Oktober 26 Jahre alt wird. Ich hätte ihn sehr, sehr gerne behalten, aber er ist ein Opfer dieser Altersregelung. Wir können es uns nicht erlauben, eine zusätzliche normale Lizenz im Tor zu blockieren – die brauchen wir dringend bei den Feldspielern“, betont Kaltenhauser. Er ergänzt: „Wir hätten sofort mit ihm verlängert, wenn er weiter in den U-Sektor gefallen wäre. Es tut mir unglaublich weh und leid, er hat mit uns die Meisterschaft gewonnen und ist ein super Kerl. Ich wünsche ihm nur das Allerbeste und dass er einen Platz findet, wo er viel spielen kann. Wir sind sehr freundschaftlich auseinandergegangen – und wer weiß, was die Zukunft bringt.“

Auch Berger fällt der Abschied schwer: „Leider geht meine Zeit in Regensburg vorerst zu Ende. Ich will mich für vier wunderschöne Jahre hier bedanken, es hat mir richtig gut gefallen und immer viel Spaß gemacht: Es ist eine wunderschöne Stadt, eine tolle Organisation und ein starkes Team mit guten Fans. Vielleicht sieht man sich irgendwann wieder.“ Er verbinde für immer sehr viel mit Stadt und Klub, betont er: „Wir haben so viel gemeinsam erlebt, vor allem natürlich die Meisterschaft mitsamt Aufstieg.“

Damit steht auch fest, dass sich die Eisbären Regensburg auf der Torhüter-Position nach viel Konstanz in den vergangenen Jahren zur kommenden Saison komplett neu aufstellen – auch die Goalies Devin Williams (Abgang) und Jonas Leserer (Karriereende) verlassen bekanntlich den Klub.

  Donnerstag 18.Mai 2023
17:00 Uhr
Spieler:
    
  Patrick Berger
  
Bericht:
Autor:
  EVR
  jml
  www.icehockeypage.de
  
 

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