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  KURZNACHRICHTEN  

       
 
Türkheim Celtics
(BBZL)  Nach fünf Jahren im Amt hat Trainer Michael Fischer seinen Rücktritt erklärt. Ein Nachfolger wurde bereits gefunden. Ab der kommenden Saison wird Bastian Hitzelberger das Kommando an der Bande übernehmen. Dabei wird er von felix Furtner und Dominik Demontis als Co-Trainer unterstützt
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks müssen in der nächsten Saison auf den kanadischen Stürmer Liam Blackburn verzichten. Der 27-Jährige wird seine Profilaufbahn beenden. In 36 Partien gelangen ihm 19 Treffer und 33 Assists, womit er zweitbester Scorer im Team war
  
Heilbronner Falken
(OLS)  Als nächstes haben die Falken nach der Verlängerung mit Trainer Frank Petrozza nun den Vertrag mit Dauerbrenner Corey Mapes verlängert. Der 31-Jährige, der 2017 aus Kassel zurückkehrte hat für zwei weitere Jahre unterschrieben. Der Verteidiger konnte in der aktuellen Saison in bislang 47 Partien 36 Scorerpunkte beisteuern
  
ESC Holzkirchen
Der ESC hat mit seinem Trainerduo Sebastian Fottner und Helmut Nusser für die nächste Bezirksligasaison verlängert
  
Falken Inzell
(BBZL)  Der DEC Inzell Frillensee muss sich auf die Suche nach einem neuen Trainer machen. Thomas Schwabl wird nach der aktuellen Saison aufhören
  
Icefighters Leipzig
(OLN)  Marvin Miethke, der bereits seit zehn jahren für die Icefighters spielt, wird nach der laufenden Saison seine aktive Laufbahn beenden
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Der REC hat den Vertrag mit Torhüter Sebastian Albrecht für die kommende Saison verlängert. Er kam vor der laufenden Spielzeit von den Saale Bulls Halle und geht somit in sein zweites Jahr in Rostock
  
Moskitos Essen
(OLN)  Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde beschlossen die 1.Mannschaft der Moskitos in eine Spielbetriebsgesellschaft auszulagern. Dabei wird der Stammverein die Hälfte der Anteile halten und einen Kooperationsvertrag schliessen. Dadurch will man sich zukunftsfähig aufstellen und die Professionalität weiter vorantreiben
  
  
   

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Verabschiedung Stefan Sohr

(BLL)  Das Germeringer Urgestein Stefan Sohr bestritt am vergangenen Samstag, beim Benefizspiel zu Gunsten der Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien, sein letztes Spiel im Wanderers-Trikot. Kaum zu glauben, dass der wahrhaftige Veteran, der die personifizierte Kontinuität war und für bedingungslose Vereinstreue stand wie kein Zweiter, ab der Saison 2023/2024 nicht mehr für den EVG auf dem Eis stehen wird. Es war für ihn stets eine Herzensangelegenheit das schwarz-gelbe Trikot zu tragen und die Knochen für seinen Heimatverein hinzuhalten.

Wenn einer alles im Verein erlebt hat, was es zu erleben gab, dann er. Vom Sprung aus dem Nachwuchs in die Herrenmannschaft im Jahre 2009, dem sofortigen Aufstieg von der Landesliga in die Bayernliga, bis hin zum sportlichen Abstieg aus der höchsten bayerischen Eishockeyliga im Frühjahr 2018, den freiwilligen Gang des EVG in die Bezirksliga und die Rückkehr in die Landesliga 2020. In dieser Zeit verkörperte er immer das, was das Germeringer Spiel ausgezeichnet hat. Einstellung, Kampf und Leidenschaft. Das Team wusste um seine Stärken und setzte diese auch situationsabhängig ein. Die Trainer schätzten seine Variabilität, hatte er in der Vergangenheit auch immer wieder seine Einsätze im Angriff. Bei eigenem Powerplay war er gerne auch einmal der Unruhestifter vor dem gegnerischen Torhüter. Ein tadelloser Charakter mit Vorbildfunktion, zu dem man aufschauen konnte und wo der Verein stets froh war, dass er da war.

Aber nicht nur sportlich wusste Stefan zu glänzen. Bei der Vereinskonsolidierung 2018, wo im Zuge des finanziellen Rechtsstreits mit der Firma Schleitzer und der drohenden Kontopfändung, die Existenz der Wanderers Germering auf dem Spiel stand, packte er aus sofortigem Selbstverständnis mit an und opferte zahlreiche Nächte und Nerven. Auch ihm ist es zu verdanken, dass es den Verein heute überhaupt noch gibt und im Laufe des Jahres die magische Zahl von 500 Mitgliedern knacken wird.

Ein Vierteljahrhundert hat Sohr das Eishockey in Germering maßgeblich mitgeprägt und an allen Ecken und Enden mit angepackt, wo Hilfe oder Unterstützung gefragt war. Auf seinen wohlverdienten Lorbeeren ruhte er sich zu keiner Zeit aus. Bis zuletzt strotzte er nur so vor Spielfreude. Auf und neben dem Eis war er ein absolutes Vorbild, auf das man hinaufschaute und ein stets positives und ruhiges Puzzleteil für ein ausgeglichenes Mannschaftsklima. Mit seiner Bereitschaft sich in jeden Schuss zu werfen, erwies er seinem Schlussmann ein ums andere Mal einen Bärendienst.


 Mittwoch 15.März 2023 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Wanderers Germering
EVG/fh
    -  Stefan Sohr
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