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Januar 26
              
Deutsch-Französischer-Tag
    
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Hannover Scorpions
(OLN)  Die Mellendorfer haben sich wieder von Stürmer Ryan Olsen getrennt. Der 31-jährige Deutsch-Kanadier kam zum Jahreswechsel mit reichlich DEL- und DEL2-Erfahrung in die Wedemark. Letztendlich hat er allerdings lediglich zwei Spiele für die Scorpions bestritten und blieb dabei punktlos. Nun wechselt er in die nordamerikanische ECHL zu Wichita Thunder
  
Pforzheim Bisons
(BWL)  Der CfR hat sich mit Angreifer Andrew Lytle verstärkt. Der 33-jährige Kanadier war in der letztenSaison nicht aktiv. Davor spielte er in der fünfthöchsten schwedischen Liga für den Uddevalla HC
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Noel Oberrauch ergänzt den Kader des EVD. Der 22-jährige Südtiroler ist der Bruder von Rats-Stürmer Joey Oberrauch und wechselt aus der Landesliga vom EV Moosburg nach Dingolfing. In der laufenden Saison konnte er in 20 Spielen 5 Tore und 10 Assists erzielen
  
EHC Klostersee
(BYL)  Marinus Schunda, der zuletzt eine Eishockeypause eingelegt hat und zur Vorstandschaft der Grafinger gehört, wird künftig das Torhüter-Gespann des EHCK erweitern
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Adam Brooks muss wegen einer Unterkörperverletzung eine Pause von etwa sechs Wochen einlegen
  
Crocodiles Hamburg
(OLN)  Die Hanseaten haben sich in der Offensive mit Niki Huovinen verstärkt. Der 29-jährige Finne spielte in der letzten Saison noch für den Adendorfer EC. Für die Heidschnucken brachte er es in 28 Spielen auf 19 Tore und 23 Assists
  
Eisbären Heilbronn
(BWL)  Mit dem Kanadier Robbie Fisher verlässt ein wichtiger Leistungsträger den HEC. Dafür kehrt mit Marco Haas ein alter Bekannter vom ESC Hügelsheim zu den Eisbären zurück. Der Stürmer konnte in der letzten Saison im Heilbronner Trikot beachtliche 90 Scorerpunkte erzielen
  
Tigers Bayreuth
(OLS)  Die onesto Tigers müssen künftig auf Lennard Habeck verzichten. Der junge Stürmer muss sich wegen einer Schulterverletzung einer Operation unterziehen und wird bis zum Saisonende ausfallen
  
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Verteidiger Maximilian Söll hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird den Steelers für mehrere Wochen nicht zur Verfügung stehen
  
Wölfe Freiburg
(DEL2)  Stürmer Julian Airich hat sich eine schwere Knieverletzung zugezogen. Vorraussichtlich ist die Saisn für ihn damit bereits vorzeitig beendet
  
Pforzheim Bisons
(BWL)  Stürmer Corey Schultheis wechselt aus der Regionalliga Nord vom ECW Sande zum CfR. Der 26-jährige gebürtige US-Amerikaner mit deutschem Paß hat 13 Spiele für die Jadehaie absolviert und konnte dabei einen Assist beisteuern. In der letzten Saison ging er für den ES Weißwasser in der Regionalliga Ost aufs Eis
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Giovanni Schönfeld hat sich dem GSC angeschlossen. Der 23-jährige Stürmer stammt aus dem Krefelder Nachwuchs und spielte in den letzten Jahren für die Ratinger Ice Aliens. Dabei brachte er es in der letzten Saison in 24 Partien auf 12 Scorerpunkte
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Nach Stürmer Timothy Kim gibt es einen weiteren Neuzugang bei der EGDL. Die Verantwortlichen haben auf den Abgang von jeremy Gervais reagiert und mit Eric Backman einen erfahrenen verteidiger verpflichtet. Der 32-jährige Schwede spielte mehrere Jahre in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes. Zuletzt spielte er in der dritten Liga Norwegens für Tromsa iK
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Nolan Gardiner verlässt das Bayernliga-Schlußlicht. Der 27-jährige Kanadier hat um Auflösung seines Vertrages gebeten, da er seine mögliche Leistung nicht abrufen konnte und die Gesamtsituation für ihn belastend war. Trotz seiner guten Scorerwerte von 15 Toren und 21 Vorlagen aus 26 Spielen galt Gardiner bei den Fans als nicht unumstritten. Die Verantwortlichen sind bereits auf der Suche nach einem neuen Kontingentspieler
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Die GEG füllt ihren Kader weiter auf. Lester Brown ist ein weiterer Neuzugang in Grefrath. Der 34-jährige Niederländer mit amerikanischen Wurzeln gilt als Allrounder. In den letzten 2 Jahren spielte er in der nordamerikanischen FPHL. Davor ging er in der zweithöchsten holländischen Liga, sowie in der BeNe League aufs Eis
 
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Dominik Gutjahr verstärkt ab sofort die Defensive des EHC. Der 24-jährige Mannheimer spielte in den vergangenen drei Jahre für die EG Diez-Limburg in der Oberliga, BeNe-League und in der Central European Hockey League
  

   

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pennydel Deutsche Eishockey Liga
  Wer sind die Favoriten auf den Titel?

(DEL)  Die Deutsche Eishockey Liga wird, so wie sie Fans heute kennen, seit dem Jahr 1995 ausgetragen. Im Laufe der letzten Jahre hat die Sportart in Deutschland einen Zuwachs an Fans erlebt. Aufgrund der Tatsache, dass der Sport immer mehr Beliebtheit erfährt, sind auch die Eishallen an den Spieltagen entsprechend voll. Fans bewundern so unter anderem die grandiose Stimmung, aber natürlich auch spannende Spiele.

Die Qualität auf dem Eis hat spürbar zugenommen, denn die deutsche Eishockey-Bundesliga hat an Stärke hinzugewonnen. Inzwischen ist der Ligabetrieb auch für immer mehr Spitzensportler aus dem Ausland interessant geworden und selbst die deutsche Nationalmannschaft schafft es mittlerweile, bei internationalen Turnieren gut abzuschneiden. Von diesem Erfolg profitieren auch Branchen, die an dem Eishockey-Geschehen beteiligt sind.

Beispielsweise spielen viele Fans mit dem Gedanken, auf die Eishockey-Partien zu wetten. Eine gute Unterstützung dafür ist der Vergleich der besten Anbieter von Sportwetten, um qualitative Angebote ausfindig zu machen. Auf diese Weise ist es möglich, die besten Wettdeals rund um die deutsche Eishockey-Liga zu ergattern.

Wenn man derzeit einen Blick auf die bevorstehende Saison 2023/24 wirft, so ist deutlich zu erkennen, dass verschiedene Mannschaften in der Lage sein werden, um die begehrte Meisterschaftstrophäe mitzukämpfen. Doch welche Teams sind das genau und welche Hockeymannschaft hat am Ende die besten Karten?

Die Favoriten in der Eishockey-Bundesliga 2023/24

Wenn man von den Favoriten für die diesjährige Saison spricht, müssen einige Teams klar an vorderer Stelle genannt werden. Dabei handelt es sich um EHC Red Bull München, die Eisbären Berlin und natürlich auch um die Adler Mannheim. Diese drei Teams könnten in der bald startenden Saison durchaus eine wichtige Rolle dabei spielen, wenn es darum geht, den Meisterschaftspokal auszutragen.

Man sollte aber auch die Teams von ERC Ingolstadt und die Grizzlys Wolfsburg nicht unterschätzen. Beide Mannschaften gelten als Außenseiter, die mit harter Arbeit dazu in der Lage sind, nach der Trophäe zu greifen. Beim ERC Ingolstadt handelt es sich immerhin um den Vize-Meister der letzten Spielzeit. Generell ist es im Eishockey immer schwer, einen Favoriten vor dem Beginn einer neuen Saison zu bestimmen.

Nach dem regulären Ligabetrieb folgen noch die Play-offs und das letztendliche Finale besteht wiederum aus einer Best-of-7-Runde. Somit hat jedes Team in der aktuellen Bundesliga am Ende die Chance, sich den Titel zu holen. Im Finale der letztjährigen Meisterschaft kam es zu fünf Endspielen, in denen sich EHC Red Bull München mit 4:1 gegen ERC Ingolstadt durchsetzen konnte. Dies war ein recht klares Finale, aber in der Vergangenheit gab es schon wesentlich spannendere Duelle um den begehrten deutschen Meistertitel im Eishockey. Aufgrund der Tatsache, dass die Liga immer stärker wird, bekommt sie auf dem Transfermarkt das Interesse von internationalen Top-Spielern, die in die Bundesliga wechseln, um für die dortigen Vereine auf das Eis zu laufen.

Die besten Spieler der Saison 2022/23

Die deutsche Bundesliga ist inzwischen in der Lage, ein hohes Niveau an den Tag zu legen. Dies ist natürlich auch aufgrund der hochklassigen Spieler möglich, die für die deutschen Vereine tätig sind. In der vergangenen Saison 2022/23 gab es einen regelrechten Dreikampf um die Torjägertrophäe, denn drei Männer hatten gezeigt, dass sie als echte Tormaschinen fungieren können. Der Spieler Tyson Spink sicherte sich den 1. Platz unter den Torschützen. Er lief für die Schwenninger Wild Wings auf das Eis und schaffte es, in der Saison 2022/23 insgesamt 30 Treffer zu erzielen. Wenn man bedenkt, dass es sein Team nicht in das Finale schaffte, ist dieser Wert umso beeindruckender. Der heute 30-jährige Kanadier war der Top-Angreifer der letzten Saison. Er war aber nicht der einzige Top-Athlet auf dieser Feldposition.

Sein Landsmann Spencer Machacek erzielte in der gleichen Saison 27 Treffer. Der Spieler von den Grizzlys aus Wolfsburg teilte sich in der Rangliste den 2. Platz mit dem US-Amerikaner Austin Ortega vom späteren Meister EHC Red Bull München. Dahinter folgten Maxi Kammerer von den Kölner Haien mit 24 Toren und Daniel Schmölz von den Nürnberg Ice Tigers, der ebenfalls auf 24 Zähler kam und somit eine tolle Saison 2022/23 spielte. Es wird spannend zu sehen sein, welcher Spieler sich in der neuen Saison die Krone unter den Angreifern sichert. Im Sinne aller Eishockeyfans wäre es wünschenswert, wenn es wie in der letzten Saison ein ähnliches Kopf-an-Kopf-Rennen geben würde.

Welche Mannschaften waren in den vergangenen Spielzeiten besonders erfolgreich?

Als Eishockeyfan lohnt es sich immer, einen Blick in die sportlichen Geschichtsbücher zu werfen, um für die neue Saison zu lernen. Meister 2023 war EHC Red Bull München. Das Team hatte nach ein paar durchwachsenen Jahren endlich wieder die Power, um nach der Meisterschaftstrophäe zu greifen. Dies gelang dem Verein zuvor bereits in den Jahren 2016 bis 2018.

Das Jahr 2020 war für alle Eishockey Vereine in Deutschland kompliziert. Die Meisterschaft wurde nicht ausgespielt und für viele Vereine waren die ausbleibenden Partien auf dem Eis eine wahre Katastrophe. Als es dann wieder losging, sicherten sich die Eisbären aus Berlin zweimal hintereinander die Meisterschaft. Je nach Prognose findet man zahlreiche Sportexperten, welche die Eisbären auch in der neuen Saison 2023/24 ganz vorn sehen.

Allerdings darf man den amtierenden Meister Red Bull München nicht aus der Gleichung nehmen, denn dieser wird alles daran setzen, seinen Titel zu verteidigen. Vize-Meister Ingolstadt könnte aus dem knapp verpassten Titel gelernt haben und möchte auch in der neuen Saison bestimmt wieder ins Finale gelangen. Für Eishockeyfans ist dies eine wunderbare Ausgangslage, um eine spannende und vielseitige Saison 2023/24 zu erleben.

Warum ist Eishockey in Deutschland plötzlich so populär geworden?

Das Image von Eishockey hat sich in den letzten Jahren in Deutschland wesentlich zum Besseren gewandelt. Früher war es in Deutschland eine Randsportart, doch diese Zeiten sind vorbei. Heute können sich viele Deutsche für Eishockey begeistern. Dies ist sicherlich auch den guten Ergebnissen der deutschen Nationalmannschaft geschuldet.

Aber auch die Tatsache, dass immer mehr internationale Top-Spieler in deutschen Arenen auf dem Eis spielen, hat dazu beigetragen, dass der Eishockeysport in Deutschland populärer geworden ist. Zuletzt darf die absolut einmalige Stimmung der Fans nicht außer Acht gelassen werden, denn diese sorgt für einzigartige und unvergessliche Momente.

  Freitag 1.September 2023
01:20 Uhr
Kaderlisten:
   
  Deutsche Eishockey Liga
  
Bericht:
 
  IHP
  
  www.icehockeypage.de
  
 

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