Routinier und Youngster bleiben in Moers – Christian Robens und Max Klett bleiben in Moers
(RLW) Mit Christian Robens und Max Klett spielen 2 weitere Stürmer auch in der nächsten Saison in Moers. Der 42jähirge Routinier Christian Robens wechselte zur Saison 2023/2024 erneut nach Moers, wo er schon 20 Jahre vorher eine Spielzeit das schwarz-gelbe Trikot trug. In den letzten beiden Jahren erzielte er 23 Punkte in 33 Spielen.
Youngster Max Klett geht in seine dritte Saison im Black-Tigers-Trikot. Er wurde in Grefrath, Krefeld und Duisburg ausgebildet. Der 22jährige stand in den letzten beiden Jahren in 29 Spielen für die Grafenstädter auf dem Eis, wo ihm 11 Punkte gelangen.
„Ich bin sehr froh, Teil dieser Mannschaft sein zu dürfen. Die Liga in dieser Saison stellt eine sportlich hohe und spannende Herausforderung dar. Die letzte Saison war nach unserem Aufstieg die erste in dieser Runde, und wir haben als Mannschaft bewiesen, dass wir hier richtig sind. Für die kommende Saison sitzen meine persönlichen sowie auch die Ziele des Teams deutlich höher. Wir wollen nicht nur mitspielen, sondern viel mehr oben unsere Position beweisen. Ich freue mich auf eine spannende, harte, faire, aber auch torreiche Saison 2025/26,“ blickt Christian Robens auf den Saisonbeginn.
„Ich freue mich sehr auf die neue Saison, um mich persönlich weiterzuentwickeln. Ich fühle mich sehr wohl in Moers und denke, dass die Regionalliga deutlich stärker geworden ist in diesem Jahr. Auch freue ich mich über die Neuzugänge, da ich mit vielen bereits in der Vergangenheit zusammengespielt habe,“ so Max Klett mit Ausblick auf die neue Spielzeit.
„Christian Robens spielt ein sehr gutes und körperbetontes Eishockey. Er ist Kämpfer und stellt sich immer in den Dienst der Mannschaft. Auf und neben dem Eis ist er ein wichtiger Führungsspieler,“ sagt Headcoach Max Eberlein.
„Max Klett ist ein sehr junger Spieler, der sich in den letzten Jahren bei uns entwickelt hat. Ich hoffe, dass er in der nächsten Saison den nächsten Schritt macht, dann werden wir noch viel Spaß an ihm haben,“ so Eberlein weiter.
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