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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Löwen Frankfurt
(DEL)  Die Löwen Frankfurt haben den Vertrag mit Stürmer Jakob Lilja aufgelöst. Der Schwede wird in die Schweiz zurückkehren und schliesst sich dem EV Zug an. Der 32-jährige konnte in 32 DEL-Spielen 6 Tore und 10 Assists erzielen
  
Neusser EV
(RLW)  Mannschaftskapitän Vincent Robach verlässt den NEV. Der 24-Jährige hat in der laufenden Saison in 18 Spielen 3 Tore und 6 Assists für sich verbuchen können und wird sich nun dem ESV Bergkamen anschliessen
 
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Nach dem Abgang von Jan Tramm haben die Hanseaten schnell Ersatz gefunden. Vom Ligakonkurrenten Weserstars Bremen wechselt Verteidiger Toms Jaunozols zu den Crocodiles. Der 21-jährige Lette, der davor für den ECW Sande auf dem Eis stand, hat 10 Spiele für Bremen in der laufenden Saison bestritten
  
Wanderers Germering
(BLL)  Die Wanderers haben auf die Verletzung von Emanuel Geiger reagiert und mit Lukas Usselmann einen weiteren Goalie verpflichtet. Der 23-Jährige kommt vom EC Pfaffenhofen, wo er im Bayernliga-Kader stand und vor allem im 1b-Team in der Bezirksliga zum Einsatz kam
   
Tigers Bayreuth
(OLS)  Stürmer Jeremy Boulanger hilft bei den onesto Tigers aus. Der 22-jährige Kanadier spielt eigentlich für den Stammverein EHC Bayreuth in der Landesliga, wird aber nun kurzfristig den Oberliga-Kader erweitern
  
Eagles Essen-West
(RLW)  Die Eagles haben nochmal nachgelegt und auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Aus der Oberliga von den Hammer Eisbären kommt der litauische Nationalspieler Ugnius Cizas nach Essen. Der Vertrag des 30-Jährigen wurde erst kürzlich aufgelöst. In der aktuellen Spielzeit konnte er in 38 Spiele 12 Tore erzielen und weitere 7 Treffer vorbereiten
  
Adendorfer EC
(RLN)  Mit Niki Huovinen kehrt ein alter Bekannter zu den Heidschnucken zurück. Der 29-jährige Finne, der in der letzten Saison für den AEC in 28 Spielen 42 Scorerpunkte erzielen konnte, kehrt nach einem kurzen Engagement bei den Crocodiles Hamburg an seine alte Wirkungsstätte zurück
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Der EVD hat mehrere vorzeitige Vertragsverlängerungen verkündet. Bleiben werden Torhüter Christoph Schedlbauer, US-Stürmer Mitch Walinski und der kanadische Angreifer Blake Luscombe
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der australische Nationalspieler Bayley Kubara, der polnische Wurzeln hat, verstärkt ab sofort die Verteidigung des EHC. Der 27-Jährige spielte in der letzten Saison in Kroatien für Medvescak Zagreb und danach für Canberra Brave in seiner Heimat
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Nach Dominic Krabbat hat als nächstes Stürmer Yannis Steffens bei der EAS verlängert. Der 20-Jährige kam vor der Saison von den Schweinfurt Mighty Dogs und konnte im Trikot der Mammuts in bislang 21 Partien 3 Tore und 6 Vorlagen beisteuern
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Der ESC hat seine Offensive nochmal verstärkt. Aus der Bayernliga vom EV Dingolfing wechselt Stürmer Kevin Schinko zu den Eispiraten. Der 21-Jährige hat in der laufenden Saison 25 Spiele für die Isar Rats bestritten und konnte dabei 4 Tore und 8 Assists erzielen
  
EV Moosburg
(BLL)  Mannschaftskapitän Lars Eigner bleibt dem EVM treu. Der 27-jährige Verteidiger hat seinen Vertrag gleich um zwei weitere Jahre verlängert
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Trainer Bo Subr wird seinen Vertrag bei den Towerstars nicht verlängern und wird am Saisonende Ravensburg verlassen. Dem Vernehmen nach steht er mit den Dresdner Eislöwen in Kontakt
  

   

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nationalmannschaftNationalmannschaft bezwingt Rekord-Weltmeister Russland mit 3:0

(DEB)  Revanche geglückt, Duftmarke gesetzt: Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat den zweiten Vergleich mit Russland im Rahmen der EURO HOCKEY CHALLENGE mit 3:0 (1:0, 1:0, 1:0) für sich entscheiden können. Vor 5.380 Zuschauern im Landshuter Eisstadion am Gutenbergweg überzeugte das Team von Bundestrainer Pat Cortina sowohl in kämpferischer als auch spielerischer Hinsicht und schaffte 48 Stunden nach der 2:4-Niederlage gegen den Rekord-Weltmeister die Revanche.

Neben einer geschlossenen Teamleistung verdiente sich vor allen Dingen Debütant Philipp Grubauer Bestnoten. Der Torwart wurde im Anschluss zum besten Spieler der Partie gewählt.

Cortina hatte sein Team im Gegensatz zum ersten Vergleich mit den Russen auf einigen Positionen umgestellt. Torwart Grubauer, der in der abgelaufenen Saison 17 Spiele für die Washington Capitals in der NHL an der Seite von Superstar Alexander Ovechkin, der am Samstag geschont wurde, absolviert hatte, kam zu seinem Nationalmannschafts-Debüt.

Während die Verteidigerpaare unverändert blieben, rutschte Stürmer Marcel Noebels (Adirondack Phantoms/AHL) für Dominik Kahun ins Team. Der Angreifer gesellte sich an die Seite von Kai Hospelt (Adler Mannheim) und Thomas Oppenheimer (Hamburg Freezers). Daniel Pietta (Krefeld Pinguine) verstärkte eine Formation mit Marcus Kink (Adler Mannheim) sowie Yannic Seidenberg (EHC Red Bull München). Matthias Plachta (Adler Mannheim) und Leon Draisaitl (Prince Albert Raiders/WHL) stürmten mit Tobias Rieder (Portland Pirates/AHL). Den ersten Sturm bildeten Felix Schütz (Admiral Vladivostok/KHL), Alexander Barta (EHC Red Bull München) und Frank Mauer (Adler Mannheim).

Lokalmatador Rieder wurde bei seinem erst zweiten Länderspiel in seiner Geburtsstadt Landshut schon beim Aufwärmen frenetisch von den Fans gefeiert. Das 21 Jahre alte Offensivtalent sah von Beginn an eine deutlich verbesserte deutsche Mannschaft, die sich weitaus energischer präsentierte als noch zwei Tage zuvor und gerade in der Offensive einige Nadelstiche setzen konnte. Alexander Barta und Yasin Ehliz (Thomas Sabo Ice Tigers) waren an den beiden gefährlichsten Aktionen des ersten Abschnitts beteiligt: Nach dem zunächst Barta einen Ehliz-Pass nicht im gegnerischen Netz unterbringen konnte, machte es der Nürnberger wenig später besser. Barta gewann das Bully, Ehliz zog ab und der Puck landete zum 1:0 im Winkel.

Im zweiten Anschnitt nahm die Partie weiter an Intensität zu. Nach dem Noebels aussichtsreich gescheitert war, konnte Keeper Grubauer erstmals so richtig unter Beweis stellen. Einen Alleingang von Andrej Loktionov parierte der deutsche Schlussmann ebenso spektakulär wie den Nachschuss von Vladimir Galuzin. Grubauers Reflex fiel unter die Kategorie sagenhaft. Das starke Bullyspiel der Gastgeber war danach der Ausgangspunkt des zweiten Treffers der Hausherren: Schütz setzt sich am Punkt durch, passte auf Mauer, der seinen Gegenspieler umkurvte und den Puck Schütz maßgerecht auf die Kelle servierte – das 2:0.

Der Schlussdurchgang startete vielversprechend für die Nationalmannschaft: Mauer, Hospelt, Noebels und Oppenheimer per Konter hatten das dritte Tor auf dem Schläger, scheiterten jedoch knapp. Grubauer bewies auf der anderen Seite seine ganze Klasse gegen Maxim Chudinov. Die Cortina-Mannen blieben in der Folge das aktivere Team und erspielten sich eine Vielzahl guter Möglichkeiten. Zum Ende der Partie nahm Gäste-Coach Oleg Znarok seinen Keeper vom Eis, Yannic Seidenberg nutzte diese Gelegenheit zum 3:0, gleichzeitig der Endstand.

Stimmen zum Spiel:

Pat Cortina (Bundestrainer): „Russland war heute müde. Wir haben gut gekämpft. Das Ziel war eine gute Leistung zu bringen, dass konnten wir über sechzig Minuten umsetzen. Der Fokus lag vor allem auf der Abwehr. Philipp Grubauer im Tor war sehr gut und seine Vorderleute auch.“

Philipp Grubauer (Hershey Bears/AHL): „Das war eine super Teamleistung. Mir haben alle geholfen. Wichtig war, dass wir defensiv gut gestanden haben. Es war gar nicht so einfach, ins Spiel zu kommen, weil es doch schon ein Unterschied ist, ob man auf einer kleinen oder großen Eisfläche spielt. Aber es war ein guter Anfang und darauf können wir aufbauen.“

Tobias Rieder (Portland Pirates/AHL): „Natürlich ist für mich heute ein Traum in Erfüllung gegangen. Wenn man für die Nationalmannschaft vor eigenem Publikum auflaufen darf, ist das ein wahnsinniges Gefühl. Solche Tage vergisst man nie. Die Stimmung war genial und ich habe jeden Wechsel genossen. Super, dass wir gewonnen haben, und das auch hoch verdient in meinen Augen.“

Thomas Oppenheimer (Hamburg Freezers): „Eine gute Defensive und der „Grubi“ im Kasten waren heute der Schlüssel zum Sieg. Wir haben hinten nicht viel zugelassen und vorne waren wir im Gegensatz zum ersten Vergleich weitaus effektiver. Der Unterschied war auch, dass wir mit mehr Selbstvertrauen in die Partie gegangen sind. Dadurch sind die Russen nicht so ins Spiel gekommen.“

Felix Schütz (Admiral Vladivostok/KHL): „Wenn man gegen Russland zu null spiel, dann kann man immer zufrieden sein. Die Chancen haben wir gut genutzt und die Details richtig gemacht. Einer der Schlüsselszenen war natürlich der Big Save von Philipp Grubauer. Wenn das Ding rein geht, kann so ein Spiel auch anders laufen. Wir müssen jetzt hart weiterarbeiten und diese Leistung kompensieren. Es haben beim Gegner einige Akteure gefehlt. Bei der WM wird das schon anders aussehen.“

Statistik:

Deutschland – Russland 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)

Deutschland: Grubauer (Zepp) – Kohl, Hördler; Boyle, Braun C., Krueger, Akdag; Reul, Goc – Schütz, Barta, Mauer; Noebels, Hospelt, Oppenheimer; Seidenberg, Kink, Pietta; Plachta, Draisaitl, Rieder; Ehliz

Tore:
14:59 EQ 42 Ehliz (29 Barta)
24:21 EQ 55 Schütz (28 Mauer, 29 Barta)
59:58 ENG 36 Seidenberg (17 Kink, 2 Reul)

Strafminuten:
Deutschland: 14
Russland: 18


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Samstag 26.April 2014
Deutscher Eishockey-Bund e.V.
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