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  KURZNACHRICHTEN  

     
   
EHC Klostersee
(BYL)  Matthias Baumhackl wird in seine bereits neunte Saison für die Grafinger gehen. Der 31-Jährige konnte in der letzten Saison in 30 Spielen 2 Tore und 4 Assists beisteuern. Ausserdem wird auch Quirin Spies, der letztes Jahr aus Peitiing zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wieder für den EHCK auflaufen. 4 Tore und 9 Vorlagen waren seine Bilanz aus 34 Partien
   
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Eigengewächs Paul Frischmuth, zur letzten Saison aus Timmendorf zurückgekehrt, trägt auch in der neuen Saison das Trikot der Crocodiles. In 8 Verbandsliga-spielen konnte der 25-Jährige 6 Scorerpunkte beisteuern
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Die beiden Torhüter Daniel Blankenburg und Xaver Nagel verlassen die EAS mit derzeit noch unbekanntem Ziel
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Stürmer Daniel Schroepfer, der seine Laufbahn einst in Dorfen begann, kehrt zur neuen Saison zurück. Zwischenzeitlich sammelte der 23-Jährige reichlich Erfahrung in der Oberliga, wo er für Weiden, Deggendorf, Rostock und Garmisch-Partenkirchen spielte. Für den SC Riessersee brachte er es zuletzt in 30 Spielen auf 2 Tore und 2 Vorlagen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Erik Kersztury, der letztes Jahr aus der DEL2 von den Eisbären Regensburg zu den Miners kam, verfügt noch über einen laufenden Vertrag und wird somit auch in der neuen Saison im HEV-Trikot auflaufen. 7 Tore und 14 Assists aus 42 Partien waren seine Bilanz in der abgelaufenen Spielzeit
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Jonas Seidl läuft auch in der nächsten Bezirksligasaison wieder für den ERC auf. Der 17-Jährige kam während der letzten Saison aus dem Deggendorfer Nachwuchs zu den Red Dragons und konnte in 9 Soielen 2 Scorerpunkte beisteuern
  
EC Peiting
(OLS)  Die Nachwuchsspieler Simon Seewald und Fabian Hickl sollen erneut ihre Chance in der 1.Mannschaft des ECP erhalten. Beide haben zuletzt schon mehrere Spiele in der Oberliga bestritten. Ausserdem wird auch der junge Österreicher Maximilian Brunnder im erweiterten Kader stehen
  
Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Thomas Callaghan geht weiter für den HEC auf Torejagd. Der 24-jährige Kanadier kam letztes Jahr aus der Bayernliga vom EC Pfaffenhofen zu den Eisbären und konnte in 27 Partien 25 Tore und 21 Vorlagen erzielen
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Stürmer Maximilian Zirngibl wird wegen eines Auslandsaufenthalts erst in der zweiten Saisonhälfte wieder zur Verfügung stehen. Ausserdem wird Severin Dürr weiter im Team bleiben, künftig aber als Back-Up fungieren. Mit Tobias Feilmeier verlässt unterdessen ein leistungsträger den ERSC. Die beiden Verteidiger Maximilian Pröls und Fabian Hamberger werden ihre Schlittschuhe an den Nagel hängen. Unerwartet hingegen kommt der Abgang von Mannschaftskapitän peter Meier, der in die Bayernliga wechselt
  
Diez-Limburg Rockets
(CEHL)  Die beiden Stürmer Artur Karpenko und Maksim Minaychev werden die Rockets nach einer Saison nun wieder mit derzeit noch unbekanntem Ziel verlassen
  
Pegnitz Ice Dogs
(BLL)  Der EVP hat die Verträge mit seinen beiden tschechischen Kontingentstürmern Roman Navarra und Ales Furch verlängert. Navarra spielt bereits seit 2018 für die Ice Dogs und war zuletzt mit beeindruckenden 102 Scorerpunkten aus 28 Partien teaminterner Topscorer. Furch brachte es in 23 Spielen auf 77 Scorerpunkte
  
EV Landshut
(DEL2)  Der kanadische Stürmer Alex Tonge, der während der letzten Saison aus Schweden zum EVL wechselte, wird Landshut wieder verlassen und wechselt nach Großbritannien zu den Dundee Stars
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Torhüter Jan Kumerics hat seine weitere Zusage gegeben und geht damit bereits in seine sechste Saison im Trikot der Luchse
  
Pforzheim Bisons
(LLBW)  Mit Hermann Jeckel bleibt den Bisons ein echtes Urgestein erhalten. Der 27-Jährige spielt seit 10 Jahren bereits für die Pforzheimer
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben den Vertrag mit Stürmer Maurice Keil verlängert. Der 27-Jährige kam 2018 aus Crimmitschau zum EHC und wird nun bereits in seine siebte Spielzeit im Trikot der Drachen gehen. Zuletzt konnte er in 35 Partien 7 Tore und 17 Assists erzielen
  
Hamburger SV
(RLN)  Das Goalie-Trio des HSV ist komplett. Nach Fabio Alonso-Lange und Max Wulf hat nun auch Jinte Flügge seine weitere Zusage bei den Hanseaten gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLN)  Die Tigers gehen mit ihrem 32-jährigen Trainer Jan Bönning an der Bande in die neue Regionalliga-Saison
 
 
   

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DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Eine neue Saison 23/24 steht in den Startlöchern - Etatsteigerung, Aufstiegsfieber und Neuerungen / Neuregelung zu nachträglichen Ermittlungsverfahren

(DEL2)  Mit der Neuauflage des Finales zwischen den Ravensburg Towerstars und dem EC Bad Nauheim startet die Deutsche Eishockey Liga 2 am Freitag, 15. September in die Saison 2023/2024. Dabei steht die zweite Liga vor einer vielversprechenden Saison mit dem Höhepunkt des Hockey Outdoor Triple in Klingenthal.

Der geplante Etat von 48,8 Millionen Euro stellt eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr dar, in dem der Etat bei 40,6 Millionen Euro lag. Schon in der letzten Saison verzeichnete die Liga ein Wachstum in den Etats der DEL2-Clubs. Die IST-Leistung der Clubs in der vergangenen Spielzeit betrug bereits 48,2 Millionen Euro im Vergleich zu 43,6 Millionen Euro im Vorjahr. Unterstützt werden diese Werte durch etatstarke Clubs wie Krefeld (letzte Saison) und Bietigheim (diese Saison) sowie auch den Starbulls Rosenheim aus der Oberliga, während mit Bayreuth und Heilbronn zwei Clubs aus der DEL2 ausgeschieden sind.

Besonders erfreulich ist der Anstieg im Bereich der Vermarktung an den Standorten, der nach zwei Jahren der Corona-Pandemie Zuwächse verzeichnet. Erstmals konnten in der vergangenen Saison Sponsoringerlöse von über 20 Millionen Euro erzielt werden. Gleichzeitig betont DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch die Notwendigkeit, die Wirtschaftlichkeit der Clubs weiterhin genau im Auge zu behalten, insbesondere vor dem Hintergrund der noch ungewissen Auswirkungen der Schlussabrechnungen der Coronahilfen. „Wir sind noch nicht endgültig aus der Corona-Krise heraus. Es wird entscheidend sein, dass sowohl der Staat in Bezug auf die Abrechnung als auch die Clubs in Bezug auf das wirtschaftliche Risiko Fingerspitzengefühl walten lassen", so der Geschäftsführer.

Die Freude in der Liga über den Aufsteiger aus Rosenheim ist groß. Ähnlich wie die Eisbären Regensburg im letzten Jahr, versprechen die Starbulls in der kommenden DEL2-Saison viel Schwung in die zweite Liga zu bringen. Die Euphorie unter den Fans ist nicht zu übersehen und die Unterstützung für das Team ist enorm. Gleichzeitig begrüßt die Liga mit den Bietigheim Steelers ein bekanntes Gesicht zurück in der DEL2, obwohl ihnen alle natürlich noch weitere Jahre in der DEL gegönnt hätten. Ihre Rückkehr wird zweifellos die Liga bereichern und für zusätzliche Spannung sorgen.

Die Vorbereitungsspiele haben gezeigt, dass es schwer ist, Schlüsse auf die Leistung der Teams in der Hauptrunde zu ziehen. „Klar ist aber, dass auch in dieser Saison die Hauptrunde wieder unberechenbar sein kann. Das eine oder andere unerwartete Ergebnis konnten wir bereits in den letzten Vorbereitungsspielen beobachten", so Rudorisch.

Die Fans können sich also auf eine aufregende Saison freuen, in der die Teams alles geben werden, um sich in der DEL2 zu beweisen. Die Liga freut sich auf großartige Spiele und eine leidenschaftliche Unterstützung der Mannschaften.

DEL2-Aufsichtsratsvorsitzender Frank Kottmann äußerte sich positiv über die bisherige Entwicklung in der DEL2. Mit Blick auf die bevorstehende elfte Spielzeit zeigt sich Kottmann begeistert von den Fortschritten und den spannenden Aussichten mit packenden Spielen in den kommenden Monaten.

Insbesondere betont Kottmann die Bedeutung des Auf- und Abstiegs für den Eishockeysport und hofft auf einen aufregenden Wettkampf der vier möglichen Kandidaten (Kassel, Krefeld, Dresden und Bietigheim-Bissingen) für den Aufstieg in die DEL. Er unterstreicht dabei, dass die Erfahrung in der Vergangenheit immer wieder gezeigt hat, dass auch andere Zweitligisten hervorragende Arbeit leisten und Überraschungen keineswegs ausgeschlossen sind. „Diese Unberechenbarkeit und diese Leistungsdichte zeichnen uns jedes Jahr als Liga aus. Der Eishockeysport lebt von solchen Überraschungsmomenten und es ist großartig zu sehen, wie die Teams in der DEL2 hart arbeiten, um sich in dieser anspruchsvollen Liga zu behaupten," ergänzt der Aufsichtsratsvorsitzende.

Ein zentraler Fokus auf dem Eis wird auf Stockchecks und Stockschlägen liegen, wie Rudorisch betont: „Hier wollen wir genauer hinschauen und somit die Spieler im Scheibenbesitz besser schützen." Darüber hinaus kündigte die Liga an, Ermittlungsverfahren bei Verstößen gegen das Regelwerk selbst einzuleiten. Dieser Schritt wurde auf Anregung von Stefan Vogl umgesetzt, und er ermöglicht es, dass alle DEL2-Spiele hinsichtlich strafwürdiger Vergehen gescreent werden. Somit liegt die Verantwortung zur Überprüfung von sportlichen Vergehen nicht nur auf den Schultern der Clubs, sondern die Liga wird sich hier aktiv einbringen. Entscheidungen bezüglich derartiger Verfahren trifft jedoch weiterhin der DEL-Disziplinarausschuss unter der Leitung von Alexander Jäger. Dies unterstreicht das Engagement der DEL2 für die Sicherheit und Fairness im Eishockeysport.

Im Rahmen der Auftakt-Pressekonferenz wurde der Playdown-Modus nochmals vorgestellt. „Wir müssen weg vom ´Best-of-X-Gedanken´ hin zum ´Games-to-Win-Gedanken´, der in Abhängigkeit des Tabellenplatzes in der Hauptrunde für jedes Team anders sein kann," erklärt Rudorisch und ergänzt: „Wir haben uns gemeinsam entschieden, den neuen Modus eine Saison auszuprobieren und nach der Saison zu bewerten, was es uns gebracht hat. Ich persönlich sehe trotz Abweichens vom eishockeytypischen Modus gewisse Vorteile in der neuen Form."

Rückblickend schätzte Rudorisch in Bezug auf den Lizenzentzug der Bayreuth Tigers im Sommer nochmal ein: „Dass die Lizenzverweigerung unter den uns im Rahmen der Lizenzprüfung geltenden Fristen eingereichten Unterlagen alternativlos war." Doch Rudorisch hofft, dass sich der Standort mit der Chance, in der Oberliga zu spielen, alle Mittel in Bewegung setzt, die aufgetretenen wirtschaftlichen Probleme zu lösen - auch mit zusätzlichen Unterstützern am Standort - um dann in alter Stärke auch wieder angreifen zu können. „Der Eishockeystandort hat tolle Eishockeyfans und ein sportbegeistertes Umfeld und hat es verdient, in Zukunft auch wieder höherklassiges Eishockey zu erleben."

Als besonderes Highlight freut sich die DEL2 neben vielen spannenden Spielen auf das Event-Wochenende im Februar 2024 in Klingenthal. Die Vorbereitungen laufen parallel auf Hochtouren. Bereits 20.000 Karten wurden für das Wochenende verkauft. Jeder Fan kann sich auf Spiele in einem neuen Umfeld freuen und so nah dran, waren Fans bei einem Outdoor-Game in Deutschland noch nicht.


Neuregelung zu nachträglichen Ermittlungsverfahren - DEL2 wird mit Start der Hauptrunde alle Spiele screenen und überprüfen

Zum Eishockeysport gehören Zweikämpfe, Emotionen und eine gewisse Härte. Doch nicht immer ist ein Check regelkonform und nicht immer kann er geahndet werden. Die Spielersicherheit steht an oberster Stelle, doch um eine umfassende Analyse aus Sicht von „Players Safety“ zu erhalten, bedarf es der Überwachung aller Spiele durch geeignetes Personal.

Dies wird es in der neuen Spielzeit auch in der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2) geben. Die technischen Möglichkeiten sind bereits durch den Medienpartner SpradeTV und den Livestream-Aufzeichnungen gegeben. Hinzu kommt ein Analyse-Team. Die Personen – ehemalige Schiedsrichter und Spieler – haben ein sehr gutes Verständnis für das Regelwerk und ein geschultes Auge für gefährliche Situationen.

Vergehen, die eine Spieldauerdisziplinarstrafe im Spiel direkt nach sich zogen, muss das Team nicht bewerten, da hier automatisch ein Verfahren geführt wird. Alle kleinen, als auch große Strafen ohne

Spieldauer sind als solche nochmals anzuschauen und zu bewerten. Darüber hinaus sind Szenen, in denen sich Spieler sichtbar verletzen oder die Schiedsrichter nicht bewertet haben, zu prüfen. Sollte es hier Auffälligkeiten geben, müssen diese der Liga am Folgetag bis 10 Uhr aufgezeigt werden.

Ein Gremium der Liga, bestehend aus drei Personen, beurteilt die durch die Analysten eingereichten „gefährlichen Aktionen“ oder die durch den „Schiedsrichter unangemessen bestraften“ Aktionen und trifft über einen Mehrheitsentscheid den Beschluss, ob diese an das DOPS (Department of Player Safety) weitergegeben werden. Über die Gremiumsmitglieder, als auch Einzelurteile der Gremiumsmitglieder, wird Verschwiegenheit bewahrt. Der Disziplinarausschuss der DEL (DOPS) prüft diese zusätzlichen Verfahren und bewertet wie bei den automatischen Verfahren auch, ob das Vergehen eine zusätzliche Bestrafung des Spielers in Form von Spielsperren nach sich ziehen muss.

Die Clubs werden zudem weiterhin die Chance haben, nicht geahndete vermeintliche Vergehen selbst als nachträgliches Verfahren einzuleiten.

René Rudorisch, DEL2-Geschäftsführer: „In der Vergangenheit waren es ausschließlich die Clubs, die bei einem möglichen Vergehen eines Spielers während der Partie ein nachträgliches Verfahren einleiten konnten. Dies soll sich nun ändern, indem wir alle Spiele nachträglich screenen können und so Vergehen mit Matchstrafen-Charakter bestrafen können. Die Gesundheit unserer Spieler ist uns wichtig, weshalb wir es für wichtig erachten, dass auch wir von Seiten der Liga hier einen genaueren Blick auf unseren Spielbetrieb werfen.“

  Dienstag 12.September 2023
15:13 Uhr
Kaderlisten:
   
  Deutsche Eishockey Liga 2
  
Bericht:
Autor:
  DEL2
  dk
  www.icehockeypage.de
  


 

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