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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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eisbärenberlinEisbären Berlin
Die wichtigsten Transfers vor der DEL-Saison 2026/27

(DEL)  Die Eisbären Berlin gehen als dreifacher Titelverteidiger in die neue Spielzeit — und trotzdem tut sich im Kader einiges. Zwischen Abschieden verdienter Stammspieler, prominenten Neuzugängen und einem kompletten Trainerteam-Umbau müssen sich Fans auf ein verändertes Gesicht des Rekordmeisters einstellen. Ein Überblick über alle wichtigen Personalentscheidungen vor der DEL-Saison 2026/27.

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Kaderplanung: Wohin steuert der Rekordmeister?

Nach dem dritten Meistertitel in Folge steht der Hauptstadtclub vor einer klassischen Herausforderung erfolgreicher Teams: Der Kern der Mannschaft bleibt zusammen, doch das Durchschnittsalter steigt, und einzelne Positionen müssen nachjustiert werden. Wer die Eisbären Berlin heute und in den kommenden Wochen der Vorbereitung verfolgt, wird feststellen, dass der Verein gezielt auf Tiefe im Kader setzt, statt den Erfolgskurs radikal zu verändern.

Hinzu kommt in dieser Saison eine zusätzliche Belastung: Als Deutscher Meister vertreten die Eisbären Berlin die DEL gemeinsam mit den Adler Mannheim und den Kölner Haie in der Champions Hockey League. Die Gruppenphase der CHL 2026/27 läuft von September bis Mitte Oktober und bringt europäische Auswärtsfahrten mit sich, die zusätzlich zum engen DEL-Spielplan bewältigt werden müssen. Genau das macht eine breit aufgestellte Kaderplanung im Sommer 2026 so entscheidend — Verletzungspech wie in der Vorsaison kann sich der Verein bei einer Doppelbelastung aus Liga und internationalem Wettbewerb kaum noch leisten.

Entsprechend gilt der Rekordmeister bei Buchmachern erneut als klarer Favorit auf den vierten Titel in Folge. Wer die Wettmärkte rund um die neue Saison verfolgt oder sich vorab einen Überblick über seriöse Anbieter verschaffen möchte, findet unter anderem in unabhängigen Tests wie den Mr Green Erfahrungen eine Einordnung, bevor er sich für eine Plattform entscheidet.

Die wichtigsten Zugänge

Im Tor haben die Eisbären mit Jack LaFontaine einen neuen Schlussmann verpflichtet. Der 28-jährige Kanadier wechselt von den Kansas City Mavericks aus der ECHL nach Berlin und bestreitet damit seine erste Station in Europa. LaFontaine wurde 2016 von den Carolina Hurricanes gedraftet und bringt zusätzlich Erfahrung aus AHL und NHL mit.

Für Aufsehen sorgte zudem die: Der Stürmer, der die Eisbären erst vor einem Jahr in Richtung EHC Red Bull München verlassen hatte, unterschreibt nun einen Kontrakt bis 2028 — trotz eines eigentlich noch laufenden Vertrags in München deutete sich die Trennung dort bereits in der Sommerpause an. In der Verteidigung verstärkt Norwin Panocha neu den Kader, im Nachwuchsbereich wurden mit Noel Saffran (von den Iserlohn Roosters) und weiteren jungen Talenten zusätzliche Optionen für die Offensive geschaffen. Damit setzt der Verein bewusst auch auf jüngere Spieler, um die Kaderbreite für eine Saison mit doppelter Belastung durch DEL und Champions Hockey League zu erhöhen.

Auch auf der Trainerbank gibt es Neuerungen: Dan Lambert, zuvor Assistenztrainer in der NHL, übernimmt als Associate Coach an der Seite von Cheftrainer Éric Dubois, der in Berlin seine erste Cheftrainerstelle im Profieishockey antritt.

Die wichtigsten Abgänge

Auf der Abgangsseite verlässt Verteidiger Emil Johansson den Verein Richtung Dresdner Eislöwen, Peter Spornberger wechselt zum ERC Ingolstadt. Im Sturm verabschieden sich unter anderem Dennis Lobach (Frankfurt), Cole Maier (Nürnberg), Justin Scott (Straubing Tigers) und Kevin Bicker, der zum direkten Konkurrenten Adler Mannheim wechselt. Diese Abgänge betreffen vor allem die zweite und dritte Reihe — die tragenden Säulen des Meisterkaders bleiben zunächst zusammen.

Ty Ronning: Rückkehr nach schwerer Verletzung

Besondere Aufmerksamkeit vor der neuen Saison gilt Ty Ronning. Der Flügelstürmer, seit 2023 bei den Eisbären unter Vertrag, war in der Vorsaison einer von mehreren Schlüsselspielern, die sich langfristig verletzten — eine Knieverletzung, die ihn mehrere Wochen außer Gefecht setzte. Umso wichtiger ist seine Rolle für die kommende Spielzeit: Ronning war in der Saison 2024/25 bester Scorer der gesamten DEL und wurde zum finalen MVP gekürt, als Berlin den Titel gegen Köln holte. Für den amtierenden Meister ist seine körperliche Verfassung zum Saisonstart einer der wichtigsten Faktoren überhaupt. 

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Spielplan, Tabelle und Erwartungen an die Saison 2026/27

Der genaue Eisbären Berlin Spielplan für die neue Saison steht offiziell noch nicht fest, der Start der PENNY DEL liegt aber traditionell im September. Trotz der Umbrüche im Kader gelten die Eisbären erneut als Favorit: Historische Bilanz, Kaderqualität und die Einschätzung von Wettmärkten deuten übereinstimmend in dieselbe Richtung. Auch in der Eisbären Berlin Tabelle der Vorsaison zeigte sich, dass der Verein selbst von einem sechsten Platz nach der Hauptrunde aus noch den Titel holen kann — ein Beleg für die Stärke des Kaders in den entscheidenden Playoff-Wochen.

Als größte Herausforderer gelten die Adler Mannheim, die nach dem verlorenen Finale 2026 als heißester Geheimfavorit gehandelt werden, sowie der EHC Red Bull München und die Kölner Haie.

Fazit

Die Eisbären Berlin verlieren mit den Abgängen aus der zweiten Reihe zwar Tiefe im Kader, kompensieren dies aber mit gezielten Verpflichtungen wie Jack LaFontaine im Tor und der Rückkehr von Gabriel Fontaine in der Offensive. Entscheidend für die Titelverteidigung wird jedoch vor allem die Gesundheit der Schlüsselspieler sein — allen voran die von Ty Ronning. Sportlich bleibt der Rekordmeister damit auch vor der Saison 2026/27 die Mannschaft, an der sich die gesamte DEL messen muss.
  

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