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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Eispiraten Dorfen
(BYL)  Mit der Verpflichtung von Cheyne Matheson hat der ESC seine Mannschaftsplanungen für die neue Saison abgeschlossen. Der 35-jährige Kanadier kommt aus der Oberliga von den Erding Gladiators zum Aufsteiger. In der letzten Saison konnte er in 46 Partien 20 Tore erzielen und weitere 18 Treffer vorbereiten
  
Neusser EV
(RLW)  Der NEV hat seine Kaderplanungen abgeschlossen. Max Drücker, Vincent Robach und Dominick Thum stehen als weitere Abgänge fest. Dafür kommen mit Verteidiger Philipp Seckel und Stürmer Sebastian Brockelt zwei Oberliga-erfahrene Spieler von den Ratinger Ice Aliens neu zum Team
 
Grefrath Phoenix
(RLW)  Torhüter Leon Jessler, der eigentlich schon für die nächste Saison zugesagt hatte, wird die GEG nun doch verlassen. Der 23-Jährige will seine Chance nutzen und wird sich einem Oberligisten anschliessen
  
Eifel-Mosel Bären
(HL)  Zahlreiche Spieler aus dem bisherigen Landesliga-Team werden auch in der Hessenliga wieder für den Bitburger ESV auflaufen. Im Tor bleiben Sandro Metzen, Daniel Petry und Erik Shigar. Auch die Verteidiger Patrick Berens, Fabian Farber und Marc Höffler gehen wieder im Bären-Trikot aufs Eis. In der Offensive haben Bastian Arend, Lukas Golumbeck, Sebastian Kaufmann, Peter Kuzdal, Patric Nora, Joel Pauls, Nico Rietz, Juljan Schilz und Pawel Szwed ihre weitere Zusage gegeben. Neu zum Team kommt Stürmer Maxim Rerich, der zuletzt pausierte und zuvor in Neuss spielte
  
Hamburg Sailors
(LLN)  Die Mannschaft der Sailors bleibt zum großen Teil unverändert. Bereits ihre weitere Zusage gegeben haben die Torhüter Till Fuhrmann und Serghei Luibcenco, die Verteidiger Vitalij Barth, Simon Beyrau, Julius Höllwarth, Mike Obiakor, Peter Obona und Maksim Shadchin, sowie die Angreifer Viktor Andryushchenko, Vadim Bekichev, Maxim Bode, Eugen Kaismir, Patrik obona, Andris Ozolnieks, Alexander Roth, Silvestrs Selickis und Wyatt Stritter
  
HC Maustadt
(BBZL)  Mit Philipp Wiche steht ein weiterer Neuzugang fest. Der 20-jährige Stürmer stammt aus dem Nachwuchs des ESV Kaufbeuren und spielte zuletzt in der Bayernliga für den ESV Buchloe
  
EHC Gelsenkirchen
(BZLW)  Die Schalker Haie haben ihren Trainer für die neue Saison bekannt gegeben. Der ehemalige polnische Nationalspieler Krystian Sikorski wird Mannschaft übernehmen. Zuletzt stand er beim Herner EV 1b an der Bande. Davor war er in Dortmund und Ratingen tätig
  
EV Fürstenfeldbruck
(BLL)  Eigengewächs Marco Huber hält dem EVF die Treue. Der 23-jährige Angreifer absolvierte zuletzt 24 Spiele für die 1.Mannschaft und konnte dabei zwei Scorerpunkte beisteuern
  
Mad Dogs Mannheim
(BWL)  Verteidiger Artem Bisliouk wird den Mad Dogs nicht mehr zur Verfügung stehen. 2023 kam er nach Mannheim, wo er nun sein Studium abgeschlossen hat und den Verein daher aus beruflichen Gründen verlassen wird
  
Bielefeld Crocodiles
(LLW)  Der TSVE kann weiterhin auf einen Großteil seiner bisherigen Mannschaft weiter setzen. Bislang haben Torhüter Frederik Schwieger, die Verteidiger Dennis Ekrot, kris Gehring, Niclas Lehmann, Mio Mielczarek, Paul Rogalski und Marcel Schuck, sowie die Stürmer Martin Bailmann, Alexander Chmelkov, Ruwen Fries, Alexander Kraus, Dennis Ostertag, Kevin Rifert, Artjom Sheludko, Justin Unger und Justin Vogt ihre Zusage gegeben
  
Blue Devils Weiden
(DEL2)  Die Blue Devils müssen auf unbestimmte Zeit auf ihren Headcoach Dave Matsos wegen einer Erkrankung verzichten. Co-Trainer Mikhail Nemirovsky wird die Mannschaft nun übernehmen
  
Eisbären Balingen
(LLBW)  Nach einem Jahr beim EHC Zweibrücken in der Regionalliga kehrt Verteidiger Alexander Lust zum EC zurück. Der 23-Jährige absolvierte neun Spiele für die Hornets, bei denen er punktlos blieb
  
Wanderers Germering
(BLL)  Mit Hannes Kiefer kommt ein weiterer Torhüter zu den Wanderers. Der 28-Jährige, der Oberliga-Erfahrung aus seiner Zeit in Garmisch mitbringt, stand zuletzt für die Peißenberg Miners in der Bayernliga auf dem Eis
  

   

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ihp-interview-kleinInterview mit Rudi Sternkopf (Trainer TSV Peißenberg)

(BYL)  Rudi Sternkopf ist ein ehemaliger Eishockeyprofi der über 9 Jahre in der zweiten Bundesliga (Freiburg, Kaufbeuren, Sauerland, Miesbach) gespielt hat und nach seiner ersten Trainerstation in Peißenberg in der Saison 2010/2011 zu Beginn dieser Bayernligasaison erneut als Cheftrainer der Eishackler hinter der Bande steht.

Als Trainer war der ehemalige Nachwuchsnationalspieler (U20 WM, U20 EM) bereits für die Erding Gladiators, TEV Miesbach und Deggendorf Fire (Oberliga) tätig. Mit seinem Team den TSV Eishackler Peißenberg steht er nach der Hälfte der Saison im oberen Tabellendrittel.

logo_eishockey-onlineUnsere Kollegen von eishockey-online.com haben sich mit Rudi Sternkopf in Peißenberg zum Interview getroffen, lesen Sie mehr über den Bayernliga Trainer.

Rudi, Du bist jetzt das zweite Mal als Coach bei den Eishacklern in Peißenberg hinter der Bande. Wie ist die Rückkehr zu Stande gekommen, nachdem Du im Vorjahr noch in der Oberliga Deggendorf trainiert hattest?
Rudi Sternkopf: In Deggendorf hatte ich keinen Erfolg und die Eishackler waren wieder auf der Suche nach einem Trainer. Ich bin jetzt wieder normal berufstätig und Peißenberg ist nicht weit von meinem Wohnort entfernt.

Es ist jetzt Halbzeit in der Bayernliga. Wie bist Du mit dem Verlauf und den Leistungen Deiner Mannschaft zufrieden?
Rudi Sternkopf: Ich bin sehr zufrieden, bisher lieferten wir nur ein bis zwei schwächere Leistungen ab. Um unser Ziel den 8. Platz zu erreichen, haben wir aber noch ein hartes Stück Arbeit vor uns.

Es wäre schön wenn Du aus Deiner Sicht für unsere Leser die „Flops“ und die „Tops“ der bisherigen Saison in Peißenberg beschreiben könntest.
Rudi Sternkopf: Wir haben alle sehr viel Spaß, die Jungs ziehen alle an einem Strang. Wir kämpfen mit und füreinander und geben auch nach hohen Rückständen kein Spiel verloren. Negativ ist die Verletztenmisere zu sehen, aber noch können wir sie kompensieren.

Wie sieht so eine normale Woche eines Bayernligatrainers aus?
Rudi Sternkopf: Nach einem 9 Stunden Arbeitstag fahre ich ins Training nach Peißenberg und komme ca. 22 Uhr wieder nach Hause. Freitag und Sonntag sind ja die Spieltage und Samstag bekommt mich meine Familie zu sehen. Montag ist Trainingsfrei, aber abends fertige ich die Trainingspläne der gesamten Woche an.

Du hast Dich nach dem Ende Deiner Karriere (1997) über 10 Jahre zurückgezogen, bis Du als Trainer wieder ins Eishockeygeschäft eingestiegen bist. Gab es für diese Auszeit Gründe?
Rudi Sternkopf: Ich habe in der Bayernliga 2000 meinen ersten Trainerschein gemacht und 2006 die A-Lizenz. Ich hatte eigentlich nie vor Trainer zu werden und kam eher zufällig dazu, habe aber dann im Laufe der Zeit pädagogische, didaktische und motivierende Fähigkeiten an mir entdeckt und eine große Leidenschaft dafür entwickelt.

In Deiner Spielerkarriere sind ca. 9 Jahre mit Erfahrung in der 2. Bundesliga vorhanden, welche Ziele gibt es für Dich als Trainer, möchtest Du auch hier einmal höherklassig coachen?
Rudi Sternkopf: Nein Danke ! Ich war schon bei verschiedenen Vereinen als Profitrainer tätig, hatte aber keinen Erfolg. Von Vorständen die Keine Ahnung vom Eishockey haben aber Kaderplanung und Teamaufstellung bestimmen wollen, von Forenusern die deinen Kopf fordern und Journalisten die an deinem Stuhl sägen, habe ich die Nase voll !

Bitte beschreibe Dich selbst als Trainer. Worauf legst Du besonders Wert? Bist Du ein eher ruhiger Trainer oder impulsiv?
Rudi Sternkopf: Ich bin eher ein ruhiger Trainer. Ich lege Wert darauf, das meine Spieler verstehen, was sie auf dem Eis zu tun oder zulassen haben, um ein Spiel zu gewinnen. Falls ein Spieler das nicht verstehen will, kann ich auch impulsiv werden. Aber wesentlich wichtiger ist es mir, dass Ich meine Spieler verstehe, so versuche ich dann mit jedem einzelnen Spielercharakter auf dem Eis ein homogenes Team zubilden.

5 Kurzfragen
Weißbier oder Helles - Weißbier
Alpen oder Strand - Strand
Hobbys - meine Frau und meine drei Kinder
Lieblingsessen - Meeresfrüchte
Was bringt Dich auf die Palme - Vetternwirtschaft


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Samstag 14.Dezember 2013
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Bayernliga
    -  Peißenberg Eishackler
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